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IndependenceKey-Upgrade: Verschlüsselte Voice over IP-Telefonie
IndependenceKey-Upgrade: Verschlüsselte Voice over IP-Telefonie Security-Stick jetzt Windows 8-fähig und mit neuen Funktionen ausgestattet Dateien, Ordner und ganze Festplatten verschlüsseln? Mit dem neuen Update des von Mehrwertdistributor Intellicomp angebotenen Verschlüsselungsstick IndependenceKey ist dies unkompliziert möglich. Der Security-Stick codiert ab sofort auch Voice over IP-Telefonate in Echtzeit. Um die via USB-Headset geführten Gespräche abzusichern, werden Sprachverschlüsselungs-Features aus der Militärtechnik verwendet. Dazu ist das USB-Tool in der neuen Update-Version kompatibel zu den neuen Windows-Versionen 8 und 8.1. Der IndependenceKey sorgt durch seine vielseitige Verschlüsselung für eine hohe Datensicherheit im Unternehmensumfeld. Die Verschlüsselungs-vorgänge lähmen dabei keineswegs die Arbeitsprozesse, denn der Stick gilt als das derzeit schnellste mobile Hardware Encryption Device weltweit. Der IndependenceKey versieht jede einzelne Datei mit einem eigenen Sicherheitsschlüssel. Darüber hinaus verfügt der Security-Stick über zwei USB-Schnittstellen: eine zum Anschluss an das Computersystem; eine zweite zum Verbinden weiterer USB-Geräte und IndependenceKeys (automatisches Pairing). Telefonieren mit "Militärschutz" Eine wesentliche neue Funktion in der Version 0.9.9.3188 ist die Möglichkeit, mit dem IndependenceKey VoIP-Telefonate zu verschlüsseln. Dazu werden für die Gespräche genutzte USB-Headsets einfach auf die Schnittstelle des Security-Sticks aufgesteckt. Die Beta-Version des Hardware-basierenden Sprachverschlüsselungs-Features nutzt AES (Advanced Encryption Standard) 256, den Standard mit der höchsten Sicherheitsstufe - auch im Militär verwendet. Eventuelle Fehler der VoIP-Sprachpakete während der Übertragung werden dank spezieller Algorithmen FEC (Forward Error Correction) direkt von der Hardware verwaltet und unmittelbar ausgemerzt. Dadurch laufen die VoIP-Telefonate verschlüsselt und störungsfrei ab. Mit der Statusbar als neuem Feature teilen Nutzer ihren IndependenceKey-Kontakten mit, ob sie für ein Telefonat verfügbar oder beschäftigt sind. Unterstützung von Windows 8 und 8.1 Zu den weiteren Upgrades des IndependenceKeys zählt die Kompatibilität zu Windows 8 und 8.1. Der TFE (Transparent File Encryption)-Dienst, welcher dem Anwender ermöglicht, Dateien via Doppelklick zu verschlüsseln, wurde auf das neue Microsoft Betriebssystem aktualisiert. Dadurch arbeiten Nutzer jetzt noch schneller und flexibler mit dem Security-Stick. Zudem wurde die Unterstützung für Computer mit einer restriktiven Gruppen-Sicherheitspolitik innerhalb einer Microsoft Windows-Domäne optimiert. Die Applikationskontrolle des IndependenceKeys, mit der Nutzer einem bestimmten Dateityp eine beliebige Applikation zuweisen können, wurde um die Kontextfunktion "öffnen mit" erweitert. Das Feature erlaubt dadurch die dynamische Auswahl der gewünschten Applikation. Anwender brauchen sich darüber hinaus keine Gedanken mehr um Updates der IndependenceKey-Software machen. Dank einer neuen Auto-Update-Funktion geschieht dies ab sofort automatisiert im Hintergrund. Dennoch sind Anwender weiterhin in der Lage, Updates anzunehmen, abzulehnen oder zu verschieben. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.intellicomp.de. Hochauflösendes Bildmaterial kann unter intellicomp@sprengel-pr.com angefordert werden. Über Intellicomp: Der Value Added Distributor und erfahrene Spezialist für Unternehmenssicherheit Intellicomp steht als Lösungspartner seinen IT-Reseller- und Hersteller-Partnern beratend sowie mit dem entsprechenden Support im Tagesgeschäft zur Seite. Im Fokus liegt dabei die Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen speziell für den deutschen Markt, sowohl bei der Entwicklung als auch bei der Integration und dem Betrieb der Lösungen. Dabei konzentriert sich Intellicomp auf die Bereiche Datenschutz, Datensicherheit, Datenarchivierung und Datenmanagement. Zum Einsatz kommen modulare, eigens von den Spezialisten geprüfte Lösungen. Intellicomp GmbH Mühlstr. 50 63762 Großostheim www.intellicomp.de Christian Nowitzki Tel.: +49-6093-369998-1 Fax: +49-6093-369998-8 E-Mail: cnowitzki@intellicomp.de Sprengel Partner GmbH Nisterstraße 3 D-56472 Nisterau www.sprengel-pr.com Marius Schenkelberg Tel.: +49 (0)26 61-91 26 0-0 Fax: +49 (0)26 61-91 26 0-29 E-Mail: intellicomp@sprengel-pr.com

AMD Partner Program Rewards and Celebrates Global Channel Partners
AMD Partner Program Rewards and Celebrates Global Channel Partners AMD’s new partner program is designed to help channel partners grow their AMD business through greater access, financial benefits and technical support Today AMD (NYSE: AMD) announced the official launch of the new AMD Partner Program, aimed to strengthen and reward its global channel partners. The program is based on three cornerstones: Aspire, Motivate, Design - AMD. The AMD Partner Program provides well-defined and transparent criteria through a tiered program offering a broad range of attributes including: financial, access, marketing, referral/recognition, technical, and material benefits. An enhanced AMD Partner Portal provides up-to-date information to partners through secure web access, with content tailored to help channel partners grow and prosper with AMD’s broad, industry-leading technology portfolio. The AMD Partner Program recognizes distributors, system builders, retailers and etailers as Elite, Premier, Provisional Premier, and Select partners, based on criteria outlined within the program. As channel partners ascend to a higher tier, they are eligible to receive an increased level of benefits. The new "Hero Builder” badge is a supplemental designation awarded to influential and dedicated system builders that are ultra-AMD enthusiasts. Depending on the channel partner’s tiered status, Hero Builders will receive additional program benefits, as well as exclusive early access to select AMD technology. "Over the last year AMD introduced some ground breaking new technologies with our next-generation APUs, HSA features and our AMD Radeon™ R-Series GPUs. But these amazing products cannot succeed without a strong and vibrant channel to deliver them,” said Roy Taylor, corporate vice president, Channel Sales, AMD. "Under the leadership of Amy McFarland, we examined our channel program and have made significant improvements to it. We now have a program that reflects the new AMD and which will hopefully surprise and delight all of our channel partners worldwide.” When partners register as part of the new AMD Partner Program, they receive access to a secure AMD Partner Portal. The Portal offers sales tools, marketing assets, product training, video spotlights, top reviews and news, resources such as the latest drivers, and more. All of these resources are designed to help channel partners grow their AMD business. "The new AMD Partner Program is a significant advance in structure and transparency,” said Michael Amkreutz, CMO, TigerDirect. "We believe the enhanced partner portal, access to product information and to AMD’s support teams are incredibly valuable. The program serves to strengthen our close relationship with AMD.” "We are thrilled to have been recognized by AMD as a Hero Builder,” said Wallace Santos, CEO and founder, MAINGEAR. "AMD is one of our key partners and this designation provides our team with greater access to information, product, and support from the AMD team to offer the very best AMD based MAINGEAR products for our customers. This and the validation from AMD will help us to grow our business and maximize our profitability.” "Being an Elite retail partner is of great benefit to our business,” said Darren Su, VP and co-founder, iBUYPOWER. "Having access to assets like advanced product roadmaps, training tools, and launch partnerships helps us to make smarter business decisions and add more value for our customers.” About AMD AMD (NYSE: AMD) designs and integrates technology that powers millions of intelligent devices, including personal computers, tablets, game consoles and cloud servers that define the new era of surround computing. AMD solutions enable people everywhere to realize the full potential of their favorite devices and applications to push the boundaries of what is possible. For more information, visit www.amd.com. Advanced Micro Devices GmbH Wilschdorfer Landstraße 101 01109 Dresden Deutschland Telefon: (03 51) 2 77 - 0 Telefax: (03 51) 2 77 - 9 - 19 99 Mail: amd.presse@amd.com URL: http://www.amd.com/germany

Betrügern mit Big Data das Handwerk legen
Betrügern mit Big Data das Handwerk legen - Organisationen verlieren jährlich rund 3,5 Billionen US-Dollar durch Betrug und Finanzkriminalität - IBM unterstützt Aufklärung mit neuer Software und Beratung Jährlich erleidet die Weltwirtschaft durch Betrug und Finanzkriminalität einen Schaden von geschätzten 3,5 Billionen US-Dollar. Zukünftig sollen Organisationen und Unternehmen mit Big Data Analytics den Betrügern das Handwerk legen können. Basis für die Verbrecherjagd sind die Software IBM Counter Fraud Management, umfassende Beratungsleistungen und die Initiative "Smarter Counter Fraud". Innerhalb der Initiative bündelt IBM die Expertise und das Wissen von mehr als 500 Beratern, 290 Patenten zur Betrugsbekämpfung und auch IBM Software und Services zu Big Data Analytics - ein Bereich, in den IBM seit 2005 rund 24 Milliarden US-Dollar investiert hat. Eine neue Generation an Betrügern und Kriminellen nutzt heute verschiedene Kommunikationswege wie mobile Endgeräte, soziale Netzwerke oder Cloud-Plattformen, um innerhalb von Organisationen digitale Schwachstellen und Sicherheitslücken zu finden. Eine Bedrohung, die sich stetig ausweitet: Allein 2012 waren mehr als zwölf Millionen Menschen von Identitätsbetrug betroffen, was zu einem Diebstahl von fast 21 Milliarden US-Dollar führte. Und im US-amerikanischen Gesundheitswesen gehen täglich 650 Millionen US-Dollar durch Betrug oder unberechtigte Forderungen verloren - mehr als 230 Milliarden US-Dollar im Jahr. Mit der Software IBM Counter Fraud Management können Unternehmen die wachsende Zahl an Betrugsfällen und Finanzkriminalität effizienter bekämpfen. Dank Big Data Analytics lassen sich interne und externe Quellen auswerten, um typische Indikatoren eines Betrugs zu identifizieren. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Daten aus mobilen, sozialen oder onlinebasierten Quellen stammen. Scheinbar zusammenhanglose Fälle lassen sich durch intelligente Algorithmen verknüpfen, um so ein Verbrechen zu identifizieren. Zudem sind die Systeme über maschinelles Lernen in der Lage, auf Basis bereits verübter Betrugsfälle weitere Vergehen zu verhindern. Über mehrere mobile Kanäle hinweg erkennt die Software digitale Angriffe und kann Cyber-Kriminalität wie Phishing-Attacken verhindern. Mit der IBM Lösung können auch Versicherungen in Echtzeit tausende Schadensfälle überprüfen und hinsichtlich potenzieller Manipulationen auswerten, um so auch berechtigte Ansprüche schneller auszuzahlen. Auch Banken hilft Big Data Analytics, um gesetzliche Vorschriften einzuhalten und Fälle von Geldwäsche aufzudecken. IBM kombiniert die Software mit Beratungsleistungen und setzt eigene Forschungsergebnisse ein, um das gesamte Spektrum von Betrug und Finanzkriminalität abzudecken - angefangen von Steuerhinterziehung und Geldwäsche über Cyber-Angriffe bis hin zu Bedrohungen aus dem eigenen Unternehmen. Parallel zu der Softwareankündigung startet IBM die Initiative "Smarter Counter Fraud". Über sie bietet IBM Zugriff auf das Know-how von mehr als 500 Beratern und das Wissen, das in 290 Patenten zur Betrugsbekämpfung steckt. Auch die Expertise aus dem gesamten IBM Portfolio zu Software und Services für Big Data Analytics fließt ein - ein Bereich, in den IBM seit 2005 rund 24 Milliarden US-Dollar investiert hat. Führende Analysten schätzen, dass sich die Nachfrage nach IT-gestützten Systemen zur Betrugsbekämpfung rasant entwickeln wird. Laut Gartner werden bis 2016 etwa 25 Prozent der großen globalen Unternehmen Big Data Analytics im Sicherheitsumfeld oder zur Betrugsbekämpfung einsetzen - aktuell sind es acht Prozent. In diesem Zeitfenster rechnen die Unternehmen mit einem Return on Investment innerhalb von sechs Monaten. IDC schätzt, dass 2014 der Markt für IT-Lösungen gegen Finanzkriminalität bei 4,7 Milliarden US-Dollar liegt und bis 2017 jährlich eine Wachstumsrate von 5,5 Prozent aufweist. Über IBM: Mehr Informationen finden Sie unter http://www.ibm.com/de/de. IBM Deutschland GmbH (Hauptverwaltung) IBM-Allee 1 71137 Ehningen Deutschland Telefon: +49 800 225 5426 Telefax: +49 7032 15 3777 Mail: halloibm@de.ibm.com URL: http://www.ibm.de

science + computing: Big Data-Analyse und HPC – die sinnvolle Kombination
science + computing: Big Data-Analyse und HPC - die sinnvolle Kombination Auf dem s+c TechUpdate berichten Experten über wichtige Technologietrends für die Business-IT. "High Performance Computing und Big Data - Welten wachsen zusammen" ist das Thema des kommenden TechUpdate im April. In München, Tübingen und Köln präsentieren die science + computing-Experten Anwendern und IT-Verantwortlichen kompakt und kompetent nutzwertige Informationen für ihr Unternehmen. Mit Big Data-Analysen erhalten Unternehmen wertvolle Entscheidungsunterstützung für ihr Business. Doch gleichzeitig stellt Big Data immense Anforderungen an die eingesetzten Plattformen. Da trifft es sich gut, wenn ein Unternehmen bereits HPC-Systeme einsetzt: Gewaltige Prozessoren-Power, ausreichende Storage-Kapazitäten und das alles in einer hoch performanten Architektur. Nicht ohne Grund widmen sich bereits 67 der globalen High Performance Computing-Rechenzentren der Big Data-Analyse, so die Marktforscher der IDC. [1] Denn die für HPC-Berechnungen und Big Data-Analysen eingesetzten Clustertechnologien unterscheiden sich nicht wesentlich. Und mit den geeigneten Methoden und Tools lässt sich die vorhandene Infrastruktur für beide Szenarien einsetzen - so werden die getätigten IT-Investitionen optimal genutzt. Anschauliche Big Data-Szenarien für Unternehmen im HPC-Umfeld Welche Einsatzbereiche und Anwendungsszenarien in HPC-Umgebungen denkbar sind, die Anforderungen, die HPC- und Hadoop-Workloads an die Hardware und Filesysteme stellen und welche Filesysteme (HDFS, Lustre, GPFS) sich für welche Anwendungsbereiche eignen - diese konkreten Fragestellungen klärt das TechUpdate umfänglich und fachkundig. Darüber hinaus zeigen die Experten übergreifende Software-Lösungen für das Monitoring, Scheduling und Management der HPC- und Big Data-Welten auf einem gemeinsamen Cluster. Die April-TechUpdates finden statt am 10. April (München), 11. April (Tübingen) und am 15. April (Köln). Detailinformationen und Anmeldung für die kostenlosen Seminare unter: http://www.science-computing.de/techupdate.html Weitere Informationen: http://www.science-computing.de [1] https://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prUS24409313 Über science + computing - A Bull Group Company: Die science + computing ag (s+c), ein Unternehmen der Bull-Gruppe, bietet IT-Dienstleistungen, Lösungen und Software für die effiziente Nutzung komplexer Rechnerumgebungen in Forschung, Entwicklung und Berechnung. Ein besonderer Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit liegt dabei im Markt des 'Technical Computing' (CAD, CAE, CAT). s+c konzentriert sich auf die optimale Gestaltung von offenen und verteilten Rechnersystemen und hat jahrelange Erfahrung in Betrieb und Administration komplexer Unix-, Linux-, Mac- und Windows-Umgebungen. Derzeit arbeiten mehr als 300 Mitarbeiter an den fünf Standorten Tübingen, München, Ingolstadt, Düsseldorf und Berlin. Kunden von s+c sind unter anderen Audi, BMW, Bosch, Daimler und Porsche. Das Unternehmen kooperiert mit Vertriebspartnern in Frankreich, Italien, Japan und den USA. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte s+c einen Umsatz von 29,6 Mio. Euro. Pressekontakt science + computing ag: Jeannette Peters Presse- und Öffentlichkeitsarbeit science + computing ag Hagellocher Weg 73 D-72070 Tübingen +49 7071 9457-240 presse@science-computing.de www.science-computing.de

IBM sponsert OpenStack Summit 2014
IBM sponsert OpenStack Summit 2014 Als Premiumsponsor des OpenStack Summit stärkt IBM offene Cloud-Architekturen und unterstützt so den Einsatz von Cloud-Technologien Um innerhalb des Cloud Computings den Einsatz offener Standards voranzutreiben, fördert IBM den OpenStack Summit 2014 als Premiumsponsor. OpenStack ist eine Open-Source-Software für den Cloud-Betrieb. Der diesjährige Summit findet vom 12. bis 16. Mai 2014 im Georgia World Congress Center in Atlanta statt und gehört zu den führenden Open-Cloud-Veranstaltungen, bei der sich tausende Anwender und Entwickler von OpenStack treffen. Als Premiumsponsor des OpenStack Summit 2014 setzt IBM die Zusammenarbeit mit Organisationen fort, die sich für offene Standards im Cloud-Umfeld einsetzen. Seit vielen Jahren engagiert sich IBM beim Thema Cloud weltweit für offene Standards und Open-Source-Initiativen. Konkret geht es bei OpenStack darum, Unternehmen bei der Entwicklung und Einführung von offenen Cloud-Computing-Plattformen zu helfen. Erst vor kurzem hat IBM angekündigt, mehr als eine Milliarde US-Dollar in offene Platform as a Service-Lösungen (PaaS) zu investieren, die auf OpenStack und dem PaaS-Konzept Cloud Foundry basieren. Als einer der führenden OpenStack-Unterstützer treibt IBM die Entwicklung neuer Releases voran und liefert Inhalte aus über 330 IBM Quellen - darunter Entwickler-Communities oder auch die Erfahrung aus Projekten, bei denen OpenStack in IBM Lösungen integriert wird. Zudem fließt das Know-how aus Kundenprojekten ein. Intensiv arbeitet IBM im Cloud-Umfeld mit verschiedenen Organisationen zusammen, die sich auf offene Standards fokussiert haben. So ist IBM Gründungsmitglied von jQuery, einer Community, die eine vereinfachte JavaScript-Programmierung anstrebt. Darüber hinaus tritt IBM sowohl Pivotal als auch einer Reihe anderer Organisationen bei, um Cloud Foundry als PaaS zu etablieren und die weltweite Zusammenarbeit von Entwicklern und Cloud-Computing-Experten zu fördern. Ziel ist es, eine offene PaaS-Lösung für hybride Clouds zu entwickeln. "Durch unser Engagement bei OpenStack können wir aktiv die Entwicklung offener Cloud-Architekturen mitgestalten und vorantreiben", sagt Susan J. Volkmann, Director Cloud Computing für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH) bei IBM. "OpenStack sowie Cloud Foundry sind für uns die grundlegende Basis für die Zukunft und unsere Cloud Strategie. Über die offenen Cloud-Standards bieten wir Unternehmen die Flexibilität und Wahlfreiheit, die die geschlossenen Systeme unserer Wettbewerber vermissen lassen." Über IBM: Mehr Informationen finden Sie unter http://www.ibm.com/de/de IBM Deutschland GmbH (Hauptverwaltung) IBM-Allee 1 71137 Ehningen Deutschland Telefon: +49 800 225 5426 Telefax: +49 7032 15 3777 Mail: halloibm@de.ibm.com URL: http://www.ibm.de

Stuttgarter Straßenbahnen AG: Mit IBM und SAP auf der richtigen (IT-)Schiene
Stuttgarter Straßenbahnen AG: Mit IBM und SAP auf der richtigen (IT-)Schiene Virtualisierte Server unterstützen vielfältige, wachsende Systeme und sichern Wettbewerbsfähigkeit der Verkehrsgesellschaft Die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) bewältigt eine große Herausforderung: Sie ist die größte Verkehrsgesellschaft der Neckar-Metropole. Für ihre vielfältigen Systeme, darunter eine umfassende SAP ERP Landschaft, setzt die SSB auf IBM Power Systems Server unter IBM AIX. Um die stetig wachsenden Datenmengen effizient zu managen und die Verfügbarkeit zu erhöhen, erweiterte das Unternehmen jüngst auch seine virtualisierte Speicherumgebung, die auf IBM System Storage SAN Volume Controller basiert und durch IBM FlashSystem unterstützt wird. Als wichtigste Verkehrsgesellschaft der Landeshauptstadt unterhält die SSB ein umfassendes Netz an Stadtbahn-, Bus- und Zahnradbahnlinien, die insgesamt mehr als 171 Millionen Fahrgäste pro Jahr befördern. Dem Unternehmen stehen etwa 450 Busse und Bahnen zur Verfügung, es beschäftigt über 2.900 Mitarbeiter. Heterogene Anforderungen managen, zeitnah reagieren Um die eigenen Geschäftssysteme optimal zu unterstützen, verfügt die SSB über eine umfassende SAP ERP Infrastruktur, die auf IBM Power Systems Servern basiert. Aufgrund der großen Zahl interner Nutzer und der vielfältigen Anwendungen muss die Verkehrsgesellschaft unterschiedlichste Anforderungen managen. Damit sie entsprechend kundenorientiert agieren kann, ist es für die SSB zudem wichtig, stets zeitnah und flexibel zu reagieren und ein gleichbleibend hohes Serviceniveau zu gewährleisten. Der schnelle interne Zugang zu Unternehmensdaten ist dabei ebenso relevant wie die zahlreichen Kundendienstleistungen, bei denen der Internetauftritt eine zentrale Rolle spielt. SSB setzt früh auf Speichervirtualisierung Mit den Jahren weitete sich das Stuttgarter Nahverkehrsnetz immer mehr aus, entsprechend wuchs auch die IT-Landschaft der SSB. Daher setzte die Verkehrsgesellschaft schon früh auf Speichervirtualisierung: Sie entschied sich für IBM SAN Volume Controller als strategische Speicherplattform. Eine gute Wahl, denn nun konnte die SSB ihre Speicherressourcen effizienter denn je verwalten, was schnell zu erheblichen Kosteneinsparungen führte. Da sich die Unternehmenssysteme und Datenvolumen jedoch um zehn Prozent jährlich vergrößerten, stand die Speicherstrategie schon bald wieder auf dem Prüfstand. "Das war für uns eine echte Herausforderung", erinnert sich Roland Wagner, Teamleiter Systemtechnik bei der SSB. "Wir fügten immer neue Festplatten hinzu, um unsere Service Level Agreements zu erfüllen und die hohen Durchsatzraten für die geschäftskritischen SAP Systeme aufrechterhalten zu können. Die Folge waren Überkapazität und explodierende Kosten. Die IT-Abteilung beschloss daher, auf eine flexiblere, leistungsfähigere Speicherplattform upzugraden, die zusammen mit IBM SAN Volume Controller genutzt werden konnte. Ziel war es, hohe Leistung und niedrige Kosten miteinander zu vereinbaren, um die Dienstleistungen weiterhin günstig, aber ohne Einbußen in der Qualität anbieten zu können. IBM Speichersysteme als solide Grundlage Die SSB wollte die SAP ERP Umgebungen so effizient wie möglich unterstützen. Daher implementierte sie Private Clouds auf Basis von IBM Power 770 Servern sowie Power 730 Express Server und weitere IBM Server, die unter IBM AIX laufen. "Wir sind davon überzeugt, dass die Kombination aus IBM AIX und IBM Power Architecture die optimale Lösung ist, um SAP Anwendungen und -Datenbanken wirkungsvoll zu unterstützen", urteilt IT-Experte Wagner. Durch den Einsatz von IBM Power Systems Servern erzielt die SSB eine außergewöhnlich hohe Leistung und Verfügbarkeit ihrer SAP ERP Landschaft. Die aktuelle Umgebung erlaubt einen Durchsatz von 240.000 SAPS (SAP Application Performance Standard). Dank der hohen Skalierbarkeit der Power Systems Server kann die Verkehrsgesellschaft ihre Leistung auf bis zu 320.000 SAPS erhöhen, ohne dass weitere physische Server erforderlich sind. Zudem hat die SSB eine Standardkonfiguration für IBM AIX entwickelt, die es dem Unternehmen erlaubt, automatisch Betriebssystem-Images einzusetzen, sobald ein neues System benötigt wird. "Die automatisierten Prozesse sorgen für eine hohe Produktivität unserer Mitarbeiter, sodass es heute ausreicht, zwei Mitarbeiter für den Betrieb im Storageumfeld einzuplanen, die überdies noch andere Aufgaben erledigen können", berichtet Wagner. Die Leistung steigern, flexibel auf Kundenwünsche reagieren Die IBM FlashSystem Technologie ließ sich problemlos in die vorhandene IBM SAN Volume Controller Umgebung integrieren und sorgte aus dem Stand für eine spürbare Leistungssteigerung aller Systeme. "Unsere Kunden erwarten eine hohe Verfügbarkeit rund um die Uhr und extrem schnelle Reaktionszeiten", weiß Wagner. "FlashSystem ist so flexibel, dass wir umgehend auf veränderte Leistungsanforderungen reagieren und die Systeme bei Bedarf dynamisch beschleunigen können." Die neue Speicherlösung erlaubt der SSB eine kontinuierlich hohe Leistung von 400.000 IOPS (Input - Output Per Second) unabhängig von der Systemauslastung - auf SAP-Anwendungen ebenso wie auf allen anderen Anwendungen. Die Personalabteilung des Verkehrsbetriebes konnte ihre komplexe Lohnverarbeitung von sechs Stunden auf sechs Minuten senken und spart damit sogar über 98 Prozent der Zeit. Wie es so aussieht, wird sich IBM FlashSystem in gerade einmal fünf Jahren amortisiert haben, wobei die Gesamtsystemkosten 50 Prozent unter denen traditioneller Speicherlösungen liegen. Fazit: Die flexiblen, leistungsstarken IBM Speichersysteme liefern eine überaus solide Grundlage für die umfassende IT-Landschaft des Stuttgarter Unternehmens. Über die Stuttgarter Straßenbahnen AG: Die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) ist die größte Verkehrsgesellschaft der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Ihr umfassendes Netz an Stadtbahn-, Bus- und Zahnradbahnlinien befördert über 171 Millionen Fahrgäste pro Jahr. Die SSB beschäftigt mehr als 2.900 Mitarbeiter. http://www.ssb-ag.de/ IBM Deutschland GmbH (Hauptverwaltung) IBM-Allee 1 71137 Ehningen Deutschland Telefon: +49 800 225 5426 Telefax: +49 7032 15 3777 Mail: halloibm@de.ibm.com URL: http://www.ibm.de

CPA Global verstärkt seine Expertise im Bereich der Patentrecherchen in Asien
CPA Global verstärkt seine Expertise im Bereich der Patentrecherchen in Asien Lokale Experten unterstützen die Kunden von CPA Global mit spezialisiertem Know-how für einen der am schnellsten wachsenden IP-Märkte der Welt CPA Global, weltweit führender Anbieter von Intellectual Property (IP) Management-Software und -Services, verstärkt seine Patentrecherchekapazität in Asien und setzt zu diesem Zweck lokale Experten in China und Südkorea ein. Das Expertenteam stellt wichtige Marktinformationen und IP-Entscheidungssupport für Unternehmen und Anwaltskanzleien bereit, die in Asien tätig sind oder dort IP-Interessen vertreten. Zudem bildet es durch einen verbesserten Zugang zu Stand-der-Technik-Dokumenten und technischer Literatur in asiatischen Sprachen eine wichtige Ressource für alle Kunden weltweit, die die Recherchedienstleistungen von CPA Global nutzen. Die neu ernannten Mitglieder des Expertenteams sind ein qualifizierter Patentanwalt und ein ehemaliger Patentprüfer aus China, Daniel Chen und Xiaoyu Sun, sowie die koreanischen Patentanwälte Bohyun Chung und Daeyoun Kim. Sie decken mit ihrem gebündelten Know-how ein breites Spektrum an Technologiebereichen ab, z. B. Elektronik, Halbleiter, Mobilkommunikation, Broadcasting-Kommunikation, mechanische Geräte und Chemie. Die Teammitglieder sind erfahrene Experten für "Patent-Landscape" Analysen, Verletzungs- und Nichtigkeitsrecherchen, Patentanmeldeverfahren, IP-Rechtsstreitigkeiten und IP-Valuierungen für Unternehmen in Asien und weltweit. Daniel Chen war in seiner bisherigen Laufbahn bei den internationalen Anwaltskanzleien Bird Bird und Marks Clerk in Hongkong beschäftigt und arbeitete in-house für Techtronic Industries, ein globales Fertigungsunternehmen in Hongkong. Xiaoyu Sun ist ein früherer Patentingenieur von Eagle IP Ltd., einer hochrangigen Patent- und Markenkanzlei in Hongkong. Vor dieser Tätigkeit arbeitete er als Patentprüfer in der Telekommunikationsabteilung des chinesischen Patentamtes (State Intellectual Property Office / SIPO). Bohyun Chung war vor seinem Wechsel zu CPA Global Südkorea bei Lumens Co. Ltd., einem führenden südkoreanischen LED-Hersteller, beschäftigt. Daeyoun Kim arbeitete früher als Associate bei der koreanischen Patentanwaltskanzlei KBK Associates und war dort verantwortlich für Vorabrecherchen in Bezug auf US-Patente sowie für das Verfassen von Patentanmeldungen und die Erarbeitung von effektiven Patentstrategien für Mandanten. Daniel Chen, Xiaoyu Sun, Bohyun Chung und Daeyoun Kim sind künftig Teil von CPA Global, einem der weltweit größten Anbieter von Patentrecherchedienstleistungen, und seinem 200-köpfigen Patentrechercheteam, das bisher in den USA, in Europa und in Indien vertreten ist. Joanne Hon, Senior Vice President, CPA Global Asia Pacific, erklärt: "Hochwertige Patentrecherchen werden für IP-Verantwortliche immer wichtiger, denn sie liefern ihnen die nötigen Informationen, um strategische IP-Entscheidungen treffen zu können. China und Korea verzeichnen das schnellste IP-Wachstum weltweit und CPA Global hat erkannt, dass seine Kunden auf lokale, der Landessprache mächtige Fachkräfte für Patentrecherchen und andere Analyseservices in diesen Märkten angewiesen sind. Mit unserem neu eingesetzten Expertenteam bieten wir unseren asiatischen und internationalen Kunden jetzt noch besseren, lokal spezialisierten Support für einen erweiterten Zugang zur IP-Landschaft in dieser Region." Weitere Informationen über die Patentrechercheservices von CPA Global finden Sie hier Über CPA Global CPA Global ist Weltmarktführer im Bereich Intellectual Property (IP)-Management und IP-Software und international als Anbieter juristischer Services aktiv (Legal Services Outsourcing). Global mit Standorten in Europa, in den USA und in der Asien-Pazifik-Region vertreten, unterstützt CPA Global viele der bekanntesten Unternehmen und Anwaltskanzleien der Welt mit IP-Services und anderen juristischen Dienstleistungen und hilft ihnen, Risiken, Kosten und Kapazitäten zu verwalten und einen Mehrwert für ihre Unternehmen und ihr IP-Portfolio zu erzielen. CPA Global unterstützt Unternehmen und Anwaltskanzleien mit Managementservices für wertvolle IP-Schutzrechte - beispielsweise Patente, Geschmacksmuster und Marken - und gewährleistet Schutz, Aufrechterhaltung und regelmäßige Überprüfung ihrer IP-Portfolios, um deren Wert zu maximieren. In enger Zusammenarbeit stellt CPA Global seinen Kunden alle relevanten Informationen und Unterstützungsdienstleistungen zur Verfügung, um ihnen optimal vorbereitete IP-Entscheidungen und deren Implementierung zu ermöglichen. Zu den Dienstleistungen gehören Patentportfolio-Optimierung, Patentrecherchen und -analysen, Verlängerung von Marken und Patenten, IP-Managementsoftware sowie andere IP-Dienstleistungen wie Dateneingaben, Markenüberwachungen und Domain-Management. CPA Global ist zudem führend im Sektor für ausgelagerte Rechtsdienstleistungen (Legal Services Outsourcing, LSO) und bietet über seine globalen Bereitstellungszentren in den USA, in Europa und in Indien qualitativ hochwertige und kostengünstige juristische Unterstützungsdienstleistungen an, z. B. Transaktionsunterstützung, Vertragsmanagement, Anti-Korruptions- und Compliance-Services sowie Recherchedienstleistungen. Das 1969 auf der Kanalinsel Jersey gegründete Unternehmen CPA Global beschäftigt heute mehr als 1.700 Mitarbeiter und bedient über seine internationalen Standorte und ein ausgedehntes Anwaltsnetzwerk Kunden in 200 Jurisdiktionen weltweit. Sein breites Kundenspektrum reicht von großen internationalen Konzernen in Europa, Nordamerika und im Asien-Pazifik-Raum bis hin zu kleinen und mittelständischen Unternehmen und innovativen Start-ups und umfasst sowohl international führende als auch nationale und regionale Anwalts- und Patentanwaltskanzleien. Weitere Informationen finden Sie unter: www.cpaglobal.com. AxiCom GmbH Agentur Annette Petry Lilienthalstr. 5 82178 Puchheim Tel.: +49 (0) 89 800 908 18 Email: annette.petry@axicom.com Web: www.axicom.com

Volkswagen IT Symposium: Mobilität in der digitalen Zukunft
Volkswagen IT Symposium: Mobilität in der digitalen Zukunft Vorstand und Betriebsrat erörterten Schwerpunktthemen Connected Car, Fahrzeug-Apps und Big Data Der Volkswagen Konzern treibt die markenübergreifende Zusammenarbeit in seiner Informationstechnologie weiter voran. Ziel ist, digitale Innovationen noch zügiger, effizienter und kundenorientierter umzusetzen. Auf dem Konzern IT Symposium in Wolfsburg befassten sich heute die Mitglieder des Volkswagen Konzern- und Markenvorstands sowie des Betriebsrats mit der Arbeit der IT-Experten im Konzern. Weitere Schwerpunktthemen der Tagung waren Connected Car und Big Data. "Die IT ist das Nervensystem unseres Unternehmens, sagte Dr. Horst Neumann, Konzernvorstand für Personal und Organisation. "Auto und Computer wachsen zusammen. Die Wünsche der Kunden und die Arbeit in der Industrie werden durch die rasante Entwicklung der IT-Technik und des Internets stark beeinflusst. Deshalb ist eine leistungsstarke und kostengünstige Konzern IT ein wichtiger Erfolgsfaktor für Volkswagen. Der Konzernbetriebsratsvorsitzende Bernd Osterloh sagte: "Neben der Kompetenz und der Motivation der Belegschaft ist die IT ein entscheidendes Rückgrat des Unternehmens und ein wichtiger Partner für IT-Innovation im Fahrzeug. Zur Erreichung unserer Ziele muss die IT weiter gestärkt werden. Dazu gehören auch gute Arbeitsbedingungen. Dr. Martin Hofmann, Leiter der Volkswagen Konzern IT, betonte: "Die IT arbeitet innerhalb des Konzerns intensiver zusammen als je zuvor. Bei der Standardisierung der konzernweit eingesetzten Informationstechnologien und Systemlösungen sind wir einen großen Schritt vorangekommen. Das verbessert die Qualität unserer Arbeit deutlich und nützt unseren Kunden, denn für sie gehören zum Spitzen-Fahrzeug heute immer auch digitale Innovationen. Als Meilenstein nannte Hofmann in diesem Zusammenhang das Volkswagen Data Lab in München. Ab April entwickelt die Konzern IT dort mit Technologiepartnern und Universitäten innovative IT Lösungen rund um Big Data, Informationssicherheit und Connectivity. Auf dem Symposium machten IT-Experten am Beispiel von Exponaten Themen von Connected Car und Big Data anschaulich. Beim Thema Connected Car stehen Applikationen im Fahrzeug im Mittelpunkt, die die Nutzung des Autos einfacher, komfortabler und sicherer machen. Dazu wurden verschiedene Apps im Fahrzeug gezeigt, mit denen beispielsweise die eigenen Fahrdaten betrachtet werden können. Beim Thema Big Data lag der Schwerpunkt auf der Analyse und Verarbeitung eigener Fahrzeugdaten. Ziel von Big Data bei Volkswagen ist beispielsweise, den Verkehr vorausschauend zu steuern, Staus und Unfallgefahren zu reduzieren. Ebenso kann eine digitale Analyse des Wartungsbedarfs den nächsten Werkstattaufenthalt verkürzen. Der Volkswagen Konzern hat mit 9.300 Beschäftigten die größte IT in der Automobilindustrie. Die Konzern IT ist Partner aller Fachbereiche, Regionen und Marken und verbindet täglich Millionen von Menschen: Moderne Systemlösungen bringen rund 570.000 eigene Mitarbeiter aus 300 Gesellschaften und Standorten mit mehr als 1,2 Millionen Beschäftigten bei den Zulieferern zusammen. Hinzu kommen rund 650.000 Beschäftigte auf Seiten der Händler und Importeure. Täglich steuert die IT im Volkswagen Konzern rund sechs Millionen E-Mails und betreut rund 300.000 PCs. Zehn internationale Rechenzentren sorgen für reibungslosen Datenverkehr. Volkswagen (VW) Berliner Ring 2 38440 Wolfsburg Deutschland Telefon: +49 - (0)5361 - 9 - 0 Telefax: +49 - (0)5361 - 9 - 28282 Mail: vw@volkswagen.de URL: http://www.volkswagen.de

AMD Gaming Evolved Expands with Trio of Exclusive Gaming Partnerships
AMD Gaming Evolved Expands with Trio of Exclusive Gaming Partnerships Sniper Elite III, Murdered: Soul Suspect and Lichdom add exclusive optimizations for AMD’s industry-leading gaming hardware AMD (NYSE: AMD) today announced three new game developer partnerships for AMD Gaming Evolved, an ISV relationship program that assists developers in creating an enhanced PC gaming experience. Rebellion Developments, Square Enix® and Xaviant are the latest developers to join AMD in optimizing PC games to make them look better and run better for every gamer on AMD hardware. "AMD is proud to play an instrumental role in enabling quality PC gaming experiences,” said Ritche Corpus, director of ISV gaming and alliances, AMD. "With collaboration between AMD and leading studios like Rebellion, Square Enix and Xaviant, we can work together to optimize the image quality and performance of highly-anticipated titles for an intense gaming experience.” Rebellion Developments is currently developing "Sniper Elite III,” the latest chapter in an award-winning series that promises to take gamers to the exotic terrain of WW2’s North Africa conflict. "AMD was an incredible technical partner to Rebellion during the development of Sniper Elite V2,” said Chris Kingsley, CTO, Rebellion. "Today we proudly renew that spirit of cooperation in an official gaming partnership that will bring full Mantle API support to bear in Sniper Elite III. Through native Mantle support in our Asura Engine, AMD Radeon™ customers will uniquely receive a level of performance that couldn’t be achieved without AMD’s visionary efforts with lower level graphics APIs.” Square Enix is the publisher behind "Murdered: Soul Suspect™,” a supernatural thriller that challenges players to solve the most difficult case of all: their own murder. "AMD and Square Enix have enjoyed a history of collaboration with past titles,” said Naoto Sugiyama, executive producer, "Murdered: Soul Suspect”. "That relationship remains strong as we work together on a rich assortment of optimized DirectX® 11 effects for Murdered: Soul Suspect. This comprehensive effort will ensure that all PC gamers receive the definitive experience they deserve.” Xaviant is the developer behind "Lichdom®,” an exploration of a time known as The Sixth Age of Roth, wherein players will wield unfathomable power channeled through bracers gifted by an enigmatic patron. The title will feature support for AMD’s pioneering TressFX Hair and AMD TrueAudio technologies. "AMD has demonstrated imagination and passion for PC audio with the development of AMD TrueAudio technology,” said Mark Muraski, Lead Sound Designer, Xaviant. "We are taking full advantage of that technology in Lichdom with the development of an uncommonly immersive audio environment. As players wield unfathomable power in the Sixth Age of Roth, AMD Radeon™ gamers with ordinary stereo headsets will experience fully positional 3D audio and acoustic environments modeled after the real world.” Rebellion Developments, Xaviant and Square Enix will share additional details about these exciting partnerships as their respective games near public release. About AMD AMD (NYSE: AMD) designs and integrates technology that powers millions of intelligent devices, including personal computers, tablets, game consoles and cloud servers that define the new era of surround computing. AMD solutions enable people everywhere to realize the full potential of their favorite devices and applications to push the boundaries of what is possible. For more information, visit www.amd.com. Advanced Micro Devices GmbH Wilschdorfer Landstraße 101 01109 Dresden Deutschland Telefon: (03 51) 2 77 - 0 Telefax: (03 51) 2 77 - 9 - 19 99 Mail: amd.presse@amd.com URL: http://www.amd.com/germany

Information und Kommunikation: Umsatz und Beschäftigung im 4. Quartal 2013 gestiegen
Information und Kommunikation: Umsatz und Beschäftigung im 4. Quartal 2013 gestiegen Der Umsatz im Bereich Information und Kommunikation war im vierten Quartal 2013 nominal um 1,2 % höher als im vierten Quartal 2012. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach ersten Berechnungen weiter mitteilt, gab es damit im vierten Quartal 2013 erstmals seit dem 3. Quartal 2012 wieder eine positive Entwicklung im Vorjahresvergleich. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im vierten Quartal 2013 gegenüber dem vierten Quartal 2012 um 2,4 %. Hier setzte sich der positive Trend aus den Vorquartalen weiter fort. Zum Bereich der Information und Kommunikation gehören die sehr heterogenen Wirtschaftsbereiche Verlagswesen, Herstellung, Verleih und Vertrieb von Filmen und Musik, Kinos, Rundfunkveranstalter, Telekommunikation sowie Informationsdienstleistungen. Gegenüber dem Vorquartal nahm der arbeitstäglich- und saisonbereinigte Umsatz im Bereich Information und Kommunikation im vierten Quartal 2013 um 1,4 % zu. Die Zahl der Beschäftigten stieg saisonbereinigt um 0,7 %. Im gesamten Jahr 2013 nahm der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 % ab, die Zahl der Beschäftigten stieg dagegen um 2,8 %. Statistisches Bundesamt Destatis Gustav-Stresemann Ring 11 65189 Wiesbaden Deutschland Telefon: +49 611 75 2405 Telefax: +49 611 75 3330 Mail: poststelle@destatis.de URL: http://www.destatis.de/

30 Jahre nach Orwell: Betriebliche Kontrollmaßnahmen zwischen Big Brother und Datenschutz
30 Jahre nach Orwell: Betriebliche Kontrollmaßnahmen zwischen Big Brother und Datenschutz Auch wenn die Veröffentlichung des Werks von George Orwell natürlich schon länger her ist (1949), so jährt sich "1984" nunmehr zum 30. Mal. Gerade heute ist der literarische "Big Brother" ein geflügeltes Wort geworden und scheint nicht nur staatliche Überwachungen (NSA, Vorratsdatenspeicherung oder Bundestrojaner sind nur einige Schlagworte in diesem Zusammenhang), sondern auch betriebliche Kontrollmaßnahmen zu beschreiben. Die Erfahrung zeigt, dass zunehmend mehr Videoüberwachungsanlagen installiert, Protokolle ausgewertet und Background-Checks durchgeführt werden, wobei die Motive von "gut gemeint" bis "kriminelle Energie" sehr fließend sind. Ohne den Datenschutzbeauftragten mit der literarischen Figur von Winston Smith aus Orwells Werk gleichsetzen zu wollen, so bedarf es stets einen, der für die Privatsphäre einstand… in Deutschland ist dieser Datenschutzbeauftragte gesetzlich vorgeschrieben. "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser" ist eine oft genutzt Maxime, wenn es darum geht, einen Bewerber auszuwählen oder Mitarbeiter zu führen. Auch aus datenschutzrechtlicher Sicht ist dies erforderlich, schließlich muss geprüft werden, ob Datenschutz-Maßnahmen oder auch andere Richtlinien und Anweisungen tatsächlich umgesetzt werden. Nichtsdestotrotz ist es stets eine Frage der Wahl der Mittel. Um Mitarbeiter zu kontrollieren, werden gerne automatisierte Kontrollmaßnahmen wie digitale Videoüberwachungsanlagen, Monitoring-Systeme zur Datenfluss-Analyse oder andere Auswertungen von vorliegenden Daten vorgenommen. Viele dieser Maßnahmen sind in den Augen derjenigen, die diese Maßnahmen in die Wege leiten, nachvollziehbar und zielführend. Bei der Suche nach entsprechenden Vorgehensweisen zur Erreichung der vorgegebenen Ziele werden datenschutzrechtliche Aspekte jedoch oft entweder gar nicht erst betrachtet oder vom Tisch gewischt. Aus der Erfahrung der UIMC sind die Motive für "Big Brother" hierfür von "gut gemeint" bis "kriminelle Energie" sehr fließend. Oftmals ist es auch nicht die Geschäftsführung selbst, die diese Maßnahmen anordnen, sondern vielmehr die darunterliegende Managementebene. In 1984 waren viele Überwachungstechniken technisch noch Fiktion. Heute werden viele Kontrollen schon alleine wegen ihrer technischen Machbarkeit und/oder durch das Vorliegen bestimmten Daten und Informationen schon durchgeführt. So wird ein Abgleich von Krankheitstagen und Raucherpausen im Zeiterfassungssystem zur Vermeidung suchtbedingter Fehlzeiten durchgeführt, es werden Bewerber in Facebook oder über Google zur "Team-kompatiblen" Einstellung neuer Mitarbeiter überprüft oder GPS-Daten des Mobiltelefons zur Kontrolle der optimalen Fahrtrouten von Außendienstlern ausgewertet. All diese Maßnahmen haben in der Regel zwei Dinge gemeinsam: Die Motivation des Durchführenden ist oftmals ein (vermeintliches) Unternehmensinteresse und verstößt in den vielen Fällen gegen die Persönlichkeitsrechte des Mitarbeiters. Dies gilt zumindest dann, wenn entsprechende Rahmenbedingungen des Datenschutzes nicht eingehalten werden. Dem ist grundsätzlich nur durch eine entsprechende Datenschutz-Kultur zu begegnen, die durch eine Sensibilisierung der Geschäftsführung, den Aufbau einer Datenschutz-Organisation in aufbau- und ablauf-organisorischer Sicht und der Installation eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten erreicht werden kann. Innerhalb eines Unternehmens sollten solche Kontrollmaßnahmen stets mit dem Datenschutzbeauftragten diskutiert werden, um zum einen formale und zum anderen grundsätzliche Fragen zu regeln. Nur durch eine entsprechende Datenschutzkultur, die von Unternehmensleitung und Mitarbeiter gleichermaßen getragen wird, kann verhindert werden, dass "Big Brother" innerbetrieblich zur Realität wird und Datenschutzverstöße zu Imageschäden des Unternehmens führen kann. UIMC Dr. Voßbein GmbH Co KG Dr. Jörn Voßbein Nützenberger Straße 119 42115 Wuppertal Tel.: (0202) 265 74 - 0 Fax.: (0202) 265 74 - 19 E-Mail: consultants@uimc.de Internet: https://uimc.de/communication.html?pk_campaign=pressrelation

Brightcove unterstützt Video für das Online-Fitness-Portal mybod-e
Brightcove unterstützt Video für das Online-Fitness-Portal mybod-e Stressfrei zu Hause trainieren: mybod-e stellt mit Brightcove Video umfangreiches Fitness-Feature "myFitnessVideos" und das Programm "mybod-e Shape" mit Markenbotschafterin Franziska van Almsick bereit Berlin, 6. März 2014 - Brightcove (NASDAQ: BCOV) unterstützt das innovative Online-Fitness-Angebot von mybod-e beim Hosting und Streaming seiner umfangreichen Fitness-Videos. "Die hohe Videoqualität und die große Anwenderfreundlichkeit von Brightcove Video Cloud ist für uns sehr wichtig, da unsere Säule myFitnessVideos ein Training mit Spaß ermöglichen sollen. Zum Spaß gehört natürlich auch das reibungslose und störungsfreie Streaming unserer Online-Videos, unabhängig davon, auf welchen Endgeräten unsere Kunden unsere Trainingsvideos ansehen", erklärt Axel Moddemann, Geschäftsführer bei mybod-e. mybod-e wurde im März 2013 in Bad Honnef als innovatives Online-Fitness-Portal gegründet. In Zusammenarbeit mit Experten aus den Bereichen Medizin, Sport- und Ernährungswissenschaft bietet das Unternehmen Fitness-Interessierten, die zu Hause unter Anleitung trainieren möchten, im Rahmen eines monatlichen Abo-Modells abwechslungsreiches Fitness-Training. Das Videoangebot umfasst verschiedene Sportbereiche, die in mehreren Fitness-Levels unterteilt sind und erstreckt sich von meditativen Sportarten wie Yoga und Qi Gong über Rückengymnastik und Pilates bis hin zu Trainingskursen für Funktion- und Ausdauertraining in den Kategorien Dance und Cardio. Mit Brightcove Video Cloud kann mybod-e sich auf eine zuverlässige und sichere Wiedergabe seiner hochwertigen Fitness-Videos auf allen Endgeräten verlassen. Die Wiedergabequalität ist besonders bei den typischerweise oft längeren Videosequenzen im Sportbereich sehr wichtig, um eine stressfreie Trainingszeit ohne Pufferung anbieten zu können. Brightcove unterstützt das Hosting und Streaming aller Videoangebote mybod-e - darunter auch das zwölfwöchige Aufbau-Programm "mybod-e Shape" von und mit Markenbotschafterin Franziska van Almsick. Kunden können die Fitnessvideos die mybod-e Fitnessvideos auf der Webseite des Fitnessportals bequem und selbsterklärend anschauen. Durch die benutzerfreundliche Video-Content-Management-Umgebung von Brightcove Video Cloud ist auch das Hochladen, Verwalten und Nachverfolgen aller Online-Video-Angebote für mybod-e problemlos möglich. mybod-e plant in einem nächsten Schritt die Ausweitung der Zusammenarbeit mit Brightcove, um ihr Online-Video-Angebot mit Live-Trainings und In-Video-Interaktivität zu ergänzen. "Video Cloud ist durch die hohe Ausspielqualität und die flexible Bedienbarkeit die ideale Lösung für Unternehmen, die ein anspruchsvolles Online-Video-Angebot aufbauen wollen", erläutert Alexa Russetti, Regional Director DACH bei Brightcove. "Wir ermöglichen eine problemlose Realisierung auch anspruchvollster Video-Initiativen und sorgen für das reibungslose und sichere Abspielen von Videos auf allen Endgeräten. Darüber hinaus stellen wir das technische Know-how, so dass sich unsere Kunden statt auf die erforderliche Technologie auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können." Über Brightcove Brightcove Inc. (NASDAQ: BCOV), ein führender globaler Anbieter von Video Cloud Services, bietet eine Produktfamilie, die die Videobereitstellung durch Organisationen revolutioniert. Zum Produktportfolio des Unternehmens zählen Video Cloud, die marktführende Online-Video-Plattform, Zencoder, ein führender cloudbasierter Service zur Medienverarbeitung und Anbieter von HTML5-Videoplayertechnologie, sowie Once, cloudbasierte Services zur Anzeigeneinfügung und Video-Stitching. Insgesamt vertrauen mehr als 6.300 Kunden in über 70 Ländern bei der Erstellung und Bereitstellung außergewöhnlicher Videoerlebnisse auf PCs, Smartphones, Tablets und internetfähigen Fernsehern auf die cloudbasierten Contentdienste von Brightcove. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.brightcove.com. Informieren Sie sich über aktuelle Neuigkeiten von Brightcove Germany auf Twitter unter @brightcovede Kontakt: AxiCom GmbH Anne Klein Lilienthalstraße 5 D-82178 Puchheim Tel.: +49 (0)89 800 908 23 E-Mail: anne.klein@axicom.com Web: www.axicom.de

ZTE stellt LTE-basierte Breitband-Multimedia-Trunking-Lösung auf der CeBIT vor
ZTE stellt LTE-basierte Breitband-Multimedia-Trunking-Lösung auf der CeBIT vor Düsseldorf, 11. März 2014 - ZTE Corporation ("ZTE") (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ), ein börsennotierter Telekommunikationsausrüster und Anbieter von Netzwerklösungen und mobilen Endgeräten, hat auf der CeBIT 2014 in Hannover seine LTE-basierte Breitband-Multimedia-Trunking-Lösung vorgestellt. Die LTE-basierte Breitband-Multimedia-Trunking-Lösung von ZTE basiert auf der TD-LTE-Technologie. Das System kann in einer Vielzahl von Sektoren eingesetzt werden. Es bietet den Kunden optimalen Service für Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) und erfüllt die besonderen Anforderungen zahlreicher Unternehmen aus Bereichen wie Transport, öffentliche Sicherheit und Energie. Derzeit bieten herkömmliche digitale Schmalband-Trunking-Systeme ausschließlich Sprach- und Datenübertragung in begrenztem Umfang und erfüllen daher nicht die Anforderungen an besonders datenintensive Aktivitäten wie das Herunterladen von Videos und Fotos. Das LTE-basierte Breitband-Multimedia-Trunking-System von ZTE überwindet diese Probleme, da es eine ultraschnelle Funkübertragungsfunktion von 100 Mbps im Downlink und 50 Mbps im Uplink sowie Mehrfachnutzer-Antworten und schnellen Zugriff bietet. Zusätzlich ermöglicht das System von ZTE Sprachanrufe, Kurznachrichtendienste und Gegensprechfunktionen und es unterstützt verschiedene Dienste mit hoher Bandbreite wie Multimedia-Einsatzplanung, drahtlose HD-Videofunkübertragung, multimediale Videokonferenzen, mobiles Büro sowie Fahrzeug- und Personallokalisierung. Die Trunking-Kapazität des Systems ist nicht begrenzt, sodass es besondere Anforderungen eines breiten Spektrums an Anwendungsszenarien erfüllt. Darüber hinaus führte ZTE Innovationen und Verbesserungen des Systems basierend auf der TD-LTE-Technologie ein. Ermöglicht wird dies durch Verschlüsselung der Fern-Konfiguration (OTA), Virtual Private Networking (VPN), bidirektionale Zugriffsauthentifizierung, durchgängige Verschlüsselung und weitere Maßnahmen, um die Sicherheit und Vertraulichkeit von Kommunikationsdiensten zu gewährleisten, sodass die vielfältigen Anforderungen von Kunden erfolgreich umgesetzt werden. ZTE hat in größeren Städten Chinas TD-LTE-basierte, drahtlose Breitband-Multimedia-Kommunikationsnetze eingerichtet, die Städte wie Peking, Tianjin, Shanghai und Zhengzhou mit Breitband-Daten- und Multimediadiensten versorgen und somit die Effizienz, Produktivität und Managementfunktionen der Abteilungen für öffentliche Sicherheit auf allen diesen Gebieten erhöht. Das in Peking eingerichtete Netz war das erste drahtlose Breitbandnetz, das auf der TD-LTE-Technologie der vierten Generation (4G) basiert und ist darüber hinaus auch das erste Netz, das für eine kommerzielle Bereitstellung rund um den Globus getestet wurde. Des Weiteren wird die LTE-basierte Breitband-Multimedia-Trunking-Lösung von ZTE auf vielfache Weise im Energiesektor eingesetzt. Aufgrund der flexiblen Vernetzung, schnellen Installation, breiten Netzabdeckung und sicheren und verlässlichen Leistung hat das System die Einrichtung intelligenter Stromnetze und Digital-Oilfield-Netze unterstützt. Zur Einrichtung eines intelligenten Metrosystems hat ZTE seine drahtlose Breitband-Multimedia-Kommunikationslösung für den Schienennahverkehr eingeführt, die Fahrgast- und Zuginformationen, die Übertragung von Nachrichten und Verkehrsinformationen, die Einsatzplanung für Züge, Videoüberwachung, Unified Communications, Informationsbeschaffung in Echtzeit und eine schnelle Lieferung unterstützt. Darüber hinaus sind Tests und Pilotversuche für den kommerziellen Einsatz basierend auf diesem System in zahlreichen Bereichen wie Abteilungen für öffentliche Sicherheit, Flughäfen, Häfen und Unternehmen durchgeführt worden. ZTE bietet basierend auf seiner zehnjährigen Forschungsarbeit und Erfahrung im Bereich Trunking sichere und zuverlässige Produkte in 2G-, 3G- und 4G-Netzen und ist darüber hinaus führend in der Erforschung der TD-LTE-Trunking-Technologie. Die Produkte von ZTE umfassen Kommunikationsfahrzeuge für die Nothilfe, kleine, private Unternehmensnetze, mittelgroße städtische Breitband-Multimedia-Kommunikationsnetze und große Kommunikationsnetze für Notfälle, die in weiten Teilen der Welt im Einsatz sind. Die Terminalprodukte von ZTE wie Mobilfunkgeräte, mobile Endgeräte und Datenübertragungsmodule zeichnen sich zusätzlich durch ihre gute Anpassungsfähigkeit aus, sodass das System den spezifischen betrieblichen Erfordernissen der Kunden gerecht wird. Über ZTE ZTE ist ein börsennotierter globaler Anbieter von Telekommunikationsausrüstung und Netzwerklösungen mit einer umfassenden Produktpalette, die nahezu jeden Bereich der Telekommunikation abdeckt - Wireless, Zugangs- und Bearer-Netze, Value Added Services (VAS), Terminals und professionelle Services. ZTE liefert anwenderoptimierte innovative Produkte und Services an über 500 Netzbetreiber in mehr als 160 Ländern und unterstützt sie dabei, die sich ständig verändernden Anforderungen ihrer Kunden zu erfüllen und gleichzeitig ihr Geschäftsergebnis zu optimieren. ZTE investiert zehn Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und spielt eine wichtige Rolle in einer Reihe internationaler Gremien zur Entwicklung neuer Telekommunikationsstandards. Als Unternehmen, das der Corporate Social Responsibility (CSR) große Bedeutung beimisst, ist ZTE Mitglied des UN-Netzwerkes Global Compact. ZTE ist der einzige chinesische Telekommunikationsausrüster, dessen Aktien an den beiden Börsen Hongkong und Shenzhen gehandelt werden (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ). Weitere Informationen finden Sie unter www.zte-deutschland.de, www.twitter.com/zte_deutschland oder auf unserer Facebook-Seite. Kontakt: ZTE Deutschland GmbH Susanne Baumann Unternehmenskommunikation Parsevalstr. 11 40468 Düsseldorf Tel.: 0211 5406 3564 E-Mail: susanne.baumann@zte.com.cn Pressekontakt AxiCom GmbH Jens Dose Lilienthalstr. 5 82178 Puchheim Tel.: 089 800 908 15 E-Mail: jens.dose@axicom.com Web: www.axicom.com

ZTE enthüllt zur CeBIT eine neue Generation seiner U-Safety-Lösung für öffentliche Sicherheit
ZTE enthüllt zur CeBIT eine neue Generation seiner U-Safety-Lösung für öffentliche Sicherheit Düsseldorf, 11. März 2014 - Auf der diesjährigen CeBIT präsentiert der chinesische Telekommunikationsanbieter ZTE (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ) die neue Generation seiner U-Safety-Lösung für Institutionen und Behörden der öffentlichen Sicherheit. Die ZTE U-Safety-Lösung bietet Institutionen für Notfalleinsätze und Polizeidienststellen Lösungen für Bündelfunk und für die Koordination von Rettungseinsätzen und Notfallmaßnahmen. Die neue Generation der U-Safety-Lösung wurde um ZTEs Bündelungstechnologie für Multimedia-Übertragungen über LTE-Mobilfunk, um ein Indizienanalysesystem sowie Plattformen für Polizeidienststellen und Überwachungsanlagen für die öffentliche Sicherheit erweitert. Mittels Big Data-Analyse, Cloud-Computing und der Verbindung intelligenter Geräte über das Internet of Things wurde U-Safety zu einer intelligenten und effizienten Lösung weiter entwickelt. Die Bündelungslösung für Multimedia über LTE-Mobilfunk ermöglicht die Übertragung von Sprache, Videos und Bildern - und bietet Organisationen im Bereich der öffentlichen Sicherheit die Grundlage, mit optimaler Effizienz zu operieren. Das Indizienanalysesystem nutzt Big Data-Technologie für den Informationsabruf aus voluminösen Videodaten und bietet eine Reihe von Videodatenanalyse-Funktionen. Hierzu zählen beispielsweise Gesichts-, Nummernschild- und semantische Recherche, wie sie in der Verbrechensaufklärung zunehmend verwendet werden. Die einheitliche Plattform für Polizeidienststellen bietet ebenfalls zentrale Applikationen, wie etwa solche für das Informationsmanagement, die Workflow-Automatisierung, mobile Polizeieinsätze und biometrische Identifikation, für den Aufbau eines intelligenten Service- und Einsatzsystems. Die Plattform verfügt zudem über eine einheitliche Datenaustauschplattform zur Integration der Daten aus verschiedenen Bereichen, um die Koordination zwischen Polizeidienststellen zu verbessern. Die Überwachungsplattform nutzt Data Mining und mathematische Modellierungstechnologien, um Daten aus unterschiedlichen Quellen zu analysieren. Damit können Notfalleinsätze als Reaktion auf bestimmte Bedingungen zuverlässig automatisiert werden. Gegenwärtig wird die U-Safety-Lösung von ZTE bereits in mehr als 40 Ländern und Regionen eingesetzt. Im Frost Sullivan-Report "Integrated Public Safety" vom Oktober 2012 wird sie als bestintegrierte Lösung der Branche für Einrichtungen der öffentlichen Sicherheit charakterisiert. ZTE wird die U-Safety-Lösung hinsichtlich Intelligenz, Mobilität und Koordinationsmöglichkeiten kontinuierlich weiter optimieren, um ihre integrative Rolle für die öffentliche Sicherheit zu verstärken. Über ZTE ZTE ist ein börsennotierter globaler Anbieter von Telekommunikationsausrüstung und Netzwerklösungen mit einer umfassenden Produktpalette, die nahezu jeden Bereich der Telekommunikation abdeckt - Wireless, Zugangs- und Bearer-Netze, Value Added Services (VAS), Terminals und professionelle Services. ZTE liefert anwenderoptimierte innovative Produkte und Services an über 500 Netzbetreiber in mehr als 160 Ländern und unterstützt sie dabei, die sich ständig verändernden Anforderungen ihrer Kunden zu erfüllen und gleichzeitig ihr Geschäftsergebnis zu optimieren. ZTE investiert zehn Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und spielt eine wichtige Rolle in einer Reihe internationaler Gremien zur Entwicklung neuer Telekommunikationsstandards. Als Unternehmen, das der Corporate Social Responsibility (CSR) große Bedeutung beimisst, ist ZTE Mitglied des UN-Netzwerkes Global Compact. ZTE ist der einzige chinesische Telekommunikationsausrüster, dessen Aktien an den beiden Börsen Hongkong und Shenzhen gehandelt werden (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ). Weitere Informationen finden Sie unter www.zte-deutschland.de, www.twitter.com/zte_deutschland oder auf unserer Facebook-Seite. Kontakt: ZTE Deutschland GmbH Susanne Baumann Unternehmenskommunikation Parsevalstr. 11 40468 Düsseldorf Tel.: 0211 5406 3564 E-Mail: susanne.baumann@zte.com.cn Pressekontakt AxiCom GmbH Jens Dose Lilienthalstr. 5 82178 Puchheim Tel.: 089 800 908 15 E-Mail: jens.dose@axicom.com Web: www.axicom.com

ZTE und netmedia bauen Transportnetz für Kabelnetzbetreiber primacom erfolgreich weiter aus
ZTE und netmedia bauen Transportnetz für Kabelnetzbetreiber primacom erfolgreich weiter aus Mehr Bandbreite und Unterstützung neuer Dienste tragen zum Erfolg von primacom als großem deutschen Kabelnetzbetreiber bei Düsseldorf, 10. März 2014 - Der chinesische Telekommunikationsanbieter ZTE und sein Partner netmedia haben den erfolgreichen Ausbau des Transportnetzes für den deutschen Kabelnetzbetreiber primacom bekannt gegeben. Die Verbesserungen bei der Trägerkapazität für integrierte Dienste und eine Erhöhung der Übertragungsrate durch den Betrieb auf Basis von ZTE-Lösungen leisten einen wichtigen Beitrag für den Erfolg von primacom als einem der größten Kabelnetzbetreiber in Deutschland. primacom nutzt die ZTE-gestützte Infrastruktur um seinen Kunden analoge und digitale Fernsehangebote sowie VoD-, Internet- und Telefonie-Services bereitzustellen. Die Aufrüstung des vorhandenen Transportnetzes von primacom wurde erforderlich, um die Entwicklung neuer Dienstarten und den steigenden Bandbreitenbedarf abzudecken. ZTE modernisierte das Netz erfolgreich durch Einführung von ZTE DWDM- und SDH-Produkten sowie Switches und weiteren maßgeschneiderten Lösungen. primacom setzt die ZTE-Produkte ein, um seine Infrastruktur durchgängig und zuverlässig zu betreiben und seine Services so auch in mehreren Bundesländern anbieten zu können. Die Umstellung des Vorgängersystems auf den künftig durchgängigen Betrieb mit ZTE-Lösungen startete bereits im Jahr 2011 - 2014 wird das Transportnetz dann vollständig auf ZTE-Basis laufen. Die Produkte und Lösungen von ZTE erfüllten die anspruchsvollen Bandbreitenanforderungen für die Entwicklung der TV-Dienste von primacom und unterstützten den Kabelnetzbetreiber dabei, seine Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Hierdurch kann primacom die enormen Geschäftschancen nutzen, die sich durch starke Zuwächse im Neukundengeschäft bieten. Die von primacom angebotenen Services wie Fernsehen, VoD, Internet und Telefonie werden über lange Strecken in mehrere Bundesländer geliefert und anschließend über entsprechende Access-Technologie an die primacom Kunden verteilt. primacom ist einer der vier großen deutschen Kabelnetzbetreiber und zählte zu den ersten Anbietern von IPTV-Diensten in Deutschland. Das Unternehmen versorgt seinen Kunden mit Kabelfernsehen und verschiedenen IPTV-Diensten wie SDTV, HDTV und 3D. Zusätzlich zu den Basiskommunikationsdiensten wie TV, schneller Internetzugang und Telefonie bietet primacom auch intelligente Applikationen zum Einsatz in Behörden und Unternehmen an, u. a. für die Seniorenbetreuung, die Fernabfrage elektronischer Zähler und für Home-Security-Anwendungen. Das Unternehmen hat eine marktführende Stellung in den östlichen Bundesländern. ZTE engagiert sich für einen verbesserten Kundennutzen sowie die Entwicklung innovativer Services. Das Unternehmen realisiert Lösungen für private Anwender, u. a. für die Bereiche Home Entertainment mit den zugehörigen Kommunikationsmöglichkeiten, Home Security, Home Healthcare und andere neue Services. Außerdem bietet ZTE Leistungen für Behörden und Unternehmen in den Bereichen Bildungswesen, Healthcare und Verkehrswesen durch die Einführung mobiler Technologien. Angesichts eines riesigen Marktpotenzials für branchenübergreifende Kooperationen prüft ZTE gemeinsam mit seinen Kunden ständig aktiv neue Geschäftsmodelle, Möglichkeiten zur Erweiterung der wirtschaftlichen Effekte von Plattformen und die Entwicklung von Mehrwertdiensten zur Realisierung einer weltweit erfolgreichen industriellen Wertschöpfungskette. Über netmedia netmedia ist eine inhabergeführte GmbH mit Fokus auf die Entwicklung bzw. Optimierung von kundenorientierten Lösungen für IP-Dienste im Service Provider Umfeld. Die Palette reicht dabei von Beratung über den Verkauf und der Implementierung bis zum 24x7 Services. Technische Schwerpunkte sind optische Lösungen basierend auf DWDM, SDH, Ethernet, sowie Access-Technologien basierend auf DOCSIS und WiFi und Carrier VoIP Projekte im Class 4 und 5 Umfeld und IP-TV Implementierungen. Zusätzlich erfolgt eine Konzentration auf neue Technologien, wie z.B. Smart-Cell Integration in das Kabelnetz sowie die Unterstützung bei der Businessplanung und der Markteinführung. netmedia wurde 2008 gegründet und ist seit 2010 Partner der ZTE. Weitere Information finden Sie unter www.netmedia-gmbh.com. Über ZTE ZTE ist ein börsennotierter globaler Anbieter von Telekommunikationsausrüstung und Netzwerklösungen mit einer umfassenden Produktpalette, die nahezu jeden Bereich der Telekommunikation abdeckt - Wireless, Zugangs- und Bearer-Netze, Value Added Services (VAS), Terminals und professionelle Services. ZTE liefert anwenderoptimierte innovative Produkte und Services an über 500 Netzbetreiber in mehr als 160 Ländern und unterstützt sie dabei, die sich ständig verändernden Anforderungen ihrer Kunden zu erfüllen und gleichzeitig ihr Geschäftsergebnis zu optimieren. ZTE investiert zehn Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und spielt eine wichtige Rolle in einer Reihe internationaler Gremien zur Entwicklung neuer Telekommunikationsstandards. Als Unternehmen, das der Corporate Social Responsibility (CSR) große Bedeutung beimisst, ist ZTE Mitglied des UN-Netzwerkes Global Compact. ZTE ist der einzige chinesische Telekommunikationsausrüster, dessen Aktien an den beiden Börsen Hongkong und Shenzhen gehandelt werden (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ). Weitere Informationen finden Sie unter www.zte-deutschland.de, www.twitter.com/zte_deutschland oder auf unserer Facebook-Seite. Kontakt: ZTE Deutschland GmbH Susanne Baumann Unternehmenskommunikation Parsevalstr. 11 40468 Düsseldorf Tel.: 0211 5406 3564 E-Mail: susanne.baumann@zte.com.cn Pressekontakt AxiCom GmbH Jens Dose Lilienthalstr. 5 82178 Puchheim Tel.: 089 800 908 15 E-Mail: jens.dose@axicom.com Web: www.axicom.com

ZTE und TRIOTRONIK wollen Enterprise-Geschäft in Österreich ausweiten
ZTE und TRIOTRONIK wollen Enterprise-Geschäft in Österreich ausweiten Düsseldorf, 10. März 2014 - Der chinesische Telekommunikationsanbieter ZTE hat mit TRIOTRONIK, einem führenden IT- und Netzwerk-Distributor in Österreich, ein Distributionsabkommen für den Vertrieb von Networking-, Videokonferenz- und Unified Communications-Produkten geschlossen, um sein Geschäft mit Unternehmenskunden auszuweiten. TRIOTRONIK bietet mit seinen 18 Jahren Erfahrung auf dem Netzwerksektor innovative und kundenspezifische Netzprodukte und -Lösungen für Kunden in 43 Ländern rund um die Welt. TRIOTRONIK ist einer der großen Anbieter in den Bereichen WLAN und FTTx und beabsichtigt, seine Produktpalette an Switches, kleinen Routern, Customer Premises Equipment (CPE) und Videokonferenz-Ausrüstung zu erweitern. ZTE bietet seinerseits ein weites Spektrum an Produkten und Lösungen für Unternehmensnetze und will seine Kundenbasis mithilfe der TRIOTRONIK-Distribution vergrößern. ZTE ist ein global führender Anbieter umfassender Telekommunikationslösungen und hochwertiger ITK-Ausrüstung und verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung im Bereich Unternehmensnetze. Mit seinen profunden Kenntnissen der Branche und Kundenanforderungen, seinen 18 Forschungs- und Entwicklungszentren sowie 107 Vertriebsniederlassungen weltweit engagiert sich ZTE dafür, Kunden in den sechs großen Industriesparten professionelle und effiziente ITK-Lösungen zu bieten. Das Angebot ZTEs umfasst mehr als 30 generelle Komplettlösungen und 80 branchenspezifische Lösungen. In Form von Verträgen mit über 1.800 Channel-Partnern in 28 Ländern und Regionen rund um den Erdball hat ZTE ein weltweites indirektes Vertriebsnetz errichtet. Wolfgang Sembacher, CEO von TRIOTRONIK, erklärt: "Wir freuen uns, mit ZTE zusammenzuarbeiten. Sein weites Produktspektrum ergänzt unsere Strategie der Service-Entwicklung und wird uns helfen, die Produkte und Dienstleistungen für unsere Kunden auszubauen." "ZTE und TRIOTRONIK haben ein gemeinsames Ziel. Wir werden die Service-Entwicklung von TRIOTRONIK unterstützen und für die lokalen Märkte und Kunden fortschrittlichste Produkte und Lösungen bereitstellen", so Karl Huber, Director für Channel Management von ZTE Österreich. Über ZTE ZTE ist ein börsennotierter globaler Anbieter von Telekommunikationsausrüstung und Netzwerklösungen mit einer umfassenden Produktpalette, die nahezu jeden Bereich der Telekommunikation abdeckt - Wireless, Zugangs- und Bearer-Netze, Value Added Services (VAS), Terminals und professionelle Services. ZTE liefert anwenderoptimierte innovative Produkte und Services an über 500 Netzbetreiber in mehr als 160 Ländern und unterstützt sie dabei, die sich ständig verändernden Anforderungen ihrer Kunden zu erfüllen und gleichzeitig ihr Geschäftsergebnis zu optimieren. ZTE investiert zehn Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und spielt eine wichtige Rolle in einer Reihe internationaler Gremien zur Entwicklung neuer Telekommunikationsstandards. Als Unternehmen, das der Corporate Social Responsibility (CSR) große Bedeutung beimisst, ist ZTE Mitglied des UN-Netzwerkes Global Compact. ZTE ist der einzige chinesische Telekommunikationsausrüster, dessen Aktien an den beiden Börsen Hongkong und Shenzhen gehandelt werden (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ). Weitere Informationen finden Sie unter www.zte-deutschland.de, www.twitter.com/zte_deutschland oder auf unserer Facebook-Seite. Kontakt: ZTE Deutschland GmbH Susanne Baumann Unternehmenskommunikation Parsevalstr. 11 40468 Düsseldorf Tel.: 0211 5406 3564 E-Mail: susanne.baumann@zte.com.cn Pressekontakt AxiCom GmbH Jens Dose Lilienthalstr. 5 82178 Puchheim Tel.: 089 800 908 15 E-Mail: jens.dose@axicom.com Web: www.axicom.com

ZTE präsentiert sein Enterprise Business auf der CeBIT
ZTE präsentiert sein Enterprise Business auf der CeBIT Düsseldorf, 10. März 2014 - ZTE Corporation ("ZTE") (H-Aktien: 0763.HK / A-Aktien, Aktienschlüssel: 000063.SZ), ein börsennotierter globaler Anbieter von Telekommunikationstechnologien wird seine Lösungen auf der CeBIT 2014 präsentieren. Auf der internationalen Fachmesse für Konsumelektronik, Informations- und Telekommunikationstechnik, die vom 10. bis 14. März 2014 in Hannover stattfindet, wird ZTE mit seinem Enterprise Business erstmals als eigenständiger Aussteller vertreten sein, um sein umfassendes Portfolio von Enterprise-Lösungen dem Fachpublikum vorzustellen. Nach dem Motto "Make It Easy" zeigt ZTE eine Fülle von modernsten und innovativen Produkten und Lösungen aus der Informations- und Kommunikationstechnik (ITK) für Big Data und das mobile Internet, unter anderem für die folgenden Bereiche: Smart Grid, Digital Oil Gas, Smart City, Intelligent Transportation, Public Safety, Smart Healthcare, Smart Education, Intelligent Logistics sowie Lösungen für nationale Breitbandnetze. Außerdem zeigt ZTE weitere führende Produkte und Schlüsseltechnologien wie M2M, konvergente Kommunikation und bedeutende Big Data-Technologien sowie zahlreiche Endgeräte für vertikale Anwendungen. In Zusammenarbeit mit seinem europäischen Partner zeigt ZTE außerdem ein fortschrittliches Videokonferenzsystem. ZTE kündigte mehrere wichtige Neuvorstellungen auf der Basis neuer Technologien an, u. a. eine neue Lösung im Bereich Public Safety, eine LTE Breitband-Multimedia-Trunking-Lösung, ein Case Analysis System (CAS) und eine mobile Lösung für den Ausbildungsbereich. "Die CeBIT ist eine sehr wichtige Plattform für den Austausch und Dialog mit unseren Kunden und Partnern", sagte Xu Ming, Vice President von ZTE. "Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, unseren Kunden ein umfangreiches Portfolio von effizienten und konvergenten ITK-Produkten, -Lösungen und -Leistungen anzubieten. Unsere Enterprise-Kunden unterstützen wir dabei, durch informationsbasierte intelligente Geschäftsstrategien, Präzisionsmarketing, Emissionsreduzierung und Effizienzsteigerung sowie Umweltschutz einen vielfältigen Nutzen zu realisieren." Der Enterprise-Markt hat einen Umfang von einer Billion US-Dollar jährlich und bietet angesichts steigender Nachfrage nach neuen Technologien wie SDN, 3D-Druck, Cloud-Computing und Big Data ein wesentlich größeres Potenzial als der traditionelle Telekom-Markt. Ende 2013 hatte ZTE seine neue Strategie und die Formierung dreier großer Geschäftsbereiche - Terminal Business, Enterprise Business und Operator Business - bekanntgegeben. Der Bereich Enterprise Business hatte 2013 einen Anteil von etwa 10 Prozent am gesamten Jahresumsatz von ZTE und soll diesen Anteil in den kommenden drei bis fünf Jahren auf 30 Prozent steigern. Damit wird Enterprise Business zu einem der wichtigsten Eckpfeiler für Wachstum und Profitabilität des Unternehmens. Über ZTE ZTE ist ein börsennotierter globaler Anbieter von Telekommunikationsausrüstung und Netzwerklösungen mit einer umfassenden Produktpalette, die nahezu jeden Bereich der Telekommunikation abdeckt - Wireless, Zugangs- und Bearer-Netze, Value Added Services (VAS), Terminals und professionelle Services. ZTE liefert anwenderoptimierte innovative Produkte und Services an über 500 Netzbetreiber in mehr als 160 Ländern und unterstützt sie dabei, die sich ständig verändernden Anforderungen ihrer Kunden zu erfüllen und gleichzeitig ihr Geschäftsergebnis zu optimieren. ZTE investiert zehn Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und spielt eine wichtige Rolle in einer Reihe internationaler Gremien zur Entwicklung neuer Telekommunikationsstandards. Als Unternehmen, das der Corporate Social Responsibility (CSR) große Bedeutung beimisst, ist ZTE Mitglied des UN-Netzwerkes Global Compact. ZTE ist der einzige chinesische Telekommunikationsausrüster, dessen Aktien an den beiden Börsen Hongkong und Shenzhen gehandelt werden (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ). Weitere Informationen finden Sie unter www.zte-deutschland.de, www.twitter.com/zte_deutschland oder auf unserer Facebook-Seite. Über die CeBIT Die CeBIT ist die weltgrößte und bedeutendste internationale Fachausstellung für Informations- und Telekommunikationstechnik, auf der die neuesten Innovationen in den Bereichen IT, Home-Digitaltechnik und Bürokommunikation präsentiert werden. Sie ist eine hervorragende internationale Bühne für die Einführung der neuesten Branchentrends und Entwicklungen in der Netzwerktechnik und die Vorstellung innovativer Produkte und Technologien. Sie genießt als begehrte Business-Plattform bei den meisten der im IT-Sektor tätigen Unternehmen ein hohes Ansehen. Kontakt: ZTE Deutschland GmbH Susanne Baumann Unternehmenskommunikation Parsevalstr. 11 40468 Düsseldorf Tel.: 0211 5406 3564 E-Mail: susanne.baumann@zte.com.cn Pressekontakt AxiCom GmbH Jens Dose Lilienthalstr. 5 82178 Puchheim Tel.: 089 800 908 15 E-Mail: jens.dose@axicom.com Web: www.axicom.com

ZTE stellt Lösung für mobiles Lernen ZTEd vor
ZTE stellt Lösung für mobiles Lernen ZTEd vor Düsseldorf, 6 März 2014 - ZTE Corporation ("ZTE") (H-Aktien: 0763.HK / A-Aktien, Aktienschlüssel: 000063.SZ), ein börsennotierter globaler Anbieter von Telekommunikationstechnologien, Netzwerklösungen und Mobilfunkgeräten, wird auf der diesjährigen CeBIT "ZTEd" vorstellen, eine neue Lösung für mobiles Lernen. Die CeBIT, die weltgrößte Messe für Informations- und Kommunikationstechnik findet vom 10. Bis 14 März in Hannover statt. ZTEd wurde entwickelt um den Anforderungen für "smarte" Klassenzimmer des Bildungs-Sektors zu genügen und vereinigt Tools für Bildungsinhalte, Methoden und Informationen. Es beinhaltet eine Cloud Plattform für das Lernen, ein interaktives Klassensystem, ein Toolkit für Lernsoftware zur Produktion von Micro Videos und mobile Lern-Anwendungen um eine ganzheitliche Lernerfahrung zu ermöglichen. Auf einem "Cloud-Pipe-Terminal"-Modell basierend erlaubt ZTEd jedem den Zugang zu jeglichem Lehrmaterial, jederzeit und von jedem Endgerät aus. ZTEd ermöglicht es Lehrern besser zu unterrichten und Schülern und Studenten besser zu lernen, da es sowohl digitalen One-to-one-Unterricht als auch ein auf Fragen basierendes Lernumfeld unterstützt. Durch die "Big Data"-Analyse des Lehr- und Lernverhaltens macht es die Nutzer präzise auf die Ressourcen aufmerksam, die sie benötigen, hilft der Schulverwaltung Entscheidungen zu treffen, bietet Anleitung für Schüler und Lehrer, ermöglich ergebnisorientierte Steuerung und hilft bei der Interaktion zwischen Lehrer und Schüler sowie von Lehrern und Schülern untereinander. Durch Ressourcenintegrierung und die Optimierung von Abläufen ermöglicht ZTEd eine gerechte, ausbalancierte, leicht zu bedienende und effiziente Smart-Education-Umgebung zu der jeder Zugang hat und die die Qualität der Arbeit von Schülern und Lehrern effektiv verbessert. "ZTE‘s Lösung für mobiles Lernen basiert auf dem Cloud-Pipe-Terminal-Modell. Sie löst die Einschränkungen von Zeit und Ort für Bildungs-Services auf, unterstützt interaktives Lernen an jedem Ort und löst die Probleme durch ungenügende Bildungsressourcen und deren ungerechte Verteilung. Sie erreicht ‚Bildung für eine All-Round-Entwicklung‘ und verbessert die Qualität der Lehrer und der Ausbildung. Wir hoffen diese Lösung kann weltweit Bildungseinrichtungen und Unternehmenskunden helfen die Beschränkungen traditioneller Ausbildung zu sprengen und den Sprung wagen hin zum Unterricht, der individuell an die Schüler angepasst ist," sagt Xu Ming, Vice President von ZTE. ZTE’s Schulungslösung wird bereits in elf Ländern eingesetzt, einschließlich der Türkei und China, und hat gute gesellschaftliche Resultate erreicht. Über ZTE ZTE ist ein börsennotierter globaler Anbieter von Telekommunikationsausrüstung und Netzwerklösungen mit einer umfassenden Produktpalette, die nahezu jeden Bereich der Telekommunikation abdeckt - Wireless, Zugangs- und Bearer-Netze, Value Added Services (VAS), Terminals und professionelle Services. ZTE liefert anwenderoptimierte innovative Produkte und Services an über 500 Netzbetreiber in mehr als 160 Ländern und unterstützt sie dabei, die sich ständig verändernden Anforderungen ihrer Kunden zu erfüllen und gleichzeitig ihr Geschäftsergebnis zu optimieren. ZTE investiert zehn Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und spielt eine wichtige Rolle in einer Reihe internationaler Gremien zur Entwicklung neuer Telekommunikationsstandards. Als Unternehmen, das der Corporate Social Responsibility (CSR) große Bedeutung beimisst, ist ZTE Mitglied des UN-Netzwerkes Global Compact. ZTE ist der einzige chinesische Telekommunikationsausrüster, dessen Aktien an den beiden Börsen Hongkong und Shenzhen gehandelt werden (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ). Weitere Informationen finden Sie unter www.zte-deutschland.de, www.twitter.com/zte_deutschland oder auf unserer Facebook-Seite. Kontakt: ZTE Deutschland GmbH Susanne Baumann Unternehmenskommunikation Parsevalstr. 11 40468 Düsseldorf Tel.: 0211 5406 3564 E-Mail: susanne.baumann@zte.com.cn Pressekontakt AxiCom GmbH Jens Dose Lilienthalstr. 5 82178 Puchheim Tel.: 089 800 908 15 E-Mail: jens.dose@axicom.com Web: www.axicom.com

QSC AG übernimmt Verschlüsselungs-Spezialisten FTAPI
QSC AG übernimmt Verschlüsselungs-Spezialisten FTAPI Die QSC AG, führender ITK-Anbieter für den Mittelstand in Deutschland, übernimmt 51 Prozent der Anteile an der FTAPI Software GmbH, einem Spezialisten für verschlüsselten Datenaustausch zwischen Geschäftskunden. Das 2010 gegründete und vom SCE betreute Start-up bietet eine Reihe von Produkten rund um die hochsichere Übertragung und Speicherung unternehmenskritischer Daten. So können mit FTAPI Dateien in unterschiedlichen Sicherheitsstufen, vom SSL-Downloadlink bis zur Ende-zu-Ende Verschlüsselung übertragen und gespeichert werden. Die Funktionalitäten lassen sich in bestehende CRM- und ERP-Systeme z.B. SAP und Salesforce sowie in E-Mail Lösungen wie z.B. Outlook einfach integrieren. Das Besondere: Die Verschlüsselung ist sehr einfach zu handhaben, funktioniert auch bei großen Datenmengen im Gigabyte-Bereich und ist sowohl als lokale Software-Lösung als auch als Cloud-Service verfügbar. Zudem hat FTAPI branchenspezifische Lösungen etwa für Transport, Fertigung, Handel, Medien und Finanzen entwickelt. Mit der Akquisition des Sicherheitsspezialisten intensiviert QSC wie geplant die Eigenentwicklung innovativer cloudbasierter Dienste. Gleichzeitig profitiert FTAPI von den Hochsicherheits-Rechenzentren der QSC AG, den leistungsfähigen Vertriebsstrukturen und der Bestandskundenbasis von über 30.000 Geschäftskunden. "Das Thema Sicherheit spielt spätestens seit der NSA-Affäre eine wichtige Rolle. FTAPI zahlt mit ihrer eigenen Software-Entwicklung und ihren zeitgemäßen Produkten genau auf dieses Thema ein", begründet Jürgen Hermann, Vorstandsvorsitzender der QSC AG, die Akquisition und betont: "Dies ist nur der Anfang. Wir wollen auch weiteren Unternehmern und kreativen Köpfen die Möglichkeit bieten, ihre Innovationen weiter zu entwickeln und adäquat zu vermarkten. Das ist Teil unserer ITK-Strategie". Der Gesamtmarkt für IT-Security in Deutschland wächst seit langem stetig mit Wachstumsraten von jährlich fünf Prozent. QSC schätzt den für FTAPI relevanten Teilmarkt für IT-Sicherheitssoftware auf derzeit 800 Millionen Euro mit einem jährlichen Wachstum von mindestens zehn Prozent pro Jahr. FTAPI zählt bereits namhafte Unternehmen zu ihren Kunden, unter anderen Hochland Group, MAN Roland und SSI Schäfer. Die beiden Unternehmensgründer und Geschäftsführer Stephan Niedermeier und Daniel Niesler bleiben am Unternehmen beteiligt und werden FTAPI in den kommenden Jahren für QSC weiter entwickeln. Sie betonen: "QSC ist für uns der absolute Wunschpartner. Aus unserer Sicht gibt es neben QSC kein Unternehmen in Deutschland, das mit einer ähnlich hohen Innovationsgeschwindigkeit den ITK- Markt in den nächsten Jahren so maßgeblich beeinflussen wird.' Den Hauptteil ihrer Anteile erwirbt die QSC AG von dem Leadinvestor High-Tech Gründerfonds sowie der Bayern Kapital und der Gebrüder Mende GmbH. Romy Schnelle, Senior Investment Manager des High-Tech Gründerfonds, begleitete FTAPI innerhalb von zwei Jahren zum erfolgreichen Exit: "Wir freuen uns über die starke Partnerschaft von QSC und FTAPI. Durch das Zusammenwachsen beider Unternehmen entsteht ein hohes Potenzial sowohl im Vertrieb als auch in der technischen Produktentwicklung." Über das Strascheg Center for Entrepreneurship (SCE): Das SCE bietet Aus- und Weiterbildungsprogramme im Bereich Entrepreneurship, erforscht und fördert Innovationsprozesse und die Entwicklung von unternehmerischen Persönlichkeiten. Das SCE unterstützt Gründungen aus der Wissenschaft und begleitet junge Unternehmen von der Ideenentwicklung bis zur marktfähigen Innovation. Das Center ist 2002 von der Falk F. Strascheg Stiftung als An-Institut der Hochschule München gegründet worden. Im Juli 2011 wurden das SCE und die Hochschule München eine der drei ersten EXIST-Gründerhochschulen Deutschlands. Weitere Informationen finden Sie unter www.sce.de. SCE - Strascheg Center for Entrepreneurship Leitung Kommunikation Dirk Hoppe Heßstraße 89 80797 München 089-550506-37 dirk.hoppe@sce.de

LG präsentiert ersten Smart TV mit webOS-Plattform
LG präsentiert ersten Smart TV mit webOS-Plattform Der neue webOS-Fernseher 55LB870 von LG vereinfacht das Smart-TV-Erlebnis und eröffnet eine ganz neue Entertainment-Welt Ratingen, 5. März 2014 - LG Electronics (LG) bringt mit dem LG 55LB870 sein erstes Smart TV-Gerät mit LGs neuer webOS-Plattform auf den Markt. Der 55LB870 punktet mit einer einfachen, extrem intuitiven Bedienbarkeit und aufregenden neuen Smart-TV-Features: Von der neuartigen Kanalauswahl über den Live-Menü-Screen bis hin zu einfacher Content-Suche und zentralem Zugriff auf alle Inhalte des LG Stores öffnet der smarte 55LB870 von LG das Tor in eine neue Entertainment-Welt. Die Vorteile von Smart-TVs mit webOS-Plattform liegen auf der Hand: Durch das webOS-Betriebssystem lassen sie sich wesentlich einfacher anschließen, unkomplizierter bedienen und schnell mit anderen Geräten verbinden. Die Zeiten, in denen nur ausgewiesene "Techies" den Set-up eines Smart-TVs ohne Verwirrung überstehen konnten, gehören damit definitiv der Vergangenheit an. Kunden, die den neuen 55LB870 zum ersten Mal anschalten, begrüßt der LG Smart-TV mit BeanBird. Die schlaue LG Animationsfigur leitet zuverlässig und Schritt für Schritt durch den gesamten Set-up-Vorgang. Kunden müssen lediglich die Magic Remote-Fernbedienung von LG bewegen oder die OK-Taste drücken, um von dem virtuellen geflügelten Helfer weitere Hinweise zu erhalten. Durch das neue webOS-Betriebssystem erkennt der 55LB870 von LG auch sofort, wenn ein externes Gerät an den Fernseher angeschlossen wird und um welches Gerät es sich handelt - ein Pop-up-Menü zeigt sofort die passenden Optionen auf, um das Gerät über den Fernseher bedienen zu können. Über den neuen webOS-Launcher, eine im unteren Teil des Bildschirms von links nach rechts verlaufende Menüleiste, können Anwender beim 55LB870 zwischen Fernsehprogrammen, Smart TV-Content oder auf externen Geräten gespeicherten Medien direkt umschalten, ganz ohne Umweg über das Hauptmenü. Dies eröffnet LG Kunden vollkommen neue Multitasking-Freiheiten: So können sie während einer Sendung gleichzeitig ein Spiel spielen, im Internet surfen oder nach anderem Content suchen und diesen herunterladen. Über ein Live-Menü behält der Zuschauer dabei jederzeit die Kontrolle und Übersicht über alle laufenden Aktionen. LGs neuer Content-Empfehlungsservice "Today-Menü" bietet bereits beim Anschalten des 55LB870 einen Direkt-Überblick über beliebte TV-Shows oder zufällig verpasste Sendungen und Spielfilme. Die waagrecht in der Mitte des Bildschirms verlaufende Today-Menüleiste lässt sich mit dem Scroll-Rad der Magic Remote-Fernbedienung nach oben oder unten aufziehen, um ganz nach Wunsch weitere Auswahloptionen anzuzeigen. LG Kunden profitieren beim 55LB870 darüber hinaus von einem zentralen Zugriff auf das umfangreiche App-Angebot im LG Store. Sie können dort häufig gesehenen und heruntergeladenen Content auf LGs Smart TV-Plattform auswählen, von Fernsehsendungen bis hin zu aktuellen Spielen. Die logisch strukturierten Kategorien, u. a. 3D-Content, Spiele und Filme, erleichtern durch Thumbnail-Bilder das Auswählen der gewünschten Inhalte. "Der 55LB870 ist nur das erste Modell einer ganzen Reihe neuer webOS-Smart-TV-Fernseher von LG, mit denen wir die Smart-TV-Landschaft revolutionieren werden. Durch die vielen neuen Möglichkeiten, die sich durch das von uns komplett überarbeitete und auf unsere Smart-TVs angepasste webOS-Betriebssystem eröffnen, bieten wir unseren Kunden eine neues Entertainment-Erlebnis, das wirklich smart und aufregend ist", erläutert Alexander Krüger, Group Leader Product Marketing, Home Entertainment, bei LG Electronics Deutschland. Weitere Informationen zu LG finden Sie auch unter www.presse.lge.de Über LG Electronics, Inc. LG Electronics, Inc. (KSE: 066570.KS) ist ein global führender Anbieter und technologischer Impulsgeber in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Mobilkommunikation und Haushaltsgeräte. Mit 113 Niederlassungen auf der ganzen Welt und mehr als 87.000 Mitarbeitern erzielte LG im Geschäftsjahr 2013 einen Konzernumsatz von 53,10 Milliarden US-Dollar. LG besteht aus fünf Business Units - Home Entertainment, Mobile Communication, Home Appliances, Air Conditioning Energy Solutions und Vehicle Components - und ist einer der international führenden Hersteller von Flachbildfernsehern, Mobilgeräten, Klimageräten, Waschmaschinen und Kühlschränken. Weitere Informationen zu LG Electronics finden Sie unter www.LGnewsroom.com. Über LG Electronics Deutschland GmbH Der koreanische Technologiekonzern LG Electronics ist seit 1976 auf dem deutschen Markt aktiv. Das Unternehmen mit Sitz in Ratingen hat seine Aktivitäten seitdem kontinuierlich ausgebaut und ist aktuell in sieben Geschäftsbereichen tätig: Home Entertainment, Mobile Communications, Information System Products, Home Appliances, Air Conditioning, Lighting und Solar. In den vergangenen Jahren konnte der Innovationstreiber immer wieder Preise und Auszeichnungen für seine richtungsweisenden Produkte entgegennehmen. Wichtige Neuerungen wie flexible Displays oder gebogene Batterien gehen dabei aus der Zusammenarbeit spezialisierter Unternehmen innerhalb der LG-Gruppe hervor. Neuentwicklungen orientieren sich gemäß dem Markenversprechen "Life‘s Good" dabei stets an den Bedürfnissen der Nutzer und dienen nie dem Selbstzweck. Sein Markenversprechen untermauert LG auch durch gesellschaftliches Engagement mit selbst durchgeführten Aktionen oder in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern. So engagiert sich LG als Hauptsponsor des Fußballbundesligisten Bayer 04 Leverkusen und hat bereits eine Reihe gemeinsamer sozialer Aktivitäten realisiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.lg.com. Über LG Electronics Home Entertainment LG Electronics Home Entertainment ist einer der führenden Hersteller von Flachbildschirmen und AV-Produkten für den Endanwender- und Geschäftsbereich. Das Produktspektrum umfasst unter anderem 3D-, LED/LCD- und Plasma-Fernseher, Heimkinosysteme, Blu-ray-Player sowie Audio- und Video-Player. Die Entwicklung von innovativen Geräten und Anwendungen in Verbindung mit attraktivem Design steht bei LG an erster Stelle. Bildmaterial und weitere Informationen können bei der Presseagentur angefordert werden. LG-One Agentur Anne Klein / Josy König Lilienthalstr. 5 82178 Puchheim Tel.: 089 / 800 90 8 - 16 Fax: 089 / 800 90 8 - 10 eMail: josepha.koenig@lg-one.com

Migration von Scalix nach Microsoft Exchange: reibungslos und „on the fly“
Migration von Scalix nach Microsoft Exchange: reibungslos und "on the fly" Für Unternehmen, Behörden und Organisationen wird der mobile Zugriff auf Mails, Termine und Dokumente immer wichtiger - und für die Mitarbeiter zur Selbstverständlichkeit. Die Tübinger science + computing ag (s + c) hat ein neues Konzept zur Migration für Scalix-Anwender nach Microsoft Exchange entwickelt und bereits erfolgreich eingesetzt. Tübingen, 5. März 2014 Nach einer Untersuchung des Softwareherstellers Citrix sehen 71 Prozent der IT-Verantwortlichen in der Einbindung mobiler Endgeräte eine zentrale strategische Herausforderung für die Zukunft. Fast genauso viele Unternehmen (63 Prozent) zählen Mobility sogar zu einem ihrer wichtigsten potenziellen Wettbewerbsvorteile. Doch an der Umsetzung der Mobile-Strategie scheitern zurzeit noch viele Beteiligte, sowohl aus technischen als auch aus organisatorischen Gründen, wie Dr. Dietmar Rapf, Bereichsleiter IT-Services bei der s + c weiß: "Die Groupware-Funktionalitäten müssen mobil immer verfügbar sein. Diese Funktionalität bieten vor allem alte Systeme nicht oder nur unzureichend an. Der Umstieg auf eine moderne Lösung ist eine organisatorische wie technische Herausforderung, vor allem wenn Mails, Kontakte und Termine erhalten bleiben sollen." s + c hat den Umstieg von der Mail- und Collaboration-Suite Scalix auf Microsoft Exchange zur Marktreife gebracht. Scalix 11 basiert auf der ursprünglich von HP entwickelten Groupware Open Mail und wurde zum Unmut vieler Anwender über Jahre hinweg nicht mehr weiterentwickelt und supportet - kommt aber immer noch in vielen Unternehmen und Behörden zum Einsatz. Die Anbindung von mobilen Geräten ist in der Version 11 nur teilweise und nur sehr unzuverlässig möglich, neue Devices werden nicht unterstützt. Migration übers Wochenende s + c hat eine Methodik entwickelt, bei der Unternehmen und Organisationen, die Scalix noch einsetzen "on the fly" auf eine moderne Lösung wie Microsoft Exchange migrieren können. Dabei wird gewährleistet, dass bestehende Mails, Kontakte und Kalendereinträge automatisiert in die moderne Umgebung überführt werden, "sodass die Produktivität des Unternehmens zu keiner Zeit gefährdet ist", versichert Dr. Rapf. Das Konzept umfasst die Erstellung der gesamten Mailserver-Struktur und ein ausgefeiltes Migrationsszenario - weshalb eine fundierte Beratung erforderlich ist. Das Besondere ist die Abrechnung: Während in ähnlichen Prozessen der Provider die Softwareumstellung pro Mailbox abrechnet, gibt es bei der s + c-Lösung einen Pauschalpreis - plus der Kosten, die aus etwaigen individuellen Anpassungen resultieren. Weitere Informationen: http://www.science-computing.de/it-services/scalix-migration.html Über science + computing - A Bull Group Company: Die science + computing ag (s+c), ein Unternehmen der Bull-Gruppe, bietet IT-Dienstleistungen, Lösungen und Software für die effiziente Nutzung komplexer Rechnerumgebungen in Forschung, Entwicklung und Berechnung. Ein besonderer Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit liegt dabei im Markt des 'Technical Computing' (CAD, CAE, CAT). s+c konzentriert sich auf die optimale Gestaltung von offenen und verteilten Rechnersystemen und hat jahrelange Erfahrung in Betrieb und Administration komplexer Unix-, Linux-, Mac- und Windows-Umgebungen. Derzeit arbeiten mehr als 300 Mitarbeiter an den fünf Standorten Tübingen, München, Ingolstadt, Düsseldorf und Berlin. Kunden von s+c sind unter anderen Audi, BMW, Bosch, Daimler und Porsche. Das Unternehmen kooperiert mit Vertriebspartnern in Frankreich, Italien, Japan und den USA. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte s+c einen Umsatz von 29,6 Mio. Euro. Pressekontakt science + computing ag: Jeannette Peters Presse- und Öffentlichkeitsarbeit science + computing ag Hagellocher Weg 73 D-72070 Tübingen +49 7071 9457-240 presse@science-computing.de www.science-computing.de

GfK: Marktforschung der nächsten Generation
GfK: Marktforschung der nächsten Generation Optimierung der Handelsforschung und Analysen zu mobilem Nutzerverhalten mit Big-Data- und Analyse-Technologien von IBM GfK ist eines der größten Marktforschungsunternehmen der Welt - seine Analysen sind die Grundlage vieler Geschäftsentscheidungen. Das Unternehmen hat sich nun entschlossen, Big-Data- und Analyse-Technologien sowie Services und Expertenwissen von IBM zu nutzen, um Auswertungen und Analysen noch umfassender, präziser, schneller und variantenreicher zu machen. Profitieren sollen die GfK-Kunden vor allem von einer besseren analytischen Performance, umfangreicheren Funktionen und genaueren Einsichten in das mobile Nutzerverhalten. Die Sammlung und Auswertung von Markt- und Verbraucherinformationen ist seit jeher das Kerngeschäft von GfK. Das Unternehmen mit rund 13.000 Mitarbeitern liefert in über 100 Länder die Ergebnisse seiner Analysen und Untersuchungen. Im Zeitalter von Big Data wachsen nun auch die Ansprüche der Kunden an das Marktforschungsinstitut. Sie erwarten vom Dienstleister GfK unter anderem schnelle und flexible Auswertungsmöglichkeiten. Hinzu kommen neue Fragen nach dem Verhalten mobiler Nutzer. Um darauf Antworten zu geben und eine leistungsfähige, flexible und sichere Basis für die Marktforschung von GfK zu schaffen, setzt das Unternehmen auf IBM Technologie und Expertise für Big-Data- und Analyse-Lösungen. "Wir haben uns sehr genau auf dem Markt umgesehen und sind schließlich zu dem Ergebnis gekommen, dass wir in Zusammenarbeit mit IBM die Business-Intelligence-Plattform unserer zwei wichtigsten Kernsysteme am besten weiterentwickeln können", sagt Dr. Roland Werner, Global Head of Data Technology bei GfK. "Die IBM Lösung bietet uns umfangreiche Analyse-Werkzeuge mit der notwendigen Flexibilität für individuelle Anpassungen. Diese Flexibilität konnte die bestehende Plattform bisher nicht leisten." IBM Software- und Hardware-Produkte werden einerseits im Rahmen der Handelsforschung auf der Business-Intelligence-Plattform "StarTrack" von GfK eingeführt, andererseits für die Auswertung und Analyse der Nutzung mobiler Endgeräte im Produkt "Mobile Insights" von GfK verwendet. Als Produkte werden von GfK zukünftig IBM Cognos BI, IBM InfoSphere Streams, IBM PureData for Analytics sowie die IBM Flash Storage Systeme eingesetzt. In beiden Bereichen - der Handelsforschung ebenso wie der Analyse mobiler Mediennutzung - sind die Kunden des Marktforschers die Gewinner: Sie können von der besseren analytischen Performance und umfangreicheren Funktionen mit verbesserter Benutzbarkeit unmittelbar profitieren. GfK Mobile Insights bietet erstmals umfangreiche Erkenntnisse im Hinblick auf den Gebrauch mobiler Endgeräte. Zudem stehen die Ergebnisse schneller zur Verfügung. Dabei nutzt GfK die erhobenen Daten stets nur in aggregierter und anonymisierter Form und im Einklang mit allen jeweiligen Datenschutzbestimmungen. Um ein möglichst maßgeschneidertes Instrumentarium zur Verfügung zu stellen, haben beide Partner darüber hinaus eine Entwicklungspartnerschaft mit Einbeziehung der IBM Forschungs- und Entwicklungszentren beschlossen. "GfK bekommt von uns kein Produkt von der Stange", betont Christian Weinberger, in der Unternehmensberatung IBM Global Business Services für das Projekt verantwortlich. "Unsere Entwicklungspartnerschaft sorgt dafür, dass die individuellen Anforderungen von GfK und die Bedürfnisse seiner Kunden in den Leistungsumfang unserer Lösungen mit einfließen. Das Ziel ist, aus den bestehenden Daten einen maximalen Mehrwert zu erzielen." Einladung zum Presse-Roundtable auf der CeBIT 2014 Auf der CeBIT veranstaltet IBM eine Führung zu den interessantesten Demopunkten zum Thema Big Data Analytics mit anschließendem Presse-Roundtable. Die Führung, zu der wir Sie herzlich einladen, findet am Montag, den 10. März 2014, um 12 Uhr am IBM Stand, Halle 2, statt. Details, andere IBM Pressegespräche und Anmeldung hier: http://ibm.co/1dI7gEW Über IBM: Mehr Informationen finden Sie unter http://www.ibm.com/de/de Kontaktinformation Dagmar Domke Unternehmenskommunikation IBM Deutschland Big Data Analytics, Global Services, Energiebranche +49 211 476 1913 +49 170 480 82 28 dagmar.domke@de.ibm.com

Standortfaktor “Schnelles Internet“ – Deutschland weiterhin nur im Mittelfeld
Standortfaktor "Schnelles Internet" - Deutschland weiterhin nur im Mittelfeld Im Jahr 2013 verfügte in Deutschland erst jedes vierte internetnutzende Unternehmen (25 %) mit 10 und mehr Beschäftigten über schnelles Internet mit einer vertraglich festgelegten Datenübertragungsrate von mindestens 30 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erhöhte sich zwar der Anteil gegenüber 2011 um knapp 9 Prozentpunkte, dennoch lag Deutschland im europäischen Vergleich (EU-28: 20 %) auch im Jahr 2013 weiterhin nur im Mittelfeld: In Dänemark nutzten bereits 44 % der Unternehmen eine Übertragungsgeschwindigkeit von mindestens 30 Mbit/s. In den Nachbarländern Belgien und den Niederlanden betrug der Anteil jeweils 41 %. Schnelles Internet mit Down- und Upload-Raten von 30 Mbit/s oder mehr ist nur über eine Breitbandverbindung möglich. Betrachtet man alle Unternehmen in Deutschland, so ist die Breitbandnutzung in den vergangenen Jahren zwar gestiegen, jedoch verfügten im Jahr 2013 immer noch 16 % der Unternehmen mit Internetzugang über kein festes Breitband. 8 % der Unternehmen gingen sogar lediglich über ISDN (integrated services digital network) oder eine analoge Telefonverbindung ins Internet. Eine schnelle und effektive Internetverbindung ist für Unternehmen zunehmend ein wichtiger Standortfaktor. Sie ist Voraussetzung für die Nutzung moderner digitaler Anwendungen und Dienstleistungen und bietet damit Unternehmen zusätzliche Wettbewerbsvorteile. So präsentierten sich in Deutschland im Jahr 2013 bereits 66 % der Unternehmen online mit einer eigenen Website. Mehr als jedes dritte Unternehmen (37 %) nutzte soziale Medien, um sich unter anderem mit Kunden und Geschäftspartnern auszutauschen. Auch für den Onlinehandel ist eine schnelle Internetverbindung unabdingbar. 49 % der Unternehmen in Deutschland tätigten ihre Ein- und Verkäufe im Jahr 2012 auch elektronisch (E-Commerce). Der Anteil des über elektronischen Handel generierten Umsatzes in Deutschland betrug im Jahr 2012 bereits 12 % des Gesamtumsatzes aller Unternehmen. Ausführliche Ergebnisse der Erhebung zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen können auf der Fachbereichsseite IKT in Unternehmen, IKT-Branche abgerufen werden. Weitere Informationen zur europäischen Statistik finden Sie auf der Destatis-Website Europa in Zahlen. Statistisches Bundesamt Destatis Gustav-Stresemann Ring 11 65189 Wiesbaden Deutschland Telefon: +49 611 75 2405 Telefax: +49 611 75 3330 Mail: poststelle@destatis.de URL: http://www.destatis.de/

Bull kündigt bullionDB an, den Datenbank-Mainframe für PostgreSQL
Bull kündigt bullionDB an, den Datenbank-Mainframe für PostgreSQL bullionDB verbindet die Mainframe-Tugenden der bullion-Plattform mit den niedrigen Betriebskosten von Open-Source-Software. Die Kooperation mit der credativ GmbH, dem führenden Anbieter für PostgreSQL-Services in Deutschland, garantiert reibungslose Migrationsprojekte. Die neue bullionDB-Appliance wurde von Bull mit dem Ziel entwickelt, Unternehmen bei der Umstellung ihrer Datenbanken auf die Open-Source-Plattform PostgreSQL zu unterstützen und dabei gleichzeitig für optimierte Gesamtbetriebskosten (TCO) zu sorgen. bullionDB - basiert auf bullion, dem leistungsstärksten x86-Server auf dem Markt. - nutzt die Kompetenz von Bull im Bereich von Open-Source-Datenbanken und High-Performance-Servern. - wendet sich an die Bedürfnisse von Unternehmen, deren Strategie sich an offenen Lösungen ausrichtet. - ist eine interessante Alternative zu proprietären Datenbanken mit optimierten Gesamtbetriebskosten (TCO). Die Herausforderung: Modernisierung der neuen Generation von Rechenzentren Mit dem enormen Zuwachs an zu verarbeitenden Daten und fortwährend neuen Geschäftsanforderungen geht ein exponentielles Wachstum bei der Nutzung von Datenbanken einher. Dieser Bedarf an Ressourcen steigert zwangsläufig die Betriebskosten. Zudem sind die Schwierigkeiten bei der Migration in ein anderes System - üblicherweise ein langer und komplexer Prozess - ein echtes Hindernis für eine Modernisierung. Die Lösung: eine komplett schlüsselfertige Appliance bullionDB ist die innovative Antwort auf diese Herausforderungen und vereinfacht dabei die Migration der Datenbanken. "Um unsere Kunden bei ihren Transformationsprojekten zu unterstützen, bietet Bull mit bullionDB eine innovative und skalierbare Datenbankarchitektur, die Verlässlichkeit und Leistungsfähigkeit garantiert”, sagt Thomas Theissen, Vertriebsdirektor bei der Bull GmbH. bullionDB nutzt die fortschrittliche, offene PostgreSQL-Datenbank, Virtualisierung für mehr Flexibilität sowie bullion, den leistungsstärksten x86-Server der Welt. Dank eines Single Point of Administration für jede neue Datenbank, die erstellt oder migriert wird, kann Bull eine offene, schlüsselfertige und Cloud-fähige Datenbank-Appliance anbieten. Bull und credativ: Services für eine absolut sichere und reibungslose Migration Für bullionDB bietet Bull ein umfassendes Servicepaket, das den gesamten Migrationsprozess unterstützt und auch den anschließenden Betrieb mit allen notwendigen Service- und Support-Leistungen abdeckt. Ein Teil dieser Leistungen wird in Zusammenarbeit mit der deutschen credativ GmbH erbracht, dem führenden Anbieter von PostgreSQL-Services in Deutschland. Die credativ GmbH beteiligt sich aktiv an der Entwicklung von PostgreSQL. Das von dem weltweit anerkannten PostgreSQL-Entwickler Bernd Helmle geleitete Team besteht aus sieben Experten, die bei Bedarf von weiteren PostgreSQL-Entwicklern der credativ Gruppe, wie Joe Conway (credativ US) oder Dave Cramer (credativ CA), unterstützt werden. Das deutsche Kernteam wird durch 20 weitere Linux- und Open-Source-Spezialisten des deutschen Open-Source-Support-Centers ergänzt. Gemeinsam mit Bull steht somit ein einzigartiges Expertenwissen für entsprechende Migrationsprojekte zur Verfügung. Verfügbarkeit bullionDB und alle dazugehörigen Services sind ab sofort verfügbar. Weitere Informationen: www.bull.de Über Bull - Architect of an Open World™ Bull ist das führende europäische IT-Unternehmen für sichere geschäftskritische digitale Systeme. Die Bull-Gruppe entwickelt und realisiert Lösungen, die den Geschäftserfolg ihrer Kunden durch leistungsstarke, sichere Informationssysteme maximieren. Bull ist auf Märkten mit hoher Wertschöpfung wie Computersimulation, Cloud Computing, Managed Services und Security aktiv. Anfang 2013 startete Bull mit Boost eine Initiative für die optimierte Nutzung digitaler Technologien, die Kunden einen Wettbewerbsvorsprung verschafft. Zurzeit beschäftigt die Bull Gruppe mehr als 9.300 Mitarbeiter in über 50 Ländern, von denen 700 ausschließlich im Bereich Forschung und Entwicklung tätig sind. 2012 erwirtschaftete Bull einen Umsatz von 1,3 Mrd. Euro. In der DACH-Region ist Bull - gemeinsam mit dem Tochterunternehmen science + computing ag - mit rund 500 Mitarbeitern vertreten. Schwerpunkte der Geschäftstätigkeit der Bull GmbH sind - neben Vertrieb und Services für komplexe IT-Infrastrukturen - integrierte Business-Lösungen für die Branchen Automotive, Healthcare und Finance, die den Kunden wichtige Mehrwerte und damit entscheidende Wettbewerbsvorteile ermöglichen. Pressekontakte Bull Deutschland: Jeannette Peters Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Bull GmbH Von-der-Wettern-Straße 27 D-51149 Köln telefon: +49(0)2203/305-1245 telefax: +49(0)2203/305-1818 presse@bull.de www.bull.de Ulrich Richartz Director Marketing Bull DACH und science+computing ag Bull GmbH Von-der-Wettern-Straße 27 D-51149 Köln telefon: +49(0)2203/305-1550 telefax: +49(0)2203/305-1818 presse@bull.de www.bull.de

Siemens PLM-Software hilft beim Design der Formel 1-Rennwagen
Siemens PLM-Software hilft beim Design der Formel 1-Rennwagen - Neue Regeln erfordern weit reichende Änderungen am Rennwagen - Infiniti Red Bull Racing setzt dabei auf Siemens-Software Für Rekordtempo auf und neben der Strecke setzt Infiniti Red Bull Racing in der neuen Saison wieder auf Siemens-Software. Im Werk des Teams im britischen Milton Keynes haben mehr als 100 Ingenieure daran gearbeitet, das Weltmeisterauto von Sebastian Vettel und Daniel Ricciardo mit Hilfe von Siemens-Software neu zu entwickeln. Der Automobil-Weltverband FIA hat für die Saison 2014 der Formel 1 neue Regeln erlassen, die unter anderem weit reichende Änderungen am Design der Rennwagen zur Folge haben. Siemens-Software für Product Lifecycle Management (PLM) hilft, diese Änderungen schnell umzusetzen. "Zeit und Zuverlässigkeit sind im Renngeschäft ausschlaggebend für den Erfolg. Minimale Änderungen in der Konstruktion beeinflussen das gesamte Fahrverhalten. Die Ingenieure von Infiniti Red Bull Racing können mit unserer PLM-Software Abläufe im Produktdesign und in der Fertigung beschleunigen und dabei in der virtuellen Umgebung mehr Designentwürfe erstellen als es real jemals möglich wäre", erklärte Siegfried Russwurm, CEO des Sektors Industry und Mitglied des Siemens-Vorstands. "Aber PLM-Software hilft nicht nur in der Formel 1, sondern ist praktisch universell in jeder Branche von unseren Kunden einsetzbar - vom Ski- Design bis zur industriellen Produktion." Mit Siemens-Software können die Infiniti Red Bull-Ingenieure in Rekordzeit neue Komponenten entwerfen, virtuell erproben, diese per Mausklick produzieren lassen und in den Rennwagen einbauen. "Die Partnerschaft mit Siemens ist für uns überaus wichtig, denn sie ist integraler Bestandteil unseres Entwicklungsprozesses. Mittlerweile verlassen wir uns voll und ganz auf die Tools von Siemens, die für das Erstellen kreativer Designlösungen entscheidend sind. So stellen wir sicher, nur die besten Grand-Prix-Fahrzeuge ins Rennen zu schicken. Siemens hat an unserem Erfolg in den letzten Jahren und den acht Weltmeisterschaften, die wir gewonnen haben, entscheidenden Anteil", erklärt Christian Horner, Teamchef bei Infiniti Red Bull Racing. Spätere Änderungen sind natürlich ebenfalls schnell möglich. Geht es darum, das Fahrzeug auf die unterschiedlichen Eigenschaften der einzelnen Rennkurse abzustimmen, können die Ingenieure eine Vielzahl von Varianten am Computer simulieren, um die ideale Konfiguration für die jeweilige Rennstrecke zu finden. Die Ingenieure haben sowohl im Werk als auch vor Ort Zugriff auf sämtliche Entwicklungsdaten und sind somit in der Lage, Auswirkungen der Änderungen am Rennwagen stets zu verfolgen. Siemens PLM Software, eine Business Unit der Siemens-Division Industry Automation, ist ein führender, weltweit tätiger Anbieter von Product Lifecycle Management (PLM)-Software und zugehörigen Dienstleistungen mit 7 Millionen lizenzierten Anwendern und mehr als 71.000 Kunden in aller Welt. Mit seinem umfassenden Angebot an Industriesoftware verfügt Siemens über eine Plattform, mit der Unternehmen unterschiedlichster Industrien zu digitalen Unternehmen transformiert werden können. Darin sind alle Wertschöpfungsstufen entlang des Produktentstehungsprozesses vollständig digital abgebildet und können auch digital bearbeitet werden. Von der Anpassung des Frontflügels für einen Formel-1-Rennwagen an eine bestimmte Rennstrecke über die Optimierung der gesamten Produktion eines Automobils bis hin zur lückenlosen Nachverfolgung eines jeden Bauelements in der Elektronikfertigung ist heute Industriesoftware von Siemens im Einsatz. Unternehmen bringen ihre Produkte so schneller auf den Markt, können Kundenwünsche so individuell wie noch nie erfüllen und verbessern kontinuierlich ihre Produktivität und Effizienz. Mit seiner Industriesoftware gibt Siemens den Ton an bei der Digitalisierung der Produktion und trägt so zu mehr Qualität und Sicherheit bei. Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie, Energie sowie im Gesundheitssektor tätig und liefert Infrastrukturlösungen, insbesondere für Städte und urbane Ballungsräume. Siemens steht seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität. Siemens ist außerdem weltweit einer der größten Anbieter umweltfreundlicher Technologien. Rund 43 Prozent des Konzernumsatzes entfallen auf grüne Produkte und Lösungen. Insgesamt erzielte Siemens im vergangenen Geschäftsjahr, das am 30. September 2013 endete, auf fortgeführter Basis einen Umsatz von 75,9 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 4,2 Milliarden Euro. Ende September 2013 hatte das Unternehmen auf dieser fortgeführten Basis weltweit rund 362.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.siemens.com. Siemens Wittelsbacherplatz 2 80333 München Deutschland Telefon: +49 (89) 636 0 Telefax: +49 89 636-52 000 Mail: kontact@siemens.com URL: http://www.siemens.de

AT&T und IBM arbeiten beim Internet der Dinge zusammen
AT T und IBM arbeiten beim Internet der Dinge zusammen Städte, Versorger und andere Branchen profitieren von vernetzten, intelligenten Geräten AT T* und IBM (NYSE: IBM) haben eine neue, globale Allianz zur Entwicklung von Lösungen, die das Internet der Dinge unterstützen, geschlossen. Die beiden Unternehmen beabsichtigen, ihre Analytik-Plattformen, Cloud- und Sicherheitstechnologien zu kombinieren, um mehr Erkenntnisse über Daten, die von Maschinen in den verschiedensten Branchen gesammelt werden, zu gewinnen. Dabei bleibt der Schutz der Daten ein besonders wichtiger Aspekt. Die neue AT T und IBM Allianz wird sich zunächst auf die Schaffung neuer Lösungen für Stadtverwaltungen und mittelständische Versorgungsunternehmen konzentrieren. Diese Organisationen wollen die sehr hohen Datenmengen integrieren und analysieren, die aus den Aufzeichnungen von Einrichtungen wie Nahverkehrsfahrzeugen, Verbrauchszählern und Sicherheitskameras entstehen. Damit können Städte Verhaltensmuster und Trends zur Verbesserung der Stadtplanung besser zu erkennen. Versorger können eine bessere Auslastung ihrer Anlagen erzielen, um Kosten zu reduzieren. Diese Zusammenarbeit von zwei weltweit aktiven Unternehmen kann dazu beitragen, unsere Welt besser zu vernetzen, sagt Chris Hill, Senior Vice President, AT T Advanced Solutions. Wir teilen die Vision, dass das Internet der Dinge dazu beitragen kann, Unternehmen in einer Vielzahl von Branchen dabei zu unterstützen, ihr Geschäft weiter voranzubringen - durch den intelligenten Einsatz ihrer Vermögenswerte und vernetzten Geräte. Dies könnte wichtige Möglichkeiten für Stadtplaner in besser vernetzten Städten schaffen, wie: Bessere Zuweisung und Verteilung von Betriebs- und Wartungsressourcen basierend auf Informationen von Ereignissen wie Betriebsstörungen Analyse der Bewegung von Pendlern zur Verbesserung des Managements von Verkehr, Parkflächen, Standort und Anzahl von Rettungseinsatzkräften. Städtische Planer können sich so besser vorzubereiten und reagieren, um mögliche Engpässe und andere Schwierigkeiten im Falle eines Notfalls zu vermeiden oder abzumildern Feststellen ineffizienter Verkehrsbewegungsmuster, so dass öffentlicher Verkehr neu geleitet werden kann; bessere Zuordnung öffentlicher Sicherheits- und Rettungskräfte an Orten, wo sich größere Menschenmengen versammeln Wahrnehmung der Social-Media-Updates von lokal ansässigen Bürgern, die über Unwettersituationen oder Verkehrsstaus berichten, damit Städte besser darauf reagieren können Intelligentere Städte, Autos, Häuser, Maschinen und Konsumergeräte in Kombination mit der Infrastruktur, die mit ihnen einhergeht, können die Entwicklung des Internets der Dinge vorantreiben. Dies geht einher mit eine Welle von neuen Möglichkeiten für Datenerfassung, vorhersagende Analytik und Automatisierung, sagt Rick Qualman , Vice President, Strategy Business Development, Telekom-Branche, IBM. Die Zusammenarbeit mit AT T kann Erkenntnisse aus Crowdsourcing, mobilen Anwendungen, Sensoren und Analytik in der Cloud schaffen, so dass Organisationen Entwicklungen besser erkennen, darauf reagieren und auch vorhersagen können. AT T bringt dabei sein weltweit zugängliches M2M-Netzwerk, Geräte und das Global Subscriber Identity Module (SIM) ein, um Geräte weltweit in einem globalen Netzwerk einzubinden. Diese Technologien werden durch AT T M2M-Plattformen gesteuert, um die Daten in einem sicheren Modus zu sammeln, zu organisieren, zu speichern und sie an Anwendungen zu senden. IBM bringt in die Vereinbarung die Intelligent Operations Center, Maximo Asset Management, Advanced Analytics-Funktionen und die IBM MessageSight MQTT Appliance ein, die auch die IBM MobileFirst-Lösungsfamilie erweitert. IBM MobileFirst stellt die Management-, Sicherheits-und Analysefunktionen für Organisationen bereit, die erforderlich sind, um die zunehmende Bedeutung mobiler Geräte im Internet der Dinge zu berücksichtigen. Die beiden Unternehmen werden bei der Entwicklung von Lösungen in der AT T M2M-Foundry in Plano, Texas, und in IBM Global Solution-Zentren zusammenarbeiten. Laut IDC wird die installierte Basis für das Internet der Dinge auf rund 212 Milliarden Geräte bis 2020 anwachsen, eine Zahl, die 30 Milliarden miteinander verbundener Geräte umfasst. (1) In der neuesten Ausgabe der Global M2M Dienstleister-Rangliste von Current Analysis schreibt Principal Analyst Kitty Weldon, dass AT T als ein weltweit führender Anbieter von M2M-Dienstleistungen positioniert ist und ausgezeichnete Erfolge bei Initiativen mit Kunden gezeigt hat. (2) Weitere Informationen über die neue globale Allianzvereinbarung unter: http://networkingexchangeblog.att.com/enterprise-business/att-ibm-join-forces-develop-internet-things-solutions/ Weitere Informationen zu IBM unter: www.ibm.com. IBM Deutschland GmbH (Hauptverwaltung) IBM-Allee 1 71137 Ehningen Deutschland Telefon: +49 800 225 5426 Telefax: +49 7032 15 3777 Mail: halloibm@de.ibm.com URL: http://www.ibm.de

Mehr erfahren zur digitalen Gesellschaft
Mehr erfahren zur digitalen Gesellschaft Die fortschreitende Digitalisierung verändert in immer schnellerem Tempo fast alle Lebensbereiche - wie wir uns informieren, wie wir kommunizieren, wie wir arbeiten. Das Wissenschaftsjahr 2014, das jetzt von Bundesforschungsministerin Professorin Dr. Johanna Wanka offiziell eröffnet wurde, greift diesen Trend auf und widmet sich der digitalen Gesellschaft. Der Deutsche Bildungsserver begleitet das Thema mit einem umfangreichen Informationsdossier. Es bietet eine strukturierte Übersicht über verschiedene Online-Informationen zur digitalen Gesellschaft. Neben Verweisen auf zentrale Plattformen des Wissenschaftsjahres konzentriert sich das Dossier vor allem auf neue Entwicklungen in Bildung und Wissenschaft sowie Aspekte der Medien- und Informationskompetenz. So verlinkt die Informationssammlung auf Übersichten zu Themengebieten wie Web 2.0 und Bildung, E-Learning und Open Educational Resources oder zu Bereichen wie Informationskompetenz in Schulen und Medienkompetenz für Senioren. Zugleich stellt das Dossier zahlreiche Akteure, Initiativen und Studien in den genannten Feldern vor. Dazu zählen der Verband "Digital Humanities im deutschsprachigen Raum" (DHd), der sich als Forum und Interessensvertretung für mit digitalen Geisteswissenschaften befasste Forscherinnen und Forscher versteht, das Programm "Systematische Einbeziehung von Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien in Lehr-und Lernprozesse", die Stiftung "Digitale Chancen", die beim Einstieg ins Internet hilft, und die Studie "D21-Digital-Index", die einen Überblick über den Digitalisierungsgrad in Deutschland gibt. Internetadresse des Dossiers zur digitalen Gesellschaft: www.bildungsserver.de/Das-Wissenschaftsjahr-2014-Die-digitale-Gesellschaft-11024.html Der Deutsche Bildungsserver ist der zentrale Internet-Wegweiser zum Bildungssystem und wird als Gemeinschaftsservice von Bund und Ländern im Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) koordiniert. Kontakt: Dossier: Tamara Massar, +49 (0) 69 / 24708-322, massar@dipf.de, www.bildungsserver.de Pressekontakt: Philip Stirm, +49 (0) 69 / 24708-123, stirm@dipf.de, www.dipf.de Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) Schloßstraße 29 60486 Frankfurt am Main Deutschland Mail: dipf@dipf.de URL: http://www.dipf.de

Microsoft zeigt Potenziale von Business Mobility auf
Microsoft zeigt Potenziale von Business Mobility auf Mobile Technologien haben die Art und Weise wie wir leben und arbeiten grundlegend verändert. In vielen Unternehmen zählen Smartphones und Tablets längst zu den wichtigsten Begleitern des Geschäftslebens. Der mobile Zugriff auf wichtige Daten und Applikationen ist aus unserem Arbeitsalltag kaum mehr wegzudenken. Trotzdem: Die umfangreichen Potenziale einer prozessoptimierenden und effizienzsteigernden Business Mobility werden bis heute von den wenigsten Firmen vollständig ausgeschöpft. Wie mobile Technologien ihre volle Power in den verschiedensten Branchen und Bereichen entfalten und welche Rolle dabei die Business Mobility Lösungen von Microsoft spielen können, zeigen folgende aktuelle Case Studies: Westpac BT wurde 1817 als erste Bank Australiens gegründet, aktuell betreut sie mehr als 11,8 Millionen Kunden. Für die Interaktion mit seinen Vertriebsmitarbeitern und Kunden setzt Westpac ab sofort komplett auf Windows 8. Im kombinierten Einsatz optimieren Surface, Lenovo ThinkPad Helix und Windows Phone Devices die weltweite Zusammenarbeit. Aus Sicherheits- und Konformitätsgründen werden Kundengespräche mit Hilfe einer Windows 8-App aufgezeichnet. Dadurch erhöht sich einerseits die Produktivität der Bankmitarbeiter und andererseits verbessert sich der Kontakt zu den Kunden, die den Anspruch haben, mit den Vermögensberatern digital zu interagieren. FreedomPay ist ein Anbieter einer mobilen Plattform für den bargeldlosen Zahlungsverkehr sowie für Anreizsysteme. Dafür entwickelte das Unternehmen eine Handelsplattform, die zuerst für Windows Phone 8 bereitgestellt wurde. Kunden nutzen diese Plattform als mobile Geldbörse, bezahlen damit in Geschäften und werden mobil auf exklusive Angebote hingewiesen. Guthabenkarten, Angebote und Kundenkarten befinden sich gesichert in "SEEK”, einer Applikation und digitalen Geldbörse, mit der Kunden einfach und bequem bezahlen. Auch Banken und der Einzelhandel profitieren von der Plattform: Ihnen steht eine White-Label-Lösung zur Verfügung, mit der sie Verbraucher auf Basis des Kaufverhaltens gezielt ansprechen und die App einsetzen, um relevante Angebote bereitzustellen. Rockwell ist weltweit Marktführer in der industriellen Automation. Das Unternehmen konzipierte eine App für Windows 8, die den Mitarbeitern maschinennahe Daten liefert und mit einer modernen Touch-Oberfläche ausgestattet ist. Daten werden den Ingenieuren entweder direkt in der Fertigung oder auch mobil präsentiert. Das neue System ruft die Daten aus der Cloud ab und bildet sie auf Mobilgeräten im Internetbrowser ab. So lassen sich Berichte und Dashboards erstellen, der Status von Antriebssträngen für einzelne Fahrzeuge, die hydraulische Frakturierung sowie Prozessleistungen und Wartungsentwicklungen für ganze Fahrzeugflotten darstellen. Die New Belgium Brewery ist die drittgrößte Handwerksbrauerei und siebtgrößte Bierbrauerei in den USA. Der Zugang zu den Kundendaten gestaltete sich für die Vertriebsmitarbeiter teilweise schwierig, sobald sie mobil oder etwa bei Kundenbesuchen darauf zugreifen wollten. Um dem entgegenzuwirken, wurde für das Vertriebsteam die mobile Anwendung "Ultimate Beer Ranger” entwickelt. Da die App permanent CRM-Daten synchronisiert, haben Vertriebsrepräsentanten nun laufend Zugriff auf die aktuellsten Daten über ihre Vertriebspartner, auf deren Basis sie strategische Entscheidungen treffen können. Das weltweit tätige Unternehmen der Hotel- und Freizeitbranche Sheraton Hotels Resorts betreibt 1.134 Anlagen in knapp 100 Ländern und beschäftigt weltweit mehr als 171.000 Mitarbeiter. Um das Medienangebot für seine Gäste auszubauen stellt Sheraton Computer mit Windows 8 zur Verfügung. Ziel von Sheraton Hotels Resorts war die Einführung von interaktiven Computern mit Touch-Funktion für seine Gäste, damit diese auch während des Hotelaufenthalts etwa soziale Medien nutzen können. So läuft nun das Betriebssystem Windows 8 Enterprise auf den bereitgestellten All-In-One PCs und Tablets von Lenovo und dient als Plattform mit höchster Sicherheit für die personalisierte Nutzung durch die Gäste. Mit speziell entwickelten Apps wie "Online Concierge” verbessert Sheraton zudem sein Dienstleistungsangebot und baut den Wettbewerbsvorteil weiter aus. Delta Air Lines gehört mit einem geschätzten Flugpassagieraufkommen von mehr als 160 Millionen pro Jahr zu den weltweit größten Fluggesellschaften. Delta Air Lines ist in der Branche ein Vorreiter: Das Team aus über 19.000 Flugbegleitern von Delta Air Lines weltweit wurde kürzlich mit dem Nokia Lumia 820 ausgestattet. Die Flugbegleiter setzen das Gerät mit dem Betriebssystem Windows Phone 8 für die Interaktion mit Kunden an Bord ein. Die US-amerikanische Fluggesellschaft Delta Air Lines nutzt in Zukunft zudem Microsoft Surface 2. Weltweit werden bis Ende 2014 11.000 Piloten mit der zweiten Generation des kürzlich vorgestellten Microsoft Device ausgestattet. Das New York Presbyterian gehört mit rund 2.600 Betten zu den größten Krankenhäusern in den USA. 2012 behandelte die Klinik über 2 Millionen Patienten stationär und ambulant. Heute nutzen Ärzte, Krankenschwestern und das gesamte Patientenversorgungsteam Windows 8 Tablets, um die Patientendaten elektronisch in Echtzeit zu aktualisieren und so eine bessere Kommunikation zwischen Pflegepersonal und Patienten zu gewährleisten. So erfolgt der Zugriff auf Krankenakten, die Kommunikation mit dem Betreuungsteam, die Aufzeichnung von Schmerzskalen und die Rückinformation mit Windows 8 Tablets. Pediatric Associates hat eine Windows 8-App entwickelt, mit der Ärzte Patientendaten, Notfallnummern und weitere Informationen gesichert auf Microsoft Surface speichern. Die Ärzte profitieren von der Zeitersparnis durch die einmalige Eingabe der Daten und sind damit in der Lage, den hohen Anforderungen ihrer technologieorientierten Kunden gerecht zu werden. Seton Hall University ist die älteste und größte katholische Universität in New Jersey, über 5.200 Studenten sind für das Bachelorstudium und über 4.400 Studenten für das Masterstadium immatrikuliert. Seton Hall hat Windows als Standardplattform eingeführt, um dadurch den Aufwand für den IT-Support zu verringern, die laufenden Instandhaltungskosten zu senken sowie eine umfassende Sicherheit, Zuverlässigkeit und Verwaltung von tausenden Geräten zu gewährleisten. Studenten erhalten Tablets und Laptops mit Windows 8, Erstsemester werden zudem mit dem Windows Phone Smartphone Nokia Lumia 900 und Office 365 für Studenten ausgestattet, um eine nahtlose Integration in die Windows 8 Desktop-Umgebung zu haben sowie die wissenschaftliche Arbeit und Vernetzung mit anderen Studenten und Professoren zu erleichtern. Im Chester Country School District besuchen 5.500 Schüler und Studenten fünf Grundschulen, drei Mittelschulen und drei Gymnasien. Insgesamt beschäftigt Chester Country rund 360 Lehrkräfte. In Zusammenarbeit mit Microsoft werden nun allen Lehrkräften, Schülern und Studenten flächendeckend Windows Tablets zur Verfügung gestellt. Ziel ist sowohl die berufliche Weiterbildung der Lehrerschaft als auch die Nutzung von pädagogisch wertvollen und professionellen Produkten wie Microsoft Office. Zudem wurde mit einem Internetanbieter vor Ort ausgehandelt, dass dieser im gesamten Bezirk Hotspots einrichtet. Lehrer wie Studenten greifen nun kostenfrei auf das Internet zu. Als Anbieter von Lösungen zur Kommunikation zwischen Bürgern und Behörden, übernimmt Accela im Auftrag von rund 500 öffentlichen Einrichtungen weltweit tausende von Dienstleistungen und führt Millionen von Transaktionen durch. Speziell für Behörden bietet das Unternehmen ein umfassendes Portfolio aus Windows 8-Apps. Bürger profitieren von den Anwendungen zur verbesserten Kommunikation mit Gemeindebehörden. Die sogenannte Civic Hero Application wird beispielsweise von den Bürgern genutzt, um die Behörden über Probleme in der Gemeinde zu informieren, bei denen es sich noch nicht um Notfälle handelt: Graffitis, Schlaglöcher oder die Beschädigung von Eigentum. Damit wird nicht nur sichergestellt, dass die Beamten ständig auf dem Laufenden über die aktuellen Entwicklungen in der Gemeinde sind, sondern auch entsprechend schnell reagieren können. Das Immobilienbüro Carolina Realty Group mit Sitz Hilton Head, South Carolina, USA, ist insbesondere auf Immobilien in dieser Region spezialisiert. Im Immobiliengeschäft ist es besonders wichtig, Geschäfte von unterwegs erledigen zu können. Seit kurzem nutzt das Unternehmen dafür die Microsoft Produkte Surface, Windows Phone, Windows 8 und Office 365. Das Team erreichte in kürzester Zeit die Umsetzung des papierlosen Büros - die Makler nutzen Surface etwa für die Unterzeichnung von Dokumenten durch Kunden. Mit Office 365 und SharePoint werden Inserate verwaltet. Mittels Skype werden Gespräche mit potenziellen Käufern geführt und virtuelle Touren durch Immobilien angeboten. Seit Einführung der Mobilgeräte und Nutzung der Services von Microsoft konnte das Immobilienunternehmen jährlich mindestens 20.000 US-Dollar einsparen. Das Unternehmen OnPoint CFO Controller Services bietet Dienstleistungen speziell für den Bereich Controlling, Finanzen und Buchhaltung an. Zudem stellt das Unternehmen mit den OnPoint Administrative Solutions ein virtuelles Büro mit Rezeptions- und Sekretariatsdienstleistungen, Telekommunikation- sowie Internetnutzung, Facility Management, Konferenzräume und audiovisuellen Zugangsmöglichkeiten zur Verfügung. Das Unternehmen setzt heute auf Devices und Services von Microsoft, so kommen Office 365, Surface, Windows Phone und Windows 8 zum Einsatz. OnPoint entschied sich für Microsoft, weil die Produkte vielfältige Möglichkeiten zur Zusammenarbeit ermöglichen und zudem eine hohe Sicherheit bieten, die speziell auf die Anforderungen von Unternehmen zugeschnitten sind. Microsoft Deutschland GmbH Konrad-Zuse-Straße 1 85716 Unterschleißheim Deutschland Telefon: +49 (089) 3176-0 Telefax: +49 (089) 3176-1000 Mail: kunden@microsoft.com URL: http://www.microsoft.com/germany/

Update für Windows Phone 8 bringt Data Sense und viele weitere Verbesserungen
Update für Windows Phone 8 bringt Data Sense und viele weitere Verbesserungen Microsoft beginnt in diesen Tagen mit der Bereitstellung eines neuen Updates für Smartphones mit Windows Phone 8 (OS-Version 8.0.10327.77). Mit diesem erhalten Windows Phone 8-Nutzer u.a. folgende Neuerungen und Verbesserungen: - Data Sense: Hilft, den mobilen Datenverbrauch zu kontrollieren und zu steuern. Nutzer können die Datennutzung durch Apps nachverfolgen, den Datenverbrauch des Webbrowsers reduzieren, den Datenverkehr bei Erreichen eines definierten Limits einschränken sowie einfach WLAN-Hotspots in der Nähe finden. (Verfügbarkeit hängt von Mobilfunkanbieter und Gerätehersteller ab.) - UKW-Radio: UKW-Radio kann direkt im Musik + Videos gehört werden. (Verfügbarkeit geräteabhängig.) - Xbox Music: Die Verwaltung von Wiedergabelisten wird verbessert und Musik kann einfach aus der eigenen Cloud-Sammlung herunterladen werden. - Kamera: Foto-Apps des Geräteherstellers können beim Drücken der Kamerataste automatisch gestartet werden. - VoIP: Skype, Lync und andere VoIP-Anwendungen verfügen nun über verbesserte Stabilitäts- und Performance-Features. - Bluetooth: Die Stabilität und Kompatibilität der Bluetooth-Übertragung wurde verbessert. Dieses Betriebssystemupdate wird ggf. zusammen mit weiteren gerätespezifischen Verbesserungen seitens der Gerätehersteller zum kabellosen Download (WLAN erforderlich) bereitgestellt. Der Zeitpunkt der Verfügbarkeit ist abhängig von Mobilfunkanbieter bzw. Gerätehersteller und Gerät. Weitere Informationen hierzu unter http://www.windowsphone.com/de-DE/How-to/wp8/basics/windows-phone-8-update-history sowie auf den Supportseiten der Gerätehersteller. Microsoft Deutschland GmbH Konrad-Zuse-Straße 1 85716 Unterschleißheim Deutschland Telefon: +49 (089) 3176-0 Telefax: +49 (089) 3176-1000 Mail: kunden@microsoft.com URL: http://www.microsoft.com/germany/

IBM kündigt neue Sicherheits-Forensik-Lösung zum Schutz wichtiger Daten an
IBM kündigt neue Sicherheits-Forensik-Lösung zum Schutz wichtiger Daten an Neue Analysemethode und Automatisierung helfen IT-Sicherheitsteams, versteckte Bedrohungen schneller zu identifizieren und sich dagegen zu schützen IBM (NYSE: IBM) kündigt eine neue, leistungsfähige Security-Appliance an, mit der Unternehmen ihre Daten und Netzwerke vor ausgeklügelten Angriffen besser schützen und gegen externe Attacken oder Insider-Aktivitäten verteidigen können. Seit 2010 hat der IBM X-Force Trend Risk Report von der alarmierend wachsenden Rate an Cyber-Angriffen berichtet. Datendiebstahl bedroht Organisationen in weiter zunehmendem Maß. Daher steigt die Notwendigkeit, Einbrüche noch schneller zu erkennen, bevor sie dem Geschäftsbetrieb zu einer Gefahr erwachsen können. Cyber-Kriminelle verschaffen sich Zugang zu einem Unternehmensnetzwerk oft Wochen oder Monate bevor es zu einem Datendiebstahl kommt. Laut dem IBM X-Force Threat Intelligence Quarterly Report, der in Kürze veröffentlicht wird, wurden im Jahr 2013 mehr als eine halbe Milliarde personenbezogener Informationen allein durch eine Reihe von Angriffen gegen strategische Ziele erbeutet. Durch die frühzeitigere Erkennung bösartiger Aktivitäten können Organisationen den möglichen Verlust von Daten künftig besser bekämpfen. IBM Security Incident-QRadar Forensics, eine neue Lösung als Bestandteil der QRadar Security Intelligence-Plattform, kann Sicherheitsteams helfen, die Schritt-für-Schritt-Aktionen Cyber-Krimineller besser nachzuvollziehen. Durch das Hinzufügen dieser Forensik-Möglichkeit und des entsprechenden Suchmoduls zur QRadar Security Intelligence-Plattform kann IBM die Fähigkeit von Kunden stärken, Sicherheitsvorfälle effizienter zu untersuchen und die möglichen Auswirkungen verdächtiger Aktivitäten besser abzuschätzen. QRadar Incident-Forensics stellt eine Aufzeichnung der Aktivitäten im Netzwerk bereit und ermöglicht es Unternehmen, verdächtige Aktivitäten zurückzuverfolgen. Es liefert Warnhinweise bei wachsenden Verdachtsmomenten und bietet forensische Suchfunktionen. Jeder Cyber-Einbruch ist ein Rennen gegen die Zeit. Dieses neue Forensik-Modul erweitert die Breite und Tiefe der IBM Security Intelligence-Funktionen, sagt Brendan Hannigan, General Manager IBM Security Systems. QRadar Incident-Forensics hilft IT-Mitarbeitern, neue Bedrohungen eher abzuwehren und die möglichen Auswirkungen eines Cyber-Einbruchs besser zu überschauen. IBM Security Incident-QRadar Forensics hilft Mitgliedern von IT-Sicherheits-Teams, Sicherheitsvorfälle schneller zu untersuchen. Auch das Testen von Umgebungsbedingungen, die bei einem Angriffsmuster aus dem Internet durch einen Intelligence-Datenfeed wie X-Force beobachtet werden, ist möglich. Durch die Nutzung dieser Hinweise können Sicherheitsteams vermeiden, wertvolle Zeit durch die Suche in Petabytes an Netzwerkverkehr zu verlieren, ohne möglicherweise etwas von unmittelbarem Wert zu finden. Mit QRadar können Sicherheitsanalysten schneller Sicherheitsdaten zu einem Zwischenfall einsammeln. Diese Lösung ist eine der neuen Initiativen, um die IBM Security Intelligence-Möglichkeiten zu erweitern. Im zweiten Quartal 2014 wird IBM weitere, neue Funktionen einzuführen, um Unternehmen dabei zu helfen, die Bedrohungslandschaft besser zu verstehen. Der IBM Advanced Cyberthreat Intelligence Service wird Kunden einen Einblick in die aktuelle Bedrohungslandschaft bieten, zu gezielten Angriffen und Angreifer-Tools, Taktiken und Praktiken. Dabei wird die IBM eigene Forschung mit der strategischer Partner kombiniert,die auf die Sichtbarmachung von Bedrohungspotentialen spezialisiert sind. Darüber hinaus ergänzt IBM Active Threat Assessment die anhaltende Security Intelligence und Sichtbarmachung von Bedrohungen. Es nutzt technische Beurteilungsfähigkeiten und moderne Werkzeuge, um zuvor nicht erkannte, aktive Bedrohungen zu identifizieren. Auch eine Untersuchung möglicher Bedrohungspotentiale bisher unzureichend geschützter Bereiche in einer Unternehmensumgebung wird möglich. IBM Security Incident-QRadar Forensics, verfügbar voraussichtlich m zweiten Quartal 2014, ist ein integraler Bestandteil der IBM QRadar Security Intelligence- Plattform. QRadar-Kunden können diese Lösung als Teil eines Beta-Programms bereits jetzt testen. Weitere Informationen: www.ibm.com/security. IBM Deutschland GmbH (Hauptverwaltung) IBM-Allee 1 71137 Ehningen Deutschland Telefon: +49 800 225 5426 Telefax: +49 7032 15 3777 Mail: halloibm@de.ibm.com URL: http://www.ibm.de

Weil das Internet kein rechtsfreier Raum ist
Weil das Internet kein rechtsfreier Raum ist Das Internet ist inzwischen Bestandteil des täglichen Lebens. Personen, Institutionen und Unternehmen sind im Web präsent und es ist selbstverständlich geworden, dass man Waren oder Dienstleistungen online erwerben und dass man über das Internet kommunizieren oder sich einfach umfassend informieren kann. Das Internet ist jedoch kein rechtsfreier Raum - das gilt für Händler wie Kunden, aber auch für Blogger und Kommentarschreiber. "Wer Waren oder Dienstleistungen im Internet anbietet, muss bestimmte Rechtsvorgaben einhalten und zum Beispiel seine Kunden umfassend informieren", erläutert Prof. Dr. Christian Alexander von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. "Umgekehrt stehen dem Käufer bei einem Vertragsabschluss im Internet besondere Rechte zu, etwa das Recht zum Widerruf seiner Willenserklärung", weiß der Rechtswissenschaftler. Außerdem ist derjenige, der im Internet mit einer eigenen Homepage oder in sozialen Netzwerken präsent ist, für eigene und fremde Informationen verantwortlich. Wer etwa unwahre Tatsachen behauptet oder beleidigende Äußerungen im Internet veröffentlicht, kann wegen der damit verbundenen Rechtsverletzungen in Anspruch genommen werden. "Oft besteht aber erhebliche Unsicherheit, welche Pflichten im konkreten Fall bestehen", sagt Prof. Alexander und ergänzt: "Wie verhält es sich beispielsweise, wenn der Betreiber einer Homepage ein Gästebuch einrichtet, die Nutzer dieses Gästebuch aber für Beschimpfungen missbrauchen?" Auf solche und viele weitere Fragen gibt ein zweitägiger Weiterbildungskurs Antworten. Der Kurs "Basiswissen: Rechte und Pflichten im Internet" wird am 3./4. April 2014 erstmals angeboten. Er richtet sich an alle interessierten Personen, die selbst Internetseiten aufbauen, betreuen, nutzen oder Leistungen im Internet anbieten. "Es geht in erster Linie darum, eine Sensibilität für die verschiedenen Rechtsprobleme im Internet zu schaffen", beschreibt der Jenaer Medienrechts-Experte das Anliegen der Veranstaltung. "Das Ziel des Kurses besteht darin, die wichtigsten Rechtsgrundlagen in kompakter und verständlicher Form zu erläutern." Juristische Vorkenntnisse sind für eine Teilnahme nicht unbedingt notwendig. Beim Besuch der kostenpflichtigen Weiterbildung kann ein Teilnahmezertifikat erworben werden. Nähere Informationen zu den Themen, Referenten und Kosten sowie zur Anmeldung, die ab sofort möglich ist, sind im Internet erhältlich unter: www.rewi.uni-jena.de/Weiterbildung_Internetrecht. Kontakt: Prof. Dr. Christian Alexander Rechtswissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena Carl-Zeiß-Str. 3, 07743 Jena Tel.: 03641 / 942100 E-Mail: ls-alexander[at]uni-jena.de

Weltweite Studie von BBC World News belegt größere Nutzung von Smartphones für Nachrichtenkonsum
Weltweite Studie von BBC World News belegt größere Nutzung von Smartphones für Nachrichtenkonsum Die weltweit erste Studie über die Nutzung mobiler Geräte durch kaufkräftige Konsumenten zeigt: - Pro Jahr steigt die Zahl der Menschen, die Nachrichten lieber über ihr Telefon lesen um 15 % gegenüber einem Rückgang von 17% auf Desktop-Computern - 39% sind mit ihren Mobilgeräten mindestens einmal pro Stunde im Internet - Mobile Werbung viermal effektiver als Desktop-Werbung - 30 % der kaufkräftigen Deutschen bezeichnen das Smartphone als wichtiges Tool für die Organisation ihres Privatlebens ( 25 % der Gesamtbevölkerung) BBC World News und BBC.com/news veröffentlichten heute die Ergebnisse der ersten weltweit durchgeführten Studie über die Nutzung von Mobilgeräten durch kaufkräftige Konsumenten. Auf die Frage, welches Gerät am ehesten für Nachrichten genutzt wird, ist die Zahl der kaufkräftigen Konsumenten, die ihr Mobilgerät nannten, seit 2012 um 15% gestiegen (Tablet um 9%). Im Gegensatz ist die Zahl derer, die Desktop-Gerät bevorzugen, um 17% gesunken. Befragt wurden 6.000 Smartphone-Besitzer in Australien, Deutschland, Schweden, Indien, Hongkong und in den USA, um die Gewohnheiten kaufkräftiger Konsumenten - die 20% höchsten Besserverdiener des jeweiligen Landes - mit denen der allgemeinen Bevölkerung zu vergleichen. Weitere wichtige Ergebnisse sind u. a.: - 51% der kaufkräftigen Konsumenten nutzen ihr Mobilgerät geschäftlich, bei der allgemeinen Bevölkerung sind es 40%. In Deutschland sind es 31 % der kaufkräftigen Konsumenten gegenüber 22 % beim Rest der Bevölkerung. - Bei kaufkräftigen Konsumenten ist die Wahrscheinlichkeit 18% höher, dass sie für relevante Dienste ihren Standort mitteilen als bei der allgemeinen Bevölkerung. - Bei kaufkräftigen Konsumenten gehören Nachrichten-Apps zu den am häufigsten genutzten Apps, während die allgemeine Bevölkerung die Apps sozialer Netzwerke bevorzugt. - Ein Drittel der kaufkräftigen Konsumenten stimmen zu, dass eine Marke mobil präsent sein muss, wenn sie modern und dynamisch wirken soll - 15% mehr als die allgemeine Bevölkerung. - Mobile Werbung ist doppelt so wirksam wie Desktop-Werbung, wenn es bei der Gesamtbevölkerung um die Durchsetzung wichtiger Branding-Kategorien geht: Bekanntheit, Beliebtheit und Kaufabsicht. Bei kaufkräftigen Konsumenten ist mobile Werbung vierfach so wirksam. - Besserverdienende sind gegenüber Werbung auf Mobilgeräten positiver eingestellt (19%) als auf Desktop-Geräten (18%). Die Prozentzahl derer, die auf mobilen Webseiten gerne Werbung sehen, steigt auf 41% für Seiten, die kostenlose Inhalte anbieten. Laut Studie steigt die Bedeutung von Smartphones bei kaufkräftigen Konsumenten. Sie zeigt auch, wie sehr Mobilgeräte ins Privatleben, vor allem aber in den Beruf mit einbezogen werden, wobei verbesserte Technologien eine immer größere Interaktion mit Inhalten zulassen. Die Studie belegt zudem eindeutig, dass kaufkräftige Konsumenten, von denen ein großer Teil BBC World News und BBC.com/news sieht bzw. nutzt, deutlich mehr auf mobile Werbung ansprechen als die allgemeine Bevölkerung. Die Studie betont besonders den wachsenden Trend hin zu Nachrichtenkonsum auf mobilen Plattformen und erinnert an die Ergebnisse einer BBC-Studie von 2012 -http://www.bbc.co.uk/mediacentre/worldnews/news-consumption.html . Damals wurde bei 59% der kaufkräftigen Konsumenten in den nächsten fünf Jahren ein höherer Konsum von Nachrichten über Mobilgeräte erwartet. Außerdem wurde durch die Umfrage von 2012 deutlich, dass sich der Nachrichtenkonsum auf Mobilgeräten auf ein schnelles Überfliegen von Schlagzeilen beschränkte. Im Vergleich dazu sagen 34% der Benutzer neuer Mobiltelefone*, die für die aktuelle Studie befragt wurden, sie würden Nachrichten eingängiger lesen und neben dem eigentlichen Artikel manchmal sogar verwandte zusätzliche Artikel. Das sind 42% mehr als Benutzer älterer Mobiltelefone. Besitzer der neuesten Modelle sehen außerdem mit 10% größerer Wahrscheinlichkeit Nachrichten-Videos oder streamen Inhalte auf ihren Mobiltelefonen als die allgemeine Bevölkerung. Jim Egan, CEO von BBC Global News Ltd: "Mobile Nutzung ist für unsere internationalen Zuschauer von rasant zunehmender Bedeutung und damit eins der großen Themen unserer Branche. Wir sind ständig dabei, das mobile Internet-Erlebnis bestmöglich weiterzuentwickeln, sei es durch die Einführung unserer internationalen BBC News- und Sport- App oder durch ein immer innovativeres responsives Design. Die neue Studie zeigt einen signifikanten Wandel im Bereich Mobilkonsum - Menschen tauchen auf ihren Mobilgeräten in Geschichten ein, sehen mehr Videos, und sie gewöhnen sich vor allem an Werbung auf ihren mobilen Geräten. Diese große Studie belegt deutlich, dass mobile Werbung insbesondere bei kaufkräftigen Mobilkonsumenten ankommt, was für Publisher und Werbetreibende gleichermaßen enorme Auswirkungen hat." Ende Hinweise für Redakteure: *Aktuellste Generation von Smartphones, die seit September 2012 auf den Markt kam. Die Studie wurde von Millward Brown durchgeführt. Die BBC erreicht mit ihren internationalen Nachrichtenangeboten darunter den BBC World Service, den Fernsehsender BBC World News und bbc.com/news wöchentlich ein Publikum von 256 Millionen Menschen in aller Welt. . BBC World News und bbc.com/news, gehören zu BBC Global News Ltd, einem Geschäftsbereich der kommerziellen Unternehmen der BBC: BBC World News, der internationale Nachrichten- und Informationskanal, ist in mehr als 200 Ländern und Regionen in aller Welt zu empfangen. Der Sender erreicht über 360 Millionen Haushalte und 1.8 Millionen Hotelzimmer. Die Inhalte des Senders sind außerdem auf 175 Kreuzfahrtschiffen, 53 Fluglinien und 22 Mobilfunknetzen zu empfangen. Weitere Informationen finden Sie unter bbc.com/tvschedule bbc.com zählt zu den angesehensten Marken im Web und ergänzt BBC World News mit seinem Angebot an verlässlichen, aktuellen, internationalen Nachrichten, Wirtschaftsinformationen, sowie Sport-, Wetter-, Lifestyle- und Technologie-Inhalten und fundierten Analysen. Die Site ging im Jahr 2007 live und zählt wöchentlich 58 Millionen Unique Visitors. BBC Advertising vermarktet Anzeigen- und Sponsoring-Lösungen für BBC World News und BBC.com. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://www.advertising.bbcworldwide.com. Für weitere Informationen, Interviewwünsche und eine Infografik, die die Einzelergebnisse zeigt, wenden Sie sich bitte an Judith Huss, Huss-PR-Consult, Tel: 0049 (0) 89 64945570; E-Mail: judith.huss@hussprconsult.de

SAP auf der CeBIT 2014: „Join the Team“
SAP auf der CeBIT 2014: "Join the Team" Unter dem Motto "Join the Team" präsentieren SAP und ihre Partner auf der diesjährigen CeBIT, wie die Lösungen von SAP dabei helfen, Menschen und Prozesse zusammenzubringen. Auf 4.000 m² können sich Besucher in Halle 4, Stand C04, umfassend zu Themen wie SAP HANA, Cloud-Lösungen, Analytik, mobile Anwendungen sowie Lösungen für den Mittelstand informieren. Die diesjährigen Fokustage, eine Veranstaltungsreihe für Kunden, Interessenten und Partner der SAP, stellen Branchen und IT-Innovationen in den Mittelpunkt. Spitzenfußballer trainieren dank Softwareanalysen individueller, Maschinenbauer sagen Fehler an ihren Anlagen voraus und Händler wissen heute schon, was ihre Kunden morgen kaufen: Die Möglichkeiten von innovativen IT-Lösungen sind beinahe grenzenlos. Welche Chancen hierin für Unternehmen liegen, zeigen SAP und ihre Partner vom 10. bis 14. März 2014 auf der CeBIT 2014. Auf 4.000 m² erfahren Besucher in Halle 4, Stand C04, wie sich Ideen schneller verwirklichen und Geschäftsprozesse einfacher unterstützen lassen und wie sich Organisationen auf die Arbeitswelt der Zukunft einstellen. Auch dieses Jahr bieten wir sowohl Highlight Touren als auch individuelle, themenspezifische Rundgänge für Kunden und Delegationen auf dem SAP-Stand an. Das diesjährige Bühnenprogramm steht ganz unter dem Motto "Join the Team" und wird ergänzt durch "SAP Think Tank"-Sessions. Namhafte Experten aus IT, Wirtschaft, Sport und Entertainment präsentieren hier spannende Projekte, diskutieren aktuelle Trends mit dem Publikum und sprechen über Visionen. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Big Data, Cloud, Sicherheit, Industrie 4.0 oder Augmented Reality. Einblicke in die Bedeutung von IT für Sportmannschaften und Vereine geben Oliver Bierhoff und Michael Steinbrecher. Innovative IT-Lösungen entdecken Die Technologieplattformen der SAP bringen Menschen und Prozesse zusammen. Wie das gelingt, zeigt SAP in drei Showrooms: SAP Cloud - Simplify your work. Durch die Cloud lassen sich Geschäftsprozesse entscheidend vereinfachen. Lösungen von SAP bieten Kunden Flexibilität, Agilität und Mobilität - ob mit Managed Cloud Services als Teil von SAP Cloud powered by SAP HANA, SAP Business ByDesign oder Lösungen von Ariba und SuccessFactors. Die Besucher erhalten zudem spannende und interaktive Informationen rund um das Thema Social CRM und lernen den hybriden SAP-Ansatz kennen, der Cloud-Lösungen nahtlos mit bestehenden Softwareanbindungen integriert. SAP HANA - Innovate your business. Im SAP HANA Showroom können sich Besucher über Echtzeit-Lösungen informieren, Anwendungsbeispiele erleben oder sich mit Experten austauschen. Zentraler Showcase ist die Zusammenarbeit zwischen SAP und dem Deutschen Fußballbund (DFB). Der DFB evaluiert, seine SAP-Anwendungen mittelfristig in die Cloud zu verlagern, um künftig noch flexibler und zielgerichteter auf Anforderungen von Vereinen und Fans reagieren zu können. Es werden außerdem Referenzkundenfallbeispiele und industriespezifische Anwendungsszenarien aus den Branchen Retail, Automotive, Logistik, Finance, Consumer Products, Chemicals und dem Cross-Thema Marketing / Sales gezeigt. SAP Vision - Inspire your life. Im SAP Vision Showroom erfahren Besucher, wie demografischer Wandel, Fachkräftemangel und die technologieaffinen Millenials Arbeitsumfelder branchenübergreifend verändern, welche Rolle innovative Informationstechnik dabei spielt und wie Unternehmen heute und in Zukunft von mobilen Geschäftsanwendungen, Echtzeit-Analysen und Automatisierung profitieren. Ein interaktives Industrieszenario ermöglicht Besuchern einen Blick hinter die Kulissen einer "intelligenten" Fabrik, in der Maschinen potenzielle Störungen in Eigenregie an den Servicetechniker melden - und so eine reibungslose Produktion sicherstellen. Logistikern springen wichtige Informationen per Augmented-Reality-Brillen (AR) direkt ins Auge. Darüber hinaus zeigen Szenarien, welche gesellschaftlichen Veränderungen den Public Sector vor besondere Aufgaben stellen, welche mobilen Lösungen das Arbeitsleben vereinfachen und wie das Personalwesen von morgen aussieht. "Die CeBIT ist die wichtigste Leitmesse für die Informations- und Telekommunikationsbranche. Sie bietet nach wie vor die beste Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Beziehungen zu unseren Kunden, Partnern und der Öffentlichkeit zu vertiefen", sagt Hartmut Thomsen, Geschäftsführer der SAP Deutschland AG Co.KG. "Zudem laden wir jeden Besucher dazu ein, die Vorteile der SAP-Produkte, das Zusammenspiel der einzelnen Produkte des SAP-Lösungsportfolios sowie die Zusammenarbeit zwischen SAP und Partnern hautnah kennenzulernen." Enge Einbindung der SAP-Partner Das Partnernetzwerk als Motor und Lieferant immer neuer Co-Innovationen bleibt wichtiger Pfeiler in der Plattformstrategie von SAP. Die Partner sind auch in diesem Jahr wieder zusammen mit SAP in Halle 4 vertreten. An Demostationen zeigen sie Lösungen zu den Innovationsbereichen SAP HANA und Cloud sowie das komplette Lösungsportfolio von SAP für kleine und mittelständische Unternehmen: SAP Business One, SAP Business ByDesign und SAP Business All-in-One. Darüber hinaus stellen die Partner spezielle Branchenlösungen sowie vor. Die drei Gold-Sponsor-Partner Cisco, IBM sowie TDS / Fujitsu Technology Solutions sind direkt in die Showrooms integriert und präsentieren ihr Portfolio auf Basis von SAP HANA und SAP Cloud powered by SAP HANA sowie reale Anwendungsszenarien von Referenzkunden. Innovationswettbewerb SAP InnoJam Das Hochschulprogram SAP University Alliances veranstaltet auch zur diesjährigen CeBIT den Innovationswettbewerb SAP InnoJam exklusiv für Studierende. Im Rahmen der über 30-stündigen Veranstaltung haben 100 Studierende aus aller Welt am 11. und 12. März im Convention Center die Möglichkeit, innovative SAP-Technologien zu erleben. In Teamarbeit entwickeln sie Prototypen basierend auf SAP HANA für reale Geschäftsszenarien, die einen Mehrwert für die Gesellschaft liefern, wie zum Beispiel neue Lieferkettenmodelle und Studenteninformationssysteme, das Banking der Zukunft, aber auch Smart Cities oder erfolgreiches Lernen in der Wissensgesellschaft. Der SAP InnoJam bietet Studierenden eine Plattform, ihre Ideen und ihre Kreativität auf dem wichtigsten IT-Branchentreffen zu präsentieren. Am Ende der Veranstaltung werden die Ergebnisse von einer Experten-Jury prämiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.sap-cebit.de und im SAP Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews und @sapcebit. Informationen zu SAP Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt die SAP AG Firmen jeder Größe und Branche, ihr Geschäft profitabel zu betreiben, sich kontinuierlich anzupassen und nachhaltig zu wachsen. Vom Back Office bis zur Vorstandsetage, vom Warenlager bis ins Regal, vom Desktop bis hin zum mobilen Endgerät - SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen als die Konkurrenz. Mehr als 253.500 Kunden setzen auf SAP-Anwendungen und -Dienstleistungen, um ihre Ziele besser zu erreichen. Weitere Informationen unter www.sap.de. SAP Deutschland AG Co. KG Neurottstraße 15a 69190 Walldorf Deutschland Telefon: 06227/7-47474 Telefax: 06227/7-57575 Mail: info@sap.com URL: http://www.sap.com/germany/index.epx

internet facts 2013-12: Online ist idealer Zugang zu allen Zielgruppen
internet facts 2013-12: Online ist idealer Zugang zu allen Zielgruppen Recherche und Shopping zählen für Internetnutzer zu den wichtigsten Anwendungen Über den Online-Kanal erreichen Werbungtreibende heute jede gewünschte Zielgruppe. Das belegt einmal mehr die neueste Ausgabe der internet facts. So sind die meisten Altersgruppen nahezu vollständig online. Geschlechterspezifische Unterschiede in Punkto Akzeptanz und Nutzungsintensität gibt es kaum noch. Und auch hinsichtlich ihrer Interessen und Kaufplanung spiegeln die Onliner die Gesamtgesellschaft wider: Auf den ersten zehn Plätzen der Beliebtheitsskala finden sich wenig bis keine Unterschiede zwischen Onlinern und Nicht-Onlinern. Lediglich bei den Produktinteressen stehen FMCG-Produkte bei Nicht-Onlinern etwas stärker im Fokus. Über das Internet lassen sich demnach potenzielle Kunden für alle Produkte und Dienst¬leistungen finden und adressieren. Ideal ist neben der weiten Verbreitung des Internets (76 Prozent der Deutschen ab 10 Jahre sind online) auch seine selbstverständliche Integration in alle Lebensbereiche. Insbesondere die Informationsrecherche und Online-Shopping gewinnen noch weiter an Bedeutung. Wie der Vorjahresvergleich zeigt, hat sich die Recherche in Suchmaschinen sogar zu der beliebtesten Anwendung überhaupt entwickelt. Und verweist damit das Allzeit-Erstplatzierte "Senden und Empfangen privater Emails" auf den zweiten Platz. Online-Shopping wiederum hat sich von Position 4 auf Position 3 im Ranking der genutzten Themen verbessert. Insgesamt haben damit fast 97 Prozent aller Onliner bereits zu Produkten recherchiert und über 45 Millio¬nen über diesen Kanal eingekauft. Die aktuelle Ausgabe der Markt-Media-Studie internet facts der Arbeits¬gemein¬schaft Online-Forschung e.V. (AGOF) für den Monat Dezember 2013 zeigt, dass der digitale Werbekanal sowohl in der Breite wie in der Zielgruppentiefe keine Wünsche offen lässt. Die heute veröffentlichte internet facts 2013-12 weist Reich¬weiten- und Strukturdaten für 687 Online-Werbeträger und 3.275 Belegungseinheiten sowie Kerndaten zur Internetnutzung, Zielgruppen und E-Commerce aus. Die Daten stehen ab sofort im AGOF Auswertungs- und Planungsprogramm TOP für den Einsatz in der Mediaplanung zur Verfügung. Reichweitenrankings der Angebote und Vermarkter Mit einer Reichweite von 25,85 Millionen Unique Usern im Monat Dezember 2013 (46,9%) liegt eBay.de bei den Angeboten an erster Stelle, gefolgt von T-Online (25,29 Mio. bzw. 45,9%), gutefrage.net (17,86 Mio. bzw. 32,4%), BILD.de (15,09 Mio. bzw. 27,4%) und computerbild.de (14,76 Mio. bzw. 26,8%). Bei den Vermarktern führt im Dezember InteractiveMedia mit 35,64 Millionen Unique Usern (64,7%) vor Axel Springer Media Impact (32,79 Mio. bzw. 59,5%) und Ströer Digital (31,28 Mio. bzw. 56,8%). Es folgen United Internet Media (29,03 Mio. bzw. 52,7%) und TOMORROW FOCUS MEDIA (27,88 Mio. bzw. 50,6%). Auch in der durchschnittlichen Woche wird das Ranking von InteractiveMedia angeführt (20,67 Mio. bzw. 37,5%), den zweiten und dritten Platz belegen Axel Springer Media Impact (17,11 Mio. bzw. 31,1%) und United Internet Media (16,63 Mio. bzw. 30,2%). Ströer Digital mit 16,25 Millionen Unique Usern (29,5%) und die eBay Advertising Group Deutschland mit 14,89 Millionen Unique Usern (27,0%) vervollständigen die Top 5. Die aufgeführten Reichweiten der Gesamtangebote basieren auf den nach Maßgabe der agma-Gremien erhobenen Daten. Diese werden parallel auch in der ma Online veröffentlicht, welche von der Arbeits-gemeinschaft Media-Analyse e.V. (agma) herausgegeben wird. Die ma 2013 Online 12 erscheint parallel zur internet facts 2013-12 am heutigen Tag. Allgemeine Daten zur internet facts 2013-12 Im Dezember 2013 waren in Deutschland insgesamt 76 Prozent, d.h. 55,77 Millionen Menschen im Netz (76,0% der deutschsprachigen Wohnbevölkerung in Deutschland ab 10 Jahren). Zum Weitesten Nutzerkreis (WNK), d.h. Personen, die das Internet innerhalb der letzten drei Monate mindestens einmal genutzt haben, zählen im Dezember 2013 75,1 Prozent der Bevölkerung, d.h. 55,09 Millionen Menschen. Der ausführliche Berichtsband zur internet facts 2013-12 mit einer Kurzzusammenfassung und dem Studiensteckbrief findet sich unter www.agof.de/internet-facts. Über die internet facts Mit ihrer Markt-Media-Studie internet facts und dem darin ausgewiesenen Leistungswert Unique User (UU) hat die AGOF durch die Überführung des Reichweitenteils unter die methodische Hoheit der agma die einheitliche Internet-Reichweitenwährung als Basis für die Internet-Mediaplanung im Markt etabliert. Die Studie selbst, deren Reichweitenteil parallel als ma Online der agma erscheint, wird von der Sektion Internet in der AGOF herausgegeben, die auch die Finanzierung und Weiterentwicklung des Studienmodells verantwortet. Ausgewiesen werden in der internet facts Struktur- und Reichweitendaten für über 700 Internet-Werbeträger der Studienteilnehmer an der internet facts. Die AGOF Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung wurde im Dezember 2002 gegrün¬det. Aufgabe und Zweck der AGOF ist es, unabhängig von Individualinteressen für Transparenz und praxisnahe Standards in der Online-Werbeträgerforschung zu sorgen. Dafür erarbeitet sie die notwendigen Leistungswerte im engen Austausch mit dem Markt und stellt diese in entsprechenden Studien zur Verfügung - und dies nicht nur für das klassische Internet, sondern auch für weitere Segmente digitaler Medien. Zu diesem Zweck sind die in der AGOF vertretenen führenden Vermarkter in Deutschland in Sek¬tionen organisiert, die in ihrem jeweiligem Segment die Konzeption, Be¬reitstellung und Weiterentwicklung der Reichweitenforschung und Pla¬nungs¬parameter, in Zusammenarbeit mit den Marktpartnern, vorantreiben. AGOF - Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung e.V. 64202 Darmstadt Deutschland Mail: geschaeftsstelle@agof.de URL: http://www.agof.de

ZTE präsentiert erste konvergente intelligente Videokonferenzlösung der Welt auf der ISE 2014
ZTE präsentiert erste konvergente intelligente Videokonferenzlösung der Welt auf der ISE 2014 Der chinesische Telekommunikationsanbieter ZTE stellte auf der Integrated Systems Europe (ISE) in Amsterdam die weltweit erste konvergente intelligente Videokonferenzlösung vor. Diese Lösung verwandelt vorhandene Videokonferenzterminals von "funktionalen Geräten" in "smarte Geräte". Einschränkungen bei der Systemkonvergenz haben dazu geführt, dass herkömmliche Videokonferenztechnik nicht mehr mit den Anforderungen der sich rasch weiterentwickelnden Technologien und Märkte Schritt halten kann. Mit der Entwicklung von Video-Codecs und dem großflächige Einsatz von Wireless-Technologien wie LTE sind auch die Erwartungen der Anwender im Hinblick auf höhere Videoauflösung und flexiblere Videokommunikation gestiegen. Die neue konvergente intelligente Videokonferenzlösung verwendet eine offene Schnittstelle für die Videokommunikation, stellt eine universelle Plattform zur Verfügung und unterstützt die Konvergenz mit Applikationen anderer Hersteller. Sie ist damit eine schnelle Lösung zur Abdeckung der verschiedenartigen Anwender-Anforderungen. Das System erleichtert die Handhabung durch eine vorinstallierte einheitliche Konferenzsoftware und unterstützt die Verwendung von USB-Flash-Sticks und portablen Festplatten im Plug and Play-Verfahren, was den Austausch elektronischer Dokumente vereinfacht. Mit integrierten Funktionen wie E-Whiteboard, Datenkonferenz und Multi-Touch unterstützt das System einfache und intuitive Abläufe. Zusätzlich unterstützt das System die lückenlose Konvergenz mit Applikationen anderer Hersteller. Es erlaubt die Interaktion mit Instant-Communication-Software wie Skype, GTalk, Sametime, Lync und WeChat auf der intelligenten Plattform, ohne dass die Verbindung über einen Gateway erfolgen muss. Dies eröffnet anderen Anbietern die Möglichkeit, Mehrwertdienste nach ihren Anforderungen für die Konvergenz mit einem Videokonferenzsystem anzupassen, ohne von einem bestimmten Hersteller abhängig zu sein. Durch Implementierung dieser Änderungen kann die Videokonferenztechnik in größerem Umfang in weiteren Bereichen der Industrie sowie in weiteren Anwendungen eingesetzt werden. "Wir sind davon überzeugt, dass die Videokonferenzlösung von ZTE greifbare Vorteile in jedem Markt bieten kann", sagte Yang Long, ZTE Videoconferencing Product Manager. "ISE ist die größte internationale Fachmesse für professionelle Videokommunikation. Zusammen mit unseren Partnern nutzen wir bei ZTE diese Plattform, um unsere fortschrittlichen Technologien und professionellen Lösungen der Industrie zu präsentieren und einem größeren Kreis von Unternehmen und Industriekunden in Europa die Möglichkeit zu geben, von der Entwicklung modernster Informations- und Kommunikationstechnologien zu profitieren." Gemäß SpotCheck Group Video Conferencing Q3-2013, einem vom Videokonferenz-Analysten Wainhouse Research veröffentlichten Bericht, zählte ZTE zu den drei weltgrößten Herstellern, gemessen an seinem globalen Marktanteil im Videokonferenz-Markt sowie den ausgelieferten Endgeräte-Stückzahlen im dritten Quartal 2013. In beiden Analysen erreichte ZTE einen Anteil von 12 Prozent. Über ZTE ZTE ist ein börsennotierter globaler Anbieter von Telekommunikationsausrüstung und Netzwerklösungen mit einer umfassenden Produktpalette, die nahezu jeden Bereich der Telekommunikation abdeckt - Wireless, Zugangs- und Bearer-Netze, Value Added Services (VAS), Terminals und professionelle Services. ZTE liefert anwenderoptimierte innovative Produkte und Services an über 500 Netzbetreiber in mehr als 160 Ländern und unterstützt sie dabei, die sich ständig verändernden Anforderungen ihrer Kunden zu erfüllen und gleichzeitig ihr Geschäftsergebnis zu optimieren. ZTE investiert zehn Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und spielt eine wichtige Rolle in einer Reihe internationaler Gremien zur Entwicklung neuer Telekommunikationsstandards. Als Unternehmen, das der Corporate Social Responsibility (CSR) große Bedeutung beimisst, ist ZTE Mitglied des UN-Netzwerkes Global Compact. ZTE ist der einzige chinesische Telekommunikationsausrüster, dessen Aktien an den beiden Börsen Hongkong und Shenzhen gehandelt werden (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ). Weitere Informationen finden Sie unter www.zte-deutschland.de, www.twitter.com/zte_deutschland oder auf unserer Facebook-Seite. ZTE Deutschland GmbH Susanne Baumann Unternehmenskommunikation Parsevalstr. 11 40468 Düsseldorf Tel.: 0211 5406 3564 E-Mail: susanne.baumann@zte.com.cn AxiCom GmbH Jens Dose Lilienthalstr. 5 82178 Puchheim Tel.: 089 800 908 15 E-Mail: jens.dose@axicom.com Web: www.axicom.com

SAP InnoJam auf der CeBIT 2014
SAP InnoJam auf der CeBIT 2014 Das Hochschulprogram SAP University Alliances veranstaltet auch bei der diesjährigen CeBIT den Innovationswettbewerb SAP InnoJam exklusiv für Studierende. Im Rahmen der über 30-stündigen Veranstaltung werden 100 Studierende aus aller Welt vom 11. bis 12. März im Convention Center innovative SAP-Technologien erleben. In Teamarbeit entwickeln sie Prototypen basierend auf SAP HANA für reale Geschäftsszenarien, die einen echten Mehrwert für die Gesellschaft liefern. Studierende bekommen so die Möglichkeit, ihre kreativen Ideen auf dem wichtigsten IT-Branchentreffen vorzustellen. Am Ende werden diese Lösungen einer Experten-Jury präsentiert und auf das Gewinnerteam mit der überzeugendsten Lösung warten attraktive Preise. Die bunte Themenmischung in diesem Jahr lässt auf beeindruckende Ergebnisse hoffen. Egal ob Prozessoptimierung im Supply Chain Management, ein modernes Informationssystem für Studenten oder die Gestaltung einer intelligenten Stadt: Neue Ideen sind gefragt. Wie lässt sich das Serviceangebot von Banken durch Technologien verbessern? Welche technischen Lösungen können Schülern das Lernen erleichtern? Auf solche Fragen technische Antworten zu finden ist das Ziel des SAP InnoJams. Der SAP InnoJam richtet sich an Studierende der Informatik, digitalen Medien, Mathematik oder vergleichbarer Fächer, die ihr theoretisches Wissen praktisch umsetzen wollen. Unter Anleitung von SAP-Experten und -Mentoren sammeln die Teilnehmer praktische Erfahrung mit den neuesten SAP-Technologien. Gleichzeitig lernen sie, die kreative Entwicklungsmethode des Design Thinking anzuwenden. SAP Deutschland AG Co. KG Neurottstraße 15a 69190 Walldorf Deutschland Telefon: 06227/7-47474 Telefax: 06227/7-57575 Mail: info@sap.com URL: http://www.sap.com/germany/index.epx

DHL nutzt Big Data für die Risikominimierung in der Logistik
DHL nutzt Big Data für die Risikominimierung in der Logistik - Big Data-Analyse als wichtiger Bestandteil der neuen DHL Resilience360 Lösung - DHL Trendreport über Big Data zeigt weitere Einsatzmöglichkeiten auf DHL setzt erste Erkenntnisse aus dem kürzlich vorgestellten Trendreport Big Data in Logistics um und nutzt einen umfangreichen Datenpool zur Früherkennung potenzieller Störungen in Lieferketten. Mit der Markteinführung von Resilience360, einem Instrument für das Risikomanagement entlang der gesamten Wertschöpfungskette, und mithilfe von Big Data-Analysen verschafft DHL seinen Kunden einen Überblick über mögliche Beeinträchtigungen ihrer Transportketten. Weitere Resultate des Trendreports, wie das DHL Parcel Volume Prediction-Modell, befinden sich ebenfalls im Testeinsatz oder stehen, wie das DHL Geovista-Modell, kurz vor der Inbetriebnahme. Resilience360 ist das perfekte Beispiel für den wirtschaftlichen Nutzen von Big Data-Analysen im Logistikbereich. Das Aggregieren und Auswerten der Daten schützt und steigert die Effizienz der Lieferkette. So wird der Geschäftsbetrieb von Unternehmen aufrechterhalten und die Kundenzufriedenheit nachhaltig optimiert, erläutert Dr. Markus Kückelhaus, Leiter Trend Research, DHL Customer Solutions Innovation. Unser Bericht zeigt darüber hinaus noch weitere mögliche Einsatzbereiche von Big-Data-Analysen auf: die Verbesserung der betrieblichen Effizienz sowie die Möglichkeit, neue Geschäftsmodelle zu erschließen. Lieferketten sollen belastbarer und weniger störanfällig werden DHL Resilience360 besteht aus zwei Komponenten: einer Risikobewertungsstudie sowie eines Instruments zur Lieferkettenüberwachung, das nahezu in Echtzeit arbeitet. Lieferketten sollen so belastbarer und weniger störanfällig werden, um Produktionsstopps und Umsatzverluste zu vermeiden (mehr unter http://www.dhl.com/resilience360). Ein anderer Teil des Trendreports behandelt die Analyse von Wechselbeziehungen zwischen Wetterbedingungen, Grippewellen und dem Onlinekaufverhalten von Privatpersonen. Basierend darauf kann das DHL Parcel Volume Prediction-Modell dann beispielsweise die Volumenplanung zu versendender Pakete unter Berücksichtigung korrelierter Daten erleichtern. Big-Data-Modelle können hier helfen, Prozesse zu optimieren und einen verbesserten Kundenservice zu leisten. Nicht zuletzt bietet Big Data Logistikdienstleistern auch vielversprechende Ansatzpunkte für das Erschließen neuer Geschäftsmodelle, zum Beispiel die Bereitstellung von Geo-Marketing-Instrumenten für kleine und mittelständige Unternehmen (KMU). So können Logistiker mit der eingehenden Analyse und Auswertung von komplexen Geo-Daten mit Hilfe des DHL Geovista-Modells die Verkaufszahlen für KMU vorhersagen. Deutsche Post DHL Charles-de-Gaulle-Straße 20 53113 Bonn Deutschland Telefon: +49 228 182 9944 Telefax: +49 228 182 9880 Mail: pressestelle@deutschepost.de URL: http://www.dhl.de

Kentix startet regelmäßige „Certified Partner Days“ für die (Weiter-)Qualifizierung seiner Partner
Kentix startet regelmäßige "Certified Partner Days" für die (Weiter-)Qualifizierung seiner Partner Vom Wachstumsmarkt physikalische IT-Sicherheit profitieren Mit Blick auf die NSA-Affäre haben viele Unternehmen ihre IT-Security-Vorkehrungen aufgerüstet. Und dabei womöglich einen wesentlichen Bereich vernachlässigt. Denn die physikalische Sicherheit von Serverräumen und Racks steht oft noch hinten an. Doch findet derzeit ein Umdenken statt. Der Bedarf wächst, und in diesen wachsenden Markt können die Partner von Kentix einsteigen. Der Sicherheitsexperte hat ein 4-in-1-Alarmsystem speziell für IT-Räume entwickelt. Es dient als Einbruch- und Brandmeldesystem, für Klima-Monitoring sowie Zutrittskontrolle. Für zukünftige und bestehende Partner bietet Kentix ab Februar regelmäßig stattfindende "Certified Partner Days" an. Das eintägige Training vermittelt technische und vertriebliche Kenntnisse sowie Know-how im Bereich Projektplanung und Kampagnenmanagement. An den Schulungen können sowohl interessierte neue als auch bereits autorisierte oder zertifizierte Kentix-Partner teilnehmen, um den "Certified Partner"-Status zu erlangen bzw. beizubehalten. Im Mittelpunkt des Trainings stehen die Kentix MultiSensor-Technologie und das Kentix ControlCenter, Software-Kern einer Sensorinstallation. Daneben befassen sich die Teilnehmer mit der Implementierung, Projektplanung und Installation. Im vertrieblichen Teil der Schulung klärt Kentix zusammen mit den Teilnehmern die Frage "Wie mache ich einen Lead zum Auftrag" und zeigt auf, wie Kunden und Projekte identifiziert werden. Nicht zuletzt ist das Kampagnenmanagement Teil der Agenda. Insbesondere Vertriebs- und Business Development-Mitarbeiter und technisches Personal profitieren dabei von den Certified Partner Days. "Etwa 80 % aller Serverräume und Racks sind physikalisch nicht abgesichert, wie Studien belegen", erklärt Jörn Wehle, Sales Manager bei Kentix. "Sollte jedoch ein Feuer im Rechenzentrum ausbrechen, hilft auch das beste, rein virtuelle IT-Security-Konzept nicht weiter. Wir erwarten ein dynamisches Wachstum für den Markt der physikalischen IT-Sicherheit. Mit den Certified Partner Days bereiten wir unsere zukünftigen und bestehenden Partner umfassend auf den Vertrieb des 4-in-1-Alarmsystems vor und erschließen mit ihnen neue Zielgruppen." Kommende Termine: 25. Februar 2014, Hamburg 26. Februar 2014, Frankfurt a.M. 27. Februar 2014, München Die Teilnahmegebühr für das eintägige Seminar beträgt 199,- Euro. Bei Anmeldung erhalten die Teilnehmer zusätzlich einen MultiSensor-LAN im Wert von 475,- Euro. Interessierte können sich unter http://kentix.de/?page=forum für die Certified Partner Days anmelden und weitere Details einsehen. Über Kentix: Kentix mit Sitz in Idar-Oberstein ist Hersteller professioneller Sicherheitslösungen für die Überwachung von Server- und Technikräumen sowie der Infrastruktur und Büroflächen. Das Unternehmen entwickelt und produziert seine Produkte ausschließlich in Deutschland nach höchsten Qualitätsmaßstäben. Mit Kentix-Produkten sichern Behörden und Unternehmen aus allen Branchen der Wirtschaft ihre IT-Systeme gegen physische Gefahren ab. Durch die Fusion vieler verschiedener Sensoren in einer Funktionseinheit sind die Überwachungssysteme im Marktvergleich sehr effizient. Der Einsatz vernetzbarer Funksysteme und moderner Web-Technologien ermöglicht die kostengünstige Integration der Systeme. Kentix-Produkte vermeiden Störungen der Betriebsumgebung, sichern Anlagen gegen Diebstahl und Sabotage und melden die Auswirkungen menschlichen Fehlerverhaltens. Sie steigern die IT-Verfügbarkeit spürbar und amortisieren sich in sehr kurzer Zeit. Weitere Informationen unter www.kentix.de. Kentix GmbH Autenbornstr. 2 D-55743 Idar-Oberstein www.kentix.de Jörn Wehle E-Mail: press@kentix.de Sprengel Partner GmbH Nisterstraße 3 D-56472 Nisterau www.sprengel-pr.com Olaf Heckmann Marius Schenkelberg Tel.: +49 (0)26 61-91 26 0-0 Fax: +49 (0)26 61-91 26 0-29 E-Mail: ms@sprengel.pr.com

Unabhängiges Marktforschungsunternehmen ernennt SAP zum führenden Anbieter von SAP-Services
Unabhängiges Marktforschungsunternehmen ernennt SAP zum führenden Anbieter von SAP-Services Die SAP AG teilte heute mit, dass das Analystenhaus Forrester Research Inc. in seiner aktuellen Studie mit dem Titel "The Forrester Wave: SAP Services Providers, Q1 2014"*, die SAP als führenden Anbieter (Leader) eingestuft hat. Als Begründung für diese Bewertung führte Forrester an, dass die SAP - mehr als alle anderen SAP-Partner - mit einer größeren Zahl von Kunden in neueren Lösungsbereichen zusammenarbeitet. Der Bericht lobt den Unternehmensbereich SAP Services als "den einzigen Anbieter, der über Fachwissen in allen SAP-Anwendungen verfügt - von der kleinsten Funktion über die neuesten Entwicklungen bis hin zu den aktuellsten Zukäufen." Forrester bewertete die neun größten SAP-Dienstleister anhand einer Stärken- und Schwächenskala mit 31 Kriterien. Zu diesen Kriterien zählten: Erfahrung mit SAP-Produkten der nächsten Generation, Vision, Marketing, Kundenstamm und Kundenprojekte, gemeinsame Innovation und Kooperation mit SAP. Die Studie bescheinigt: "SAP Services verfügt über Tausende von Experten für Technologien wie SAP HANA, SAP Jam, Ariba, SuccessFactors, Syclo und hybris. Neben Technologiekompetenz zeichnet sich SAP Services auch durch engagierte Berater aus, die sich auf betriebliche Veränderungen, Prozessberatung und Design Thinking konzentrieren. Insgesamt ist SAP Services der optimale Anbieter, wenn es um den Einsatz neuester Technologien und umfassende technologische Anforderungen geht, denn meist wird das Servicepartnernetz miteingebunden." Darüber hinaus zeigt der Bericht: "SAP Services konzentriert sich besonders auf schnellere Wertschöpfung, indem sie wiederholbare Services anbietet - meist durch Rapid Deployment Solutions (RDS), die von der SAP oder ihren Partnern erstellt werden können." "Mit unserer weltweiten Präsenz und engen Partnerschaft mit SAP-Entwicklungsteams bieten wir unseren Kunden Zugang zu SAP-Innovationen wie die Plattform SAP HANA und cloud- und branchenspezifische Lösungen. Gleichzeitig nehmen wir aber auch Einfluss auf zukünftige Entwicklungen und stimmen diese auf ihre Bedürfnisse ab", erklärte Anand Eswaran, Executive Vice President und Leiter von SAP Services. "Diese Auszeichnung belegt, dass wir eine besondere Aufgabe haben: unseren Kunden zu helfen, das volle Potenzial von SAP-Innovationen rasch zu erschließen und dabei eine deutliche Wertschöpfung für sie zu erzielen." SAP Services hilft Kunden, SAP-Technologie in Lösungen umzusetzen, die ihre strategischen Anforderungen erfüllen. Mehr als 15.000 innovative Berater, von denen die meisten über mehr als zwölf Jahre Erfahrung verfügen, haben rund 200.000 SAP-Kunden begleitet und unterstützt. Im Durchschnitt schult SAP Services jedes Jahr mehr als eine halbe Million Anwender darin, SAP-Systeme erfolgreich zu nutzen - mit Tausenden von Beratern, die auf die Plattform SAP HANA sowie Cloud- und Mobile-Technologien spezialisiert sind. Durch die Umsetzung von Ideen in Produkte stellt SAP Services Innovationen und Entwicklungs-Know-how auf höchstem Niveau bereit und hilft Kunden, die Gesamtkosten zu senken. Informationen zu SAP Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt die SAP AG Firmen jeder Größe und Branche, ihr Geschäft profitabel zu betreiben, sich kontinuierlich anzupassen und nachhaltig zu wachsen. Vom Back Office bis zur Vorstandsetage, vom Warenlager bis ins Regal, vom Desktop bis hin zum mobilen Endgerät - SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen als die Konkurrenz. Mehr als 253.500 Kunden setzen auf SAP-Anwendungen und -Dienstleistungen, um ihre Ziele besser zu erreichen. Weitere Informationen unter www.sap.de. SAP Deutschland AG Co. KG Neurottstraße 15a 69190 Walldorf Deutschland Telefon: 06227/7-47474 Telefax: 06227/7-57575 Mail: info@sap.com URL: http://www.sap.com/germany/index.epx

Spritpreis-Apps: Vier von zehn „kritisch“ beim Datenschutz
Spritpreis-Apps: Vier von zehn "kritisch" beim Datenschutz Vier von zehn untersuchten Spritpreis-Apps versenden für das Funktionieren der App unnötig Daten. Daher sind sie von der Stiftung Warentest im Datenschutz als kritisch eingestuft worden. Die App "Mehr-Tanken" versendet den Namen des Mobilfunkanbieters an Drittfirmen. Die "TankenApp" von T-Online versendet den Mobilfunkanbieter, in der Android-Version zusätzlich die Geräte-Identifikationsnummer. Beide Apps erhalten daher das Urteil "kritisch". Als "unkritisch" bewerten die Tester die kostenpflichtige App "Spritpreismonitor" sowie die kostenlosen Apps "ADAC Spritpreise" und "Clever tanken". Untersucht wurde der Datenschutz der Apps. Ob die angezeigten Spritpreise auch stimmen, überprüften die Tester lediglich stichprobenartig. Hierbei waren die angegebenen Preise korrekt. Die Preis-Daten beziehen die Apps von der "Markttransparenzstelle für Kraftstoffe" des Bundeskartellamts. Der ausführliche Test ist online unter www.test.de/spritpreis-apps abrufbar. Stiftung Warentest Lützowplatz 11-13 10785 Berlin Deutschland Telefon: (030) 26 31-0 Telefax: (030) 26 31-27 27 Mail: email@stiftung-warentest.de URL: http://www.test.de

IndependenceKey verschlüsselt Videos in Echtzeit
IndependenceKey verschlüsselt Videos in Echtzeit Filmdateien und Live-Streams vor Einblicken Dritter schützen Journalisten und Reporter verfügen oftmals über delikates Filmmaterial: Sei es ein Fehltritt eines Politikers oder gar Kriegsszenarien im Nahen Osten. Im Sinne der Medienfreiheit übertragen sie die Videos an TV- oder Online-Redaktionen. Das hoch-sensible Material sollte jedoch vor Einblicken Dritter geschützt werden. Der von Mehrwertdistributor Intellicomp angebotene USB-Stick IndependenceKey ver- und entschlüsselt Videos und Streams in Echtzeit. Brandheiße Stories geraten somit nicht in die falschen Hände. Für Journalisten oder speziell Reporter im Auslandseinsatz gilt es, Filmmaterial bereits während der Aufnahme oder direkt im Anschluss vor Blicken Dritter zu schützen. An diesem Punkt hilft der IndependenceKey via Echtzeitver- und -entschlüsselung. Der Journalist speichert das Filmmaterial auf einem an den IndependenceKey angeschlossenen USB-Stick: Die durchlaufenden Mediastreams werden komplett und "on the fly" verschlüsselt. Nutzer können das Filmdokument auch direkt vom Kamerasystem auf einen angebundenen USB-Speicher extrahieren. Dabei wird der Stream sequenziell verschlüsselt und als einzelne Datei auf dem Datenträger gespeichert. Video-Chats bleiben privat Darüber hinaus bietet die Stream-Verschlüsselung auch Vorteile für IT-Dienstleister. Benötigen Kunden bei einem Netzwerkproblem Hilfestellung, verbinden sich die Provider oftmals via Supportsession mit den Firmen. Hier werden die Probleme in einem Video-Chat besprochen; die Remote-Session wird mitgeschnitten. Die zwei Parteien tauschen dabei oft sicherheitsrelevante Informationen aus, die dauerhaft mit der Session abgespeichert werden. Der IndependenceKey schützt diese Informationen vor den Blicken unberechtigter Dritter. "Der integrierte Kryptochip ermöglicht die Echtzeitverschlüsselung von Videostreams", erklärt Christian Nowitzki, Geschäftsführer der IT-Sicherheitsdistribution Intellicomp. "Damit erreicht der IndependenceKey nahezu die Geschwindigkeit des USB-Ports und gilt damit als das derzeit schnellste mobile Kryptographie-Gerät der Welt." Weitere Informationen erhalten Sie unter www.intellicomp.de. Hochauflösendes Bildmaterial kann unter intellicomp@sprengel-pr.com angefordert werden. Über Intellicomp: Der Value Added Distributor und erfahrene Spezialist für Unternehmenssicherheit Intellicomp steht als Lösungspartner seinen IT-Reseller- und Hersteller-Partnern beratend sowie mit dem entsprechenden Support im Tagesgeschäft zur Seite. Im Fokus liegt dabei die Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen speziell für den deutschen Markt, sowohl bei der Entwicklung als auch bei der Integration und dem Betrieb der Lösungen. Dabei konzentriert sich Intellicomp auf die Bereiche Datenschutz, Datensicherheit, Datenarchivierung und Datenmanagement. Zum Einsatz kommen modulare, eigens von den Spezialisten geprüfte Lösungen. Intellicomp GmbH Mühlstr. 50 63762 Großostheim www.intellicomp.de Christian Nowitzki Tel.: +49-6093-369998-1 Fax: +49-6093-369998-8 E-Mail: cnowitzki@intellicomp.de Sprengel Partner GmbH Nisterstraße 3 D-56472 Nisterau www.sprengel-pr.com Marius Schenkelberg Tel.: +49 (0)26 61-91 26 0-0 Fax: +49 (0)26 61-91 26 0-29 E-Mail: intellicomp@sprengel-pr.com

CeBIT 2014: ERP-Softwarehersteller HS feiert 20. Messeteilnahme mit Produktpremieren
CeBIT 2014: ERP-Softwarehersteller HS feiert 20. Messeteilnahme mit Produktpremieren Ein Software-Modul, das den Umgang mit SEPA-Lastschriftmandaten erleichtert, sowie ein Kennzahlen-Cockpit für den Bereich Warenwirtschaft: Mit diesen Produktneuheiten reist der ERP-Spezialist HS - Hamburger Software zur diesjährigen CeBIT. Im Gepäck hat der Hersteller außerdem Software für eine Reihe weiterer Mittelstandsthemen - von der Digitalen Personalakte und Personalentwicklung über das Dokumentenmanagement bis zur Produktionslösung oder E-Bilanz. SEPA-Lastschriftmandate effizient verwalten Die Einführung der SEPA-Lastschrift stellt neue administrative Anforderungen an Unternehmen und Vereine. Für jeden Erstlastschrifteinzug benötigen sie eine vom Zahlungspflichtigen unterschriebene Ermächtigung: das SEPA-Lastschriftmandat. Sämtliche Mandate müssen einschließlich ihrer Historie archiviert werden, damit sie der Debitor-Bank auf Anforderung vorgelegt werden können. Zudem ist ein Wiedervorlagesystem erforderlich, da ablaufende Mandate rechtzeitig zu erneuern sind. Eine Ablage in Papierform kann hier schnell unübersichtlich werden. Insbesondere Zahlungsempfänger, die in größerem Umfang Lastschriften verarbeiten, benötigen deshalb ein zentrales Mandatsmanagement zur Verwaltung der erteilten Ermächtigungen. Mit dem Modul "Mandate - Lastschriften" stellt HS auf der CeBIT eine entsprechende Erweiterung seiner Programme HS Finanzwesen und HS Finanzbuchhaltung vor. "Das Modul ermöglicht es den Benutzern unserer Fibuanwendungen, die SEPA-Lastschriftmandate bequem per Software zu erstellen und effizient zu verwalten", sagt Produktmanager André Bökenschmidt. Optional können HS Kunden die vorausgefüllten Mandate auch per De-Mail an die Zahlungspflichtigen versenden und die erteilten Ermächtigungen anschließend über das HS Dokumentenmanagement automatisiert archivieren. "Auf diese Weise lassen sich Lastschriftmandate komplett papierlos und mit minimalem Aufwand verarbeiten", so Bökenschmidt. Kennzahlen-Cockpit für die Warenwirtschaft Erstmals zeigt HS auf der CeBIT sein neues Cockpit-Modul für die Warenwirtschaftslösung HS Auftragsbearbeitung. Mit Hilfe der Software lassen sich wichtige Kennzahlen in Form von Diagrammen darstellen. Zu den visualisierbaren Informationen zählen beispielsweise die Entwicklung des Umsatzes und Rohgewinns, Umsatzfavoriten, Lagerkennzahlen oder Daten zum Belegvolumen. "Das Cockpit bietet den Benutzern per Mausklick übersichtlich aufbereitete, aktuelle Warenwirtschaftsdaten", sagt Produktmanagerin Andrea Haudel. Das schaffe Transparenz und verbessere die Reaktionsfähigkeit auf kurzfristige Entwicklungen. "Zudem macht das Modul bei Standardabfragen die üblichen Auswertungen mit Excel überflüssig." Erste Einblicke gewährt HS auf der CeBIT des Weiteren in sein kommendes Cockpit-Modul für Personaler, das im Sommer auf den Markt kommen soll. Mit der Digitalen Personalakte Freiräume schaffen Ebenfalls zu sehen ist ein etabliertes Produkt von HS: die Digitale Personalakte. Die auch unabhängig von der Lohnabrechnung einsetzbare Software hilft Arbeitgebern, Geld und Zeit zu sparen und die Transparenz zu steigern. "Die Digitalisierung der Aktenverwaltung hat sich im Mittelstand zu einem der Topthemen im Bereich Personalwirtschaft entwickelt", sagt Christian Seifert. Er erwarte daher eine starke Nachfrage auf der CeBIT. Mitarbeitergespräche zur Personalentwicklung nutzen Mit seinem Modul Personalentwicklung präsentiert HS zudem eine Software, die Personaler und Führungskräfte bei der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Mitarbeitergesprächen unterstützt. "Weil sie den Aufwand hierfür als zu hoch empfinden, versäumen es viele Firmen, diese wichtige Aufgabe in der gebotenen Intensität und Regelmäßigkeit durchzuführen", so Produktmanager Seifert. Darunter leide die Personalentwicklung, am Ende drohe Fachkräfteabwanderung. PPS-Alternative für Produktionsbetriebe Kleine und mittelständische Fertigungsbetriebe, denen die marktüblichen Systeme zur Produktionsplanung und -steuerung (PPS) zu kompliziert und teuer sind, können sich auf der CeBIT über die HS Produktionslösung informieren. "Die Software lässt sich als Erweiterung der HS Auftragsbearbeitung in betriebsgerechten Schritten vergleichsweise einfach einführen und kann zudem auch liquiditätsschonend gemietet werden", sagt Produktmanagerin Andrea Haudel. E-Bilanz-Lösung für kleine und mittelständische Firmen In der Finanzbuchhaltung wird es in diesen Wochen für viele Unternehmen ernst: Sie müssen ihre Bilanz erstmals elektronisch ans Finanzamt übersenden. HS präsentiert auf der CeBIT seine von der Fachzeitschrift "iX" ausgezeichnete E-Bilanz-Lösung, erläutert funktionelle Neuerungen und informiert über sein Schulungsangebot. HS stellt auf der CeBIT 2014 in Halle 5, Stand E28, aus. Kostenlose Gästetickets sind unter www.hamburger-software.de/messen erhältlich. Ein Bild zur Pressemitteilung finden Sie im Anhang (höher aufgelöstes Bildmaterial auf Anfrage). Die Verwendung für redaktionelle Zwecke ist honorarfrei. Bitte geben Sie die Bildquelle an: HS - Hamburger Software. Belegexemplar bzw. Link erbeten. Johannes Tenge, Pressesprecher HS - Hamburger Software GmbH Co. KG Überseering 29 22297 Hamburg Fon: +49 40 63297-344 Fax: +49 40 63297-31344 E-Mail: presse@hamburger-software.de www.hamburger-software.de

Mehr als eine Million verkaufte Geräte: eQ-3 zeigt das Erfolgsgeheimnis von MAX! auf der CeBIT
Mehr als eine Million verkaufte Geräte: eQ-3 zeigt das Erfolgsgeheimnis von MAX! auf der CeBIT Mit intelligenter Heizungssteuerung via Smartphone und Internet bis zu 30% Energie sparen Das Internet der Dinge ist auf dem Vormarsch. Mit bereits weit über einer Million verkauften Geräten des Heizungssteuerungssystems MAX! trägt Hersteller eQ-3 AG einen sichtbaren Anteil dazu bei. Die Lösung befähigt Haus- und Wohnungsbesitzer sowie Mieter, ihre Heizung bequem per Internet und somit auch aus der Ferne über das Smartphone zu steuern. Im Rahmen der CeBIT vom 11. bis 14. März können sich die Fachbesucher an dem eQ-3-Messestand in Halle 13 an Stand B53 über MAX! informieren. MAX! hat sich längst einen Namen am Smart Home-Markt gemacht. Die funkbasierende Komplettlösung gehört zu den Vorreitern der intelligenten Heizungssteuerung, die eine Einzelraumregelung ermöglicht. Die Produktlinie eignet sich besonders für Fachhändler der IT- und Telekommunikationsbrache als Einstieg in den Smart Home-Markt, da MAX! eine stark fokussierte, leicht zu verkaufende Energie-Effizienzlösung ist. Das System ist selbst für den Laien einfach und ohne Eingriff an der Heiztherme zu installieren. Die intuitive Bedienung unterstützt den Anwender bei der Konfiguration sowie der Steuerung der Geräte über die Software als auch über die Smartphone-App. Mittels individuell einstellbarer Wochenprogramme können Nutzer die Heizleistung bedarfsgerecht so festlegen, dass die Räume beispielsweise nur in Anwesenheit auf "Wohlfühltemperatur" geheizt werden. So sind bis zu 30 % Energieeinsparung möglich, wodurch sich die Lösung im Regelfall schon nach etwa zwei Jahren amortisiert. Heizen, sichern, beleuchten und mehr Neben Punktlösungen wie MAX! bietet eQ-3 mit dem HomeMatic-System ebenso eine Produktlinie für die gesamte Haussteuerung. Auf der CeBIT gibt eQ-3 einen Einblick in sein mehr als 80 Komponenten umfassendes HomeMatic-Portfolio. Die Home Control-Lösung bildet die Basis für vielfältige Lösungen zahlreicher eQ-3-Partner - darunter zum Beispiel das "Smart Home Starterpaket" der Deutschen Telekom, welches auf Basis der QIVICON-Plattform angeboten wird. Für persönliche Gespräche im Rahmen der CeBIT stehen die Experten der eQ-3 AG in Halle 13 an Stand B53 gerne zur Verfügung. Weitere Informationen zu MAX! sind unter www.eq-3.de/max-heizungssteuerung-kopie.html zusammengestellt. Hochauflösendes Bildmaterial kann unter elv@sprengel-pr.com angefordert werden. Über QIVICON: QIVICON ist eine von der Deutschen Telekom initiierte Allianz führender Industrieunternehmen in Deutschland mit dem Ziel, das Thema Smart Home voranzutreiben und herstellerübergreifende Lösungen für Kunden zu entwickeln. Gemeinsam mit den Partnern EnBW, eQ-3, Miele und Samsung entwickelt die Telekom eine Plattform, die Themenfelder wie Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort für Menschen jeden Alters für zu Hause abdeckt. Darüber hinaus wird eine stetig wachsende Anzahl weiterer Partnerunternehmen die QIVICON-Plattform für ihre Smart Home-Angebote nutzen. Weitere Informationen: www.qivicon.com. Kurzporträt: Die ELV/eQ-3-Gruppe mit weltweit über 1.000 Mitarbeitern zählt seit mehr als 30 Jahren zu den Innovations- und Technologieführern in den Bereichen Hausautomation und Consumer Electronic in Europa. Seit ihrer Gründung im Jahr 1978 hat sich ELV als richtungweisendes Elektronikversandhaus auf dem deutschen Markt etabliert und bietet mehr als 10.000 Produkte online sowie per Katalog mit einer Auflage von über 500.000 Exemplaren an. Mit mehr als 200 Produkttypen verfügt die eQ-3 als Hersteller von Home Control- und Energiemanagement-System-Lösungen über das industrieweit breiteste Angebotsportfolio. Die Marke "HomeMatic" umfasst dabei Lösungen von Heizungsthermostaten, Lichtsteuerung und Sicherheitstechnik über Türschlossantriebe, Fenster-Aktoren, Fernbedienungen, Gateways sowie Hauszentralen bis hin zu Softwareprodukten von Partnern. Die Produktentwicklung erfolgt ausschließlich in der Zentrale in Leer. Produziert wird im eigenen Werk in Südchina, das gemäß der Qualitätsnorm ISO 9001:2008 sowie der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001:2004 zertifiziert ist. Die Produktion wird zudem regelmäßigen Werksinspektions-Audits für Zertifizierungen von VDE, VdS und TÜV Rheinland LGA unterzogen. Weitere Informationen: www.elv.de - www.eQ-3.de. Annika Tönies eQ-3 AG Market Communications Manager +49 (491) 6008 - 661 annika.toenies@eQ-3.de Maiburger Straße 29 D-26789 Leer Fabian Sprengel Sprengel Partner GmbH +49 (2661) 91260 - 0 elv@sprengel-pr.com Nisterstraße 3 D-56472 Nisterau

ANSYS veröffentlicht neue EM Simulationssuite für Leiterplatten
ANSYS veröffentlicht neue EM Simulationssuite für Leiterplatten Neue Technologie ermöglicht Signalintegritätsanalyse von A-Z unter einer einzigen Benutzeroberfläche Darmstadt, 30. Januar 2014 - Das Design und die Optimierung komplexer elektronischer High-Speed Komponenten wird Dank der erweiterten Suite und neuer Funktionalität von ANSYS® (NASDAQ:ANSS) SIwave™ schneller, bedienerfreundlicher und genauer. Die ANSYS-Elektromagnetik (EM) Simulationssuite zum Design von High-Speed-Leiterplatten und Integrated Circuit (IC)-Gehäusen ist jetzt mit drei neuen Zielprodukten erhältlich: SIwave-DC, SIwave-PI, und SIwave. Die Benutzer können schnell und mit größerer Flexibilität Spannungsversorgung- und Signalqualitätsprobleme identifizieren und somit einen kompletten Satz an Analysemöglichkeiten auf den gesamten Leiterplatten-Designflow anwenden. Mittels des hybriden 3D-Finite-Elemente-Wellenlösers liefert die neue SIwave-Suite eine komplette Lösung zur Signalintegritätsanalyse in einer einzigen Nutzeroberfläche. SIwave-DC bedient hierbei die Gleichstromanalyse von Niederspannungsleiterplatten und -gehäusen mit Hochstromverbrauchern und ermöglicht die Beurteilung des Spannungsbudget für kritische Versorgungsnetze. SIwave-PI enthält alle SIwave-DC Möglichkeiten und bietet zusätzlich Wechselspannungsanalyse (AC) an, mit welcher man die Spannungsversorgungsnetzwerke und Störsignalausbreitung auf den Leiterplatten analysieren kann. SIwave kombiniert die SIwave-DC- und die SIwave-PI-Funktionalitäten mit einer stabilen Zeitbereichssimulationssoftware zur vollständigen Berechnung der Signalintegrität und Datenaugenbeurteilung. "Es wird für unsere Kunden immer wichtiger, schnell potentielle Pre- und Postlayoutprobleme in Spannungsversorgung und Signalintegrität in heutigen High-Speed-Digital-Designs erkennen zu können", sagt Steve Pytel, Produktmanager bei ANSYS. "In Zusammenarbeit mit unseren Kunden haben wir den Bedarf zielgerichteter Analyse für Versorgungsspannungsintegrität und ganze Systeme ermittelt. Die neue SIwave-Technologie mit ihrem Arbeitsablauf stellt ein komplettes Set von Analysesoftware zur Verfügung, basierend auf höchst zuverlässiger numerischer elektromagnetischer Feldsimulation, um alle Aspekte des Leiterplatten- und Gehäuse-Designs abzudecken. Ansys SIwave Highlights beinhalten: Neue anwendungsspezifische Produktangebote - SIwave-DC erlaubt dem Benutzer Pre- und Post-Layout DC-Analyse zur Ermittlung des Spannungsabfalls durchzuführen, sowie die Berechnung der DC-Stromverteilung und der Leistungsdichten. Damit kann sichergestellt werden, dass die Spannungsversorgungsnetzwerke jedem IC ausreichend Leistung zur Verfügung stellen können. Dabei werden in Berechnung und Beurteilung die Größen der Bumps, Pins und anderer Lötverbindungen ebenso einbezogen, wie die Kupferdicken und Via. So kann man die Verluste minimieren und Gebiete hoher auftretender Stromdichten identifizieren, die meist in Überhitzung resultieren und zum Feldausfall führen können. - Mittels anspruchsvoller generischer Algorithmen, erlaubt SIwave-PI die Spezifikation verschiedener Bedingungen (Preis einzelner Kapazitäten, Gesamtanzahl der Kapazitäten, gewünschte Impedanz, etc.), welche in der Optimierungsfunktion (z.B. Kosten) berücksichtigt werden. Dazu werden in der Simulation genaue, frequenzabhängige S-Parametermodelle der Kapazitätsbausteine verwendet. Zusätzlich wird der Einbauort und die Verbindungstechnik der Kapazität durch den Vollwellenlöser berücksichtigt. SIwave-PI verbessert durch automatische Auswahl der Entkopplungskapazitäten, deren Platzierung und der Optimierung dieser Matrix für Leiterplatten und Gehäuse die Entwurfseffizienz erheblich. - Mit SIwave können Signalintegritätsingenieure sehr leicht elektrische CAD-Geometrien einlesen, im GHz-Bereich genaue Interconnectmodelle für IC, Gehäuse und Leiterplatte extrahieren, und mit diesen eine transiente Signalanalyse aufsetzen, die Treiber- und Empfängerschaltungen auf Transistorebene beinhaltet, um Impedanzanpassung und Spannungsversorgungssystemoptimierung durchzuführen. Diese Lösung beinhaltet auch die übliche Unterstützung von IBIS-Modellen (Input/Output Buffer Information Specification), wie z.B. "Power-Aware IBIS" und "IBIS-AMI", um Ingenieuren virtuelle Compliance-Tests zu ermöglichen. Andere Schlüsselelemente der SIwave-Technologie beinhalten Virtual Compliance Testing (das automatische Auswerten gewünschter Signalgrößen), hohe Simulationsgeschwindigkeit und Beschleunigung mittels HPC (High Performance Computing), sowie einen bi-direktionalen Link zu ANSYS® Icepak® und ANSYS® Mechanical™ zur genauen Vorhersage der Temperaturerhöhung und der Verformungen. Über Ansys: ANSYS, Inc. (Nasdaq: ANSS), gegründet 1970, entwickelt Simulationssoftware und Technologien für das Computer Aided Engineering und vermarktet sie weltweit. Die Produkte werden von Ingenieuren, Design-Entwicklern, Forschern und Studenten in einem breiten Spektrum an Branchen und wissenschaftlichen Einrichtungen eingesetzt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf offenen und flexiblen Lösungen, die Anwendern eine Analyse und Überprüfung der Konstruktionsentwürfe direkt auf ihrem Desktop ermöglichen. Zwecks zügiger, effizienter und kostenbewusster Produktentwicklung bieten sie hierzu eine universelle Plattform, die vom Design-Konzept bis zur finalen Teststufe und Validierung alle Phasen abdeckt. Das Unternehmen realisiert in Verbindung mit seinem globalen Channel-Partnernetz den Vertrieb sowie Support und Schulungen für Kunden in über 40 Ländern. Mit Sitz in Canonsburg, Pennsylvania und mehr als 65 strategisch angesiedelten Vertriebsstandorten weltweit beschäftigt ANSYS mehr als 2.400 Mitarbeiter. We Weitere Informationen finden sich auf www.ansys.com Weitere Informationen ANSYS Germany GmbH Mathias Jirka Birkenweg 14a, D-64295 Darmstadt Tel.: +49 (0)6151-3644-0 E-Mail: mathias.jirka@ansys.com Web: www.ansys-germany.com Pressekontakt AxiCom GmbH Jens Dose Lilienthalstr. 5 82178 Puchheim Telefon: +49 89 800 908-15 E-Mail: jens.dose@axicom.com Web: www.axicom.de

Access to High Speed Internet is Key to Job Creation and Social Inclusion in the Arab World
Access to High Speed Internet is Key to Job Creation and Social Inclusion in the Arab World ABU DHABI, February 6, 2014 - The Middle East and North Africa (MENA) countries lag behind when compared with other regions in the development of broadband networks, internet access and use, and creation of digital content. The demand for widespread access to broadband internet, a key driver of economic growth, job creation, and social inclusion, has never been greater. According to the latest regional report by the World Bank on broadband in the Arab world, open competition and policy and regulatory changes could transform the region into a global leader in high speed internet. "The Middle East and North Africa region has been the cradle of science and technology and can again use modern technology to address the contemporary problems faced by the region,” said Inger Andersen, World Bank Vice President for the MENA region. We at the World Bank Group are committed to working closely with all countries in MENA to improve access and quality of broadband internet connection.” The report, "Broadband Networks in the Middle East and North Africa: Accelerating High Speed Internet Access,” launched today, highlights how broadband drives economic development and is core to the competitiveness of nations. However, high speed internet penetration is low in MENA compared to emerging regions in Europe and Asia. With the exception of Gulf countries, where internet access is available to broad segments of the population, in many countries of the Arab world fewer than a quarter of households have access to this essential tool. Millions of people cannot afford internet services and are therefore excluded from the information revolution that is shaping the modern world. In Morocco and Tunisia, low-income households would need to pay about 30 to 40 percent of their income to afford fixed or mobile broadband services. In Yemen, the poorest 40 percent of the population would need to spend over half of their income for mobile high speed internet. In Djibouti, the cost of fixed and mobile broadband can cost a multiple of a monthly income of the poorest 60 percent of the population. "The Arab world is facing slower economic growth and high unemployment especially among young people and women,” said Carlo Maria Rossotto, World Bank ICT Regional Coordinator in the MENA region and co-author of the report. "Broadband can radically change the socio-economic prospects for the region and contribute to higher growth and shared prosperity.” The study is a first in terms of assessing the endowments of untapped fiber optic networks belonging to energy, electricity and transport utilities, and their potential contribution to the development of affordable internet services. If used more optimally, these networks could boost broadband access, including in rural areas. With 49,000km of fiber optics deployed by Algerie Telecom and over 20,000km owned by utilities, Algeria stands out as a potential regional leader. Also, Libya has extensive fiber optics networks owned by oil and gas companies that can play an important role for internet development. The report highlights policy recommendations for MENA countries eager to engage in broadband sector reform. These recommendations include boosting local competition between different telecom service providers to allow them to offer broadband to a larger number of people using new platforms. Exploring new models of public private partnerships would increase the efficiency of operating and expanding broadband networks at a local level. Sharing unused fiber optic cables among utility networks would also reduce the cost of new broadband deployment and increase the resilience of existing networks. Moreover, the provision of incentive structures could significantly improve the feasibility of rolling out broadband services to underserved areas. For example, introducing incentives in the real estate industry could ensure that high speed internet is provided to newly built neighborhoods and buildings. Additionally, implementing policies to increase the provision of high speed internet in rural and underserved areas could promote digital literacy and stimulate greater economic opportunities and social inclusion. The World Bank Group is committed to helping countries reduce extreme poverty and boost shared prosperity. The Bank views access to information and communication technology as essential to achieving transformative change. According to Rossotto, Investing in broadband networks could create thousands of new jobs in infrastructure, while at the same time, developing a platform for broad-based, knowledge-driven employment in the region. Media Contacts: In Washington Lara Saade tel : (202)473-9887 lsaade@worldbank.org In Washington Flore de Preneuf tel : (202) 473-5844 fdepreneuf@worldbank.org

Preis für Fernseh-Dokumentation „fernOST – Von Berlin nach Tokio'
Preis für Fernseh-Dokumentation "fernOST - Von Berlin nach Tokio Die zusammen mit Radio Bremen produzierte rbb/ARTE-Fernsehdokumentation "fernOst -Von Berlin nach Tokio" wird als beste TV-Reiseproduktion ausgezeichnet. Sie erhält den "Goldenen Columbus" der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ). Die VDRJ überreicht den Preis am 7. März 2014 auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin. In der Begründung der Jury heißt es, fernOST - Von Berlin nach Tokio zeige exemplarisch, wozu das Genre Reisefilm fähig sei: Welche Bandbreite an Geschichten sich erzählen lässt und wie es gelingen kann, Zuschauer auch für exotische Schauplätze nachhaltig zu begeistern - wir waren durch die Bank begeistert in der Jury. "fernOST" ist ein Roadmovie der besonderen Art - eine TV-Expedition von sieben Journalistinnen und Journalisten und einem Kamerateam, eine Reise von rund 30.000 Kilometern auf dem Asian Highway No. 1 von Berlin bis nach Tokio. Die Reihe nimmt die Zuschauer mit auf eine abenteuerliche Reise durch die Länder und Kulturen Asiens. Die Radio Bremen-Journalistin Britta Lübke hat die neunte Etappe von Peking nach Südkorea begleitet. Sie lernte während der Dreharbeiten einen echten Prinzen kennen, durfte an einer Teezeremonie im Kloster Hwaeomsa teilnehmen, fand ein deutsches Dorf und erlebte hautnah die Spannungen zwischen Nord- und Südkorea. fernOST - Von Berlin nach Tokio ist eine Gemeinschaftsproduktion von BASISberlin GmbH mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und Radio Bremen in Zusammenarbeit mit ARTE; gefördert mit Mitteln des MEDIA Programms der EU und mit Unterstützung der UNESCAP. Die Reihe wird ab Freitag, 7. April 2014, von Montag bis Freitag um 20:15 Uhr im rbb Fernsehen gezeigt. Kontakt: Radio Bremen Diepenau 10 28195 Bremen Deutschland Telefon: 0421 246 0 Telefax: 0421 246 4 12 00 Mail: presse.pr@radiobremen.de URL: http://www.radiobremen.de/

Watson geht auf Forschungsreise nach Afrika
Watson geht auf Forschungsreise nach Afrika IBM investiert 100 Millionen US-Dollar in die Initiative "Projekt Lucy" und läutet für Wissenschaft und Wirtschaft neue Ära von Big Data ein Ehningen - 06 Feb 2014: Mit Watson und weiteren kognitiven Systemen im Gepäck macht sich IBM auf den Weg nach Afrika. Wissenschaftler und Unternehmer des aufstrebenden Kontinents erhalten dadurch Zugang zu führenden kognitiven Computertechnologien. In den nächsten zehn Jahren investiert IBM rund 100 Millionen US-Dollar in die Initiative "Projekt Lucy" - benannt nach dem Fossil eines menschlichen Vorfahrens, der vor etwa drei Millionen Jahren in Äthiopien lebte. Watson steht für eine neue Ära des kognitiven Computings, bei dem Systeme und Software nicht mehr programmiert werden, sondern sich durch eigenständiges Lernen weiterentwickeln. Durch die Analyse großer Datenmengen lassen sich neue Erkenntnisse für Forschung und Wirtschaft gewinnen. Wissenschaftler sollen mit Big Data und Watson marktfähige Lösungen für Schlüsselbereiche wie Gesundheit, Bildung, Wasserversorgung, Mobilität oder Landwirtschaft entwickeln. Die Original-Presseinformation von IBM finden Sie unter folgendem Link: http://www.ibm.com/press/us/en/pressrelease/43106.wss Über IBM: Mehr Informationen finden Sie unter http://www.ibm.com/de/de Kontaktinformation Christine Paulus Unternehmenskommunikation IBM Deutschland Cloud Computing, Mittelstand, Geschäftspartner, Corporate Social Responsibility +49 89 4504 1396 +49 151 14 27 04 46 christine.paulus@de.ibm.com

Heinrich Heine setzt auf leistungsfähigen IBM Shop
Heinrich Heine setzt auf leistungsfähigen IBM Shop Versandhändler Heine setzt IBM WebSphere Commerce für seine Webshops auf diversen Endgeräten ein Ehningen - 06 Feb 2014: Der Multi-Channel Distanzhändler Heinrich Heine setzt IBM Websphere Commerce als leistungsfähige, einfach zu lokalisierende und Multi-Device-fähige Lösung für seinen Webshop ein. Der erste Heine-Shop auf Basis von IBM Websphere Commerce ist in England bereits im Juli 2013 online gegangen. Derzeit werden die Shops in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden auf die neue Lösung migriert. Der Karlsruher Multi-Channel-Versender Heinrich Heine GmbH bietet aktuelle Mode und inspirierende Einrichtungsideen für anspruchsvolle Frauen. Das Unternehmen gehört seit 1976 zu 100 Prozent zur Otto Group, dem weltweit agierenden Handels- und Dienstleistungskonzern. IBM Websphere Commerce wird künftig das Rückgrat des stark frequentierten Webshops www.heine.de und seiner europäischen Ländershops bilden. Der Online-Shop ist seit 1996 online und bietet den Heine-Kunden mehr als 22.000 Produkte aus vielseitigen Produktwelten. Viele Geräte, viele Ländershops, eine Shop-Lösung Die Entscheidung für IBM WebSphere Commerce 7 als neue Shop-Lösung fiel im März 2013 nach einem umfangreichen Auswahlprozess, bei dem Heine mehrere Software-Lösungen aus technischer und wirtschaftlicher Sicht analysierte. Die IBM Lösung stach vor allem in punkto Performance, Multi-Device- und Mandantenfähigkeit heraus: So lassen sich innerhalb der Lösung sehr einfach und ohne weitere Kosten Mandanten-Shops für verschiedene Länder aufsetzen. Heine kann diese Ländershops zudem ohne großen Aufwand innerhalb des Backends lokalisieren und in die verschiedenen Sprachen übertragen. Zudem lässt sich über IBM Websphere Commerce der Shop sowohl am Desktop als auch auf Mobilgeräten oder Tablets optimal anzeigen, ohne durch diese Multi-Device-Fähigkeit die Ressourcen auf der Backend-Seite übermäßig zu belasten. So kann Heine mit den Kunden in verschiedenen Nutzungssituationen und über verschiedene Kanäle effizient und konsistent in Kontakt treten. Den britischen Webshop als erstes Projekt nahm Heine nach der Entscheidung für IBM Websphere Commerce innerhalb von nur fünf Monaten in Betrieb. "IBM Websphere Commerce lässt sehr unkompliziert an unser internes Backend mit dem ERP-System anbinden", erläutert Christian Doerfel, Abteilungsleiter Websitemanagement bei Heinrich Heine GmbH. Nach den guten Erfahrungen mit dem britischen Heine-Shop migriert der Versandhändler aktuell die Webshops in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden auf IBM Websphere Commerce. Diese so genannten Mandanten lassen sich innerhalb der Lösung sehr einfach und ohne weitere Kosten aufsetzen. Auch der Schweizer-Jelmoli-Versand wird künftig unter IBM Websphere Commerce betrieben, denn die Technologie ermöglicht es, den Kunden im Frontend ein unterschiedliches Shop-Erlebnis zu bieten, im Hintergrund jedoch mit derselben Technologie zu arbeiten. Für die Heine-Gruppe bedeutet das einen Zugewinn an Effizienz und Flexibilität. "Ausschlaggebend für die Wahl von IBM Websphere Commerce war für uns die technische Performance der Lösung und der überzeugende Umgang mit dem Produkt", so Christian Doerfel. "Im E-Commerce sind Faktoren wie die Bestellstrecke äußerst wichtig für den Erfolg. Dass wir die Shop-Lösung sehr einfach an unser ERP-System im Backend anbinden können, ist deshalb ein großer Vorteil für Heine." Mehr zu den Smarter Commerce Themen und Lösungen finden Sie auf der Euroshop. Vom 16. - 20. Februar 2014 stehen Experten von IBM für Interviews und Hintergrundgespräche am Stand B58 in Halle 6 in Düsseldorf zur Verfügung. Über Heinrich Heine Die Heinrich Heine GmbH ist führender Anbieter für aktuelle Mode und inspirierende Einrichtungsideen. Das Karlsruher Unternehmen übersetzt neueste Trends aus den Bereichen Mode und Wohnen mit einer hohen Beratungsqualität passgenau für die anspruchsvolle Frau, die Wert auf ihre Individualität legt. Heine überzeugt durch exzellente Qualität und Aktualität der Sortimente und setzt mit seiner attraktiven Markenwelt hochwertiger Eigen- und Fremdmarken Akzente. Heine ist ein Unternehmen der Otto-Group, dem weltweit führenden Dienstleistungskonzern. Kunden können die Ware aus Deutschland über Onlineshops in sechs europäischen Ländern sowie jährlich aus zwei Hauptkatalogen und über 30 verschiedenen Spezialkatalogen beziehen. Am Firmensitz Karlsruhe sind rund 600 Mitarbeiter beschäftigt. Die Geschäftsleitung setzt sich aus Dr. Marcus Rodermann, Carlos Voekt und Klaus Zanker zusammen. Weitere Informationen unter: www.heine.de Über IBM Weitere Informationen über IBM Smarter Commerce finden Sie unter: www.ibm.com/smarterplanet/us/en/smarter_commerce/overview/ Kontaktinformation Beate Werlin Unternehmenskommunikation IBM Deutschland Social Business, Social Collaboration, Smarter Commerce +49 89 4504 1364 +49 172 839 35 51 Beate.Werlin@de.ibm.com

Mit Blaulicht in den Windows Phone Store
Mit Blaulicht in den Windows Phone Store "Tatütata Wunderwimmelbuch” jetzt auch für Windows Phone 8 Berlin/Unterschleißheim, 06. Februar 2014: Die erfolgreiche Kinder-App "Tatütata Wunderwimmelbuch” des Berliner Unternehmens wonderkind ist ab heute für Windows Phone 8 verfügbar. Mit ihr können Kinder in spannenden Abenteuern die Aufgaben von Feuerwehr und Polizei spielerisch entdecken. Die bereits für Windows 8.1 erhältliche App bildet nun auch auf aktuellen Windows Phones einen idealen Einstieg für Kinder zwischen zwei und sechs Jahren in die Welt der interaktiven Medien. "Tatütata, die Feuerwehr ist da!” - die Berliner Entwicklerschmiede wonderkind macht mit dem neuen "Tatütata Wunderwimmelbuch” ab sofort den Charme gedruckter Wimmelbücher für Windows Phone 8 lebendig. Bereits heute gehört das insgesamt vierte Wimmelbuch der wonderkind interaktionsmedien GmbH zu den beliebtesten Kinder-Apps für Smartphones und Tablets. Zwei von Hand gezeichnete Szenarien eröffnen Jungen wie Mädchen im Alter zwischen zwei und sechs Jahren eine interaktive Erlebniswelt rund um die spannenden Abenteuer von Feuerwehr und Polizei. "Es war uns wichtig, dass die Kinder nicht nur Animationen entdecken, sondern auch gezielt kleine Probleme lösen, wie zum Beispiel eine Katze vom Baum zu retten oder sogar einen Einbrecher zu schnappen”, erklärt Tim Kiener, Geschäftsführer von wonderkind. Dabei haben sich die Entwickler von wonderkind vom Stil traditioneller, aquarellierter Illustrationen in gedruckten Wimmelbüchern inspirieren lassen. Das "Tatütata Wunderwimmelbuch” kennzeichnet eine kindgerechte, für Touch optimierte Bedienung mit faszinierenden Animationen. In einer Vielzahl von Miniszenen in einem einzigen Bild entdeckt der Betrachter so kleine, zusammenhängende Geschichten und bei jedem Blick neue Details. Windows-Apps - gut für wissensdurstige Kinder und Software-Entwickler "Interaktive Anwendungen wie das ‚Tatütata Wunderwimmelbuch‘ sind eine wunderbar zeitgemäße Möglichkeit für Kinder, die Welt spielerisch und ganz intuitiv mit den Händen zu entdecken”, so Stephan Harms, Senior Business Evangelist für Gaming bei Microsoft Deutschland. Das "Tatütata Wunderwimmelbuch” entspricht voll und ganz dem Konzept von Microsoft, in enger Zusammenarbeit mit Entwicklerstudios die Software-Auswahl für Windows Phone 8 um qualitativ herausragende Angebote zu erweitern. Dazu wonderkind-Geschäftsführer Kiener: "Apps für Windows Phone 8 sind ein spannender Markt für uns. Das mobile Betriebssystem bildet einen idealen Einstieg in das Microsoft Ökosystem, das mit Endgeräten vom Smartphone bis zum Tablet und PC eine breite Zielgruppe anspricht und damit eine einzigartige Plattform für den wirtschaftlichen Erfolg von Entwicklern darstellt.” Im Windows Phone Store ist "Tatütata Wunderwimmelbuch” ab sofort für 2,99 Euro verfügbar. Für Windows 8.1 ist das Wimmelbuch bereits zum Preis von 1,19 Euro erhältlich. Microsoft Deutschland GmbH Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 77,85 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2013; 30. Juni 2013). Der operative Gewinn im Fiskaljahr 2013 betrug 26,76 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt rund 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 36.500 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Das Advanced Technology Labs Europe (ATLE) in München hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services. Ansprechpartner Microsoft Barbara Steiger Communications Manager Entwicklungssoftware und Innovation Ansprechpartner PR-Agentur FAKTOR 3 AG Jens Schleife Kattunbleiche 35 D-22041 Hamburg Tel.: 0 40 - 67 94 46-6127 Fax: 0 40 - 67 94 46-11 j.schleife@faktor3.de

Bundesgerichtshof zum Sponsoring redaktioneller Presseveröffentlichungen
Bundesgerichtshof zum Sponsoring redaktioneller Presseveröffentlichungen Der unter anderem für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, dass ein Presseunternehmen einen von einem Unternehmen bezahlten redaktionellen Beitrag in einer Zeitung deutlich mit dem Begriff Anzeige kennzeichnen muss. Die Klägerin gibt das Stuttgarter Wochenblatt heraus. Die Beklagte ist Verlegerin des kostenlosen Anzeigenblatts GOOD NEWS. Sie veröffentlichte in der Ausgabe Juni 2009 zwei Beiträge, für die sie von Sponsoren ein Entgelt erhalten hatte. Das hatte die Beklagte mit dem Hinweis sponsored by und der graphisch hervorgehobenen Angabe des werbenden Unternehmens kenntlich gemacht. Die Klägerin ist der Auffassung, dieses Verhalten verstoße gegen § 4 Nr. 11 UWG in Verbindung mit § 10 Landespressegesetz Baden-Württemberg (LPresseG BW)*, weil die Veröffentlichungen nicht hinreichend als Anzeige gekennzeichnet seien. Sie hat die Beklagte deshalb auf Unterlassung in Anspruch genommen. Das Landgericht hat die Beklagte antragsgemäß verurteilt. Die dagegen gerichtete Berufung ist ohne Erfolg geblieben. Der Bundesgerichtshof hat dem Gerichtshof der Europäischen Union die Frage vorgelegt, ob die Vorschrift des § 10 LPresseG BW, die neben dem Verbraucherschutz auch dem Schutz der Unabhängigkeit der Presse dient und zum Teil strengere Anforderungen an die Kenntlichmachung redaktioneller Werbung stellt als die Richtlinie 2005/29/EG über unlautere Geschäftspraktiken, im Einklang mit dieser Richtlinie steht. Der Gerichtshof der Europäischen Union hat hierzu entschieden, dass für die vorliegende Fallkonstellation der Anwendungsbereich der Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken nicht eröffnet ist. Der Bundesgerichtshof hat die Revision der Beklagten zurückgewiesen und damit das von den Vorinstanzen ausgesprochene Verbot bestätigt. Nach den Feststellungen des Berufungsgerichts hatte die Beklagte für die Veröffentlichung der beiden redaktionell aufgemachten Beiträge ein Entgelt erhalten. § 10 LPresseG BW erfordert nicht, dass das Entgelt für einen bestimmten Inhalt der Veröffentlichung oder für einen im Vorhinein festgelegten Artikel bezahlt wurde. Es kommt nur darauf an, dass der Verleger eines periodischen Druckwerks für eine Veröffentlichung ein Entgelt erhalten hat. Das strikte Gebot der Kenntlichmachung von Anzeigen wird verletzt, wenn der präzise Begriff der Anzeige vermieden und stattdessen ein unscharfer Begriff gewählt wird. Die Kennzeichnung der Beiträge mit den Wörtern sponsored by reichte daher zur Verdeutlichung des Anzeigencharakters der Veröffentlichungen nicht aus. Urteil vom 6. Februar 2014 I ZR 2/11 GOOD NEWS II LG Stuttgart - Urteil vom 27. Mai 2010 35 O 80/09 KfH OLG Stuttgart - Urteil vom 15. Dezember 2010 4 U 112/10 juris BGH, Beschluss vom 19. Juli 2012 I ZR 2/11, GRUR 2012, 1056 = WRP 2012, 1219 GOOD NEWS I EuGH, Urteil vom 17. Oktober 2013 C391/12, GRUR 2013, 1245 = WRP 2013, 1575 * § 10 LPresseG BW lautet: Hat der Verleger eines periodischen Druckwerks oder der Verantwortliche (§ 8 Abs. 2 Satz 4) für eine Veröffentlichung ein Entgelt erhalten, gefordert oder sich versprechen lassen, so hat er diese Veröffentlichung, soweit sie nicht schon durch Anordnung und Gestaltung allgemein als Anzeige zu erkennen ist, deutlich mit dem Wort Anzeige zu bezeichnen. Pressestelle des Bundesgerichtshofs 76125 Karlsruhe Telefon (0721) 159-5013 Telefax (0721) 159-5501

Maschinen für Metallbauprofis - Schröder Group auf den Metall- und Glasbautagen in Linz
Maschinen für Metallbauprofis - Schröder Group auf den Metall- und Glasbautagen in Linz Wessobrunn, 06. Februar 2014 - Die Schröder Group stellt eine Auswahl ihrer Blechbearbeitungsmaschinen auf den Linzer Metall- und Glasbautagen aus. Die beliebte Hausmesse der Schachermayer-Großhandelsgesellschaft m.b.H. findet vom 05. bis 06. März 2014 in den neu gestalteten Ausstellungsräumen der Unternehmenszentrale statt. Highlight des Schröder-Auftritts ist die neue Schwenkbiegemaschine PowerBend Universal in der Version mit einer Arbeitslänge von 3 200 mm für bis zu 3 mm starkes Stahlblech. Die PowerBend Universal ist nicht zuletzt wegen ihrer leicht zu bedienenden Steuerung nano Touch für ein breites Einsatzfeld vom Handwerksbetrieb und bis in die industrielle Fertigung hinein konzipiert. Sie basiert auf dem nach modernsten Methoden entwickelten, höchst steifen Maschinenkörper der Erfolgsserie PowerBend. Auf den Metall- und Glasbautagen wird die PowerBend Universal mit einem 1 600-mm-U-Anschlag gezeigt. Anwender dieser Handwerksmaschine profitieren von den Erfahrungen der Schröder Maschinenbau GmbH mit industriellen Hochleistungsmaschinen - so ist die PowerBend Universal beispielsweise sogar mit den im Premiumbereich eingesetzten servoumrichtergesteuerten Motoren erhältlich. Schneiden und rundbiegen Als zweite Maschine zeigt Schröder die kulissengeführte Tafelschere MHSU mit 2 000 mm Arbeitslänge und für bis zu 3,0 mm dicke Stahlbleche. Komfortabel zu bedienende Anschläge erlauben auch bei wechselnden Maßen ein zügiges Arbeiten. Die verwindungsfreie Konstruktion und das hochwertige Messer garantieren dauerhaft höchste Genauigkeit. Auch von der Schwesterfirma SCHRÖDER-FASTI kommt ein Exponat nach Linz: Die Rundbiegemaschine FASTI 134-10. Bis zu einer Blechdicke von 4,5 mm kann man hier mit einer Maschine an- und fertigrunden, sowohl in der Einzelfertigung wie in der Serienproduktion. Komplettiert wird der Stand der Schröder Group durch die im Handwerk sehr beliebte Handabkantbank ASK. Die ASK 1 000 x 1,5 verfügt an allen drei Wangen über segmentierte Werkzeuge und bietet dadurch beliebige Freiräume für komplexe Werkstücke. Die patentierte Exzenter-Klemmung der Oberwange und der Biegewange erlauben sehr schnelle Werkzeugwechsel. Über Schröder Group Die Schröder Group besteht aus der Hans Schröder Maschinenbau GmbH mit Sitz in Wessobrunn und der SCHRÖDER-FASTI Technologie GmbH mit Sitz in Wermelskirchen. 1949 gegründet, vereinigt die Hans Schröder Maschinenbau GmbH Tradition und Moderne im Maschinenbau: Als qualitäts- und kundenorientiertes Familienunternehmen erfolgreich geführt, hat sich Hans Schröder Maschinenbau auf die Entwicklung moderner Maschinenkonzepte für das Biegen und Schneiden von Blechen spezialisiert. Durch die 2006 erfolgte Integration der Fasti-Werke und mit weltweiter Präsenz ist die Schröder Group heute einer der führenden Anbieter für Maschinen zum Schwenkbiegen, Schneiden, Sicken, Bördeln und Rundbiegen von Blechen aller Art. Die Vielfalt der Präzisionsmaschinen reicht von bewährten Lösungen für das Handwerk bis hin zu innovativen Hochleistungsmaschinen für die automatische industrielle Fertigung. Insgesamt beschäftigt die Schröder Group heute mehr als 240 Mitarbeiter an verschiedenen Standorten im In- und Ausland. Weitere Informationen finden Sie unter www.schroedergroup.eu. Kontakt: Schröder Group Hans Schröder Maschinenbau GmbH Janina Biró Feuchten 2 82405 Wessobrunn-Forst Deutschland T: +49 8809 9220-68 E-Mail: jj@schroedergroup.eu Website: www.schroedergroup.eu HighTech communications GmbH Brigitte Basilio Grasserstraße 1c 80339 München Deutschland Telefon: +49 89 500778-20 Telefax: +49 89 500778-77 E-Mail: B.Basilio@htcm.de Website: www.htcm.de

buch.de: Kennzahlen 1. Quartal 2013/2014
buch.de: Kennzahlen 1. Quartal 2013/2014 - Gesamtumsatz steigt um 14 Prozent auf 34 Mio. Euro - EBITDA auf Vorjahresniveau, EBT leicht gesunken - Digitalumsatz dreistellig gestiegen Münster, 6. Februar 2014. Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs 2013/2014 hat die buch.de internetstores AG (ISIN: DE0005204606, Symbol: BUE) ihren Konzernumsatz um 14,1 Prozent auf 34 Millionen Euro (Vorjahr: 29,8 Millionen Euro) gesteigert. Damit kehrte der Online-Buchhändler mit Sitz in Münster auf den Wachstumspfad zurück. Nach Angaben des Unternehmens waren es unter anderem das dreistellige Wachstum der digitalen Umsätze (E-Books und E-Reader) sowie die erfolgreichen Marketingaktionen, die zum erfreulichen Weihnachtsgeschäft beitrugen. Das operative Ergebnis (EBITDA) der Gesellschaft blieb im ersten Quartal 2013/2014 infolge der erhöhten Personal- und IT-Aufwendungen sowie der parallel zur Umsatzentwicklung gestiegenen sonstigen Kosten mit 1.070 Tausend Euro auf Vorjahresniveau (1.026 Tausend Euro). Das Vorsteuerergebnis (EBT) lag aufgrund der Abschreibungen auf in den Vorjahren getätigte Investitionen bei 293 Tausend Euro und damit unter Vorjahr (561 Tausend Euro). Der Cashflow lag, bedingt durch eine aus der Umstellung des Warenwirtschaftssystems resultierende, stichtagsbezogene Verschiebung von Kundenzahlungen sowie die Umschichtung von liquiden Mitteln hin zu externen Kreditinstituten bei 550 Tausend Euro (Vorjahr: 7.626 Tausend Euro). Dieser Effekt zeigte sich auch in der Liquidität: Infolge der Umschichtung sind die Geldanlagen im Berichtsquartal unter der Liquidität, im Vergleichsquartal des Vorjahrs hingegen unter den Forderungen an verbundene Unternehmen ausgewiesen (46,8 Millionen Euro gegenüber 29,5 Millionen Euro im Vorjahresquartal). Wie bereits im Rahmen des Jahresabschlusses 2012/2013 am 9. Januar 2014 veröffentlicht, rechnet der Vorstand für das Gesamtjahr 2013/2014 mit einer Steigerung des Konzernumsatzes in Höhe von 5 bis 15 Prozent und einem Konzernergebnis vor Ertragsteuern in Höhe von 0,2 bis 0,7 Millionen Euro. Über die buch.de internetstores AG Die buch.de internetstores AG ist eine dem deutschen Recht unterstehende, am Regulierten Markt (General Standard) notierte Aktiengesellschaft. Das 1998 gegründete Unternehmen ist auf den Online-Handel mit Büchern, E-Books, Musik, Filmen, Software, Games und Spielwaren spezialisiert und betreibt die Web-Shops Buch.de, bol.de und alphamusic.de sowie die Internetauftritte Thalia.de in Deutschland und Thalia.at in Österreich. Das Grundkapital der buch.de internetstores AG beträgt 13,4 Millionen Euro. Hauptaktionär ist die zur Douglas Holding AG gehörende Thalia Holding GmbH mit einer Beteiligung in Höhe von 95,1 Prozent der Anteile. Derzeit beschäftigt das Unternehmen am Firmensitz Münster rund 180 Kontakt: buch.de internetstores AG An den Speichern 8 48157 Münster Fon +49 (0)251 5309-140 Fax +49 (0)251 5309-119 mailto: althaus@buch.de http://ag.buch.de ISIN: DE0005204606

Den Anwender im Blick: neue Version von risk2value für Governance, Risk und Compliance verfügbar
Den Anwender im Blick: neue Version von risk2value für Governance, Risk und Compliance verfügbar avedos mit aktueller Version 5 der GRC-Lösung risk2value/Im Fokus stehen die einfache Bedienung sowie das Individualisieren und Konfigurieren der Lösung durch die Fachabteilung Wien, 6.2.2014. Die avedos business solutions GmbH - Lösungsanbieter im Bereich Governance, Risk und Compliance (GRC) - veröffentlicht mit "Version 5 von risk2value" eine aktualisierte Software-Version der GRC-Plattform. Neu sind erweiterte Auswertungsmöglichkeiten, eine individualisierbare Benutzeroberfläche der wichtigsten Funktionen und die Möglichkeit, Arbeitsabläufe und Prozesse individuell zu konfigurieren. Viele Unternehmenslandschaften kennzeichnen selbst entwickelte und proprietäre Managementsysteme zur Steuerung der Anforderungen im Kontext von Governance, Risk und Compliance. Die Folge sind Insellösungen mit einem eingeschränkten oder nicht vorhandenen Informationsaustausch zwischen einzelnen Anwendungen. Daraus resultiert eine erschwerte Gesamtsicht auf unternehmensentscheidende Risiken sowie deren Kontrolle, abgeleitete Maßnahmen und das Erfüllen regulatorischer Anforderungen. "Wir beobachten in unserer täglichen Arbeit, dass viele Unternehmen über kein integriertes Managementsystem bezogen auf Risiken, Compliance-Anforderungen sowie Kontroll-Mechanismen verfügen", erklärt Samuel Brandstätter, CEO der avedos business solutions GmbH. Und er ergänzt: "Informationen aus unterschiedlichen Anwendungen zusammenzustellen kostet nicht nur Zeit und Geld, sondern bietet in den meisten Fällen keine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Geschäftsführung." Brandstätter plädiert für einen ganzheitlichen Ansatz in Form einer durchgängigen Plattform für Governance, Risk und Compliance. risk2value: alles für die Fachabteilung Im Zuge eines Relaunches der bestehenden GRC-Plattform risk2value auf die Version 5 vollzog avedos einen wichtigen Schritt hin zu einem zukunftsweisenden Enterprise-Management-System. Neben der bereits bestehenden flexibel anpassbaren Systemarchitektur bietet die neue Version eine ganze Reihe an Verbesserungen. Durch eine neue Berichtskomponente können Berichte in Listenform und aussagekräftige Infografiken ohne Programmierkenntnisse durch die Fachabteilung erstellt und weiterentwickelt werden. Auch in puncto Anwenderfreundlichkeit präsentiert sich Version 5 mit einer neu gestalteten Benutzeroberfläche. Diese ist in häufig verwendeten Bereichen durch den Anwender individualisierbar und ermöglicht ein optimales Arbeiten im gesamten GRC-Prozess. Arbeitsabläufe und Prozesse können mit Version 5 von der Fachabteilung erstellt und konfiguriert werden und ermöglichen in Kombination mit E-Mail-Benachrichtigungen ein rasches Bearbeiten von Freigaben und Aufgaben. Die Anwendungsgebiete der Lösung reichen von Enterprise Risk Management, dem Internen Kontrollsystem sowie Informationssicherheitsmanagement und Auditmanagement bis hin zu GRC-Speziallösungen, wie beispielsweise dem Legal Case Management. Brandstätter: "Mit der neuen Version 5 von risk2value ist es uns gelungen, die GRC-Plattform mit erheblichen Funktionserweiterungen zu versehen, und das unter Berücksichtigung modernster Technologie und internationaler Sicherheitsstandards. Und doch sind es am Ende des Tages die Anwender, die wir im Blick haben." Neues von risk2value, Version 5, im Überblick: • Moderne und intuitivere Benutzeroberfläche • Neue Berichtsfunktion, die es Fachbereichen erlaubt, entscheidungsrelevante Auswertungen in Text und grafischer Form zu erstellen • Flexibel konfigurierbare Arbeitsabläufe und Prozesse, die es Anwendern ermöglichen, durch einen gesteuerten Ablauf zu navigieren • Ergänzte Export- und Importfunktionen für alle relevanten Modellierungsobjekte, um Daten und Systemkonfigurationen rasch anpassen zu können • Erweiterte Lightweight-Directory-Access-Protocol(LDAP)-Integration, um Benutzer nahtlos aus Drittanbieter-Verzeichnisdiensten zu authentifizieren • Hohe Applikationssicherheit dank der kontinuierlichen Zusammenarbeit mit spezialisierten Sicherheitsunternehmen • Unterstützt die neusten Servertechnologien im Microsoft-, Datenbank- und Browser-Umfeld Weitere Informationen zur neuen Version 5 von risk2value unter: www.avedos.com avedos bietet im Rahmen der neuen risk2value-Version 5 Webinare an. Die aktuellen Termine und Anmeldemöglichkeiten erfahren Interessenten unter: www.avedos.com Bildmaterial unter: http://www.avedos.com/de/presse/presse+informationen.html Über avedos avedos wurde als Spin-off eines IT- und Organisationsberatungsunternehmens 2005 gegründet und hat sich vom Unternehmensbeginn an als innovativer Softwarehersteller und Lösungsanbieter im Bereich Governance-, Risk- und Compliancemanagement erfolgreich positioniert. Zu den Referenzkunden zählen mittlere Unternehmen bis hin zu Konzernen, darunter die weltweit größten und erfolgreichsten Automobilhersteller, Versicherungen, Telekommunikations- und Handelsunternehmen. Darüber hinaus konnten Kooperationen mit bewährten Beratungspartnern nachhaltig etabliert werden. Weitere Informationen unter: www.avedos.com avedos auf XING: www.xing.com/companies/avedosbusinesssolutionsgmbh Kontakt: avedos business solutions GmbH Daniel Holzinger Telefon: +43 (0)1/3670876-115 daniel.holzinger@avedos.com

Ersatz für Windows XP - Anleitung zur Linux-Installation
Ersatz für Windows XP - Anleitung zur Linux-Installation München, 06.02.2014 - Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) München und die Regionale Wirtschaftsgemeinschaft (ReWiG) haben eine Anleitung "Linux-Installation als Ersatz für Windows XP" erarbeitet und im Internet bereitgestellt: http://linux.oedp-muenchen.de/Linux-als-Ersatz-fuer-Windows-XP-Installationsanleitung-v1.0.pdf Einfache Computeranwender ohne Fachkenntnisse können damit Linux installieren und so ihre PCs und Laptops mit dem älteren Betriebssystem Windows XP auch dann noch weiterverwenden, wenn Microsoft ab April 2014 keine Sicherheits-Updates mehr zur Verfügung stellt. Die Nutzung von Windows XP mit Internet wird danach zunehmend unsicherer, deshalb sollte man Windows XP durch ein moderneres Betriebssystem ersetzen! Weil sich die Nachfolge-Betriebssysteme Windows 7 und 8 nur ab zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und entsprechenden Prozessoren sinnvoll betreiben lassen, müssten viele Computer in den Elektroschrott gegeben werden. Um dies zu verhindern, empfiehlt die ÖDP mit Linux ein kostenloses Betriebssystem, das auch auf schwächeren Computern läuft. Eine Linux-Installation enthält bereits einen Browser wie Firefox, ein Office-Programm wie LibreOffice, DSL, WLAN, Gerätetreiber und viele andere Software. Praktisch alle allgemein verbreiteten Dateiformate öffnen sich auch unter Linux mit einem passenden Programm. Die bewährte Linux-Version Lubuntu - ein "leichtes" Ubuntu - benötigt nur 256 MB Arbeitsspeicher und lässt sich auch von Laien sehr einfach von CD installieren, wenn man bei der standardmäßigen Komplettinstallation bleibt. München setzt seit Jahren auf Linux und freie Software - daran hat die ÖDP München mit ihren Stadtratsanträgen einen großen Anteil. Auf folgender Internetseite lässt sich der Einsatz der ÖDP kurz nachlesen: http://linux.oedp-muenchen.de/ Ökologisch-Demokratische Partei München Stadtrat Tobias Ruff Geschäftsstelle: Straßbergerstraße 16, D-80809 München Tel. 089 12 30 55 87 info@oedp-muenchen.de www.oedp-muenchen.de https://twitter.com/oedpmuenchen www.facebook.com/oedpmuenchen

Online-Zahlungskonto my paysafecard jetzt live
Online-Zahlungskonto my paysafecard jetzt live Einmalige Identifizierung mittels kostenlosem Postident-Verfahren/ Rasche Zahlung mit Benutzername und Passwort Wien/Düsseldorf, 06.02.2014 - Ab sofort ist my paysafecard als Zahlungskonto in Deutschland online. Die 16-stelligen paysafecard PINs können direkt in das my paysafecard Konto hinzugefügt werden, verbleibende Restguthaben auf paysafecard PINs gehören somit der Vergangenheit an. Bei der Online-Bezahlung ist lediglich die Eingabe von Benutzername und Passwort erforderlich. Einmalige Identifizierung mit Postident-Verfahren Um my paysafecard nutzen zu können, müssen sich Kunden in Deutschland zuerst kostenlos mittels Postident-Verfahren der Deutschen Post identifizieren. paysafecard verifiziert die Daten und schaltet das persönliche Zahlungskonto frei. Besonders rasch und sicher bezahlen Zugleich bringt die Nutzung von my paysafecard den Vorteil, dass bei Online-Bezahlungen lediglich Benutzername und Passwort einzugeben sind. Gerade wenn es um schnelle Online-Transaktionen - etwa im Verlauf eines Online-Spiels auf Facebook u.a. - geht, ist my paysafecard zugleich unschlagbar schnell und sicher. Zudem hilft my paysafecard entscheidend bei der Verwaltung des Guthabens: Auf einen Blick hat der Kunde die Übersicht über sein Guthaben sowie Transaktionen, die er getätigt hat. Maximilian von Both, Niederlassungsleiter der paysafecard.com Deutschland, sagt: "Wir freuen uns sehr, dass my paysafecard für unsere Kunden in Deutschland jetzt live ist. Das Online-Zahlungskonto bietet mehr Services denn je: Mit my paysafecard bezahlt man online besonders einfach sowie sicher mit Benutzernamen und Passwort. my paysafecard verbindet die Vorteile von Bargeld im Internet mit höchster Bequemlichkeit und Übersicht für den Kunden." Frischzellenkur für die paysafecard App Auch für Smartphone- und Tablet-Nutzer hat paysafecard tolle Neuigkeiten: Die neue Version der kostenlosen paysafecard App für Android und iOS bringt zahlreiche zusätzliche Funktionen und praktische Services. So hat man mit der neuen paysafecard App beispielsweise vollen Zugriff auf my paysafecard und bezahlt damit noch einfacher für Online-Unterhaltung. Weitere Informationen bietet paysafecard unter https://www.paysafecard.com/de-de/produkte/app/ Alle Details zum Einstieg und zur Nutzung von my paysafecard unter https://www.paysafecard.com/de-de/produkte/my-paysafecard/ Über paysafecard: Die paysafecard.com Wertkarten AG (Holding der paysafecard group), www.paysafecard.com, mit Firmensitz in Wien und Tochtergesellschaften u.a. in London, Düsseldorf, Luzern, New York, Mexico City und Buenos Aires wurde im Jahr 2000 in Österreich gegründet. Mit dem Kernprodukt paysafecard ist das Unternehmen inzwischen in 37 Ländern bei über 450.000 Verkaufsstellen weltweit präsent. paysafecard ist eine Prepaid-Zahlungslösung fürs Internet, die jedermann nutzen kann; es wird keine Kreditkarte und auch kein Konto benötigt. Die 16-stellige PIN der paysafecard genügt, um eine Zahlungstransaktion zu tätigen. paysafecard ist bei 4.000 Webshops einsetzbar. Mit den Marken paysafecard, YUNA und Happy Schenkcard hat sich das Unternehmen zum europäischen Marktführer für Prepaid-Zahlungslösungen entwickelt und wurde 2012 sowohl mit dem Paybefore Award als "Best Digital Currency" als auch mit dem Paybefore Award Europe als "Most Innovative Prepaid Solution" ausgezeichnet. 2013 folgte der Sieg in der Kategorie "Best Consumer Value". Werden Sie paysafecard Fan auf facebook.com/paysafecard, besuchen Sie uns auf Google+ und folgen Sie @paysafecard auf Twitter. Kontakt: PUBLIC RELATIONS PARTNERS Gesellschaft für Kommunikation mbH Rieke Bönisch / Katharina Haßkerl Bleichstraße 5, 61476 Kronberg im Taunus Tel.: 0 6173 - 92 67 - 40 hasskerl@prpkronberg.com twitter.com/paysafecard

Einmalig gültiger QR-Code vereinfacht die tokenlose Authentifizierung
Einmalig gültiger QR-Code vereinfacht die tokenlose Authentifizierung "One Swipe"-Technologie in der SecurEnvoy Server Engine 7.2 ermöglicht noch mehr Flexibilität bei der Nutzeridentifizierung Frankfurt/London, 06. Februar 2014 - SecurEnvoy hat seine Server-Engine auf Version 7.2 aktualisiert. Wesentlicher Bestandteil ist die zum Patent angemeldete "One Swipe"-Technologie, durch die sich Nutzer auch ohne Mobilfunk- oder Internetverbindung mit einem einfach zu nutzenden QR-Code authentifizieren können. Das Display des Mobiltelefons zeigt dazu einen einmalig gültigen QR-Code, den User per Webcam abfotografieren. Mit dem Update lässt sich der "One Swipe"-Anmeldebutton auch auf jeder HTML-basierenden Login-Maske einfügen. Die Server-Engine ist der Kern jeder SecurEnvoy-Lösung, die auf dem Prinzip der tokenlosen Zwei-Faktor-Authentifizierung beruht. Dabei sind zusätzliche Hardware Token o.Ä. überflüssig. Stattdessen nutzt der User sein Smartphone, Tablet oder seinen Laptop. Für den Login benötigt er persönlichen Zugangsdaten sowie einen dynamisch von der Server-Engine generierten Passcode ein, den er per SMS, E-Mail, Soft Token-App oder Voice Call erhält. Mit dieser Methode arbeiten die SecurEnvoy-Produkte SecurAccess für abgesicherte Remote-Zugriffe, SecurPassword zum Zurücksetzen von Passwörtern, SecurICE für die Authentifizierung in Notfällen und SecurMail für den sicheren E-Mail-Versand. QR-Code bestätigt Identität Mit "One Swipe" revolutioniert SecurEnvoy die Login-Erfahrung und macht sie einfacher als die Nutzung eines Passwortes, inklusive aller Vorteile der Zwei-Faktor-Authentifizierung, auch wenn der Nutzer über keine Mobilfunk- oder Internetverbindung verfügt. Dazu gibt der User in der Soft Token-App seine PIN ein, woraufhin das Gerät einen einmalig gültigen QR-Code generiert. Dieser wird mittels Webcam an Rechner, Tablet oder Laptop abfotografiert und bestätigt so die Identität des Nutzers. Neue Farbgebung Auch im Bereich Bedienkomfort erreicht Version 7.2 die nächste Entwicklungsstufe. Dies unterstreichen die gesteigerte Performance sowie die Möglichkeit, die Admin-Nutzeroberfläche (graphical user interface, kurz GUI) farblich anzupassen. Das IT-Team hat hier die Wahl zwischen dem herkömmlichen Hintergrund in schwarz und einer neuen weißen Standardfarbgebung, die verbesserten Kontrast bietet. Für mehr Sicherheit haben die Experten auch den IIS-Agenten bezüglich fehlerhafter URL-Erkennung optimiert. Der Agent wird nur dann benötigt, wenn der Administrator SecurAccess installiert und eine Anwendung direkt authentifizieren muss, die auf einem Microsoft Internet Information Services (IIS) Webserver läuft. Weitere Informationen zu den Soft Tokens sind unter http://securenvoy.de/zwei-faktor-authentifizierung/was-sind-soft-tokens/ verfügbar. Hochauflösendes Bildmaterial kann unter securenvoy@sprengel-pr.com angefordert werden. Über SecurEnvoy: SecurEnvoy ist der Erfinder und weltweit erste Hersteller von Tokenless-Lösungen für die Zwei-Faktor-Authentifizierung über GSM-fähige Mobiltelefone. Tausende Anwender auf allen fünf Kontinenten profitieren bereits von einem erheblich reduzierten Zeitaufwand aufgrund mobiler Authentifizierungsvorgänge ohne Token. Die Produktpalette des Unternehmens mit Sitz in Reading (UK) bzw. Nürnberg (D) umfasst unter anderem die Lösung SecurAccess. Der Zero-Footprint-Ansatz von SecurEnvoy sorgt dafür, dass keine Remote-Software-Implementierung erforderlich ist. Die ohne technische Vorkenntnisse zu bedienenden Management-Tools lassen sich unkompliziert in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren und ermöglichen Administratoren, problemlos bis zu 100.000 User pro Stunde einzubinden. SecurEnvoy hat sich einen Kundenstamm in den Bereichen Banken, Finanzen, Versicherungen, Behörden, Produktion, Marketing, Einzelhandel, Telekommunikation, Charity, Justiz und Baugewerbe aufgebaut. Dabei arbeitet der Authentifizierungsexperte mit namhaften Partnern wie AEP, Astaro, Cisco, Checkpoint, Citrix, Fortinet, Juniper, Microsoft, F5, Sophos etc. Weitere Information unter www.securenvoy.de. Weitere Informationen: SecurEnvoy Ltd. Steve Watts Sales Director E-Mail:swatts@securenvoy.com Internet: www.securenvoy.de Deutsche Niederlassung: SecurEnvoy Mainzer Landstraße 27-31 D-60329 Frankfurt a.M. PR-Agentur: Sprengel Partner GmbH Nisterstraße 3 D-56472 Nisterau Ansprechpartner: Olaf Heckmann Marius Schenkelberg Tel.: +49 (0)26 61-91 26 0-0 Fax: +49 (0)26 61-91 26 0-29 E-Mail: oh@sprengel-pr.com ms@sprengel-pr.com www.sprengel-pr.com

Preis für Online-Partizipation 2014 ausgeschrieben
Preis für Online-Partizipation 2014 ausgeschrieben Behörden Spiegel und ]init[ suchen nach den besten Online-Beteiligungsprojekten Deutschlands Heute startet die Bewerbungsphase für den Preis für Online-Partizipation 2014. Unter www.partizipationspreis.de können sich bis zum 24. Februar 2014 Projekte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bewerben. Der Wettbewerb bietet vorbildlich umgesetzten Projekten aus Bund, Ländern und Kommunen eine breite Öffentlichkeit und trägt so zu einer stärkeren Förderung der Bürgerbeteiligung auf allen Ebenen bei. Teilnahmeberechtigt sind alle Dialoganbieter, deren Projekte folgende Bedingungen erfüllen: # Zielgruppe sind Bürger innerhalb der D-A-C-H-Region. # Das Projekt muss den Austausch mit den Bürgern fördern und die Ergebnisse in Verwaltungs- oder politische Prozesse einfließen lassen. # Wird das Partizipationsprojekt von mehreren Akteuren durchgeführt, muss mindestens ein Projektpartner aus der Verwaltung kommen. # Das Projekt muss aktuell laufen oder im Jahr 2013 beendet worden sein. # Das Projekt muss mindestens teilweise online durchgeführt werden oder worden sein. Der Wettbewerb kürt zwei Preisträger, deren Projekte der wachsenden Bedeutung von Beteiligung an gesellschaftlichen und politischen Prozessen besonders Rechnung tragen: # Der Jurypreis wird von einem hochkarätig besetzten Expertenkreis vergeben. Die Jury setzt sich zusammen aus # Franz-Reinhard Habbel, Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB), # Prof. Reinhard Riedl, Abteilungsleiter E-Government, Fachhochschule Bern, # Dr. Peter Parycek, Zentrumsleiter - Zentrum für E-Governance, Donau-Universität Krems, # Dr. Ansgar Klein, Geschäftsführer des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement, # Hanns-Jörg Sippel, Vorsitzender Netzwerk Bürgerbeteiligung, Stiftung Mitarbeit und # Anne Hogeback, Projektleiterin muenchen-mitdenken.de, Landeshauptstadt München (Preisträger Vorjahr). Der Publikumspreis wird aus allen eingegangenen Bewerbungen durch Online-Wahl auf dem Beteiligungsportal politik.de bestimmt. Ende Februar startet dazu die Abstimmungsphase auf www.partizipationspreis.de. Gestiftet wird der Preis für Online-Partizipation vom Behörden Spiegel, Deutschlands größter Zeitung für den öffentlichen Dienst, und der ]init[ AG für digitale Kommunikation. Verliehen wird er im Rahmen des Verwaltungskongress Effizienter Staat am 2. April 2014 im dbb forum Berlin. 2014 findet der Wettbewerb zum dritten Mal statt. Im vergangenen Jahr ging der Preis an die Landeshauptstadt München für das Bürgerbeteiligungsprojekt "München MitDenken" und die Forstverwaltung Baden-Württemberg für "Waldnaturschutz Forst BW". Darüber hinaus gingen zwei Sonderpreise Jugendpartizipation an das "Jugendforum RLP" der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz und an die Servicestelle Jugendbeteiligung e. V. für "Junge Deutsche 2012/13". Über die ]init[ AG für digitale Kommunikation Die ]init[ AG für digitale Kommunikation ist ein auf den Bereich E-Government und E-Business spezialisierter IT-Dienstleister. Nationale und internationale Regierungen, Verwaltungen und NGOs vertrauen in ihren Internet- und IT-Projekten auf die langjährige Erfahrung und übergreifenden Kompetenzen von ]init[. Das breit aufgestellte Portfolio umfasst Dienstleistungen in den Bereichen IT-Beratung, Anwendungsentwicklung, Online-Kommunikation, Redaktion Customer Service und Betrieb. Gegründet wurde ]init[ 1995 vom Vorstandsvorsitzenden Dirk Stocksmeier. Angetrieben von der Vision "Services for the eSociety" garantieren über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand. ]init[ unterhält neben dem Hauptsitz in Berlin Niederlassungen in Köln, Mainz und München sowie in Brüssel, Abu Dhabi und Delhi. Kontakt: Sascha Walther Presse und Öffentlichkeitsarbeit Phone: + 49 30 97006 759 Fax: + 49 30 97006 135 presse@init.de www.init.de

Fotovio gewinnt den Innovationspreis der PBS Industrie
Fotovio gewinnt den Innovationspreis der PBS Industrie Preisträger für das Produkt des Jahres des Industrieverbandes für Papier, Bürobedarf und Schreibwaren (PBS Industrie) in der Kategorie "Innovationspreis" ist das Start-up fotovio. Fotovio hat sich unter 62 Artikeln durchgesetzt. Mit dem neuen Fotovio Memory Sticker hat der Kunde die Möglichkeit zusätzlich zu seinen Urlaubs-, Geburtstags- oder sonstigen Grüßen noch ein Video mitzusenden. Über die kostenlose fotovio App können persönliche Videos hochgeladen werden. Der Empfänger kann das Video über einen QR-Code auf dem Fotovio Memory Sticker abrufen. Die speziell für den stationären Handel entwickelten Aufkleber folgen dem populären Trend für Smartphone-Apps. Der Videogruß kann auf mobilen Endgeräten ein Leben lang aufgerufen werden. "Wir sind sehr stolz auf den Preis und sind begeistert von dem positiven Feedback. Momentan konzentrieren wir uns auf die internationale Expansion sowie die Entwicklung von neuen Produkten", sagt fotovio-Gründer Christian Doberschütz. Die Sprecherin der "PBS Industrie"-Jury Christine Schmidhuber ist sich sicher, dass das erst der Anfang ist. Den Innovationspreis hat fotovio erhalten, da durch den Fotovio Memory Sticker "Geschenke eine persönliche, auch emotionale Note bekommen. Nicht von ungefähr kommt der Sticker deshalb in ansprechenden Formen wie Schmetterlingen daher. Insgesamt ausgesprochen schön gestaltet im Design überzeugte auch die Verpackung, die mit einem partiellen UV-Lack veredelt, für eine fantastische angenehmen Haptik sorgt." Begeistert von dieser Innovation fügt Christine Schmidhuber hinzu: "Drei kleine Aufkleber, ein Stück Papier, das durch persönliche Videobotschaften Menschen und Freunde in der digitalen Welt der Smartphone-Technologie verbindet." Unterstützung bei der Gründung erhielt das Start-up fotovio durch das Gründungsförderprogramm des "Strascheg Center for Entrepreneurship" (SCE) der Hochschule München. Weitere Informationen zu dem Unternehmen fotovio finden Sie unter http://www.fotovio.de oder auf https://www.facebook.com/fotovio. Pressekontakt fotovio GmbH: Lisa Deibert Marketing Manager Frohnloherstr. 18 81475 München Telefon: +49 (0) 89255575676 Email: lisa@fotovio.de Internet: http://www.fotovio.de Über das Strascheg Center for Entrepreneurship (SCE): Das Strascheg Center for Entrepreneurship (SCE) bietet Aus- und Weiterbildungsprogramme im Bereich Entrepreneurship, erforscht und fördert Innovationsprozesse und die Entwicklung von unternehmerischen Persönlichkeiten. Das SCE unterstützt Gründungen aus der Wissenschaft und begleitet junge Unternehmen von der Ideenentwicklung bis zur marktfähigen Innovation. Damit trägt es zu einer aktiven Zukunftsgestaltung unserer Gesellschaft und zur Etablierung einer umfassenden Gründungskultur bei. Das Center ist 2002 von der Falk F. Strascheg Stiftung als An-Institut der Hochschule München gegründet worden. Im Juli 2011 wurden das SCE und die Hochschule München eine der drei ersten EXIST-Gründerhochschulen Deutschlands. Geschäftsführer ist Prof. Dr. Klaus Sailer. Weitere Informationen finden Sie unter www.sce.de. SCE - Strascheg Center for Entrepreneurship Annika Reinke Kommunikation und Projektmanagement Heßstraße 89 80797 München 089-550506-32 annika.reinke@sce.de

Intelligente Profi-Kaffeemühlen durch Einsatz von RFID-Transpondern
Intelligente Profi-Kaffeemühlen durch Einsatz von RFID-Transpondern smart-TEC entwickelt smart-CARD für Guthaben-Lösung bei der Espressovermahlung in der Gastronomie In Zusammenarbeit mit der Coffee-Bike GmbH und der MAHLKÖNIG GmbH entwickelte die Oberhachinger smart-TEC GmbH eine kundenindividuelle smart-CARD, die für eine intelligente Guthaben-Lösung in der Espressovermahlung eingesetzt wird. Durch RFID-Transponder, die in die ISO-konformen Kartenrohlinge integriert werden, können die Kaffeemühlen aktiviert und ein festgelegtes Vermahlungszeit-Guthaben hinterlegt werden. Dadurch wird sichergestellt, dass die Mühle nur so lange arbeitet, bis das Guthaben auf der Karte aufgebraucht ist. Um das Vermahlungs-Guthaben zu erneuern, kann eine neue Karte erworben werden, denn die "intelligente" Mühle funktioniert nur, wenn sie mit der Karte aktiviert wird - und diese erhält der Franchisenehmer wiederum nur, wenn er den Coffee-Bike-Kaffee bezieht und bezahlt. Coffee-Bike betreibt seit 2013 ein europaweites Franchise-System von mobilen und lokalen Coffee-Shops, wobei das Geschäftsziel unter anderem eine gleichbleibende Qualität beinhaltet. "Dazu ist es einerseits notwendig, konstant vermahlende Mühlen einzusetzen, andererseits aber auch, dass alle Franchisenehmer den vorgegebenen Kaffee verwenden. "Getreu unserem Motto ‚wo Coffee-Bike drauf steht, soll auch Coffee-Bike drin sein", erklärt Jan Sander, Geschäftsführer der Coffee-Bike GmbH. Als weltweit führendes Unternehmen im Bereich von Qualitätsmühlen für professionelle Anwender entwickelte das Hamburger MAHLKÖNIG-Konstruktionsteam ein RFID-basiertes Smart Kredit-Konzept zur Umsetzung dieser Anforderungen. Die smart-TEC GmbH Co. KG, deren Kernkompetenzen in der Herstellung von kundenindividuellen RFID- / NFC-Transpondern liegen, fertigte für dieses Projekt eine spezielle "smart-Card". Klaus Dargahi, Geschäftsführer von smart-TEC, zeigt sich sehr zufrieden mit dem gemeinsamen Projekt. "Da die MAHLKÖNIG GmbH Co. KG bereits ein langjähriger Kunde unseres Mutterhauses RATHGEBER ist, freuen wir uns besonders darüber, dass wir nun auch eine intelligente RFID-basierte Lösung gemeinsam realisieren konnten." Sowohl für die Franchisenehmer als auch für Coffee-Bike ergibt sich durch die RFID Guthaben-Lösung eine Reihe von Vorteilen. Der Franchisenehmer erhält zusammen mit dem Kaffeepäckchen immer eine smart-Card und damit einen Nachweis für die konstant hohe Kaffeequalität. Auch der Franchisegeber hat durch diese innovative Technik die Sicherheit, dass sein Kaffee genutzt und immer die gleichbleibende Kaffeequalität in der Tasse ist. Auf der Karte ist ein Zeitlimit gespeichert, das für die gesamte Vermahlung des gelieferten Kaffees benötigt wird und per RFID-Technik kontaktlos auf die Mühle übertragen wird. Sobald das Päckchen vermahlen ist, ist auch das Zeitlimit auf der Mühle aufgebraucht. Durch eine Füllstandanzeige im Display wird ein rechtzeitiges Nachbestellen gesichert, was gleichzeitig die Kundenbindung erhöht und den Handlungsaufwand des Franchisenehmers deutlich verringert. Darüber hinaus kann jederzeit der aktuelle Tagesverbrauch ermittelt werden. Die durch die neue Kartenlösung verbesserte Lagerorganisation berücksichtigt zugleich den begrenzten Stauraum des Coffee-Bikes. Zum Unternehmen: smart-TEC GmbH Co. KG ist ein Unternehmen der RATHGEBER-Gruppe in Oberhaching bei München. Seit über 10 Jahren werden kundenindividuelle RFID-Transponder entwickelt und hergestellt. Das Spektrum reicht von selbstklebenden, bedruckten RFID- und NFC-Etiketten bis hin zu robusten, langlebigen, witterungs- und temperaturbeständigen RFID-Transpondern für den Industriebereich. Ein Großteil der RFID-Transponder ist für die Verwendung im Ex-geschützten Bereich zertifiziert. In Zusammenarbeit mit Systempartnern bietet smart-TEC zudem eine umfassende Projektbetreuung. Unsere Kernkompetenzen: - Robuste, langlebige, industrietaugliche, witterungs- und temperaturbeständige RFID- und NFC-Transponder- auch für den Ex-geschützten Bereich - Kundenindividuelle RFID- und NFC-Etiketten, bedruckt oder blanko mit unterschiedlichsten Chiptechnologien, Frequenzbereichen und fälschungs- bzw. manipulationssicheren Merkmalen - Umfassendes NFC-Know-how im Competence Center NFC - Kompetente Projektberatung und -betreuung. Sie wollen mehr erfahren? Kontaktieren Sie uns! smart-TEC GmbH Co KG Ansprechpartner: Klaus Dargahi Anschrift: Kolpingring 3, 82041 Oberhaching Telefon: +49 89 613007 83 Telefax: +49 89 613007 7183 Email: k.dargahi@smart-tec.com Homepage: www.smart-tec.com

inPuncto auf den DSAG-Technologietagen in Stuttgart: Neue SAP-Applikationen zur Optimierung von Geschäftsprozessen
inPuncto auf den DSAG-Technologietagen in Stuttgart: Neue SAP-Applikationen zur Optimierung von Geschäftsprozessen DSAG-Technologietage am 18. und 19. Februar 2014 in Stuttgart Das auf SAP-Anwendungen spezialisierte Softwarehaus inPuncto präsentiert auf den diesjährigen Technologietagen der DSAG (Deutschsprachige SAP Anwendergruppe e.V.) innovative SAP-Lösungen zur Dokumentenerfassung, -verarbeitung und -archivierung. Die DSAG-Technologietage 2014 finden am 18. und 19. Februar 2014 im Internationalen CongressCenter Stuttgart (ICS) auf der Stuttgarter Messe statt. Parallel zu den zahlreichen Vorträgen und Workshops bietet eine hochkarätige Ausstellung allen Kongressteilnehmern einen umfassenden Einblick in die SAP-Welt. Unter den 35 Ausstellern der DSAG-Technologietage präsentiert auch der SAP-Partner inPuncto mit einem Stand (Nr. 5) seine Produkte und Softwarelösungen. Mit den beliebten, weil direkt in der SAP-Welt integrierten inPuncto-Lösungen arbeiten bereits weltweit über 270 Kunden mit mehr als 50.000 Anwendern. Einige Anwendungsbeispiele von inPuncto-Lösungen auf den DSAG-Technologietagen: - die kontextspezifische Dokumentenerzeugung aus SAP in MS-Word, - der elektronische Rechnungsworkflow als Web-Lösung, - die Rechnungsprüfung Rechnungsfreigabe auch ohne Internetverbindung, - 'Rückläufer" erzeugen, verwalten archivieren: Dokumentenerzeugung mit Barcode - Unterschrift - Scannen und automatische Archivierung Das detaillierte Veranstaltungsprogramm zu den DSAG-Technologietagen sowie Informationen zu Ticketbuchung und Anfahrt finden Sie unter http://techtage.dsag.de/ oder: inPuncto GmbH Marketing: Frau Mojca Hengst, Tel.: +49 711 - 66 188 522 mojca.hengst@inpuncto.com www.inpuncto.com Redaktionsbüro Syntax Christof Krüger Birkenhofstr. 10, 70599 Stuttgart E-Mail: chris.krueger@syntax-verlag.de Home: www.syntax-verlag.de Tel.: (0711) 45 10 33 -10 Fax: (0711) 45 10 33 -11

Tablets schaffen Zugang zur Welt
Tablets schaffen Zugang zur Welt Das Augsburger IT-Systemhaus PariT GmbH spendete zwei iPads an Schüler der Brunnenschule Königsbrunn, eine Einrichtung der Lebenshilfe Augsburg Bei der Übergabe der iPads, die in der unterstützenden Kommunikation eingesetzt werden, ließen sich die Geschäftsführer Armin J. Schweikert und Henning Krebel von den Lehrerinnen Barbara Weisenberger und Birgit Thurner den genauen Einsatzbereich erklären. "Mit dem iPad arbeiten wir in der Einzelförderung. Ein nicht sprechendes Kind kann mit geeigneten Apps Kontakt zu seinen Mitschülern herstellen. Das Medium spricht vor und die Kinder lernen durch innerliches Mitsprechen. Es gibt viele Lernspiele und damit die Möglichkeit, dass die Kinder mit ihrer Umwelt in Beziehung kommen", so Barbara Weisenberger. Drei Schüler demonstrierten anschließend, wie gut sie mit der Technik vertraut sind und dass sie sich hervorragend über die iPads mitteilen können. Die Geräte wurden aus dem Erlös einer weihnachtlichen Kundenveranstaltung gekauft. Die erhaltenen Gelder hat die PariT dann noch verdoppelt. Die PariT bedankt sich bei allen Spendern, die das Projekt unterstützt haben. Die Geschäftsführer der PariT GmbH, Armin J. Schweikert und Henning Krebel wissen, im Raum Augsburg gibt es viele förderwürdige Projekte. "Wir haben uns dieses Jahr für die Lebenshilfe Augsburg entschieden. Der Verein setzt sich für die Förderung von Maßnahmen und Einrichtungen ein, die eine wirksame Hilfe für Menschen mit geistiger Behinderung aller Altersstufen bedeuten. In der Brunnenschule wird Schülern mit Förderbedarf die Möglichkeit geboten, entsprechend ihrer eigenen Fähigkeiten geschult und auf das Leben vorbereitet zu werden. Dabei kann ein iPad, welches nicht nur Kindern ohne Handicap Freude macht, eine große Unterstützung im Bereich der Kommunikation sein", erklärt Geschäftsführer Armin J. Schweikert. Geschäftsführer Henning Krebel pflichtet dem bei: "Technik ist nicht nur eine Möglichkeit, die Arbeitsabläufe in der Wirtschaft zu vereinfachen. Es ist wichtig, von klein auf entsprechend den eigenen Fähigkeiten damit vertraut zu sein, um sich so selbst besser informieren und mitteilen zu können. Darum fördern wir genau solche Projekte, in denen Kinder mit Spaß an die Technik herangeführt werden und so eine echte Unterstützung in ihrem Leben erfahren." Die PariT GmbH ist Partner für intelligente Technologielösungen. Die Firma sorgt für die passende IT-Landschaft und bietet die gewünschte Betreuung der Technik an. Die Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen können sich auf ihr Hauptgeschäft konzentrieren, während PariT für einen effizienten technischen Ablauf im Unternehmen sorgt. Bild: Die Geschäftsführer der PariT GmbH, Armin J. Schweikert (links) und Henning Krebel (rechts) mit Schülern der Brunnenschule Königsbrunn. Bildquelle: PariT GmbH, Abdruck honorarfrei PariT GmbH Unterer Talweg 46 86179 Augsburg Tel: +49 821 - 81000-01 Fax: +49 821 - 8100019 Mail:karola.wiesner@parit.de Web: http://www.parit.de

Anpassen, statt verschwenden: Wie wir große Datenmengen in Echtzeit verarbeiten / Informatiker starten EU-Projekt
Anpassen, statt verschwenden: Wie wir große Datenmengen in Echtzeit verarbeiten / Informatiker starten EU-Projekt Große Datenmengen, die in Echtzeit verarbeitet werden müssen: Viele Systeme sind so angelegt, dass sie auf Volllast fahren. Informatiker der Universität Hildesheim arbeiten an Lösungen, wie sich Systeme besser an Datenströme anpassen können. Die Informationsverarbeitung soll flüssig laufen - aber effektiv sein. Die EU fördert das Forschungsprojekt bis 2017 mit 2,9 Millionen Euro. Dabei beschäftigen sich die Forscher mit Algorithmen, Modellen und Techniken zur Echtzeit-Analyse großer Mengen von Finanzdaten - um den möglichen Ausfall von Märkten vorhersagen zu können. "Im Finanzsektor, in dem an der Börse täglich enorme Datenmengen unmittelbar verarbeitet werden, stößt die Informationstechnologie bei Analysen derzeit noch an ihre Grenzen", sagt Christian Kröher, Informatiker der Universität Hildesheim. Beispielsweise werden täglich in Europa und Amerika bis zu 250 Gigabyte an Daten - in etwa 54 DVDs - mit aktuellen Börsenhandelsdaten und Devisenkursen erzeugt. "Zentralbanken führen Länder- und marktübergreifende Risikoanalysen durch. Dabei spielen auch Daten aus sozialen Netzwerken eine immer größere Rolle: so begann der Untergang von Lehman-Brothers mit dem Gerücht, dass diese Bank ihr tägliches Kapitel nicht beschaffen könne. Bei der Echtzeitanalyse unterschiedlicher Daten fokussieren sich die Banken auch auf solche einzelnen Phänomene. Dann müssen sie in Risikosituationen mehr und detailliertere Daten verarbeiten", erläutert Kröher. Aktuell werden die zugehörigen IT-Systeme allerdings auf den Maximalfall ausgelegt. So fließt die maximale Menge an Daten - gleichzeitig wird die maximale Verarbeitungsleistung benötigt. "Das ist weder effektiv noch kostengünstig, da so Kapazitäten zu Zeiten geringerer Datenströme beispielsweise für zusätzliche Detailanalysen ungenutzt bleiben", sagt Dr. Holger Eichelberger von der Universität Hildesheim. Systeme müssten lernen, sich automatisch und dynamisch an die jeweilige Situation anzupassen, so dass bestehende Kapazitäten - auch durch weitere Analysen - optimal ausgenutzt werden. Die Hildesheimer Arbeitsgruppe "Software Systems Engineering" um Prof. Dr. Klaus Schmid arbeitet an Methoden und Techniken, wie Software effizient angepasst und diese Anpassung von der Software eigenständig durchgeführt werden kann. Aufgrund der langjährigen Erfahrungen sind die Forscher nun Partner in einem EU-Projekt: Die Informatiker entwickeln automatische Konfigurationen und Anpassungen von Mechanismen, um große Datenmengen zu verarbeiten. Kooperationspartner der Uni Hildesheim sind das L3S Research Center Hannover, das "Telecommunication Systems Institute" der Technischen Universität Kreta und die Unternehmen Maxeler Technologies Ltd in London - ein Spezialist im Bereich Hardware-basierter Echtzeitanalysen von Finanz-Datenströmen - und Spring Techno in Bremen. Das Bremer Unternehmen entwickelt Finanzhandelssysteme, die Analysten und Händler mit Echtzeitinformationen und Visualisierungen unterstützen. Die EU fördert das dreijährige Forschungsprojekt "QualiMaster" mit etwa 2,9 Millionen Euro. Das EU-Projekt beschäftigt sich mit Algorithmen, Modellen und Techniken zur Echtzeit-Analyse großer Mengen von Finanzdaten um den möglichen Ausfall von Märkten (besser) vorhersagen zu können. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es notwendig, schnell, flexibel und autonom sowohl Analysealgorithmen als auch die unterliegende Infrastruktur an sich ändernde Rahmenbedingungen zu adaptieren. Bei fast 100 Millionen Nachrichten pro Sekunde an der Börse in Europa und Amerika ist besonders der Faktor Zeit ein wichtiges Qualitätsmerkmal. So darf die Verarbeitung und Analyse dieser Nachrichten nicht den Eingang von Ergebnissen beim jeweiligen Empfänger verzögern - denn Zeit ist Geld. Mit dieser Problemstellung befassen sich die Hildesheimer Forscher. Ein System, das große Datenmengen in Echtzeit verarbeitet und sich dabei an die jeweilige Datenmenge eigenständig anpasst - also etwa bei kleineren Datenmengen runterfährt oder neue Analysen bei freien Kapazitäten startet - fehlt. In der Sprache der Informatiker heißt das: Die Forscher entwickeln nun ein "konfigurierbares Echtzeit-Datenverarbeitungssystem zur autonomen Qualitätsanpassung". Langfristig sollen mit einem solchen System Vorhersagen über Entwicklungen im Finanzmarkt - aber auch in anderen Gebieten mit hohem Datenaufkommen, wie zum Beispiel im Bereich der Makroökonomischen Analysen, der Wetteranalysen, der Analyse sozialer Netzwerke oder großer wissenschaftlicher Experimente - effektiv und effizient möglich werden. In dem EU-Projekt geht es vor allem um die Analyse und Voraussage systemischer Risiken. Stiftung Universität Hildesheim Marienburger Platz 22 31141 Hildesheim Deutschland Telefon: +49 (0) 51 21 - 883 0 Telefax: +49 (0) 51 21 - 883 177 URL: www.uni-hildesheim.de

pitchfreunde Vol. 3 - Paymentwall-Gründer Honor Gunday networked mit Berlins Mobile-Szene
pitchfreunde Vol. 3 - Paymentwall-Gründer Honor Gunday networked mit Berlins Mobile-Szene 5x2 Freitickets für Startup-Treffen mit Seriengründer aus dem Silicon Valley pitchfreunde - Berlins Mobile Pitch TV, Montag, 3. Februar '14, 19.00 Uhr Honor Gunday, Gründer und CEO des internationalen Payment-Providers Paymentwall - www.paymentwall.com -, kommt am kommenden Montag (03.02.2014) zum dritten Durchlauf von Berlins Mobile-Pitch-TV pitchfreunde - www.pitchfreunde.de. Der Payment-Spezialist und Seriengründer - http://www.paymentwall.com/en/team - steht Startups im Rahmen des Networkings am Montag-Abend im Berliner Paymentwall-Penthouse mit seiner Erfahrung aus dem globalen Startup-Business Rede und Antwort. Anläßlich des Besuchs von Honor Gunday lobt das pitchfreunde-Team 5x2 Freitickets für das Event am Montag aus. Startups, die beim Mobile-Contest und dem anschließenden Networking mit Honor Gundar dabei sein wollen, können sich mit einer E-Mail an team@pitchfreunde.de bewerben. Die ersten 5 Kandidaten gewinnen freien Eintritt für sich und ihre Begleitung. pitchfreunde Vol. 3 - Achtung, Aufnahme! 8 Mobile-Startups aus Berlin pitchen mit Ihren Apps, Services und Ideen am Montag-Abend zum dritten Mal um den 'Cup der guten Freunde'. Dem Gewinner winkt ein Media-Package mit Berichterstattung und PR-Betreuung durch moobilux.com und SPREEFACTORY im Wert von 1.500,- €. Alle Pitches werden von Alex-TV aufgezeichnet und in einer Sendung präsentiert. Medienpartner der pitchfreunde sind Deutsche Startups - www.deutsche-startups.de und Sofapitch - www.sofapitch.de. Die pitchfreunde haben sich seit ihrem Start im September vergangenen Jahres zu einer ersten Adresse der Berliner Mobile-Szene und zu einer Institution im Berliner Startup-Event-Kalender entwickelt. Das Mobile-Pitch-TV öffnet alle 2 Monate in Berlins Mitte seine Pforten zu Mobile Pitch-Contest und Networking. Tickets können heute noch für 5,- €, Late-Bird-Tickets für 7,50 € zzgl. Ticket-Gebühr unter http://pf03.eventbrite.de gebucht werden. Weitere Infos zu den pitchfreunden unter www.pitchfreunde.de und www.meetup.com/pitchfreunde. fb/pitchfreunde @pitchfreunde Thomas Keup SPREEFACTORY Mobil 0176 - 10 33 52 83 thomas.keup@spreefactory.com

'Service immer wichtiger' - ERP-Softwarehersteller HS blickt auf erfolgreiches Geschäftsjahr zurück
'Service immer wichtiger' - ERP-Softwarehersteller HS blickt auf erfolgreiches Geschäftsjahr zurück Das Jahr 2013 ist für HS - Hamburger Software, Anbieter von Lösungen für das Enterprise Resource Planning (ERP) in kleinen und mittelständischen Firmen, gut gelaufen. Der Hersteller konnte seinen Gesamtumsatz gegenüber dem Vorjahr um rund sieben Prozent steigern. Vor allem die Service-Sparte hat weiter an Bedeutung gewonnen: Beim Umsatz mit Anwenderschulungen legte das Unternehmen ebenfalls um knapp sieben Prozent zu. Unterstützungsbedarf infolge gesetzlicher Änderungen Ob Individualschulung oder Gruppen-Workshop, ob Online- oder Präsenzseminar: Dominierendes Thema in der Kundenausbildung von HS war im vergangenen Jahr die E-Bilanz. "Die große Nachfrage hat uns keineswegs überrascht", sagt Dr. Thomas M. Schünemann, Mitgründer und geschäftsführender Gesellschafter von HS. Die E-Bilanz sei ein wichtiger und richtiger Meilenstein im Zuge der Digitalisierungsoffensive der öffentlichen Hand. Bei den Unternehmen erzeuge die Einführung des Verfahrens jedoch einen hohen Anpassungsdruck. Bereits im Zusammenhang mit ELSTER oder dem ELENA-Projekt habe man ein gesteigertes Informationsbedürfnis beobachtet. "Seit Jahren entwickeln und liefern wir daher nicht nur die Software, sondern unterstützen unsere Kunden darüber hinaus bei der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben - sei es in Form von themenbezogenen Infoveranstaltungen oder durch Anwenderschulungen", so der Unternehmer. Dieser Trend werde weiterhin anhalten, da auch künftig Änderungen der gesetzlichen Vorgaben zu erwarten seien. Gestiegene Ansprüche der Kunden Für erhöhten Beratungsbedarf hat im vergangenen Jahr laut HS außerdem das Nachfrageprofil der Kunden gesorgt. Im Fokus standen den Angaben zufolge anspruchsvolle Einführungsprojekte in den Bereichen Dokumentenmanagement und Personalmanagement. "Solche Projekte erfordern eine eingehende Beratung und Begleitung der Kunden", sagt Geschäftsführer Schünemann. "Wir gehen davon aus, dass künftig immer mehr Unternehmen derartige Lösungen als Ergänzung zur ihren ERP-Kernfunktionen einführen werden, um dadurch Prozesse zu verbessern und Kosten zu senken." Darüber hinaus verlange der Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte gerade von kleinen und mittelständischen Firmen verstärkte Anstrengungen, durch professionelles Personalmanagement die eigene Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern. "Unter dem Strich kann man vor diesem Hintergrund sagen, dass Service für die Anwender, aber auch für uns als Lösungsanbieter, immer wichtiger wird", so Schünemann. Softwaregeschäft mit leichtem Wachstum Zu den Verkaufsschlagern im Softwaregeschäft zählte 2013 neben dem E-Bilanz-Modul insbesondere das IBAN-Tool von HS. Mit dieser Software können Anwender der HS Betriebswirtschaftlichen Lösungen ihre Bankverbindungen automatisiert ins SEPA-Format konvertieren. Starker Nachfrage erfreuten sich des Weiteren die Digitale Personalakte, die der Hersteller mittlerweile auch als eigenständige Anwendung - unabhängig von der Lohnabrechnung - anbietet, sowie Lösungen für das Dokumentenmanagement. Johannes Tenge, Pressesprecher HS - Hamburger Software GmbH Co. KG Überseering 29 22297 Hamburg Fon: +49 40 63297-344 Fax: +49 40 63297-31344 E-Mail: presse@hamburger-software.de www.hamburger-software.de

embedded world 2014 - Virtuelle Entwicklung sicherheitsrelevanter eingebetteter Systeme
embedded world 2014 - Virtuelle Entwicklung sicherheitsrelevanter eingebetteter Systeme Jedes Jahr trifft sich die Embedded-Community auf der weltgrößten Fachmesse ihrer Art für alle, die sich mit Entwicklung, Einkauf und Anwendung von Embedded-Technologien in den Bereichen Hardware, Software, Tools und Dienstleistungen beschäftigen. Verborgen in Transportsystemen, medizinischen Geräten, Haushaltsgeräten und fast allen weiteren technischen Produkten übernehmen eingebettete Systeme ("Embedded Systems") essenzielle Aufgaben, die unser tägliches Leben komfortabler und sicherer machen. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die Zuverlässigkeit und die funktionale Sicherheit der Systeme. Ein Fehlverhalten ist in den seltensten Fällen tolerierbar - insbesondere wenn davon eine Gefährdung für Menschen oder die Umwelt ausgeht. Gleichzeitig werden die Systeme schnell komplexer, sind stark vernetzt, werden verteilt entwickelt und müssen zudem zahlreichen, teils widersprüchlichen, funktionalen und nichtfunktionalen Anforderungen gleichzeitig gerecht werden. Das Fraunhofer IESE erarbeitet neue Konzepte und Verfahren, welche diesen zunehmend vernetzten Systemen sichere Architekturen bieten. In diesem Zusammenhang geht es auch um Unterstützung von Unternehmen bei der Entscheidungsfindung. Zentrale Entwurfsentscheidungen werden oft frühzeitig während eines Entwicklungsprozesses getroffen. Auch wenn diese Entscheidungen signifikante Auswirkungen auf die Systemarchitektur haben, werden diese häufig basierend auf Meinungen und Erfahrungen gefällt. Leider gibt es nur selten Werkzeuge, die die Auswirkungen solcher Entscheidungen vorhersagen können. Das Fraunhofer Prognostics Center liefert, basierend auf virtuellen Prototypen, Fakten, die die Entscheidungsfindung gerade in frühen Phasen der Systementwicklung unterstützt. So kann zum Beispiel die Parallelisierung von bestehendem Code auf Multicore-Plattformen unterstützt werden, oder Sicherheitskonzepte werden bereits validiert, bevor mit der Implementierung des Systems begonnen wird. Dies spart Zeit und Kosten, da Fehler und Fehlentscheidungen frühzeitig erkannt und behoben werden. Das Team des Fraunhofer IESE freut sich darauf, Ihnen im Rahmen der "embedded world 2014" zu präsentieren, wie Sie Ihr System auf Multicore-Prozessoren portieren können, wie Sie Ihr System sichern können und wie Ihr Systemkonzept geplante Geschäftsziele erreichen kann. Gerne können Sie unter www.iese.fraunhofer.de/embeddedworld2014 einen persönlichen Gesprächstermin vereinbaren und eine kostenlose Eintrittskarte bestellen. Im Rahmen der "embedded world Conference 2014", Messezentrum NCC Ost, findet ferner am 26.02.2014 von 12.00 bis 12.30 Uhr in Session 14: Model-based Design ein Vortrag von Thomas Kuhn, Leiter des Prognostics Center am Fraunhofer IESE, zum Thema "Automatic Evaluation of Model Quality with INProVE" statt. Das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE Das Fraunhofer IESE in Kaiserslautern gehört zu den weltweit führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Software- und Systementwicklungsmethoden. Die Produkte seiner Kooperationspartner werden wesentlich durch Software bestimmt. Die Spanne reicht von Automobil- und Transportsystemen über Automatisierung und Anlagenbau, Informationssysteme, Gesundheitswesen und Medizintechnik bis hin zu Softwaresystemen für den öffentlichen Sektor. Die Lösungen sind flexibel skalierbar. Damit ist das Institut der kompetente Technologiepartner für Firmen jeder Größe - vom Kleinunternehmen bis zum Großkonzern. Unter der Leitung von Prof. Dieter Rombach und Prof. Peter Liggesmeyer trägt das Fraunhofer IESE seit über 15 Jahren maßgeblich zur Stärkung des aufstrebenden IT-Standorts Kaiserslautern bei. Im Fraunhofer-Verbund für Informations- und Kommunikationstechnik engagiert es sich gemeinsam mit weiteren Fraunhofer-Instituten für richtungsweisende Schlüsseltechnologien von morgen. Das Fraunhofer IESE ist eines von 60 Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft. Zusammen gestalten sie die angewandte Forschung in Europa wesentlich mit und tragen zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands bei. Ansprechpartnerin Fraunhofer IESE: Nicole Spanier-Baro Leiterin PR/Marketing Telefon +49 (631) 6800 1002 Fax: +49 (631) 6800-9-1002 nicole.spanier-baro@iese.fraunhofer.de Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE Fraunhofer-Platz 1 67663 Kaiserslautern

Office-Trainertage wieder mit großer internationaler Beteiligung
Office-Trainertage wieder mit großer internationaler Beteiligung Qualifizierte Fortbildung für EDV-Trainer Luzern, 21. Januar 2014. Im Berufsleben ist es unerlässlich, sich mit den aktuellsten Versionen der Office-Programme gut auszukennen. Viele Arbeitnehmer lassen sich regelmäßig weiterbilden. Wo aber können EDV-Trainer sich qualifiziert weiterbilden, um stets die neuesten Funktionen der Microsoft Office-Programme zeigen zu können? Genau an diesem Punkt knüpft die in der Nähe von Luzern ansässige Kuhn Informatik AG mit ihrem hochkarätig besetzten Fortbildungs-Seminar an: Die Trainertage zu Office 2010 und Office 2013. Von Freitag, 17. Januar bis Montag, 20. Januar 2014 trafen sich bereits zum achten mal 54 Trainer, Supporter und Administratoren aus vier europäischen Ländern im Hotel Seeburg in bester Lage am Vierwaldstätter See, um sich aus 38 angebotenen Themen ihr persönliches Programm aus 14 Kursen zusammenzustellen. Als Referenten hatte Veranstalterin Tanja Kuhn wieder 16 Spezialisten verpflichtet, allesamt mit langjährigen Praxiserfahrungen als Autoren von Fachbüchern und Videotrainings, zertifiziert als Microsoft Certified Trainer, Microsoft Office Master und Microsoft Most Valuable Professional. Wie die Teilnehmerschaft war auch das Referententeam international, sie waren aus der Schweiz, aus Deutschland, aus den Niederlanden und sogar den USA angereist. Nach einer Einführung der Veranstalterin begannen die Trainertage mit drei Gastvorträgen durch Mitarbeiter der Microsoft Schweiz. Sie gaben quasi aus erster Hand Wissen über die neuesten Technologien und Trends weiter, sei es nun die Rolle von Excel bei der Auswertung großer Datenmengen oder den Einsatzmöglichkeiten des sozialen Netzwerks Yammer im Unternehmensumfeld. Es schlossen sich in den folgenden Tagen Trainings zur vollen Bandbreite der Microsoft Office-Programme an, von A wie Access bis X wie XML. Für alle, deren Wissensdurst nach dreieinhalb Tagen noch nicht gestillt war, schloss sich am Dienstag noch ein Zusatztag an. Zur Wahl standen "Power Excel" mit Bill Jelen, dem als "Mr. Excel" bekannten Erfolgsautor aus den USA und "Einblick in die XML-Dateiformate" mit der Fachbuchautorin und Programmierspezialistin Cindy Meister. Auch das Rahmenprogramm sorgte dafür, dass sich wieder alle wohlfühlten. Sei es im berühmten Luzerner Museum "Verkehrshaus', wo es Technik live zwischen Flugzeugen und für einige Mutige auch als Pilot im Flugsimulator zu erleben gab, sei es beim Fondue chinoise in der urigen Rigi-Hütte oder beim Netzwerken in den Pausen zwischen den Seminaren. So ist es nicht verwunderlich, dass 70 Prozent der Teilnehmer schon zum wiederholten Mal an den Trainertagen teilnahmen und sich viele mit "Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!" verabschiedeten. Kontakt: Unternehmen: Tanja Kuhn KUHN INFORMATIK AG Kirchmatte 376 CH-5728 Gontenschwil Tel. +41 (0)62/773 22 40 E-Mail info@kuhninfo.ch PR-Agentur: Joachim Hofmann HOFMANNKOMMUNIKATION Remsstraße 98 D-73614 Schorndorf Tel. +49 (0)7181/ 9 85 27 57 E-Mail jh@hofmannkommunikation.de

XERABIT ist erfolgreichster Storage Solutions Partner von IBM - Systemhaus erhält fünften IBM-BestSeller-Award in Folge
XERABIT ist erfolgreichster Storage Solutions Partner von IBM - Systemhaus erhält fünften IBM-BestSeller-Award in Folge Das Systemhaus XERABIT ist von IBM mit einem BestSeller-Award als erfolgreichster Storage Solutions Partner in Deutschland 2013 ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand am 28. Januar in der Stuttgarter Liederhalle im Rahmen der 'IBM DACH Partner Conference 2014' statt. Stephan Wippermann, Vice President Geschäftspartner in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) bei IBM, überreichte den Preis an die XERABIT-Geschäftsführer Bernhard Hopp und Günter Simmnacher. Für die XERABIT, die erst im Oktober 2013 mit dem Großen Preis des Mittelstandes ausgezeichnet worden war, ist es der fünfte IBM-BestSeller-Award in Folge. Seit Beginn ihrer Geschäftstätigkeit im Jahr 2009 hat die XERABIT von IBM jedes Jahr einen BestSeller-Award in unterschiedlichen Kategorien erhalten. Das von Bernhard Hopp und Günter Simmnacher im Jahr 2009 gestartete Unternehmen hat neben dem Firmensitz in Unterschleißheim Niederlassungen in Nürnberg und Mannheim. Das Unternehmen stellt für seine mittlerweile mehr als 150 namhaften Kunden aus dem Mittelstand und DAX-Bereich weitreichendes Know-how zur Verfügung. Als herstellerunabhängiges Systemhaus liefert die XERABIT ihren Kunden die jeweils besten Komponenten zur Umsetzung gemeinsam erarbeiteter Lösungskonzepte. Zur Auszeichnung der XERABIT als IBM BestSeller 2013 in der Kategorie Storage Solutions Partner erklärt Stephan Wippermann, Vice President Geschäftspartner in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) bei IBM: 'Auszeichnen dürfen wir als erfolgreichsten Storage Solutions Partner in Deutschland 2013 die XERABIT GmbH. XERABIT hat im letzten Jahr überdurchschnittliches Engagement gezeigt und zahlreiche Kundenveranstaltungen rund um innovative Speicherlösungen wie Flash oder Backup-Konzepte durchgeführt. Das Ergebnis: Ein Umsatzwachstum von über 50% im Bereich IBM Storage Solutions! Der Invest in Ressourcen wie Bernd Hoffmann von IBMs SAP Competence Centre wurde zudem dafür genutzt, Kunden über 'Next generation SAP concepts' in Verbindung mit Power Systems sowie DB2 BLU mit IBM Flash Storage zu beraten und hier eine hervorragende Pipeline für 2014 aufzubauen.' XERABIT GmbH (www.xerabit.de) Die XERABIT GmbH mit Sitz in Unterschleißheim bei München und Niederlassungen in Nürnberg und Mannheim ist ein herstellerunabhängiges System- und Beratungshaus für IT-Infrastruktur, IT-Prozesse, Software, Services und Dienstleistungen. Mit mehr als 20 Jahren persönlicher Markterfahrung und einem etablierten Partnernetzwerk ist XERABIT Spezialist im Umfeld der unternehmensweiten IT seiner Kunden. XERABIT konzipiert und realisiert komplette Lösungen ausgerichtet an den Anforderungen und den Bedürfnissen einer modernen Informationstechnologie. Informationen: XERABIT GmbH, Bernhard Hopp, Max-Planck-Straße 5, 85716 Unterschleißheim, Tel.: 089 202099-140, Fax: 089 202099-119, E-Mail: bernhard.hopp@xerabit.de XERABIT GmbH, Günter Simmnacher, Max-Planck-Straße 5, 85716 Unterschleißheim, Tel.: 089 202099-123, Fax: 089 202099-119, E-Mail: guenter.simmnacher@xerabit.de Konzept PR GmbH Gerald Fiebig Leonhardsberg 3 86150 Augsburg Fon: +49 (0)821/343 00 - 19 E-Mail: g.fiebig(at)konzept-pr.de www.konzept-pr.de

DocuWare Version 6.5 mit modernem Look & Feel
DocuWare Version 6.5 mit modernem Look Feel Der Anwender steht im Fokus Ein Jahr nach Vorstellung der vollständig webbasierten Version 6 präsentiert DMS-Hersteller DocuWare die Version 6.5 seiner gleichnamigen Software. Eine noch einfachere und komfortablere Benutzerführung erleichtert das tägliche Arbeiten mit dem System zusätzlich. Der Web Client basiert jetzt vollständig auf HTML5 und gewährleistet eine höhere Performance und Zukunftssicherheit. Je komplexer eine Software, desto wichtiger ist die intuitive Bedienbarkeit. Ist das Look Feel gut durchdacht, finden sich die Anwender besser zurecht und können das Programm sofort effizient nutzen. Für den Dokumentenmanagement-Spezialisten DocuWare stand bei der Entwicklung der Version 6.5 mehr denn je der Anwender im Fokus. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der Schulungsaufwand ist dank einfacher und komfortabler Benutzerführung äußerst gering. Neue Anwender werden sich durch die intuitive Oberfläche leicht zurechtfinden, Bestandskunden schnell die Vorzüge zu schätzen wissen. Sie werden in ihren täglichen Arbeiten beispielsweise dadurch unterstützt, dass benötigte Elemente und Funktionen je nach Tätigkeit automatisch aktiviert sind, andere ausgeblendet. So ist Platz und der Blick frei für das Wesentliche. Für ein angenehmes Arbeiten sorgt zudem das frische, moderne Design. Durch seine Klarheit verstärkt es die gute Übersichtlichkeit. Produktiver arbeiten Doch DocuWare erscheint nicht nur in neuem Gewand. Der Web Client - das Herzstück des Dokumentenmanagement-Systems - wurde technologisch komplett neu entwickelt. Vollständig auf moderner HTML5-Technologie basierend ist die Version 6.5 plattformunabhängig und macht die Nutzung von Silverlight überflüssig. Anwender können dadurch deutlich schneller arbeiten und sind bereits für die Zukunft gerüstet. Des Weiteren wird jetzt auch Google Chrome unterstützt. Nie mehr Indexbegriffe eintippen Mit dem Intelligent Indexing Service brachte DocuWare im letzten Jahr eine bahnbrechende Neuheit auf den Markt. Der webbasierte Dienst legt Papierunterlagen deutlich schneller und effizienter als von Hand ab. Er füllt Felder einer Ablagemaske selbständig aus und archiviert die Dokumente somit automatisch indexiert. Mit der Version 6.5 ist der Service um wichtige Features erweitert worden: Beispielsweise lassen sich jetzt auch unternehmensspezifische Begriffe für einen Dokumententyp frei wählen, etwa "Eingangsrechnung" statt "Rechnung (eingehend)". Erkennt der Dienst ein Dokument als "Rechnung (eingehend)", wird das Dokument als solches weiter ausgelesen, als Indexbegriff aber "Eingangsrechnung" verwendet. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, die Ergebnisse von Intelligent Indexing mit Daten aus Fremdanwendungen abzugleichen. DocuWare goes mobile Mobile Lösungen runden die Messe-Portfolio des DMS-Pioniers ab: Mit DocuWare Mobile stehen Apps für alle gängigen mobilen Geräte, etwa iPhone, iPad, Blackberry, Tablets oder Smartphones mit Android bzw. Windows Phone 7 sowie Tablets mit Windows 8 zur Verfügung. Die Nutzungsszenarien mobiler Endgeräte reichen von der Recherche im zentralen Dokument-Pool über Aufgabenlisten bis hin zur Bearbeitung von Dokumenten-Workflows. PaperScan (www.paperscanapp.de), eine kostenlose Scan-App von DocuWare verwandelt ein iPhone oder iPad in einen waschechten Dokumentenscanner. Mit PaperScan erstellte PDFs können nicht nur in DocuWare archiviert werden, sondern auch in Dropbox abgelegt, per E-Mail verschickt und via AirPrint gedruckt werden. Neu ist die Ablage in Google Drive. DocuWare-Partner auf dem CeBIT-Stand in Halle 3, Stand G20 Auch in diesem Jahr präsentieren DocuWare-Partner ihre integrierten Lösungen auf dem DocuWare-Stand: ALOS GmbH, Köln, Behrens Schuleit GmbH, Düsseldorf, BUTEC GmbH, Bovenden, DocuScan GmbH, Erftstadt, Novodoc Imaging GmbH, Erkelenz, tutum GmbH, Nürnberg. Mit freundlichen Grüßen | With best regards Birgit Schuckmann Manager Public Relations| DocuWare Group DocuWare. Die Revolution der Papierablage. http://revolution.docuware.com +49 (0)89 / 2 28 00-3 06 | +49 (0)1 72 / 8 55 20 05 | birgit.schuckmann@docuware.com Pressebüro Birgit Schuckmann|Infanteriestr. 19/Haus 5 | 80797 München | Germany

UIMC: Was tun, wenn der Kunde nach Datenschutz fragt?
UIMC: Was tun, wenn der Kunde nach Datenschutz fragt? Anforderungen an Dienstleister von Unternehmen/Geschäftskunden Nicht nur im Rahmen des Endkundengeschäfts, sondern auch bei klassischen Dienstleistungen zwischen Unternehmen wird zunehmend die tatsächliche Umsetzung des Datenschutzes beim Dienstleister kritisch hinterfragt. Dies kommt einerseits aus der gestiegenen Sensibilisierung zum Datenschutz und zur Informationssicherheit im Zuge der NSA-Affäre ("Sind meine Daten sicher?"). Andererseits ist es aber auch darin begründet, dass der Gesetzgeber explizite Vorgaben zur Gestaltung dieser Zusammenarbeit vorgegeben hat und verschiedene Aufsichtsbehörden nun auch dazu übergehen, dies zu prüfen. So sind entsprechende Anforderungen vertraglich zu fixieren und regelmäßige Audits beim Auftragnehmer durchzuführen; im Zweifel auch bei der Muttergesellschaft. Spätestens seit der Novelle des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) im Jahre 2009 wurde eine Vielzahl von Unternehmen vor die Herausforderung gestellt, die Compliance-Situation ihrer Dienstleistungsverhältnisse auf Basis des § 11 BDSG neu zu gestalten. So müssen die Verträge gesetzlich vorgegebene Inhalte enthalten (wie z. B. zu Sicherheitsmaßnahmen oder Kontrollrechten); ferner müssen die Outsourcing-Dienstleister im Hinblick auf die Umsetzung der vorgegebenen Sicherheitsmaßnahmen überprüft werden. Diese Prüfung muss nicht nur vorab im Rahmen des Auswahlverfahrens durchgeführt, sondern auch danach regelmäßig wiederholt werden. Auch eine Dokumentation dieser Prüfung ist Pflicht. Diese Vorgaben gelten nicht nur für das Outsourcing der Personalabrechnung, der elektronischen Archivierung und des Lettershops, sondern auch für den IT-Support beispielsweise durch Fernwartung auf dem Kunden-System, wenn dabei "ein Zugriff auf personenbezogene Daten nicht ausgeschlossen werden kann". Hierbei wird jedoch oftmals vergessen, dass das BDSG keine Privilegierung von Konzerngesellschaften wie Mutter-/Tochter-Unternehmen vorsieht und diese Unternehmen genauso wie externe Auftragnehmer behandelt werden müssen. Auf der anderen Seite sehen sich viele Dienstleister damit konfrontiert, dass sie von einer Vielzahl ihrer Kunden auf das Thema Datenschutz angesprochen werden. Somit müssen diesbezüglich einerseits intern (revisionssichere bzw. prüfbare) Strukturen und Prozesse geschaffen werden, um eine ausreichende Qualität sicherstellen zu können. Ein Qualitätsmanagementsystem ist zwar sehr häufig umgesetzt, eine explizite Berücksichtigung von datenschutzrechtlichen Anforderungen ist nach Erfahrungen der UIMC aber nicht die Regel, sondern vielmehr die Ausnahme. Es müssen jedoch klare Regeln zu den Berechtigungen auf die Kundendaten und -systeme, zur Verpflichtung und Sensibilisierung der Mitarbeiter, aber auch zu weiteren technischen und organisatorischen Maßnahmen getroffen werden. Idealerweise sollte der Datenschutzbeauftragte hierbei eine zentrale Rolle einnehmen. Andererseits werden die Dienstleister durch die Auftraggeber auditiert, ob die vorgenannten Regeln existieren und auch umgesetzt sind. Um nicht gänzlich unvorbereitet zu sein, sollte der Dienstleister neben den verbindlichen Regeln auch selbst einmal ein solches Audit intern durchgeführt haben. Anhand eines etablierten Fragenkatalogs kann die eigene Organisation dahingehend geprüft werden, ob die rechtlichen Anforderungen erfüllt sind oder umfassende Nachbesserungsforderungen durch den Kunden drohen. Wenn das interne Audit durch einen externen Auditor vorgenommen wird, gewinnt dies an Objektivität und Neutralität. Durch die "geliehene Autorität" können bestimmte Vorhaben zielführender angestoßen und umgesetzt werden, schließlich hat es "der Prophet im eigenen Land" stets schwerer. Eine solche Auditierung mit externer Unterstützung kann wiederum auch für externe Zwecke genutzt werden, indem die Ergebnisse dem (potenziellen) Kunden zur Verfügung gestellt werden. Auch eine Testierung oder Zertifizierung ist denkbar, wodurch nicht nur zeitintensive Auseinandersetzung mit vielen individuellen Audit-Anfragen entbehrlich werden, sondern auch ein Vertrauensaufbau beim (potenziellen) Kunden stattfinden kann. UIMC Dr. Voßbein GmbH Co KG Dr. Jörn Voßbein Nützenberger Straße 119 42115 Wuppertal Tel.: (0202) 265 74 - 0 Fax: (0202) 265 74 - 19 E-Mail: consultants@uimc.de Internet: a rel="nofollow" href='https://uimc.de/communication.html?pk_campaign=pressrelation'www.uimc.de

BVDW warnt vor „zahnlosem Tiger“
BVDW warnt vor "zahnlosem Tiger" "Geplanter Internetausschuss muss federführend sein, wenn Digitale Agenda zeitlich und inhaltlich angemessen umgesetzt werden soll" Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. warnt davor, dem geplanten Bundestagsausschuss Internet und Digitale Agenda lediglich mitberatende statt federführende Kompetenz zu geben. Schon die fehlende zentrale politische Verankerung der vielfältigen digitalen Themen in einem, vorzugsweise eigenen Ministerium hatte der Verband im vergangen November kritisiert und angemahnt, dass die Digitalpolitik nicht zum Spielball parteitaktischer oder interministerieller Erwägungen werden dürfe. "Die gesamte Digitale Wirtschaft erwartet ein klares Bekenntnis der Bundesregierung und des Bundestages zu einem federführenden Internetausschuss. Was im Wahlkampf versprochen wurde, muss jetzt auch gehalten werden. Das ist eine Frage der politischen Glaubwürdigkeit", erklärt Matthias Ehrlich, Präsident des BVDW. "Die Koalition hat bereits bei der Kabinettsbildung versäumt, mit der Einrichtung einer zentralen, eigenen ministeriellen Zuständigkeit ihrer Digitalen Agenda und den Themen und Belangen der Digitalen Wirtschaft die wirtschaftlich und politisch gebotene strukturelle Verankerung in der Regierung zu geben. Wenn jetzt auch noch der als zentrales parlamentarisches Expertengremium geplante Internetausschuss kein Fachausschuss mit eigener Zuständigkeit für Gesetzesvorlagen ist, sondern gerade einmal mitberatenden Charakter hat, stellt das die Ernsthaftigkeit der netzpolitischen Vorhaben dieser Regierung und das Bekenntnis zur Digitalen Wirtschaft als Zukunftsbranche der deutschen Volkswirtschaft aus unserer Sicht in Frage. Ein zahnloser Tiger kann nicht die Antwort der deutschen Politik auf die Herausforderungen der digitalen Welt in 2014 und den kommenden vier Jahren sein!" Hochauflösendes Bildmaterial auf dem BVDW-Presseserver unter: http://www.bvdw.org/presseserver/statement_internetausschuss Über den BVDW Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die zentrale Interessenvertretung für Unternehmen, die digitale Geschäftsmodelle betreiben und im Bereich der digitalen Wertschöpfung tätig sind. Mit Mitgliedsunternehmen aus unterschiedlichsten Segmenten der Internetindustrie ist der BVDW interdisziplinär verankert und hat damit einen ganzheitlichen Blick auf die Themen der digitalen Wirtschaft. Der BVDW hat es sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Angebote - Inhalte, Dienste und Technologien - transparent zu machen und so deren Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern. Außerdem ist der Verband kompetenter Ansprechpartner zu aktuellen Themen und Entwicklungen der Digitalbranche in Deutschland und liefert mit Zahlen, Daten und Fakten wichtige Orientierung zu einem der zentralen Zukunftsfelder der deutschen Wirtschaft. Im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen, nationalen und internationalen Interessengruppen, unterstützt der BVDW ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche. Fußend auf den Säulen Marktentwicklung, Marktaufklärung und Marktregulierung bündelt der BVDW führendes Digital-Know-How, um damit eine positive Entwicklung der führenden Wachstumsbranche der deutschen Wirtschaft nachhaltig mitzugestalten. Gleichzeitig sorgt der BVDW als Zentralorgan der digitalen Wirtschaft mit Standards und verbindlichen Richtlinien für Branchenakteure, für Markttransparenz, und Angebotsgüte für die Nutzerseite und die Öffentlichkeit. Wir sind das Netz. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. Berliner Allee 57, 40212 Düsseldorf www.bvdw.org Nadja Elias, Leiterin Public Relations - Pressesprecherin Tel: +49 (0)211 600456-25, Fax: -33 elias@bvdw.org

IBM Connect 2014: Viel Neues von IBM zu Social Business, Cloud und E-Mail
IBM Connect 2014: Viel Neues von IBM zu Social Business, Cloud und E-Mail Neue Umfrage von IBM zu Software-as-a-Service bestätigt den Wettbewerbsvorteil, den Unternehmen durch SaaS erlangen Am zweiten Tag der Connect in Orlando präsentierte IBM diverse Neuheiten rund um sein Social Business-Angebot als Software-as-a-Service (SaaS). Mit starkem Fokus auf Cloud Computing umfassen die Neuheiten eigene Produkte sowie Entwicklungen von Partnern und Kunden. Hervorzuheben ist der neue E-Mail-Client, der Social Collaboration in die Inbox integriert, was auf großes Interesse bei den Konferenzteilnehmern stieß. IBM Connections in der Cloud und E-Mail neu definiert Das IBM Angebot für E-Mail, Chats, Meetings, Büro-Software und Content wird in diesem Jahr namentlich in das IBM Connections Portfolio integriert. Darüber hinaus plant IBM, Audio- und Video-Funktionen in hoher Auflösung basierend auf der Sametime 9 Technologie in Connections in der Cloud einzubinden. IBM investiert stark und steigt als erster Anbieter am Markt in die nächste Generation von E-Mail ein: Für die meisten Mitarbeiter in Unternehmen ist E-Mail heute das wichtigste Arbeitswerkzeug. Mehr Produktivität hierin schafft damit sofort große Vorteile für das Unternehmen. "IBM Mail Next" - so der vorläufige Name - integriert die Inbox, den Kalender, soziale Information und anderes in einer funktional ganz neuen, übersichtlichen Oberfläche. Dafür nutzt IBM Analytics-Funktionen, mit deren Hilfe sich die bisherige E-Mail- und Informationsüberflutung viel einfacher steuern lässt. Offline-Zugriff und lokales Archiv sind ebenso unterstützt, so wie es diese Lösung aus der IBM Cloud oder über Domino aus dem eigenen Rechenzentrum geben wird. Außerdem plant IBM die Einführung von Domino Anwendungen in der Cloud über ein Platform-as-a-Service-Angebot auf Basis von IBM SoftLayer. Kunden haben somit die Möglichkeit, auf ihre bestehenden und neuen Anwendungen aufzubauen und sie z.B. mit dem neuen Release noch einfacher mit neuen mobilen Optionen anzureichern. Partner können mit diesem neuen Angebot ihre eigenen Domino Anwendungen einfacher als Cloud-Variante anbieten und auf den Markt bringen. Neue Partnerschaften treiben die Nachfrage nach Social Business-Software IBM arbeitet mit dem Business Partner Parallels zusammen, um dessen Cloud Automation-Plattform zu integrieren. Dadurch können Partner, die IBM Produkte vertreiben, individuelle Cloud-Angebote schneller erstellen und verkaufen. So kann zum Beispiel ein Unternehmen aus der Telekommunikationsbranche das neue Plug-in von IBM nutzen, um auf einfache Art und Weise Cloud-Angebote von IBM und anderen "Parallels-ready"-Anbietern wie Sugar CRM zur Verfügung zu stellen. Cloud Services können so über ein Reseller-Programm effizienter angeboten werden. Schließlich wächst das IBM Netzwerk an unabhängigen Software-Anbietern (independent software vendors - ISVs). Mittlerweile gibt es Hunderte auf Connections basierende Anwendungen, die die APIs des IBM Social Business Toolkits nutzen, sowohl in der Cloud als auch aus dem eigenen Rechenzentrum. So hat zum Beispiel HootSuite, Anbieter einer Social Media Management-Plattform, eine neue Social Media-Anwendung geschaffen, die IBM Connections in das HootSuite Dashboard integriert. Damit können Nutzer Informationen aus ihren Corporate Social Networks über dieselbe Plattform einsehen und verwenden, wie den Content aus Facebook, Twitter, LinkedIn und anderen sozialen Netzwerken. IBM SaaS-Umfrage: Kosten senken, Wettbewerbsvorteile einfahren und von Social und Analytics profitieren Auf der IBM Connect 2014 stellt IBM außerdem eine neue weltweite Umfrage unter 800 Entscheidern aus IT und Business zum Thema SaaS vor. Fast die Hälfte der Befragten, die SaaS einsetzen, konnten damit nicht nur ihre Kosten reduzieren, sondern profitieren auch von neuen Wettbewerbsvorteilen durch mehr Flexibilität. Laut der Umfrage, die vom IBM Center for Applied Insights durchgeführt wurde, arbeiten diese führenden Unternehmen mit Social Business-Tools effektiver zusammen, verbessern die Erfahrungen ihrer Kunden und beschleunigen die Markteinführung neuer Produkte und Dienstleistungen. Die Branche geht davon aus, dass die weltweiten Ausgaben für SaaS bis zum Jahr 2017 auf 45,6 Milliarden US-Dollar ansteigen werden. Vor allem Fachbereichsleiter setzen SaaS ein, um ihren Teams schnell die gewünschten Funktionalitäten zur Verfügung zu stellen, um die Produktivität zu erhöhen und neue Marktmöglichkeiten zu nutzen. Analysten gehen sogar davon aus, dass bis zum Jahr 2017 Marketing-Verantwortliche über ein höheres IT-Budget verfügen werden, als ihre CIO-Kollegen. Forrester gibt an, dass 65 Prozent der Entscheider Technologieanschaffungen für ihre Bereiche planen, ohne die IT überhaupt in diese Entscheidungen einzubinden. Die Studienergebnisse legen allerdings nahe, dass Unternehmen, in denen IT- und Geschäftsentscheider bei der Wahl und Umsetzung von SaaS-Applikationen zusammenarbeiten, die besten Resultate erzielen. Fast jedes fünfte Unternehmen, das an der Studie teilgenommen hat, setzt SaaS breitflächig ein und erzielt damit Wettbewerbsvorteile. Durch die Entwicklung reifer und unternehmensweiter SaaS-Strategien können diese "Tempomacher" ihre Agilität verbessern, enger zusammenarbeiten und bessere Entscheidungen treffen. Ins Besondere im Vergleich mit gleichrangigen Unternehmen, die SaaS kürzer oder weniger umfangreich einsetzen, ist bei diesen Tempomachern die Wahrscheinlichkeit: um 79 Prozent höher, dass sie durch SaaS besser über das gesamte Unternehmen hinweg zusammenarbeiten mehr als doppelt so hoch, dass sie Analytics im Unternehmen einsetzen, um Big Data durch SaaS in Einblicke zu verwandeln mehr als doppelt so hoch, dass ihre Innovationsleistung mit SaaS gestiegen ist Die Studie bestätigt, dass SaaS Vorteile wie beispielsweise geringere Betriebskosten bringt. Zudem zeigt sie, dass Unternehmen, die SaaS strategisch umsetzen, das Geschäftswachstum besser vorantreiben. Marktführer in Sachen Social Software Die Analysten von IDC1 sahen IBM im Jahr 2013 zum vierten Mal in Folge auf dem ersten Platz für Enterprise Social Software. Forrester Research positionierte IBM in dem im Juli 2013 erschienenen Report "The Forrester Wave™: File Sync And Share Platforms, Q3 2013" als Leader im Bereich File Sync und Share Platforms. Heute nutzen 75 Prozent der 100 größten Unternehmen (Fortune 100) Enterprise Social Software von IBM. Weitere Informationen rund um Social Business und IBM finden Sie unter http://www.ibm.com/press/socialbusiness oder über die Hashtags #IBMSocialBiz and #IBMConnect auf Twitter. Die komplette Studie sowie die Infografik finden Sie unter www.ibm.com/ibmcai/saas Bildmaterial, Screenshots von der IBM Connect 2014 finden Sie unter: http://www.flickr.com/photos/ibm_media/sets/72157625095814870/ 1 IDC Worldwide Semiannual Software Tracker, 2H 2012 IBM Deutschland GmbH (Hauptverwaltung) IBM-Allee 1 71137 Ehningen Deutschland Telefon: +49 800 225 5426 Telefax: +49 7032 15 3777 Mail: halloibm@de.ibm.com URL: http://www.ibm.de

Fast Lane ist das erste Mitglied der globalen Arrow Training Alliance
Fast Lane ist das erste Mitglied der globalen Arrow Training Alliance Weltweite Kooperation für komplettes IBM-Trainingsportfolio geschlossen IT-Schulungsspezialist Fast Lane und seine Tochter ITLS kooperieren ab sofort mit dem weltweiten "IBM Global Training Provider" Arrow Electronics. Als Mitglied der Arrow Global Training Alliance bietet Fast Lane alle autorisierten IBM Systems- und IBM Software-Trainings über sein internationales Netz in zunächst 50 Ländern an. Im Juli 2013 wurde Arrow als einer von vier weltweiten IBM Global Training Provider der IBM Software Group und Systems and Technology Group ausgewählt. Im Rahmen der strategischen Kooperation zwischen Arrow und Fast Lane soll das IBM Global-Training-Programm in den nächsten sechs Monaten in rund 130 Ländern implementiert werden. Das Schulungsportfolio, das beide Unternehmen gemeinsam vermarkten und liefern, umfasst mehr als 800 Trainings für die IBM-Lösungen im IT-Infrastruktur- und Software-Umfeld. Im Einzelnen umfassen die Schulungsangebote diese Bereiche: - IBM Systems Training (z.B. IBM Power Systems, IBM PureSystems, IBM System Storage und Storage Networking) - IBM System x und BladeCenter - IBM System z - Cloud Computing - IBM Software Trainings (z.B. Business Analytics, Information Management, Collaboration, Product Lifecycle Management, Rational, Tivoli und WebSphere) "Education ist ein zentrales Element unserer Value-added Services. Sie ermöglicht dem Markt und dem Channel, Technologieanbieter mit marktreifen Produkten und Lösungen zu unterstützen", so Laurent Sadoun, President Arrow EMEA und Global Services für den Bereich Enterprise Computing Solutions bei Arrow. "Wir freuen uns auf die strategische Zusammenarbeit mit Fast Lane, einem etablierten Schulungsanbieter, der ideale Bedingungen für den Ausbau unseres IBM Global Training Programms bietet. Arrow wird das Portfolio in Kürze um einen Lösungsansatz für kritische Geschäftsbereiche, wie Big Data, Mobilität, Sicherheit und Cloud Computing, durch Nutzung seiner strategischen Geschäftsbeziehungen mit IBM im Produktgeschäft und in Kombination mit dem einzigartigen Netzwerk von Arrow mit komplementären Anbietern aus den Bereichen Sicherheit, Virtualisierung und Mobilität erweitern." "Die Kooperation mit Arrow stärkt unsere Position als führendes IT-Trainings- und Beratungsunternehmen am weltweiten Markt", kommentiert Torsten Poels, CEO und Chairman of the Board bei Fast Lane. "Denn wir können unseren Kunden jetzt Trainings zum gesamten IBM Produktspektrum anbieten - und das weltweit. Noch dazu profitieren wir von verschiedenen Cross- und Upselling-Optionen. Den Kursteilnehmern steht damit eine weltweit einmalige Trainingsinfrastruktur für qualitativ hochwertige IT-Schulungen und innovative Schulungslösungen zur Verfügung." Das aktuelle IBM-Trainingsportfolio ist unter www.flane.de/ibm-training einzusehen. Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber. Fast Lane-Kurzporträt: Die Fast Lane-Gruppe ist Spezialist für IT-Training und Beratung im Highend-Bereich und in 60 Ländern, verteilt über alle Kontinente, präsent. Fast Lane ist unabhängiger und weltweit zertifizierter Cisco Specialized Learning Partner sowie der einzige weltweite Learning-Partner von NetApp und verfügt über die weltweit größten Trainingslabore der beiden Hersteller. Im Umfeld der Data Center- und Virtualisierungstechnologien bietet Fast Lane zudem die Originaltrainings von VMware und Symantec an. Schulungsprogramme weiterer Hersteller sowie eigene IT-Trainings und ITIL- und Projektmanagement-Seminare ergänzen das Angebot. Herstellerübergreifende Beratungsleistungen reichen von vorbereitenden Analysen und Evaluierungen über die Konzipierung zukunftsweisender IT-Lösungen bis zum Projektmanagement und zur Umsetzung der Konzepte im Unternehmen. Training-on-the-Job und Weiterqualifizierung der zuständigen Spezialisten bei den Kunden verbinden die Kernbereiche der Fast Lane-Dienstleistungen Training und Consulting. Weitere Informationen: Fast Lane Institute for Knowledge Transfer GmbH Gasstraße 4 D-22761 Hamburg Ansprechpartner: Barbara Jansen Tel. +49 (0) 40 25 33 46 - 10 Fax +49 (0) 40 23 53 77 - 20 E-Mail: bjansen@flane.de www.flane.de PR-Agentur: Sprengel Partner GmbH Nisterstraße 3 D-56472 Nisterau Ansprechpartner: Olaf Heckmann Tel. +49 (0) 26 61 91 26 0 - 0 Fax +49 (0) 26 61 91 26 0 - 29 E-Mail: oh@sprengel-pr.com www.sprengel-pr.com

Fans von LG und Bayer 04 Leverkusen unterstützen Kinder
Fans von LG und Bayer 04 Leverkusen unterstützen Kinder Technologiekonzern und Bundesligaclub bieten Chance für Engagement via Facebook LG Electronics, Inc. (LG) und Bayer 04 Leverkusen bieten der Allgemeinheit die Möglichkeit, sich in ihre aktuelle Initiative zugunsten von Kindern einzubringen. Ab heute können Fans von Bayer 04 Leverkusen und von LG die Aktion unterstützen, indem sie kurze Geschichten zur ihren schönsten Kindheitserlebnissen einsenden. Als Anreiz zur Teilnahme dient neben dem guten Zweck die Möglichkeit attraktive Preise zu gewinnen. Den Hauptpreis bildet LGs Flaggschiff-Smartphone LG G2. Darüber hinaus können Teilnehmer LG G Pads sowie LG Pocket Photo Drucker, Autogrammsets der Bayer-Spieler sowie Bayer-Maskottchen Brian the Lion Stofftiere gewinnen. Eine Jury wird über die besten Einsendungen entscheiden und fünf Geschichten auswählen, die von einem professionellen Comiczeichner illustriert werden. Im Anschluss daran wird auf Facebook über die Platzierung der Gewinner abgestimmt werden, die mit Produktpreisen belohnt werden. Für die Gewinner werden die Geschichten so zu einem Andenken auf Lebenszeit. "Fußball ist ein Teamsport und wir beziehen unsere Fans so weit möglich in das Team mit ein", erklärt Michael Schade, Geschäftsführer von Bayer 04 Leverkusen. "Das gilt auch für Aktionen wie unsere Unterstützung von Kindern. Wir sind uns sicher, dass unsere Fans ebenso wie die von LG unserem Aufruf zur Teilnahme in großer Zahl mit Enthusiasmus folgen werden. Schließlich sind geteilte Erinnerungen an wunderbare Fußballmomente ein wichtiger Faktor, der Club und Fans aneinander bindet. Diese Momente auf Facebook zu teilen und dadurch einen guten Zweck zu unterstützen, liegt darum in der Natur der Sache." "Wir haben uns das Motto ‚Life’s Good‘ auf die Fahnen geschrieben. Die guten Momente im Leben zu teilen gehört für uns dazu", erläutert Kai Thielen, Head of Corporate Marketing bei LG. "Diese Einstellung teilen wir mit unseren Facebook-Fans und freuen uns enorm auf die Beiträge, die sie einsenden werden. Viele unserer Fans teilen unsere Begeisterung für den Fußball und die Synergien, die wir hieraus ziehen, werden sicher gewaltig." Die Aktion startet heute und endet am 7. Februar 2014. Die Abstimmung endet am 15. Februar. Weitere Informationen zu LG finden Sie auch unter www.presse.lge.de Über LG Electronics, Inc. LG Electronics, Inc. (KSE: 066570.KS) ist ein global führender Anbieter und technologischer Impulsgeber in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Mobilkommunikation und Haushaltsgeräte. Mit 120 Niederlassungen auf der ganzen Welt und mehr als 93.000 Mitarbeitern erzielte LG im Geschäftsjahr 2012 einen Konzernumsatz von rund 45 Milliarden US-Dollar. LG besteht aus vier Business Units - Home Entertainment, Mobile Communication, Home Appliances und Air Conditioning Energy Solutions - und ist einer der international führenden Hersteller von Flachbildfernsehern, Mobilgeräten, Klimageräten, Waschmaschinen und Kühlschränken. Weitere Informationen zu LG Electronics finden Sie unter www.LGnewsroom.com. Über LG Electronics Deutschland GmbH Bereits seit 1976 engagiert sich LG auf dem deutschen Markt. Heute beschäftigt die LG Electronics Deutschland GmbH mit Sitz in Ratingen über 360 Mitarbeiter in den Bereichen Home Entertainment, Mobile Communication, Information System Products, Home Appliances, Air Conditioning, Lighting und Solar. Im Geschäftsjahr 2011 erwirtschaftete die deutsche Tochtergesellschaft des Weltkonzerns einen Gesamtumsatz von knapp 900 Millionen EUR. Ebenfalls 2011 belegte LG Electronics Deutschland den zweiten Platz bei Best Brands - dem deutschen Markenranking (Kategorie Wachstumsmarke). Weitere Informationen finden Sie unter www.lg.com. LG-One Agentur Martina Brembeck / Josy König Lilienthalstr. 5 82178 Puchheim Tel.: 089 / 800 90 8 - 16 Fax: 089 / 800 90 8 - 10 eMail: josepha.koenig@lg-one.com

Kentix-Partnerprogramm bereitet Reseller auf Wachstumsmarkt Umgebungs-Monitoring vor
Kentix-Partnerprogramm bereitet Reseller auf Wachstumsmarkt Umgebungs-Monitoring vor Neues Konzept mit drei Qualifizierungsstufen, höheren Produktmargen und Projektunterstützung Kentix, Experte für Umgebungs-Monitoring in Serverräumen, hat sein Partnerprogramm aufgefrischt. In drei Stufen erhalten Fachhändler und Integratoren ab sofort Unterstützung: als Authorized Partner, Certified Silver Partner oder Certified Gold Partner. Die Level beinhalten Marketing-, Sales- und technische Support-Leistungen in unterschiedlichem Umfang. Zu den Vorteilen des Partnerprogramms zählen u.a. Sonderrabatte auf Demokits, intensive Vorverkaufsunterstützung sowie Schulungs- und Zertifizierungsmaßnahmen. Kentix ist Entwickler des MultiSensor-Systems für das Umgebungs-Monitoring in Serverräumen. Die Lösung überwacht potenzielle Gefahren wie z.B. Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Stromspannung und Bewegung. Mit diesem System forciert Kentix nun seine Aktivitäten im Channel. Eine der Maßnahmen ist das komplett neugestaltete Partnerprogramm, mit dem Kentix seine Partner aktiv auf diesen Wachstumsmarkt vorbereitet und unterstützt. "Die physische Sicherheit von IT-Betriebsräumen wird, wie Studien belegen, immer noch vernachlässigt", erklärt Jörn Wehle, Sales Manager bei Kentix. "Etwa 80 % aller Serverräume und Racks sind physikalisch nicht abgesichert. Damit bietet sich unseren Partnern ein riesiger Markt und die Chance, neue Kundengruppen zu erschließen." Das Kentix-Partnerprogramm honoriert die Fachhändler für ihr vertriebs- und technikspezifisches Know-how und die Unterstützung bei der Absatzförderung von Kentix-Lösungen. Es ist für alle Fachhändler und Integratoren zugänglich; die Einstufung in die Partner-Level richtet sich nach dem Investitionsumfang in den Vertrieb von Kentix-Produkten. Exklusive Vorteile sichern In der ersten Stufe, als Authorized Partner, erhalten Reseller Zugang zum Marketing-Support und technische Unterstützung vor sowie nach dem Verkauf. Außerdem profitieren die Partner von höheren Gewinnspannen und Rabatten auf Demokits. Zum Einstieg durchlaufen die Partner ein "Starter-Webinar", in dem sie u.a. die Kentix MultiSensor-Technologie, die Unique Selling Points (USP) sowie die nächsten Schritte zum Certified Partner kennen lernen. Die nächste Stufe "Certified Silver Partner" erweitert diese Leistungen u.a. um Lead- und Co-Marketing-Aktionen mit Kentix (z.B. Direct-Mails und Road Shows). Des Weiteren genießen die Reseller einen priorisierten Partnersupport. Im höchsten Level als Certified Gold Partner stimmen die Reseller zusätzlich eine Jahresumsatzplanung mit Kentix ab. Um ihre Fachkompetenz in Bezug auf das Kentix MultiSensor-System nachzuweisen, erhalten die Certified Silver/Gold Partner außerdem eine "Certified"-Schulung. Sie umfasst sowohl technische als auch vertriebliche Aspekte. Für die Erlangung bzw. für den Erhalt des "Certified"-Status bietet Kentix am 25., 26. und 27. Februar im Rahmen der Certified Partner Days ein eintägiges Zertifizierungsprogramm in Hamburg, Frankfurt und München an. Interessierte Fachhändler und Integratoren können sich unter http://kentix.de/index.php?page=partner_become_reseller# als Kentix-Partner registrieren. Über Kentix: Kentix mit Sitz in Idar-Oberstein ist Hersteller professioneller Sicherheitslösungen für die Überwachung von Server- und Technikräumen sowie der Infrastruktur und Büroflächen. Das Unternehmen entwickelt und produziert seine Produkte ausschließlich in Deutschland nach höchsten Qualitätsmaßstäben. Mit Kentix-Produkten sichern Behörden und Unternehmen aus allen Branchen der Wirtschaft ihre IT-Systeme gegen physische Gefahren ab. Durch die Fusion vieler verschiedener Sensoren in einer Funktionseinheit sind die Überwachungssysteme im Marktvergleich sehr effizient. Der Einsatz vernetzbarer Funksysteme und moderner Web-Technologien ermöglicht die kostengünstige Integration der Systeme. Kentix-Produkte vermeiden Störungen der Betriebsumgebung, sichern Anlagen gegen Diebstahl und Sabotage und melden die Auswirkungen menschlichen Fehlerverhaltens. Sie steigern die IT-Verfügbarkeit spürbar und amortisieren sich in sehr kurzer Zeit. Weitere Informationen unter www.kentix.de. Kentix GmbH Autenbornstr. 2 D-55743 Idar-Oberstein www.kentix.de Jörn Wehle E-Mail: press@kentix.de Sprengel Partner GmbH Nisterstraße 3 D-56472 Nisterau www.sprengel-pr.com Olaf Heckmann Marius Schenkelberg Tel.: +49 (0)26 61-91 26 0-0 Fax: +49 (0)26 61-91 26 0-29 E-Mail: ms@sprengel.pr.com

Grundlage für sicheres Internet durch neue Verordnung der EU
Grundlage für sicheres Internet durch neue Verordnung der EU Bereits Mitte des Jahres soll mit der elDAS-Verordnung eine rechtliche Neuregelung der Sicherheit im Internet in Deutschland und in den anderen EU-Mitgliedsstaaten in Kraft treten. Diese betrifft die elektronische Identität von Personen, das Surfen im Internet oder die elektronische Signatur von Dokumenten. Vertreter der Europäischen Kommission, des Bundeswirtschaftsministeriums und Betreiber sowie Nutzer von internationalen Zertifizierungsdiensten diskutierten auf Einladung von TÜViT in der Berliner Konzernrepräsentanz der TÜV NORD GROUP beim dritten Workshop Trust Service Provider Conformity Assessment. "In den vergangenen 15 Jahren haben sich elektronische Signaturen und Trust Service Provider zu fundamentalen Pfeilern der IT-Sicherheit entwickelt und sind heute als Rückgrat einer sicheren Internet-Kommunikation nicht mehr wegzudenken", betonte Dirk Stenkamp, Vorstandsmitglied der TÜV NORD GROUP in seiner Begrüßungsrede. Ein zentraler Aspekt der Veranstaltung war die kommende EU-Verordnung über elektronische Identifikation und Trust Services für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt ("Proposal for a Regulation of the European Parliament and of the Council on electronic identification and trust services for electronic transactions in the internal market", eIDAS). Sie soll im Laufe des Jahres in Kraft treten und die Rechtsvorschriften für Trust Services, wie die elektronische Identifizierung, Signaturen, Siegelzertifikate und Zeitstempel, europaweit harmonisieren. "Mit diesem einheitlichen, sicheren und nahtlosen Prozess stellen wir Vertrauen beim Verbraucher sicher und stärken den Europäischen Binnenmarkt", so Gérard Galler von der Europäischen Kommission in seinem Vortrag. Zu den weiteren Referenten gehörten Kim Nguyen, Bundesdruckerei, Stefan Altmeppen, Bundeswirtschaftsministerium, Nick Pope, Europäisches Institut für Telekommunikationsnormen (ETSI), und Clemens Wanko, TÜViT. Über TÜViT TÜViT ist ein Unternehmen der TÜV NORD GROUP. Als Vertrauensvermittler für IT-Sicherheit und IT-Qualität hat sich TÜViT auf die Bewertung, Prüfung und Zertifizierung von IT-Produkten, IT-Systemen und IT-Prozessen aller Art spezialisiert sowie auf die Überprüfung der Einhaltung von speziellen Anforderungen, Gesetzen und Richtlinien (eCompliance). Des Weiteren bietet TÜViT Schulungen für ausgewählte Sicherheits- und Qualitätsthemen an. www.tuevit.de Über die TÜV NORD GROUP Die TÜV NORD GROUP ist mit über 10.000 Mitarbeitern einer der größten technischen Dienstleister. Mit ihrer Beratungs-, Service- und Prüfkompetenz ist sie weltweit in 70 Ländern aktiv. Zu den Geschäftsbereichen gehören Industrie Service, Mobilität, IT und Bildung. Mit Dienstleistungen in den Bereichen Rohstoffe und Aerospace hat der Konzern ein Alleinstellungsmerkmal in der gesamten Branche. Leitmotiv: "Excellence for your Business". www.tuev-nord-group.com TÜV NORD GROUP Carolin Roterberg Fon: +49 (0) 40 8557-1987 E-Mail: presse@tuev-nord.de www.tuev-nord.de/presse

Mehr Flexibilität für Anbieter von Zutrittskontrolllösungen - Elatec RFID Systems auf der Embedded World
Mehr Flexibilität für Anbieter von Zutrittskontrolllösungen - Elatec RFID Systems auf der Embedded World Elatec RFID Systems, Spezialist für die Entwicklung von RFID-Lese- und -Schreibsystemen sowie RFID-Transpondern, stellt auf der Embedded World (25.-27. Februar 2014) aus. Am Stand 4-470j der Messe Nürnberg zeigt Elatec Module der TWN3- und TWN4-Familien. Deren Besonderheit: Sie decken alle gängigen RFID-Standards in einem Gerät ab. Die TWN4-Module unterstützen zusätzlich NFC (Near Field Communication). Die Migration von Bestandssystemen von einem zum anderen RFID-Standard wird mit Multistandard-Readern wesentlich vereinfacht. Auf Migrationsszenarien zielen weitere Messeexponate des RFID-Spezialisten: Adapter-Boards, über die moderne Lesegeräte an bestehende Verkabelungen angeschlossen werden können und die so aufwendige Verkabelungsarbeiten in den Gebäuden der Kunden vermeiden. Als erste Vertreter einer neuen Reihe von Adapter-Boards für den Multifrequenz-/Multistandard-Reader TWN4 zeigt Elatec auf der Embedded World 2014 einen Wandleser mit Ethernet-Schnittstelle. Weitere Boards mit Wiegand-, Clock/Data-, RS422/485- und CAN-Schnittstellen werden in den kommenden Monaten folgen. Die Adapter-Boards helfen Systemanbietern und -integratoren, wenn bei Anwendern im Bereich der Zutrittskontrolle ältere oder herstellerspezifische Schrittstellen im Einsatz waren und dennoch kostengünstig auf deren Verkabelung aufgesetzt werden soll. TWN4: Unerreicht vielseitig und bereits mit NFC Daneben können Messebesucher die neueste Generation von Elatec Multistandardlesemodulen begutachten sowie ein neues Starter Kit. Das "TWN4 Tech Tracer Kit" bietet Hardware und Software für die Entwicklung von Multistandardlösungen und dient auch der Identifikation von Transpondern unbekannter Standards. Mit den innovativen Konzepten seiner Multistandardleser feiert Elatec seit Jahren Erfolge in seinem schnell wachsenden Kundenkreis von Systemanbietern und -integratoren. Hersteller von Zutrittskontrolllösungen können mit diesen ohne zusätzlichen Entwicklungsaufwand Kundenwünschen zum Einsatz spezieller Transponder entsprechen. Der neue TWN4 macht auf ihn basierende Lösungen flexibel einsetzbar und damit aus Anbieter- wie aus Kundensicht besonders attraktiv und zukunftssicher. So vereint das Reader-Modul viele klassische und aktuelle RFID-Standards inklusive NFC auf einer Platine und ist damit für den größten Teil aller denkbaren Anwendungen und Migrationsprojekte gerüstet. Multistandard und Multifrequenz Der TWN4 verbindet 125kHz-, 134,2kHz- und 13,56MHz-Technologien und ist verfügbar in den Versionen TWN4 MIFARE® NFC und TWN4 LEGIC NFC. Systemanbieter sind beim Einsatz des TWN4 in eigenen Lösungen und Lesegeräten bereits auf den internationalen Vertrieb vorbereitet. Elatec hat für die Module alle Zulassungen eingeholt, die für den Verkauf und die Installation in den wichtigsten Exportländern außerhalb der EU erforderlichen sind. Elatec GmbH Elatec ist ein Entwickler von RFID-Lesesystemen, Komponenten und Systemen. Daneben tritt das Unternehmen als hochspezialisierter Distributor für Halbleiter, industrielle Rechnersysteme, Display-Technologien und -Lösungen auf. Elatec verfügt über neun Niederlassungen in Europa, eine Niederlassung in den USA sowie ein weltweites enges Distributionsnetz und liefert eine breite Produktpalette von führenden Herstellern an alle Marktsegmente der Elektronikindustrie. Elatec besteht insgesamt aus vier Geschäftsbereichen: RFID Systems, Electronic Components, Card Solutions und Security Solutions. Weitere Informationen über Elatec finden Sie unter www.elatec.com. Klaus Nagel - Director of Sales and Business Development Lilienthalstr. 3 82178 Puchheim Phone: +49 89 5529961-0 Fax: +49 89 5529961-29 E-Mail: info-rfid@elatec.com Homepage: www.elatec-rfid.com

Neues SSD-Speicherarray von American Megatrends - StorTrends 3500i unterstützt SSD-Caching und -Tiering im selben Array
Neues SSD-Speicherarray von American Megatrends - StorTrends 3500i unterstützt SSD-Caching und - Tiering im selben Array Mit StorTrends 3500i stellt American Megatrends International (AMI) ein neues Speicherarray auf Basis von Solid State Disks (SSD) vor. Erstmals präsentiert AMI damit eine SAN-Speicherlösung, die sowohl als reiner Flashspeicher wie als Hybrid-Flash-Version betrieben werden kann. Damit erweitert AMI sein breitgefächertes Portfolio an Storage-Technologien, das unter dem Namen StorTrends vermarktet wird. StorTrends 3500i unterstützt als derzeit einzige SAN-Lösung auf dem internationalen Markt SSD-Caching und SSD-Tiering. Damit werden Cache-Fehltreffer, sogenannte Cache Misses, im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen nahezu völlig ausgeschlossen. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal von StorTrends 3500i ist seine Tiered-Residency-Funktionalität. Durch sie kann der Administrator mittels der Storage-Management-Software StorTrends ITX festlegen, welche Daten auf den schnellen SSD-Laufwerken gespeichert werden und für welche preiswertere SAS-Festplattenlaufwerke ausreichend sind. So lässt sich die Ausnutzung des Storage-Arrays im laufenden Betrieb leicht anpassen. Dies unterstützt eine optimale Balance aus schnellem Datendurchsatz und wirtschaftlichem Betrieb. StorTrends 3500i ist konzipiert für Anwendungen wie Hochleistungs-Datenbanken, Online-Transaktionsverarbeitung, virtuelle Desktop-Infrastrukturen, Cloud-Speichersysteme sowie IT-Umgebungen mit gemischten Anforderungen. Durch die gleichzeitige Unterstützung von SSD-Caching und SSD-Tiering sowie die neuartige Tiered-Residency-Funktionalität ermöglicht StorTrends 3500i deutliche Einsparungen bei den Betriebskosten im Vergleich zu anderen SSD-Flashspeichern. Durch seine flexible Skalierbarkeit ermöglicht StorTrends 3500i auch kleineren und mittleren Organisationen den Einstieg in Solid-State-Speicherlösungen. So können beispielsweise zunächst nur zwei SSDs in einer hybriden Umgebung zusammen mit herkömmlichen Festplattenlaufwerken betrieben werden. Diese Lösung kann dann sukzessive zu einer Full-Flash-Version mit 16 SSDs ausgebaut werden, die bis zu 265.000 IOPS ermöglicht. Bei Betatests durch Bestandskunden von American Megatrends und unabhängige Analysten stieß StorTrends 3500i bereits auf positive Resonanz. Die auf Storage spezialisierte Taneja Group bezeichnet das StorTrends-3500i-Array als 'eines der umfassendsten, vielseitigsten und kostengünstigsten Solid-State-Systeme, die heute auf dem Markt sind.' Jeff Boles, Senior Analyst bei der Taneja Group, fasst deren Bericht wie folgt zusammen: 'Man muss keine Alternativen suchen, um Solid State auch für die breite Masse praktikabel und erschwinglich zu machen - mit AMI StorTrends 3500i ist dieses Ziel eindeutig erreicht.' American Megatrends stellt seit 1994 Storagesysteme her. Der damals eingeführte MegaRAID Host Bus Array (HBA) machte AMI zum drittgrößten RAID-Anbieter im globalen Markt. Derzeit sind mehr als 1100 StorTrend-Lösungen auf SAN- und NAS-Basis in Unternehmen und Behörden auf der ganzen Welt im Einsatz. Über American Megatrends: Die American Megatrends International GmbH mit Sitz in München ist die deutsche Tochter der 1985 gegründeten American Megatrends Inc. (AMI). American Megatrends Inc. mit Sitz in Norcross/Atlanta, USA, ist der führende und innovative Hersteller von IPMI-Firmware und UEFI-BIOS. Als führendes Unternehmen für die Entwicklung von Software für neue Technologien kooperiert AMI mit nahezu allen PC-Herstellern weltweit und liefert Entwicklungsplattformen für das BIOS der Computer. Für die Hersteller von Servern liefert AMI die IPMI-Firmware für eine Remote-Steuerung und -Überwachung kompletter IT-Center. 1994 stieg American Megatrends auch ins Geschäft mit Speicherlösungen ein, die unter dem Markennamen StorTrends vertrieben werden. Weitere Informationen: American Megatrends International GmbH Winfried Pröhl Truderinger Straße 283 81825 München Deutschland Tel.: +49 (0)89 96 999 512 Fax: +49 (0)89 96 999 519 E-Mail: winfriedp@ami.com http://www.ami.com

Linksys präsentiert IP-Überwachungskameras für den Innen- und Außeneinsatz sowie Videorekorder für Kleinunternehmen
Linksys präsentiert IP-Überwachungskameras für den Innen- und Außeneinsatz sowie Videorekorder für Kleinunternehmen Neue IP-Kameras und Rekorder bieten fortschrittliche Features für Überwachungs- und Sicherheitsanwendungen Linksys gab heute die Erweiterung seines Lösungsangebotes für Kleinunternehmen bekannt. Neu im Angebot des Netzwerkspezialisten sind eine Reihe von IP-Überwachungskameras für den Innen- und Außeneinsatz sowie ein Netzwerk-Videorekorder für Remote- und Live-Überwachungsaufgaben, Playback und Aufzeichnung. Insgesamt umfasst das Produktangebot vier neue PoE-fähige 1080p IP-Überwachungskameras, die in Dome- oder Bulletausführung verfügbar sind, und die mit Funktionen wie Nachtsichtfähigkeit, wetterfester Ausführung, vandalismusgeschütztem IK10-Gehäuse, Fernzugriff, Zoom-, Schwenk- und Neigefunktionen und vielem anderem aufwarten. Der netzwerkfähige Videorekorder wurde speziell für den Einsatz mit den Überwachungskameras von Linksys entwickelt, unterstützt bis zu 8 TB Speicher und kann bis zu acht Videofeeds gleichzeitig aufzeichnen. "Die Einführung unserer neuen IP-Überwachungskameras in Verbindung mit den Business-Switches und VPN-Routern von Linksys baut auf unserem Engagement für die Realisierung hochwertiger und zuverlässiger Konnektivitäts- und Sicherheitslösungen auf. Auf diese Weise bieten wir skalierbare Konnektivität und kommen den wachsenden Anforderungen kleiner Unternehmen nach", sagte Arne Pelzer, Country Manager DACH bei Belkin Linksys. "Die Kameras und der Netzwerkrekorder stellen Kleinunternehmen, Arbeitsgruppen und Vertriebspartnern die Produkte zur Verfügung, die sie zur benötigen, um hervorragende Systeme für Sicherheits- und Überwachungsaufgaben zu realisieren." Mit den neuen Kameras und dem Netzwerk-Videorekorder stellt Linksys KMUs und Fachhändlern eine flexible Überwachungslösung zur Seite, auf die lokal oder dezentral über das vorhandene IP-Netzwerk zugegriffen werden kann. Die ausgereiften Funktionen und stabilen Gehäuse der Kameras sorgen für eine zuverlässige und gleichzeitig kostengünstige Lösung. Linksys Überwachungskameras Das neue Linksys Business Produktangebot von IP-Überwachungskameras umfasst: - Modell LCAD03FLN: 1080p Dome-Kamera mit Nachtsichtfunktion für Innenanwendungen - Modell LCAD03VLNOD: 1080p 3MP Dome-Kamera mit Nachtsichtfunktion für Außenanwendungen - Modell LCAM00360D: 1080p 3MP 360° Mini Dome-Kamera für Innen-/Außenanwendungen - Modell LCAB03VLNOD: 1080p 3MP Bulletkamera mit Nachtsichtfunktion für Außenanwendungen Highlights: - Großer 5MP-Sensor liefert hochwertige Videoaufnahmen (Außenanwendungen) - Nachtsichtfunkton, Bewegungsmelder und Alarm-/Ereignismeldungen sorgen für optimale Überwachung rund um die Uhr - Großer Sichtwinkel und großer Dynamikbereich (WDR) mit Firmware-Upgrade verfügbar - Wetterfestes und vandalismusgeschütztes Gehäuse (IP67 und IK10) schützt das System gegen natürliche und kriminelle Einflüsse (Außenanwendungen) - Das ImmerVision Panomorph-Objektiv bildet 30 Prozent mehr ab als ein Standard-Fischaugen-Objektiv, mit maximalem Sichtwinkel (360° x 180°) (Mini Dome) - Gute Performance auch bei schwachen Lichtverhältnissen dank Sony CMOS-Sensor und großem Dynamikbereich (WDR) (Mini Dome) - Open Network Video Interface Forum (ONVIF-Kernspezifikationen, Versionen 1.0 und 2.0 - Echte Tag-/Nacht-Funktionalität mit abnehmbarem Infrarotfilter - Kostenlose Video Surveillance Manager-Software für Benutzer-, Profil- und Ereignismanagement Linksys Netzwerk-Videorekorder - Modell LNR0208C: Netzwerk-Videorekorder mit 2 Slots für Festplatten Die Aufzeichnungseinheit ist die Kernkomponente jedes Videoüberwachungssystems. Der Netzwerk-Videorekorder von Linksys mit 2 Festplatten-Slots bietet eine ausgewogene Kombination von Preis und Performance. Das Modell LNR0208C unterstützt Unternehmen mit zuverlässiger Aufzeichnung aller Ereignisse im Erfassungsbereich der Linksys-Kameras. Highlights: Zeichnet bis zu acht Videofeeds gleichzeitig in acht separaten Kanälen auf - 2 Slots für Festplatten bieten bis zu 8 TB Speicherkapazität auf zwei internen hot swapable 4 TB eSata-Festplatten (nicht im Lieferumfang enthalten) - Dezentrale Live-Überwachung und Wiedergabe - Mehrfach-NVR-Überwachung - Gigabit Ethernet-Port, drei USB 2.0-Ports - Hohe Performance und Durchsatz zu einem vernünftigen Preis Verfügbarkeit Das neue Linksys-Produktangebot von IP-Überwachungskameras und Netwerk-Videorekorder sind jetzt verfügbar. - Linksys LCAD03FLN 1080p Dome-Kamera mit Nachtsichtfunktion für Innenanwendungen - UVP € 320,- inkl. MwSt. - Linksys LCAD03VLNOD: 1080p 3MP Dome-Kamera mit Nachtsichtfunktion für Außenanwendungen - UVP € 420,- inkl. MwSt. - Linksys LCAM03360D 1080p 3MP 360° MiniDome-Kamera für Innen-/Außenanwendungen - UVP € 490,- inkl. MwSt. - Linksys LCAB03VLNOD 1080p 3MP Bulletkamera mit Nachtsichtfunktion für Außenanwendungen - UVP € 420,- inkl. MwSt. - Linksys LNR0208C Netzwerk-Videorekorder mit 2 Slots für Festplatten - UVP € 525,- inkl. MwSt. Über Linksys Unter dem Markennamen Linksys werden seit 1988 innovative Technologien und Strategien für kabellose Netzwerkverbindungen entwickelt und mit modernem Design und umfassendem Kundenservice kombiniert. Mit Linksys können Menschen sich vernetzen und das Internet nutzen, wo immer sie sind - ob zuhause, bei der Arbeit oder unterwegs. Die mehrfach ausgezeichneten Produkte von Linksys vereinfachen die Einrichtung und Verwaltung des Heimnetzwerks und die Nutzung neuester Unterhaltungselektronik und bieten sicheren Internetzugriff über innovative Funktionen sowie ein wachsendes Ökosystem aus Applikationen und Industriepartnerschaften. PR-Agentur: AxiCom GmbH Annette Petry Lilienthalstraße 5 82178 Puchheim Telefon: +49 89 800908-18 E-Mail: Annette.petry@axicom.com

Online-Handels-Award für die Europa Apotheek Venlo
Online-Handels-Award für die Europa Apotheek Venlo ECC-Studie: exzellente Bewertung für Online-Shop der Versandapotheke Venlo, 28. Januar 2014 - Die Europa Apotheek Venlo wurde mit dem diesjährigen Online-Handels-Award ausgezeichnet. Der Preis für herausragende Leistungen im Internet-Versandhandel wird vom Management Forum und dem Verlag Handelsblatt verliehen. Die Besten einer Branche ermittelte das Institut ECC Handel zusammen mit dem Logistik-Unternehmen Hermes und befragte dazu insgesamt 10.000 Verbraucher. 'Diese Auszeichnung freut uns sehr, denn sie zeigt, dass es uns gelingt, mit den Online-Services der Europa Apotheek Venlo die unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse unserer Kunden überzeugend zu treffen und höchste Qualität bei Service und Versand zu bieten', so Stephan Weber, Mitglied der Geschäftsleitung der Europa Apotheek Venlo. Studienergebnis: sehr zufriedene, treue Kunden Die Befragung durch ECC Handel bescheinigt der Europa Apotheek Venlo vor allem eine hervorragende Kundenzufriedenheit und eine sehr hohe Kundenbindung. Zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren zählen eine einfache Online-Bestellung, zuverlässiger Versand und schnelle Lieferung ebenso wie das gute Preis-Leistungs-Verhältnis und die hohe Qualität des Kundenservices. Hohe Beratungsqualität Als eine der führenden Versandapotheken generiert die Europa Apotheek Venlo einen großen Teil ihres Umsatzes mit dem Versand rezeptpflichtiger Arzneimittel, oft in Kombination mit rezeptfreien Produkten. Eine sehr gute Erreichbarkeit für Kunden und eine persönliche, qualifizierte Beratung über Internet, Telefon oder per Post zählen ebenfalls zu den besonderen Serviceleistungen der Europa Apotheek Venlo. Über das Unternehmen Europa Apotheek Venlo Das Unternehmen Europa Apotheek Venlo wurde im Jahr 2001 gegründet und bedient heute den Markt in Deutschland und in den Niederlanden. Als Apotheke mit vollem Leistungsangebot ist sie auf die Medikamentenversorgung von Patienten mit chronischen Krankheiten, wie Diabetes, Herz- und Gefäßkrankheiten, Arthritis, Asthma, chronische Bronchitis, Multiple Sklerose und HIV spezialisiert. Im Februar 2010 wurde das auf den Online-Vertrieb von rezeptfreien Medikamenten fokussierte Unternehmen shop-apotheke.com in die Aktivitäten der niederländischen Versandapotheke integriert. Die Vertriebsmarke shop-apotheke.com wurde dabei erhalten. Die Europa Apotheek Venlo ist aktuell die zweitgrößte Versandapotheke in Europa. Das Unternehmen beschäftigt an seinem Standort in Venlo ca. 400 Mitarbeiter. Sven Schirmer Europa Apotheek Venlo B.V. Dirk Hartogweg 14 NL-5928 LV Venlo Telefon: +31 / 77-8 50-63 36 Telefax: +31 / 77 8 50-64 60 E-Mail: presse@europa-apotheek.com

Weltneuheit für Plagiatsschutz auf der ISPO 2014
Weltneuheit für Plagiatsschutz auf der ISPO 2014 smart-TEC und APEX Snowboards präsentieren NFC-Cloud Lösung auf der internationalen Sportmesse in München am Stand 116, Halle A4 Oberhaching / 24.01.14 Die Oberhachinger smart-TEC GmbH Co. KG präsentiert in Kooperation mit APEX CUSTOMMADE Snowboards während der ISPO 2014, die vom 26. bis 29. Januar in München stattfindet, eine Weltneuheit für Plagiatsschutz und für die Bereitstellung von webbasierten Mehrwertdiensten. Dafür befindet sich auf dem Snowboard von APEX ein passiver NFC-Transponder, der einen berührungslosen Datenaustausch mit NFC-fähigen mobilen Endgeräten ermöglicht. Beim Auflegen des Smartphones oder Tablets auf den NFC-Transponder wird die weltweit eindeutige und unveränderbare Chip-Seriennummer zu einer, auf einem Web-Server befindliche NFC-Cloud übertragen und dort mit den vom Hersteller hinterlegten Chip-Seriennummern abgeglichen. Ist die übertragene Chip-Seriennummer vorhanden handelt es sich um ein Originalprodukt. Erst dann generiert die NFC-Cloud eine produktspezifische mobile Webseite und zeigt sie dem Nutzer auf dem Smartphone-Display an. Folgende Beispielfunktionen wurden auf der Demoversion freigeschaltet: Anzeige und Wahl einer Notrufnummer für Bergwachten in Europa, lokale Wetterberichte, Lawinenberichte, Snowboard-Datenblätter, Facebook-Links, Kontaktformulare oder aber die Möglichkeit, das Snowboard auf einen Nutzer zu registrieren. Der seriennahe Prototyp kann von Besuchern mit dem eigenen NFC-fähigen Smartphone getestet werden. Über ein grafisches User Interface kann der Hersteller APEX die angezeigten Informationen auf dem Server zentral anpassen, neue Funktionen freischalten, mögliche Rückrufe dem jeweiligen Seriennummernkreis hinzufügen und vieles mehr. Die Dienstleistungen der mobilen Webseite werden durch die NFC21 GmbH bereitgestellt, mit der smart-TEC eng in der Entwicklung und Bereitstellung der NFC-Cloud Lösung zusammenarbeitet. Mit bereits mehr als 500 Millionen NFC-fähigen mobilen Endgeräten weltweit ist die NFC-Technologie weiter auf dem Vormarsch. Auf dem Messestand (Stand 116, Halle A4) von RATHGEBER, dem Mutterunternehmen der Oberhachinger smart-TEC GmbH Co. KG, können interessierte Kunden mit dem eigenen NFC-fähigen Smartphone / Tablet die Lösung testen oder sich vom Standpersonal vorführen lassen. Zum Unternehmen: smart-TEC GmbH Co. KG ist ein Unternehmen der RATHGEBER-Gruppe in Oberhaching bei München. Seit über 10 Jahren werden kundenindividuelle RFID-Transponder entwickelt und hergestellt. Das Spektrum reicht von selbstklebenden, bedruckten RFID- und NFC-Etiketten bis hin zu robusten, langlebigen, witterungs- und temperaturbeständigen RFID-Transpondern für den Industriebereich. Ein Großteil der RFID-Transponder ist für die Verwendung im Ex-geschützten Bereich zertifiziert. In Zusammenarbeit mit Systempartnern bietet smart-TEC zudem eine umfassende Projektbetreuung. Unsere Kernkompetenzen: - Robuste, langlebige, industrietaugliche, witterungs- und temperaturbeständige RFID- und NFC-Transponder- auch für den Ex-geschützten Bereich - Kundenindividuelle RFID- und NFC-Etiketten, bedruckt oder blanko mit unterschiedlichsten Chiptechnologien, Frequenzbereichen und fälschungs- bzw. manipulationssicheren Merkmalen - Umfassendes NFC-Know-how im Competence Center NFC - Kompetente Projektberatung und -betreuung Sie wollen mehr erfahren? Kontaktieren Sie uns! smart-TEC GmbH Co KG Ansprechpartner: Andreas Schlaudraff Anschrift: Kolpingring 3, 82041 Oberhaching Telefon: +49 89 613007 86 Telefax: +49 89 613007 7186 Email: a.schlaudraff@smart-tec.com Homepage: www.smart-tec.com Bei Veröffentlichung bitten wir freundlich um einen Beleg an: Julia Ascher j.ascher@smart-tec.com

ANSYS gibt Gewinner des Hall of Fame 2014-Wettbewerbs bekannt
ANSYS gibt Gewinner des Hall of Fame 2014-Wettbewerbs bekannt Beeindruckende Bilder von Multiphysik-Simulationen zeigen Lösungsmöglichkeiten für komplexe technische Aufgaben Von den komplexen Strukturen des menschlichen Herzens bis hin supraleitenden Beschleunigermagneten behandeln die Gewinner des fünften jährlichen Hall of Fame-Bildwettbewerbs von ANSYS höchst komplexe Fragestellungen auf dem Gebiet des technischen Designs. Der Hall of Fame-Wettbewerb bietet ANSYS-Anwendern die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten in Simulation und Entwicklung durch die Erzeugung attraktiver Bilder und Animationen unter Beweis zu stellen. Für die Wettbewerbsphase im Herbst 2013 gab es erstmals Einreichungen in zwei Kategorien, Unternehmen und akademische Einrichtungen. Dies gab ANSYS die Möglichkeit, mehrere Gewinner in der jeweiligen Kategorie auszuzeichnen. Zu den diesjährigen Gewinnern in der Unternehmenskategorie gehören der Medizintechnik-Hersteller Admedes Schuessler GmbH, das Design- und Analyseunternehmen Apollo Offshore Engineering sowie das Ingenieurbüro FEAC. Die Entwickler von Admedes Schuessler verwendeten die Fluid-Struktur-Interaktion-Technologie von ANSYS zur Verbesserung ihrer Erkenntnisse über einen Aortenstent. Apollo nutzt die Möglichkeiten der ANSYS-Simulationssoftware zur Optimierung seines Designs einer FPSO (Floating Production, Storage and Offloading)-Anlage. Das FuE-Team von FEAC verwendete eine Kombination von ANSYS-Produkten, um zuverlässigere Ergebnisse beim Design von supraleitenden Beschleunigermagneten zu erzielen. Gewinner in der akademischen Kategorie sind die Staatliche Technische Universität Moskau und die Foundation of Cardiac Surgery Development. Die Universität Moskau setzte Lösungen von ANSYS für die Konstruktion eines virtuellen Gebläses zur aktiven Nachlaufventilation ein, wodurch das Team rasch das Fahrzeugdesign verbessern und die Emissionen reduzieren konnte. Die Foundation simulierte in einem Multiphysics-Verfahren einen Zustand der bikuspiden Aortenklappe, deren Parameter manchmal mit physikalischen Mitteln nicht messbar sind. "Jedes Jahr erhalten wir weitere interessante und innovative Einreichungen, welche die Grenzen der Simulation ausreizen", sagte Josh Fredberg, Vice President of Marketing bei ANSYS. "Die für den Wettbewerb eingereichten Arbeiten können wertvolle Erkenntnisse zu einigen der komplexesten Fragen der technischen Konstruktion in den verschiedensten Bereichen der Industrie liefern, um Produkte und Werkstoffe zu verbessern. Wir danken allen, die an dem Wettbewerb teilgenommen haben und sind gespannt darauf, was er uns dieses Jahr bringen wird." Mit Schwerpunkt beim Multiphysics-Design kamen die eingereichten internationalen Arbeiten in der Unternehmenskategorie von Branchenführern der Flugzeug- und Automobilindustrie bis hin zu Unternehmen in der Chemie und Energietechnik. Im akademischen Bereich wurden von Colleges und Universitäten in aller Welt Simulationsprojekte aus dem Undergraduate, Postgraduate- und Forschungsbereich eingereicht. Besuchen Sie das ANSYS Hall of Fame Archive und informieren Sie sich über die eingereichten Projekte zu den Wettbewerben der vergangenen Jahre. Über Ansys: ANSYS, Inc. (Nasdaq: ANSS), gegründet 1970, entwickelt Simulationssoftware und Technologien für das Computer Aided Engineering und vermarktet sie weltweit. Die Produkte werden von Ingenieuren, Design-Entwicklern, Forschern und Studenten in einem breiten Spektrum an Branchen und wissenschaftlichen Einrichtungen eingesetzt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf offenen und flexiblen Lösungen, die Anwendern eine Analyse und Überprüfung der Konstruktionsentwürfe direkt auf ihrem Desktop ermöglichen. Zwecks zügiger, effizienter und kostenbewusster Produktentwicklung bieten sie hierzu eine universelle Plattform, die vom Design-Konzept bis zur finalen Teststufe und Validierung alle Phasen abdeckt. Das Unternehmen realisiert in Verbindung mit seinem globalen Channel-Partnernetz den Vertrieb sowie Support und Schulungen für Kunden in über 40 Ländern. Mit Sitz in Canonsburg, Pennsylvania und mehr als 65 strategisch angesiedelten Vertriebsstandorten weltweit beschäftigt ANSYS mehr als 2.400 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden sich auf www.ansys.com ANSYS Germany GmbH Mathias Jirka Birkenweg 14a, D-64295 Darmstadt Tel.: +49 (0)6151-3644-0 E-Mail: mathias.jirka@ansys.com Web: www.ansys-germany.com AxiCom GmbH Jens Dose Lilienthalstr. 5 82178 Puchheim Telefon: +49 89 800 908-15 E-Mail: jens.dose@axicom.com Web: www.axicom.de

SAP auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos
SAP auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos Traumhaftes Alpenpanorama, mit Schnee bedeckte Wälder, einflussreiche Leute mit einer Mission: Es ist Januar in Davos. Jedes Jahr treffen sich weltweit führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft beim World Economic Forum (WEF), um sich mit den dringlichsten gesellschaftlichen Problemen der Welt zu befassen. Für ein Unternehmen mit dem Ziel, "die Abläufe in Unternehmen weltweit und damit das Leben von Menschen zu verbessern", gibt es wohl keine geeignetere Plattform. In Davos ist die SAP deshalb jedes Jahr vertreten. Derzeit sind die beiden Vorstandssprecher Bill McDermott und Jim Hagemann Snabe vor Ort. Sie wollen zeigen, wie Menschen und Technologie in einer globalen, digitalen Welt positive Veränderungen bewirken können. Dieses Jahr steht das Treffen unter dem Motto der "Neugestaltung der Welt: Konsequenzen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft." Die Themenvielfalt ist groß, doch im Mittelpunkt stehen die Überwindung der Schuldenkrise und die Folgen der globalen Finanzwelt, die Energiepolitik sowie die hohe Arbeitslosigkeit in vielen Ländern, vor allem bei Jugendlichen. Eines der wichtigsten Themen, auf das die SAP-Manager eingehen werden, ist die Bedeutung der Millennials. So werden junge Absolventen bezeichnet, die etwa seit dem Jahr 2000 ins Berufsleben streben. Sie werden die Arbeitswelt der Zukunft nachhaltig prägen. Weitere Themen, die ganz oben auf der Tagesordnung stehen: die Qualifikationslücke im IT-Bereich und weltweite Chancengleichheit für alle Jugendlichen. SAP Deutschland AG Co. KG Neurottstraße 15a 69190 Walldorf Deutschland Telefon: 06227/7-47474 Telefax: 06227/7-57575 Mail: info@sap.com URL: http://www.sap.com/germany/index.epx

BVDW Neujahrsempfang in Hamburg: Digitale Wirtschaft startet optimistisch ins Jahr 2014
BVDW Neujahrsempfang in Hamburg: Digitale Wirtschaft startet optimistisch ins Jahr 2014 - Erster Bürgermeister Olaf Scholz unterstreicht Wichtigkeit des Dialogs von Politik und Digitaler Wirtschaft für die Gestaltung wachstumsfördernder Rahmenbedingungen - Verband stellt Agenda für 2014 vor - Rund 250 Vertreter aus Wirtschaft, Medien und Politik beim Jahres-auftakttreffen der Branche Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat am gestrigen Abend zu seinem traditionellen Neujahrsempfang eingeladen. Zum Jahresauftakttreffen der Digitalbranche trafen sich rund 250 Vertreter aus Wirtschaft, Medien und Politik im Business Club Hamburg. BVDW-Präsident Matthias Ehrlich unterstrich in seiner Begrüßungsrede die Bedeutung der Internetbranche für die Wirtschaft in Deutschland und skizzierte die vielseitige Agenda des Verbandes für 2014. Das politische Grußwort hielt Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Er betonte dabei die zentrale Rolle des BVDW als Dialog- und Kompetenzpartner der Digitalen Wirtschaft für die Politik. "Die Digitale Wirtschaft startet positiv ins Jahr 2014", erklärte Matthias Ehrlich in seiner Begrüßungsrede und untermauerte den Optimismus der Branche mit Zahlen aus einer aktuellen BVDW Mitglieder-Befragung, die der Verband in Kürze veröffentlichen wird. Gleichzeitig unterstrich er noch einmal die Erwartungen der Internetbranche an die Politik und gab Einblicke in die vielseitige Agenda des Verbandes für 2014: "Wir haben ein ‚volles Auftragsbuch‘ und befinden uns auf einem ambitionierten Wachstumskurs. Wir wollen eine noch aktivere Rolle des BVDW bei der Gestaltung der Marktbedingungen für die Digitale Wirtschaft. Und wir wollen den Verband auch als Branchenplattform weiter stärken. Dafür werden wir nicht nur unsere Leitmesse, die dmexco, weiter ausbauen. Wir erweitern auch unser Messe-Portfolio und engagieren uns für eine neue Messe im Mai in Berlin - die tools -, mit der wir uns und unseren Mitgliedern neue Wachstumsfelder und -potenziale erschließen wollen." Zum Abschluss wies Ehrlich auf die umfänglichen Möglichkeiten der BVDW-Mitglieder hin, ihr wirtschaftliches Umfeld aktiv in ihrem Sinne mitgestalten zu können und forderte die Anwesenden auf: "Lassen Sie uns gemeinsam an den Rahmenbedingungen für eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung unserer Branche arbeiten." Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, hob in seinem Grußwort an die geladenen Gäste hervor: "Wir wollen von Hamburg aus einen Prozess anstoßen, in dessen Verlauf wir dafür sorgen, dass Medienrecht, Telekommunikationsrecht, Kartellrecht und viele weitere Rechtsbereiche besser miteinander harmonieren. Dabei geht es um gemeinsame Regelungsziele, um kluge Regeln für Konflikte und um bessere Governance-Instrumente. Ich danke dem BVDW ausdrücklich dafür, dass er sich intensiv und konstruktiv an der dafür erforderlichen Diskussion beteiligt." Hochauflösendes Bildmaterial auf dem BVDW-Presseserver unter: http://www.bvdw.org/presseserver/bvdw_neujahrsempfang_2014 Über den BVDW Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die zentrale Interessenvertretung für Unternehmen, die digitale Geschäftsmodelle betreiben und im Bereich der digitalen Wertschöpfung tätig sind. Mit Mitgliedsunternehmen aus unterschiedlichsten Segmenten der Internetindustrie ist der BVDW interdisziplinär verankert und hat damit einen ganzheitlichen Blick auf die Themen der digitalen Wirtschaft. Der BVDW hat es sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Angebote - Inhalte, Dienste und Technologien - transparent zu machen und so deren Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern. Außerdem ist der Verband kompetenter Ansprechpartner zu aktuellen Themen und Entwicklungen der Digitalbranche in Deutschland und liefert mit Zahlen, Daten und Fakten wichtige Orientierung zu einem der zentralen Zukunftsfelder der deutschen Wirtschaft. Im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen, nationalen und internationalen Interessengruppen, unterstützt der BVDW ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche. Fußend auf den Säulen Marktentwicklung, Marktaufklärung und Marktregulierung bündelt der BVDW führendes Digital-Know-How, um damit eine positive Entwicklung der führenden Wachstumsbranche der deutschen Wirtschaft nachhaltig mitzugestalten. Gleichzeitig sorgt der BVDW als Zentralorgan der digitalen Wirtschaft mit Standards und verbindlichen Richtlinien für Branchenakteure, für Markttransparenz, und Angebotsgüte für die Nutzerseite und die Öffentlichkeit. Wir sind das Netz. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. Berliner Allee 57, 40212 Düsseldorf www.bvdw.org Ansprechpartner für die Presse: Nadja Elias, Leiterin Public Relations - Pressesprecherin Tel: +49 (0)211 600456-25, Fax: -33 elias@bvdw.org

Weltpremiere auf der CeBIT: Thin-Client-Systeme von American Megatrends und Boston - Komplettlösung aus Soft- und Hardware wurde gemeinsam entwickelt
Weltpremiere auf der CeBIT: Thin-Client-Systeme von American Megatrends und Boston Komplettlösung aus Soft- und Hardware wurde gemeinsam entwickelt American Megatrends International (AMI) und die im CeBIT-Partnerland Großbritannien beheimatete Boston Gruppe präsentieren ihre neu entwickelte Thin-Client-Lösung erstmals weltweit auf der CeBIT von 10. bis 14. März in Hannover (Halle 15, Stand D80) auf dem Stand der Boston Server Storage Solutions. Boston entwickelt für seine Kunden individuelle Architekturen aus Thin Clients und Servern. Diese werden mit einer exklusiv von American Megatrends entwickelten Software verwaltet. Mit ihr kann der Administrator beispielsweise per Fernzugriff Anwendungsprogramme auf einzelnen Thin Clients zu- und abschalten und nicht benötigte Geräte herunterfahren. Dadurch hilft AMI dem Anwender, die Vorteile des Thin-Client-Konzepts in Sachen Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz voll auszunutzen. Auf der CeBIT werden Mitarbeiter von American Megatrends und Boston Server Storage Solutions die Funktionalität des Komplettsystems anhand von Live-Demos erläutern. Die Hardware der neuen Thin-Client-Lösung basiert auf Servertechnologie von Boston. Anwender profitieren hier von einem hohen Maß an Know-how, da der Server-, Storage- und Workstationhersteller Boston bereits seit mehr als 20 Jahren als Technologiepartner aktiv ist. Auch American Megatrends konnte bei der Entwicklung der Thin-Client-Software von seiner jahrzehntelangen Erfahrung im Bereich BIOS und Remote Management und KVM-Firmware profitieren. Parallel dazu zeigt AMI auf der CeBIT seine Management-Lösung MegaRAC XMS. Diese Überwachungskonsole mit grafischer Benutzeroberfläche ermöglicht die Überwachung unterschiedlichster Geräte mit einer einzigen Lösung - von Clients, Servern und Virtuellen Maschinen bis zu Embedded-Systemen. Damit ist MegaRAC XMS eine ideale Ergänzung, wenn die neue Thin-Client-Lösung in umfassendere und heterogene Unternehmensnetze eingebunden werden soll. Winfried Pröhl, Geschäftsführer von American Megatrends International, erklärt: 'Thin Clients haben im Durchschnitt eine längere Lebensdauer als Desktop-PCs, verbrauchen weniger Strom und sind einfach und zentral zu verwalten. Unter Aspekten der Gesamtbetriebskosten und der energetischen Nachhaltigkeit werden sie deshalb immer attraktiver. Ziel unserer Thin-Client-Software ist es, dass der Administrator mit geringem Aufwand die Vorteile der Hardware voll ausschöpfen kann.' Wolfgang Walter, Geschäftsführer von Boston Server Storage Solutions Deutschland, erklärt: 'Die Fortschritte in der Virtualisierungstechnologie machen Thin Clients für Unternehmen mit vielen standardisierten Arbeitsplätzen immer attraktiver. Mit unserem kunden-spezifisch anpassbaren Konzept bieten wir in diesem wachsenden Markt eine sehr attraktive Lösung. Wir freuen uns, dass wir mit AMI ein herausragendes Technologieunternehmen gewonnen haben, das mit seinem besonderen Know-how in Storage, Servertechnologie und Remote-Management vollständige Lösungen für Zero-Client-Anwendungen bietet.' Über American Megatrends Die American Megatrends International GmbH mit Sitz in München ist die deutsche Tochter der 1985 gegründeten American Megatrends Inc. (AMI). American Megatrends Inc. mit Sitz in Norcross/Atlanta, USA, ist der führende und innovative Hersteller von IPMI-Firmware und UEFI-BIOS. Als führendes Unternehmen für die Entwicklung von Software für neue Technologien kooperiert AMI mit nahezu allen PC-Herstellern weltweit und liefert Entwicklungsplattformen für das BIOS der Computer. Für die Hersteller von Servern liefert AMI die IPMI-Firmware für eine Remote-Steuerung und -Überwachung kompletter IT-Center. 1994 stieg American Megatrends auch ins Geschäft mit Speicherlösungen ein, die unter dem Markennamen StorTrends vertrieben werden. Boston Deutschland: Das Unternehmen Innerhalb der international agierenden Boston Gruppe wurde die Boston Server Storage Solutions GmbH (Boston Deutschland) im April 2010 gegründet. Sitz des Unternehmens ist Feldkirchen bei München. Die Boston Gruppe ist ein innovativer Hersteller und Lösungsanbieter von Server Storage Systemen, hochperformanten Workstations, integrierten Remote Access Lösungen, und kompletten Cloud Computing Lösungen, die von Unternehmen einfach und effizient in ihre IT-Umgebungen integriert werden können. Boston Deutschland, als Teil der Boston Gruppe, kann eine Expertise aus einer über 20-jährigen Erfahrung in diesen Produktsegmenten nachweisen. Die Boston Gruppe ist seit Jahren der wichtigste Partner als Solution Factory von Supermicro, des führenden OEM-Herstellers von Workstations, Server Storage Systemen. Weitere Informationen: American Megatrends International GmbH Winfried Pröhl Truderinger Straße 283 81825 München Deutschland Tel.: +49 (0)89 96 999 512 Fax: +49 (0)89 96 999 519 E-Mail: winfriedp@ami.com http://www.ami.com Konzept PR Agentur für Public Relations Gerald Fiebig Leonhardsberg 3 86150 Augsburg Fon: +49 (0)821/34300 - 19 E-Mail: g.fiebig(at)konzept-pr.de http://www.konzept-pr.de

LG und Bayer 04 Leverkusen starten das neue Jahr mit einem Herz für Kinder
Gemeinsames Projekt im Zeichen der Hilfsorganisation BILD hilft e.V. "Ein Herz für Kinder" LG und Bayer 04 Leverkusen starten das neue Jahr mit einem Herz für Kinder Ratingen/Leverkusen, 23. Januar 2014 — LG Electronics, Inc. (LG) und Bayer 04 Leverkusen stellen die ersten Wochen des neuen Jahres unter das Motto "Ein Herz für Kinder". Die beiden Partner vereinen ihre Kräfte, um Kindern einen ganz besonderen Tag zu bieten. Im Zeichen ihrer Corporate Social Responsibility (CSR) werden der Technologiekonzern und der Bundesligaclub am 1. Februar einen Aktionstag für Kinder gestalten, der die Spieler von Bayer Leverkusen ebenso wie die Allgemeinheit einbezieht. LG und Bayer 04 bieten 14 Kindern, die von "Ein Herz für Kinder" ausgesucht wurden, einen Tag voller großartiger Erlebnisse im Stadion von Bayer 04 Leverkusen. Die Teilnehmer werden mit einem speziellen Shuttle-Bus zum Stadion gebracht und bekommen dort einen einmaligen Blick hinter die Kulissen geboten. Zudem werden sie das Spiel gegen den VfB Stuttgart in der LG VIP Lounge erleben und einige Akteure danach sogar persönlich kennen lernen. Die Spieler beteiligen sich auch darüber hinaus an dem Projekt. So werden sie gemeinsam ein Gemälde gestalten. Anschließend wird das besondere Kunstwerk für den guten Zweck versteigert. Der Erlös wird von LG aufgerundet und kommt direkt "Ein Herz für Kinder" zugute. Für zwei Spieltage werden die Kicker ihr Herz sogar auf der Brust tragen. In den ersten zwei Spielen der Bundesligarückrunde wird das Logo von "Ein Herz für Kinder" statt des LG-Logos auf ihrem Trikot prangen. Die Allgemeinheit kann sich über soziale Medien ebenfalls in das Projekt einbringen. Die Fans von Bayer 04 Leverkusen und von LG können die Aktion unterstützen, indem sie kurze Geschichten zur ihren schönsten Kindheitserlebnissen einsenden. Die besten Einsendungen werden von einer Jury ausgewählt, von einem Comiczeichner illustriert und auf der Facebook-Seite von LG publiziert, wo schließlich über die Platzierung der fünf Gewinner abgestimmt wird. Die Chance, einige der attraktiven LG-Produkte zu gewinnen, dient als Anreiz zur Teilnahme. "Wir freuen uns, mit LG nicht nur einen Weltkonzern an unserer Seite zu wissen, sondern auch einen Sponsor, der die Partnerschaft über das Alltagsgeschäft hinaus sozial und nachhaltig mitgestaltet", erklärt Michael Schade, Geschäftsführer von Bayer 04 Leverkusen. "Der Fußball steht im Herzen der Gesellschaft. Für uns ist es deshalb folgerichtig, Organisationen wie "Ein Herz für Kinder" aktiv zu unterstützen und so unserer Verantwortung gerecht zu werden, die aus eben dieser zentralen Rolle des Fußballs erwächst." "Die Übernahme sozialer Verantwortung folgt logisch aus unserem Unternehmensmotto ‚Life’s Good‘", erläutert Kai Thielen, Head of Corporate Marketing bei LG. "Wir wollen helfen, das Leben für möglichst viele so gut wie möglich zu gestalten. Unsere Partnerschaft mit Bayer 04 Leverkusen gibt uns eine wunderbare Möglichkeit, unsere Verantwortung umzusetzen. Der Fußball genießt enormes Ansehen in unserer Gesellschaft. Mit einer Spitzenmannschaft wie Bayer 04 Leverkusen zusammen zu arbeiten, sorgt dafür, dass unsere Aktionen auf zusätzliche Aufmerksamkeit und Akzeptanz stoßen. Das kommt letztlich vor allem dem guten Zweck, in diesem Fall "Ein Herz für Kinder", zugute." Weitere Informationen zu LG finden Sie auch unter www.presse.lge.de Über LG Electronics, Inc. LG Electronics, Inc. (KSE: 066570.KS) ist ein global führender Anbieter und technologischer Impulsgeber in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Mobilkommunikation und Haushaltsgeräte. Mit 120 Niederlassungen auf der ganzen Welt und mehr als 93.000 Mitarbeitern erzielte LG im Geschäftsjahr 2012 einen Konzernumsatz von rund 45 Milliarden US-Dollar. LG besteht aus vier Business Units – Home Entertainment, Mobile Communication, Home Appliances und Air Conditioning Energy Solutions – und ist einer der international führenden Hersteller von Flachbildfernsehern, Mobilgeräten, Klimageräten, Waschmaschinen und Kühlschränken. Weitere Informationen zu LG Electronics finden Sie unter www.LGnewsroom.com. Über LG Electronics Deutschland GmbH Bereits seit 1976 engagiert sich LG auf dem deutschen Markt. Heute beschäftigt die LG Electronics Deutschland GmbH mit Sitz in Ratingen über 360 Mitarbeiter in den Bereichen Home Entertainment, Mobile Communication, Information System Products, Home Appliances, Air Conditioning, Lighting und Solar. Im Geschäftsjahr 2011 erwirtschaftete die deutsche Tochtergesellschaft des Weltkonzerns einen Gesamtumsatz von knapp 900 Millionen EUR. Ebenfalls 2011 belegte LG Electronics Deutschland den zweiten Platz bei Best Brands – dem deutschen Markenranking (Kategorie Wachstumsmarke). Weitere Informationen finden Sie unter www.lg.com.

dmexco bleibt weiter in Köln
dmexco bleibt weiter in Köln BVDW verlängert Mandat für die dmexco mit Koelnmesse / Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Projektverantwortlichen Frank Schneider und Christian Muche wird fortgesetzt / Weichen für inhaltliche und wirtschaftliche Weiterentwicklung der Kombination aus Messe Kongress gestellt Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat das Messemandat für seine Leitmesse dmexco erneut an die Koelnmesse vergeben. Damit bleibt die weltweit einzigartige Kombination aus Messe Kongress für Digitales Marketing für fünf weitere Jahre in der Domstadt am Rhein. Die erneute Vergabe des Messemandats war notwendig geworden, nachdem der bisherige Vertrag turnusmäßig zum Ende des vergangenen Jahres ausgelaufen war. Gleichzeitig mit der neuerlichen Vergabe an den Messestandort Köln wurde die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit den bisherigen und zukünftigen dmexco Projekterantwortlichen Frank Schneider und Christian Muche für die weitere Vertragslaufzeit fixiert. Die Vertragsneuauflage ermöglicht, die in der fachlichen und ideellen Trägerschaft des BVDW stehende Kombination aus Messe Kongress der dynamischen Entwicklung der digitalen Branche entsprechend inhaltlich und wirtschaftlich weiter kontinuierlich ausbauen und nachhaltig neue Zielgruppenpotenziale und Wachstumsfelder zu erschließen. Dies wird eine der vorrangigsten Aufgaben der Messeverantwortlichen in den kommenden Jahren sein. "Die Koelnmesse hat gemeinsam mit Frank Schneider, Christian Muche und dem gesamten Team hervorragende Arbeit in den zurückliegenden fünf Jahren geleistet. Ihre Professionalität, Kreativität und ihr Engagement haben maßgeblich dazu beigetragen, dass wir gemeinsam die dmexco vom Start weg als internationale Leitmesse für Digitales Marketing etablieren konnten. Dafür gebührt ihnen unser ausdrücklicher Dank. Jetzt gilt es, das Produkt und den Brand dmexco den Erfordernissen unserer digitalen Branche entsprechend erfolgreich weiterzuentwickeln", erklärt Matthias Ehrlich, Präsident BVDW. Und Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse, ergänzt: "Wir freuen uns sehr, dass der BVDW dem Messestandort Köln und der Koelnmesse für die kommenden Jahre erneut sein Vertrauen ausgesprochen und das Mandat für die dmexco anvertraut hat. Dies gibt uns die nötige Planungssicherheit, um alle notwendigen Weichenstellungen für die quantitative und qualitative Weiterentwicklung der dmexco vornehmen zu können." Hochauflösendes Bildmaterial auf dem BVDW-Presseserver unter: http://www.bvdw.org/presseserver/bvdw_vertragsverleangerung_dmexco Über den BVDW Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die zentrale Interessenvertretung für Unternehmen, die digitale Geschäftsmodelle betreiben und im Bereich der digitalen Wertschöpfung tätig sind. Mit Mitgliedsunternehmen aus unterschiedlichsten Segmenten der Internetindustrie ist der BVDW interdisziplinär verankert und hat damit einen ganzheitlichen Blick auf die Themen der digitalen Wirtschaft. Der BVDW hat es sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Angebote - Inhalte, Dienste und Technologien - transparent zu machen und so deren Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern. Außerdem ist der Verband kompetenter Ansprechpartner zu aktuellen Themen und Entwicklungen der Digitalbranche in Deutschland und liefert mit Zahlen, Daten und Fakten wichtige Orientierung zu einem der zentralen Zukunftsfelder der deutschen Wirtschaft. Im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen, nationalen und internationalen Interessengruppen, unterstützt der BVDW ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche. Fußend auf den Säulen Marktentwicklung, Marktaufklärung und Marktregulierung bündelt der BVDW führendes Digital-Know-How, um damit eine positive Entwicklung der führenden Wachstumsbranche der deutschen Wirtschaft nachhaltig mitzugestalten. Gleichzeitig sorgt der BVDW als Zentralorgan der digitalen Wirtschaft mit Standards und verbindlichen Richtlinien für Branchenakteure, für Markttransparenz, und Angebotsgüte für die Nutzerseite und die Öffentlichkeit. Wir sind das Netz. Sollten Sie den Presse-Service des BVDW abbestellen wollen, bitten wir Sie um eine kurze Nachricht mit dem Betreff "Abbestellen" an die presse@bvdw.org. Kontakt: Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. Berliner Allee 57, 40212 Düsseldorf www.bvdw.org Ansprechpartner für die Presse: Nadja Elias, Leiterin Public Relations - Pressesprecherin Tel: +49 (0)211 600456-25, Fax: -33 elias@bvdw.org

SAP und Partner kooperieren bei Cloud-Services: Kunden erhalten neue Nutzungsoptionen für heterogene Cloud-Modelle
SAP und Partner kooperieren bei Cloud-Services: Kunden erhalten neue Nutzungsoptionen für heterogene Cloud-Modelle SAP hat heute Pläne für die Zusammenarbeit mit führenden Cloud-Dienstleistern bekanntgegeben. Ziel ist es, von SAP validierte, Cloud-basierte Infrastruktur- und Anwendungsservices weltweit anzubieten. Die Services sollen die Servicequalität verbessern und die Total Cost of Ownership (TCO) senken. Eine gemeinsame Referenzarchitektur, Service-Level-Agreements und Datenschutzstandards sollen die Implementierung erleichtern. Laut dem Analystenhaus IDC werden die Ausgaben für Cloud Computing einschließlich Cloud-Dienste und der notwendigen Technologie für deren Bereitstellung im Jahr 2014 um 25 Prozent wachsen und die Marke von 100 Milliarden US-Dollar übertreffen.* Als Teil des umfassenden SAP-Cloud-Portfolios bietet SAP mit der SAP HANA Enterprise Cloud, die Cloud-Infrastruktur und Managed Services beinhaltet, Unternehmen bereits einen unmittelbaren Mehrwert und eine vereinfachte Anwendererfahrung für die Implementierung ihrer SAP-Lösungen. Gemeinsam mit ihrem Partner-Ökosystem will SAP nun der wachsenden Marktnachfrage begegnen: Eine Partner-Cloud powered by SAP HANA soll die individuellen Anforderungen von Kunden mit heterogenen Anwendungsumgebungen und nicht einheitlichen Anwendungsinfrastrukturlandschaften adressieren. Erste Vereinbarungen wurden bereits mit zwölf weltweit führenden Anbietern getroffen, und SAP erwartet weitere für die Zukunft. Diese Vorreiter verfügen über eine globale Reichweite und betreiben zusammen weltweit mehr als 412.000 Server in mehr als 580 Rechenzentren. Zu ihnen gehören: CenturyLink Technology Solutions, China Datacom, Fujitsu, Hitachi Data Systems, HP, IBM, Swisscom, Telstra, T-Systems, Verizon, Virtustream und VMware vCloud® Hybrid Service™. "SAP versteht sehr gut, welche Bedeutung das Partner-Ökosystem für ihren Erfolg hat", sagt Darren Bibby, Program Vice President, Channels and Alliances Research bei IDC. "Zum Beispiel ist SAP sehr effektiv darin gewesen, ihre Reichweite mit Value-Added Resellern (VARs) und Systemintegratoren für traditionellere Implementierungen auszuweiten. Da sich nun Cloud- und Hosting-Bezugsmodelle etablieren, hat SAP die Möglichkeit, dieselbe Partner-Expertise auch auf Outsourcing-Anbieter zu übertragen, um Endanwendern den größtmöglichen Mehrwert zu bieten." SAP hatte bereits auf der Kundenmesse SAPPHIRE NOW 2013 erste Pläne in diesem Bereich bekanntgegeben. Die nun angekündigten Services reichen über Best Practices und unterstützende Ressourcen hinaus und umfassen auch die Qualitätssicherung und Service-Level-Standards. SAP Deutschland AG Co. KG Neurottstraße 15a 69190 Walldorf Deutschland Telefon: 06227/7-47474 Telefax: 06227/7-57575 Mail: info@sap.com URL: http://www.sap.com/germany/index.epx

Big Data Analysis: Ganzheitliche Sicht dank Visual Analytics
Big Data Analysis: Ganzheitliche Sicht dank Visual Analytics - Deutschsprachige IT Research Note - Visualisierungs- und Analyse-Werkzeuge für Big Data Im Zeitalter explodierender Datenmengen benötigt Big Data Analyse- und Visualisierungs-Werkzeuge, die den neuen Herausforderungen gewachsen sind. Die IT Research Note "Big Data Analysis: Ganzheitliche Sicht mit Visual Analytics" stellt einen neuen Lösungsansatz vor, der die traditionelle Analytik mit den Vorzügen visueller Analytik vereint. Das Problem ist nicht neu: Viele Daten, viele Quellen, aber welche sind die aktuellen und richtigen und wie lässt sich die Datenflut visualisieren? Business Intelligence, Data Warehouse, es gab und gibt viele Lösungsansätze. Die jüngste Generation der Data- Discovery- und Visualisierungsplattformen zeichnet sich durch Erweiterungen aus, die das Wertschöpfungstempo durch Automation erhöhen. Sie verfolgen das Ziel, automatisiert aus den Daten neue Erkenntnisse zu gewinnen. Die IT Research Note "Big Data Analysis: Ganzheitliche Sicht mit Visual Analytics" zeigt: - die Unterschiede in den Bereichen der traditionellen und der visuellen Analytik - wie beide Bereiche nun zusammenwachsen - wie sich die Skills der Experten verändern und neue Mitarbeiterprofile entstehen und - exemplarisch einen Lösungsansatz, mit dem Sie die Vorteile beider Welten nutzen können. Schätzungen zufolge erzielen Unternehmen, die auf Analytics setzen, ein Drittel mehr Umsatz und eine zwölfmal höhere Performance als andere. Die IT Research Note "Big Data Analysis: Ganzheitliche Sicht mit Visual Analytics" erklärt wie Visual Analytics zu besseren Betriebsergebnissen beitragen können. Die deutschsprachige IT Research Note umfasst sechs Seiten und ist ab sofort als PDF (1,2 MB) kostenlos erhältlich unter: http://www.it-daily.net/studien/white-paper-zum-download/8229-big-data-analysis-ganzheitliche-sicht-it-research-note Weitere Informationen: www.it-daily.net Ansprechpartner: Ulrich Parthier it Verlag GmbH Michael-Kometer-Ring 5 85653 Aying Telefon: +49-8104-649414 E-Mail: u.parthier@it-verlag.de Über die it verlag für Informationstechnik GmbH: Die it verlag für Informationstechnik GmbH publiziert das Magazin it management mit dem Supplement it security. Im Online-Bereich stehen mit der Website www.it-daily.net und diversen Newslettern wertvolle Informationsquellen für IT Professionals zur Verfügung. Mit Studien unter dem Label IT Research und Konferenzen zu Themen des Print-Magazins rundet der Verlag sein Informationsangebot ab. Tags Big Data, Analytics, Visual Analytics, Analyse, Visuelle Analyse, Ganzheitliche Sicht Silvia Parthier usp MarCom Margarethenstr. 15 82054 Sauerlach Telefon: +49-8104-666 362 E-Mail: parthier@uspmarcom.de

ChitrChatr Communications Inc.: Integrierte Plattform könnte zum neuen Standard werden
ChitrChatr Communications Inc.: Integrierte Plattform könnte zum neuen Standard werden ChitChatr(WKN: A1W6GD Ticker: CA9)-Kommunikationen werden gesetzt, um eine neue und innovative, einheitliche Plattform zu starten, die als ein neuer Standardträger für Benutzer über den Erdball erscheinen konnte. ChitrChatr liefert diese vereinigte Anwendung durch das schnell wachsende, niedrig Kosten und hoch wirksame VoIP Technologie. Zum Beispiel, wie man erwartet, springt das Wachstum in VoIP Minuten von 15 Milliarden 2010 zu 470 Milliarden 2015. Unserer Ansicht CHICF nach konnte Hunderte von Millionen schließlich wert sein, da der ChitrChatr UUCP langfristige Wettbewerbsvorteile anbieten wird, die zur Versetzung des Stroms führen konnten, integrierte non-app populäre Werkzeuge wie 'Skype' oder 'Whatsapp', die irgendwann als $1 Milliarde geschätzt worden sind. Als neuer Benutzer angemeldet sind und Meilensteine in der Entwicklung erreicht sind, wir sind der Meinung, ChitrChatr wird in Richtung unserer $3.75 price target. Wir bewerten die Aktie spekulativ kaufen. KURZ-ÜBERBLICK ChitrChatr ist ein Technologie-Unternehmen, dass eine geschützte, Internet-basierte Kommunikationsplattform entwickelt. Die Comprehensive Universal Unified Communications Platform ("CUUCP) bietet dem Benutzer Kommunikations-Möglichkeiten auf einer vollständig integrierten, globalen Kommunikations-Plattform mit einer benutzerfreundlichen Bedienungsoberfläche. Basierend auf VOIP-Technologie wird die CUUCP eine gebräuchliche Anwendung, die alle Möglichkeiten der virtuellen Kommunikation bietet. Audio, Video, Konferenzgespräche, Textnachrichten, Chat-Räume, Email, Smileys und andere soziale Netzwerke. Alles in eine einfach zu nutzende Plattform integriert. Die CUUCP wird dem Endverbraucher sowohl als Anwendung für den Web-Browser, als auch für verschiedene mobile Geräte zur Verfügung stehen. FAKTEN Preis am 15.01.2014 $1.22 52 Wochen Verlauf $1.30 - $0.81 Est. Shares Outstanding 31.5M Markt Kapitalisierung $37.6M 3 Monates Durschnitts-Volumen N/A Wechselkurs: OTC:PK INFORMATIONEN ÜBER DAS UNTERNEHMEN ChitrChatr Communications, Inc. 76 Marlyn Court NE Calgary Alberta T2A 7H5 CANADA 702.475.5636 ChitrChatr.com info@Chitrchatr.com STÄRKEN DER INVESTITION Wie kürzlich bekannt wurde veröffentlicht ChitrChatr Communications eine innovative, integrierte Plattform, die für Benutzer weltweit zum Kommunikations-Dienst Nummer 1 werden könnte. Zur Verfügung gestellt wird die Anwendung mithilfe der schnell wachsenden, günstigen und effizienten VoIP-Technologie. Im Zeitraum zwischen 2010 und 2015 wird das Wachstum der mobilen VoIP-Minuten von 15 Milliarden auf 470 Milliarden geschätzt. Die Comprehensive Universal Unified Communications Platform (CUUCP) wird als App für Mobilgeräte zur Verfügung stehen und alle virtuellen Methoden der Kommunikation in einer Anwendung vereinen: Audio, Video, Konferenzen, Nachrichten, Chat-Räume, Email und soziale Netzwerke. Für eine geringe monatliche Pauschale können Nutzer unbegrenzt in 65 Länder telefonieren. ChitrChatr setzt sich als Ziel, die günstigsten Ferngespräche in den Rest der Welt anzubieten. Als Teil der Marketing-Strategie zur Markteinführung verkündete das Unternehmen kürzlich, dass die ersten 360.000 Nutzer, die Plattform für eine beschränkte Zeit gratis nutzen können und die Chance haben Smartphones und Tablets zu gewinnen. Aus unserer Sicht könnte CHICF könnte hunderte Millionen Dollar wert sein, da die ChitrChatr UUCP langfristige Vorteile bietet, die die zurzeit populären Anbieter wie Sykpe und Whatsapp, die zeitweilig über eine Milliarden Dollar wert waren, verdrängen könnte. Wenn sich neue Nutzer registrieren und die Meilensteine in der Unternehmensentwicklung erreicht werden, glauben wir, dass der Markt auf unseren Zielpreis von 3,75$ zustrebt. Wir bewerten die Aktien als spekulativ. Überblick über das Unternehmen ChitrChatr Communications Inc. ist ein Unternehmen im Anfangsstadium, dass neue und innovative Voice over Internet Protocol (VoIP) und Instant Messaging (IM) Service und Dienste über die Universal Unified Communications Platform (UUCP) anbietet. Die UUCP ist eine All-in-One, integrierte Kommunikations Anwendung. Die UUCP ist eine sozial-orientierte, Internet-basierte Kommunkationsplattform, die es Nutzern erlaubt mit jedem in der Welt zu kommunizieren. Diese Plattform stellt eine vereinte Anwendung für alle gängigen virtuellen Kommunikationsmöglichkeiten dar. Audio, Video und Konferenzgespräche, Nachrichten und Chats, SMS, Telefax, Emails und Soziale Netzwerke werden in einer Anwendung gebündelt. Die ChitrChatr Technologie nutzt Internet-Dienste und Datenübertragung anstatt der öffentlichen Telefon Überlandkabel, Handynetzen oder Satelliten-Diensten. Für eine geringe monatliche Gebühr kann der Nutzer unbegrenzte Gespräche in 65 Länder führen. Es sei darauf hingewiesen, dass ChitrChatr sich als Ziel gesetzt hat, die günstigsten Gebühren für Ferngespräche anzubieten. Als Teil der Marketingstrategie zur Markteinführung verkündete das Unternehmen kürzlich ein weltweites Angebot. Die ersten 360.000 Nutzer erhalten gratis Anrufe, die allerdings zeitlich begrenzt sind, und die Chance Smartphones und Tablets zu gewinnen. Die ersten 10.000 Nutzer erhalten ein Bonus-Guthaben von 100$. Enthalten sind 90 Tage mit internationalen Ferngesprächen. Text und SMS Nachrichten und Fax-Diensten in 60 Länder. Die nächsten 10.000 Nutzer erhalten ein Bonus-Guthaben von 30$. Enthalten sind 60 Tage mit internationalen Ferngesprächen. Text und SMS Nachrichten und Fax-Diensten in 60 Länder. Die nächsten 250.000 Nutzer erhalten ein Bonus-Guthaben von 5$. Enthalten sind 30 Tage mit internationalen Ferngesprächen. Text und SMS Nachrichten und Fax-Diensten in 60 Länder. Zusätzlich verlost ChitrChatr 10 Smartphones und Tablets. Marktüberblick Sowohl der VoiP, als auch der Instant Messaging Sektor werden in den nächsten Jahren voraussichtlich exponentiell wachsen, da die Nachfrage nach innovativen und einfach zu nutzenden Kommunikations Anwendungen, die auf verschiedenen Geräten genutzt werden können, extrem hoch ist. Wachstum der mobile VoIP Minuten vorraussichtlich von 15 Milliarden auf 470 Milliarden in 5 Jahren Das Voice over Internet Protocol (VoIP) wird zu großen Teilen über das öffentliche Telefon Netzwerk (PSTN) und die kabelgebundene Infrastruktur zur Verfügung gestellt, kann aber auch kabellos, via Sattelit oder über Stromleitungen bereitgestellt werden. Verschiedene Marktforschungen prognostizieren ein großes Wachstum des VoIP-Sektors innerhalb der nächsten Jahre. Zwischen 2007 und 2012 betrug das jährliche Wachstum in der gesamten VoIP-Industrie 16,7% und erreichte einen Marktumfang von 15,4 Milliarden Dollar. Das Consulting-Unternehmen Visiogain erwartet, dass 2016 allein mobile VoIP-Anwendungen 36 Milliarden Dollar erreichen. Die Zahl der Nutzer wird auf 180 Millionen geschätzt. Zusätzlich wird die Zahl der Nutzer, die auf mobile VoIP setzen im Jahr 2015 auf 170 Millionen geschätzt. Die Zahlen entstammen einer Marktforschung der IDATE Consulting Research. Juniper Research schätzt das Wachstum der Minuten mit mobilen VoIP-Anwendungen via 3G von knapp 343 Millionen Minuten in 2010 auf 30 Milliarden Minuten im Jahr 2015. Mobile VoIP Minuten via 3G und 4G Netzwerke werden von 15 Milliarden im Jahr 2010 auf 470 Milliarden in 2015 steigen. Führenden Marktforschungs Unternehmen zufolge wird der Instant Messaging (IM) Markt ebenfalls mit hoher Geschwindigkeit wachsen und sich in den nächsten Jahren vergrößern. Weltweit wird das Wachstum von weltweiten IM-Accounts von 2,4 Milliarden in 2010 auf über 3,5 Milliarden in 2014 steigen. CAGR wird laut der Radicati Group durchschnittlich 10% betragen. Das unten abgebildete Model 1 von Juniper Research zeigt, dass sich die Zahl der Instant-Message Nachrichten zwischen 2012 und 2017 verdoppeln wird. Von 14,7 Billionen auf 28,2 Billionen. Wettbewerbsvorteile: integrierte, vereinigte Anwendungen Die rapide wachsenden VoIP and IM sind nur ein Teil des Wachstumspotenzials, dass auf der ChitrChatr Universal Unified Communications Platform (UUCP) geboten wird. Die UUCP-Dienste werden dem Nutzer via Internet-Browser oder als Installation auf dem Desktop, Tablet oder dem Smartphone zur Verfügung gestellt. Schlüsselfunktionen sind dabei die Wettbewerbsvorteile. Wenn sich der Nutzer in die UUCP einloggt ist er beispielsweise automatisch mit seinen persönlichen Accounts in 135 anderen Messaging-Plattformen wie Yahoo (NASDAQ - YHOO), MSN, Facebook (NSDAQ - FB) und Skype eingeloggt. Mit ChitrChatr kann der Nutzer mit allen Kontakten auf allen Plattformen kommunizieren, ohne sich dafür auf verschiedenen Seiten in den jeweiligen Account einloggen zu müssen. Außerdem ist es möglich den eigenen Bildschirm mit anderen Nutzern zu teilen und Daten zu versenden und zu empfangen. Die erste Veröffentlichung von ChitrChatr wird in verschiedenen Sprachen zur Verfügung stehen. Inklusive Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch, Chinesisch und Russisch. ChitrChatr bietet gratis Chat und Video Anrufe, Gruppen-Nachrichten, Konferenzen und Text-Nachrichten. Dabei dient es nicht nur als mobile Nachrichten-Anwendung, sondern kann auch vom Desktop aus genutzt werden. Die Nutzer können mit der Comprehensive Universal Unified Communications Platform (CUUCP) mit einem Nutzer (auf einer beliebigen Plattform) mithilfe von Instant Messaging, Audio und Video Konferenzen kommunizieren. ChitrChatr vereint alle Kontakte und alle Kommunikationsanwendungen in Einem. Dadurch ist es für den Nutzer einfacher mit anderen Nutzern zu kommunizieren. Nutzer können Anrufe von einer oder mehreren Nummern aus über 65 Ländern erhalten. Eingehende Anrufe können zu jeder beliebigen Nummer weitergeleitet werden, unabhängig davon, ob der Nutzer online oder offline ist. Email ChitrChatr enthält alle Funktionen, die zurzeit auf den führenden Plattformen wie Microsoft Outlook, Gmail, Hotmail und Yahoo zur Verfügung stehen. Der Nutzer kann Emails aus verschiedenen Accounts erhalten, die alle in der ChitrChatr Plattform gebündelt zur Verfügung stehen. Soziale Netzwerke Bei der Einrichtung des ChitrChatr Accounts hat der Nutzer die Möglichkeit alle sozialen Netzwerke zu integrieren. Sobald sich der Nutzer in ChitrChatr einloggt, ist er automatisch auch in allen anderen sozialen Netzwerken eingeloggt. Nutzer können einfach zum sozialen Netzwerk ihrer Wahl weitergeleitet werden. Wenn ein Nutzer beispielsweise eine Nachricht auf Facebook erhält, erhält er diese auf ChitrChatr und kann die Nachricht beantworten, ohne die Anwendung wechseln zu müssen. Text Eine der einzigartigsten Funktionen von ChitrChatr Text/SMS ist, dass der Nutzer die Möglichkeit hat von einer Nummer zu antworten, zu der die SMS weitergeleitet werden. Der Empfänger sieht aber die eigentliche Nummer und nicht die Nummer, zu der die SMS weitergeleitet wurde. Die ChitrChatr Plattform wird den Nutzern al seine Anwendung zur Verfügung gestellt, die mithilfe des Web-Browsers aufgerufen werden kann. Optional kann sie auf verschiedenen Geräten, wie zum Beispiel Smartphones, Tablets, Computern und anderen Geräten installiert werden. Das Vereinen der gesamten Kommunikation in eine einfach zu bedienende Anwendung macht es überflüssig verschiedene Anwendungen herunterzuladen. Um ChitrChatr zu nutzen wird nur eine Anwendung benötigt. Wir weisen darauf hin, dass ChitrChatr UUCP langfristige Wettbewerbsvorteile gegenüber populären Anwendungen wie Skype und Whatsapp hat, da diese keine integrierte Plattform anbieten. Das ist der große Unterschied. Sykpe bietet Anwendungen für Video-Konferenzen, Anrufe und SMS, während Whatsapp eine Plattform für kostenfreie mobile Nachrichten bietet. Grafik 2 zeigt einige der Schlüsselfunktionen und die Funktionalität der UUCP Plattform in der ersten Generation des Produkts. Grafik 2: ChitrChatr UUCP Funktionen - erste Generation http://chitrchatr.com/wp-content/uploads/2014/01/ChitrChatr-PR-German-16012014.html Die Technologie des Unternehmens ist beeindruckend. Wie oben erwähnt wird die erste Generation des Produkts dem Benutzer ermöglichen in Echtzeit mit Kontakten auf über 100 Plattformen zu kommunizieren. Inklusive Skype, Google Talk, MSN, Facebook und Anderen. Nächste Generationen der UUCP Plattform werden ein Daten-Telefon enthalten, das einen Handy-Account überflüssig macht. In der finalen Version plant das Unternehmen ein "World Phone" einzuführen, sodass außer einem unbegrenzten Daten-Plan und einer lokalen Nummer nichts benötigt, um mit VoIP, Text/SmS, IM, Fax, Emails und soziale Netzwerke in jedes Land der Welt zu kommunizieren. Diese Technologie in Kombination mit der rasant steigenden Nachfrage ermöglicht es ChitrChatr potentiell einen Signifikaten Profit zu erzielen und bietet Investoren hervorragende Erfolgsaussichten. Das CHITRCHATR Team Die fünf Führungskräfte im Management von ChitrChatr Communications haben über 50 jährige Berufserfahrung in der IT-Branche und in Kommunikationsentwicklung, Hard- und Software Entwicklung, human rescources und öffentlichen und private Finanzwesen. Rahim Mohamed - Präsident, Vorstandsvorsitzender Herr Mohamed hat über zehnjährige Berufserfahrung im Finanzsektor und ist spezialisiert auf öffentliche und private Angebote. Er agierte in verschiedenen Rollen im Finanzwesen, Unternehmensentwicklung und Beziehungen zu Investoren. Firoz Kassam - Geschäftsführer Herr Kassam hat über zwanzigjährige Erfahrung in der Telekommunikationsindustrie und in Produktentwicklung. Er arbeitet in der Afghan Wireless Communikations Company, Telecom Bermuda und bei India-On-Line. Karthik B - Softwareentwickler und Chef-Programmierer Karthik hat über zehnjährige Erfahrung in technology consulting, Plattform-Entwicklung, Anwendungsdesign, VoIP-Integration und Anwendungsentwicklung. Merlyne Priyadarshini - operativer Geschäftsführer Herr Priyadarshini hat über sechs jährige Erfahrung in Zeitmanagement, Ressourcen-Management und im Personalwesen. Jakkir Hussain - Verkauf Herr Hussain hat geschätzte fünf jährige Erfahrung in Hardware und Softwareverkauf und im Telekommunikationswesen. Risikofaktoren Aus unserer Sicht sind eine verspätete Markteinführung und ein potentiell langsames Wachstum der Mitgliederzahl die größten Faktoren, die den Erfolg von CHICF beeinflussen könnten. In der Anfangsphase wird vor allem mit jüngeren Nutzern gerechnet, so dass die Preisgestaltung zu einem Thema werden könnte. Andere Risiken könnten eine mangelnde Popularität des Produkts sowie Fehler im System oder den Funktionen, insbesondere in der Integration von Anwendungen Dritter sein. Diese Risiken sind typisch für neue Unternehmen mit aufregenden Angeboten und der Größe und dem Status von CHICF. Außerdem kann es große Unterschiede im Volumen und den Preisen geben, da das Unternehmen neu gehandelt wird. Zusammenfassung Die kürzlich bekannt gewordene ChitrChatr Communications wird eine neue und innovative integrierende Plattform veröffentlichen, die zum neuen Standard für Nutzer weltweit werden könnte. Das Unternehmen liefert diese vereinende Anwendung mithilfe der schnell wachsenden, preisgünstigen und hocheffizienten VoIP-Technologie. Zum Beispiel wird das Wachstum der mobilen VoIP Minuten von 15 Milliarden in 2010 auf 470 Milliarden in 2015 geschätzt. Aus unserer Sicht könnte CHICF hunderte Millionen Dollar wert sein, da die ChitrChatr UUCP langfristige Vorteile gegenüber den populären, nicht integrierten Anwendungen wie Skype und Whatsapp hat, die zeitweilig über eine Milliarde Dollar wert waren. Wenn neue User einsteigen und die Meilensteine bei den Mitgliederzahlen erreicht werden, glauben wir, dass der Preis auf unseren Zielpreis von 3,75$ zusteuert. Wir bewerten diese als einen spekulativen Kauf. Den vollständigen Bericht finden Sie unter folgendem Link: http://chitrchatr.com/wp-content/uploads/2014/01/ChitrChatr-PR-German-16012014.html Für die Richtigkeit der Übersetzung wird keine Haftung übernommen! Bitte englische Originalmeldung beachten!

AMD Offers New Levels of Efficiency with 12- and 16-Core Additions to the AMD Opteron 6300 Series
AMD Offers New Levels of Efficiency with 12- and 16-Core Additions to the AMD Opteron 6300 Series AMD Opteron 6338P and 6370P processors deliver optimized performance per-watt per-dollar* for AMD Open 3.0 Open Compute Platforms AMD (NYSE: AMD) today announced the immediate availability of its new 12- and 16-core AMD Opteron™ 6300 Series server processors, code named "Warsaw.” Designed for enterprise workloads, the new AMD Opteron 6300 Series processors feature the "Piledriver” core and are fully socket and software compatible with the existing AMD Opteron 6300 Series. The power efficiency and cost effectiveness of the new products are ideal for the AMD Open 3.0 Open Compute Platform - the industry’s most cost effective Open Compute platform. Driven by customers’ requests, the new AMD Opteron™ 6338P (12 core) and 6370P (16 core) processors are optimized to handle the heavily virtualized workloads found in enterprise environments, including the more complex compute needs of data analysis, xSQL and traditional databases, at optimal performance per-watt, per-dollar. "With the continued move to virtualized environments for more efficient server utilization, more and more workloads are limited by memory capacity and I/O bandwidth,” said Suresh Gopalakrishnan, corporate vice president and general manager, Server Business Unit, AMD. "The Opteron 6338P and 6370P processors are server CPUs optimized to deliver improved performance per-watt for virtualized private cloud deployments with less power and at lower cost points.” The new AMD Opteron 6338P and 6370P processors are available today through Penguin and Avnet system integrators and have been qualified for servers from Sugon and Supermicro at a starting price of $377 and $598, respectively. More information can be found on AMD’s website. Advanced Micro Devices GmbH Wilschdorfer Landstraße 101 01109 Dresden Deutschland Telefon: (03 51) 2 77 - 0 Telefax: (03 51) 2 77 - 9 - 19 99 Mail: amd.presse@amd.com URL: http://www.amd.com/germany

Bundesgerichtshof zur wettbewerbsrechtlichen Zulässigkeit sogenannter 'Tippfehler-Domains'
Bundesgerichtshof zur wettbewerbsrechtlichen Zulässigkeit sogenannter Tippfehler-Domains Der unter anderem für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute über die Zulässigkeit eines Domainnamens entschieden, der bewusst in einer fehlerhaften Schreibweise eines bereits registrierten Domainnamens angemeldet ist. Die Klägerin betreibt unter dem Domainnamen www.wetteronline.de im Internet einen Wetterdienst. Der Beklagte ist Inhaber des Domainnamens wetteronlin.de. Nutzer, die durch einen Tippfehler auf die Internetseite des Beklagten gelangen, werden von dort auf eine Internetseite weitergeleitet, auf der für private Krankenversicherungen geworben wird. Für jeden Aufruf dieser Internetseite erhält der Beklagte ein Entgelt. Die Klägerin hat geltend gemacht, sie werde dadurch, dass der Beklagte Interessenten, die auf ihre Seite gelangen wollten, auf eine andere Internetseite umleite, in unlauterer Weise behindert und zugleich werde ihr Namensrecht verletzt. Sie hat den Beklagten daher auf Unterlassung der Benutzung und Einwilligung in die Löschung des Domainnamens www.wetteronlin.de sowie auf Auskunftserteilung in Anspruch genommen und die Feststellung der Schadensersatzpflicht begehrt. Das Landgericht hat den Beklagten im Wesentlichen antragsgemäß verurteilt. Die Berufung des Beklagten hatte keinen Erfolg. Das Berufungsgericht hat angenommen, die geltend gemachten Ansprüche bestünden sowohl unter dem Gesichtspunkt einer wettbewerbswidrigen Behinderung als auch wegen Verletzung des Namensrechts der Klägerin. Auf die Revision des Beklagten hat der Bundesgerichtshof das Berufungsurteil aufgehoben und die Klage abgewiesen, soweit die Klageanträge auf die Verletzung des Namensrechts gestützt waren. Der Bundesgerichtshof hat eine für den Namensschutz erforderliche namensmäßige Unterscheidungskraft der Bezeichnung wetteronline verneint, weil es sich um einen rein beschreibenden Begriff handelt. Mit wetteronline wird der Geschäftsgegenstand der Klägerin bezeichnet, online Informationen und Dienstleistungen zum Thema Wetter anzubieten. Dagegen hat der Bundesgerichtshof angenommen, dass die konkrete Benutzung der Tippfehler-Domain unter dem Gesichtspunkt des Abfangens von Kunden gegen das Verbot unlauterer Behinderung gemäß § 4 Nr. 10 UWG verstößt, wenn der Nutzer auf der sich öffnenden Internetseite nicht sogleich und unübersehbar auf den Umstand hingewiesen wird, dass er sich nicht auf der Seite wetteronline.de befindet. Den auf eine unlautere Behinderung gestützten Antrag auf Einwilligung in die Löschung des Domainnamens wetteronlin.de hat der Bundesgerichtshof abgewiesen, weil eine rechtlich zulässige Nutzung denkbar ist und die bloße Registrierung des Domainnamens die Klägerin nicht unlauter behindert. Urteil vom 22. Januar 2014 - I ZR 164/12 - wetteronline.de LG Köln - Urteil vom 9. August 2011 - 81 O 42/11, juris OLG Köln - Urteil vom 10. Februar 2012 - 6 U 187/11, WRP 2012, 989 Bundesgerichtshof BGH Herrenstraße 45 a 76125 Karlsruhe Deutschland Telefon: (0721) 159-0 Telefax: (0721) 159-2512 Mail: pressestelle@bgh.bund.de URL: http://www.bundesgerichtshof.de/

Cisco Live in Mailand: Paessler präsentiert neue SNMP-Trap- und Syslog-Receiver-Sensoren
Cisco Live in Mailand: Paessler präsentiert neue SNMP-Trap- und Syslog-Receiver-Sensoren Neue Stable-Version von PRTG verfügbar Der Feinschliff ist gemacht, die neue Version ist ab sofort verfügbar: Die Netzwerküberwachungssoftware PRTG Network Monitor der Paessler AG wartet unter anderem mit mehr als zehn neuen Sensortypen auf. Im Rahmen der Fachmesse Cisco Live, die vom 27. bis 31. Januar im Milano Congressi stattfindet, können sich Besucher an Stand E63 über die neuen Features informieren. Zu den Neuheiten zählen z.B. die SNMP-Trap-Receiver und Syslog-Receiver-Sensoren. Außerdem präsentieren die Monitoring-Experten Sensoren für die Überwachung von Cisco Unified Computing-Systemen und -Servern. Ebenfalls neu hinzugekommen ist das integrierte Ticketsystem zur Erstellung von Workflows bei Netzwerkproblemen. Der neue SNMP-Trap-Receiver-Sensor empfängt SNMP Traps, über die Netzwerkgeräte Systemereignisse, Ausfälle oder Unterbrechungen übermitteln können. PRTG empfängt, filtert und analysiert diese Benachrichtigungen und setzt den Sensor dem Inhalt entsprechend auf einen individuell definierten Status. Ebenfalls neu ist der Syslog Receiver, der Syslog-Nachrichten von verschiedenen Netzwerkgeräten empfängt. Mit seiner Hilfe lassen sich Syslogs von verschiedenen Diensten und Komponenten in einer High-Performance-Datenbank sammeln und zentral auf dem PRTG Server analysieren. Basierend auf diversen Parametern wie z.B. Schlüsselwörtern oder Dringlichkeitsstufen ("Severity') löst PRTG bei Bedarf Alarme aus, und der Administrator kann den Nachrichteninhalt gezielt überprüfen. Cisco-Produkte gezielt überwachen Während der Cisco Live zeigt Paessler außerdem seine Lösungen rund um die Cisco-Angebotspalette. Der Monitoring-Experte hat diesbezüglich zwei neue Sensoren zur Überwachung von Cisco Unified Computing and Server (UCS)-Geräten im Gepäck. Der "SNMP Cisco UCS System Health Sensor” überwacht u.a. Lüfter und Netzteile, während der "SNMP Cisco UCS Chassis Sensor" detaillierte Statuswerte zum Servergehäuse sammelt. Neues für Lenovo, NetApp und IPFIX Weitere Sensorentypen erweitern ab sofort die Monitoring-Möglichkeiten von PRTG, darunter ein neuer Sensor zur Überwachung von Windows-Diensten mittels SNMP, ein "SNMP LenovoEMC Physical Disk Sensor” und der "SNMP NetApp Logical Unit Sensor”. Daneben enthält PRTG nun Sensoren zum Überwachen von IPFIX, dem Nachfolgeprotokoll von NetFlow 9: Der "IPFIX-Sensor” behält die Standardparameter von IPFIX-Datenpaketen im Auge. Wer eine präzisere Lösung sucht, kann auf den "IPFIX(Custom)-Sensor" zurückgreifen, bei dem Nutzer den Datenstrom in individuellen Kanälen visualisieren können. Noch schneller auf Probleme reagieren Zusätzlich hat Paessler ein Ticketsystem in PRTG integriert. Es ersetzt und erweitert die vorhandene "ToDo”-Funktion. Über das neue System können Administratoren verschiedene Vorfälle verwalten, die beim Monitoring auftreten, und Systeminformationen einsehen. Des Weiteren lassen sich Workflows für die Netzwerkprobleme definieren, welche PRTG identifiziert. Tritt ein Ausfall auf, kann PRTG ein "Notification-Ticket" erzeugen und es einem Nutzer oder einer bestimmten User-Gruppe schicken, beispielsweise allen PRTG-System-Administratoren. Stellt die Monitoring-Software fest, dass der Ausfall bzw. die Störung nicht mehr besteht, kann das jeweilige Ticket automatisch, ohne Zutun durch den Administrator, geschlossen werden. Während der Cisco Live stehen die Paessler-Mitarbeiter den Besuchern an Stand E63 für persönliche Gespräche zur Verfügung. Weitere Informationen zu PRTG sowie eine kostenfreie Testversion sind unter www.de.paessler.com/prtg verfügbar. Über Paessler AG: Die Paessler AG entwickelt und vertreibt seit Jahren leistungsfähige und benutzerfreundliche Netzwerk-Monitoring-Software. Die mehrfach in Vergleichstests ausgezeichnete Software PRTG Network Monitor sorgt für weniger Stress und mehr Sicherheit in IT-Abteilungen zu einem fairen Preis. Vom Firmensitz in Nürnberg aus betreut Paessler weltweit über 150.000 Installationen seiner Produkte, die in Unternehmen aller Größen - SOHO, KMU und global tätige Konzerne - im Einsatz sind. Das 1997 gegründete Unternehmen ist bis heute privat geführt und unter anderem Mitglied des Cisco Developer Network und ein VMware Technology Alliance Partner. Kostenlose Testversionen und weitere Informationen stehen unter www.de.paessler.com zur Verfügung. Paessler AG Bucher Str. 79a D-90419 Nürnberg Dorte Winkler Tel.: +49 911 93775-0 Fax: +49 911 93775-409 E-Mail: press@paessler.com www.de.paessler.com Sprengel Partner GmbH Nisterstraße 3 D-56472 Nisterau Olaf Heckmann Marius Schenkelberg Tel.: +49 2661 91260-0 Fax: +49 2661 91260-29 E-Mail: paessler@sprengel-pr.com www.sprengel-pr.com

Brunswick nutzt ShoreTel für globale UC-Lösung an 200 Standorten
Brunswick nutzt ShoreTel für globale UC-Lösung an 200 Standorten ShoreTel ersetzt Avaya als Unified Communications-Lösung für 8.000 Mitarbeiter in aller Welt München, 21. Januar 2014 - ShoreTel (NASDAQ: SHOR), führender Anbieter von einfach zu bedienenden Telefonsystemen und Unified Communications-Systemen, gab bekannt, dass die Brunswick Corporation sich für ShoreTel entschieden hat, um seine bisherigen Systeme von Avaya/Nortel an mehr als 200 Standorten in aller Welt für über 8.000 Mitarbeiter abzulösen. Die Technik wurde bereits an etwa einem Drittel der Standorte in Betrieb genommen, und weitere folgen jeden Monat. Nach Abschluss der Installation wird Brunswick einer der größten Kunden von ShoreTel sein. Brunswick entschied sich für die Unified Communications- und Enterprise Contact Center-Lösungen von ShoreTel, damit seine Mitarbeiter in aller Welt effizienter arbeiten können. Das Unternehmen setzt die Mobility-Lösung von ShoreTel außer in den USA auch in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) ein und will damit seine Roaming-Kosten für Mobiltelefone halbieren. Brunswick, ein Konzern mit 3,75 Milliarden US-Dollar Umsatz, ist ein Marktführer in den Bereichen Schiffbau, Fitness, Bowling und Billard. Brunswick ist der Mutterkonzern von Marken wie Mercury Marine, Brunswick Boat Group, Life Fitness und Brunswick Bowling Billiards. Die Produkte des Unternehmens werden in Nordamerika, Südamerika, Großbritannien, auf dem europäischen Kontinent sowie in Asien und Australien vertrieben. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 15.000 Mitarbeiter. "Ganz gleich, ob es um die Unterstützung neuer Geschäftsprozesse oder die Einbeziehung verschiedener geografischer Standorte geht - die Unified Communications-Plattform von ShoreTel bietet uns einfache Handhabung und Flexibilität", sagte Mike Tegtmeyer, Director of Enterprise Network Services bei Brunswick. "Vor allem liefert sie einen klaren Return on Investment für unser Geschäft, denn sie wird sich an einigen unserer Standorte innerhalb von 2,5 Jahren bezahlt machen." Die Absicht von Brunswick war die Einführung eines einzigen globalen Kommunikationssystems unter Verwendung von IP-Telefonie und Unified Communications, um den Mitarbeitern die Arbeit zu erleichtern und den Kundenservice zu verbessern. In Zusammenarbeit mit den ShoreTel-Handelspartnern Converged Technology Professionals und CE+T Communications entschied sich Brunswick letztendlich für die Lösung von ShoreTel. Ausschlaggebend war das flexible, skalierbare System mit eingebauter N+1-Redundanz, das im Falle einer Störung einen unterbrechungsfreien Betrieb sicherstellt, sowie die äußerst geringen Total Cost of Ownership. Das Business-Telefonsystem von ShoreTel erlaubt eine drastische Reduzierung der Kosten für internationale Gespräche, indem sie solche Gespräche über das Netzwerk leitet. Weitere Einsparungen erzielt Brunswick dadurch, dass das Unternehmen keine redundanten Systeme an verschiedenen Standorten installieren muss. "Wir haben verstanden, dass Brunswick eine anpassungsfähige Plattform installieren musste, die das Unternehmen in einem sich rasch ändernden Markt unterstützt", sagte David Petts, Senior Vice President of Worldwide Sales bei ShoreTel. "Da sich unser System auf einfache Weise einsetzen und skalieren lässt und mit den Anforderungen mitwächst, kann sich Brunswick jetzt darauf verlassen, dass seine gemeinsame, vereinheitlichte Plattform problemlos auf so viele Standorte oder sogar Länder wie nötig erweitert werden kann." Die ersten Ergebnisse mit dem neuen System waren eindrucksvoll. "Durch IP-Telefonie und die UC-Plattform erzielen unsere Mitarbeiter im Durchschnitt einen Zeitgewinn von 25 Minuten am Tag, da die Kommunikation für zu Hause oder im Ausland arbeitende Mitarbeiter vereinfacht wird", sagte André Busch, IT Service Delivery Manager bei Brunswick Marine, EMEA. "Da unsere Geschäftstätigkeit sich auf Europa, die USA und den Raum Asien/Pazifik erstreckt, war Unified Communications entscheidend für die Entwicklung einer effizienten Kommunikation zwischen den Regionen." Zugehörige Links Kommunikation - Abonnieren Sie den ShoreTel Blog. - Folgen Sie ShoreTel auf Twitter und Facebook. - Lesen Sie die ShoreTel Kunden-Erfolgsstories. - Setzen Sie ein Lesezeichen für dieses Unified Communications Glossary. - #ShoreTel, #UC. Über Brunswick Die Brunswick Corporation mit Sitz in Lake Forest im US-Bundesstaat Illinois verfolgt bei allen seinen führenden Consumer-Produktbereichen das Leitmotiv der "Genuine Ingenuity": Außenbordmotoren der Marken Mercury und Mariner; Z-Antriebep und Innenbordmotoren der Marke Mercury MerCruiser; Elektromotoren der Marke MotorGuide; Schiffsteile und -zubehör der Marken Attwood, Land 'N' Sea, Kellogg Marine und Diversified Marine; Boote der Marken Bayliner, Boston Whaler, Brunswick Commercial and Government, Crestliner, Cypress Cay, Harris FloteBote, Lowe, Lund, Meridian, Princecraft, Quicksilver, Rayglass, Sea Ray und Uttern; Fitnessgeräte der Marken Life Fitness und Hammer Strength; Brunswick Bowling-Center, Ausrüstung und Consumer-Produkte; Brunswick Billardtische und Tischtennistischep . Weitere Informationen sind unter http://www.brunswick.com verfügbar. Über ShoreTel, Inc. ShoreTel, Inc. (NASDAQ: SHOR) ist führender Anbieter von einfach zu bedienenden Unified Communications (UC)-Technologien. Kostspielige Komplexitäten werden durch das preisgekrönte Design beseitigt, durch All-in-one Voraussetzungen und Cloud-basierte Unified Communications-Angebote, darunter Business-Handys, Zusammenarbeit, Mobilität und Contact Center-Anwendungen. Bekannt für seine branchenführende Kundenzufriedenheit und Unterstützung, ermöglicht ShoreTel Benutzern zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten, unabhängig von Zeit, Ort oder Gerät, zu geringen Kosten und minimalen Anforderungen an IT-Ressourcen. ShoreTel hat seinen Geschäftssitz in Sunnyvale (Kalifornien) und hat regionale Geschäftsstellen sowie Vertriebspartner in aller Welt. In Deutschland ist das Unternehmen mit einer Niederlassung in München vertreten. Weitere Informationen sind unter shoretel.com oder shoretelsky.com verfügbar. ShoreTel, ShoreTel Sky und das ShoreTel-Logo sind Markenzeichen oder eingetragene Markenzeichen von ShoreTel, Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. AxiCom GmbH Annette Petry Lilienthalstraße 5 82178 Puchheim Tel.: +49 89 80 09 08-18 E-Mail: annette.petry@axicom.com Web: www.axicom.de

Von Anfang an praxisnah: Osnabrücker Studierende begleiten Firmengründung bei Big 5 Concepts
Von Anfang an praxisnah: Osnabrücker Studierende begleiten Firmengründung bei Big 5 Concepts Marketing-Nachwuchs entwickelt Kommunikations-Konzept für Softwarefirma und sammelt wertvolle praktische Erfahrungen 20 Marketing-Studierende der Hochschule Osnabrück begleiteten hautnah in den vergangenen Monaten die Gründung der Osnabrücker Softwarefirma Big 5 Concepts GmbH. Unter der Leitung von Prof. Dr. Oliver Roll erstellten sie von der Marktrecherche bis zu breit angelegten Kommunikationsmaßnahmen ein professionelles Konzept für die zum Jahresbeginn neu gegründete Firma. Das junge Unternehmen bot den Studierenden der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften damit die Gelegenheit, die Gründungsphase mitzuerleben und Marketing-Strategien zu entwickeln, die sich nun der Wettbewerbsrealität stellen. Der akademische Nachwuchs sammelte so wertvolle praktische Erfahrungen. Besondere Herausforderung für die Studierenden: Das Produkt, mit dem die Softwarefirma auf dem Markt erfolgreich sein möchte, befindet sich noch in der Planungsphase. Es handelt sich um ein Programm mit innovativen Funktionalitäten für die Planung und Organisation von Veranstaltungen und Seminaren, das den Nutzerinnen und Nutzern Zeit sparen soll. Drei Monate lang untersuchten die Studierenden zunächst den Bedarf für die Lösung am Markt, entwarfen Vorschläge für den Produktnamen sowie die Marken- und Preispositionierung. Zudem konzipierten sie die notwendigen Maßnahmen in Werbung und Public Relations. Ein Schwerpunkt lag auf der Untersuchung der Zielgruppe für das Produkt, das im Frühjahr auf den Markt kommen soll. Brainstormings, Umfragen und Beobachtungen des Marktumfelds lieferten unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Oliver Roll die Basis und erste Ideen. Mit diesen werden jetzt die für die Umsetzung beauftragten Agenturen ins Bild gesetzt. Auch für den Einsatz von Anzeigen und Mailings sowie für die Platzierung in den Social-Media-Kanälen wurden klare Marschrouten entwickelt. "Ich bin total begeistert, mit welchem Engagement und mit welcher Kreativität die jungen Leute die Aufgabe angenommen haben. So hat uns die Kooperation mit der Hochschule nicht nur viel Spaß gemacht; es ist auch viel Zählbares dabei herausgekommen, das wir nun schrittweise umsetzen werden", erklärt Michael Bühren, Gründer und Gesellschafter von Big 5 Concepts. Der Abschlusspräsentation im Januar war eine intensive Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Firma vorausgegangen. Die Kooperation war für die Osnabrücker Firma "in jeder Hinsicht ein voller Erfolg", so der Geschäftsführer weiter. Die von den Studierenden vorgeschlagenen Lösungen für Produktnamen und Slogans werden zurzeit markenrechtlich geprüft. Ein regelmäßig aktualisierter Blog unter http://blog.b5c.eu/ präsentiert kontinuierlich News zur Entwicklung der Firma. Obwohl das Hochschul-Projekt offiziell abgeschlossen ist, möchte Bühren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von sich aus wieder "ins Boot holen", wenn die ersten Entwürfe für das Markenlogo vorliegen. "Die Meinung der Studenten liegt uns besonders am Herzen, zumal sie das großartig vorbereitet haben. Ihr Votum wird für die Auswahl eine wichtige Rolle spielen." Weitere Infos: http://blog.b5c.eu/ Big 5 Concepts GmbH Michael Bühren Anton-Storch-Straße 23 49080 Osnabrück Telefon: 0541-20078888 E-Mail: info[at]b5c.eu

Cortal Consors: Das denken Deutsche über Datensicherheit im Internet
Cortal Consors: Das denken Deutsche über Datensicherheit im Internet Kaum ein Deutscher vertraut noch der Sicherheit seiner Onlinedaten - Schlusslicht in Sachen Vertrauen sind Social Networks, Banken liegen vorne. Das zeigt eine im Auftrag der Direktbank Cortal Consors aktuell durchgeführte repräsentative Umfrage unter mehr als 1.000 Personen: Jeder zweite Bundesbürger hält die Daten im Internet für höchst unsicher. Null Vertrauen in Facebook, Google Co. Für ganze 96 Prozent aller Deutschen ist die Datensicherheit im Netz ein wichtiges Kriterium. 37 Prozent der Befragten glauben, dass zumindest ein Teil ihrer Daten auf den Servern nicht gut aufgehoben ist. Das gilt insbesondere für Facebook, Google Co.: Nur zwei Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass Daten innerhalb Sozialer Netzwerke sicher sind. Ähnlich niedrig ist das Vertrauen in Suchmaschinen (acht Prozent) oder Telefonanbieter (14 Prozent). Dagegen halten immerhin 37 Prozent der Befragten ihre Daten bei Banken für verlässlich geschützt; In der Generation 18-24 Jahren liegen die Banken mit 51 Prozent sogar deutlich vorne. Insgesamt hat die aktuelle Big-Data-Diskussion viele Verbraucher verunsichert, wie die vom Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag von Cortal Consors erhobene Umfrage verdeutlicht: 55 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass ihre Daten im Netz nicht sicher sind. Sicherheit nur zum Spartarif In Sachen Datenschutz sind die Deutschen alarmiert, aber abwartend, wie die Ergebnisse der Studie nahelegen. Die Diskussion um Datensicherheit hat zwar die Hälfte der Befragten zum Nachdenken angeregt: 70 Prozent geben zum Beispiel bei der Teilnahme an Online-Gewinnspielen nur noch die nötigsten Daten von sich preis. Andererseits haben 26 Prozent ihr Surfverhalten nicht geändert. 41 Prozent verwenden nach wie vor keine aktuelle Sicherheitssoftware, weil sie sich damit entweder nicht auskennen (22 Prozent), oder weil sie der Überzeugung sind, dass solche Programme nichts bringen (19 Prozent). Noch geringer ist die Bereitschaft, für sichere Daten den Geldbeutel zu öffnen: Fast die Hälfte der Befragten (44 Prozent) lehnen das grundsätzlich ab, 40 Prozent der Zahlungswilligen würden dafür höchstens 1,99 Euro monatlich zahlen - weitere 43 Prozent immerhin bis zu 4,99 Euro. Altersunterschiede sind deutlich Jugendliche im Alter von 18-24 Jahren geben überdurchschnittlich häufig an, dass sie sich generell schlecht mit Sicherheit und Software auskennen (31 Prozent). Sogar fast ein Viertel der jungen Befragten glaubt, dass solche Sicherheitssoftware sowieso nichts bringt (23 Prozent). Wenn es um die Wahl zwischen Freiheit und Sicherheit ihrer Daten im Internet geht, ziehen sie Freiheit vor (28 Prozent). Betrachtet man hingegen die Angaben der Generation 45+ scheint sich das Bild umzudrehen. Die freiheitsliebende Einstellung der Jugendlichen kehrt sich in eine eher sicherheitsbewusste Auseinandersetzung mit dem Thema bei den 45 bis 54-Jährigen: Fast die Hälfte dieser Generation zieht Sicherheit vor, wenn es um ihre Daten im Internet geht (44 Prozent) und hält die Verwendung von Sicherheitssoftware für obligatorisch (49 Prozent) - bei den über 55-Jährigen ist der Anteil mit 52 Prozent sogar noch höher. Kai Friedrich, CEO Cortal Consors Deutschland: Die Umfrage zeigt uns deutlich, dass Datensicherheit einen extrem hohem Stellenwert in der Bevölkerung hat. Als Bank müssen wir alles daran setzen, diese Sicherheit zu gewährleisten. Es geht auch nicht nur darum, Daten vor Fremdzugriff zu schützen, sondern auch intern verantwortungsvoll mit Kundendaten umzugehen. Auch wenn wir sehen, dass jüngere Menschen prinzipiell etwas offener mit ihren Daten umgehen, wenn Sie sich davon einen Mehrwert erwarten. Das werden wir insbesondere bei den gemeinsam mit unseren Kunden entwickelten Projekten im Rahmen der Hello-bank!-Initiative berücksichtigen. Zur Studie: Die Umfragedaten wurden vom Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag von Cortal Consors erhoben. Die Stichprobengröße ist 1010. Die Umfrage wurde vom 31.10.2013 bis zum 06.11.2013 durchgeführt. Die Daten wurden mittels Online-Befragung erhoben. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. Cortal Consors ist ein Tochterunternehmen von BNP Paribas und Teil der Einheit BNP Paribas Personal Investors. Deutscher Hauptsitz der Direktbank ist Nürnberg. Europaweit ist Cortal Consors in Deutschland, Frankreich und Spanien aktiv und beschäftigt insgesamt rund 1.500 Mitarbeiter, die mehr als 1,2 Mio. Kunden betreuen. Mit einem umfassenden Angebot an Finanzdienstleistungen und -produkten ist Cortal Consors eine der führenden Direktbanken in Europa. Cortal Consors wurde 2013 erneut mehrfach mit Bestnoten in den Bereichen Brokerage, Tagesgeld, Girokonto, Direktbank und Zahlungsverkehr ausgezeichnet. Mit dem Banking-Konzept Hello bank! verbindet Cortal Consors Online-Expertise in Anlagethemen mit modernen Banking Services. BNP Paribas (www.bnpparibas.com) ist mit fast 200.000 Mitarbeitern in 80 Ländern vertreten, davon arbeiten mehr als 150.000 in Europa. Die Gruppe belegt in ihren drei Kern-Geschäftsfeldern Retail Banking, Investment Solutions und Corporate Investment Banking Schlüsselpositionen. In Europa hat sie vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg). Bei Konsumentenkrediten ist BNP Paribas Personal Finance Marktführer. Derzeit baut BNP Paribas ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate Investment Banking und im Bereich Investment Solutions hält die Gruppe Spitzenpositionen in Europa, hat eine starke Präsenz in Amerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum in Asien. Pressekontakt: Dirk Althoff Leiter Unternehmenskommunikation Deutschland Tel: 0911/369-1709 Fax: 0911/369-5131 dirk.althoff@cortalconsors.de

ZTE festigt globale Führungsposition bei optischen Netzen mit Durchbruch in Path Computation Element (PCE)-Steuerung
ZTE, China Mobile und MIT demonstrieren branchenerste PCE-Lösung für intelligentes Management optischer Transportnetze Düsseldorf, 20. Januar 2014 - Der chinesische Telekommunikationsanbieter ZTE hat eine branchenweit erste Lösung für die Steuerung der Kommunikation in optischen Transportnetzen (OTN) mittels Path Computation Element (PCE) vorgeführt. Damit ist in der Entwicklung von Software-Defined Networking (SDN)-Technologie ein bedeutender Durchbruch gelungen. Der erfolgreiche Test wurde von ZTE in Kooperation mit China Mobile und dem Forschungsinstitut für Telekommunikationsübertragungen des chinesischen Ministeriums für Wirtschaft und Informationstechnologie (MIT) realisiert. In der Demonstration erfüllte die PCE-Lösung von ZTE Funktionen wie etwa integriertes PCE, Multi-Domain Service Scheduling und hybride optisch-elektrische Ablaufsteuerung in ZTEs WDM Automatic Switch Optical Network (WASON)-System. Die Möglichkeiten der PCE-integrierten Pfadkalkulation in vielschichtigen Multi-Domain-OTNs und die Zuteilung von Ressourcen, die mit der ZTE-Lösung verifiziert wurde, eröffnen die intelligentere Verwaltung und Steuerung optischer Netze. Sie führen zu effizienterer Service-Ablaufsteuerung und verbesserter Ressourcennutzung. Die Lösung von ZTE repräsentiert das branchenweit erste PCE-Kontrollsystem mit Produktstatus. Der mit dem PCE-Kontrollsystem von ZTE gelungene Durchbruch schafft eine solide technologische Grundlage für die nahtlose Weiterentwicklung optischer SDN-Netze der nächsten Generation für mehr Flexibilität, Offenheit und Effizienz. Für ZTE sind Weiterentwicklung und Innovationen in der Technologie intelligenter optischer Netze zentrales Anliegen. Dabei arbeitet das Unternehmen eng mit führenden Netzbetreibern weltweit zusammen. Seine global führende Position auf diesem Gebiet wird ZTE wiederholt bescheinigt, so auch von Ovum im Q3 2013 Global OTN Market Report, der ZTE beim Zuwachs an Marktanteilen für OTN-Produktegegenüber dem vorangegangenen Quartal auf Platz Zwei einstuft. Bei optischen Transportnetzen insgesamt platzierte sich ZTE laut Ovum weltweitebenfalls auf Platz 2. Über ZTE ZTE ist ein börsennotierter globaler Anbieter von Telekommunikationsausrüstung und Netzwerklösungen mit einer umfassenden Produktpalette, die nahezu jeden Bereich der Telekommunikation abdeckt - Wireless, Zugangs- und Bearer-Netze, Value Added Services (VAS), Terminals und professionelle Services. ZTE liefert anwenderoptimierte innovative Produkte und Services an über 500 Netzbetreiber in mehr als 160 Ländern und unterstützt sie dabei, die sich ständig verändernden Anforderungen ihrer Kunden zu erfüllen und gleichzeitig ihr Geschäftsergebnis zu optimieren. ZTE investiert zehn Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und spielt eine wichtige Rolle in einer Reihe internationaler Gremien zur Entwicklung neuer Telekommunikationsstandards. Als Unternehmen, das der Corporate Social Responsibility (CSR) große Bedeutung beimisst, ist ZTE Mitglied des UN-Netzwerkes Global Compact. ZTE ist der einzige chinesische Telekommunikationsausrüster, dessen Aktien an den beiden Börsen Hongkong und Shenzhen gehandelt werden (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ). Weitere Informationen finden Sie unter www.zte-deutschland.de, www.twitter.com/zte_deutschland oder auf unserer Facebook-Seite. ZTE Deutschland GmbH Susanne Baumann Unternehmenskommunikation Parsevalstr. 11 40468 Düsseldorf Tel.: 0211 5406 3564 E-Mail: susanne.baumann@zte.com.cn Pressekontakt: AxiCom GmbH Jens Dose Lilienthalstr. 5 82178 Puchheim Tel.: 089 800 908 15 E-Mail: jens.dose@axicom.com Web: www.axicom.com

EnterpriseDB: EDB Failover Manager für Postgres jetzt allgemein verfügbar
EnterpriseDB: EDB Failover Manager für Postgres jetzt allgemein verfügbar EDB Failover Manager bietet automatisierte Ausfallsicherung für hochverfügbare Postgres-Datenbanken und erfüllt professionelle Hochverfügbarkeitsanforderungen München, 17. Januar 2014 - EnterpriseDB (EDB), weltweit führender Anbieter von professionellen Postgres-Produkten und Kompatibilitätslösungen zur Oracle Datenbank, hat die allgemeine Verfügbarkeit ihres neuen EDB Failover Managers bekannt gegeben. EDB Failover Manager erfüllt den Bedarf von Postgres-Anwendern für eine automatisierte Ausfallsicherungslösung, die sich nahtlos mit dem Flaggschiff-Produkt des Unternehmens, Postgres Plus Advanced Server, sowie mit PostgreSQL-Anwendungen der Community integrieren lässt. EDB Failover Manager füllt eine Marktlücke, die sich aus dem Fehlen zuverlässiger, kosteneffizienter Postgres-Lösungen im Hochverfügbarkeitsbereich ergeben hat. Mit dem neuen Produkt von EnterpriseDB lässt sich der Einsatz zusätzlicher Drittsysteme zur Sicherstellung von Hochverfügbarkeit vermeiden. Die Lösung erweitert EnterpriseDBs Produktfamilie integrierter Unternehmenswerkzeuge, mit der international tätige Unternehmen, die Postgres heute zunehmend auch für Anwendungen mit größerer Arbeitsauslastung nutzen, den Einsatz kostenintensiver Datenbank-Lizenzen herkömmlicher Anbieter einschränken können. "Unsere Unternehmenskunden können sich jetzt auf EnterpriseDB als Komplettanbieter für Entwicklung, Vertrieb und Support für alle Komponenten ihres Hochverfügbarkeitssystems verlassen", erklärt Marc Linster, Senior Vice President of Products and Services bei EnterpriseDB. "Wir haben ein auf das Wesentliche reduzierte Produkt ohne Schwachstellen entwickelt, das sich einfach installieren, konfigurieren und einsetzen lässt und unsere Anwender in die Lage versetzt, ihre Postgres-Installationen auch auf Anwendungen mit höchsten Hochverfügbarkeitsanforderungen auszuweiten.” EnterpriseDB ist der größte Anbieter von Postgres-Software und -Dienstleistungen für den professionellen Unternehmenseinsatz. Das Unternehmensportfolio wird durch Support- und Trainingsangebote ergänzt, um Unternehmen, die Open Source-Software heute mehr und mehr auch in ihren Rechenzentrum verwenden, einen erfolgreichen Postgres-Einsatz zu ermöglichen. Weltweit nutzen bereits über 2.000 Unternehmen, Behörden und weitere Anwender Produkte und Services von EnterpriseDB, um ihre Postgres-Installationen zu unterstützen und sich so von traditionellen kostenintensiven Datenbanken unabhängiger zu machen. Unternehmen können durch den Postgres-Einsatz von deutlichen Kostenersparnissen von teilweise über 80 Prozent profitieren. EDB Failover Manager deckt Unternehmensanforderungen im Hochverfügbarkeitsbereich zuverlässig ab. Durch die Systemüberwachung eines Streaming-Replication-Clusters wird bei Bedarf, falls die Stammdatenbank ausfällt, der Failover-Prozess eingeleitet. EDB Failover Manager bietet fehlertolerante Datenbank-Cluster, was die Ausfallzeiten erheblich reduziert und sicherstellt, dass Daten auch im Falle eines Ausfalls immer verfügbar bleiben. Damit erfüllt der EDB Failover Manager voll und ganz die Anforderungen von Hochverfügbarkeitskonfigurationen im professionellen Unternehmensumfeld. Über EnterpriseDB EnterpriseDB ist der weltweit führende Anbieter von professionellen Postgres-Softwarelösungen und -Services, mit denen Unternehmen ihre Abhängigkeit von kostenintensiven herstellereigenen Lösungen verringern können und ihre Datenbankkosten zu über 80 Prozent und mehr verringern können. Mit überzeugenden Leistungssteigerungen und Sicherheitserweiterungen für PostgreSQL, ausgereiften Managementwerkzeugen für weltweiten Installationen und Oracle Kompatibilität, unterstützt EnterpriseDB Software sowohl geschäftskritische als auch nicht-geschäftskritische Unternehmensanwendungen. Über 2.000 Unternehmenskunden sowie Kunden aus dem Behördenumfeld und anderen Branchen nutzen Softwarelösungen, Support- und Trainingsangebote sowie Professional Service von EnterpriseDB, um Open Source-Software in ihre bestehende Dateninfrastrukturen zu integrieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Bedford, Massachusetts (USA), wird unterstützt durch führende Risikokapitalanleger und strategische Investoren wie Red Hat and IBM. Weitere Informationen sind unter www.enterprisedb.com erhältlich sowie auf dem EnterpriseDB-Blog unter http://blogs.enterprisedb.com. Darüber hinaus können Sie EnterpriseDB auch auf Twitter, Facebook, Google+ oder LinkedIn folgen. Pressekontakt: AxiCom GmbH Anne Klein Lilienthalstr. 5 D - 82178 Puchheim Tel.: 089/800908-23 E-Mail: anne.klein@axicom.com Web: www.axicom.com

4D v14 ist da - Die neue Version der Software Enttwicklungsplattform 4D bringt viele neue Funktionen und Verbesserungen für Entwickler und Anwender
4D v14 ist da - Die neue Version der Software Enttwicklungsplattform 4D bringt viele neue Funktionen und Verbesserungen für Entwickler und Endanwender Eching, den 21. Januar 2014 --- 4D, Hersteller der Software Entwicklungsumgebungen 4D und Wakanda kündigt die Verfügbarkeit von 4D v14 an. Der massive Ausbau an Internet-, Kommunikations- und Steuerungsmöglichkeiten macht diese Version zu einem extrem umfangreichen Update. Die wichtigste Funktion ist 4D Mobile. Entwickler erweitern ihre 4D Anwendungen mit 4D Mobile (basiert auf der JS Entwicklungsumgebung Wakanda) um Web oder Mobile Anwendungen. Mit 4D Mobile erhalten Wakanda Apps selektiven Zugriff auf Tabellen, Daten und Methoden von 4D Lösungen. Weitere wichtige Funktionen sind: Erweiterung der 4D Programmiersprache um strukturierte Objekte Das neue C_Object arbeitet als vereinfachtes Array mit Schlüssel-Wert Paaren. Es ermöglicht, Daten in individuellen, auf JSON basierenden Objekten zu organisieren. Von jeder Tabelle oder jedem Datensatz aus. Web Area mit neuen Funktionen Web Area ermöglicht Entwicklern, zum Beispiel HTML5, CSS3, JavaScript in ihren 4D Anwendungen zu nutzen, um webbasierte Inhalte in ihre 4D Lösung zu integrieren. Der neue Web Area Inspektor erlaubt, alle Elemente in Web Areas anzuzeigen und zu untersuchen. Mehr Sicherheit - Verbesserte Journalfunktion und Mirroring rund um die Uhr In der neuen 4D v14 verfügt auch der Spiegel-Server über ein Journal, das bei der Datenwiederherstellung hilft. Somit sind Daten rund um die Uhr verfügbar und der Zeitverlust für das Starten des Spiegel-Servers ist kaum meßbar. Externer Zugriff via SQL Views Entwickler steuern hiermit den Zugriff von Benutzern auf bestimmte Spalten oder Zeilen der Tabelle. Dies erhöht Sicherheit und Flexibilität der Anwendung zugleich. Weniger Arbeit für Admins durch automatische Updates 4D v14 bietet jetzt automatische Updates für doppelklickbare Anwendungen, auch für 4D Server. Per Programmiersprache steuert der Entwickler alle Updates und erhöht damit seine Produktivität und die der Administratoren und Anwender. E-Mail Verbesserungen durch Internet-Commands Unicode Unterstützung, automatisches Erstellen mehrteiliger E-Mails und das Versenden von HTML E-Mails sind jetzt noch einfacher. Die Kommunikation nach innen und außen wie z.B. auch CRM-Funktionalitäten lassen sich hiermit erheblich verfeinern. Viele neue Befehle Neben neuen Funktionen hat 4D viele neue Befehle eingeführt, die das Programmieren von Geschäftsanwendungen weiter vereinfachen. Zum Beispiel: SetDragIcon - Drag Drop Bilder anpassen Restart4D - Startet den Server per Programmierung neu OnPictureScroll - Löst beim Scrollen des Bildes eine Aktion aus Systemanforderung 4D v14 ist für OS X 10.7.5 oder höher, Windows 7 oder höher verfügbar und benötigt 4 GB RAM (8 GB empfohlen) Detaillierte Informationen, Videos und Beispiele zu den neuen Funktionen und Befehlen finden Interessierte unter: http://www.4d.com/de/products/new.html 4D v14 steht ab sofort unter www.4D.com zum Download und Kauf bereit. Die kostenlose Testversion ist 30 Tage nutzbar und wird in Kürze auf der 4D Webseite zur Verfügung stehen. 3.200 Zeichen inkl. Leerzeichen Über 4D 4D ist seit 30 Jahren ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Software-Entwicklungslösungen. Die beiden Produktlinien heißen 4D und Wakanda. 4D ist die integrierte Plattform für die Entwicklung und den Vertrieb von Web-, Mobile-, Desktop und Client-Server Geschäftsanwendungen. 4D Lösungen und die 4D Entwicklungswerkzeuge werden in über 70 Ländern vertrieben, zählen Millionen von Endanwendern und über 10.000 unabhängige Software Entwickler (ISVs). Wakanda ist die JavaScript only, Open Source Plattform zur Entwicklung und für den Betrieb von Mobile- und Web-Geschäftsanwendungen. 4D ist ein französisches Unternehmen mit Hauptsitz in Clichy bei Paris. Die deutsche Niederlassung ist in Eching bei München. Weitere Informationen zu 4D unter www.4D.com Kontakt: 4D Deutschland GmbH Pressesprecherin Annette Schwabenhaus Obere Hauptstraße 2 85386 Eching Tel: +49 (0)89-856 33 43-27 E-Mail: Annette.Schwabenhaus@4D.com Web: www.4D.com

Variantenmanagement – Strategische Wiederverwendung mit (Software-)Produktlinien
Variantenmanagement - Strategische Wiederverwendung mit (Software-)Produktlinien Das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE schafft hierfür Lösungen und bietet unter dem Dach der Fraunhofer Academy das Seminar »Variantenmanagement - Strategische Wiederwendung mit (Software-) Produktlinien« an. Das Grundlagenseminar wird vom 05. bis 07. Mai 2014 am Fraunhofer IESE in Kaiserslautern stattfinden. Am 8. und 9. Mai 2014 kann die Fortbildung mit einem Vertiefungsseminar fortgesetzt werden. Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://www.iese.fraunhofer.de/de/seminare_training/seminar_variantenmanagement.html Die Nachfrage nach maßgeschneiderten und nachhaltigen Systemlösungen wächst in nahezu allen Marktbereichen. Gründe für diesen Trend sind die Globalisierung der Unternehmen, die immer schnellere technologische Entwicklung und die zunehmende Marktmacht der Kunden. Produkte in separaten und unabhängigen Projekten zu entwickeln und zu warten ist aufwändig, und viele Innovationen werden im Keim erstickt. Damit riskiert man, zu spät, mit unzureichender Qualität oder mit zu hohen Kosten in den Markt einzutreten. Strategische Ansätze für das Managen der notwendigen Produktvarianten und -versionen sind daher nötig und durchaus auch verfügbar. Das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE bietet mit dem Seminar »Variantenmanagement - Strategische Wiederwendung mit (Software-)Produktlinien« einen umfassenden Überblick über praxistaugliche Ansätze an. Im Zentrum des Seminars steht die strategische Wiederverwendung von System- und Softwarelösungen in Form von Produktlinien und Wiederverwendungsplattformen. Entlang des Produktlebenszyklus wird gezeigt, wie strategische Wiederverwendungsprogramme geplant, eingeführt und gemanagt werden, und wie dabei ein effizientes Variantenmanagement gelingt. Darüber hinaus werden auch Ansätze zur Entwicklung und Wartung von konfigurierbaren Systemen betrachtet. In praktischen Übungen und in der Diskussion mit erfahrenen Seminarleitern können die Teilnehmer neue Erkenntnisse und Erfahrungen zu ihren eigenen Anwendungsfällen gewinnen, um diese dann anschließend bei sich im Unternehmen anzuwenden. Das Seminar wird vom Fraunhofer IESE zusammen mit der Fraunhofer Academy als dreitägiges Grundlagenseminar »Variantenmanagement« angeboten und kann mit einem zweitägigen Vertiefungsseminar erweitert werden. Dieses vertieft aktuelle Techniken und Werkzeuge in der Modellierung, Analyse, Implementierung und Optimierung von (Software-) Produktlinien und Wiederverwendungsplattformen. »Der Austausch mit unseren Experten am Fraunhofer IESE sowie die praxisnahen Fallbeispiele ermöglichen den Teilnehmern eine realitätsnahe und eingehende Vorbereitung auf den industriellen Alltag«, erklärt Dr. Roman Götter, Geschäftsführer der Fraunhofer Academy. Das Seminar »Variantenmanagement« ist Teil des Weiterbildungsangebots der Fraunhofer Academy im Themenbereich Information und Kommunikation. Es richtet sich an Entscheidungsträger, Produktmanager, Produktlinien-/Plattformmanager, Projektleiter, System- und Software-Ingenieure und Konfigurationsmanager mit Berufserfahrung aus allen entwickelnden Branchen, die sich mit der Variantenproblematik und mit systematischer Wiederverwendung beschäftigen. Das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE Das Fraunhofer IESE in Kaiserslautern gehört zu den weltweit führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Software- und Systementwicklungsmethoden. Die Produkte seiner Kooperationspartner werden wesentlich durch Software bestimmt. Die Spanne reicht von Automobil- und Transportsystemen über Automatisierung und Anlagenbau, Informationssysteme, Gesundheitswesen und Medizintechnik bis hin zu Softwaresystemen für den öffentlichen Sektor. Die Lösungen sind flexibel skalierbar. Damit ist das Institut der kompetente Technologiepartner für Firmen jeder Größe - vom Kleinunternehmen bis zum Großkonzern. Unter der Leitung von Prof. Dieter Rombach und Prof. Peter Liggesmeyer trägt das Fraunhofer IESE seit über 15 Jahren maßgeblich zur Stärkung des aufstrebenden IT-Standorts Kaiserslautern bei. Im Fraunhofer-Verbund für Informations- und Kommunikationstechnik engagiert es sich gemeinsam mit weiteren Fraunhofer-Instituten für richtungsweisende Schlüsseltechnologien von morgen. Das Fraunhofer IESE ist eines von 60 Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft. Zusammen gestalten sie die angewandte Forschung in Europa wesentlich mit und tragen zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands bei. Fraunhofer Academy Als Beitrag zu einer neuen Innovationskultur bietet die Fraunhofer Academy in Kooperation mit renommierten Partnerhochschulen Fach- und Führungskräften exzellente Weiterbildung. Die Basis bildet die Forschungstätigkeit der Fraunhofer-Institute. Die enge Verknüpfung von Forschung, industrieller Anwendung und berufsbegleitender Fortbildung ist das besondere Leistungsmerkmal der Fraunhofer Academy. Das Weiterbildungsangebot umfasst berufsbegleitende Studiengänge, Zertifikatsprogramme und Seminarreihen. Weitere Informationen unter www.academy.fraunhofer.de Fraunhofer-Gesellschaft Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt in Deutschland derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 60 Institute. Mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 1,8 Milliarden Euro. Ansprechpartnerin Fraunhofer IESE: Nicole Spanier-Baro Leiterin PR/Marketing Telefon +49 (631) 6800 1002 Fax: +49 (631) 6800-9-1002 nicole.spanier-baro@iese.fraunhofer.de Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE Fraunhofer-Platz 1 67663 Kaiserslautern

Schenck Process beauftragt GRÜNDER mit der Prüfung ihrer IT-Verträge
Schenck Process beauftragt GRÜNDER mit der Prüfung ihrer IT-Verträge Die Schenck Process GmbH aus Darmstadt, Weltmarktführer in der industriellen Prozesstechnik, hat die GRÜNDER Consulting GmbH, München, beauftragt, ihre bestehenden IT-Verträge auf Marktfähigkeit hin zu prüfen. Schwerpunkt des Vertragsaudits sind insbesondere die Bereiche SAP-Services sowie IT-Infrastruktur, wo Schenck Process v.a. mit dem IT-Dienstleister operational services GmbH Co. KG, Frankfurt am Main, kooperiert. Ziel ist es, neben den Inhalten und der Qualität der IT-Services auch die Prozesse der Zusammenarbeit, Steuerung und Kommunikation mit dem Dienstleister zu überprüfen und Effizienzpotenziale zu ermitteln. Auf der Grundlage der Prüfungsergebnisse wird Schenck Process über die Umsetzung möglicher Maßnahmen entscheiden. Schenck Process, mit Sitz in Darmstadt, ist ein global führender Lösungsanbieter für Mess- und Prozesstechnik in den Bereichen industrielles Wägen, Dosieren, Sieben, Fördern und Automation. Schenck Process entwickelt, produziert und vertreibt eine breite Palette an Lösungen, Produkten und Komplettsystemen durch Zusammenführung von Prozesssteuerungs-kompetenz, zuverlässiger Komponenten und praxiserprobter Technologie. Die GRÜNDER Consulting GmbH, Greifenberg bei München, ist eine in Deutschland führende Unternehmensberatung spezialisiert auf IT-Outsourcing. GRÜNDER berät Unternehmen und öffentliche Einrichtungen in allen Fragen der erfolgreichen, transparenten und zielführenden Auslagerung von IT-Services an externe Dienstleister sowie der nachhaltigen Optimierung von Outsourcing-Partnerschaften. GRÜNDER Consulting GmbH Am Krautgarten 6 D-86926 Greifenberg b. München Tel.: +49 8192-99 87 520

REConf® 2014 – Bridging Gaps
REConf® 2014 - Bridging Gaps Die Integration von Requirements Engineering ist für die erfolgreiche Entwicklung von Dienstleistungen und komplexen Produkten essenziell wichtig und bildet die Grundlage dafür, dass eine Software für ein Unternehmen auch wirklich das leistet, was sie leisten soll, und dass sie erfolgreich und problemlos benutzt werden kann. Die REConf® ist die größte und etablierteste Konferenz im deutschsprachigen Raum, die das Thema Requirements Engineering zum Fokus hat. Seit mehr als zehn Jahren trifft sich auf der REConf® das "Who is Who" des Requirements Engineering, und auch das Fraunhofer IESE ist nahezu seit Beginn dabei. In einem interessanten Vortrag zum Thema "Requirements Engineering in Zahlen - Ergebnisse der RE-Kompass-Umfrage 2013" stellen Christian Wünch, Consultant der HOOD GmbH, und Dr. Sebastian Adam, Teamleiter "Requirements Engineering" am Fraunhofer IESE, die Ergebnisse der 2013 zum ersten Mal gemeinsam durchgeführten, groß angelegten Studie zur aktuellen Situation der Disziplin Requirements Engineering in der Praxis vor. Schwerpunkte der Studie waren vor allem die Umsetzung von Best Practices, die Verbreitung von "Weisheiten" und Missverständnissen sowie das Thema "Agilität". Ein besonderes Augenmerk lag auch darauf, das bereits Erreichte und das noch zu Erreichende zu analysieren. Die Ergebnisse des RE-Kompass 2013 werden am Montag, 10.03.2014, 21:30 Uhr im Rahmen des Wissenschaftstracks präsentiert. Darüber hinaus ist das Fraunhofer IESE mit einem eigenen Stand vertreten (Standnummer A12), an dem Besucher sich über weitere Trends und interessante Themen sowie über die Erfahrungen und Dienstleistungen des Fraunhofer IESE auf dem Gebiet des Requirements Engineering informieren können. Besucher des Standes haben die Möglichkeit, sich mit den Experten des Fraunhofer IESE rund um die Themen Requirements Engineering, Business Process Management, Application Lifecycle Management und innovative Werkzeugprototypen für Requirements Engineering auszutauschen. Das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE Das Fraunhofer IESE in Kaiserslautern gehört zu den weltweit führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Software- und Systementwicklungsmethoden. Die Produkte seiner Kooperationspartner werden wesentlich durch Software bestimmt. Die Spanne reicht von Automobil- und Transportsystemen über Automatisierung und Anlagenbau, Informationssysteme, Gesundheitswesen und Medizintechnik bis hin zu Softwaresystemen für den öffentlichen Sektor. Die Lösungen sind flexibel skalierbar. Damit ist das Institut der kompetente Technologiepartner für Firmen jeder Größe - vom Kleinunternehmen bis zum Großkonzern. Unter der Leitung von Prof. Dieter Rombach und Prof. Peter Liggesmeyer trägt das Fraunhofer IESE seit über 15 Jahren maßgeblich zur Stärkung des aufstrebenden IT-Standorts Kaiserslautern bei. Im Fraunhofer-Verbund für Informations- und Kommunikationstechnik engagiert es sich gemeinsam mit weiteren Fraunhofer-Instituten für richtungsweisende Schlüsseltechnologien von morgen. Das Fraunhofer IESE ist eines von 60 Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft. Zusammen gestalten sie die angewandte Forschung in Europa wesentlich mit und tragen zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands bei. Ansprechpartnerin Fraunhofer IESE: Nicole Spanier-Baro Leiterin PR/Marketing Telefon +49 (631) 6800 1002 Fax: +49 (631) 6800-9-1002 nicole.spanier-baro@iese.fraunhofer.de Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE Fraunhofer-Platz 1 67663 Kaiserslautern

IBM investiert 1,2 Milliarden US-Dollar in die Cloud
IBM investiert 1,2 Milliarden US-Dollar in die Cloud In diesem Jahr will IBM ihren Kunden weltweit sichere und verlässliche Cloud-Services aus 40 lokalen IBM Rechenzentren liefern IBM wird mehr als 1,2 Milliarden US-Dollar in den weiteren Ausbau ihres weltweiten Cloud-Angebotes investieren. So werden Kunden 2014 auf Cloud-Services zugreifen können, die aus 40 lokalen Rechenzentren in 15 Ländern stammen - in Deutschland befindet sich das Cloud-Zentrum in Ehningen, in der Schweiz in Winterthur. In diesem Zuge will IBM auch die IT-Kapazitäten der SoftLayer Cloud verdoppeln - das Unternehmen wurde Mitte 2013 übernommen. IBM hat sich das Ziel gesetzt, mit ihren Cloud-Angeboten bis 2015 jährlich sieben Milliarden US-Dollar zu erwirtschaften. Bis 2020, so die Schätzung von IBM, soll der globale Cloud-Markt bis auf rund 200 Milliarden US-Dollar ansteigen. "IBM investiert stetig in zentrale Wachstumsbereiche", sagt Erich Clementi, Senior Vice President von IBM Global Technology Services. "Letztes Jahr etwa haben wir für zwei Milliarden US-Dollar SoftLayer übernommen. Mit der heutigen Ankündigung, unser Cloud-Portfolio noch weiter auszubauen, unterstützen wir unsere Kunden dabei, sich erfolgreich zu transformieren. Gleichzeitig positionieren wir uns damit noch stärker auf dem Cloud-Markt." IBM Cloud - weltweit vernetzt und lokal vertreten Mit mehr als 1,2 Milliarden US-Dollar will IBM ihre internationale Cloud-Strategie erweitern und noch 2014 insgesamt 15 neue Rechenzentren eröffnen. Dadurch werden insgesamt 40 Rechenzentren in 15 Ländern das globale Cloud-Rückgrat der IBM bilden. Zu den geplanten IBM Cloud-Standorten gehören China, Hongkong, Japan, Indien, London, Kanada, Mexiko City, Washington D.C. und Dallas. In Deutschland ist das Cloud-Zentrum in Ehningen bei Stuttgart und in der Schweiz in Winterthur. Über ein weltweites Netz an lokalen Clouds ist IBM in der Lage, Unternehmen beim IT- und Datenmanagement mehr Flexibilität, Transparenz und Kontrolle zu bieten. Die SoftLayer Cloud für exklusive IT-Infrastruktur Besonderen Fokus legt IBM auf den Ausbau der SoftLayer Cloud - deren Kapazitäten sollen sich in diesem Jahr verdoppeln. Seit der Akquise des Cloud-Spezialisten vor einem Jahr konnte IBM fast 2.400 neue Kunden für die SoftLayer Cloud gewinnen. Geplant ist es, die weltweite Präsenz von SoftLayer in wichtigen Märkten und Finanzzentren gezielt zu stärken. Dank SoftLayer können IBM Kunden ihre Daten in einer exklusiven Cloud-Umgebung betreiben, zu der nur sie Zugang haben. Unternehmen besitzen so vollständige Kontrolle und Transparenz über ihre Daten in der Cloud. Die SoftLayer Cloud ermöglicht den Zugriff auf eine globale IaaS-Plattform (Infrastructure as a Service), die auf mehreren Pfeilern ruht und so vor IT-Ausfallzeiten schützt. Darüber hinaus soll die SoftLayer Cloud auch von der Technologie des IBM Computersystems Watson profitieren. So will die jüngst gegründete Geschäftseinheit IBM Watson Group dafür sorgen, dass Watson Technologien wie Cognitive Computing oder Big Data Analytics für die Cloud entwickelt und vermarktet werden. Watson ist ein Computersystem, das menschliche Sprache versteht und durch Interaktionen lernt. IBM rechnet mit rasant wachsendem Cloud-Markt Mit den geplanten Investitionen positioniert sich IBM noch stärker als Technologieführer im weltweiten Cloud-Markt. Nach Schätzungen von IBM wird der globale Cloud-Markt bis 2020 auf mehr als 200 Milliarden US-Dollar anwachsen. Vor allem jene Unternehmen und Behörden werden den Markt vorantreiben, die die Cloud als IT-Ressource anzapfen, um innovative Produkte zu entwickeln, Lieferketten zu organisieren oder Geschäftsprozesse zu transformieren. Dank einer hochwertigen und dynamischen Cloud-Infrastruktur will IBM bis 2015 jährlich sieben Milliarden US-Dollar weltweit mit Cloud-Services erwirtschaften. Auf der CeBIT 2014 in Hannover zeigt IBM in Halle 2, Stand A10, ihr umfassendes Portfolio zum Thema Cloud Computing. Besucher erfahren, wie sie die passende Cloud-Strategie entwickeln, wie Unternehmen heute bereits Cloud zu ihrem Vorteil einsetzen und wie die Zukunft aussehen kann,beispielsweise durch den Einsatz des kognitiven Computersystems Watson. Über IBM Cloud Computing Mehr Informationen finden Sie unter http://ibm.com/cloud-computing/de/de Folgen Sie IBM auf Twitter unter https://twitter.com/IBMCloudde oder dem Blog http://www.thoughtsoncloud.com. Diskutieren Sie mit IBM unter #ibmcloud. IBM Deutschland GmbH (Hauptverwaltung) IBM-Allee 1 71137 Ehningen Deutschland Telefon: +49 800 225 5426 Telefax: +49 7032 15 3777 Mail: halloibm@de.ibm.com URL: http://www.ibm.de

IT-Fachverband BISG e.V. begrüßt Ubique Technologies als neues Mitglied
IT-Fachverband BISG e.V. begrüßt Ubique Technologies als neues Mitglied Cloud- und Rechenzentrumsexperte tritt deutschem Kompetenznetzwerk bei Der deutsche Cloud-Anbieter und Data Center-Spezialist Ubique Technologies ist neues Mitglied beim Bundesfach-verband der IT-Sachverständigen und Gutachter e.V. (BISG). Das Kompetenz-netzwerk profitiert von Ubiques Leistungsportfolio und Know-how in den Bereichen Cloud- und Rechenzentrums(RZ)-Management. Die Lösungen des Herstellers schützen die Geräte, Netzwerke und Server der Partner und Kunden vor kriminellen Eindringlingen wie Hackern Co. Der IT-Fachverband BISG hat sich zur zentralen Aufgabe gemacht, Business-Endkunden in puncto IT zu beraten und ihnen Lösungen aufzuzeigen. Das Verbandsnetzwerk benötigt für diese Herausforderung Partner und Hersteller, die die hohen Anforderungen am Markt fachlich und qualitativ erfüllen. Die Verantwortlichen suchen daher gezielt nach innovativen Produkten, Dienstleistungen und Services für die Zukunft der IT-Netzwerke. Einen Partner mit solchen Kompetenzen fand der BISG im Cloud- und RZ-Experten Ubique Technologies. Großes Leistungsspektrum für das sichere Data Center Das aufstrebende Unternehmen hat sich vom SaaS (Software as a Service)-Anbieter zum Hersteller innovativer Lösungen für den Einsatz im Rechenzentrumsbereich weiterentwickelt. Ubique arbeitet bundesweit mit vielen namhaften Data Center-Betreibern zusammen. Die Security-Lösungen des Herstellers wie z.B. die Intelli-Serie sind speziell für den RZ-Betrieb optimiert und entsprechen hohen Sicherheitsstandards. Sie bieten unter anderem die Funktionen Mailserver-Management, Projektmanagement, Schichtplanung, Ressourcenmanagement, Mobile Device Management, sicherer Datenaustausch, Online-Backup und E-Mail-Archivierung. Die Service-Spanne von Ubique reicht dabei von gekapselten Hochsicherheitslösungen bis zu individuellen Spezialinstallationen: alles für einen risikooptimierten Systembetrieb im Data Center. Weitere essenzielle Security-Dienstleistungen wie Firewall-Management, Schwachstellenmanagement, SIEM (Security Incident Event Management) Co. sind im rund um die Uhr besetzten Network Operating Center von Ubique jederzeit abrufbar. Kompetenzen in Zusammenarbeit bündeln 'Wir haben mit der Ubique Technologies GmbH und deren Geschäftsführer Christian Nowitzki einen kompetenten Partner für den BISG e.V. gewinnen können", erklärt Heike Conte, Vorstandsmitglied des BISG e.V. "Ubique Technologies wird das Leistungsportfolio des BISG in den Bereichen Cloud und Rechenzentrum ergänzen und vertiefen. Wir freuen uns über die Partnerschaft und werden gerne unsere gesamten Kompetenzen aus dem Verbandsnetzwerk in die Zusammenarbeit investieren.' 'Wir haben noch viel vor, und 2014 wird sich unser Unternehmen in neuen Märkten und mit neuen Leistungen neu definieren", erläutert Christian Nowitzki, Geschäftsführer der Ubique Technologie GmbH. "Unseren Fokus werden wir dabei weiterhin auf saubere Prozesse und hochsichere Lösungen legen. Die Mitgliedschaft im BISG e.V. eröffnet uns dabei Zugang zu weiteren Kompetenzen, die uns helfen werden, unsere Leistungen weiter zu verbessern." Weitere Informationen zu den Leistungen von Ubique Technologies sind unter www.ubique-technologies.de zu finden. Über Ubique Technologies: UBIQUE Technologies ist ein deutscher Cloud-Service-Anbieter und hat sich auf rechenzentrumsbasierte Sicherheits- und Archivierungslösungen spezialisiert. Hierzu stellt UBIQUE Technologies alle Hosting Services ausschließlich über deutsche Rechenzentren bereit, die hochredundant ausgelegt sind und über ein nationales Failover-Konzept verfügen. Alle UBIQUE-Produkte können sowohl aus dem Rechenzentrum bezogen als auch beim Kunden vor Ort eingesetzt werden. Weitere Informationen unter www.ubique-technologies.de. UBIQUE Technologies GmbH Christian Nowitzki Geschäftsführer Mühlstr. 50 D-63762 Großostheim +49 (0)6093 3699991 info@ubique-technologies.de Sprengel Partner GmbH Nisterstraße 3 D-56472 Nisterau www.sprengel-pr.com Marius Schenkelberg Tel.: +49 (0)26 61-91 26 0-0 Fax: +49 (0)26 61-91 26 0-29 E-Mail: ms@sprengel-pr.com

Kentix ernennt Ralf Steppat zum Inside Sales Manager
Kentix ernennt Ralf Steppat zum Inside Sales Manager Experte für Serverraumüberwachung verstärkt Kundenservice und Vertrieb Kentix, Entwickler des MultiSensor-Alarmsystems für Umgebungs-Monitoring von Serverräumen, hat kürzlich sein Team für Kundenservice und Vertrieb verstärkt. Ab sofort ist Ralf Steppat als Inside Sales Manager bei Kentix aktiv. Er zeichnet für Kunden- und Vertriebsangelegenheiten verantwortlich. Zum beruflichen Werdegang Steppats (Jahrgang 1961) zählt unter anderem die Next Edit-Knowledge Technologies AG in Stuttgart, wo er als Vertriebsleiter tätig war. Vor seinem Wechsel zu Kentix verantwortete er den Bereich Online-Marketing bei der Steppat GmbH, Agentur für Online-Werbung für Hotellerie und Tourismus mit Sitz in Idar-Oberstein. Hochauflösendes Bildmaterial kann unter kentix@sprengel-pr.com angefordert werden. Über Kentix: Kentix mit Sitz in Idar-Oberstein ist Hersteller professioneller Sicherheitslösungen für die Überwachung von Server- und Technikräumen sowie der Infrastruktur und Büroflächen. Das Unternehmen entwickelt und produziert seine Produkte ausschließlich in Deutschland nach höchsten Qualitätsmaßstäben. Mit Kentix-Produkten sichern Behörden und Unternehmen aus allen Branchen der Wirtschaft ihre IT-Systeme gegen physische Gefahren ab. Durch die Fusion vieler verschiedener Sensoren in einer Funktionseinheit sind die Überwachungssysteme im Marktvergleich sehr effizient. Der Einsatz vernetzbarer Funksysteme und moderner Web-Technologien ermöglicht die kostengünstige Integration der Systeme. Kentix-Produkte vermeiden Störungen der Betriebsumgebung, sichern Anlagen gegen Diebstahl und Sabotage und melden die Auswirkungen menschlichen Fehlerverhaltens. Sie steigern die IT-Verfügbarkeit spürbar und amortisieren sich in sehr kurzer Zeit. Weitere Informationen unter www.kentix.de. Kentix GmbH Autenbornstr. 2 D-55743 Idar-Oberstein Jörn Wehle www.kentix.de E-Mail: press@kentix.de Sprengel Partner GmbH Nisterstraße 3 D-56472 Nisterau www.sprengel-pr.com Olaf Heckmann Marius Schenkelberg Tel.: +49 (0)26 61-91 26 0-0 Fax: +49 (0)26 61-91 26 0-29 E-Mail: ms@sprengel.pr.com

BBDO Proximity Berlin erweitert smart-Führungsteam
BBDO Proximity Berlin erweitert smart-Führungsteam Kai Grützmacher arbeitet als Executive Creative Director BBDO Proximity Berlin freut sich über einen personellen Neuzugang auf der kreativen Führungsebene. Kai Grützmacher (49) arbeitet dort ab sofort als Executive Creative Director, ist vor allem für den Kunden smart zuständig und übernimmt die Leitung Design und Literatur. Die Berliner Agentur, Teil von Deutschlands führender Netzwerkagentur BBDO, baut ihr Geschäft mit zahlreichen Kunden weiter aus - darunter dem Automobilhersteller smart. Grützmacher verfügt über eine ausgezeichnete Expertise in der Automobilwerbung. Der Kreative kommt von der Hamburger Agentur Scholz Friends, wo er Opel betreut hat. Seine weiteren Stationen waren unter anderem MAB/TBWA und Jung von Matt, wo er für BMW gearbeitet hat, sowie Springer Jacoby, wo er für Mercedes tätig war. "Mit Kai Grützmacher verstärken wir unser Team, das wir noch weiter ausbauen werden. Seine Arbeit steht für kreative Ideen und deren exzellente Umsetzung", sagt Jan Harbeck, Geschäftsführer von BBDO Proximity Berlin. Die Agentur betreut für smart die internationalen Markteinführungskampagnen von neuen Automodellen und positioniert die Marke smart zugleich als Think Tank für urbane Mobilität. BBDO Proximity Berlin entwickelte in der Vergangenheit immer wieder aufsehenerregende Kreationen für smart - unter anderem den aktuellen smart-Spot "Offroad", der zahlreiche Auszeichnungen gewinnen konnte. Ansprechpartner Ulf Brychcy Director Corporate Communications BBDO Germany GmbH Tel: +49-211-1379 8430 Mobil: +49-173-705 8134 ulf.brychcy@bbdo.de

Intellicomp tritt IT-Kompetenznetzwerk BISG e.V. bei
Intellicomp tritt IT-Kompetenznetzwerk BISG e.V. bei VAD verstärkt Bundesfachverband im Bereich IT-Sicherheit Großostheim, 16. Januar 2014 - Der Value-Added-Distributor Intellicomp ist neues Mitglied im Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. (BISG). Intellicomp berät Reseller- und Hersteller-Partner fachkundig in puncto IT-Sicherheit und möchte sein Know-how sowie die Dienstleistungen und Produkte in das Verbandsnetzwerk einbringen. Im Gegenzug unterstützt der BISG den Distributor, die Qualitätsansprüche auf einem stetig hohen Niveau zu halten. Der Verband prüft regelmäßig die Services von Intellicomp und liefert fachkundige und neutrale Beurteilungen aus Kundenperspektive. Der BISG e.V. ist ein bundesweit tätiger IT-Fachverband für Endkunden, Partner und Hersteller. Die Experten stehen für alle Fragen rund um die IT als Berater bereit und liefern individuelle Lösungen. Beim BISG arbeiten ausschließlich ausgewählte Partner und Hersteller zusammen, die sich aus Sicht des Verbandes mit ihren Leistungen von der breiten Masse abheben. Zu den Partnern zählt der deutsche IT-Sicherheitsdistributor Intellicomp. Dessen Lösungsportfolio ist auf die ganzheitliche Absicherung von IT-Infrastrukturen in Unternehmen und deren Rechenzentren ausgerichtet. Bei der Auswahl passender Lösungen nimmt der Distributor neue Produkte selbst unter die Lupe und prüft sie nach strengen Richtlinien. IT-Service von Analyse bis Risikomanagement Über seine IT-Partner bietet Intellicomp zusätzlich Serviceleistungen wie zentrales Firewall-Management, Perimeterabsicherung und Penetration Testing, Schwachstellen-Management, Netzwerkhärtung sowie umfassendes Monitoring und SIEM (Security Incident Event Management) aus dem rund um die Uhr besetzten Network Operating Center an. Die Experten erstellen zudem IT-Konzepte und -Analysen sowie aktives IT-Krisen- und -Notfallmanagement. Zu den vertriebenen Lösungen der Hersteller-Partner bietet Intellicomp darüber hinaus Schulungen und Zertifizierungen an. Zusätzlich stehen Interessierten Kurse zu den Themen der allgemeinen Informationssicherheit sowie zu IT-Services- und Risikomanagement zur Verfügung. Mit den Trainings 'Attack and Defense' sowie 'Hide and Seek' vermittelt Intellicomp einer ausgewählten Zielgruppe tiefergehendes Wissen: Besucher lernen, Hackerangriffe in aktuelle IT-Systeme zu erkennen und abzuwehren. Intellicomp auf dem Prüfstand "Durch die Mitgliedschaft der Intellicomp GmbH beim BISG e.V. ergeben sich für beide Seiten interessante Synergien und Mehrwerte", erläutert Heike Conte, Vorstandsmitglied des BISG e.V. "Als deutscher VAD, der seine Hersteller und Produkte nach hohen Qualitätsansprüchen auswählt, bringt Intellicomp eine Menge an fachlichem Know-how, Dienstleistungen und Produkten aus dem Bereich IT-Sicherheit in das Verbandsnetzwerk ein. Im Gegenzug prüft der BISG die Leistungen von Intellicomp auf Herz und Nieren und liefert wertvolles Feedback. Intellicomp wird somit ermöglicht, die eigenen Produkte und Services kontinuierlich auf den Prüfstand zu stellen und Kunden eine nachweislich hohe Qualität und Zuverlässigkeit zu bieten." 'Wir konzentrieren uns seit unserer Gründung darauf, das Angebot unserer Partner um die nicht alltäglichen Bestandteile der Unternehmens- und Kommunikationssicherheit zu erweitern", erklärt Christian Nowitzki, Geschäftsführer der IT-Sicherheitsdistribution Intellicomp. "Die Auswahl geeigneter Lösungen ist uns dabei ebenso wichtig wie das Teilen unserer Erfahrungen mit unseren Partnern. Der Bundesverband der IT-Sachverständigen und -Gutacher e.V. ist für uns daher eine Herzensangelegenheit, und wir freuen uns, unser Wissen und unsere Erfahrung dort einbringen und mit den anderen Mitgliedern teilen zu können.' Weitere Informationen erhalten Sie unter www.intellicomp.de. Über Intellicomp: Der Value Added Distributor und erfahrene Spezialist für Unternehmenssicherheit Intellicomp steht als Lösungspartner seinen IT-Reseller- und Hersteller-Partnern beratend sowie mit dem entsprechenden Support im Tagesgeschäft zur Seite. Im Fokus liegt dabei die Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen speziell für den deutschen Markt, sowohl bei der Entwicklung als auch bei der Integration und dem Betrieb der Lösungen. Dabei konzentriert sich Intellicomp auf die Bereiche Datenschutz, Datensicherheit, Datenarchivierung und Datenmanagement. Zum Einsatz kommen modulare, eigens von den Spezialisten geprüfte Lösungen. Weitere Informationen: Intellicomp GmbH Mühlstr. 50 63762 Großostheim www.intellicomp.de Ansprechpartner: Christian Nowitzki Tel.: +49-6093-369998-1 Fax: +49-6093-369998-8 E-Mail: cnowitzki@intellicomp.de PR-Agentur: Sprengel Partner GmbH Nisterstraße 3 D-56472 Nisterau www.sprengel-pr.com Ansprechpartner: Marius Schenkelberg Tel.: +49 (0)26 61-91 26 0-0 Fax: +49 (0)26 61-91 26 0-29 E-Mail: intellicomp@sprengel-pr.com

Innovationen - fast wie am Fliessband
Innovationen - fast wie am Fliessband Es wird immer wieder kolportiert: Deutschland fällt im internationalen Vergleich bei Innovationsentwicklungen zunehmend zurück. Dabei haben die Bruttoinlandsausgaben für Forschung und Entwicklung mit 74,8 Milliarden Euro einen neuen Höchststand erreicht. Cassing, ein junges Startup aus Düsseldorf, hat ein neuartiges Verfahren entwickelt, mit dem sich Produktinnovationen viel leichter und schneller als bisher finden lassen. Das Düsseldorfer Unternehmen Cassing GmbH hat ein neuartiges Verfahren entwickelt, mit dem man Innovationen, Marktlücken und Produktverbesserungen wesentlich leichter findet als bisher. Die Grundlage ist ein so genannter "Value Generator" (abgeleitet: Mehrwerte-Sucher), der in erster Linie aus einer großen Datenbank mit komplexen Filterfunktionen besteht. In ihr sind die spezifischen Merkmale zigtausender Produkte und Dienstleistungen aus aller Welt gespeichert: Klopapier, Smartphones, Automobile, Fluggesellschaften, Bankdienstleistungen, Marmelade, Software und vieles mehr. Soll ein Produkt neu gestaltet oder mit innovativen Mehrwerten ausgestattet werden, vergleicht das System die spezifischen Merkmale anderer Produkte mit den Eigenschaften des eigenen Zielproduktes. Mit Hilfe eines Zufallsgenerators entstehen so völlig neue Lösungskombinationen, die Menschen aufgrund ihrer natürlichen Erfahrungs-Rückkopplung nur schwer finden. Das hat den Vorteil, dass man nicht mehr selbst nach innovativen Ideen suchen muss, sondern das System von sich aus konkrete Lösungen vorschlägt, die nur noch abgeglichen werden müssen. Unternehmen haben damit die Chance, sich viel schneller und zielgerichteter einen Marktvorsprung durch echte Neuerungen zu verschaffen, statt immer nur leichte Modifikationen und kosmetische Adaptionen auf den Markt zu bringen. Dabei kann die Suche zielgerichtet auf bestimmte Merkmale wie zum Beispiel auf Design, Leistung, Bestandteile, Verpackungen, Verkaufsstrategien oder andere Faktoren ausgerichtet werden. Um unrealistische und unvorteilhafte Empfehlungen zu vermeiden, werden die Lösungen in einem mehrstufigen Filter-Verfahren auf Plausibilität und Relevanz geprüft. Dabei geht Cassing sogar so weit, zu den empfohlenen Suchergebnissen konkrete Rentabilitätsprognosen zu liefern. Auf dieser Grundlage können Unternehmen ihren Aufwand für Forschung und Entwicklung wesentlich effizienter gestalten. Auf Wunsch wird auch die Umsetzung bei der Produktion unterstützt. Die Datenbank wird ständig erweitert und aktualisiert. Dabei zapft das Unternehmen hauptsächlich das Internet, Werbematerialien, Kataloge, die Fachpresse, Messen und Storechecks als Informationsquelle an. Zur Datenerfassung wird ein vorgegebenes Schema verwendet, das sowohl die Grundeigenschaften der Produkte als auch deren Besonderheiten berücksichtigt. Obwohl Cassing erst 2013 gegründet wurde, hat die Entwicklung des Value Generator mit Unterbrechung mehr als 10 Jahre gedauert. In einer ersten Vorversion wurden bereits in einer Vorgängergesellschaft für namhafte Großkunden zweistellige Umsatzsteigerungen erzielt. Cassing GmbH Prinzenallee 7 40549 Düsseldorf Phon: 49 (0)211 - 52391 447 Fax: 49 (0)211 - 52391 200 E-Mail: info@cassing.net Internet: www.cassing.net

Punkte sammeln und kassieren: Ab sofort läuft wieder die sysob-Heimzahlaktion
Punkte sammeln und kassieren: Ab sofort läuft wieder die sysob-Heimzahlaktion Bis 28. Februar MacBook Air Co. sichern beim Kauf von Security-, WLAN- und E-Mail-Lösungen Schorndorf, 16. Januar 2014 - Die sysob IT-Distribution hat wieder ihre beliebte Heimzahlaktion ins Leben gerufen. Seit 15. Januar erhalten registrierte Fachhändler für ihren Einkauf Treuepunkte, die sie nach Aktionsende am 28. Februar 2014 gegen attraktive Prämien eintauschen können. Dies gilt für Produkte der Hersteller Aerohive Networks, Barracuda Networks, Clavister, gateprotect, NComputing und Ruckus Wireless. Als Prämien warten unter anderem ein Apple MacBook Air 13 Zoll, ein Apple iPad mini und ein Apple iPhone 5S. Fachhändler können sich unter www.sysob.com/anmeldung-heimzahlaktion kostenlos registrieren. Bis Aktionsende erhalten Teilnehmer je angefangene 100 € Nettoumsatz von einem der genannten Hersteller einen Punkt auf das Kundenkonto gutgeschrieben. Nach dem 28. Februar können die gesammelten Punkte eingelöst werden. Für 400 Punkte beispielsweise erhält der Kunde ein Apple MacBook Air 13 Zoll, 1,3 GHz mit 4 GB Arbeitsspeicher (Wert 1.299,- Euro). Ein iPad mini ist schon beim Eintausch von 150 Punkten zu haben. Darüber hinaus warten kleinere Prämien wie ein 100,- Euro Amazon-Gutschein (40 Punkte), eine Netatmo-Wetterstation (60 Punkte; Wert 169,- Euro) oder ein Picknickkorb von Feinkost Käfer (50 Punkte; Wert 125,- Euro) und weitere. Die sysob Heimzahl-Aktion im Überblick: - Aktionszeitraum vom 15. Januar bis 28. Februar 2014 - Gilt für den Kauf von Produkten der Hersteller Aerohive Networks, Barracuda Networks, Clavister, gateprotect, NComputing und Ruckus Wireless. - Käufer erhalten je angefangene 100 € Nettoumsatz von einem der genannten Hersteller einen Punkt auf ihr Kundenkonto gutgeschrieben. - Diese Punkte können gegen die beschriebenen Prämien eingetauscht werden. - Teilnahmeberechtigt sind alle fakturierten Aufträge im Aktionszeitraum. Ausschlaggebend ist das sysob-Rechnungsdatum. - Die Aktion ist nicht mit anderen Rabattaktionen, Bonusvereinbarungen oder Projektpreisen der Aktionspartner kombinierbar. - Eine Auszahlung der Treuepunkte oder Zuzahlung zum Punktekonto ist nicht möglich. Weitere Informationen unter http://documents.sysob.com/Heimzahl-Aktion-2014.pdf. Über die sysob IT-Distribution GmbH Co. KG Die sysob IT-Distribution GmbH Co. KG versteht sich als Value-Added-Distributor (VAD), der sich bereits mit mehr als 1.000 Partnern und mit mehr als 400 Top-Partnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf den Vertrieb von innovativen sowie technologisch führenden IT-Security und Wireless LAN Lösungen spezialisiert hat. Nach dem Motto "innovativ, kompetent, vertrauensvoll" stellt sysob als einer der führenden Mehrwertdistributoren ein vielfältiges Spektrum an Lösungen bereit. Zusätzliche Professional Services für den Channel bietet das Service-Konzept "Total Solution Provider". Der speziell gegründete Unternehmensbereich "sysob IT-Service u. Support" ist für die technische Beratung, Unterstützung und Schulung der Reseller zuständig. Ein aktiver Vertriebsaußendienst sowie technische Unterstützung bei Installationen und Projekten vor Ort runden das Serviceportfolio ab. sysob verfügt über ein breites Sortiment an praxiserprobten Produkten von kompetenten Herstellern wie Aerohive Networks, AlienVault, Barracuda Networks, Clavister, EgoSecure, ForeScout Technologies, gateProtect, Kentix, Meraki, Meru Networks, MetaGeek, NComputing, Nomadix, PowerDsine, Proxim Wireless, Rangee, Reddoxx, Ruckus Wireless, Stratodesk, Tenable Network Security, Thinstuff, Trustwave und Ucopia Communications. Weitere Informationen unter www.sysob.com. Weitere Informationen: sysob IT-Distribution GmbH Co. KG Kirchplatz 1, D-93489 Schorndorf Ansprechpartner: Thomas Hruby Tel.: +49 (94 67) 74 06 - 0 Fax: +49 (94 67) 74 06 290 E-Mail: thruby@sysob.com www.sysob.com PR-Agentur: Sprengel Partner GmbH Nisterstraße 3, D-56472 Nisterau

Geschäftsmodell für Open-Access-Bücher
Geschäftsmodell für Open-Access-Bücher DFG-Fördermittel für Pilotprojekt zur Veröffentlichung wissenschaftlicher Inhalte im Internet Der Exzellenzcluster "Asien und Europa im globalen Kontext" der Universität Heidelberg und die Universitätsbibliothek Heidelberg planen gemeinsam die Entwicklung eines innovativen Geschäftsmodells für die frei zugängliche Veröffentlichung wissenschaftlicher Bücher im Internet. Als Pilotprojekt wird der Exzellenzcluster dazu die englischsprachige Buchserie "Heidelberg Studies in Transculturality" für Nachwuchswissenschaftler auflegen und die Entwicklungsarbeit für einen entsprechenden Server koordinieren. Die Universitätsbibliothek wird die neuen Online-Publikationen bereitstellen und entsprechend bewerben. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Vorhaben mit Mitteln für Mitarbeiter und studentische Hilfskräfte in Höhe von rund 380.000 Euro über einen Zeitraum von zwei Jahren. "Eine Online-Veröffentlichung bietet Autoren die Möglichkeiten, die multimedialen Techniken des Internets zu nutzen, um zum Beispiel Videos einzubetten oder Verknüpfungen zu anderen digitalen Quellen herzustellen. Eine Open-Access-Publikation hat dabei den Vorteil, dass die Inhalte zu jeder Zeit rund um die Uhr frei verfügbar sind", erläutert die Mit-Initiatorin des Projekts, Dr. Andrea Hacker vom Cluster "Asien und Europa". Mit dem Heidelberger Pilotprojekt soll sichergestellt werden, dass die redaktionelle Manuskriptbetreuung so hohen Ansprüchen genügt, wie Autoren dies von traditionellen Wissenschaftsverlagen gewohnt sind. Dazu gehört ein sogenanntes Peer-Review-Verfahren, eine Qualitätsprüfung durch die Herausgeber der Buchserie sowie ein professionelles Sprachlektorat. Geplant ist, bis zum Jahr 2015 acht Monographien zu veröffentlichen. Inhaltlicher Schwerpunkt der Buchserie sind die Dynamiken kultureller Austauschbeziehungen. Technisch wird die Online-Veröffentlichung auf der Publikationsplattform Open Monograph Press basieren, die vorrangig in den USA entwickelt wurde und in Heidelberg von der Universitätsbibliothek betrieben wird. "Bei dem System Open Monograph Press handelt es sich um eine offene Software-Plattform, mit der die einzelnen Schritte bei der Veröffentlichung professionell gesteuert werden können", erklärt Dr. Martin Nissen von der Universitätsbibliothek. Mit Hilfe des Heidelberger Projekts sollen sowohl die Produktionskosten als auch die Akzeptanz ermittelt und langfristige Finanzierungsmodelle entwickelt werden. Dazu wollen die Verantwortlichen auch externe Berater unter anderem von der Stanford University (USA) heranziehen. Koordiniert wird das Projekt von Prof. Dr. Axel Michaels aus dem Direktorium des Exzellenzclusters zusammen mit dem Direktor der Universitätsbibliothek Heidelberg, Dr. Veit Probst. Für die Umsetzung sind die Open-Access-Experten Dr. Hacker und Dr. Nissen verantwortlich. Das Publikationsmodell wird nach Abschluss der Pilotphase frei zugänglich im Internet veröffentlicht. Hinweis an die Redaktionen: Bei Interesse stehen Dr. Andrea Hacker und Dr. Martin Nissen für ein Interview zu Open Access zur Verfügung. Exzellenzcluster "Asien und Europa im globalen Kontext: www.asia-europe.uni-heidelberg.de/de/startseite.html Universitätsbibliothek Heidelberg: www.ub.uni-heidelberg.de Kontakt: Dr. Alexander Häntzschel Exzellenzcluster "Asien und Europa im globalen Kontext" Telefon (06221) 54-4008 press@asia-europe.uni-heidelberg.de Dr. Martin Nissen Universitätsbibliothek Heidelberg Telefon (6221) 54-2581 nissen@ub.uni-heidelberg.de Kommunikation und Marketing Pressestelle, Telefon (06221) 54-2311 presse@rektorat.uni-heidelberg.de

NEC und SAP stellen cloudbasierte ERP-Lösungen für den Mittelstand bereit
NEC und SAP stellen cloudbasierte ERP-Lösungen für den Mittelstand bereit NEC wird die Lösung SAP Business ByDesign künftig in seine cloudbasierten globalen ERP-Dienste einbinden. NEC und die SAP AG gaben heute den Abschluss eines entsprechenden OEM-Vertrags bekannt. Das neue Produkt, NEC Global Localization Package for SAP Business ByDesign, verbindet die cloudbasierte ERP-Lösung der SAP mit den standortübergreifenden Cloud-Bereitstellungsfunktionen von NEC. Tochtergesellschaften großer Konzerne sowie Mittelständler können auf diese Weise effizienter arbeiten und unternehmensweite Abläufe in Echtzeit einsehen. Der OEM-Vertrag zwischen SAP und NEC ist weltweit der erste dieser Art für SAP Business ByDesign. NEC wird das neue Angebot zunächst in Südostasien auf den Markt bringen. Das Unternehmen plant außerdem, SAP Business ByDesign um Lokalisierungsfunktionen zu erweitern. Sie möchten die neuen Cloud-Dienste insbesondere dort anbieten, wo die Lösung bereits verfügbar ist; dies sind mehrere Länder auf drei Kontinenten. "Für Paketlösungen auf der Grundlage von SAP-Software hat NEC bereits ein breites Kundenspektrum. Dabei handelt es sich um Unternehmen, die ihre Präsenz weltweit ausdehnen", erläuterte Yutaka Noguchi, der bei NEC für die Entwicklung von Unternehmenslösungen zuständig ist. "Darüber hinaus rechnen wir aber mit einer starken Nachfrage nach Lösungen, die auch mittelständische Unternehmen problemlos einführen können, wenn sie in aufstrebenden Märkten Fuß fassen möchten. Deshalb wird NEC eng mit SAP zusammenarbeiten, um seine Expertise und seine Ressourcen für das Cloud-Geschäft mit SAP Business ByDesign zu verknüpfen." SAP Business ByDesign gehört zu den Lösungen, mit denen die SAP speziell dem Mittelstand die Flexibilität bieten möchte, die er für ein beständiges Wachstum benötigt. Mit der Bereitstellung auf der Grundlage von SAP HANA arbeitet die SAP auf ihr erklärtes Ziel hin, durch eine einheitliche Plattform für alle Unternehmensanwendungen in der Cloud für ein Höchstmaß an Effizienz zu sorgen. Näheres erfahren Sie in SAP Business ByDesign weiter auf Innovationskurs. "Die neue globale Zusammenarbeit mit NEC zeugt von dem Bestreben, unseren Kunden durch gemeinsame Innovationen die Vorteile cloudbasierter ERP-Lösungen zu erschließen. Zugleich treiben wir die Weiterentwicklung von SAP Business ByDesign voran, indem wir unseren Partnern die Einbindung besonderer Funktionen ermöglichen", betont Steven Birdsall, Leiter von OEM Sales und Chief Operating Officer von Global Ecosystems and Channels bei der SAP. "Die Verlagerung des Markts in die Cloud und der Erfolg unserer In-Memory-Technologie eröffnet dem Partnernetz der SAP neue Geschäftschancen. Die Erweiterungsplattform auf der Grundlage von SAP HANA, die SAP Business ByDesign und andere Cloud-Lösungen der SAP integriert, wird Unternehmen in der Cloud zu mehr Flexibilität und Effizienz verhelfen." Unter dem OEM-Vertrag plant NEC, die Lösung SAP Business ByDesign um Lokalisierungsfunktionen zu ergänzen. Der Schwerpunkt dieser Entwicklungsinvestition soll zunächst auf länderspezifischen Anforderungen liegen, die sich aus Steuervorschriften, gesetzlichen Auflagen und geschäftlichen Gepflogenheiten ergeben. Das globale Lokalisierungspaket, NEC Global Localization Package for SAP Business ByDesign, wird NEC überdies gezielt japanischen Unternehmen anbieten, die an ihrem Hauptsitz bereits die Anwendung SAP ERP einsetzen bzw. beabsichtigen, in ihren kleineren oder im Ausland angesiedelten Niederlassungen cloudbasierte ERP-Lösungen einzuführen. Darüber hinaus wird NEC in Zukunft maßgeschneiderte Lösungspakete anbieten, die speziell auf die Anforderungen anderer Organisationen, beispielweise Behörden und öffentliche Dienstleister, zugeschnitten sind. Das NEC-Lokalisierungspaket für SAP Business ByDesign soll weltweit angeboten werden. Das Rollout wird im zweiten Quartal 2014 in Südostasien beginnen. NEC hat sich für die nächsten drei Jahre 300 Installationen zum Ziel gesetzt. Für die weitere Zukunft plant NEC, das integrierte Cloud-Angebot um diverse Lokalisierungsfunktionen zu ergänzen und Best Practices für die Implementierung von Cloud-Software zu erarbeiten. Vorgesehen sind auch neue Services, die Unternehmen beim Aufbau einer übergreifenden Business-Management-Plattform und eines SCM-Systems für ihre Logistikkette unterstützen. NEC Global Localization Package for SAP Business ByDesign wird am 16. Januar 2014 auf der NEC Innovative Solution Fair 2014 vorgestellt. Die Innovationsmesse findet in Singapur im Raffles City Convention Center statt. Informationen zu NEC Corporation NEC Corporation ist ein weltweit führender Anbieter integrierter IT- und Netzwerktechnologien für Unternehmen und zum privaten Gebrauch. NEC bietet hochentwickelte Produkte und Lösungen an, mit denen das Wissen und die globalen Ressourcen eines Unternehmens sparten- und abteilungsübergreifend zugänglich gemacht werden. NEC blickt auf mehr als einhundert Jahre technische Innovation im Dienst von Wirtschaft und Gesellschaft zurück. Weitere Informationen unter http://www.nec.com. Informationen zu SAP Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt die SAP AG Firmen jeder Größe und Branche, ihr Geschäft profitabel zu betreiben, sich kontinuierlich anzupassen und nachhaltig zu wachsen. Vom Back Office bis zur Vorstandsetage, vom Warenlager bis ins Regal, vom Desktop bis hin zum mobilen Endgerät - SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen als die Konkurrenz. Mehr als 251.000 Kunden setzen auf SAP-Anwendungen und Dienstleistungen, um ihre Ziele besser zu erreichen. Weitere Informationen unter www.sap.com. SAP Deutschland AG Co. KG Neurottstraße 15a 69190 Walldorf Deutschland Telefon: 06227/7-47474 Telefax: 06227/7-57575 Mail: info@sap.com URL: http://www.sap.com/germany/index.epx

Martin Hummel wird Sales Manager SMB bei Linksys
Martin Hummel wird Sales Manager SMB bei Linksys Neu geschaffene Position unterstreicht die Fokussierung auf Linksys SMB Portfolio Seit dem 01.01.2014 verstärkt Martin Hummel (43) das Belkin Vertriebsteam als Sales Manager SMB für die Linksys Netzwerksparte. In dieser neugeschaffenen Position ist er für das Partnerprogramm und die Kundenbetreuung zuständig. Linksys vertreibt seit über 20 Jahren erfolgreich Infrastruktur-Produkte für SMB-Kunden und war einer der führenden Anbieter von SMB-Switches und -Routern. Mit einem neuen, umfassenden Angebot an Produkten speziell für SMB-Unternehmen und Reseller will das Unternehmen wieder an die Spitze dieses Sektors. Die Produktpalette unterscheidet sich von den Retail-Produkten und richtet sich mit seinen Funktionen und Merkmalen speziell an SMBs. Dazu gehören auch Connectivity- und Security-Lösungen. In diesem Zusammenhang wurde die neue Position eines Sales Managers SMB geschaffen, die künftig Martin Hummel bekleiden wird. Martin Hummel startete seine Karriere nach einem BWL-Studium in Koblenz und verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung im IT-Vertriebsbereich, wo er zuletzt in leitenden Positionen bei Allied Telesis und Netgear für den Ausbau der Kundenbeziehungen verantwortlich zeichnete. Durch seine Tätigkeiten als Sales Director Value Added Reseller/SMB für Netgear und im Channel Development, EMEA and Business ISV Partner Development für Dell verfügt Hummel über ausgezeichnete Erfahrungen in den relevanten Kanälen. Hummel gehört bereits dem bestehenden Enterprise- und Netzwerkteam von Belkin an und arbeitet eng mit diesem zusammen. Sein Fokus wird zukünftig auf der neuen und kürzlich vorgestellten SMB Produktpalette liegen. Dieser Channel ist neu und unterscheidet sich vom bisherigen Retail Geschäft von Linksys, weshalb er entsprechend ausgebaut werden muss. Als Teil eines großen Linksys-Teams wird Martin Hummel sein Know-how und bestehende Synergien nutzen, um die neue SMB Produktfamilie bekannt zu machen und zum Erfolg zu führen. Zu seinen Hauptaufgaben werden die Erstellung und Umsetzung eines Partnerprogramms gehören, sowie der Auf- und Ausbau des Reseller-Bereichs. "Linksys ist ein Anbieter, der viel Wert auf Kundenzufriedenheit legt und stets Innovationen vorstellt, Netzwerke noch weiter ausbauen, schneller und sicherer machen. Gemeinsam mit den erstklassigen Mitarbeitern hat das Unternehmen nahezu unbegrenzte Zukunftschancen. Daher freue ich mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Linksys-Team und die gemeinsame, aufregende Zukunft, in der wir unsere jüngsten Erfolge noch weiter ausbauen werden", sagt Martin Hummel. Über Linksys Unter dem Markennamen Linksys werden seit 1988 innovative Technologien und Strategien für kabellose Netzwerkverbindungen entwickelt und mit modernem Design und umfassendem Kundenservice kombiniert. Mit Linksys können Menschen sich vernetzen und das Internet nutzen, wo immer sie sind - ob zuhause, bei der Arbeit oder unterwegs. Die mehrfach ausgezeichneten Produkte von Linksys vereinfachen die Einrichtung und Verwaltung des Heimnetzwerks und die Nutzung neuester Unterhaltungselektronik und bieten sicheren Internetzugriff über innovative Funktionen sowie ein wachsendes Ökosystem aus Applikationen und Industriepartnerschaften. Mike Duin Linksys PR Manager E-Mail: mike.duin@belkin.com Telefon: +31 652529519 AxiCom GmbH Annette Petry Lilienthalstraße 5 82178 Puchheim Telefon: +49 89 800908-18 E-Mail: Annette.petry@axicom.com

DASEQ Schulungskalender 2014 ist online
DASEQ Schulungskalender 2014 ist online Hochklassige Schulungsprogramme für EnterpriseDB, JBoss, Opsview, Puppet Labs und Red Hat Individuelle Workshops und Trainings in den Bereichen Virtualisierung, Open Stack, Systems Management DASEQ, der auf Open Source-Technologien und -Dienstleistungen spezialisierte Anbieter hat seinen neuen Schulungskalender für das kommende Jahr veröffentlicht. Das Angebot beinhaltet sowohl Standardschulungen und Trainings der Hersteller EnterpriseDB, JBoss, Opsview, Puppet Labs und Red Hat als auch eigene Workshops in aktuellen Technologiebereichen, wie beispielsweise Virtualisierung, Open Stack, Systems Management und Satellite. Weiterhin bietet DASEQ Workshops rund um das Thema Middleware an, die speziell Kenntnisse in den Bereichen Troubleshooting, Tomcat, Clustering oder erweiterte Administration des JBoss Application Servers vermitteln. Als einer der führenden Trainingspartner in der DACH-Region für Hersteller wie Red Hat und JBoss hat DASEQ langjährige Erfahrung in der Bereitstellung und Durchführung komplexer und hochwertiger Trainings. "Wir verfügen über ein Team aus engagierten und gleichzeitig praxiserprobten Trainern, die ihre Kenntnisse und Fähigkeiten regelmäßig in Projekte einbringen. Von den dort gewonnenen Erfahrungen profitieren wiederum die Teilnehmer unserer Trainings", erklärt Joachim Kunze, Manager Sales Services bei DASEQ. "Die Nachfrage unserer Kunden nach umfassenderem Know-how Transfer, hat uns bewogen, ab 2014 spezielle und individuell adaptierbare Themen-Workshops zu aktuellen und zukunftsweisenden Technologien anzubieten. Dazu zählen beispielsweise Systems Management mit Satellite Server und Puppet, Virtualisierung mit KVM oder RHEV, sowie das Thema Open Stack." Unter www.daseq.de/schulungskalender sind die für das erste Halbjahr 2014 geplanten Trainings zu finden. Zur Planung individueller Workshops können sich interessierte Unternehmen direkt an Joachim Kunze bei DASEQ wenden. Über DASEQ DASEQ ist spezialisierter Anbieter für Open Source-Technologien, -Schulungen und -Dienstleistungen, sowie Security-Lösungen. Als Trainingspartner bieten wir Red Hat Schulungen, die zu den weltweit anerkanntesten Ausbildungen im Linux und Open Source Bereich gehören, sowie die hochwertigen Schulungsprogramme von EnterpriseDB, Opsview und PuppetLabs an. Mit großem Engagement und langjähriger Erfahrung in der Bereitstellung komplexer Schulungsprogramme tragen wir dazu bei, dass Sie den maximalen Gewinn aus ihren Software-Investitionen ziehen. Wir unterstützen Unternehmen dabei komplexe und heterogene IT-Umgebungen von der Architektur über die Basiskonfiguration bis hin zur Übergabe an den Betrieb sicher und effizient zu verwalten. Unsere kundenorientierten Lösungen und hochwertigen Services auf der Basis von Linux und Open Source Technologien ermöglichen einen hochverfügbaren Betrieb Ihrer Netzwerke, Server und Applikationen bei einfacher Pflege. Weitere Informationen unter www.daseq.de Weitere Informationen : DASEQ GmbH Joachim Kunze Manager Sales Services E-Mail: jk@daseq.de Telefon: +49 (0) 7042 120 50 72

Multiplay und KUULUU bringen mit dem IBM-Unternehmen SoftLayer neue Spiele auf den Markt
Multiplay und KUULUU bringen mit dem IBM-Unternehmen SoftLayer neue Spiele auf den Markt IBM Softlayers Cloud bei Spielefirmen immer beliebter, mittlerweile 130 Millionen Spieler weltweit SoftLayer, eine Tochterfirma von IBM, hat heute angekündigt, dass der Spieleentwickler KUULUU und der weltgrößte Anbieter für Spieleserver Multiplay IBM SoftLayers Cloud-Kapazitäten nutzen, um den Onlineaspekt überaus populärer Spiele wie Battlefield 4 und RECHARGE zu betreiben. KUULUU profitiert von den Hochleistungs- und Größenvorteilen der SoftLayer Cloud für ihr neuestes Spiel RECHARGE, das sie zusammen mit Linkin Park, einer der populärsten Bands auf Facebook mit 55 Millionen Followern, entwickelt haben. Multiplay nutzt SoftLayers Cloud, um ihr Erfolgsspiel Battlefield 4 zu unterstützen. Schätzungen zufolge wird der weltweite Spielemarkt bis 2015 etwa 111 Milliarden US-Dollar wert sein, was größtenteils durch die wachsende Beliebtheit von Cloud-Gaming bedingt ist. Der Marktanteil für Online-, Streaming- sowie Downloadspiele wird mit voraussichtlich 38 Millarden US-Dollar ähnlich hoch wie 2012 liegen. Durch die Nutzbarmachung der auf offenen Standards aufgebauten Clouds für das Hosting und Streamen von Spielen, können Entwickler Anwendern jetzt einen störungsfreien, sofortigen Spielezugang auf unterschiedlichsten Endgeräten bieten, der höhere Leistung sowie leichte Skalierbarkeit verspricht. Spiele lassen sich damit direkt aus der Cloud streamen und müssen nicht mehr lokal heruntergeladen werden. Dies spart nicht nur Speicherplatz auf Anwendergeräten, sondern macht den Zugang zu Updates einfacher und effektiver. Seit letztem Frühjahr ist die Anzahl der auf Softlayers Cloud-Infrastruktur spielenden aktiven Gamer auf 130 Millionen angestiegen. Das Unternehmen unterstützt dabei das gesamte Spektrum der Spielebranche -von unabhängigen Entwicklern über Entwicklerstudios bis hin zu Spieleherausgebern. Durch die Nutzung von Softlayers Cloud-Möglichkeiten sind sie in der Lage, die Anforderungen von Spielern auf der ganzen Welt zu erfüllen, die schnellere Entwicklungszyklen, kurze Reaktionszeiten beim Spielen, und eine einwandfreie allgemeine Benutzerfreundlichkeit erwarten. Mit Softlayers leistungsstarker Cloud-Plattform können KUULUU und Multiplay sich über physische und virtuelle Cloud-Server, die über ein riesiges weltweites Netzwerk in Echtzeit verfügbar sind, leicht an dynamische und umfangreiche Auslastungsanforderungen anpassen. Multiplay ist einer der weltweit größten Provider von Online-Game- Servern und besitzt mit über sieben Millionen Gamern, die monatlich auf ihren Servern spielen, auch eine der größten europäischen Online-Gaming-Communities. Das Unternehmen bietet qualitativ hochwertige, erschwingliche Game-Server für alle großen Spieletitel, darunter Battlefield von Electronic Arts, und nutzt für Standorte in Europa, USA und Asien die Softlayer Bare-Metal-Server. Multiplay unterstützt rund 500.000 Spieler auf Softlayers IaaS-Plattform und hostet über 60 Spiele, darunter Minecraft, Battlefield 4, DayZ. Starbound und Team Fortress 2. In Spitzenzeiten spielen weltweit über 100.000 Spieler gleichzeitig jeden Abend auf den Bare-Metal-Servern von Softlayer. Im Fall von Battlefield 4 konnte Multiplay in weniger als vier Stunden die erforderlichen IT-Ressourcen für 25.000 neue Nutzer bereitstellen bei einem gleichzeitig exzellenten Nutzererlebnis. "Bare-Metal-Game-Server sind der beste Weg für ein wirklich ausgezeichnetes Online- Spielerlebnis. Durch die Leistungsfähigkeit von Single-Tenant-Maschinen steht immer ein Multiplay-Spieleserver bereit, so dass sich ihre Spiele jederzeit starten lassen. Wir arbeiten mit einigen der größten Namen in der Gaming-Branche zusammen, um Gamern die größten und besten Online-Gaming-Titel anbieten zu können", erklärt Will Lowther, Business Development Manager bei Multiplay. "Für Battlefield 4 haben wir uns für die Bare-Metal-Cloud-Lösungen entschieden und stellen diese an Standorten auf der ganzen Welt bereit. Hardcore-Gamer erwarten ein absolut unterbrechungsfreies Spieleerlebnis, deshalb können wir uns keine Zeitverzögerungen oder Störungen erlauben. Durch den Einsatz der Softlayer Plattform in Verbindung mit Hochgeschwindigkeitsnetzen bieten wir Spielefans genau das Spieleerlebnis, das sie sich wünschen." Für den Launch des mit Spannung erwarteten Spiels RECHARGE benötigte KUULUU einen anpassungsfähigen Hochleistungsservice, um das Spiel zu unterstützen. Gemeinsam mit Linkin Park entwickelten sie ein 3D-Online-Erlebnis aus 3rd-Person-Perspektive, die Puzzle-, Adventure- und Action-Elemente kombiniert. Das Spiel unterstützt die Music For Relief Power the World Kampagne, die Gamer spielerisch an die Realität nachhaltiger Energielösungen heranführt. Da ein großer Prozentsatz der Linkin Park-Fans Spieler sind, ist Gaming eine ideale Möglichkeit mit den über 55 Millionen Followern der größten Band auf Facebook auf einer persönlichen Ebene in Kontakt zu treten. "Wir wussten, dass die Entwicklung und der Betrieb von RECHARGE als "Mid-Core"-Spiel auf Facebook besonders ressourcenintensiv werden würden. Softlayer stellte uns die Leistung und Bandbreite auf genau die äußerst flexible Weise bereit, die zu unserer Branche und zu unseren Produktanforderungen passt', erläutert Florian Juergs, CEO von KUULUU. "Auf unserer Seite können wir natürlich alles tun, um beeindruckende Spielerlebnisse zu entwickeln, aber dafür braucht man Partner, die einen unterstützen. Softlayer ist genau dieser Partner.' Durch die Bereitstellung einer stabilen Infrastruktur, die den ständigen Belastungen durch Beta-Testphase, tägliches Spielen oder fortlaufende Updates Stand hielt, ermöglichte Softlayer es KUULUU, sich ganz auf ihre Kernaufgaben zu konzentrieren. Über Softlayer, ein Unternehmen von IBM Softlayer, ein Unternehmen von IBM, betreibt eine globale Cloud-Infrastruktur-Plattform ausgerichtet auf ein Internet-Niveau. Mit 100.000 Geräten insgesamt, 13 Datenzentren in den USA, Asien und Europa und einer globalen Präsenz von Netzwerk-Punkten, bietet Softlayer Infrastructure-as-a-Service, für marktführenden Kunden im Bereich von Web-Startups bis zu globalen Unternehmen. Die modulare Architektur von Softlayer bietet beispiellose Leistung und Kontrolle, mit voll funktionsfähiger API und anspruchsvoller Automatisierungs-Steuerung einer flexiblen einheitlichen Plattform, die nahtlos alle physischen und virtuellen Geräten beinhaltet und ein weltweites Netzwerk für sichere, Low-Latency-Kommunikation bietet. Für weitere Informationen, besuchen Sie bitte softlayer.com. Über IBM Cloud Computing IBM ist ein weltweit führender Anbieter mit einem einzigartigen Portfolio von Open-Cloud- Lösungen, das Kunden hilft ihre eigenen Cloud-Kapazitäten zu schaffen, zu mieten oder zu realisieren. IBM unterstützt 30 Prozent mehr Top-Level- Webseiten als jeder andere Cloud-Computing- Anbieter. Unter den Fortune 500, 24 der 25 Top-Unternehmen vertrauen auf IBM Cloud-Computing. Kein anderes Unternehmen hat die Möglichkeit, einzigartige Branchenkenntnisse mit unerreichten Cloud-Funktionen zu kombinieren, die bereits mehr als 20.000 Kunden auf der ganzen Welt geholfen haben. Heute hat IBM mehr als 100 Cloud-SaaS-Lösungen, 37.000 Experten mit fundierten Branchenkenntnissen die ihren Kunden bei der Restrukturierung helfen, und ein Netzwerk von mehr als 25 globalen Cloud-Lieferzentren. Seit 2007 hat IBM mehr als $6 Mrd. für Akquisitionen investiert, um seine Cloud-Initiativen zu beschleunigen. Für weitere Informationen über Cloud-Angebote von IBM finden Sie unter http://www.ibm.com/smartcloud. Folgen Sie uns auf Twitter unter @IBMcloud und auf unserem Blog unter http://www.thoughtsoncloud.com. Reden Sie mit unter #ibmcloud. AxiCom GmbH Manuel Kuck Lilienthalstr. 5 82178 Puchheim Tel: +49 (0)89 800 90 824 Fax: +49 (0)89 800 90 810 Email: manuel.kuck@axicom.com Web: www.axicom.com

Rita Süssmuth unterstützt das Projekt „Tablet PCs für Senioren“ in Göttingen
Rita Süssmuth unterstützt das Projekt "Tablet PCs für Senioren" in Göttingen Tablet PCs bieten Unterstützung beim lebenslangen Lernen Für Senioren hat die digitale Welt ebenso viel zu bieten wie für junge Menschen. Dennoch ist die ältere Generation noch vergleichsweise zurückhaltend, wenn es um den Einstieg ins Netz geht. Um Vorbehalte zu überwinden und Senioren an das mobile Internet heranzuführen, hat die Marke BASE der E-Plus Gruppe gemeinsam mit der Stiftung Digitale Chancen seit 2012 das Projekt "Tablet PCs für Senioren" ins Leben gerufen. Am Dienstag fiel der Startschuss in Göttingen. Unterstützt wird die Initiative von der Bundestagspräsidentin a.D. Rita Süssmuth. Diese übergab im Beisein des Göttinger Bürgermeisters Ulrich Holefleisch zehn Tablet PCs an die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioreneinrichtung GDA Wohnstift. "Das GDA Wohnstift Göttingen ist ein Ort der Lebensgestaltung im Alter. Viel Wert wird auf kulturelle Vielfalt und freien Zugang zu Informationen gelegt. Hier ist das Projekt eine gute Ergänzung, um Bewohnern des Hauses einen weiteren Weg ins Internet zu eröffnen", betonte Wohnstiftberater Till Duchatsch. Ob skypen oder chatten mit Freunden und Verwandten, sich über aktuelle Nachrichten informieren oder das Wetter vor dem nächsten Ausflug googlen - Tablet PCs sind bei der Bewältigung vieler Alltagssituationen hilfreich. Dies gilt auch für ältere Menschen, die immer häufiger die Chancen des Internets kennen lernen möchten. BASE stellt hierzu Seniorinnen und Senioren in verschiedenen Städten Deutschlands kostenfrei Tablet PCs mit einer Internetflatrate für vier Wochen zur Verfügung. Ein Teil der Geräte verbleibt anschließend dauerhaft in der Einrichtung. Die Stiftung Digitale Chancen betreut das Projekt und evaluiert begleitend, wie Tablets älteren Menschen den Einstieg in die Internetnutzung und den Anschluss an die digitale Gesellschaft erleichtern. Senioren entdecken Tablet PCs Zahlreich waren die Bewohnerinnen und Bewohner des GDA Wohnstift zum Auftakt in Göttingen zusammengekommen, um sich über das Projekt und die Vorteile des mobilen Internet zu informieren. Aufgeschlossen und aufgeweckt experimentierten sie mit der neuen Technologie. Bei ihren ersten Schritten im mobilen Internet erhielten die Senioren prominente Unterstützung. Die ehemalige Göttinger Bundestagsabgeordnete und Bundestagspräsidentin a.D. Rita Süssmuth (76) war erschienen, um sie zu ermutigen, das Internet für sich zu erobern. Süssmuth lobte das Engagement für die Einbeziehung von älteren Menschen, die in Senioreneinrichtungen leben, in die Informationsgesellschaft. Sie betonte, dass die ältere Generation von den Vorteilen der neuen Technik nicht ausgeschlossen sein darf. Tablet PCs könnten beim lebenslangen Lernen im Internet eine große Hilfe leisten. "Es ist nicht schwierig. Diese Geräte machen Spaß, wenn sie nicht vergessen haben, sie aufzuladen", so Süssmuth. Jutta Croll, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Stiftung Digitale Chancen erklärte dazu: "Tablet PCs gehören in den Alltag von älteren Menschen ebenso wie in den von Studenten. Zusammen mit der E-Plus Gruppe freuen wir uns, in der Universitätsstadt Göttingen mit dem GDA Wohnstift einen kompetenten Partner für dieses Projekt gefunden zu haben, das bundesweit schon mehrere hundert Seniorinnen und Senioren für die Internetnutzung begeistert.” Als Vertreter der Stadt Göttingen kam Bürgermeister Ulrich Holefleisch in die Einrichtung, um sich einen Eindruck von den Aktivitäten der Seniorinnen und Senioren im Umgang mit den Tablet PCs zu verschaffen. Holefleisch freute sich, dass das Projekt nun auch in Göttingen durchgeführt wird. Die Teilhabe älterer Menschen an der digitalen Welt sei ihm ein wichtiges Anliegen. E-Plus Gruppe E-Plus-Straße 1 40472 Düsseldorf Deutschland Telefon: +49 (211) 448-0 Telefax: +49 (211) 448-2222 Mail: presse@eplus-gruppe.de URL: http://www.eplus-gruppe.de/

Kentix stellt Software-Generation ControlCenter 4.00 vor
Kentix stellt Software-Generation ControlCenter 4.00 vor Basis für Konfiguration und Betrieb der Umgebungs-Monitoring-Lösung Für sein Multi-Sensor-Alarmsystem hat Hersteller Kentix eine neue Version der Software ControlCenter veröffentlicht. Die Version 4.00 dient zur Konfiguration und Betrieb der All-in-one-Lösung zur Umgebungsüberwachung. Insbesondere die Handhabung wurde vereinfacht. So sehen Administratoren z.B. im neuen Dashboard kritische Systemzustände auf einen Blick. Mit der Multi-Sensor-Technologie überwachen Unternehmen alle potenziellen Gefahren für ihren Serverraum und der IT-Infrastruktur, darunter Übertemperatur, Feuer, Wasser, Spannungsausfall, Fehlbedienung und unbefugtes Eintreten. Die Kentix All-in-one-Lösung sichert einen Serverraum mit nur einem zentralen Sensor ganzheitlich ab, um IT-Ausfälle zu verhindern. Sollten festgelegte Grenzwerte überschritten werden, alarmiert die Lösung die Verantwortlichen in Echtzeit. Dabei ist das Kentix Control Center die Software-basierte Verwaltungszentrale des MultiSensor-Systems. Hier laufen alle Informationen der Sensoren zusammen und werden ausgewertet. Im neu gestalteten Dashboard der Version 4.00 sehen Verantwortliche die komplette Alarmübersicht. Das virtuelle Infobrett lässt sich sowohl über das Web als auch in der konventionellen Software-Ansicht direkt am Desktop aufrufen. Die neue Version erlaubt zudem die Verwaltung von bis zu 100 Nutzern. Bis zu 32 externe Alarme einbinden Neben der vereinfachten Bedienung wartet das ControlCenter mit einer verbesserten Integration von bis zu 32 externen Alarmen auf. Dies erfolgt über zwei externe IO-Module. Funktionserweiterung durch neues VDS2465-Protokoll Im Falle eines Brandes lässt sich über das neu implementierte VDS2465-Protokoll beispielsweise die Feuerwehr alarmieren. Mit Hilfe des Übertragungsprotokolls leitet das Kentix-System die Informationen an die entsprechenden Sicherheitsleitstellen weiter. Nicht zuletzt haben die Sicherheitsexperten den Update-Prozess automatisiert, sodass Unternehmen stets auf dem neuesten Stand sind. Das Kentix ControlCenter Version 4.00 steht unter http://kentix.de/?page=service_software_and_manuals zum Download bereit. Die Software ist kompatibel zum AlarmManager-PRO sowie dem ab August 2013 hergestellten AlarmManager-BASIC. Hochauflösendes Bildmaterial kann unter kentix@sprengel-pr.com angefordert werden. Über Kentix: Kentix mit Sitz in Idar-Oberstein ist Hersteller professioneller Sicherheitslösungen für die Überwachung von Server- und Technikräumen sowie der Infrastruktur und Büroflächen. Das Unternehmen entwickelt und produziert seine Produkte ausschließlich in Deutschland nach höchsten Qualitätsmaßstäben. Mit Kentix-Produkten sichern Behörden und Unternehmen aus allen Branchen der Wirtschaft ihre IT-Systeme gegen physische Gefahren ab. Durch die Fusion vieler verschiedener Sensoren in einer Funktionseinheit sind die Überwachungssysteme im Marktvergleich sehr effizient. Der Einsatz vernetzbarer Funksysteme und moderner Web-Technologien ermöglicht die kostengünstige Integration der Systeme. Kentix-Produkte vermeiden Störungen der Betriebsumgebung, sichern Anlagen gegen Diebstahl und Sabotage und melden die Auswirkungen menschlichen Fehlerverhaltens. Sie steigern die IT-Verfügbarkeit spürbar und amortisieren sich in sehr kurzer Zeit. Weitere Informationen unter www.kentix.de. Kentix GmbH Autenbornstr. 2 D-55743 Idar-Oberstein www.kentix.de Jörn Wehle E-Mail: press@kentix.de Sprengel Partner GmbH Nisterstraße 3 D-56472 Nisterau www.sprengel-pr.com Olaf Heckmann Marius Schenkelberg Tel.: +49 (0)26 61-91 26 0-0 Fax: +49 (0)26 61-91 26 0-29 E-Mail: ms@sprengel.pr.com

Neuer SEPPmail-Gold Partner: ACP IT Solutions stärkt sein E-Mail-Security-Portfolio
Neuer SEPPmail-Gold Partner: ACP IT Solutions stärkt sein E-Mail-Security-Portfolio Verschlüsselungssoftware-Hersteller forciert Vertriebsaktivitäten in Deutschland Der Schweizer Secure Messaging-Experte SEPPmail hat im renommierten IT Provider ACP IT Solutions einen neuen Gold Partner. Durch die Verschlüsselungslösung von SEPPmail erweitert ACP sein Software-as-a-Service-Angebot. Die Partnerschaft ist für SEPPmail ein strategisch wichtiger Schritt, um die Vertriebsaktivitäten in Deutschland weiter zu stärken. Zum Kundenkreis von ACP gehören Unternehmen, Behörden und Organisationen jeder Größe. Das Portfolio reicht von "IT vor Ort"-Services über Remote und Cloud Services bis hin zum kompletten IT Outsourcing. Durch Technologien führender Hersteller und Partner möchte der Software-as-a-Service-Anbieter für jede Situation die passende Ausstattung bereitstellen, um seine Kunden bei der Transformation ihrer IT-Umgebung beizustehen. Bei der Entscheidung, SEPPmail als Lösung anzubieten, hatte der Dienstleister klar den Kunden im Fokus: Ziel ist es, dem Anwender eine sichere und benutzerfreundliche E-Mail-Kommunikation zu bieten. Durch die Skalierbarkeit der Lösung ist ACP in der Lage, für jede Unternehmensgröße, angefangen bei Kleinstbetrieben bis hin zu Großunternehmen, das passende Set-Up bereitzustellen. SEPPmail gewährleistet hierbei eine einfache Bedienung für Absender sowie Empfänger. Elektronische Post mit Brief und Siegel Die Secure E-Mail-Lösung SEPPmail gibt dem Anwender die Möglichkeit, elektronische Post mit und ohne Anhang automatisch zu verschlüsseln und vor dem Einblick Dritter zu schützen. Die Nachrichten können dabei über jeden gängigen E-Mail-Client an einen beliebigen Empfänger verschickt werden. Um den Inhalt der digitalen Post zu lesen, muss sich der Adressat lediglich ein einziges Mal am SEPPmail-System anmelden. Danach kann er die Nachricht per Passwort entschlüsseln, welches er zuvor über eine SMS erhalten hat. Darüber hinaus ist es mit der SEPPmail-Lösung möglich, per Mausklick E-Mails mit einer digitalen Signatur zu versehen, um die Echtheit der Nachricht nachzuweisen. "Mit der Gold-Partnerschaft hat ACP den höchsten Status im SEPPmail-Partnerprogramm erreicht. Damit ist uns ein strategisch wichtiger Schritt gelungen, unsere Vertriebsaktivitäten in Deutschland weiter auszubauen", erläutert Günter Esch, Country Manager Germany Austria bei SEPPmail. "Wir schätzen die intensive Kundenbetreuung von ACP sowie das Know-how im Bereich IT-Software. Daher sind wir sicher, dass das Unternehmen unsere Verschlüsselungslösungen kompetent am Markt vertreten wird." Nähere Informationen zur E-Mail-Verschlüsselung von SEPPmail sind unter www.seppmail.de zu finden. Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber. Über SEPPmail AG: Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich "Secure Messaging". Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Versenden digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de. Günter Esch Country Manager Germany Austria Ringstraße 1c D-85649 Brunnthal b. München Mobil: +49 151 165 44228 E-Mail: esch@seppmail.de SEPPmail AG Industriestraße 7 CH-5432 Neuenhof E-Mail: info@seppmail.de Internet: www.seppmail.de Sprengel Partner GmbH Nisterstraße 3 D-56472 Nisterau Maximilian Schütz Tel.: +49 (0)26 61-91 26 0-0 Fax: +49 (0)26 61-91 26 0-29 E-Mail: seppmail@sprengel-pr.com www.sprengel-pr.com

App warnt vor Handy-Abhängigkeit
App warnt vor Handy-Abhängigkeit Die Menthal benannte App erfordert das Betriebssystem Android 4.0 oder höher. Sie kann kostenlos aus dem Google Playstore oder unter www.menthal.org heruntergeladen werden. "Wenn Sie eine digitale Diät machen wollen, dann stellen wir Ihnen dazu die Waage zur Verfügung", sagt Alexander Markowetz, Juniorprofessor für Informatik an der Universität Bonn. Die App ist Teil eines größeren Forschungsvorhabens zur Untersuchung des Handygebrauchs. Die meisten Studien verlassen sich dazu bis jetzt auf Selbsteinschätzungen der Nutzer. Diese Angaben sind aber unzuverlässig. "Menthal liefert zum ersten Mal belastbare Daten", betont Markowetz. "Die App kann uns detailliert zeigen, wie der durchschnittliche Mobiltelefonkonsum pro Tag ausfällt." Alle zwölf Minuten aktiviert ein Durchschnitts-Nutzer sein Smartphone In einer bislang unveröffentlichten Studie haben die Forscher mit Menthal das Telefonverhalten von 50 Studenten über einen Zeitraum von sechs Wochen untersucht. "Die Ergebnisse waren zum Teil erschreckend", kommentiert Dr. Christian Montag, Privatdozent für Psychologie an der Bonner Universität. So nutzte ein Viertel der Probanden sein Telefon mehr als zwei Stunden pro Tag. Im Schnitt aktivierten die Studienteilnehmer 80 Mal täglich ihr Telefon - tagsüber durchschnittlich alle zwölf Minuten. Bei einigen Probanden fielen diese Zahlen gar doppelt so hoch aus. Der typische Nutzer telefonierte lediglich acht Minuten am Tag und schrieb 2,8 SMS. Der Hauptnutzen des Telefons lag dennoch in der Kommunikation: Mehr als die Hälfte der Zeit nutzten die Probanden Messenger oder tummelten sich in Sozialen Netzwerken. Alleine What'sApp schlug mit 15 Prozent zu Buche, Facebook mit neun Prozent. Spiele brachten es auf 13 Prozent, wobei einige Probanden mehrere Stunden am Tag spielten. Das Hauptinteresse der Bonner Forscher gilt dem problematischen Handygebrauch. "Wir wollen wissen, wie viel Mobiltelefon-Konsum normal ist und ab wann von einem Zuviel zu sprechen ist", erläutert Christian Montag. Das Nutzen eines Handys ähnele dem Umgang mit einem Glücksspielautomaten - deswegen werde das Telefon so oft angeschaltet. Bei dieser möglichen neuen Sucht handele es sich noch nicht um eine offiziell anerkannte Erkrankung. "Dennoch wissen wir, dass der Umgang mit dem Mobiltelefon suchtähnliche Symptome hervorrufen kann", betont Montag. So könne ein übermäßiger Konsum zur Vernachlässigung von wichtigen täglichen Aufgaben oder des direkten sozialen Umfelds führen. "Bei Nichtnutzung kann es sogar zu regelrechten Entzugserscheinungen kommen." Handy als Depressions-Detektor Die App entstand im Rahmen einer breiteren Initiative, Methoden der Informatik in die Psycho-Wissenschaften zu tragen - die Wissenschaftler sprechen auch vom neuen Forschungsfeld der Psycho-Informatik. In einer aktuellen Publikation in der Zeitschrift "Medical Hypothesis" erläutern sie, inwiefern Psychologie und Psychiatrie von den damit verbundenen Möglichkeiten profitieren könnten. "Es ist beispielsweise denkbar, Handydaten dazu zu nutzen, um Schwere und Verlauf einer Depression zu messen", erläutert Montag. "Wir führen dazu gerade gemeinsam mit dem Psychiater Prof. Dr. Thomas Schläpfer vom Bonner Universitätsklinikum eine weitere Studie durch." Depressionen äußern sich unter anderem in sozialem Rückzug und der Unfähigkeit, sich an Aktivitäten zu erfreuen. Die Krankheit verläuft oft episodisch. "Wir vermuten, dass sich während einer depressiven Phase die Handy-Nutzung messbar ändert", erläutert Prof. Schläpfer. "Der Kranke ruft dann beispielsweise weniger oft an und geht seltener vor die Tür - eine Verhaltensänderung, die Smartphones dank GPS ebenfalls registrieren können." Ein Psychiater könnte das Handy seiner Patienten also als Diagnose-Instrument nutzen und gegebenenfalls frühzeitig gegensteuern. "Das geht natürlich nur unter strikter Beachtung des Datenschutzes und nach Einwilligung der Erkrankten", betont Markowetz. Überhaupt sei die Einhaltung strenger Datenschutz-Regelungen bei der Auswertung derartiger Daten immens wichtig, sagt Markowetz. Die beteiligten Forscher gehen in ihrer Veröffentlichung explizit auf die daten-ethischen Aspekte ihrer Arbeit ein. Mit der ärztlichen Schweigepflicht existiere eine bewährte Methode für den Umgang mit Informationen, die strikt auf die erhobenen Daten angewendet werde. Publikation: Psycho-Informatics: Big Data Shaping Modern Psychometrics; Medical Hypothesis (http://dx.doi.org/10.1016/j.mehy.2013.11.030; im Druck) Kontakt: Jun. Prof. Alexander Markowetz (PhD) Institut für Informatik III, Universität Bonn Tel. 0228/73-7409 E-Mail: alex@iai.uni-bonn.de PD Dr. Christian Montag Abteilung Differentielle und Biologische Psychologie, Universität Bonn Tel. 0228/73-4309 E-Mail: christian.montag@uni-bonn-diff.de Prof. Dr. Thomas Schläpfer Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Bonn Tel. 0228/287-15715 E-Mail: Thomas.Schlaepfer@ukb.uni-bonn.de

Die digitale Revolution
Die digitale Revolution Auf Twitter gehen Nachrichten blitzschnell um die Welt, Online-Medien liefern Echtzeit-Berichterstattung, die Öffentlichkeit ist in den Zeiten des Web 2.0 und der Sozialen Netzwerke für jedermann zugänglich. Welche Aufgabe haben in dieser Situation eines dramatischen Medienumbruchs die Printmedien? Welche Rolle kommt ihnen zu, wenn doch die aktuellsten Nachrichten stets schon im Netz zu lesen waren? Welche Zukunft hat ein Medium, das manche bereits leichtfertig verloren geben und als "sinnlose, egoistische Obsession mit toten Bäumen" (so der Medieninvestor David Montgomery) verspotten? Welche Möglichkeiten gibt es, Auflagenverluste zu stoppen und einbrechende Anzeigenerlöse auszugleichen? Der Spiegel-Journalist Cordt Schnibben spricht am 20. Januar im Kupferbau der Universität Tübingen über alte und neue Aufgaben der Zeitung - und geht der Frage nach, wie die digitale Revolution den Qualitätsjournalismus verändert und unsere Mediennutzung insgesamt transformiert. Schnibben selbst ist ein Experte für die alte und die neue Medienwelt: Er hat mit Langzeit-Reportagen alle wichtigen Preise des Print-Journalismus gewonnen (Egon-Erwin-Kisch-Preis, Henri-Nannen-Preis, Theodor-Wolff-Preis), Dokumentarfilme fürs Fernsehen gedreht (Adolf-Grimme-Preis), gemeinsam mit anderen Autoren das Reporter-Forum gegründet (eine Initiative zur Ausbildung und Qualitätssicherung im Journalismus), eine eigene News-App entwickelt und mit verschiedenen Essays eine breite öffentliche Debatte über die Zukunft der Zeitung ausgelöst. Schnibben: "Wir haben uns zu lange darauf verlassen, dass Verlage und Verleger die Konzepte entwickeln, die uns und unseren Journalismus sichern. Wenn wir zukünftig diese Konzepte für neue Medien und neue Formen nicht entwickeln, dann dürfen wir uns nicht beklagen, wenn der Journalismus langsam zugrunde gespart wird." "Die digitale Revolution - Wie sich der Journalismus verändern muss": Am Montag, 20. Januar 2014, um 16.15 Uhr im Kupferbau, Hörsaal 22 (Hölderlinstraße 5) der Universität Tübingen. Zum Vortrag sind Studierende aller Fakultäten sowie die interessierte Öffentlichkeit eingeladen. Die Veranstaltung wird von dem Tübinger Medienwissenschaftler Professor Bernhard Pörksen moderiert. Kontakt: Prof. Dr. Bernhard Pörksen Universität Tübingen Philosophische Fakultät Institut für Medienwissenschaft Telefon +49 7071 29-72798 bernhard.poerksen[at]uni-tuebingen.de

Vorläufige Ergebnisse für das 4. Quartal und das Gesamtjahr 2013
Vorläufige Ergebnisse für das 4. Quartal und das Gesamtjahr 2013 - Ziel für SSRS-Erlöse erreicht, 4. Jahr in Folge mit zweistelligem Wachstum: Software- und softwarebezogene Serviceerlöse (Non-IFRS) stiegen im Gesamtjahr 2013 währungsbereinigt um 11 % (um 6 % auf 14,03 Mrd. € zu aktuellen Kursen) - Ziel für Cloud-Subskriptionen und -Supporterlöse übertroffen: Cloud-Subskriptionen und -Supporterlöse (Non-IFRS) stiegen im Gesamtjahr 2013 währungsbereinigt um 130 % (um 121 % auf 758 Mio. € zu aktuellen Kursen) - Starke HANA-Entwicklung: HANA Softwareerlöse sind währungsbereinigt im Gesamtjahr 2013 um 69 % auf 664 Mio. € gestiegen (um 61 % auf 633 Mio. € zu aktuellen Kursen im Vergleich zum Ausblick in einer Spanne von 650 Mio. € bis 700 Mio. €) - Ziel für das Betriebsergebnis erreicht: Das Betriebsergebnis (Non-IFRS) stieg im Gesamtjahr 2013 währungsbereinigt um 13 % auf rund 5,9 Mrd. € (im Vergleich zur erwarteten Spanne von 5,85 Mrd. € - 5,95 Mrd. €); Dies entspricht einer Ausweitung der währungsbereinigten operativen Marge (Non-IFRS) um 140 Basispunkte auf 33,4 % Die SAP AG hat heute nach einer ersten Durchsicht der Ergebnisse für das vierte Quartal 2013 die vorläufigen Ergebnisse für das vierte Quartal (1. Oktober - 31. Dezember) sowie das Gesamtjahr 2013 veröffentlicht. Alle Zahlenangaben in dieser Mitteilung für das Jahr 2013 sind gerundet bzw. Näherungswerte aufgrund der Vorläufigkeit dieser Veröffentlichung. Die SAP erzielte im Jahr 2013 starkes Umsatzwachstum. Die Umsatzerlöse aus Software und Cloud-Subskriptionen (Non-IFRS) sind im Gesamtjahr währungsbereinigt um 10 % (um 5 % auf 5,3 Mrd. € zu aktuellen Kursen) gestiegen. Die Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse (Non-IFRS) stiegen währungsbereinigt um 11 % (um 6 % auf 14,0 Mrd. € zu aktuellen Kursen). Der Gesamtumsatz (Non-IFRS) stieg währungsbereinigt um 8 % (um 4 % auf 16,9 Mrd. € zu aktuellen Kursen). Vier Jahre zweistelliges Wachstum zeigen deutlich den großen Erfolg unserer kundenorientierten Innovationsstrategie. Wir sind eines der wenigen globalen Technologieunternehmen, die den Übergang in die Cloud erfolgreich vollzogen haben. Gleichzeitig wächst unser Kerngeschäft, und wir haben unsere Profitabilität gesteigert," sagten Bill McDermott und Jim Hagemann Snabe. "Mit der Dynamik, die wir mit unserer branchenführenden HANA-Plattform sowie unserer SAP-Cloud erzielen, ermöglichen wir unseren Kunden Vereinfachung und beschleunigen ihre Innovationskraft.” SAP hat signifikant in Innovationen investiert und erfolgreich das Cloud-Geschäft weiter ausgebaut. Gleichzeitig waren wir im operativen Geschäft sehr diszipliniert und haben damit unser Ziel für das Betriebsergebnis für 2013 erreicht", sagte Werner Brandt, Finanzvorstand der SAP. Wir haben die Non-IFRS operative Marge währungsbereinigt um 140 Basispunkte ausgeweitet. Dies ist das Resultat einer operativen Spitzenleistung, obwohl unsere Marge durch Akquisitionen und der Dynamik in unserem Cloud-Geschäft beeinflusst wurde." Das schnell wachsende Cloud-Geschäft der SAP verdeutlicht die Führungsposition des Unternehmens in der Cloud. Die auf das Jahr hochgerechneten Erlöse im Cloud-Bereich übertreffen nun 1,06 Mrd. € (Annual Cloud Revenue Run Rate)(1). Zudem übertraf das Unternehmen sein Ziel, währungsbereinigt 750 Mio. € (2012: 343 Mio. €) mit Cloud-Subskriptionen und -Supporterlösen (Non-IFRS) im Gesamtjahr 2013 zu erzielen. SAP HANA, die Plattform für Echtzeit-Unternehmensanwendungen, war ein wesentlicher Wachstumsmotor für die SAP im Jahr 2013. Die HANA Softwareerlöse sind im Gesamtjahr 2013 währungsbereinigt um 69 % auf 664 Mio. € gestiegen (um 61 % auf 633 Mio. € zu aktuellen Kursen im Vergleich zum Ausblick in einer Spanne von 650 Mio. € bis 700 Mio. €). Kunden zeigen großes Interesse an der SAP Business Suite powered by SAP HANA sowie an der SAP HANA Enterprise Cloud. Das Unternehmen wird weitere Informationen zu den vorläufigen Ergebnissen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2013 sowie den Ausblick 2014 am 21. Januar bekannt geben. (1) Die auf das Jahr hochgerechneten Erlöse ergeben sich aus dem Gesamtumsatz der Cloud-Division im vierten Quartal 2013 in Höhe von 266 Mio. € multipliziert mit vier. Der Ausblick wurde am 23. Januar 2013 mit der Veröffentlichung der Ergebnisse für das 4. Quartal 2012 veröffentlicht. Dieser wurde für Non-IFRS SSRS-Erlöse (währungsbereinigt) mit der Veröffentlichung der Ergebnisse für das 2. Quartal 2013 angepasst. SAP hat den Ausblick am 21. Oktober 2013 mit der Veröffentlichung der Ergebnisse für das 3. Quartal 2013 bestätigt. Zusätzliche Informationen Die Umsatz- und Ergebnis-Kennzahlen für 2013 beinhalten die Umsätze und Ergebnisse von SuccessFactors, Ariba und hybris ab dem 1. August 2013. Die Vergleichszahlen für 2012 beinhalten SuccessFactors erst ab dem 21. Februar 2012 und Ariba ab dem 1. Oktober 2012. Die hybris Akquistion wurde am 1. August 2013 abgeschlossen. Weitere Informationen zu den Non-IFRS-Anpassungen und ihren Beschränkungen sowie zu währungsbereinigten und Free-Cashflow-Kennzahlen finden sich in dem Dokument "Non-IFRS-Finanzinformationen" im Internet unter www.sap.de/investor SAP Deutschland AG Co. KG Neurottstraße 15a 69190 Walldorf Deutschland Telefon: 06227/7-47474 Telefax: 06227/7-57575 Mail: info@sap.com URL: http://www.sap.com/germany/index.epx

Gregor Bieler übernimmt Leitung der Consumer Channels Group (CCG) in Deutschland
Gregor Bieler übernimmt Leitung der Consumer Channels Group (CCG) in Deutschland Gregor Bieler (43) tritt zum 1. Februar 2014 in die Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland ein und übernimmt als General Manager die Leitung der Consumer Channels Group (CCG). Er hat damit die Verantwortung für das gesamte Consumer-Geschäft von Microsoft in Deutschland - sprich für die Produkte XBox und Windows Phone, das OEM-Geschäft, sowie für die Retail-Aktivitäten für XBox, Windows Phone und alle anderen Produkte wie etwa Windows, Office und Surface. Bieler berichtet an den Vorsitzenden der Geschäftsführung, Dr. Christian P. Illek. Gregor Bieler folgt in der Position auf Oliver Kaltner (45), der Microsoft nach fünf Jahren verlässt, um einen nächsten Karriereschritt außerhalb des Unternehmens zu gehen. Kaltner verantwortete die CCG in den letzten zweieinhalb Jahren. "Oliver Kaltner hat in dieser Zeit das Produkt- und Service-Portfolio zu Windows, Office, Xbox, Windows Phone, Surface, OEM PC, Windows Server, Microsoft Hardware, Hosting, Mediaroom und Syndication über diverse B2C- und B2B-Vertriebswege hinweg sehr erfolgreich und mit herausragenden Ergebnissen gemanagt: Dafür und für die gute Zusammenarbeit danke ich ihm ausdrücklich”, kommentierte Illek den Wechsel. "Mit Gregor Bieler gewinnen wir einen Manager für Microsoft, der das Devices Services Consumer Geschäft über 15 Jahre in verschiedensten Facetten kennengelernt und erfolgreich gestaltet hat”, schrieb Illek an die rund 3.000 Microsoft-Mitarbeiter in Deutschland. Bieler leitete unter anderem das Geschäft von Logitech in Deutschland, Österreich und der Schweiz, bevor er 2009 den Vorsitz der Geschäftsführung von Paypal Deutschland übernahm. 2011 stieg der Jurist und Betriebswirt als Managing Director bei Telefonica O2 ein. Zuletzt leitete Bieler als CEO die Unwire Group, einen Spezialisten für Mobile Commerce, Mobile Payment und Online Ticketing mit Sitz in Kopenhagen. Microsoft Deutschland GmbH Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 77,85 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2013; 30. Juni 2013). Der operative Gewinn im Fiskaljahr 2013 betrug 26,76 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt rund 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 36.500 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Das Advanced Technology Labs Europe (ATLE) in München hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services. Microsoft Deutschland GmbH Konrad-Zuse-Straße 1 85716 Unterschleißheim Deutschland Telefon: +49 (089) 3176-0 Telefax: +49 (089) 3176-1000 Mail: kunden@microsoft.com URL: http://www.microsoft.com/germany/

Branche stellt auf CES in Las Vegas Neuheiten der Unterhaltungselektronik vor
Branche stellt auf CES in Las Vegas Neuheiten der Unterhaltungselektronik vor Eine Woche lang dreht sich alles um die neuesten Smartphones, Tablets, Fernseher, Smartwatches und viele weitere Technik-Produkte. Auf der weltweit größten Fachmesse für Unterhaltungselektronik CES haben nur geladene Gäste wie Journalisten, Technik-Fachleute und Sparten-Insider Zutritt. Normalen Besuchern ist der Zugang verwehrt. Viele namhafte Hersteller stellen in Las Vegas ihre neuen Produkte und Innovationen vor. Manche Produkte erscheinen zum heutigen Zeitpunkt durchaus noch etwas realitätsfern. Doch die CES gilt als Indikator dafür, wohin sich die Unterhaltungselektronik in den kommenden Jahren entwickeln könnte. Wir stellen einige besonders spannende Neuheiten aus dem Bereich der mobilen Kommunikation vor. Größer, schneller, weiter: Die neuen Tablets und Notebooks Zum Start der weltgrößten Unterhaltungsmesse hat Samsung zwei neue Tablets vorgestellt, die zu den neuen Galaxy NotePro- und Galaxy TabPro-Serien gehören. Mit den beiden Flagschiff-Tablets Galaxy Note Pro 12.2 und Galaxy Tab Pro 12.2 setzt Samsung auf Tablets mit viel Leistung, trendigem Design und hochwertigem Display. Bei einer Bildschirmdiagonale von 12,2 Zoll kommen beim Galaxy NotePro und dem Galaxy TabPro erstmalig WQXGA-Breitbild-Displays (16:10) zum Einsatz. Inhalte können auf den Tablets mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixel dargestellt werden. Besonders attraktiv: Durch die Bildschirmgröße, die klassischen Zeitschriften entspricht, können Inhalte wie digitale Magazine annähernd im Originalformat gelesen werden. Einen zusätzlichen Vorteil bietet die Multiwindow-Funktion. Damit können User bis zu vier Apps in mehreren Fenstern parallel oder eine App in vier Fenstern gleichzeitig nutzen. Alle Tablets der Serien Galaxy NotePro und Galaxy TabPro werden mit einer Vielzahl vorinstallierter Apps und zugehörigen Abonnements von News-Portalen, Social-Media-Diensten und Cloud-Anbietern ausgeliefert. Außerdem verfügt das Galaxy NotePro über einen S-Pen, der die Bedienung des Tablets per Stift und mit den gängigen S-Pen-Befehlen erlaubt. Man sollte meinen, die neue Bildschirmgröße fällt ins Gewicht. Von wegen: Bei all den Möglichkeiten wiegt das Tablet laut Hersteller nur 750 Gramm. Noch im ersten Quartal 2014 sollen die neuen Tablets auf den Markt kommen. Wann sie für die Marken der E-Plus Gruppe verfügbar sein werden, lässt sich demnächst hier auf dieser Webseite oder unter www.base.de nachlesen. Laptop-Tablet-Mix von Asus Laptop oder Tablet? Diese Frage dürften sich User des neuen Transformer Books Duet TD300 von Asus nicht mehr stellen. Das Unternehmen präsentierte einen Laptop-Tablet-Mix, auf dem Windows und Android parallel laufen. Außerdem zeigt Asus auf der Unterhaltungsmesse in Las Vegas das Padfone Mini, eine kleine Version seiner bekannten Smartphone-Tablet-Kombination. Drei Geräte seiner neuen Smartphone-Reihe Zenfone stellt Asus darüber hinaus vor, die mit Preisen zwischen 99 und 199 Dollar recht günstig ausfallen. Leistungsstarke Smartphones und sinnvolle Accessoires Während die einen Hersteller auf Smartphones mit immer größerem Display setzen, entwickeln die anderen immer kleinere Geräte mit gleichbleibender Leistungsfähigkeit. So stellte Sony auf der CES eine kleine Version des Highend-Smartphones XperiaZ1. Das Display des Xperia Z1 Compact misst nur 4,3 Zoll, dennoch bietet es weitgehend die Highclass-Ausstattung des großen Bruders mit dem Snapdragon 800 mit 2,2 GHz und der 20,7-Megapixel-Kamera. Der Hersteller Acer hat eine Smartphone-Hülle mit nützlicher Zusatzfunktion entwickelt. Wer kennt nicht das lästige Einschalten des Smartphones, um die Uhrzeit ablesen zu können? Für sein Einsteiger-Smartphone Acer Liquid Z5 bietet das Unternehmen eine Hülle, die einen Teil des Displays freilässt. Während das Gerät beim Zuklappen in den Standby-Modus wechselt, zeigt es trotzdem fortwährend die Uhrzeit an. Die Belastung für den Akku durch diese Funktion sei zu vernachlässigen, so der Hersteller. Initiative "Sponsored Data" von AT T sorgt für Aufsehen Warum sollen Kunden für den Datenverbrauch zahlen, wenn Unternehmen ihre Videoclips aktiv präsentieren wollen? Diese Frage stellte sich der US-Anbieter AT T und hat auf der CES einen neuen Service im mobilen Internet angekündigt. Firmen sollen künftig Datenübertragungen ihrer Kunden sponsern können. Das Gesundheitsunternehmen United Health Group plant zum Beispiel, Lehrvideos anzubieten, die AT T-Kunden ohne Auswirkungen auf ihren Datenverbrauch abrufen können. Das Unternehmen übernimmt die Kosten für die Verbindung. Anhand eines Icons sollen Nutzer erkennen, ob ein Datenabruf gesponsert ist. Ralph de la Vega, Geschäftsführer AT T Mobility", spricht von einer "Win-Win-Situation für Kunden und Unternehmen". Kritiker beanstanden, dass durch die Kostenübernahme durch die Unternehmen die Chancengleichheit im mobilen Internet verloren ginge. Zahlungskräftigere Firmen hätten gegenüber kleineren Unternehmen den Vorteil, ihre Kunden per Kostenübernahme zum Nutzen ihrer Angebote motivieren zu können. CES - Indikator für Entwicklung in der Unterhaltungselektronik Bereits seit 1967 gibt es die Consumer Electronic Show (CES). Die erste Veranstaltung startete mit mehr als 100 Ausstellern und hatte 17.500 Besucher. Einige bahnbrechende Produkte und Technologien wurden zum Teil erstmals auf der CES vorgestellt, darunter 1970 der Videorecorder, 1981 der CD-Player oder 1996 die DVD. Seit 1998 findet die CES einmal jährlich in Las Vegas statt. Die CES 2014 läuft vom 7. bis zum 10. Januar mit mehr als 3.200 namhaften Herstellern, darunter Intel, Yahoo, Cisco, Sony oder Samsung. E-Plus Gruppe E-Plus-Straße 1 40472 Düsseldorf Deutschland Telefon: +49 (211) 448-0 Telefax: +49 (211) 448-2222 Mail: presse@eplus-gruppe.de URL: http://www.eplus-gruppe.de/

Kein „Bullshit“: IntelliSecure von Ubique Technologies verschlüsselt E-Mails Ende-zu-Ende
Kein "Bullshit": IntelliSecure von Ubique Technologies verschlüsselt E-Mails Ende-zu-Ende Nach De-Mail-Schelte vn Linus Neumann "Bullshit made in Germany" - mit diesem Vortrag erregte IT-Experte Linus Neumann auf dem 30. Treffen des Chaos Computer Club in Hamburg Aufsehen. Neumann stellte der vom Gesetzgeber und den jeweiligen Anbietern als besonders sicher deklarierten De-Mail ein schlechtes Zeugnis aus. Es gebe keine Vorteile gegenüber herkömmlichen E-Mails, auch weil es an einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung fehle. Ubique Technologies hingegen garantiert mit seiner E-Mail-Kommunikationslösung IntelliSecure die sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in jedem Anwendungsfall. Dies gab der Aschaffenburger Sicherheitsspezialist und Ubique-Geschäftsführer Christian Nowitzki als Reaktion auf den Neumann-Vortrag bekannt. Linus Neumann fand für Konzepte wie De-Mail und "E-Mail made in Germany" deutliche Worte. Sein Fazit: Die De-Mail geht nicht über die übliche E-Mail-Sicherheit hinaus. Beispielsweise würde die mit 39 Cent kostenpflichtige elektronische Post nur auf dem Transportweg verschlüsselt. Auf Absender- und Empfänger-Seite sowie dazwischen auf den Servern der De-Mail-Anbieter könnten die Provider oder Hacker die E-Mails theoretisch lesen. Viele Features wie z.B. der automatische Virenscan seien bei genauerer Betrachtung kein Nutzungsargument. Im Gegenteil: Aufgrund der wenigen Server mit sensiblen Daten erhöhe sich die Attraktivität eines Angriffes aus Hacker-Sicht sogar. De-Mail Co. seien also "Mogelpackungen, die für einen schnellen Marketingerfolg mit den Ängsten der Nutzer spielen', so das vernichtende Fazit des Netzpolitik-Autors. Es geht auch anders Als Reaktion auf den vielbeachteten Vortrag von Linus Neumann verweist Ubique Technologies darauf, dass der eigene E-Mail-Dienst IntelliSecure bereits seit 2011 mit durchgängiger Verschlüsselung im E-Mail-Verkehr arbeitet. Um eine sichere E-Mail-Kommunikation zu gewährleisten, arbeitet Ubique mit der renommierten Schweizer Zertifizierungsstelle SwissSign zusammen. Damit das geschützte Versenden elektronischer Nachrichten mittels IntelliSecure auch ohne Verschlüsselung und Signatur möglich ist, hat Ubique einen eigenen Verschlüsselungsdienst als Web-Applikation konzipiert. Dabei setzt das Unternehmen auf die Secure Web-Mail-Funktion des Schweizer Anbieters SEPPmail. Der Empfänger erhält die E-Mail über seinen dedizierten Mail-Client, den internen Mailserver des Unternehmens oder jeden beliebigen Web-Mail-Anbieter. Das notwendige Kennwort erhält der Empfänger per SMS. Bis zur Passworteingabe verbleibt die eingegangene E-Mail dauerhaft im Mail-Client des Empfängers, ist jedoch weiterhin verschlüsselt. Dieses patentierte Verfahren ermöglicht - neben der automatisierten S/Mime- und openPGP-Signatur - die Verschlüsselung von E-Mails sowie den verschlüsselten Dokumentenaustausch mit Kommunikationspartnern, die selbst keine Signatur oder Verschlüsselungslösung einsetzen. Der Empfänger kann nach dem Entschlüsseln und Lesen der Nachricht dem Absender ebenso sicher antworten. Beispielsweise könnte ein Mandant seinem Anwalt oder Steuerberater vertrauliche Dokumente verschlüsselt zurücksenden. Die Lösung ist daher besonders in Anwalts- und Steuerkanzleien ein vielfach eingesetztes Produkt. "Linus Neumann spricht uns in seinem Vortrag aus der Seele", erklärt Christian Nowitzki, Geschäftsführer des deutschen Anbieters Ubique Technologies. "Wer unsere Blogs und Kommentare in den vergangenen Monaten verfolgt hat, findet hierin eine identische Sicht auf die Sicherheit und den nicht vorhandenen Nutzen von De-Mail und ‚E-Mail made in Germany‘. Um Privatanwendern die gleichen Möglichkeiten in der sicheren E-Mail-Kommunikation zu ermöglichen, werden wir unser Angebot im Laufe des Jahres umstellen und uns verstärkt in diesem Bereich engagieren." Weitere Informationen zu IntelliSecure sind unter folgendem LINK zu finden. UBIQUE Technologies GmbH Christian Nowitzki Geschäftsführer Mühlstr. 50 D-63762 Großostheim +49 (0)6093 3699991 info@ubique-technologies.de Sprengel Partner GmbH Nisterstraße 3 D-56472 Nisterau www.sprengel-pr.com Marius Schenkelberg Tel.: +49 (0)26 61-91 26 0-0 Fax: +49 (0)26 61-91 26 0-29 E-Mail: ms@sprengel-pr.com

Technologische Verbesserungen in ANSYS 15.0 steigern Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit von Strukturmodellen
Technologische Verbesserungen in ANSYS 15.0 steigern Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit von Strukturmodellen Neue Funktionen werten branchenführendes Finite-Elemente-Analysetool auf Darmstadt, 9. Januar 2014 - Dank erheblicher Verbesserungen bei der Verarbeitungsgeschwindigkeit steht den Anwendern von ANSYS 15.0 bei der Strukturanalyse jetzt mehr Zeit für die Auswertung der Simulationsergebnisse zur Verfügung, da die Analysen schneller aufgesetzt und durchgeführt werden können. Das vor kurzem vorgestellte neue ANSYS 15.0 bietet den Anwendern reichhaltige Funktionalitäten für die verschiedensten Anwendungen. Bei diesem ersten aus einer Reihe von Technologie-Updates, mit denen die Funktionalität in den drei Physik-Hauptbereichen vorgestellt werden soll, stehen Verbesserungen für die Strukturanalyse im Fokus. In zwei Folgepressemitteilungen wird ein weitergehender technischer Einblick in die neuen Fähigkeiten im Bereich der Strömung und der Elektronik gegeben. Die immer weiter zunehmende Komplexität von heutigen Produkten spiegelt sich in Form von größeren Baugruppen, komplexeren Geometrien und fortschrittlichen neuen Werkstoffen wider. Die aktualisierten Strukturanalyse-Tools in ANSYS 15.0 erleichtern es den Anwendern, zu schnellen, exakten Lösungen zu gelangen und damit Produkte zu schaffen, welche die Kundenerwartungen übertreffen. Die Verbesserungen in der neuen Version beziehen sich vor allem auf folgende Bereiche: - Der Workflow im Bereich Compositemodellierung wurde um wesentliche Funktionen erweitert. Unter anderem ermöglicht nun die Submodellierungstechnik Teilbereiche eines reinen Schalenmodells als Volumenmodell aufzulösen. Weiterhin wurde das kontinuumsmechanische Schädigungsmodell erweitert, um den progressiven Schädigungsverlauf in einzelnen Laminatschichten simulieren zu können. - Schraubengewinde können nun virtuell durch eine speziell hierfür entwickelte neue Kontaktdefinition abgebildet werden. Dabei können sämtliche Merkmale des Gewindes definiert und berücksichtigt werden. Die Rechenzeit im Vergleich zu einem Modell, in dem das Gewinde geometrisch aufgelöst wird, verringert sich dadurch oftmals um den Faktor 10. Weiterhin ermöglich eine Erweiterung der Kontakttechnologie nun die Simulation von reibungsinduziertem Verschleiß. - Die adaptive Netzverfeinerung bietet jetzt auch für den nichtlinearen Bereich die Möglichkeit, das Netz automatisch zu verfeinern, um die Konvergenz auch bei sehr großen Verformungen sicherzustellen. Dadurch können nun auch Verformungen abgebildet werden, die bis zu 50 Prozent höher liegen als bei einer bisherigen Einzelrechnung. - Parallelisierte Vernetzung und die Möglichkeit zum Zusammensetzen von FE-Modellen verbessern die Erzeugung und Handhabung großer Modelle und Baugruppen. Die Vernetzungs-Performance wurde durch weiterentwickelte Vernetzungsalgorithmen, sowie durch die Einführung eines parallelen "part-by-part"-Netzgenerators erheblich verbessert, was die Vernetzung um das bis zu 27-fache beschleunigt. Anwender haben jetzt auch die Möglichkeit, komplette FE-Analysen und geometrische Modelle in der ANSYS WorkbenchTM-Umgebung zu komplexen Baugruppen zusammenzusetzen. - Die Löser-Performance wurde für verschiedene Anwendungen verbessert. Ein neuer linearer Dynamiklöser sorgt für eine durchschnittlich 3-fache Beschleunigung bei Modalanalysen. Durch Innovationen in der Lösertechnologie wurde ein einzigartiges Verfahren für die schnellere Berechnung harmonischer Analysen von zyklischen und asymmetrischen Modellen realisiert, welches die Rechenzeit um das bis zu 50-fache beschleunigt. - Die Skalierbarkeit der High-Performance Computing-Lösungen wurde verbessert. Beispielsweise wird bei einer vibroakustischen Simulation eine 16-fache Beschleunigung auf 32 Rechnerkernen erzielt; bei expliziten Lösungen von hochdynamischen Prozessen wird durchschnittlich eine 10-fache Beschleunigung auf 16 Rechnerkernen erzielt. Für die neuere Generation der GPU-Boards ist auch eine GPU-Beschleunigung verfügbar. In dieser Serie von Ankündigungen wird ANSYS als nächstes die neuen technischen Fähigkeiten für die Fluid- und Elektromagnetik-Simulation in der Version 15.0 bekanntgeben. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ansys.com/ansys15.0. Derzeitige Kunden können die neueste Version von ANSYS 15.0 im ANSYS-Kundenportal herunterladen. Über Ansys: ANSYS, Inc. (Nasdaq: ANSS), gegründet 1970, entwickelt Simulationssoftware und Technologien für das Computer Aided Engineering und vermarktet sie weltweit. Die Produkte werden von Ingenieuren, Design-Entwicklern, Forschern und Studenten in einem breiten Spektrum an Branchen und wissenschaftlichen Einrichtungen eingesetzt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf offenen und flexiblen Lösungen, die Anwendern eine Analyse und Überprüfung der Konstruktionsentwürfe direkt auf ihrem Desktop ermöglichen. Zwecks zügiger, effizienter und kostenbewusster Produktentwicklung bieten sie hierzu eine universelle Plattform, die vom Design-Konzept bis zur finalen Teststufe und Validierung alle Phasen abdeckt. Das Unternehmen realisiert in Verbindung mit seinem globalen Channel-Partnernetz den Vertrieb sowie Support und Schulungen für Kunden in über 40 Ländern. Mit Sitz in Canonsburg, Pennsylvania und mehr als 65 strategisch angesiedelten Vertriebsstandorten weltweit beschäftigt ANSYS mehr als 2.400 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden sich auf www.ansys.com Weitere Informationen: ANSYS Germany GmbH Mathias Jirka Birkenweg 14a, D-64295 Darmstadt Tel.: +49 (0)6151-3644-0 E-Mail: mathias.jirka@ansys.com Web: www.ansys-germany.com Pressekontakt AxiCom GmbH Jens Dose Lilienthalstr. 5 82178 Puchheim Telefon: +49 89 800 908-15 E-Mail: jens.dose@axicom.com Web: www.axicom.de

WORKSTATIONPRO GmbH verdoppelt Umsatz
WORKSTATIONPRO GmbH verdoppelt Umsatz Mit seiner kundenorientierten Ausrichtung und dem konsequent hohen Anspruch an Qualität hat der Workstationspezialist das Geschäftsjahr 2013 überaus erfolgreich abgeschlossen. "Wir konnten unseren Umsatz gegenüber dem Vorjahr nahezu verdoppeln. Das zeigt uns, dass wir mit unserer Ausrichtung den richtigen Weg gegangen sind", so Geschäftsführer Patrick Lungerich. Das Jahr 2013 war geprägt von vielen positiven Veränderungen, so wurde der Firmenname im April von Cyberdyne Systems in WORKSTATIONPRO geändert, um die Kernkompetenz bereits im Firmennamen zu verdeutlichen. Es folgten ein Relaunch der Internetseite und die Integration eines Online-shops, eine personelle Aufstockung im Beratungsteam sowie ein Umzug in größere Räumlichkeiten. Schließlich wurde auch das Angebotsportfolio um weitere hochwertige Workstation-Marken erweitert, um damit eine unabhängige Beratung zu gewährleisten. Im Mittelpunkt aller Optimierungen und Veränderungen steht immer das Ziel, dem Kunden die optimale Lösung verbunden mit dem besten Service zu bieten. Dazu bedarf es einerseits qualitativ hochwertiger Workstations, die auf die unterschiedlichen Einsatzbereiche zugeschnitten sind, und andererseits einer kundenorientierten und nachhaltigen Beratung - beides ist bei WORKSTATIONPRO gewährleistet. Besondere Auszeichnung vom Partner HP Seit 2010 arbeitet die WORKSTATIONPRO GmbH mit dem Partner als "HP Workstations Gold Spezialist" zusammen. Für die besondere Performance und den außerordentlichen Support wurde der WORKSATIONPRO nun das "HP Value Computing Partner Certificate 2013" verliehen. "Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Sie bestätigt nicht nur unser starkes Engagement, sondern verdeutlicht vor allem auch unsere Kompetenz und das umfangreiche Fachwissen, das unsere Mitarbeiter in der Beratung mitbringen", so Geschäftsführer Patrick Lungerich. Die enge Zusammenarbeit soll auch in Zukunft partnerschaftlich fortgeführt werden. Über die WORKSTATIONPRO GmbH Die WORKSTATIONPRO GmbH mit Sitz in Köln hat sich bundesweit zum Spezialisten für Workstation-Lösungen etabliert. Das Unternehmen versteht sich dabei als Dienstleister und setzt höchste Ansprüche an Fachkompetenz, Service und eine kundenorientierte sowie auch persönliche Beratung. Kunden profitieren besonders von der langjährigen Erfahrung des Unternehmens in der Konfiguration von Workstations für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete. Der Schwerpunkt liegt in den Bereichen CAD/Konstruktion, Medizin/Wissenschaft und Medien, es können aber auch sehr spezifische Anforderungen bedient werden. Die angebotenen Konfigurationen sind individuell auf die verschiedenen Arbeitsbereiche abgestimmt, wobei auch immer der Aspekt der wirtschaftlichen Nachhaltigkeit berücksichtigt wird. Das Angebot umfasst unter anderem Workstation-Lösungen der Marken HP, Fujitsu und Lenovo sowie 3D-Mäuse von 3D-Connexion, Business-Monitore und passendes Zubehör. Die WORKSTATIONPRO legt einen großen Wert auf die enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Herstellern und aktualisiert ihr Wissen regelmäßig durch Schulungen und Workshops. Ein bevorzugter Status, wie zum Beispiel die von HP vergebene Zertifizierung "Gold Specialist Workstation" oder die "Fujitsu Select Expert Workstations" Auszeichnung, unterstreicht die Kompetenz und weist umfangreiches Fachwissen nach. Zertifizierungen spielen aber auch in Bezug auf die Produkte eine große Rolle, so bietet die WORKSTATIONPRO GmbH ausschließlich zertifizierte Workstations an und garantiert damit die Kompatibilität mit der eingesetzten Software. Kontakt: WORKSTATIONPRO GmbH Patrick Lungerich Vorgebirgstr. 59 50677 Köln Tel.-Nr.: +49(0)221 - 588 320 20 E-Mail: presse(at)workstation-pro.com www.workstation-pro.com

Huber: Ohne Spuren im Netz vor ungewollter Werbung schützen
Verbraucherbildung: Datenschutz Huber: Ohne Spuren im Netz vor ungewollter Werbung schützen Verbraucherschutzministerium veröffentlicht neuen Informationsflyer Datenschutz im Internet Der Freistaat Bayern setzt bei der Nutzung des Internets auf eine breite Aufklärung der Verbraucher vor möglichen Risiken. Beispielsweise ist nur wenigen bewusst, dass eine Vielzahl an Online-Anbietern persönliche Informationen mit Hilfe von Cookies speichern und weiterverwenden. Dies betonte der Bayerische Verbraucherschutzminister Dr. Marcel Huber anlässlich der Veröffentlichung eines neuen Informationsflyers aus der Reihe Gut zu wissen!. Huber: Der Umgang mit dem Internet gehört für knapp 75% der Menschen jeder Generation zum Alltag dazu. Aber: Oft werden beim Surfen unbemerkt persönliche Daten und Informationen gesammelt und gespeichert. Mit unserem Flyer für die Hosentasche wird auf einen Blick zusammengefasst, wie sich jeder Nutzer leicht und effektiv vor dem Zugriff auf seine persönlichen Daten schützen kann. Unternehmen nutzen die gesammelten, oft sensiblen Daten für individualisierte Werbung oder die Erstellung von User-Profilen. Man kann sich vor einem Großteil ungewollter Werbung im Netz schützen. Dabei müssen Sie nicht auf die Vorteile des Internets verzichten! Wichtig ist nur, im Blick zu behalten wie und wofür die Daten gesammelt werden und mit welchen Vorkehrungen man dies verhindern kann, so Huber Es gibt vielfältige Möglichkeiten, die Datenerhebung online einzuschränken. Der Ratgeber Datenschutz im Internet gibt kompakt Tipps dazu, wie man einen sogenannten Trackingschutz einrichtet und wie man datenschutzfreundliche Suchmaschinen findet. Außerdem hilft er dabei, die aktuellen rechtlichen Bestimmungen zum Thema zu verstehen und zeigt Möglichkeiten, um dem Datenmissbrauch aktiv zu widersprechen. Mit dem Datenschutz-Ratgeber wird die Gut zu wissen!-Serie des Bayerischen Verbraucherschutzministeriums um eine weitere Publikation erweitert. Die Broschüren sind kostenlos über das Service Center des Verbraucherschutzministeriums sowie über den Partner Initiative D21 erhältlich. Außerdem steht die Broschüre zum Download im Internet bereit unter: Kontakt: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz Rosenkavalierplatz 2 81925 München Deutschland Telefon: +49 89 9214-00 Telefax: +49 89 9214-2266 Mail: poststelle@stmug.bayern.de URL: http://www.stmuv.bayern.de/

Haldane McCall PLC: Neue Unternehmens-Webseite Online
Haldane McCall PLC: Neue Unternehmens-Webseite Online Douglas, Isle of Man, 9. Januar 2014: Haldane McCall PLC (Wien: ISIN IM00B7XZYZ39, HMK1), ein europäisches Unternehmen, das in aufstrebende Märkte in Afrika investiert, freut sich bekanntzugeben, dass die neue Unternehmens-Webseite ab sofort online geschaltet ist. Die neu gestaltete Webseite bietet einen schnellen und einfachen Zugriff auf wichtige Informationen in deutscher und englischer Sprache. Die Webseite hat auch einen umfassenden Investorenbereich mit aktuellen Unternehmens-News und Events, Finanz-und Börseninformationen und Informationen zu den Grundsätzen der Unternehmensführung. Haldane McCall`s neue Webseite wird regelmäßig mit Updates über die Geschäftstätigkeit, Unternehmensentwicklungen, Ereignisse und Investoren-und Finanzinformationen aktualisiert werden. Besucher werden gebeten, die Website zu erkunden und sich für den Newsletter anzumelden. http://www.haldanemccall.com Weitere Unternehmens-Meldungen folgen in Kürze ÜBER HMK Haldane McCall PLC ist ein in aufsteigende Märkte, primär Afrika, investierendes Europäisches Unternehmen. HMK investiert in West Afrika in Immobilien in dem Segment 'low cost housing'. Die Gruppe betreibt in West Afrika die Marke, Best Western. Das Unternehmen besitzt in Nigeria ein eigenes Best Western Hotel und kontrolliert andere Hotels über Franchise-Lizenzen. Die Gruppe betreibt eigene Suru Express Hotels in West Afrika. HMK hat dedizierte Tochtergesellschaften für den Immobilienbereich (Suru Homes Ltd.) und für dedizierte Finanzdienstleistungen (Independent Prolific Micro Finance Bank Ltd.), um der geringer verdienenden Bevölkerung ein gesamtes Paket -von der Finanzierung bis zum Kauf- anzubieten. In Ergänzung dazu investiert HMK in Immobilien und Hotels in ausgewählten Europäischen Metropolen. Bitte richten Sie Anfragen an: info@haldanemccallplc.com Besuchen Sie unsere Website: www.haldanemccall.com Safe-Harbour-Erklärung: Bei den in dieser Pressemitteilung enthaltenen Aussagen handelt es sich um zukunftsgerichtete Aussagen, die Risiken und Unwägbarkeiten unterliegen, welche dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen dargelegten abweichen. Dazu zählen unter anderem auch bestimmte sich der Kontrolle des Unternehmens entziehende Verzögerungen im Hinblick auf die Marktakzeptanz neuer Technologien und Produkte, Verzögerungen hinsichtlich Tests und Bewertungen von Produkten sowie andere von Zeit zu Zeit dargelegte Risiken. Kontakt: Haldane McCall PLC 12, Mount Havelock Douglas Isle of Man, 1MI 2QG Telephone: +44 (0) 162 461 8444 Fax: +44 (0) 162 461 8555 Website: www.haldanemccall.com Email: info@haldanemccallplc.com Für die Richtigkeit der Übersetzung wird keine Haftung übernommen! Bitte englische Originalmeldung beachten!

smart-TEC baut Vertriebsteam aus
smart-TEC baut Vertriebsteam aus Christian Klaus Meyer unterstützt als Business Development Manager künftig das Vertriebsteam Oberhaching / 09.01.2014 - Mit Christian Klaus Meyer (35) hat die Oberhachinger smart-TEC GmbH Co. KG ihr erfolgreiches Vertriebs-Team erweitert. Als Business Development Manager wird er die Bestandskundenbetreuung sowie den Aus- und Aufbau neuer Kontakte im RFID-Umfeld verantworten. Christian Klaus Meyer bringt aus seinen vorangegangenen Tätigkeiten und wissenschaftlichen Arbeiten fundiertes RFID-Wissen mit. Unter anderem entwickelte er im Auftrag der Berufsfeuerwehr der Freien Hansestadt Hamburg in Kooperation mit dem Hamburger Logistik Institut (HLI) die Basis für eine innovative Logistiklösung. Mit ihr lässt sich nicht nur das gesamte Inventar der Löschgruppenfahrzeuge mithilfe von RFID-Transpondern eindeutig den jeweiligen Fahrzeugen zuordnen, sondern es werden auch die Instandhaltungsprozesse entscheidend vereinfacht. Christian Klaus Meyer ist daher mit den unterschiedlichsten Herausforderungen, die sich in RFID-Projekten ergeben können, bestens vertraut: "Im Bereich RFID ist eine kundenindividuelle Beratung und Analyse sämtlicher Umgebungsfaktoren unabdingbar, um einen Projekterfolg sicherzustellen. Genau hier sehe ich die Stärken des smart-TEC Teams, das aufgrund langjähriger Erfahrungen in der Lage ist, auf die speziellen Anforderungen der Kunden zu reagieren und darauf abgestimmte RFID-Transponder unterschiedlichster Art zu entwickeln und zu fertigen." Weitere Erfahrungen bringt Christian Klaus Meyer mit quantitativen und qualitativen Messmethoden zur Prüfung der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) in Absorberkammern mit, wozu unter anderem der Umgang mit Voyantic- und Impinj-Messgeräten gehört. Durch seinen akademischen Abschluss in "International Business Logistics" verfügt der gebürtige Hamburger auch über ein fundiertes Wissen in den Bereichen Logistik- und Warenwirtschaftsprozesse. Marcel Rüdiger, Head of Sales bei smart-TEC, erwartet von der Erweiterung des Vertriebsteams viele neue Impulse: "Mit Christian Klaus Meyer als Business Development Manager können wir unsere Beratungskompetenz weiter ausbauen und künftig noch schneller und intensiver auf spezielle Kundenanfragen reagieren." Zum Unternehmen: smart-TEC GmbH Co. KG ist ein Unternehmen der RATHGEBER-Gruppe in Oberhaching bei München. Seit über 10 Jahren werden kundenindividuelle RFID-Transponder entwickelt und hergestellt. Das Spektrum reicht von selbstklebenden, bedruckten RFID- und NFC-Etiketten bis hin zu robusten, langlebigen, witterungs- und temperaturbeständigen RFID-Transpondern für den Industriebereich. Ein Großteil der RFID-Transponder ist für die Verwendung im Ex-geschützten Bereich zertifiziert. In Zusammenarbeit mit Systempartnern bietet smart-TEC zudem eine umfassende Projektbetreuung. Unsere Kernkompetenzen: - Robuste, langlebige, industrietaugliche, witterungs- und temperaturbeständige RFID- und NFC-Transponder- auch für den Ex-geschützten Bereich - Kundenindividuelle RFID- und NFC-Etiketten, bedruckt oder blanko mit unterschiedlichsten Chiptechnologien, Frequenzbereichen und fälschungs- bzw. manipulationssicheren Merkmalen - Umfassendes NFC-Know-how im Competence Center NFC - Kompetente Projektberatung und -betreuung Kontakt: smart-TEC GmbH Co KG Ansprechpartner: Christian Klaus Meyer Anschrift: Kolpingring 3, 82041 Oberhaching Telefon: +49 89 61 30 07 53 Telefax: +49 89 61 30 07 7153 Email: c.meyer@smart-tec.com Homepage: www.smart-tec.com Bei Veröffentlichung bitten wir freundlich um einen Beleg an: Julia Ascher j.ascher@smart-tec.com

Bundesgerichtshof zur Haftung für illegales Filesharing volljähriger Familienangehöriger
Bundesgerichtshof zur Haftung für illegales Filesharing volljähriger Familienangehöriger Der unter anderem für das Urheberrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, dass der Inhaber eines Internetanschlusses für das Verhalten eines volljährigen Familienangehörigen nicht haftet, wenn er keine Anhaltspunkte dafür hatte, dass dieser den Internetanschluss für illegales Filesharing missbraucht. Die Klägerinnen sind vier führende deutsche Tonträgerhersteller. Der Beklagte ist Inhaber eines Internetzugangs. In seinem Haushalt leben auch seine Ehefrau und deren volljähriger Sohn. Die Klägerinnen ließen den Beklagten durch Anwaltsschreiben abmahnen; sie behaupteten, am 12. Juni 2006 seien über seinen Internetanschluss 3.749 Musikaufnahmen, an denen sie die ausschließlichen urheberrechtlichen Nutzungsrechte besäßen, in einer Internettauschbörse zum Herunterladen verfügbar gemacht worden. Der Beklagte gab ohne Anerkennung einer Rechtspflicht eine strafbewehrte Unterlassungserklärung ab. Er weigerte sich jedoch, die geltend gemachten Abmahnkosten zu bezahlen. Die Klägerinnen nehmen den Beklagten auf Erstattung von Abmahnkosten in Höhe von 3.454,60 € in Anspruch. Der Beklagte macht geltend, er sei für die behaupteten Rechtsverletzungen nicht verantwortlich. Sein damals 20-jähriger Stiefsohn habe die Musikdateien über den Internetanschluss zugänglich gemacht. Der Stiefsohn des Beklagten hat im Rahmen seiner Beschuldigtenvernehmung gegenüber der Polizei eingeräumt, er habe mit dem Tauschbörsenprogramm BearShare Musik auf seinen Computer heruntergeladen. Das Landgericht hat der Klage stattgegeben. Das Berufungsgericht hat den Beklagten verurteilt, an die Klägerinnen 2.841 € zu zahlen, und die weitergehende Klage abgewiesen. Dazu hat es ausgeführt, der Beklagte sei für die Verletzung der urheberrechtlich geschützten Rechte an den Musiktiteln verantwortlich. Er habe dadurch, dass er seinem 20-jährigen Stiefsohn den Internetanschluss zur Verfügung gestellt habe, die Gefahr geschaffen, dass dieser an urheberrechtsverletzenden Musiktauschbörsen teilnehme. Es sei ihm daher zumutbar gewesen, seinen Stiefsohn auch ohne konkrete Anhaltspunkte für eine bereits begangene oder bevorstehende Urheberrechtsverletzung über die Rechtswidrigkeit einer Teilnahme an Tauschbörsen aufzuklären und ihm die rechtswidrige Nutzung entsprechender Programme zu untersagen. Der Beklagte habe diese Verpflichtung verletzt, weil er seinen Stiefsohn nicht - jedenfalls nicht hinreichend - belehrt habe. Der Bundesgerichtshof hat das Berufungsurteil aufgehoben und die Klage insgesamt abgewiesen. Bei der Überlassung eines Internetanschlusses an volljährige Familienangehörige ist zu berücksichtigen, dass die Überlassung durch den Anschlussinhaber auf familiärer Verbundenheit beruht und Volljährige für ihre Handlungen selbst verantwortlich sind. Im Blick auf das besondere Vertrauensverhältnis zwischen Familienangehörigen und die Eigenverantwortung von Volljährigen darf der Anschlussinhaber einem volljährigen Familienangehörigen seinen Internetanschluss überlassen, ohne diesen belehren oder überwachen zu müssen; erst wenn der Anschlussinhaber - etwa aufgrund einer Abmahnung - konkreten Anlass für die Befürchtung hat, dass der volljährige Familienangehörige den Internetanschluss für Rechtsverletzungen missbraucht, hat er die zur Verhinderung von Rechtsverletzungen erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen. Da der Beklagte nach den vom Berufungsgericht getroffenen Feststellungen keine Anhaltspunkte dafür hatte, dass sein volljähriger Stiefsohn den Internetanschluss zur rechtswidrigen Teilnahme an Tauschbörsen missbraucht, haftet er auch dann nicht als Störer für Urheberrechtsverletzungen seines Stiefsohnes auf Unterlassung, wenn er ihn nicht oder nicht hinreichend über die Rechtswidrigkeit einer Teilnahme an Tauschbörsen belehrt haben sollte. Urteil vom 8. Januar 2014 - I ZR 169/12 - BearShare LG Köln - Urteil vom 24. November 2010 - 28 O 202/10 ZUM-RD 2011, 111 OLG Köln - Urteil vom 22. Juli 2011 - 6 U 208/10 ZUM 2012, 583 BVerfG (Kammer), Beschluss vom 21. März 2012 - 1 BvR 2365/11 GRUR 2012, 601 = WRP 2012, 702 OLG Köln, Urteil vom 17. August 2012 - 6 U 208/10, juris Karlsruhe, den 8. Januar 2014 Pressestelle des Bundesgerichtshofs 76125 Karlsruhe Telefon (0721) 159-5013 Telefax (0721) 159-5501

buch.de Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2012/2013
buch.de Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2012/2013 Münster, 9. Januar 2014. Die buch.de internetstores AG (ISIN: DE0005204606, Symbol: BUE) hat das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2012 bis 30. September 2013 mit einem Umsatz in Höhe von 97,7 Millionen Euro und damit knapp unter Vorjahresniveau (100,2 Millionen Euro) abgeschlossen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit der Gesellschaft (EBT) belief sich auf 564 Tausend Euro und lag damit leicht über Vorjahr (551 Tausend Euro). Beide Kennzahlen - Umsatz und Ergebnis (Einzelabschluss nach HGB) - bewegten sich im Rahmen der mit dem Jahresabschluss 2011/2012 veröffentlichten Gesamtjahresprognose. Gründe für den Rückgang des Umsatzes um 2,5 Prozent waren zum einen der intensive Wettbewerb, zum anderen der Verzicht auf unprofitablen Umsatz durch die Neujustierung der Maßnahmen zur Kundenakquise, der aufgrund des Vorjahresvergleichs im Weihnachtsquartal 2012/2013 noch relevant war. Die gezielte Steigerung der Rohertragsmarge trug maßgeblich dazu bei, dass das Ergebnis (EBT) im Einzelabschluss trotz des Umsatzrückgangs um 2,2 Prozent leicht anstieg. Durch die zum 30. September 2013 erfolgte Gründung der hundertprozentigen Tochtergesellschaft buch.de Markenverwaltung GmbH unterliegt die Gesellschaft rückwirkend zum 1. Oktober 2012 der Konzernrechnungslegung nach IFRS. Die buch.de internetstores AG betreibt das operative Geschäft, während die Markenverwaltung GmbH ausschließlich konzerninterne Sachverhalte abbildet. Aus diesem Grund entsprach der Konzernumsatz mit 97,7 Millionen Euro exakt dem Umsatz der Einzelgesellschaft buch.de internetstores AG. Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) belief sich auf 652 Tausend Euro. Das EBITDA lag sowohl im Konzern als auch im Einzelabschluss mit 2,6 Millionen Euro um 0,7 Millionen über dem Vorjahresniveau (1,9 Millionen Euro). Die Erhöhung des Free Cashflow gegenüber dem Vorjahr resultiert aus erhöhten Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Ohne diesen Effekt (2,4 Millionen Euro) bewegte sich der Free Cashflow nur leicht über dem Vorjahr. Die positive Entwicklung der Liquidität resultiert aus dem Umstand, dass die liquiden Mittel im Geschäftsjahr 2011/2012 bei verbundenen Unternehmen angelegt und daher nicht wie im Berichtsjahr unter Liquidität ausgewiesen waren. Vorstand und Aufsichtsrat werden der ordentlichen Hauptversammlung die Ausschüttung einer Dividende von 0,04 Euro je dividendenberechtigter Stückaktie vorschlagen. Aus heutiger Sicht rechnet der Vorstand für das Gesamtjahr 2013/2014 mit einer Steigerung des Konzernumsatzes um 5 bis 15 Prozent und einem Konzernergebnis vor Ertragsteuern (EBT) in Höhe von 0,2 bis 0,7 Millionen Euro nach erzielten 0,65 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2012/2013. Der vollständige Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2012/2013 ist ab heute auf der Homepage der Gesellschaft unter http://ag.buch.de zugänglich. Die Kennzahlen zum 1. Quartal 2013/2014 werden am 6. Februar 2014 veröffentlicht. Über die buch.de internetstores AG Die buch.de internetstores AG ist eine dem deutschen Recht unterstehende, am Regulierten Markt (General Standard) notierte Aktiengesellschaft. Das 1998 gegründete Unternehmen ist auf den Online-Handel mit Büchern, E-Books, Musik, Filmen, Software, Games und Spielwaren spezialisiert und betreibt die Web-Shops Buch.de, bol.de und alphamusic.de sowie die Internetauftritte Thalia.de in Deutschland und Thalia.at in Österreich. Das Grundkapital der buch.de internetstores AG beträgt 13,4 Millionen Euro. Hauptaktionär ist die zur Douglas Holding AG gehörende Thalia Holding GmbH mit einer Beteiligung in Höhe von 95,1 Prozent der Anteile. Derzeit beschäftigt das Unternehmen am Firmensitz Münster rund 180 Mitarbeiter. Kontakt: buch.de internetstores AG Regina-Protmann-Straße 16 48159 Münster Deutschland Telefon: 0251-5309-0 Telefax: 0251-5309-199 Mail: info@buch.de URL: http://www.buch.de

Gefahren- und Risikokarten für Hochwasser in Thüringen im Internet frei abrufbar
Gefahren- und Risikokarten für Hochwasser in Thüringen im Internet frei abrufbar Reinholz: Bürger zur Eigenvorsorge anleiten Alle Bürgerinnen und Bürger können sich ab sofort im Internet über Gefahren und Risiken durch Hochwasser entlang aller zuvor ermittelten 74 Hochwasserrisikogebiete in Thüringen informieren. Seit wenigen Tagen sind die entsprechenden interaktiven Karten auf der Webseite der Landesanstalt für Umwelt und Geologie unter www.tlug-jena.de/hwrm einsehbar. "Mit den Karten geben wir der Öffentlichkeit und den Behörden die Möglichkeit, individuelle Risiken abzuschätzen und eventuell notwendige Vorsorge zu treffen. Ich kann jeden nur ermutigen, das Informationsangebot zu nutzen, um potenzielle Schäden abzuwenden oder zu mindern", sagte Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz anlässlich der Veröffentlichung der Karten im Internet. Die Gefahrenkarten und Risikokarten stellen die bei bestimmten Hochwasserereignissen betroffenen Gebiete dar. In den Gefahrenkarten sind die Wassertiefen für die Gebiete dargestellt, die bei Auftreten eines Hochwassers mit hoher, mittlerer und niedriger Wahrscheinlichkeit (HQ20, HQ100, HQ200 - einem Hochwasserabfluss, der im statistischen Mittel ein Mal in 20/100/200 Jahren erreicht wird) überflutet sind. In den Risikokarten sind neben den Ausdehnungen der Überflutungsflächen weitere Informationen wie die Anzahl der betroffenen Einwohner, die Art der wirtschaftlichen Tätigkeit im Gebiet, die Standorte von Anlagen, von denen im Falle der Überflutung eine Gefährdung für die Umwelt ausgeht, Schutzgebiete sowie Kulturgüter mit besonderer Bedeutung ausgewiesen. Die Veröffentlichung der Gefahren- und Risikokarten erfolgt auf Grundlage der europäischen Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie und des Wasserhaushaltsgesetzes. Bereits 2011 waren gemäß Wasserhaushaltsgesetz die 74 Hochwasserrisikogebiete in Thüringen bestimmt und veröffentlicht worden. Die Liste aller Risikogebiete ist auf der Internetseite http://www.thueringen.de/th8/tmlfun/umwelt/wasser/hochwasservorsorge/hochwasserrisiko_management/risikobewertung/ verfügbar. Kontakt: Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz (TMLFUN) Beethovenstraße 3 99096 Erfurt Deutschland Telefon: 0361/3799 922 Telefax: 0361/3799 939 Mail: poststelle@tmlnu.thueringen.de URL: http://www.thueringen.de/tmlnu

Intel Capital beteiligt sich an Series D-Finanzierung bei AlienVault
Strategische Investition komplettiert 30-Millionen-Finanzierungsrunde Intel Capital beteiligt sich an Series D-Finanzierung bei AlienVault München/San Mateo, 09. Januar 2014 - Unified Security Management (USM)-Anbieter AlienVault gibt bekannt, dass sich das Unternehmen Intel Capital an seiner Series D-Finanzierungsrunde beteiligt. Der Gesamtwert der Runde beträgt 30 Millionen Dollar. Die Leitung der Series D-Finanzierung durch GGV Capital kündigte AlienVault bereits im September an. Zudem sind auch die bestehenden Investoren Trident Capital, Kleiner Perkins Caufield Byers (KPCB), Sigma West, Adara Venture Partners, Top Tier Capital und Correlation Ventures stark beteiligt. "Die USM-Plattform von AlienVault ist eine umfassende und dennoch erschwingliche Security-Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen", erklärt Maurits Tichelmann, General Manager der Reseller Channel-Organisation bei Intel. "Wir freuen uns, AlienVault in unserem weltweiten Netzwerk von 150.000 Intel-Technologie-Providern willkommen zu heißen. Das Netzwerk bietet einzigartige Dienstleistungen, eine Managed Security-Plattform und den Vertrieb von AlienVault-Sicherheitslösungen." "Das ist eine großartige strategische Erweiterung unserer Series D-Runde", erläutert Barmak Meftah, Präsident und CEO bei AlienVault. "Intel Capital besitzt hervorragende Einblicke in den Markt und ein starkes Netzwerk von Technologie-Innovatoren und Channel-Partnern. Dies ermöglicht AlienVault, den breiten Mittelstand noch schneller zu erreichen und den Nutzern die Abwehr und Erkennung von Bedrohungen sowie deren Beseitigung noch einfacher zu machen." "GGV Capital begrüßt Intel Capitals Investition in der Series D-Runde von AlienVault", sagt Glenn Solomon, Partner bei GGV Capital und Mitglied von AlienVaults Board of Directors. "AlienVault ist schnell gewachsen und hat die Möglichkeit, bedeutsame Beiträge für die Zukunft zu liefern. Der Fokus von GGV Capital liegt auf der Unterstützung von Unternehmen in der Expansionsphase, um speziell Start-Up-Firmen bei der Entwicklung ihrer Geschäfte zu helfen. Dadurch entstehen starke Channel-Partnerschaften, die auch nützlich für AlienVault sind. AlienVault wird die Reichweite im Mittelstand erhöhen und die Industrie zu einem Musterbeispiel für bessere Bedrohungsinformationen machen." "AlienVault hat in den vergangenen fünf Jahren ein enormes Wachstum erreicht", erläutert J. Alberto Yépez, AlienVault Chairman des Board of Directors und Managing Director bei Trident Capital. "So wie AlienVault die Reichweite im Mittelstand und die globale Präsenz erhöhen wird, werden Intels Channel Partner und das Netzwerk von Technologie-Innovatoren weiterhin Türen für wachsende Security-Unternehmen öffnen." Mit der Series D-Finanzierung wird AlienVault die globalen Vertriebs- und Marketing-Programme weiterhin anpassen. Dies ermöglicht dem Unternehmen auch, Investitionen in Produktinnovationen zu steigern und die OTX (Open Threat Exchange)-Plattform auszubauen. OTX ist die größte Crowdsourcing-Repository (gemeinsame Sammelstelle) für Informationen über IT-Bedrohungen weltweit. Die Plattform zählt mehr als 8.000 Beiträge aus 140 Ländern und wächst rasant an. Weitere Informationen zu den Security-Lösungen von AlienVault sind unter www.alienvault.com/de zu finden. Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber. Über AlienVault: Die Unified Security ManagementTM-Plattform AV-USM™ von AlienVault bietet Unternehmen mit eingeschränktem Security-Personal und Budget einen schnellen und kostengünstigen Weg, die Anforderungen an Compliance und Threat Management zu erfüllen. Da alle essenziellen Kontrollfunktionen bereits integriert sind, fungiert AV-USM als Security-Umgebung der Enterprise-Klasse, auch für kleine Security-Teams, die mit weniger mehr erreichen wollen. AlienVault’s Open Threat ExchangeTM ist ein offenes und kollaboratives System für die Kommunikation unter Security-Spezialisten (auch mit Kunden) im Bereich Threat Intelligence und somit eine Art Lernplattform mit Experten und Researchern, die sich über die neuesten Bedrohungen und Verteidigungstaktiken austauschen. AlienVault ist ein Privatunternehmen mit Hauptsitz in Silicon Valley (Kalifornien/USA) und wird von Kleiner Perkins Caufield Byers, Sigma, Trident Capital und Adara Venture Partners unterstützt. Die Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden von der AlienVault Deutschland GmbH mit Sitz in Ismaning betreut. Für weitere Informationen besuchen Sie www.alienvault.de oder folgen Sie uns auf Twitter. Weitere Informationen: AlienVault Deutschland GmbH Gutenbergstraße 6 D-85737 Ismaning www.alienvault.com Ansprechpartner: Alexander Goller Solutions Architect Tel.: +49 (0) 89-12 76 68 65 Fax: +49 (0) 89-97 89 93 42 E-Mail: agoller@alienvault.com PR-Agentur: Sprengel Partner GmbH Nisterstraße 3 D-56472 Nisterau www.sprengel-pr.com Ansprechpartner: Fabian Sprengel Tel.: +49 (0) 26 61-91 26 0-0 Fax: +49 (0 )26 61-91 26 0-29 E-Mail: alienvault@sprengel-pr.com

Bundesgerichtshof zur Haftung für illegales Filesharing volljähriger Familienangehöriger
Bundesgerichtshof zur Haftung für illegales Filesharing volljähriger Familienangehöriger Der unter anderem für das Urheberrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, dass der Inhaber eines Internetanschlusses für das Verhalten eines volljährigen Familienangehörigen nicht haftet, wenn er keine Anhaltspunkte dafür hatte, dass dieser den Internetanschluss für illegales Filesharing missbraucht. Die Klägerinnen sind vier führende deutsche Tonträgerhersteller. Der Beklagte ist Inhaber eines Internetzugangs. In seinem Haushalt leben auch seine Ehefrau und deren volljähriger Sohn. Die Klägerinnen ließen den Beklagten durch Anwaltsschreiben abmahnen; sie behaupteten, am 12. Juni 2006 seien über seinen Internetanschluss 3.749 Musikaufnahmen, an denen sie die ausschließlichen urheberrechtlichen Nutzungsrechte besäßen, in einer Internettauschbörse zum Herunterladen verfügbar gemacht worden. Der Beklagte gab ohne Anerkennung einer Rechtspflicht eine strafbewehrte Unterlassungserklärung ab. Er weigerte sich jedoch, die geltend gemachten Abmahnkosten zu bezahlen. Die Klägerinnen nehmen den Beklagten auf Erstattung von Abmahnkosten in Höhe von 3.454,60 € in Anspruch. Der Beklagte macht geltend, er sei für die behaupteten Rechtsverletzungen nicht verantwortlich. Sein damals 20-jähriger Stiefsohn habe die Musikdateien über den Internetanschluss zugänglich gemacht. Der Stiefsohn des Beklagten hat im Rahmen seiner Beschuldigtenvernehmung gegenüber der Polizei eingeräumt, er habe mit dem Tauschbörsenprogramm BearShare Musik auf seinen Computer heruntergeladen. Das Landgericht hat der Klage stattgegeben. Das Berufungsgericht hat den Beklagten verurteilt, an die Klägerinnen 2.841 € zu zahlen, und die weitergehende Klage abgewiesen. Dazu hat es ausgeführt, der Beklagte sei für die Verletzung der urheberrechtlich geschützten Rechte an den Musiktiteln verantwortlich. Er habe dadurch, dass er seinem 20-jährigen Stiefsohn den Internetanschluss zur Verfügung gestellt habe, die Gefahr geschaffen, dass dieser an urheberrechtsverletzenden Musiktauschbörsen teilnehme. Es sei ihm daher zumutbar gewesen, seinen Stiefsohn auch ohne konkrete Anhaltspunkte für eine bereits begangene oder bevorstehende Urheberrechtsverletzung über die Rechtswidrigkeit einer Teilnahme an Tauschbörsen aufzuklären und ihm die rechtswidrige Nutzung entsprechender Programme zu untersagen. Der Beklagte habe diese Verpflichtung verletzt, weil er seinen Stiefsohn nicht - jedenfalls nicht hinreichend - belehrt habe. Der Bundesgerichtshof hat das Berufungsurteil aufgehoben und die Klage insgesamt abgewiesen. Bei der Überlassung eines Internetanschlusses an volljährige Familienangehörige ist zu berücksichtigen, dass die Überlassung durch den Anschlussinhaber auf familiärer Verbundenheit beruht und Volljährige für ihre Handlungen selbst verantwortlich sind. Im Blick auf das besondere Vertrauensverhältnis zwischen Familienangehörigen und die Eigenverantwortung von Volljährigen darf der Anschlussinhaber einem volljährigen Familienangehörigen seinen Internetanschluss überlassen, ohne diesen belehren oder überwachen zu müssen; erst wenn der Anschlussinhaber - etwa aufgrund einer Abmahnung - konkreten Anlass für die Befürchtung hat, dass der volljährige Familienangehörige den Internetanschluss für Rechtsverletzungen missbraucht, hat er die zur Verhinderung von Rechtsverletzungen erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen. Da der Beklagte nach den vom Berufungsgericht getroffenen Feststellungen keine Anhaltspunkte dafür hatte, dass sein volljähriger Stiefsohn den Internetanschluss zur rechtswidrigen Teilnahme an Tauschbörsen missbraucht, haftet er auch dann nicht als Störer für Urheberrechtsverletzungen seines Stiefsohnes auf Unterlassung, wenn er ihn nicht oder nicht hinreichend über die Rechtswidrigkeit einer Teilnahme an Tauschbörsen belehrt haben sollte. Urteil vom 8. Januar 2014 - I ZR 169/12 - BearShare LG Köln - Urteil vom 24. November 2010 - 28 O 202/10 ZUM-RD 2011, 111 OLG Köln - Urteil vom 22. Juli 2011 - 6 U 208/10 ZUM 2012, 583 BVerfG (Kammer), Beschluss vom 21. März 2012 - 1 BvR 2365/11 GRUR 2012, 601 = WRP 2012, 702 OLG Köln, Urteil vom 17. August 2012 - 6 U 208/10, juris Bundesgerichtshof BGH Herrenstraße 45 a 76125 Karlsruhe Deutschland Telefon: (0721) 159-0 Telefax: (0721) 159-2512 Mail: pressestelle@bgh.bund.de URL: http://www.bundesgerichtshof.de/

Wettbewerbsvorteil im Tennis dank SAP HANA
Wettbewerbsvorteil im Tennis dank SAP HANA Egal ob im Training oder bei der Übertragung von Spielen: Die Women’s Tennis Association nutzt SAP HANA, um Damen-Tennis fit für die Zukunft zu machen. Die SAP hat ihr Sponsorship-Portfolio um einen Weltmarktführer im professionellen Frauensport erweitert: die Women’s Tennis Association (WTA). Die SAP und die WTA arbeiten eng mit Spielerinnen, Trainern, Fans und den Medien zusammen, um Lösungen zu entwickeln, die den Sport weiter nach vorne bringen. Die Tools der SAP Business Analytics-Lösung geben Spielerinnen und Trainern einen Wettbewerbsvorteil, bringen Fans näher an das Geschehen und liefern den Medien aussagekräftige Daten. Genau wie andere von SAP gesponserte Spieler und Turniere hat die WTA auch abseits des Feldes wirtschaftlich von SAP-Lösungen auf SAP HANA profitiert. Steve Peck, Vizepräsident der Global Strategic Initiatives bei SAP sagt: "SAP setzt sich seit vielen Jahren für den Tennissport ein. Die WTA bietet eine perfekte Plattform, um dies auf globaler Ebene zu zeigen." Optimierung der Strategie Aus der Zusammenarbeit zwischen SAP und WTA gehen Lösungen hervor, die den Trainern eine punktuelle Analyse aller Matches ermöglichen. Mit den individuellen Daten können Trainer und Spielerinnen speziell auf sie abgestimmte Trainingsprogramme zusammenstellen. "Ein besseres Verständnis vom Spiel meiner Spielerin und auch dem ihrer Gegnerin kann den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen", stellt Tomek Wiktorowski fest. Er ist der Trainer von Agnieszka Radwanska, der derzeitigen Nummer Vier der Weltrangliste. "Der Zugang zu den maßgeschneiderten Daten von SAP verändert die Art und Weise, wie Trainer arbeiten. Wir können unseren Spielerinnen jetzt mehr strategische Ratschläge geben, ihre Vorbereitung optimieren und letztendlich auch ihre Leistung auf dem Platz verbessern." Fanbeziehungen verbessern Aber SAP HANA fördert nicht nur die Leistung der Spielerinnen, sondern revolutioniert auch die Zuschauererfahrung im Stadion und zuhause: "Das Engagement von SAP bringt Tennisfans näher ans Geschehen und ermöglicht es ihnen, den Sport so intensiv wie nie zuvor zu erleben, etwa durch fesselndes Bildmaterial ihrer Lieblingsspielerin", erklärt Steve Peck. Bei den WTA Championships in Istanbul sahen die Fans an den Bildschirmen erstmals Statistiken, die Verbesserungen der Spielerinnen zeigten, bessere Vergleiche erlaubten und außerdem die wichtigsten Informationen über die Topspielerinnen der Welt lieferten. Im Stadion konnte der Stadionsprecher dank SAP interessante Einblicke liefern - vor, während und nach jedem Match. Medienanalyse Rundfunksender und Journalisten erhalten mehr Details als je zuvor und können so den Zuschauern und Hörern tiefere Einblicke und spannendere Geschichten bieten. Die Medien haben sofortigen Zugang zu Daten und Statistiken früherer Matches, die Trends untermauern. "Ich glaube, dass SAP Analytics den Sport in allen Bereichern verändern und bereichern wird", sagt Mary Joe Fernandez, Tenniskommentatorin und ehemalige Profispielerin. "Als Ansagerin kann ich Analytics nutzen, um eine rundere Geschichte zu erzählen. Dies ist eine aufregende Zeit fürs Frauentennis." SAP Deutschland AG Co. KG Neurottstraße 15a 69190 Walldorf Deutschland Telefon: 06227/7-47474 Telefax: 06227/7-57575 Mail: info@sap.com URL: http://www.sap.com/germany/index.epx

Neues Erfolgsduo für den Kundenservice: Parature Self-Service Suite erweitert Microsoft Dymanics CRM
Neues Erfolgsduo für den Kundenservice: Parature Self-Service Suite erweitert Microsoft Dymanics CRM Kauf des Customer-Service-Spezialisten erlaubt strategische Weiterentwicklung der Microsoft Business-Lösung Zuwachs für die Microsoft Dynamics CRM Familie: Parature, einer der weltweit führenden Anbieter cloudbasierter Kundendienst-Software erweitert ab sofort das CRM-Portfolio von Microsoft. Mit der Übernahme des Customer-Service-Spezialisten gewinnt Microsoft Dynamics CRM neue Self-Service-Funktionalitäten, auf deren Grundlage Unternehmen ihre Knowledge Base ausbauen und den Dialog mit Kunden Channel-übergreifend optimieren können. Gleichzeitig bildet die differenzierte Kundenbetreuung über Marketing-, Vertriebs- und Service-Kanäle hinweg den Ausgangspunkt für eine weitere Vernetzung zwischen Unternehmen und Kunden, die in einem sich permanent ändernden Marktumfeld Vorteile für die Unternehmen generiert und zu einer höheren Kundenzufriedenheit führt. "Der moderne Kunde kommuniziert heute über soziale Tools, Netzwerke und mobile Endgeräte vielfältiger und agiler als jemals zuvor”, sagt Hans-Jürgen Rose, Leiter des Geschäftsbereichs Microsoft Dynamics Business Solutions. "Parallel wachsen in den Unternehmen die Anforderungen an die Flexibilität der Social Business-Lösungen und der Bedarf einer neuen Nähe zum Kunden unabhängig von Devices oder Channel. Die Integration der cloudbasierten Lösung von Parature erweitert jetzt Microsoft Dynamics CRM um eine wichtige Kompetenz der modernen Self-Service-Kundenbetreuung.” Als Anbieter cloudbasierter Kundendienst-Software für mittelständische und große Unternehmen gehört Parature zu den führenden Customer-Service-Spezialisten. 70 Millionen Endnutzer weltweit und mehr als 500 Großunternehmen und Organisationen gehören zu der Kundenliste, darunter IBM, das Online-Portal Ask.com oder die US-Umweltschutzbehörde EPA. Der technologische Ansatz basiert dabei auf einer breiten Wissensgrundlage, gewonnen aus Self-Service-Kundenportalen im Web oder Social Media Plattformen wie Facebook. Dazu unterstützt die Lösung Ticketing, mobile und deviceunabhängige Kundenbetreuung sowie Chat-Funktionen für klassische Service-Szenarien oder proaktives Vertriebsengagement. Sebastian Grassl, Product Marketing Manager Microsoft Dynamics CRM, Microsoft Deutschland: "Unternehmen gelingt mit dieser durchgängigen Kundenbetreuung vom Marketing, über den Vertrieb bis hin zum Service ein wichtiger Schritt in Richtung holistischer Kundenservice. In einem sich permanent ändernden Marktumfeld können sie so eine hohe Zufriedenheit und Markenbindung bei den Kunden kreieren und gleichzeitig wichtige Vorteile im internationalen Wettbewerb erzielen.” Weitere Details zu den Produktintegrationsplänen sowie der Timeline erfahren Sie im Rahmen des Parafest 2014 in Las Vegas (24. bis 25. Februar 2014) sowie der Convergence 2014 in Atlanta (04. bis 07. März 2014). Neu- und Bestandskunden von Parature profitieren neben einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der Lösung auch weiterhin von einem umfassenden Support. Für weitere Informationen lesen Sie auch den aktuellen Blog Post von Bob Stutz, Corporate Vice President Microsoft Dynamics CRM: "Microsoft Dynamics CRM and Parature - a match made for you” Microsoft Deutschland GmbH Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 77,85 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2013; 30. Juni 2013). Der operative Gewinn im Fiskaljahr 2013 betrug 26,76 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt rund 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 36.500 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Das Advanced Technology Labs Europe (ATLE) in München hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services. Microsoft Deutschland GmbH Konrad-Zuse-Straße 1 85716 Unterschleißheim Deutschland Telefon: +49 (089) 3176-0 Telefax: +49 (089) 3176-1000 Mail: kunden@microsoft.com URL: http://www.microsoft.com/germany/

BNP Paribas Cash Management bietet in Deutschland globale EBICS-Variante an
BNP Paribas Cash Management bietet in Deutschland globale EBICS-Variante an Firmenkunden können Standard in 40 Ländern nutzen BNP Paribas baut mit Global EBICS das Leistungsangebot für Firmenkunden im Bereich Cash Management weiter aus. Da Global EBICS auf dem deutschen Electronic Banking Internet Communication Standard (EBICS) basiert, steht Unternehmen dieser besonders sichere Standard nun nicht nur in Deutschland, sondern weltweit in über 40 Ländern zur Verfügung. Das neue Angebot richtet sich an Konzerne und mittelständische Unternehmen, die ihre internationalen Konten über ihre bereits existierende IT-Infrastruktur steuern möchten. Darüber hinaus ermöglicht es den Aufbau einer Payment Factory der zweiten Generation. Unternehmen erhalten die Möglichkeit, eine Vielfalt von Transaktionen in nur einem Dateiformat (wie etwa XML) abzuwickeln. Andrej Ankerst, Head of Cash Management Deutschland, erklärt: "Unsere Global EBICS Lösung baut auf der großen Beliebtheit von EBICS in Deutschland auf und vereint die hohen Sicherheitsstandards dieser lokalen Bankanbindung mit einer globalen Reichweite. Mit Global EBICS können Unternehmen nun ihre lokalen Tools zur Zahlungsabwicklung auf den neuesten Stand bringen und in globale Lösungen überführen." BNP Paribas verfügt im Cash Management über ein weltweites Experten-Team, das so-wohl im Inland als auch global über große Erfahrung mit Lösungen für den Zahlungs-verkehr verfügt. Die leistungsfähige Infrastruktur der Bank ermöglicht Firmenkunden zudem die Abwicklung großer Transaktionsvolumina. Über BNP Paribas BNP Paribas (www.bnpparibas.com) ist mit 190.000 Mitarbeitern in fast 80 Ländern vertreten, davon arbeiten 145.000 in Europa. Die Gruppe belegt in ihren drei Kern-Geschäftsfeldern Schlüsselpositionen: Retail Banking, Investment Solutions und Corporate Investment Banking. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist bei Konsumentenkrediten Marktführer. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate Investment Banking und im Bereich Investment Solutions hält die Gruppe Spitzenpositionen in Europa, hat eine starke Präsenz in Amerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum in Asien-Pazifik. BNP Paribas S.A. Niederlassung Frankfurt am Main Grüneburgweg 14 60322 Frankfurt Deutschland Telefon: +49 (0) 69 7193 - 0 URL: www.bnpparibas.de

Forum Informationssicherheit in Hamburg / 23. Januar 2014
Forum Informationssicherheit in Hamburg / 23. Januar 2014 Um den Weg zur Einführung eines Informationssicherheits-Management-Systems (ISMS) nach ISO 27001 geht es beim Forum Informationssicherheit von TÜV NORD CERT in Hamburg. Wie lassen sich Daten wirkungsvoll schützen? Welche Erwartungen habe ich an den Datenschutz meines Unternehmens? Über diese und weitere Fragen können sich die Teilnehmer mit Experten austauschen. Das Forum findet statt am 23. Januar von 15 Uhr bis 18 Uhr im relexa hotel Bellvue Hamburg, An der Alster 14. Programm: 15:00 Empfang 15:30 Informationssicherheit mit ISO 27001, Thomas Sterzenbach, TÜV NORD CERT GmbH 16:30 Von der Planung bis zur Implementierung der ISO 27001, Bernd Hausmann, ITSC GmbH 17:30 Cloud Security und ISO 27001 - der Paradigmenwechsel, von IT Services in Unternehmen und Sicherheit von Informationen, Matthias Lohmann, Jester Secure iT GmbH Die Veranstaltung ist kostenlos. Teilnehmer werden gebeten, sich anzumelden unter http://www.tuev-nord.de/de/messen-veranstaltungen-1829-107555.htm TÜV NORD GROUP Konzern-Kommunikation Svea Büttner Fon: 0160 8881270 sbuettner@tuev-nord.de www.tuev-nord.de/presse

PDF Xpansion Reader im Windows Phone Store verfügbar
PDF Xpansion Reader im Windows Phone Store verfügbar Die App PDF Xpansion Reader für Windows Phone 8 ist nach erfolgreicher Zertifizierung durch Microsoft ab sofort auch im Windows Phone Store zum kostenlosen Download verfügbar. Damit veröffentlicht Soft Xpansion einen PDF-Reader außer im Windows Store nun auch im zweiten Download-Shop von Microsoft. Die App ermöglicht es, PDF-Dokumente auf Mobiltelefonen mit dem Betriebssystem Windows Phone 8 anzusehen, sie durchzublättern, zu durchsuchen, sowie Kommentare zu lesen. Der PDF Xpansion Reader für Windows Phone 8 basiert auf der neuen Generation von PDF-Bibliotheken aus dem Hause Soft Xpansion. Der Reader wurde mit dem PDF Xpansion SDK 10 entwickelt, der aktuellen Version der PDF-Entwicklerbibliotheken des Unternehmens. Die App ist gegenwärtig in englischer Sprache verfügbar und erfordert die Displayauflösungen HD720P (720x1280), WVGA (480x800) oder WXGA (768x1280). DIE FUNKTIONEN DES PDF XPANSION READERS FÜR WINDOWS PHONE 8 - Schnelles Öffnen von nicht verschlüsselten und von kennwortgeschützten PDF-Dokumenten - Mehrere Modi für Seitendarstellung und Drehen der Seiten - Anpassung der Anzeige der Seitengröße und Zoom-Modi - Navigieren durch große Dokumente mithilfe der Semantic Zoom-Miniaturansicht (für Touchscreens optimierte Technik, um große Mengen verwandter Daten oder Inhalte in einer einzelnen Ansicht darzustellen und sich darin zu bewegen) - Navigation (Links und Lesezeichen) - Suche in Text - Kommentare lesen - Dokumenteigenschaften ansehen KONTAKT (WEITERE INFORMATIONEN, REZENSIONSEXEMPLARE ETC.) Soft Xpansion GmbH Co. KG Frank Dückers Königsallee 45 44789 Bochum Tel.: +49 234 298 41 73, Fax: +49 234 298 41 72 E-Mail: dueckers@soft-xpansion.com Website: http://www.soft-xpansion.de

Nützliche SAP Apps
Nützliche SAP Apps Auf iPad oder Smartphone Kundenhistorien führen, Dokumente einscannen und den Text weiter verarbeiten oder Projekte planen - unsere App-Empfehlungen: SAP bringt eine neue Version der SAP CRM Service Manager App. Die mobile Anwendung steht für iOS- und Android-Mobilgeräte bereit und liefert mittlerweile immer weitere Teile von SAPs Komplettlösung aufs Smartphone beziehungsweise iPad. Zielgruppe sind Außendienstler in Unternehmen, die auf Basis von SAP CRM Rundum-Kundenservice im so genannten 360 Grad Stil anvisieren. SAP hat den Funktionsumfang beachtlich erweitert: Kalendersupport sowie Upload/Download von Anhängen gehören nun innerhalb der App zum Standard, genauso wie Single-Sign-On-Support und die Möglichkeit, umfangreiche Bestandaufnahmen (Surveys) durchzuführen. Auch das Gesicht der App hat SAP erneuert: Der Service-Manager wartet mit einer verbesserten Menüführung sowie einem größeren Umfang unterstützter Sprachen und Übersetzungen auf. Verbessert wurde auch die Möglichkeit für den Kunden, Aufträge und Abwicklungen vor Ort zu bestätigen. Weitere Funktionen sind Echtzeitauslieferung von Dienstaufträgen und zugehörige Rückmeldungen in Echtzeit, das Führen von Kundenhistorien sowie Bestandaufnahmen. Die App auf iTunes und im Google Play Store SAP Job Progress Monitor SAP stellt den Job Progress Monitor für Android-Mobilgeräte vor. Die Anwendung bindet sich den SAP Solution Manager an, der effektives Anwendungsmanagement für SAP-Umgebungen in Unternehmen bietet. Der Leistungsumfang der Android-App ist beachtlich: Anwender können sämtliche Geschäftsprozesse in Echtzeit überwachen und stets den Fortschritt von Jobketten inklusive Laufzeiten mit den geschätzten und tatsächlichen Endzeiten einsehen. Hier hilft das so genannte "Scheduling-Management": Dieses ermöglicht es Verantwortlichen von Workflows, den Ausführungsstand von in der Software angelegten Jobketten zu überwachen. Einzelne Ketten lassen sich auch innerhalb der App verknüpfen, womit jederzeit auch der Gesamtfortschritt der einbezogenen Projekte bereit steht. Dabei sind stets die Details aufrufbar, etwa aktive, eingeplante, abgeschlossene und abgebrochene Jobs. Snapshots des Jobkettenfortschritts lassen sich via E-Mail exportieren. Die App im Google Play Store Margherita Di Cerbo +44 20 7648 5358 GMT margherita.di.cerbo@sap.com Amisha Gandhi +1 (415) 341-7101 PDT amisha.gandhi@sap.com Scott Malinowski +1 (978) 287-1793 EDT scott.malinowski@sap.com Kate McNeel +1 (484) 624-2256 CDT k.mcneel@sap.com

Das kommt 2014: die wichtigsten IT-Trends
Das kommt 2014: die wichtigsten IT-Trends 2014 wird aus IDC-Sicht das Jahr der "dritten Plattform" - darunter fassen die Analysten mobile Technologie, Cloud-Dienste, Big Data und soziale Netzwerke zusammen. IDC-Analyst Frank Gens benutzt diesen Begriff für eine IT-Welt, die in Abgrenzung zu Internetdiensten und Client-Server-Technologie der "zweiten Plattform" rund um mobile Technologie, Cloud-Dienste, Big-Data-Analysen und soziale Technologien aufgebaut ist. In die Einschätzung, die Gens in einem Webinar präsentierte, sind seinen Angaben zufolge die Stimmen von rund 1000 IDC-Analysten weltweit eingeflossen. Demnach steht nächstes Jahr eine regelrechte "Eskalation" bevor. Damit meint Gens, dass es für IT-Anbieter entscheidender wird als je zuvor, sich mit neuen Angeboten schnell weltweit Marktanteile zu erstreiten. Gleichzeitig wird es nämlich auf den zur dritten Plattform gehörenden Spielfeldern zu einer Konsolidierung kommen, bei der sich wenige große Anbieter durchsetzen werden. Wer erfolgreich sein wird, hängt laut Gens davon ab, ob ein Anbieter die Entwickler für "Killer-Applikationen" findet und an sich binden kann. Für Technologien der dritten Plattform werden Unternehmen 2014 rund 15 Prozent mehr Geld ausgeben als dieses Jahr. An den gesamten weltweiten IT-Ausgaben sollen IDC zufolge mobile Technologie, Cloud Computing, Big Data und soziale Technologie 29 Prozent ausmachen. Unter dieser übergreifenden Entwicklung finden den Analysten zufolge in den kommenden zwölf Monaten folgende Entwicklungen statt: Trend 1: Smartphones und Tablets machen 60 Prozent der IT-Ausgaben aus Trend 2: Schwellenländer kommen (wieder) auf Trend 3: PaaS statt IaaS - Amazon schlägt zu Trend 4: Mobile Geräte - zweistelliges Wachstum Trend 5: Cloud Computing - der 100-Milliarden-Dollar-Markt Trend 6: Big Data - die Datenhändler kommen Trend 7: Soziale Technologien - vorbei mit dem Inseldasein Trend 8: Cloud-First kommt Trend 9: Branchenabhängige Innovations-Plattformen Trend 10: Internet der Dinge - neue Industriepartnerschaften SAP Deutschland AG Co. KG Neurottstraße 15a 69190 Walldorf Deutschland Telefon: 06227/7-47474 Telefax: 06227/7-57575 Mail: info@sap.com URL: http://www.sap.com/germany/index.epx

CES 2014: LG präsentiert branchenführendes OLED TV-Angebot
Komplette OLED TV-Produktpalette ist Highlight in Las Vegas CES 2014: LG präsentiert branchenführendes OLED TV-Angebot Ratingen, 2. Januar 2014 - LG Electronics (LG) präsentiert auf der International Consumer Electronics Show (CES) 2014 in Las Vegas das umfangreichste OLED TV-Angebot der Welt. Besucher des LG-Messestandes haben dabei Gelegenheit, das weltgrößte ULTRA HD CURVED OLED TV-Gerät mit gebogenem 77-Zoll-Bildschirm (Modell 77EC9800) sowie die OLED TV-Modelle mit 55- und 65- Zoll-Bildschirmen kennenzulernen. Ebenfalls sehenswert: Der elegant designte GALLERY OLED TV (Modell 55EA8800) und der besonders umweltfreundliche CURVED OLED TV (Modell 55EB9600). "Es ist unser Ziel, die Fernsehtechnologie der Zukunft mit höchsten Designansprüchen zu kombinieren. Sämtliche OLED-Modelle, die wir auf der CES 2014 präsentieren, bieten ein Höchstmaß an Bildqualität und raffinierte, moderne Ästhetik", so Michael Wilmes, Senior Manager Public Relations bei LG Electronics Deutschland. " Beispiellose Bildqualität Bei den ULTRA HD CURVED OLED-TV mit gebogenem 55-, 65- und 75-Zoll-Bildschirm setzt die Kombination aus proprietärer WRGB OLED-Technologie von LG und 4K Ultra HD-Bildauflösung (3840 x 2160 Pixel) neue Maßstäbe für Bildqualität und intensives Seherlebnis. Der sinnlich gebogene Bildschirm des Modells 77EC9800, der von einem attraktiven blattförmigen Ständer gehalten wird, füllt das Sichtfeld des Betrachters mit wunderschönen, konstrastreichen Bildern. Dieses hervorragende Produkt mit seinem riesigen Bildschirm erhielt bei den "2014 CES Innovations Awards" die begehrte Auszeichnung "Best of Innovations". Die Farbtemperatur jedes einzelnen Bildpunktes des enormen 77-Zoll-Bildschirms wird durch den LG Color Refiner automatisch gesteuert, wodurch eine besondere Gleichmäßigkeit und Ausgewogenheit erzielt wird. Das unendlich hohe Kontrastverhältnis des TV-Gerätes wird durch den speziellen High Dynamic Range (HDR)-Algorithmus optimal gemanagt. Der eindrucksvolle ULTRA HD CURVED OLED TV bietet darüber hinaus die spektakulären visuellen Effekte von ULTRA CINEMA 3D. Dank FPR (Film-Type Patterned Retarder)-Technologie und Ultra HD-Auflösung kann der Anwender die überzeugendsten 3D-Effekte genießen, die je bei einem TV-Gerät realisiert wurden, ganz ohne störende Flicker- oder Übersprecheffekte. Für noch mehr hochauflösende Darstellungsoptionen ist das Modell 77EC9800 mit der von LG entwickelten Tru-ULTRA HD Engine Pro ausgestattet, die SD-, HD- oder Full HD-Content in atemberaubende Bilder mit nahezu 4K-Bildqualität umsetzt. Die Wiedergabe wird durch die Fehlerkorrekturfunktionen des verbesserten Algorithmus zur Erhöhung der Auflösung weiter optimiert, indem Unschärfen beim Upscaling-Prozess vermieden werden. Durch MEMC (Motion Estimation Motion Compensation)-Technologie werden die Abläufe auf dem Bildschirm besonders weich, klar und realistisch dargestellt. Ein besonderer Vorteil für die Verbraucher ist die Zukunftssicherheit der ULTRA HD CURVED OLED TV-Geräte von LG, die Fernsehsignale in den Formaten H.264 und HEVC H.265 mit 30p oder 60p dekodieren können. Ein eingebauter Decoder erlaubt die Darstellung von Ultra HD-Content von externen Geräten, die über die HDMI-, USB- oder LAN-Ports an das TV-Gerät angeschlossen werden. Das Modell 77EC9800 verwendet die neueste smarte TV-Plattform von LG, die ein erfrischend unkompliziertes und intuitives Benutzererlebnis gewährleistet. Kreative Konzepte, preisgekrönte Produkte Hinter dem eleganten Rahmen des GALLERY OLED TV verbirgt sich der Canvas Speaker, ein leistungsstarker, nach vorne gerichteter 2,2-Kanal-Lautsprecher mit 100 W Ausgangsleistung, der für ein unvergleichliches, bei keinem anderen OLED TV zu findendes Hörerlebnis sorgt. Das künstlerisch inspirierte Modell EA8800, der mit einem CES 2014 Innovations Award ausgezeichnet wurde, ist das einzige Gerät, das ein normales Wohnzimmer in eine Kunstgalerie verwandeln kann. Die einzigartige eGallery-Funktion bietet verschiedene Darstellungsmodi, mit denen sich besondere Stimmungen erzeugen lassen. So wird das TV-Gerät z. B. im "Gallery Mode" zu einem attraktiven Bilderrahmen für berühmte Meisterwerke, und im "Healing Remembering Mode" sorgen stimmungsvolle Töne und Bilder für eine warme und einladende Atmosphäre. Der neueste CURVED OLED TV mit gebogenem Bildschirm von LG, das Modell 55EB9600,ist ein besonders umweltfreundliches Produkt. Es demonstriert das Engagement des Unternehmens für verantwortungsvolle Fertigung, da es aus mehr wiederverwertbaren Materialien und wesentlich weniger Einzelteilen als das Vorgängermodell besteht. Das leichte und energieeffiziente Modell 55EB9600 erhielt einen "CES 2014 Innovations Award" für Umweltfreundlichkeit und hervorragende Konstruktion. Investition in die Zukunft von OLED LG ist für die weltweit steigende Nachfrage nach OLED TV-Geräten gerüstet, indem das Unternehmen Produktionsstützpunkte in mehreren Ländern außerhalb Koreas eingerichtet hat. Das Unternehmen hat bereits den Bau neuer TV-Fabriken in Brasilien, Polen, China und Thailand abgeschlossen. Ein hochmodernes Werk in Mexiko wird dieses Jahr die Produktion von OLED TV-Geräten für den nordamerikanischen Markt aufnehmen. Durch die Schaffung dieses großen globalen Produktionsnetzwerks für OLED TV verschafft sich LG einen Vorsprung für die TV-Technologie der nächsten Generation. Mit strategischen Stützpunkten zur Versorgung lokaler und benachbarter Märkte strebt das Unternehmen eine Reduzierung der Exportkosten und eine Verbesserung seiner preislichen Wettbewerbsfähigkeit an. Weitere Informationen zu LG finden Sie auch unter www.presse.lge.de Über LG Electronics, Inc. LG Electronics, Inc. (KSE: 066570.KS) ist ein global führender Anbieter und technologischer Impulsgeber in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Mobilkommunikation und Haushaltsgeräte. Mit 113 Niederlassungen auf der ganzen Welt und mehr als 87.000 Mitarbeitern erzielte LG im Geschäftsjahr 2012 einen Konzernumsatz von rund 45 Milliarden US-Dollar. LG besteht aus vier Business Units - Home Entertainment, Mobile Communication, Home Appliances und Air Conditioning Energy Solutions - und ist einer der international führenden Hersteller von Flachbildfernsehern, Mobilgeräten, Klimageräten, Waschmaschinen und Kühlschränken. Weitere Informationen zu LG Electronics finden Sie unter www.LGnewsroom.com. Über LG Electronics Deutschland GmbH Bereits seit 1976 engagiert sich LG auf dem deutschen Markt. Heute beschäftigt die LG Electronics Deutschland GmbH mit Sitz in Ratingen über 330 Mitarbeiter in den Bereichen Home Entertainment, Mobile Communication, Information System Products, Home Appliances, Air Conditioning, Lighting und Solar. Im Geschäftsjahr 2012 erwirtschaftete die deutsche Tochtergesellschaft des Weltkonzerns einen Gesamtumsatz von rund 875 Millionen EUR. 2011 belegte LG Electronics Deutschland den zweiten Platz bei Best Brands - dem deutschen Markenranking (Kategorie Wachstumsmarke). Weitere Informationen finden Sie unter www.lg.com. Über LG Electronics Home Entertainment LG Electronics Home Entertainment ist einer der führenden Hersteller von Flachbildschirmen und AV-Produkten für den Endanwender- und Geschäftsbereich. Das Produktspektrum umfasst unter anderem 3D-, LED/LCD- und Plasma-Fernseher, Heimkinosysteme, Blu-ray-Player sowie Audio- und Video-Player. Die Entwicklung von innovativen Geräten und Anwendungen in Verbindung mit attraktivem Design steht bei LG an erster Stelle. Bildmaterial, Datenblätter, Testgeräte und weitere Informationen können bei der Presseagentur angefordert werden. Kontakt: LG One Agentur Anne Klein / Josy König Lilienthalstr. 5 82178 Puchheim Tel.: 089/800908 - 16 Fax: 089/800908 - 10 eMail: josepha.koenig@axicom.com

DSL-Anbieterwechsel bringt bis zu 288 Euro Ersparnis
DSL-Anbieterwechsel bringt bis zu 288 Euro Ersparnis Hamburg, 02.01.2014 - Nach Berechnungen des Telekommunikations-Portals Tariftipp.de bringt ein DSL-Anbieterwechsel bis zu 288 Euro Ersparnis. Den höchsten Preisnachlass im Januar 2014 bietet Kabel Deutschland. Bis zu 288 Euro sparen Kabel-Deutschland-Neukunden, wenn sie den DSL-Anbieter wechseln und den Tarif "Internet Telefon 100" wählen, der eine Festnetz-Flatrate sowie eine Internet-Flatrate mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) im Download bietet. Diese Doppel-Flatrate gibt es in den ersten zwölf Monaten für 19,90 Euro im Monat. Zusätzlich bekommen Online-Besteller bei Kabel Deutschland einen WLAN-Router gratis, der regulär zwei Euro pro Monat kostet. Der Preisnachlass fällt bei Kabel Deutschland sogar noch höher aus, falls man einen Vertrag mit Restlaufzeit bei einem anderen Anbieter hat. In diesem Fall ist bei Kabel Deutschland bis zu sechs Monate lang keine Grundgebühr zu zahlen. Den vollständigen Artikel finden Sie hier: http://www.tariftip.de/DSL/Angebote.htm Den DSL-Rechner von Tariftipp.de finden Sie hier: http://www.tariftip.de/DSL/DSL-Rechner.html Über die PortalHaus GmbH: Die PortalHaus Internetservices GmbH mit Sitz in Hamburg betreibt die unabhängigen Internetportale Tariftipp.de, Stromtipp.de, Gastipp.de und Geldtipp.de. Hinter den seit vielen Jahren etablierten Informationsportalen stehen Profis für Technik und Tarife. Die Portale stellen Endverbrauchern qualitativ hochwertige und aktuelle Informationen aus den Bereichen Telekommunikation und Energie zur Verfügung. Kontakt: PortalHaus Internetservices GmbH Thomas Meyer Borselstr. 26a 22765 Hamburg Tel. +49 (0)40/226 39 92 21 E-Mail: presse@portalhaus.de www.tariftipp.de

Rekordquoten für regionale Informationen im rbb Fernsehen
Rekordquoten für regionale Informationen im rbb Fernsehen Mit seinem Vorabendmagazin "zibb" (zuhause in Berlin Brandenburg) hat das Fernsehen des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) im Jahr 2013 Rekordquoten erzielt. Gleiches gilt für das Ländermagazin "rbb um SECHS". Die "Abendschau" des rbb für Berlin ist bundesweit das dritterfolgreichste unter den regionalen Fernseh-Nachrichtenangeboten. "Brandenburg aktuell" steigerte seinen durchschnittlichen Tagesmarktanteil im abgelaufenen Jahr von 16 auf 19,3 Prozent. Im Jahresdurchschnitt schalteten 230.000 Zuschauerinnen und Zuschauer täglich um 18.30 Uhr die einstündige Sendung "zibb" ein. Das entspricht einem Marktanteil von 13,2 Prozent, dem besten Wert für "zibb" seit dem Start des rbb Fernsehen 2004. "rbb um SECHS" sahen durchschnittlich 180.000 Menschen pro Tag. Das bedeutete einen Marktanteil von 12,6 Prozent, ebenfalls ein Rekord im rbb Fernsehen. Die "Abendschau", die Nachrichtensendung für Berlin im rbb Fernsehen, erreichte um 19.30 Uhr im Jahresdurchschnitt täglich 290.000 Zuschauerinnen und Zuschauer, das waren 27,2 Prozent Marktanteil. Sie hielt damit praktisch ihr sehr gutes Ergebnis von 2012 (300.000/27,7), als sie 50.000 Zuschauer am Tag hinzu gewinnen konnte. Im bundesweiten Vergleich der regionalen Nachrichtensendungen belegte die "Abendschau" den dritten Platz hinter dem "Schleswig-Holstein-Magazin" und dem "Nordmagazin" aus Mecklenburg-Vorpommern des NDR. "Brandenburg aktuell" erreichte um 19.30 Uhr 180.000 Menschen am Tag, 30.000 mehr als im Vorjahr. Das bedeutet einen Marktanteil von 19,3 Prozent (2012: 16,0). Das rbb Fernsehen insgesamt beschloss das Jahr mit einem Marktanteil von 6,4 Prozent, exakt der gleiche Wert wie 2012. Kontakt: Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) Masurenallee 8 - 14 14057 Berlin Deutschland Telefon: (030) 97 99 3-12 100 Telefax: (030) 97 99 3-12 109

Bilder mit der Grafikkarte krümmen
Bilder mit der Grafikkarte krümmen Fast hat man das Gefühl, schwerelos zu sein. Der große Wagen ist zum Greifen nah, um einen herum wimmelt es nur so von funkelnden Sternen. Das weiße Band der Milchstraße ist nicht nur deutlich zu erkennen, sondern scheint sich förmlich um einen herum zu wickeln. Eine perfekte Illusion - erzeugt von Nachbildungen des realen Sternenhimmels, die mehrere Projektoren auf die riesige Kuppelleinwand des Planetariums werfen. Die größten dieser halbkugelförmigen Projektionsflächen messen einen Durchmesser von über 20 Metern. Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Offene Kommunikations- systeme FOKUS in Berlin haben die dafür notwendige Technologie - das »Desktop Warping« - zusammen mit dem Grafikkartenhersteller NVIDIA in eine herkömmliche PC-Grafikkarte integriert. Jeder beliebige Inhalt eines Windows-Desktops kann jetzt wie im Planetarium auf gekrümmte Bildschirme geworfen werden. Doch wie geht das - »Bildschirme krümmen«? Antworten gibt Manuel Schiewe. Der Wissenschaftler beschäftigt sich am FOKUS intensiv mit dem Thema. Damit auf gekrümmten Bildschirmen ein homogenes Bild entsteht, müssen die einzelnen Projektoren exakt aufeinander abgestimmt sein. Aus ihren Teil-Projektionen setzt sich das Gesamtbild zusammen. »Das ist wie bei einem Puzzle. Jedes Teilchen muss exakt in das andere passen, damit daraus das gewünschte Bild wird«, erklärt Schiewe. Die Projektoren müssen so eingestellt sein, dass ihre Bilder gleich hell leuchten und sich auch auf ge- krümmten Oberflächen betrachten lassen. Letzteres ist nur dann möglich, wenn Schiewe die - ursprünglich für gerade Oberflächen erzeugten - Bilder wieder entzerrt. Zunächst standen dafür nur manuelle Kalibrierungsverfahren zur Verfügung. »Sobald sich die Positionen der Projektoren geringfügig veränderten, musste per Hand nachjustiert werden«, erzählt Schiewe. Er und sein Team am FOKUS entwickelten eine Software, die Bildinhalte automatisch an die zu bespielende Oberfläche anpasst. Kameras nehmen dazu von den Projektoren erzeugte Testbilder auf. Mit Hilfe von Bildverarbeitungsalgorithmen errechnet eine Software, wie diese Bilder auf die Projektionsfläche ausgerichtet sind. Aus diesen Informationen ergeben sich dann automatisch die nötigen Entzerrungen und Helligkeitskorrekturen. »Das ›Projektor Auto-Alignment‹ sorgt heute in Planetarien, Vergnügungsparks und Simulatoren für homogene Bilder auf gekrümmten Großlein- wänden oder Flächen«, berichtet Schiewe. Software in Grafikkartentreiber integrieren Bisher war diese Technologie nur in Kombination mit dem Medienplayer des FOKUS erhältlich. Dieser ist für bestimmte Medienformate wie Filme, Bilder, Texte oder Grafiken geeignet. Um beliebige Inhalte darzustellen, ist es notwendig, spezielle Software- und Hardwaretools zwischen die Grafikkarte und den Projektor zu schalten. Wenn Anwender weitere Geräte zwischenschalten müssen, erhöht das Aufwand und Kosten. Auch die Bildausgabe verzögert sich dadurch. »Deshalb haben wir die Autokalibrierungs-Software direkt in den Treiber von Grafikkarten integriert. Der gesamte Windows-Desktop, und mit ihm alle Programme, die unter Windows laufen, passen sich an die gekrümmte Projektionsoberfläche an. Unternehmen können die Vorteile von Projektionen auf beliebig geformten Flächen einfach über ihre eingebauten Grafikkarten nutzen. Ihre Mitarbeiter haben die Möglichkeit, vielseitiger und gezielter miteinander zu kommunizieren. Inhalte lassen sich noch besser austauschen und darstellen - auch über große Entfernungen hinweg«, schildert Schiewe. Ein Beispiel ist die Fernwartung von Ölplattformen. Seit der Katastrophe um »Deep Water Horizon« überwachen Ingenieure diese auch verstärkt »offshore«, direkt vom Festland. In Kontrollräumen laufen die wichtigsten Daten und Abläufe, die draußen auf dem Meer stattfinden, zusammen. Moderne Medientechnologien wie »Desktop Warping« zeigen Informationen zum Bohrturm so an, dass sie die Kontrolleure umgeben und virtuell mitten ins Geschehen versetzen. Kontakt: Fraunhofer-Gesellschaft Hansastraße 27 c 80686 München Deutschland Telefon: +49 (89) 1205-0 Telefax: +49 (89) 1205-7531 Mail: info@fraunhofer.de URL: http://www.fraunhofer.de

Neue Funktion in der Touch&Travel-App erleichtert die Reisekostenabrechnung für Geschäftskunden
Neue Funktion in der Touch Travel-App erleichtert die Reisekostenabrechnung für Geschäftskunden - Jetzt neu: zusätzliches Nutzerkonto für Trennung von privaten und geschäftlichen Reisen - Touch Travel in weiteren Verkehrsverbünden nutzbar (Berlin, 30. Dezember 2013) Touch Travel-Kunden können sich jetzt neben ihrem bisherigen privaten Nutzerkonto ein zweites, geschäftliches einrichten. Dadurch wird die Abrechnung von privaten und geschäftlichen Reisen erheblich vereinfacht. Um die neue Funktion nutzen zu können, muss im persönlichen Kundenbereich "Mein Touch Travel" unter www.touchandtravel.de lediglich eine zweite E-Mail-Adresse hinterlegt werden. Bei der Einrichtung des geschäftlichen Nutzerkontos können eine abweichende Rechnungsadresse, Bankverbindung und ein abweichendes Reiseprofil (Voreinstellung der 1. oder 2. Klasse sowie Hinterlegung von BahnCards) angegeben werden. Die zwei verschiedenen Nutzerkonten sind entweder mit dem bereits hinterlegten Smartphone oder mit einem zweiten, beispielsweise dem geschäftlichen Mobiltelefon, nutzbar. Nach erfolgreicher Anlegung wird eine separate PIN zugesendet. Mit dieser kann das geschäftliche Nutzerkonto in der App im Menüpunkt "Profil" hinzugefügt werden. Vor jeder Fahrt kann der Kunde unter diesem Menüpunkt zwischen den beiden Profilen wechseln. Kunden, die sich erstmalig registrieren, können bei der Registrierung zwischen der Anlegung eines privaten und/oder geschäftlichen Nutzerkontos wählen. Außerdem wurde das Touch Travel-Gebiet erweitert. In Baden-Württemberg kann das eTicketing-Verfahren jetzt in sechs weiteren Verkehrsverbünden genutzt werden: Karlsruher Verkehrsverbund (KVV), Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis (VPE), Verkehrsgesellschaft Bäderkreis Calw (VGC), Verkehrs-Gemeinschaft Landkreis Freudenstadt (VGF), Heidenheimer Tarifverbund (htv) und Donau-Iller-Nahverkehrsverbund (DING). "Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden mit der Einführung von Touch Travel Mobilität für Nah- und Fernverkehr aus einer Hand anbieten können", sagt Birgit Wirth, Leiterin Touch Travel. In Verkehrsverbünden wird für die gefahrene Strecke der entsprechende Einzelfahrschein abgerechnet. Das Beste: Mehrere Einzeltickets am gleichen Tag werden automatisch zu Tagestickets zusammengefasst, wenn es für den Kunden günstiger ist - ohne dass sich der Kunde im Tarif auskennen muss. Die Touch Travel-App steht in den entsprechenden App-Stores kostenlos zum Herunterladen bereit. Weitere Informationen unter www.touchandtravel.de. Andreas Fuhrmann Pressestelle Personenverkehr Telefon: 030 297-60016 Fax: 030 297-60012 E-Mail: presse@deutschebahn.com www.touchandtravel.de

Ixia ermöglicht OpenFlow-Netzwerkvalidierung auf Carrier-Ebene
Ixia ermöglicht OpenFlow-Netzwerkvalidierung auf Carrier-Ebene Die neue Steuerungs-Validierung von Ixia bietet Kunden eine einfache Lösung für erfolgreiche OpenFlow-Bereitstellungen München, 23. Dezember 2013 - Beim Erfüllen seiner Aufgabe, innovative Lösungen bereitzustellen, die es Dienstanbietern und Unternehmen ermöglichen, OpenFlow-Implementierungen zu testen und zu validieren, hat Ixia (Nasdaq: XXIA) die Erweiterung seines IxNetwork-Anwendungsportfolios angekündigt. Die Lösung validiert den Umfang und die Leistung von OpenFlow-Steuerungen durch Emulation von OpenFlow v1.3-Switches und ist die erste ihrer Art, die Unternehmen und Dienstanbietern hilft, ihre Netzwerke auf Carrier-Ebene zu bringen - und somit schneller Services bereitzustellen. Software Defined Networking (SDN) Technologien wie OpenFlow ermöglichen es Unternehmen und Dienstanbietern, ihren Kunden eine flexible, anwendungsbasierte Netzwerk-Lösung zu bieten. Da insbesondere Unternehmen und Service-Anbieter Network Functions Virtualization (NFV) verwenden, die in Rechenzentren ausgeführt werden, um Services virtuell bereitzustellen, bietet SDN eine schnelle und einfache Methode, um die Weiterleitungsebene des Netzwerks über eine zentralisierte Steuerungsebene zu programmieren. Produkt-Highlights Da Unternehmen und Service-Anbieter OpenFlow-Netzwerke in einem immer schnelleren Tempo bereitstellen, baut Ixia die erste standardbasierte OpenFlow-Testlösung für den Ladenverkauf aus, um diesen Kunden zu helfen, die Vorteile dieser Netzwerke zu nutzen. IxNetwork validiert nun Steuerungen, die mit allen Switches im Netzwerk kommunizieren müssen und ist somit entscheidend für die Gewährleistung der Zuverlässigkeit des gesamten Netzwerks. Mit IxNetwork 7.20 verfügen Kunden über die fortgeschrittene Funktionalität, die für die Bereitstellung einer sicheren Verbindung innerhalb von SDN-Umgebungen erforderlich ist. Bisher hatten Netzwerk- und Test-Techniker begrenzte Möglichkeiten, den Umfang von Steuerungen zu testen. Mit folgenden Funktionen von IxNetwork 7.20 können sowohl Unternehmen als auch Dienstanbieter OpenFlow-Netzwerke besser validieren: Emuliert Tausende von OpenFlow-Switches in verschiedenen Topologien, um Belastungstests an ihren OpenFlow-Steuerungen durchzuführen, ohne echte OpenFlow-Switches in einem Kundenlabor verwenden zu müssen. Führt realistische Funktionen durch, wie etwa das Einrichten des OF-Channel, das Unterstützen statistischer Antworten, LLDP-basierte Topologieerkennung, Portstatus-Nachrichten und Generieren von Paketen aus diesen emulierten Switches. Als Mitglied und führender Anbieter der besten SDN-/OpenFlow-Industriekonzerne von heute, darunter das Intel Network Builders-Ökosystem und ETSI NFV, sowie als Vorsitzender der Open Networking Foundation Testing and Interoperability Working Group befindet sich Ixia an vorderster Stelle bei der Entwicklung von OpenFlow. Meinungen aus der Branche "Das Know-how von Ixia im Bereich OpenFlow und seine Erfahrung beim Testen von umfangreichen, leistungsstarken Netzwerken bietet uns die entscheidende Validierung unserer OpenFlow-SDN-Implementierungen auf Carrier-Ebene", sagt Don Clark, Leiter der Abteilung Business Development bei NEC Corporation of America. "Die zusätzliche OpenFlow 1.3-Switch-Emulation zum IxNetwork bietet einen umfassenden, anwendungsnahen Test und sorgt dafür, dass die Skalierbarkeit und Leistung der ProgrammbleFlow PF6800-Steuerung zuverlässig an unsere Kunden bereitgestellt werden kann." "IxNetwork ermöglicht es unseren Kunden, anwendungsnahe OpenFlow-Netzwerkumgebungen nachzustellen, ihre OpenFlow-Steuerungen auf Belastung zu testen und schließlich zu validieren", so Michael Haugh, Sr. Marketing Manager bei Ixia. "IxNetwork wurde sogar beim letzten ONF PlugFest als führender Standard verwendet, um OpenFlow v1.3 sowohl mit Switch-Tests mit Steuerungs-Emulation als auch mit Steuerungstests mit Switch-Emulation zu validieren." Über Ixia Ixia entwickelt fantastische Produkte, damit die Kunden des Unternehmens Menschen miteinander verbinden können. Ixia hilft seinen Kunden durch die schnelle, sichere Bereitstellung dynamischer, zusammenhängender Technologien und Services, um eine immer verfügbare Benutzererfahrung zu schaffen. Aufgrund der nachverfolgbaren Erkenntnisse, die zu einer beschleunigten und sicheren Anwendung und Service-Bereitstellung führen, profitieren die Kunden von Ixia von schnelleren Time-to-Market-Zeiten, einer optimierten Anwendungsleistung und Bereitstellungen von höherer Qualität. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.ixiacom.com. AxiCom GmbH Annette Petry Lilienthalstr. 5 D-82178 Puchheim Tel.: +49 (0)89 80090 818 E-Mail: annette.petry@axicom.com Web: www.axicom.de

Ixia ermöglicht OpenFlow-Netzwerkvalidierung auf Carrier-Ebene
Ixia ermöglicht OpenFlow-Netzwerkvalidierung auf Carrier-Ebene Die neue Steuerungs-Validierung von Ixia bietet Kunden eine einfache Lösung für erfolgreiche OpenFlow-Bereitstellungen München, 23. Dezember 2013 - Beim Erfüllen seiner Aufgabe, innovative Lösungen bereitzustellen, die es Dienstanbietern und Unternehmen ermöglichen, OpenFlow-Implementierungen zu testen und zu validieren, hat Ixia (Nasdaq: XXIA) die Erweiterung seines IxNetwork-Anwendungsportfolios angekündigt. Die Lösung validiert den Umfang und die Leistung von OpenFlow-Steuerungen durch Emulation von OpenFlow v1.3-Switches und ist die erste ihrer Art, die Unternehmen und Dienstanbietern hilft, ihre Netzwerke auf Carrier-Ebene zu bringen - und somit schneller Services bereitzustellen. Software Defined Networking (SDN) Technologien wie OpenFlow ermöglichen es Unternehmen und Dienstanbietern, ihren Kunden eine flexible, anwendungsbasierte Netzwerk-Lösung zu bieten. Da insbesondere Unternehmen und Service-Anbieter Network Functions Virtualization (NFV) verwenden, die in Rechenzentren ausgeführt werden, um Services virtuell bereitzustellen, bietet SDN eine schnelle und einfache Methode, um die Weiterleitungsebene des Netzwerks über eine zentralisierte Steuerungsebene zu programmieren. Produkt-Highlights Da Unternehmen und Service-Anbieter OpenFlow-Netzwerke in einem immer schnelleren Tempo bereitstellen, baut Ixia die erste standardbasierte OpenFlow-Testlösung für den Ladenverkauf aus, um diesen Kunden zu helfen, die Vorteile dieser Netzwerke zu nutzen. IxNetwork validiert nun Steuerungen, die mit allen Switches im Netzwerk kommunizieren müssen und ist somit entscheidend für die Gewährleistung der Zuverlässigkeit des gesamten Netzwerks. Mit IxNetwork 7.20 verfügen Kunden über die fortgeschrittene Funktionalität, die für die Bereitstellung einer sicheren Verbindung innerhalb von SDN-Umgebungen erforderlich ist. Bisher hatten Netzwerk- und Test-Techniker begrenzte Möglichkeiten, den Umfang von Steuerungen zu testen. Mit folgenden Funktionen von IxNetwork 7.20 können sowohl Unternehmen als auch Dienstanbieter OpenFlow-Netzwerke besser validieren: Emuliert Tausende von OpenFlow-Switches in verschiedenen Topologien, um Belastungstests an ihren OpenFlow-Steuerungen durchzuführen, ohne echte OpenFlow-Switches in einem Kundenlabor verwenden zu müssen. Führt realistische Funktionen durch, wie etwa das Einrichten des OF-Channel, das Unterstützen statistischer Antworten, LLDP-basierte Topologieerkennung, Portstatus-Nachrichten und Generieren von Paketen aus diesen emulierten Switches. Als Mitglied und führender Anbieter der besten SDN-/OpenFlow-Industriekonzerne von heute, darunter das Intel Network Builders-Ökosystem und ETSI NFV, sowie als Vorsitzender der Open Networking Foundation Testing and Interoperability Working Group befindet sich Ixia an vorderster Stelle bei der Entwicklung von OpenFlow. Meinungen aus der Branche "Das Know-how von Ixia im Bereich OpenFlow und seine Erfahrung beim Testen von umfangreichen, leistungsstarken Netzwerken bietet uns die entscheidende Validierung unserer OpenFlow-SDN-Implementierungen auf Carrier-Ebene", sagt Don Clark, Leiter der Abteilung Business Development bei NEC Corporation of America. "Die zusätzliche OpenFlow 1.3-Switch-Emulation zum IxNetwork bietet einen umfassenden, anwendungsnahen Test und sorgt dafür, dass die Skalierbarkeit und Leistung der ProgrammbleFlow PF6800-Steuerung zuverlässig an unsere Kunden bereitgestellt werden kann." "IxNetwork ermöglicht es unseren Kunden, anwendungsnahe OpenFlow-Netzwerkumgebungen nachzustellen, ihre OpenFlow-Steuerungen auf Belastung zu testen und schließlich zu validieren", so Michael Haugh, Sr. Marketing Manager bei Ixia. "IxNetwork wurde sogar beim letzten ONF PlugFest als führender Standard verwendet, um OpenFlow v1.3 sowohl mit Switch-Tests mit Steuerungs-Emulation als auch mit Steuerungstests mit Switch-Emulation zu validieren." Über Ixia Ixia entwickelt fantastische Produkte, damit die Kunden des Unternehmens Menschen miteinander verbinden können. Ixia hilft seinen Kunden durch die schnelle, sichere Bereitstellung dynamischer, zusammenhängender Technologien und Services, um eine immer verfügbare Benutzererfahrung zu schaffen. Aufgrund der nachverfolgbaren Erkenntnisse, die zu einer beschleunigten und sicheren Anwendung und Service-Bereitstellung führen, profitieren die Kunden von Ixia von schnelleren Time-to-Market-Zeiten, einer optimierten Anwendungsleistung und Bereitstellungen von höherer Qualität. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.ixiacom.com. AxiCom GmbH Annette Petry Lilienthalstr. 5 D-82178 Puchheim Tel.: +49 (0)89 80090 818 E-Mail: annette.petry@axicom.com Web: www.axicom.de

Tablet-Computer: Die besten Tablets ihrer Klassen und die passenden Tarife
Tablet-Computer: Die besten Tablets ihrer Klassen und die passenden Tarife Die neuen Tablet-Modelle von Apple, Samsung und Microsoft belegen Spitzenplätze im Test der Stiftung Warentest. Das schreibt die Stiftung in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test. Außerdem erklärt sie im Heft, welcher Datentarif zu welchem Tablet-Nutzer am besten passt. Mehr Rechenleistung, längere Akkulaufzeit, bessere Displays. Kurz vor Weihnachten haben sich die großen Tablet-Hersteller nochmal richtig ins Zeug gelegt. Schon im Dezember hatte test einen großen Vergleichstest von Tablets veröffentlicht. Die nachgetesteten Modelle liegen nun im Test ganz vorne. Neuer Testsieger ist die "2014 Edition" des großen "Samsung Note 10.1", gefolgt vom "iPad Air". Beeindruckend beim Apple-Tablet: Der Akku hält beim Abspielen von Videos bis zu elfeinhalb Stunden. Damit sollte einem Filmmarathon an den Feiertagen nichts im Weg stehen. Auch" iPad Mini Retina" und "Microsoft Surface Pro 2" schneiden besser ab als ihre Vorgänger. Wer schon einen Tablet-Computer hat, für den kann es sich lohnen, Datentarife zu vergleichen. Wer sonst selten surft, zu Silvester aber eine Städtereise plant, der kann zum Beispiel von einem günstigen Session-Tarif profitieren. Ab 59 Cent gibt es 30 Minuten Zugang zum mobilen Internet, um beispielsweise die Stadtrundfahrt durch Berlin zu planen oder ein Gruß-Foto vom Fernsehturm an die Freunde zu schicken. Wer regelmäßig ohne WLan im Internet unterwegs ist, der bekommt eine Datenflatrate mit 1 Gigabyte ab knapp 10 Euro pro Monat. Teurer wird es für Vielsurfer, die regelmäßig Bilder und Videos hoch- oder runterladen. Den günstigsten Tablet-Tarif mit 5 Gigabyte Volumen gibt es zwar schon für 11,45 Euro im Monat. Dafür bindet der Anbieter den Nutzer aber für 24 Monate. Die Testergebnisse sowie die Tabellen mit den besten Datentarifen für Seltensurfer, Normalsurfer und Vielsurfer gibt es in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 23.12.2013 am Kiosk). Außerdem sind sie unter www.test.de/tablets und www.test.de/tablettarife abrufbar. Stiftung Warentest Lützowplatz 11-13 10785 Berlin Deutschland Telefon: (030) 26 31-0 Telefax: (030) 26 31-27 27 Mail: email@stiftung-warentest.de URL: http://www.test.de

Tablet-Computer: Die besten Tablets ihrer Klassen und die passenden Tarife
Tablet-Computer: Die besten Tablets ihrer Klassen und die passenden Tarife Die neuen Tablet-Modelle von Apple, Samsung und Microsoft belegen Spitzenplätze im Test der Stiftung Warentest. Das schreibt die Stiftung in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test. Außerdem erklärt sie im Heft, welcher Datentarif zu welchem Tablet-Nutzer am besten passt. Mehr Rechenleistung, längere Akkulaufzeit, bessere Displays. Kurz vor Weihnachten haben sich die großen Tablet-Hersteller nochmal richtig ins Zeug gelegt. Schon im Dezember hatte test einen großen Vergleichstest von Tablets veröffentlicht. Die nachgetesteten Modelle liegen nun im Test ganz vorne. Neuer Testsieger ist die "2014 Edition" des großen "Samsung Note 10.1", gefolgt vom "iPad Air". Beeindruckend beim Apple-Tablet: Der Akku hält beim Abspielen von Videos bis zu elfeinhalb Stunden. Damit sollte einem Filmmarathon an den Feiertagen nichts im Weg stehen. Auch" iPad Mini Retina" und "Microsoft Surface Pro 2" schneiden besser ab als ihre Vorgänger. Wer schon einen Tablet-Computer hat, für den kann es sich lohnen, Datentarife zu vergleichen. Wer sonst selten surft, zu Silvester aber eine Städtereise plant, der kann zum Beispiel von einem günstigen Session-Tarif profitieren. Ab 59 Cent gibt es 30 Minuten Zugang zum mobilen Internet, um beispielsweise die Stadtrundfahrt durch Berlin zu planen oder ein Gruß-Foto vom Fernsehturm an die Freunde zu schicken. Wer regelmäßig ohne WLan im Internet unterwegs ist, der bekommt eine Datenflatrate mit 1 Gigabyte ab knapp 10 Euro pro Monat. Teurer wird es für Vielsurfer, die regelmäßig Bilder und Videos hoch- oder runterladen. Den günstigsten Tablet-Tarif mit 5 Gigabyte Volumen gibt es zwar schon für 11,45 Euro im Monat. Dafür bindet der Anbieter den Nutzer aber für 24 Monate. Die Testergebnisse sowie die Tabellen mit den besten Datentarifen für Seltensurfer, Normalsurfer und Vielsurfer gibt es in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 23.12.2013 am Kiosk). Außerdem sind sie unter www.test.de/tablets und www.test.de/tablettarife abrufbar. Stiftung Warentest Lützowplatz 11-13 10785 Berlin Deutschland Telefon: (030) 26 31-0 Telefax: (030) 26 31-27 27 Mail: email@stiftung-warentest.de URL: http://www.test.de

1&1 und E-Plus Gruppe schließen Partnerschaft
1 1 und E-Plus Gruppe schließen Partnerschaft Demnächst 1 1 Mobilfunkprodukte über das E-Plus Netz Montabaur/Düsseldorf, 23. Dezember 2013. 1 1 und die E-Plus Gruppe haben eine Zusammenarbeit über Mobilfunkdienstleistungen vereinbart. Damit erhält 1 1 die Möglichkeit, seinen Kunden innovative Mobilfunkprodukte über das leistungsstarke E-Plus-Netz anzubieten. Erste Tarife wird 1 1 in den nächsten Monaten starten. Die Nachfrage nach schnellen, mobilen Datenverbindungen und attraktiven Komplett-Tarifen steigt. Mit der E-Plus Gruppe als weiterem Netzpartner können wir Privat- und Geschäftskunden zukünftig ein noch breiteres Produktportfolio für die mobile Zukunft bieten, erklärt Robert Hoffmann, Vorstandssprecher der 1 1 Internet AG. Dieser Vertrag zeigt einmal mehr, wie attraktiv die E-Plus Gruppe mit ihrer Kundenorientierung, ihren Services und ihrer Netzleistung für innovative Partnerschaften im Mobilfunksektor ist, kommentiert Alfons Lösing, als Geschäftsführer der E-Plus Gruppe zuständig für das Partnergeschäft, das Abkommen mit 1 1. Eine Vielzahl netzunabhängiger Mobilfunkanbieter nutzt das E-Plus Netz für die Gestaltung und Vermarktung eigener Mobilfunkprodukte. Zu Beginn der Partnerschaft startet 1 1 mit der technischen Integration des E-Plus-Netzes. Im Sommer 2014 soll ein darauf basierendes Tarifportfolio verfügbar sein. Über die 1 1 Internet AG Die 1 1 Internet AG ist mit über 13,2 Millionen Kundenverträgen ein führender Internet-Provider. Das Produktangebot richtet sich an Konsumenten, Freiberufler und Gewerbetreibende. Es reicht von Webhosting (Internet-Präsenzen, Domains, Online-Shops) über schnelle DSL-Zugänge mit Telefonie sowie Mobilfunkanschlüsse bis hin zum Personal Information Management via Internet. Die Produktbereiche DSL und Mobile Internet verantwortet die 100%ige Tochtergesellschaft 1 1 Telecom GmbH. 1 1 ist auf den Märkten in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien, Polen, USA, Kanada und Mexiko präsent und eine 100%ige Tochtergesellschaft der börsennotierten United Internet AG (ISIN DE0005089031). Über die E-Plus Gruppe Die E-Plus Gruppe ist der Herausforderer im deutschen Mobilfunk: Auf Kundenbedürfnisse zugeschnittene Angebote sowie eine deutliche Senkung der Minuten- und Datenpreise gehen auf Initiative des nach Kunden drittgrößten Mobilfunkers zurück. Nach dem Sprachmarkt öffnet der Anbieter durch seine Tarifpolitik und einen umfassenden Netzausbau aktuell auch das Mobile Internet für alle Nutzergruppen. Durch innovative Geschäftsmodelle, moderne Strukturen und starke Partnerschaften entwickelt sich die E-Plus Gruppe hoch dynamisch und profitabel. Marken wie BASE, E-Plus, simyo, blau.de, Ortel Mobile, yourfone.de und AY YILDIZ machen das Unternehmen zum erfolgreichen Mehrmarkenanbieter im deutschen Mobilfunk. 24,8 Millionen Kunden telefonieren, simsen oder versenden Daten im Netz der E-Plus Gruppe. Die Gruppe beschäftigt bei einem Jahresumsatz von 3,4 Milliarden Euro (2012) über 4.000 Mitarbeiter (FTE) in Deutschland. Ansprechpartner für die Presse 1 1 Internet AG Elgendorfer Straße 57 56410 Montabaur Ingrun Senft Pressesprecherin Access Telefon: 02602/96-1276 Telefax: 02602/96-1477 E-Mail: presse@1und1.de E-Plus Gruppe Unternehmenskommunikation Guido Heitmann Pressekontakt: Tel. +49 - 211 - 448 4726 presse@eplus-gruppe.de www.eplus-gruppe.de/presse E-Plus Mobilfunk GmbH Co. KG E-Plus-Straße 1 40472 Düsseldorf

1&1 und E-Plus Gruppe schließen Partnerschaft
1 1 und E-Plus Gruppe schließen Partnerschaft Demnächst 1 1 Mobilfunkprodukte über das E-Plus Netz Montabaur/Düsseldorf, 23. Dezember 2013. 1 1 und die E-Plus Gruppe haben eine Zusammenarbeit über Mobilfunkdienstleistungen vereinbart. Damit erhält 1 1 die Möglichkeit, seinen Kunden innovative Mobilfunkprodukte über das leistungsstarke E-Plus-Netz anzubieten. Erste Tarife wird 1 1 in den nächsten Monaten starten. Die Nachfrage nach schnellen, mobilen Datenverbindungen und attraktiven Komplett-Tarifen steigt. Mit der E-Plus Gruppe als weiterem Netzpartner können wir Privat- und Geschäftskunden zukünftig ein noch breiteres Produktportfolio für die mobile Zukunft bieten, erklärt Robert Hoffmann, Vorstandssprecher der 1 1 Internet AG. Dieser Vertrag zeigt einmal mehr, wie attraktiv die E-Plus Gruppe mit ihrer Kundenorientierung, ihren Services und ihrer Netzleistung für innovative Partnerschaften im Mobilfunksektor ist, kommentiert Alfons Lösing, als Geschäftsführer der E-Plus Gruppe zuständig für das Partnergeschäft, das Abkommen mit 1 1. Eine Vielzahl netzunabhängiger Mobilfunkanbieter nutzt das E-Plus Netz für die Gestaltung und Vermarktung eigener Mobilfunkprodukte. Zu Beginn der Partnerschaft startet 1 1 mit der technischen Integration des E-Plus-Netzes. Im Sommer 2014 soll ein darauf basierendes Tarifportfolio verfügbar sein. Über die 1 1 Internet AG Die 1 1 Internet AG ist mit über 13,2 Millionen Kundenverträgen ein führender Internet-Provider. Das Produktangebot richtet sich an Konsumenten, Freiberufler und Gewerbetreibende. Es reicht von Webhosting (Internet-Präsenzen, Domains, Online-Shops) über schnelle DSL-Zugänge mit Telefonie sowie Mobilfunkanschlüsse bis hin zum Personal Information Management via Internet. Die Produktbereiche DSL und Mobile Internet verantwortet die 100%ige Tochtergesellschaft 1 1 Telecom GmbH. 1 1 ist auf den Märkten in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien, Polen, USA, Kanada und Mexiko präsent und eine 100%ige Tochtergesellschaft der börsennotierten United Internet AG (ISIN DE0005089031). Über die E-Plus Gruppe Die E-Plus Gruppe ist der Herausforderer im deutschen Mobilfunk: Auf Kundenbedürfnisse zugeschnittene Angebote sowie eine deutliche Senkung der Minuten- und Datenpreise gehen auf Initiative des nach Kunden drittgrößten Mobilfunkers zurück. Nach dem Sprachmarkt öffnet der Anbieter durch seine Tarifpolitik und einen umfassenden Netzausbau aktuell auch das Mobile Internet für alle Nutzergruppen. Durch innovative Geschäftsmodelle, moderne Strukturen und starke Partnerschaften entwickelt sich die E-Plus Gruppe hoch dynamisch und profitabel. Marken wie BASE, E-Plus, simyo, blau.de, Ortel Mobile, yourfone.de und AY YILDIZ machen das Unternehmen zum erfolgreichen Mehrmarkenanbieter im deutschen Mobilfunk. 24,8 Millionen Kunden telefonieren, simsen oder versenden Daten im Netz der E-Plus Gruppe. Die Gruppe beschäftigt bei einem Jahresumsatz von 3,4 Milliarden Euro (2012) über 4.000 Mitarbeiter (FTE) in Deutschland. Ansprechpartner für die Presse 1 1 Internet AG Elgendorfer Straße 57 56410 Montabaur Ingrun Senft Pressesprecherin Access Telefon: 02602/96-1276 Telefax: 02602/96-1477 E-Mail: presse@1und1.de E-Plus Gruppe Unternehmenskommunikation Guido Heitmann Pressekontakt: Tel. +49 - 211 - 448 4726 presse@eplus-gruppe.de www.eplus-gruppe.de/presse E-Plus Mobilfunk GmbH Co. KG E-Plus-Straße 1 40472 Düsseldorf

Sparhandy.de überschreitet Marke von einer Million Bestellungen
Sparhandy.de überschreitet Marke von einer Million Bestellungen Das Kölner Telekommunikationsunternehmen hat einen weiteren wichtigen Meilenstein in seiner Geschichte erreicht und erlebt ein ungebrochen großes wirtschaftliches Wachstum Sparhandy.de, unabhängiger Online-Reseller für vertragsgebundene Mobilfunk-Angebote, hat in diesem Jahr die millionste Bestellung entgegengenommen. Seit über 13 Jahren ist Sparhandy am Markt etabliert und erzielte im vergangenen Jahr 2012 mit 210 Millionen Euro den besten Umsatz der Unternehmensgeschichte. Für dieses Jahr ist ein weiterer Rekordumsatz absehbar, eine neue strategische Ausrichtung unter dem Aspekt des Multi-Channel-Ansatzes, wie z.B. der Eröffnung des ersten Flagship-Stores in Köln, um dort mit innovativen Konzepten die Kunden auch offline zu erreichen. Weitere strategische Partnerschaften in den Bereichen Medien (ComputerBILD) und im Abverkauf (Cyberport) haben entscheidend zum Wachstum von Umsatz und Bekanntheit von Sparhandy (http://www.twitter.com/sparhandy_de) beigetragen. Sparhandy.de ist eine Marke der Sparhandy GmbH, startete im Jahr 2000 und ist bis heute inhabergeführt. Gründer und Geschäftsführer Wilke Stroman startete Sparhandy.de als Ein-Mann-Unternehmen - damals noch von seinem Kinderzimmer aus: "Ich bin stolz, welche Entwicklung Sparhandy seit der Gründung genommen hat. Von einer Millionen Bestellungen habe ich zu Beginn nicht einmal geträumt", kommentiert Wilke Stroman den neuen Meilenstein der Unternehmensgeschichte. Aktuell arbeiten über 120 Mitarbeiter an den zwei Standorten Köln und Bochum für Sparhandy. Um neue Kundenkreise zu erschließen, investiert Sparhandy intensiv in die eigene Infrastruktur. So wird aktuell am Bochumer Standort ein neues Bürogebäude und ein Logistikzentrum errichtet. Damit wird Sparhandy den gestiegenen Anforderungen an Logistik und Vertrieb gerecht. "Ob Sponsoring, Schirmherrschaften, Standorterweiterungen oder das neue Ladengeschäft, wir erhöhen die Schlagzahl auf allen Ebenen und wollen so mehr neue Kunden erreichen und neue Vertriebsgebiete erschließen", erklärt Wilke Stroman die Aktivitäten des Unternehmens. Seit diesem Jahr ist Sparhandy zudem beim Fußball-Traditionsverein und Tabellenführer 1. FC Köln als Premium Sponsor aktiv und verlängerte darüber hinaus auch das Hauptsponsoring beim Liga-Konkurrenten FSV Frankfurt. Auch Im kommenden Jahr will Sparhandy die Investitionen in die Öffentlichkeitsarbeit weiter ausbauen. "Das Wachstum der Sparhandy GmbH war schon immer eng mit dem Entwickeln und der Professionalisierung neuer Geschäftsfelder verbunden. Wir setzen uns auch im kommenden Jahr hohe Ziele und möchten die Bekanntheit der Marke Sparhandy bundesweit steigern. Mit der millionsten Bestellung wurde zwar eine markante Grenze überschritten, aber wir haben noch große Pläne mit Sparhandy", so Wilke Stroman zur Zukunft von Sparhandy. Mehr Informationen über Sparhandy.de finden Sie hier: http://www.sparhandy.de/unternehmen-ueber-uns.html. Die Sparhandy GmbH ist seit über 13 Jahren mit dem TÜV SÜD zertifizierten E-Commerce-Portal Sparhandy etabliert und als unabhängiger Online-Reseller für vertragsgebundene Mobilfunk-Angebote am Markt präsent. Die über 100 Mitarbeiter der Unternehmen der Sparhandy GmbH haben bereits über 1 Million Bestellungen für Mobilfunkgeräte sowie Flatrates abgewickelt und einen zufriedenen Kundenstamm aufgebaut. Mit Kooperationspartnern wie McDonald‘s, ComputerBild, Media Markt sowie zahlreichen Netzbetreibern ist die Sparhandy GmbH stark am Markt positioniert. Durch die firmeneigene Mobilfunkhandel- und Logistikmarke eBoTrade stellt Sparhandy optimale und leistungsstarke Disposition der Waren sicher. Seit August 2012 engagiert sich Sparhandy als Hauptsponsor des FSV Frankfurt sowie als Premium Sponsor des 1. FC Köln. Sparhandy wurde 2013 in der Technology Fast 50-Rangliste der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte zu den fünf wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands gewählt und erhielt 2013 das TOP JOB-Siegel als vorbildlicher Arbeitgeber. Sparhandy GmbH Ansprechpartner: Vanessa Winkelbach Breite Str. 100 50677 Köln 01806-777780 (0,20 Euro/Anruf aus dem dt. Festnetz; 0,60 Euro/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz) vanessa.winkelbach@sparhandy.de http://www.sparhandy.de Pressekontakt: Marcel Rotzoll Revolvermänner GmbH Schiess-Str. 44a 40549 Düsseldorf +49 (0)211 520 636 0 marcel.rotzoll@revolvermaenner.com http://www.revolvermaenner.com

Sparhandy.de überschreitet Marke von einer Million Bestellungen
Sparhandy.de überschreitet Marke von einer Million Bestellungen Das Kölner Telekommunikationsunternehmen hat einen weiteren wichtigen Meilenstein in seiner Geschichte erreicht und erlebt ein ungebrochen großes wirtschaftliches Wachstum Sparhandy.de, unabhängiger Online-Reseller für vertragsgebundene Mobilfunk-Angebote, hat in diesem Jahr die millionste Bestellung entgegengenommen. Seit über 13 Jahren ist Sparhandy am Markt etabliert und erzielte im vergangenen Jahr 2012 mit 210 Millionen Euro den besten Umsatz der Unternehmensgeschichte. Für dieses Jahr ist ein weiterer Rekordumsatz absehbar, eine neue strategische Ausrichtung unter dem Aspekt des Multi-Channel-Ansatzes, wie z.B. der Eröffnung des ersten Flagship-Stores in Köln, um dort mit innovativen Konzepten die Kunden auch offline zu erreichen. Weitere strategische Partnerschaften in den Bereichen Medien (ComputerBILD) und im Abverkauf (Cyberport) haben entscheidend zum Wachstum von Umsatz und Bekanntheit von Sparhandy (http://www.twitter.com/sparhandy_de) beigetragen. Sparhandy.de ist eine Marke der Sparhandy GmbH, startete im Jahr 2000 und ist bis heute inhabergeführt. Gründer und Geschäftsführer Wilke Stroman startete Sparhandy.de als Ein-Mann-Unternehmen - damals noch von seinem Kinderzimmer aus: "Ich bin stolz, welche Entwicklung Sparhandy seit der Gründung genommen hat. Von einer Millionen Bestellungen habe ich zu Beginn nicht einmal geträumt", kommentiert Wilke Stroman den neuen Meilenstein der Unternehmensgeschichte. Aktuell arbeiten über 120 Mitarbeiter an den zwei Standorten Köln und Bochum für Sparhandy. Um neue Kundenkreise zu erschließen, investiert Sparhandy intensiv in die eigene Infrastruktur. So wird aktuell am Bochumer Standort ein neues Bürogebäude und ein Logistikzentrum errichtet. Damit wird Sparhandy den gestiegenen Anforderungen an Logistik und Vertrieb gerecht. "Ob Sponsoring, Schirmherrschaften, Standorterweiterungen oder das neue Ladengeschäft, wir erhöhen die Schlagzahl auf allen Ebenen und wollen so mehr neue Kunden erreichen und neue Vertriebsgebiete erschließen", erklärt Wilke Stroman die Aktivitäten des Unternehmens. Seit diesem Jahr ist Sparhandy zudem beim Fußball-Traditionsverein und Tabellenführer 1. FC Köln als Premium Sponsor aktiv und verlängerte darüber hinaus auch das Hauptsponsoring beim Liga-Konkurrenten FSV Frankfurt. Auch Im kommenden Jahr will Sparhandy die Investitionen in die Öffentlichkeitsarbeit weiter ausbauen. "Das Wachstum der Sparhandy GmbH war schon immer eng mit dem Entwickeln und der Professionalisierung neuer Geschäftsfelder verbunden. Wir setzen uns auch im kommenden Jahr hohe Ziele und möchten die Bekanntheit der Marke Sparhandy bundesweit steigern. Mit der millionsten Bestellung wurde zwar eine markante Grenze überschritten, aber wir haben noch große Pläne mit Sparhandy", so Wilke Stroman zur Zukunft von Sparhandy. Mehr Informationen über Sparhandy.de finden Sie hier: http://www.sparhandy.de/unternehmen-ueber-uns.html. Die Sparhandy GmbH ist seit über 13 Jahren mit dem TÜV SÜD zertifizierten E-Commerce-Portal Sparhandy etabliert und als unabhängiger Online-Reseller für vertragsgebundene Mobilfunk-Angebote am Markt präsent. Die über 100 Mitarbeiter der Unternehmen der Sparhandy GmbH haben bereits über 1 Million Bestellungen für Mobilfunkgeräte sowie Flatrates abgewickelt und einen zufriedenen Kundenstamm aufgebaut. Mit Kooperationspartnern wie McDonald‘s, ComputerBild, Media Markt sowie zahlreichen Netzbetreibern ist die Sparhandy GmbH stark am Markt positioniert. Durch die firmeneigene Mobilfunkhandel- und Logistikmarke eBoTrade stellt Sparhandy optimale und leistungsstarke Disposition der Waren sicher. Seit August 2012 engagiert sich Sparhandy als Hauptsponsor des FSV Frankfurt sowie als Premium Sponsor des 1. FC Köln. Sparhandy wurde 2013 in der Technology Fast 50-Rangliste der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte zu den fünf wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands gewählt und erhielt 2013 das TOP JOB-Siegel als vorbildlicher Arbeitgeber. Sparhandy GmbH Ansprechpartner: Vanessa Winkelbach Breite Str. 100 50677 Köln 01806-777780 (0,20 Euro/Anruf aus dem dt. Festnetz; 0,60 Euro/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz) vanessa.winkelbach@sparhandy.de http://www.sparhandy.de Pressekontakt: Marcel Rotzoll Revolvermänner GmbH Schiess-Str. 44a 40549 Düsseldorf +49 (0)211 520 636 0 marcel.rotzoll@revolvermaenner.com http://www.revolvermaenner.com

Sparhandy.de überschreitet Marke von einer Million Bestellungen
Sparhandy.de überschreitet Marke von einer Million Bestellungen Das Kölner Telekommunikationsunternehmen hat einen weiteren wichtigen Meilenstein in seiner Geschichte erreicht und erlebt ein ungebrochen großes wirtschaftliches Wachstum Sparhandy.de, unabhängiger Online-Reseller für vertragsgebundene Mobilfunk-Angebote, hat in diesem Jahr die millionste Bestellung entgegengenommen. Seit über 13 Jahren ist Sparhandy am Markt etabliert und erzielte im vergangenen Jahr 2012 mit 210 Millionen Euro den besten Umsatz der Unternehmensgeschichte. Für dieses Jahr ist ein weiterer Rekordumsatz absehbar, eine neue strategische Ausrichtung unter dem Aspekt des Multi-Channel-Ansatzes, wie z.B. der Eröffnung des ersten Flagship-Stores in Köln, um dort mit innovativen Konzepten die Kunden auch offline zu erreichen. Weitere strategische Partnerschaften in den Bereichen Medien (ComputerBILD) und im Abverkauf (Cyberport) haben entscheidend zum Wachstum von Umsatz und Bekanntheit von Sparhandy (http://www.twitter.com/sparhandy_de) beigetragen. Sparhandy.de ist eine Marke der Sparhandy GmbH, startete im Jahr 2000 und ist bis heute inhabergeführt. Gründer und Geschäftsführer Wilke Stroman startete Sparhandy.de als Ein-Mann-Unternehmen - damals noch von seinem Kinderzimmer aus: "Ich bin stolz, welche Entwicklung Sparhandy seit der Gründung genommen hat. Von einer Millionen Bestellungen habe ich zu Beginn nicht einmal geträumt", kommentiert Wilke Stroman den neuen Meilenstein der Unternehmensgeschichte. Aktuell arbeiten über 120 Mitarbeiter an den zwei Standorten Köln und Bochum für Sparhandy. Um neue Kundenkreise zu erschließen, investiert Sparhandy intensiv in die eigene Infrastruktur. So wird aktuell am Bochumer Standort ein neues Bürogebäude und ein Logistikzentrum errichtet. Damit wird Sparhandy den gestiegenen Anforderungen an Logistik und Vertrieb gerecht. "Ob Sponsoring, Schirmherrschaften, Standorterweiterungen oder das neue Ladengeschäft, wir erhöhen die Schlagzahl auf allen Ebenen und wollen so mehr neue Kunden erreichen und neue Vertriebsgebiete erschließen", erklärt Wilke Stroman die Aktivitäten des Unternehmens. Seit diesem Jahr ist Sparhandy zudem beim Fußball-Traditionsverein und Tabellenführer 1. FC Köln als Premium Sponsor aktiv und verlängerte darüber hinaus auch das Hauptsponsoring beim Liga-Konkurrenten FSV Frankfurt. Auch Im kommenden Jahr will Sparhandy die Investitionen in die Öffentlichkeitsarbeit weiter ausbauen. "Das Wachstum der Sparhandy GmbH war schon immer eng mit dem Entwickeln und der Professionalisierung neuer Geschäftsfelder verbunden. Wir setzen uns auch im kommenden Jahr hohe Ziele und möchten die Bekanntheit der Marke Sparhandy bundesweit steigern. Mit der millionsten Bestellung wurde zwar eine markante Grenze überschritten, aber wir haben noch große Pläne mit Sparhandy", so Wilke Stroman zur Zukunft von Sparhandy. Mehr Informationen über Sparhandy.de finden Sie hier: http://www.sparhandy.de/unternehmen-ueber-uns.html. Die Sparhandy GmbH ist seit über 13 Jahren mit dem TÜV SÜD zertifizierten E-Commerce-Portal Sparhandy etabliert und als unabhängiger Online-Reseller für vertragsgebundene Mobilfunk-Angebote am Markt präsent. Die über 100 Mitarbeiter der Unternehmen der Sparhandy GmbH haben bereits über 1 Million Bestellungen für Mobilfunkgeräte sowie Flatrates abgewickelt und einen zufriedenen Kundenstamm aufgebaut. Mit Kooperationspartnern wie McDonald‘s, ComputerBild, Media Markt sowie zahlreichen Netzbetreibern ist die Sparhandy GmbH stark am Markt positioniert. Durch die firmeneigene Mobilfunkhandel- und Logistikmarke eBoTrade stellt Sparhandy optimale und leistungsstarke Disposition der Waren sicher. Seit August 2012 engagiert sich Sparhandy als Hauptsponsor des FSV Frankfurt sowie als Premium Sponsor des 1. FC Köln. Sparhandy wurde 2013 in der Technology Fast 50-Rangliste der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte zu den fünf wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands gewählt und erhielt 2013 das TOP JOB-Siegel als vorbildlicher Arbeitgeber. Sparhandy GmbH Ansprechpartner: Vanessa Winkelbach Breite Str. 100 50677 Köln 01806-777780 (0,20 Euro/Anruf aus dem dt. Festnetz; 0,60 Euro/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz) vanessa.winkelbach@sparhandy.de http://www.sparhandy.de Pressekontakt: Marcel Rotzoll Revolvermänner GmbH Schiess-Str. 44a 40549 Düsseldorf +49 (0)211 520 636 0 marcel.rotzoll@revolvermaenner.com http://www.revolvermaenner.com

ZTE wird von der E-Plus Gruppe als „Lieferant des Jahres“ 2013 ausgezeichnet
ZTE wird von der E-Plus Gruppe als "Lieferant des Jahres" 2013 ausgezeichnet Der Netzbetreiber E-Plus - ein Tochterunternehmen der niederländischen KPN Gruppe - hat den Telekommunikationsausrüster ZTE als "Lieferant des Jahres" ausgezeichnet. Der Preis wurde ZTE im Rahmen des ersten 'KPN Group Supplier Days' verliehen, zu dem die KPN Gruppe ihre Top-100 Lieferanten Mitte Dezember in das Amsterdamer Rijksmuseum eingeladen hatte. Mit der Auszeichnung würdigt E-Plus die exzellenten Leistungen von ZTE beim Ausbau des E-Plus-Mobilfunknetzes in Deutschland. Seit 2009 ist ZTE strategischer Partner der E-Plus-Gruppe und unterstützt E-Plus beim Ausbau des UMTS-Netzes, der Modernisierung des Kernnetzes und beim Aufbau von LTE. Im Frühjahr 2013 haben die E-Plus Gruppe und ZTE darüber hinaus einen Vertrag zur Übernahme von Managed Services für das E-Plus-Netz unterzeichnet, der im Januar 2014 in Kraft treten wird. Dass E-Plus ZTE nun als "Lieferant des Jahres 2013" auszeichnet, ist ein Beleg für die Fähigkeit von ZTE, erstklassige Services und Produkte anzubieten, und für die gute Kooperation beider Unternehmen. In Zukunft soll E-Plus noch stärker von den Synergieeffekten profitieren, die ZTE durch die Lieferung der Netztechnik, durch den Bau und den Betrieb des E-Plus-Netzes aus einer Hand realisieren kann. "ZTE hat uns seit dem Start unserer Partnerschaft stets hoch engagiert und mit modernster Technik dabei unterstützt, unser dynamisches Netzausbauprogramm in Deutschland zu realisieren", sagt André Berninger, Director Procurement bei der E-Plus Gruppe. "Wir freuen uns natürlich sehr über diese Auszeichnung", erklärt Li Jun, General Manager von ZTE in Deutschland und den Niederlanden. "Der Award ist uns Ehre und Ansporn zugleich. Wir wollen weiterhin alles dazu beitragen, E-Plus bei der Erreichung seiner Netzausbau- und Qualitätsziele in Deutschland zu unterstützen. Die Kooperation mit E-Plus ist eine der erfolgreichsten Referenzin für ZTE in Europa und trägt auch maßgeblich zu unserem weiteren Wachstum in Europa bei." AxiCom GmbH Jens Dose Lilienthalstr. 5 82178 Puchheim Tel.: 089 800 908 15 E-Mail: jens.dose@axicom.com Web: www.axicom.com

ZTE wird von der E-Plus Gruppe als „Lieferant des Jahres“ 2013 ausgezeichnet
ZTE wird von der E-Plus Gruppe als "Lieferant des Jahres" 2013 ausgezeichnet Der Netzbetreiber E-Plus - ein Tochterunternehmen der niederländischen KPN Gruppe - hat den Telekommunikationsausrüster ZTE als "Lieferant des Jahres" ausgezeichnet. Der Preis wurde ZTE im Rahmen des ersten 'KPN Group Supplier Days' verliehen, zu dem die KPN Gruppe ihre Top-100 Lieferanten Mitte Dezember in das Amsterdamer Rijksmuseum eingeladen hatte. Mit der Auszeichnung würdigt E-Plus die exzellenten Leistungen von ZTE beim Ausbau des E-Plus-Mobilfunknetzes in Deutschland. Seit 2009 ist ZTE strategischer Partner der E-Plus-Gruppe und unterstützt E-Plus beim Ausbau des UMTS-Netzes, der Modernisierung des Kernnetzes und beim Aufbau von LTE. Im Frühjahr 2013 haben die E-Plus Gruppe und ZTE darüber hinaus einen Vertrag zur Übernahme von Managed Services für das E-Plus-Netz unterzeichnet, der im Januar 2014 in Kraft treten wird. Dass E-Plus ZTE nun als "Lieferant des Jahres 2013" auszeichnet, ist ein Beleg für die Fähigkeit von ZTE, erstklassige Services und Produkte anzubieten, und für die gute Kooperation beider Unternehmen. In Zukunft soll E-Plus noch stärker von den Synergieeffekten profitieren, die ZTE durch die Lieferung der Netztechnik, durch den Bau und den Betrieb des E-Plus-Netzes aus einer Hand realisieren kann. "ZTE hat uns seit dem Start unserer Partnerschaft stets hoch engagiert und mit modernster Technik dabei unterstützt, unser dynamisches Netzausbauprogramm in Deutschland zu realisieren", sagt André Berninger, Director Procurement bei der E-Plus Gruppe. "Wir freuen uns natürlich sehr über diese Auszeichnung", erklärt Li Jun, General Manager von ZTE in Deutschland und den Niederlanden. "Der Award ist uns Ehre und Ansporn zugleich. Wir wollen weiterhin alles dazu beitragen, E-Plus bei der Erreichung seiner Netzausbau- und Qualitätsziele in Deutschland zu unterstützen. Die Kooperation mit E-Plus ist eine der erfolgreichsten Referenzin für ZTE in Europa und trägt auch maßgeblich zu unserem weiteren Wachstum in Europa bei." AxiCom GmbH Jens Dose Lilienthalstr. 5 82178 Puchheim Tel.: 089 800 908 15 E-Mail: jens.dose@axicom.com Web: www.axicom.com

ZTE wird von der E-Plus Gruppe als „Lieferant des Jahres“ 2013 ausgezeichnet
ZTE wird von der E-Plus Gruppe als "Lieferant des Jahres" 2013 ausgezeichnet Der Netzbetreiber E-Plus - ein Tochterunternehmen der niederländischen KPN Gruppe - hat den Telekommunikationsausrüster ZTE als "Lieferant des Jahres" ausgezeichnet. Der Preis wurde ZTE im Rahmen des ersten 'KPN Group Supplier Days' verliehen, zu dem die KPN Gruppe ihre Top-100 Lieferanten Mitte Dezember in das Amsterdamer Rijksmuseum eingeladen hatte. Mit der Auszeichnung würdigt E-Plus die exzellenten Leistungen von ZTE beim Ausbau des E-Plus-Mobilfunknetzes in Deutschland. Seit 2009 ist ZTE strategischer Partner der E-Plus-Gruppe und unterstützt E-Plus beim Ausbau des UMTS-Netzes, der Modernisierung des Kernnetzes und beim Aufbau von LTE. Im Frühjahr 2013 haben die E-Plus Gruppe und ZTE darüber hinaus einen Vertrag zur Übernahme von Managed Services für das E-Plus-Netz unterzeichnet, der im Januar 2014 in Kraft treten wird. Dass E-Plus ZTE nun als "Lieferant des Jahres 2013" auszeichnet, ist ein Beleg für die Fähigkeit von ZTE, erstklassige Services und Produkte anzubieten, und für die gute Kooperation beider Unternehmen. In Zukunft soll E-Plus noch stärker von den Synergieeffekten profitieren, die ZTE durch die Lieferung der Netztechnik, durch den Bau und den Betrieb des E-Plus-Netzes aus einer Hand realisieren kann. "ZTE hat uns seit dem Start unserer Partnerschaft stets hoch engagiert und mit modernster Technik dabei unterstützt, unser dynamisches Netzausbauprogramm in Deutschland zu realisieren", sagt André Berninger, Director Procurement bei der E-Plus Gruppe. "Wir freuen uns natürlich sehr über diese Auszeichnung", erklärt Li Jun, General Manager von ZTE in Deutschland und den Niederlanden. "Der Award ist uns Ehre und Ansporn zugleich. Wir wollen weiterhin alles dazu beitragen, E-Plus bei der Erreichung seiner Netzausbau- und Qualitätsziele in Deutschland zu unterstützen. Die Kooperation mit E-Plus ist eine der erfolgreichsten Referenzin für ZTE in Europa und trägt auch maßgeblich zu unserem weiteren Wachstum in Europa bei." AxiCom GmbH Jens Dose Lilienthalstr. 5 82178 Puchheim Tel.: 089 800 908 15 E-Mail: jens.dose@axicom.com Web: www.axicom.com

TÜV NORD Dialog: Investitionen in IT-Sicherheit sichern Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit
TÜV NORD-Dialog in Berlin zum Thema Cybersecurity: Investitionen in IT-Sicherheit sichern Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit Industriespionage und Angriffe auf IT-Netzwerke und Computersysteme stellen Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Investitionen in die IT-Sicherheit sowie einheitliche Standards und Regulatorien sind daher unerlässlich und sichern die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland. So lautete das Fazit der Teilnehmer des TÜV NORD-Dialogs 2013 in Berlin. Einen Tag nach der Vereidigung der neuen Bundesregierung stand die Veranstaltung der Konzernrepräsentanz der TÜV NORD GROUP unter dem Motto "Cybersecurity - Bringt Schwarz-Rot das Netz in Not?". Neben Dirk Stenkamp, im Vorstand der TÜV NORD GROUP für den Bereich IT zuständig, diskutierten Thomas Heilmann, Senator für Justiz und Verbraucherschutz in Berlin, Anke Domscheit-Berg, Vorsitzende der Piraten-Partei in Brandenburg, Gerold Reichenbach (MdB), Andreas Könen, Vizepräsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und Sandro Gaycken von der Freien Universität Berlin. Zur Eröffnung wies Guido Rettig, Vorsitzender des Vorstands der TÜV NORD GROUP, auf die Herausforderungen der nächsten Stufe der Industrialisierung, Industrie 4.0, hin. "Maschinen, Lagersysteme und Werkstoffe werden künftig weltweit vernetzt sein, ganze Produktionsanlagen per Smartphone gesteuert. So entstehen neue Chancen und Geschäftsmodelle, die unmittelbar von sicheren IT-Systemen abhängen." Die Risiken in den Griff zu bekommen, sei ein wichtiger Schritt für die Zukunft des Standorts Deutschland und eine Herausforderung für die neue Bundesregierung. Auch Sandro Gaycken unterstrich in seiner Key Note die enorme Bedeutung einer "Hochsicherheits-IT". Er forderte dazu auf, Sicherheitsaspekte schon bei der Entwicklung von IT-Produkten stärker zu berücksichtigen. Dies würde die Absatzchancen erhöhen, da der Bedarf an sicheren IT- Systemen weltweit zunehmen werde. Dirk Stenkamp sagte, der Koalitionsvertrag enthalte Aspekte für die Verbesserung der IT-Sicherheit von Unternehmen: "Wir unterstützen die Bundesregierung in dem Bestreben, zehn Prozent des IT-Budgets von Behörden für IT-Sicherheit auszugeben." Diese Position wurde von den anderen Diskussionsteilnehmern geteilt. Angeregt wurde auch eine TÜV-Prüfung für IT-Systeme, die zunehmend Produktionsprozesse, aber vor allem auch das Leben der Menschen ganz konkret beinflussen, wie zum Beispiel Assistenz-Systeme in Fahrzeugen. Diese "eingebetteten" Systeme müssten für unabhängige Sicherheitsuntersuchungen zugänglich gemacht werden. Dirk Stenkamp hob zudem die wichtige Funktion des BSI hervor: "Nur wenn die IT-Systeme stärker als bisher geprüft werden, sind sie beherrsch- und bezahlbar. Aus unserer Sicht kommt dem BSI eine Vorreiterrolle bei der Schaffung von Standards zu." Es sei unerlässlich, bei Unternehmen und Verbrauchern das Bewusstsein für sichere IT-Produkte zu stärken. Anerkannte Prüfsiegel übernehmen dabei eine wichtige Funktion. Über die TÜV NORD GROUP Die TÜV NORD GROUP ist mit über 10.000 Mitarbeitern einer der größten technischen Dienstleister. Mit ihrer Beratungs-, Service- und Prüfkompetenz ist sie weltweit in 70 Ländern aktiv. Zu den Geschäftsbereichen gehören Industrie Service, Mobilität, IT und Bildung. Mit Dienstleistungen in den Bereichen Rohstoffe und Aerospace hat der Konzern ein Alleinstellungsmerkmal in der gesamten Branche. www.tuev-nord-group.com TÜV NORD GROUP Carolin Roterberg Fon +49 40 8557-1987 E-Mail: presse@tuev-nord.de www.tuev-nord.de/presse

TÜV NORD Dialog: Investitionen in IT-Sicherheit sichern Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit
TÜV NORD-Dialog in Berlin zum Thema Cybersecurity: Investitionen in IT-Sicherheit sichern Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit Industriespionage und Angriffe auf IT-Netzwerke und Computersysteme stellen Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Investitionen in die IT-Sicherheit sowie einheitliche Standards und Regulatorien sind daher unerlässlich und sichern die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland. So lautete das Fazit der Teilnehmer des TÜV NORD-Dialogs 2013 in Berlin. Einen Tag nach der Vereidigung der neuen Bundesregierung stand die Veranstaltung der Konzernrepräsentanz der TÜV NORD GROUP unter dem Motto "Cybersecurity - Bringt Schwarz-Rot das Netz in Not?". Neben Dirk Stenkamp, im Vorstand der TÜV NORD GROUP für den Bereich IT zuständig, diskutierten Thomas Heilmann, Senator für Justiz und Verbraucherschutz in Berlin, Anke Domscheit-Berg, Vorsitzende der Piraten-Partei in Brandenburg, Gerold Reichenbach (MdB), Andreas Könen, Vizepräsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und Sandro Gaycken von der Freien Universität Berlin. Zur Eröffnung wies Guido Rettig, Vorsitzender des Vorstands der TÜV NORD GROUP, auf die Herausforderungen der nächsten Stufe der Industrialisierung, Industrie 4.0, hin. "Maschinen, Lagersysteme und Werkstoffe werden künftig weltweit vernetzt sein, ganze Produktionsanlagen per Smartphone gesteuert. So entstehen neue Chancen und Geschäftsmodelle, die unmittelbar von sicheren IT-Systemen abhängen." Die Risiken in den Griff zu bekommen, sei ein wichtiger Schritt für die Zukunft des Standorts Deutschland und eine Herausforderung für die neue Bundesregierung. Auch Sandro Gaycken unterstrich in seiner Key Note die enorme Bedeutung einer "Hochsicherheits-IT". Er forderte dazu auf, Sicherheitsaspekte schon bei der Entwicklung von IT-Produkten stärker zu berücksichtigen. Dies würde die Absatzchancen erhöhen, da der Bedarf an sicheren IT- Systemen weltweit zunehmen werde. Dirk Stenkamp sagte, der Koalitionsvertrag enthalte Aspekte für die Verbesserung der IT-Sicherheit von Unternehmen: "Wir unterstützen die Bundesregierung in dem Bestreben, zehn Prozent des IT-Budgets von Behörden für IT-Sicherheit auszugeben." Diese Position wurde von den anderen Diskussionsteilnehmern geteilt. Angeregt wurde auch eine TÜV-Prüfung für IT-Systeme, die zunehmend Produktionsprozesse, aber vor allem auch das Leben der Menschen ganz konkret beinflussen, wie zum Beispiel Assistenz-Systeme in Fahrzeugen. Diese "eingebetteten" Systeme müssten für unabhängige Sicherheitsuntersuchungen zugänglich gemacht werden. Dirk Stenkamp hob zudem die wichtige Funktion des BSI hervor: "Nur wenn die IT-Systeme stärker als bisher geprüft werden, sind sie beherrsch- und bezahlbar. Aus unserer Sicht kommt dem BSI eine Vorreiterrolle bei der Schaffung von Standards zu." Es sei unerlässlich, bei Unternehmen und Verbrauchern das Bewusstsein für sichere IT-Produkte zu stärken. Anerkannte Prüfsiegel übernehmen dabei eine wichtige Funktion. Über die TÜV NORD GROUP Die TÜV NORD GROUP ist mit über 10.000 Mitarbeitern einer der größten technischen Dienstleister. Mit ihrer Beratungs-, Service- und Prüfkompetenz ist sie weltweit in 70 Ländern aktiv. Zu den Geschäftsbereichen gehören Industrie Service, Mobilität, IT und Bildung. Mit Dienstleistungen in den Bereichen Rohstoffe und Aerospace hat der Konzern ein Alleinstellungsmerkmal in der gesamten Branche. www.tuev-nord-group.com TÜV NORD GROUP Carolin Roterberg Fon +49 40 8557-1987 E-Mail: presse@tuev-nord.de www.tuev-nord.de/presse

TÜV NORD Dialog: Investitionen in IT-Sicherheit sichern Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit
TÜV NORD-Dialog in Berlin zum Thema Cybersecurity: Investitionen in IT-Sicherheit sichern Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit Industriespionage und Angriffe auf IT-Netzwerke und Computersysteme stellen Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Investitionen in die IT-Sicherheit sowie einheitliche Standards und Regulatorien sind daher unerlässlich und sichern die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland. So lautete das Fazit der Teilnehmer des TÜV NORD-Dialogs 2013 in Berlin. Einen Tag nach der Vereidigung der neuen Bundesregierung stand die Veranstaltung der Konzernrepräsentanz der TÜV NORD GROUP unter dem Motto "Cybersecurity - Bringt Schwarz-Rot das Netz in Not?". Neben Dirk Stenkamp, im Vorstand der TÜV NORD GROUP für den Bereich IT zuständig, diskutierten Thomas Heilmann, Senator für Justiz und Verbraucherschutz in Berlin, Anke Domscheit-Berg, Vorsitzende der Piraten-Partei in Brandenburg, Gerold Reichenbach (MdB), Andreas Könen, Vizepräsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und Sandro Gaycken von der Freien Universität Berlin. Zur Eröffnung wies Guido Rettig, Vorsitzender des Vorstands der TÜV NORD GROUP, auf die Herausforderungen der nächsten Stufe der Industrialisierung, Industrie 4.0, hin. "Maschinen, Lagersysteme und Werkstoffe werden künftig weltweit vernetzt sein, ganze Produktionsanlagen per Smartphone gesteuert. So entstehen neue Chancen und Geschäftsmodelle, die unmittelbar von sicheren IT-Systemen abhängen." Die Risiken in den Griff zu bekommen, sei ein wichtiger Schritt für die Zukunft des Standorts Deutschland und eine Herausforderung für die neue Bundesregierung. Auch Sandro Gaycken unterstrich in seiner Key Note die enorme Bedeutung einer "Hochsicherheits-IT". Er forderte dazu auf, Sicherheitsaspekte schon bei der Entwicklung von IT-Produkten stärker zu berücksichtigen. Dies würde die Absatzchancen erhöhen, da der Bedarf an sicheren IT- Systemen weltweit zunehmen werde. Dirk Stenkamp sagte, der Koalitionsvertrag enthalte Aspekte für die Verbesserung der IT-Sicherheit von Unternehmen: "Wir unterstützen die Bundesregierung in dem Bestreben, zehn Prozent des IT-Budgets von Behörden für IT-Sicherheit auszugeben." Diese Position wurde von den anderen Diskussionsteilnehmern geteilt. Angeregt wurde auch eine TÜV-Prüfung für IT-Systeme, die zunehmend Produktionsprozesse, aber vor allem auch das Leben der Menschen ganz konkret beinflussen, wie zum Beispiel Assistenz-Systeme in Fahrzeugen. Diese "eingebetteten" Systeme müssten für unabhängige Sicherheitsuntersuchungen zugänglich gemacht werden. Dirk Stenkamp hob zudem die wichtige Funktion des BSI hervor: "Nur wenn die IT-Systeme stärker als bisher geprüft werden, sind sie beherrsch- und bezahlbar. Aus unserer Sicht kommt dem BSI eine Vorreiterrolle bei der Schaffung von Standards zu." Es sei unerlässlich, bei Unternehmen und Verbrauchern das Bewusstsein für sichere IT-Produkte zu stärken. Anerkannte Prüfsiegel übernehmen dabei eine wichtige Funktion. Über die TÜV NORD GROUP Die TÜV NORD GROUP ist mit über 10.000 Mitarbeitern einer der größten technischen Dienstleister. Mit ihrer Beratungs-, Service- und Prüfkompetenz ist sie weltweit in 70 Ländern aktiv. Zu den Geschäftsbereichen gehören Industrie Service, Mobilität, IT und Bildung. Mit Dienstleistungen in den Bereichen Rohstoffe und Aerospace hat der Konzern ein Alleinstellungsmerkmal in der gesamten Branche. www.tuev-nord-group.com TÜV NORD GROUP Carolin Roterberg Fon +49 40 8557-1987 E-Mail: presse@tuev-nord.de www.tuev-nord.de/presse

App ermittelt IKT-Trends, Start-Up macht aus Internet-Inhalten individuelle Reports
App ermittelt IKT-Trends, Start-Up macht aus Internet-Inhalten individuelle Reports Welche Trends sich 2014 in der IKT-Branche abzeichnen, ermitteln Wissenschaftler des FZI Forschungszentrum Informatik mit der Trend-App auf der Fachmesse für Cloudcomputing CLOUDZONE 2014 vom 4. bis 6. Februar in der Messe Karlsruhe. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, ihre Meinung und ihr Fachwissen aktiv einzubringen und die Trenddiskussion mitzugestalten, indem sie aus 16 von IT-Experten vorausgewählten IKT-Trends ihre Favoriten bestimmen und in einer Rangliste ordnen. Die Trend-App für Android und iOS kann kostenlos unter http://trend.fzi.de heruntergeladen oder am Messestand des FZI durch Scannen eines QR-Code aufgerufen werden. Wer kein internetfähiges Mobiltelefon zur Verfügung hat, kann am FZI-Stand direkt an der Trend-Abstimmung teilnehmen und den aktuellen Zwischenstand mit Wissenschaftlern des FZI diskutieren. Zeitgleich zur CLOUDZONE finden auf dem Messegelände am 5. Februar der Trendkongress net economy und ebenfalls vom 4. bis 6. 2. die Fachmesse LEARNTEC statt. Die Ergebnisse der Trend-Umfrage werden auf dem Trendkongress präsentiert. Unter dem Motto "Wissen sicher nutzen" halten dort Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen Vorträge über aktuelle Herausforderungen und Trends für den sicheren Einsatz von IT. Angesprochen sind insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, die praxisgerechte Ansätze für eine Balance zwischen Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Privatsphäre suchen. Auf dem FZI-Messestand auf der CLOUDZONE wird sich auch das FZI-Start-Up datalyxt vorstellen: Die jungen Gründer wollen mit ihrer Anwendung knit Journalisten, Produktmanagern, Presse- und Marketingabteilungen ermöglichen, Internet-Inhalte nach individuellen Kriterien inhaltlich auszuwerten und die Suchergebnisse in Reports aufbereitet zum Beispiel mit Kollegen oder Geschäftspartnern zu teilen. "Bisherige Produkte konzentrieren sich ausschließlich auf die quantitative Auswertung von Informationen. Wir möchten mit unserer Lösung neue Maßstäbe setzen, indem wir intelligente inhaltliche Analysen in den Vordergrund stellen und sie um eine quantitative Auswertung ergänzen", so Dr. Sinan Sen, der sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter am FZI auf Echtzeitdatenverarbeitung spezialisierte und nun mit zwei Kollegen datalyxt gegründet hat. Messebesucher können sich auf der CLOUDZONE von der Leistungsfähigkeit der Anwendung selbst überzeugen und ihren eigenen, personalisierten Report zu den Trendthemen mit nach Hause nehmen. Das FZI als Wissens- und Transfereinrichtung fördert Spin-Offs wie datalyxt durch ein anwendungsnahes, gründerfreundliches Arbeitsumfeld, aber auch durch Unterstützung in den Bereichen Infrastruktur, Coaching, Marketing, Finanzierung und durch die Übertragung von Rechten an Forschungsergebnissen. Auf diesem Wege hat das FZI die Gründung von mehr als 30 Unternehmen begleitet, im letzten Jahr zum Beispiel audriga, nubedian und Honestly. Über das FZI Forschungszentrum Informatik Das FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie ist eine gemeinnützige Einrichtung für Informatik-Anwendungsforschung und Technologietransfer. Es bringt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Informationstechnologie in Unternehmen und öffentliche Einrichtungen und qualifiziert junge Menschen für eine akademische und wirtschaftliche Karriere oder den Sprung in die Selbstständigkeit. Geführt von Professoren verschiedener Fakultäten entwickeln die Forschungsgruppen am FZI interdisziplinär für ihre Auftraggeber Konzepte, Software-, Hardware- und Systemlösungen und setzen die gefundenen Lösungen prototypisch um. Mit dem FZI House of Living Labs steht eine einzigartige Forschungsumgebung für die Anwendungsforschung bereit. Alle Bereiche des FZI sind nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert; Bereiche mit Anwendungsforschung für Medizinprodukte auch nach DIN EN ISO 13485:2010. Hauptsitz ist Karlsruhe. Das FZI ist mit einer Außenstelle in Berlin vertreten. Über die CLOUDZONE Die CLOUDZONE, die von der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH gemeinsam mit dem EuroCloud Deutschland_eco, dem Verband der deutschen Cloud-Computing-Wirtschaft sowie dem CyberForum und dem FZI Forschungszentrum Informatik veranstaltet wird, versteht sich als Leitveranstaltung für Cloud Computing, denn als erste und einzige Veranstaltung im deutschsprachigen Raum beschäftigt sie sich ausschließlich mit Produkten und Dienstleistungen rund um dieses Thema. Parallel zur Messe finden zwei Kongresse mit den Schwerpunkten Anbieter von Clouddiensten, Best Practices für Anwender und die Zukunft des Cloud Computings statt. Cloud Computing ist in der deut-schen Wirtschaft, insbesondere auch bei mittelständischen Unternehmen, weiterhin auf dem Vormarsch. Weitere Informationen FZI Forschungszentrum Informatik Haid-und-Neu-Str. 10-14, 76131 Karlsruhe Ansprechpartnerin: Johanna Häs, FZI Corporate Communications and Media Telefon: +49 721 9654-904 E-Mail: haes@fzi.de Internet: http://www.fzi.de

App ermittelt IKT-Trends, Start-Up macht aus Internet-Inhalten individuelle Reports
App ermittelt IKT-Trends, Start-Up macht aus Internet-Inhalten individuelle Reports Welche Trends sich 2014 in der IKT-Branche abzeichnen, ermitteln Wissenschaftler des FZI Forschungszentrum Informatik mit der Trend-App auf der Fachmesse für Cloudcomputing CLOUDZONE 2014 vom 4. bis 6. Februar in der Messe Karlsruhe. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, ihre Meinung und ihr Fachwissen aktiv einzubringen und die Trenddiskussion mitzugestalten, indem sie aus 16 von IT-Experten vorausgewählten IKT-Trends ihre Favoriten bestimmen und in einer Rangliste ordnen. Die Trend-App für Android und iOS kann kostenlos unter http://trend.fzi.de heruntergeladen oder am Messestand des FZI durch Scannen eines QR-Code aufgerufen werden. Wer kein internetfähiges Mobiltelefon zur Verfügung hat, kann am FZI-Stand direkt an der Trend-Abstimmung teilnehmen und den aktuellen Zwischenstand mit Wissenschaftlern des FZI diskutieren. Zeitgleich zur CLOUDZONE finden auf dem Messegelände am 5. Februar der Trendkongress net economy und ebenfalls vom 4. bis 6. 2. die Fachmesse LEARNTEC statt. Die Ergebnisse der Trend-Umfrage werden auf dem Trendkongress präsentiert. Unter dem Motto "Wissen sicher nutzen" halten dort Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen Vorträge über aktuelle Herausforderungen und Trends für den sicheren Einsatz von IT. Angesprochen sind insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, die praxisgerechte Ansätze für eine Balance zwischen Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Privatsphäre suchen. Auf dem FZI-Messestand auf der CLOUDZONE wird sich auch das FZI-Start-Up datalyxt vorstellen: Die jungen Gründer wollen mit ihrer Anwendung knit Journalisten, Produktmanagern, Presse- und Marketingabteilungen ermöglichen, Internet-Inhalte nach individuellen Kriterien inhaltlich auszuwerten und die Suchergebnisse in Reports aufbereitet zum Beispiel mit Kollegen oder Geschäftspartnern zu teilen. "Bisherige Produkte konzentrieren sich ausschließlich auf die quantitative Auswertung von Informationen. Wir möchten mit unserer Lösung neue Maßstäbe setzen, indem wir intelligente inhaltliche Analysen in den Vordergrund stellen und sie um eine quantitative Auswertung ergänzen", so Dr. Sinan Sen, der sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter am FZI auf Echtzeitdatenverarbeitung spezialisierte und nun mit zwei Kollegen datalyxt gegründet hat. Messebesucher können sich auf der CLOUDZONE von der Leistungsfähigkeit der Anwendung selbst überzeugen und ihren eigenen, personalisierten Report zu den Trendthemen mit nach Hause nehmen. Das FZI als Wissens- und Transfereinrichtung fördert Spin-Offs wie datalyxt durch ein anwendungsnahes, gründerfreundliches Arbeitsumfeld, aber auch durch Unterstützung in den Bereichen Infrastruktur, Coaching, Marketing, Finanzierung und durch die Übertragung von Rechten an Forschungsergebnissen. Auf diesem Wege hat das FZI die Gründung von mehr als 30 Unternehmen begleitet, im letzten Jahr zum Beispiel audriga, nubedian und Honestly. Über das FZI Forschungszentrum Informatik Das FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie ist eine gemeinnützige Einrichtung für Informatik-Anwendungsforschung und Technologietransfer. Es bringt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Informationstechnologie in Unternehmen und öffentliche Einrichtungen und qualifiziert junge Menschen für eine akademische und wirtschaftliche Karriere oder den Sprung in die Selbstständigkeit. Geführt von Professoren verschiedener Fakultäten entwickeln die Forschungsgruppen am FZI interdisziplinär für ihre Auftraggeber Konzepte, Software-, Hardware- und Systemlösungen und setzen die gefundenen Lösungen prototypisch um. Mit dem FZI House of Living Labs steht eine einzigartige Forschungsumgebung für die Anwendungsforschung bereit. Alle Bereiche des FZI sind nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert; Bereiche mit Anwendungsforschung für Medizinprodukte auch nach DIN EN ISO 13485:2010. Hauptsitz ist Karlsruhe. Das FZI ist mit einer Außenstelle in Berlin vertreten. Über die CLOUDZONE Die CLOUDZONE, die von der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH gemeinsam mit dem EuroCloud Deutschland_eco, dem Verband der deutschen Cloud-Computing-Wirtschaft sowie dem CyberForum und dem FZI Forschungszentrum Informatik veranstaltet wird, versteht sich als Leitveranstaltung für Cloud Computing, denn als erste und einzige Veranstaltung im deutschsprachigen Raum beschäftigt sie sich ausschließlich mit Produkten und Dienstleistungen rund um dieses Thema. Parallel zur Messe finden zwei Kongresse mit den Schwerpunkten Anbieter von Clouddiensten, Best Practices für Anwender und die Zukunft des Cloud Computings statt. Cloud Computing ist in der deut-schen Wirtschaft, insbesondere auch bei mittelständischen Unternehmen, weiterhin auf dem Vormarsch. Weitere Informationen FZI Forschungszentrum Informatik Haid-und-Neu-Str. 10-14, 76131 Karlsruhe Ansprechpartnerin: Johanna Häs, FZI Corporate Communications and Media Telefon: +49 721 9654-904 E-Mail: haes@fzi.de Internet: http://www.fzi.de

App ermittelt IKT-Trends, Start-Up macht aus Internet-Inhalten individuelle Reports
App ermittelt IKT-Trends, Start-Up macht aus Internet-Inhalten individuelle Reports Welche Trends sich 2014 in der IKT-Branche abzeichnen, ermitteln Wissenschaftler des FZI Forschungszentrum Informatik mit der Trend-App auf der Fachmesse für Cloudcomputing CLOUDZONE 2014 vom 4. bis 6. Februar in der Messe Karlsruhe. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, ihre Meinung und ihr Fachwissen aktiv einzubringen und die Trenddiskussion mitzugestalten, indem sie aus 16 von IT-Experten vorausgewählten IKT-Trends ihre Favoriten bestimmen und in einer Rangliste ordnen. Die Trend-App für Android und iOS kann kostenlos unter http://trend.fzi.de heruntergeladen oder am Messestand des FZI durch Scannen eines QR-Code aufgerufen werden. Wer kein internetfähiges Mobiltelefon zur Verfügung hat, kann am FZI-Stand direkt an der Trend-Abstimmung teilnehmen und den aktuellen Zwischenstand mit Wissenschaftlern des FZI diskutieren. Zeitgleich zur CLOUDZONE finden auf dem Messegelände am 5. Februar der Trendkongress net economy und ebenfalls vom 4. bis 6. 2. die Fachmesse LEARNTEC statt. Die Ergebnisse der Trend-Umfrage werden auf dem Trendkongress präsentiert. Unter dem Motto "Wissen sicher nutzen" halten dort Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen Vorträge über aktuelle Herausforderungen und Trends für den sicheren Einsatz von IT. Angesprochen sind insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, die praxisgerechte Ansätze für eine Balance zwischen Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Privatsphäre suchen. Auf dem FZI-Messestand auf der CLOUDZONE wird sich auch das FZI-Start-Up datalyxt vorstellen: Die jungen Gründer wollen mit ihrer Anwendung knit Journalisten, Produktmanagern, Presse- und Marketingabteilungen ermöglichen, Internet-Inhalte nach individuellen Kriterien inhaltlich auszuwerten und die Suchergebnisse in Reports aufbereitet zum Beispiel mit Kollegen oder Geschäftspartnern zu teilen. "Bisherige Produkte konzentrieren sich ausschließlich auf die quantitative Auswertung von Informationen. Wir möchten mit unserer Lösung neue Maßstäbe setzen, indem wir intelligente inhaltliche Analysen in den Vordergrund stellen und sie um eine quantitative Auswertung ergänzen", so Dr. Sinan Sen, der sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter am FZI auf Echtzeitdatenverarbeitung spezialisierte und nun mit zwei Kollegen datalyxt gegründet hat. Messebesucher können sich auf der CLOUDZONE von der Leistungsfähigkeit der Anwendung selbst überzeugen und ihren eigenen, personalisierten Report zu den Trendthemen mit nach Hause nehmen. Das FZI als Wissens- und Transfereinrichtung fördert Spin-Offs wie datalyxt durch ein anwendungsnahes, gründerfreundliches Arbeitsumfeld, aber auch durch Unterstützung in den Bereichen Infrastruktur, Coaching, Marketing, Finanzierung und durch die Übertragung von Rechten an Forschungsergebnissen. Auf diesem Wege hat das FZI die Gründung von mehr als 30 Unternehmen begleitet, im letzten Jahr zum Beispiel audriga, nubedian und Honestly. Über das FZI Forschungszentrum Informatik Das FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie ist eine gemeinnützige Einrichtung für Informatik-Anwendungsforschung und Technologietransfer. Es bringt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Informationstechnologie in Unternehmen und öffentliche Einrichtungen und qualifiziert junge Menschen für eine akademische und wirtschaftliche Karriere oder den Sprung in die Selbstständigkeit. Geführt von Professoren verschiedener Fakultäten entwickeln die Forschungsgruppen am FZI interdisziplinär für ihre Auftraggeber Konzepte, Software-, Hardware- und Systemlösungen und setzen die gefundenen Lösungen prototypisch um. Mit dem FZI House of Living Labs steht eine einzigartige Forschungsumgebung für die Anwendungsforschung bereit. Alle Bereiche des FZI sind nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert; Bereiche mit Anwendungsforschung für Medizinprodukte auch nach DIN EN ISO 13485:2010. Hauptsitz ist Karlsruhe. Das FZI ist mit einer Außenstelle in Berlin vertreten. Über die CLOUDZONE Die CLOUDZONE, die von der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH gemeinsam mit dem EuroCloud Deutschland_eco, dem Verband der deutschen Cloud-Computing-Wirtschaft sowie dem CyberForum und dem FZI Forschungszentrum Informatik veranstaltet wird, versteht sich als Leitveranstaltung für Cloud Computing, denn als erste und einzige Veranstaltung im deutschsprachigen Raum beschäftigt sie sich ausschließlich mit Produkten und Dienstleistungen rund um dieses Thema. Parallel zur Messe finden zwei Kongresse mit den Schwerpunkten Anbieter von Clouddiensten, Best Practices für Anwender und die Zukunft des Cloud Computings statt. Cloud Computing ist in der deut-schen Wirtschaft, insbesondere auch bei mittelständischen Unternehmen, weiterhin auf dem Vormarsch. Weitere Informationen FZI Forschungszentrum Informatik Haid-und-Neu-Str. 10-14, 76131 Karlsruhe Ansprechpartnerin: Johanna Häs, FZI Corporate Communications and Media Telefon: +49 721 9654-904 E-Mail: haes@fzi.de Internet: http://www.fzi.de

Z-Wave Alliance verstärkt internationale Präsenz und stellt Next-Gen-Z-Wave vor
Z-Wave Alliance verstärkt internationale Präsenz und stellt Next-Gen-Z-Wave vor Entwickler-Treffen in den USA, Europa, China und Südkorea: Award für Technologie sowie neue globale Evangelisten Die Z-Wave Alliance, ein offenes Konsortium führender, mit dem Z-Wave-Funkstandard arbeitender Unternehmen, hat ihre Position im Home Control-Markt nach eigenen Aussagen erfolgreich ausgebaut. Auf mehreren Events berichteten Produktexperten dreier Kontinente über ihre Erfahrungen mit den erweiterten Funktionen der kürzlich vorgestellten Next-Gen-Z-Wave-Plattform. Die Alliance veranstaltete kürzlich eine Serie von internationalen Entwickler-Foren und "Unplug Fests" in Amsterdam, Hong Kong und San Diego. Diese Treffen brachten führende Experten von Hard- und Software-Lösungen aus verschiedenen Regionen zusammen. Sie erarbeiteten die offizielle Entwicklereinführung für die Z-Wave-Next-Gen - die "Evolution" des weltweiten Z-Wave-Protokollstandards (ITU-T G.9959), welcher neue Z-Wave Plus-Zertifikationen und Z-Wave-IP-Übertragungen umfasst. Die neue Plattform ermöglicht mehr Geschwindigkeit, Leistung und Komfort für Z-Wave-Produkte. Die Entwicklerforen und "Unplug Fests" dienen dazu, Z-Waves Präsenz in puncto "Internet der Dinge" weiter auszubauen. "Nachhaltigkeits-Award" von Nobel Trust Die Z-Wave Alliance berichtet zudem über eine aktuelle Auszeichnung für Nachhaltigkeit, die vom Nobel Trust an Alliance-Mitglied GreenWave Reality verliehen wurde. Das Unternehmen erhielt die Nennung "Nobel Sustainability® Supported Clean Tech Company 2013' in Anerkennung für dessen erfinderische und wirksame Initiativen und Technologien, die den Anwendern helfen, ihren Energieverbrauch zu verwalten. Südkorea erteilt Zulassung für Z-Wave-Frequenzen Fast gleichzeitig mit der Nobel-Mitteilung hieß Südkorea den Z-Wave-Funkstandard willkommen. Die koreanische Kommunikationskommission gab drei Wireless-Frequenzen für Steuerungs- und Automatisierungsanwendungen frei, die mit Z-Waves Sub-GHz-Band arbeiten. Diese Zulassung bringt die Vorteile der Wireless-Produkte und -Services von Z-Wave in die weltweit fortschrittlichste Nation für Informations- und Kommunikationstechnik nach ITU-Rankings. Globaler Einfluss auf Fachausstellungen Die Z-Wave Alliance hatte großen Erfolg bei einer Reihe von internationalen Handelsausstellungen in den USA, Asien und Europa. Auf der CEDIA Expo in Denver fand eine historische Demonstration statt: Home Control-Steuerung von den sechs höchsten Bergen der Welt. Von dort aus kontrollierte ein Bergsteiger Z-Wave-Sperren, -Thermostate und -Beleuchtung mit seinem Smartphone - zur Freude des Publikums, das vorwiegend aus amerikanischen Systemintegratoren bestand. Keine Home Control-Demonstration war zuvor von einem entlegeneren Ort durchgeführt worden. Dies demonstrierte die Power der Z-Wave Smart Home-Technologie - nicht nur innerhalb einer Stadt, sondern buchstäblich weltweit. Auf der Shanghai Intelligent Building Technologies (SIBT) Expo verdeutlichte die Alliance mit 18 ausstellenden Unternehmen ihr Wachstum am chinesischen Markt. Zudem präsentierten Alliance Chairman Mark Walters und andere führende Z-Wave-Persönlichkeiten eine Z-Wave-Panel-Diskussion mit Business-Fachleuten im Bereich Connected Home in China. Ein paar Tage nach der SIBT Expo hinterließ die Alliance mit 17 Mitgliedern einen ähnlich positiven Eindruck auf der EU Utility Week, Europas wichtigster Fachmesse für intelligente Energielösungen. Z-Wave Alliance ernennt internationale Evangelisten Als Resultat von Z-Waves schneller Expansion in China hat die Z-Wave Alliance zwei neue Z-Wave-Evangelisten für dieses Land benannt: Ken Cheung und C.K. Sze. Beide bringen viel Technologie- und Business-Erfahrung mit, die das Marktwachstum in China zusätzlich beschleunigen wird. Die zwei Experten gehören nun zu Z-Waves Evangelisten-Team, das sich auch schon über Europa, Südamerika und Japan erstreckt. "Die Geschwindigkeit und die Intensität der Z-Wave-Revolution hat ein erfolgsversprechendes Eigenleben entwickelt", erläutert Z-Wave Chairman Mark Walters. "Die Power der Next-Gen-Z-Wave-Technologie mit deren Einfachheit, Funktionalität und Interoperabilität begeistert den kompletten Connected Home-Markt. Z-Wave treibt die, Dinge‘ im Internet der Dinge mit fast grenzenlos vielen Applikationen an. Wir freuen uns auf ein noch eindrucksvolleres Jahr 2014, indem Z-Wave seine Position am globalen Markt nochmals verbessern wird." Weitere Informationen unter www.z-wavealliance.org. Hochauflösendes Bildmaterial kann unter zwave@sprengel-pr.com angefordert werden. Über Z-Wave Die Z-Wave-Technologie ist ein international anerkannter ITU-Standard (G.9959). Sie ist mit über 900 zertifizierten interoperablen Produkten die weltweilt führende drahtlose Home Control-Technologie im heutigen Markt. Repräsentiert durch die Z-Wave Alliance und unterstützt von mehr als 250 Unternehmen auf der ganzen Welt, ermöglicht der Standard die Nutzung von Smart Living-Lösungen für Sicherheit im Eigenheim sowie Security-, Energie-, Hospitality-, Büro- und Beleuchtungsapplikationen. Z-Wave ® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Sigma Designs und ihren Tochtergesellschaften in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern. Über die Z-Wave Alliance Gegründet im Januar 2005, ist die Z-Wave Alliance ein Konsortium führender Unternehmen im Bereich Home-Technologie, die Z-Wave zum Standard für Wireless Home Control-Produkte machen möchten. Die wichtigsten Mitglieder sind: Evolve Guest Controls, FAKRO, Ingersoll-Rand, Jasco Products, Linear und Sigma Designs. Die Alliance-Mitglieder sind führend im Home Control-Markt, bieten hochentwickelte Produkte und Systeme an, die erhöhten Komfort, Bequemlichkeit, Energieeinsparung und Sicherheit liefern. Mehr Informationen zur Z-Wave Alliance unter www.z-wavealliance.org. Z-Wave Alliance 1778 McCarthy Blvd. Milpitas, CA 95035 USA Ron Goldberg Content Director ron@z-wavealliance.org Sprengel Partner GmbH Nisterstraße 3 56472 Nisterau Deutschland Fabian Sprengel Tel.: +49 (26 61) 912 600 Fax: +49 (26 61) 912 6013 fs@sprengel-pr.com

Z-Wave Alliance verstärkt internationale Präsenz und stellt Next-Gen-Z-Wave vor
Z-Wave Alliance verstärkt internationale Präsenz und stellt Next-Gen-Z-Wave vor Entwickler-Treffen in den USA, Europa, China und Südkorea: Award für Technologie sowie neue globale Evangelisten Die Z-Wave Alliance, ein offenes Konsortium führender, mit dem Z-Wave-Funkstandard arbeitender Unternehmen, hat ihre Position im Home Control-Markt nach eigenen Aussagen erfolgreich ausgebaut. Auf mehreren Events berichteten Produktexperten dreier Kontinente über ihre Erfahrungen mit den erweiterten Funktionen der kürzlich vorgestellten Next-Gen-Z-Wave-Plattform. Die Alliance veranstaltete kürzlich eine Serie von internationalen Entwickler-Foren und "Unplug Fests" in Amsterdam, Hong Kong und San Diego. Diese Treffen brachten führende Experten von Hard- und Software-Lösungen aus verschiedenen Regionen zusammen. Sie erarbeiteten die offizielle Entwicklereinführung für die Z-Wave-Next-Gen - die "Evolution" des weltweiten Z-Wave-Protokollstandards (ITU-T G.9959), welcher neue Z-Wave Plus-Zertifikationen und Z-Wave-IP-Übertragungen umfasst. Die neue Plattform ermöglicht mehr Geschwindigkeit, Leistung und Komfort für Z-Wave-Produkte. Die Entwicklerforen und "Unplug Fests" dienen dazu, Z-Waves Präsenz in puncto "Internet der Dinge" weiter auszubauen. "Nachhaltigkeits-Award" von Nobel Trust Die Z-Wave Alliance berichtet zudem über eine aktuelle Auszeichnung für Nachhaltigkeit, die vom Nobel Trust an Alliance-Mitglied GreenWave Reality verliehen wurde. Das Unternehmen erhielt die Nennung "Nobel Sustainability® Supported Clean Tech Company 2013' in Anerkennung für dessen erfinderische und wirksame Initiativen und Technologien, die den Anwendern helfen, ihren Energieverbrauch zu verwalten. Südkorea erteilt Zulassung für Z-Wave-Frequenzen Fast gleichzeitig mit der Nobel-Mitteilung hieß Südkorea den Z-Wave-Funkstandard willkommen. Die koreanische Kommunikationskommission gab drei Wireless-Frequenzen für Steuerungs- und Automatisierungsanwendungen frei, die mit Z-Waves Sub-GHz-Band arbeiten. Diese Zulassung bringt die Vorteile der Wireless-Produkte und -Services von Z-Wave in die weltweit fortschrittlichste Nation für Informations- und Kommunikationstechnik nach ITU-Rankings. Globaler Einfluss auf Fachausstellungen Die Z-Wave Alliance hatte großen Erfolg bei einer Reihe von internationalen Handelsausstellungen in den USA, Asien und Europa. Auf der CEDIA Expo in Denver fand eine historische Demonstration statt: Home Control-Steuerung von den sechs höchsten Bergen der Welt. Von dort aus kontrollierte ein Bergsteiger Z-Wave-Sperren, -Thermostate und -Beleuchtung mit seinem Smartphone - zur Freude des Publikums, das vorwiegend aus amerikanischen Systemintegratoren bestand. Keine Home Control-Demonstration war zuvor von einem entlegeneren Ort durchgeführt worden. Dies demonstrierte die Power der Z-Wave Smart Home-Technologie - nicht nur innerhalb einer Stadt, sondern buchstäblich weltweit. Auf der Shanghai Intelligent Building Technologies (SIBT) Expo verdeutlichte die Alliance mit 18 ausstellenden Unternehmen ihr Wachstum am chinesischen Markt. Zudem präsentierten Alliance Chairman Mark Walters und andere führende Z-Wave-Persönlichkeiten eine Z-Wave-Panel-Diskussion mit Business-Fachleuten im Bereich Connected Home in China. Ein paar Tage nach der SIBT Expo hinterließ die Alliance mit 17 Mitgliedern einen ähnlich positiven Eindruck auf der EU Utility Week, Europas wichtigster Fachmesse für intelligente Energielösungen. Z-Wave Alliance ernennt internationale Evangelisten Als Resultat von Z-Waves schneller Expansion in China hat die Z-Wave Alliance zwei neue Z-Wave-Evangelisten für dieses Land benannt: Ken Cheung und C.K. Sze. Beide bringen viel Technologie- und Business-Erfahrung mit, die das Marktwachstum in China zusätzlich beschleunigen wird. Die zwei Experten gehören nun zu Z-Waves Evangelisten-Team, das sich auch schon über Europa, Südamerika und Japan erstreckt. "Die Geschwindigkeit und die Intensität der Z-Wave-Revolution hat ein erfolgsversprechendes Eigenleben entwickelt", erläutert Z-Wave Chairman Mark Walters. "Die Power der Next-Gen-Z-Wave-Technologie mit deren Einfachheit, Funktionalität und Interoperabilität begeistert den kompletten Connected Home-Markt. Z-Wave treibt die, Dinge‘ im Internet der Dinge mit fast grenzenlos vielen Applikationen an. Wir freuen uns auf ein noch eindrucksvolleres Jahr 2014, indem Z-Wave seine Position am globalen Markt nochmals verbessern wird." Weitere Informationen unter www.z-wavealliance.org. Hochauflösendes Bildmaterial kann unter zwave@sprengel-pr.com angefordert werden. Über Z-Wave Die Z-Wave-Technologie ist ein international anerkannter ITU-Standard (G.9959). Sie ist mit über 900 zertifizierten interoperablen Produkten die weltweilt führende drahtlose Home Control-Technologie im heutigen Markt. Repräsentiert durch die Z-Wave Alliance und unterstützt von mehr als 250 Unternehmen auf der ganzen Welt, ermöglicht der Standard die Nutzung von Smart Living-Lösungen für Sicherheit im Eigenheim sowie Security-, Energie-, Hospitality-, Büro- und Beleuchtungsapplikationen. Z-Wave ® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Sigma Designs und ihren Tochtergesellschaften in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern. Über die Z-Wave Alliance Gegründet im Januar 2005, ist die Z-Wave Alliance ein Konsortium führender Unternehmen im Bereich Home-Technologie, die Z-Wave zum Standard für Wireless Home Control-Produkte machen möchten. Die wichtigsten Mitglieder sind: Evolve Guest Controls, FAKRO, Ingersoll-Rand, Jasco Products, Linear und Sigma Designs. Die Alliance-Mitglieder sind führend im Home Control-Markt, bieten hochentwickelte Produkte und Systeme an, die erhöhten Komfort, Bequemlichkeit, Energieeinsparung und Sicherheit liefern. Mehr Informationen zur Z-Wave Alliance unter www.z-wavealliance.org. Z-Wave Alliance 1778 McCarthy Blvd. Milpitas, CA 95035 USA Ron Goldberg Content Director ron@z-wavealliance.org Sprengel Partner GmbH Nisterstraße 3 56472 Nisterau Deutschland Fabian Sprengel Tel.: +49 (26 61) 912 600 Fax: +49 (26 61) 912 6013 fs@sprengel-pr.com

Z-Wave Alliance verstärkt internationale Präsenz und stellt Next-Gen-Z-Wave vor
Z-Wave Alliance verstärkt internationale Präsenz und stellt Next-Gen-Z-Wave vor Entwickler-Treffen in den USA, Europa, China und Südkorea: Award für Technologie sowie neue globale Evangelisten Die Z-Wave Alliance, ein offenes Konsortium führender, mit dem Z-Wave-Funkstandard arbeitender Unternehmen, hat ihre Position im Home Control-Markt nach eigenen Aussagen erfolgreich ausgebaut. Auf mehreren Events berichteten Produktexperten dreier Kontinente über ihre Erfahrungen mit den erweiterten Funktionen der kürzlich vorgestellten Next-Gen-Z-Wave-Plattform. Die Alliance veranstaltete kürzlich eine Serie von internationalen Entwickler-Foren und "Unplug Fests" in Amsterdam, Hong Kong und San Diego. Diese Treffen brachten führende Experten von Hard- und Software-Lösungen aus verschiedenen Regionen zusammen. Sie erarbeiteten die offizielle Entwicklereinführung für die Z-Wave-Next-Gen - die "Evolution" des weltweiten Z-Wave-Protokollstandards (ITU-T G.9959), welcher neue Z-Wave Plus-Zertifikationen und Z-Wave-IP-Übertragungen umfasst. Die neue Plattform ermöglicht mehr Geschwindigkeit, Leistung und Komfort für Z-Wave-Produkte. Die Entwicklerforen und "Unplug Fests" dienen dazu, Z-Waves Präsenz in puncto "Internet der Dinge" weiter auszubauen. "Nachhaltigkeits-Award" von Nobel Trust Die Z-Wave Alliance berichtet zudem über eine aktuelle Auszeichnung für Nachhaltigkeit, die vom Nobel Trust an Alliance-Mitglied GreenWave Reality verliehen wurde. Das Unternehmen erhielt die Nennung "Nobel Sustainability® Supported Clean Tech Company 2013' in Anerkennung für dessen erfinderische und wirksame Initiativen und Technologien, die den Anwendern helfen, ihren Energieverbrauch zu verwalten. Südkorea erteilt Zulassung für Z-Wave-Frequenzen Fast gleichzeitig mit der Nobel-Mitteilung hieß Südkorea den Z-Wave-Funkstandard willkommen. Die koreanische Kommunikationskommission gab drei Wireless-Frequenzen für Steuerungs- und Automatisierungsanwendungen frei, die mit Z-Waves Sub-GHz-Band arbeiten. Diese Zulassung bringt die Vorteile der Wireless-Produkte und -Services von Z-Wave in die weltweit fortschrittlichste Nation für Informations- und Kommunikationstechnik nach ITU-Rankings. Globaler Einfluss auf Fachausstellungen Die Z-Wave Alliance hatte großen Erfolg bei einer Reihe von internationalen Handelsausstellungen in den USA, Asien und Europa. Auf der CEDIA Expo in Denver fand eine historische Demonstration statt: Home Control-Steuerung von den sechs höchsten Bergen der Welt. Von dort aus kontrollierte ein Bergsteiger Z-Wave-Sperren, -Thermostate und -Beleuchtung mit seinem Smartphone - zur Freude des Publikums, das vorwiegend aus amerikanischen Systemintegratoren bestand. Keine Home Control-Demonstration war zuvor von einem entlegeneren Ort durchgeführt worden. Dies demonstrierte die Power der Z-Wave Smart Home-Technologie - nicht nur innerhalb einer Stadt, sondern buchstäblich weltweit. Auf der Shanghai Intelligent Building Technologies (SIBT) Expo verdeutlichte die Alliance mit 18 ausstellenden Unternehmen ihr Wachstum am chinesischen Markt. Zudem präsentierten Alliance Chairman Mark Walters und andere führende Z-Wave-Persönlichkeiten eine Z-Wave-Panel-Diskussion mit Business-Fachleuten im Bereich Connected Home in China. Ein paar Tage nach der SIBT Expo hinterließ die Alliance mit 17 Mitgliedern einen ähnlich positiven Eindruck auf der EU Utility Week, Europas wichtigster Fachmesse für intelligente Energielösungen. Z-Wave Alliance ernennt internationale Evangelisten Als Resultat von Z-Waves schneller Expansion in China hat die Z-Wave Alliance zwei neue Z-Wave-Evangelisten für dieses Land benannt: Ken Cheung und C.K. Sze. Beide bringen viel Technologie- und Business-Erfahrung mit, die das Marktwachstum in China zusätzlich beschleunigen wird. Die zwei Experten gehören nun zu Z-Waves Evangelisten-Team, das sich auch schon über Europa, Südamerika und Japan erstreckt. "Die Geschwindigkeit und die Intensität der Z-Wave-Revolution hat ein erfolgsversprechendes Eigenleben entwickelt", erläutert Z-Wave Chairman Mark Walters. "Die Power der Next-Gen-Z-Wave-Technologie mit deren Einfachheit, Funktionalität und Interoperabilität begeistert den kompletten Connected Home-Markt. Z-Wave treibt die, Dinge‘ im Internet der Dinge mit fast grenzenlos vielen Applikationen an. Wir freuen uns auf ein noch eindrucksvolleres Jahr 2014, indem Z-Wave seine Position am globalen Markt nochmals verbessern wird." Weitere Informationen unter www.z-wavealliance.org. Hochauflösendes Bildmaterial kann unter zwave@sprengel-pr.com angefordert werden. Über Z-Wave Die Z-Wave-Technologie ist ein international anerkannter ITU-Standard (G.9959). Sie ist mit über 900 zertifizierten interoperablen Produkten die weltweilt führende drahtlose Home Control-Technologie im heutigen Markt. Repräsentiert durch die Z-Wave Alliance und unterstützt von mehr als 250 Unternehmen auf der ganzen Welt, ermöglicht der Standard die Nutzung von Smart Living-Lösungen für Sicherheit im Eigenheim sowie Security-, Energie-, Hospitality-, Büro- und Beleuchtungsapplikationen. Z-Wave ® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Sigma Designs und ihren Tochtergesellschaften in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern. Über die Z-Wave Alliance Gegründet im Januar 2005, ist die Z-Wave Alliance ein Konsortium führender Unternehmen im Bereich Home-Technologie, die Z-Wave zum Standard für Wireless Home Control-Produkte machen möchten. Die wichtigsten Mitglieder sind: Evolve Guest Controls, FAKRO, Ingersoll-Rand, Jasco Products, Linear und Sigma Designs. Die Alliance-Mitglieder sind führend im Home Control-Markt, bieten hochentwickelte Produkte und Systeme an, die erhöhten Komfort, Bequemlichkeit, Energieeinsparung und Sicherheit liefern. Mehr Informationen zur Z-Wave Alliance unter www.z-wavealliance.org. Z-Wave Alliance 1778 McCarthy Blvd. Milpitas, CA 95035 USA Ron Goldberg Content Director ron@z-wavealliance.org Sprengel Partner GmbH Nisterstraße 3 56472 Nisterau Deutschland Fabian Sprengel Tel.: +49 (26 61) 912 600 Fax: +49 (26 61) 912 6013 fs@sprengel-pr.com

Energieeffiziente Supercomputer mit alternativen Rechenressourcen
Energieeffiziente Supercomputer mit alternativen Rechenressourcen Die Reduktion des schnell ansteigenden Energieverbrauchs heutiger Supercomputing-Zentren wird von FiPS angestrebt. Viele der fortschrittlichsten Forschungsprogramme sind von Rechenzentren abhängig, die tausende von Computern beherbergen - derzeit die einzige Möglichkeit, auf schnelle Weise anspruchsvolle Probleme zu lösen (wie etwa die tägliche Wettervorhersage, fortgeschrittene Ingenieurswissenschaften, medizinische Tomografie-Analyse, oder auch eine einfache Suchmaschinenanfrage wie bei Google oder Yahoo!). Diese Masse von Computern verbraucht eine Menge elektrischer Energie, und die Nachfrage nach Supercomputing steigt schnell an. Bereits 15% unserer gesamten elektrischen Energie wird benötigt um alle Computer zuhause, am Arbeitsplatz und in Rechenzentren zu betreiben. Eine mögliche Lösung ist die Verwendung heterogener Computing-Architektur zur Optimierung des Performance/Watt-Verhältnisses, durch den Einsatz von Smartphone-Prozessoren, 3D Grafikchips, rekonfigurierbarer Chips (FPGAs) oder Vielkern-Architektur. Dies kann erreicht werden, indem man das bekannte Konzept der Embedded-Systeme auf den Bereich des High-Performance Computing anwendet, da diese alternativen Architekturen unter Umständen besser für bestimmte Anwendungsteile geeignet sind (besonders im Hinblick auf Performance und Energieverbrauch, verglichen mit den komplexen Prozessoren aktueller Supercomputer). Der Hauptteil der Rechenzeit fortgeschrittener High-Performance-Simulationen entfällt auf eine kleine Anzahl sehr CPU-intensiver Sub-Routinen, von denen viele simpel genug sind, um sie auf alternativen Rechengeräten laufen zu lassen, was die benötigte Anzahl energiehungriger High-Performance-Prozessoren reduziert. Das FiPS-Projekt zielt darauf ab, einen neuen Supercomputer zu bauen, der traditionelle Hochleistungsprozessoren (für komplexere, steuerungsorientierte und sequenzielle Berechnungen) mit effizienteren Alternativprozessoren kombiniert, die für einfachere und reguläre Rechenaufgaben eingesetzt werden. Diese neuen Supercomputer werden schneller sein und gleichzeitig den Energieverbrauch deutlich reduzieren. Die Herausforderung beim Bau von Supercomputern aus einem heterogenen Prozessoren-Netzwerk (anstelle eines regulären Netzes identischer Prozessoren) ist die Synchronisation der verschiedenen Komponententypen: Verschiedene Rechnerarten benötigen unterschiedliche Programmiersprachen, und es gibt keine einfache Möglichkeit um herauszufinden, welcher Prozessortyp am Ende eine Rechenaufgabe am schnellsten und energieeffizientesten ausführen kann. Außerdem müssen alle Prozessoren, die an verschiedenen Teilen desselben Problems arbeiten, ihre Zwischenresultate untereinander kommunizieren und synchronisieren. FiPS erstellt eine Programmiermethodik die nur eine einzige Programmiersprache zur Entwicklung des Supercomputing-Programmes benötigt, welches dann den am besten geeigneten Prozessortyp bestimmt und das Programm automatisch in die passende Programmiersprache übersetzt. Der User erhält dann eine Vorhersage über die Programmgeschwindigkeit und Energieverbrauch. Mit diesen Daten kann die Anwendung entsprechend justiert werden, um Performance und Energieeffizienz zu erhöhen. FiPS wird nicht nur einen ökologischen Effekt haben (durch die Reduktion von Energieverbrauch und Kohlenstoffdioxidemissionen), sondern auch einen wirtschaftlichen Effekt durch die Reduktion der Energiekosten. Supercomputing wird günstiger und damit erschwinglich für viele andere Anwendungen und User. Das Projekt wurde in der zweiten Hälfte des Jahres 2013 gestartet, durch ein Konsortium, das ganz Europa umspannt, von Griechenland bis Irland und von Frankreich bis Polen. Koordiniert wird das Projekt durch das OFFIS - Institut für Informatik (Deutschland). Es vereint Hardware- und Software-Spezialisten aus den Bereichen High-Performance und Embedded Computing. Christmann Informationstechnik + Medien GmbH, CoSynth GmbH Co. KG und die Universität Bielefeld (Deutschland) sind zuständig für die Entwicklung einer neuen modularen Server-Architektur, die in der Lage ist, nahtlos verschiedene Rechenressourcen zu beherbergen. Eingesetzt wird diese am Pozna? Supercomputing and Networking Center (Polen). OFFIS und CEA LIST (Frankreich) entwickelt die dazugehörige Methodik, die dem Systemdesigner dabei helfen wird, den idealen Prozessortyp für eine Anwendung zu bestimmen, um so die passenden heterogenen Rechner zu konstruieren. Das resultierende System wird von SOFiSTiK Hellas S.A. (Griechenland), Cenaero ASBL (Belgien) und der National University of Ireland (Ireland) in der Praxis eingesetzt, für sehr anspruchsvolle reale Anwendungen, deren Ziel es ist, die höchste Performance bei geringster Leistungsaufnahme zu erreichen. Das auf drei Jahre angelegte Projekt wird durch das 7th Framework Programme der Europäischen Union mit einer Gesamtsumme von ca. 3 Millionen Euro gefördert. Weiterführende Informationen zur Pressemitteilung: Über OFFIS: Das Oldenburger OFFIS - Institut für Informatik ist ein 1991 gegründetes, international tätiges Forschungsinstitut für ausgewählte Informatiktechnologien und praxisrelevante IT-Forschungsbereiche. Rund 280 Mitarbeiter vereinen in derzeit gut 60 Forschungsprojekten Technologie- und Branchen-Know-how unter anderem in den Themenbereichen Energie, Gesundheit und Verkehr. Ansprechpartner für Rückfragen der Redaktion: Dr. Domenik Helms Tel: 0441/9722-284 Mail: domenik.helms@offis.de

Energieeffiziente Supercomputer mit alternativen Rechenressourcen
Energieeffiziente Supercomputer mit alternativen Rechenressourcen Die Reduktion des schnell ansteigenden Energieverbrauchs heutiger Supercomputing-Zentren wird von FiPS angestrebt. Viele der fortschrittlichsten Forschungsprogramme sind von Rechenzentren abhängig, die tausende von Computern beherbergen - derzeit die einzige Möglichkeit, auf schnelle Weise anspruchsvolle Probleme zu lösen (wie etwa die tägliche Wettervorhersage, fortgeschrittene Ingenieurswissenschaften, medizinische Tomografie-Analyse, oder auch eine einfache Suchmaschinenanfrage wie bei Google oder Yahoo!). Diese Masse von Computern verbraucht eine Menge elektrischer Energie, und die Nachfrage nach Supercomputing steigt schnell an. Bereits 15% unserer gesamten elektrischen Energie wird benötigt um alle Computer zuhause, am Arbeitsplatz und in Rechenzentren zu betreiben. Eine mögliche Lösung ist die Verwendung heterogener Computing-Architektur zur Optimierung des Performance/Watt-Verhältnisses, durch den Einsatz von Smartphone-Prozessoren, 3D Grafikchips, rekonfigurierbarer Chips (FPGAs) oder Vielkern-Architektur. Dies kann erreicht werden, indem man das bekannte Konzept der Embedded-Systeme auf den Bereich des High-Performance Computing anwendet, da diese alternativen Architekturen unter Umständen besser für bestimmte Anwendungsteile geeignet sind (besonders im Hinblick auf Performance und Energieverbrauch, verglichen mit den komplexen Prozessoren aktueller Supercomputer). Der Hauptteil der Rechenzeit fortgeschrittener High-Performance-Simulationen entfällt auf eine kleine Anzahl sehr CPU-intensiver Sub-Routinen, von denen viele simpel genug sind, um sie auf alternativen Rechengeräten laufen zu lassen, was die benötigte Anzahl energiehungriger High-Performance-Prozessoren reduziert. Das FiPS-Projekt zielt darauf ab, einen neuen Supercomputer zu bauen, der traditionelle Hochleistungsprozessoren (für komplexere, steuerungsorientierte und sequenzielle Berechnungen) mit effizienteren Alternativprozessoren kombiniert, die für einfachere und reguläre Rechenaufgaben eingesetzt werden. Diese neuen Supercomputer werden schneller sein und gleichzeitig den Energieverbrauch deutlich reduzieren. Die Herausforderung beim Bau von Supercomputern aus einem heterogenen Prozessoren-Netzwerk (anstelle eines regulären Netzes identischer Prozessoren) ist die Synchronisation der verschiedenen Komponententypen: Verschiedene Rechnerarten benötigen unterschiedliche Programmiersprachen, und es gibt keine einfache Möglichkeit um herauszufinden, welcher Prozessortyp am Ende eine Rechenaufgabe am schnellsten und energieeffizientesten ausführen kann. Außerdem müssen alle Prozessoren, die an verschiedenen Teilen desselben Problems arbeiten, ihre Zwischenresultate untereinander kommunizieren und synchronisieren. FiPS erstellt eine Programmiermethodik die nur eine einzige Programmiersprache zur Entwicklung des Supercomputing-Programmes benötigt, welches dann den am besten geeigneten Prozessortyp bestimmt und das Programm automatisch in die passende Programmiersprache übersetzt. Der User erhält dann eine Vorhersage über die Programmgeschwindigkeit und Energieverbrauch. Mit diesen Daten kann die Anwendung entsprechend justiert werden, um Performance und Energieeffizienz zu erhöhen. FiPS wird nicht nur einen ökologischen Effekt haben (durch die Reduktion von Energieverbrauch und Kohlenstoffdioxidemissionen), sondern auch einen wirtschaftlichen Effekt durch die Reduktion der Energiekosten. Supercomputing wird günstiger und damit erschwinglich für viele andere Anwendungen und User. Das Projekt wurde in der zweiten Hälfte des Jahres 2013 gestartet, durch ein Konsortium, das ganz Europa umspannt, von Griechenland bis Irland und von Frankreich bis Polen. Koordiniert wird das Projekt durch das OFFIS - Institut für Informatik (Deutschland). Es vereint Hardware- und Software-Spezialisten aus den Bereichen High-Performance und Embedded Computing. Christmann Informationstechnik + Medien GmbH, CoSynth GmbH Co. KG und die Universität Bielefeld (Deutschland) sind zuständig für die Entwicklung einer neuen modularen Server-Architektur, die in der Lage ist, nahtlos verschiedene Rechenressourcen zu beherbergen. Eingesetzt wird diese am Pozna? Supercomputing and Networking Center (Polen). OFFIS und CEA LIST (Frankreich) entwickelt die dazugehörige Methodik, die dem Systemdesigner dabei helfen wird, den idealen Prozessortyp für eine Anwendung zu bestimmen, um so die passenden heterogenen Rechner zu konstruieren. Das resultierende System wird von SOFiSTiK Hellas S.A. (Griechenland), Cenaero ASBL (Belgien) und der National University of Ireland (Ireland) in der Praxis eingesetzt, für sehr anspruchsvolle reale Anwendungen, deren Ziel es ist, die höchste Performance bei geringster Leistungsaufnahme zu erreichen. Das auf drei Jahre angelegte Projekt wird durch das 7th Framework Programme der Europäischen Union mit einer Gesamtsumme von ca. 3 Millionen Euro gefördert. Weiterführende Informationen zur Pressemitteilung: Über OFFIS: Das Oldenburger OFFIS - Institut für Informatik ist ein 1991 gegründetes, international tätiges Forschungsinstitut für ausgewählte Informatiktechnologien und praxisrelevante IT-Forschungsbereiche. Rund 280 Mitarbeiter vereinen in derzeit gut 60 Forschungsprojekten Technologie- und Branchen-Know-how unter anderem in den Themenbereichen Energie, Gesundheit und Verkehr. Ansprechpartner für Rückfragen der Redaktion: Dr. Domenik Helms Tel: 0441/9722-284 Mail: domenik.helms@offis.de

Energieeffiziente Supercomputer mit alternativen Rechenressourcen
Energieeffiziente Supercomputer mit alternativen Rechenressourcen Die Reduktion des schnell ansteigenden Energieverbrauchs heutiger Supercomputing-Zentren wird von FiPS angestrebt. Viele der fortschrittlichsten Forschungsprogramme sind von Rechenzentren abhängig, die tausende von Computern beherbergen - derzeit die einzige Möglichkeit, auf schnelle Weise anspruchsvolle Probleme zu lösen (wie etwa die tägliche Wettervorhersage, fortgeschrittene Ingenieurswissenschaften, medizinische Tomografie-Analyse, oder auch eine einfache Suchmaschinenanfrage wie bei Google oder Yahoo!). Diese Masse von Computern verbraucht eine Menge elektrischer Energie, und die Nachfrage nach Supercomputing steigt schnell an. Bereits 15% unserer gesamten elektrischen Energie wird benötigt um alle Computer zuhause, am Arbeitsplatz und in Rechenzentren zu betreiben. Eine mögliche Lösung ist die Verwendung heterogener Computing-Architektur zur Optimierung des Performance/Watt-Verhältnisses, durch den Einsatz von Smartphone-Prozessoren, 3D Grafikchips, rekonfigurierbarer Chips (FPGAs) oder Vielkern-Architektur. Dies kann erreicht werden, indem man das bekannte Konzept der Embedded-Systeme auf den Bereich des High-Performance Computing anwendet, da diese alternativen Architekturen unter Umständen besser für bestimmte Anwendungsteile geeignet sind (besonders im Hinblick auf Performance und Energieverbrauch, verglichen mit den komplexen Prozessoren aktueller Supercomputer). Der Hauptteil der Rechenzeit fortgeschrittener High-Performance-Simulationen entfällt auf eine kleine Anzahl sehr CPU-intensiver Sub-Routinen, von denen viele simpel genug sind, um sie auf alternativen Rechengeräten laufen zu lassen, was die benötigte Anzahl energiehungriger High-Performance-Prozessoren reduziert. Das FiPS-Projekt zielt darauf ab, einen neuen Supercomputer zu bauen, der traditionelle Hochleistungsprozessoren (für komplexere, steuerungsorientierte und sequenzielle Berechnungen) mit effizienteren Alternativprozessoren kombiniert, die für einfachere und reguläre Rechenaufgaben eingesetzt werden. Diese neuen Supercomputer werden schneller sein und gleichzeitig den Energieverbrauch deutlich reduzieren. Die Herausforderung beim Bau von Supercomputern aus einem heterogenen Prozessoren-Netzwerk (anstelle eines regulären Netzes identischer Prozessoren) ist die Synchronisation der verschiedenen Komponententypen: Verschiedene Rechnerarten benötigen unterschiedliche Programmiersprachen, und es gibt keine einfache Möglichkeit um herauszufinden, welcher Prozessortyp am Ende eine Rechenaufgabe am schnellsten und energieeffizientesten ausführen kann. Außerdem müssen alle Prozessoren, die an verschiedenen Teilen desselben Problems arbeiten, ihre Zwischenresultate untereinander kommunizieren und synchronisieren. FiPS erstellt eine Programmiermethodik die nur eine einzige Programmiersprache zur Entwicklung des Supercomputing-Programmes benötigt, welches dann den am besten geeigneten Prozessortyp bestimmt und das Programm automatisch in die passende Programmiersprache übersetzt. Der User erhält dann eine Vorhersage über die Programmgeschwindigkeit und Energieverbrauch. Mit diesen Daten kann die Anwendung entsprechend justiert werden, um Performance und Energieeffizienz zu erhöhen. FiPS wird nicht nur einen ökologischen Effekt haben (durch die Reduktion von Energieverbrauch und Kohlenstoffdioxidemissionen), sondern auch einen wirtschaftlichen Effekt durch die Reduktion der Energiekosten. Supercomputing wird günstiger und damit erschwinglich für viele andere Anwendungen und User. Das Projekt wurde in der zweiten Hälfte des Jahres 2013 gestartet, durch ein Konsortium, das ganz Europa umspannt, von Griechenland bis Irland und von Frankreich bis Polen. Koordiniert wird das Projekt durch das OFFIS - Institut für Informatik (Deutschland). Es vereint Hardware- und Software-Spezialisten aus den Bereichen High-Performance und Embedded Computing. Christmann Informationstechnik + Medien GmbH, CoSynth GmbH Co. KG und die Universität Bielefeld (Deutschland) sind zuständig für die Entwicklung einer neuen modularen Server-Architektur, die in der Lage ist, nahtlos verschiedene Rechenressourcen zu beherbergen. Eingesetzt wird diese am Pozna? Supercomputing and Networking Center (Polen). OFFIS und CEA LIST (Frankreich) entwickelt die dazugehörige Methodik, die dem Systemdesigner dabei helfen wird, den idealen Prozessortyp für eine Anwendung zu bestimmen, um so die passenden heterogenen Rechner zu konstruieren. Das resultierende System wird von SOFiSTiK Hellas S.A. (Griechenland), Cenaero ASBL (Belgien) und der National University of Ireland (Ireland) in der Praxis eingesetzt, für sehr anspruchsvolle reale Anwendungen, deren Ziel es ist, die höchste Performance bei geringster Leistungsaufnahme zu erreichen. Das auf drei Jahre angelegte Projekt wird durch das 7th Framework Programme der Europäischen Union mit einer Gesamtsumme von ca. 3 Millionen Euro gefördert. Weiterführende Informationen zur Pressemitteilung: Über OFFIS: Das Oldenburger OFFIS - Institut für Informatik ist ein 1991 gegründetes, international tätiges Forschungsinstitut für ausgewählte Informatiktechnologien und praxisrelevante IT-Forschungsbereiche. Rund 280 Mitarbeiter vereinen in derzeit gut 60 Forschungsprojekten Technologie- und Branchen-Know-how unter anderem in den Themenbereichen Energie, Gesundheit und Verkehr. Ansprechpartner für Rückfragen der Redaktion: Dr. Domenik Helms Tel: 0441/9722-284 Mail: domenik.helms@offis.de

Cassidian implements TETRA network to ensure safety at funeral of Nelson Mandela in the Eastern Cape rural area
Cassidian implements TETRA network to ensure safety at funeral of Nelson Mandela in the Eastern Cape rural area Cassidian and its local partners Saab Grintek and Integcomm were commissioned by the South African Police Services (SAPS) to set up an extension of the SAPS Eastern Cape TETRA (terrestrial trunked radio) network to ensure the safety of the participants at Nelson Mandela’s funeral in his hometown Qunu. The Eastern Cape TETRA network from Cassidian was also used to cover the memorial service at Port Elizabeth Stadium, and airport security in Port Elizabeth and East London. 3,300 TETRA handheld terminals, including 2,500 of the brand new THR9 terminals bought especially for the event, were reprogrammed and distributed to all South African public safety responders. Additional radio dispatchers were stationed at the SAPS Command and Control Centres. Radio coverage in the Qunu area was enhanced by temporary transmission lines and microwaves. These were set up within a couple of days in order to extend coverage to this small rural village in South Africa’s Eastern Cape. At the funeral on 15 December, around 4,500 people gathered in a tent set up at the family compound before making their way to the grave site together with several thousand others, who gathered in this small village. The system helped to ensure that everything ran smoothly and to guarantee the safety of all participants, including foreign envoys such as Britain’s Prince Charles, Monaco’s Prince Albert II and the businessman Richard Branson. SAPS officials stated that they were extremely satisfied with the Cassidian TETRA network. They described the voice quality and PTT (push to talk) response time as excellent in comparison to other systems. The Cassidian TETRA network, which was monitored in real time tests, proofed its 100% availability allowing individual and group calls at any time and any location in the defined region. About Cassidian Cassidian, the defence division of EADS, is a worldwide leader in defence and security solutions. The company delivers advanced defence systems along the whole action chain from sensors through command control systems to combat aircraft and unmanned air systems. In the area of security, Cassidian provides customers worldwide with border surveillance systems, cyber security solutions and secure communications. In 2012, Cassidian - with around 23,000 employees - achieved revenues of € 5.7 billion. Effective from January 1, 2014, Cassidian will be integrated into 'Airbus Defence and Space' together with Airbus Military and Astrium. EADS Space Transportation Hünefeldstr. 1-5 28199 Bremen Telefon: +(49) 4 21/5 39-51 07 Telefax: +(49) 4 21/5 39-34 31 URL: http://www.eads.net/

Cassidian implements TETRA network to ensure safety at funeral of Nelson Mandela in the Eastern Cape rural area
Cassidian implements TETRA network to ensure safety at funeral of Nelson Mandela in the Eastern Cape rural area Cassidian and its local partners Saab Grintek and Integcomm were commissioned by the South African Police Services (SAPS) to set up an extension of the SAPS Eastern Cape TETRA (terrestrial trunked radio) network to ensure the safety of the participants at Nelson Mandela’s funeral in his hometown Qunu. The Eastern Cape TETRA network from Cassidian was also used to cover the memorial service at Port Elizabeth Stadium, and airport security in Port Elizabeth and East London. 3,300 TETRA handheld terminals, including 2,500 of the brand new THR9 terminals bought especially for the event, were reprogrammed and distributed to all South African public safety responders. Additional radio dispatchers were stationed at the SAPS Command and Control Centres. Radio coverage in the Qunu area was enhanced by temporary transmission lines and microwaves. These were set up within a couple of days in order to extend coverage to this small rural village in South Africa’s Eastern Cape. At the funeral on 15 December, around 4,500 people gathered in a tent set up at the family compound before making their way to the grave site together with several thousand others, who gathered in this small village. The system helped to ensure that everything ran smoothly and to guarantee the safety of all participants, including foreign envoys such as Britain’s Prince Charles, Monaco’s Prince Albert II and the businessman Richard Branson. SAPS officials stated that they were extremely satisfied with the Cassidian TETRA network. They described the voice quality and PTT (push to talk) response time as excellent in comparison to other systems. The Cassidian TETRA network, which was monitored in real time tests, proofed its 100% availability allowing individual and group calls at any time and any location in the defined region. About Cassidian Cassidian, the defence division of EADS, is a worldwide leader in defence and security solutions. The company delivers advanced defence systems along the whole action chain from sensors through command control systems to combat aircraft and unmanned air systems. In the area of security, Cassidian provides customers worldwide with border surveillance systems, cyber security solutions and secure communications. In 2012, Cassidian - with around 23,000 employees - achieved revenues of € 5.7 billion. Effective from January 1, 2014, Cassidian will be integrated into 'Airbus Defence and Space' together with Airbus Military and Astrium. EADS Space Transportation Hünefeldstr. 1-5 28199 Bremen Telefon: +(49) 4 21/5 39-51 07 Telefax: +(49) 4 21/5 39-34 31 URL: http://www.eads.net/

Cassidian implements TETRA network to ensure safety at funeral of Nelson Mandela in the Eastern Cape rural area
Cassidian implements TETRA network to ensure safety at funeral of Nelson Mandela in the Eastern Cape rural area Cassidian and its local partners Saab Grintek and Integcomm were commissioned by the South African Police Services (SAPS) to set up an extension of the SAPS Eastern Cape TETRA (terrestrial trunked radio) network to ensure the safety of the participants at Nelson Mandela’s funeral in his hometown Qunu. The Eastern Cape TETRA network from Cassidian was also used to cover the memorial service at Port Elizabeth Stadium, and airport security in Port Elizabeth and East London. 3,300 TETRA handheld terminals, including 2,500 of the brand new THR9 terminals bought especially for the event, were reprogrammed and distributed to all South African public safety responders. Additional radio dispatchers were stationed at the SAPS Command and Control Centres. Radio coverage in the Qunu area was enhanced by temporary transmission lines and microwaves. These were set up within a couple of days in order to extend coverage to this small rural village in South Africa’s Eastern Cape. At the funeral on 15 December, around 4,500 people gathered in a tent set up at the family compound before making their way to the grave site together with several thousand others, who gathered in this small village. The system helped to ensure that everything ran smoothly and to guarantee the safety of all participants, including foreign envoys such as Britain’s Prince Charles, Monaco’s Prince Albert II and the businessman Richard Branson. SAPS officials stated that they were extremely satisfied with the Cassidian TETRA network. They described the voice quality and PTT (push to talk) response time as excellent in comparison to other systems. The Cassidian TETRA network, which was monitored in real time tests, proofed its 100% availability allowing individual and group calls at any time and any location in the defined region. About Cassidian Cassidian, the defence division of EADS, is a worldwide leader in defence and security solutions. The company delivers advanced defence systems along the whole action chain from sensors through command control systems to combat aircraft and unmanned air systems. In the area of security, Cassidian provides customers worldwide with border surveillance systems, cyber security solutions and secure communications. In 2012, Cassidian - with around 23,000 employees - achieved revenues of € 5.7 billion. Effective from January 1, 2014, Cassidian will be integrated into 'Airbus Defence and Space' together with Airbus Military and Astrium. EADS Space Transportation Hünefeldstr. 1-5 28199 Bremen Telefon: +(49) 4 21/5 39-51 07 Telefax: +(49) 4 21/5 39-34 31 URL: http://www.eads.net/

Kempinski macht interne Kommunikation mit Brightcove Video Cloud sicher und zukunftsfähig
Kempinski macht interne Kommunikation mit Brightcove Video Cloud sicher und zukunftsfähig Brightcove (NASDAQ:BCOV), ein weltweit führender Anbieter von Cloud-Content-Services, hat heute bekannt gegeben, dass die Hotelgruppe Kempinski ihre weltweite interne Kommunikation durch den Einsatz von Brightcove Video Cloud erweitert hat. Kempinski hat die sichere Online-Video-Plattform von Brightcove in das bereits existierende Unternehmens-Intranet integriert. Videos sind für das Unternehmen ein zunehmend relevantes Medium, um mit seinen Mitarbeitern weltweit zu kommunizieren. So werden Videos von einem zentralen Team hochgeladen und verwaltet und im Rahmen der internen Kommunikationskanäle für den Informationsaustausch bereitgestellt. Über die intuitive Nutzerführung der von der Luxushotelgruppe gebrandeten Video Cloud Player können die Kempinski-Mitarbeiter die Online-Videos sowohl über ihren Desktop als auch über mobile Endgeräte bequem abrufen. Die Möglichkeiten der Brightcove Video Cloud Kempinski hat sich nach einer intensiven Evaluierungsphase für Brightcove Video Cloud als die flexibelste Online-Video-Plattform im Markt entschieden. Da Online-Videos zuvor noch nicht in der Mitarbeiterkommunikation eingesetzt wurden, sah die Hotelgruppe die Entscheidung, ihre Kommunikation künftig auch mit bewegten Bildern zu gestalten, anfangs zunächst als Experiment. Aber schon unmittelbar nach dem Start des neuen Video-Kommunikationskanals erhöhten sich die Zugriffszahlen der Mitarbeiter auf das Intranet. Die Mitarbeiter äußersten sich darüber hinaus durchweg positiv zur neuen Mitarbeiteransprache per Video. Kempinski nutzt Video Cloud u. a. für Video-Interviews mit Mitgliedern des Managements und Vorstands, für Veranstaltungsvideos und für Präsentationen zu wichtigen Unternehmensthemen, die global kommuniziert werden sollen. Die Implementierung und Integration von Video Cloud in das hoteleigene Intranet-System von Kempinski verlief nahtlos. Das Brightcove Support-Team unterstützte die IT- und Corporate Communications-Abteilungen von Kempinski während der gesamten Einführungsphase. Beide Abteilungen sind auch für das zentrale Online-Video-Management verantwortlich und laden die Videos über Video Cloud in das Kempinski Intranet hoch. Einige Fachabteilungen der Hotelkette haben sich zudem dafür entschieden, auf ihren spezifischen Intranet-Seiten ein eigenes Video Player-Layout zu nutzen - mit den flexiblen Optionen, die Brightcove Video Cloud bietet, lässt sich dieser Wunsch problemlos umsetzen. "Mit der Unterstützung von Brightcove und den Einsatz der Brightcove Video Cloud konnten wir Videos erfolgreich in unser Intranet integrieren", erläutert Alexander Gundlak, Director of Collaboration Web Services, bei Kempinski. "Der gesamte Prozess gestaltete sich überaus einfach und die Kempinski-Mitarbeiter weltweit haben den vielseitigen neuen Video Player sehr schnell akzeptiert. Fast sofort nach der Implementierung stiegen die Zugriffszahlen und die Resonanz war überaus positiv." "Der Trend zum Online-Video-Einsatz in der internen Kommunikation wächst", erklärt Alexa Russetti, Regional Director DACH bei Brightcove. "Unternehmen profitieren stark von der direkten und emotionalen Content-Darstellung, die mit Online-Videos möglich ist, und Videos können die Aufmerksamkeit von Mitarbeitern auf wichtige Themen im Unternehmen lenken. Gerade in weltweit agierenden Unternehmen mit unterschiedlichsten und regional verteilten Abteilungen bietet Video Cloud mit seiner Mehrsprachigkeits-Option und der individuellen Player-Gestaltung viele Möglichkeiten, die Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen zu stärken sowie Videos in bester Qualität weltweit auf allen Endgeräten auszuliefern. Wir freuen uns daher sehr, dass wir Kempinski mit unserer Lösung bei dieser Weiterentwicklung ihrer internen Kommunikation, mit der sie zukunftssicher aufgestellt sind, unterstützen konnten." Über Kempinski: Gegründet 1897 ist Kempinski Hotels die älteste Luxushotelgruppe Europas. Das mehr als 110 Jahre alte Traditionsunternehmen bietet seinen Gästen weltweit erstklassige Qualität und exklusiven Service auf individuellem Niveau. Insgesamt betreibt das Unternehmen 73 Fünf-Sterne-Hotels in 30 Ländern. Dieses Angebot wird kontinuierlich durch neue Hotels in Europa, dem Nahen Osten, in Afrika und Asien erweitert, ohne jedoch den Anspruch auf Exklusivität und Individualität aus den Augen zu verlieren. Darin zeigt sich die Expansionsstärke des Unternehmens. Zum Portfolio zählen historische Grandhotels, ausgezeichnete Stadthotels, herausragende Resorts und edle Residenzen. Darüber hinaus ist Kempinski Gründungsmitglied des weltweit tätigen Hotelnetzwerkes Global Hotel Alliance (GHA). Über Brightcove: Brightcove Inc. (NASDAQ: BCOV), ein weltweit führender Anbieter von cloudbasierten Content-Diensten, bietet eine Produktfamilie für das Veröffentlichen und Verbreiten professioneller digitaler Medien weltweit. Zum Produktportfolio des Unternehmens zählen Video Cloud, die marktführende Online-Video-Plattform, sowie Zencoder, ein führender Anbieter eines cloudbasierten Medienverarbeitungs-Services und einer HTML5 Video Player-Technologie. Insgesamt vertrauen über 6.300 Kunden in mehr als 70 Ländern beim Erstellen und Abwickeln außergewöhnlicher Medienerlebnisse für PCs, Smartphones, Tablets und Smart-TVs auf die cloudbasierten Contentdienste von Brightcove. Weitere Informationen stehen unter http://www.brightcove.com zur Verfügung. AxiCom GmbH Anne Klein Lilienthalstraße 5 D-82178 Puchheim Tel.: +49 (0)89 800 908 23 E-Mail: anne.klein@axicom.com Web: www.axicom.de

Kempinski macht interne Kommunikation mit Brightcove Video Cloud sicher und zukunftsfähig
Kempinski macht interne Kommunikation mit Brightcove Video Cloud sicher und zukunftsfähig Brightcove (NASDAQ:BCOV), ein weltweit führender Anbieter von Cloud-Content-Services, hat heute bekannt gegeben, dass die Hotelgruppe Kempinski ihre weltweite interne Kommunikation durch den Einsatz von Brightcove Video Cloud erweitert hat. Kempinski hat die sichere Online-Video-Plattform von Brightcove in das bereits existierende Unternehmens-Intranet integriert. Videos sind für das Unternehmen ein zunehmend relevantes Medium, um mit seinen Mitarbeitern weltweit zu kommunizieren. So werden Videos von einem zentralen Team hochgeladen und verwaltet und im Rahmen der internen Kommunikationskanäle für den Informationsaustausch bereitgestellt. Über die intuitive Nutzerführung der von der Luxushotelgruppe gebrandeten Video Cloud Player können die Kempinski-Mitarbeiter die Online-Videos sowohl über ihren Desktop als auch über mobile Endgeräte bequem abrufen. Die Möglichkeiten der Brightcove Video Cloud Kempinski hat sich nach einer intensiven Evaluierungsphase für Brightcove Video Cloud als die flexibelste Online-Video-Plattform im Markt entschieden. Da Online-Videos zuvor noch nicht in der Mitarbeiterkommunikation eingesetzt wurden, sah die Hotelgruppe die Entscheidung, ihre Kommunikation künftig auch mit bewegten Bildern zu gestalten, anfangs zunächst als Experiment. Aber schon unmittelbar nach dem Start des neuen Video-Kommunikationskanals erhöhten sich die Zugriffszahlen der Mitarbeiter auf das Intranet. Die Mitarbeiter äußersten sich darüber hinaus durchweg positiv zur neuen Mitarbeiteransprache per Video. Kempinski nutzt Video Cloud u. a. für Video-Interviews mit Mitgliedern des Managements und Vorstands, für Veranstaltungsvideos und für Präsentationen zu wichtigen Unternehmensthemen, die global kommuniziert werden sollen. Die Implementierung und Integration von Video Cloud in das hoteleigene Intranet-System von Kempinski verlief nahtlos. Das Brightcove Support-Team unterstützte die IT- und Corporate Communications-Abteilungen von Kempinski während der gesamten Einführungsphase. Beide Abteilungen sind auch für das zentrale Online-Video-Management verantwortlich und laden die Videos über Video Cloud in das Kempinski Intranet hoch. Einige Fachabteilungen der Hotelkette haben sich zudem dafür entschieden, auf ihren spezifischen Intranet-Seiten ein eigenes Video Player-Layout zu nutzen - mit den flexiblen Optionen, die Brightcove Video Cloud bietet, lässt sich dieser Wunsch problemlos umsetzen. "Mit der Unterstützung von Brightcove und den Einsatz der Brightcove Video Cloud konnten wir Videos erfolgreich in unser Intranet integrieren", erläutert Alexander Gundlak, Director of Collaboration Web Services, bei Kempinski. "Der gesamte Prozess gestaltete sich überaus einfach und die Kempinski-Mitarbeiter weltweit haben den vielseitigen neuen Video Player sehr schnell akzeptiert. Fast sofort nach der Implementierung stiegen die Zugriffszahlen und die Resonanz war überaus positiv." "Der Trend zum Online-Video-Einsatz in der internen Kommunikation wächst", erklärt Alexa Russetti, Regional Director DACH bei Brightcove. "Unternehmen profitieren stark von der direkten und emotionalen Content-Darstellung, die mit Online-Videos möglich ist, und Videos können die Aufmerksamkeit von Mitarbeitern auf wichtige Themen im Unternehmen lenken. Gerade in weltweit agierenden Unternehmen mit unterschiedlichsten und regional verteilten Abteilungen bietet Video Cloud mit seiner Mehrsprachigkeits-Option und der individuellen Player-Gestaltung viele Möglichkeiten, die Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen zu stärken sowie Videos in bester Qualität weltweit auf allen Endgeräten auszuliefern. Wir freuen uns daher sehr, dass wir Kempinski mit unserer Lösung bei dieser Weiterentwicklung ihrer internen Kommunikation, mit der sie zukunftssicher aufgestellt sind, unterstützen konnten." Über Kempinski: Gegründet 1897 ist Kempinski Hotels die älteste Luxushotelgruppe Europas. Das mehr als 110 Jahre alte Traditionsunternehmen bietet seinen Gästen weltweit erstklassige Qualität und exklusiven Service auf individuellem Niveau. Insgesamt betreibt das Unternehmen 73 Fünf-Sterne-Hotels in 30 Ländern. Dieses Angebot wird kontinuierlich durch neue Hotels in Europa, dem Nahen Osten, in Afrika und Asien erweitert, ohne jedoch den Anspruch auf Exklusivität und Individualität aus den Augen zu verlieren. Darin zeigt sich die Expansionsstärke des Unternehmens. Zum Portfolio zählen historische Grandhotels, ausgezeichnete Stadthotels, herausragende Resorts und edle Residenzen. Darüber hinaus ist Kempinski Gründungsmitglied des weltweit tätigen Hotelnetzwerkes Global Hotel Alliance (GHA). Über Brightcove: Brightcove Inc. (NASDAQ: BCOV), ein weltweit führender Anbieter von cloudbasierten Content-Diensten, bietet eine Produktfamilie für das Veröffentlichen und Verbreiten professioneller digitaler Medien weltweit. Zum Produktportfolio des Unternehmens zählen Video Cloud, die marktführende Online-Video-Plattform, sowie Zencoder, ein führender Anbieter eines cloudbasierten Medienverarbeitungs-Services und einer HTML5 Video Player-Technologie. Insgesamt vertrauen über 6.300 Kunden in mehr als 70 Ländern beim Erstellen und Abwickeln außergewöhnlicher Medienerlebnisse für PCs, Smartphones, Tablets und Smart-TVs auf die cloudbasierten Contentdienste von Brightcove. Weitere Informationen stehen unter http://www.brightcove.com zur Verfügung. AxiCom GmbH Anne Klein Lilienthalstraße 5 D-82178 Puchheim Tel.: +49 (0)89 800 908 23 E-Mail: anne.klein@axicom.com Web: www.axicom.de

Kempinski macht interne Kommunikation mit Brightcove Video Cloud sicher und zukunftsfähig
Kempinski macht interne Kommunikation mit Brightcove Video Cloud sicher und zukunftsfähig Brightcove (NASDAQ:BCOV), ein weltweit führender Anbieter von Cloud-Content-Services, hat heute bekannt gegeben, dass die Hotelgruppe Kempinski ihre weltweite interne Kommunikation durch den Einsatz von Brightcove Video Cloud erweitert hat. Kempinski hat die sichere Online-Video-Plattform von Brightcove in das bereits existierende Unternehmens-Intranet integriert. Videos sind für das Unternehmen ein zunehmend relevantes Medium, um mit seinen Mitarbeitern weltweit zu kommunizieren. So werden Videos von einem zentralen Team hochgeladen und verwaltet und im Rahmen der internen Kommunikationskanäle für den Informationsaustausch bereitgestellt. Über die intuitive Nutzerführung der von der Luxushotelgruppe gebrandeten Video Cloud Player können die Kempinski-Mitarbeiter die Online-Videos sowohl über ihren Desktop als auch über mobile Endgeräte bequem abrufen. Die Möglichkeiten der Brightcove Video Cloud Kempinski hat sich nach einer intensiven Evaluierungsphase für Brightcove Video Cloud als die flexibelste Online-Video-Plattform im Markt entschieden. Da Online-Videos zuvor noch nicht in der Mitarbeiterkommunikation eingesetzt wurden, sah die Hotelgruppe die Entscheidung, ihre Kommunikation künftig auch mit bewegten Bildern zu gestalten, anfangs zunächst als Experiment. Aber schon unmittelbar nach dem Start des neuen Video-Kommunikationskanals erhöhten sich die Zugriffszahlen der Mitarbeiter auf das Intranet. Die Mitarbeiter äußersten sich darüber hinaus durchweg positiv zur neuen Mitarbeiteransprache per Video. Kempinski nutzt Video Cloud u. a. für Video-Interviews mit Mitgliedern des Managements und Vorstands, für Veranstaltungsvideos und für Präsentationen zu wichtigen Unternehmensthemen, die global kommuniziert werden sollen. Die Implementierung und Integration von Video Cloud in das hoteleigene Intranet-System von Kempinski verlief nahtlos. Das Brightcove Support-Team unterstützte die IT- und Corporate Communications-Abteilungen von Kempinski während der gesamten Einführungsphase. Beide Abteilungen sind auch für das zentrale Online-Video-Management verantwortlich und laden die Videos über Video Cloud in das Kempinski Intranet hoch. Einige Fachabteilungen der Hotelkette haben sich zudem dafür entschieden, auf ihren spezifischen Intranet-Seiten ein eigenes Video Player-Layout zu nutzen - mit den flexiblen Optionen, die Brightcove Video Cloud bietet, lässt sich dieser Wunsch problemlos umsetzen. "Mit der Unterstützung von Brightcove und den Einsatz der Brightcove Video Cloud konnten wir Videos erfolgreich in unser Intranet integrieren", erläutert Alexander Gundlak, Director of Collaboration Web Services, bei Kempinski. "Der gesamte Prozess gestaltete sich überaus einfach und die Kempinski-Mitarbeiter weltweit haben den vielseitigen neuen Video Player sehr schnell akzeptiert. Fast sofort nach der Implementierung stiegen die Zugriffszahlen und die Resonanz war überaus positiv." "Der Trend zum Online-Video-Einsatz in der internen Kommunikation wächst", erklärt Alexa Russetti, Regional Director DACH bei Brightcove. "Unternehmen profitieren stark von der direkten und emotionalen Content-Darstellung, die mit Online-Videos möglich ist, und Videos können die Aufmerksamkeit von Mitarbeitern auf wichtige Themen im Unternehmen lenken. Gerade in weltweit agierenden Unternehmen mit unterschiedlichsten und regional verteilten Abteilungen bietet Video Cloud mit seiner Mehrsprachigkeits-Option und der individuellen Player-Gestaltung viele Möglichkeiten, die Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen zu stärken sowie Videos in bester Qualität weltweit auf allen Endgeräten auszuliefern. Wir freuen uns daher sehr, dass wir Kempinski mit unserer Lösung bei dieser Weiterentwicklung ihrer internen Kommunikation, mit der sie zukunftssicher aufgestellt sind, unterstützen konnten." Über Kempinski: Gegründet 1897 ist Kempinski Hotels die älteste Luxushotelgruppe Europas. Das mehr als 110 Jahre alte Traditionsunternehmen bietet seinen Gästen weltweit erstklassige Qualität und exklusiven Service auf individuellem Niveau. Insgesamt betreibt das Unternehmen 73 Fünf-Sterne-Hotels in 30 Ländern. Dieses Angebot wird kontinuierlich durch neue Hotels in Europa, dem Nahen Osten, in Afrika und Asien erweitert, ohne jedoch den Anspruch auf Exklusivität und Individualität aus den Augen zu verlieren. Darin zeigt sich die Expansionsstärke des Unternehmens. Zum Portfolio zählen historische Grandhotels, ausgezeichnete Stadthotels, herausragende Resorts und edle Residenzen. Darüber hinaus ist Kempinski Gründungsmitglied des weltweit tätigen Hotelnetzwerkes Global Hotel Alliance (GHA). Über Brightcove: Brightcove Inc. (NASDAQ: BCOV), ein weltweit führender Anbieter von cloudbasierten Content-Diensten, bietet eine Produktfamilie für das Veröffentlichen und Verbreiten professioneller digitaler Medien weltweit. Zum Produktportfolio des Unternehmens zählen Video Cloud, die marktführende Online-Video-Plattform, sowie Zencoder, ein führender Anbieter eines cloudbasierten Medienverarbeitungs-Services und einer HTML5 Video Player-Technologie. Insgesamt vertrauen über 6.300 Kunden in mehr als 70 Ländern beim Erstellen und Abwickeln außergewöhnlicher Medienerlebnisse für PCs, Smartphones, Tablets und Smart-TVs auf die cloudbasierten Contentdienste von Brightcove. Weitere Informationen stehen unter http://www.brightcove.com zur Verfügung. AxiCom GmbH Anne Klein Lilienthalstraße 5 D-82178 Puchheim Tel.: +49 (0)89 800 908 23 E-Mail: anne.klein@axicom.com Web: www.axicom.de

Siemens übernimmt TESIS PLMware und baut sein Portfolio bei Industriesoftware aus
Siemens übernimmt TESIS PLMware und baut sein Portfolio bei Industriesoftware aus - Akquisition des führenden Anbieters für Software-Integration soll durchgängige Verknüpfung von Siemens PLM-Anwendungen mit Software für ERP, MES, CRM und SCM sicherstellen - TESIS PLMware erhöht Effizienz und senkt Kosten für Fertigungsunternehmen durch Implementierung von Teamcenter als zentrales Element der IT-Landschaft Siemens hat mit TESIS PLMware, einem führenden Spezialisten für die Integration von Product Lifecycle Management(PLM) Software in andere Unternehmens-IT-Anwendungen, eine Vereinbarung zur Übernahme geschlossen. Mit der Akquisition beabsichtigt Siemens Industry sein Portfolio bei Industriesoftware weiter auszubauen. Mit einer bewährten Lösung für die Integration von Siemens Teamcenter mit den weltweit führenden ERP(Enterprise Resource Planning)-Systemen und weiteren Unternehmensanwendungen wie MES, CRM und SCM unterstützt TESIS PLMware seine Kunden dabei, IT-Kosten zu senken und ihre Effizienz zu erhöhen. Nach Abschluss der Transaktion wird TESIS PLMware Bestandteil der Geschäftseinheit Siemens PLM Software innerhalb der Siemens-Division Industry Automation. Die getroffene Vereinbarung umfasst die Akquisition der TESIS PLMware GmbH mit Sitz in München sowie des US-Geschäfts des Unternehmens. Über Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart. Die Integration von Anwendungen für Unternehmens-IT, vor allem die Interoperabilität von PLM- und ERP-Systemen, ist entscheidend für einen durchgängigen und effizienten Datenaustausch, den Unternehmen benötigen, um ihre Kosten zu kontrollieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu behaupten. Mit der Akquisition von TESIS PLMware, einem wichtigen Partner von Siemens PLM Software seit 1992, stellt Siemens sicher, dass seine Kunden das Teamcenter-PLM-Portfolio nahtlos in ihre globale Produktentwicklungs- und Fertigungsumgebungen einbinden können. Siemens hat es sich zur Aufgabe gemacht, Best-in-Class-Lösungen anzubieten, die unseren Kunden und der kommenden Generation von Fertigungsunternehmen dabei helfen, innovative Produkte effizient zur Marktreife zu bringen, sagt Chuck Grindstaff, President und CEO, Siemens PLM Software. Mit der Akquisition von TESIS PLMware baut Siemens sein Industriesoftware-Portfolio weiter aus. Stabile und bewährte Schnittstellen zu den weltweit führenden ERP-Systemen sorgen für die vollständige Integration unserer PLM-Lösungen in die Enterprise-Software-Architekturen unserer Kunden. Damit werden diese schneller, effizienter, flexibler und rentabler. Die heutige Ankündigung bedeutet für uns einen weiteren wichtigen Schritt bei der Umsetzung unserer Strategie der gezielten Zukäufe im Bereich Industriesoftware. TESIS PLMware, Teil der TESIS Gruppe, wurde 1988 als Software- und Beratungsunternehmen gegründet, das mittelständische und große Fertigungsunternehmen weltweit dabei unterstützt, integrierte PLM-Landschaften und unternehmensweit optimierte Produktentwicklungsprozesse zu realisieren. Der Siemens-Sektor Industry (Erlangen) ist der weltweit führende Anbieter innovativer und umweltfreundlicher Antriebs- und Automatisierungstechnik, Industriesoftware sowie technologiebasierter Dienstleistungen. Das umfassende Angebots-Portfolio deckt die gesamte industrielle Wertschöpfungskette ab, von Produktdesign über Planung, Engineering und Produktion bis zu Services. Damit steigert Siemens die Produktivität, Effizienz und Flexibilität seiner Kunden in den unterschiedlichsten Branchen. Der Sektor Industry hat weltweit mehr als 100.000 Beschäftigte und umfasst die Divisionen Industry Automation, Drive Technologies und Customer Services sowie die Business Unit Metals Technologies. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.siemens.com/industry Kontakt: Herr Winfried Wittmann Sektor Industry Siemens AG Werner-von-Siemens-Str. 50 91052 Erlangen Tel: +49 (9131) 728016 winfried.wittmann?@siemens.com

Siemens übernimmt TESIS PLMware und baut sein Portfolio bei Industriesoftware aus
Siemens übernimmt TESIS PLMware und baut sein Portfolio bei Industriesoftware aus - Akquisition des führenden Anbieters für Software-Integration soll durchgängige Verknüpfung von Siemens PLM-Anwendungen mit Software für ERP, MES, CRM und SCM sicherstellen - TESIS PLMware erhöht Effizienz und senkt Kosten für Fertigungsunternehmen durch Implementierung von Teamcenter als zentrales Element der IT-Landschaft Siemens hat mit TESIS PLMware, einem führenden Spezialisten für die Integration von Product Lifecycle Management(PLM) Software in andere Unternehmens-IT-Anwendungen, eine Vereinbarung zur Übernahme geschlossen. Mit der Akquisition beabsichtigt Siemens Industry sein Portfolio bei Industriesoftware weiter auszubauen. Mit einer bewährten Lösung für die Integration von Siemens Teamcenter mit den weltweit führenden ERP(Enterprise Resource Planning)-Systemen und weiteren Unternehmensanwendungen wie MES, CRM und SCM unterstützt TESIS PLMware seine Kunden dabei, IT-Kosten zu senken und ihre Effizienz zu erhöhen. Nach Abschluss der Transaktion wird TESIS PLMware Bestandteil der Geschäftseinheit Siemens PLM Software innerhalb der Siemens-Division Industry Automation. Die getroffene Vereinbarung umfasst die Akquisition der TESIS PLMware GmbH mit Sitz in München sowie des US-Geschäfts des Unternehmens. Über Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart. Die Integration von Anwendungen für Unternehmens-IT, vor allem die Interoperabilität von PLM- und ERP-Systemen, ist entscheidend für einen durchgängigen und effizienten Datenaustausch, den Unternehmen benötigen, um ihre Kosten zu kontrollieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu behaupten. Mit der Akquisition von TESIS PLMware, einem wichtigen Partner von Siemens PLM Software seit 1992, stellt Siemens sicher, dass seine Kunden das Teamcenter-PLM-Portfolio nahtlos in ihre globale Produktentwicklungs- und Fertigungsumgebungen einbinden können. Siemens hat es sich zur Aufgabe gemacht, Best-in-Class-Lösungen anzubieten, die unseren Kunden und der kommenden Generation von Fertigungsunternehmen dabei helfen, innovative Produkte effizient zur Marktreife zu bringen, sagt Chuck Grindstaff, President und CEO, Siemens PLM Software. Mit der Akquisition von TESIS PLMware baut Siemens sein Industriesoftware-Portfolio weiter aus. Stabile und bewährte Schnittstellen zu den weltweit führenden ERP-Systemen sorgen für die vollständige Integration unserer PLM-Lösungen in die Enterprise-Software-Architekturen unserer Kunden. Damit werden diese schneller, effizienter, flexibler und rentabler. Die heutige Ankündigung bedeutet für uns einen weiteren wichtigen Schritt bei der Umsetzung unserer Strategie der gezielten Zukäufe im Bereich Industriesoftware. TESIS PLMware, Teil der TESIS Gruppe, wurde 1988 als Software- und Beratungsunternehmen gegründet, das mittelständische und große Fertigungsunternehmen weltweit dabei unterstützt, integrierte PLM-Landschaften und unternehmensweit optimierte Produktentwicklungsprozesse zu realisieren. Der Siemens-Sektor Industry (Erlangen) ist der weltweit führende Anbieter innovativer und umweltfreundlicher Antriebs- und Automatisierungstechnik, Industriesoftware sowie technologiebasierter Dienstleistungen. Das umfassende Angebots-Portfolio deckt die gesamte industrielle Wertschöpfungskette ab, von Produktdesign über Planung, Engineering und Produktion bis zu Services. Damit steigert Siemens die Produktivität, Effizienz und Flexibilität seiner Kunden in den unterschiedlichsten Branchen. Der Sektor Industry hat weltweit mehr als 100.000 Beschäftigte und umfasst die Divisionen Industry Automation, Drive Technologies und Customer Services sowie die Business Unit Metals Technologies. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.siemens.com/industry Kontakt: Herr Winfried Wittmann Sektor Industry Siemens AG Werner-von-Siemens-Str. 50 91052 Erlangen Tel: +49 (9131) 728016 winfried.wittmann?@siemens.com

Siemens übernimmt TESIS PLMware und baut sein Portfolio bei Industriesoftware aus
Siemens übernimmt TESIS PLMware und baut sein Portfolio bei Industriesoftware aus - Akquisition des führenden Anbieters für Software-Integration soll durchgängige Verknüpfung von Siemens PLM-Anwendungen mit Software für ERP, MES, CRM und SCM sicherstellen - TESIS PLMware erhöht Effizienz und senkt Kosten für Fertigungsunternehmen durch Implementierung von Teamcenter als zentrales Element der IT-Landschaft Siemens hat mit TESIS PLMware, einem führenden Spezialisten für die Integration von Product Lifecycle Management(PLM) Software in andere Unternehmens-IT-Anwendungen, eine Vereinbarung zur Übernahme geschlossen. Mit der Akquisition beabsichtigt Siemens Industry sein Portfolio bei Industriesoftware weiter auszubauen. Mit einer bewährten Lösung für die Integration von Siemens Teamcenter mit den weltweit führenden ERP(Enterprise Resource Planning)-Systemen und weiteren Unternehmensanwendungen wie MES, CRM und SCM unterstützt TESIS PLMware seine Kunden dabei, IT-Kosten zu senken und ihre Effizienz zu erhöhen. Nach Abschluss der Transaktion wird TESIS PLMware Bestandteil der Geschäftseinheit Siemens PLM Software innerhalb der Siemens-Division Industry Automation. Die getroffene Vereinbarung umfasst die Akquisition der TESIS PLMware GmbH mit Sitz in München sowie des US-Geschäfts des Unternehmens. Über Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart. Die Integration von Anwendungen für Unternehmens-IT, vor allem die Interoperabilität von PLM- und ERP-Systemen, ist entscheidend für einen durchgängigen und effizienten Datenaustausch, den Unternehmen benötigen, um ihre Kosten zu kontrollieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu behaupten. Mit der Akquisition von TESIS PLMware, einem wichtigen Partner von Siemens PLM Software seit 1992, stellt Siemens sicher, dass seine Kunden das Teamcenter-PLM-Portfolio nahtlos in ihre globale Produktentwicklungs- und Fertigungsumgebungen einbinden können. Siemens hat es sich zur Aufgabe gemacht, Best-in-Class-Lösungen anzubieten, die unseren Kunden und der kommenden Generation von Fertigungsunternehmen dabei helfen, innovative Produkte effizient zur Marktreife zu bringen, sagt Chuck Grindstaff, President und CEO, Siemens PLM Software. Mit der Akquisition von TESIS PLMware baut Siemens sein Industriesoftware-Portfolio weiter aus. Stabile und bewährte Schnittstellen zu den weltweit führenden ERP-Systemen sorgen für die vollständige Integration unserer PLM-Lösungen in die Enterprise-Software-Architekturen unserer Kunden. Damit werden diese schneller, effizienter, flexibler und rentabler. Die heutige Ankündigung bedeutet für uns einen weiteren wichtigen Schritt bei der Umsetzung unserer Strategie der gezielten Zukäufe im Bereich Industriesoftware. TESIS PLMware, Teil der TESIS Gruppe, wurde 1988 als Software- und Beratungsunternehmen gegründet, das mittelständische und große Fertigungsunternehmen weltweit dabei unterstützt, integrierte PLM-Landschaften und unternehmensweit optimierte Produktentwicklungsprozesse zu realisieren. Der Siemens-Sektor Industry (Erlangen) ist der weltweit führende Anbieter innovativer und umweltfreundlicher Antriebs- und Automatisierungstechnik, Industriesoftware sowie technologiebasierter Dienstleistungen. Das umfassende Angebots-Portfolio deckt die gesamte industrielle Wertschöpfungskette ab, von Produktdesign über Planung, Engineering und Produktion bis zu Services. Damit steigert Siemens die Produktivität, Effizienz und Flexibilität seiner Kunden in den unterschiedlichsten Branchen. Der Sektor Industry hat weltweit mehr als 100.000 Beschäftigte und umfasst die Divisionen Industry Automation, Drive Technologies und Customer Services sowie die Business Unit Metals Technologies. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.siemens.com/industry Kontakt: Herr Winfried Wittmann Sektor Industry Siemens AG Werner-von-Siemens-Str. 50 91052 Erlangen Tel: +49 (9131) 728016 winfried.wittmann?@siemens.com

TAILORIT veröffentlicht Studie „RFID-Solution Provider im Fashion Retail“
TAILORIT veröffentlicht Studie "RFID-Solution Provider im Fashion Retail" Die TAILORIT GmbH, die Managementberatung für den Bekleidungshandel, führte in 2013 eine unabhängige Marktanalyse von RFID-Solution Providern mit Fashion-Expertise durch. Die Ergebnisse werden in Form einer Studie veröffentlicht, die interessierten Händlern einen aussagekräftigen Überblick über die relevanten Anbieter liefert, die bereits namhafte RFID-Projekte im Modehandel umgesetzt haben. An der Studie nahmen insgesamt zehn Unternehmen teil. Die Erfahrungen von TAILORIT aus diversen Kundenprojekten zeigen, dass Fashion Retailer vor allem Partner mit Branchenerfahrung und erfolgreich realisierten Projekten suchen. Daher wurde im Rahmen der Studie eine Befragung mit denjenigen Anbietern durchgeführt, die ihren Fokus auf die Bekleidungsbranche legen und/oder nennenswerte Referenzprojekte im europäischen Raum vorweisen können. Die Markterhebung, die vom 1. August bis zum 30. September 2013 durchgeführt wurde, liefert eine objektive Experteneinschätzung zu Kriterien wie Unternehmens-Kennzahlen, Prozessabdeckung, Innovationsgrad und Referenzprojekten. Die Studie zeigt, dass es schon heute Lösungen für alle Anforderungen des Marktes gibt. Es wird ersichtlich, dass sich die großen Marktteilnehmer auf das Angebot möglichst umfangreicher Komplettsysteme konzentrieren; daneben haben sich verschiedene mittelständische Anbieter etabliert, die sich auf individuelle Anforderungen und Nischenlösungen spezialisiert haben. Demnach existiert schon heute eine große Bandbreite von Angeboten, die sowohl Lösungen für eine ganzheitliche RFID-Einführung als auch für individuelle Einsatzszenarien abdeckt - unabhängig davon, ob in der Fertigung, der Logistik oder auf der Verkaufsfläche. Die Studie kann bei genanntem Pressekontakt digital angefordert werden. Über TAILORIT: TAILORIT ist der Consulting-Spezialist für die besonderen Anforderungen der Bekleidungsbranche und berät Produktions- und Handelsunternehmen - unabhängig, effizient und umsetzungsorientiert. Von der Produktion und Beschaffung über die Logistik bis hin zum PoS betrachtet und optimiert TAILORIT alle Strukturen, Prozesse und Tools. Das Ergebnis sind zeitnah umsetzbare Wertschöpfungsstrategien auf Basis aktueller und branchenweit bewährter Best-Practices, mit denen sich die zwei zentralen strategischen Kernziele der Branche realisieren lassen: Operational Excellence und Shopping Experience. Kontakt: TAILORIT GmbH Mirja Schmitz Plange Mühle 2 40221 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 233 950-89 mirja.schmitz@tailorit.de www.tailorit.de

TAILORIT veröffentlicht Studie „RFID-Solution Provider im Fashion Retail“
TAILORIT veröffentlicht Studie "RFID-Solution Provider im Fashion Retail" Die TAILORIT GmbH, die Managementberatung für den Bekleidungshandel, führte in 2013 eine unabhängige Marktanalyse von RFID-Solution Providern mit Fashion-Expertise durch. Die Ergebnisse werden in Form einer Studie veröffentlicht, die interessierten Händlern einen aussagekräftigen Überblick über die relevanten Anbieter liefert, die bereits namhafte RFID-Projekte im Modehandel umgesetzt haben. An der Studie nahmen insgesamt zehn Unternehmen teil. Die Erfahrungen von TAILORIT aus diversen Kundenprojekten zeigen, dass Fashion Retailer vor allem Partner mit Branchenerfahrung und erfolgreich realisierten Projekten suchen. Daher wurde im Rahmen der Studie eine Befragung mit denjenigen Anbietern durchgeführt, die ihren Fokus auf die Bekleidungsbranche legen und/oder nennenswerte Referenzprojekte im europäischen Raum vorweisen können. Die Markterhebung, die vom 1. August bis zum 30. September 2013 durchgeführt wurde, liefert eine objektive Experteneinschätzung zu Kriterien wie Unternehmens-Kennzahlen, Prozessabdeckung, Innovationsgrad und Referenzprojekten. Die Studie zeigt, dass es schon heute Lösungen für alle Anforderungen des Marktes gibt. Es wird ersichtlich, dass sich die großen Marktteilnehmer auf das Angebot möglichst umfangreicher Komplettsysteme konzentrieren; daneben haben sich verschiedene mittelständische Anbieter etabliert, die sich auf individuelle Anforderungen und Nischenlösungen spezialisiert haben. Demnach existiert schon heute eine große Bandbreite von Angeboten, die sowohl Lösungen für eine ganzheitliche RFID-Einführung als auch für individuelle Einsatzszenarien abdeckt - unabhängig davon, ob in der Fertigung, der Logistik oder auf der Verkaufsfläche. Die Studie kann bei genanntem Pressekontakt digital angefordert werden. Über TAILORIT: TAILORIT ist der Consulting-Spezialist für die besonderen Anforderungen der Bekleidungsbranche und berät Produktions- und Handelsunternehmen - unabhängig, effizient und umsetzungsorientiert. Von der Produktion und Beschaffung über die Logistik bis hin zum PoS betrachtet und optimiert TAILORIT alle Strukturen, Prozesse und Tools. Das Ergebnis sind zeitnah umsetzbare Wertschöpfungsstrategien auf Basis aktueller und branchenweit bewährter Best-Practices, mit denen sich die zwei zentralen strategischen Kernziele der Branche realisieren lassen: Operational Excellence und Shopping Experience. Kontakt: TAILORIT GmbH Mirja Schmitz Plange Mühle 2 40221 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 233 950-89 mirja.schmitz@tailorit.de www.tailorit.de

TAILORIT veröffentlicht Studie „RFID-Solution Provider im Fashion Retail“
TAILORIT veröffentlicht Studie "RFID-Solution Provider im Fashion Retail" Die TAILORIT GmbH, die Managementberatung für den Bekleidungshandel, führte in 2013 eine unabhängige Marktanalyse von RFID-Solution Providern mit Fashion-Expertise durch. Die Ergebnisse werden in Form einer Studie veröffentlicht, die interessierten Händlern einen aussagekräftigen Überblick über die relevanten Anbieter liefert, die bereits namhafte RFID-Projekte im Modehandel umgesetzt haben. An der Studie nahmen insgesamt zehn Unternehmen teil. Die Erfahrungen von TAILORIT aus diversen Kundenprojekten zeigen, dass Fashion Retailer vor allem Partner mit Branchenerfahrung und erfolgreich realisierten Projekten suchen. Daher wurde im Rahmen der Studie eine Befragung mit denjenigen Anbietern durchgeführt, die ihren Fokus auf die Bekleidungsbranche legen und/oder nennenswerte Referenzprojekte im europäischen Raum vorweisen können. Die Markterhebung, die vom 1. August bis zum 30. September 2013 durchgeführt wurde, liefert eine objektive Experteneinschätzung zu Kriterien wie Unternehmens-Kennzahlen, Prozessabdeckung, Innovationsgrad und Referenzprojekten. Die Studie zeigt, dass es schon heute Lösungen für alle Anforderungen des Marktes gibt. Es wird ersichtlich, dass sich die großen Marktteilnehmer auf das Angebot möglichst umfangreicher Komplettsysteme konzentrieren; daneben haben sich verschiedene mittelständische Anbieter etabliert, die sich auf individuelle Anforderungen und Nischenlösungen spezialisiert haben. Demnach existiert schon heute eine große Bandbreite von Angeboten, die sowohl Lösungen für eine ganzheitliche RFID-Einführung als auch für individuelle Einsatzszenarien abdeckt - unabhängig davon, ob in der Fertigung, der Logistik oder auf der Verkaufsfläche. Die Studie kann bei genanntem Pressekontakt digital angefordert werden. Über TAILORIT: TAILORIT ist der Consulting-Spezialist für die besonderen Anforderungen der Bekleidungsbranche und berät Produktions- und Handelsunternehmen - unabhängig, effizient und umsetzungsorientiert. Von der Produktion und Beschaffung über die Logistik bis hin zum PoS betrachtet und optimiert TAILORIT alle Strukturen, Prozesse und Tools. Das Ergebnis sind zeitnah umsetzbare Wertschöpfungsstrategien auf Basis aktueller und branchenweit bewährter Best-Practices, mit denen sich die zwei zentralen strategischen Kernziele der Branche realisieren lassen: Operational Excellence und Shopping Experience. Kontakt: TAILORIT GmbH Mirja Schmitz Plange Mühle 2 40221 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 233 950-89 mirja.schmitz@tailorit.de www.tailorit.de

Canon Partnerschaft mit Nedap: integrierte Sicherheits-Plattform für das Netzwerkkamera-Portfolio
Canon Partnerschaft mit Nedap: integrierte Sicherheits-Plattform für das Netzwerkkamera-Portfolio KREFELD, 19. Dezember 2013. Canon wurde von Nedap, einem innovativ ausgerichteten Entwickler intelligenter Security-Lösungen, als Hardware-Partner für Sicherheitsprodukte ausgewählt und akkreditiert. Die neue Partnerschaft eröffnet Nedap Kunden Zugang zum umfangreichen, mit der AEOS Security Management Software kompatiblen Canon Netzwerkkamera-Portfolio und bietet Systemintegratoren und Endverbrauchern ein leistungsstarkes Angebot für das Videomanagement. Durch die Akkreditierung profitieren Systemintegratoren und Kunden von vielen Vorteilen. Sie ist mit ihren integrierten Analytik-Funktionen zu allen Canon Netzwerkkameras kompatibel. Zum Portfolio gehören auch die aktuellen ultrakompakten Full-HD-Kameras der S-Serie. Die darauf aufbauende Nedap AEOS Lösung ermöglicht Funktionen für Zugangssteuerung, Störungserkennung, Videomanagement und Schließfachsysteme in einer vollständig integrierten Plattform. Nedap konzentriert sich auf individuelle Lösungen gemäß den Kundenanforderungen. Deshalb bestimmen nicht Technologien, sondern die Art der täglichen Nutzung die Produktentwicklungen. Dieser spezifisch auf den Kunden ausgerichtete Ansatz führte zur Entwicklung der ersten software-basierten Security Management Plattform - AEOS. Sie ist die einzige, vollständig integrierte Security Management Lösung für die Zugangssteuerung, das Videomanagement und die Störungserkennung. AEOS ist flexibel, zukunftssicher und einfacher zu nutzen als viele andere Sicherheitslösungen. Weltberühmte Unternehmen setzen AEOS täglich mehr als 37 Millionen Mal für die Sicherheitsüberwachung, die Gebäudeverwaltung und die Kontrolle von Besucherströmen ein. Für Nedap Bestandskunden, die bereits die AEOS Lösung zum Videomanagement nutzen, besteht nun die Möglichkeit, ihr Sicherheitsüberwachungssystem mit dem hochwertigen Canon Portfolio aufzurüsten. Die integrierte Plattform wird zudem künftige Erweiterungen des Canon Netzwerkkamera-Portfolios unterstützen und stellt damit sicher, dass Kunden einen permanenten Zugang zu einer Lösung mit Kompatibilität zu den anspruchsvollsten Analytik-Funktionen haben. "Im Sicherheitsmanagement gibt es viele Veränderungen. Daher richten wir unser Augenmerk auf die Entwicklung agiler Lösungen, die sich den Anforderungen unserer Kunden anpassen", so Albert Dercksen, Head of Research and Development, Nedap Security Management. "Unsere Software unterstützt die Canon Netzwerkkameras perfekt. Daher profitieren gemeinsame Kunden von einer nutzerfreundlicheren Plattform, die die hochwertigen Analytik-Funktionen und innovativen Lösungen abbildet." "Es ist unser konstant fortgesetztes Ziel, die Kundenzufriedenheit durch die Optimierung des Netzwerkkamera-Portfolios zu steigern", so Julian Rutland, Product Strategy and Planning Director, Network Security Cameras, bei Canon Europe. "Nedap AEOS ist mit unseren existierenden Modellen zur Sicherheitsüberwachung kompatibel - darunter die Kameras der VB-M- und VB-H Serie sowie neue Modelle. Das ist besonders für unsere Kunden interessant, die künftig ihre Lösung zur Sicherheitsüberwachung prüfen und verbessern möchten. Sie können sicher sein, dass ihre Sicherheitssysteme immer optimal und von höchster Qualität sind." Dank 70 Jahren Erfahrung als Hersteller von hochwertigen Linsen entwickelt Canon Netzwerkkameras mit hoher Bildqualität und erstklassiger Bildaufnahme unter allen Lichtbedingungen. Alle Netzwerk-Sicherheitskameras von Canon sind einfach zu installieren und werden von einem umfassenden dreijährigen Produktaustauschprogramm unterstützt. Weitere Informationen über das Netzwerkkamera-Produktsortiment von Canon für Kunden, VMS-Partner und Systemintegratoren finden sich unter: www.canon.de/netzwerksicherheitskameras Weitere Informationen über das Nedap Sicherheitsmanagement auf www.nedapsecurity.com und @nedapaeos. Kontakt: Canon Deutschland GmbH Europark Fichtenhain A 10 47807 Krefeld Deutschland Telefon: 02151 - 345-0 Telefax: 02151/345-102 Mail: webmaster@canon.de URL: http://www.canon.de

Canon Partnerschaft mit Nedap: integrierte Sicherheits-Plattform für das Netzwerkkamera-Portfolio
Canon Partnerschaft mit Nedap: integrierte Sicherheits-Plattform für das Netzwerkkamera-Portfolio KREFELD, 19. Dezember 2013. Canon wurde von Nedap, einem innovativ ausgerichteten Entwickler intelligenter Security-Lösungen, als Hardware-Partner für Sicherheitsprodukte ausgewählt und akkreditiert. Die neue Partnerschaft eröffnet Nedap Kunden Zugang zum umfangreichen, mit der AEOS Security Management Software kompatiblen Canon Netzwerkkamera-Portfolio und bietet Systemintegratoren und Endverbrauchern ein leistungsstarkes Angebot für das Videomanagement. Durch die Akkreditierung profitieren Systemintegratoren und Kunden von vielen Vorteilen. Sie ist mit ihren integrierten Analytik-Funktionen zu allen Canon Netzwerkkameras kompatibel. Zum Portfolio gehören auch die aktuellen ultrakompakten Full-HD-Kameras der S-Serie. Die darauf aufbauende Nedap AEOS Lösung ermöglicht Funktionen für Zugangssteuerung, Störungserkennung, Videomanagement und Schließfachsysteme in einer vollständig integrierten Plattform. Nedap konzentriert sich auf individuelle Lösungen gemäß den Kundenanforderungen. Deshalb bestimmen nicht Technologien, sondern die Art der täglichen Nutzung die Produktentwicklungen. Dieser spezifisch auf den Kunden ausgerichtete Ansatz führte zur Entwicklung der ersten software-basierten Security Management Plattform - AEOS. Sie ist die einzige, vollständig integrierte Security Management Lösung für die Zugangssteuerung, das Videomanagement und die Störungserkennung. AEOS ist flexibel, zukunftssicher und einfacher zu nutzen als viele andere Sicherheitslösungen. Weltberühmte Unternehmen setzen AEOS täglich mehr als 37 Millionen Mal für die Sicherheitsüberwachung, die Gebäudeverwaltung und die Kontrolle von Besucherströmen ein. Für Nedap Bestandskunden, die bereits die AEOS Lösung zum Videomanagement nutzen, besteht nun die Möglichkeit, ihr Sicherheitsüberwachungssystem mit dem hochwertigen Canon Portfolio aufzurüsten. Die integrierte Plattform wird zudem künftige Erweiterungen des Canon Netzwerkkamera-Portfolios unterstützen und stellt damit sicher, dass Kunden einen permanenten Zugang zu einer Lösung mit Kompatibilität zu den anspruchsvollsten Analytik-Funktionen haben. "Im Sicherheitsmanagement gibt es viele Veränderungen. Daher richten wir unser Augenmerk auf die Entwicklung agiler Lösungen, die sich den Anforderungen unserer Kunden anpassen", so Albert Dercksen, Head of Research and Development, Nedap Security Management. "Unsere Software unterstützt die Canon Netzwerkkameras perfekt. Daher profitieren gemeinsame Kunden von einer nutzerfreundlicheren Plattform, die die hochwertigen Analytik-Funktionen und innovativen Lösungen abbildet." "Es ist unser konstant fortgesetztes Ziel, die Kundenzufriedenheit durch die Optimierung des Netzwerkkamera-Portfolios zu steigern", so Julian Rutland, Product Strategy and Planning Director, Network Security Cameras, bei Canon Europe. "Nedap AEOS ist mit unseren existierenden Modellen zur Sicherheitsüberwachung kompatibel - darunter die Kameras der VB-M- und VB-H Serie sowie neue Modelle. Das ist besonders für unsere Kunden interessant, die künftig ihre Lösung zur Sicherheitsüberwachung prüfen und verbessern möchten. Sie können sicher sein, dass ihre Sicherheitssysteme immer optimal und von höchster Qualität sind." Dank 70 Jahren Erfahrung als Hersteller von hochwertigen Linsen entwickelt Canon Netzwerkkameras mit hoher Bildqualität und erstklassiger Bildaufnahme unter allen Lichtbedingungen. Alle Netzwerk-Sicherheitskameras von Canon sind einfach zu installieren und werden von einem umfassenden dreijährigen Produktaustauschprogramm unterstützt. Weitere Informationen über das Netzwerkkamera-Produktsortiment von Canon für Kunden, VMS-Partner und Systemintegratoren finden sich unter: www.canon.de/netzwerksicherheitskameras Weitere Informationen über das Nedap Sicherheitsmanagement auf www.nedapsecurity.com und @nedapaeos. Kontakt: Canon Deutschland GmbH Europark Fichtenhain A 10 47807 Krefeld Deutschland Telefon: 02151 - 345-0 Telefax: 02151/345-102 Mail: webmaster@canon.de URL: http://www.canon.de

Die Neuheiten von der SAP TechEd in Bangalore
Die Neuheiten von der SAP TechEd in Bangalore Über 6.600 Teilnehmer, mehr als 500 Unternehmen, über 850 Stunden Präsentationen, Kurse und Workshops zu SAP-Technologien: Die SAP TechEd in Bangalore ist die bislang größte SAP-TechEd-Veranstaltung und größte Technologiekonferenz in Südostasien. Sie fand vom 11 bis 13. Dezember in Bangalore statt. Bereits auf den vorangegangen TechEd-Konferenzen in Amsterdam und in Las Vegas hatte Vishal Sikka, SAP-Vorstand und Leiter des Bereichs "Products and Innovation" versprochen, beim letzten Mega-Event des Jahres einige wichtige Ankündigungen zu machen. Hier die Neuheiten: "River” als Teil des SAP HANA Service Pack 7 (SP7) Immer mehr Kunden versuchen, ihre bestehenden Anwendungen auf das Fundament von SAP HANA zu stellen, um sie zu beschleunigen. Als Michael Reh, Executive Vice President von SAP Business Information im Bereich Technology, Products Innovation, die Bühne betrat, wurde eine lange Liste indischer Unternehmen eingeblendet, die SAP HANA einsetzen. Reh zeigte die Vorteile der Datenbankplattform auf und wies auch auf die Verantwortung der SAP hin, Unterstützung für das Vorzeigeprodukt zu leisten. Um Anwendungen auf der Grundlage von SAP HANA zu entwickeln, bedarf es einer engagierten Entwickler-Community. Deshalb arbeitet die SAP mit Universitäten zusammen und hat inzwischen über 176.000 Studenten ausgebildet. Außerdem hat die SAP eine neue Programmiersprache namens River entwickelt. Sie ist Teil des SAP HANA Service Pack 7 (SP7), das nun allgemein verfügbar ist. SAP River ist eine Echtzeit-Entwicklungsumgebung, mit der schnell komplette Anwendungen entwickelt werden können, die von Anfang an auf SAP HANA basieren. Sie steigert die Produktivität der Entwickler durch einen einfacheren Entwicklungsprozess, leicht pflegbaren Quellcode und eine klare Trennung der betriebswirtschaftlichen Bedeutung einer Anwendung und erlaubt trotzdem eine optimierte Ausführung auf SAP HANA. Kurz gesagt, Entwickler können sich auf ihre Fragen konzentrieren und müssen keine Gedanken daran verschwenden, wie eine Anwendung ausgeführt wird. Selbst eine Entscheidung, ob ein Teil einer Anwendung in der Datenbank SAP HANA läuft oder in erweiterten SAP-Anwendungsservices, ist überflüssig. Dies führt zu einer drastischen Vereinfachung mit weniger Code und einer schnelleren Einbindung von Entwicklern ohne HANA-Erfahrung. UI-Development-Toolkit SAP UI5 als Open Source Um mehr Entwickler dazu zu bewegen, auf der Plattform SAP HANA zu entwickeln - ohne rechtliche Hindernisse -, gab Sikka auf der TechEd bekannt, dass SAP UI5, das neue UI Development Toolkit for HTML5, jetzt als Open Source verfügbar ist. Dadurch werden mehr Entwickler in der Lage sein, Anwendungen zu erstellen. Bernd Leukert, Mitglied des SAP Global Managing Board und Leiter von Application Innovation, wies darauf hin, dass SAP HANA so stärker als Plattform und nicht nur als Datenbank wahrgenommen wird. Benutzeroberflächen nach dem Vorbild von SAP Fiori Die Stärke von SAP HANA liegt nicht darin, Aufgaben besser erledigen zu können, sondern darin, Aufgaben zu erledigen, von denen man zuvor nur träumen konnte. Dies erfordert, die Benutzererfahrung neu zu erfinden - nicht nur schönere Oberflächen, sondern auch eine grundlegende Veränderung. SAP Fiori ist eine Sammlung verschiedener Apps, die einfach und anwenderfreundlich sind. Der Name Fiori steht für die neue Benutzerfreundlichkeit von SAP-Anwendungen. Sie ermöglichen mehr Personalisierung und erhöhen die Produktivität der Anwender. Unternehmensanwendungen wie ERP, CRM, Beschaffung oder HR sind das Kerngeschäft der SAP. Die mit Fiori gewonnenen Erfahrungen können nun genutzt werden, um die Benutzeroberflächen dieser Anwendungen zu optimieren. Dies ermöglicht eine frei anpassbare Benutzeroberfläche, zeitlos und modern. Zum ersten Mal in zwei Jahrzehnten verfügt die SAP über eine integrierte Strategie zur Benutzerfreundlichkeit, denn alle Unternehmensanwendungen werden auf SAP Fiori zusammentreffen. SAP Deutschland AG Co. KG Neurottstraße 15a 69190 Walldorf Deutschland Telefon: 06227/7-47474 Telefax: 06227/7-57575 Mail: info@sap.com URL: http://www.sap.com/germany/index.epx

Die Neuheiten von der SAP TechEd in Bangalore
Die Neuheiten von der SAP TechEd in Bangalore Über 6.600 Teilnehmer, mehr als 500 Unternehmen, über 850 Stunden Präsentationen, Kurse und Workshops zu SAP-Technologien: Die SAP TechEd in Bangalore ist die bislang größte SAP-TechEd-Veranstaltung und größte Technologiekonferenz in Südostasien. Sie fand vom 11 bis 13. Dezember in Bangalore statt. Bereits auf den vorangegangen TechEd-Konferenzen in Amsterdam und in Las Vegas hatte Vishal Sikka, SAP-Vorstand und Leiter des Bereichs "Products and Innovation" versprochen, beim letzten Mega-Event des Jahres einige wichtige Ankündigungen zu machen. Hier die Neuheiten: "River” als Teil des SAP HANA Service Pack 7 (SP7) Immer mehr Kunden versuchen, ihre bestehenden Anwendungen auf das Fundament von SAP HANA zu stellen, um sie zu beschleunigen. Als Michael Reh, Executive Vice President von SAP Business Information im Bereich Technology, Products Innovation, die Bühne betrat, wurde eine lange Liste indischer Unternehmen eingeblendet, die SAP HANA einsetzen. Reh zeigte die Vorteile der Datenbankplattform auf und wies auch auf die Verantwortung der SAP hin, Unterstützung für das Vorzeigeprodukt zu leisten. Um Anwendungen auf der Grundlage von SAP HANA zu entwickeln, bedarf es einer engagierten Entwickler-Community. Deshalb arbeitet die SAP mit Universitäten zusammen und hat inzwischen über 176.000 Studenten ausgebildet. Außerdem hat die SAP eine neue Programmiersprache namens River entwickelt. Sie ist Teil des SAP HANA Service Pack 7 (SP7), das nun allgemein verfügbar ist. SAP River ist eine Echtzeit-Entwicklungsumgebung, mit der schnell komplette Anwendungen entwickelt werden können, die von Anfang an auf SAP HANA basieren. Sie steigert die Produktivität der Entwickler durch einen einfacheren Entwicklungsprozess, leicht pflegbaren Quellcode und eine klare Trennung der betriebswirtschaftlichen Bedeutung einer Anwendung und erlaubt trotzdem eine optimierte Ausführung auf SAP HANA. Kurz gesagt, Entwickler können sich auf ihre Fragen konzentrieren und müssen keine Gedanken daran verschwenden, wie eine Anwendung ausgeführt wird. Selbst eine Entscheidung, ob ein Teil einer Anwendung in der Datenbank SAP HANA läuft oder in erweiterten SAP-Anwendungsservices, ist überflüssig. Dies führt zu einer drastischen Vereinfachung mit weniger Code und einer schnelleren Einbindung von Entwicklern ohne HANA-Erfahrung. UI-Development-Toolkit SAP UI5 als Open Source Um mehr Entwickler dazu zu bewegen, auf der Plattform SAP HANA zu entwickeln - ohne rechtliche Hindernisse -, gab Sikka auf der TechEd bekannt, dass SAP UI5, das neue UI Development Toolkit for HTML5, jetzt als Open Source verfügbar ist. Dadurch werden mehr Entwickler in der Lage sein, Anwendungen zu erstellen. Bernd Leukert, Mitglied des SAP Global Managing Board und Leiter von Application Innovation, wies darauf hin, dass SAP HANA so stärker als Plattform und nicht nur als Datenbank wahrgenommen wird. Benutzeroberflächen nach dem Vorbild von SAP Fiori Die Stärke von SAP HANA liegt nicht darin, Aufgaben besser erledigen zu können, sondern darin, Aufgaben zu erledigen, von denen man zuvor nur träumen konnte. Dies erfordert, die Benutzererfahrung neu zu erfinden - nicht nur schönere Oberflächen, sondern auch eine grundlegende Veränderung. SAP Fiori ist eine Sammlung verschiedener Apps, die einfach und anwenderfreundlich sind. Der Name Fiori steht für die neue Benutzerfreundlichkeit von SAP-Anwendungen. Sie ermöglichen mehr Personalisierung und erhöhen die Produktivität der Anwender. Unternehmensanwendungen wie ERP, CRM, Beschaffung oder HR sind das Kerngeschäft der SAP. Die mit Fiori gewonnenen Erfahrungen können nun genutzt werden, um die Benutzeroberflächen dieser Anwendungen zu optimieren. Dies ermöglicht eine frei anpassbare Benutzeroberfläche, zeitlos und modern. Zum ersten Mal in zwei Jahrzehnten verfügt die SAP über eine integrierte Strategie zur Benutzerfreundlichkeit, denn alle Unternehmensanwendungen werden auf SAP Fiori zusammentreffen. SAP Deutschland AG Co. KG Neurottstraße 15a 69190 Walldorf Deutschland Telefon: 06227/7-47474 Telefax: 06227/7-57575 Mail: info@sap.com URL: http://www.sap.com/germany/index.epx

ÖDP hält neue Datenschutzbeauftragte für Fehlbesetzung
ÖDP hält neue Datenschutzbeauftragte für Fehlbesetzung Kauer: "Völlig ungeeignet" "Andrea Voßhoff ist völlig ungeeignet für das Amt der Bundesdatenschutzbeauftragten", sagt Helmut Kauer, Vorsitzender des Bundesarbeitskreises Demokratie in der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP). Kauer begründet seine Aussage unter anderem damit, dass sich Voßhoff in der Vergangenheit für die Vorratsdatenspeicherung ausgesprochen habe, die ja erwiesenermaßen nicht mit dem EU-Recht vereinbar sei. Ebenso habe sie den sog. Bundestrojaner befürwortet. "Das Amt der Datenschutzbeauftragten stellt besonders hohe Anforderungen an Unabhängigkeit. Dies sehe ich bei Andrea Voßhoff nicht gegeben," meint ÖDP-Politiker Kauer. Denn: Wer gegen schärfere Regeln gegen Abgeordnetenbestechung stimme, wie Voßhoff, sei auch gegen die Unabhängigkeit von Abgeordneten. Auch wenn Voßhoff derzeit nicht mehr dem Bundestag angehört (sie ist erste Nachrückerin für Brandenburg) muss hier das gleiche Kriterium angewendet werden. Kauer weiter: "Die Bundesdatenschutzbeauftragte ist in erster Linie für die Bürger da. Ihre Weigerung im Rahmen der letzten Bundestagswahl auf abgeordnetenwatch.de Fragen zu beantworten, zeugt von einem völlig falschen Verständnis vom Amt. Eine Haltung, die in ihrer künftigen Position absolut unbrauchbar ist." Der ÖDP-Politiker lobt den ausgeschiedenen Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar, der stets unabhängig agiert habe. "Es schmerzt mich sehr, dass seine Forderung nach mehr Unabhängigkeit des Bundesdatenschutzbeauftragten, ähnlich der des Bundesrechnungshofs, von der neuen Regierung nicht in Angriff genommen wird," so Kauer abschließend. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Erich-Weinert-Straße 134 10409 Berlin Tel. 030/49854050 florence.bodisco@oedp.de www.ödp.de

ÖDP hält neue Datenschutzbeauftragte für Fehlbesetzung
ÖDP hält neue Datenschutzbeauftragte für Fehlbesetzung Kauer: "Völlig ungeeignet" "Andrea Voßhoff ist völlig ungeeignet für das Amt der Bundesdatenschutzbeauftragten", sagt Helmut Kauer, Vorsitzender des Bundesarbeitskreises Demokratie in der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP). Kauer begründet seine Aussage unter anderem damit, dass sich Voßhoff in der Vergangenheit für die Vorratsdatenspeicherung ausgesprochen habe, die ja erwiesenermaßen nicht mit dem EU-Recht vereinbar sei. Ebenso habe sie den sog. Bundestrojaner befürwortet. "Das Amt der Datenschutzbeauftragten stellt besonders hohe Anforderungen an Unabhängigkeit. Dies sehe ich bei Andrea Voßhoff nicht gegeben," meint ÖDP-Politiker Kauer. Denn: Wer gegen schärfere Regeln gegen Abgeordnetenbestechung stimme, wie Voßhoff, sei auch gegen die Unabhängigkeit von Abgeordneten. Auch wenn Voßhoff derzeit nicht mehr dem Bundestag angehört (sie ist erste Nachrückerin für Brandenburg) muss hier das gleiche Kriterium angewendet werden. Kauer weiter: "Die Bundesdatenschutzbeauftragte ist in erster Linie für die Bürger da. Ihre Weigerung im Rahmen der letzten Bundestagswahl auf abgeordnetenwatch.de Fragen zu beantworten, zeugt von einem völlig falschen Verständnis vom Amt. Eine Haltung, die in ihrer künftigen Position absolut unbrauchbar ist." Der ÖDP-Politiker lobt den ausgeschiedenen Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar, der stets unabhängig agiert habe. "Es schmerzt mich sehr, dass seine Forderung nach mehr Unabhängigkeit des Bundesdatenschutzbeauftragten, ähnlich der des Bundesrechnungshofs, von der neuen Regierung nicht in Angriff genommen wird," so Kauer abschließend. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Erich-Weinert-Straße 134 10409 Berlin Tel. 030/49854050 florence.bodisco@oedp.de www.ödp.de

ZTE schließt Partnerschaft mit „Next Generation Mobile Network“-Initiative zur Bereitstellung konvergenter Netzmanagement-Dienste
ZTE schließt Partnerschaft mit "Next Generation Mobile Network"-Initiative zur Bereitstellung konvergenter Netzmanagement-Dienste Der chinesische Telekommunikationsanbieter ZTE ist der Branchen-Initiative Next Generation Mobile Network (NGMN), einer Allianz aus Netzbetreibern - inklusive der 22 größten internationalen Mobilfunk-Betreiber, Technologie-Anbietern und Forschungseinrichtungen, beigetreten. Mit diesem Schritt möchte ZTE die Möglichkeiten für Betreiber, konvergente Netzstrukturen zu managen, weiterentwickeln. Als NGMN-Mitglied wird ZTE aktiv am Projekt "Next Generation Converged Operations Requirements" (NGCOR) mitwirken. Im Rahmen dieses Projekts wird ZTE sowohl mit der NGMN als auch seinen Betreiber-Kunden sein strategisches Ziel verfolgen, die Betriebsmöglichkeiten konvergenter Netzstrukturen zu erweitern. Ziel der Partnerschaft mit NGMN ist es, Lösungen für die Problematik inkompatibler Technologien der unterschiedlichen Anbieter zu finden, die Komplexität der Netze zu reduzieren und die hohen Betriebs- und Wartungskosten zu verringern. Auf Basis eigener, mehrjähriger Analysen der Managementsysteme für Carrier-Netze plant ZTE die Entwicklung einer Reihe einheitlicher Operating Support Systemen (OSS)-Plattformen mit einheitlichen Schnittstellenstandards, die das Management konvergenter Netze unterstützen. ZTE schätzt, dass die einheitliche und zentralisierte Datenbank, die mit der Installation der Plattformen den Betrieb aufnimmt, die Zahl der unterschiedlichen Schnittstellen um 80 Prozent reduzieren wird. "ZTE freut sich darüber, mit NGMN und seinen großen Netzbetreiber-Kunden zusammenzuarbeiten, um den Fortschritt dieser Lösungen für den Konvergenzbetrieb zu beschleunigen", erklärt Dr. Sun Zhenge, Vice President von ZTE. "ZTE zielt mit seiner Strategie auf die Steigerung der Effizienz und der Qualität konvergenter Lösungen und zugleich auf eine Senkung des erforderlichen Zeitaufwands sowie der Kosten für den Netzbetrieb." Der formale Beitritt ZTEs folgt auf die bereits im Mai 2013 erfolgte Zusammenarbeit des Unternehmens mit der NGMN auf dem Telemanagement World-Kongress des TM Forums. Vorgeführt wurde eine Simulation der Interoperabilität zwischen Management und Konfiguration einer Funkbasisstation (BTS). Auf der TM Forum-Konferenz in San Jose im Oktober 2013 demonstrierte ZTE im Rahmen der Präsentation des NGCOR-Projekts weitere Fortschritte. Hierzu zählt auch die Integration der Evolved Packet Core (EPC)-Architektur, für die das Unternehmen den Geltungsbereich und die Funktionalität der Schnittstellen in dieser Vorführung erweiterte. Über ZTE ZTE ist ein börsennotierter globaler Anbieter von Telekommunikationsausrüstung und Netzwerklösungen mit einer umfassenden Produktpalette, die nahezu jeden Bereich der Telekommunikation abdeckt - Wireless, Zugangs- und Bearer-Netze, Value Added Services (VAS), Terminals und professionelle Services. ZTE liefert anwenderoptimierte innovative Produkte und Services an über 500 Netzbetreiber in mehr als 160 Ländern und unterstützt sie dabei, die sich ständig verändernden Anforderungen ihrer Kunden zu erfüllen und gleichzeitig ihr Geschäftsergebnis zu optimieren. ZTE investiert zehn Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und spielt eine wichtige Rolle in einer Reihe internationaler Gremien zur Entwicklung neuer Telekommunikationsstandards. Als Unternehmen, das der Corporate Social Responsibility (CSR) große Bedeutung beimisst, ist ZTE Mitglied des UN-Netzwerkes Global Compact. ZTE ist der einzige chinesische Telekommunikationsausrüster, dessen Aktien an den beiden Börsen Hongkong und Shenzhen gehandelt werden (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ). ZTE Deutschland GmbH Susanne Baumann Unternehmenskommunikation Parsevalstr. 11 40468 Düsseldorf Tel.: 0211 54063564 E-Mail: susanne.baumann@zte.com.cn AxiCom GmbH Jens Dose Lilienthalstr. 5 82178 Puchheim Tel.: 089 800 908 15 E-Mail: jens.dose@axicom.com Web: www.axicom.com

ZTE schließt Partnerschaft mit „Next Generation Mobile Network“-Initiative zur Bereitstellung konvergenter Netzmanagement-Dienste
ZTE schließt Partnerschaft mit "Next Generation Mobile Network"-Initiative zur Bereitstellung konvergenter Netzmanagement-Dienste Der chinesische Telekommunikationsanbieter ZTE ist der Branchen-Initiative Next Generation Mobile Network (NGMN), einer Allianz aus Netzbetreibern - inklusive der 22 größten internationalen Mobilfunk-Betreiber, Technologie-Anbietern und Forschungseinrichtungen, beigetreten. Mit diesem Schritt möchte ZTE die Möglichkeiten für Betreiber, konvergente Netzstrukturen zu managen, weiterentwickeln. Als NGMN-Mitglied wird ZTE aktiv am Projekt "Next Generation Converged Operations Requirements" (NGCOR) mitwirken. Im Rahmen dieses Projekts wird ZTE sowohl mit der NGMN als auch seinen Betreiber-Kunden sein strategisches Ziel verfolgen, die Betriebsmöglichkeiten konvergenter Netzstrukturen zu erweitern. Ziel der Partnerschaft mit NGMN ist es, Lösungen für die Problematik inkompatibler Technologien der unterschiedlichen Anbieter zu finden, die Komplexität der Netze zu reduzieren und die hohen Betriebs- und Wartungskosten zu verringern. Auf Basis eigener, mehrjähriger Analysen der Managementsysteme für Carrier-Netze plant ZTE die Entwicklung einer Reihe einheitlicher Operating Support Systemen (OSS)-Plattformen mit einheitlichen Schnittstellenstandards, die das Management konvergenter Netze unterstützen. ZTE schätzt, dass die einheitliche und zentralisierte Datenbank, die mit der Installation der Plattformen den Betrieb aufnimmt, die Zahl der unterschiedlichen Schnittstellen um 80 Prozent reduzieren wird. "ZTE freut sich darüber, mit NGMN und seinen großen Netzbetreiber-Kunden zusammenzuarbeiten, um den Fortschritt dieser Lösungen für den Konvergenzbetrieb zu beschleunigen", erklärt Dr. Sun Zhenge, Vice President von ZTE. "ZTE zielt mit seiner Strategie auf die Steigerung der Effizienz und der Qualität konvergenter Lösungen und zugleich auf eine Senkung des erforderlichen Zeitaufwands sowie der Kosten für den Netzbetrieb." Der formale Beitritt ZTEs folgt auf die bereits im Mai 2013 erfolgte Zusammenarbeit des Unternehmens mit der NGMN auf dem Telemanagement World-Kongress des TM Forums. Vorgeführt wurde eine Simulation der Interoperabilität zwischen Management und Konfiguration einer Funkbasisstation (BTS). Auf der TM Forum-Konferenz in San Jose im Oktober 2013 demonstrierte ZTE im Rahmen der Präsentation des NGCOR-Projekts weitere Fortschritte. Hierzu zählt auch die Integration der Evolved Packet Core (EPC)-Architektur, für die das Unternehmen den Geltungsbereich und die Funktionalität der Schnittstellen in dieser Vorführung erweiterte. Über ZTE ZTE ist ein börsennotierter globaler Anbieter von Telekommunikationsausrüstung und Netzwerklösungen mit einer umfassenden Produktpalette, die nahezu jeden Bereich der Telekommunikation abdeckt - Wireless, Zugangs- und Bearer-Netze, Value Added Services (VAS), Terminals und professionelle Services. ZTE liefert anwenderoptimierte innovative Produkte und Services an über 500 Netzbetreiber in mehr als 160 Ländern und unterstützt sie dabei, die sich ständig verändernden Anforderungen ihrer Kunden zu erfüllen und gleichzeitig ihr Geschäftsergebnis zu optimieren. ZTE investiert zehn Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und spielt eine wichtige Rolle in einer Reihe internationaler Gremien zur Entwicklung neuer Telekommunikationsstandards. Als Unternehmen, das der Corporate Social Responsibility (CSR) große Bedeutung beimisst, ist ZTE Mitglied des UN-Netzwerkes Global Compact. ZTE ist der einzige chinesische Telekommunikationsausrüster, dessen Aktien an den beiden Börsen Hongkong und Shenzhen gehandelt werden (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ). ZTE Deutschland GmbH Susanne Baumann Unternehmenskommunikation Parsevalstr. 11 40468 Düsseldorf Tel.: 0211 54063564 E-Mail: susanne.baumann@zte.com.cn AxiCom GmbH Jens Dose Lilienthalstr. 5 82178 Puchheim Tel.: 089 800 908 15 E-Mail: jens.dose@axicom.com Web: www.axicom.com

ZTE präsentiert VDSL-Gateway nach 802.11ac-Standard für Gbit/s-Dualband-Übertragungen in WLAN-Heimnetzen
ZTE präsentiert VDSL-Gateway nach 802.11ac-Standard für Gbit/s-Dualband-Übertragungen in WLAN-Heimnetzen Der chinesische Telekommunikationsanbieter ZTE hat mit dem ZXHN H368A ein VDSL-VoIP-Gateway auf den Markt gebracht, das den neuesten IEEE-Standard 802.11ac unterstützt. Mit seiner Fähigkeit, gleichzeitig über das 2,4GHz- und das 5GHz-Frequenzband zu übertragen, ermöglicht das Gateway Sprachkommunikation und den Empfang bandbreitenintensiver HD-Videodienste in WLAN-Heimnetzen mit Geschwindigkeiten im Gigabit-pro-Sekunde-Bereich. Das wachsende Angebot an Diensten wie IPTV (Internet Protocol Television) und OTT (Over the Top)-Video sowie die massive Zunahme an Mobilgeräten, insbesondere Smartphones und Tablet-PCs, führt zu einem wachsenden Bedarf an höheren Bandbreiten in den Heim-Funknetzen. WLAN-Übertragungen auf dem 2,4GHz-Band sind durch das begrenzte Spektrum an Frequenzen und durch Interferenzen beeinträchtig, weshalb dieses Frequenzband für die Übertragung von hochauflösenden Videos, die hohe Bandbreiten und eine stabile Verbindung erfordern, nicht geeignet ist. Das 5GHz-Band hingegen verfügt über fast das Siebenfache des 2,4GHZ-Frequenzspektrums und bietet damit mehr Bandbreite und ist weniger störanfällig. Der neuste IEEE-Standard 802.11ac definiert für das 5GHz-Band ein Frequenzspektrum, das die Übertragung mehrerer Videokanäle erlaubt. Das ZXHN H368A unterstützt beide Frequenzbänder parallel und erreicht dann Übertragungsraten von bis zu 1,6 Gbit-/s in der physischen Schicht. Auf dem 5GHz-Band unterstützt das Gateway den 802.11ac-Standard in 3x3 Multiple Input Multiple Output (MIMO)-Technik und überträgt mit Geschwindigkeiten von bis zu 1,3Gbit/s in der physischen Schicht. Das Gateway ermöglicht Service-Anbietern und Netzbetreibern über das 5GHz-Band die Auslieferung von Video-Diensten wie IPTV. Auf dem 2,4GHz-Band unterstützt es den 802.11n-Standard mit 2x2 MIMO-Technik und erzielt in der physischen Schicht Raten von 300Mbit/s für den Zugriff der Endgeräte oder Terminals auf das Internet. Werden keine Dualband-Terminals eingesetzt, dient das 2,4GHz-Band der Kompatibilität mit Geräten, die das 5GHz-Band nicht unterstützen. Die VDSL2/GE Dual-Uplink-Technologie ermöglicht den Einsatz des ZXHN H368A in VDSL- sowie FTTx-Szenarien, wobei mittels Bonding höhere VDSL2-Zugriffsgeschwindigkeiten erreicht werden. Das Gateway unterstützt zudem den G.Vector-Standard für die Berechnung und Kompensation von Interferenzen. Es kann mit einer DSLAM-Vermittlungsstelle arbeiten, um störendes Übersprechen (Crosstalk) zu unterbinden und so die Geschwindigkeiten von VDSL2-Technologie zu erreichen. Für den Empfang (Downlink) verfügt das Produkt der Fähigkeit der simultanen Dualband-WLAN-Übertragung über vier GE-LAN-Ports. Die Breitband-CPE-Geräte von ZTE werden bereits in mehr als 80 Ländern und Regionen installiert und in Betrieb genommen. Die Lieferungen an große Netz- und Telekom-Betreiber in Europa, darunter Deutschland, Frankreich, die Niederlande und Spanien, sowie in China stiegen im Jahresvergleich um mehr als 100 Prozent an. Über ZTE ZTE ist ein börsennotierter globaler Anbieter von Telekommunikationsausrüstung und Netzwerklösungen mit einer umfassenden Produktpalette, die nahezu jeden Bereich der Telekommunikation abdeckt - Wireless, Zugangs- und Bearer-Netze, Value Added Services (VAS), Terminals und professionelle Services. ZTE liefert anwenderoptimierte innovative Produkte und Services an über 500 Netzbetreiber in mehr als 160 Ländern und unterstützt sie dabei, die sich ständig verändernden Anforderungen ihrer Kunden zu erfüllen und gleichzeitig ihr Geschäftsergebnis zu optimieren. ZTE investiert zehn Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und spielt eine wichtige Rolle in einer Reihe internationaler Gremien zur Entwicklung neuer Telekommunikationsstandards. Als Unternehmen, das der Corporate Social Responsibility (CSR) große Bedeutung beimisst, ist ZTE Mitglied des UN-Netzwerkes Global Compact. ZTE ist der einzige chinesische Telekommunikationsausrüster, dessen Aktien an den beiden Börsen Hongkong und Shenzhen gehandelt werden (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ). Weitere Informationen finden Sie unter www.zte-deutschland.de, www.twitter.com/zte_deutschland oder auf unserer Facebook-Seite. ZTE Deutschland GmbH Susanne Baumann Unternehmenskommunikation Parsevalstr. 11 40468 Düsseldorf Tel.: 0211 54063564 E-Mail: susanne.baumann@zte.com.cn AxiCom GmbH Jens Dose Lilienthalstr. 5 82178 Puchheim Tel.: 089 800 908 15 E-Mail: jens.dose@axicom.com Web: www.axicom.com

ZTE präsentiert VDSL-Gateway nach 802.11ac-Standard für Gbit/s-Dualband-Übertragungen in WLAN-Heimnetzen
ZTE präsentiert VDSL-Gateway nach 802.11ac-Standard für Gbit/s-Dualband-Übertragungen in WLAN-Heimnetzen Der chinesische Telekommunikationsanbieter ZTE hat mit dem ZXHN H368A ein VDSL-VoIP-Gateway auf den Markt gebracht, das den neuesten IEEE-Standard 802.11ac unterstützt. Mit seiner Fähigkeit, gleichzeitig über das 2,4GHz- und das 5GHz-Frequenzband zu übertragen, ermöglicht das Gateway Sprachkommunikation und den Empfang bandbreitenintensiver HD-Videodienste in WLAN-Heimnetzen mit Geschwindigkeiten im Gigabit-pro-Sekunde-Bereich. Das wachsende Angebot an Diensten wie IPTV (Internet Protocol Television) und OTT (Over the Top)-Video sowie die massive Zunahme an Mobilgeräten, insbesondere Smartphones und Tablet-PCs, führt zu einem wachsenden Bedarf an höheren Bandbreiten in den Heim-Funknetzen. WLAN-Übertragungen auf dem 2,4GHz-Band sind durch das begrenzte Spektrum an Frequenzen und durch Interferenzen beeinträchtig, weshalb dieses Frequenzband für die Übertragung von hochauflösenden Videos, die hohe Bandbreiten und eine stabile Verbindung erfordern, nicht geeignet ist. Das 5GHz-Band hingegen verfügt über fast das Siebenfache des 2,4GHZ-Frequenzspektrums und bietet damit mehr Bandbreite und ist weniger störanfällig. Der neuste IEEE-Standard 802.11ac definiert für das 5GHz-Band ein Frequenzspektrum, das die Übertragung mehrerer Videokanäle erlaubt. Das ZXHN H368A unterstützt beide Frequenzbänder parallel und erreicht dann Übertragungsraten von bis zu 1,6 Gbit-/s in der physischen Schicht. Auf dem 5GHz-Band unterstützt das Gateway den 802.11ac-Standard in 3x3 Multiple Input Multiple Output (MIMO)-Technik und überträgt mit Geschwindigkeiten von bis zu 1,3Gbit/s in der physischen Schicht. Das Gateway ermöglicht Service-Anbietern und Netzbetreibern über das 5GHz-Band die Auslieferung von Video-Diensten wie IPTV. Auf dem 2,4GHz-Band unterstützt es den 802.11n-Standard mit 2x2 MIMO-Technik und erzielt in der physischen Schicht Raten von 300Mbit/s für den Zugriff der Endgeräte oder Terminals auf das Internet. Werden keine Dualband-Terminals eingesetzt, dient das 2,4GHz-Band der Kompatibilität mit Geräten, die das 5GHz-Band nicht unterstützen. Die VDSL2/GE Dual-Uplink-Technologie ermöglicht den Einsatz des ZXHN H368A in VDSL- sowie FTTx-Szenarien, wobei mittels Bonding höhere VDSL2-Zugriffsgeschwindigkeiten erreicht werden. Das Gateway unterstützt zudem den G.Vector-Standard für die Berechnung und Kompensation von Interferenzen. Es kann mit einer DSLAM-Vermittlungsstelle arbeiten, um störendes Übersprechen (Crosstalk) zu unterbinden und so die Geschwindigkeiten von VDSL2-Technologie zu erreichen. Für den Empfang (Downlink) verfügt das Produkt der Fähigkeit der simultanen Dualband-WLAN-Übertragung über vier GE-LAN-Ports. Die Breitband-CPE-Geräte von ZTE werden bereits in mehr als 80 Ländern und Regionen installiert und in Betrieb genommen. Die Lieferungen an große Netz- und Telekom-Betreiber in Europa, darunter Deutschland, Frankreich, die Niederlande und Spanien, sowie in China stiegen im Jahresvergleich um mehr als 100 Prozent an. Über ZTE ZTE ist ein börsennotierter globaler Anbieter von Telekommunikationsausrüstung und Netzwerklösungen mit einer umfassenden Produktpalette, die nahezu jeden Bereich der Telekommunikation abdeckt - Wireless, Zugangs- und Bearer-Netze, Value Added Services (VAS), Terminals und professionelle Services. ZTE liefert anwenderoptimierte innovative Produkte und Services an über 500 Netzbetreiber in mehr als 160 Ländern und unterstützt sie dabei, die sich ständig verändernden Anforderungen ihrer Kunden zu erfüllen und gleichzeitig ihr Geschäftsergebnis zu optimieren. ZTE investiert zehn Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und spielt eine wichtige Rolle in einer Reihe internationaler Gremien zur Entwicklung neuer Telekommunikationsstandards. Als Unternehmen, das der Corporate Social Responsibility (CSR) große Bedeutung beimisst, ist ZTE Mitglied des UN-Netzwerkes Global Compact. ZTE ist der einzige chinesische Telekommunikationsausrüster, dessen Aktien an den beiden Börsen Hongkong und Shenzhen gehandelt werden (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ). Weitere Informationen finden Sie unter www.zte-deutschland.de, www.twitter.com/zte_deutschland oder auf unserer Facebook-Seite. ZTE Deutschland GmbH Susanne Baumann Unternehmenskommunikation Parsevalstr. 11 40468 Düsseldorf Tel.: 0211 54063564 E-Mail: susanne.baumann@zte.com.cn AxiCom GmbH Jens Dose Lilienthalstr. 5 82178 Puchheim Tel.: 089 800 908 15 E-Mail: jens.dose@axicom.com Web: www.axicom.com

Kentix MultiSensor-System lässt LKW-Transporte der Alistair Group fließen
Kentix MultiSensor-System lässt LKW-Transporte der Alistair Group fließen Afrikanisches Logistikunternehmen überwacht Umgebungsbedingungen in der Telematik-Leitstelle Mit mehr als 120 Fahrzeugen transportiert das Logistikunternehmen Alistair Group Verbrauchsgüter für die Minen- und Ölindustrie innerhalb von Ost-, Zentral- und Südafrika. Für einen möglichst reibungslosen Ablauf sind alle Trucks und Fahrzeuge mit Tracking-Systemen ausgestattet und auf das firmeneigene Control-Center aufgeschaltet. Mittels des Multi-Sensor-Alarmsystems von Kentix stellt der Logistikexperte die 24/7-Verfügbarkeit des Control-Center sicher. Die Monitoring-Lösung überwacht die physischen Gefahren, die der IT-Umgebung drohen, wie z.B. Brand, Wassereintritt oder das Betreten bzw. die Manipulation durch Unbefugte. Herzstück der Installation in der Telematik-Leitstelle ist der AlarmManager-PRO. Hier laufen alle Informationen der funkbasierten MultiSensoren zusammen. Sie sind etwa so groß wie Rauchmelder und werden in Serverräumen und -racks angebracht. Hier messen die Sensoren kontinuierlich verschiedene Parameter, darunter Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Taupunkt, Spannung, Feuer und Bewegung. Meldet einer der Sensoren, dass ein festgelegter Grenzwert überschritten wurde, leitet der AlarmManager-PRO die Alarm- und Störmeldungen z.B. per E-Mail an die verantwortlichen Personen weiter. Auf diese Weise können die IT-Verantwortlichen kurzfristig reagieren und Störungen rasch beheben bzw. auch komplett verhindern. "In Afrika ist die IT unseres Control-Center vielen physischen Gefahren ausgesetzt. Um unseren Kunden eine 24-Stunden-Versorgung gewährleisten zu können, müssen wir alle Gefahren lückenlos überwachen", bemerkt Angelo Caruso, Operations Manager der in Tansania und Mosambique ansässigen Alistair Group. "Dabei greift uns das MultiSensor-System von Kentix professionell unter die Arme. Die Installation erfolgte in kurzer Zeit. Dank des permanenten Umgebungs-Monitorings und der sofortigen Alarmierung bei Grenzwertüberschreitungen können wir im Ernstfall umgehend reagieren." Eine virtuelle Infotour zum Kentix-System können Interessierte unter http://kentix.de/?page=infotour unternehmen. Hochauflösendes Bildmaterial kann unter kentix@sprengel-pr.com angefordert werden. Über Kentix: Kentix mit Sitz in Idar-Oberstein ist Hersteller professioneller Sicherheitslösungen für die Überwachung von Server- und Technikräumen sowie der Infrastruktur und Büroflächen. Das Unternehmen entwickelt und produziert seine Produkte ausschließlich in Deutschland nach höchsten Qualitätsmaßstäben. Mit Kentix-Produkten sichern Behörden und Unternehmen aus allen Branchen der Wirtschaft ihre IT-Systeme gegen physische Gefahren ab. Durch die Fusion vieler verschiedener Sensoren in einer Funktionseinheit sind die Überwachungssysteme im Marktvergleich sehr effizient. Der Einsatz vernetzbarer Funksysteme und moderner Web-Technologien ermöglicht die kostengünstige Integration der Systeme. Kentix-Produkte vermeiden Störungen der Betriebsumgebung, sichern Anlagen gegen Diebstahl und Sabotage und melden die Auswirkungen menschlichen Fehlerverhaltens. Sie steigern die IT-Verfügbarkeit spürbar und amortisieren sich in sehr kurzer Zeit. Weitere Informationen unter www.kentix.de. Kentix GmbH Autenbornstr. 2 D-55743 Idar-Oberstein www.kentix.de Jörn Wehle E-Mail: press@kentix.de Sprengel Partner GmbH Nisterstraße 3 D-56472 Nisterau www.sprengel-pr.com Olaf Heckmann Marius Schenkelberg Tel.: +49 (0)26 61-91 26 0-0 Fax: +49 (0)26 61-91 26 0-29 E-Mail: ms@sprengel.pr.com

Kentix MultiSensor-System lässt LKW-Transporte der Alistair Group fließen
Kentix MultiSensor-System lässt LKW-Transporte der Alistair Group fließen Afrikanisches Logistikunternehmen überwacht Umgebungsbedingungen in der Telematik-Leitstelle Mit mehr als 120 Fahrzeugen transportiert das Logistikunternehmen Alistair Group Verbrauchsgüter für die Minen- und Ölindustrie innerhalb von Ost-, Zentral- und Südafrika. Für einen möglichst reibungslosen Ablauf sind alle Trucks und Fahrzeuge mit Tracking-Systemen ausgestattet und auf das firmeneigene Control-Center aufgeschaltet. Mittels des Multi-Sensor-Alarmsystems von Kentix stellt der Logistikexperte die 24/7-Verfügbarkeit des Control-Center sicher. Die Monitoring-Lösung überwacht die physischen Gefahren, die der IT-Umgebung drohen, wie z.B. Brand, Wassereintritt oder das Betreten bzw. die Manipulation durch Unbefugte. Herzstück der Installation in der Telematik-Leitstelle ist der AlarmManager-PRO. Hier laufen alle Informationen der funkbasierten MultiSensoren zusammen. Sie sind etwa so groß wie Rauchmelder und werden in Serverräumen und -racks angebracht. Hier messen die Sensoren kontinuierlich verschiedene Parameter, darunter Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Taupunkt, Spannung, Feuer und Bewegung. Meldet einer der Sensoren, dass ein festgelegter Grenzwert überschritten wurde, leitet der AlarmManager-PRO die Alarm- und Störmeldungen z.B. per E-Mail an die verantwortlichen Personen weiter. Auf diese Weise können die IT-Verantwortlichen kurzfristig reagieren und Störungen rasch beheben bzw. auch komplett verhindern. "In Afrika ist die IT unseres Control-Center vielen physischen Gefahren ausgesetzt. Um unseren Kunden eine 24-Stunden-Versorgung gewährleisten zu können, müssen wir alle Gefahren lückenlos überwachen", bemerkt Angelo Caruso, Operations Manager der in Tansania und Mosambique ansässigen Alistair Group. "Dabei greift uns das MultiSensor-System von Kentix professionell unter die Arme. Die Installation erfolgte in kurzer Zeit. Dank des permanenten Umgebungs-Monitorings und der sofortigen Alarmierung bei Grenzwertüberschreitungen können wir im Ernstfall umgehend reagieren." Eine virtuelle Infotour zum Kentix-System können Interessierte unter http://kentix.de/?page=infotour unternehmen. Hochauflösendes Bildmaterial kann unter kentix@sprengel-pr.com angefordert werden. Über Kentix: Kentix mit Sitz in Idar-Oberstein ist Hersteller professioneller Sicherheitslösungen für die Überwachung von Server- und Technikräumen sowie der Infrastruktur und Büroflächen. Das Unternehmen entwickelt und produziert seine Produkte ausschließlich in Deutschland nach höchsten Qualitätsmaßstäben. Mit Kentix-Produkten sichern Behörden und Unternehmen aus allen Branchen der Wirtschaft ihre IT-Systeme gegen physische Gefahren ab. Durch die Fusion vieler verschiedener Sensoren in einer Funktionseinheit sind die Überwachungssysteme im Marktvergleich sehr effizient. Der Einsatz vernetzbarer Funksysteme und moderner Web-Technologien ermöglicht die kostengünstige Integration der Systeme. Kentix-Produkte vermeiden Störungen der Betriebsumgebung, sichern Anlagen gegen Diebstahl und Sabotage und melden die Auswirkungen menschlichen Fehlerverhaltens. Sie steigern die IT-Verfügbarkeit spürbar und amortisieren sich in sehr kurzer Zeit. Weitere Informationen unter www.kentix.de. Kentix GmbH Autenbornstr. 2 D-55743 Idar-Oberstein www.kentix.de Jörn Wehle E-Mail: press@kentix.de Sprengel Partner GmbH Nisterstraße 3 D-56472 Nisterau www.sprengel-pr.com Olaf Heckmann Marius Schenkelberg Tel.: +49 (0)26 61-91 26 0-0 Fax: +49 (0)26 61-91 26 0-29 E-Mail: ms@sprengel.pr.com

Starmind: Facebook für Firmen ist out – die Zukunft gehört selbstlernenden Wissensnetzwerken
Starmind: Facebook für Firmen ist out - die Zukunft gehört selbstlernenden Wissensnetzwerken Schweizer Startup mit erfolgreichem Markteintritt auch in Deutschland Zürich - Die Zukunft im Bereich "Collective Intelligence" gehört selbstlernenden Wissensnetzwerken. Rein informationsbasierte Unternehmensnetze sowie Enterprise Social Networks, sogenannte Firmen-Facebooks, werden dagegen an Bedeutung verlieren. Nur Tools, deren Mehrwert im Unternehmen nachweisbar ist, werden langfristig am Markt Erfolg haben. Dieses Fazit zieht die schweizerische Starmind International AG, Pionier im Bereich selbstlernender Wissensnetzwerke, und bestätigt damit Einschätzungen führender Research-Häuser wie Gartner oder IDC. Nach Ansicht renommierter Marktbeobachter werden sich künftig vor allem Anwendungen durchsetzen, mit deren Hilfe die kollektive Intelligenz und das breit gefächerte Wissen eines Unternehmens jederzeit und von jedem Ort genutzt werden können. Die Applikation muss einfach, zeitsparend und über alle Einheiten eines Unternehmens möglich sein. Die Nutzung kollektiver Intelligenz ist laut Gartner daher einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren der Zukunft. Exakt für diesen stetig wachsenden Bedarf bietet das Jungunternehmen mit Wurzeln an der Universität Zürich die passende Lösung. Mit seinem einzigartigen, interdisziplinären Ansatz zur Identifizierung und Lokalisierung sowie zum Kartographieren und Dokumentieren von Wissen über alle Unternehmensebenen hinweg, trifft Starmind auf eine immer größere Akzeptanz bei wissensbasierten Unternehmen. Renommierte Großunternehmen wie Swisscom oder UBS stehen auf der Kundenliste des Zürcher "Brain Technology"-Pioniers. Auch in Deutschland konnten die Zürcher schon im Jahr ihres Markteintritts Fuß fassen und haben inzwischen Unternehmen wie Bayer als Kunden gewonnen. "Allein innerhalb der vergangenen zwölf Monate haben wir unsere Kunden um Faktor fünf ausgebaut", betont Pascal Kaufmann, CEO und Mitgründer der Starmind International AG. "Unsere Umsatzentwicklung von über 700 Prozent innerhalb von zwei Jahren unterstreicht die Richtigkeit unseres Lösungsansatzes und zeigt zugleich, dass Unternehmen erkennen wie wichtig der effiziente Umgang mit der Ressource Wissen in einer immer schnelleren und komplexeren Welt geworden ist", so Kaufmann weiter. Das Prinzip von Starmind beruht auf dem Wissen der Mitarbeiter. Das System lernt dank der innovativen Ver-knüpfung von neurowissenschaftlichen Erkenntnissen und moderner Netzwerktechnologie mit jeder Frage, jeder Antwort und jeder Bewertung eigenständig seine Nutzer und deren Wissen kennen. Dazu verwendet Starmind einen selbstentwickelten Algorithmus, der Frageinhalte und Nutzeraktivität analysiert und den passenden Experten für die jeweilige Fragestellung im Unternehmen identifiziert. Das System leitet die Frage automatisch an den richtigen Mitarbeiter weiter. So findet jede Frage den richtigen Experten und gleichzeitig entsteht ein sich stetig weiterentwickelndes und wachsendes Unternehmensgedächtnis. Für 2014 erwartet Starmind einen deutlichen Ausbau der Marktposition in Deutschland. Im Heimatmarkt Schweiz steht der Zugang zu weiteren Branchen und einer tieferen Durchdringung der bereits besetzten Bran-chen Banking, Telekommunikation, Maschinenbau und Hightech an. Außerdem ist die Eröffnung von Niederlassungen in Europa und Asien geplant. In London bereitet gegenwärtig ein Starmind-Team den Markteintritt in Großbritannien vor. Über Starmind Die Starmind International AG wurde 2010 in Zürich von Pascal Kaufmann und Marc Vontobel gegründet. Als Startup mit Wurzeln an der Universität Zürich am Labor für künstliche Intelligenz entwickelt Starmind selbstlernende Wissens-Netzwerke für Unternehmen mit mindes-tens 500 Mitarbeitern aus technologie- und wissensintensiven Branchen. Das System bietet Unternehmen die Möglichkeit, firmeninternes Wissen über bestehende organisatorische Grenzen hinweg ihren Mitarbeitern in Echtzeit zugänglich zu machen. Starmind setzt dazu selbst-entwickelte Algorithmen ein, die auf den Prinzipien der künstlichen Intelligenz und selbstlernenden, neuronalen Netzwerken basieren. Die Frage eines Mitarbeiters wird so automatisch innerhalb der Firma an den Kollegen weitergeleitet, den das System als den besten Experten für die jeweilige Fragestellung im Unternehmen identifiziert hat. Aktuell wird Starmind in über 35 Ländern von verschiedenen namhaften Firmen aus unterschiedlichsten Branchen eingesetzt. Zu den Kunden gehören unter anderem Unternehmen wie Swisscom, Bayer und UBS. HFN Kommunikation GmbH Karl-Friedrich Brenner Hauptstraße 129 65760 Eschborn Tel.: +49 (0) 619677 641-10 kfbrenner@hfn.de www.hfn.de

„IBM 5 in 5“: Innovationen, die unser Leben verändern werden
"IBM 5 in 5": Innovationen, die unser Leben verändern werden Lernen, Einkaufen, Gesundheit, Online-Sicherheit und urbanes Leben: IBM gibt einen Ausblick, was in den nächsten fünf Jahren passieren wird Stuttgart-Ehningen - 17 Dez 2013: Zum achten Mal veröffentlicht IBM ihre Prognose "IBM 5 in 5": Eine Liste mit fünf Trends und technischen Innovationen mit dem Potenzial, das Leben der Menschen in den nächsten fünf Jahren nachhaltig zu verändern. Dazu gehören dieses Jahr neue Entwicklungen für individuelles Lernen, die Renaissance des lokalen Einzelhandels, personalisierte medizinische Behandlungsmethoden, digitale Sicherheitsbegleiter im Netz sowie eine bessere städtische Versorgung. Die Prognose "IBM 5 in 5" für 2014 basieren auf gesellschaftlichen Trends, Marktentwicklungen und innovativen Technologien, an denen die IBM Forschungs- und Entwicklungszentren weltweit arbeiten. Wichtige Grundlage für das diesjährige "IBM 5 in 5" ist Cognitive Computing, das auf Technologien des IBM Computersystem Watson zurückgreift: Lernende Systeme, die es schaffen, den Menschen mit seinen Intentionen und Wünschen zu verstehen. Sie verstehen die natürliche Sprache und Semantik und interagieren mit Menschen in einer Weise, die menschlichem Denken ähnelt. Dabei lernen sie aus Fehlern und Erfolgen, ziehen Rückschlüsse und erkennen Muster. Und je mehr Informationen, ganz egal aus welchen Quellen, sie zur Verfügung haben, desto besser werden sie. Gepaart mit menschlicher Intelligenz werden damit der Zugang und der Umgang mit vorhandenen Informationen und Wissen wesentlich umfassender und selbstverständlicher. Größere Lernerfolge durch individuelles Lernen Bessere Bildung ist eine globale Herausforderung: Schätzungen gehen davon aus, dass weltweit fast zwei von drei Erwachsenen keinen höheren Schulabschluss schaffen. Wie aber könnte man das ändern? Durch eine stärkere individuelle Förderung, lautet die Antwort. Dafür werden die Lehrer durch die Auswertung der verfügbaren Daten über einzelne Schüler entlang ihre bisherigen "Schulkarriere" zukünftig sehr viel besser wissen, wo ihre Stärken und Schwächen liegen, um sie auf dieser Grundlage gezielter fördern zu können. Ein Pilotprojekt mit einem der größten Schul-Distrikte der USA, zu dem insgesamt 170 000 Schüler gehören, nutzt beispielsweise neue Analyse-Technologien und individuell abgestimmte Lehr-Techniken, um die Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Schülers weiter zu verbessern. Lokaler Einzelhandel schlägt Online Der Online-Handel wächst viel schneller als der Verkauf im lokalen Einzelhandel: Ersterer hat im vergangenen Jahr zum ersten Mal die Eine-Milliarde-Dollar-Grenze überschritten. Das muss aber nicht so bleiben. Kluge Einzelhändler werden die Vorteile lokaler Präsenz, die Nähe zu ihren Kunden und ihrer Präsentationsmöglichkeiten vor Ort zukünftig mit dem kombinieren, was das Web und digitale Technologien zu bieten haben, zum Beispiel unter dem Stichwort Augmented Reality. Bis in fünf Jahren wird zudem dank Cognitive Computing das Verkaufspersonal zu Beratungsexperten für jedes Produkt. Außerdem werden den Kunden im Geschäft mobile Devices für ihren individuellen Einkauf zur Verfügung stehen und sie können wählen, ob sie direkt kaufen oder doch lieber online bestellen wollen. Durch den Einsatz von Analyse-Technologien wird der Händler darüber hinaus genau wissen, was seine Kunden bevorzugen und brauchen. Damit unterstützen die Läden um die Ecke besser als jemals zuvor das individuelle Einkaufserlebnis. Bessere Gesundheitsvorsorge auf Basis von DNA-Analysen Die Krankheit Krebs ist noch lange nicht besiegt - ganz im Gegenteil, die Rate der Neuerkrankungen soll bis 2030 um 75 Prozent steigen. Computer können Medizinern helfen, besser zu verstehen, wie ein Tumor entsteht und wie er am besten zu attackieren ist. Bis in fünf Jahren werden die Fortschritte in Analytics und Cognitive Computing in Kombination mit neuen Erkenntnissen in der Humangenetik Ärzten wesentlich bessere Diagnose-Möglichkeiten bieten und die Entwicklung von individuellen, auf den Patienten abgestimmten Krebstherapien erlauben. Eine personalisierte Krebsbehandlung ist seit der Entschlüsselung des menschlichen Genoms der Traum vieler Mediziner. Doch noch scheitert sie an der mangelnden Verfügbarkeit entsprechender Technologien. Das wird sich nicht zuletzt durch den Zugang zu Cloud-basierten kognitiven Systemen mit enormer Geschwindigkeit ändern. IBM hat gemeinsam mit Partnern aus der Gesundheitsbranche begonnen, Systeme zu entwickeln, die ein besseres Verständnis über die individuelle genetische Ausstattung eines Krebspatienten geben. So lassen sich die Zeitspannen, in der passende Therapien entwickelt werden, von Wochen und Monaten auf Tage und Minuten verringern. Diese Systeme lernen über die Zeit dazu und werden beispielsweise auch für Herzinfarkt-Patienten DNA-spezifische Behandlungsoptionen vorschlagen können. Ein digitaler Sicherheitsbegleiter für das Netz Allein im Jahre 2012 wurden in den USA zwölf Millionen Online-Opfer gezählt, deren digitale Identität missbraucht wurde. Passwörter, Firewalls oder Anti-Virus-Software bieten hier keinen ausreichenden Schutz mehr. Sie erkennen meist nur bekannte Viren und überwachen zu wenige Datenquellen. In fünf Jahren werden wir über digitale Sicherheitsbegleiter verfügen, die quasi auf Personen- und Objektschutz trainiert werden. Sie überprüfen Identitäten auf Basis situativer, kontextorientierter und historischer Daten. Gleichzeitig wird der Sicherheitsbegleiter mehr über seinen User lernen und ihn, wenn er es wünscht, in bestimmten Fällen auch auf leichtsinniges Agieren im Netz aufmerksam machen. Gegenwärtig arbeiten IBM Wissenschaftler beispielsweise daran, das Verhalten mobiler Geräte in Netzwerken besser zu verstehen, um potenzielle Risiken früher zu erkennen. Denn Sicherheit verlangt immer mehr eine 360-Grad-Sicht auf Daten, Geräte und Applikationen, um Auffälligkeiten, die Vorboten für einen Missbrauch sein können, möglichst frühzeitig zu erkennen. Eine lebenswertere Stadt Bis 2050 werden sieben von zehn Menschen in Städten leben. Und bis in fünf Jahren werden smarte Cities in Echtzeit über Millionen von Ereignissen informiert werden, Computer besser verstehen, was die Menschen brauchen, was sie mögen, was sie tun und wie sie sich fortbewegen. Stadtverwaltungen werden somit auf Basis von frei verfügbaren Informationen über ihre Einwohner genauer einschätzen können, welche Ressourcen wann und wo benötigt werden, um deren Bedürfnisse zu befriedigen. Die Einwohner ihrerseits werden über ihre Tablets und Smartphones den Kontakt mit ihrer Stadtverwaltung intensivieren. So arbeitet IBM beispielsweise mit der brasilianischen Regierung an einem Crowdsourcing-Tool, mit dessen Hilfe Nutzer über ihre mobilen Geräte Zugangs- und Navigationsprobleme für Menschen mit Behinderungen in den Städten anzeigen können. Damit wird es für die Verwaltungen einfacher, Probleme und Missstände schneller zu beseitigen. "IBM 5 in 5 hilft uns, die Zukunft zu antizipieren und den Fortschritt voranzutreiben. So konnten wir die Themen Big Data Analytics, Cloud, Mobile und Social Business maßgeblich weiterentwickeln", sagt Martina Koederitz, General Manager Deutschland, Österreich und Schweiz bei IBM. "Die technischen Innovationen aus unseren Forschungs- und Entwicklungszentren sind wegweisend, unsere Vision eines Smarten Planeten greifbar und begreifbar zu machen. " Kontaktinformation Michael Kieß Unternehmenskommunikation IBM Deutschland Innovation +49 7031 16 4051 +49 171 492 11 78 michael_kiess@de.ibm.com Christine Paulus Unternehmenskommunikation IBM Deutschland Cloud Computing, Mittelstand, Geschäftspartner, Corporate Social Responsibility +49 89 4504 1396 +49 151 14 27 04 46 christine.paulus@de.ibm.com

Schnelle MRT ohne teure Magneten
Schnelle MRT ohne teure Magneten Zum ersten Mal ist es nun gelungen, diese Signalverstärkung kontinuierlich bereitzustellen und damit hochaufgelöste Mehrfach-Aufnahmen innerhalb von wenigen Minuten zu erlauben. Dies könnte der entscheidende Schritt sein, um MRT auf lange Sicht auch für mobile Einsätze zugänglich zu machen. Die Wissenschaftler publizierten ihre Forschungsergebnisse in der renommierten Fachzeitschrift Nature Communications. Die Magnetresonanztomographie ist ein Schnittbildverfahren, mit dem Weichgewebestrukturen sehr gut dargestellt werden können. In einem künstlichen Magnetfeld werden die magnetischen Momente der Wasserstoffatome im Körpergewebe ausgerichtet und durch Radiofrequenzwellen angeregt, woraufhin sie wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückkehren. Dabei werden je nach Struktur und Wassergehalt des Gewebes unterschiedliche Signale ausgesendet, anhand derer das Schnittbild berechnet wird. Die magnetischen Momente der Wasserstoffatome sind jedoch im Vergleich zur thermischen Energie des Gewebes so schwach, das sich nur ein winziger Anteil ausrichtet und somit messen lässt. Im Magnetfeld der Erde ist etwa eins von sieben Milliarden Wasserstoffatomen sichtbar, der Rest ist unsichtbar für das MRT. Das 100.000-fach stärkere, künstliche Magnetfeld der klinischen MR-Tomographen erhöht diese Ausrichtung zwar und erlaubt damit hochauflösende Aufnahmen. Jedoch werden auch mit diesen sehr teuren Spezialmagneten nur wenige Millionstel aller Wasserstoffatome sichtbar. Hövener und seine Kollegen wählten daher einen anderen Ansatz, um das MRT-Signal zu erhöhen: Die sogenannte Hyperpolarisation bewirkt, dass sich ein weit größerer Anteil der Wasserstoffatome magnetisch ausrichtet. Bisherige Versuche in dieser Richtung waren stets mit dem Problem behaftet, dass sich die Atome nur einmal ausrichten ließen und diese Ausrichtung durch die MRT-Aufnahme wieder zerstört wurde. Das Forscherteam aus Freiburg und York (UK) setzte daher auf Parawasserstoff: Normales Wasserstoffgas, dessen Atomkerne sich in einem besonderen Quantenzustand befinden, kann mittels einer chemischen Austauschreaktion andere Moleküle magnetisch ausrichten - und zwar im richtigen Magnetfeld immer wieder aufs Neue. Dieser dauerhafte Polarisierungseffekt steht beliebig lange zur Verfügung, erneuert sich nach jeder Messung und macht Mehrfach-Aufnahmen möglich. Selbst in einem sehr schwachen Magnetfeld, das mit einer einfachen Batterie erzeugt werden kann, entsteht so ein hundert Mal stärkeres Signal als in kliniküblichen MRT-Anlagen. "Es ist sehr aufregend, diesen neuartigen physikalischen Effekt zu erforschen", sagt Hövener, der in der Medizinphysik der Radiologischen Klinik des Universitätsklinikums Freiburg forscht und Mitglied des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung ist. Zahlreiche Anwendungen in der Chemie und der Molekularbiologie sind denkbar. Auf lange Sicht hofft der Freiburger Medizinphysiker, dass die kontinuierliche Hyperpolarisation für die biomedizinische Forschung nutzbar wird: "Wasserstoffgas scheint für Menschen gut verträglich zu sein. Der Weg ist noch weit, doch die medizinische Diagnostik könnte entscheidend profitieren", so Hövener. Kostengünstige MRT-Geräte für Screenings seien ebenso denkbar wie tragbare MRTs für die Diagnose vor Ort. Kleinere, günstige Magnetspulen, die mit Solarzellen betrieben werden, könnten die MRT-Technologie zudem auch in entlegenen Gebieten zugänglich machen. Titel der Originalpublikation: A hyperpolarized equilibrium for magnetic resonance doi: 10.1038/ncomms3946 Das Deutsche Konsortium für Translationale Krebsforschung ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der beteiligten Bundesländer, der Deutschen Krebshilfe und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ). In ihm verbindet sich das DKFZ mit sieben onkologisch besonders ausgewiesenen Universitätskliniken in Deutschland. Kontakt: Dr. Jan-Bernd Hövener Gruppenleiter Hyperpolarisation Medizinphysik, Klinik für Radiologie, Universitätsklinikum Freiburg Mitglied des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung Telefon: 0761 270-93910 jan.hoevener@uniklinik-freiburg.de

SAP Ganges bringt Indiens Einzelhandel in Fluss
SAP Ganges bringt Indiens Einzelhandel in Fluss Was werde ich heute verkaufen, reichen meine Vorräte, wird mir meine Bank den Kredit genehmigen, den ich benötige? Fragen wie diese beschäftigen Anand Babu, wenn er morgens seinen kleinen Laden in Bangalore aufschließt. Babu gehört zu den rund 9,3 Millionen Einzelhändlern in Indien, von denen eine große Zahl kleine "Tante-Emma-Läden" mit ein oder zwei Angestellten sind. Ladenbesitzer wie Babu haben in Indien kaum Einfluss auf Faktoren in der Logistikkette, die sich häufig negativ auf sie auswirken und darüber entscheiden können, ob sie einen nachhaltigen Gewinn erwirtschaften oder nicht. Mangelnde Effizienz, schmale Margen und ein begrenztes Wachstumspotenzial stellen besonders für Familienbetriebe ein Problem dar, denn sie laufen Gefahr, in der Konkurrenz um das Just-in-time-Geschäft abgehängt zu werden. "Uns gibt es wegen unserer Kunden. Wenn wir ihre Erwartungen nicht erfüllen können, verlieren wir nicht nur Umsatz, sondern auch Vertrauen. Das nächste Mal kommen sie nicht mehr zu uns", meint Babu. Er spürt den Druck, seine Lagerbestände richtig zu steuern und die Nachfrage vorherzusehen. Am anderen Ende der Wertschöpfungskette stehen Hersteller, Großhändler und Distributoren, die mit einem verzögerten Informationsfluss arbeiten müssen und denen die Infrastruktur fehlt, um ihre eigenen Kunden anzubinden und deren Daten zu verwalten, vor allem, wenn ihre Standorte über das ganze Land verteilt sind. Die Entwicklung Abhijit De ließ diese wenig befriedigende Situation im indischen Einzelhandel keine Ruhe. "Wir haben uns fast ein Jahr lang mit Design Thinking beschäftigt und dann über zweihundert Einzelhändler, fünfzig Distributoren, Großhändler und Verbrauchsgüterhersteller angesprochen, um uns über ihre Geschäftsprozesse und Probleme zu informieren", erzählt der Leiter der Initiative "SAP Retail Network" und des Projektes SAP Ganges, das nach dem berühmten indischen Fluss benannt ist. "Auf Basis dieser Gespräche und Überlegungen haben wir ermittelt, welche Funktionen unsere Lösungen bieten sollten", fügt Abhijit De hinzu. Die Idee wurde zunächst von einem kleinen Team aus dem Bereich Global Business Incubation umgesetzt. Ab April 2012 band das Team unter Anwendung des Design-Thinking-Ansatzes die verschiedenen Interessengruppen ein, erstellte Prozesspläne, ermittelte die Kundenprobleme und definierte Zielgruppen. Später wurden weitere Teams aus der ganzen Welt zur Unterstützung hinzugezogen, um eine Lösung zu konzipieren, die das Problem der Ineffizienz behebt. Die Entwicklungsarbeit wurde mittels Crowdsourcing finanziert. "In den Gesprächen mit den Händlern wurde uns klar, welche Schwierigkeiten mit ihrem Geschäft verbunden sind. Die häufigste Klage war, dass sie den Kunden die gewünschten Waren nicht zum gewünschten Zeitpunkt liefern können. Wir nahmen uns vor, eine Lösung dafür zu finden", berichtet Raghavendra Bhuvan vom SAP-Ganges-Team. Die Lösung Die Besonderheit der Endanwender von SAP Ganges besteht darin, dass sie keine oder nur wenig Erfahrung im Umgang mit POS-Systemen (Point-of-Sale) haben und manche, vor allem in ländlichen Gebieten, nur rudimentär lesen und schreiben können. Die Lösung beinhaltet ein einsatzbereites POS-Gerät für die Transaktionsverarbeitung, eine webbasierte Oberfläche für Abrechnung und Bestandsführung sowie eine Echtzeitverbindung zu Distributoren. Neben ihrem Nutzen für Einzelhändler, Distributoren und Hersteller bietet die SAP-Ganges-Lösung auch Vorteile für Kreditinstitute und Banken. Die Geschäftsinhaber erhalten Hilfsmittel, mit denen sie ihre Verkaufsaktivitäten überwachen und erfassen können, was es ihnen wiederum erleichtern könnte, externe Finanzierung für den Ausbau ihres Geschäfts zu erhalten. Das Pilotprojekt für SAP Ganges wurde im August 2012 gestartet. Die Geschäftschance SAP Ganges ist an der SAP-Strategie und dem Ziel ausgerichtet, bis 2015 eine Milliarde Anwender zu erreichen. Durch die Expansion in den weltweiten Einzel- und Großhandelssektor erweitert das Unternehmen nicht nur seinen Markt, sondern knüpft auch neue Partnernetze und wird zu einem Anbieter von Geschäftsplattformen, der die Stärken von SAP HANA und des Cloud-Konzepts ausnutzt. Das Netzwerk wurde am 11. Dezember 2013 in Indien aus der Taufe gehoben und soll bis 2015 eine Million Einzelhändler, 20.000 Distributoren sowie 25 führende Verbrauchsgüterproduzenten (CPG-Unternehmen) und zehn führende Originalhersteller (OEMs) in ganz Indien miteinander verknüpfen. "SAP Ganges nutzt die Leistungsstärke von SAP HANA, um die CPG-Branche in Indien zu transformieren. Indem es die Anbindung auf der letzten Meile ermöglicht, schafft SAP Ganges eine durchgängige Transparenz in der gesamten Logistikkette der CPG-Unternehmen, über die Distributoren bis zum kleinsten Laden. SAP Ganges ist eine wirklich beispielhafte Lösung, die das Wachstum in Indien antreiben wird", meint Anirban Dey, Geschäftsführer von SAP Labs India. Die gesellschaftliche Wirkung Mit SAP Ganges können Einzelhändler und Familienbetriebe ihre Geschäftsführung modernisieren und so ihr Umsatzpotenzial maximieren. Sie erhalten eine Gelegenheit zu Innovationen, die sonst nicht möglich oder in Reichweite gewesen wären. Mit der Lösung kann selbst der kleinste Dorfladen seine Daten effektiver sammeln und interpretieren und sinnvoller mit der Logistikkette interagieren, völlig unabhängig von der Entfernung. "SAP Ganges bedeutet eine Umwälzung am Markt. Es erfüllt den Bedarf an preiswerten, einfach zu bedienenden und durchgängig vernetzten Lösungen in Schwellenländern, in denen der Einzelhandel ein prägender Wirtschaftsfaktor ist. Außerdem wird dadurch die Präsenz der SAP in der Cloud- und in Geschäftsnetzwerken", erklärt Projektleiter Abhijit De. Er ist überzeugt, dass SAP Ganges so arbeitet wie die Menschen - sozial, mobil und transparent - und den verschiedenen Beteiligten in der Wertschöpfungskette neue Umsatzmodelle eröffnet, unter anderem Banken, IT-Partnern, Telekommunikationsunternehmen und Geräteherstellern. SAP Deutschland AG Co. KG Neurottstraße 15a 69190 Walldorf Deutschland Telefon: 06227/7-47474 Telefax: 06227/7-57575 Mail: info@sap.com URL: http://www.sap.com/germany/index.epx

Web Analytics Weiterbildungsprogramm der University of British Columbia geht in die nächste Runde
Web Analytics Weiterbildungsprogramm der University of British Columbia geht in die nächste Runde Qualifizierung für Anwender, Online- und SEO-Agenturen - Beginn der Ausbildung: Februar 2014 - Anmeldung ab sofort möglich Das Aus- und Weiterbildungsprogramm der University of British Columbia (UBC) bietet seit einigen Jahren einen Kurs zum Thema Webanalytics an. Dieser wird in Zusammenarbeit mit der Digital Analytics Association (DAA) durchgeführt. Beim ersten Kurs im Frühjahr 2013 schlossen 15 deutsche Teilnehmer erfolgreich ab. Im Februar 2014 startet nun die zweite Auflage. Die Teilnehmer erwartet ein intensives Lernprogramm von sechs bis zehn Wochenstunden. Dabei stehen ihnen erfahrene Tutoren als Coaches für die wöchentlichen Aufgaben und für Fragen zur Verfügung. In den Marketingabteilungen deutscher Unternehmen steigt der Bedarf an qualifiziertem Personal für Kampagnenoptimierung und Webanalyse. Eine Auswertung der Stellenanzeigen und Anfragen in den Fachforen der Online-Netzwerke Xing und LinkedIn durch den Branchendienst IDEAL OBSERVER ergab, dass die Nachfrage nach Experten auf diesen Gebieten stetig wächst. Doch obwohl der Markt an Spezialisten leer gefegt ist, bietet sich den Unternehmen noch eine neue Option: Die Qualifizierung der eigenen Mitarbeiter über entsprechende Weiterbildungsprogramme. Exakt für diesen Bedarf wurde das Digital Analytics Ausbildungsprogramm der University of British Columbia (UBC) Continuing Studies Experten entwickelt. Neuer Kurs von Februar bis Juni 2014 Das Angebot wurde speziell für den deutschsprachigen Markt bearbeitet und geht im Februar 2014 in seine zweite Runde. Auch der neue Kurs wird wieder geleitet von Ole Bahlmann, Senior Insight Infrastructure Manager bei SoundCloud und Matthias Bettag, Country Manager Germany der Digital Analytics Association. Die deutsche Version des 'UBC Award of Achievement in Digital Analytics' ist ein Teilzeit- und zu 100 Prozent online stattfindendes Programm, das von Februar bis Juni 2014 läuft. Insidertipps für erfahrene Webanalysten wie auch Einsteiger Die Aussagen von Absolventen des ersten deutschsprachigen Kurses belegen die hohe Qualität und Praxisnähe des Angebots. Annette Klar, Research Director bei aquarius consulting in München, eine ausgewiesene Expertin im Bereich Web Analytics: 'Der Kurs hat dazu angeregt, neue Metriken zu entwickeln und Verfahren zu erweitern. Man erhält einen umfassenden Überblick über die Grundlagen, Methoden und Herausforderungen im Bereich Digital Analytics. Ich würde den Kurs sowohl Einsteigern als auch erfahrenen Webanalysten empfehlen.' 'Das Programm war eine großartige interaktive Erfahrung, die meine Analytikgrundlagen kräftig ausgebaut hat', bestätigt auch Andrea Gust Controller von ConCardis aus Frankfurt. Das größte Lob kommt sogar von einer Expertin. Katrin Sauerwein, Senior Consultant Digital Analytics, Webtrekk GmbH, sagt: 'Ich arbeite für einen etablierten Webanalyse-Anbieter. Ich habe Computerwissenschaft studiert, habe einen technischen Background und kenne mich auch im Marketing aus. Aber die meisten nützlichen Tricks und Hinweise habe ich in diesem Kurs erhalten.' Einzigartige Qualität der Fortbildung dank der Mitwirkung internationaler Experten Gegenüber anderen Weiterbildungsangeboten punktet die UBC-Ausbildung vor allem mit ihrer inhaltlichen Tiefe und dem zeitlichen Aufwand. Das Programm wurde unter maßgeblicher Mitarbeit von führenden internationalen Branchenexperten wie Jim Sterne, Jim Novo, Avinash Kausik und Dennis Mortensen entwickelt. Der Kurs vermittelt fundierte Kenntnisse, die weit über das Erfassen von Performance Daten hinausgehen. Die Teilnehmen lernen, wie sie mit Webanalyse die Kundenzufriedenheit erhöhen und einen messbaren Mehrwert für Ihr Unternehmen schaffen können. Zu den Lerninhalten gehört das Prüfen der Informationsarchitektur, der Navigations- und Inhaltsstruktur, der internen Seiten- und Linkstrategie sowie der Optimierung websiteinterner Suchfunktionen. Die Teilnehmer erfahren, wie sie die entscheidenden Messungen identifizieren können, die zur Beurteilung und Erreichung besserer Erfolgsquoten für Marketinginitiativen nötig sind. Dazu gehören auch Überwachungsmethoden für den Einfluss verschiedener Onlinekanälen wie E-Mail, bezahlte Suche, organische Suche und Displaywerbung sowie andere soziale oder PR-Initiativen. Weltweit etabliertes Kursangebot Bislang absolvierten mehr als 950 Teilnehmer aus 40 Ländern, die für Unternehmen wie Coca-Cola, Kodak, Microsoft, Bayer, LEGO, Intel und Google arbeiten, dieses Programm. Ungefähr 30 Personen aus Deutschland nahmen am Programm bereits auf Englisch teil, und 88 Prozent der Befragten gaben bei einer kürzlich durchgeführten Umfrage an, dass sie das Programm als gute zeitliche und finanzielle Investition erachten und es anderen weiterempfehlen würden. Weitere Infos über das Programm finden sie bei KASKKJDAKKAKSDKKSADNNNFNBB2IERNDAFNSADHJFSADJSNDD Über die University of British Columbia, Continuing Studies Die University of British Columbia (UBC) wurde 1908 gegründet und befindet sich in Vancouver, Canada. Sie ist eine der größten öffentlichen Forschungs- und Bildungsinstitute Nordamerikas und rangiert nach dem Welt-Hochschulranking 2012 (2012 Times Higher Education Reputation Rankings) auf Platz 25 unter den 100 besten Universitäten der Welt. Als akademische Einheit innerhalb der Universität arbeitet UBC Continuing Studies eng mit einer Vielzahl an Hochschulpartnern und lokalen Partnerunternehmen zusammen, um akademische Programme für Berufstätige anzubieten. Für seine über 20.000 Teilnehmer pro Jahr bietet UBC Continuing Studies eine Vielzahl an Programmen an - darunter mehr als 90 Online-Kurse und mehr als 20 Fortbildungslehrgänge mit Zertifikatsabschluss. Weiterführende Informationen finden Sie auf unserer Website: KASKKJDAKKAKSDKKSADNNNFNBB2IERNDAFNSADHJFSADJSNDD. Über die Digital Analytics Association Die DAA ist eine gemeinnützige, von ehrenamtlichen Mitarbeitern geführte Vereinigung, die Mitgliedern hilft, ihren Marktwert durch Ausbildung, Community, Forschung und Überzeugungsarbeit zu steigern. Die DAA wurde 2004 als Web Analytics Association gegründet. Die Organisation zählt mehr als 2.000 Mitglieder weltweit und repräsentiert 40 Länder und ein breites Spektrum an Fachkompetenz. Weitere Informationen über die DAA finden Sie bei digitalanalyticsassociation.org. Kontaktdaten UBC: Jennifer Mielguj, MA Senior Program Leader Continuing Studies Technology, Media and Professiona Programs The University of British Columbia UBC Robson Square Tel.: +1 604 822 8600 jennifer.mielguj@ubc.ca' http://www.cstudies.ubc.ca Pressekontakt: Marcus Nowak-Trytko echopress mehr als Public Relations Lindenstr. 48-52 40233 Düsseldorf Germany Tel.: +49 211 99 43 94 - 0 Fax.: +49 211 99 43 94 - 19 http://www.echopress.de weitere Informationen: Marcus Nowak-Trytko Tel.: +49 211 99 43 94 - 14 mnt@idealobserver.com

Gemeinsame Cloud-Offensive: Cloud Service Provider rund um den Globus setzen auf Microsoft
Gemeinsame Cloud-Offensive: Cloud Service Provider rund um den Globus setzen auf Microsoft Neues Cloud OS Microsoft Partnernetzwerk bietet Kunden mehr Flexibilität bei der Realisierung nahtloser hybrider Cloud-Infrastrukturen Unterschleißheim/Bonn, 12. Dezember 2013. Microsoft hat heute das Cloud OS Netzwerk mit derzeit mehr als 25 führenden Cloud Service Providern rund um den Globus vorgestellt. Die Partner haben sich auf hybride Cloud-Szenarien auf Basis der Microsoft Cloud Plattform spezialisiert. Sie setzen dabei auf Windows Server in Verbindung mit Hyper-V, System Center und dem Windows Azure Pack. Damit wird Microsofts Vision eines durchgängigen Cloud OS bestehend aus Kunden-Rechenzentrum, Service-Provider Cloud und Public Cloud konsequent umgesetzt. Der Vorteil für Kunden: größtmögliche Flexibilität und Performance-Gewinn beispielsweise für Big Data Projekte oder auch bei der Umsetzung ihrer Bring Your Own Device Strategien. Ermöglicht wird dies mit nahtlosen IT-Infrastrukturen, die unternehmenseigene Rechenzentren durchgängig mit Microsofts Public Cloud Windows Azure oder den Cloud-Angeboten der Service Provider verbinden. "Mit der Cloud OS Strategie bieten wir eine einheitliche, übergreifende Technologie vom Kunden-Rechenzentrum über die Service Provider Cloud und einer von Microsoft gehosteten Windows Azure Plattform. Lokale Service Provider können auf Basis Windows Server, System Center und des Windows Azure Packs die hybriden Szenarien der Zukunft ermöglichen”, erklärt Kai Göttmann, Direktor Geschäftsbereich Server, Tools Cloud Business bei Microsoft. "Mit T-Systems als starken Partner im Enterprise-Sektor profitieren Kunden in Deutschland und Europa von Diensten in der Cloud, die den deutschen Sicherheits- und Compliance-Regeln entsprechen. Ebenfalls Partner der ersten Stunde ist die Wortmann AG, die mit ihrem exzellenten Mittelstands-Know-how und Partnerkanal bestens den Anforderungen der mittelständischen und kleineren Unternehmen Rechnung tragen kann.” "Ich freue mich über die Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrags”, sagt Hagen Rickmann, Geschäftsführer Sales bei T-Systems. "Damit heben wir die Zusammenarbeit mit Microsoft auf eine neue Ebene.” Auf Basis der Vereinbarung werden Microsoft und T-Systems ihre gemeinsame Arbeit in drei Bereichen weiter konzentrieren: Infrastruktur, Business Collaboration und Big Data. "Das neue Microsoft Cloud OS Netzwerk kommt zum richtigen Zeitpunkt. Es reflektiert einmal mehr die Anforderungen in Unternehmen, die hybride Cloud-Infrastrukturen favorisieren”, sagt Martin Klein, Direktor Rechenzentrum und Cloud Services bei der Wortmann AG. "Wir freuen uns die Zusammenarbeit mit Microsoft weiter zu intensivieren und im Rahmen des Cloud OS Netzwerk ausbauen zu können.” Hybride Cloud: Ein Plus an Flexibilität für Kunden Die Anforderungen an die IT-Infrastrukturen in Unternehmen sind ebenso verschieden und individuell wie die Unternehmen selbst. Die Partnerschaft mit T-Systems und Wortmann im Rahmen des Cloud OS Netzwerks adressiert genau diese unterschiedlichen Bedürfnisse und bietet deutschen Kunden umfassende Unterstützung bei der Realisierung hybrider Cloud-Infrastrukturen auf Basis der Microsoft Cloud Plattform, sei es innerhalb ihres eigenen Rechenzentrums, auf Basis von Windows Azure oder nun durch ein breitgefächertes Netzwerk an Service-Providern. Weiterführende Informationen finden Sie unter diesem Link. Cloud Power in Zahlen Unternehmen und Kunden steht durch das neue Cloud OS Netzwerk breitgefächertes Know-how und Expertise zur Verfügung: Die Partner des Cloud OS Netzwerks bedienen mehr als 90 verschiedene Märkte weltweit, mit einem Kundenstamm von insgesamt drei Millionen Unternehmen. Sie betreiben insgesamt 2,4 Millionen Server in mehr als 425 Rechenzentren rund um den Globus. Microsoft Deutschland GmbH Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 77,85 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2013; 30. Juni 2013). Der operative Gewinn im Fiskaljahr 2013 betrug 26,76 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt rund 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 36.500 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Das Advanced Technology Labs Europe (ATLE) in München hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services. Ansprechpartner Microsoft Barbara Steiger Communications Manager Entwicklungssoftware und Innovation Microsoft Newsdesk Tel.: +49 (0) 89 - 3176 - 5000 E-Mail: prserv@microsoft.com URL: www.microsoft.de/newsroom Ansprechpartner PR-Agentur FAKTOR 3 AG Dr. Claudia Rudisch Kattunbleiche 35 D-22041 Hamburg Tel.: 040 - 67 94 46-65 Fax: 0 40 - 67 94 46-11 c.rudisch@faktor3.de

Laut IBM Institute of Business Value erachten 86 Prozent der Entscheider Software-Entwicklung als geschäftskritisch
Laut IBM Institute of Business Value erachten 86 Prozent der Entscheider Software-Entwicklung als geschäftskritisch - nur 25 Prozent betreiben sie effektiv Ehningen/Köln - 12 Dez 2013: Mobile, Cloud, Social und Analytics verändern Geschäftsmodelle heutiger Unternehmen radikal - wesentlicher Erfolgsfaktor dabei ist die effektive Softwareentwicklung. Um dies zu erreichen, müssen Entwicklung und Geschäftsbetrieb enger zusammenarbeiten. Der DevOps-Ansatz hat sich hierfür als besonders aussichtsreich erwiesen. Auch bei dem zunehmenden Trend, Software zukünftig in erster Instanz für den mobilen Nutzer zu entwickeln, trägt der Ansatz Früchte. Dies wurde auch kürzlich auf der IBM Innovate 2013 in Köln bestätigt. Die jüngste Studie des IBM Institute of Business Value hat die Bedeutung der Software-Entwicklung angesichts des Nexus-of-Forces (Gartner) aus Mobile, Social, Cloud und Analytics deutlich belegt. Eine wichtige Erkenntnis dabei: Unternehmen, bei denen Entwicklung und Betrieb über den gesamten Entwicklungszyklus hinweg eng zusammenarbeiten, erstellen ihre Software wesentlich effizienter als ihre Wettbewerber. Beispielsweise beurteilen 64 Prozent der erfolgreichen Unternehmen ihre Zusammenarbeit zwischen Betrieb und Entwicklung als effektiv - nur 8 Prozent der weniger erfolgreichen wollen dies von sich behaupten. Der Ansatz, der die durchgehende Zusammenarbeit von Entwicklung und Betrieb besonders unterstützt, ist DevOps (aus Development und Opertions). DevOps ist ein integrierter Ansatz zur Bereitstellung von Software, der Kultur, Prozesse und Tools eines Unternehmens integriert. DevOps deckt den gesamten Lebenszyklus von der Planung und Erstellung bis zu Bereitstellung und Rückmeldungen ab. Das Ziel von DevOps ist es, kontinuierliche Softwarebereitstellung sicherzustellen, um Marktchancen schneller wahrzunehmen und Kundenanforderungen besser gerecht zu werden. Auch auf der IBM Innovate 2013, dem größten Technical Summit in Deutschland mit Schwerpunkt auf Softwareentwicklung, wurde dieser Ansatz diskutiert und neue Lösungen vorgestellt. So führte Dr. Kristof Kloeckner, General Manager Rational Software, an: Die Studie des IBM Institute for Business Value (IBV) beweist, dass Organisationen, die eine effektive Software- und Systementwicklung und -delivery besitzen, bessere Geschäftsergebnisse als ihre Wettbewerber erzielen. DevOps erlaubt unseren Kunden genau diese Fähigkeiten in ihrer Organisation umzusetzen. Dr. Ralf Dömges, Business Unit Executive Rational bei IBM Deutschland, ergänzte: Mobile, Cloud, Social und Analytics verändern die Art und Weise, wie Unternehmen heute ihre Geschäfte betreiben grundlegend: Die Produktionszyklen verkürzen sich, die Erwartungen der Konsumenten steigen, der Wettbewerbsdruck aus anderen Branchen nimmt zu. Die Software-Entwicklung ist der Motor, der diese Entwicklung vorantreibt - und dieser funktioniert nur, wenn Business und Entwicklung eng und interativ über den gesamten Entwicklungsprozess zusammenarbeiten. Das handwerkliche Rüstzeug dafür liefern die Methoden der DevOps. Beispiel Mobile Besonders der Mobile-First-Trend belegt die steigenden Anforderungen auf die Software-Entwicklung und den wachsenden Bedarf an effizienter Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten. Stefano Stinchi, Vice President IBM Rational Europe stellte in seiner Keynote auf der Innovate 2013 die wachsende Bedeutung der mobilen Endgeräte für unsere heutige Gesellschaft dar. Vier von fünf Personen schauen bereits innerhalb von 15 Minuten nach dem Aufwachen auf ihr Smartphone. Sie sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, so Stinchi. Dies bedeutet im Gegenzug natürlich auch, dass sich die Industrie an die Entwicklungszyklen dieser Geräte anpassen muss, was zu einem verstärkten Zeitdruck bei der Softwareentwicklung führt und von den Unternehmen wiederum eine größere Agilität fordert. Weitere Informationen zur IBM Innovate 2013 finden Sie unter: http://www.ibm.com/de/events/innovate/index.html Über IBM: Weitere Informationen über IBM finden Sie unter: www.ibm.de Kontaktinformation Hans-Jürgen Rehm Unternehmenskommunikation IBM Deutschland Mobile Enterprise, Smarter Computing, Security +49 7034 15 1887 +49 171 556 69 40 hansrehm@de.ibm.com

„digital trophy' - Fiat Partner Renck-Weindel gewinnt Preis für perfekten Internet-Auftritt
"digital trophy - Fiat Partner Renck-Weindel gewinnt Preis für perfekten Internet-Auftritt Gesamtsieg beim Online-Wettbewerb der Fachzeitschrift AUTOHAUS "Klar strukturierte Homepage, die keine Kundenwünsche offenlässt Großes Lob für den Internet-Auftritt des Autohauses Renck-Weindel: Das Unternehmen, das an insgesamt sechs Standorten in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz die Marken Fiat, Alfa Romeo, Lancia und Jeep repräsentiert, gewann die "digital trophy 2013. Um den von der Fachzeitschrift AUTOHAUS und der FFS-Bank ausgeschriebenen Online-Award bewarben sich rund 100 Händler mit ihren Internet-Auftritten. "Das Autohaus Renck-Weindel hat eine klar strukturierte Homepage, die keine Kundenwünsche offenlässt und dazu sehr persönlich, eigenständig auftritt und auch im Hinblick auf das Angebot an digitalen Elementen die Nase vorne hat, begründete FFS Geschäftsführer Maik Kynast das Urteil der fünfköpfigen Jury. Das Unternehmen Renck-Weindel kann sich auch über den mit dem Sieg verbundenen Preis freuen: eine Reise für zwei Personen nach New Orleans zur NADA Convention Expo, der Fachmesse der amerikanischen Autohändler-Vereinigung, sowie 500 Euro Taschengeld für diesen Trip. Zusätzlich gewann der Fiat Partner die Nutzung einer speziellen Smartphone-Applikation für ein Jahr. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Frankfurt, im Dezember 2013 Kontakt: Florian Büngener Telefon: 0 69 / 6 69 88-460 E-Mail: florian.buengener@fiat.com

Assystem Deutschland: Spende statt Weihnachtsgeschenke - Bildungschancen verbessern
Assystem Deutschland: Spende statt Weihnachtsgeschenke - Bildungschancen verbessern Hamburg/München, 12. Dezember 2013 - Die Unternehmen der Assystem Gruppe Deutschland, Assystem GmbH, Berner Mattner Systemtechnik GmbH und SILVER ATENA Electronic Systems Engineering GmbH wählen auch dieses Jahr wieder ein soziales Engagement anstelle von Weihnachtspräsenten für Geschäftspartner. Kindern aus finanzschwachen und bildungsfernen Familien bessere Chancen auf eine gute Grundbildung zu geben, ist das Anliegen von "Die Chancenstiftung - Bildungspaten für Deutschland". Die Unternehmen unterstützen dieses Anliegen mit einer Spende von 8.000 Euro. "Als wir unlängst unsere umfangreichen, unternehmensübergreifenden Fortbildungsangebote wie z. B. das Assystem Project Management Institute oder die Certified-Tester-Schulung dokumentierten, kam uns die Idee, diesmal die Bildung zum Gegenstand unserer weihnachtlichen Spendenaktion zu machen", berichtet Dr. Klaus Eder, Geschäftsführer bei Assystem und Berner Mattner. "Ohne Bildung hat man keine Chancen, aber die Chancen auf Bildung sind leider nicht gleich verteilt. Der direkte Ansatz der Chancenstiftung hat uns gefallen." Studien wie PISA und IGLU haben in erschreckendem Maße belegt: Nicht die Fähigkeiten eines Kindes sind in Deutschland ausschlaggebend für Bildungserfolg, sondern entscheidend sind die soziale Herkunft und die finanzielle Situation der Familien. Im Fokus der Chancenstiftung steht die Vergabe von Nachhilfestipendien über professionelle Nachhilfeinstitute an Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien, unabhängig von Herkunft, Geschlecht und Bildungsstand. Josef Mitterhuber, Geschäftsführer der SILVER ATENA ergänzt: "Unser Firmenmotto lautet ‚Engineering ist Verantwortung‘ und damit meinen wir insbesondere auch die soziale Verantwortung. Die intensive Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist uns daher sehr wichtig. Ebenso sollten alle Menschen - insbesondere Kinder und Jugendliche - eine gleichberechtigte Chance auf Bildung haben." Über die Assystem Group und Assystem Deutschland Holding GmbH Assystem ist ein internationaler Anbieter für innovative Engineering Dienstleistungen. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung als Key Service Provider der Industrie begleitet Assystem seine Kunden bei der Entwicklung von Produkten und während der gesamten Produkt-Lebenszyklen sowie der Optimierung ihrer industriellen Investitionen. Assystem beschäftigt weltweit fast 11.000 Mitarbeiter und erzielte 2012 einen Umsatz von 855 Mio. Euro. In Deutschland sind für Assystem mehr als 1.300 Mitarbeiter in den Unternehmen Assystem, Berner Mattner und SILVER ATENA tätig. Weitere Informationen unter: www.assystem.com Über die Assystem GmbH Die Assystem GmbH ist als Engineering-Partner der Industrie im Entwicklungs- und Fertigungsbereich für die Branchen Aerospace, Turbo Machines und Automotive tätig. Das Portfolio umfasst neben den klassischen Entwicklungsaufgaben in den Bereichen Konstruktion und Berechnung sowohl Projekt- und Qualitätsmanagement sowie die fertigungsnahen Ingenieur-Dienstleistungen wie Produktionssteuerung, Werkstofftechnologien und Test-Engineering. Assystem ist First Tier Supplier zahlreicher Original Equipment Manufacturer (OEM), deren Risikopartnern sowie Unternehmen aus dem Bereich Maintenance, Repair and Overhaul (MRO). Weitere Informationen unter: www.assystem-germany.com Über Berner Mattner Systemtechnik GmbH Das Unternehmen Berner Mattner ist spezialisiert auf Systems Engineering, Entwicklung und Test elektronischer und mechanischer Systeme. Das Leistungsspektrum reicht von der Beratung, Konzeption, Software- und Systementwicklung bis hin zum Aufbau und Betrieb kompletter Test- und Integrationssysteme. Als strategischer Partner für die Branchen Automobil, Energie, Maschinenbau, Raumfahrt, Transportation und Verteidigung liefert Berner Mattner Software- und Engineering-Lösungen und trägt dabei zur Optimierung von Effizienz und Qualität in der Software- und Systementwicklung von Unternehmen wie AUDI, BMW, Bombardier, Daimler, Deutsche Bahn und Siemens bei. Weitere Informationen unter: www.berner-mattner.com Über SILVER ATENA SILVER ATENA entwickelt als unabhängiger Systemlieferant sicherheitsrelevante Elektronik für Anwendungen in den Bereichen Automotive, Aerospace/Defence und Aero Engines. Das Unternehmen hat neben den Standorten in Deutschland weitere in Großbritannien, Spanien und Indien. SILVER ATENA übernimmt sowohl Entwicklungspakete als auch die Gesamtverantwortung für Hardware-/Software-Projekte bis hin zum Komplettsystem und liefert so einen deutlichen Mehrwert für den Kunden. Eigene Produkte wie Testsysteme, Prüfstände, Simulatoren Entwicklungs-Tools ergänzen das Programm. Weitere Informationen unter: www.silver-atena.com Pressekontakt: Corinna Krone-Heeckt Tel.: +49 40 231888-126 E-Mail: c.krone-heeckt@de.assystem.com Homepage: www.assystem-germany.com

Deutsche Autofahrer wollen Automatisiertes Fahren für die Autobahn
Deutsche Autofahrer wollen Automatisiertes Fahren für die Autobahn - Mehrheit fährt gerne Auto, steigende Verkehrsdichte erhöht jedoch die Belastung - Fahrerassistenzsysteme erfahren sehr großen Zuspruch - Akzeptanz Automatisierten Fahrens steigt und profitiert von positiven Erfahrungen mit Fahrerassistenzsystemen - Zurückhaltende Erwartungen an Marktverfügbarkeit bei gleichzeitig realistischer Preiseinschätzung Hannover, 12. Dezember 2013. Autofahrerinnen und -fahrer in Deutschland stehen dem Automatisierten Fahren grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber. In der "Continental Mobilitätsstudie 2013" erachtet eine klare Mehrheit der Befragten eine entsprechende Technologie vor allem auf Autobahnen für sinnvoll: 76% votieren für den Einsatz bei langen Fahrten, 70% für die Nutzung in Staus auf der Autobahn. Für alltägliche Wege (27%), sowie Stadt- (39%) und Überlandfahrten (36%) wird Automatisiertes Fahren von den Befragten als weniger relevant eingestuft. Nach der eigenen Nutzungsabsicht befragt, möchten sich heimische Autofahrer vor allem durch Autobahnbaustellen (69%) und -staus (54%) chauffieren sowie ihr Fahrzeug automatisiert in Parkhäusern (46%) einparken lassen. Diese Wünsche stimmen exakt mit den Angaben der Befragten zu ihrem Verkehrsalltag überein: Sie verbinden das steigende Verkehrsaufkommen in Deutschland mit erhöhtem Stress (67%). Besonders Verkehrsstillstand und unübersichtliche Verkehrssituationen sind die Ursache: Staus und Stop Go-Situationen (63%), überfüllte Straßen (51%), Parkplatzsuche (49%) und Fahrten durch Autobahnbaustellen (47%). Dennoch greift die Mehrheit (67%) der Autofahrerinnen und -fahrer in Deutschland immer noch gerne zum Lenkrad und hat Vertrauen in die eigenen Fahrkünste (63%). Nur eine Minderheit ist dem Fahren gänzlich abgeneigt (9%). "Die Bedürfnisse der Autofahrer in Deutschland passen bestens zu den Entwicklungsmöglichkeiten der kommenden Jahre. Denn teilautomatisierte Fahrzeuge werden im ersten Schritt Fahrten durch Baustellen und Staus auf der Autobahn bewältigen, gefolgt von der Möglichkeit, sein Fahrzeug in einem Parkhaus automatisiert einparken zu lassen", sagte der Continental-Vorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart am Donnerstag in Hannover anlässlich der Veröffentlichung der Studie. "Die Ergebnisse verdeutlichen zudem, dass mit der erfolgreichen Einführung von Fahrerassistenzsystemen weltweit und verbunden mit dem direkten Kundennutzen der Grundstein für die Akzeptanz automatisierten Fahrens gelegt wurde." Für die "Continental Mobilitätsstudie 2013" hat das Markt- und Sozialforschungsinstitut infas im Auftrag des internationalen Automobilzulieferers Continental Autofahrer repräsentativ in Deutschland, USA, Japan und China sowie qualitativ in Frankreich, Indien und Brasilien befragt. Darüber hinaus wurden Experten aus Wissenschaft (Verkehrspsychologie, Recht) und Automobilindustrie interviewt. Die Studie ist damit eine der weltweit umfassendsten ihrer Art zur Akzeptanz von Fahrerassistenzsystemen und automatisiertem Fahren. Mehr als die Hälfte der Autofahrer hatte am Steuer bereits einen Unfall Die Studie zeigt auch erschreckende Ergebnisse zum Thema Unfälle: 59% der deutschen Autofahrerinnen und -fahrer waren bereits nach eigenen Angaben in einen Unfall involviert. Als häufigste Unfallart werden dabei Auffahrunfälle (44%) genannt. "Notbremsassistenten sind bereits für alle Fahrzeugklassen verfügbar. Auffahrunfälle können damit in vielen Fällen ganz vermieden werden. Durch erste Rabatte bei Versicherern für mit Notbremsassistenten ausgestattete Fahrzeuge und Verbrauchertests, wie Euro NCAP, gibt es im Fahrerassistenzmarkt eine hohe Dynamik, die erwarten lässt, dass diese Systeme zukünftig einen immer größeren Einzug in alle Fahrzeugklassen einnehmen werden", kommentierte Frank Jourdan, Continental-Vorstandsmitglied und Leiter der Division Chassis Safety, die Ergebnisse. Fahrerassistenzsysteme erfahren großen Zuspruch Komfortorientierte Fahrerassistenzsysteme wie Parksensoren und Tempomaten erfreuen sich Nutzungsraten in Deutschland von mehr als 50%. 90% der befragten Autofahrerinnen und -fahrer in Deutschland schätzen diese Systeme als wertvolle Helfer im Straßenverkehr. Abgesehen von der elektronischen Stabilitätskontrolle (ESC), über die nach eigenen Angaben bereits 62% der Autofahrer in ihren Fahrzeugen verfügen (laut DAT-Report 2013 liegt die offizielle Ausstattungsrate bei Neufahrzeugen bei 86%), fallen die Nutzungsraten von sicherheitsorientierten Fahrerassistenzsystemen wie Spurhalte- und Notbremsassistenten dagegen noch geringer aus. Immerhin knapp jeder zehnte Autofahrer in Deutschland lässt sich bereits von den elektronischen Sicherheitsbegleitern vor Auffahrunfällen und ungewolltem Verlassen der Fahrspur schützen. Insgesamt werden Fahrerassistenzsysteme von fast allen (93%) Fahrzeugführern in Deutschland als hilfreich eingestuft. Dabei zeigt ein Blick auf die Verteilung der Akzeptanzwerte auf Fahrermerkmale wie zum Beispiel Alter, Fahrzeugklasse, Fahrleistung, Fahrertyp, dass diese keine signifikante Rolle spielen. "Es gibt nicht den typischen Nutzer von Fahrerassistenzsystemen. Die Akzeptanz von Fahrerassistenzsystemen ist somit keine Frage von Alter, Fahrleistung, Fahrertyp oder Fahrzeugklasse", erläuterte Jourdan. Wer Fahrerassistenzsysteme schätzt, möchte auch Automatisiertes Fahren Grundsätzlich ist Automatisiertes Fahren nicht mehr nur den Ingenieuren aus den Entwicklungsabteilungen der Fahrzughersteller und -zulieferer ein Begriff. Mehr als zwei Drittel (67%) der deutschen Autofahrerinnen und -fahrer hat sich mit dem Thema schon einmal beschäftigt. Bereits mehr als die Hälfte (53%) stuft es als eine sinnvolle Entwicklung ein. Gleichzeitig zeigen die Studienergebnisse, dass Automatisiertem Fahren noch nicht im gleichen Maße vertraut wird wie Fahrerassistenzsystemen. Der Hälfte (52%) der heimischen Autofahrer macht die Entwicklung Angst und 48% glauben nicht daran, dass automatisierte Fahrzeuge zuverlässig funktionieren werden. Die Studienergebnisse zeigen jedoch auch: Je höher die Akzeptanz für Fahrerassistenzsysteme, desto höher auch die Akzeptanz für Automatisiertes Fahren. "Erfahrungen mit Fahrerassistenzsystemen haben einen positiven Einfluss auf die Bewertung automatisierten Fahrens. Wer die Zuverlässigkeit eines Notbremsassistenten im eigenen Auto erfahren konnte, für den stellt sich nicht die grundsätzliche Frage, ob Automatisiertes Fahren funktioniert", erläuterte Christian Senger, Leiter der Vorentwicklung für Automobilelektronik bei Continental. Ein weiterer Zusammenhang zeigt sich bei der Verteilung der Akzeptanzwerte. Automatisiertes Fahren spricht genauso wenig wie Fahrerassistenzsysteme einen speziellen Typ Autofahrer an. Zurückhaltende Erwartungen an Verfügbarkeit und realistische Preiseinschätzung Die Verfügbarkeit teilautomatisierter Fahrzeuge, bei denen eine dauerhafte Überwachung des Verkehrs noch notwendig ist, erwartet die Hälfte der heimischen Autofahrer um das Jahr 2020. Sie trauen dabei vor allem den heimischen Premiumherstellern zu, Automatisiertes Fahren auf die Straße zu bringen. Im Rahmen der Studie konnten die Befragten darüber hinaus ihre Erwartungen in Bezug auf die Anschaffungskosten einzelner Funktionen angeben. Für die Automatisierung der Autobahnfahrt hielten die Befragten durchschnittlich 2.900 €, für die automatisierte Staufahrt auf der Autobahn 1.900 € und für automatisiertes Parken im Parkhaus 1.700 € für angemessen. Dies entspricht zwischen 6% und 10% des hiesigen Pkw-Durchschnittspreises (Quelle: POLK 2013). "Die Preisvorstellungen der Autofahrer in Deutschland liegen auf einem realistischen Niveau. Zudem werden sie bereits früher teilautomatisierte Fahrfunktionen nutzen können als von ihnen erwartet", kommentierte Senger die Erwartungen an Preis und Verfügbarkeit teilautomatisierter Fahrfunktionen. Kontakt: Vincent Charles Pressesprecher Innovationen Technologie Continental AG Vahrenwalder Straße 9 30165 Hannover Telefon: +49 511 938-1622 Fax: +49 511 938-1016 E-Mail: corporate-media-relations@conti.de Hannes Boekhoff Leiter Medien Continental AG Vahrenwalder Straße 9 30165 Hannover Telefon: +49 511 938-1278 Fax: +49 511 938-1016 E-Mail: hannes.boekhoff@conti.de

Weltweiter Schutzbrief für Smartphone & Co.
Weltweiter Schutzbrief für Smartphone Co. In der Weihnachtszeit wechseln viele neue Smartphones, Handys oder Tablet-PC’s ihren Besitzer. Hochwertige Geschenke dieser Art erfreuen jeden. Doch die große Freude währt nicht allzu lange, wenn der neue Alleskönner beschädigt oder gestohlen wird. Hier hilft der ElektronikSchutzbrief von BASE. Der neue ElektronikSchutzbrief der Mobilfunkmarke BASE schafft Sicherheit für alle Smartphone-, Handy- oder Tablet-Besitzer. Er bietet günstigen, weltweiten Rundum-Schutz bei Diebstahl, Zerstörung oder Verlust - ganz ohne Selbstbeteiligung und zu garantierten, monatlichen Gebühren über die gesamte Vertragslaufzeit von maximal fünf Jahren. Interessant ist die Versicherung vor allem für Verbraucher mit hochwertigen Geräten. Aber auch günstige Handys unter 100 Euro versichert der Schutzbrief schon für unter einem Euro pro Monat. Grundsätzlich abgesichert sind Beschädigung oder Zerstörung eines Smartphones, Handys oder Tablet-PC’s bis zu einem Neuwert von 1.000 Euro. Eine zusätzliche Absicherung gegen Diebstahl erfolgt auf Wunsch gegen einen geringen Aufpreis. Vorteil: Auf diese Weise erfolgt eine Absicherung gegen wertmindernde Einflüsse über das individuell notwendige Maß und nicht auf Basis von Pauschalen. In den ersten beiden Jahren erfolgt ein Neuwertersatz, danach zum aktuellen Zeitwert des versicherten Gerätes. Wichtig ist ein Abschluss innerhalb der ersten drei Monate nach Erwerb, dann aber greift der vollständige Schutz von Anfang an. Geht das Smartphone, Handy oder Tablet anschließend zuhause oder auf Reisen verloren, hilft der Schutzbrief mit einem "Lost Found"-Service. Durch einen Diebstahl entstehende Gesprächsgebühren von bis zu 250 Euro deckt der Schutzbrief ebenfalls ab. Ebenso wie den Ersatz des ursprünglichen Gerätes bei einfachem Diebstahl, Raub, Plünderung oder Einbruchdiebstahl in den eigenen vier Wänden oder im Hotelzimmer. Im Falle einer Zerstörung oder Beschädigung übernimmt der Schutzbrief die Reparaturkosten. Und: Die Herstellergarantie, oft auf die ersten zwei Jahre nach Kauf begrenzt, verlängert der Schutzbrief ebenso. Damit deckt der Schutzbrief alle denkbaren und damit die häufigsten Ursachen ab: Strom- und Softwareschäden, Wasser, Sturz sowie Sabotage oder Vandalismus gehören ebenso zum Leistungsumfang wie der Schutz gegen Brand, Blitzschlag (Überspannung), Explosion oder Beschädigungen durch Dritte. Und das zu einem unschlagbaren Preis: bereits ab unter einem Euro lässt es sich besser schlafen. Kontakt: E-Plus Gruppe E-Plus-Straße 1 40472 Düsseldorf Deutschland Telefon: +49 (211) 448-0 Telefax: +49 (211) 448-2222 Mail: presse@eplus-gruppe.de URL: http://www.eplus-gruppe.de/

Neues Wallet-System MasterPass: ExperCash realisiert erste Anwendung - Kauf abschließen mit einem Klick
Neues Wallet-System MasterPass: ExperCash realisiert erste Anwendung - Kauf abschließen mit einem Klick Mannheim, 12. Dezember 2013 - Payment Service Provider ExperCash hat als erster Anbieter in Deutschland das Bezahlverfahren MasterPass realisiert. Über die ExperCash-Payment-Schnittstellen können Online-Shop-Betreiber ab sofort die neue Wallet-Lösung von MasterCard und damit mehr Komfort für ihre Online-Kunden anbieten. Das Online-Fachgeschäft www.angeln-neptunmaster.de geht als erster Händler im Januar 2014 mit dem attraktiven Schnellbezahlsystem live. MasterPass ist ein sicheres Verfahren, um auf Basis hinterlegter Zahlungs- und Lieferangaben auch von Mobilgeräten sehr komfortabel einzukaufen. Das Wallet-System MasterPass macht Online-Einkäufe einfacher: Statt Zahlungsinformationen und Lieferadresse in jedem Shop neu eingeben zu müssen, klickt der Käufer auf das MasterPass Symbol im Online Shop. Die MasterPass-Log-in-Seite öffnet sich, der Konsument authentisiert sich als MasterPass-Inhaber und kann mit einem Mausklick oder einer Berührung des Touchdisplays auf dem Mobiltelefon den Kauf abschließen. MasterPass bietet Online Shops einen verbesserten Zugang zu Käufergruppen mit Mobilgeräten, da auf diesen Geräten das Eintippen von Text oft als lästig empfunden wird. MasterPass ist ein Service von MasterCard, ist aber ausdrücklich nicht auf MasterCard-Karteninhaber beschränkt. Beliebige Kredit- und Debitkarten können in der virtuellen Brieftasche als Zahlungsmittel hinterlegt werden. Selbst andere Wallet-Systeme lassen sich in MasterPass integrieren. Erste Umsetzung in die Praxis "Mit MasterCard, dem führenden Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr, als Garant für ein sicheres Verfahren ist das Wallet-System MasterPass die aktuell vielversprechendste Innovation für eine schnelle und einfache Bezahlung", erklärt Markus Solmsdorff, Geschäftsführer EXPERCASH GmbH. "Deshalb stellen wir unseren Kunden dieses neue Verfahren umgehend zu Verfügung. Als Payment Service Provider wissen wir: Je komfortabler die Kassenfunktion eines Online Shops für den Kunden gestaltet ist, desto eher werden aus Besuchern Käufer." Schon vor Abschluss der technischen Umsetzung und Tests hatte ExperCash zahlreiche Anfragen von Händlern für die MasterPass-Integration. Den großen Fang hat nun ein Angler-Shop gemacht: www.angeln-neptunmaster.de geht in die Geschichte des E-Commerce ein - als erster deutscher Online-Händler, der seinen Kunden MasterPass anbietet. Bereits im Januar 2014 wird das komfortable Verfahren dort zur Verfügung stehen. "Wir legen bei unseren Online-Aktivitäten größten Wert auf Qualität und Service - dafür schätzen uns unsere Kunden. Das Wallet-Verfahren MasterPass ist für uns eine Möglichkeit, das Einkaufserlebnis noch einfacher zu machen. Uns war klar: Bei diesem Service wollen wir Vorreiter sein", sagt Daniel Schulze, Geschäftsführer der Neptunmaster GmbH. "ExperCash ist als einziger Payment Service Provider schon jetzt in der Lage, unseren Shop an MasterPass anzubinden. Wir freuen uns über die schnelle Umsetzung." Über EXPERCASH GmbH: Vom E-Payment über Risikomanagement bis hin zum vollständigen Debitorenmanagement unterstützt ExperCash Internethändler bei ihrem Financial Supply Chain Management; auch für Verkäufe im Ausland. ExperCash, ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden Payment Service Providers DataCash Group Limited (UK), das zur MasterCard Gruppe gehört, ist ein Full-Service-Provider. Als einer der führenden Anbieter bietet das Unternehmen die Abwicklung aller gängigen Zahlungsarten für Online Shops an, wie z. B. Kreditkartenzahlungen, inkl. 3-D Secure, giropay, sofortüberweisung.de, Barzahlen und das Lastschriftverfahren. Internethändler profitieren davon, dass ExperCash alle Prozesse des Online-Zahlungsverkehrs von A-Z übernimmt, auch für Verkäufe ins Ausland, und somit die komplette E-Payment-Abwicklung in einer Hand liegt. Das spart viel Koordinationsaufwand, verhindert Abstimmungsprobleme und reduziert die Kosten. Nutzt ein Online Shop die ExperCash iFrame- oder Popup-Technologie, muss dieser nicht nach PCI zertifiziert werden. Seit mehr als zehn Jahren vertrauen viele hundert Händler auf die maßgeschneiderten Lösungen von ExperCash. Zu den ExperCash Kunden zählen Online Shops unterschiedlicher Branchen und Größe: namhafte Versandhandelsunternehmen, zahlreiche Spezialversender, Verlage, bedeutende Internetplattformen, darunter Skoobe (ein Unternehmen der Holtzbrinck-Gruppe) und verschiedene Unternehmen der internationalen Merlin Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.expercash.de. EXPERCASH GmbH Bianka Reinhardt Seckenheimer Hauptstraße 123 68239 Mannheim Deutschland Telefon: +49 621 724938-24 E-Mail: presse@expercash.de www.expercash.de Pressekontakt: HighTech communications GmbH Brigitte Basilio Grasserstraße 1c 80339 München Deutschland Telefon: +49 89 500778-20 Telefax: +49 89 500778-77 E-Mail: B.Basilio@htcm.de Homepage: www.htcm.de

BVDW verurteilt Missbrauch von Cookies zu geheimdienstlichen Überwachungszwecken
BVDW verurteilt Missbrauch von Cookies zu geheimdienstlichen Überwachungszwecken BVDW verurteilt Missbrauch von Cookies zu geheimdienstlichen Überwachungszwecken: "Massive Bedrohung für das Vertrauen der Nutzer in das Internet und die digitale Wirtschaft" Düsseldorf, 12. Dezember 2013 - Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. verurteilt den jüngst aufgedeckten Missbrauch von Cookies zu geheimdienstlichen Überwachungszwecken aufs Schärfste und fordert die Bunderegierung zur entschiedenen Unterbindung solcher Praktiken im Rahmen des geplanten NO-SPY-Abkommens auf. "Cookies sind für den Internetbürger ein selbstverständliches state-of-the-art Steuerungsinstrument bei der Nutzung von digitalen Angeboten. Zugleich sind sie datenschutzkonforme und -fördernde Grundlage vieler erfolgreicher digitaler Geschäftsmodelle. Sollten die aktuellen Berichte zutreffen, wonach der US-Geheimdienst NSA sich Zugriff auf in Cookies gespeicherte Informationen ahnungsloser Nutzer verschafft hat, dann ist das nicht nur in höchstem Maße besorgniserregend, sondern auch völlig inakzeptabel und im deutschen Rechtsraum illegal. Solche Praktiken zerstören das Vertrauen der Nutzer in das Internet und sind damit eine massive ökonomische Bedrohung für die digitale Wirtschaft. Die Bundesregierung hat hier eminenten Handlungsbedarf und ist dringend gehalten, diese wirtschaftsschädigen Praktiken im Rahmen des geplanten NO-SPY-Abkommens zeitnah vertraglich zu unterbinden", erklärt Matthias Ehrlich, Präsident des BVDW. In diesem Zusammenhang weist der BVDW darauf hin, dass Browser-Cookies als reine Textdateien lediglich passive Informationen beinhalten und keine Schad- oder Spähsoftware installieren können. Cookies ermöglichen es einem Online-Angebot, ein von einem oder mehreren Usern genutztes Endgerät über seinen Browser wiederzuerkennen. Dabei werden der oder die Nutzer nicht als Person(en), sondern nur das Endgerät wiedererkannt. Cookies werden beim Schließen des Browsers in einer Textdatei auf dem Computer des Nutzers abgelegt und beim nächsten Aufruf des Online-Angebotes (des Webservers) wieder aufgerufen. Cookies sind passiv und können nur Informationen aufzeichnen (bspw. Webseitenbesuche). Sie sind keine aktiven Programme und können weder Viren, Trojaner oder andere schädliche Programme enthalten, noch Dateien auf Endgeräten ausspionieren. Hochauflösendes Bildmaterial auf dem BVDW-Presseserver unter: http://www.bvdw.org/presseserver/bvdw_verurteilt_cookie_missbrauch Über den BVDW Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung. Der BVDW ist interdisziplinär verankert und hat damit einen ganzheitlichen Blick auf die Themen der digitalen Wirtschaft. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Medien transparent zu machen und so den Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern. Im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessengruppen stehend unterstützt der BVDW ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche. Die Summe aller Kompetenzen der Mitglieder, gepaart mit den definierten Werten und Emotionen des Verbandes, bilden die Basis für das Selbstverständnis des BVDW. Wir sind das Netz. Kontakt: Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. Berliner Allee 57, 40212 Düsseldorf www.bvdw.org Ansprechpartner für die Presse: Nadja Elias, Leiterin Public Relations - Pressesprecherin Tel: +49 (0)211 600456-25, Fax: -33 elias@bvdw.org

apprupt gewinnt fünf weitere Vermarktungsmandate
apprupt gewinnt fünf weitere Vermarktungsmandate Mobile Umfelder von IDG TechNetwork, AUTO WORLD, HiFi Vision, ShortNews und der App "Buchhaltung" neu im Portfolio des mobilen Vermarkters Hamburg, 12. Dezember 2013 - apprupt, der mobile Vermarktungsspezialist in der DACH-Region, hat sein Vermarktungsportfolio im zweiten Halbjahr neben großen Mandatsgewinnen wie dem Mobile Portfolio des Bauer Verlags, um fünf weitere Mandate aus dem Midtail-Bereich ausbauen können. Mit den mobilen Umfeldern von IDG TechNetwork, den Apps AUTO WORLD und HiFi Vision aus dem Brieden Verlag, der Nachrichten-Community ShortNews sowie der App "Buchhaltung" baut apprupt sein Mandantengeschäft in den Bereichen Entscheider Nachrichten, Entertainment Lifestyle, Automotive sowie Männer weiter aus. Gleich mehrere neue Mandate konnte sich der mobile Vermarktungsspezialist nach erfolgreich verlaufenen Testkooperationen in der zweiten Jahreshälfte sichern. Im Rahmen der Kooperation mit der IDG TechNetwork GmbH erhalten Werbekunden Zugriff auf mehr als eine Million Page Impressions im Monat. Auch der Brieden Verlag setzt bei der Vermarktung seiner mobilen Umfelder AUTO WORLD und HiFi Vision auf die Expertise von apprupt. Nutzer der AUTO WORLD App erhalten in dem ePaper umfangreiche Informationen zu aktuellen Auto-Tests und innovativen Entwicklungen rund um das Thema Automobil. HiFi Vision bietet seinen Nutzern Auskunft über aktuelle Trends und Entwicklungen im Bereich Hi-Fi und Unterhaltungselektronik. Beide Umfelder werden überwiegend von Männern konsumiert und sind daher neben einer Einzelbuchung auch im Premium Männer Channel buchbar. Ein weiterer Neuzugang auf Mandantenseite ist die Nachrichten-Community ShortNews. Bereits seit 1999 finden Nutzer auf ShortNews die spannendsten und kuriosesten Nachrichten aus aller Welt, vermehrt auch über das mobile Angebot. Deutschlands größte News Community verfügt über eine aktive mobile Nutzerschaft und weist mehr als 725.000 mobile Page Impressions im Monat auf. Auch die iPhone App "Buchhaltung" ist seit August neu an Bord. Die iOS-App richtet sich an finanzbewusste Smartphone-Nutzer, die ihre Ein- und Ausgaben im Blick behalten wollen. Sowohl ShortNews als auch "Buchhaltung" sind im Premium Entscheider Nachrichten Channel buchbar. Über apprupt apprupt ist der mobile Vermarktungsspezialist in der D-A-CH-Region. Advertisern stellt apprupt mehrwertgetriebene und emotionalisierende Branding-Werbeformate für die aufmerksamkeitsstarke Verbreitung mobiler Produkt- und Markenbotschaften zur Verfügung. Daneben ermöglicht apprupt die effektive Aussteuerung von Kampagnen mit Performance-Zielen, wie z.B. die Generierung von App-Downloads. Publisher können ihre mobilen Umfelder mithilfe des disziplin-übergreifenden Ansatzes von apprupt sowohl über die Performance- als auch die TKP-Vermarktung optimal monetarisieren. Zurzeit vermarktet apprupt u.a. das Mobile-Portfolio von Bauer Advertising sowie die mobilen Umfelder von PC-WELT, Zattoo, Macwelt, CIO, Computerwoche, TecChannel, ChannelPartner, CFOworld, Lovoo, Top.de, 1 1, adeba.de, BSM Party, Abendzeitung München, elFlirt.de und AppGuide. apprupt wurde 2008 gegründet und wird von T-Venture und Neuhaus Partners unterstützt. Von den Standorten Hamburg und Düsseldorf aus bringen mehr als 40 Mitarbeiter innovative und aufmerksamkeitsstarke Werbung auf die mobilen Geräte von mehr als 22 Mio. Nutzern. Kontakt: Marcus Hamacher Director Marketing Communications Speersort 10 20095 Hamburg T: +49 40 3252 787-00 E-Mail: presse@apprupt.com Web: www.apprupt.com

EU-Generalanwalt sagt nein zur Vorratsdatenspeicherung
EU-Generalanwalt sagt nein zur Vorratsdatenspeicherung Berlin, 12.12.2013 - Der Deutsche Journalisten-Verband hat das klare Nein des EU-Generalanwalts zur Vorratsdatenspeicherung auf europäischer Ebene begrüßt. "Damit entfällt jegliche Notwendigkeit für die künftige Koalition, die massenhafte und anlasslose Vorratsdatenspeicherung in Deutschland wieder einzuführen", urteilte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Der EU-Generalanwalt hatte zuvor seine Einschätzung für den Europäischen Gerichtshof abgegeben, wonach die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung unvereinbar mit Grundwerten der EU-Charta sei. Insbesondere sei sie ein schwerer Eingriff in die Privatsphäre der Menschen. Wann der Europäische Gerichtshof sein Urteil fällt, ist noch offen. Erfahrungsgemäß folgen die Richter dem Gutachten des Generalanwalts häufig. Kläger in dem Verfahren sind die EU- Mitgliedstaaten Irland und Österreich. "Die Gefahren der Vorratsdatenspeicherung sind für die Privatsphäre der Bürger so immens wie für die Freiheit der Berichterstattung", sagte der DJV-Vorsitzende. "Mit welchen Informanten Journalistinnen und Journalisten telefonieren oder E-Mails austauschen, welche Quellen sie für Recherchen nutzen, geht staatliche Behörden nichts an. Die Daten der Journalisten müssen geschützt und nicht gespeichert werden." Konken appellierte an die verantwortlichen Politiker von CDU/CSU und SPD, die im Koalitionsvertrag geforderte Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung in Deutschland ad acta zu legen. "Spätestens jetzt gibt es keine nachvollziehbare Begründung mehr für die Datensammelwut." Kontakt: Deutscher Journalisten-Verband (DJV) Charlottenstr. 17 10117 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30/72 62 79 20 Telefax: +49 (0)30/726 27 92 13 Mail: djv(at)djv.de URL: www.djv.de

Vorratsdatenspeicherung: Endlich über Sinn und Unsinn ehrlich nachdenken
Vorratsdatenspeicherung: Endlich über Sinn und Unsinn ehrlich nachdenken Zu den heute vorgelegten Schlussanträgen des Generalanwaltes des Europäischen Gerichtshofes zu der Vorratsdatenspeicherungsrichtlinie erklärt die geschäftsführende Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: Die Vorratsdatenspeicherung ist auf europarechtlichem Treibsand gebaut. Die EU- Richtlinie ist nicht nur die europarechtlich umstrittenste in der Geschichte der Europäischen Union. Die Richtlinie bedeutet den massivsten Eingriff in die Privatsphäre jedes europäischen Bürgers, wie auch der Generalwalt heute in seiner Stellungnahme deutlich gemacht hat. Die Empfehlungen des Generalanwaltes des EuGH bestätigen die Kritik, weil die Vorratsdatenspeicherung als unvereinbar mit Europarecht angesehen wird - und zwar in breitem Um-fang. Jetzt ist es endlich an der Zeit, über Sinn und Unsinn der Vorratsdatenspeicherung ehrlich nachzudenken. Die EU-Kommission sollte die Vorratsdatenspeicherungsrichtlinie aufheben. Die unaufgeklärte NSA-Affäre mit ihren gigantischen zweckfreien Speicherungen von Daten hat die europäische Bevölkerung tief besorgt. Auch das Umdenken in der IT-Wirtschaft, immer nur mit mehr Daten mehr Informationen über jeden Nutzer zu sammeln, zeigt eines: Die Privatsphäre muss in der digitalen Welt einen ganz neuen Stellenwert bekommen. Herausgegeben vom Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Bundesministeriums der Justiz Verantwortlich: Anders Mertzlufft; Redaktion: Dr. Wolf Albin, Piotr Malachowski, Hendrik Wieduwilt, Anne Zimmermann Mohrenstr. 37, 10117 Berlin Telefon 030/18 580 9090 Telefax 030/18 580 9046 presse@bmj.bund.de

All-Net-Flats für unter 13 Euro pro Monat: Vergleichen lohnt sich
All-Net-Flats für unter 13 Euro pro Monat: Vergleichen lohnt sich Hamburg, 12.12.2013 - Gleich mehrere Mobilfunk-Discounter bieten All-Net-Flats für unter 13 Euro im Monat. Da es sich dabei meist um zeitlich begrenzte Aktionen handelt, lohnt es sich, die Tarife öfter auf Tariftipp.de zu vergleichen. Wie unsere Übersicht auf http://www.tariftip.de/artikel/21864/All-Net-Flats-O2.html zeigt, bieten maXXim, simply und discoPLUS ihre All-Net-Flats im O2-Netz bis zum 14. Dezember 2013 für 12,95 Euro im Monat an. Regulär kosten alle drei Angebote 16,95 Euro im Monat. Bei allen drei Tarifen ist neben einer All-Net-Flat für Standard-Telefonate eine Daten-Flatrate inklusive, die ein High-Speed-Volumen von 500 Megabyte enthält. Die maximale Download-Geschwindigkeit beträgt 7,2 Megabit pro Sekunde im O2-Netz. SMS sind nicht inklusive und werden netzeinheitlich mit neun Cent berechnet. "Um zu sparen, müssen sich Verbraucher nicht mehr zwangsläufig langfristig an einen Mobifunk-Provider binden", so Tariftipp.de-Redakteur Thomas Meyer. "Alle drei All-Net-Flats haben keine Laufzeit. So bleibt man flexibel und kann auf noch günstigere Angebote in der Zukunft reagieren." Eine Übersicht über alle All-Net-Flat-Tarife finden Sie hier: http://www.tariftip.de/rubrik2/20498/All-Net-Flats-im-Vergleich.html Über die PortalHaus GmbH: Die PortalHaus Internetservices GmbH mit Sitz in Hamburg betreibt die unabhängigen Internetportale Tariftipp.de, Stromtipp.de, Gastipp.de, und Geldtipp.de. Hinter den seit vielen Jahren etablierten Informationsportalen stehen Profis für Technik und Tarife. Die Portale stellen Endverbrauchern qualitativ hochwertige und aktuelle Informationen aus den Bereichen Telekommunikation und Energie zur Verfügung. Kontakt: PortalHaus Internetservices GmbH Thomas Meyer Borselstr. 26a 22765 Hamburg Tel. 040/ 2263992-21 E-Mail: presse@portalhaus.de www.tariftip.de

BASF erweitert Portfolio an interaktiven Dienstleistungen für die globale Agrar-Community
BASF erweitert Portfolio an interaktiven Dienstleistungen für die globale Agrar-Community - Investition im zweistelligen Euro-Millionenbereich in Vernetzung und Entscheidungshilfen für die Präzisionslandwirtschaft - Bestehende IT-Infrastruktur und -Tools für Landwirte sollen beträchtlich erweitert und stärker integriert werden BASF gab heute ihre Pläne bekannt, ihr Angebot an Dienstleistungen für Landwirte und Agrarexperten weltweit auszubauen. Diese Investition im zweistelligen Euro-Millionenbereich wird die Entwicklung innovativer, integrierter IT-Tools vorantreiben, die Landwirte unterstützen bei agronomischen Entscheidungen, der Steuerung ihres Betriebes und der besseren Vernetzung mit der weltweiten Agrar-Community. Das Unternehmen plant, bis Ende 2014 die ersten integrierten Tools in wichtigen Agrarmärkten weltweit einzuführen. Weitere Märkte und Tools sollen folgen. "Landwirtschaft wird zunehmend komplexer und gleichzeitig verflochtener, so dass Landwirte noch ausgereiftere Technologien benötigen, um präzise und effiziente Entscheidungen zu treffen", sagte Markus Heldt, President des BASF-Unternehmensbereich Crop Protection. "Dies ist weltweit ein strategisch bedeutender Bereich für uns und wir wissen, dass diese Dienstleistungen auch für unsere Kunden von entscheidender Bedeutung sind." Mit der Investition wird BASF ihren Ansatz der offenen Innovation erweitern, indem sie die Vernetzung von Landwirten, Wissenschaftlern und Agrarexperten unterstützt. Darüber hinaus wird BASF auch neue Tools für die Felddokumentation und Bestandsüberwachung im Feld einführen, um die Entscheidungsfindung und das Berichtswesen in den Betrieben zu unterstützen. "Diese Initiative ist spannend und herausfordernd. Sie gibt uns Gelegenheit, unser bestehendes Wissen über Landwirtschaft in einer weltweiten Plattform aufzubauen", erläuterte Robert Blackburn, President, BASF Information Services and Supply Chain Operations. "Wir beginnen nicht ganz von vorne; wir verfügen bereits über ein erfahrenes Team und können auf modernste Prozesse, Tools und Infrastrukturen zurückgreifen." Im Rahmen dieser Investition geht BASF strategische Partnerschaften mit Anbietern für Agrardienstleistungen und -daten ein und konzentriert sich dabei insbesondere auf die Bereiche Datenmanagement, prognostizierende Analysen und Informationsverarbeitung. Über den Unternehmensbereich Crop Protection der BASF Der Unternehmensbereich Crop Protection der BASF bietet mit einem Umsatz von rund 4,7 Milliarden € im Jahr 2012 innovative Lösungen in den Bereichen Pflanzenschutz, Zierpflanzen und Rasen, Schädlingsbekämpfung und Gesundheitswesen. Zu dem Portfolio gehören außerdem Technologien für Saatgutbehandlung, für den biologischen Pflanzenschutz sowie Lösungen zum Wassermanagement und für die Nährstoffversorgung und Stressbewältigung von Pflanzen. Der Unternehmensbereich Crop Protection der BASF ist weltweit führend mit seinen Innovationen, die Landwirte darin unterstützen ihre landwirtschaftliche Produktion zu optimieren, die Wirtschaftlichkeit ihres Geschäfts zu verbessern und so die Lebensqualität einer wachsenden Weltbevölkerung zu steigern. Weitere Informationen zu BASF Crop Protection stehen im Internet unter der Adresse www.agro.basf.com . Folgen Sie uns auch auf unseren Social Media-Kanälen . Über BASF BASF ist das weltweit führende Chemieunternehmen: The Chemical Company. Das Portfolio reicht von Chemikalien, Kunststoffen, Veredlungsprodukten und Pflanzenschutzmitteln bis hin zu Öl und Gas. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Mit Forschung und Innovation helfen wir unseren Kunden in nahezu allen Branchen, heute und in Zukunft die Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Unsere Produkte und Lösungen tragen dazu bei, Ressourcen zu schonen, Ernährung zu sichern und die Lebensqualität zu verbessern. Den Beitrag der BASF haben wir in unserem Unternehmenszweck zusammengefasst: We create chemistry for a sustainable future. Die BASF erzielte 2012 einen Umsatz von 72,1 Milliarden € und beschäftigte am Jahresende mehr als 110.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA) und Zürich (AN). Weitere Informationen zur BASF im Internet unter www.basf.com . Kontakt: Brady Spangenberg Fachpresse Tel.: +49 621 60-28761 brady-joseph.spangenberg@basf.com

Neue Hochschul-App
Neue Hochschul-App Die Fachhochschule Erfurt baut ihr multimediales Angebot aus. Seit Montag ist die offizielle App der Hochschule kostenlos im AppStore erhältlich. Allerdings steht sie zunächst nur für das iPhone (Betriebssystem iOS) zur Verfügung, Android wird aber in den kommenden Monaten folgen. Die Hochschul-App wurde über die letzten 5 Monate durch Studierende der Fachrichtung Angewandte Informatik unter der Leitung von Prof. Dr. Volker Herwig sowie Dr. Steffen Kern in Eigenregie entwickelt. Neben den aktuellen Hochschulneuigkeiten können die Anwenderinnen und Anwender unter anderem Personen finden und direkt kontaktieren, sich über das tagesaktuelle Speisenangebot in der Mensa informieren und mithilfe der integrierten Campuspläne zielsicher auf dem Campus navigieren. Über folgendem Link kann die neue App kostenlos für iOS heruntergeladen werden: https://itunes.apple.com/de/app/fh-erfurt/id768689997?mt=8. Fragen zur offiziellen App der Fachhochschule Erfurt richten Sie bitte an mobil@fh-erfurt.de. Fachhochschule Erfurt Altonaer Str. 25 99085 Erfurt Telefon: 0361 / 6700-704 Telefax: 0361 / 6700-702 Mail: information@fh-erfurt.de URL: http://www.fh-erfurt.de

Nachrichtenportal wort.lu streamt Live-Bilder und Videoreportagen mit Brightcove Video Cloud
Nachrichtenportal wort.lu streamt Live-Bilder und Videoreportagen mit Brightcove Video Cloud Führende Luxemburger Tageszeitung stärkt Berichterstattung aus dem Newsroom mit der Brightcove Online-Video-Plattform: Mehrsprachigkeit und zuverlässige Content-Distribution auch auf mobilen Endgeräten Brightcove (NASDAQ: BCOV), ein weltweit führender Anbieter von Cloud-Diensten für Video, hat bekannt gegeben, dass die führende Tageszeitung Luxemburgs, das Luxemburger Wort, für die aktuelle Video-Berichterstattung aus dem Newsroom auf Video Cloud, die Online-Video-Plattform von Brightcove, setzt. Neben der Möglichkeit, mit Video Cloud auch mobile Zielgruppen spezifisch adressieren zu können - Luxemburg weist mittlerweile eine der größten mobilen Nutzungsraten im europäischen Vergleich auf - bildete auch die Mehrsprachigkeitsoption der Brighcove Lösung eine wichtige Entscheidungsgrundlage: Mit Video Cloud lassen sich mit Onlinevideos verbundene Texte automatisiert in verschiedene Sprachen übersetzen und Videos können entsprechend getaggt werden. Damit kann das Luxemburger Wort seine heterogene Leserzielgruppe in allen vier in Luxemburg mehrheitlich gesprochenen Fremdsprachen - französisch, deutsch, englisch und portugiesisch - ansprechen. "Wir brauchten eine Lösung wie Video Cloud, die mit unseren kontinuierlich steigenden Anforderungen im Bewegtbildbereich mitwächst und unseren Video-Content über alle Kanäle, besonders auch die mobilen, zuverlässig und in sehr guter Qualität ausspielt", erläutert Marc Thill, Chef d’ Edition des Luxemburger Wort, die Entscheidung für Brightcove Video Cloud. "Im Rahmen des Zusammenwachsens unserer Online- und Print-Redaktionen spielt gerade auch die Live- und Videoberichterstattung von z. B. Sportereignissen eine zunehmend wichtige Rolle bei der Traffic-Generierung für unser Online-Nachrichtenportal wort.lu." Alexa Russetti, Regional Director für den DACH-Bereich bei Brightcove, fügt hinzu: "Video Cloud ist eine sehr flexible Lösung, die auch spezifische Anforderungen von Tageszeitungen, die sich in einem so internationalen Umfeld bewegen wie das Luxemburger Wort, erfüllt. Verlagshäuser müssen die Herausforderung des digitalen Wandels annehmen und nach Möglichkeiten suchen, bestehende und neue Kunden online zuverlässig und langfristig an sich zu binden und diese mit einer hohen Qualität überzeugen. Unsere Lösung wurde auf der Basis unserer langjährigen engen Zusammenarbeit mit internationalen Medienunternehmen entwickelt - wir verstehen daher die Anforderungen, die diese Unternehmen im täglichen Kampf um das Erreichen ihrer Zielgruppen mit hochqualitativem Onlinevideo meistern müssen." Seit Anfang 2013 baut das Verlagshaus Saint-Paul Luxembourg S.A., das die Tageszeitung "Luxemburger Wort" in einer täglichen Auflage von 85.000 Print-Exemplaren herausgibt, die eigene Bewegtbild-Berichterstattung gezielt aus. Die Implementierung der Brightcove Lösung unterstützt diese strategische Ausrichtung und ermöglicht es, die unterschiedlichen mobilen sowie übers Internet zugreifenden Lesergruppen zu adressieren. Das Newsroom-Team kann mit Video Cloud seine Videos ohne großen technischen Aufwand hochladen und tagesaktuell über alle Endgeräte hinweg bereitstellen. Da Luxemburger Leser ihre Nachrichten im Vergleich zu anderen europäischen Ländern sehr viel öfter von unterwegs aus von ihren mobilen Endgeräte abrufen, war dies laut Luxemburger Wort ein ausschlaggebendes Kriterium der Entscheidung für Video Cloud und der mobilen Brightcove SDKs. Video Cloud bietet auch verschiedene Monetarisierungsmöglichkeiten, die die steigende Nachfrage auf Seiten von Werbepartner des Verlagshauses mühelos bedienen können. Hochauflösendes Bildmaterial ist auf Anfrage erhältlich. Über Brightcove: Brightcove Inc. (NASDAQ: BCOV), ein führender Anbieter von cloudbasierten Content-Diensten, bietet eine Reihe von Produkten für das Veröffentlichen und Verbreiten professioneller digitaler Medien weltweit. Zum Produktportfolio des Unternehmens zählen Video Cloud, die marktführende Online-Video-Plattform, sowie Zencoder, ein führender Anbieter eines cloudbasierten Medienverarbeitungs-Services und einer HTML5 Video Player-Technologie. Insgesamt vertrauen über 6.300 Kunden in mehr als 70 Ländern beim Erstellen und Abwickeln außergewöhnlicher Medienerlebnisse für PCs, Smartphones, Tablets und Smart-TVs auf die cloudbasierten Contentdienste von Brightcove. Weitere Informationen stehen unter www.brightcove.com zur Verfügung. This press release may include forward-looking statements regarding anticipated objectives, growth and/or expected product and service developments or enhancements. Such forward-looking statements may be identified by the use of the following words (among others): 'believes,' 'expects,' 'may,' 'will,' 'plan,' 'should' or 'anticipates,' or comparable words and their negatives. These forward-looking statements are not guarantees but are subject to risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially from the expectations contained in these statements. For a discussion of such risks and uncertainties, see 'Risk Factors' in the Company's filings with the Securities and Exchange Commission, including its most recent annual report on Form 10-K. Brightcove assumes no obligation to update any forward-looking statements contained in this press release in the event of changing circumstances or otherwise, and such statements are current only as of the date they are made. AxiCom GmbH Anne Klein Lilienthalstraße 5 D-82178 Puchheim Tel.: +49 (0)89 800 908 23 E-Mail: anne.klein@axicom.com Web: www.axicom.de

Weg frei für CESSDA – die europäische Daten-Infrastruktur startet
Weg frei für CESSDA - die europäische Daten-Infrastruktur startet Die sozialwissenschaftliche Forschungsdatenlandschaft in Europa ist vielfältig und der Zugang zu den einzelnen Studien wäre unübersichtlich und schwer - wenn es nicht die Datenarchive gäbe. Das Consortium of European Social Science Data Archives (CESSDA) setzt sich seit 1976 für einen einheitlichen und grenzüberschreitenden Zugang zu sozialwissenschaftlichen Forschungsdaten ein und wurde mitgegründet u.a. vom Zentralarchiv für empirische Sozialforschung, einem Vorgängerinstitut von GESIS, dem Norwegian Social Science Data Service (NSD) und dem UK Data Archive . Als eines der ersten Projekte der auf der ESFRI Roadmap gelisteten Infrastrukturen ist der informelle Zusammenschluss europäischer Archive formell in eine übergeordnete Organisation mit eigener Rechtsperson übergegangen. Die Infrastruktur basiert auf eine Übereinkunft der zunächst 13 beteiligten Nationen und wird entsprechend von einem Konsortium der beteiligten Länder getragen. Über "service provider" in jedem Mitgliedsland wird sichergestellt, dass die Ziele, wie einen einfachen Zugang zu hochwertigen Daten zu erleichtern und dadurch Forschung und Lehre zu unterstützen, erreicht werden. Am 5.12.2013 trafen sich Vertreter aus dreizehn Mitgliedsländern, politische Vertreter wie Robert-Jan Smits, Generaldirektor der DG Forschung und Innovation der Europäischen Kommission, Bjørn Haugstad, Staatssekretär des Norwegischen Ministeriums für Bildung und Forschung, Myron Gutmann, ehemaliger Leiter der amerikanischen National Science Foundation im Bereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und Beatrix Vierkorn-Rudolph, ehemalige Vorsitzende des European Strategy Forum on Research Infrastructures (ESFRI) und Leiterin des BMBF-Referats für Großgeräte und Grundlagenforschung und Sonderaufgabe ESFRI, in Bergen, um den Launch des Archivverbunds in eine Infrastruktur zu feiern. Am Tag zuvor wurden die Organe der neuen CESSDA gewählt: Die General Assembly mit je zwei Vertretern der 13 Mitglieder wählte zu ihrem Vorsitzenden Prof. Dr. York Sure-Vetter (Präsident von GESIS) und zu ihrer Vize-Vorsitzenden Kari Balke Øiseth. In das Board of Directors, Exekutivorgan von CESSDA, wurden neben dem Vorsitzenden Bjørn Henrichsen, Direktor von NSD, sechs Mitglieder gewählt, darunter auch Dr. Markus Quandt von GESIS. Der Hauptsitz ist in Bergen in Norwegen, das CESSDA-Training Center ist in GESIS am Standort Köln verortet. Weitere Informationen unter www.cessda.net Als die größte deutsche Infrastruktureinrichtung für die Sozialwissenschaften steht das GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften Forscherinnen und Forschern auf allen Ebene ihrer Forschungsvorhaben mit seiner Expertise und seinen Dienstleistungen beratend zur Seite, so dass gesellschaftlich relevante Fragen auf der Basis neuester wissenschaftlicher Methoden, qualitativ hochwertiger Daten und Forschungsinformationen beantwortet werden können. GESIS ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und unterhält institutionelle und projektbezogene Kooperationen mit diversen Universitäten. GESIS ist an wichtigen europäischen und internationalen Studien und Projekten wie u.a. dem European Social Survey (ESS) und der European Value Study (EVS), dem europäischen Archivverbund CESSDA und dem OECD-Projekt Programme for the International Assessment of Adult Competencies (PIAAC) beteiligt. Ansprechpartner: Dr. Markus Quandt, Leitung Internationale Umfrageprogramme, GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, E-Mail: markus.quandt@gesis.org Kerstin Hollerbach Kommunikation, GESIS-Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, E-Mail: kerstin.hollerbach@gesis.org www.gesis.org www.facebook.com/gesis.org www.twitter.com/gesis_org

Intensive Nutzung neuer Technologien begünstigt Geschäftsentwicklung bei KMUs
Intensive Nutzung neuer Technologien begünstigt Geschäftsentwicklung bei KMUs Studie der Boston Consulting Group zeigt: Kleine und mittelständische Unternehmen, die neueste Technologien einsetzen, steigern ihre Umsätze und die Anzahl neuer Arbeitsplätze schneller als Wettbewerber Der deutsche Mittelstand könnte seinen Umsatz weiter steigern und 670.000 neue Jobs schaffen, wenn KMUs stärker auf moderne IT setzen würden. Das belegt eine im Auftrag von Microsoft erstellte unabhängige Studie der Boston Consulting Group (BCG) zur Technologienutzung in wichtigen Industrie- und Schwellenländern. Demnach schaffen technikaffine Mittelständler fast doppelt so schnell Arbeitsplätze wie Unternehmen, die sich beim Einsatz neuer Technologien zurückhalten. Gerade Technologieführer in aufstrebenden Schwellenländern wachsen durch die Nutzung neuer IT-Lösungen deutlich schneller als Firmen in den USA oder Deutschland. Welche Auswirkungen haben neue Technologien auf die Leistungsfähigkeit kleinerer Unternehmen? Gibt es einen messbaren Zusammenhang zwischen IT-Nutzung und Unternehmenserfolg? Inwieweit beeinflusst die Einstellung mittelständischer Entscheider zu moderner Technik die Entwicklung ganzer Volkswirtschaften? Diese Fragen hat die Boston Consulting Group im Auftrag von Microsoft in einer umfangreichen Studie zur Technologienutzung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) untersucht und dafür 4.000 Entscheider - zumeist Inhaber oder Firmengründer - in Brasilien, China, Indien, den USA und Deutschland befragt. Untersucht wurden drei Kategorien von Unternehmen: Die "Technologieführer” setzen auf das mobile Internet und Cloud-basierte Services. "Mitläufer” nutzen zwar das Internet, nicht aber mobile Web-Anwendungen oder Cloud-Services. Die "Nachzügler” betreiben keine eigene Webseite und nutzen keine modernen Kommunikationstools. Mit moderner IT wachsen KMUs deutlich schneller Das zentrale Ergebnis: KMUs, die auf moderne IT setzen, wachsen deutlich schneller und schaffen mehr Arbeitsplätze als Unternehmen, die sich beim Einsatz neuer Technologien zurückhalten. "In Deutschland, aber auch in anderen Ländern erbringen kleine und mittlere Unternehmen einen wesentlichen Beitrag zur Wirtschaftsleistung. Häufig sind sie die wichtigsten Treiber für die Schaffung von Arbeitsplätzen und Wirtschaftswachstum”, sagt Michael Rüßmann, Partner und Leiter der BCG-Praxisgruppe Technology, Media and Telecommunications in Deutschland und Österreich. "Dadurch bieten sich große Chancen für KMUs und politische Entscheidungsträger weltweit. Ein Zuwachs an Technologieführern könnte die Wirtschaft zusätzlich ankurbeln und die Innovationskraft der Länder stärken.” In Deutschland haben die Technologieführer unter den KMUs zwischen 2010 und 2012 zehn Prozent mehr Arbeitsplätze geschaffen und ihren Umsatz um 16 Prozentpunkte mehr gesteigert als die Nachzügler. Würden drei von zehn Mitläufern und nur jeder zehnte deutsche Nachzügler auf neue IT umsteigen, so die Studie, könnten 670.000 neue Arbeitsplätze geschaffen und 110 Milliarden Euro zusätzlich umgesetzt werden. "Die Studie zeigt deutlich: Wir brauchen mehr Technologieführer in Deutschland”, sagt Christian P. Illek, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland und sieht hier auch die künftige Große Koalition in der Pflicht: "Es ist gut, dass die künftige Bundesregierung Deutschland als digitales Wachstumsland Nr. 1 in Europa sieht. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, muss die Große Koalition einiges tun: Breitbandausbau, eine bessere Aus- und Weiterbildung von Fachkräften und ein innovationsfreundliches Gründerklima sind nur einige der wichtigen Agendapunkte. Vor allem muss die Politik aber gemeinsam mit der IT-Wirtschaft das verlorengegangene Vertrauen in Datenschutz und die Sicherheit von IT-Technologien zurückgewinnen.” Deutschland hinkt bei Cloud-Nutzung hinterher Nach der Studie mit dem Titel "Der Zeit voraus” ermöglichen Cloud-Services kleineren Unternehmen IT-Leistungen zu nutzen und anzubieten, die früher nur für Großkonzerne finanzierbar waren. "KMUs können dank Cloud-Services auf Technologien und Anwendungen zugreifen, die zuvor aufgrund hoher Kosten nur großen Konzernen vorbehalten waren - sie haben damit die Chance ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen”, so Jean-Philippe Courtois, Präsident Microsoft International, "die Studie belegt, dass KMUs auf der ganzen Welt diese auch nutzen”. So waren in Brasilien, China und Indien die Technologieführer unter den KMUs schneller bereit, die neuesten Technologien einzusetzen als die befragten Unternehmen in den Industrienationen - und sie legten gleichzeitig ein deutlich stärkeres Wachstum vor. Zu ähnlichen Ergebnissen war im vergangenen Jahr bereits eine Untersuchung der Business Software Alliance gekommen: Der Branchenverband hat nachgewiesen, dass eine Reihe von Schwellenländern die führenden Industriestaaten bei der Nutzung von Cloud-Services bereits überholt haben. Christian Illek: "Deutschland hinkt bei der Cloud-Nutzung um 18 bis 24 Monate hinterher.” Microsoft Deutschland GmbH Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 77,85 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2013; 30. Juni 2013). Der operative Gewinn im Fiskaljahr 2013 betrug 26,76 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt rund 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 38.000 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Das Advanced Technology Labs Europe (ATLE) in München hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services. The Boston Consulting Group (BCG) ist eine internationale Managementberatung und weltweit führend auf dem Gebiet der Unternehmensstrategie. BCG unterstützt Unternehmen aus allen Branchen und Regionen dabei, Wachstumschancen zu nutzen und ihr Geschäftsmodell an neue Gegebenheiten anzupassen. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelt BCG individuelle Lösungen. Gemeinsames Ziel ist es, nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu schaffen, die Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu steigern und das Geschäftsergebnis dauerhaft zu verbessern. BCG wurde 1963 von Bruce D. Henderson gegründet und ist heute an 78 Standorten in 43 Ländern vertreten. Das Unternehmen befindet sich im alleinigen Besitz seiner Geschäftsführer. In Deutschland und Österreich erwirtschaftete BCG im Jahr 2012 mit 1.060 Beraterinnen und Beratern einen Umsatz von 490 Millionen Euro. Für weitere Informationen: www.bcg.de Microsoft Deutschland GmbH Konrad-Zuse-Straße 1 85716 Unterschleißheim Deutschland Telefon: +49 (089) 3176-0 Telefax: +49 (089) 3176-1000 Mail: kunden@microsoft.com URL: http://www.microsoft.com/germany/

ZDFmediathek auf der Entertain-Plattform der Deutschen Telekom
ZDFmediathek auf der Entertain-Plattform der Deutschen Telekom Die ZDF-Abrufangebote sind jetzt erstmals neben dem eigenen Internet- und HbbTV-Portal auf einer Drittplattform zugänglich. Von diesem Mittwoch, 11. Dezember 2013, an verbreitet die Deutsche Telekom die Mediathek des ZDF in ihrem T-Entertain-Angebot. Das ZDF ist damit der erste große Fernsehsender, dessen Online-Angebote werbefrei auf Drittplattformen für den Nutzer frei zugänglich sind. Damit wird die ZDFmediathek einem noch größeren Kreis zugänglich gemacht, und dem Entertain-Nutzer eröffnet sich die Möglichkeit, die Beiträge der Mediathek über seinen Media Receiver jederzeit und ohne zusätzliche Kosten abzurufen und komfortabel sowie in hoher Qualität auf seinem heimischen Bildschirm zu genießen. Das Angebot umfasst Beiträge aus dem ZDF-Hauptprogramm sowie den Digitalkanälen ZDFneo, ZDFinfo, ZDFkultur und dem Partnerkanal 3sat. Die Abrufbeiträge der ZDFmediathek werden hierbei auf der Telekom-Infrastruktur gespiegelt und damit unabhängig von der ZDF-eigenen Infrastruktur (Internet, HbbTV) ausgespielt. Wie beim HbbTV-Angebot des ZDF kann der Entertain-Kunde die ZDFmediathek aus dem laufenden Programm der Sender ZDF, ZDFneo, ZDFinfo, ZDFkultur und 3sat über die rote Farbtaste der Fernbedienung aufrufen, oder er steigt über den Menüpunkt "TV-Mediatheken" ein und wählt dort die ZDFmediathek aus. Eine programmübergreifende ZDF-Suche hilft zudem beim Auffinden bestimmter Sendungen. http://twitter.com/ZDF Internet: presseportal.zdf.de e-mail: presse@zdf.de Fon: +49 6131 / 70-12121

Mobiles Tetra-LTE-Funksystem von Cassidian besteht ersten Funktionstest bei der Bundeswehr
Mobiles Tetra-LTE-Funksystem von Cassidian besteht ersten Funktionstest bei der Bundeswehr Weltweit erstes mobiles Breitband-Funksystem seiner Art im Frequenzband von 400 MHz voll funktionsfähig Kombination von Tetra und LTE erlaubt künftig die parallele Nutzung sämtlicher Tetra-Sprachdienste und breitbandiger Datenübertragung Cassidian hat den weltweit ersten Prototypen eines mobilen Tetra-LTE-Funksystems an einen Kunden geliefert, welcher künftig gleichzeitig Sprach- und breitbandige Datendienste erlaubt. Mit der Abnahme durch die Wehrtechnische Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik (WTD 81) im November hat das System im Rahmen der Bundeswehrstudie Hochmobile Zellulare Netzwerke (HochZeN) seinen ersten Funktionstest bestanden. Der für die Sprachübertragung genutzte Funkbereich liegt bei 400 MHz, welcher insbesondere für Militär, Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), Versorger und Unternehmen des öffentlichen Nahverkehrs freigegeben ist. Durch die Erweiterung des Tetra-Funksystems um breitbandige LTE-Systemtechnik können neben der Sprache nun auch größere Datenmengen z.B. in Form von Bildern oder Videos übertragen werden. Im Rahmen der Studie wurden zwei Funkzellen, die Tetra (terrestrial trunked radio) und LTE (Long Term Evolution) kombinieren, in zwei gepanzerten Fahrzeugen der Bundeswehr vom Typ EAGLE IV über zwei Wochen erfolgreich getestet. Damit wurde ein erster Nachweis in der Erprobung der nächsten Generation sicherer PMR-Systeme (Professional Mobile Radio) erreicht. Dank einer solchen hochmobilen Zelle ist der Funkverkehr nun auch erstmalig bei sich bewegender Basisstation in einem Fahrzeug möglich. Der Einsatz von derartigen hochmobilen Zellen ermöglicht so die Kommunikation von 100 bis zu 1000 Teilnehmern in allen mobilen Anwendungsfällen mit Sprache und Daten. Während des zweiwöchigen Funktionstests wurden anhand von über 100 Prüffällen unter anderem Funkreichweiten, Datenübertragungsraten, Verhalten während der Fahrt, sowie die Schnittstellen zu anderen Systemen getestet. Die Szenarien umfassten die Verbindung von Fahrzeug- und Handfunkgeräten mit stationären und fahrenden Funkzellen. Über den Erwartungen lagen die erzielten Ergebnisse bei der Funkabdeckung. Für die Datenübertragung mit LTE wurden nach ersten Auswertungen ähnliche Reichweiten wie bei Tetra erreicht, im stationären Fall unter idealen Bedingungen bis zu 19 km. Die Datenraten lagen abhängig von Entfernung und verwendeter Antenne zwischen 100 Kbps und 2 Mbps (Kilo- bzw. Megabit pro Sekunde). Die von Cassidian gelieferten Systeme werden nun in den nächsten zwölf Monaten weiter ausgebaut und in 2015 von der Bundeswehr weiteren Feldtests unterzogen. Über Cassidian Cassidian, die Verteidigungssparte der EADS, ist ein weltweit führender Anbieter von Verteidigungs- und Sicherheitslösungen. Das Unternehmen liefert hochmoderne Verteidigungssysteme für die gesamte Wirkungskette von Sensoren über Führungssysteme bis hin zu Kampfflugzeugen und Drohnen. Im Sicherheitsbereich entwickelt Cassidian für Kunden weltweit Grenzüberwachungssysteme sowie Lösungen für die Cyber-Sicherheit und sichere Kommunikation. 2012 erzielte Cassidian mit rund 23.000 Mitarbeitern einen Gesamtumsatz von 5,7 Mrd. Euro. Mit Wirkung vom 1. Januar 2014 wird Cassidian zusammen mit Airbus Military und Astrium in die neue Division 'Airbus Defence and Space' integriert. EADS Space Transportation Hünefeldstr. 1-5 28199 Bremen Telefon: +(49) 4 21/5 39-51 07 Telefax: +(49) 4 21/5 39-34 31 URL: http://www.eads.net/

Zycko zeichnet überdurchschnittliche Partnerleistungen bei Executive Dinner aus
Zycko zeichnet überdurchschnittliche Partnerleistungen bei Executive Dinner aus VAD veranstaltet Partner-Meeting mit Gastredner Dr. Markus Merk Kürzlich fand das erste Executive Dinner von Value-Add Distributor Zycko Networks im China Club Berlin statt. Im Rahmen des Abends hielten der VAD und seine eingeladenen Riverbed-Partner Rückschau auf ein erfolgreiches Jahr 2013. Außerdem zeichnete Zycko ausgewählte Partner für besondere Leistungen aus. Um erfolgreich zu sein und sich aus der Masse hervorzuheben, bedarf es solider Entscheidungen. Warum sich Sport und Industrie in diesem Zusammenhang ähneln, erläuterte Dr. Markus Merk. Der Ex-Bundesliga- und FIFA-Schiedsrichter hielt einen Gastvortrag zum Thema "Sich(er) entscheiden". Zycko Networks hatte seine Riverbed-Partner zum Executive Dinner 2013 in den China Club Berlin eingeladen. Zum Start in den gemeinsamen Abend referierte Zycko-CEO David Galton-Fenzi über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Partner Riverbed Technology. Er beleuchtete sowohl das gemeinsame Wachstum in den vergangenen sieben Jahren als auch die zukünftigen Potenziale in Bezug auf die Marktentwicklung. Auf Grund von überdurchschnittlichem Know-how, Background und entsprechenden Ressourcen hat sich Zycko als der Partner für Riverbed Reseller etabliert. Gemeinsamkeiten aus sportlicher Perspektive Dies bestätigte im Anschluss Willem Hendrickx, Senior Vice President EMEA Sales von Riverbed. Er hob die gute Zusammenarbeit der letzten Jahre hervor, verdeutlichte die Visionen von Riverbed und ermutigte die Reseller, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Warum sich Business und Sport in Bezug auf die Entscheidungsfindung gar nicht so fremd sind, erklärte im Folgenden Dr. Markus Merk. Dabei ging er auf die Entscheidungsfindung in Bruchteilen von Sekunden sowie (Fußball-)Extremsituationen ein, bevor er den Bogen zur Industrie schlug. Humorvolle Anekdoten rund um den Fußball fehlten nicht, auch an die internationalen Gäste richtete Dr. Merk einige Erinnerungen. Partnerleistungen honoriert Nach den Vorträgen fanden folgende Partnerauszeichnungen statt: "Best Newcomer 2013", "Best Performing Partner 2013", "Best Technical Expert 2013" und "Best Managed Service Partner 2013". Das gemeinsame Abendessen mit Networking-Möglichkeiten rundete den Abend in entspannter Atmosphäre ab. Impressionen vom Zycko Executive Dinner sind unter http://de.zycko.com/vip zu sehen. Über die Zycko Networks GmbH Die Zycko Networks GmbH mit Hauptsitz in Großbritannien und deutschen Standorten in Berlin und München ist ein international agierender Value-Add Distributor für IT-Lösungen aus den Bereichen Data Storage, Data Networking und Data Infrastructure. Darüber hinaus ist der VAD Spezialist für WAN-Optimierung, IT-Performance und HD-Videokonferenzsysteme. Zycko begleitet seine Kunden über den gesamten Vertriebszyklus - beginnend beim Lösungsdesign, dem Proof-of-Concept, über die Implementierung und die Vermarktung, bis hin zum erfolgreichen Projektabschluss. Ergänzt wird das Angebot durch zertifizierte Schulungen und Hersteller-Trainings sowie kontinuierlichem (Pre- und Post-Sales-)Support und Serviceleistungen. Im Technical Solution Center München können Lösungen vorab erprobt werden. Das Unternehmen wurde bereits mehrfach als "EMEA Riverbed Partner of the Year" sowie als "EMEA LifeSize Partner of the Year" ausgezeichnet. Die Zycko Group beschäftigt weltweit mehr als 250 Mitarbeiter. Zycko Networks GmbH Stromstraße 39, D-10551 Berlin Hendrik Deus Marketing Manager Tel.: +49 (30) 39 88 33-40 Fax: +49 (30) 39 88 33-99 E-Mail: presse@zycko.de www.zycko.de Sprengel Partner GmbH Nisterstraße 3, D-56472 Nisterau Julia Manderbach Tel.: +49 (26 61) 91 26 00 Fax: +49 (26 61) 91 26 029 E-Mail: zycko@sprengel-pr.com www.sprengel-pr.com

my dear Instruments – Online-Portal zum Lernen von Musikinstrumenten startet Crowdfunding
my dear Instruments - Online-Portal zum Lernen von Musikinstrumenten startet Crowdfunding München. my dear Instruments bietet persönlichen Musikunterricht im Webformat. Noch im Dezember soll die Beta-Version der Online-Plattform ans Netz gehen, die das Spielen von Musikinstrumenten vermittelt. Momentan läuft ein Crowdfundingprojekt, mit dem 10.000 Euro gesammelt werden. Wer jetzt in my dear Instruments investiert, hat bis zum 29. Dezember die Möglichkeit auf www.startnext.de/mydearinstruments zwischen verschiedenen "Dankeschöns" zu wählen. Die Online-Plattform mydearinstruments.com ist eine Web-Plattform zum Erlernen von Musikinstrumenten. Musikinteressierte können sich kostenlos registrieren und haben Zugang zu einer Auswahl hochqualitativer Video-Tutorials, mit denen sie schnell und motiviert ein Instrument lernen können. Wer tiefer einsteigen will, kann die Plattform für 9,99 € im Monat uneingeschränkt nutzen. Die Lehrkonzepte von my dear Instruments werden von professionellen Musikern entwickelt und produziert, in eine Website integriert und mit Lernhilfen wie Stimmgerät, Noteneinblendungen oder freischaltbaren Akkordtabellen ergänzt. Auch der direkte Kontakt zum Lehrer ist dabei vorhanden. So sollen zukünftig Video-Livechats mit dem persönlichen Lehrer möglich sein. Die ersten Instrumente im Kursangebot sind Akustikgitarre, E-Gitarre und Bass. In Kürze folgen Klavier sowie weitere Instrumente. "Die Möglichkeit zwischen mehreren Lehrern und Musikrichtungen wählen zu können, ist ein großer Vorteil von my dear Instruments. So kann der Musikschüler seinen Kurs nach persönlichen Interessen wählen, startet auf dem richtigen Einstiegslevel und erreicht das gewünschte Ziel.", sagt Miriam Ledig, Gründerin von my dear Instruments."Das Einzigartige an der Plattform ist, dass die Musikschüler durch drei HD-Videokameras nah und konkret am Lehrer sind. Durch die Tools und Kontaktmöglichkeiten erleben die Schüler einen Instrumentalunterricht, wie es sonst nur durch face-to-face Anleitung möglich ist. Im Vergleich zu traditionellem Musikunterricht, kann my dear Instruments jedoch flexibel genutzt werden und ist zugleich sehr viel günstiger. Anders als auf YouTube, haben die Videos eine hohe Qualität, sind redaktionell aufbereitet und strukturiert angeordnet." Als Berufsmusiker und auch privat haben die Gründer bereits eigene Erfahrungen mit dem Online-Lernen von Instrumenten auf YouTube und Co. gemacht. "Wir haben uns bereits selbst über Online-Tutorials Instrumente beigebracht. Meist hat es zwar gut funktioniert, war jedoch mühsam und hat wenig Spaß gemacht. So hat sich die Frage aufgedrängt warum es noch kein ordentliches, deutschsprachiges Angebot im Web gibt.",sagt Gründer Alexander Osmajic. Im Oktober hat my dear Instruments ein Crowdfunding Projekt ins Leben gerufen. Bis zum 29. Dezember 2013 sollen 10.000 Euro mit Hilfe der Crowd gesammelt werden. Auf www.startnext.de/mydearinstruments können Sie für einen Beitrag zwischen 2,50€ und 1.000€ zwischen verschiedenen "Dankeschöns" , wie Gitarrenkurse, Wohnzimmerkonzerte oder Workshops wählen, die der Supporter zu einem Vorteilspreis erhält. Über my dear Instruments my dear Instruments ist eine Web-Plattform, die das Erlernen von Musikinstrumenten vermittelt und dies zur Lieblingsbeschäftigung macht. Gegründet wurde das Münchner Unternehmen im April 2013 von Alexander Ledig, Alexander Osmajic und der Betriebswirtin Miriam Ledig, die mit ihrer Bachelorarbeit an der Hochschule München im Frühjahr 2012 den Grundstein für das Geschäftskonzept legte. Bei my dear Instruments ist sie nun für die Kommunikation und Lehreraqkuise zuständig. Miriams Bruder Alexander Ledig, selbst seit mehreren Jahren Entrepreneur, packte die Idee so sehr, das er nach achtjährigem Aufenthalt in Brasilien samt Familie wieder in die Heimat zurückkehrte, um das Unternehmen aufzubauen. Kommunikationsdesigner Alexander Osmajic und Programmierer Eugen-Kern Emden ergänzen das Gründerteam und kümmern sich um die Gestaltung der Website, sowie um die Produktion der Videos von my dear Instruments. my dear Instruments wird von der SCE Gründungsförderung unterstützt. my dear Instruments GmbH Sommerstraße 46 81543 München Pressekontakt Miriam Ledig miriam.ledig@mydearinstruments.com http://www.mydearinstruments.com/presse Bildmaterial finden sie unter folgendem Downloadlink: http://bit.ly/mydearpresskit Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.mydearinstruments.com Das Strascheg Center for Entrepreneurship (SCE) bietet Aus- und Weiterbildungsprogramme im Bereich Entrepreneurship, erforscht und fördert Innovationsprozesse und die Entwicklung von unternehmerischen Persönlichkeiten. Das SCE unterstützt Gründungen aus der Wissenschaft und begleitet junge Unternehmen von der Ideenentwicklung bis zur marktfähigen Innovation. Damit trägt es zu einer aktiven Zukunftsgestaltung unserer Gesellschaft und zur Etablierung einer umfassenden Gründungskultur bei. Das Center ist 2002 von der Falk F. Strascheg Stiftung als An-Institut der Hochschule München gegründet worden. Im Juli 2011 wurden das SCE und die Hochschule München eine der drei ersten EXIST-Gründerhochschulen Deutschlands. Geschäftsführer ist Prof. Dr. Klaus Sailer. Weitere Informationen finden Sie unter www.sce.de

BT gewinnt Hosting-Auftrag für Teile der Netzwerk-Infrastruktur von Telefónica Deutschland
BT gewinnt Hosting-Auftrag für Teile der Netzwerk-Infrastruktur von Telefónica Deutschland München, 05. Dezember 2013 - Der Netzwerk- und IT-Dienstleister BT hat den Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter Telefónica Deutschland über das Hosting von Netzwerk-Infrastruktur verlängert und erweitert. Telefónica investiert laufend in die Zukunftsfähigkeit seines Mobil-Netzwerks, um auch künftig die Anforderungen der Kunden an einen schnellen, mobilen Breitbandzugang zu erfüllen. BT wird dem Mobilfunkanbieter dazu Hosting-Kapazitäten an 17 Standorten in ganz Deutschland zur Verfügung stellen und Netzwerk-Komponenten wie Router und Server hosten, die das Herzstück des Mobil-Netzwerks von Telefónica Deutschland bilden. BT stellt Telefónica eine nachhaltige und energieeffiziente Betriebsumgebung zur Verfügung, so dass die Anforderungen an Stromverbrauch und Kühlung - verursacht durch das rasante Datenwachstum und neue Technologien wie 4G (LTE) - erfüllt werden. Das Angebot von BT ergänzt die Infrastruktur von Telefónica Deutschland und bietet dem Unternehmen die Flexibilität, diese auch an künftige Anforderungen anzupassen. Telefónica ist damit in der Lage, den steigenden Erwartungen der Endkunden an einen mobilen Breitbandzugang zu entsprechen. Alle Standorte bieten ein hohes Maß an Zuverlässigkeit inklusive ausfallsicherer Stromversorgung und hoher Sicherheitsstandards. "Die Welt der mobilen Kommunikation wird mit der Einführung von LTE erneut auf den Kopf gestellt", sagte Martin Skop, CTO von Telefónica in Deutschland. "Um die ständig steigenden Erwartungen zu erfüllen und unseren Kunden exzellenten Service zu bieten, ist eine solide Netzwerk-Backbone-Infrastruktur unverzichtbar. BT versteht unsere Anforderungen an mobile Services und stellt uns eine zuverlässige, skalierbare und kosteneffiziente Plattform für unser Netzwerk zur Verfügung." "Dieser neue Vertrag ist ein großartiges Zeichen des Vertrauens in die Expertise unserer Mitarbeiter und unsere bisherigen Leistungen", sagte Nina Wegner, CEO von BT Germany. "Als international tätiger Anbieter kennen wir die Herausforderungen in der Telekommunikationsbranche sehr gut. Wir sind stolz darauf, Telefónica bei seinem Wachstumskurs - angetrieben durch die Einführung neuer Services wie LTE - zu unterstützen. Ohne das Netzwerk als Basis könnten die Anwender nicht auf die Cloud zugreifen, und die meisten Apps auf ihren Smartphones und Tablets würden nicht funktionieren. Nur Netzbetreiber und Service-Provider sind in der Lage, die modernen Anwendungen und Services zum Leben zu erwecken." BT Group BT ist einer der international führenden Anbieter für Kommunikationslösungen und -services und in mehr als 170 Ländern vertreten. Die Geschäftsaktivitäten konzentrieren sich auf die Bereitstellung von internationalen Netzwerk- und IT-Services, auf regionale, nationale und internationale Telekommunikations-Services, die zu Hause, im Unternehmen oder unterwegs genutzt werden können, sowie auf Breitband- und Internet-Produkte bzw. -Dienste und konvergente Produkte und Services, die Festnetz und Mobilfunk verbinden. BT gliedert sich im Wesentlichen in vier Geschäftsfelder: BT Global Services, BT Retail, BT Wholesale und Openreach. In dem zum 31. März 2013 beendeten Geschäftsjahr belief sich der Umsatz der BT Group auf 18,103 Mrd. Pfund Sterling, der Gewinn vor Steuern betrug 2,315 Mrd. Pfund. In der British Telecommunications plc (BT), einer hundertprozentigen Tochter der BT Group plc, sind nahezu alle Unternehmen und Vermögenswerte der Gruppe zusammengefasst. BT Group plc ist an den Börsen von London und New York notiert. Weitere Informationen sind unter www.btplc.com erhältlich. Telefónica Deutschland Telefónica Deutschland Holding AG, notiert an der Frankfurter Wertpapierbörse im Prime Standard, gehört mit seiner hundertprozentigen, operativ tätigen Tochtergesellschaft Telefónica Germany GmbH Co. OHG zu Telefónica Europe und ist Teil des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefónica S.A. Das Unternehmen bietet mit der Produktmarke O2 Privat- wie Geschäftskunden in Deutschland Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte sowie innovative mobile Datendienste auf Basis der GPRS-, UMTS- und LTE-Technologie an. Darüber hinaus stellt es als integrierter Kommunikationsanbieter auch DSL-Festnetztelefonie und Highspeed-Internet zur Verfügung. Telefónica Europe hat mehr als 105 Millionen Mobil- und Festnetzkunden in Spanien, Großbritannien, Irland, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Deutschland. Pressekontakt: BT Germany BT (Germany) GmbH Co. oHG Boris Kaapke Barthstraße 4 80339 München Tel. (089) 2600 8295 Fax (089) 2600 9989 E-Mail: boris.kaapke@bt.com www.bt.com/de Storymaker GmbH Marc Voland Derendinger Straße 50 72072 Tübingen Tel. (07071) 93872-16 Fax (07071) 93872-29 E-Mail: m.voland@storymaker.de Telefónica Deutschland Pressestelle Telefónica Deutschland Georg-Brauchle-Ring 23-25 80992 Munich Albert Fetsch Leiter Externe Kommunikation Tel. +49 (0)89 2442-1201 Fax +49 (0)89 2442-1209 albert.fetsch@telefonica.com www.telefonica.de/presse blog.telefonica.de

„Brandenburg Business Guide“ - ]init[ realisiert digitales Wirtschaftsförderungstool
"Brandenburg Business Guide" - ]init[ realisiert digitales Wirtschaftsförderungstool Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers schaltet neues Arbeits- und Präsentationsinstrument für Wirtschaftsförderer frei Interaktive Landkarte informiert über Branchen, Regionen, Unternehmen und Standortfaktoren ]init[ AG für digitale Kommunikation entwickelte das Portal im Auftrag des Brandenburgischen Ministeriums für Wirtschaft und Europaangelegenheiten und der ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH (ZAB) Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers gab heute den Startschuss für den "Brandenburg Business Guide" (BBG). Das Portal zeichnet mit einer interaktiven Landkarte ein umfassendes Bild des Wirtschaftsstandortes in der Mitte Europas. www.brandenburg-business-guide.de bietet sowohl ansässigen als auch investitionsinteressierten Unternehmen eine rasche Orientierung über interessante Investitionsstandorte, Förderchancen, Zulieferer oder Forschungspartner in allen Regionen des Landes. Für den BBG ließ da