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Der offizielle Dan Brown-Bestseller-Generator!
Donnerstag, 04. März 2010, 01:16:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)
Endlich ist es soweit -  das Geheimnis ist gelüftet! Du wolltest schon immer mal einen waschechten Bestseller Marke "Dan Brown" schreiben, wusstest aber bislang nicht, wie man sowas klugerweise angeht? Die Zeit des langen Grübelns und Zweifelns ist jetzt endgültig vorbei! Denn hier ist er, der offizielle Dan Brown-Bestseller-Generator! Leseprobe gefällig?






As Dan Brown Would Say It ...

Waspy McWasp, the ruggedly handsome, world renowned Harvard professor of Useless Crapology is summoned to Europe to analyze the mysterious murder of a famous scientist of some sort . While there, he discovers evidence of the unimaginable - the definitive and substantial proof of the tooth fairy. He must work with Lara, the extremely beautiful and intelligent cryptographer, in order to beat the clock and unlock the mystery.

Waspy McWasp's worst fears are confirmed when he discovers that a contract killer has been murdering innocent victims, including a bunch of prostitutes. He and Lara must rush against the clock, and use their knowledge of obscure art, ambiguous history, impossible computer science theory, and inaccurate theology, as their investigation takes them through the mysterious streets of Florence. They encounter further difficulties when their efforts are thwarted by the President of the United States who has his own plan for solving the mystery and unlocking the secrets of the tooth fairy.

Waspy McWasp and Lara put their fate into the hands of the director of the NSA who actually turns out to be the one who planned and orchestrated the entire devious plot. As they expose the treacherous director of the NSA they must also face the truth that the tooth fairy was just a fabrication, and does not really exist. When the director of the NSA is finally exposed, he tries to escape, but tragically dies engulfed in infernal flames, as Waspy McWasp and Lara look on. With his last breath, the director of the NSA explains that his motives were actually good, but got corrupted and twisted by evil ambition. Putting the entire fiasco behind them, Waspy McWasp and Lara kiss in a very romantic and awkward kind of way.

Du willst jetzt auch endlich einen ähnlich packenden Roman dieser Sorte schreiben? Na, dann mal los!
Die folgenden Links werden dir dabei eine große Hilfe sein! Viel Spaß damit!

http://www.slate.com/id/2228327/
http://www.columbia.edu/~ip71/fun/danbrown.html



Richtigstellung
Donnerstag, 04. März 2010, 00:45:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)




Gestern habe ich hier einen Blogbeitrag zum Thema "Erdbeben in Chile" und "Verschiebung der Erdachse" gepostet. Darin sind mir leider ein bis zwei sachliche Fehler unterlaufen, wofür ich mich hiermit entschuldigen möchte. Daher folgt aus diesem Grund an dieser Stelle auch eine Richtigstellung zu diesem Thema:


ERDACHSE VON CHILENEN VERSCHOBEN

Das Erdbeben in Chile hat laut NASA zu einer Verschiebung der Erdachse geführt. Die Achse liegt jetzt etwa auf der Höhe von Chile, und erste Plünderer beginnen damit, sie zu demontieren und beim Altmetallhändler zu verhökern. Durch die Verschiebung hat sich auch die Rotation der Erde beschleunigt und die Tage dadurch drastisch verkürzt. Das ARD-Morgenmagazin meldete dazu: "Die Tage werden wieder kürzer. Dazu gleich ein Bericht in den Tagesthemen, bis morgen bzw. gleich!"

Quelle: www.titanic-magazin.de
Link zum Originalbeitrag


Schumann-Frequenzen und die Verschiebung der Erdachse
Mittwoch, 03. März 2010, 03:33:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)
Es war etwa Anfang der 1990er Jahre, als ich zum ersten Mal ein Buch in Händen hielt, in dem behauptet wurde, in nicht mehr allzu ferner Zukunft würden gewaltige Veränderungen von globalem Ausmaß auf der Erde eintreten.


Für mich klang das zunächst alles sehr diffus. Sonderbare Begriffe wurden in dem Buch genannt. Und es ging um das Schwinden des Erdmagnetfelds, das Kippen der Erdachse, um "Polsprünge", Frequenzen, Schwingungen, kosmische Strahlungen und die damit verbundenen "geistige Veränderung" / "geistige Erweckung" der Menschheit.


Wenn man berücksichtigt, dass im Laufe der 90er Jahre eine Menge Bücher ähnlicher Couleur veröffentlicht wurden, deren Inhalte gegen Ende der 90er sogar zunehmend "hysterisch" wurden, und alle Welt sich plötzlich auf die nahende Apokalypse einzustimmen begann, wird man es mir sicher nachsehen, dass ich das damals alles irgendwie zwar recht interessant fand, aber es letzten Endes doch als "esoterisches Geschwafel" abhaken musste. Verschiebung der Erdachse und Veränderung der Länge der Tage? Zusammenbruch des Erdmagnetfelds? Aber ja doch, natürlich..., dachte ich damals.
Es widerstrebt einem jungen Menschen naturgemäß, sich pausenlos den Kopf um den nahenden "Weltuntergang" machen zu müssen. - Aber hätte ich es damals auch nur ansatzweise für möglich gehalten, was sich in unseren Tagen tatsächlich längst ereignet?



Heute ging diese Nachricht wie ein Lauffeuer um die Welt:



Erdachse verschoben

Chile-Beben verkürzt Tagesdauer

Das Erdbeben vor Chile hat laut einem Experten der NASA die Erdachse verschoben und damit zu einer Veränderung der Tagesdauer geführt. Für Nicht-Wissenschaftler dürfte dies jedoch belanglos sein.
Das schwere Erdbeben in Chile hat einem Experten der US-Raumfahrtbehörde NASA zufolge zu einer Verschiebung der Erdachse geführt. Durch das Beben der Stärke 8,8 habe sich die Achse nach Berechnungen des Wissenschaftlers Richard Gross um acht Zentimeter verschoben, erklärte die NASA. Sollte sich dies bestätigen, würde das laut Gross bedeuten, dass die Tage künftig um 1,26 Mikrosekunden kürzer sind. Eine Mikrosekunde entspricht dem millionsten Teil einer Sekunde. Die Erde dreht sich in 24 Stunden einmal um ihre eigene Achse. Verändert sich deren Lage, verändert sich auch die Art der Rotation und entsprechend die Dauer der Tage.
Quelle: "n24.de"
Auch auf  "yahoo" war heute derartiges zu lesen. Bereits am 30.12.2004, nach dem verheerenden Tsunami im Indischen Ozean, meldete "Focus", dass das Seebeben die Erdachse um acht Zentimeter verschoben hatte.

Damals, als ich zum ersten Mal jenes Buch in Händen hielt, in dem von derartigen Ereignissen die Rede war, hätte ich das nicht für möglich gehalten. Aber damals wusste ich ja auch noch nichts von den Schumann-Frequenzen der Erde, die der "Elektro-Magier" Nikola Tesla (Foto links) erstmals entdeckt hat, und die sich in unseren Tagen beständig erhöhen. Ich wusste nichts vom HAARP-Projekt und nichts vom "Project Stargate". Und ich hatte auch noch nie etwas vom elektromagnetischen Resonanzfeld der Erde gehört, das exakt in derselben Frequenz schwingt wie unser Gehirn.


Interessantes und Wissenswertes zu diesem Themengebiet kann man unter folgenden Links nachlesen:
http://www.fosar-bludorf.com/archiv/schum.htm
http://www.fosar-bludorf.com/schumann_gruppen/index.htm

Was auch immer 2012 (5. Dimension?) und 2014 (Reinigung der Erde / das Strafgericht des Adonai ) hier stattfinden wird - wir sind live dabei. - Wir leben in aufregenden Zeiten!



The way I hate ...
Samstag, 20. Februar 2010, 01:48:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)
Eigentlich wollte ich mich gerade mal wieder tierisch aufregen. Über die Social Network-Pest im Netz. Über sinnlosen Widget-Dreck, zu dessen Verwendung nette Leute mich einladen, die ich (Ausnahmen bestätigen die Regel) gar nicht kenne. - Aber ich habe soeben diese Bilder hier im Netz entdeckt und bin schon wieder halbwegs versöhnt. Schau sich das einer an. Und ich dachte, ich kenne schon alles und jedes, was mit diesem Film zu tun hat...!

Für alle, die jetzt nicht sofort im Bilde sein sollten: Es handelt sich hierbei um Promotion-Fotos von Francis Ford Coppolas Meisterwerk aus dem Jahr 1992: "Bram Stoker's DRACULA".

Auf dem Foto links sind zu sehen: Gary Oldman als Graf Dracula, dann (v.l.n.r.: ) Florina Kendrick, Michaela Bercu und Monica Bellucci als die drei Vampirbräute des Grafen.

Phantastisch! Ich habe den Original-Roman gelesen. Den Film gesehen, auf deutsch, englisch, italienisch und französisch. Dann den Roman zum Film gelesen. Dann sämtliche Sondereditionen inklusive des Filmdrehbuchs, und-und-und... Wie schön, dass man dann doch noch mal überrascht wird, von ein paar umwerfenden Bildern, die man so noch nicht gesehen hat.


So einfach, so entspannt und so schön kann das Leben sein!

Finde ich Blogger-Software gut? Ja! Großartig! Es ist ein tolles Medium, um sich selbst auszudrücken, mitzuteilen - ja, sogar, (wenn man denn Wert drauf legt), um mit anderen Leuten ins Gespräch zu kommen. Ich für meine Begriffe, bevorzuge es, Blogs zu lesen oder zu durchstöbern, wenn sie mir nette Fotos, Filme oder brauchbare Informationen / Downloads / Software, etc. anbieten. Und ich selbst schreibe hin und wieder auch gerne mal einen Blogbeitrag, um selbst zu informieren und zu unterhalten. Aber nicht, um MICH zu unterhalten. Schon gar nicht mit anderen. Für mich persönlich ist das hier weder "Online-Tagebuch", noch "Laberecke".

Wenn ich mit anderen Leuten reden will, treffe ich mich mit ihnen, telefoniere auch sehr gerne oder tausche mich in Online-Foren mit anderen aus. DAS HIER, dieses Weblog, ist für mich eine Art persönliche "Internet-Zeitung", in der ich meine eigenen Artikel schreiben und auf Knopfdruck veröffentlichen kann. Sachlich. Polemisch. Humoresk. Begeistert. Sarkastisch. Nüchtern. Euphorisch. Ganz so, wie ich will und wie ich mich gerade fühle.

Sollte Ihnen etwas nicht passen, was ich hier präsentiere, oder sollten Sie das gaaaanz dringende Bedürfnis verspüren, mir unbedingt Ihre Privatmeinung zu einem meiner Blogbeiträge mitteilen zu müssen, sind Sie jederzeit herzlich dazu eingeladen, diese Seite auf der Stelle wieder zu verlassen, oder (wenn's denn sein muss) mir an meine E-Mail-Adresse zu schreiben, die Sie problemlos auf meiner Website http://www.ascanvonbargen.com finden können. Wenn ich Zeit und Lust dazu habe, antworte ich Ihnen vielleicht sogar. Vielleicht auch nicht. (Vermutlich verspüre ich dann gerade weder Zeit noch Lust dazu.)



         Monica Bellucci als Vampirbraut

Jedenfalls bin ich zu der bahnbrechenden Erkenntnis gelangt, dass sowohl Blogsoftware (wie z.B. diese hier von Blogger, oder auch die von WORDPRESS) eine ganz phantastische Erfindung ist! Und aus demselben Grund mag ich auch MySpace sehr! (Der aufmerksame Leser wird an dieser Stelle fragen: "Ehm... aus welchem Grund noch mal, genau?")

Weil: Ich kann das Layout ohne überragende HTML/XML/CSS-Kenntnisse mit wenigen Mausklicks komplett verändern - ganz meinen Wünschen und Vorstellungen anpassen, so wie es mir am besten gefällt und meinen eigenen Zwecken am ehesten entspricht! Das ist sensationell! Ich kann Fotos, Filme, Texte, Links und Dateien einbetten, so lange, bis der Arzt kommt; und ich kann es auf solche Weise tun, wie es MIR gefällt!

Und bei MySpace, mit einem netten "Band-Profil" ausgestattet, bietet mir ein kleiner Player auch noch die zusätzliche Möglichkeit, aktuelle Hörproben meiner neuesten Hörspiele kostenlos zum Anhören anzubieten!

Ja, DAS finde ich chic! Aber ich hasse all diese einschränkenden, stinklangweiligen "wir machen alle mal gleich"-Layouts derer von facebook, bebo, hi5, wer-kennt-wen, studivz, xing (ehemals OpenBC) und all dem übrigen, grässlichen a-"social" network-Krampf da draußen. - Wenn ich eine (gut aussehende!) Uniform tragen will, schreibe ich mich als Kadett auf der Marine-Akademie ein.

Und mal Hand aufs Herz: Interessiert es mich WIRKLICH, was ich da tagtäglich in asi-uniformiertem Layout zu lesen bekomme?

  • "Renate R. lädt Sie dazu ein, das Pillepalle-Drecks-Widget zu verwenden."
  • "Johnny P. lädt Sie dazu ein, das SchlagdocheinfachmaldeineLebenszeitmitnichtssagendenSondermüll-Widgetstot-Widget zu benutzen."
Und dann diese adrenalinsteigernden Short-News, die man immer zu lesen bekommt:

"Max Mustermann. Stimmung: abenteuerlustig"
  • "Hab grad in der Nase gebohrt, hoffentlich hat mich kein Paparazzo dabei abgeschossen"
  • "habe iq-test voll vergeigt, aber es tatsächlich noch geschafft, den fernseher rechtzeitig einzuschalten! freue mich jetzt auf dsds!"
  • "hmm... lecker vollkornmüslispeisereste zwischen den zähnen... höre gerade die wildecker herzbuben"
  • "das leben geht weiter / hat gerade aufgehört / angefangen / ne pause eingelegt"

Florina Kendrick, Monica Bellucci, Michaela Bercu

Groß- und Kleinschreibung wird dabei sowieso nicht mehr beachtet und unterschieden. (Ich hoffe nur, dass die Herr- und Damschaften bei anderer Gelegenheit den Unterschied zwischen KLEIN und GROß trotzdem noch halbwegs richtig einzuschätzen wissen. Nur aus rein hygienischen Gründen...)

Nö. Facebook-Account habe ich einfach mal gelöscht. Gleich fliegt noch StudiVZ / meinVZ raus. XING und wer-kennt-wen sind schon längst im Mülleimer gelandet. Und mit TWITTER wollen wir mal gar nicht erst anfangen, ne? 

Vielleicht fehlt mir schlichtweg der Sinn für dieses Zeugs. Vielleicht ist das irgendwie genetisch. Ich verabscheue ja auch MSN und alle übrigen Messenger und Chat-Applikationen und all dieses Zeugs. - Und, (obwohl ich es zugegebenermaßen [noch] verwende) - ich verabscheue auch mein Handy, SMSsen und andere Geld- und Zeitfresser. Ist es nicht grotesk, ständig überall für jedermann erreichbar zu sein? (Ja, es gibt auch Tage, da lasse ich das Ding einfach komplett ausgeschaltet. Ruhe und Frieden!) Nein, das ist wirklich geradezu lächerlich. DAS ist der wahre Terror unserer Zeit.

Vielleicht konzentriere ich mich lieber mal aufs Wesentliche. Wieviele Konzerne will ich mit meinen Daten denn noch bereichern? Und was bieten DIE mir denn als Gegenleistung? Dummes Gelaber? Sinnlose "trink dir ein Bier"-Widgets? Danke. Ich hab schon. - Dann lieber ein echtes. Frisches. Nasses. Erfrischendes.

Was will ich denn noch? Noch mehr "Freunde"? (Auch so eine Merkwürdigkeit - früher waren alle immer ganz stolz auf ihre "Freundes"-Liste. Heute, sogar bei MySpace, scheint es eher attraktiv geworden zu sein, sie auszublenden und ganz zu verstecken. Wie albern...)

In diesem Sinne - ich werd mich jetzt mal wieder aufs Wesentliche konzentrieren, denn ich bin schon wieder halbwegs versöhnt.
AvB


The way I hate ...
Samstag, 20. Februar 2010, 01:48:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)
Eigentlich wollte ich mich gerade mal wieder tierisch aufregen. Über die Social Network-Pest im Netz. Über sinnlosen Widget-Dreck, zu dessen Verwendung nette Leute mich einladen, die ich (Ausnahmen bestätigen die Regel) gar nicht kenne. - Aber ich habe soeben diese Bilder hier im Netz entdeckt und bin schon wieder halbwegs versöhnt. Schau sich das einer an. Und ich dachte, ich kenne schon alles und jedes, was mit diesem Film zu tun hat...!

Für alle, die jetzt nicht sofort im Bilde sein sollten: Es handelt sich hierbei um Promotion-Fotos von Francis Ford Coppolas Meisterwerk aus dem Jahr 1992: "Bram Stoker's DRACULA".

Auf dem Foto links sind zu sehen: Gary Oldman als Graf Dracula, dann (v.l.n.r.: ) Florina Kendrick, Michaela Bercu und Monica Bellucci als die drei Vampirbräute des Grafen.

Phantastisch! Ich habe den Original-Roman gelesen. Den Film gesehen, auf deutsch, englisch, italienisch und französisch. Dann den Roman zum Film gelesen. Dann sämtliche Sondereditionen inklusive des Filmdrehbuchs, und-und-und... Wie schön, dass man dann doch noch mal überrascht wird, von ein paar umwerfenden Bildern, die man so noch nicht gesehen hat.


So einfach, so entspannt und so schön kann das Leben sein!

Finde ich Blogger-Software gut? Ja! Großartig! Es ist ein tolles Medium, um sich selbst auszudrücken, mitzuteilen - ja, sogar, (wenn man denn Wert drauf legt), um mit anderen Leuten ins Gespräch zu kommen. Ich für meine Begriffe, bevorzuge es, Blogs zu lesen oder zu durchstöbern, wenn sie mir nette Fotos, Filme oder brauchbare Informationen / Downloads / Software, etc. anbieten. Und ich selbst schreibe hin und wieder auch gerne mal einen Blogbeitrag, um selbst zu informieren und zu unterhalten. Aber nicht, um MICH zu unterhalten. Schon gar nicht mit anderen. Für mich persönlich ist das hier weder "Online-Tagebuch", noch "Laberecke".

Wenn ich mit anderen Leuten reden will, treffe ich mich mit ihnen, telefoniere auch sehr gerne oder tausche mich in Online-Foren mit anderen aus. DAS HIER, dieses Weblog, ist für mich eine Art persönliche "Internet-Zeitung", in der ich meine eigenen Artikel schreiben und auf Knopfdruck veröffentlichen kann. Sachlich. Polemisch. Humoresk. Begeistert. Sarkastisch. Nüchtern. Euphorisch. Ganz so, wie ich will und wie ich mich gerade fühle.

Sollte Ihnen etwas nicht passen, was ich hier präsentiere, oder sollten Sie das gaaaanz dringende Bedürfnis verspüren, mir unbedingt Ihre Privatmeinung zu einem meiner Blogbeiträge mitteilen zu müssen, sind Sie jederzeit herzlich dazu eingeladen, diese Seite auf der Stelle wieder zu verlassen, oder (wenn's denn sein muss) mir an meine E-Mail-Adresse zu schreiben, die Sie problemlos auf meiner Website http://www.ascanvonbargen.com finden können. Wenn ich Zeit und Lust dazu habe, antworte ich Ihnen vielleicht sogar. Vielleicht auch nicht. (Vermutlich verspüre ich dann gerade weder Zeit noch Lust dazu.)



         Monica Bellucci als Vampirbraut

Jedenfalls bin ich zu der bahnbrechenden Erkenntnis gelangt, dass sowohl Blogsoftware (wie z.B. diese hier von Blogger, oder auch die von WORDPRESS) eine ganz phantastische Erfindung ist! Und aus demselben Grund mag ich auch MySpace sehr! (Der aufmerksame Leser wird an dieser Stelle fragen: "Ehm... aus welchem Grund noch mal, genau?")

Weil: Ich kann das Layout ohne überragende HTML/XML/CSS-Kenntnisse mit wenigen Mausklicks komplett verändern - ganz meinen Wünschen und Vorstellungen anpassen, so wie es mir am besten gefällt und meinen eigenen Zwecken am ehesten entspricht! Das ist sensationell! Ich kann Fotos, Filme, Texte, Links und Dateien einbetten, so lange, bis der Arzt kommt; und ich kann es auf solche Weise tun, wie es MIR gefällt!

Und bei MySpace, mit einem netten "Band-Profil" ausgestattet, bietet mir ein kleiner Player auch noch die zusätzliche Möglichkeit, aktuelle Hörproben meiner neuesten Hörspiele kostenlos zum Anhören anzubieten!

Ja, DAS finde ich chic! Aber ich hasse all diese einschränkenden, stinklangweiligen "wir machen alle mal gleich"-Layouts derer von facebook, bebo, hi5, wer-kennt-wen, studivz, xing (ehemals OpenBC) und all dem übrigen, grässlichen a-"social" network-Krampf da draußen. - Wenn ich eine (gut aussehende!) Uniform tragen will, schreibe ich mich als Kadett auf der Marine-Akademie ein.

Und mal Hand aufs Herz: Interessiert es mich WIRKLICH, was ich da tagtäglich in asi-uniformiertem Layout zu lesen bekomme?

  • "Renate R. lädt Sie dazu ein, das Pillepalle-Drecks-Widget zu verwenden."
  • "Johnny P. lädt Sie dazu ein, das SchlagdocheinfachmaldeineLebenszeitmitnichtssagendenSondermüll-Widgetstot-Widget zu benutzen."
Und dann diese adrenalinsteigernden Short-News, die man immer zu lesen bekommt:

"Max Mustermann. Stimmung: abenteuerlustig"
  • "Hab grad in der Nase gebohrt, hoffentlich hat mich kein Paparazzo dabei abgeschossen"
  • "habe iq-test voll vergeigt, aber es tatsächlich noch geschafft, den fernseher rechtzeitig einzuschalten! freue mich jetzt auf dsds!"
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  • "das leben geht weiter / hat gerade aufgehört / angefangen / ne pause eingelegt"

Florina Kendrick, Monica Bellucci, Michaela Bercu

Groß- und Kleinschreibung wird dabei sowieso nicht mehr beachtet und unterschieden. (Ich hoffe nur, dass die Herr- und Damschaften bei anderer Gelegenheit den Unterschied zwischen KLEIN und GROß trotzdem noch halbwegs richtig einzuschätzen wissen. Nur aus rein hygienischen Gründen...)

Nö. Facebook-Account habe ich einfach mal gelöscht. Gleich fliegt noch StudiVZ / meinVZ raus. XING und wer-kennt-wen sind schon längst im Mülleimer gelandet. Und mit TWITTER wollen wir mal gar nicht erst anfangen, ne? 

Vielleicht fehlt mir schlichtweg der Sinn für dieses Zeugs. Vielleicht ist das irgendwie genetisch. Ich verabscheue ja auch MSN und alle übrigen Messenger und Chat-Applikationen und all dieses Zeugs. - Und, (obwohl ich es zugegebenermaßen [noch] verwende) - ich verabscheue auch mein Handy, SMSsen und andere Geld- und Zeitfresser. Ist es nicht grotesk, ständig überall für jedermann erreichbar zu sein? (Ja, es gibt auch Tage, da lasse ich das Ding einfach komplett ausgeschaltet. Ruhe und Frieden!) Nein, das ist wirklich geradezu lächerlich. DAS ist der wahre Terror unserer Zeit.

Vielleicht konzentriere ich mich lieber mal aufs Wesentliche. Wieviele Konzerne will ich mit meinen Daten denn noch bereichern? Und was bieten DIE mir denn als Gegenleistung? Dummes Gelaber? Sinnlose "trink dir ein Bier"-Widgets? Danke. Ich hab schon. - Dann lieber ein echtes. Frisches. Nasses. Erfrischendes.

Was will ich denn noch? Noch mehr "Freunde"? (Auch so eine Merkwürdigkeit - früher waren alle immer ganz stolz auf ihre "Freundes"-Liste. Heute, sogar bei MySpace, scheint es eher attraktiv geworden zu sein, sie auszublenden und ganz zu verstecken. Wie albern...)

In diesem Sinne - ich werd mich jetzt mal wieder aufs Wesentliche konzentrieren, denn ich bin schon wieder halbwegs versöhnt.
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Weblog befindet sich im Umbau
Samstag, 19. Dezember 2009, 18:50:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)



INSIGNIUM - Im Zeichen des Kreuzes -
Mittwoch, 09. Dezember 2009, 01:03:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)

 I N S I G N I U M
- Im Zeichen des Kreuzes -







Auszug aus der aktuellen Pressemitteilung:

Daneben möchten wir das Augenmerk auf eine neue Serie in unserem Verlagsrepertoire lenken, die im Januar 2010 mit gleich zwei Folgen an den Start gehen wird. Die Serie „Insignium – Im Zeichen des Kreuzes“ schildert die Abenteuer des Sonderermittlers des Vatikans, Sante della Vigna. Rätsel und ungelöste Verbrechen aus Vergangenheit und Gegenwart des Kirchenstaates sind der Aufgabenbereich des jungen Priesters. Doch es ist Vorsicht geboten, denn hinter den Kulissen ähnelt der Vatikan mit seinen Verschwörungen und Intrigen einem Haifischbecken.

Die Fälle mit denen sich der neue Ermittler im Staat des Papstes konfrontiert sieht, haben einen realen Hintergrund und verbinden gekonnt Realität und Fiktion.

Die Hauptrollen dieser neuen Reihe sind prominent besetzt, so übernimmt Dietmar Wunder, die deutsche Stimme von Daniel Craig, die Rolle des Sante della Vigna, und Florian Halm, bekannt als deutsche Stimme von Colin Farrell, die Rolle seines Mentors Don Aurelio.

Die Besetzung der Nebenrollen steht denen der Hauptrollen in Nichts nach. Große Synchronstimmen wie K. Dieter Klebsch, Melanie Fouché, Helmut Krauss, Wolfgang Condrus und Walter von Hauff hauchen den Figuren mit ihren Stimmen leben ein. Wenn sie ihren Kunden eine neue unkonventionelle Serie ans Herz legen möchten, können sie mit „Insignium – Im Zeichen des Kreuzes“ nichts falsch machen.

Maritim-News-Blog über "INSIGNIUM - Im Zeichen des Kreuzes" auf MySpace:




Wir freuen uns, euch bekannt geben zu können, dass es uns gelungen  ist, für die im Januar an den Start gehende neue Serie Insignium, die finnische Erfolgsband Nightwish für den Titelsong gewinnen zu können. Die Erfolgssingle "Amaranth" vom aktuellen Album "Dark Passion Play" wird als Titelsong der Serie Verwendung finden.

Der Maritim Verlag freut sich über diese, wie wir finden großartige Kooperation!


INSIGNIUM - Im Zeichen des Kreuzes -
Mittwoch, 09. Dezember 2009, 01:03:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)

 I N S I G N I U M
- Im Zeichen des Kreuzes -







Auszug aus der aktuellen Pressemitteilung:

Daneben möchten wir das Augenmerk auf eine neue Serie in unserem Verlagsrepertoire lenken, die im Januar 2010 mit gleich zwei Folgen an den Start gehen wird. Die Serie „Insignium – Im Zeichen des Kreuzes“ schildert die Abenteuer des Sonderermittlers des Vatikans, Sante della Vigna. Rätsel und ungelöste Verbrechen aus Vergangenheit und Gegenwart des Kirchenstaates sind der Aufgabenbereich des jungen Priesters. Doch es ist Vorsicht geboten, denn hinter den Kulissen ähnelt der Vatikan mit seinen Verschwörungen und Intrigen einem Haifischbecken.

Die Fälle mit denen sich der neue Ermittler im Staat des Papstes konfrontiert sieht, haben einen realen Hintergrund und verbinden gekonnt Realität und Fiktion.

Die Hauptrollen dieser neuen Reihe sind prominent besetzt, so übernimmt Dietmar Wunder, die deutsche Stimme von Daniel Craig, die Rolle des Sante della Vigna, und Florian Halm, bekannt als deutsche Stimme von Colin Farrell, die Rolle seines Mentors Don Aurelio.

Die Besetzung der Nebenrollen steht denen der Hauptrollen in Nichts nach. Große Synchronstimmen wie K. Dieter Klebsch, Melanie Fouché, Helmut Krauss, Wolfgang Condrus und Walter von Hauff hauchen den Figuren mit ihren Stimmen leben ein. Wenn sie ihren Kunden eine neue unkonventionelle Serie ans Herz legen möchten, können sie mit „Insignium – Im Zeichen des Kreuzes“ nichts falsch machen.

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Wir freuen uns, euch bekannt geben zu können, dass es uns gelungen  ist, für die im Januar an den Start gehende neue Serie Insignium, die finnische Erfolgsband Nightwish für den Titelsong gewinnen zu können. Die Erfolgssingle "Amaranth" vom aktuellen Album "Dark Passion Play" wird als Titelsong der Serie Verwendung finden.

Der Maritim Verlag freut sich über diese, wie wir finden großartige Kooperation!


INSIGNIUM - Im Zeichen des Kreuzes -
Mittwoch, 09. Dezember 2009, 01:03:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)

 I N S I G N I U M
- Im Zeichen des Kreuzes -







Auszug aus der aktuellen Pressemitteilung:

Daneben möchten wir das Augenmerk auf eine neue Serie in unserem Verlagsrepertoire lenken, die im Januar 2010 mit gleich zwei Folgen an den Start gehen wird. Die Serie „Insignium – Im Zeichen des Kreuzes“ schildert die Abenteuer des Sonderermittlers des Vatikans, Sante della Vigna. Rätsel und ungelöste Verbrechen aus Vergangenheit und Gegenwart des Kirchenstaates sind der Aufgabenbereich des jungen Priesters. Doch es ist Vorsicht geboten, denn hinter den Kulissen ähnelt der Vatikan mit seinen Verschwörungen und Intrigen einem Haifischbecken.

Die Fälle mit denen sich der neue Ermittler im Staat des Papstes konfrontiert sieht, haben einen realen Hintergrund und verbinden gekonnt Realität und Fiktion.

Die Hauptrollen dieser neuen Reihe sind prominent besetzt, so übernimmt Dietmar Wunder, die deutsche Stimme von Daniel Craig, die Rolle des Sante della Vigna, und Florian Halm, bekannt als deutsche Stimme von Colin Farrell, die Rolle seines Mentors Don Aurelio.

Die Besetzung der Nebenrollen steht denen der Hauptrollen in Nichts nach. Große Synchronstimmen wie K. Dieter Klebsch, Melanie Fouché, Helmut Krauss, Wolfgang Condrus und Walter von Hauff hauchen den Figuren mit ihren Stimmen leben ein. Wenn sie ihren Kunden eine neue unkonventionelle Serie ans Herz legen möchten, können sie mit „Insignium – Im Zeichen des Kreuzes“ nichts falsch machen.

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Wir freuen uns, euch bekannt geben zu können, dass es uns gelungen  ist, für die im Januar an den Start gehende neue Serie Insignium, die finnische Erfolgsband Nightwish für den Titelsong gewinnen zu können. Die Erfolgssingle "Amaranth" vom aktuellen Album "Dark Passion Play" wird als Titelsong der Serie Verwendung finden.

Der Maritim Verlag freut sich über diese, wie wir finden großartige Kooperation!


INSIGNIUM - Im Zeichen des Kreuzes -
Mittwoch, 09. Dezember 2009, 01:03:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)

 I N S I G N I U M
- Im Zeichen des Kreuzes -







Auszug aus der aktuellen Pressemitteilung:

Daneben möchten wir das Augenmerk auf eine neue Serie in unserem Verlagsrepertoire lenken, die im Januar 2010 mit gleich zwei Folgen an den Start gehen wird. Die Serie „Insignium – Im Zeichen des Kreuzes“ schildert die Abenteuer des Sonderermittlers des Vatikans, Sante della Vigna. Rätsel und ungelöste Verbrechen aus Vergangenheit und Gegenwart des Kirchenstaates sind der Aufgabenbereich des jungen Priesters. Doch es ist Vorsicht geboten, denn hinter den Kulissen ähnelt der Vatikan mit seinen Verschwörungen und Intrigen einem Haifischbecken.

Die Fälle mit denen sich der neue Ermittler im Staat des Papstes konfrontiert sieht, haben einen realen Hintergrund und verbinden gekonnt Realität und Fiktion.

Die Hauptrollen dieser neuen Reihe sind prominent besetzt, so übernimmt Dietmar Wunder, die deutsche Stimme von Daniel Craig, die Rolle des Sante della Vigna, und Florian Halm, bekannt als deutsche Stimme von Colin Farrell, die Rolle seines Mentors Don Aurelio.

Die Besetzung der Nebenrollen steht denen der Hauptrollen in Nichts nach. Große Synchronstimmen wie K. Dieter Klebsch, Melanie Fouché, Helmut Krauss, Wolfgang Condrus und Walter von Hauff hauchen den Figuren mit ihren Stimmen leben ein. Wenn sie ihren Kunden eine neue unkonventionelle Serie ans Herz legen möchten, können sie mit „Insignium – Im Zeichen des Kreuzes“ nichts falsch machen.

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Wir freuen uns, euch bekannt geben zu können, dass es uns gelungen  ist, für die im Januar an den Start gehende neue Serie Insignium, die finnische Erfolgsband Nightwish für den Titelsong gewinnen zu können. Die Erfolgssingle "Amaranth" vom aktuellen Album "Dark Passion Play" wird als Titelsong der Serie Verwendung finden.

Der Maritim Verlag freut sich über diese, wie wir finden großartige Kooperation!


Venezia II - Die Rückkehr
Montag, 30. November 2009, 03:55:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)

Das Problem mit dem Typen ist ja, dass er hartnäckig ist und einfach nicht aufhört nachzubohren. Schlimmer als'n Zahnarzt, nicht wahr?

Ja, ich befinde mich noch immer auf der Suche nach jenem inspirierendem Werbespot aus dem Jahr 1992 von Laura Biagiottis Ausnahme-Parfum "Venezia".

Auf meiner Suche nach venezianischen Inhalten habe ich allerdings ein paar nette neue Sachen entdeckt, wie z.B. die phantasievollen Bilder der jungen spanischen Künstlerin Victoria Francés, (siehe Bild links).

Aber auch ein paar schicke Werbespots vor venezianischer Kulisse, (wenn auch noch immer nicht der gesuchte dabei war), eines meiner Lieblingsstücke von Rondò Veneziano [Fiaba antica, 1a parte - Cameo - Fiaba antica, 2a parte] und ein sympathisches Interview mit Laura Biagiottis Tochter Lavinia. (Allerdings im O-Ton, auf italienisch. Dunque, faresti meglio a studiare l'italiano per capire questa intervista speciale.)






















Ascan von Bargen - Special im hörBücher-Magazin!
Samstag, 28. November 2009, 19:45:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


<<<--- So sieht das Cover des aktuellen "hörBücher"-Magazins aus.
Interessantes Zeugs drin. Unter anderem ein mehrseitiger Bericht aus meiner unmittelbaren Nachbarschaft.

Denn wie schon in der Vergangenheit wurde auch diesmal wieder kürzlich ein Blockbuster-Hörbuch in Dicky Hanks dc-studios, Breckerfeld, von Wolfgang Pampel (dt. Synchronstimme von Harrison Ford) aufgenommen. Und zwar Dan Browns "Das verlorene Symbol". (By the way: Gute Arbeit, Dicky!)

Aber der eigentliche Knüller kommt erst noch.

Denn desweiteren findet ihr in dem renommierten Magazin unter anderem auch die bereits von mir in diesem Blog "ausgeplauderten" News der Kooperation zwischen Maritim und Europcar, sowie andere hochinteressante Neuankündigungen aus dem Hause Maritim/vgh audio.

Und das absolute Blockbuster-Hörspiel-Highlight des Tages:

Ihr findet in der aktuellen "hörBücher"-Ausgabe mein spannendes Kriminal-Hörspiel "DER FLUCH DER WEISSEN ROSE" aus der Reihe "Die Morde des Émile Poiret"!
Komplett auf CD!
Und auch noch als mp3-Special, eine Extra-Aufmerksamkeit für all die treuen Leser des hörBücher-Magazins!




Worum es geht?
Um rund 70 Minuten hochspannender Krimiunterhaltung im guten alten Agatha Christie-Stil. Um einen belgischen Meisterdetektiv im England der goldenen 20er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Um Johann Sebastian Bach, (wie unschwer aus dem abgebildeten Notenblatt auf dem Cover zu ersehen ist). Und um einen ebenso mysteriösen wie blutigen Mord...

Ascan von Bargen
Die Morde des Émile Poiret 
Folge 3: Der Fluch der weißen Rose

Story: Auf der Luxusyacht eines exzentrischen Multimillionärs werden Émile Poiret und Chiefinspector Jennings von Scotland Yard mit einem rätselhaften Verbrechen konfrontiert. Der belgische Meisterdetektiv setzt sofort alles Menschenmögliche daran, die geheimnisvolle Bluttat aufzuklären. Und schon bald steht er vor der alles entscheidenden Frage: Wer verbirgt sich hinter der weißen Rose, deren mörderischen Fluch Ronan Landor auf sich gezogen hat?

Buch: Ascan von Bargen
Aufnahme, Bearbeitung: Peter Brandt & Marc Chainiaux
Eine Studio Maritim Produktion
© 2009 Maritim Verlag

Ein Hörspiel von Ascan von Bargen
Mit: Donald Arthur, Peter Buchholz, Andreas von der Meden, Gisela Fritsch, Wolfgang Condrus, Arianne Borbach u.v.a.


Also - keine Ausreden mehr! Jetzt zugreifen! - Ein fabelhaftes Special in einem fabelhaften Magazin, das sich kein Hörbuch- und Hörspielfreund entgehen lassen sollte!

Ich wünsche euch spannende Unterhaltung
und viel Vergnügen mit dem Abenteuer meines neuen Lieblingsdetektivs! - Ascan von Bargen


Ascan von Bargen - Special im hörBücher-Magazin!
Samstag, 28. November 2009, 19:45:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


<<<--- So sieht das Cover des aktuellen "hörBücher"-Magazins aus.
Interessantes Zeugs drin. Unter anderem ein mehrseitiger Bericht aus meiner unmittelbaren Nachbarschaft.

Denn wie schon in der Vergangenheit wurde auch diesmal wieder kürzlich ein Blockbuster-Hörbuch in Dicky Hanks dc-studios, Breckerfeld, von Wolfgang Pampel (dt. Synchronstimme von Harrison Ford) aufgenommen. Und zwar Dan Browns "Das verlorene Symbol". (By the way: Gute Arbeit, Dicky!)

Aber der eigentliche Knüller kommt erst noch.

Denn desweiteren findet ihr in dem renommierten Magazin unter anderem auch die bereits von mir in diesem Blog "ausgeplauderten" News der Kooperation zwischen Maritim und Europcar, sowie andere hochinteressante Neuankündigungen aus dem Hause Maritim/vgh audio.

Und das absolute Blockbuster-Hörspiel-Highlight des Tages:

Ihr findet in der aktuellen "hörBücher"-Ausgabe mein spannendes Kriminal-Hörspiel "DER FLUCH DER WEISSEN ROSE" aus der Reihe "Die Morde des Èmile Poiret"!
Komplett auf CD!
Und auch noch als mp3-Special, eine Extra-Aufmerksamkeit für all die treuen Leser des hörBücher-Magazins!




Worum es geht?
Um rund 70 Minuten hochspannender Krimiunterhaltung im guten alten Agatha Christie-Stil. Um einen belgischen Meisterdetektiv im England der goldenen 20er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Um Johann Sebastian Bach, (wie unschwer aus dem abgebildeten Notenblatt auf dem Cover zu ersehen ist). Und um einen ebenso mysteriösen wie blutigen Mord...

Ascan von Bargen
Die Morde des Émile Poiret 
Folge 3: Der Fluch der weißen Rose

Story: Auf der Luxusyacht eines exzentrischen Multimillionärs werden Émile Poiret und Chiefinspector Jennings von Scotland Yard mit einem rätselhaften Verbrechen konfrontiert. Der belgische Meisterdetektiv setzt sofort alles Menschenmögliche daran, die geheimnisvolle Bluttat aufzuklären. Und schon bald steht er vor der alles entscheidenden Frage: Wer verbirgt sich hinter der weißen Rose, deren mörderischen Fluch Ronan Landor auf sich gezogen hat?

Buch: Ascan von Bargen
Aufnahme, Bearbeitung: Peter Brandt & Marc Chainiaux
Eine Studio Maritim Produktion
© 2009 Maritim Verlag

Ein Hörspiel von Ascan von Bargen
Mit: Donald Arthur, Peter Buchholz, Andreas von der Meden, Gisela Fritsch, Wolfgang Condrus, Arianne Borbach u.v.a.


Also - keine Ausreden mehr! Jetzt zugreifen! - Ein fabelhaftes Special in einem fabelhaften Magazin, das sich kein Hörbuch- und Hörspielfreund entgehen lassen sollte!

Ich wünsche euch spannende Unterhaltung
und viel Vergnügen mit dem Abenteuer meines neuen Lieblingsdetektivs! - Ascan von Bargen


Empfehlenswerte Filme im Tv!
Samstag, 28. November 2009, 16:39:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)

Vormerken:

Am 3. Dezember werden gleich zwei hervorragende Filme ausgestrahlt, die du auf gar keinen Fall verpassen solltest!

Den Anfang macht ein hochkarätiges und exzellent inszeniertes Historienepos. Und im Anschluss daran folgt eine fesselnde Fantasy-Saga, die auf ein angelsächsisches Heldenlied aus dem Jahr 700 n.Chr. zurückgeht.

Zunächst also am 3. Dezember 2009 um 22.25 Uhr 3sat einschalten. Denn dort läuft der bildgewaltige Historienfilm: "DER KÖNIG TANZT" (Original: Le roi danse). Vom Regisseur von "FARINELLI" und absolut empfehlenswert für alle, die auf großartige, barocke Historienfilme wie z.B. "Der Kontrakt des Zeichners", "Farinelli", "Restoration - Zeit der Sinnlichkeit", "Der Schlangenkuss", "Das Mädchen mit dem Perlenohrring" oder auch "Der Pakt der Wölfe" stehen!


Frankreich, 1661: König Ludwig XIV. holt den genialen, florentinischen Komponisten Giovanni Battista Lulli  nach Versailles an den Hof. Dort nimmt der Ausnahme-Musiker bald die französische Staatsbürgerschaft an, um unter seinem französischen Namen Jean-Baptiste Lully Weltruhm zu erlangen. Doch am Hof von Versailles wird Lully in mörderische Intrigen verwickelt...

Weitere Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Baptiste_Lully

Und hier ein kleiner Vorgeschmack auf den Film und Lullys Schaffen:





Sobald dieser Film um 0.10 Uhr zu Ende ist, schaltest du besser sofort aufs ZDF um, denn dort startet ab 0.35 Uhr das düstere Fantasy-Meisterwerk: "BEOWULF UND GRENDEL"!

Story:
Dänemark im 5. Jahrhundert. Das trollartige Ungeheuer Grendel sucht die Menschen heim und hinterlässt eine Spur der Verwüstung und des Grauens. Der sagenumwobene Held und Nordmann Beowulf wird zu Hilfe gerufen, um das Wüten der Bestie zu stoppen. Doch was treibt das Monster zum Morden an? Beowulf entdeckt ein schreckliches Geheimnis...

Weitere Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/Beowulf

Film-Trailer:



Empfehlenswerte Filme im Tv!
Samstag, 28. November 2009, 16:39:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)

Vormerken:

Am 3. Dezember werden gleich zwei hervorragende Filme ausgestrahlt, die du auf gar keinen Fall verpassen solltest!

Den Anfang macht ein hochkarätiges und exzellent inszeniertes Historienepos. Und im Anschluss daran folgt eine fesselnde Fantasy-Saga, die auf ein angelsächsisches Heldenlied aus dem Jahr 700 n.Chr. zurückgeht.

Zunächst also am 3. Dezember 2009 um 22.25 Uhr 3sat einschalten. Denn dort läuft der bildgewaltige Historienfilm: "DER KÖNIG TANZT" (Original: Le roi danse). Vom Regisseur von "FARINELLI" und absolut empfehlenswert für alle, die auf großartige, barocke Historienfilme wie z.B. "Der Kontrakt des Zeichners", "Farinelli", "Restoration - Zeit der Sinnlichkeit", "Der Schlangenkuss", "Das Mädchen mit dem Perlenohrring" oder auch "Der Pakt der Wölfe" stehen!


Frankreich, 1661: König Ludwig XIV. holt den genialen, florentinischen Komponisten Giovanni Battista Lulli  nach Versailles an den Hof. Dort nimmt der Ausnahme-Musiker bald die französische Staatsbürgerschaft an, um unter seinem französischen Namen Jean-Baptiste Lully Weltruhm zu erlangen. Doch am Hof von Versailles wird Lully in mörderische Intrigen verwickelt...

Weitere Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Baptiste_Lully

Und hier ein kleiner Vorgeschmack auf den Film und Lullys Schaffen:





Sobald dieser Film um 0.10 Uhr zu Ende ist, schaltest du besser sofort aufs ZDF um, denn dort startet ab 0.35 Uhr das düstere Fantasy-Meisterwerk: "BEOWULF UND GRENDEL"!

Story:
Dänemark im 5. Jahrhundert. Das trollartige Ungeheuer Grendel sucht die Menschen heim und hinterlässt eine Spur der Verwüstung und des Grauens. Der sagenumwobene Held und Nordmann Beowulf wird zu Hilfe gerufen, um das Wüten der Bestie zu stoppen. Doch was treibt das Monster zum Morden an? Beowulf entdeckt ein schreckliches Geheimnis...

Weitere Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/Beowulf

Film-Trailer:



Blockbuster Writing - Drehbücher
Freitag, 27. November 2009, 15:03:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)



   Du hast dich bestimmt schon des öfteren gefragt, was das eigentlich für ein Stoff ist, aus dem die Träume sind. - Was i s t es eigentlich, was all die faszinierenden Bilder vor unserem geistigen Auge erstehen lässt, wenn wir beispielsweise einen fesselnden Roman lesen?

   Was steckt hinter dieser geheimnisvollen Kraft, die uns regelrecht hypnotisiert, uns in den berühmten "ALPHA"-Zustand einer "Wachtrance" versetzt und gleichzeitig dafür sorgt, dass diese Traumbilder manchmal zu scheinbar echtem Leben erwachen, wenn sie z.B. auf einer Leinwand oder einem Bildschirm "real" werden?

   Es ist ein im Grunde unbegreifliches, ja beinahe schon "magisches" Medium, das uns als Leser oder Zuschauer in jenen Zustand versetzt, den die Fachleute den "fiktionalen Traum" nennen. Vorausgesetzt, dieses Medium wird meisterhaft eingesetzt.

   Benutzt man es stümperhaft, wird es allenfalls ein mitleidiges Schulterzucken verursachen. - Heute wollen wir also diesem mysteriösen Medium unsere Aufmerksamkeit widmen, dessen innewohnende Kraft und dessen magische Wurzeln noch heute durchscheinen, wenn wir davon sprechen, dass es Emotionen oder Bilder, ja ganze Filme, "heraufbeschwören" kann.

   Dass es Menschen "zum Leben erwecken" oder "ganze Welten erschaffen" kann. - Von manchen Menschen behauptet man, sie beherrschen diese Form der "Magie" so gut, dass man alles andere um sich herum vergisst und ganz in dieser anderen, auf "magische Weise" erschaffenen Welt versinkt.



   Wir sind von einem Buch, Hörspiel oder Film völlig gebannt und fasziniert. Auch in der Verwendung dieser Ausdrücke stecken Anklänge an die rituelle und magische Vergangenheit dieses machtvollen Mediums. Im Englischen hat sich die Herkunft auch erhalten, wenn man über den doppelten Sinn des Begriffs "SPELL" nachdenkt. Und noch heute sagen wir: "Die Feder ist mächtiger als das Schwert". 

   Lösen wir also das Geheimnis dieser mystischen Macht. Lüften wir den Schleier, der darüber liegt und blicken hinab auf den Ursprung - darauf, womit alles begann.

   Die Bibel lehrt uns: "Am Anfang war... das WORT."

   Ein wahres Wort. - Natürlich geht es hierbei um den KLANG, das GESPROCHENE Wort. Doch ebenso, wie eines Tages für musikalische Klangfolgen eine Notenschrift "erfunden" wurde, hat der Mensch seit Anbeginn der Zeiten einen Weg gesucht, um sein Innerstes in sichtbaren Symbolen auszudrücken, seine Gedanken, Emotionen, Bewunderung, etc. Zunächst als Bilderschrift, später durch immer abstraktere Zeichen, die in den heute allgemein bekannten Schriften mündeten.

   Und genau das - das geschriebene Wort und seine Macht - ist es, was uns heute an dieser Stelle interessiert.

   Ist es nicht verblüffend?
   Du schreibst heute ein paar Zeilen, z.B.: "Im Jahre 800 nach Christus verirrte sich König Æthelred schließlich in jenem undurchdringlichen Schattenwald, den man in diesem feindseligen Reich bloß Nimmermehr nannte. Genau so wie die alte Hexe es geweissagt hatte. - Der Winter hielt die Welt in seinen erbarmungslosen Klauen. Alles Leben war in einem grellweißen Todesschlaf erstarrt. Schien auf ewige Zeiten unter Wind, Eis und Schnee stillstehen zu müssen. John, der Begleiter des Königs, stellte verwundert fest, dass das fahle Antlitz seines Herrn mittlerweile ebenso tiefe Furchen aufwies, wie die Rinde der knorrigen Bäume, die ringsum in den Himmel wuchsen. Ein Himmel, der die Färbung grauen Stahls angenommen hatte und mit jeder Stunde weiter herabzusinken schien. Beinahe, als wolle er die Erde mit seinem Gewicht erdrücken. - Und erneut fragte sich John, ob nicht doch mehr hinter der unheilvollen Prophezeiung der Hexe stecken mochte, als sie alle zunächst geglaubt hatten..."

   Das heißt - in deinem Geist entwirfst du eine gewisse Stimmung, malst dir Bilder aus, etc. Dann schreibst du WORTE auf. - Zwanzig Jahre später liest eine andere Person genau diese Worte - und im Geist, in der Vorstellungswelt des Lesers, entsteht im selben Augenblick wieder haargenau diese Welt -- diese von dir geschaffene Stimmung. Vor seinem geistigen Auge sieht er dieselben Bilder, hört in seinem Kopf dieselben Worte wie du zwanzig Jahre vorher!



   Es ist tatsächlich eine Art "magischer Vorgang", eine Art von Telepathie, Gedankenübertragung mittels eines simplen Mediums. (Was ein GEDANKE aber nun eigentlich ist, wo er herkommt... Was das Ding ist, das da in deinem Kopf gerade zu dir spricht und sich dabei nun MEINER Worte bedient, um sie dir zuzuflüstern... das wissen wir nicht, und werden wir so schnell auch nicht erfahren.)

   Man braucht nicht übertrieben viel Phantasie, um sich die abergläubische Furcht ausmalen zu können, die diese geheimnisvollen, in Stein geritzten Schriftzeichen und Symbole in den Menschen ausgelöst haben mögen, über deren Macht in früheren Zeiten nur die Eingeweihten, (Druiden, Priester, usw.) verfügten, und die z.B. aus STABEN (Stäben) aus BUCHenholz versuchten die Zukunft zu LESEN (erkennen/begreifen). Sie warfen die Stäbe und betrachteten dann die verschiedenen Muster, die sich daraus bildeten und ihnen, den Eingeweihten, Laute (Klänge) und Worte zuraunten. (Auch das Wort RUNEN und RAUNEN hat einen gemeinsamen Ursprung - denn das althochdeutsche Verb "runen" bedeutet schließlich nichts anderes als "flüstern, wispern, beschließen".)

   Unser Wort BUCHSTABEN rührt folglich ebenfalls aus diesen düsteren, uns unbekannten und unbegreiflich erscheinenden Epoche.

   Wir können diese Macht tatsächlich verwenden, um Menschen damit zu "bannen". Also BUCH-STÄBLICH einen BANN über einen anderen Menschen verhängen. Ihn damit zum Lachen bringen, oder zum Weinen. Ihn mit Hoffnung oder mit Angst erfüllen, oder ihn am Schicksal unseres Helden mitfiebern lassen. Ihn zum Nachdenken anregen oder ihm Dinge ZEIGEN, die er in seinem "echten Leben" niemals mit eigenen Augen gesehen hat. Oder Erfahrungen mit ihm teilen, die er so noch nie gemacht hat. (Und vielleicht auch nicht unbedingt machen will, je nachdem...)

   Worte sind es also, die wir als Autoren spielerisch-kreativ, aber auch zielgesetzt-absichtsvoll einsetzen müssen, um unseren BANN auszusprechen. Um den Leser, Zuhörer oder Zuschauer in unseren BANN zu schlagen bzw. zu ziehen.

   Am Effektivsten ist dafür natürlich das GESPROCHENE Wort, sicher. Am Nachhaltigsten jedoch das GESCHRIEBENE.

   Womit wir uns dem eigentlichen Thema dieses kleinen Exkurses nähern wollen: Dem Schreiben von Drehbüchern. - Ein Drehbuch für einen abendfüllenden Spielfilm von durchschnittlicher Länge (90 bis 100 Minuten) enthält lediglich 20.000 Wörter. (Das kann bis zu max. 29.000 variieren, wenn der Film etwas Überlänge hat.) Ist das nicht verrückt? Nur 20.000 Wörter! (Zum Vergleich: Zähl mal die Wörter in deinem Lieblings-Roman!)


   Es gibt nichts Dankbareres für einen Autor, als Drehbücher zu schreiben, wenn man Arbeitsaufwand und Verdienstmöglichkeiten in Relation setzt. Ein Hörspiel-Script wie z.B. mein Drehbuch für "DAS BILDNIS DES DORIAN GRAY" umfasst z.B. ebenfalls ca. 20.000 Wörter. Eine Folge meiner erfolgreichen DARK TRACE-Reihe im Durchschnitt 13.000 bis 15.000.

   "Ja", höre ich da schon wieder die Klagen, "ich würde ja auch gerne und hab auch 'ne Menge toller Ideen, aber wie schreibt man denn so ein Drehbuch überhaupt? Ich hab doch gar keine Ahnung von der Materie und noch nie so'n Ding in der Hand gehabt. Und mich an der Filmhochschule einschreiben, oder viel Geld für Privat-Akademien und Schreibkurse berappen - nee, das geht doch alles nicht..."

   Brauchst du auch alles nicht. Denn - wie in meinem letzten Beitrag bereits angedeutet - ich habe eine kostenlose und extrem lehrreiche, kleine Überraschung für dich im Gepäck: Nämlich nichts geringeres als das ORIGINALDREHBUCH des Hollywood-Blockbusters "Illuminati" (Originaltitel: ANGELS AND DEMONS), geschrieben von Akiva Goldsman und David Koepp nach dem Roman von Dan Brown, über den ich kürzlich schon einmal berichtet habe!

   Der Film hat mittlerweile rund 300 Millionen US-$ eingespielt und hält zielstrebig auf die 500 Millionen-$-Grenze zu. Du kannst also beruhigt davon ausgehen, dass ich dir hier das Drehbuch von Leuten als Lehrmittel an die Hand gebe, die etwas grundsätzlich richtig gemacht haben - und die wissen, wie man die "Magie des geschriebenen Worts" meisterhaft einsetzt!

    Zum Laden der PDF-Datei auf DIESEN LINK klicken. (Du wirst dann auf die eigentliche Download-Seite weitergeleitet. Um die Datei lesen zu können, benötigst du den Adobe Reader - und den kriegst du, natürlich ebenfalls kostenlos, HIER.)

   Einzige Voraussetzung, damit du von diesem Blockbuster-Drehbuch in vollem Maß profitieren kannst: Du solltest der englischen Sprache mächtig sein. (Aber selbst wenn deine Englischkenntnisse nicht unbedingt zum Angeben sind - du wirst rasch die Struktur, den Aufbau, etc., des Drehbuchs begreifen, auch ohne jedes einzelne Wort fehlerfrei übersetzen zu können.) Was die Regieanweisung "CUT" bedeutet, ist mittlerweile ja international bekannt. Bei anderen Begriffen wie "DISSOLVE TO", "MATCH-CUT", "JUMP-CUT", etc., hilft dir gerne Onkel Google weiter.

   So, jetzt aber nichts wie ran an den Stoff und fleißig gelesen! - Dann, nachdem du weißt, wie ein professionelles Drehbuch auszusehen hat und wie es aufgebaut ist, kannst du dich direkt selbst ans Eingemachte machen.

   Nur 20.000 Wörter, mein Freund! Ich bin gespannt, was du daraus machst!

   Viel Erfolg wünscht dir

   Ascan von Bargen

   P.S.: Dieser Blogbeitrag enthält übrigens genau 1.397 Wörter!


Blockbuster Writing - Drehbücher
Freitag, 27. November 2009, 15:03:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)



   Du hast dich bestimmt schon des öfteren gefragt, was das eigentlich für ein Stoff ist, aus dem die Träume sind. - Was i s t es eigentlich, was all die faszinierenden Bilder vor unserem geistigen Auge erstehen lässt, wenn wir beispielsweise einen fesselnden Roman lesen?

   Was steckt hinter dieser geheimnisvollen Kraft, die uns regelrecht hypnotisiert, uns in den berühmten "ALPHA"-Zustand einer "Wachtrance" versetzt und gleichzeitig dafür sorgt, dass diese Traumbilder manchmal zu scheinbar echtem Leben erwachen, wenn sie z.B. auf einer Leinwand oder einem Bildschirm "real" werden?

   Es ist ein im Grunde unbegreifliches, ja beinahe schon "magisches" Medium, das uns als Leser oder Zuschauer in jenen Zustand versetzt, den die Fachleute den "fiktiven Traum" nennen. Vorausgesetzt, dieses Medium wird meisterhaft eingesetzt.

   Benutzt man es stümperhaft, wird es allenfalls ein mitleidiges Schulterzucken verursachen. - Heute wollen wir also diesem mysteriösen Medium unsere Aufmerksamkeit widmen, dessen innewohnende Kraft und dessen magische Wurzeln noch heute durchscheinen, wenn wir davon sprechen, dass es Emotionen oder Bilder, ja ganze Filme, "heraufbeschwören" kann.

   Dass es Menschen "zum Leben erwecken" oder "ganze Welten erschaffen" kann. - Von manchen Menschen behauptet man, sie beherrschen diese Form der "Magie" so gut, dass man alles andere um sich herum vergisst und ganz in dieser anderen, auf "magische Weise" erschaffenen Welt versinkt.



   Wir sind von einem Buch, Hörspiel oder Film völlig gebannt und fasziniert. Auch in der Verwendung dieser Ausdrücke stecken Anklänge an die rituelle und magische Vergangenheit dieses machtvollen Mediums. Im Englischen hat sich die Herkunft auch erhalten, wenn man über den doppelten Sinn des Begriffs "SPELL" nachdenkt. Und noch heute sagen wir: "Die Feder ist mächtiger als das Schwert". 

   Lösen wir also das Geheimnis dieser mystischen Macht. Lüften wir den Schleier, der darüber liegt und blicken hinab auf den Ursprung - darauf, womit alles begann.

   Die Bibel lehrt uns: "Am Anfang war... das WORT."

   Ein wahres Wort. - Natürlich geht es hierbei um den KLANG, das GESPROCHENE Wort. Doch ebenso, wie eines Tages für musikalische Klangfolgen eine Notenschrift "erfunden" wurde, hat der Mensch seit Anbeginn der Zeiten einen Weg gesucht, sein Innerstes auszudrücken, Gedanken, Emotionen, Bewunderung, etc. Zunächst als Bilderschrift, später durch immer abstraktere Zeichen, die in den heute allgemein bekannten Schriften mündeten.

   Und genau das - das geschriebene Wort und seine Macht - ist es, was uns heute an dieser Stelle interessiert.

   Ist es nicht verblüffend?
   Du schreibst heute ein paar Zeilen, z.B.: "Im Jahre 800 nach Christus verirrte sich König Æthelred schließlich in jenem undurchdringlichen Schattenwald, den man in diesem feindseligen Reich bloß Nimmermehr nannte. Genau so wie die alte Hexe es geweissagt hatte. - Der Winter hielt die Welt in seinen erbarmungslosen Klauen. Alles Leben war in einem grellweißen Todesschlaf erstarrt. Schien auf ewige Zeiten unter Wind, Eis und Schnee stillstehen zu müssen. John, der Begleiter des Königs, stellte verwundert fest, dass das fahle Antlitz seines Herrn mittlerweile ebenso tiefe Furchen aufwies, wie die Rinde der knorrigen Bäume, die ringsum in den Himmel wuchsen. Ein Himmel, der die Färbung grauen Stahls angenommen hatte und mit jeder Stunde weiter herabzusinken schien. Beinahe, als wolle er die Erde mit seinem Gewicht erdrücken. - Und erneut fragte sich John, ob nicht doch mehr hinter der unheilvollen Prophezeiung der Hexe stecken mochte, als sie alle zunächst geglaubt hatten..."

   Das heißt - in deinem Geist entwirfst du eine gewisse Stimmung, malst dir Bilder aus, etc. Dann schreibst du WORTE auf. - Zwanzig Jahre später liest eine andere Person genau diese Worte - und im Geist, in der Vorstellungswelt des Lesers, entsteht im selben Augenblick wieder haargenau diese Welt -- diese von dir geschaffene Stimmung. Vor seinem geistigen Auge sieht er dieselben Bilder, hört in seinem Kopf dieselben Worte wie du zwanzig Jahre vorher!



   Es ist tatsächlich eine Art "magischer Vorgang", eine Art von Telepathie, Gedankenübertragung mittels eines simplen Mediums. (Was ein GEDANKE aber nun eigentlich ist, wo er herkommt... Was das Ding ist, das da in deinem Kopf gerade zu dir spricht und sich dabei nun MEINER Worte bedient, um sie dir zuzuflüstern... das wissen wir nicht, und werden wir so schnell auch nicht erfahren.)

   Man braucht nicht übertrieben viel Phantasie, um sich die abergläubische Furcht ausmalen zu können, die diese geheimnisvollen, in Stein geritzten Schriftzeichen und Symbole in den Menschen ausgelöst haben mögen, über deren Macht in früheren Zeiten nur die Eingeweihten, (Druiden, Priester, usw.) verfügten, und die z.B. aus STABEN (Stäben) aus BUCHenholz versuchten die Zukunft LESEN (erkennen/begreifen). Sie warfen die Stäbe und betrachteten dann die verschiedenen Muster, die sich daraus bildeten und ihnen Laute (Klänge) und Worte zuraunten. (Auch das Wort RUNEN und RAUNEN hat einen gemeinsamen Ursprung - denn das althochdeutsche Verb "runen" bedeutet nichts anderes als "flüstern, wispern, beschließen".)

   Unser Wort BUCHSTABEN rührt folglich ebenfalls aus diesen düsteren, uns unbekannten und unbegreiflich erscheinenden Epoche.

   Wir können diese Macht tatsächlich verwenden, um Menschen damit zu "bannen". Also BUCH-STÄBLICH einen BANN über einen anderen Menschen verhängen. Ihn damit zum Lachen bringen, oder zum Weinen. Ihn mit Hoffnung oder mit Angst erfüllen, oder ihn am Schicksal unseres Helden mitfiebern lassen. Ihn zum Nachdenken anregen oder ihm Dinge ZEIGEN, die er in seinem "echten Leben" niemals mit eigenen Augen gesehen hat. Oder Erfahrungen mit ihm teilen, die er so noch nie gemacht hat. (Und vielleicht auch nicht unbedingt machen will, je nachdem.)

   Worte sind es also, die wir als Autoren spielerisch-kreativ, aber auch zielgesetzt-absichtsvoll einsetzen müssen, um unseren BANN auszusprechen. Um den Leser, Zuhörer oder Zuschauer in unseren BANN zu schlagen bzw. zu ziehen.

   Am Effektivsten ist dafür natürlich das GESPROCHENE Wort, sicher. Am Nachhaltigsten jedoch das GESCHRIEBENE.

   Womit wir uns dem eigentlichen Thema dieses kleinen Exkurses nähern wollen: Dem Schreiben von Drehbüchern. - Ein Drehbuch für einen abendfüllenden Spielfilm von durchschnittlicher Länge (90 bis 100 Minuten) enthält lediglich 20.000 Wörter. (Das kann bis zu 29.000 variieren, wenn der Film etwas Überlänge hat.) Ist das nicht verrückt? Nur 20.000 Wörter! (Zum Vergleich: Zähl mal die Wörter in deinem Lieblings-Roman!)


   Es gibt nichts Dankbareres für einen Autor, als Drehbücher zu schreiben, wenn man Arbeitsaufwand und Verdienstmöglichkeiten in Relation setzt. Ein Hörspiel-Script wie z.B. mein Drehbuch für "DAS BILDNIS DES DORIAN GRAY" umfasst z.B. ebenfalls ca. 20.000 Wörter. Eine Folge meiner erfolgreichen DARK TRACE-Reihe im Durchschnitt 13.000 bis 15.000.

   "Ja", höre ich da schon wieder die Klagen, "ich würde ja auch gerne und hab auch 'ne Menge toller Ideen, aber wie schreibt man denn so ein Drehbuch überhaupt? Ich hab doch gar keine Ahnung von der Materie und noch nie so'n Ding in der Hand gehabt. Und mich an der Filmhochschule einschreiben, oder viel Geld für Privat-Akademien und Schreibkurse berappen - nee, das geht doch alles nicht..."

   Brauchst du auch alles nicht. Denn - wie in meinem letzten Beitrag bereits angedeutet - ich habe eine kostenlose und extrem lehrreiche, kleine Überraschung für dich im Gepäck: Nämlich nichts geringeres als das ORIGINALDREHBUCH des Hollywood-Blockbusters "Illuminati" (Originaltitel: ANGELS AND DEMONS), geschrieben von Akiva Goldsman und David Koepp nach dem Roman von Dan Brown, über den ich kürzlich schon einmal berichtet habe!

   Der Film hat mittlerweile rund 300 Millionen US-$ eingespielt und hält zielstrebig auf die 500 Millionen-$-Grenze zu. Du kannst also beruhigt davon ausgehen, dass ich dir hier das Drehbuch von Leuten als Lehrmittel an die Hand gebe, die etwas grundsätzlich richtig gemacht haben - und die wissen, wie man die "Magie des geschriebenen Worts" meisterhaft einsetzt!

    Zum Laden der PDF-Datei auf DIESEN LINK klicken. (Du wirst dann auf die eigentliche Download-Seite weitergeleitet. Um die Datei lesen zu können, benötigst du den Adobe Reader - und den kriegst du, natürlich ebenfalls kostenlos, HIER.)

   Einzige Voraussetzung, damit du von diesem Blockbuster-Drehbuch in vollem Maß profitieren kannst: Du solltest der englischen Sprache mächtig sein. (Aber selbst wenn deine Englischkenntnisse nicht unbedingt zum Angeben sind - du wirst rasch die Struktur, den Aufbau, etc., des Drehbuchs begreifen, auch ohne jedes einzelne Wort fehlerfrei übersetzen zu können.) Was die Regieanweisung "CUT" bedeutet, ist mittlerweile ja international bekannt. Bei anderen Begriffen wie "DISSOLVE TO", "MATCH-CUT", "JUMP-CUT", etc., hilft dir gerne Onkel Google weiter.

   So, jetzt aber nichts wie ran an den Stoff und fleißig gelesen! - Dann, nachdem du weißt, wie ein professionelles Drehbuch auszusehen hat und wie es aufgebaut ist, kannst du dich direkt selbst ans Eingemachte machen.

   Nur 20.000 Wörter, mein Freund! Ich bin gespannt, was du daraus machst!

   Viel Erfolg wünscht dir

   Ascan von Bargen

   P.S.: Dieser Blogbeitrag enthält übrigens genau 1.391 Wörter!


Venezia
Donnerstag, 26. November 2009, 04:26:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Echt. Verrückt. Eigentlich hatte ich was ganz anderes vor, für diesen Blogbeitrag, aber ich denke, das hebe ich mir für einen der kommenden Beiträge auf. (Ich hab da 'ne ganz schicke Überraschung für dich in Petto!)

Tja, da denkst du nichts böses - und plötzlich fällt mir ein: "Hey, da läuft immer dieser supercoole Werbespot... was war das noch gleich? Wie hieß das Zeugs noch gleich - aber der Spot war stark!?"

Und dann fällt dir noch dieser andere abgefahrene Werbespot ein. Und dann noch jener... Und schon sind zwei Stunden rum, in denen ich mir eigentlich nur bei youtube Werbung angesehen habe, während draußen Alarmsirenen losgingen, als sei es mal wieder soweit... (Aber ich glaube, das hing nicht ursächlich damit zusammen, dass ich mir die Werbespots reingetan habe...)

Nur mein all time fave war und ist natürlich noch immer nicht aufzufinden...unglaublich! Der Werbespot von Laura Biagiottis "VENEZIA". Einfach nicht aufzufinden... Falls du ihn entdeckst, den Link sofort an mich schicken!



Egal. Dafür hab ich ein bisschen was anderes heute im Gepäck. Einfach mal reinschauen. Meine Lieblingswerbespots, ein tolles altes Musik-Video, das ich schon lange nicht mehr gesehen habe und-und-und!

Viel Spaß damit!

Und hier direkt der "Übeltäter", der an allem Schuld ist... mein aktueller Lieblings-TV-Werbespot!



Und dann fiel mir direkt ein...



Und so ging das weiter...









Venezia
Donnerstag, 26. November 2009, 04:26:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Echt. Verrückt. Eigentlich hatte ich was ganz anderes vor, für diesen Blogbeitrag, aber ich denke, das hebe ich mir für einen der kommenden Beiträge auf. (Ich hab da 'ne ganz schicke Überraschung für dich in Petto!)

Tja, da denkst du nichts böses - und plötzlich fällt mir ein: "Hey, da läuft immer dieser supercoole Werbespot... was war das noch gleich? Wie hieß das Zeugs noch gleich - aber der Spot war stark!?"

Und dann fällt dir noch dieser andere abgefahrene Werbespot ein. Und dann noch jener... Und schon sind zwei Stunden rum, in denen ich mir eigentlich nur bei youtube Werbung angesehen habe, während draußen Alarmsirenen losgingen, als sei es mal wieder soweit... (Aber ich glaube, das hing nicht ursächlich damit zusammen, dass ich mir die Werbespots reingetan habe...)

Nur mein all time fave war und ist natürlich noch immer nicht aufzufinden...unglaublich! Der Werbespot von Laura Biagiottis "VENEZIA". Einfach nicht aufzufinden... Falls du ihn entdeckst, den Link sofort an mich schicken!



Egal. Dafür hab ich ein bisschen was anderes heute im Gepäck. Einfach mal reinschauen. Meine Lieblingswerbespots, ein tolles altes Musik-Video, das ich schon lange nicht mehr gesehen habe und-und-und!

Viel Spaß damit!

Und hier direkt der "Übeltäter", der an allem Schuld ist... mein aktueller Lieblings-TV-Werbespot!



Und dann fiel mir direkt ein...



Und so ging das weiter...









Veröffentliche Dein Eigenes Buch!
Montag, 23. November 2009, 03:34:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)

   So - du hast also tatsächlich ein Buch geschrieben? Deinen ersten Roman? Einen hochbrisanten Ratgeber? Deine Autobiographie? Die besten deiner Kurzgeschichten zu einem Buch zusammengefasst?

   Einen Bildband mit Hingucker-Fotos erstellt? Oder einen kleinen Band mit romantischen Gedichten, der ein tolles persönliches Geschenk zu Weihnachten sein könnte? - Und jetzt willst du das ganze gerne in professionelle Buchform bringen, so richtig schön mit schickem Cover und Einband, geleimt, geheftet oder gebunden?

   Leider hast du gar keine Ahnung, wie du jetzt klugerweise vorgehen solltest?

   In der Zeitung oder im Internet bist du über diese merkwürdigen Anzeigen gestolpert: "Verlag sucht neue Autoren" oder "Wir veröffentlichen Ihr Buch!"
   Ein Gedanke sagt dir vielleicht jetzt: "Ich könnte mich da ja mal melden..." Ein anderer Gedanke sagt dir: "Oder ich schicke ein Exposé, sowie eine 20- bis 30seitige Leseprobe an eines der zahlreichen Verlagshäuser, die nicht per Annonce nach neuen Autoren lechzen. Andererseits, die veröffentlichen John Grisham, Stephen King, Dan Brown und Joanne K. Rowling. Die werden sich wohl kaum die Finger nach Hansi Mustermann oder Lieschen Müller lecken..."

   Mein erster Tip für dich: Finger weg von diesen "Anzeigen-Verlagen"! Das sind in den meisten Fällen sogenannte DKZ-Verlage, (Druckkosten-Zuschuss-Verlage).
  
Das bedeutet: Die drucken und die binden dein Buch wirklich, ja - das bringen die. Und sie verlangen dann einen kleinen, aber bescheidenen Zuschuss für die Druckkosten von dir. Ist nicht sooo teuer, nur ein paar tausend Euro.

   Dafür drucken die dir ein paar Hundert - wenn du Pech hast, ein paar Tausend - Exemplare deines Werks, bewerben und verkaufen davon aber natürlich kein einziges, lagern es eine Weile in einem schimmligen Kellerloch, und ziehen dir dann gleich noch mal eine Stange Geld aus der Tasche - für die Lagerungskosten. Und wenn dann der Tag X gekommen ist, sagen sie dir, dass leider überraschender Weise doch nicht besonders viele Exemplare deines Werks verkauft worden sind, (Oh Wunder, ohne Werbung, ohne nix!), und weisen dich freundlich dann auf eine kleine von dir leichtfertiger Weise unterschriebene Vertragsklausel hin, in der drinsteht, dass du nun dazu verpflichtet bist, die restlichen 5.000 Exemplare selbst abzunehmen und zu lagern. Kostet dann gleich noch mal einen kleinen, aber feinen "Zuschuss". Meist eine vier- bis fünfstellige Summe. Halleluja.

   Moment mal. War DAS eigentlich das, was du wirklich wolltest? Nein? Und dein Anspruch war im Grunde auch gar nicht, dein Werk professionell in Umlauf zu bringen, um damit das große Geld zu verdienen und der nächste Ken Follett zu werden? Sondern, du wolltest eigentlich nur ein originelles Geschenk für ein paar liebe Leute anbieten können?

   Was? Du hast soeben deinen eigenen Verlag gegründet, oder wolltest zumindest schon, dass man dein Buch / deine Bücher professionell bei amazon & Co. kaufen, oder über Weltbild und Thalia bestellen kann? Aber weil du kein Geld für teure Anwälte hast, (die dir in Sachen Verlagsrecht unter die Arme greifen könnten), und weil du auch sonst keine Ahnung von der Materie hast, willst du lieber auf Nummer sicher gehen, und dich auf keine Experimente einlassen? -- Ja, gibt es denn da gar keine Möglichkeit, irgendetwas zu machen? Keinen Weg, dein Buch kostengünstig bis kostenlos an den Mann zu bringen - und dabei auch noch etwas dran zu verdienen, statt draufzuzahlen?

   Doch. Gibt es. - Was für ein verdammtes Glück, dass du heute auf "Ascan von Bargen // OFFICIAL BLOG //" gestoßen bist! Beglückwünsche dich, denn heute ist dein großer Tag! -- Das Zauberwort, das deinem Buchprojekt die Tore öffnet, dein privates "Sesam, öffne dich!", (für Herr der Ringe-Fans: dein privates "Mellon!"), heißt: Print On Demand!

   Ich rate dir dazu, dich einmal auf folgenden Seiten umzusehen, bestimmt findest du darunter etwas, was für dich von Interesse sein dürfte. (Einfach auf die dargestellten Logos klicken!)

 
 
08-A133 Lightning Source Logos v5.1
 
 


   Für Autoren im italienischen Sprachraum außerdem interessant:

 

   Wenn du hier nicht fündig wirst, wirst du es nirgends, so viel steht schon mal fest! Es gibt hier keinerlei Einschränkungen – du kannst hier  Sachbücher, Ratgeber oder Lyrik ebenso veröffentlichen wie Genre-Romane aus den Bereichen Krimi, Mystery, Dark Romance, Dark Fantasy, Horror, Thriller, Erotik – wonach auch immer dir der Sinn stehen mag!

   Aber Vorsicht! – Noch immer herrscht (hierzulande)da draußen ein strenges Kasten- bzw. Schubladendenken vor – und das bedeutet für dich, a) dass dein Werk von “seriösen Journalisten” ignoriert werden könnte, wenn im Impressum: “Printed by Books on Demand” zu lesen steht.

   Und b) – wenn du ein schlecht bis gar nicht lektoriertes Werk unter deinem Namen veröffentlichst, läufst du damit natürlich Gefahr, dir deinen guten Namen zu verbrennen. Dann wird es ewig heißen: “Heidrun Meier? Das ist doch die, die diesen Schund bei BoD veröffentlicht hat!”

   Wenn es nur eine kleine private Sache (Weihnachtsgeschenk, etc.) sein soll, oder wenn du einen eigenen Verlag besitzt, der BoD lediglich als Dienstleister (für Druck, etc.) in Anspruch nimmt, dann sieht die Sache natürlich anders aus. Mittlerweile nutzen selbst renommierte Publikumsverlage den BoD-Service für derartige Zwecke.

   Aber zum Schluss auch noch ein aufmunterndes Wort: Der Ratgeber-Autor und Marketingspezialist Bernd Röthlingshöfer hat erfolgreich bei BoD veröffentlicht, ebenso der bekannte TV-Moderator Hugo Egon Balder!

   Und für manche Autoren ist der Weg über Books on Demand auch schon zum “Sprungbrett” in die “echte” Verlagswelt geworden! Die Fantasy-Autorin Freya von Korff ist z.B. von BoD zu PIPER gewechselt, auch John Punisher wechselte von BoD zu EICHBORN.

   Doch die ungewöhnlichste Geschichte dieser Tage ist wohl die eines 15jährigen Jungen aus Paradise Valley, Montana, USA, der niemals eine öffentliche Schule besucht hat, sondern zu Hause von seinen Eltern unterrichtet wurde. Durch seine Begeisterung für Fantasy angetrieben, schrieb er selbst aus Spaß an der Freude einen Fantasy-Roman und zeigte ihn (erst zwei Jahre später) seinen Eltern – ohne irgendwelche Ambitionen, das Buch jemals zu veröffentlichen. Die Eltern des Jungen waren jedoch dermaßen begeistert von der Story, dass sie das Buch im Selbstverlag beim US-amerikanischen Print on Demand-Anbieter “Lightning Source” drucken ließen, um anschließend kreuz und quer durch die USA zu reisen und die phantastische Geschichte in Schulen, Bibliotheken und Buchläden bekannt zu machen.

   Ein Journalist und Schriftsteller machte seinen Verleger auf die Geschichte aufmerksam. Der kaufte die Rechte auf und veröffentlichte den Roman am 22. April 2002 bei einem “richtigen Verlag”. 
  
   Kurz darauf stürmte das Buch bis auf Platz zwei der New York Times-Bestsellerliste. 2006 wurde es von 20th Century Fox, Hollywood, verfilmt – mit Jeremy Irons, John Malkovich, Djimon Hounsou (Gladiator) und Rachel Weisz (Die Mumie) in den Hauptrollen.

   Der Name des 15jährigen Jungen aus Montana? - Christopher Paolini.
   Der Titel seines Romans? - “ERAGON – Das Vermächtnis der Drachenreiter”.

   Soviel also zum Thema: “Books On Demand? So was rezensieren wir nicht!” – “Wenn ein Buch schon einmal bei einem Verlag veröffentlicht worden ist, ist es für andere Verlage uninteressant. – Wenn es aber bei BoD veröffentlicht wurde, ist es so, als sei es niemals geschrieben worden.”

   ALLES ist möglich, mein Freund! Vielleicht hast gerade du einen waschechten Bestseller und zukünftigen Blockbuster vor dir liegen, und weißt noch nicht einmal, wie und wo du ihn jemals veröffentlichen kannst! -- Vielleicht willst du deiner Freundin auch “nur” ein originelles Geburtstagsgeschenk machen, indem du ihr eine persönliche Geschichte geschrieben hast! Was auch immer es ist – tu es! JETZT!

Veröffentliche dein eigenes Buch!

Ich hoffe, ich konnte dir mit diesem BlogBuster Secrets-Beitrag bei deiner Suche etwas weiter helfen! -- Ascan von Bargen



Veröffentliche Dein Eigenes Buch!
Montag, 23. November 2009, 03:34:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)

   So - du hast also tatsächlich ein Buch geschrieben? Deinen ersten Roman? Einen hochbrisanten Ratgeber? Deine Autobiographie? Die besten deiner Kurzgeschichten zu einem Buch zusammengefasst?

   Einen Bildband mit Hingucker-Fotos erstellt? Oder einen kleinen Band mit romantischen Gedichten, der ein tolles persönliches Geschenk zu Weihnachten sein könnte? - Und jetzt willst du das ganze gerne in professionelle Buchform bringen, so richtig schön mit schickem Cover und Einband, geleimt, geheftet oder gebunden?

   Leider hast du gar keine Ahnung, wie du jetzt klugerweise vorgehen solltest?

   In der Zeitung oder im Internet bist du über diese merkwürdigen Anzeigen gestolpert: "Verlag sucht neue Autoren" oder "Wir veröffentlichen Ihr Buch!"
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   Mein erster Tip für dich: Finger weg von diesen "Anzeigen-Verlagen"! Das sind in den meisten Fällen sogenannte DKZ-Verlage, (Druckkosten-Zuschuss-Verlage).
  
Das bedeutet: Die drucken und die binden dein Buch wirklich, ja - das bringen die. Und sie verlangen dann einen kleinen, aber bescheidenen Zuschuss für die Druckkosten von dir. Ist nicht sooo teuer, nur ein paar tausend Euro.

   Dafür drucken die dir ein paar Hundert - wenn du Pech hast, ein paar Tausend - Exemplare deines Werks, bewerben und verkaufen davon aber natürlich kein einziges, lagern es eine Weile in einem schimmligen Kellerloch, und ziehen dir dann gleich noch mal eine Stange Geld aus der Tasche - für die Lagerungskosten. Und wenn dann der Tag X gekommen ist, sagen sie dir, dass leider überraschender Weise doch nicht besonders viele Exemplare deines Werks verkauft worden sind, (Oh Wunder, ohne Werbung, ohne nix!), und weisen dich freundlich dann auf eine kleine von dir leichtfertiger Weise unterschriebene Vertragsklausel hin, in der drinsteht, dass du nun dazu verpflichtet bist, die restlichen 5.000 Exemplare selbst abzunehmen und zu lagern. Kostet dann gleich noch mal einen kleinen, aber feinen "Zuschuss". Meist eine vier- bis fünfstellige Summe. Halleluja.

   Moment mal. War DAS eigentlich das, was du wirklich wolltest? Nein? Und dein Anspruch war im Grunde auch gar nicht, dein Werk professionell in Umlauf zu bringen, um damit das große Geld zu verdienen und der nächste Ken Follett zu werden? Sondern, du wolltest eigentlich nur ein originelles Geschenk für ein paar liebe Leute anbieten können?

   Was? Du hast soeben deinen eigenen Verlag gegründet, oder wolltest zumindest schon, dass man dein Buch / deine Bücher professionell bei amazon & Co. kaufen, oder über Weltbild und Thalia bestellen kann? Aber weil du kein Geld für teure Anwälte hast, (die dir in Sachen Verlagsrecht unter die Arme greifen könnten), und weil du auch sonst keine Ahnung von der Materie hast, willst du lieber auf Nummer sicher gehen, und dich auf keine Experimente einlassen? -- Ja, gibt es denn da gar keine Möglichkeit, irgendetwas zu machen? Keinen Weg, dein Buch kostengünstig bis kostenlos an den Mann zu bringen - und dabei auch noch etwas dran zu verdienen, statt draufzuzahlen?

   Doch. Gibt es. - Was für ein verdammtes Glück, dass du heute auf "Ascan von Bargen // OFFICIAL BLOG //" gestoßen bist! Beglückwünsche dich, denn heute ist dein großer Tag! -- Das Zauberwort, das deinem Buchprojekt die Tore öffnet, dein privates "Sesam, öffne dich!", (für Herr der Ringe-Fans: dein privates "Mellon!"), heißt: Print On Demand!

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   Für Autoren im italienischen Sprachraum außerdem interessant:

 

   Wenn du hier nicht fündig wirst, wirst du es nirgends, so viel steht schon mal fest! Es gibt hier keinerlei Einschränkungen – du kannst hier  Sachbücher, Ratgeber oder Lyrik ebenso veröffentlichen wie Genre-Romane aus den Bereichen Krimi, Mystery, Dark Romance, Dark Fantasy, Horror, Thriller, Erotik – wonach auch immer dir der Sinn stehen mag!

   Aber Vorsicht! – Noch immer herrscht (hierzulande)da draußen ein strenges Kasten- bzw. Schubladendenken vor – und das bedeutet für dich, a) dass dein Werk von “seriösen Journalisten” ignoriert werden könnte, wenn im Impressum: “Printed by Books on Demand” zu lesen steht.

   Und b) – wenn du ein schlecht bis gar nicht lektoriertes Werk unter deinem Namen veröffentlichst, läufst du damit natürlich Gefahr, dir deinen guten Namen zu verbrennen. Dann wird es ewig heißen: “Heidrun Meier? Das ist doch die, die diesen Schund bei BoD veröffentlicht hat!”

   Wenn es nur eine kleine private Sache (Weihnachtsgeschenk, etc.) sein soll, oder wenn du einen eigenen Verlag besitzt, der BoD lediglich als Dienstleister (für Druck, etc.) in Anspruch nimmt, dann sieht die Sache natürlich anders aus. Mittlerweile nutzen selbst renommierte Publikumsverlage den BoD-Service für derartige Zwecke.

   Aber zum Schluss auch noch ein aufmunterndes Wort: Der Ratgeber-Autor und Marketingspezialist Bernd Röthlingshöfer hat erfolgreich bei BoD veröffentlicht, ebenso der bekannte TV-Moderator Hugo Egon Balder!

   Und für manche Autoren ist der Weg über Books on Demand auch schon zum “Sprungbrett” in die “echte” Verlagswelt geworden! Die Fantasy-Autorin Freya von Korff ist z.B. von BoD zu PIPER gewechselt, auch John Punisher wechselte von BoD zu EICHBORN.

   Doch die ungewöhnlichste Geschichte dieser Tage ist wohl die eines 15jährigen Jungen aus Paradise Valley, Montana, USA, der niemals eine öffentliche Schule besucht hat, sondern zu Hause von seinen Eltern unterrichtet wurde. Durch seine Begeisterung für Fantasy angetrieben, schrieb er selbst aus Spaß an der Freude einen Fantasy-Roman und zeigte ihn (erst zwei Jahre später) seinen Eltern – ohne irgendwelche Ambitionen, das Buch jemals zu veröffentlichen. Die Eltern des Jungen waren jedoch dermaßen begeistert von der Story, dass sie das Buch im Selbstverlag beim US-amerikanischen Print on Demand-Anbieter “Lightning Source” drucken ließen, um anschließend kreuz und quer durch die USA zu reisen und die phantastische Geschichte in Schulen, Bibliotheken und Buchläden bekannt zu machen.

   Ein Journalist und Schriftsteller machte seinen Verleger auf die Geschichte aufmerksam. Der kaufte die Rechte auf und veröffentlichte den Roman am 22. April 2002 bei einem “richtigen Verlag”. 
  
   Kurz darauf stürmte das Buch bis auf Platz zwei der New York Times-Bestsellerliste. 2006 wurde es von 20th Century Fox, Hollywood, verfilmt – mit Jeremy Irons, John Malkovich, Djimon Hounsou (Gladiator) und Rachel Weisz (Die Mumie) in den Hauptrollen.

   Der Name des 15jährigen Jungen aus Montana? - Christopher Paolini.
   Der Titel seines Romans? - “ERAGON – Das Vermächtnis der Drachenreiter”.

   Soviel also zum Thema: “Books On Demand? So was rezensieren wir nicht!” – “Wenn ein Buch schon einmal bei einem Verlag veröffentlicht worden ist, ist es für andere Verlage uninteressant. – Wenn es aber bei BoD veröffentlicht wurde, ist es so, als sei es niemals geschrieben worden.”

   ALLES ist möglich, mein Freund! Vielleicht hast gerade du einen waschechten Bestseller und zukünftigen Blockbuster vor dir liegen, und weißt noch nicht einmal, wie und wo du ihn jemals veröffentlichen kannst! -- Vielleicht willst du deiner Freundin auch “nur” ein originelles Geburtstagsgeschenk machen, indem du ihr eine persönliche Geschichte geschrieben hast! Was auch immer es ist – tu es! JETZT!

Veröffentliche dein eigenes Buch!

Ich hoffe, ich konnte dir mit diesem BlogBuster Secrets-Beitrag bei deiner Suche etwas weiter helfen! -- Ascan von Bargen



House On Haunted Hill revisited
Dienstag, 17. November 2009, 13:33:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Heute habe ich euch mal ein kleines Foto ( <<< da links zu sehen) bereitgestellt, das aus meiner Privatsammlung stammt: Wenn ihr das Schild am Straßenrand in natura entdeckt habt, habt ihr es nicht mehr weit bis zu mir.

Ihr folgt einfach dem schmalen Pfad, der sich in mehreren Serpentinen den Hügel hinaufwindet; links und rechts des Wegs seht ihr nun die Zypressen und Eiben. Prätorianergarde aus Knochenholz. (Doch fürchtet euch nicht, und achtet nicht zu sehr auf die... Dinge, die in ihrem Schatten hin und her huschen.)

Sobald ihr das Tor aus Kunstschmiedeeisen erreicht habt, könnt ihr vielleicht sogar schon einen Blick auf das Haus auf dem Hügel werfen, in dem ich nun gerade sitze und schreibe. (Wie lustig... wenn ich zwischen die Gitterstäbe und aus dem Fenster blicke, kann ich... die Dinge sehen... wie sie sich da unten bewegen und langsam näher kommen...)

Kleiner Hinweis für die Besucher meiner Website, die dieses Blog über die Navigation aufrufen und sich wundern, wieso sie den fulminanten Artikel über ILLUMINATI nicht bis zu Ende lesen konnten:

Heute schon GEZahlt?!

... okay, kleiner Scherz.
Ihr macht natürlich folgendes: Klickt auf das Holzbrett, dort wo // OFFICIAL BLOG // steht. Dann öffnet sich mein Blog in einem separaten Frame.  Da wird alles angezeigt und noch mehr.

Was zur Hölle das nun wieder mit dem HOUSE ON HAUNTED HILL zu tun hat? Nix. Aber eine Mini-Notiz im Stil von: "Kurze Meldung in eigener Sache" ist nicht mein Ding. Außerdem ist hier so ziemlich alles eine "kurze Meldung in eigener Sache", okay? Gut. Damit du aber nun nicht zu enttäuscht bist, weil du dir wenigstens ein Bild der zauberhaften Famke Janssen erhofft hattest, die ja bekanntlich neben Geoffrey Rush eine Hauptrolle im Film "House On Haunted Hill" spielt - hier noch ein kleines Bild von ihr als Giveaway.


See ya next time.
AvB

P.S.: Jetzt haben sie das Haus erreicht...
Ich hasse dieses Geräusch, wenn sie mit ihren Klauen am Portal kratzen.
Und wie sie kreischen... nach frisch vergossenem Blut. - Hoffentlich kommt bald ein ahnungsloser Besucher des Wegs...


House On Haunted Hill revisited
Dienstag, 17. November 2009, 13:33:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Heute habe ich euch mal ein kleines Foto ( <<< da links zu sehen) bereitgestellt, das aus meiner Privatsammlung stammt: Wenn ihr das Schild am Straßenrand in natura entdeckt habt, habt ihr es nicht mehr weit bis zu mir.

Ihr folgt einfach dem schmalen Pfad, der sich in mehreren Serpentinen den Hügel hinaufwindet; links und rechts des Wegs seht ihr nun die Zypressen und Eiben. Prätorianergarde aus Knochenholz. (Doch fürchtet euch nicht, und achtet nicht zu sehr auf die... Dinge, die in ihrem Schatten hin und her huschen.)

Sobald ihr das Tor aus Kunstschmiedeeisen erreicht habt, könnt ihr vielleicht sogar schon einen Blick auf das Haus auf dem Hügel werfen, in dem ich nun gerade sitze und schreibe. (Wie lustig... wenn ich zwischen die Gitterstäbe und aus dem Fenster blicke, kann ich... die Dinge sehen... wie sie sich da unten bewegen und langsam näher kommen...)

Kleiner Hinweis für die Besucher meiner Website, die dieses Blog über die Navigation aufrufen und sich wundern, wieso sie den fulminanten Artikel über ILLUMINATI nicht bis zu Ende lesen konnten:

Heute schon GEZahlt?!

... okay, kleiner Scherz.
Ihr macht natürlich folgendes: Klickt auf das Holzbrett, dort wo // OFFICIAL BLOG // steht. Dann öffnet sich mein Blog in einem separaten Frame.  Da wird alles angezeigt und noch mehr.

Was zur Hölle das nun wieder mit dem HOUSE ON HAUNTED HILL zu tun hat? Nix. Aber eine Mini-Notiz im Stil von: "Kurze Meldung in eigener Sache" ist nicht mein Ding. Außerdem ist hier so ziemlich alles eine "kurze Meldung in eigener Sache", okay? Gut. Damit du aber nun nicht zu enttäuscht bist, weil du dir wenigstens ein Bild der zauberhaften Famke Janssen erhofft hattest, die ja bekanntlich neben Geoffrey Rush eine Hauptrolle im Film "House On Haunted Hill" spielt - hier noch ein kleines Bild von ihr als Giveaway.


See ya next time.
AvB

P.S.: Jetzt haben sie das Haus erreicht...
Ich hasse dieses Geräusch, wenn sie mit ihren Klauen am Portal kratzen.
Und wie sie kreischen... nach frisch vergossenem Blut. - Hoffentlich kommt bald ein ahnungsloser Besucher des Wegs...


House On Haunted Hill revisited
Dienstag, 17. November 2009, 13:33:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Heute habe ich euch mal ein kleines Foto ( <<< da links zu sehen) bereitgestellt, das aus meiner Privatsammlung stammt: Wenn ihr das Schild am Straßenrand in natura entdeckt habt, habt ihr es nicht mehr weit bis zu mir.

Ihr folgt einfach dem schmalen Pfad, der sich in mehreren Serpentinen den Hügel hinaufwindet; links und rechts des Wegs seht ihr nun die Zypressen und Eiben. Prätorianergarde aus Knochenholz. (Doch fürchtet euch nicht, und achtet nicht zu sehr auf die... Dinge, die in ihrem Schatten hin und her huschen.)

Sobald ihr das Tor aus Kunstschmiedeeisen erreicht habt, könnt ihr vielleicht sogar schon einen Blick auf das Haus auf dem Hügel werfen, in dem ich nun gerade sitze und schreibe. (Wie lustig... wenn ich zwischen die Gitterstäbe und aus dem Fenster blicke, kann ich... die Dinge sehen... wie sie sich da unten bewegen und langsam näher kommen...)

Kleiner Hinweis für die Besucher meiner Website, die dieses Blog über die Navigation aufrufen und sich wundern, wieso sie den fulminanten Artikel über ILLUMINATI nicht bis zu Ende lesen konnten:

Heute schon GEZahlt?!

... okay, kleiner Scherz.
Ihr macht natürlich folgendes: Klickt auf das Holzbrett, dort wo // OFFICIAL BLOG // steht. Dann öffnet sich mein Blog in einem separaten Frame.  Da wird alles angezeigt und noch mehr.

Was zur Hölle das nun wieder mit dem HOUSE ON HAUNTED HILL zu tun hat? Nix. Aber eine Mini-Notiz im Stil von: "Kurze Meldung in eigener Sache" ist nicht mein Ding. Außerdem ist hier so ziemlich alles eine "kurze Meldung in eigener Sache", okay? Gut. Damit du aber nun nicht zu enttäuscht bist, weil du dir wenigstens ein Bild der zauberhaften Famke Janssen erhofft hattest, die ja bekanntlich neben Geoffrey Rush eine Hauptrolle im Film "House On Haunted Hill" spielt - hier noch ein kleines Bild von ihr als Giveaway.


See ya next time.
AvB

P.S.: Jetzt haben sie das Haus erreicht...
Ich hasse dieses Geräusch, wenn sie mit ihren Klauen am Portal kratzen.
Und wie sie kreischen... nach frisch vergossenem Blut. - Hoffentlich kommt bald ein ahnungsloser Besucher des Wegs...


Windows Live Writer
Montag, 16. November 2009, 00:55:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)

Aria Giovanni

 

 

 

Dies ist nur ein Test mit dem “Windows Live Writer”.

Das Programm ist schick, hat auch ‘ne Menge toller Funktionen, aber
der Upload von Bildern und die Möglichkeit, den Text hier zu splitten, 
scheinen noch fehlerhaft zu sein. Mal sehen, was hier noch so geht.

 

 

 

 

 

Ich füge den Befehl mal manuell ein. Müsste dann eigentlich hinhauen...


Einige Minuten später…

Da schau her – es funktioniert. Glaube ich. Also wenigstens das mit 
dem Textsplitten. Aber der Upload von Bildern sollte jetzt auch möglich
sein. Ich hatte vergessen, ein PICASA-Fotoalbum zu erstellen. Aus
irgendeinem mir nicht näher bekannten Grund, ist das hier
Voraussetzung, damit es alles fluppt. Meinetwegen.


Ich versuche das ganze jetzt noch mal zu veröffentlichen. Mal sehen, ob’s hinhaut.


Nochmals einige Minuten später…

Man kann das Bild nicht anklicken und vergrößern. Ich schau mal, wo da der Fehler liegt…

;o)) Gefunden und behoben. Läuft. Ich denke, der Windows Live Writer und ich werden noch gute Freunde… ;o))

Very nice, indeed. Ich bin sehr zufrieden. Und das ist doch schon mal ‘ne Menge wert, nicht wahr?! Bis bald also wieder – dann mit neuem, spannendem Content! See ya!

AvB



Windows Live Writer
Montag, 16. November 2009, 00:55:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)

Aria Giovanni

 

 

 

Dies ist nur ein Test mit dem “Windows Live Writer”.

Das Programm ist schick, hat auch ‘ne Menge toller Funktionen, aber
der Upload von Bildern und die Möglichkeit, den Text hier zu splitten, 
scheinen noch fehlerhaft zu sein. Mal sehen, was hier noch so geht.

 

 

 

 

 

Ich füge den Befehl mal manuell ein. Müsste dann eigentlich hinhauen...


Einige Minuten später…

Da schau her – es funktioniert. Glaube ich. Also wenigstens das mit 
dem Textsplitten. Aber der Upload von Bildern sollte jetzt auch möglich
sein. Ich hatte vergessen, ein PICASA-Fotoalbum zu erstellen. Aus
irgendeinem mir nicht näher bekannten Grund, ist das hier
Voraussetzung, damit es alles fluppt. Meinetwegen.


Ich versuche das ganze jetzt noch mal zu veröffentlichen. Mal sehen, ob’s hinhaut.


Nochmals einige Minuten später…

Man kann das Bild nicht anklicken und vergrößern. Ich schau mal, wo da der Fehler liegt…

;o)) Gefunden und behoben. Läuft. Ich denke, der Windows Live Writer und ich werden noch gute Freunde… ;o))

Very nice, indeed. Ich bin sehr zufrieden. Und das ist doch schon mal ‘ne Menge wert, nicht wahr?! Bis bald also wieder – dann mit neuem, spannendem Content! See ya!

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Montag, 16. November 2009, 00:55:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)

Aria Giovanni

 

 

 

Dies ist nur ein Test mit dem “Windows Live Writer”.

Das Programm ist schick, hat auch ‘ne Menge toller Funktionen, aber
der Upload von Bildern und die Möglichkeit, den Text hier zu splitten, 
scheinen noch fehlerhaft zu sein. Mal sehen, was hier noch so geht.

 

 

 

 

 

Ich füge den Befehl mal manuell ein. Müsste dann eigentlich hinhauen...


Einige Minuten später…

Da schau her – es funktioniert. Glaube ich. Also wenigstens das mit 
dem Textsplitten. Aber der Upload von Bildern sollte jetzt auch möglich
sein. Ich hatte vergessen, ein PICASA-Fotoalbum zu erstellen. Aus
irgendeinem mir nicht näher bekannten Grund, ist das hier
Voraussetzung, damit es alles fluppt. Meinetwegen.


Ich versuche das ganze jetzt noch mal zu veröffentlichen. Mal sehen, ob’s hinhaut.


Nochmals einige Minuten später…

Man kann das Bild nicht anklicken und vergrößern. Ich schau mal, wo da der Fehler liegt…

;o)) Gefunden und behoben. Läuft. Ich denke, der Windows Live Writer und ich werden noch gute Freunde… ;o))

Very nice, indeed. Ich bin sehr zufrieden. Und das ist doch schon mal ‘ne Menge wert, nicht wahr?! Bis bald also wieder – dann mit neuem, spannendem Content! See ya!

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Gian Lorenzo Bernini & mehr
Sonntag, 15. November 2009, 05:13:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Tja, da habe ich mir doch direkt mal zwei Hollywood-Produktionen reingetan, wie sie unterschiedlicher nicht ausfallen könnten. Glücklicherweise habe ich die Reihenfolge gut gewählt (für meinen persönlichen, subjektiven Geschmack) - denn der eine entpuppte sich als netter Vor-Film, sozusagen als "opening act".

Der andere bewies dann, dass das große bunte US-Kino noch nicht völlig am Ende angelangt ist, sondern immer mal wieder mit ein paar netten Sachen um die Ecke kommen kann - wenn es denn nur will. Was das Bild da links (das mit diesem blonden, schwertbewehrten Anime-Fantasy-Krieger) damit eigentlich zu tun hat?


Um ehrlich zu sein: Überhaupt gar nichts. Nur Deko.

Also, zum Hauptthema dieses kleinen Exkurses. Der erste Film, den ich etwas despektierlich als "Vor-Film" tituliert habe, trägt den nicht besonders vielversprechenden Titel "Selbst ist die Braut - Sie müssen die Chefin jetzt küssen". (Originaltitel: The Proposal).
In der Hauptrolle: Sandra Bullock und ein gewisser Ryan Reynolds.
Genre: Romantik-Komödie.



Die Story ist relativ schnell erzählt: Die von ihren Mitarbeitern ebenso gehasste wie gefürchtete Asi-Chefin und Lektorin Margaret Tate (Sandra Bullock) droht aus New York ausgewiesen zu werden, zurück in ihre Heimat Kanada.
Ihr Rettungsplan: Sie behauptet einfach, mit ihrem Assistenten Andrew Paxton (Ryan Reynolds) verlobt zu sein und ihn bald heiraten zu wollen. Sie hat Aussicht in N.Y. bleiben zu dürfen - aber sie muss ihn dafür erst mal wirklich heiraten und zwingt den ahnungslosen jungen Mann, bei ihrem gewieften Plan mitzuwirken.

Doch als sie bei einem gemeinsamen Wochenende in Paxtons Heimatstadt Sitka, Alaska, dessen herzliche Familie kennenlernt, die auch schon eine Überraschungshochzeit für "das glückliche Liebespaar" vorbereitet hat, kommen Margaret Bedenken, was ihre Motivation und Aufrichtigkeit angeht. Außerdem scheint die eiskalte Businesslady plötzlich so etwas wie Gefühle für den attraktiven Andrew entwickelt zu haben...

Meine Meinung: Nette Unterhaltung für einen verregneten Nachmittag. Ab und zu wirklich ein paar nette Gags, die einen zum Schmunzeln animieren, und eine sympathische - wenn auch von Anfang an vorhersehbare - Story. Hauptsächlich Situationskomik mit einem Hauch von Rosamunde Pilcher-Elementen. (Held rettet kreischende Ische vorm Ertrinken, sie fühlt sich daraufhin plötzlich zu ihm hingezogen, etc.)

Wir XY-Chromosomträger mochten Sandra Bullock, damals.
Nach Winona Ryder war Sandra unser Hollywood-Lichtblick in den 90ern. (Okay - ganz ehrlich: Erst kam Winona "Ich klau dir mal eben den Laden leer" Ryder, dann dreihundert Plätze lang überhaupt niemand, und dann aber auch schon direkt Sandra.)
Spätestens seit "SPEED" [1994] war das so, mit Sandra Bullock an der Seite von Keanu Reeves, in einem pausenlos durch die Gegend rasenden Linienbus, der nicht bremsen und niemals langsamer als 50 Meilen fahren durfte, weil ansonsten die im Bus angebrachte Bombe hochgehen würde. Hach, das waren noch Zeiten... (Und Don Simpson lebte da auch noch, ehe er sich mit über 60 verschiedenen Drogen im Körper erfolgreich ins Jenseits katapultiert hatte.)

Also: "Selbst ist die Braut" - nothing special, though. Abgesehen von ein paar netten Momenten. Fällt in die Kategorie "Sonntagsfilm" bzw. "Frauenfilm". Tut nicht weh, man verpasst aber auch nichts, wenn man ihn nicht gesehen hat.



Ganz anders dann der Hauptfilm des Abends, den ich uneingeschränkt empfehlen kann: "ILLUMINATI" nach dem Roman "Angels & Demons" von Dan Brown. Neben Armin Müller-Stahl, Stellan Skarsgård und Ewan McGregor, brillieren hier hauptsächlich Tom Hanks (als Symbolologe Robert Langdon) und die israelische Schauspielerin Ayelet July Zurer (als Physikerin und Meeresbiologin am CERN - Vittoria Vetra).

Mein erster Eindruck: Es geht doch! - Denn sehr, sehr schal war noch der Nachgeschmack, den "Sakrileg" hinterlassen hatte. Ein Film, der vielversprechend begann, dann aber ganz schnell ganz stark nachließ. Mit einem gelangweilt agierenden Tom Hanks in der Hauptrolle, einer völlig hanebüchenen "Übrigens: Jesus hatte was mit Maria Magdalena, und ihre Nachfahren leben noch heute"-Story und vernichtender Kritik. Nicht nur von Seiten des Vatikan.

Zwar geht es auch diesmal wieder und in erster Linie um genau diesen Schauplatz - und die Story ist natürlich ebenfalls wieder bunt zusammengemixt aus Pseudowissenschaft, Verschwörungstheorie-Müll und allerlei zu deutenden Zeichen... ABER: Der Film hat alles, was SAKRILEG (als Film) nicht hatte - (Das Buch las sich hingegen sehr kurzweilig und spannend.)

Von Anfang an wird bei ILLUMINATI Spannung aufgebaut und bis zum Schluss auch gehalten. Der Film ist temporeich inszeniert, auch die schauspielerischen Leistungen überzeugen rundum, Hans Zimmer hat einen starken Soundtrack (mit Elementen aus seinem GLADIATOR-Soundtrack) dafür abgeliefert, und es fehlt nicht an überraschenden Wendungen, Action, dichter Atmosphäre und großen Bildern.

Die Story: Während das Konklave im Vatikan tagt, um einen Nachfolger für den jüngst verschiedenen Papst zu küren, holt der Geheimbund der Illuminaten zum großen Schlag gegen die katholische Kirche aus, entführt vier der heißesten Anwärter auf das Amt des Petrusnachfolgers und stiehlt künstlich erzeugte Antimaterie aus dem CERN.
Der Reihe nach soll nun stündlich einer der gefangenen Kardinäle von den Illuminaten hingerichtet werden, und um Schlag Mitternacht droht die Antimaterie-Bombe den Vatikan vollends zu vernichten.
Symbolologe Robert Langdon erhält den Auftrag, die Katastrophe(n) zu verhindern - helfen sollen dabei zu deutende, weil extrem kryptische, Hinweise von Galileo Galilei und Gian Lorenzo Bernini.
An Langdons Seite hetzt die aparte Vittoria Vetra 138 Minuten lang quer durch Roms Kirchen und Vatikanische Archive.

Für die Verfilmung ist man diesmal etwas stärker von der Vorlage abgewichen und hat sich dementsprechend ein paar künstlerische Freiheiten genommen, was dem Film aber auch gut tut. Außerdem funktioniert hier der "Zeitdruck"-Trick ganz hervorragend. Denn das ganze Abenteuer wickelt sich in nur vierundzwanzig Stunden ab.

Ich weiß nicht, ob Dan Brown sich mit Jan van Helsings berühmt-berüchtigten Büchern um "Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert" beschäftigt hat, oder ob ihm E.R.Carmins "Das schwarze Reich" vorlag, in dem eine Menge über Verschwörungstheorien, Illuminaten und andere abstruse Merkwürdigkeiten nachzulesen ist. (Letztere Pubikation scheint zumindest nicht ganz ohne Einfluss auf eine aktuelle Hörspielserie geblieben zu sein, auch wenn man aus dem titelgebenden "Reich" eine "Sonne" gemacht hat.) - In jedem Fall hat Herr Brown es hier meisterhaft verstanden, aus einem simpel gestrickten Plot um diese Illuminaten-Versatzstücke, eine spannende Hetzjagd zu inszenieren - die auf mindestens ebenso meisterhafte Weise ihren Weg auf die Kinoleinwand gefunden hat!

Einziger Wermutstropfen der deutschen Fassung: Arne Elsholtz, seit über 20 Jahren die deutsche Synchronstimme von Tom Hanks, agiert nicht ganz auf der Höhe seiner gewohnten Möglichkeiten. Weshalb und warum, darüber brauche und will ich hier auch nicht spekulieren, und ich finde es auch einigermaßen unfair, in welcher Weise sich manche Leute im Netz darüber auslassen. Am meisten stört die (krankheitsbedingt eingeschränkte) Sprechleistung allerdings am Anfang des Films. Später, wenn sich die Dialoge eh nur noch auf "Da!" - "Wo?" - "Lauf! Schnell!" beschränken, fällt es ohnehin nicht mehr so ins Gewicht.

(Und wer ICE AGE 3 gesehen hat, der weiß auch, dass es Herrn Elsholtz glücklicherweise mittlerweile wieder besser geht, und dass er wieder genauso klingt, wie wir seine Stimme kennen und lieben!)


Unterm Strich bleibt hier also ein spannender, actionreicher und sehr kurzweiliger Hollywoodfilm, der dem Zuschauer alles bietet, was man schon seit einiger Zeit vermisst hat, wenn man an die letzten 08/15-Produktionen der "Traumfabrik" denkt.

In diesem Sinne.
AvB

P.S.: Wer mehr über die Hintergründe (und vor allem Fehler, Falschdarstellungen und Verzerrungen) von Dan Browns Roman "Illuminati" wissen will, sei auf folgenden Link verwiesen: Hier klicken.


Gian Lorenzo Bernini & mehr
Sonntag, 15. November 2009, 05:13:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Tja, da habe ich mir doch direkt mal zwei Hollywood-Produktionen reingetan, wie sie unterschiedlicher nicht ausfallen könnten. Glücklicherweise habe ich die Reihenfolge gut gewählt (für meinen persönlichen, subjektiven Geschmack) - denn der eine entpuppte sich als netter Vor-Film, sozusagen als "opening act".

Der andere bewies dann, dass das große bunte US-Kino noch nicht völlig am Ende angelangt ist, sondern immer mal wieder mit ein paar netten Sachen um die Ecke kommen kann - wenn es denn nur will. Was das Bild da links (das mit diesem blonden, schwertbewehrten Anime-Fantasy-Krieger) damit eigentlich zu tun hat?


Um ehrlich zu sein: Überhaupt gar nichts. Nur Deko.

Also, zum Hauptthema dieses kleinen Exkurses. Der erste Film, den ich etwas despektierlich als "Vor-Film" tituliert habe, trägt den nicht besonders vielversprechenden Titel "Selbst ist die Braut - Sie müssen die Chefin jetzt küssen". (Originaltitel: The Proposal).
In der Hauptrolle: Sandra Bullock und ein gewisser Ryan Reynolds.
Genre: Romantik-Komödie.



Die Story ist relativ schnell erzählt: Die von ihren Mitarbeitern ebenso gehasste wie gefürchtete Asi-Chefin und Lektorin Margaret Tate (Sandra Bullock) droht aus New York ausgewiesen zu werden, zurück in ihre Heimat Kanada.
Ihr Rettungsplan: Sie behauptet einfach, mit ihrem Assistenten Andrew Paxton (Ryan Reynolds) verlobt zu sein und ihn bald heiraten zu wollen. Sie hat Aussicht in N.Y. bleiben zu dürfen - aber sie muss ihn dafür erst mal wirklich heiraten und zwingt den ahnungslosen jungen Mann, bei ihrem gewieften Plan mitzuwirken.

Doch als sie bei einem gemeinsamen Wochenende in Paxtons Heimatstadt Sitka, Alaska, dessen herzliche Familie kennenlernt, die auch schon eine Überraschungshochzeit für "das glückliche Liebespaar" vorbereitet hat, kommen Margaret Bedenken, was ihre Motivation und Aufrichtigkeit angeht. Außerdem scheint die eiskalte Businesslady plötzlich so etwas wie Gefühle für den attraktiven Andrew entwickelt zu haben...

Meine Meinung: Nette Unterhaltung für einen verregneten Nachmittag. Ab und zu wirklich ein paar nette Gags, die einen zum Schmunzeln animieren, und eine sympathische - wenn auch von Anfang an vorhersehbare - Story. Hauptsächlich Situationskomik mit einem Hauch von Rosamunde Pilcher-Elementen. (Held rettet kreischende Ische vorm Ertrinken, sie fühlt sich daraufhin plötzlich zu ihm hingezogen, etc.)

Wir XY-Chromosomträger mochten Sandra Bullock, damals.
Nach Winona Ryder war Sandra unser Hollywood-Lichtblick in den 90ern. (Okay - ganz ehrlich: Erst kam Winona "Ich klau dir mal eben den Laden leer" Ryder, dann dreihundert Plätze lang überhaupt niemand, und dann aber auch schon direkt Sandra.)
Spätestens seit "SPEED" [1994] war das so, mit Sandra Bullock an der Seite von Keanu Reeves, in einem pausenlos durch die Gegend rasenden Linienbus, der nicht bremsen und niemals langsamer als 50 Meilen fahren durfte, weil ansonsten die im Bus angebrachte Bombe hochgehen würde. Hach, das waren noch Zeiten... (Und Don Simpson lebte da auch noch, ehe er sich mit über 60 verschiedenen Drogen im Körper erfolgreich ins Jenseits katapultiert hatte.)

Also: "Selbst ist die Braut" - nothing special, though. Abgesehen von ein paar netten Momenten. Fällt in die Kategorie "Sonntagsfilm" bzw. "Frauenfilm". Tut nicht weh, man verpasst aber auch nichts, wenn man ihn nicht gesehen hat.



Ganz anders dann der Hauptfilm des Abends, den ich uneingeschränkt empfehlen kann: "ILLUMINATI" nach dem Roman "Angels & Demons" von Dan Brown. Neben Armin Müller-Stahl, Stellan Skarsgård und Ewan McGregor, brillieren hier hauptsächlich Tom Hanks (als Symbolologe Robert Langdon) und die israelische Schauspielerin Ayelet July Zurer (als Physikerin und Meeresbiologin am CERN - Vittoria Vetra).

Mein erster Eindruck: Es geht doch! - Denn sehr, sehr schal war noch der Nachgeschmack, den "Sakrileg" hinterlassen hatte. Ein Film, der vielversprechend begann, dann aber ganz schnell ganz stark nachließ. Mit einem gelangweilt agierenden Tom Hanks in der Hauptrolle, einer völlig hanebüchenen "Übrigens: Jesus hatte was mit Maria Magdalena, und ihre Nachfahren leben noch heute"-Story und vernichtender Kritik. Nicht nur von Seiten des Vatikan.

Zwar geht es auch diesmal wieder und in erster Linie um genau diesen Schauplatz - und die Story ist natürlich ebenfalls wieder bunt zusammengemixt aus Pseudowissenschaft, Verschwörungstheorie-Müll und allerlei zu deutenden Zeichen... ABER: Der Film hat alles, was SAKRILEG (als Film) nicht hatte - (Das Buch las sich hingegen sehr kurzweilig und spannend.)

Von Anfang an wird bei ILLUMINATI Spannung aufgebaut und bis zum Schluss auch gehalten. Der Film ist temporeich inszeniert, auch die schauspielerischen Leistungen überzeugen rundum, Hans Zimmer hat einen starken Soundtrack (mit Elementen aus seinem GLADIATOR-Soundtrack) dafür abgeliefert, und es fehlt nicht an überraschenden Wendungen, Action, dichter Atmosphäre und großen Bildern.

Die Story: Während das Konklave im Vatikan tagt, um einen Nachfolger für den jüngst verschiedenen Papst zu küren, holt der Geheimbund der Illuminaten zum großen Schlag gegen die katholische Kirche aus, entführt vier der heißesten Anwärter auf das Amt des Petrusnachfolgers und stiehlt künstlich erzeugte Antimaterie aus dem CERN.
Der Reihe nach soll nun stündlich einer der gefangenen Kardinäle von den Illuminaten hingerichtet werden, und um Schlag Mitternacht droht die Antimaterie-Bombe den Vatikan vollends zu vernichten.
Symbolologe Robert Langdon erhält den Auftrag, die Katastrophe(n) zu verhindern - helfen sollen dabei zu deutende, weil extrem kryptische, Hinweise von Galileo Galilei und Gian Lorenzo Bernini.
An Langdons Seite hetzt die aparte Vittoria Vetra 138 Minuten lang quer durch Roms Kirchen und Vatikanische Archive.

Für die Verfilmung ist man diesmal etwas stärker von der Vorlage abgewichen und hat sich dementsprechend ein paar künstlerische Freiheiten genommen, was dem Film aber auch gut tut. Außerdem funktioniert hier der "Zeitdruck"-Trick ganz hervorragend. Denn das ganze Abenteuer wickelt sich in nur vierundzwanzig Stunden ab.

Ich weiß nicht, ob Dan Brown sich mit Jan van Helsings berühmt-berüchtigten Büchern um "Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert" beschäftigt hat, oder ob ihm E.R.Carmins "Das schwarze Reich" vorlag, in dem eine Menge über Verschwörungstheorien, Illuminaten und andere abstruse Merkwürdigkeiten nachzulesen ist. (Letztere Pubikation scheint zumindest nicht ganz ohne Einfluss auf eine aktuelle Hörspielserie geblieben zu sein, auch wenn man aus dem titelgebenden "Reich" eine "Sonne" gemacht hat.) - In jedem Fall hat Herr Brown es hier meisterhaft verstanden, aus einem simpel gestrickten Plot um diese Illuminaten-Versatzstücke, eine spannende Hetzjagd zu inszenieren - die auf mindestens ebenso meisterhafte Weise ihren Weg auf die Kinoleinwand gefunden hat!

Einziger Wermutstropfen der deutschen Fassung: Arne Elsholtz, seit über 20 Jahren die deutsche Synchronstimme von Tom Hanks, agiert nicht ganz auf der Höhe seiner gewohnten Möglichkeiten. Weshalb und warum, darüber brauche und will ich hier auch nicht spekulieren, und ich finde es auch einigermaßen unfair, in welcher Weise sich manche Leute im Netz darüber auslassen. Am meisten stört die (krankheitsbedingt eingeschränkte) Sprechleistung allerdings am Anfang des Films. Später, wenn sich die Dialoge eh nur noch auf "Da!" - "Wo?" - "Lauf! Schnell!" beschränken, fällt es ohnehin nicht mehr so ins Gewicht.

(Und wer ICE AGE 3 gesehen hat, der weiß auch, dass es Herrn Elsholtz glücklicherweise mittlerweile wieder besser geht, und dass er wieder genauso klingt, wie wir seine Stimme kennen und lieben!)


Unterm Strich bleibt hier also ein spannender, actionreicher und sehr kurzweiliger Hollywoodfilm, der dem Zuschauer alles bietet, was man schon seit einiger Zeit vermisst hat, wenn man an die letzten 08/15-Produktionen der "Traumfabrik" denkt.

In diesem Sinne.
AvB

P.S.: Wer mehr über die Hintergründe (und vor allem Fehler, Falschdarstellungen und Verzerrungen) von Dan Browns Roman "Illuminati" wissen will, sei auf folgenden Link verwiesen: Hier klicken.


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Sonntag, 15. November 2009, 05:13:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Tja, da habe ich mir doch direkt mal zwei Hollywood-Produktionen reingetan, wie sie unterschiedlicher nicht ausfallen könnten. Glücklicherweise habe ich die Reihenfolge gut gewählt (für meinen persönlichen, subjektiven Geschmack) - denn der eine entpuppte sich als netter Vor-Film, sozusagen als "opening act".

Der andere bewies dann, dass das große bunte US-Kino noch nicht völlig am Ende angelangt ist, sondern immer mal wieder mit ein paar netten Sachen um die Ecke kommen kann - wenn es denn nur will. Was das Bild da links (das mit diesem blonden, schwertbewehrten Anime-Fantasy-Krieger) damit eigentlich zu tun hat?


Um ehrlich zu sein: Überhaupt gar nichts. Nur Deko.

Also, zum Hauptthema dieses kleinen Exkurses. Der erste Film, den ich etwas despektierlich als "Vor-Film" tituliert habe, trägt den nicht besonders vielversprechenden Titel "Selbst ist die Braut - Sie müssen die Chefin jetzt küssen". (Originaltitel: The Proposal).
In der Hauptrolle: Sandra Bullock und ein gewisser Ryan Reynolds.
Genre: Romantik-Komödie.



Die Story ist relativ schnell erzählt: Die von ihren Mitarbeitern ebenso gehasste wie gefürchtete Asi-Chefin und Lektorin Margaret Tate (Sandra Bullock) droht aus New York ausgewiesen zu werden, zurück in ihre Heimat Kanada.
Ihr Rettungsplan: Sie behauptet einfach, mit ihrem Assistenten Andrew Paxton (Ryan Reynolds) verlobt zu sein und ihn bald heiraten zu wollen. Sie hat Aussicht in N.Y. bleiben zu dürfen - aber sie muss ihn dafür erst mal wirklich heiraten und zwingt den ahnungslosen jungen Mann, bei ihrem gewieften Plan mitzuwirken.

Doch als sie bei einem gemeinsamen Wochenende in Paxtons Heimatstadt Sitka, Alaska, dessen herzliche Familie kennenlernt, die auch schon eine Überraschungshochzeit für "das glückliche Liebespaar" vorbereitet hat, kommen Margaret Bedenken, was ihre Motivation und Aufrichtigkeit angeht. Außerdem scheint die eiskalte Businesslady plötzlich so etwas wie Gefühle für den attraktiven Andrew entwickelt zu haben...

Meine Meinung: Nette Unterhaltung für einen verregneten Nachmittag. Ab und zu wirklich ein paar nette Gags, die einen zum Schmunzeln animieren, und eine sympathische - wenn auch von Anfang an vorhersehbare - Story. Hauptsächlich Situationskomik mit einem Hauch von Rosamunde Pilcher-Elementen. (Held rettet kreischende Ische vorm Ertrinken, sie fühlt sich daraufhin plötzlich zu ihm hingezogen, etc.)

Wir XY-Chromosomträger mochten Sandra Bullock, damals.
Nach Winona Ryder war Sandra unser Hollywood-Lichtblick in den 90ern. (Okay - ganz ehrlich: Erst kam Winona "Ich klau dir mal eben den Laden leer" Ryder, dann dreihundert Plätze lang überhaupt niemand, und dann aber auch schon direkt Sandra.)
Spätestens seit "SPEED" [1994] war das so, mit Sandra Bullock an der Seite von Keanu Reeves, in einem pausenlos durch die Gegend rasenden Linienbus, der nicht bremsen und niemals langsamer als 50 Meilen fahren durfte, weil ansonsten die im Bus angebrachte Bombe hochgehen würde. Hach, das waren noch Zeiten... (Und Don Simpson lebte da auch noch, ehe er sich mit über 60 verschiedenen Drogen im Körper erfolgreich ins Jenseits katapultiert hatte.)

Also: "Selbst ist die Braut" - nothing special, though. Abgesehen von ein paar netten Momenten. Fällt in die Kategorie "Sonntagsfilm" bzw. "Frauenfilm". Tut nicht weh, man verpasst aber auch nichts, wenn man ihn nicht gesehen hat.



Ganz anders dann der Hauptfilm des Abends, den ich uneingeschränkt empfehlen kann: "ILLUMINATI" nach dem Roman "Angels & Demons" von Dan Brown. Neben Armin Müller-Stahl, Stellan Skarsgård und Ewan McGregor, brillieren hier hauptsächlich Tom Hanks (als Symbolologe Robert Langdon) und die israelische Schauspielerin Ayelet July Zurer (als Physikerin und Meeresbiologin am CERN - Vittoria Vetra).

Mein erster Eindruck: Es geht doch! - Denn sehr, sehr schal war noch der Nachgeschmack, den "Sakrileg" hinterlassen hatte. Ein Film, der vielversprechend begann, dann aber ganz schnell ganz stark nachließ. Mit einem gelangweilt agierenden Tom Hanks in der Hauptrolle, einer völlig hanebüchenen "Übrigens: Jesus hatte was mit Maria Magdalena, und ihre Nachfahren leben noch heute"-Story und vernichtender Kritik. Nicht nur von Seiten des Vatikan.

Zwar geht es auch diesmal wieder und in erster Linie um genau diesen Schauplatz - und die Story ist natürlich ebenfalls wieder bunt zusammengemixt aus Pseudowissenschaft, Verschwörungstheorie-Müll und allerlei zu deutenden Zeichen... ABER: Der Film hat alles, was SAKRILEG (als Film) nicht hatte - (Das Buch las sich hingegen sehr kurzweilig und spannend.)

Von Anfang an wird bei ILLUMINATI Spannung aufgebaut und bis zum Schluss auch gehalten. Der Film ist temporeich inszeniert, auch die schauspielerischen Leistungen überzeugen rundum, Hans Zimmer hat einen starken Soundtrack (mit Elementen aus seinem GLADIATOR-Soundtrack) dafür abgeliefert, und es fehlt nicht an überraschenden Wendungen, Action, dichter Atmosphäre und großen Bildern.

Die Story: Während das Konklave im Vatikan tagt, um einen Nachfolger für den jüngst verschiedenen Papst zu küren, holt der Geheimbund der Illuminaten zum großen Schlag gegen die katholische Kirche aus, entführt vier der heißesten Anwärter auf das Amt des Petrusnachfolgers und stiehlt künstlich erzeugte Antimaterie aus dem CERN.
Der Reihe nach soll nun stündlich einer der gefangenen Kardinäle von den Illuminaten hingerichtet werden, und um Schlag Mitternacht droht die Antimaterie-Bombe den Vatikan vollends zu vernichten.
Symbolologe Robert Langdon erhält den Auftrag, die Katastrophe(n) zu verhindern - helfen sollen dabei zu deutende, weil extrem kryptische, Hinweise von Galileo Galilei und Gian Lorenzo Bernini.
An Langdons Seite hetzt die aparte Vittoria Vetra 138 Minuten lang quer durch Roms Kirchen und Vatikanische Archive.

Für die Verfilmung ist man diesmal etwas stärker von der Vorlage abgewichen und hat sich dementsprechend ein paar künstlerische Freiheiten genommen, was dem Film aber auch gut tut. Außerdem funktioniert hier der "Zeitdruck"-Trick ganz hervorragend. Denn das ganze Abenteuer wickelt sich in nur vierundzwanzig Stunden ab.

Ich weiß nicht, ob Dan Brown sich mit Jan van Helsings berühmt-berüchtigten Büchern um "Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert" beschäftigt hat, oder ob ihm E.R.Carmins "Das schwarze Reich" vorlag, in dem eine Menge über Verschwörungstheorien, Illuminaten und andere abstruse Merkwürdigkeiten nachzulesen ist. (Letztere Pubikation scheint zumindest nicht ganz ohne Einfluss auf eine aktuelle Hörspielserie geblieben zu sein, auch wenn man aus dem titelgebenden "Reich" eine "Sonne" gemacht hat.) - In jedem Fall hat Herr Brown es hier meisterhaft verstanden, aus einem simpel gestrickten Plot um diese Illuminaten-Versatzstücke, eine spannende Hetzjagd zu inszenieren - die auf mindestens ebenso meisterhafte Weise ihren Weg auf die Kinoleinwand gefunden hat!

Einziger Wermutstropfen der deutschen Fassung: Arne Elsholtz, seit über 20 Jahren die deutsche Synchronstimme von Tom Hanks, agiert nicht ganz auf der Höhe seiner gewohnten Möglichkeiten. Weshalb und warum, darüber brauche und will ich hier auch nicht spekulieren, und ich finde es auch einigermaßen unfair, in welcher Weise sich manche Leute im Netz darüber auslassen. Am meisten stört die (krankheitsbedingt eingeschränkte) Sprechleistung allerdings am Anfang des Films. Später, wenn sich die Dialoge eh nur noch auf "Da!" - "Wo?" - "Lauf! Schnell!" beschränken, fällt es ohnehin nicht mehr so ins Gewicht.

(Und wer ICE AGE 3 gesehen hat, der weiß auch, dass es Herrn Elsholtz glücklicherweise mittlerweile wieder besser geht, und dass er wieder genauso klingt, wie wir seine Stimme kennen und lieben!)


Unterm Strich bleibt hier also ein spannender, actionreicher und sehr kurzweiliger Hollywoodfilm, der dem Zuschauer alles bietet, was man schon seit einiger Zeit vermisst hat, wenn man an die letzten 08/15-Produktionen der "Traumfabrik" denkt.

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Still Alive
Samstag, 14. November 2009, 15:31:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Samstag, der 14.11. 2009
Freitag, den Dreizehnten prima überlebt. Keine übersinnlichen Zwischenfälle. - Keine untersinnlichen Ausfälle, Reinfälle oder sonstige Fälle.
Immer noch am Atmen.
Organe arbeiten unermüdlich weiter.
Gutes Zeichen. Vermute, ich lebe noch...





Leute, ich sag euch mal was: WIR LEBEN!
Das ist ein Grund zum Feiern, zum Kämpfen - und auch eine gewisse Verpflichtung!
Ich würde sagen, wir fangen dann mal mit dem Feiern und Kämpfen an - und um die Verpflichtungen kümmern wir uns frühestens irgendwann nach den Weihnachtsfeiertagen und Silvester wieder! Guter Plan?!!

Righteous!

Und jedem, der uns einreden will, wir würden gar nicht mehr / gar nicht wirklich leben, oder sonstige Furcht-, Angst- und Terror-Botschaften verbreitet, halten wir ein gutes altes amerikanisches Sprichwort entgegen, das bis jetzt noch immer geholfen hat: "FUCK 'EM ALL".


 


Still Alive
Samstag, 14. November 2009, 15:31:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Samstag, der 14.11. 2009
Freitag, den Dreizehnten prima überlebt. Keine übersinnlichen Zwischenfälle. - Keine untersinnlichen Ausfälle, Reinfälle oder sonstige Fälle.
Immer noch am Atmen.
Organe arbeiten unermüdlich weiter.
Gutes Zeichen. Vermute, ich lebe noch...





Leute, ich sag euch mal was: WIR LEBEN!
Das ist ein Grund zum Feiern, zum Kämpfen - und auch eine gewisse Verpflichtung!
Ich würde sagen, wir fangen dann mal mit dem Feiern und Kämpfen an - und um die Verpflichtungen kümmern wir uns frühestens irgendwann nach den Weihnachtsfeiertagen und Silvester wieder! Guter Plan?!!

Righteous!

Und jedem, der uns einreden will, wir würden gar nicht mehr / gar nicht wirklich leben, oder sonstige Furcht-, Angst- und Terror-Botschaften verbreitet, halten wir ein gutes altes amerikanisches Sprichwort entgegen, das bis jetzt noch immer geholfen hat: "FUCK 'EM ALL".


 


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Samstag, der 14.11. 2009
Freitag, den Dreizehnten prima überlebt. Keine übersinnlichen Zwischenfälle. - Keine untersinnlichen Ausfälle, Reinfälle oder sonstige Fälle.
Immer noch am Atmen.
Organe arbeiten unermüdlich weiter.
Gutes Zeichen. Vermute, ich lebe noch...





Leute, ich sag euch mal was: WIR LEBEN!
Das ist ein Grund zum Feiern, zum Kämpfen - und auch eine gewisse Verpflichtung!
Ich würde sagen, wir fangen dann mal mit dem Feiern und Kämpfen an - und um die Verpflichtungen kümmern wir uns frühestens irgendwann nach den Weihnachtsfeiertagen und Silvester wieder! Guter Plan?!!

Righteous!

Und jedem, der uns einreden will, wir würden gar nicht mehr / gar nicht wirklich leben, oder sonstige Furcht-, Angst- und Terror-Botschaften verbreitet, halten wir ein gutes altes amerikanisches Sprichwort entgegen, das bis jetzt noch immer geholfen hat: "FUCK 'EM ALL".


 


Freitag, der 13.
Freitag, 13. November 2009, 12:49:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Und wieder eine neue, kleine, aber feine Überraschung, die ich heute für dich vorbereitet habe! Schließlich ist heute Freitag, der Dreizehnte - ein Tag, der landläufig nicht direkt in dem Sinn positiv besetzt ist.
 Die Zahl derer, die sich heute nicht aus dem Haus wagt, aus Furcht, irgendetwas Merkwürdiges oder Unheimliches könnte heute geschehen, dürfte zwar realtiv gering sein. Dennoch ist eine gewisse abergläubische Furcht noch immer vorhanden, da draußen. - Also, schaffen wir erstmal Abhilfe. Stattdessen biete ich dir, als kleine Freude an diesem vermeintlichen Unglückstag, heute einige umwerfende neue Features an, mit denen dieses Blog aufwartet!


Das Surf- und Leseverhalten der Menschen ist sehr unterschiedlich. Einige schauen gerne regelmäßig auf ihren Lieblingsseiten vorbei, um nachzusehen, was es neues gibt. Vielleicht aufregende neue Bilder, schicke Clips, Links, Tools, Empfehlungen, Neuigkeiten, Gewinnspiele und so weiter. (So wie wir das ja auch z.B. von "Ascan von Bargen // OFFICIAL BLOG //" her kennen! - In meiner Rubrik "BlogBuster Secrets" wird es natürlich auch zukünftig immer wieder Beiträge rund ums Schreiben, exklusive Insights und weiterführende Tipps & Tricks zu lesen geben!)

Nun, andere Leute haben vielleicht keinen Nerv oder keine Zeit dafür übrig, ständig durchs Netz zu blättern, auf der Suche nach spannenden neuen Informationen. Diese Leute wollen es kurz, schnell und knackig serviert bekommen, nach Möglichkeit auch noch brühwarm. Wenn du zu diesen Leuten gehörst, dann kann ich dir ab heute ein tolles neues Feature empfehlen! - Es heißt "FEED 2 Mail".

Und es ist spielend einfach: Rechts in der Seitenleiste des Blogs findest du unter den "KATEGORIEN" ein Eingabefeld, in das du deine E-Mail-Adresse eingeben kannst. Anschließend klickst du auf den "ANMELDEN"-Button - fertig! Das war's schon! Und ab sofort erhältst du sämtliche neuen Beiträge direkt an deine E-Mail-Adresse gesendet - bereit, um sofort und ohne Zeitverzögerung von dir gelesen zu werden!

Apropos lesen: Wenn du eher zu den Leuten gehörst, die sich Inhalte in sauberer, übersichtlicher (und ausdruckbarer) Form gönnen - kommt hier direkt GESCHENK No. 2 für dich! Ein sogenannter FEED TO PDF-Converter!

Alles was du dafür tun musst, ist, oben rechts auf den Button "RSS" zu klicken und dann die angegebene News-Feed-Adresse meines Blogs zu kopieren.

Der Einfachheit halber - hier ist die Adresse für dich: http://ascanvonbargen.blogspot.com/feeds/posts/default?alt=rss

Jetzt klickst du in der Seitenleiste des Blogs auf den Button "PDF", (direkt unter dem Besucherzähler). Eine neue Seite wird nun geöffnet, die dich dazu auffordert, die Feed-Adresse einzugeben, die du soeben kopiert hast. Alles, was du jetzt noch machen musst, ist, auf "CREATE PDF" zu klicken. Fertig! Et voilà! -- Eine PDF-Datei des Blogs wird jetzt erstellt, im übersichtlichen Zeitungsformat. (Leider nur die Texte. - Bilder und Videos werden bei diesem Angebot nicht berücksichtigt, dafür entschädigt die wirklich leserfreundliche und übersichtliche Gestaltung!)

Das PDF kannst du jetzt abspeichern, ausdrucken, whatsoever... Und das beste: Das alles ist natürlich vollkommen kostenlos!

Noch ein aufklärendes Wort zu "Freitag, dem 13." als vermeintlichem "Unglückstag": Natürlich, an einem Freitag wurde Jesus Christus gekreuzigt. Und beim letzten Abendmahl saßen 13 Personen am Tisch, wovon einer ja Judas Ischariot, der Verräter, gewesen ist. An einem Freitag, dem 13. wurde auch der Templerorden zerschlagen (auf Befehl Philipp IV), und der oberste Templer, Jacques de Molay, auf einem Scheiterhaufen verbrannt. - Und dann ist da natürlich noch die Sache mit dem BLACK FRIDAY, dem großen US-Börsencrash von 1929, der sich tief ins kollektive Bewusstsein eingegraben hat. Und im Tarot ist die Karte Nr. 13 "DER TOD". All diese Begebenheiten und Umstände haben sicherlich ihr Scherflein zum Volksaberglauben beigetragen.

Nur:
  • "Der Tod" ist bestimmt nicht die Tarotkarte, die man fürchten muss... da gibt es ein, zwei andere, bei denen man sich wirklich Gedanken machen sollte...  
  • Jacques de Molay, der Templerführer, wurde gar nicht am 13., sondern am 18. März 1314 hingerichtet. 
  • Der Karfreitag war ebenfalls kein 13. eines Monats. 
  • Und wenn man in Betracht zieht, dass die Episode beim letzten Abendmahl SYMBOLISCH zu verstehen ist, wie so vieles in der Heiligen Schrift, man ferner in Betracht zieht, dass es eine besondere Bewandtnis hat mit den zwölf Sternbildern des Tierkreises und den zwölf Jüngern Christi - und er selbst als dreizehnter in einem bestimmten Bezug zur Sonne steht, dann stellt sich das alles schon wieder ganz anders dar. Man kann also beruhigt davon ausgehen, dass noch mehr Menschen beim letzten Abendmahl anwesend gewesen sind. 
  • Und der große Börsencrash von 1929 begann bereits... am Donnerstag.

Zum Vergleich: In Italien z.B. gilt Freitag, der 17. als Unglückstag, denn die römische Zahl für 17, also XVII, besteht aus denselben Symbolen, wie die Inschrift, die man auf alten römischen Gräbern findet: "VIXI", was soviel bedeutet, wie "Ich habe gelebt" - im Sinne zu verstehen von: "Ich bin tot".

Also... soll uns das alles wirklich schrecken? Oder wieviele Freitage, die auf einen 13. gefallen sind, hast du bis jetzt schon unbeschadet überstanden? - Eben. Machen wir uns um solche Dinge keinen Kopf.

Bis demnächst wieder!
AvB

[Edit vom 14.11.2009, gerade erst entdeckt - passt aber so schön zum Thema:]




Freitag, der 13.
Freitag, 13. November 2009, 12:49:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Und wieder eine neue, kleine, aber feine Überraschung, die ich heute für dich vorbereitet habe! Schließlich ist heute Freitag, der Dreizehnte - ein Tag, der landläufig nicht direkt in dem Sinn positiv besetzt ist.
 Die Zahl derer, die sich heute nicht aus dem Haus wagt, aus Furcht, irgendetwas Merkwürdiges oder Unheimliches könnte heute geschehen, dürfte zwar realtiv gering sein. Dennoch ist eine gewisse abergläubische Furcht noch immer vorhanden, da draußen. - Also, schaffen wir erstmal Abhilfe. Stattdessen biete ich dir, als kleine Freude an diesem vermeintlichen Unglückstag, heute einige umwerfende neue Features an, mit denen dieses Blog aufwartet!


Das Surf- und Leseverhalten der Menschen ist sehr unterschiedlich. Einige schauen gerne regelmäßig auf ihren Lieblingsseiten vorbei, um nachzusehen, was es neues gibt. Vielleicht aufregende neue Bilder, schicke Clips, Links, Tools, Empfehlungen, Neuigkeiten, Gewinnspiele und so weiter. (So wie wir das ja auch z.B. von "Ascan von Bargen // OFFICIAL BLOG //" her kennen! - In meiner Rubrik "BlogBuster Secrets" wird es natürlich auch zukünftig immer wieder Beiträge rund ums Schreiben, exklusive Insights und weiterführende Tipps & Tricks zu lesen geben!)

Nun, andere Leute haben vielleicht keinen Nerv oder keine Zeit dafür übrig, ständig durchs Netz zu blättern, auf der Suche nach spannenden neuen Informationen. Diese Leute wollen es kurz, schnell und knackig serviert bekommen, nach Möglichkeit auch noch brühwarm. Wenn du zu diesen Leuten gehörst, dann kann ich dir ab heute ein tolles neues Feature empfehlen! - Es heißt "FEED 2 Mail".

Und es ist spielend einfach: Rechts in der Seitenleiste des Blogs findest du unter den "KATEGORIEN" ein Eingabefeld, in das du deine E-Mail-Adresse eingeben kannst. Anschließend klickst du auf den "ANMELDEN"-Button - fertig! Das war's schon! Und ab sofort erhältst du sämtliche neuen Beiträge direkt an deine E-Mail-Adresse gesendet - bereit, um sofort und ohne Zeitverzögerung von dir gelesen zu werden!

Apropos lesen: Wenn du eher zu den Leuten gehörst, die sich Inhalte in sauberer, übersichtlicher (und ausdruckbarer) Form gönnen - kommt hier direkt GESCHENK No. 2 für dich! Ein sogenannter FEED TO PDF-Converter!

Alles was du dafür tun musst, ist, oben rechts auf den Button "RSS" zu klicken und dann die angegebene News-Feed-Adresse meines Blogs zu kopieren.

Der Einfachheit halber - hier ist die Adresse für dich: http://ascanvonbargen.blogspot.com/feeds/posts/default?alt=rss

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Das PDF kannst du jetzt abspeichern, ausdrucken, whatsoever... Und das beste: Das alles ist natürlich vollkommen kostenlos!

Noch ein aufklärendes Wort zu "Freitag, dem 13." als vermeintlichem "Unglückstag": Natürlich, an einem Freitag wurde Jesus Christus gekreuzigt. Und beim letzten Abendmahl saßen 13 Personen am Tisch, wovon einer ja Judas Ischariot, der Verräter, gewesen ist. An einem Freitag, dem 13. wurde auch der Templerorden zerschlagen (auf Befehl Philipp IV), und der oberste Templer, Jacques de Molay, auf einem Scheiterhaufen verbrannt. - Und dann ist da natürlich noch die Sache mit dem BLACK FRIDAY, dem großen US-Börsencrash von 1929, der sich tief ins kollektive Bewusstsein eingegraben hat. Und im Tarot ist die Karte Nr. 13 "DER TOD". All diese Begebenheiten und Umstände haben sicherlich ihr Scherflein zum Volksaberglauben beigetragen.

Nur:
  • "Der Tod" ist bestimmt nicht die Tarotkarte, die man fürchten muss... da gibt es ein, zwei andere, bei denen man sich wirklich Gedanken machen sollte...  
  • Jacques de Molay, der Templerführer, wurde gar nicht am 13., sondern am 18. März 1314 hingerichtet. 
  • Der Karfreitag war ebenfalls kein 13. eines Monats. 
  • Und wenn man in Betracht zieht, dass die Episode beim letzten Abendmahl SYMBOLISCH zu verstehen ist, wie so vieles in der Heiligen Schrift, man ferner in Betracht zieht, dass es eine besondere Bewandtnis hat mit den zwölf Sternbildern des Tierkreises und den zwölf Jüngern Christi - und er selbst als dreizehnter in einem bestimmten Bezug zur Sonne steht, dann stellt sich das alles schon wieder ganz anders dar. Man kann also beruhigt davon ausgehen, dass noch mehr Menschen beim letzten Abendmahl anwesend gewesen sind. 
  • Und der große Börsencrash von 1929 begann bereits... am Donnerstag.

Zum Vergleich: In Italien z.B. gilt Freitag, der 17. als Unglückstag, denn die römische Zahl für 17, also XVII, besteht aus denselben Symbolen, wie die Inschrift, die man auf alten römischen Gräbern findet: "VIXI", was soviel bedeutet, wie "Ich habe gelebt" - im Sinne zu verstehen von: "Ich bin tot".

Also... soll uns das alles wirklich schrecken? Oder wieviele Freitage, die auf einen 13. gefallen sind, hast du bis jetzt schon unbeschadet überstanden? - Eben. Machen wir uns um solche Dinge keinen Kopf.

Bis demnächst wieder!
AvB

[Edit vom 14.11.2009, gerade erst entdeckt - passt aber so schön zum Thema:]




Freitag, der 13.
Freitag, 13. November 2009, 12:49:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Und wieder eine neue, kleine, aber feine Überraschung, die ich heute für dich vorbereitet habe! Schließlich ist heute Freitag, der Dreizehnte - ein Tag, der landläufig nicht direkt in dem Sinn positiv besetzt ist.
 Die Zahl derer, die sich heute nicht aus dem Haus wagt, aus Furcht, irgendetwas Merkwürdiges oder Unheimliches könnte heute geschehen, dürfte zwar realtiv gering sein. Dennoch ist eine gewisse abergläubische Furcht noch immer vorhanden, da draußen. - Also, schaffen wir erstmal Abhilfe. Stattdessen biete ich dir, als kleine Freude an diesem vermeintlichen Unglückstag, heute einige umwerfende neue Features an, mit denen dieses Blog aufwartet!


Das Surf- und Leseverhalten der Menschen ist sehr unterschiedlich. Einige schauen gerne regelmäßig auf ihren Lieblingsseiten vorbei, um nachzusehen, was es neues gibt. Vielleicht aufregende neue Bilder, schicke Clips, Links, Tools, Empfehlungen, Neuigkeiten, Gewinnspiele und so weiter. (So wie wir das ja auch z.B. von "Ascan von Bargen // OFFICIAL BLOG //" her kennen! - In meiner Rubrik "BlogBuster Secrets" wird es natürlich auch zukünftig immer wieder Beiträge rund ums Schreiben, exklusive Insights und weiterführende Tipps & Tricks zu lesen geben!)

Nun, andere Leute haben vielleicht keinen Nerv oder keine Zeit dafür übrig, ständig durchs Netz zu blättern, auf der Suche nach spannenden neuen Informationen. Diese Leute wollen es kurz, schnell und knackig serviert bekommen, nach Möglichkeit auch noch brühwarm. Wenn du zu diesen Leuten gehörst, dann kann ich dir ab heute ein tolles neues Feature empfehlen! - Es heißt "FEED 2 Mail".

Und es ist spielend einfach: Rechts in der Seitenleiste des Blogs findest du unter den "KATEGORIEN" ein Eingabefeld, in das du deine E-Mail-Adresse eingeben kannst. Anschließend klickst du auf den "ANMELDEN"-Button - fertig! Das war's schon! Und ab sofort erhältst du sämtliche neuen Beiträge direkt an deine E-Mail-Adresse gesendet - bereit, um sofort und ohne Zeitverzögerung von dir gelesen zu werden!

Apropos lesen: Wenn du eher zu den Leuten gehörst, die sich Inhalte in sauberer, übersichtlicher (und ausdruckbarer) Form gönnen - kommt hier direkt GESCHENK No. 2 für dich! Ein sogenannter FEED TO PDF-Converter!

Alles was du dafür tun musst, ist, oben rechts auf den Button "RSS" zu klicken und dann die angegebene News-Feed-Adresse meines Blogs zu kopieren.

Der Einfachheit halber - hier ist die Adresse für dich: http://ascanvonbargen.blogspot.com/feeds/posts/default?alt=rss

Jetzt klickst du in der Seitenleiste des Blogs auf den Button "PDF", (direkt unter dem Besucherzähler). Eine neue Seite wird nun geöffnet, die dich dazu auffordert, die Feed-Adresse einzugeben, die du soeben kopiert hast. Alles, was du jetzt noch machen musst, ist, auf "CREATE PDF" zu klicken. Fertig! Et voilà! -- Eine PDF-Datei des Blogs wird jetzt erstellt, im übersichtlichen Zeitungsformat. (Leider nur die Texte. - Bilder und Videos werden bei diesem Angebot nicht berücksichtigt, dafür entschädigt die wirklich leserfreundliche und übersichtliche Gestaltung!)

Das PDF kannst du jetzt abspeichern, ausdrucken, whatsoever... Und das beste: Das alles ist natürlich vollkommen kostenlos!

Noch ein aufklärendes Wort zu "Freitag, dem 13." als vermeintlichem "Unglückstag": Natürlich, an einem Freitag wurde Jesus Christus gekreuzigt. Und beim letzten Abendmahl saßen 13 Personen am Tisch, wovon einer ja Judas Ischariot, der Verräter, gewesen ist. An einem Freitag, dem 13. wurde auch der Templerorden zerschlagen (auf Befehl Philipp IV), und der oberste Templer, Jacques de Molay, auf einem Scheiterhaufen verbrannt. - Und dann ist da natürlich noch die Sache mit dem BLACK FRIDAY, dem großen US-Börsencrash von 1929, der sich tief ins kollektive Bewusstsein eingegraben hat. Und im Tarot ist die Karte Nr. 13 "DER TOD". All diese Begebenheiten und Umstände haben sicherlich ihr Scherflein zum Volksaberglauben beigetragen.

Nur:
  • "Der Tod" ist bestimmt nicht die Tarotkarte, die man fürchten muss... da gibt es ein, zwei andere, bei denen man sich wirklich Gedanken machen sollte...  
  • Jacques de Molay, der Templerführer, wurde gar nicht am 13., sondern am 18. März 1314 hingerichtet. 
  • Der Karfreitag war ebenfalls kein 13. eines Monats. 
  • Und wenn man in Betracht zieht, dass die Episode beim letzten Abendmahl SYMBOLISCH zu verstehen ist, wie so vieles in der Heiligen Schrift, man ferner in Betracht zieht, dass es eine besondere Bewandtnis hat mit den zwölf Sternbildern des Tierkreises und den zwölf Jüngern Christi - und er selbst als dreizehnter in einem bestimmten Bezug zur Sonne steht, dann stellt sich das alles schon wieder ganz anders dar. Man kann also beruhigt davon ausgehen, dass noch mehr Menschen beim letzten Abendmahl anwesend gewesen sind. 
  • Und der große Börsencrash von 1929 begann bereits... am Donnerstag.

Zum Vergleich: In Italien z.B. gilt Freitag, der 17. als Unglückstag, denn die römische Zahl für 17, also XVII, besteht aus denselben Symbolen, wie die Inschrift, die man auf alten römischen Gräbern findet: "VIXI", was soviel bedeutet, wie "Ich habe gelebt" - im Sinne zu verstehen von: "Ich bin tot".

Also... soll uns das alles wirklich schrecken? Oder wieviele Freitage, die auf einen 13. gefallen sind, hast du bis jetzt schon unbeschadet überstanden? - Eben. Machen wir uns um solche Dinge keinen Kopf.

Bis demnächst wieder!
AvB

[Edit vom 14.11.2009, gerade erst entdeckt - passt aber so schön zum Thema:]




Endgame - How The Story Ends
Sonntag, 08. November 2009, 12:21:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Warum Dave Mustaine's MEGADETH wählen?
Wieso deren neue Scheibe ENDGAME anhören?

Ihr wollt es wissen?
Ich werde es euch verraten.




Weil Dave Mustaine verdammt noch mal weiß, was er den Leuten da draußen schuldig ist!
Und mit ENDGAME, dem angekündigten letzten MEGADETH-Album, eine Scheibe vorlegt, die sich qualitativ nahtlos in die Kollektion der besten Megadeth-Alben in der ohnehin glanzvollen Bandgeschichte einreiht!

Ich weiß noch, wie mich die Gänsehaut überrieselte, als ich zum ersten Mal RUST IN PEACE, COUNTDOWN TO EXTINCTION, YOUTHANASIA oder auch THE SYSTEM HAS FAILED gehört habe.

Ja, Mustaine hat im Vollsuff METALLICA-Frontmann James Hetfield beide Schneidezähne ausgeschlagen und sich Kirk Hammetts Freundin geschnappt. Er wäre beinahe an verfluchtem Heroin eingegangen und ist aus der größten Metal-Band aller Zeiten geflogen, die ihm solche Hammer-Riffs wie von RIDE THE LIGHTNING oder auch THE FOUR HORSEMEN verdankt. - Mittlerweile aber ist der wütende Rotschopf clean und bekennender Christ. Doch vor allem ist er sich musikalisch immer treu geblieben, was man von seinen ehemaligen Mitstreitern nicht uneingeschränkt behaupten kann, beim besten Willen nicht.

Und wenn man sich Tracks wie "The Hardest Part Of Letting Go (Sealed With A Kiss)" oder auch "The Right To Go Insane" anhört, dann weiß man, dass es alles genau richtig war, so wie es gekommen ist - dass er damals von Metallica gefeuert wurde, um im Anschluss an diese Episode sofort mit MEGADETH durchzustarten.

Ein besonderes Highlight des aktuellen Albums ist der Song: "How The Story Ends".

Hört es euch an.
Dann versteht ihr:
Dave Mustaine weiß genau, was er da tut.
Besser vielleicht als jemals zuvor!
AvB




Endgame - How The Story Ends
Sonntag, 08. November 2009, 12:21:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Warum Dave Mustaine's MEGADETH wählen?
Wieso deren neue Scheibe ENDGAME anhören?

Ihr wollt es wissen?
Ich werde es euch verraten.




Weil Dave Mustaine verdammt noch mal weiß, was er den Leuten da draußen schuldig ist!
Und mit ENDGAME, dem angekündigten letzten MEGADETH-Album, eine Scheibe vorlegt, die sich qualitativ nahtlos in die Kollektion der besten Megadeth-Alben in der ohnehin glanzvollen Bandgeschichte einreiht!

Ich weiß noch, wie mich die Gänsehaut überrieselte, als ich zum ersten Mal RUST IN PEACE, COUNTDOWN TO EXTINCTION, YOUTHANASIA oder auch THE SYSTEM HAS FAILED gehört habe.

Ja, Mustaine hat im Vollsuff METALLICA-Frontmann James Hetfield beide Schneidezähne ausgeschlagen und sich Kirk Hammetts Freundin geschnappt. Er wäre beinahe an verfluchtem Heroin eingegangen und ist aus der größten Metal-Band aller Zeiten geflogen, die ihm solche Hammer-Riffs wie von RIDE THE LIGHTNING oder auch THE FOUR HORSEMEN verdankt. - Mittlerweile aber ist der wütende Rotschopf clean und bekennender Christ. Doch vor allem ist er sich musikalisch immer treu geblieben, was man von seinen ehemaligen Mitstreitern nicht uneingeschränkt behaupten kann, beim besten Willen nicht.

Und wenn man sich Tracks wie "The Hardest Part Of Letting Go (Sealed With A Kiss)" oder auch "The Right To Go Insane" anhört, dann weiß man, dass es alles genau richtig war, so wie es gekommen ist - dass er damals von Metallica gefeuert wurde, um im Anschluss an diese Episode sofort mit MEGADETH durchzustarten.

Ein besonderes Highlight des aktuellen Albums ist der Song: "How The Story Ends".

Hört es euch an.
Dann versteht ihr:
Dave Mustaine weiß genau, was er da tut.
Besser vielleicht als jemals zuvor!
AvB




Endgame - How The Story Ends
Sonntag, 08. November 2009, 12:21:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Warum Dave Mustaine's MEGADETH wählen?
Wieso deren neue Scheibe ENDGAME anhören?

Ihr wollt es wissen?
Ich werde es euch verraten.




Weil Dave Mustaine verdammt noch mal weiß, was er den Leuten da draußen schuldig ist!
Und mit ENDGAME, dem angekündigten letzten MEGADETH-Album, eine Scheibe vorlegt, die sich qualitativ nahtlos in die Kollektion der besten Megadeth-Alben in der ohnehin glanzvollen Bandgeschichte einreiht!

Ich weiß noch, wie mich die Gänsehaut überrieselte, als ich zum ersten Mal RUST IN PEACE, COUNTDOWN TO EXTINCTION, YOUTHANASIA oder auch THE SYSTEM HAS FAILED gehört habe.

Ja, Mustaine hat im Vollsuff METALLICA-Frontmann James Hetfield beide Schneidezähne ausgeschlagen und sich Kirk Hammetts Freundin geschnappt. Er wäre beinahe an verfluchtem Heroin eingegangen und ist aus der größten Metal-Band aller Zeiten geflogen, die ihm solche Hammer-Riffs wie von RIDE THE LIGHTNING oder auch THE FOUR HORSEMEN verdankt. - Mittlerweile aber ist der wütende Rotschopf clean und bekennender Christ. Doch vor allem ist er sich musikalisch immer treu geblieben, was man von seinen ehemaligen Mitstreitern nicht uneingeschränkt behaupten kann, beim besten Willen nicht.

Und wenn man sich Tracks wie "The Hardest Part Of Letting Go (Sealed With A Kiss)" oder auch "The Right To Go Insane" anhört, dann weiß man, dass es alles genau richtig war, so wie es gekommen ist - dass er damals von Metallica gefeuert wurde, um im Anschluss an diese Episode sofort mit MEGADETH durchzustarten.

Ein besonderes Highlight des aktuellen Albums ist der Song: "How The Story Ends".

Hört es euch an.
Dann versteht ihr:
Dave Mustaine weiß genau, was er da tut.
Besser vielleicht als jemals zuvor!
AvB




Endgame - How The Story Ends
Sonntag, 08. November 2009, 12:21:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Warum Dave Mustaine's MEGADETH wählen?
Wieso deren neue Scheibe ENDGAME anhören?

Ihr wollt es wissen?
Ich werde es euch verraten.




Weil Dave Mustaine verdammt noch mal weiß, was er den Leuten da draußen schuldig ist!
Und mit ENDGAME, dem angekündigten letzten MEGADETH-Album, eine Scheibe vorlegt, die sich qualitativ nahtlos in die Kollektion der besten Megadeth-Alben in der ohnehin glanzvollen Bandgeschichte einreiht!

Ich weiß noch, wie mich die Gänsehaut überrieselte, als ich zum ersten Mal RUST IN PEACE, COUNTDOWN TO EXTINCTION, YOUTHANASIA oder auch THE SYSTEM HAS FAILED gehört habe.

Ja, Mustaine hat im Vollsuff METALLICA-Frontmann James Hetfield beide Schneidezähne ausgeschlagen und sich Kirk Hammetts Freundin geschnappt. Er wäre beinahe an verfluchtem Heroin eingegangen und ist aus der größten Metal-Band aller Zeiten geflogen, die ihm solche Hammer-Riffs wie von RIDE THE LIGHTNING oder auch THE FOUR HORSEMEN verdankt. - Mittlerweile aber ist der wütende Rotschopf clean und bekennender Christ. Doch vor allem ist er sich musikalisch immer treu geblieben, was man von seinen ehemaligen Mitstreitern nicht uneingeschränkt behaupten kann, beim besten Willen nicht.

Und wenn man sich Tracks wie "The Hardest Part Of Letting Go (Sealed With A Kiss)" oder auch "The Right To Go Insane" anhört, dann weiß man, dass es alles genau richtig war, so wie es gekommen ist - dass er damals von Metallica gefeuert wurde, um im Anschluss an diese Episode sofort mit MEGADETH durchzustarten.

Ein besonderes Highlight des aktuellen Albums ist der Song: "How The Story Ends".

Hört es euch an.
Dann versteht ihr:
Dave Mustaine weiß genau, was er da tut.
Besser vielleicht als jemals zuvor!
AvB




Plotten mit Tarotkarten?
Donnerstag, 05. November 2009, 00:36:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Esoterischer Unfug?
Ausgeklügelte Marketingstrategie?
Fieser Trick, um die Leichtgläubigkeit wissbegieriger Nachwuchs-Bestsellerautoren finanziell auszunutzen? Oder vielleicht doch irgendwie ein brauchbarer Ansatz?

Aber, falls letzteres in irgendeiner Form zutrifft: Was, bitte sehr, sollen denn Tarotkarten mit dem Schreiben zu tun haben? Geschweige denn damit, einen brauchbaren und spannenden Plot (Handlungsstrang) zu entwerfen?


Tatsächlich werden ja Seminare abgehalten, in denen Autoren das sogenannte "Plotten mit Tarotkarten" erlernen können. - Alles Spökenkiekerei und Abzocke?


Auf manchen Blogs - oder heißt es korrekt: "in" manchen Blogs? - wo man nach dem "GEHEIMNIS DER BESTSELLER" fahndet, macht man sich über derlei Seminare, wie sie auch über das renommierte Montségur Autorenforum angeboten werden bzw. wurden, direkt lustig und fragt sich, wann denn die ersten Seminare (gegen einen entsprechenden Obulus, latürnich) fürs "Bestseller schreiben dank Kaffeesatz" angeboten werden?

Nun könnte man das Ganze also achselzuckend abhaken und denken: "Okay, wer's braucht und zuviel Geld für sowas übrig hat..." Aber, (solche Dinge werden meistens von einem großen ABER verfolgt), bei näherer Betrachtung stellt man fest, dass die Sachlage dann doch nicht ganz so einfach ist...

Was wäre denn, wenn ich dir als angehendem oder vielleicht sogar schon fortgeschrittenem Autor anvertraue, dass einige der erfolgreichsten Geschichten aller Zeiten, gewaltige Kino- und auch Bucherfolge tatsächlich auf einem ebenso simplen wie bestechendem Plot beruhen, der selbst wiederum auf die Tarotkarten zurückgeht? - Was sehe ich da? Augen werden ungläubig verdreht, Köpfe geschüttelt, Nasen zweifelnd gerümpft?

Gut - einige Beispiele gefällig? Schon einmal einen der folgenden Titel gehört? "Star Wars"? "Harry Potter"? "Der Herr der Ringe"? "Der König der Löwen"? "Indiana Jones"? "Das Schweigen der Lämmer"? "Pretty Woman"? Oder auch Wolfgang Hohlbeins "Märchenmond"? - Ich bin sicher, der eine oder andere Titel wird dir sicher geläufig sein.

Und das war jetzt auch nur eine minimale Auswahl. Die Liste ließe sich entspannt weiterführen - und du wärst sicher erstaunt, darunter auch einige der ganz großen Heldensagen des Mittelalters ("Die Nibelungen" / "König Artus") oder der griechischen Antike ("Die Odyssee") zu finden. Sie alle beruhen auf dem Tarot, bzw. auf der einen revolutionären Geschichte der großen Arkana, die in 22 Bildern (Bildkarten) erzählt wird. Es handelt sich dabei um nichts geringeres, als um DIE REISE DES HELDEN! - Im englischen Sprachraum "The Hero's Journey" genannt.


Kleines schwarz/weiß-Gandalf-Bild, um den Text aufzulockern.

Welche mythische Geschichte ist es denn nun, die der Tarot erzählt; für die Joseph Campbell den Begriff "Monomythos" geprägt hat - und die in immer wieder neuen (alten) Variationen von Generation zu Generation weitergegeben wird?

Clive Barker's Roman "GYRE" beginnt mit den Worten:

"Nichts beginnt jemals.
Es gibt keinen ersten Augenblick; kein einzelnes Wort oder einen Ort, von dem diese oder eine andere Geschichte ihren Anfang nimmt.
Man kann die Fäden stets zu einer früheren Geschichte zurückverfolgen, und zu den Geschichten, welche dieser vorausgehen; doch wenn die Stimme des Erzählers in den Hintergrund tritt, scheinen die Zusammenhänge dünner zu werden, denn ein jedes Zeitalter will die Geschichte so erzählt haben, als wäre sie sein eigenes Produkt."


Der Tarot erzählt genau diese ursprüngliche, älteste Geschichte der Menschheit. Es mag sein, dass sie schon vor Äonen in einer ähnlichen Form erzählt wurde, doch damit das darin enthaltene Wissen niemals verloren geht, hat der Schöpfer des Tarot, der ägyptische Eingeweihte Hermes Trismegistos - Urheber der legendären tabula smaragdina - es vorgezogen, sie nicht in Schrift-, sondern in Bildform zu erzählen. Schriften und Sprachen ändern sich. Sterben aus. Geraten in Vergessenheit. Aber ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte... und das in der einen universellen Sprache, die man auf dem ganzen Globus versteht: Der Bildersprache.

Ich will mich (und dich) jetzt nicht damit aufhalten, jede einzelne Tarotkarte auf ihren tieferen Gehalt hin zu analysieren. Wir wollen uns hier und jetzt ganz auf die "Reise des Helden" beschränken, die für uns als Geschichtenerzähler von Bedeutung ist. Von größter Bedeutung sein sollte.

Du wirst feststellen, dass das alles nichts mit Aberglauben, heidnischen Kulten oder sonstigen Auswüchsen der Unwissenheit und Ignoranz zu tun hat. Halten wir uns in aller Kürze an die einzelnen bzw. die wichtigsten Etappen der "Heldenreise" in der Form, die u.a. für dutzende Hollywood-Filme als Vorbild galt und noch immer gilt:

  1. Der Ausgangspunkt - die gewohnte Welt des "Helden". Sein Alltag.
  2. Der Ruf - der Held erfährt einen Mangel, eine Bedrohung und / oder wird plötzlich mit einer Aufgabe / einem bevorstehenden Abenteuer konfrontiert.
  3. Die Weigerung: Zumeist verweigert und widersetzt sich der "Held" diesem Ruf zunächst entschlossen.
  4. Der Aufbruch: Der "Held" überwindet sein Zögern - oft nach einer Begegnung mit einem Mentor, der ihm ins Gewissen redet - und macht sich auf den Weg ins Unbekannte - ins Abenteuer.
  5. Die Schwelle: Der "Held" überschreitet eine Schwelle, einen Punkt, von dem aus es kein Zurück mehr gibt. (Point of no return.) Erste Schwierigkeiten, Probleme und Prüfungen, die überwunden / bestanden werden müssen, treten auf, (z.B. Kampf mit dem Drachen oder mit inneren Widerständen, Ängsten und Illusionen). Der Heros trifft auf Verbündete (z.B. Mentoren), die ihm zur Seite stehen - aber auch auf erste Widersacher / Feinde.
  6. Die Unterwelt: Der "Held" dringt in die "Unterwelt" ein, in die "Höhle des Löwen", und trifft dabei zum ersten Mal auf seinen eigentlichen Gegner.
  7. Die Konfrontation: Mit übernatürlicher Hilfe gelingt es dem "Helden", die Konfrontation zu überstehen und den Gegner zu überwinden.
  8. Die Initiation und Transformation: Der "Held" verändert sich durch diese Erfahrung, wird jetzt erst zum wahren Helden. Er empfängt (oder raubt) den Schatz / das Elixier, der die bedrohte Alltagswelt, aus der er zuvor aufgebrochen ist, retten könnte. Der "Schatz" kann auch ein symbolischer Gegenstand sein, der die innere Erfahrung / Wandlung widerspiegelt.
  9. Die Auferstehung: Der Held wird durch innere Beweggründe oder äußeren Zwang (Flucht vor negativen Mächten / Umständen) dazu getrieben, die Unterwelt schnellstmöglich wieder zu verlassen und in die "echte Welt" zurückzukehren. Diese "Auferstehung aus der Unterwelt" ist notwendig, da er durch seine Erfahrungen zu einer neuen Persönlichkeit herangereift ist.
  10. Die Rückkehr: Der Held überschreitet mit dem Schatz / Elixier in Händen erneut eine Schwelle - diesmal jene in die Alltagswelt, aus der er aufgebrochen ist. Er tritt den Heimweg an.
  11. Unglauben und Unverständnis: Der Held muss das auf seiner Reise errungene oder gefundene in sein Alltagsleben integrieren, denn seine Mitmenschen schenken ihm und seinen Berichten keinen Glauben.
  12. Herr der zwei Welten: Der Held vereint sein neu errungenes Wissen mit seinem Alltagsleben und lässt seine Mitmenschen an seiner Entdeckung teilhaben.
Natürlich gilt auch hier, wie in der Musik, das Motto: "Thema und Variation". Oft ist es zum Beispiel so, dass sich der Held kurz vor der eigentlichen letzten, großen Prüfung wie in einem Rausch befindet, und es wird ihm vorgegaukelt, er hätte das Ziel seiner Reise bereits erreicht. Erst sobald er den Betrug erkennt, ist er bereit, sich der wahren, schlussendlichen Konfrontation zu stellen.


Auch He-Man stellt sich der letzten Herausforderung...
...mit oder ohne Zauberschwert ist hier die Frage...


Typisch und sehr beliebt ist natürlich das "Happy Ending" des "Monomythos". Die meisten Menschen mögen es eben lieber, wenn sie gemeinsam mit Shakespeare "Ende gut, alles gut" sagen - und sich eventuell auf Teil 2 freuen können.

(Wobei wir nicht vergessen sollten, dass einige der zeitlosen und gewaltigen Epen in einem einzigen, katastrophalen Blutbad endeten. Ein Stilmittel, dessen William Shakespeare (oder war's am Ende doch Christopher Marlowe?) sich selbst oft genug bediente. - Und wenn wir an "Kriemhilds Rache" denken, wissen wir auch, warum es manchmal einfach kein Happy End geben kann und darf.)

Natürlich könnte man in diesem Zusammenhang jetzt noch ein paar Worte über die "Katharsis" nach Aristoteles verlieren. Aber ich denke, das wäre einen eigenen Beitrag wert.

Wagen wir uns also noch einmal zurück an die Ausgangsfrage: "Plotten mit Tarotkarten?" Ergibt das tatsächlich einen Sinn, oder ist das nur eine weitere aberwitzige Masche, um Leuten die Kohle aus der Tasche zu ziehen?

Du solltest mittlerweile in der Lage sein, dir diese Frage selbst beantworten zu können. (Ansonsten einfach noch mal an den Anfang des Artikels scrollen und in aller Gemütsruhe bis hierhin lesen. Aber ich befürchte, du bist mittlerweile sowieso schon wieder damit beschäftigt, Google mit so sinnvollen Suchbegriffen wie "He-Man porn" zu füttern...)

Okay. Lassen wir es also gut sein für einen Tag.

"Es ist genug, dass ein jeder Tag seine eigene Plage hat."
Matth. 6,34

Bis demnächst wieder.
AvB


Plotten mit Tarotkarten?
Donnerstag, 05. November 2009, 00:36:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Esoterischer Unfug?
Ausgeklügelte Marketingstrategie?
Fieser Trick, um die Leichtgläubigkeit wissbegieriger Nachwuchs-Bestsellerautoren finanziell auszunutzen? Oder vielleicht doch irgendwie ein brauchbarer Ansatz?

Aber, falls letzteres in irgendeiner Form zutrifft: Was, bitte sehr, sollen denn Tarotkarten mit dem Schreiben zu tun haben? Geschweige denn damit, einen brauchbaren und spannenden Plot (Handlungsstrang) zu entwerfen?


Tatsächlich werden ja Seminare abgehalten, in denen Autoren das sogenannte "Plotten mit Tarotkarten" erlernen können. - Alles Spökenkiekerei und Abzocke?


Auf manchen Blogs - oder heißt es korrekt: "in" manchen Blogs? - wo man nach dem "GEHEIMNIS DER BESTSELLER" fahndet, macht man sich über derlei Seminare, wie sie auch über das renommierte Montségur Autorenforum angeboten werden bzw. wurden, direkt lustig und fragt sich, wann denn die ersten Seminare (gegen einen entsprechenden Obulus, latürnich) fürs "Bestseller schreiben dank Kaffeesatz" angeboten werden?

Nun könnte man das Ganze also achselzuckend abhaken und denken: "Okay, wer's braucht und zuviel Geld für sowas übrig hat..." Aber, (solche Dinge werden meistens von einem großen ABER verfolgt), bei näherer Betrachtung stellt man fest, dass die Sachlage dann doch nicht ganz so einfach ist...

Was wäre denn, wenn ich dir als angehendem oder vielleicht sogar schon fortgeschrittenem Autor anvertraue, dass einige der erfolgreichsten Geschichten aller Zeiten, gewaltige Kino- und auch Bucherfolge tatsächlich auf einem ebenso simplen wie bestechendem Plot beruhen, der selbst wiederum auf die Tarotkarten zurückgeht? - Was sehe ich da? Augen werden ungläubig verdreht, Köpfe geschüttelt, Nasen zweifelnd gerümpft?

Gut - einige Beispiele gefällig? Schon einmal einen der folgenden Titel gehört? "Star Wars"? "Harry Potter"? "Der Herr der Ringe"? "Der König der Löwen"? "Indiana Jones"? "Das Schweigen der Lämmer"? "Pretty Woman"? Oder auch Wolfgang Hohlbeins "Märchenmond"? - Ich bin sicher, der eine oder andere Titel wird dir sicher geläufig sein.

Und das war jetzt auch nur eine minimale Auswahl. Die Liste ließe sich entspannt weiterführen - und du wärst sicher erstaunt, darunter auch einige der ganz großen Heldensagen des Mittelalters ("Die Nibelungen" / "König Artus") oder der griechischen Antike ("Die Odyssee") zu finden. Sie alle beruhen auf dem Tarot, bzw. auf der einen revolutionären Geschichte der großen Arkana, die in 22 Bildern (Bildkarten) erzählt wird. Es handelt sich dabei um nichts geringeres, als um DIE REISE DES HELDEN! - Im englischen Sprachraum "The Hero's Journey" genannt.


Kleines schwarz/weiß-Gandalf-Bild, um den Text aufzulockern.

Welche mythische Geschichte ist es denn nun, die der Tarot erzählt; für die Joseph Campbell den Begriff "Monomythos" geprägt hat - und die in immer wieder neuen (alten) Variationen von Generation zu Generation weitergegeben wird?

Clive Barker's Roman "GYRE" beginnt mit den Worten:

"Nichts beginnt jemals.
Es gibt keinen ersten Augenblick; kein einzelnes Wort oder einen Ort, von dem diese oder eine andere Geschichte ihren Anfang nimmt.
Man kann die Fäden stets zu einer früheren Geschichte zurückverfolgen, und zu den Geschichten, welche dieser vorausgehen; doch wenn die Stimme des Erzählers in den Hintergrund tritt, scheinen die Zusammenhänge dünner zu werden, denn ein jedes Zeitalter will die Geschichte so erzählt haben, als wäre sie sein eigenes Produkt."


Der Tarot erzählt genau diese ursprüngliche, älteste Geschichte der Menschheit. Es mag sein, dass sie schon vor Äonen in einer ähnlichen Form erzählt wurde, doch damit das darin enthaltene Wissen niemals verloren geht, hat der Schöpfer des Tarot, der ägyptische Eingeweihte Hermes Trismegistos - Urheber der legendären tabula smaragdina - es vorgezogen, sie nicht in Schrift-, sondern in Bildform zu erzählen. Schriften und Sprachen ändern sich. Sterben aus. Geraten in Vergessenheit. Aber ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte... und das in der einen universellen Sprache, die man auf dem ganzen Globus versteht: Der Bildersprache.

Ich will mich (und dich) jetzt nicht damit aufhalten, jede einzelne Tarotkarte auf ihren tieferen Gehalt hin zu analysieren. Wir wollen uns hier und jetzt ganz auf die "Reise des Helden" beschränken, die für uns als Geschichtenerzähler von Bedeutung ist. Von größter Bedeutung sein sollte.

Du wirst feststellen, dass das alles nichts mit Aberglauben, heidnischen Kulten oder sonstigen Auswüchsen der Unwissenheit und Ignoranz zu tun hat. Halten wir uns in aller Kürze an die einzelnen bzw. die wichtigsten Etappen der "Heldenreise" in der Form, die u.a. für dutzende Hollywood-Filme als Vorbild galt und noch immer gilt:

  1. Der Ausgangspunkt - die gewohnte Welt des "Helden". Sein Alltag.
  2. Der Ruf - der Held erfährt einen Mangel, eine Bedrohung und / oder wird plötzlich mit einer Aufgabe / einem bevorstehenden Abenteuer konfrontiert.
  3. Die Weigerung: Zumeist verweigert und widersetzt sich der "Held" diesem Ruf zunächst entschlossen.
  4. Der Aufbruch: Der "Held" überwindet sein Zögern - oft nach einer Begegnung mit einem Mentor, der ihm ins Gewissen redet - und macht sich auf den Weg ins Unbekannte - ins Abenteuer.
  5. Die Schwelle: Der "Held" überschreitet eine Schwelle, einen Punkt, von dem aus es kein Zurück mehr gibt. (Point of no return.) Erste Schwierigkeiten, Probleme und Prüfungen, die überwunden / bestanden werden müssen, treten auf, (z.B. Kampf mit dem Drachen oder mit inneren Widerständen, Ängsten und Illusionen). Der Heros trifft auf Verbündete (z.B. Mentoren), die ihm zur Seite stehen - aber auch auf erste Widersacher / Feinde.
  6. Die Unterwelt: Der "Held" dringt in die "Unterwelt" ein, in die "Höhle des Löwen", und trifft dabei zum ersten Mal auf seinen eigentlichen Gegner.
  7. Die Konfrontation: Mit übernatürlicher Hilfe gelingt es dem "Helden", die Konfrontation zu überstehen und den Gegner zu überwinden.
  8. Die Initiation und Transformation: Der "Held" verändert sich durch diese Erfahrung, wird jetzt erst zum wahren Helden. Er empfängt (oder raubt) den Schatz / das Elixier, der die bedrohte Alltagswelt, aus der er zuvor aufgebrochen ist, retten könnte. Der "Schatz" kann auch ein symbolischer Gegenstand sein, der die innere Erfahrung / Wandlung widerspiegelt.
  9. Die Auferstehung: Der Held wird durch innere Beweggründe oder äußeren Zwang (Flucht vor negativen Mächten / Umständen) dazu getrieben, die Unterwelt schnellstmöglich wieder zu verlassen und in die "echte Welt" zurückzukehren. Diese "Auferstehung aus der Unterwelt" ist notwendig, da er durch seine Erfahrungen zu einer neuen Persönlichkeit herangereift ist.
  10. Die Rückkehr: Der Held überschreitet mit dem Schatz / Elixier in Händen erneut eine Schwelle - diesmal jene in die Alltagswelt, aus der er aufgebrochen ist. Er tritt den Heimweg an.
  11. Unglauben und Unverständnis: Der Held muss das auf seiner Reise errungene oder gefundene in sein Alltagsleben integrieren, denn seine Mitmenschen schenken ihm und seinen Berichten keinen Glauben.
  12. Herr der zwei Welten: Der Held vereint sein neu errungenes Wissen mit seinem Alltagsleben und lässt seine Mitmenschen an seiner Entdeckung teilhaben.
Natürlich gilt auch hier, wie in der Musik, das Motto: "Thema und Variation". Oft ist es zum Beispiel so, dass sich der Held kurz vor der eigentlichen letzten, großen Prüfung wie in einem Rausch befindet, und es wird ihm vorgegaukelt, er hätte das Ziel seiner Reise bereits erreicht. Erst sobald er den Betrug erkennt, ist er bereit, sich der wahren, schlussendlichen Konfrontation zu stellen.


Auch He-Man stellt sich der letzten Herausforderung...
...mit oder ohne Zauberschwert ist hier die Frage...


Typisch und sehr beliebt ist natürlich das "Happy Ending" des "Monomythos". Die meisten Menschen mögen es eben lieber, wenn sie gemeinsam mit Shakespeare "Ende gut, alles gut" sagen - und sich eventuell auf Teil 2 freuen können.

(Wobei wir nicht vergessen sollten, dass einige der zeitlosen und gewaltigen Epen in einem einzigen, katastrophalen Blutbad endeten. Ein Stilmittel, dessen William Shakespeare (oder war's am Ende doch Christopher Marlowe?) sich selbst oft genug bediente. - Und wenn wir an "Kriemhilds Rache" denken, wissen wir auch, warum es manchmal einfach kein Happy End geben kann und darf.)

Natürlich könnte man in diesem Zusammenhang jetzt noch ein paar Worte über die "Katharsis" nach Aristoteles verlieren. Aber ich denke, das wäre einen eigenen Beitrag wert.

Wagen wir uns also noch einmal zurück an die Ausgangsfrage: "Plotten mit Tarotkarten?" Ergibt das tatsächlich einen Sinn, oder ist das nur eine weitere aberwitzige Masche, um Leuten die Kohle aus der Tasche zu ziehen?

Du solltest mittlerweile in der Lage sein, dir diese Frage selbst beantworten zu können. (Ansonsten einfach noch mal an den Anfang des Artikels scrollen und in aller Gemütsruhe bis hierhin lesen. Aber ich befürchte, du bist mittlerweile sowieso schon wieder damit beschäftigt, Google mit so sinnvollen Suchbegriffen wie "He-Man porn" zu füttern...)

Okay. Lassen wir es also gut sein für einen Tag.

"Es ist genug, dass ein jeder Tag seine eigene Plage hat."
Matth. 6,34

Bis demnächst wieder.
AvB


Plotten mit Tarotkarten?
Donnerstag, 05. November 2009, 00:36:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Esoterischer Unfug?
Ausgeklügelte Marketingstrategie?
Fieser Trick, um die Leichtgläubigkeit wissbegieriger Nachwuchs-Bestsellerautoren finanziell auszunutzen? Oder vielleicht doch irgendwie ein brauchbarer Ansatz?

Aber, falls letzteres in irgendeiner Form zutrifft: Was, bitte sehr, sollen denn Tarotkarten mit dem Schreiben zu tun haben? Geschweige denn damit, einen brauchbaren und spannenden Plot (Handlungsstrang) zu entwerfen?


Tatsächlich werden ja Seminare abgehalten, in denen Autoren das sogenannte "Plotten mit Tarotkarten" erlernen können. - Alles Spökenkiekerei und Abzocke?


Auf manchen Blogs - oder heißt es korrekt: "in" manchen Blogs? - wo man nach dem "GEHEIMNIS DER BESTSELLER" fahndet, macht man sich über derlei Seminare, wie sie auch über das renommierte Montségur Autorenforum angeboten werden bzw. wurden, direkt lustig und fragt sich, wann denn die ersten Seminare (gegen einen entsprechenden Obulus, latürnich) fürs "Bestseller schreiben dank Kaffeesatz" angeboten werden?

Nun könnte man das Ganze also achselzuckend abhaken und denken: "Okay, wer's braucht und zuviel Geld für sowas übrig hat..." Aber, (solche Dinge werden meistens von einem großen ABER verfolgt), bei näherer Betrachtung stellt man fest, dass die Sachlage dann doch nicht ganz so einfach ist...

Was wäre denn, wenn ich dir als angehendem oder vielleicht sogar schon fortgeschrittenem Autor anvertraue, dass einige der erfolgreichsten Geschichten aller Zeiten, gewaltige Kino- und auch Bucherfolge tatsächlich auf einem ebenso simplen wie bestechendem Plot beruhen, der selbst wiederum auf die Tarotkarten zurückgeht? - Was sehe ich da? Augen werden ungläubig verdreht, Köpfe geschüttelt, Nasen zweifelnd gerümpft?

Gut - einige Beispiele gefällig? Schon einmal einen der folgenden Titel gehört? "Star Wars"? "Harry Potter"? "Der Herr der Ringe"? "Der König der Löwen"? "Indiana Jones"? "Das Schweigen der Lämmer"? "Pretty Woman"? Oder auch Wolfgang Hohlbeins "Märchenmond"? - Ich bin sicher, der eine oder andere Titel wird dir sicher geläufig sein.

Und das war jetzt auch nur eine minimale Auswahl. Die Liste ließe sich entspannt weiterführen - und du wärst sicher erstaunt, darunter auch einige der ganz großen Heldensagen des Mittelalters ("Die Nibelungen" / "König Artus") oder der griechischen Antike ("Die Odyssee") zu finden. Sie alle beruhen auf dem Tarot, bzw. auf der einen revolutionären Geschichte der großen Arkana, die in 22 Bildern (Bildkarten) erzählt wird. Es handelt sich dabei um nichts geringeres, als um DIE REISE DES HELDEN! - Im englischen Sprachraum "The Hero's Journey" genannt.


Kleines schwarz/weiß-Gandalf-Bild, um den Text aufzulockern.

Welche mythische Geschichte ist es denn nun, die der Tarot erzählt; für die Joseph Campbell den Begriff "Monomythos" geprägt hat - und die in immer wieder neuen (alten) Variationen von Generation zu Generation weitergegeben wird?

Clive Barker's Roman "GYRE" beginnt mit den Worten:

"Nichts beginnt jemals.
Es gibt keinen ersten Augenblick; kein einzelnes Wort oder einen Ort, von dem diese oder eine andere Geschichte ihren Anfang nimmt.
Man kann die Fäden stets zu einer früheren Geschichte zurückverfolgen, und zu den Geschichten, welche dieser vorausgehen; doch wenn die Stimme des Erzählers in den Hintergrund tritt, scheinen die Zusammenhänge dünner zu werden, denn ein jedes Zeitalter will die Geschichte so erzählt haben, als wäre sie sein eigenes Produkt."


Der Tarot erzählt genau diese ursprüngliche, älteste Geschichte der Menschheit. Es mag sein, dass sie schon vor Äonen in einer ähnlichen Form erzählt wurde, doch damit das darin enthaltene Wissen niemals verloren geht, hat der Schöpfer des Tarot, der ägyptische Eingeweihte Hermes Trismegistos - Urheber der legendären tabula smaragdina - es vorgezogen, sie nicht in Schrift-, sondern in Bildform zu erzählen. Schriften und Sprachen ändern sich. Sterben aus. Geraten in Vergessenheit. Aber ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte... und das in der einen universellen Sprache, die man auf dem ganzen Globus versteht: Der Bildersprache.

Ich will mich (und dich) jetzt nicht damit aufhalten, jede einzelne Tarotkarte auf ihren tieferen Gehalt hin zu analysieren. Wir wollen uns hier und jetzt ganz auf die "Reise des Helden" beschränken, die für uns als Geschichtenerzähler von Bedeutung ist. Von größter Bedeutung sein sollte.

Du wirst feststellen, dass das alles nichts mit Aberglauben, heidnischen Kulten oder sonstigen Auswüchsen der Unwissenheit und Ignoranz zu tun hat. Halten wir uns in aller Kürze an die einzelnen bzw. die wichtigsten Etappen der "Heldenreise" in der Form, die u.a. für dutzende Hollywood-Filme als Vorbild galt und noch immer gilt:

  1. Der Ausgangspunkt - die gewohnte Welt des "Helden". Sein Alltag.
  2. Der Ruf - der Held erfährt einen Mangel, eine Bedrohung und / oder wird plötzlich mit einer Aufgabe / einem bevorstehenden Abenteuer konfrontiert.
  3. Die Weigerung: Zumeist verweigert und widersetzt sich der "Held" diesem Ruf zunächst entschlossen.
  4. Der Aufbruch: Der "Held" überwindet sein Zögern - oft nach einer Begegnung mit einem Mentor, der ihm ins Gewissen redet - und macht sich auf den Weg ins Unbekannte - ins Abenteuer.
  5. Die Schwelle: Der "Held" überschreitet eine Schwelle, einen Punkt, von dem aus es kein Zurück mehr gibt. (Point of no return.) Erste Schwierigkeiten, Probleme und Prüfungen, die überwunden / bestanden werden müssen, treten auf, (z.B. Kampf mit dem Drachen oder mit inneren Widerständen, Ängsten und Illusionen). Der Heros trifft auf Verbündete (z.B. Mentoren), die ihm zur Seite stehen - aber auch auf erste Widersacher / Feinde.
  6. Die Unterwelt: Der "Held" dringt in die "Unterwelt" ein, in die "Höhle des Löwen", und trifft dabei zum ersten Mal auf seinen eigentlichen Gegner.
  7. Die Konfrontation: Mit übernatürlicher Hilfe gelingt es dem "Helden", die Konfrontation zu überstehen und den Gegner zu überwinden.
  8. Die Initiation und Transformation: Der "Held" verändert sich durch diese Erfahrung, wird jetzt erst zum wahren Helden. Er empfängt (oder raubt) den Schatz / das Elixier, der die bedrohte Alltagswelt, aus der er zuvor aufgebrochen ist, retten könnte. Der "Schatz" kann auch ein symbolischer Gegenstand sein, der die innere Erfahrung / Wandlung widerspiegelt.
  9. Die Auferstehung: Der Held wird durch innere Beweggründe oder äußeren Zwang (Flucht vor negativen Mächten / Umständen) dazu getrieben, die Unterwelt schnellstmöglich wieder zu verlassen und in die "echte Welt" zurückzukehren. Diese "Auferstehung aus der Unterwelt" ist notwendig, da er durch seine Erfahrungen zu einer neuen Persönlichkeit herangereift ist.
  10. Die Rückkehr: Der Held überschreitet mit dem Schatz / Elixier in Händen erneut eine Schwelle - diesmal jene in die Alltagswelt, aus der er aufgebrochen ist. Er tritt den Heimweg an.
  11. Unglauben und Unverständnis: Der Held muss das auf seiner Reise errungene oder gefundene in sein Alltagsleben integrieren, denn seine Mitmenschen schenken ihm und seinen Berichten keinen Glauben.
  12. Herr der zwei Welten: Der Held vereint sein neu errungenes Wissen mit seinem Alltagsleben und lässt seine Mitmenschen an seiner Entdeckung teilhaben.
Natürlich gilt auch hier, wie in der Musik, das Motto: "Thema und Variation". Oft ist es zum Beispiel so, dass sich der Held kurz vor der eigentlichen letzten, großen Prüfung wie in einem Rausch befindet, und es wird ihm vorgegaukelt, er hätte das Ziel seiner Reise bereits erreicht. Erst sobald er den Betrug erkennt, ist er bereit, sich der wahren, schlussendlichen Konfrontation zu stellen.


Auch He-Man stellt sich der letzten Herausforderung...
...mit oder ohne Zauberschwert ist hier die Frage...


Typisch und sehr beliebt ist natürlich das "Happy Ending" des "Monomythos". Die meisten Menschen mögen es eben lieber, wenn sie gemeinsam mit Shakespeare "Ende gut, alles gut" sagen - und sich eventuell auf Teil 2 freuen können.

(Wobei wir nicht vergessen sollten, dass einige der zeitlosen und gewaltigen Epen in einem einzigen, katastrophalen Blutbad endeten. Ein Stilmittel, dessen William Shakespeare (oder war's am Ende doch Christopher Marlowe?) sich selbst oft genug bediente. - Und wenn wir an "Kriemhilds Rache" denken, wissen wir auch, warum es manchmal einfach kein Happy End geben kann und darf.)

Natürlich könnte man in diesem Zusammenhang jetzt noch ein paar Worte über die "Katharsis" nach Aristoteles verlieren. Aber ich denke, das wäre einen eigenen Beitrag wert.

Wagen wir uns also noch einmal zurück an die Ausgangsfrage: "Plotten mit Tarotkarten?" Ergibt das tatsächlich einen Sinn, oder ist das nur eine weitere aberwitzige Masche, um Leuten die Kohle aus der Tasche zu ziehen?

Du solltest mittlerweile in der Lage sein, dir diese Frage selbst beantworten zu können. (Ansonsten einfach noch mal an den Anfang des Artikels scrollen und in aller Gemütsruhe bis hierhin lesen. Aber ich befürchte, du bist mittlerweile sowieso schon wieder damit beschäftigt, Google mit so sinnvollen Suchbegriffen wie "He-Man porn" zu füttern...)

Okay. Lassen wir es also gut sein für einen Tag.

"Es ist genug, dass ein jeder Tag seine eigene Plage hat."
Matth. 6,34

Bis demnächst wieder.
AvB


Plotten mit Tarotkarten?
Donnerstag, 05. November 2009, 00:36:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Esoterischer Unfug?
Ausgeklügelte Marketingstrategie?
Fieser Trick, um die Leichtgläubigkeit wissbegieriger Nachwuchs-Bestsellerautoren finanziell auszunutzen? Oder vielleicht doch irgendwie ein brauchbarer Ansatz?

Aber, falls letzteres in irgendeiner Form zutrifft: Was, bitte sehr, sollen denn Tarotkarten mit dem Schreiben zu tun haben? Geschweige denn damit, einen brauchbaren und spannenden Plot (Handlungsstrang) zu entwerfen?


Tatsächlich werden ja Seminare abgehalten, in denen Autoren das sogenannte "Plotten mit Tarotkarten" erlernen können. - Alles Spökenkiekerei und Abzocke?


Auf manchen Blogs - oder heißt es korrekt: "in" manchen Blogs? - wo man nach dem "GEHEIMNIS DER BESTSELLER" fahndet, macht man sich über derlei Seminare, wie sie auch über das renommierte Montségur Autorenforum angeboten werden bzw. wurden, direkt lustig und fragt sich, wann denn die ersten Seminare (gegen einen entsprechenden Obulus, latürnich) fürs "Bestseller schreiben dank Kaffeesatz" angeboten werden?

Nun könnte man das Ganze also achselzuckend abhaken und denken: "Okay, wer's braucht und zuviel Geld für sowas übrig hat..." Aber, (solche Dinge werden meistens von einem großen ABER verfolgt), bei näherer Betrachtung stellt man fest, dass die Sachlage dann doch nicht ganz so einfach ist...

Was wäre denn, wenn ich dir als angehendem oder vielleicht sogar schon fortgeschrittenem Autor anvertraue, dass einige der erfolgreichsten Geschichten aller Zeiten, gewaltige Kino- und auch Bucherfolge tatsächlich auf einem ebenso simplen wie bestechendem Plot beruhen, der selbst wiederum auf die Tarotkarten zurückgeht? - Was sehe ich da? Augen werden ungläubig verdreht, Köpfe geschüttelt, Nasen zweifelnd gerümpft?

Gut - einige Beispiele gefällig? Schon einmal einen der folgenden Titel gehört? "Star Wars"? "Harry Potter"? "Der Herr der Ringe"? "Der König der Löwen"? "Indiana Jones"? "Das Schweigen der Lämmer"? "Pretty Woman"? Oder auch Wolfgang Hohlbeins "Märchenmond"? - Ich bin sicher, der eine oder andere Titel wird dir sicher geläufig sein.

Und das war jetzt auch nur eine minimale Auswahl. Die Liste ließe sich entspannt weiterführen - und du wärst sicher erstaunt, darunter auch einige der ganz großen Heldensagen des Mittelalters ("Die Nibelungen" / "König Artus") oder der griechischen Antike ("Die Odyssee") zu finden. Sie alle beruhen auf dem Tarot, bzw. auf der einen revolutionären Geschichte der großen Arkana, die in 22 Bildern (Bildkarten) erzählt wird. Es handelt sich dabei um nichts geringeres, als um DIE REISE DES HELDEN! - Im englischen Sprachraum "The Hero's Journey" genannt.


Kleines schwarz/weiß-Gandalf-Bild, um den Text aufzulockern.

Welche mythische Geschichte ist es denn nun, die der Tarot erzählt; für die Joseph Campbell den Begriff "Monomythos" geprägt hat - und die in immer wieder neuen (alten) Variationen von Generation zu Generation weitergegeben wird?

Clive Barker's Roman "GYRE" beginnt mit den Worten:

"Nichts beginnt jemals.
Es gibt keinen ersten Augenblick; kein einzelnes Wort oder einen Ort, von dem diese oder eine andere Geschichte ihren Anfang nimmt.
Man kann die Fäden stets zu einer früheren Geschichte zurückverfolgen, und zu den Geschichten, welche dieser vorausgehen; doch wenn die Stimme des Erzählers in den Hintergrund tritt, scheinen die Zusammenhänge dünner zu werden, denn ein jedes Zeitalter will die Geschichte so erzählt haben, als wäre sie sein eigenes Produkt."


Der Tarot erzählt genau diese ursprüngliche, älteste Geschichte der Menschheit. Es mag sein, dass sie schon vor Äonen in einer ähnlichen Form erzählt wurde, doch damit das darin enthaltene Wissen niemals verloren geht, hat der Schöpfer des Tarot, der ägyptische Eingeweihte Hermes Trismegistos - Urheber der legendären tabula smaragdina - es vorgezogen, sie nicht in Schrift-, sondern in Bildform zu erzählen. Schriften und Sprachen ändern sich. Sterben aus. Geraten in Vergessenheit. Aber ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte... und das in der einen universellen Sprache, die man auf dem ganzen Globus versteht: Der Bildersprache.

Ich will mich (und dich) jetzt nicht damit aufhalten, jede einzelne Tarotkarte auf ihren tieferen Gehalt hin zu analysieren. Wir wollen uns hier und jetzt ganz auf die "Reise des Helden" beschränken, die für uns als Geschichtenerzähler von Bedeutung ist. Von größter Bedeutung sein sollte.

Du wirst feststellen, dass das alles nichts mit Aberglauben, heidnischen Kulten oder sonstigen Auswüchsen der Unwissenheit und Ignoranz zu tun hat. Halten wir uns in aller Kürze an die einzelnen bzw. die wichtigsten Etappen der "Heldenreise" in der Form, die u.a. für dutzende Hollywood-Filme als Vorbild galt und noch immer gilt:

  1. Der Ausgangspunkt - die gewohnte Welt des "Helden". Sein Alltag.
  2. Der Ruf - der Held erfährt einen Mangel, eine Bedrohung und / oder wird plötzlich mit einer Aufgabe / einem bevorstehenden Abenteuer konfrontiert.
  3. Die Weigerung: Zumeist verweigert und widersetzt sich der "Held" diesem Ruf zunächst entschlossen.
  4. Der Aufbruch: Der "Held" überwindet sein Zögern - oft nach einer Begegnung mit einem Mentor, der ihm ins Gewissen redet - und macht sich auf den Weg ins Unbekannte - ins Abenteuer.
  5. Die Schwelle: Der "Held" überschreitet eine Schwelle, einen Punkt, von dem aus es kein Zurück mehr gibt. (Point of no return.) Erste Schwierigkeiten, Probleme und Prüfungen, die überwunden / bestanden werden müssen, treten auf, (z.B. Kampf mit dem Drachen oder mit inneren Widerständen, Ängsten und Illusionen). Der Heros trifft auf Verbündete (z.B. Mentoren), die ihm zur Seite stehen - aber auch auf erste Widersacher / Feinde.
  6. Die Unterwelt: Der "Held" dringt in die "Unterwelt" ein, in die "Höhle des Löwen", und trifft dabei zum ersten Mal auf seinen eigentlichen Gegner.
  7. Die Konfrontation: Mit übernatürlicher Hilfe gelingt es dem "Helden", die Konfrontation zu überstehen und den Gegner zu überwinden.
  8. Die Initiation und Transformation: Der "Held" verändert sich durch diese Erfahrung, wird jetzt erst zum wahren Helden. Er empfängt (oder raubt) den Schatz / das Elixier, der die bedrohte Alltagswelt, aus der er zuvor aufgebrochen ist, retten könnte. Der "Schatz" kann auch ein symbolischer Gegenstand sein, der die innere Erfahrung / Wandlung widerspiegelt.
  9. Die Auferstehung: Der Held wird durch innere Beweggründe oder äußeren Zwang (Flucht vor negativen Mächten / Umständen) dazu getrieben, die Unterwelt schnellstmöglich wieder zu verlassen und in die "echte Welt" zurückzukehren. Diese "Auferstehung aus der Unterwelt" ist notwendig, da er durch seine Erfahrungen zu einer neuen Persönlichkeit herangereift ist.
  10. Die Rückkehr: Der Held überschreitet mit dem Schatz / Elixier in Händen erneut eine Schwelle - diesmal jene in die Alltagswelt, aus der er aufgebrochen ist. Er tritt den Heimweg an.
  11. Unglauben und Unverständnis: Der Held muss das auf seiner Reise errungene oder gefundene in sein Alltagsleben integrieren, denn seine Mitmenschen schenken ihm und seinen Berichten keinen Glauben.
  12. Herr der zwei Welten: Der Held vereint sein neu errungenes Wissen mit seinem Alltagsleben und lässt seine Mitmenschen an seiner Entdeckung teilhaben.
Natürlich gilt auch hier, wie in der Musik, das Motto: "Thema und Variation". Oft ist es zum Beispiel so, dass sich der Held kurz vor der eigentlichen letzten, großen Prüfung wie in einem Rausch befindet, und es wird ihm vorgegaukelt, er hätte das Ziel seiner Reise bereits erreicht. Erst sobald er den Betrug erkennt, ist er bereit, sich der wahren, schlussendlichen Konfrontation zu stellen.


Auch He-Man stellt sich der letzten Herausforderung...
...mit oder ohne Zauberschwert ist hier die Frage...


Typisch und sehr beliebt ist natürlich das "Happy Ending" des "Monomythos". Die meisten Menschen mögen es eben lieber, wenn sie gemeinsam mit Shakespeare "Ende gut, alles gut" sagen - und sich eventuell auf Teil 2 freuen können.

(Wobei wir nicht vergessen sollten, dass einige der zeitlosen und gewaltigen Epen in einem einzigen, katastrophalen Blutbad endeten. Ein Stilmittel, dessen William Shakespeare (oder war's am Ende doch Christopher Marlowe?) sich selbst oft genug bediente. - Und wenn wir an "Kriemhilds Rache" denken, wissen wir auch, warum es manchmal einfach kein Happy End geben kann und darf.)

Natürlich könnte man in diesem Zusammenhang jetzt noch ein paar Worte über die "Katharsis" nach Aristoteles verlieren. Aber ich denke, das wäre einen eigenen Beitrag wert.

Wagen wir uns also noch einmal zurück an die Ausgangsfrage: "Plotten mit Tarotkarten?" Ergibt das tatsächlich einen Sinn, oder ist das nur eine weitere aberwitzige Masche, um Leuten die Kohle aus der Tasche zu ziehen?

Du solltest mittlerweile in der Lage sein, dir diese Frage selbst beantworten zu können. (Ansonsten einfach noch mal an den Anfang des Artikels scrollen und in aller Gemütsruhe bis hierhin lesen. Aber ich befürchte, du bist mittlerweile sowieso schon wieder damit beschäftigt, Google mit so sinnvollen Suchbegriffen wie "He-Man porn" zu füttern...)

Okay. Lassen wir es also gut sein für einen Tag.

"Es ist genug, dass ein jeder Tag seine eigene Plage hat."
Matth. 6,34

Bis demnächst wieder.
AvB


Inspiration
Dienstag, 03. November 2009, 12:52:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


I keep six honest serving-men
(They taught me all I knew);
Their names are What and Why and
When
And How and Where and Who.

- Rudyard Kipling -


Sechs treue Diener habe ich;
Und all mein Wissen brachten sie.
Sie heißen Was und Wo und Wann,
Und Wer, Warum und Wie.

- Rudyard Kipling -

Dies ist der Anfang eines Gedichts aus Rudyard Kiplings "The Elephant's Child" ("Der Elefantenjunge"). Noch eleganter, präziser und kürzer zusammfassen als der weltberühmte Autor, aus dessen Feder u.a. "Das Dschungelbuch" stammt, es getan hat, kann man "schrifstellerische Regeln" nicht.

Daher will ich heute auch keine ellenlange Vorträge übers Schreiben halten, sondern dies soll euch lediglich eine Inspiration sein. Lassen wir diese sechs treuen Diener auch für uns arbeiten, sind wir auf einem guten Weg, eine spannende Geschichte - ja, vielleicht sogar einen fesselnden Roman - zu schreiben.

Kiplings Gedicht geht übrigens noch weiter - und auch die zweite Hälfte der ersten Strophe sollten wir nicht außer Acht lassen:

I send them over land and sea,
I send them east and west;
But after they have worked for me,
I give them all a rest.

Ich schick' sie über Land und Meer,
Ich schick' sie Ost und West;
Doch wenn die Arbeit fertig ist,
dann gönne ich Ihnen Rast.

Gönnt Ihnen ab und zu wirklich auch eine Pause. Und ihr werdet erstaunt sein, mit welchem Enthusiasmus die sechs wieder loslegen, sobald sie wieder bei Kräften sind!

In diesem Sinne. Bis bald wieder.
AvB


Inspiration
Dienstag, 03. November 2009, 12:52:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


I keep six honest serving-men
(They taught me all I knew);
Their names are What and Why and
When
And How and Where and Who.

- Rudyard Kipling -


Sechs treue Diener habe ich;
Und all mein Wissen brachten sie.
Sie heißen Was und Wo und Wann,
Und Wer, Warum und Wie.

- Rudyard Kipling -

Dies ist der Anfang eines Gedichts aus Rudyard Kiplings "The Elephant's Child" ("Der Elefantenjunge"). Noch eleganter, präziser und kürzer zusammfassen als der weltberühmte Autor, aus dessen Feder u.a. "Das Dschungelbuch" stammt, es getan hat, kann man "schrifstellerische Regeln" nicht.

Daher will ich heute auch keine ellenlange Vorträge übers Schreiben halten, sondern dies soll euch lediglich eine Inspiration sein. Lassen wir diese sechs treuen Diener auch für uns arbeiten, sind wir auf einem guten Weg, eine spannende Geschichte - ja, vielleicht sogar einen fesselnden Roman - zu schreiben.

Kiplings Gedicht geht übrigens noch weiter - und auch die zweite Hälfte der ersten Strophe sollten wir nicht außer Acht lassen:

I send them over land and sea,
I send them east and west;
But after they have worked for me,
I give them all a rest.

Ich schick' sie über Land und Meer,
Ich schick' sie Ost und West;
Doch wenn die Arbeit fertig ist,
dann gönne ich Ihnen Rast.

Gönnt Ihnen ab und zu wirklich auch eine Pause. Und ihr werdet erstaunt sein, mit welchem Enthusiasmus die sechs wieder loslegen, sobald sie wieder bei Kräften sind!

In diesem Sinne. Bis bald wieder.
AvB


Inspiration
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I keep six honest serving-men
(They taught me all I knew);
Their names are What and Why and
When
And How and Where and Who.

- Rudyard Kipling -


Sechs treue Diener habe ich;
Und all mein Wissen brachten sie.
Sie heißen Was und Wo und Wann,
Und Wer, Warum und Wie.

- Rudyard Kipling -

Dies ist der Anfang eines Gedichts aus Rudyard Kiplings "The Elephant's Child" ("Der Elefantenjunge"). Noch eleganter, präziser und kürzer zusammfassen als der weltberühmte Autor, aus dessen Feder u.a. "Das Dschungelbuch" stammt, es getan hat, kann man "schrifstellerische Regeln" nicht.

Daher will ich heute auch keine ellenlange Vorträge übers Schreiben halten, sondern dies soll euch lediglich eine Inspiration sein. Lassen wir diese sechs treuen Diener auch für uns arbeiten, sind wir auf einem guten Weg, eine spannende Geschichte - ja, vielleicht sogar einen fesselnden Roman - zu schreiben.

Kiplings Gedicht geht übrigens noch weiter - und auch die zweite Hälfte der ersten Strophe sollten wir nicht außer Acht lassen:

I send them over land and sea,
I send them east and west;
But after they have worked for me,
I give them all a rest.

Ich schick' sie über Land und Meer,
Ich schick' sie Ost und West;
Doch wenn die Arbeit fertig ist,
dann gönne ich Ihnen Rast.

Gönnt Ihnen ab und zu wirklich auch eine Pause. Und ihr werdet erstaunt sein, mit welchem Enthusiasmus die sechs wieder loslegen, sobald sie wieder bei Kräften sind!

In diesem Sinne. Bis bald wieder.
AvB


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Dienstag, 03. November 2009, 12:52:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


I keep six honest serving-men
(They taught me all I knew);
Their names are What and Why and
When
And How and Where and Who.

- Rudyard Kipling -


Sechs treue Diener habe ich;
Und all mein Wissen brachten sie.
Sie heißen Was und Wo und Wann,
Und Wer, Warum und Wie.

- Rudyard Kipling -

Dies ist der Anfang eines Gedichts aus Rudyard Kiplings "The Elephant's Child" ("Der Elefantenjunge"). Noch eleganter, präziser und kürzer zusammfassen als der weltberühmte Autor, aus dessen Feder u.a. "Das Dschungelbuch" stammt, es getan hat, kann man "schrifstellerische Regeln" nicht.

Daher will ich heute auch keine ellenlange Vorträge übers Schreiben halten, sondern dies soll euch lediglich eine Inspiration sein. Lassen wir diese sechs treuen Diener auch für uns arbeiten, sind wir auf einem guten Weg, eine spannende Geschichte - ja, vielleicht sogar einen fesselnden Roman - zu schreiben.

Kiplings Gedicht geht übrigens noch weiter - und auch die zweite Hälfte der ersten Strophe sollten wir nicht außer Acht lassen:

I send them over land and sea,
I send them east and west;
But after they have worked for me,
I give them all a rest.

Ich schick' sie über Land und Meer,
Ich schick' sie Ost und West;
Doch wenn die Arbeit fertig ist,
dann gönne ich Ihnen Rast.

Gönnt Ihnen ab und zu wirklich auch eine Pause. Und ihr werdet erstaunt sein, mit welchem Enthusiasmus die sechs wieder loslegen, sobald sie wieder bei Kräften sind!

In diesem Sinne. Bis bald wieder.
AvB


"Höllische Weihnachten" - Gewinnspiel!
Donnerstag, 29. Oktober 2009, 20:04:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


HÖLLISCHE WEIHNACHTEN - erscheint November 2009!

Eine maliziöse Begegnung auf dem Weihnachtsmarkt, seltsame Ereignisse in einem Schlossinternat oder das düstere Geheimnis des Tänzers einer Männer-Strip-Show...
... Arcana Moon, Ascan von Bargen, Tanya Carpenter, David Grashoff, Linda Koeberl, Sabine Ludwigs, Lothar Nietsch, Klaus-Peter Walter und Arthur Gordon Wolf zeigen auf unterschiedliche Weise wie höllisch Weihnachten sein kann!



Dieser Kurzgeschichtenband beinhaltet eine Mischung aus einigen Novellen und Kurzgeschichten mit einem düster-phantastischen Erotikplot rund um "höllische Weihnachten".

Ascan von Bargen verfasste eine längere Zentralstory.

Wer eines von drei Exemplaren bald schon sein eigen nennen möchte, der sei auf folgende Seite verwiesen:
Leser-Welt.de - HW-Gewinnspiel

Dort (und auch hier) gibt es eine GRATIS-LESEPROBE der "Höllische Weihnachten"-Shortstory "ANGST" von David Grashoff zum Download - auf der Leser-Welt-Seite findet ihr außerdem weiterführende Informationen zum Gewinnspiel!

Spannende Unterhaltung und viel Spaß beim Lesen wünsche ich!
AvB


"Höllische Weihnachten" - Gewinnspiel!
Donnerstag, 29. Oktober 2009, 20:04:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


HÖLLISCHE WEIHNACHTEN - erscheint November 2009!

Eine maliziöse Begegnung auf dem Weihnachtsmarkt, seltsame Ereignisse in einem Schlossinternat oder das düstere Geheimnis des Tänzers einer Männer-Strip-Show...
... Arcana Moon, Ascan von Bargen, Tanya Carpenter, David Grashoff, Linda Koeberl, Sabine Ludwigs, Lothar Nietsch, Klaus-Peter Walter und Arthur Gordon Wolf zeigen auf unterschiedliche Weise wie höllisch Weihnachten sein kann!



Dieser Kurzgeschichtenband beinhaltet eine Mischung aus einigen Novellen und Kurzgeschichten mit einem düster-phantastischen Erotikplot rund um "höllische Weihnachten".

Ascan von Bargen verfasste eine längere Zentralstory.

Wer eines von drei Exemplaren bald schon sein eigen nennen möchte, der sei auf folgende Seite verwiesen:
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Spannende Unterhaltung und viel Spaß beim Lesen wünsche ich!
AvB


"Höllische Weihnachten" - Gewinnspiel!
Donnerstag, 29. Oktober 2009, 20:04:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


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Dieser Kurzgeschichtenband beinhaltet eine Mischung aus einigen Novellen und Kurzgeschichten mit einem düster-phantastischen Erotikplot rund um "höllische Weihnachten".

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AvB


"Höllische Weihnachten" - Gewinnspiel!
Donnerstag, 29. Oktober 2009, 20:04:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


HÖLLISCHE WEIHNACHTEN - erscheint November 2009!

Eine maliziöse Begegnung auf dem Weihnachtsmarkt, seltsame Ereignisse in einem Schlossinternat oder das düstere Geheimnis des Tänzers einer Männer-Strip-Show...
... Arcana Moon, Ascan von Bargen, Tanya Carpenter, David Grashoff, Linda Koeberl, Sabine Ludwigs, Lothar Nietsch, Klaus-Peter Walter und Arthur Gordon Wolf zeigen auf unterschiedliche Weise wie höllisch Weihnachten sein kann!



Dieser Kurzgeschichtenband beinhaltet eine Mischung aus einigen Novellen und Kurzgeschichten mit einem düster-phantastischen Erotikplot rund um "höllische Weihnachten".

Ascan von Bargen verfasste eine längere Zentralstory.

Wer eines von drei Exemplaren bald schon sein eigen nennen möchte, der sei auf folgende Seite verwiesen:
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Dort (und auch hier) gibt es eine GRATIS-LESEPROBE der "Höllische Weihnachten"-Shortstory "ANGST" von David Grashoff zum Download - auf der Leser-Welt-Seite findet ihr außerdem weiterführende Informationen zum Gewinnspiel!

Spannende Unterhaltung und viel Spaß beim Lesen wünsche ich!
AvB


Maritim und Europcar
Montag, 26. Oktober 2009, 21:39:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)

Hörgenuss mit Europcar – Hörbücher für jeden Geschmack
Europcar bietet Ihnen an allen Stationen in Deutschland eine vielfältige Auswahl an Hörbuch-CDs für jeden Geschmack an. Über 60 Minuten bestes Entertainment für unterwegs und zuhause. Erleben Sie spannende Krimigeschichten mit "Sherlock Holmes", Abenteuer mit Jules Verne auf der "Propellerinsel" oder Science Fiction und Mystery mit "Top Secret".

Und für unsere kleinsten Kunden haben wir "Aladin" und "Huckleberry Finn" als Reisebegleiter im Sortiment.
Wählen Sie einfach bei Ihrer Anmietung an der Europcar Station Ihr Wunsch-Hörbuch für nur € 2,99 und erleben Sie schöne und spannende Hör-Momente.

„Als Dienstleister geht es uns in erster Linie darum, unseren Kunden die Reise mit dem Auto so angenehm wie möglich zu gestalten“, erklärt Roland Keppler, Vorsitzender der Geschäftsführung von Europcar Deutschland, den Hintergrund der Kooperation.

Dagegen wünscht sich Oliver Fleischer von Maritim, neue Käuferschichten zu erreichen, die bisher keinen Kontakt mit Hörbüchern hatten, also noch keine Hörspiele oder Lesungen gehört haben. „Gerade lange Autofahrten bieten eine gute Gelegenheit, ein bisher unbekanntes Medium kennenzulernen. Somit lag der Schritt nahe, sich einen Partner zu suchen, der unsere Produkte möglichst vielen neuen Kunden näher bringen kann, die oft auf Reisen sind.“

Laut Charlotte von Hochberg, Pressesprecherin von Europcar, soll das Hörbuchprogramm in Zukunft weiter ausgebaut und auf die Resonanz der Europcar-Kunden abgestimmt werden. Regelmäßig werde das Programm aktualisiert und erweitert, und auch mehrteilige Hörbuchboxen seien in Planung. „Der Preis von 2,99 Euro für einzelne Hörbuch-CDs wird sich nicht ändern, außer bei Sonderausgaben oder Hörbuchboxen mit mehreren CDs. Es soll für jedermann ein verlockendes Angebot sein. Vor allem ist dies ein dauerhaftes Angebot an allen Stationen.“

Um das Hörbuchprogramm der Zielgruppe schmackhaft zu machen, schenkt Europcar seinen Kunden bereits jetzt an allen Stationen zu jeder Auto-Anmietung eine Gratis-Hörbuch-CD, die ein komplettes Sherlock-Holmes-Hörspiel sowie 13 Hörproben aus weiteren Hörbüchern der unterschiedlichen Genres enthält.
Mit freundlicher Unterstützung von



Das sind natürlich tolle Neuigkeiten, die mich als Autor zahlreicher Hörspiele des Maritim-Verlags (Verlagsgruppe Hermann / vgh audio books) sehr freuen! In diesem Sinne also: Gute Fahrt und spannende Hörspielunterhaltung!

Bis bald wieder!
AvB


Maritim und Europcar
Montag, 26. Oktober 2009, 21:39:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)

Hörgenuss mit Europcar – Hörbücher für jeden Geschmack
Europcar bietet Ihnen an allen Stationen in Deutschland eine vielfältige Auswahl an Hörbuch-CDs für jeden Geschmack an. Über 60 Minuten bestes Entertainment für unterwegs und zuhause. Erleben Sie spannende Krimigeschichten mit "Sherlock Holmes", Abenteuer mit Jules Verne auf der "Propellerinsel" oder Science Fiction und Mystery mit "Top Secret".

Und für unsere kleinsten Kunden haben wir "Aladin" und "Huckleberry Finn" als Reisebegleiter im Sortiment.
Wählen Sie einfach bei Ihrer Anmietung an der Europcar Station Ihr Wunsch-Hörbuch für nur € 2,99 und erleben Sie schöne und spannende Hör-Momente.

„Als Dienstleister geht es uns in erster Linie darum, unseren Kunden die Reise mit dem Auto so angenehm wie möglich zu gestalten“, erklärt Roland Keppler, Vorsitzender der Geschäftsführung von Europcar Deutschland, den Hintergrund der Kooperation.

Dagegen wünscht sich Oliver Fleischer von Maritim, neue Käuferschichten zu erreichen, die bisher keinen Kontakt mit Hörbüchern hatten, also noch keine Hörspiele oder Lesungen gehört haben. „Gerade lange Autofahrten bieten eine gute Gelegenheit, ein bisher unbekanntes Medium kennenzulernen. Somit lag der Schritt nahe, sich einen Partner zu suchen, der unsere Produkte möglichst vielen neuen Kunden näher bringen kann, die oft auf Reisen sind.“

Laut Charlotte von Hochberg, Pressesprecherin von Europcar, soll das Hörbuchprogramm in Zukunft weiter ausgebaut und auf die Resonanz der Europcar-Kunden abgestimmt werden. Regelmäßig werde das Programm aktualisiert und erweitert, und auch mehrteilige Hörbuchboxen seien in Planung. „Der Preis von 2,99 Euro für einzelne Hörbuch-CDs wird sich nicht ändern, außer bei Sonderausgaben oder Hörbuchboxen mit mehreren CDs. Es soll für jedermann ein verlockendes Angebot sein. Vor allem ist dies ein dauerhaftes Angebot an allen Stationen.“

Um das Hörbuchprogramm der Zielgruppe schmackhaft zu machen, schenkt Europcar seinen Kunden bereits jetzt an allen Stationen zu jeder Auto-Anmietung eine Gratis-Hörbuch-CD, die ein komplettes Sherlock-Holmes-Hörspiel sowie 13 Hörproben aus weiteren Hörbüchern der unterschiedlichen Genres enthält.
Mit freundlicher Unterstützung von



Das sind natürlich tolle Neuigkeiten, die mich als Autor zahlreicher Hörspiele des Maritim-Verlags (Verlagsgruppe Hermann / vgh audio books) sehr freuen! In diesem Sinne also: Gute Fahrt und spannende Hörspielunterhaltung!

Bis bald wieder!
AvB


Maritim und Europcar
Montag, 26. Oktober 2009, 21:39:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)

Hörgenuss mit Europcar – Hörbücher für jeden Geschmack
Europcar bietet Ihnen an allen Stationen in Deutschland eine vielfältige Auswahl an Hörbuch-CDs für jeden Geschmack an. Über 60 Minuten bestes Entertainment für unterwegs und zuhause. Erleben Sie spannende Krimigeschichten mit "Sherlock Holmes", Abenteuer mit Jules Verne auf der "Propellerinsel" oder Science Fiction und Mystery mit "Top Secret".

Und für unsere kleinsten Kunden haben wir "Aladin" und "Huckleberry Finn" als Reisebegleiter im Sortiment.
Wählen Sie einfach bei Ihrer Anmietung an der Europcar Station Ihr Wunsch-Hörbuch für nur € 2,99 und erleben Sie schöne und spannende Hör-Momente.

„Als Dienstleister geht es uns in erster Linie darum, unseren Kunden die Reise mit dem Auto so angenehm wie möglich zu gestalten“, erklärt Roland Keppler, Vorsitzender der Geschäftsführung von Europcar Deutschland, den Hintergrund der Kooperation.

Dagegen wünscht sich Oliver Fleischer von Maritim, neue Käuferschichten zu erreichen, die bisher keinen Kontakt mit Hörbüchern hatten, also noch keine Hörspiele oder Lesungen gehört haben. „Gerade lange Autofahrten bieten eine gute Gelegenheit, ein bisher unbekanntes Medium kennenzulernen. Somit lag der Schritt nahe, sich einen Partner zu suchen, der unsere Produkte möglichst vielen neuen Kunden näher bringen kann, die oft auf Reisen sind.“

Laut Charlotte von Hochberg, Pressesprecherin von Europcar, soll das Hörbuchprogramm in Zukunft weiter ausgebaut und auf die Resonanz der Europcar-Kunden abgestimmt werden. Regelmäßig werde das Programm aktualisiert und erweitert, und auch mehrteilige Hörbuchboxen seien in Planung. „Der Preis von 2,99 Euro für einzelne Hörbuch-CDs wird sich nicht ändern, außer bei Sonderausgaben oder Hörbuchboxen mit mehreren CDs. Es soll für jedermann ein verlockendes Angebot sein. Vor allem ist dies ein dauerhaftes Angebot an allen Stationen.“

Um das Hörbuchprogramm der Zielgruppe schmackhaft zu machen, schenkt Europcar seinen Kunden bereits jetzt an allen Stationen zu jeder Auto-Anmietung eine Gratis-Hörbuch-CD, die ein komplettes Sherlock-Holmes-Hörspiel sowie 13 Hörproben aus weiteren Hörbüchern der unterschiedlichen Genres enthält.
Mit freundlicher Unterstützung von



Das sind natürlich tolle Neuigkeiten, die mich als Autor zahlreicher Hörspiele des Maritim-Verlags (Verlagsgruppe Hermann / vgh audio books) sehr freuen! In diesem Sinne also: Gute Fahrt und spannende Hörspielunterhaltung!

Bis bald wieder!
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Maritim und Europcar
Montag, 26. Oktober 2009, 21:39:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)

Hörgenuss mit Europcar – Hörbücher für jeden Geschmack
Europcar bietet Ihnen an allen Stationen in Deutschland eine vielfältige Auswahl an Hörbuch-CDs für jeden Geschmack an. Über 60 Minuten bestes Entertainment für unterwegs und zuhause. Erleben Sie spannende Krimigeschichten mit "Sherlock Holmes", Abenteuer mit Jules Verne auf der "Propellerinsel" oder Science Fiction und Mystery mit "Top Secret".

Und für unsere kleinsten Kunden haben wir "Aladin" und "Huckleberry Finn" als Reisebegleiter im Sortiment.
Wählen Sie einfach bei Ihrer Anmietung an der Europcar Station Ihr Wunsch-Hörbuch für nur € 2,99 und erleben Sie schöne und spannende Hör-Momente.

„Als Dienstleister geht es uns in erster Linie darum, unseren Kunden die Reise mit dem Auto so angenehm wie möglich zu gestalten“, erklärt Roland Keppler, Vorsitzender der Geschäftsführung von Europcar Deutschland, den Hintergrund der Kooperation.

Dagegen wünscht sich Oliver Fleischer von Maritim, neue Käuferschichten zu erreichen, die bisher keinen Kontakt mit Hörbüchern hatten, also noch keine Hörspiele oder Lesungen gehört haben. „Gerade lange Autofahrten bieten eine gute Gelegenheit, ein bisher unbekanntes Medium kennenzulernen. Somit lag der Schritt nahe, sich einen Partner zu suchen, der unsere Produkte möglichst vielen neuen Kunden näher bringen kann, die oft auf Reisen sind.“

Laut Charlotte von Hochberg, Pressesprecherin von Europcar, soll das Hörbuchprogramm in Zukunft weiter ausgebaut und auf die Resonanz der Europcar-Kunden abgestimmt werden. Regelmäßig werde das Programm aktualisiert und erweitert, und auch mehrteilige Hörbuchboxen seien in Planung. „Der Preis von 2,99 Euro für einzelne Hörbuch-CDs wird sich nicht ändern, außer bei Sonderausgaben oder Hörbuchboxen mit mehreren CDs. Es soll für jedermann ein verlockendes Angebot sein. Vor allem ist dies ein dauerhaftes Angebot an allen Stationen.“

Um das Hörbuchprogramm der Zielgruppe schmackhaft zu machen, schenkt Europcar seinen Kunden bereits jetzt an allen Stationen zu jeder Auto-Anmietung eine Gratis-Hörbuch-CD, die ein komplettes Sherlock-Holmes-Hörspiel sowie 13 Hörproben aus weiteren Hörbüchern der unterschiedlichen Genres enthält.
Mit freundlicher Unterstützung von



Das sind natürlich tolle Neuigkeiten, die mich als Autor zahlreicher Hörspiele des Maritim-Verlags (Verlagsgruppe Hermann / vgh audio books) sehr freuen! In diesem Sinne also: Gute Fahrt und spannende Hörspielunterhaltung!

Bis bald wieder!
AvB


Marmor
Samstag, 24. Oktober 2009, 04:13:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Eines Tages wurde Michelangelo Buonarroti (Michelangelo di Lodovico Buonarroti Simoni) von einer reichen Familie beauftragt, eine Statue von außergewöhnlicher Schönheit zu erschaffen.

Er suchte daraufhin nach einem geeigneten Marmorblock. Nach einer Weile entdeckte er in einer Seitenstraße einen fast vollkommen von Unkraut überwucherten Block, der dort vergessen worden war. Diesen Marmorblock ließ er von seinen Arbeitern in sein Atelier bringen.



Michelangelo - David

Dann begann er damit, die Statue des David aus dem Stein zu hauen. Zwei ganze Jahre brauchte er dafür. Und weitere zwei Jahre dauerte es, bis er die Statue durch Schleifen und Polieren fertigstellte...

Als die Statue feierlich enthüllt wurde, waren viele Menschen gekommen, um die unvergleichliche Schönheit des David zu bewundern. Man fragte Michelangelo, wie es ihm nur möglich gewesen war, eine so wunderschöne Statue zu erschaffen.

Der Bildhauer sprach: "Diese Statue ist schon immer da gewesen. Ich musste lediglich den überflüssigen Marmor um sie herum entfernen."


                                                          Antonio Canova - Die drei Grazien

Da ich euch versprochen hatte, auch einmal etwas über das Schreiben zu verraten, erschien mir diese Anekdote als passender Einstieg, um uns mit den Grundlagen vertraut zu machen. Ob sich die oben geschilderte Szene tatsächlich und historisch gesichert wirklich so zugetragen hat, ist meines Wissens nicht mit letzter Sicherheit dokumentiert. In jedem Fall wurde diese Episode über die Jahrhunderte so weitergegeben - und sie bietet uns eine hervorragende Analogie zum Thema "Über das Schreiben".

"Wieso?", wird der eine oder andere sich fragen. "Was hat das eine denn mit dem anderen zu tun? Gibt es denn auch eine Art Marmor des Schriftstellers?"



Gian Lorenzo Bernini - Raub der Proserpina (Detail)

Die Antwort ist: Ja. Gibt es. - Und in diesem Marmor liegen unzählige weitere Kunstwerke von ebensolcher Schönheit versteckt. Deine Aufgabe ist es, "lediglich den überflüssigen Marmor zu entfernen". Die Bestseller und "pageturner", die dich so sehr begeistern, bestehen letzten Endes aus genau diesem einen Material, das wir mit dem Marmor des Bildhauers, oder mit der Bronze des Skulpteurs vergleichen können. Du willst das Geheimnis all dieser fesselnden Bücher kennenlernen? - Ich werde es dir verraten. In der deutschen Sprache sieht der "Marmor des Schriftstellers" so aus:

Aa, Bb, Cc, Dd, Ee, Ff, Gg, Hh, Ii, Jj, Kk, Ll, Mm, Nn, Oo, Pp, Qq, Rr, Ss, Tt, Uu, Vv, Ww, Xx, Yy, Zz, Ää, Öö, Üü, ß. 

Es ist wirklich so erschreckend einfach.
Wir reihen Buchstaben an Buchstaben, setzen hier und da ein Satzzeichen, oder lassen etwas Platz dazwischen, was die Orientierung und somit das Verständnis auf Seiten des Lesers erleichtert. (Wir erinnern uns daran, dass die Römer alles in VERSALIEN geschrieben haben und zwar zunächst einmal ohne Leerzeichen dazwischen. Und wir erinnern uns auch daran, dass es schließlich einen Unterschied macht - um ein althergebrachtes Beispiel zu bemühen - ob wir den URINSTINKT beschreiben wollen, der unseren Helden vorantreibt, oder ob wir aussagen möchten, dass URIN STINKT, vor allem nach reichlichem Spargelgenuss. -- Die Pausen, Absätze, Auslassungen, etc., sind manchmal ebenso wichtig, wie die tatsächlich verwendeten Buchstaben.)

Benventuo Cellini - Perseus

Und IM GRUNDE war es das auch schon.
Am Ende ist alles eins. Und am Ende folgt alles denselben Regeln. Die Auswahl und Phrasierung der Noten entscheidet darüber, ob ein einfaches, fröhliches Kinderlied dabei herauskommt oder eine düstere und ergreifende Melodie. Oder schlimmstenfalls ein das Gehör beleidigendes Geklimper. - Um im Einstiegsbild zu bleiben: Hätte Michelangelo gepfuscht, wer weiß welches unerkennbare, nichtssagende Etwas er aus dem Marmorblock gehauen hätte.


 
Antonio Canova - Amor und Psyche

Spätestens hier beginnt die wahre Feinarbeit, (wenn's ums Schreiben geht), die am Ende darüber entscheidet, ob das Geschriebene den Leser berührt. Musik beeinflusst auf der Stelle das limbische System - ein Gehirnareal, das die Gefühle, Affekte und auch das Triebverhalten steuert. Ebenso schnell und eindrucksvoll wirken bildhafte Darstellungen auf uns. 

Aber in einem Roman, einem Gedicht oder auch in einer Kurzgeschichte, ist es die Aufgabe des Autors alle Sinne seines Lesers anzusprechen. Der Leser muss völlig vergessen, dass er gerade liest. Muss ganz in einer hypnotischen Traumwelt versinken. Muss lebendige Bilder sehen und Stimmen hören; muss riechen, schmecken, ertasten - und Emotionen (nach-)empfinden können. Kurz: Die Schrift ist ein abstraktes und per se kein sinnliches Medium, das es jedoch im Idealfall vermag, viele, wenn nicht sogar alle Sinne anzusprechen; Sinneseindrücke und Emotionen zu transportieren.

Wichtig ist dabei vor allem eines, nämlich das, was Brenda Ueland in ihrem hervorragenden Buch "Die Lust zu schreiben" als innere Wahrhaftigkeit bezeichnet. Ist das, was du schreibst in diesem Sinne wahrhaftig, wird sich das dem Leser auf der Stelle mitteilen; und du wirst gute Chancen haben, ihn mit deinem Text zu berühren, ihn "auf deine Seite" zu ziehen. Er wird sich in dem Fall gerne auf deine Geschichte einlassen.

Schwelgt der Autor aber in wer-weiß-wie-tollen Satzkonstruktionen oder anderem prätentiösem Geschwätz, hat man sofort das Gefühl, er ruft einem die ganze Zeit bloß zu: "Oh, seht nur her, was für ein toller Schreiber ich nicht bin!"


Nicht gut. 
Denn dadurch wird der Lesefluss sofort unterbrochen. Der Leser erinnert sich daran, dass er gerade liest und wird aus dem fiktionalen Traum herausgerissen. Vielleicht weiß er nicht, weshalb eigentlich. Aber er hat plötzlich das deutliche Gefühl, dass die Story an Fahrt verliert, ausgebremst wird - in jedem Fall wird er sehr schnell das Interesse verlieren.


Dasselbe gilt für überflüssiges Blabla, das nur dazu dient, die Seiten irgendwie vollzubekommen. Es langweilt entsetzlich und "man bemerkt die Absicht und ist verstimmt".


Mein erster Tipp wäre also:
Lerne deinen Marmor, dein Material (in erster Linie also deinen Wortschatz) und dein Werkzeug (Grammatik, Rechtschreibung, Stilmittel, usw.) gut kennen und zu beherrschen. Schmeiß ohne zu zögern alles raus, was überflüssig ist. Schreibe in klaren und kurzen Sätzen. Du liest selbst lieber zehn kurze, dafür aber deutliche Sätze, statt einen endlos langen. 


Denn ellenlange Sätze, die durch tausende von Kommata, Einschüben und anderweitigen Ausschweifungen unterbrochen werden, welche letzten Endes nur dem Zweck dienen, hier und da noch ein Komma einzuschieben und zu demonstrieren, wie gewitzt du bist, dass du trotz eines phantastisch-langen, sich quer über eine halbe Buchseite erstreckenden Satzes noch immer dazu in der Lage bist, nicht den roten Faden zu verlieren, um am Ende doch noch einmal auf deinen Anfangsgedanken zurückzukommen, selbst wenn alle anderen ihn längst verloren und auch schon lange keinen Bock mehr darauf haben, herauszufinden, was zur Hölle du eigentlich hier von denen willst, (was schließlich nur beweist, was für Ignoranten das da draußen alles sind), wirken absolut ermüdend und niemand will so etwas überhaupt nur ansehen, geschweige denn, sich in aller Ruhe durchlesen müssen.

Würg. 
Fürchterlich.
Niemand lebt lange genug, um sich damit auseinandersetzen zu (wollen)müssen.


Also noch mal: Kurze Sätze. Prägnante Formulierungen. Auf den Punkt bringen. Und zwar alles. Mit jedem Wort deine Geschichte weiter vorantreiben. Und innerlich "wahrhaftig" bleiben. Vielleicht schreibst du über Dinge, die ich völlig uninteressant finde. An den Haaren herbeigezogener Blödsinn. Oder du vertrittst Ansichten, die ich scheiße finde. Aber wenn du sie wahrhaftig und klar rüberbringst, hat deine Geschichte zumindest eine faire Chance, von mir (und damit auch von anderen) zu Ende gelesen zu werden. Ya know what I'm a-talkin' about?

Letzten Endes bestimmst du, ob deine Story hinterher so aussieht:






Oder vielleicht doch eher so:



Also: Bearbeite den Marmor!
Und zwar gründlich.


Marmor
Samstag, 24. Oktober 2009, 04:13:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Eines Tages wurde Michelangelo Buonarroti (Michelangelo di Lodovico Buonarroti Simoni) von einer reichen Familie beauftragt, eine Statue von außergewöhnlicher Schönheit zu erschaffen.

Er suchte daraufhin nach einem geeigneten Marmorblock. Nach einer Weile entdeckte er in einer Seitenstraße einen fast vollkommen von Unkraut überwucherten Block, der dort vergessen worden war. Diesen Marmorblock ließ er von seinen Arbeitern in sein Atelier bringen.



Michelangelo - David

Dann begann er damit, die Statue des David aus dem Stein zu hauen. Zwei ganze Jahre brauchte er dafür. Und weitere zwei Jahre dauerte es, bis er die Statue durch Schleifen und Polieren fertigstellte...

Als die Statue feierlich enthüllt wurde, waren viele Menschen gekommen, um die unvergleichliche Schönheit des David zu bewundern. Man fragte Michelangelo, wie es ihm nur möglich gewesen war, eine so wunderschöne Statue zu erschaffen.

Der Bildhauer sprach: "Diese Statue ist schon immer da gewesen. Ich musste lediglich den überflüssigen Marmor um sie herum entfernen."


                                                          Antonio Canova - Die drei Grazien

Da ich euch versprochen hatte, auch einmal etwas über das Schreiben zu verraten, erschien mir diese Anekdote als passender Einstieg, um uns mit den Grundlagen vertraut zu machen. Ob sich die oben geschilderte Szene tatsächlich und historisch gesichert wirklich so zugetragen hat, ist meines Wissens nicht mit letzter Sicherheit dokumentiert. In jedem Fall wurde diese Episode über die Jahrhunderte so weitergegeben - und sie bietet uns eine hervorragende Analogie zum Thema "Über das Schreiben".

"Wieso?", wird der eine oder andere sich fragen. "Was hat das eine denn mit dem anderen zu tun? Gibt es denn auch eine Art Marmor des Schriftstellers?"



Gian Lorenzo Bernini - Raub der Proserpina (Detail)

Die Antwort ist: Ja. Gibt es. - Und in diesem Marmor liegen unzählige weitere Kunstwerke von ebensolcher Schönheit versteckt. Deine Aufgabe ist es, "lediglich den überflüssigen Marmor zu entfernen". Die Bestseller und "pageturner", die dich so sehr begeistern, bestehen letzten Endes aus genau diesem einen Material, das wir mit dem Marmor des Bildhauers, oder mit der Bronze des Skulpteurs vergleichen können. Du willst das Geheimnis all dieser fesselnden Bücher kennenlernen? - Ich werde es dir verraten. In der deutschen Sprache sieht der "Marmor des Schriftstellers" so aus:

Aa, Bb, Cc, Dd, Ee, Ff, Gg, Hh, Ii, Jj, Kk, Ll, Mm, Nn, Oo, Pp, Qq, Rr, Ss, Tt, Uu, Vv, Ww, Xx, Yy, Zz, Ää, Öö, Üü, ß. 

Es ist wirklich so erschreckend einfach.
Wir reihen Buchstaben an Buchstaben, setzen hier und da ein Satzzeichen, oder lassen etwas Platz dazwischen, was die Orientierung und somit das Verständnis auf Seiten des Lesers erleichtert. (Wir erinnern uns daran, dass die Römer alles in VERSALIEN geschrieben haben und zwar zunächst einmal ohne Leerzeichen dazwischen. Und wir erinnern uns auch daran, dass es schließlich einen Unterschied macht - um ein althergebrachtes Beispiel zu bemühen - ob wir den URINSTINKT beschreiben wollen, der unseren Helden vorantreibt, oder ob wir aussagen möchten, dass URIN STINKT, vor allem nach reichlichem Spargelgenuss. -- Die Pausen, Absätze, Auslassungen, etc., sind manchmal ebenso wichtig, wie die tatsächlich verwendeten Buchstaben.)

Benventuo Cellini - Perseus

Und IM GRUNDE war es das auch schon.
Am Ende ist alles eins. Und am Ende folgt alles denselben Regeln. Die Auswahl und Phrasierung der Noten entscheidet darüber, ob ein einfaches, fröhliches Kinderlied dabei herauskommt oder eine düstere und ergreifende Melodie. Oder schlimmstenfalls ein das Gehör beleidigendes Geklimper. - Um im Einstiegsbild zu bleiben: Hätte Michelangelo gepfuscht, wer weiß welches unerkennbare, nichtssagende Etwas er aus dem Marmorblock gehauen hätte.


 
Antonio Canova - Amor und Psyche

Spätestens hier beginnt die wahre Feinarbeit, (wenn's ums Schreiben geht), die am Ende darüber entscheidet, ob das Geschriebene den Leser berührt. Musik beeinflusst auf der Stelle das limbische System - ein Gehirnareal, das die Gefühle, Affekte und auch das Triebverhalten steuert. Ebenso schnell und eindrucksvoll wirken bildhafte Darstellungen auf uns. 

Aber in einem Roman, einem Gedicht oder auch in einer Kurzgeschichte, ist es die Aufgabe des Autors alle Sinne seines Lesers anzusprechen. Der Leser muss völlig vergessen, dass er gerade liest. Muss ganz in einer hypnotischen Traumwelt versinken. Muss lebendige Bilder sehen und Stimmen hören; muss riechen, schmecken, ertasten - und Emotionen (nach-)empfinden können. Kurz: Die Schrift ist ein abstraktes und per se kein sinnliches Medium, das es jedoch im Idealfall vermag, viele, wenn nicht sogar alle Sinne anzusprechen; Sinneseindrücke und Emotionen zu transportieren.

Wichtig ist dabei vor allem eines, nämlich das, was Brenda Ueland in ihrem hervorragenden Buch "Die Lust zu schreiben" als innere Wahrhaftigkeit bezeichnet. Ist das, was du schreibst in diesem Sinne wahrhaftig, wird sich das dem Leser auf der Stelle mitteilen; und du wirst gute Chancen haben, ihn mit deinem Text zu berühren, ihn "auf deine Seite" zu ziehen. Er wird sich in dem Fall gerne auf deine Geschichte einlassen.

Schwelgt der Autor aber in wer-weiß-wie-tollen Satzkonstruktionen oder anderem prätentiösem Geschwätz, hat man sofort das Gefühl, er ruft einem die ganze Zeit bloß zu: "Oh, seht nur her, was für ein toller Schreiber ich nicht bin!"


Nicht gut. 
Denn dadurch wird der Lesefluss sofort unterbrochen. Der Leser erinnert sich daran, dass er gerade liest und wird aus dem fiktionalen Traum herausgerissen. Vielleicht weiß er nicht, weshalb eigentlich. Aber er hat plötzlich das deutliche Gefühl, dass die Story an Fahrt verliert, ausgebremst wird - in jedem Fall wird er sehr schnell das Interesse verlieren.


Dasselbe gilt für überflüssiges Blabla, das nur dazu dient, die Seiten irgendwie vollzubekommen. Es langweilt entsetzlich und "man bemerkt die Absicht und ist verstimmt".


Mein erster Tipp wäre also:
Lerne deinen Marmor, dein Material (in erster Linie also deinen Wortschatz) und dein Werkzeug (Grammatik, Rechtschreibung, Stilmittel, usw.) gut kennen und zu beherrschen. Schmeiß ohne zu zögern alles raus, was überflüssig ist. Schreibe in klaren und kurzen Sätzen. Du liest selbst lieber zehn kurze, dafür aber deutliche Sätze, statt einen endlos langen. 


Denn ellenlange Sätze, die durch tausende von Kommata, Einschüben und anderweitigen Ausschweifungen unterbrochen werden, welche letzten Endes nur dem Zweck dienen, hier und da noch ein Komma einzuschieben und zu demonstrieren, wie gewitzt du bist, dass du trotz eines phantastisch-langen, sich quer über eine halbe Buchseite erstreckenden Satzes noch immer dazu in der Lage bist, nicht den roten Faden zu verlieren, um am Ende doch noch einmal auf deinen Anfangsgedanken zurückzukommen, selbst wenn alle anderen ihn längst verloren und auch schon lange keinen Bock mehr darauf haben, herauszufinden, was zur Hölle du eigentlich hier von denen willst, (was schließlich nur beweist, was für Ignoranten das da draußen alles sind), wirken absolut ermüdend und niemand will so etwas überhaupt nur ansehen, geschweige denn, sich in aller Ruhe durchlesen müssen.

Würg. 
Fürchterlich.
Niemand lebt lange genug, um sich damit auseinandersetzen zu (wollen)müssen.


Also noch mal: Kurze Sätze. Prägnante Formulierungen. Auf den Punkt bringen. Und zwar alles. Mit jedem Wort deine Geschichte weiter vorantreiben. Und innerlich "wahrhaftig" bleiben. Vielleicht schreibst du über Dinge, die ich völlig uninteressant finde. An den Haaren herbeigezogener Blödsinn. Oder du vertrittst Ansichten, die ich scheiße finde. Aber wenn du sie wahrhaftig und klar rüberbringst, hat deine Geschichte zumindest eine faire Chance, von mir (und damit auch von anderen) zu Ende gelesen zu werden. Ya know what I'm a-talkin' about?

Letzten Endes bestimmst du, ob deine Story hinterher so aussieht:






Oder vielleicht doch eher so:



Also: Bearbeite den Marmor!
Und zwar gründlich.


Marmor
Samstag, 24. Oktober 2009, 04:13:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Eines Tages wurde Michelangelo Buonarroti (Michelangelo di Lodovico Buonarroti Simoni) von einer reichen Familie beauftragt, eine Statue von außergewöhnlicher Schönheit zu erschaffen.

Er suchte daraufhin nach einem geeigneten Marmorblock. Nach einer Weile entdeckte er in einer Seitenstraße einen fast vollkommen von Unkraut überwucherten Block, der dort vergessen worden war. Diesen Marmorblock ließ er von seinen Arbeitern in sein Atelier bringen.



Michelangelo - David

Dann begann er damit, die Statue des David aus dem Stein zu hauen. Zwei ganze Jahre brauchte er dafür. Und weitere zwei Jahre dauerte es, bis er die Statue durch Schleifen und Polieren fertigstellte...

Als die Statue feierlich enthüllt wurde, waren viele Menschen gekommen, um die unvergleichliche Schönheit des David zu bewundern. Man fragte Michelangelo, wie es ihm nur möglich gewesen war, eine so wunderschöne Statue zu erschaffen.

Der Bildhauer sprach: "Diese Statue ist schon immer da gewesen. Ich musste lediglich den überflüssigen Marmor um sie herum entfernen."


                                                          Antonio Canova - Die drei Grazien

Da ich euch versprochen hatte, auch einmal etwas über das Schreiben zu verraten, erschien mir diese Anekdote als passender Einstieg, um uns mit den Grundlagen vertraut zu machen. Ob sich die oben geschilderte Szene tatsächlich und historisch gesichert wirklich so zugetragen hat, ist meines Wissens nicht mit letzter Sicherheit dokumentiert. In jedem Fall wurde diese Episode über die Jahrhunderte so weitergegeben - und sie bietet uns eine hervorragende Analogie zum Thema "Über das Schreiben".

"Wieso?", wird der eine oder andere sich fragen. "Was hat das eine denn mit dem anderen zu tun? Gibt es denn auch eine Art Marmor des Schriftstellers?"



Gian Lorenzo Bernini - Raub der Proserpina (Detail)

Die Antwort ist: Ja. Gibt es. - Und in diesem Marmor liegen unzählige weitere Kunstwerke von ebensolcher Schönheit versteckt. Deine Aufgabe ist es, "lediglich den überflüssigen Marmor zu entfernen". Die Bestseller und "pageturner", die dich so sehr begeistern, bestehen letzten Endes aus genau diesem einen Material, das wir mit dem Marmor des Bildhauers, oder mit der Bronze des Skulpteurs vergleichen können. Du willst das Geheimnis all dieser fesselnden Bücher kennenlernen? - Ich werde es dir verraten. In der deutschen Sprache sieht der "Marmor des Schriftstellers" so aus:

Aa, Bb, Cc, Dd, Ee, Ff, Gg, Hh, Ii, Jj, Kk, Ll, Mm, Nn, Oo, Pp, Qq, Rr, Ss, Tt, Uu, Vv, Ww, Xx, Yy, Zz, Ää, Öö, Üü, ß. 

Es ist wirklich so erschreckend einfach.
Wir reihen Buchstaben an Buchstaben, setzen hier und da ein Satzzeichen, oder lassen etwas Platz dazwischen, was die Orientierung und somit das Verständnis auf Seiten des Lesers erleichtert. (Wir erinnern uns daran, dass die Römer alles in VERSALIEN geschrieben haben und zwar zunächst einmal ohne Leerzeichen dazwischen. Und wir erinnern uns auch daran, dass es schließlich einen Unterschied macht - um ein althergebrachtes Beispiel zu bemühen - ob wir den URINSTINKT beschreiben wollen, der unseren Helden vorantreibt, oder ob wir aussagen möchten, dass URIN STINKT, vor allem nach reichlichem Spargelgenuss. -- Die Pausen, Absätze, Auslassungen, etc., sind manchmal ebenso wichtig, wie die tatsächlich verwendeten Buchstaben.)

Benventuo Cellini - Perseus

Und IM GRUNDE war es das auch schon.
Am Ende ist alles eins. Und am Ende folgt alles denselben Regeln. Die Auswahl und Phrasierung der Noten entscheidet darüber, ob ein einfaches, fröhliches Kinderlied dabei herauskommt oder eine düstere und ergreifende Melodie. Oder schlimmstenfalls ein das Gehör beleidigendes Geklimper. - Um im Einstiegsbild zu bleiben: Hätte Michelangelo gepfuscht, wer weiß welches unerkennbare, nichtssagende Etwas er aus dem Marmorblock gehauen hätte.


 
Antonio Canova - Amor und Psyche

Spätestens hier beginnt die wahre Feinarbeit, (wenn's ums Schreiben geht), die am Ende darüber entscheidet, ob das Geschriebene den Leser berührt. Musik beeinflusst auf der Stelle das limbische System - ein Gehirnareal, das die Gefühle, Affekte und auch das Triebverhalten steuert. Ebenso schnell und eindrucksvoll wirken bildhafte Darstellungen auf uns. 

Aber in einem Roman, einem Gedicht oder auch in einer Kurzgeschichte, ist es die Aufgabe des Autors alle Sinne seines Lesers anzusprechen. Der Leser muss völlig vergessen, dass er gerade liest. Muss ganz in einer hypnotischen Traumwelt versinken. Muss lebendige Bilder sehen und Stimmen hören; muss riechen, schmecken, ertasten - und Emotionen (nach-)empfinden können. Kurz: Die Schrift ist ein abstraktes und per se kein sinnliches Medium, das es jedoch im Idealfall vermag, viele, wenn nicht sogar alle Sinne anzusprechen; Sinneseindrücke und Emotionen zu transportieren.

Wichtig ist dabei vor allem eines, nämlich das, was Brenda Ueland in ihrem hervorragenden Buch "Die Lust zu schreiben" als innere Wahrhaftigkeit bezeichnet. Ist das, was du schreibst in diesem Sinne wahrhaftig, wird sich das dem Leser auf der Stelle mitteilen; und du wirst gute Chancen haben, ihn mit deinem Text zu berühren, ihn "auf deine Seite" zu ziehen. Er wird sich in dem Fall gerne auf deine Geschichte einlassen.

Schwelgt der Autor aber in wer-weiß-wie-tollen Satzkonstruktionen oder anderem prätentiösem Geschwätz, hat man sofort das Gefühl, er ruft einem die ganze Zeit bloß zu: "Oh, seht nur her, was für ein toller Schreiber ich nicht bin!"


Nicht gut. 
Denn dadurch wird der Lesefluss sofort unterbrochen. Der Leser erinnert sich daran, dass er gerade liest und wird aus dem fiktionalen Traum herausgerissen. Vielleicht weiß er nicht, weshalb eigentlich. Aber er hat plötzlich das deutliche Gefühl, dass die Story an Fahrt verliert, ausgebremst wird - in jedem Fall wird er sehr schnell das Interesse verlieren.


Dasselbe gilt für überflüssiges Blabla, das nur dazu dient, die Seiten irgendwie vollzubekommen. Es langweilt entsetzlich und "man bemerkt die Absicht und ist verstimmt".


Mein erster Tipp wäre also:
Lerne deinen Marmor, dein Material (in erster Linie also deinen Wortschatz) und dein Werkzeug (Grammatik, Rechtschreibung, Stilmittel, usw.) gut kennen und zu beherrschen. Schmeiß ohne zu zögern alles raus, was überflüssig ist. Schreibe in klaren und kurzen Sätzen. Du liest selbst lieber zehn kurze, dafür aber deutliche Sätze, statt einen endlos langen. 


Denn ellenlange Sätze, die durch tausende von Kommata, Einschüben und anderweitigen Ausschweifungen unterbrochen werden, welche letzten Endes nur dem Zweck dienen, hier und da noch ein Komma einzuschieben und zu demonstrieren, wie gewitzt du bist, dass du trotz eines phantastisch-langen, sich quer über eine halbe Buchseite erstreckenden Satzes noch immer dazu in der Lage bist, nicht den roten Faden zu verlieren, um am Ende doch noch einmal auf deinen Anfangsgedanken zurückzukommen, selbst wenn alle anderen ihn längst verloren und auch schon lange keinen Bock mehr darauf haben, herauszufinden, was zur Hölle du eigentlich hier von denen willst, (was schließlich nur beweist, was für Ignoranten das da draußen alles sind), wirken absolut ermüdend und niemand will so etwas überhaupt nur ansehen, geschweige denn, sich in aller Ruhe durchlesen müssen.

Würg. 
Fürchterlich.
Niemand lebt lange genug, um sich damit auseinandersetzen zu (wollen)müssen.


Also noch mal: Kurze Sätze. Prägnante Formulierungen. Auf den Punkt bringen. Und zwar alles. Mit jedem Wort deine Geschichte weiter vorantreiben. Und innerlich "wahrhaftig" bleiben. Vielleicht schreibst du über Dinge, die ich völlig uninteressant finde. An den Haaren herbeigezogener Blödsinn. Oder du vertrittst Ansichten, die ich scheiße finde. Aber wenn du sie wahrhaftig und klar rüberbringst, hat deine Geschichte zumindest eine faire Chance, von mir (und damit auch von anderen) zu Ende gelesen zu werden. Ya know what I'm a-talkin' about?

Letzten Endes bestimmst du, ob deine Story hinterher so aussieht:






Oder vielleicht doch eher so:



Also: Bearbeite den Marmor!
Und zwar gründlich.


Marmor
Samstag, 24. Oktober 2009, 04:13:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Eines Tages wurde Michelangelo Buonarroti (Michelangelo di Lodovico Buonarroti Simoni) von einer reichen Familie beauftragt, eine Statue von außergewöhnlicher Schönheit zu erschaffen.

Er suchte daraufhin nach einem geeigneten Marmorblock. Nach einer Weile entdeckte er in einer Seitenstraße einen fast vollkommen von Unkraut überwucherten Block, der dort vergessen worden war. Diesen Marmorblock ließ er von seinen Arbeitern in sein Atelier bringen.



Michelangelo - David

Dann begann er damit, die Statue des David aus dem Stein zu hauen. Zwei ganze Jahre brauchte er dafür. Und weitere zwei Jahre dauerte es, bis er die Statue durch Schleifen und Polieren fertigstellte...

Als die Statue feierlich enthüllt wurde, waren viele Menschen gekommen, um die unvergleichliche Schönheit des David zu bewundern. Man fragte Michelangelo, wie es ihm nur möglich gewesen war, eine so wunderschöne Statue zu erschaffen.

Der Bildhauer sprach: "Diese Statue ist schon immer da gewesen. Ich musste lediglich den überflüssigen Marmor um sie herum entfernen."


                                                          Antonio Canova - Die drei Grazien

Da ich euch versprochen hatte, auch einmal etwas über das Schreiben zu verraten, erschien mir diese Anekdote als passender Einstieg, um uns mit den Grundlagen vertraut zu machen. Ob sich die oben geschilderte Szene tatsächlich und historisch gesichert wirklich so zugetragen hat, ist meines Wissens nicht mit letzter Sicherheit dokumentiert. In jedem Fall wurde diese Episode über die Jahrhunderte so weitergegeben - und sie bietet uns eine hervorragende Analogie zum Thema "Über das Schreiben".

"Wieso?", wird der eine oder andere sich fragen. "Was hat das eine denn mit dem anderen zu tun? Gibt es denn auch eine Art Marmor des Schriftstellers?"



Gian Lorenzo Bernini - Raub der Proserpina (Detail)

Die Antwort ist: Ja. Gibt es. - Und in diesem Marmor liegen unzählige weitere Kunstwerke von ebensolcher Schönheit versteckt. Deine Aufgabe ist es, "lediglich den überflüssigen Marmor zu entfernen". Die Bestseller und "pageturner", die dich so sehr begeistern, bestehen letzten Endes aus genau diesem einen Material, das wir mit dem Marmor des Bildhauers, oder mit der Bronze des Skulpteurs vergleichen können. Du willst das Geheimnis all dieser fesselnden Bücher kennenlernen? - Ich werde es dir verraten. In der deutschen Sprache sieht der "Marmor des Schriftstellers" so aus:

Aa, Bb, Cc, Dd, Ee, Ff, Gg, Hh, Ii, Jj, Kk, Ll, Mm, Nn, Oo, Pp, Qq, Rr, Ss, Tt, Uu, Vv, Ww, Xx, Yy, Zz, Ää, Öö, Üü, ß. 

Es ist wirklich so erschreckend einfach.
Wir reihen Buchstaben an Buchstaben, setzen hier und da ein Satzzeichen, oder lassen etwas Platz dazwischen, was die Orientierung und somit das Verständnis auf Seiten des Lesers erleichtert. (Wir erinnern uns daran, dass die Römer alles in VERSALIEN geschrieben haben und zwar zunächst einmal ohne Leerzeichen dazwischen. Und wir erinnern uns auch daran, dass es schließlich einen Unterschied macht - um ein althergebrachtes Beispiel zu bemühen - ob wir den URINSTINKT beschreiben wollen, der unseren Helden vorantreibt, oder ob wir aussagen möchten, dass URIN STINKT, vor allem nach reichlichem Spargelgenuss. -- Die Pausen, Absätze, Auslassungen, etc., sind manchmal ebenso wichtig, wie die tatsächlich verwendeten Buchstaben.)

Benventuo Cellini - Perseus

Und IM GRUNDE war es das auch schon.
Am Ende ist alles eins. Und am Ende folgt alles denselben Regeln. Die Auswahl und Phrasierung der Noten entscheidet darüber, ob ein einfaches, fröhliches Kinderlied dabei herauskommt oder eine düstere und ergreifende Melodie. Oder schlimmstenfalls ein das Gehör beleidigendes Geklimper. - Um im Einstiegsbild zu bleiben: Hätte Michelangelo gepfuscht, wer weiß welches unerkennbare, nichtssagende Etwas er aus dem Marmorblock gehauen hätte.


 
Antonio Canova - Amor und Psyche

Spätestens hier beginnt die wahre Feinarbeit, (wenn's ums Schreiben geht), die am Ende darüber entscheidet, ob das Geschriebene den Leser berührt. Musik beeinflusst auf der Stelle das limbische System - ein Gehirnareal, das die Gefühle, Affekte und auch das Triebverhalten steuert. Ebenso schnell und eindrucksvoll wirken bildhafte Darstellungen auf uns. 

Aber in einem Roman, einem Gedicht oder auch in einer Kurzgeschichte, ist es die Aufgabe des Autors alle Sinne seines Lesers anzusprechen. Der Leser muss völlig vergessen, dass er gerade liest. Muss ganz in einer hypnotischen Traumwelt versinken. Muss lebendige Bilder sehen und Stimmen hören; muss riechen, schmecken, ertasten - und Emotionen (nach-)empfinden können. Kurz: Die Schrift ist ein abstraktes und per se kein sinnliches Medium, das es jedoch im Idealfall vermag, viele, wenn nicht sogar alle Sinne anzusprechen; Sinneseindrücke und Emotionen zu transportieren.

Wichtig ist dabei vor allem eines, nämlich das, was Brenda Ueland in ihrem hervorragenden Buch "Die Lust zu schreiben" als innere Wahrhaftigkeit bezeichnet. Ist das, was du schreibst in diesem Sinne wahrhaftig, wird sich das dem Leser auf der Stelle mitteilen; und du wirst gute Chancen haben, ihn mit deinem Text zu berühren, ihn "auf deine Seite" zu ziehen. Er wird sich in dem Fall gerne auf deine Geschichte einlassen.

Schwelgt der Autor aber in wer-weiß-wie-tollen Satzkonstruktionen oder anderem prätentiösem Geschwätz, hat man sofort das Gefühl, er ruft einem die ganze Zeit bloß zu: "Oh, seht nur her, was für ein toller Schreiber ich nicht bin!"


Nicht gut. 
Denn dadurch wird der Lesefluss sofort unterbrochen. Der Leser erinnert sich daran, dass er gerade liest und wird aus dem fiktionalen Traum herausgerissen. Vielleicht weiß er nicht, weshalb eigentlich. Aber er hat plötzlich das deutliche Gefühl, dass die Story an Fahrt verliert, ausgebremst wird - in jedem Fall wird er sehr schnell das Interesse verlieren.


Dasselbe gilt für überflüssiges Blabla, das nur dazu dient, die Seiten irgendwie vollzubekommen. Es langweilt entsetzlich und "man bemerkt die Absicht und ist verstimmt".


Mein erster Tipp wäre also:
Lerne deinen Marmor, dein Material (in erster Linie also deinen Wortschatz) und dein Werkzeug (Grammatik, Rechtschreibung, Stilmittel, usw.) gut kennen und zu beherrschen. Schmeiß ohne zu zögern alles raus, was überflüssig ist. Schreibe in klaren und kurzen Sätzen. Du liest selbst lieber zehn kurze, dafür aber deutliche Sätze, statt einen endlos langen. 


Denn ellenlange Sätze, die durch tausende von Kommata, Einschüben und anderweitigen Ausschweifungen unterbrochen werden, welche letzten Endes nur dem Zweck dienen, hier und da noch ein Komma einzuschieben und zu demonstrieren, wie gewitzt du bist, dass du trotz eines phantastisch-langen, sich quer über eine halbe Buchseite erstreckenden Satzes noch immer dazu in der Lage bist, nicht den roten Faden zu verlieren, um am Ende doch noch einmal auf deinen Anfangsgedanken zurückzukommen, selbst wenn alle anderen ihn längst verloren und auch schon lange keinen Bock mehr darauf haben, herauszufinden, was zur Hölle du eigentlich hier von denen willst, (was schließlich nur beweist, was für Ignoranten das da draußen alles sind), wirken absolut ermüdend und niemand will so etwas überhaupt nur ansehen, geschweige denn, sich in aller Ruhe durchlesen müssen.

Würg. 
Fürchterlich.
Niemand lebt lange genug, um sich damit auseinandersetzen zu (wollen)müssen.


Also noch mal: Kurze Sätze. Prägnante Formulierungen. Auf den Punkt bringen. Und zwar alles. Mit jedem Wort deine Geschichte weiter vorantreiben. Und innerlich "wahrhaftig" bleiben. Vielleicht schreibst du über Dinge, die ich völlig uninteressant finde. An den Haaren herbeigezogener Blödsinn. Oder du vertrittst Ansichten, die ich scheiße finde. Aber wenn du sie wahrhaftig und klar rüberbringst, hat deine Geschichte zumindest eine faire Chance, von mir (und damit auch von anderen) zu Ende gelesen zu werden. Ya know what I'm a-talkin' about?

Letzten Endes bestimmst du, ob deine Story hinterher so aussieht:






Oder vielleicht doch eher so:



Also: Bearbeite den Marmor!
Und zwar gründlich.


Natascha - "Seelenficker"
Dienstag, 20. Oktober 2009, 21:56:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)



Natascha - Seelenficker
UBooks Verlag
Dritte Auflage
Taschenbuch 12x18 cm, 120 Seiten
ISBN: 978-3-86608-068-3
Webseite zum Buch: www.seelenficker.net




Die junge Autorin Natascha hat vor wenigen Tagen dem Online-Literaturportal "literatopia.de" ein ausführliches Interview gegeben, das ihr unter folgendem Link aufrufen und lesen könnt: Literatopia - Interview mit Natascha

Weshalb ich das überhaupt in meinem Blog erwähne?
Sicher, wenn ich mir die Blogs und Webseiten anderer Autoren ansehe, dann stelle ich rasch fest, dass es normalerweise üblich zu sein scheint, sich auf seine eigenen Produkte, seine eigene Arbeit, Band, Veröffentlichungen, whatsoever, zu konzentrieren - was legitim ist. Und ich muss mir natürlich auch des öfteren anhören: "Wieso machst du denn eigentlich Werbung für XY auf deinen Seiten? Machen die auch Werbung für dich?" Und dann stelle ich fest: "Öhem... (räusper)... nee, machen die gar nicht, stimmt..."

Dennoch "leide" ich unter einer gewissen Schwäche - nämlich Dinge, die mich begeistern; Dinge, die ich verabscheue; oder eben Dinge, mit denen ich eine persönliche Erfahrung, Geschichte, etc., verbinde, auch beim Namen zu nennen. Natürlich habe ich im Laufe der Jahre auch dazu gelernt, die Bedeutung von Diplomatie, Geduld, Verschwiegenheit, etc., kennen- und schätzengelernt.... aber nichtsdestotrotz...

Gerade eben habe ich das Interview mit Natascha gelesen und musste an unsere erste (und einzige) Begegnung im Rahmen einer größeren Veranstaltung zurückdenken, die mittlerweile einige Jahre zurückliegt. - Ich war an dem Tag etwas unruhig, hatte meine erste größere Lesung vor mir, wusste nicht so recht, was mich da erwarten würde und kannte außer meinem Bruder, der mich begleitete, und meinen Verlegern auch niemanden dort.

Und, frag mich woher, tauchte da plötzlich dieses Mädchen auf. Hübsches Gesicht, sehr freundlich, fröhlich lächelnd, wache und strahlende Augen. Dem Outfit nach offensichtlich Gothic-Fan, wie viele andere auch, die sich dort tummelten.

Sie wirkte zwar etwas nervös und aufgeregt, war dabei aber auf charmante Weise witzig und unglaublich hilfsbereit. Und - scharwenzelte die ganze Zeit um uns herum. Flatterhaft. Ich erinnere mich daran, dass ich über ihre Freundlichkeit, ihre etwas abgedrehte, humorige Art und unerwartete Hilfsbereitschaft etwas stutzig wurde. Man ist ja eine gewisse Höflichkeit, gepaart mit einer ebenso gewissen Distanziertheit, bei der Begegnung mit fremden Menschen gewohnt. Es weckt (zumindest bei mir) jedoch ein Misstrauen, wenn jemand so dermaßen freundlich und hilfsbereit ist, jemandem gegenüber, den man gar nicht kennt. Da gehen grundsätzlich erst einmal die Alarmglocken an.

Da wir uns dort vor Ort nicht so besonders gut auskannten, hat sie uns überall hin begleitet, Wege gezeigt, sofort ihre Unterstützung und Hilfe angeboten. Wir kamen ins Plaudern und sie war an dem Tag voller Bewunderung und Begeisterung, die wirklich ansteckend war. Wir haben eine Menge miteinander gelacht und einen tollen Tag verbracht.

Und im Laufe dieses Tages erfuhr ich ansatzweise davon, was dieses junge, so lebenslustige und bücherbegeisterte Mädchen schon alles hinter sich hatte, und dass es Pläne gab, ihre Tagebucheinträge und skizzenhaften Notizen in professionelle Buchform zu bringen. Niemals hätte ich es für möglich gehalten, dass ein junger Mensch mit einer solchen Biographie dennoch so lebenslustig, voller Energie und Begeisterung sein könnte. Angesehen hätte es ihr niemand, was sie durchlebt hat. Auch hätte ich vermutet, dass man nach solchen, in ihrem Buch nachzulesenden Erlebnissen, der Menschheit (vor allem dem männlichen Teil derselben) mit großer Distanz, mit Argwohn, Verachtung oder einer ähnlichen Haltung gegenübertreten würde.

Sie nicht. - Und ich glaube, es ist diese positive, grundsätzlich hoffnungsvolle Haltung, die umso stärker an jenem Tag hervorstrahlte. Später, nachdem die Veranstaltung irgendwann einmal dem Ende entgegenging, sind wir gemeinsam im Taxi bis zum Hauptbahnhof gefahren. Von dort aus hätte sie es nicht weit, um nach Hause zu kommen. Auch dort: Beste Laune, eine Menge Gespräche, viel zu lachen - auch wenn sie im Gespräch einige der schockierenden Dinge erwähnte, die sie erlebt und niedergeschrieben hatte.  Immer wieder schwenkte sie sofort auf etwas Fröhliches um, war total happy.

Auf einer Postkarte hat sie mir ihre Anschrift hinterlassen, damit ich ihr etwas zuschicken sollte. Ich glaube, es war irgendein Poster. Aber diese Postkarte ging bei einem Umzug leider verloren, zumindest habe ich sie nicht wiedergefunden, und das Poster wurde nie zugestellt.

Das einzige woran ich mich noch erinnere, ist ihr Vorname. Der echte, meine ich. Und woran ich mich noch erinnere, ist, dass sie uns (meinen Bruder und mich) sogar noch bis zum Bahnhof begleitet hat, wo wir gemeinsam eine Kleinigkeit gegessen haben. Sie hat mit uns tatsächlich gewartet, bis der Zug eintraf und wir uns schließlich verabschieden mussten. Eine mir völlig fremde Stadt. Absolut fremde Umgebung. Und trotzdem irgendwie plötzlich das Gefühl, dort jemanden zu kennen, einen Freund dort gewonnen zu haben, den man nun wieder allein zurücklassen muss. - Das alles war sehr verwirrend.

In jedem Fall, Natascha, auf diesem Wege: Herzlichen Glückwunsch zum großen Erfolg deines Buches, das mittlerweile, wie ich gelesen habe, sogar an manchen Schulen Teil des Unterrichts geworden ist! Dir weiterhin alles Gute auf deinem Weg und die dafür nötige Kraft! (Ich hoffe sehr, dass du noch immer so fröhlich, energiegeladen und gut drauf bist, wie ich dich in Erinnerung habe!)

Und euch sei noch einmal sehr das Interview mit Natascha, und natürlich ihr Buch "Seelenficker" ans Herz gelegt!

«Ich habe mir immer gedacht, wenn ich Drogen nehme, dann können sie ruhig meinen Körper ficken, dann sollen sie mit mir machen, was sie wollen. Denn ich hasse meinen Körper, der ist so fett und hässlich und unförmig und sowieso habe ich es nicht besser verdient. Doch in den Momenten, wenn die Drogen aufhören zu wirken, merke ich, dass die Leute auch meine Seele ficken. Das tut weh, nein, mehr noch, das zerstört, ohne zu zerstören, man bleibt übrig und weiß, dass man kaputt ist, unheilbar, und dass man damit leben muss ...» - Natascha - "Seelenficker" -


Natascha - "Seelenficker"
Dienstag, 20. Oktober 2009, 21:56:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)



Natascha - Seelenficker
UBooks Verlag
Dritte Auflage
Taschenbuch 12x18 cm, 120 Seiten
ISBN: 978-3-86608-068-3
Webseite zum Buch: www.seelenficker.net




Die junge Autorin Natascha hat vor wenigen Tagen dem Online-Literaturportal "literatopia.de" ein ausführliches Interview gegeben, das ihr unter folgendem Link aufrufen und lesen könnt: Literatopia - Interview mit Natascha

Weshalb ich das überhaupt in meinem Blog erwähne?
Sicher, wenn ich mir die Blogs und Webseiten anderer Autoren ansehe, dann stelle ich rasch fest, dass es normalerweise üblich zu sein scheint, sich auf seine eigenen Produkte, seine eigene Arbeit, Band, Veröffentlichungen, whatsoever, zu konzentrieren - was legitim ist. Und ich muss mir natürlich auch des öfteren anhören: "Wieso machst du denn eigentlich Werbung für XY auf deinen Seiten? Machen die auch Werbung für dich?" Und dann stelle ich fest: "Öhem... (räusper)... nee, machen die gar nicht, stimmt..."

Dennoch "leide" ich unter einer gewissen Schwäche - nämlich Dinge, die mich begeistern; Dinge, die ich verabscheue; oder eben Dinge, mit denen ich eine persönliche Erfahrung, Geschichte, etc., verbinde, auch beim Namen zu nennen. Natürlich habe ich im Laufe der Jahre auch dazu gelernt, die Bedeutung von Diplomatie, Geduld, Verschwiegenheit, etc., kennen- und schätzengelernt.... aber nichtsdestotrotz...

Gerade eben habe ich das Interview mit Natascha gelesen und musste an unsere erste (und einzige) Begegnung im Rahmen einer größeren Veranstaltung zurückdenken, die mittlerweile einige Jahre zurückliegt. - Ich war an dem Tag etwas unruhig, hatte meine erste größere Lesung vor mir, wusste nicht so recht, was mich da erwarten würde und kannte außer meinem Bruder, der mich begleitete, und meinen Verlegern auch niemanden dort.

Und, frag mich woher, tauchte da plötzlich dieses Mädchen auf. Hübsches Gesicht, sehr freundlich, fröhlich lächelnd, wache und strahlende Augen. Dem Outfit nach offensichtlich Gothic-Fan, wie viele andere auch, die sich dort tummelten.

Sie wirkte zwar etwas nervös und aufgeregt, war dabei aber auf charmante Weise witzig und unglaublich hilfsbereit. Und - scharwenzelte die ganze Zeit um uns herum. Flatterhaft. Ich erinnere mich daran, dass ich über ihre Freundlichkeit, ihre etwas abgedrehte, humorige Art und unerwartete Hilfsbereitschaft etwas stutzig wurde. Man ist ja eine gewisse Höflichkeit, gepaart mit einer ebenso gewissen Distanziertheit, bei der Begegnung mit fremden Menschen gewohnt. Es weckt (zumindest bei mir) jedoch ein Misstrauen, wenn jemand so dermaßen freundlich und hilfsbereit ist, jemandem gegenüber, den man gar nicht kennt. Da gehen grundsätzlich erst einmal die Alarmglocken an.

Da wir uns dort vor Ort nicht so besonders gut auskannten, hat sie uns überall hin begleitet, Wege gezeigt, sofort ihre Unterstützung und Hilfe angeboten. Wir kamen ins Plaudern und sie war an dem Tag voller Bewunderung und Begeisterung, die wirklich ansteckend war. Wir haben eine Menge miteinander gelacht und einen tollen Tag verbracht.

Und im Laufe dieses Tages erfuhr ich ansatzweise davon, was dieses junge, so lebenslustige und bücherbegeisterte Mädchen schon alles hinter sich hatte, und dass es Pläne gab, ihre Tagebucheinträge und skizzenhaften Notizen in professionelle Buchform zu bringen. Niemals hätte ich es für möglich gehalten, dass ein junger Mensch mit einer solchen Biographie dennoch so lebenslustig, voller Energie und Begeisterung sein könnte. Angesehen hätte es ihr niemand, was sie durchlebt hat. Auch hätte ich vermutet, dass man nach solchen, in ihrem Buch nachzulesenden Erlebnissen, der Menschheit (vor allem dem männlichen Teil derselben) mit großer Distanz, mit Argwohn, Verachtung oder einer ähnlichen Haltung gegenübertreten würde.

Sie nicht. - Und ich glaube, es ist diese positive, grundsätzlich hoffnungsvolle Haltung, die umso stärker an jenem Tag hervorstrahlte. Später, nachdem die Veranstaltung irgendwann einmal dem Ende entgegenging, sind wir gemeinsam im Taxi bis zum Hauptbahnhof gefahren. Von dort aus hätte sie es nicht weit, um nach Hause zu kommen. Auch dort: Beste Laune, eine Menge Gespräche, viel zu lachen - auch wenn sie im Gespräch einige der schockierenden Dinge erwähnte, die sie erlebt und niedergeschrieben hatte.  Immer wieder schwenkte sie sofort auf etwas Fröhliches um, war total happy.

Auf einer Postkarte hat sie mir ihre Anschrift hinterlassen, damit ich ihr etwas zuschicken sollte. Ich glaube, es war irgendein Poster. Aber diese Postkarte ging bei einem Umzug leider verloren, zumindest habe ich sie nicht wiedergefunden, und das Poster wurde nie zugestellt.

Das einzige woran ich mich noch erinnere, ist ihr Vorname. Der echte, meine ich. Und woran ich mich noch erinnere, ist, dass sie uns (meinen Bruder und mich) sogar noch bis zum Bahnhof begleitet hat, wo wir gemeinsam eine Kleinigkeit gegessen haben. Sie hat mit uns tatsächlich gewartet, bis der Zug eintraf und wir uns schließlich verabschieden mussten. Eine mir völlig fremde Stadt. Absolut fremde Umgebung. Und trotzdem irgendwie plötzlich das Gefühl, dort jemanden zu kennen, einen Freund dort gewonnen zu haben, den man nun wieder allein zurücklassen muss. - Das alles war sehr verwirrend.

In jedem Fall, Natascha, auf diesem Wege: Herzlichen Glückwunsch zum großen Erfolg deines Buches, das mittlerweile, wie ich gelesen habe, sogar an manchen Schulen Teil des Unterrichts geworden ist! Dir weiterhin alles Gute auf deinem Weg und die dafür nötige Kraft! (Ich hoffe sehr, dass du noch immer so fröhlich, energiegeladen und gut drauf bist, wie ich dich in Erinnerung habe!)

Und euch sei noch einmal sehr das Interview mit Natascha, und natürlich ihr Buch "Seelenficker" ans Herz gelegt!

«Ich habe mir immer gedacht, wenn ich Drogen nehme, dann können sie ruhig meinen Körper ficken, dann sollen sie mit mir machen, was sie wollen. Denn ich hasse meinen Körper, der ist so fett und hässlich und unförmig und sowieso habe ich es nicht besser verdient. Doch in den Momenten, wenn die Drogen aufhören zu wirken, merke ich, dass die Leute auch meine Seele ficken. Das tut weh, nein, mehr noch, das zerstört, ohne zu zerstören, man bleibt übrig und weiß, dass man kaputt ist, unheilbar, und dass man damit leben muss ...» - Natascha - "Seelenficker" -


Natascha - "Seelenficker"
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Natascha - Seelenficker
UBooks Verlag
Dritte Auflage
Taschenbuch 12x18 cm, 120 Seiten
ISBN: 978-3-86608-068-3
Webseite zum Buch: www.seelenficker.net




Die junge Autorin Natascha hat vor wenigen Tagen dem Online-Literaturportal "literatopia.de" ein ausführliches Interview gegeben, das ihr unter folgendem Link aufrufen und lesen könnt: Literatopia - Interview mit Natascha

Weshalb ich das überhaupt in meinem Blog erwähne?
Sicher, wenn ich mir die Blogs und Webseiten anderer Autoren ansehe, dann stelle ich rasch fest, dass es normalerweise üblich zu sein scheint, sich auf seine eigenen Produkte, seine eigene Arbeit, Band, Veröffentlichungen, whatsoever, zu konzentrieren - was legitim ist. Und ich muss mir natürlich auch des öfteren anhören: "Wieso machst du denn eigentlich Werbung für XY auf deinen Seiten? Machen die auch Werbung für dich?" Und dann stelle ich fest: "Öhem... (räusper)... nee, machen die gar nicht, stimmt..."

Dennoch "leide" ich unter einer gewissen Schwäche - nämlich Dinge, die mich begeistern; Dinge, die ich verabscheue; oder eben Dinge, mit denen ich eine persönliche Erfahrung, Geschichte, etc., verbinde, auch beim Namen zu nennen. Natürlich habe ich im Laufe der Jahre auch dazu gelernt, die Bedeutung von Diplomatie, Geduld, Verschwiegenheit, etc., kennen- und schätzengelernt.... aber nichtsdestotrotz...

Gerade eben habe ich das Interview mit Natascha gelesen und musste an unsere erste (und einzige) Begegnung im Rahmen einer größeren Veranstaltung zurückdenken, die mittlerweile einige Jahre zurückliegt. - Ich war an dem Tag etwas unruhig, hatte meine erste größere Lesung vor mir, wusste nicht so recht, was mich da erwarten würde und kannte außer meinem Bruder, der mich begleitete, und meinen Verlegern auch niemanden dort.

Und, frag mich woher, tauchte da plötzlich dieses Mädchen auf. Hübsches Gesicht, sehr freundlich, fröhlich lächelnd, wache und strahlende Augen. Dem Outfit nach offensichtlich Gothic-Fan, wie viele andere auch, die sich dort tummelten.

Sie wirkte zwar etwas nervös und aufgeregt, war dabei aber auf charmante Weise witzig und unglaublich hilfsbereit. Und - scharwenzelte die ganze Zeit um uns herum. Flatterhaft. Ich erinnere mich daran, dass ich über ihre Freundlichkeit, ihre etwas abgedrehte, humorige Art und unerwartete Hilfsbereitschaft etwas stutzig wurde. Man ist ja eine gewisse Höflichkeit, gepaart mit einer ebenso gewissen Distanziertheit, bei der Begegnung mit fremden Menschen gewohnt. Es weckt (zumindest bei mir) jedoch ein Misstrauen, wenn jemand so dermaßen freundlich und hilfsbereit ist, jemandem gegenüber, den man gar nicht kennt. Da gehen grundsätzlich erst einmal die Alarmglocken an.

Da wir uns dort vor Ort nicht so besonders gut auskannten, hat sie uns überall hin begleitet, Wege gezeigt, sofort ihre Unterstützung und Hilfe angeboten. Wir kamen ins Plaudern und sie war an dem Tag voller Bewunderung und Begeisterung, die wirklich ansteckend war. Wir haben eine Menge miteinander gelacht und einen tollen Tag verbracht.

Und im Laufe dieses Tages erfuhr ich ansatzweise davon, was dieses junge, so lebenslustige und bücherbegeisterte Mädchen schon alles hinter sich hatte, und dass es Pläne gab, ihre Tagebucheinträge und skizzenhaften Notizen in professionelle Buchform zu bringen. Niemals hätte ich es für möglich gehalten, dass ein junger Mensch mit einer solchen Biographie dennoch so lebenslustig, voller Energie und Begeisterung sein könnte. Angesehen hätte es ihr niemand, was sie durchlebt hat. Auch hätte ich vermutet, dass man nach solchen, in ihrem Buch nachzulesenden Erlebnissen, der Menschheit (vor allem dem männlichen Teil derselben) mit großer Distanz, mit Argwohn, Verachtung oder einer ähnlichen Haltung gegenübertreten würde.

Sie nicht. - Und ich glaube, es ist diese positive, grundsätzlich hoffnungsvolle Haltung, die umso stärker an jenem Tag hervorstrahlte. Später, nachdem die Veranstaltung irgendwann einmal dem Ende entgegenging, sind wir gemeinsam im Taxi bis zum Hauptbahnhof gefahren. Von dort aus hätte sie es nicht weit, um nach Hause zu kommen. Auch dort: Beste Laune, eine Menge Gespräche, viel zu lachen - auch wenn sie im Gespräch einige der schockierenden Dinge erwähnte, die sie erlebt und niedergeschrieben hatte.  Immer wieder schwenkte sie sofort auf etwas Fröhliches um, war total happy.

Auf einer Postkarte hat sie mir ihre Anschrift hinterlassen, damit ich ihr etwas zuschicken sollte. Ich glaube, es war irgendein Poster. Aber diese Postkarte ging bei einem Umzug leider verloren, zumindest habe ich sie nicht wiedergefunden, und das Poster wurde nie zugestellt.

Das einzige woran ich mich noch erinnere, ist ihr Vorname. Der echte, meine ich. Und woran ich mich noch erinnere, ist, dass sie uns (meinen Bruder und mich) sogar noch bis zum Bahnhof begleitet hat, wo wir gemeinsam eine Kleinigkeit gegessen haben. Sie hat mit uns tatsächlich gewartet, bis der Zug eintraf und wir uns schließlich verabschieden mussten. Eine mir völlig fremde Stadt. Absolut fremde Umgebung. Und trotzdem irgendwie plötzlich das Gefühl, dort jemanden zu kennen, einen Freund dort gewonnen zu haben, den man nun wieder allein zurücklassen muss. - Das alles war sehr verwirrend.

In jedem Fall, Natascha, auf diesem Wege: Herzlichen Glückwunsch zum großen Erfolg deines Buches, das mittlerweile, wie ich gelesen habe, sogar an manchen Schulen Teil des Unterrichts geworden ist! Dir weiterhin alles Gute auf deinem Weg und die dafür nötige Kraft! (Ich hoffe sehr, dass du noch immer so fröhlich, energiegeladen und gut drauf bist, wie ich dich in Erinnerung habe!)

Und euch sei noch einmal sehr das Interview mit Natascha, und natürlich ihr Buch "Seelenficker" ans Herz gelegt!

«Ich habe mir immer gedacht, wenn ich Drogen nehme, dann können sie ruhig meinen Körper ficken, dann sollen sie mit mir machen, was sie wollen. Denn ich hasse meinen Körper, der ist so fett und hässlich und unförmig und sowieso habe ich es nicht besser verdient. Doch in den Momenten, wenn die Drogen aufhören zu wirken, merke ich, dass die Leute auch meine Seele ficken. Das tut weh, nein, mehr noch, das zerstört, ohne zu zerstören, man bleibt übrig und weiß, dass man kaputt ist, unheilbar, und dass man damit leben muss ...» - Natascha - "Seelenficker" -


Natascha - "Seelenficker"
Dienstag, 20. Oktober 2009, 21:56:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)



Natascha - Seelenficker
UBooks Verlag
Dritte Auflage
Taschenbuch 12x18 cm, 120 Seiten
ISBN: 978-3-86608-068-3
Webseite zum Buch: www.seelenficker.net




Die junge Autorin Natascha hat vor wenigen Tagen dem Online-Literaturportal "literatopia.de" ein ausführliches Interview gegeben, das ihr unter folgendem Link aufrufen und lesen könnt: Literatopia - Interview mit Natascha

Weshalb ich das überhaupt in meinem Blog erwähne?
Sicher, wenn ich mir die Blogs und Webseiten anderer Autoren ansehe, dann stelle ich rasch fest, dass es normalerweise üblich zu sein scheint, sich auf seine eigenen Produkte, seine eigene Arbeit, Band, Veröffentlichungen, whatsoever, zu konzentrieren - was legitim ist. Und ich muss mir natürlich auch des öfteren anhören: "Wieso machst du denn eigentlich Werbung für XY auf deinen Seiten? Machen die auch Werbung für dich?" Und dann stelle ich fest: "Öhem... (räusper)... nee, machen die gar nicht, stimmt..."

Dennoch "leide" ich unter einer gewissen Schwäche - nämlich Dinge, die mich begeistern; Dinge, die ich verabscheue; oder eben Dinge, mit denen ich eine persönliche Erfahrung, Geschichte, etc., verbinde, auch beim Namen zu nennen. Natürlich habe ich im Laufe der Jahre auch dazu gelernt, die Bedeutung von Diplomatie, Geduld, Verschwiegenheit, etc., kennen- und schätzengelernt.... aber nichtsdestotrotz...

Gerade eben habe ich das Interview mit Natascha gelesen und musste an unsere erste (und einzige) Begegnung im Rahmen einer größeren Veranstaltung zurückdenken, die mittlerweile einige Jahre zurückliegt. - Ich war an dem Tag etwas unruhig, hatte meine erste größere Lesung vor mir, wusste nicht so recht, was mich da erwarten würde und kannte außer meinem Bruder, der mich begleitete, und meinen Verlegern auch niemanden dort.

Und, frag mich woher, tauchte da plötzlich dieses Mädchen auf. Hübsches Gesicht, sehr freundlich, fröhlich lächelnd, wache und strahlende Augen. Dem Outfit nach offensichtlich Gothic-Fan, wie viele andere auch, die sich dort tummelten.

Sie wirkte zwar etwas nervös und aufgeregt, war dabei aber auf charmante Weise witzig und unglaublich hilfsbereit. Und - scharwenzelte die ganze Zeit um uns herum. Flatterhaft. Ich erinnere mich daran, dass ich über ihre Freundlichkeit, ihre etwas abgedrehte, humorige Art und unerwartete Hilfsbereitschaft etwas stutzig wurde. Man ist ja eine gewisse Höflichkeit, gepaart mit einer ebenso gewissen Distanziertheit, bei der Begegnung mit fremden Menschen gewohnt. Es weckt (zumindest bei mir) jedoch ein Misstrauen, wenn jemand so dermaßen freundlich und hilfsbereit ist, jemandem gegenüber, den man gar nicht kennt. Da gehen grundsätzlich erst einmal die Alarmglocken an.

Da wir uns dort vor Ort nicht so besonders gut auskannten, hat sie uns überall hin begleitet, Wege gezeigt, sofort ihre Unterstützung und Hilfe angeboten. Wir kamen ins Plaudern und sie war an dem Tag voller Bewunderung und Begeisterung, die wirklich ansteckend war. Wir haben eine Menge miteinander gelacht und einen tollen Tag verbracht.

Und im Laufe dieses Tages erfuhr ich ansatzweise davon, was dieses junge, so lebenslustige und bücherbegeisterte Mädchen schon alles hinter sich hatte, und dass es Pläne gab, ihre Tagebucheinträge und skizzenhaften Notizen in professionelle Buchform zu bringen. Niemals hätte ich es für möglich gehalten, dass ein junger Mensch mit einer solchen Biographie dennoch so lebenslustig, voller Energie und Begeisterung sein könnte. Angesehen hätte es ihr niemand, was sie durchlebt hat. Auch hätte ich vermutet, dass man nach solchen, in ihrem Buch nachzulesenden Erlebnissen, der Menschheit (vor allem dem männlichen Teil derselben) mit großer Distanz, mit Argwohn, Verachtung oder einer ähnlichen Haltung gegenübertreten würde.

Sie nicht. - Und ich glaube, es ist diese positive, grundsätzlich hoffnungsvolle Haltung, die umso stärker an jenem Tag hervorstrahlte. Später, nachdem die Veranstaltung irgendwann einmal dem Ende entgegenging, sind wir gemeinsam im Taxi bis zum Hauptbahnhof gefahren. Von dort aus hätte sie es nicht weit, um nach Hause zu kommen. Auch dort: Beste Laune, eine Menge Gespräche, viel zu lachen - auch wenn sie im Gespräch einige der schockierenden Dinge erwähnte, die sie erlebt und niedergeschrieben hatte.  Immer wieder schwenkte sie sofort auf etwas Fröhliches um, war total happy.

Auf einer Postkarte hat sie mir ihre Anschrift hinterlassen, damit ich ihr etwas zuschicken sollte. Ich glaube, es war irgendein Poster. Aber diese Postkarte ging bei einem Umzug leider verloren, zumindest habe ich sie nicht wiedergefunden, und das Poster wurde nie zugestellt.

Das einzige woran ich mich noch erinnere, ist ihr Vorname. Der echte, meine ich. Und woran ich mich noch erinnere, ist, dass sie uns (meinen Bruder und mich) sogar noch bis zum Bahnhof begleitet hat, wo wir gemeinsam eine Kleinigkeit gegessen haben. Sie hat mit uns tatsächlich gewartet, bis der Zug eintraf und wir uns schließlich verabschieden mussten. Eine mir völlig fremde Stadt. Absolut fremde Umgebung. Und trotzdem irgendwie plötzlich das Gefühl, dort jemanden zu kennen, einen Freund dort gewonnen zu haben, den man nun wieder allein zurücklassen muss. - Das alles war sehr verwirrend.

In jedem Fall, Natascha, auf diesem Wege: Herzlichen Glückwunsch zum großen Erfolg deines Buches, das mittlerweile, wie ich gelesen habe, sogar an manchen Schulen Teil des Unterrichts geworden ist! Dir weiterhin alles Gute auf deinem Weg und die dafür nötige Kraft! (Ich hoffe sehr, dass du noch immer so fröhlich, energiegeladen und gut drauf bist, wie ich dich in Erinnerung habe!)

Und euch sei noch einmal sehr das Interview mit Natascha, und natürlich ihr Buch "Seelenficker" ans Herz gelegt!

«Ich habe mir immer gedacht, wenn ich Drogen nehme, dann können sie ruhig meinen Körper ficken, dann sollen sie mit mir machen, was sie wollen. Denn ich hasse meinen Körper, der ist so fett und hässlich und unförmig und sowieso habe ich es nicht besser verdient. Doch in den Momenten, wenn die Drogen aufhören zu wirken, merke ich, dass die Leute auch meine Seele ficken. Das tut weh, nein, mehr noch, das zerstört, ohne zu zerstören, man bleibt übrig und weiß, dass man kaputt ist, unheilbar, und dass man damit leben muss ...» - Natascha - "Seelenficker" -


iframe II - Die Rückkehr
Freitag, 16. Oktober 2009, 02:00:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Yeah, ne Menge geschafft, heute!
Wenn es auch die letzten Tage nicht danach aussah. Das Problem ist nur, dass ich einfach nicht locker lassen, und mich nicht mit dem Zweitbesten zufrieden gebe(n kann).



 Aber es hat sich gelohnt. Ich bin mit dem (vorläufigen) Resultat schon sehr zufrieden. Hier und da müssen natürlich noch ein paar Feinheiten der Website und des Blogs in Ordnung gebracht werden. Dennoch - im Moment läuft es besser, als ich es mir je erträumt hätte.

"iframes" heißt das Zauberwort. Tolle Erfindung diese "iframes". Haben mir endlich, endlich, endlich mal das ermöglicht, was ich schon so lange haben wollte. Vergesst die Technik-Hotlines und -Foren und so weiter, die helfen einem nicht wirklich weiter. Muss man alles selber rausfinden und machen. Wenn man's rausgefunden hat, dann fluppt es eben.

2.00 Uhr nachts.
Kann jetzt mit 'nem guten Gefühl Feierabend machen. Gutes Gefühl, wirklich.

Bis demächst wieder. Es wird!
See ya.
AvB


iframe II - Die Rückkehr
Freitag, 16. Oktober 2009, 02:00:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Yeah, ne Menge geschafft, heute!
Wenn es auch die letzten Tage nicht danach aussah. Das Problem ist nur, dass ich einfach nicht locker lassen, und mich nicht mit dem Zweitbesten zufrieden gebe(n kann).



 Aber es hat sich gelohnt. Ich bin mit dem (vorläufigen) Resultat schon sehr zufrieden. Hier und da müssen natürlich noch ein paar Feinheiten der Website und des Blogs in Ordnung gebracht werden. Dennoch - im Moment läuft es besser, als ich es mir je erträumt hätte.

"iframes" heißt das Zauberwort. Tolle Erfindung diese "iframes". Haben mir endlich, endlich, endlich mal das ermöglicht, was ich schon so lange haben wollte. Vergesst die Technik-Hotlines und -Foren und so weiter, die helfen einem nicht wirklich weiter. Muss man alles selber rausfinden und machen. Wenn man's rausgefunden hat, dann fluppt es eben.

2.00 Uhr nachts.
Kann jetzt mit 'nem guten Gefühl Feierabend machen. Gutes Gefühl, wirklich.

Bis demächst wieder. Es wird!
See ya.
AvB


iframe II - Die Rückkehr
Freitag, 16. Oktober 2009, 02:00:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Yeah, ne Menge geschafft, heute!
Wenn es auch die letzten Tage nicht danach aussah. Das Problem ist nur, dass ich einfach nicht locker lassen, und mich nicht mit dem Zweitbesten zufrieden gebe(n kann).



 Aber es hat sich gelohnt. Ich bin mit dem (vorläufigen) Resultat schon sehr zufrieden. Hier und da müssen natürlich noch ein paar Feinheiten der Website und des Blogs in Ordnung gebracht werden. Dennoch - im Moment läuft es besser, als ich es mir je erträumt hätte.

"iframes" heißt das Zauberwort. Tolle Erfindung diese "iframes". Haben mir endlich, endlich, endlich mal das ermöglicht, was ich schon so lange haben wollte. Vergesst die Technik-Hotlines und -Foren und so weiter, die helfen einem nicht wirklich weiter. Muss man alles selber rausfinden und machen. Wenn man's rausgefunden hat, dann fluppt es eben.

2.00 Uhr nachts.
Kann jetzt mit 'nem guten Gefühl Feierabend machen. Gutes Gefühl, wirklich.

Bis demächst wieder. Es wird!
See ya.
AvB


iframe II - Die Rückkehr
Freitag, 16. Oktober 2009, 02:00:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Yeah, ne Menge geschafft, heute!
Wenn es auch die letzten Tage nicht danach aussah. Das Problem ist nur, dass ich einfach nicht locker lassen, und mich nicht mit dem Zweitbesten zufrieden gebe(n kann).



 Aber es hat sich gelohnt. Ich bin mit dem (vorläufigen) Resultat schon sehr zufrieden. Hier und da müssen natürlich noch ein paar Feinheiten der Website und des Blogs in Ordnung gebracht werden. Dennoch - im Moment läuft es besser, als ich es mir je erträumt hätte.

"iframes" heißt das Zauberwort. Tolle Erfindung diese "iframes". Haben mir endlich, endlich, endlich mal das ermöglicht, was ich schon so lange haben wollte. Vergesst die Technik-Hotlines und -Foren und so weiter, die helfen einem nicht wirklich weiter. Muss man alles selber rausfinden und machen. Wenn man's rausgefunden hat, dann fluppt es eben.

2.00 Uhr nachts.
Kann jetzt mit 'nem guten Gefühl Feierabend machen. Gutes Gefühl, wirklich.

Bis demächst wieder. Es wird!
See ya.
AvB


EUROPE - Last Look At Eden
Donnerstag, 15. Oktober 2009, 13:47:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Wenn sich zur Zeit eine CD in meinem Player dreht, dann ist das definitiv die aktuelle EUROPE-Scheibe: "Last Look At Eden". Der Silberling hat es nur wenige Tage nach Erscheinen auf Platz 1 der schwedischen Charts gebracht, etwas, was den Wikingern um Joey Tempest das letzte Mal 1988 mit "Out Of This World" gelungen ist.
Nein, wer hier galttpolierte Sounds à la "The Final Countdown" erwartet, ist völlig falsch gewickelt. Der monumentale Orchestersound des Titelstücks (Europe + Prager Symphonieorchester) oder Killer-Riffs, wie sie "The Beast" aufbietet, geben die neue Richtung vor: Die Band rockt! Schneller und härter als je zuvor!


Was mich sehr beeindruckt hat, sind die Lyrics der neuen Songs. Erwachsen. Tiefgründig. Persönlich. Und manchmal zu Tränen rührend, wie z.B. bei "In My Time". Es gibt einem einen starken Eindruck davon, was in John Norum (Gitarre) zur Zeit vorgehen muss, so kurze Zeit nachdem seine Frau so unerwartet aus dem Leben gerissen worden ist. - Starkes Album. Volle Empfehlung!


Web-Links:
EUROPE  // Official Tour Blog // 2009 // 2010
EUROPE // Official Website //

Anbei die Lyrics von "Last Look At Eden" und das offizielle Video. Check this out!

 

LAST  LOOK AT EDEN
(J.Tempest / A.Carlsson)


I'm calling out tonight
for what I feel is right
and I won't be quiet
cos I've seen the truth
modified for you
and we just can't buy it

This is your life
Are you gonna stand by, and take

One last look at Eden
Just stop believin' and walk away
This could be our moment
It's time that we owned it
I wanna hear you say, come with me

Are you still out there
The ones who really care
Who's open minded?

This is your life
Are you gonna stand by, and take

One last look at Eden
Just stop believin' and walk away
This could be our moment
It's time that we owned it
I wanna hear you say, come with me

One last look at Eden
Just stop believin' and walk away
This could be our moment
It's time that we owned it
I wanna hear you say, tonight
Come with me


EUROPE - Last Look At Eden
Donnerstag, 15. Oktober 2009, 13:47:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Wenn sich zur Zeit eine CD in meinem Player dreht, dann ist das definitiv die aktuelle EUROPE-Scheibe: "Last Look At Eden". Der Silberling hat es nur wenige Tage nach Erscheinen auf Platz 1 der schwedischen Charts gebracht, etwas, was den Wikingern um Joey Tempest das letzte Mal 1988 mit "Out Of This World" gelungen ist.
Nein, wer hier galttpolierte Sounds à la "The Final Countdown" erwartet, ist völlig falsch gewickelt. Der monumentale Orchestersound des Titelstücks (Europe + Prager Symphonieorchester) oder Killer-Riffs, wie sie "The Beast" aufbietet, geben die neue Richtung vor: Die Band rockt! Schneller und härter als je zuvor!


Was mich sehr beeindruckt hat, sind die Lyrics der neuen Songs. Erwachsen. Tiefgründig. Persönlich. Und manchmal zu Tränen rührend, wie z.B. bei "In My Time". Es gibt einem einen starken Eindruck davon, was in John Norum (Gitarre) zur Zeit vorgehen muss, so kurze Zeit nachdem seine Frau so unerwartet aus dem Leben gerissen worden ist. - Starkes Album. Volle Empfehlung!


Web-Links:
EUROPE  // Official Tour Blog // 2009 // 2010
EUROPE // Official Website //

Anbei die Lyrics von "Last Look At Eden" und das offizielle Video. Check this out!

 

LAST  LOOK AT EDEN
(J.Tempest / A.Carlsson)


I'm calling out tonight
for what I feel is right
and I won't be quiet
cos I've seen the truth
modified for you
and we just can't buy it

This is your life
Are you gonna stand by, and take

One last look at Eden
Just stop believin' and walk away
This could be our moment
It's time that we owned it
I wanna hear you say, come with me

Are you still out there
The ones who really care
Who's open minded?

This is your life
Are you gonna stand by, and take

One last look at Eden
Just stop believin' and walk away
This could be our moment
It's time that we owned it
I wanna hear you say, come with me

One last look at Eden
Just stop believin' and walk away
This could be our moment
It's time that we owned it
I wanna hear you say, tonight
Come with me


EUROPE - Last Look At Eden
Donnerstag, 15. Oktober 2009, 13:47:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Wenn sich zur Zeit eine CD in meinem Player dreht, dann ist das definitiv die aktuelle EUROPE-Scheibe: "Last Look At Eden". Der Silberling hat es nur wenige Tage nach Erscheinen auf Platz 1 der schwedischen Charts gebracht, etwas, was den Wikingern um Joey Tempest das letzte Mal 1988 mit "Out Of This World" gelungen ist.
Nein, wer hier galttpolierte Sounds à la "The Final Countdown" erwartet, ist völlig falsch gewickelt. Der monumentale Orchestersound des Titelstücks (Europe + Prager Symphonieorchester) oder Killer-Riffs, wie sie "The Beast" aufbietet, geben die neue Richtung vor: Die Band rockt! Schneller und härter als je zuvor!


Was mich sehr beeindruckt hat, sind die Lyrics der neuen Songs. Erwachsen. Tiefgründig. Persönlich. Und manchmal zu Tränen rührend, wie z.B. bei "In My Time". Es gibt einem einen starken Eindruck davon, was in John Norum (Gitarre) zur Zeit vorgehen muss, so kurze Zeit nachdem seine Frau so unerwartet aus dem Leben gerissen worden ist. - Starkes Album. Volle Empfehlung!


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LAST  LOOK AT EDEN
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I'm calling out tonight
for what I feel is right
and I won't be quiet
cos I've seen the truth
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and we just can't buy it

This is your life
Are you gonna stand by, and take

One last look at Eden
Just stop believin' and walk away
This could be our moment
It's time that we owned it
I wanna hear you say, come with me

Are you still out there
The ones who really care
Who's open minded?

This is your life
Are you gonna stand by, and take

One last look at Eden
Just stop believin' and walk away
This could be our moment
It's time that we owned it
I wanna hear you say, come with me

One last look at Eden
Just stop believin' and walk away
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I wanna hear you say, tonight
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EUROPE - Last Look At Eden
Donnerstag, 15. Oktober 2009, 13:47:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


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Nein, wer hier galttpolierte Sounds à la "The Final Countdown" erwartet, ist völlig falsch gewickelt. Der monumentale Orchestersound des Titelstücks (Europe + Prager Symphonieorchester) oder Killer-Riffs, wie sie "The Beast" aufbietet, geben die neue Richtung vor: Die Band rockt! Schneller und härter als je zuvor!


Was mich sehr beeindruckt hat, sind die Lyrics der neuen Songs. Erwachsen. Tiefgründig. Persönlich. Und manchmal zu Tränen rührend, wie z.B. bei "In My Time". Es gibt einem einen starken Eindruck davon, was in John Norum (Gitarre) zur Zeit vorgehen muss, so kurze Zeit nachdem seine Frau so unerwartet aus dem Leben gerissen worden ist. - Starkes Album. Volle Empfehlung!


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This is your life
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Come with me


Zwischenstand 1:0 für mich
Donnerstag, 15. Oktober 2009, 00:50:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)
So langsam wird's. Wenn mir das Layout, (das mir sehr zusagt), keinen Strich durch die Rechnung macht - alles schon erlebt - dann kann ich nach und nach mal anfangen, mein Blog wieder mit echtem Content zu füllen. Ich freu mich drauf! Es gibt 'ne Menge an News und überhaupt.


Aber was dieses Blog anbelangt, bin ich sehr für die Form. Natürlich auch für den Inhalt, keine Frage. Aber wenn die Form nicht stimmt... No way. Daher liegt meine HP auch plusminus flach in letzter Zeit - die Form stellt mich nicht ganz zufrieden. Auch dafür werde ich mir demnächst eine definitive Lösung einfallen lassen. Mal sehen, was mir so einfällt. Aber im Moment vertrete ich eher die Ansicht "step by step", nicht alles gleichzeitig und auf einmal. Schrittweise voran, ne?

So, jetzt werde ich erst einmal die Druckfahnen für die bevorstehende Anthologie "Höllische Weihnachten" durchsehen, ehe das Buch in den Satz geht. (Grüße, Alisha!) Ich werde das Buch bald in angemessenem Rahmen (siehe meine Bemerkung zum Thema "die richtige Form" hier vorstellen, für das ich die Titelnovelle beisteuern durfte: "Höllische Weihnachten - Das Strafgericht des Hauses Sundheim".

Als kleinen Appetizer hier eine der hervorragenden Illustrationen, die Crossvalley Smith für die Anthologie beigesteuert hat:



In diesem Sinne also - bis bald wieder!
Wir lesen uns.
AvB


Zwischenstand 1:0 für mich
Donnerstag, 15. Oktober 2009, 00:50:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)
So langsam wird's. Wenn mir das Layout, (das mir sehr zusagt), keinen Strich durch die Rechnung macht - alles schon erlebt - dann kann ich nach und nach mal anfangen, mein Blog wieder mit echtem Content zu füllen. Ich freu mich drauf! Es gibt 'ne Menge an News und überhaupt.


Aber was dieses Blog anbelangt, bin ich sehr für die Form. Natürlich auch für den Inhalt, keine Frage. Aber wenn die Form nicht stimmt... No way. Daher liegt meine HP auch plusminus flach in letzter Zeit - die Form stellt mich nicht ganz zufrieden. Auch dafür werde ich mir demnächst eine definitive Lösung einfallen lassen. Mal sehen, was mir so einfällt. Aber im Moment vertrete ich eher die Ansicht "step by step", nicht alles gleichzeitig und auf einmal. Schrittweise voran, ne?

So, jetzt werde ich erst einmal die Druckfahnen für die bevorstehende Anthologie "Höllische Weihnachten" durchsehen, ehe das Buch in den Satz geht. (Grüße, Alisha!) Ich werde das Buch bald in angemessenem Rahmen (siehe meine Bemerkung zum Thema "die richtige Form" hier vorstellen, für das ich die Titelnovelle beisteuern durfte: "Höllische Weihnachten - Das Strafgericht des Hauses Sundheim".

Als kleinen Appetizer hier eine der hervorragenden Illustrationen, die Crossvalley Smith für die Anthologie beigesteuert hat:



In diesem Sinne also - bis bald wieder!
Wir lesen uns.
AvB


Zwischenstand 1:0 für mich
Donnerstag, 15. Oktober 2009, 00:50:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)
So langsam wird's. Wenn mir das Layout, (das mir sehr zusagt), keinen Strich durch die Rechnung macht - alles schon erlebt - dann kann ich nach und nach mal anfangen, mein Blog wieder mit echtem Content zu füllen. Ich freu mich drauf! Es gibt 'ne Menge an News und überhaupt.


Aber was dieses Blog anbelangt, bin ich sehr für die Form. Natürlich auch für den Inhalt, keine Frage. Aber wenn die Form nicht stimmt... No way. Daher liegt meine HP auch plusminus flach in letzter Zeit - die Form stellt mich nicht ganz zufrieden. Auch dafür werde ich mir demnächst eine definitive Lösung einfallen lassen. Mal sehen, was mir so einfällt. Aber im Moment vertrete ich eher die Ansicht "step by step", nicht alles gleichzeitig und auf einmal. Schrittweise voran, ne?

So, jetzt werde ich erst einmal die Druckfahnen für die bevorstehende Anthologie "Höllische Weihnachten" durchsehen, ehe das Buch in den Satz geht. (Grüße, Alisha!) Ich werde das Buch bald in angemessenem Rahmen (siehe meine Bemerkung zum Thema "die richtige Form" hier vorstellen, für das ich die Titelnovelle beisteuern durfte: "Höllische Weihnachten - Das Strafgericht des Hauses Sundheim".

Als kleinen Appetizer hier eine der hervorragenden Illustrationen, die Crossvalley Smith für die Anthologie beigesteuert hat:



In diesem Sinne also - bis bald wieder!
Wir lesen uns.
AvB


Zwischenstand 1:0 für mich
Donnerstag, 15. Oktober 2009, 00:50:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)
So langsam wird's. Wenn mir das Layout, (das mir sehr zusagt), keinen Strich durch die Rechnung macht - alles schon erlebt - dann kann ich nach und nach mal anfangen, mein Blog wieder mit echtem Content zu füllen. Ich freu mich drauf! Es gibt 'ne Menge an News und überhaupt.


Aber was dieses Blog anbelangt, bin ich sehr für die Form. Natürlich auch für den Inhalt, keine Frage. Aber wenn die Form nicht stimmt... No way. Daher liegt meine HP auch plusminus flach in letzter Zeit - die Form stellt mich nicht ganz zufrieden. Auch dafür werde ich mir demnächst eine definitive Lösung einfallen lassen. Mal sehen, was mir so einfällt. Aber im Moment vertrete ich eher die Ansicht "step by step", nicht alles gleichzeitig und auf einmal. Schrittweise voran, ne?

So, jetzt werde ich erst einmal die Druckfahnen für die bevorstehende Anthologie "Höllische Weihnachten" durchsehen, ehe das Buch in den Satz geht. (Grüße, Alisha!) Ich werde das Buch bald in angemessenem Rahmen (siehe meine Bemerkung zum Thema "die richtige Form" hier vorstellen, für das ich die Titelnovelle beisteuern durfte: "Höllische Weihnachten - Das Strafgericht des Hauses Sundheim".

Als kleinen Appetizer hier eine der hervorragenden Illustrationen, die Crossvalley Smith für die Anthologie beigesteuert hat:



In diesem Sinne also - bis bald wieder!
Wir lesen uns.
AvB


Kurze Wortmeldung
Dienstag, 13. Oktober 2009, 18:08:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)
Die Sucherei nach dem ultimativen Bloglayout nimmt und nimmt scheinbar kein Ende. Die zweieinhalb Layouts, die mir wirklich gut gefallen, erweisen sich im Test als unpraktisch und stehlen mir viel zu viel Zeit, Kraft und Nerven.  Gilt im Leben normalerweise: "Was lange währt, wird endlich gut.", so gilt im Internet: "Was lange dauert, lohnt sich nicht."



Denn die Erfahrung zeigt: Was fix funktioniert, taugt was. Wenn dauernd nur Bugs auftreten, dieses nicht funktioniert und jenes falsch dargestellt wird... das raubt einem nur die Freude an der Sache. Also... damit wollen wir uns mal gar nicht erst hier langweilen, ne?

Damit dieses Blog hier aber nicht zum Testgelände verkommt, eröffne ich einen anderen Testblog. Da werde ich mal so lange rumprobieren, bis ich etwas Zufriedenstellendes gefunden habe, was sich zu installieren lohnt. Hab außerdem nicht unendliche Kapazitäten frei, meine Zeit mit so einem Quatsch zu verplempern.

In diesem Sinne, ich seh zu, dass ich hier bald das ultimative Blog auf die Beine gestellt bekomme, okay?
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ascan von Bargen


Kurze Wortmeldung
Dienstag, 13. Oktober 2009, 18:08:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)
Die Sucherei nach dem ultimativen Bloglayout nimmt und nimmt scheinbar kein Ende. Die zweieinhalb Layouts, die mir wirklich gut gefallen, erweisen sich im Test als unpraktisch und stehlen mir viel zu viel Zeit, Kraft und Nerven.  Gilt im Leben normalerweise: "Was lange währt, wird endlich gut.", so gilt im Internet: "Was lange dauert, lohnt sich nicht."



Denn die Erfahrung zeigt: Was fix funktioniert, taugt was. Wenn dauernd nur Bugs auftreten, dieses nicht funktioniert und jenes falsch dargestellt wird... das raubt einem nur die Freude an der Sache. Also... damit wollen wir uns mal gar nicht erst hier langweilen, ne?

Damit dieses Blog hier aber nicht zum Testgelände verkommt, eröffne ich einen anderen Testblog. Da werde ich mal so lange rumprobieren, bis ich etwas Zufriedenstellendes gefunden habe, was sich zu installieren lohnt. Hab außerdem nicht unendliche Kapazitäten frei, meine Zeit mit so einem Quatsch zu verplempern.

In diesem Sinne, ich seh zu, dass ich hier bald das ultimative Blog auf die Beine gestellt bekomme, okay?
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ascan von Bargen


Kurze Wortmeldung
Dienstag, 13. Oktober 2009, 18:08:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)
Die Sucherei nach dem ultimativen Bloglayout nimmt und nimmt scheinbar kein Ende. Die zweieinhalb Layouts, die mir wirklich gut gefallen, erweisen sich im Test als unpraktisch und stehlen mir viel zu viel Zeit, Kraft und Nerven.  Gilt im Leben normalerweise: "Was lange währt, wird endlich gut.", so gilt im Internet: "Was lange dauert, lohnt sich nicht."



Denn die Erfahrung zeigt: Was fix funktioniert, taugt was. Wenn dauernd nur Bugs auftreten, dieses nicht funktioniert und jenes falsch dargestellt wird... das raubt einem nur die Freude an der Sache. Also... damit wollen wir uns mal gar nicht erst hier langweilen, ne?

Damit dieses Blog hier aber nicht zum Testgelände verkommt, eröffne ich einen anderen Testblog. Da werde ich mal so lange rumprobieren, bis ich etwas Zufriedenstellendes gefunden habe, was sich zu installieren lohnt. Hab außerdem nicht unendliche Kapazitäten frei, meine Zeit mit so einem Quatsch zu verplempern.

In diesem Sinne, ich seh zu, dass ich hier bald das ultimative Blog auf die Beine gestellt bekomme, okay?
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

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Kurze Wortmeldung
Dienstag, 13. Oktober 2009, 18:08:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)
Die Sucherei nach dem ultimativen Bloglayout nimmt und nimmt scheinbar kein Ende. Die zweieinhalb Layouts, die mir wirklich gut gefallen, erweisen sich im Test als unpraktisch und stehlen mir viel zu viel Zeit, Kraft und Nerven.  Gilt im Leben normalerweise: "Was lange währt, wird endlich gut.", so gilt im Internet: "Was lange dauert, lohnt sich nicht."



Denn die Erfahrung zeigt: Was fix funktioniert, taugt was. Wenn dauernd nur Bugs auftreten, dieses nicht funktioniert und jenes falsch dargestellt wird... das raubt einem nur die Freude an der Sache. Also... damit wollen wir uns mal gar nicht erst hier langweilen, ne?

Damit dieses Blog hier aber nicht zum Testgelände verkommt, eröffne ich einen anderen Testblog. Da werde ich mal so lange rumprobieren, bis ich etwas Zufriedenstellendes gefunden habe, was sich zu installieren lohnt. Hab außerdem nicht unendliche Kapazitäten frei, meine Zeit mit so einem Quatsch zu verplempern.

In diesem Sinne, ich seh zu, dass ich hier bald das ultimative Blog auf die Beine gestellt bekomme, okay?
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ascan von Bargen


Dark Trace - Spuren des Verbrechens 5
Montag, 12. Oktober 2009, 23:39:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)

Ascan von Bargen
DARK TRACE - Spuren des Verbrechens
Folge 5: Nachtschwärmer

Verlagsgruppe Hermann
Hörbuch / Hörspiel - Krimi, Thriller
1 Audio-CD
ca. 60 Minuten - 8,95 EUR
ISBN: 978-3-86714-201-4
Status: Jetzt bestellen erhältlich


Inhalt:
Er mordet willkürlich und ohne jedes Motiv. Die Blutspur seines grausamen Feldzugs zieht sich quer durch die Niederlande. Doch als er Swantje van Giersbergen in seine Gewalt bringt, richtet die holländische Justiz ihre gefährlichste Waffe auf den Killer: Kommissar Cornelius Liewens. - Denn Swantje van Giersbergen ist die 16jährige Tochter des Ministerpräsidenten, dem jedes Mittel recht ist, Swantjes Leben zu retten. Und so trifft Cor Liewens auf seinen bislang erbittertsten Gegner – den „Nachtschwärmer“...

Sprecher:
Cor Liewens/Erzähler: Martin Kessler
Dr. Stine Lindbergh: Melanie Manstein
Bas de Jonge: Andreas Borcherding
Madeleine: Susanne Meikl
Lennart van Halen: Norbert Gastell
Hendrik Navis: Erich Räuker
Antonie Veenhuis: Walter von Hauff
Enneken Veenhuis: Giesela Fritsch
Harmina "Mina" Veenhuis: Jo Kern
Jan Veenhuis: Marco Sand
Telefonistin: Anke Reitzenstein

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Dark Trace - Spuren des Verbrechens 5
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Sprecher:
Cor Liewens/Erzähler: Martin Kessler
Dr. Stine Lindbergh: Melanie Manstein
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Sprecher:
Cor Liewens/Erzähler: Martin Kessler
Dr. Stine Lindbergh: Melanie Manstein
Bas de Jonge: Andreas Borcherding
Madeleine: Susanne Meikl
Lennart van Halen: Norbert Gastell
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Antonie Veenhuis: Walter von Hauff
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Er mordet willkürlich und ohne jedes Motiv. Die Blutspur seines grausamen Feldzugs zieht sich quer durch die Niederlande. Doch als er Swantje van Giersbergen in seine Gewalt bringt, richtet die holländische Justiz ihre gefährlichste Waffe auf den Killer: Kommissar Cornelius Liewens. - Denn Swantje van Giersbergen ist die 16jährige Tochter des Ministerpräsidenten, dem jedes Mittel recht ist, Swantjes Leben zu retten. Und so trifft Cor Liewens auf seinen bislang erbittertsten Gegner – den „Nachtschwärmer“...

Sprecher:
Cor Liewens/Erzähler: Martin Kessler
Dr. Stine Lindbergh: Melanie Manstein
Bas de Jonge: Andreas Borcherding
Madeleine: Susanne Meikl
Lennart van Halen: Norbert Gastell
Hendrik Navis: Erich Räuker
Antonie Veenhuis: Walter von Hauff
Enneken Veenhuis: Giesela Fritsch
Harmina "Mina" Veenhuis: Jo Kern
Jan Veenhuis: Marco Sand
Telefonistin: Anke Reitzenstein

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Dark Trace - Spuren des Verbrechens 5
Montag, 12. Oktober 2009, 23:39:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)

Ascan von Bargen
DARK TRACE - Spuren des Verbrechens
Folge 5: Nachtschwärmer

Verlagsgruppe Hermann
Hörbuch / Hörspiel - Krimi, Thriller
1 Audio-CD
ca. 60 Minuten - 8,95 EUR
ISBN: 978-3-86714-201-4
Status: Jetzt bestellen erhältlich


Inhalt:
Er mordet willkürlich und ohne jedes Motiv. Die Blutspur seines grausamen Feldzugs zieht sich quer durch die Niederlande. Doch als er Swantje van Giersbergen in seine Gewalt bringt, richtet die holländische Justiz ihre gefährlichste Waffe auf den Killer: Kommissar Cornelius Liewens. - Denn Swantje van Giersbergen ist die 16jährige Tochter des Ministerpräsidenten, dem jedes Mittel recht ist, Swantjes Leben zu retten. Und so trifft Cor Liewens auf seinen bislang erbittertsten Gegner – den „Nachtschwärmer“...

Sprecher:
Cor Liewens/Erzähler: Martin Kessler
Dr. Stine Lindbergh: Melanie Manstein
Bas de Jonge: Andreas Borcherding
Madeleine: Susanne Meikl
Lennart van Halen: Norbert Gastell
Hendrik Navis: Erich Räuker
Antonie Veenhuis: Walter von Hauff
Enneken Veenhuis: Giesela Fritsch
Harmina "Mina" Veenhuis: Jo Kern
Jan Veenhuis: Marco Sand
Telefonistin: Anke Reitzenstein

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Status: Jetzt bestellen erhältlich


Inhalt:
Er mordet willkürlich und ohne jedes Motiv. Die Blutspur seines grausamen Feldzugs zieht sich quer durch die Niederlande. Doch als er Swantje van Giersbergen in seine Gewalt bringt, richtet die holländische Justiz ihre gefährlichste Waffe auf den Killer: Kommissar Cornelius Liewens. - Denn Swantje van Giersbergen ist die 16jährige Tochter des Ministerpräsidenten, dem jedes Mittel recht ist, Swantjes Leben zu retten. Und so trifft Cor Liewens auf seinen bislang erbittertsten Gegner – den „Nachtschwärmer“...

Sprecher:
Cor Liewens/Erzähler: Martin Kessler
Dr. Stine Lindbergh: Melanie Manstein
Bas de Jonge: Andreas Borcherding
Madeleine: Susanne Meikl
Lennart van Halen: Norbert Gastell
Hendrik Navis: Erich Räuker
Antonie Veenhuis: Walter von Hauff
Enneken Veenhuis: Giesela Fritsch
Harmina "Mina" Veenhuis: Jo Kern
Jan Veenhuis: Marco Sand
Telefonistin: Anke Reitzenstein

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Dark Trace - Spuren des Verbrechens 5
Montag, 12. Oktober 2009, 23:39:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)

Ascan von Bargen
DARK TRACE - Spuren des Verbrechens
Folge 5: Nachtschwärmer

Verlagsgruppe Hermann
Hörbuch / Hörspiel - Krimi, Thriller
1 Audio-CD
ca. 60 Minuten - 8,95 EUR
ISBN: 978-3-86714-201-4
Status: Jetzt bestellen erhältlich


Inhalt:
Er mordet willkürlich und ohne jedes Motiv. Die Blutspur seines grausamen Feldzugs zieht sich quer durch die Niederlande. Doch als er Swantje van Giersbergen in seine Gewalt bringt, richtet die holländische Justiz ihre gefährlichste Waffe auf den Killer: Kommissar Cornelius Liewens. - Denn Swantje van Giersbergen ist die 16jährige Tochter des Ministerpräsidenten, dem jedes Mittel recht ist, Swantjes Leben zu retten. Und so trifft Cor Liewens auf seinen bislang erbittertsten Gegner – den „Nachtschwärmer“...

Sprecher:
Cor Liewens/Erzähler: Martin Kessler
Dr. Stine Lindbergh: Melanie Manstein
Bas de Jonge: Andreas Borcherding
Madeleine: Susanne Meikl
Lennart van Halen: Norbert Gastell
Hendrik Navis: Erich Räuker
Antonie Veenhuis: Walter von Hauff
Enneken Veenhuis: Giesela Fritsch
Harmina "Mina" Veenhuis: Jo Kern
Jan Veenhuis: Marco Sand
Telefonistin: Anke Reitzenstein

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Dark Trace - Spuren des Verbrechens 5
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Ascan von Bargen
DARK TRACE - Spuren des Verbrechens
Folge 5: Nachtschwärmer

Verlagsgruppe Hermann
Hörbuch / Hörspiel - Krimi, Thriller
1 Audio-CD
ca. 60 Minuten - 8,95 EUR
ISBN: 978-3-86714-201-4
Status: Jetzt bestellen erhältlich


Inhalt:
Er mordet willkürlich und ohne jedes Motiv. Die Blutspur seines grausamen Feldzugs zieht sich quer durch die Niederlande. Doch als er Swantje van Giersbergen in seine Gewalt bringt, richtet die holländische Justiz ihre gefährlichste Waffe auf den Killer: Kommissar Cornelius Liewens. - Denn Swantje van Giersbergen ist die 16jährige Tochter des Ministerpräsidenten, dem jedes Mittel recht ist, Swantjes Leben zu retten. Und so trifft Cor Liewens auf seinen bislang erbittertsten Gegner – den „Nachtschwärmer“...

Sprecher:
Cor Liewens/Erzähler: Martin Kessler
Dr. Stine Lindbergh: Melanie Manstein
Bas de Jonge: Andreas Borcherding
Madeleine: Susanne Meikl
Lennart van Halen: Norbert Gastell
Hendrik Navis: Erich Räuker
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Annwyn I
Montag, 12. Oktober 2009, 23:38:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Ascan von Bargen
ANNWYN - DIE TORE DER ANDERWELT

Verlagsgruppe Hermann
Hörbuch / Hörspiel - Mystery
2 Audio-CDs, ca. 95 Minuten - 13,95 EUR
ISBN: 3-935287-85-2

Annwyn-die Tore der Anderwelt




Inhalt:
Auf den Grundfesten eines Jahrtausende alten keltischen Heiligtums erbaut, erhebt sich am Rande der sturmumtosten irischen Steilküste das trutzige Gemäuer Ringwood Manor. Doch weder der neue Herr des düsteren Anwesens, der puritanische Lord Ethan Kilvert, noch seine Familie ahnt etwas von dem mörderischen Vermächtnis der heidnischen Druiden und der tödlichen Gefahr Annwyns, die in den verwunschenen Eingeweiden der Klippen unterhalb des Manors lauert ... und sich aus dem blutrünstigen Feenland unbeirrbar ihren Weg in die Welt der Lebenden bahnt ...

Mit den deutschen Synchronstimmen von Anthony Hopkins (Joachim Kerzel), Joaquin Phoenix, Tom Selleck ("Magnum"), Don Johnson, Sigourney Weaver, Christopher Lee u.v.m.

Buch und Idee: Ascan von Bargen



Annwyn I
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ANNWYN - DIE TORE DER ANDERWELT

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Hörbuch / Hörspiel - Mystery
2 Audio-CDs, ca. 95 Minuten - 13,95 EUR
ISBN: 3-935287-85-2

Annwyn-die Tore der Anderwelt




Inhalt:
Auf den Grundfesten eines Jahrtausende alten keltischen Heiligtums erbaut, erhebt sich am Rande der sturmumtosten irischen Steilküste das trutzige Gemäuer Ringwood Manor. Doch weder der neue Herr des düsteren Anwesens, der puritanische Lord Ethan Kilvert, noch seine Familie ahnt etwas von dem mörderischen Vermächtnis der heidnischen Druiden und der tödlichen Gefahr Annwyns, die in den verwunschenen Eingeweiden der Klippen unterhalb des Manors lauert ... und sich aus dem blutrünstigen Feenland unbeirrbar ihren Weg in die Welt der Lebenden bahnt ...

Mit den deutschen Synchronstimmen von Anthony Hopkins (Joachim Kerzel), Joaquin Phoenix, Tom Selleck ("Magnum"), Don Johnson, Sigourney Weaver, Christopher Lee u.v.m.

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Hörbuch / Hörspiel - Mystery
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ISBN: 3-935287-85-2

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Inhalt:
Auf den Grundfesten eines Jahrtausende alten keltischen Heiligtums erbaut, erhebt sich am Rande der sturmumtosten irischen Steilküste das trutzige Gemäuer Ringwood Manor. Doch weder der neue Herr des düsteren Anwesens, der puritanische Lord Ethan Kilvert, noch seine Familie ahnt etwas von dem mörderischen Vermächtnis der heidnischen Druiden und der tödlichen Gefahr Annwyns, die in den verwunschenen Eingeweiden der Klippen unterhalb des Manors lauert ... und sich aus dem blutrünstigen Feenland unbeirrbar ihren Weg in die Welt der Lebenden bahnt ...

Mit den deutschen Synchronstimmen von Anthony Hopkins (Joachim Kerzel), Joaquin Phoenix, Tom Selleck ("Magnum"), Don Johnson, Sigourney Weaver, Christopher Lee u.v.m.

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Hörbuch / Hörspiel - Mystery
2 Audio-CDs, ca. 95 Minuten - 13,95 EUR
ISBN: 3-935287-85-2

Annwyn-die Tore der Anderwelt




Inhalt:
Auf den Grundfesten eines Jahrtausende alten keltischen Heiligtums erbaut, erhebt sich am Rande der sturmumtosten irischen Steilküste das trutzige Gemäuer Ringwood Manor. Doch weder der neue Herr des düsteren Anwesens, der puritanische Lord Ethan Kilvert, noch seine Familie ahnt etwas von dem mörderischen Vermächtnis der heidnischen Druiden und der tödlichen Gefahr Annwyns, die in den verwunschenen Eingeweiden der Klippen unterhalb des Manors lauert ... und sich aus dem blutrünstigen Feenland unbeirrbar ihren Weg in die Welt der Lebenden bahnt ...

Mit den deutschen Synchronstimmen von Anthony Hopkins (Joachim Kerzel), Joaquin Phoenix, Tom Selleck ("Magnum"), Don Johnson, Sigourney Weaver, Christopher Lee u.v.m.

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Dark Trace - Spuren des Verbrechens 1
Montag, 12. Oktober 2009, 23:37:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)
Ascan von Bargen
DARK TRACE - SPUREN DES VERBRECHENS
Folge 1: Die Bestie von Amsterdam

Verlagsgruppe Hermann
Hörbuch/Hörspiel - Krimi, Thriller
1 Audio-CD, ca. 60 Minuten - 8,95 EUR
ISBN: 978-3-86714-077-5
Status: Jetzt bestellen erhältlich


Inhalt:

Amsterdam, Gegenwart: Der Musicalstar Floor Jansen stürzt sich aus einem Fenster des "Hotel Imperial". Doch rasch steht fest - die Sängerin war zu diesem Zeitpunkt längst tot, der Selbstmord nur vorgetäuscht. Ein Giftcocktail kann in ihrem Körper nachgewiesen werden. Kommissar Cornelius Liewens ist schockiert, denn er hat schon einmal eine Leiche mit demselben Gesicht gesehen. Und auch diesmal erinnert alles am Tathergang an die Handschrift eines Serienkillers, den Liewens vor sechs Jahren während eines Einsatzes beinahe niedergestreckt hatte. - Kann Cor Liewens das Rätsel um die Leiche mit dem zweiten Gesicht lösen?

Mit Thomas Danneberg (dt. Stimme von Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger, John Travolta), Daniela Hoffmann (dt. Stimme von Julia Roberts), Melanie Manstein, (dt. Stimme von Jessica Biel), Udo Schenk (dt. Stimme von Ray Liotta, Keanu Reeves in "Bram Stoker's DRACULA), Sandra Schwittau (dt. Stimme von Milla Jovovich & "Bart Simpson"), Niels Clausnitzer (dt. Stimme von 007 - Roger Moore) u.v.a.

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Dark Trace - Spuren des Verbrechens 1
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Folge 1: Die Bestie von Amsterdam

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Inhalt:

Amsterdam, Gegenwart: Der Musicalstar Floor Jansen stürzt sich aus einem Fenster des "Hotel Imperial". Doch rasch steht fest - die Sängerin war zu diesem Zeitpunkt längst tot, der Selbstmord nur vorgetäuscht. Ein Giftcocktail kann in ihrem Körper nachgewiesen werden. Kommissar Cornelius Liewens ist schockiert, denn er hat schon einmal eine Leiche mit demselben Gesicht gesehen. Und auch diesmal erinnert alles am Tathergang an die Handschrift eines Serienkillers, den Liewens vor sechs Jahren während eines Einsatzes beinahe niedergestreckt hatte. - Kann Cor Liewens das Rätsel um die Leiche mit dem zweiten Gesicht lösen?

Mit Thomas Danneberg (dt. Stimme von Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger, John Travolta), Daniela Hoffmann (dt. Stimme von Julia Roberts), Melanie Manstein, (dt. Stimme von Jessica Biel), Udo Schenk (dt. Stimme von Ray Liotta, Keanu Reeves in "Bram Stoker's DRACULA), Sandra Schwittau (dt. Stimme von Milla Jovovich & "Bart Simpson"), Niels Clausnitzer (dt. Stimme von 007 - Roger Moore) u.v.a.

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Mit Thomas Danneberg (dt. Stimme von Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger, John Travolta), Daniela Hoffmann (dt. Stimme von Julia Roberts), Melanie Manstein, (dt. Stimme von Jessica Biel), Udo Schenk (dt. Stimme von Ray Liotta, Keanu Reeves in "Bram Stoker's DRACULA), Sandra Schwittau (dt. Stimme von Milla Jovovich & "Bart Simpson"), Niels Clausnitzer (dt. Stimme von 007 - Roger Moore) u.v.a.

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Inhalt:

Amsterdam, Gegenwart: Der Musicalstar Floor Jansen stürzt sich aus einem Fenster des "Hotel Imperial". Doch rasch steht fest - die Sängerin war zu diesem Zeitpunkt längst tot, der Selbstmord nur vorgetäuscht. Ein Giftcocktail kann in ihrem Körper nachgewiesen werden. Kommissar Cornelius Liewens ist schockiert, denn er hat schon einmal eine Leiche mit demselben Gesicht gesehen. Und auch diesmal erinnert alles am Tathergang an die Handschrift eines Serienkillers, den Liewens vor sechs Jahren während eines Einsatzes beinahe niedergestreckt hatte. - Kann Cor Liewens das Rätsel um die Leiche mit dem zweiten Gesicht lösen?

Mit Thomas Danneberg (dt. Stimme von Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger, John Travolta), Daniela Hoffmann (dt. Stimme von Julia Roberts), Melanie Manstein, (dt. Stimme von Jessica Biel), Udo Schenk (dt. Stimme von Ray Liotta, Keanu Reeves in "Bram Stoker's DRACULA), Sandra Schwittau (dt. Stimme von Milla Jovovich & "Bart Simpson"), Niels Clausnitzer (dt. Stimme von 007 - Roger Moore) u.v.a.

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Kontakt
Mittwoch, 09. September 2009, 23:47:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)




Wenn Sie weitere Informationen benötigen, oder wenn Sie Fragen an mich haben, schreiben Sie mir doch einfach eine E-Mail an:

info [@] ascanvonbargen.com


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Das Bildnis des Dorian Gray
Mittwoch, 09. September 2009, 23:37:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)
Ascan von Bargen, Oscar Wilde
MEISTER DES SCHRECKENS
Folge 6: Das Bildnis des Dorian Gray

Verlagsgruppe Hermann
Hörbuch/Hörspiel - Mystery
2 Audio-CDs, ca. 120 Minuten - 11,95 EUR
ISBN: 978-3-86714-135-2

Jetzt bestellen



Inhalt:

Dorian Gray, ein wohlhabender englischer Gentleman, ist nur von einem einzigen Gedanken besessen: die ewige Jugend zu erlangen! Von seiner eigenen Schönheit bezaubert, verkauft er seine Seele, um seinen Wunschtraum wahr werden zu lassen.

Hemmungslos gibt er sich seinem Hang zu maßloser Verschwendung, Verbrechen und Grausamkeit hin, denn er altert nicht mehr und sein zügelloser Lebensstil hinterlässt an seinem Körper keine Spuren. Doch auf seinem gemalten Portrait verbirgt sich die grauenvolle Wahrheit...

1890 löste Oscar Wildes einziger Roman, das gruselige Melodram "Das Bildnis des Dorian Gray", bei seiner Veröffentlichung einen Skandal in Großbritannien aus.


Mit Florian Halm (dt. Synchronstimme von Jude Law), Bernd Vollbrecht (Antonio Banderas), Volker Brandt (Michael Douglas), Helmut Krauss (Samuel L. Jackson), Klaus Dieter Klebsch ("Dr. House"), Dagmar Dempe (Sigourney Weaver / Meryl Streep), Niels Clausnitzer (Roger Moore), Martin Kessler (Nicolas Cage), Sabine Bohlmann ("Lisa Simpson"), Gisela Fritsch (Judy Dench / Susan Sarandon), Christian Rode (Christopher Lee), u.v.a.

Drehbuch: Ascan von Bargen
Schnitt & Bearbeitung: Marc Chainiaux
Produktion: Maritim Verlag 2009

Rezensionen:
"Ein absolutes Meisterwerk! Erzähler Bernd Vollbrecht kann mit seiner Oscar-artigen Sprecherleistung überzeugen. Florian Halm als "Dorian Gray" überzeugt auf der ganzen Linie! Schon jetzt ein Klassiker und Award-verdächtig!" hoerspiele.de

"Stark dramatisierte Handlung und schaurige Musik!
Hörspiel für eine gruselige Nacht!"
Rock Hard

"Passend ausgewählte und eingesetzte Klänge! Florian Halm liefert als "Dorian Gray" eine gute Arbeit ab! Eines der besten Hörspiele aller Zeiten!" hoerspielhoelle.de

"Vielversprechendes Sprecherensemble! [Erzähler Bernd] Vollbrecht gibt Vollgas! Qualitativ beste Musik- und Geräuschkulisse!" hoerspieltipps.net

"Ein Klassiker der Weltliteratur als Hörspiel, so packend inszeniert wie ein Film made in Hollywood! Die hochkarätigen Synchronsprecher tun ihr übriges, um das Hörvergnügen perfekt zu machen! Ein Gruselhörspiel par excellence!" literra.de

"Bereits die ersten Minuten fesseln den Hörer wie es ein Hollywood-Blockbuster nicht hätte besser machen können. Mit Abstand ist das Hörspiel das Beste der Gruselreihe "Meister des Schreckens". Ein echtes Highlight!" media-mania.de 

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Das Bildnis des Dorian Gray
Mittwoch, 09. September 2009, 23:37:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)
Ascan von Bargen, Oscar Wilde
MEISTER DES SCHRECKENS
Folge 6: Das Bildnis des Dorian Gray

Verlagsgruppe Hermann
Hörbuch/Hörspiel - Mystery
2 Audio-CDs, ca. 120 Minuten - 11,95 EUR
ISBN: 978-3-86714-135-2

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Inhalt:

Dorian Gray, ein wohlhabender englischer Gentleman, ist nur von einem einzigen Gedanken besessen: die ewige Jugend zu erlangen! Von seiner eigenen Schönheit bezaubert, verkauft er seine Seele, um seinen Wunschtraum wahr werden zu lassen.

Hemmungslos gibt er sich seinem Hang zu maßloser Verschwendung, Verbrechen und Grausamkeit hin, denn er altert nicht mehr und sein zügelloser Lebensstil hinterlässt an seinem Körper keine Spuren. Doch auf seinem gemalten Portrait verbirgt sich die grauenvolle Wahrheit...

1890 löste Oscar Wildes einziger Roman, das gruselige Melodram "Das Bildnis des Dorian Gray", bei seiner Veröffentlichung einen Skandal in Großbritannien aus.


Mit Florian Halm (dt. Synchronstimme von Jude Law), Bernd Vollbrecht (Antonio Banderas), Volker Brandt (Michael Douglas), Helmut Krauss (Samuel L. Jackson), Klaus Dieter Klebsch ("Dr. House"), Dagmar Dempe (Sigourney Weaver / Meryl Streep), Niels Clausnitzer (Roger Moore), Martin Kessler (Nicolas Cage), Sabine Bohlmann ("Lisa Simpson"), Gisela Fritsch (Judy Dench / Susan Sarandon), Christian Rode (Christopher Lee), u.v.a.

Drehbuch: Ascan von Bargen
Schnitt & Bearbeitung: Marc Chainiaux
Produktion: Maritim Verlag 2009

Rezensionen:
"Ein absolutes Meisterwerk! Erzähler Bernd Vollbrecht kann mit seiner Oscar-artigen Sprecherleistung überzeugen. Florian Halm als "Dorian Gray" überzeugt auf der ganzen Linie! Schon jetzt ein Klassiker und Award-verdächtig!" hoerspiele.de

"Stark dramatisierte Handlung und schaurige Musik!
Hörspiel für eine gruselige Nacht!"
Rock Hard

"Passend ausgewählte und eingesetzte Klänge! Florian Halm liefert als "Dorian Gray" eine gute Arbeit ab! Eines der besten Hörspiele aller Zeiten!" hoerspielhoelle.de

"Vielversprechendes Sprecherensemble! [Erzähler Bernd] Vollbrecht gibt Vollgas! Qualitativ beste Musik- und Geräuschkulisse!" hoerspieltipps.net

"Ein Klassiker der Weltliteratur als Hörspiel, so packend inszeniert wie ein Film made in Hollywood! Die hochkarätigen Synchronsprecher tun ihr übriges, um das Hörvergnügen perfekt zu machen! Ein Gruselhörspiel par excellence!" literra.de

"Bereits die ersten Minuten fesseln den Hörer wie es ein Hollywood-Blockbuster nicht hätte besser machen können. Mit Abstand ist das Hörspiel das Beste der Gruselreihe "Meister des Schreckens". Ein echtes Highlight!" media-mania.de 

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Das Bildnis des Dorian Gray
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Ascan von Bargen, Oscar Wilde
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Folge 6: Das Bildnis des Dorian Gray

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Hörbuch/Hörspiel - Mystery
2 Audio-CDs, ca. 120 Minuten - 11,95 EUR
ISBN: 978-3-86714-135-2

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Inhalt:

Dorian Gray, ein wohlhabender englischer Gentleman, ist nur von einem einzigen Gedanken besessen: die ewige Jugend zu erlangen! Von seiner eigenen Schönheit bezaubert, verkauft er seine Seele, um seinen Wunschtraum wahr werden zu lassen.

Hemmungslos gibt er sich seinem Hang zu maßloser Verschwendung, Verbrechen und Grausamkeit hin, denn er altert nicht mehr und sein zügelloser Lebensstil hinterlässt an seinem Körper keine Spuren. Doch auf seinem gemalten Portrait verbirgt sich die grauenvolle Wahrheit...

1890 löste Oscar Wildes einziger Roman, das gruselige Melodram "Das Bildnis des Dorian Gray", bei seiner Veröffentlichung einen Skandal in Großbritannien aus.


Mit Florian Halm (dt. Synchronstimme von Jude Law), Bernd Vollbrecht (Antonio Banderas), Volker Brandt (Michael Douglas), Helmut Krauss (Samuel L. Jackson), Klaus Dieter Klebsch ("Dr. House"), Dagmar Dempe (Sigourney Weaver / Meryl Streep), Niels Clausnitzer (Roger Moore), Martin Kessler (Nicolas Cage), Sabine Bohlmann ("Lisa Simpson"), Gisela Fritsch (Judy Dench / Susan Sarandon), Christian Rode (Christopher Lee), u.v.a.

Drehbuch: Ascan von Bargen
Schnitt & Bearbeitung: Marc Chainiaux
Produktion: Maritim Verlag 2009

Rezensionen:
"Ein absolutes Meisterwerk! Erzähler Bernd Vollbrecht kann mit seiner Oscar-artigen Sprecherleistung überzeugen. Florian Halm als "Dorian Gray" überzeugt auf der ganzen Linie! Schon jetzt ein Klassiker und Award-verdächtig!" hoerspiele.de

"Stark dramatisierte Handlung und schaurige Musik!
Hörspiel für eine gruselige Nacht!"
Rock Hard

"Passend ausgewählte und eingesetzte Klänge! Florian Halm liefert als "Dorian Gray" eine gute Arbeit ab! Eines der besten Hörspiele aller Zeiten!" hoerspielhoelle.de

"Vielversprechendes Sprecherensemble! [Erzähler Bernd] Vollbrecht gibt Vollgas! Qualitativ beste Musik- und Geräuschkulisse!" hoerspieltipps.net

"Ein Klassiker der Weltliteratur als Hörspiel, so packend inszeniert wie ein Film made in Hollywood! Die hochkarätigen Synchronsprecher tun ihr übriges, um das Hörvergnügen perfekt zu machen! Ein Gruselhörspiel par excellence!" literra.de

"Bereits die ersten Minuten fesseln den Hörer wie es ein Hollywood-Blockbuster nicht hätte besser machen können. Mit Abstand ist das Hörspiel das Beste der Gruselreihe "Meister des Schreckens". Ein echtes Highlight!" media-mania.de 

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Das Bildnis des Dorian Gray
Mittwoch, 09. September 2009, 23:37:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)
Ascan von Bargen, Oscar Wilde
MEISTER DES SCHRECKENS
Folge 6: Das Bildnis des Dorian Gray

Verlagsgruppe Hermann
Hörbuch/Hörspiel - Mystery
2 Audio-CDs, ca. 120 Minuten - 11,95 EUR
ISBN: 978-3-86714-135-2

Jetzt bestellen



Inhalt:

Dorian Gray, ein wohlhabender englischer Gentleman, ist nur von einem einzigen Gedanken besessen: die ewige Jugend zu erlangen! Von seiner eigenen Schönheit bezaubert, verkauft er seine Seele, um seinen Wunschtraum wahr werden zu lassen.

Hemmungslos gibt er sich seinem Hang zu maßloser Verschwendung, Verbrechen und Grausamkeit hin, denn er altert nicht mehr und sein zügelloser Lebensstil hinterlässt an seinem Körper keine Spuren. Doch auf seinem gemalten Portrait verbirgt sich die grauenvolle Wahrheit...

1890 löste Oscar Wildes einziger Roman, das gruselige Melodram "Das Bildnis des Dorian Gray", bei seiner Veröffentlichung einen Skandal in Großbritannien aus.


Mit Florian Halm (dt. Synchronstimme von Jude Law), Bernd Vollbrecht (Antonio Banderas), Volker Brandt (Michael Douglas), Helmut Krauss (Samuel L. Jackson), Klaus Dieter Klebsch ("Dr. House"), Dagmar Dempe (Sigourney Weaver / Meryl Streep), Niels Clausnitzer (Roger Moore), Martin Kessler (Nicolas Cage), Sabine Bohlmann ("Lisa Simpson"), Gisela Fritsch (Judy Dench / Susan Sarandon), Christian Rode (Christopher Lee), u.v.a.

Drehbuch: Ascan von Bargen
Schnitt & Bearbeitung: Marc Chainiaux
Produktion: Maritim Verlag 2009

Rezensionen:
"Ein absolutes Meisterwerk! Erzähler Bernd Vollbrecht kann mit seiner Oscar-artigen Sprecherleistung überzeugen. Florian Halm als "Dorian Gray" überzeugt auf der ganzen Linie! Schon jetzt ein Klassiker und Award-verdächtig!" hoerspiele.de

"Stark dramatisierte Handlung und schaurige Musik!
Hörspiel für eine gruselige Nacht!"
Rock Hard

"Passend ausgewählte und eingesetzte Klänge! Florian Halm liefert als "Dorian Gray" eine gute Arbeit ab! Eines der besten Hörspiele aller Zeiten!" hoerspielhoelle.de

"Vielversprechendes Sprecherensemble! [Erzähler Bernd] Vollbrecht gibt Vollgas! Qualitativ beste Musik- und Geräuschkulisse!" hoerspieltipps.net

"Ein Klassiker der Weltliteratur als Hörspiel, so packend inszeniert wie ein Film made in Hollywood! Die hochkarätigen Synchronsprecher tun ihr übriges, um das Hörvergnügen perfekt zu machen! Ein Gruselhörspiel par excellence!" literra.de

"Bereits die ersten Minuten fesseln den Hörer wie es ein Hollywood-Blockbuster nicht hätte besser machen können. Mit Abstand ist das Hörspiel das Beste der Gruselreihe "Meister des Schreckens". Ein echtes Highlight!" media-mania.de 

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Ascan von Bargen, Oscar Wilde
MEISTER DES SCHRECKENS
Folge 6: Das Bildnis des Dorian Gray

Verlagsgruppe Hermann
Hörbuch/Hörspiel - Mystery
2 Audio-CDs, ca. 120 Minuten - ,95 EUR
ISBN: 978-3-86714-135-2

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Inhalt:

Dorian Gray, ein wohlhabender englischer Gentleman, ist nur von einem einzigen Gedanken besessen: die ewige Jugend zu erlangen! Von seiner eigenen Schönheit bezaubert, verkauft er seine Seele, um seinen Wunschtraum wahr werden zu lassen.

Hemmungslos gibt er sich seinem Hang zu maßloser Verschwendung, Verbrechen und Grausamkeit hin, denn er altert nicht mehr und sein zügelloser Lebensstil hinterlässt an seinem Körper keine Spuren. Doch auf seinem gemalten Portrait verbirgt sich die grauenvolle Wahrheit...

1890 löste Oscar Wildes einziger Roman, das gruselige Melodram "Das Bildnis des Dorian Gray", bei seiner Veröffentlichung einen Skandal in Großbritannien aus.


Mit Florian Halm (dt. Synchronstimme von Jude Law), Bernd Vollbrecht (Antonio Banderas), Volker Brandt (Michael Douglas), Helmut Krauss (Samuel L. Jackson), Klaus Dieter Klebsch ("Dr. House"), Dagmar Dempe (Sigourney Weaver / Meryl Streep) u.v.a.

Drehbuch: Ascan von Bargen
Schnitt & Bearbeitung: Marc Chainiaux
Produktion: Maritim Verlag 2009

Rezensionen:
"Ein absolutes Meisterwerk! Erzähler Bernd Vollbrecht kann mit seiner Oscar-artigen Sprecherleistung überzeugen. Florian Halm als "Dorian Gray" überzeugt auf der ganzen Linie! Schon jetzt ein Klassiker und Award-verdächtig!" hoerspiele.de

"Stark dramatisierte Handlung und schaurige Musik!
Hörspiel für eine gruselige Nacht!"
Rock Hard

"Passend ausgewählte und eingesetzte Klänge! Florian Halm liefert als "Dorian Gray" eine gute Arbeit ab! Eines der besten Hörspiele aller Zeiten!" hoerspielhoelle.de

"Vielversprechendes Sprecherensemble! [Erzähler Bernd] Vollbrecht gibt Vollgas! Qualitativ beste Musik- und Geräuschkulisse!" hoerspieltipps.net

"Ein Klassiker der Weltliteratur als Hörspiel, so packend inszeniert wie ein Film made in Hollywood! Die hochkarätigen Synchronsprecher tun ihr übriges, um das Hörvergnügen perfekt zu machen! Ein Gruselhörspiel par excellence!" literra.de

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Das Bildnis des Dorian Gray
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Ascan von Bargen, Oscar Wilde
MEISTER DES SCHRECKENS
Folge 6: Das Bildnis des Dorian Gray

Verlagsgruppe Hermann
Hörbuch/Hörspiel - Mystery
2 Audio-CDs, ca. 120 Minuten - ,95 EUR
ISBN: 978-3-86714-135-2

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Inhalt:

Dorian Gray, ein wohlhabender englischer Gentleman, ist nur von einem einzigen Gedanken besessen: die ewige Jugend zu erlangen! Von seiner eigenen Schönheit bezaubert, verkauft er seine Seele, um seinen Wunschtraum wahr werden zu lassen.

Hemmungslos gibt er sich seinem Hang zu maßloser Verschwendung, Verbrechen und Grausamkeit hin, denn er altert nicht mehr und sein zügelloser Lebensstil hinterlässt an seinem Körper keine Spuren. Doch auf seinem gemalten Portrait verbirgt sich die grauenvolle Wahrheit...

1890 löste Oscar Wildes einziger Roman, das gruselige Melodram "Das Bildnis des Dorian Gray", bei seiner Veröffentlichung einen Skandal in Großbritannien aus.


Mit Florian Halm (dt. Synchronstimme von Jude Law), Bernd Vollbrecht (Antonio Banderas), Volker Brandt (Michael Douglas), Helmut Krauss (Samuel L. Jackson), Klaus Dieter Klebsch ("Dr. House"), Dagmar Dempe (Sigourney Weaver / Meryl Streep) u.v.a.

Drehbuch: Ascan von Bargen
Schnitt & Bearbeitung: Marc Chainiaux
Produktion: Maritim Verlag 2009

Rezensionen:
"Ein absolutes Meisterwerk! Erzähler Bernd Vollbrecht kann mit seiner Oscar-artigen Sprecherleistung überzeugen. Florian Halm als "Dorian Gray" überzeugt auf der ganzen Linie! Schon jetzt ein Klassiker und Award-verdächtig!" hoerspiele.de

"Stark dramatisierte Handlung und schaurige Musik!
Hörspiel für eine gruselige Nacht!"
Rock Hard

"Passend ausgewählte und eingesetzte Klänge! Florian Halm liefert als "Dorian Gray" eine gute Arbeit ab! Eines der besten Hörspiele aller Zeiten!" hoerspielhoelle.de

"Vielversprechendes Sprecherensemble! [Erzähler Bernd] Vollbrecht gibt Vollgas! Qualitativ beste Musik- und Geräuschkulisse!" hoerspieltipps.net

"Ein Klassiker der Weltliteratur als Hörspiel, so packend inszeniert wie ein Film made in Hollywood! Die hochkarätigen Synchronsprecher tun ihr übriges, um das Hörvergnügen perfekt zu machen! Ein Gruselhörspiel par excellence!" literra.de

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Neuigkeiten
Mittwoch, 09. September 2009, 22:24:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)



NEUERSCHEINUNG:
SAD ROSES

Hrsg. Alisha Bionda
Sieben-Verlag
Anthologie - Band 4, Düstere Phantastik
Broschiert, 204 Seiten - 14.90 EUR
ISBN: 9783940235404
Okt. 2009, 1. Auflage
Status: Jetzt bestellen erhältlich



In der Reihe ARS LITTERAE, Hrsg. Alisha Bionda, ist in der Anthologie "SAD ROSES" erschienen:

Ascan von Bargen's
EUPHORIA
Der Brief eines alten Studienfreundes alarmiert den namenlosen Besucher, der sich auf der Stelle auf die gefahrvolle Reise nach Italien begibt. Denn in Ravenna, auf der Villa de Angeli, scheint es Menschen zu geben, die dringend seiner Hilfe benötigen.
Doch anstelle hilfsbedürftiger Menschen, offenbart das heimgesuchte Haus nur die bestialischen Abgründe einer verwunschenen Blutlinie. Und so stößt er schließlich auf das grausamste Geheimnis des todgeweihten Marcello de Angeli: EUPHORIA.

Weitere Informationen:

Cover-und Innengrafiken: Gaby Hylla
Buchumschlagsgestaltung: Atelier Bonzai

Die Rose, das edle Gewächs, das für dornige Eleganz, für die Farbe der Liebe, aber auch – schwarz – für den Tod steht. Ist es der betörende Duft, die samtige Beschaffenheit der Blütenblätter, die formschöne Erscheinung oder die edle Schlichte?
Die Rose scheint über alle andere Pflanzen erhaben zu sein.
Nicht umsonst wurde sie in der griechischen Antike als „Königin der Blumen“ bezeichnet.
Ob sie nun wirklich das Überbleibsel der Morgenröte auf Erden oder aus dem Blut von Adonis entstanden ist – die Rose steht meist für Liebe und Leid. Denn ihre Dornen bedeuten Kummer und Schmerz.
So haben sich die Autoren dieser Anthologie den „Traurigen Rosen“ verschrieben und entführen Sie in phantastische Welten, die dieses Thema in einem sehr breiten Spektrum gewürdigt haben. Die Grafiken der Künstlerin Gaby Hylla gaben dazu die Inspiration und sind der Rosenstock jedes Textes – seien Sie gewiss, auch SAD ROSES können blühen!

Mit weiteren Beiträgen von Arcana Moon, Timo Bader, Tanya Carpenter & Mark Staats, Katja Brandis u.v.a.

Zu der untenstehenden Grafik verfasste Ascan von Bargen einen Text.



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Neuigkeiten
Mittwoch, 09. September 2009, 22:24:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)



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SAD ROSES

Hrsg. Alisha Bionda
Sieben-Verlag
Anthologie - Band 4, Düstere Phantastik
Broschiert, 204 Seiten - 14.90 EUR
ISBN: 9783940235404
Okt. 2009, 1. Auflage
Status: Jetzt bestellen erhältlich



In der Reihe ARS LITTERAE, Hrsg. Alisha Bionda, ist in der Anthologie "SAD ROSES" erschienen:

Ascan von Bargen's
EUPHORIA
Der Brief eines alten Studienfreundes alarmiert den namenlosen Besucher, der sich auf der Stelle auf die gefahrvolle Reise nach Italien begibt. Denn in Ravenna, auf der Villa de Angeli, scheint es Menschen zu geben, die dringend seiner Hilfe benötigen.
Doch anstelle hilfsbedürftiger Menschen, offenbart das heimgesuchte Haus nur die bestialischen Abgründe einer verwunschenen Blutlinie. Und so stößt er schließlich auf das grausamste Geheimnis des todgeweihten Marcello de Angeli: EUPHORIA.

Weitere Informationen:

Cover-und Innengrafiken: Gaby Hylla
Buchumschlagsgestaltung: Atelier Bonzai

Die Rose, das edle Gewächs, das für dornige Eleganz, für die Farbe der Liebe, aber auch – schwarz – für den Tod steht. Ist es der betörende Duft, die samtige Beschaffenheit der Blütenblätter, die formschöne Erscheinung oder die edle Schlichte?
Die Rose scheint über alle andere Pflanzen erhaben zu sein.
Nicht umsonst wurde sie in der griechischen Antike als „Königin der Blumen“ bezeichnet.
Ob sie nun wirklich das Überbleibsel der Morgenröte auf Erden oder aus dem Blut von Adonis entstanden ist – die Rose steht meist für Liebe und Leid. Denn ihre Dornen bedeuten Kummer und Schmerz.
So haben sich die Autoren dieser Anthologie den „Traurigen Rosen“ verschrieben und entführen Sie in phantastische Welten, die dieses Thema in einem sehr breiten Spektrum gewürdigt haben. Die Grafiken der Künstlerin Gaby Hylla gaben dazu die Inspiration und sind der Rosenstock jedes Textes – seien Sie gewiss, auch SAD ROSES können blühen!

Mit weiteren Beiträgen von Arcana Moon, Timo Bader, Tanya Carpenter & Mark Staats, Katja Brandis u.v.a.

Zu der untenstehenden Grafik verfasste Ascan von Bargen einen Text.



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Höllische Weihnachten
Mittwoch, 09. September 2009, 21:57:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)
 
 




HÖLLISCHE WEIHNACHTEN

Hrsg. Alisha Bionda
Sieben-Verlag
Anthologie - Band 3, Düster-phantastische Erotik
Broschiert, 196 Seiten - 14.90 EUR
ISBN: 978394023542
Nov. 2009
Status: erhältlich



Eine maliziöse Begegnung auf dem Weihnachtsmarkt, seltsame Ereignisse in einem Schlossinternat oder das düstere Geheimnis des Tänzers einer Männer-Strip-Show ...

... Arcana Moon, Ascan von Bargen, Tanya Carpenter, David Grashoff, Linda Koeberl, Sabine Ludwigs, Lothar Nietsch, Klaus-Peter Walter und Arthur Gordon Wolf zeigen auf unterschiedliche Weise wie höllisch Weihnachten sein kann!

Dieser Kurzgeschichtenband beinhaltet eine Mischung aus einigen Novellen und Kurzgeschichten mit einem düster-phantastischen Erotikplot rund um "höllische Weihnachten".

Ascan von Bargen verfasste eine längere Zentralstory

Crossvalley Smith kreiert auch für diesen Band das Covermotiv und eine Grafik zu jeder Geschichte.

Ascan von Bargen
Höllische Weihnachten - Das Strafgericht des Hauses Sundheim
Es ist ein bizarres Ritual, das auf Schloss Sundheim vollzogen wird: Inmitten einer mysteriösen Bruderschaft gerät Ellen in den Bannkreis schwarzmagischer und sexueller Praktiken, die sie zunächst auf nie gekannte Weise stimulieren. - Doch schon bald schlägt die erotische Ekstase in Schmerz um, und aus dem harmlosen Spiel wird plötzlich tödlicher Ernst...

Autorenverzeichnis
Arcana Moon, Ascan von Bargen, Tanya Carpenter, David Grashoff, Linda Koeberl, Sabine Ludwigs, Lothar Nietsch, Klaus-Peter Walter, Arthur Gordon Wolf



http://www.crossvalley-design.de/



Höllische Weihnachten
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HÖLLISCHE WEIHNACHTEN

Hrsg. Alisha Bionda
Sieben-Verlag
Anthologie - Band 3, Düster-phantastische Erotik
Broschiert, 196 Seiten - 14.90 EUR
ISBN: 978394023542
Nov. 2009
Status: erhältlich



Eine maliziöse Begegnung auf dem Weihnachtsmarkt, seltsame Ereignisse in einem Schlossinternat oder das düstere Geheimnis des Tänzers einer Männer-Strip-Show ...

... Arcana Moon, Ascan von Bargen, Tanya Carpenter, David Grashoff, Linda Koeberl, Sabine Ludwigs, Lothar Nietsch, Klaus-Peter Walter und Arthur Gordon Wolf zeigen auf unterschiedliche Weise wie höllisch Weihnachten sein kann!

Dieser Kurzgeschichtenband beinhaltet eine Mischung aus einigen Novellen und Kurzgeschichten mit einem düster-phantastischen Erotikplot rund um "höllische Weihnachten".

Ascan von Bargen verfasste eine längere Zentralstory

Crossvalley Smith kreiert auch für diesen Band das Covermotiv und eine Grafik zu jeder Geschichte.

Ascan von Bargen
Höllische Weihnachten - Das Strafgericht des Hauses Sundheim
Es ist ein bizarres Ritual, das auf Schloss Sundheim vollzogen wird: Inmitten einer mysteriösen Bruderschaft gerät Ellen in den Bannkreis schwarzmagischer und sexueller Praktiken, die sie zunächst auf nie gekannte Weise stimulieren. - Doch schon bald schlägt die erotische Ekstase in Schmerz um, und aus dem harmlosen Spiel wird plötzlich tödlicher Ernst...

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Höllische Weihnachten
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HÖLLISCHE WEIHNACHTEN

Hrsg. Alisha Bionda
Sieben-Verlag
Anthologie - Band 3, Düster-phantastische Erotik
Broschiert, 196 Seiten - 14.90 EUR
ISBN: 978394023542
Nov. 2009
Status: erhältlich



Eine maliziöse Begegnung auf dem Weihnachtsmarkt, seltsame Ereignisse in einem Schlossinternat oder das düstere Geheimnis des Tänzers einer Männer-Strip-Show ...

... Arcana Moon, Ascan von Bargen, Tanya Carpenter, David Grashoff, Linda Koeberl, Sabine Ludwigs, Lothar Nietsch, Klaus-Peter Walter und Arthur Gordon Wolf zeigen auf unterschiedliche Weise wie höllisch Weihnachten sein kann!

Dieser Kurzgeschichtenband beinhaltet eine Mischung aus einigen Novellen und Kurzgeschichten mit einem düster-phantastischen Erotikplot rund um "höllische Weihnachten".

Ascan von Bargen verfasste eine längere Zentralstory

Crossvalley Smith kreiert auch für diesen Band das Covermotiv und eine Grafik zu jeder Geschichte.

Ascan von Bargen
Höllische Weihnachten - Das Strafgericht des Hauses Sundheim
Es ist ein bizarres Ritual, das auf Schloss Sundheim vollzogen wird: Inmitten einer mysteriösen Bruderschaft gerät Ellen in den Bannkreis schwarzmagischer und sexueller Praktiken, die sie zunächst auf nie gekannte Weise stimulieren. - Doch schon bald schlägt die erotische Ekstase in Schmerz um, und aus dem harmlosen Spiel wird plötzlich tödlicher Ernst...

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Arcana Moon, Ascan von Bargen, Tanya Carpenter, David Grashoff, Linda Koeberl, Sabine Ludwigs, Lothar Nietsch, Klaus-Peter Walter, Arthur Gordon Wolf



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Höllische Weihnachten
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HÖLLISCHE WEIHNACHTEN

Hrsg. Alisha Bionda
Sieben-Verlag
Anthologie - Band 3, Düster-phantastische Erotik
Broschiert, 196 Seiten - 14.90 EUR
ISBN: 978394023542
Nov. 2009
Status: erhältlich



Eine maliziöse Begegnung auf dem Weihnachtsmarkt, seltsame Ereignisse in einem Schlossinternat oder das düstere Geheimnis des Tänzers einer Männer-Strip-Show ...

... Arcana Moon, Ascan von Bargen, Tanya Carpenter, David Grashoff, Linda Koeberl, Sabine Ludwigs, Lothar Nietsch, Klaus-Peter Walter und Arthur Gordon Wolf zeigen auf unterschiedliche Weise wie höllisch Weihnachten sein kann!

Dieser Kurzgeschichtenband beinhaltet eine Mischung aus einigen Novellen und Kurzgeschichten mit einem düster-phantastischen Erotikplot rund um "höllische Weihnachten".

Ascan von Bargen verfasste eine längere Zentralstory

Crossvalley Smith kreiert auch für diesen Band das Covermotiv und eine Grafik zu jeder Geschichte.

Ascan von Bargen
Höllische Weihnachten - Das Strafgericht des Hauses Sundheim
Es ist ein bizarres Ritual, das auf Schloss Sundheim vollzogen wird: Inmitten einer mysteriösen Bruderschaft gerät Ellen in den Bannkreis schwarzmagischer und sexueller Praktiken, die sie zunächst auf nie gekannte Weise stimulieren. - Doch schon bald schlägt die erotische Ekstase in Schmerz um, und aus dem harmlosen Spiel wird plötzlich tödlicher Ernst...

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Arcana Moon, Ascan von Bargen, Tanya Carpenter, David Grashoff, Linda Koeberl, Sabine Ludwigs, Lothar Nietsch, Klaus-Peter Walter, Arthur Gordon Wolf



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HÖLLISCHE WEIHNACHTEN

Hrsg. Alisha Bionda
Sieben-Verlag
Anthologie - Band 3, Düster-phantastische Erotik
Broschiert, 196 Seiten - 14.90 EUR
ISBN: 978394023542
Nov. 2009
Status: erhältlich



Eine maliziöse Begegnung auf dem Weihnachtsmarkt, seltsame Ereignisse in einem Schlossinternat oder das düstere Geheimnis des Tänzers einer Männer-Strip-Show ...

... Arcana Moon, Ascan von Bargen, Tanya Carpenter, David Grashoff, Linda Koeberl, Sabine Ludwigs, Lothar Nietsch, Klaus-Peter Walter und Arthur Gordon Wolf zeigen auf unterschiedliche Weise wie höllisch Weihnachten sein kann!

Dieser Kurzgeschichtenband beinhaltet eine Mischung aus einigen Novellen und Kurzgeschichten mit einem düster-phantastischen Erotikplot rund um "höllische Weihnachten".

Ascan von Bargen verfasste eine längere Zentralstory

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Ascan von Bargen
Höllische Weihnachten - Das Strafgericht des Hauses Sundheim
Es ist ein bizarres Ritual, das auf Schloss Sundheim vollzogen wird: Inmitten einer mysteriösen Bruderschaft gerät Ellen in den Bannkreis schwarzmagischer und sexueller Praktiken, die sie zunächst auf nie gekannte Weise stimulieren. - Doch schon bald schlägt die erotische Ekstase in Schmerz um, und aus dem harmlosen Spiel wird plötzlich tödlicher Ernst...

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Hrsg. Alisha Bionda
Sieben-Verlag
Anthologie - Band 3, Düster-phantastische Erotik
Broschiert, 196 Seiten - 14.90 EUR
ISBN: 978394023542
Nov. 2009
Status: erhältlich



Eine maliziöse Begegnung auf dem Weihnachtsmarkt, seltsame Ereignisse in einem Schlossinternat oder das düstere Geheimnis des Tänzers einer Männer-Strip-Show ...

... Arcana Moon, Ascan von Bargen, Tanya Carpenter, David Grashoff, Linda Koeberl, Sabine Ludwigs, Lothar Nietsch, Klaus-Peter Walter und Arthur Gordon Wolf zeigen auf unterschiedliche Weise wie höllisch Weihnachten sein kann!

Dieser Kurzgeschichtenband beinhaltet eine Mischung aus einigen Novellen und Kurzgeschichten mit einem düster-phantastischen Erotikplot rund um "höllische Weihnachten".

Ascan von Bargen verfasste eine längere Zentralstory

Crossvalley Smith kreiert auch für diesen Band das Covermotiv und eine Grafik zu jeder Geschichte.

Ascan von Bargen
Höllische Weihnachten - Das Strafgericht des Hauses Sundheim
Es ist ein bizarres Ritual, das auf Schloss Sundheim vollzogen wird: Inmitten einer mysteriösen Bruderschaft gerät Ellen in den Bannkreis schwarzmagischer und sexueller Praktiken, die sie zunächst auf nie gekannte Weise stimulieren. - Doch schon bald schlägt die erotische Ekstase in Schmerz um, und aus dem harmlosen Spiel wird plötzlich tödlicher Ernst...

Autorenverzeichnis
Arcana Moon, Ascan von Bargen, Tanya Carpenter, David Grashoff, Linda Koeberl, Sabine Ludwigs, Lothar Nietsch, Klaus-Peter Walter, Arthur Gordon Wolf



http://www.crossvalley-design.de



ANNWYN - Die Tore der Anderwelt II
Mittwoch, 09. September 2009, 20:38:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)

Ascan von Bargen
ANNWYN - Die Tore der Anderwelt II

Verlagsgruppe Hermann
Hörbuch/Hörspiel - Mystery/Horror
2 Audio-CDs, ca. 110 Minuten - 13,95 EUR
ISBN: 3-935287-87-9
Status: erhältlich
Jetzt bestellen



Ungläubig starrte Jackson auf das grausame Schauspiel, das sich vor ihm anbahnte. Die unheilige Spottgeburt schien dem Alptraum eines Fieberkranken entsprungen zu sein! Eine widerwärtige, schwarzgeschuppte Bestie, die ihn aus pupillenlosen Augen anfunkelte. Heimtückisch, mordlüstern - die dämonische Verhöhnung eines urzeitlichen Raubvogels, der jetzt unaufhaltsam näher kam. Die Bestie kroch mit quälender Langsamkeit auf ihn zu... und streckte jäh ihre todbringenden Krallen nach Jacksons Augen aus...

Rezensionen:

Filmreifes Finale! Hörspielproduktion in den Fußstapfen von Hohlbeins Hexer-Romanen und H.P.Lovecraft.
buchwurm.info

100 Minuten prall gefüllt mit Action, Spannung und Grusel!
hörspielhölle.de

Actionspektakel, das bekannte Sprecher bietet und eine düstere Atmosphäre!
hoernews.de

Eine der ambitioniertesten deutschen Hörspielproduktionen der letzten Jahre!
echthoerbuch.de

Sowohl die Leistungen der sehr guten Sprecher als auch was Musik und Effekte angeht, bewegt sich das ganze auf hohem Niveau!
poltermuehle.de

Dieser Showdown geht beinhart zur Sache! Man kommt in puncto Action voll auf seine Kosten! Spannend, actionreich, z.T. romantisch und unheimlich, ausgezeichnete Sprecher, gute Ton-Spezialeffekte und filmreife Musik!
literaturwelt.de

Ein Hammer-Sprecheraufgebot, unheimliche Sounds, Schock-Effekte und filmreife Soundkulisse! - Greift zu Teil 2 von "ANNWYN"!
hoerspiele.de

"Annwyn" bildet zusammen mit "Annwyn II" ein großes, geschlossenes Werk!
soundbase.de

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ANNWYN - Die Tore der Anderwelt II
Mittwoch, 09. September 2009, 20:38:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)

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Verlagsgruppe Hermann
Hörbuch/Hörspiel - Mystery/Horror
2 Audio-CDs, ca. 110 Minuten - 13,95 EUR
ISBN: 3-935287-87-9
Status: erhältlich
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Ungläubig starrte Jackson auf das grausame Schauspiel, das sich vor ihm anbahnte. Die unheilige Spottgeburt schien dem Alptraum eines Fieberkranken entsprungen zu sein! Eine widerwärtige, schwarzgeschuppte Bestie, die ihn aus pupillenlosen Augen anfunkelte. Heimtückisch, mordlüstern - die dämonische Verhöhnung eines urzeitlichen Raubvogels, der jetzt unaufhaltsam näher kam. Die Bestie kroch mit quälender Langsamkeit auf ihn zu... und streckte jäh ihre todbringenden Krallen nach Jacksons Augen aus...

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Filmreifes Finale! Hörspielproduktion in den Fußstapfen von Hohlbeins Hexer-Romanen und H.P.Lovecraft.
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Sowohl die Leistungen der sehr guten Sprecher als auch was Musik und Effekte angeht, bewegt sich das ganze auf hohem Niveau!
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Dieser Showdown geht beinhart zur Sache! Man kommt in puncto Action voll auf seine Kosten! Spannend, actionreich, z.T. romantisch und unheimlich, ausgezeichnete Sprecher, gute Ton-Spezialeffekte und filmreife Musik!
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Ascan von Bargen
ANNWYN - Die Tore der Anderwelt II

Verlagsgruppe Hermann
Hörbuch/Hörspiel - Mystery/Horror
2 Audio-CDs, ca. 110 Minuten - 13,95 EUR
ISBN: 3-935287-87-9
Status: erhältlich
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Ungläubig starrte Jackson auf das grausame Schauspiel, das sich vor ihm anbahnte. Die unheilige Spottgeburt schien dem Alptraum eines Fieberkranken entsprungen zu sein! Eine widerwärtige, schwarzgeschuppte Bestie, die ihn aus pupillenlosen Augen anfunkelte. Heimtückisch, mordlüstern - die dämonische Verhöhnung eines urzeitlichen Raubvogels, der jetzt unaufhaltsam näher kam. Die Bestie kroch mit quälender Langsamkeit auf ihn zu... und streckte jäh ihre todbringenden Krallen nach Jacksons Augen aus...

Rezensionen:

Filmreifes Finale! Hörspielproduktion in den Fußstapfen von Hohlbeins Hexer-Romanen und H.P.Lovecraft.
buchwurm.info

100 Minuten prall gefüllt mit Action, Spannung und Grusel!
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Actionspektakel, das bekannte Sprecher bietet und eine düstere Atmosphäre!
hoernews.de

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Sowohl die Leistungen der sehr guten Sprecher als auch was Musik und Effekte angeht, bewegt sich das ganze auf hohem Niveau!
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Ascan von Bargen
ANNWYN - Die Tore der Anderwelt II

Verlagsgruppe Hermann
Hörbuch/Hörspiel - Mystery/Horror
2 Audio-CDs, ca. 110 Minuten - 13,95 EUR
ISBN: 3-935287-87-9
Status: erhältlich
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Ungläubig starrte Jackson auf das grausame Schauspiel, das sich vor ihm anbahnte. Die unheilige Spottgeburt schien dem Alptraum eines Fieberkranken entsprungen zu sein! Eine widerwärtige, schwarzgeschuppte Bestie, die ihn aus pupillenlosen Augen anfunkelte. Heimtückisch, mordlüstern - die dämonische Verhöhnung eines urzeitlichen Raubvogels, der jetzt unaufhaltsam näher kam. Die Bestie kroch mit quälender Langsamkeit auf ihn zu... und streckte jäh ihre todbringenden Krallen nach Jacksons Augen aus...

Rezensionen:

Filmreifes Finale! Hörspielproduktion in den Fußstapfen von Hohlbeins Hexer-Romanen und H.P.Lovecraft.
buchwurm.info

100 Minuten prall gefüllt mit Action, Spannung und Grusel!
hörspielhölle.de

Actionspektakel, das bekannte Sprecher bietet und eine düstere Atmosphäre!
hoernews.de

Eine der ambitioniertesten deutschen Hörspielproduktionen der letzten Jahre!
echthoerbuch.de

Sowohl die Leistungen der sehr guten Sprecher als auch was Musik und Effekte angeht, bewegt sich das ganze auf hohem Niveau!
poltermuehle.de

Dieser Showdown geht beinhart zur Sache! Man kommt in puncto Action voll auf seine Kosten! Spannend, actionreich, z.T. romantisch und unheimlich, ausgezeichnete Sprecher, gute Ton-Spezialeffekte und filmreife Musik!
literaturwelt.de

Ein Hammer-Sprecheraufgebot, unheimliche Sounds, Schock-Effekte und filmreife Soundkulisse! - Greift zu Teil 2 von "ANNWYN"!
hoerspiele.de

"Annwyn" bildet zusammen mit "Annwyn II" ein großes, geschlossenes Werk!
soundbase.de

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ANNWYN - Die Tore der Anderwelt II
Mittwoch, 09. September 2009, 20:38:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)

Ascan von Bargen
ANNWYN - Die Tore der Anderwelt II

Verlagsgruppe Hermann
Hörbuch/Hörspiel - Mystery/Horror
2 Audio-CDs, ca. 110 Minuten - 13,95 EUR
ISBN: 3-935287-87-9
Status: erhältlich
Jetzt bestellen



Ungläubig starrte Jackson auf das grausame Schauspiel, das sich vor ihm anbahnte. Die unheilige Spottgeburt schien dem Alptraum eines Fieberkranken entsprungen zu sein! Eine widerwärtige, schwarzgeschuppte Bestie, die ihn aus pupillenlosen Augen anfunkelte. Heimtückisch, mordlüstern - die dämonische Verhöhnung eines urzeitlichen Raubvogels, der jetzt unaufhaltsam näher kam. Die Bestie kroch mit quälender Langsamkeit auf ihn zu... und streckte jäh ihre todbringenden Krallen nach Jacksons Augen aus...

Rezensionen:

Filmreifes Finale! Hörspielproduktion in den Fußstapfen von Hohlbeins Hexer-Romanen und H.P.Lovecraft.
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100 Minuten prall gefüllt mit Action, Spannung und Grusel!
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Actionspektakel, das bekannte Sprecher bietet und eine düstere Atmosphäre!
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Eine der ambitioniertesten deutschen Hörspielproduktionen der letzten Jahre!
echthoerbuch.de

Sowohl die Leistungen der sehr guten Sprecher als auch was Musik und Effekte angeht, bewegt sich das ganze auf hohem Niveau!
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Dieser Showdown geht beinhart zur Sache! Man kommt in puncto Action voll auf seine Kosten! Spannend, actionreich, z.T. romantisch und unheimlich, ausgezeichnete Sprecher, gute Ton-Spezialeffekte und filmreife Musik!
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"Annwyn" bildet zusammen mit "Annwyn II" ein großes, geschlossenes Werk!
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Verlagsgruppe Hermann
Hörbuch/Hörspiel - Mystery/Horror
2 Audio-CDs, ca. 110 Minuten - 13,95 EUR
ISBN: 3-935287-87-9
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Ungläubig starrte Jackson auf das grausame Schauspiel, das sich vor ihm anbahnte. Die unheilige Spottgeburt schien dem Alptraum eines Fieberkranken entsprungen zu sein! Eine widerwärtige, schwarzgeschuppte Bestie, die ihn aus pupillenlosen Augen anfunkelte. Heimtückisch, mordlüstern - die dämonische Verhöhnung eines urzeitlichen Raubvogels, der jetzt unaufhaltsam näher kam. Die Bestie kroch mit quälender Langsamkeit auf ihn zu... und streckte jäh ihre todbringenden Krallen nach Jacksons Augen aus...

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Filmreifes Finale! Hörspielproduktion in den Fußstapfen von Hohlbeins Hexer-Romanen und H.P.Lovecraft.
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100 Minuten prall gefüllt mit Action, Spannung und Grusel!
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Actionspektakel, das bekannte Sprecher bietet und eine düstere Atmosphäre!
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Eine der ambitioniertesten deutschen Hörspielproduktionen der letzten Jahre!
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Sowohl die Leistungen der sehr guten Sprecher als auch was Musik und Effekte angeht, bewegt sich das ganze auf hohem Niveau!
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Dieser Showdown geht beinhart zur Sache! Man kommt in puncto Action voll auf seine Kosten! Spannend, actionreich, z.T. romantisch und unheimlich, ausgezeichnete Sprecher, gute Ton-Spezialeffekte und filmreife Musik!
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Ein Hammer-Sprecheraufgebot, unheimliche Sounds, Schock-Effekte und filmreife Soundkulisse! - Greift zu Teil 2 von "ANNWYN"!
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"Annwyn" bildet zusammen mit "Annwyn II" ein großes, geschlossenes Werk!
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Requiem I - Nacht des Schreckens
Mittwoch, 09. September 2009, 19:58:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Ascan von Bargen
REQUIEM I - Nacht des Schreckens
Hörbuch / Hörspiel - Vampir-Horror
1 Audio-CD, ca. 60 Minuten - 9,95 EUR
ISBN: 978-3-937070-93-3

Jetzt bestellen





Paris, 1894
Geboren aus der Dekadenz des fin de siècle, erhebt sich ein unvergleichliches Wesen aus den Schatten. Ein Geschöpf von wollüstiger Schönheit und Anmut. Schamlos und verdorben.
Eingehüllt in ein Gespinst dunkler Versprechen, folgt es dem Geruch seiner Opfer durch die Nacht. Dem atemlosen Lustrausch ihrer Venen. Angelockt vom Ruf ihres willigen Blutes. Besessen von einem einzigen Ziel...
Sie glaubten es längst tot. - Doch es ist eben erst erwacht.

Mit den deutschen Synchronstimmen von Christopher Lee, Julia Roberts, Leah Remini, Tom "Magnum" Selleck u.v.a.

Buch und Idee: Ascan von Bargen
Produktion: Fährhauston - Studio Hamburg
(c) Maritim-Verlag 2007

Auszeichnungen: Nominierung für den Deutschen Phantastik Preis 2008

Rezensionen:
"Eine düstere Geschichte von schwarzer Magie und Untoten. Spannend und atmosphärisch sehr dicht umgesetzt. Das Böse ist hier fast nicht greifbar, lauert irgendwo in einem Zwischenreich zwischen der sterblichen Welt und dem Jenseits. Das verleiht diesem ungewöhnlichen Werk aus dem Hause Maritim einen besonderen Touch!" zauberspiegel-online.de

"Durch eine fast schon perfekt gewählte Sprache und die passende Geräuschkulisse fühlt sich der Hörer in das Paris des Jahres 1894 versetzt. - Ein sehr guter erster Teil, der den Hörer nahezu atemlos vor Spannung zurücklässt!" geisterspiegel.de

"Eine tolle Besetzungsliste von Sprechern, die problemlos halten können, was ihre Namen versprechen! Hörspiel mit dramatischen Momenten!" umbra-metal.de

"Fantastische Sprecher en masse, die man aus Funk, Fernsehen und Kino kennt! REQUIEM erinnert an die Hochzeit der Grusel-Hörspielreihen!" gothic magazine

"Hochspannung pur! - Ein gelungenes Grusel-Hörspiel, hervorragend besetzt mit atemberaubender Atmosphäre!" hörspielland.de

"Wer auf Grusel steht, aber nicht immer dieselbe Vampirgeschichte hören möchte, ist hier gut aufgehoben!"
experiment-stille.de

"Requiem lässt einem unweigerlich eine Gänsehaut über den Rücken kriechen und sorgt auf eine ganz ungewöhnliche Art und Weise für Gruselstimmung. Durch das gekonnte Zusammenspiel von Musik und Dialogen, erschafft man etwas Mysteriöses, nicht greifbares. Eine Gefahr, die sich ausbreitet, und die doch nie fassbar wird!" hoerspieleportal.de

"Requiem hebt sich von anderen Produktionen ab. Dem Autor und den Machern ist es gelungen, die Atmosphäre der damaligen Zeit perfekt einzufangen und sie dem Hörer zu präsentieren: Das lockere, unbekümmerte Leben der gehobenen Klasse, dicht gefolgt von dem Schrecken, den das Böse zu bringen vermag." g-arentzen.de

"Gute Story, klasse Sprecher - man schreit nach einer Fortsetzung!"
hoerspiele.de

"Von Bargen versucht neue Wege zu betreten - und das gelingt ihm auch! Spannende Gruselstory, die mit bekannten Namen daher kommt! Großes Kino!"
hoerspielhoelle.de

"Das Hörspiel ist hörenswert! Die Geschichte hat Atmosphäre, verströmt Grusel, hat Schockmomente und ist ansprechend produziert! soundbase-online.com

"Eine Hörspielgeschichte über zwei CDs verteilt, die man beide erwerben muss! Für Fans von Bram Stokers DRACULA empfehlenswert!" vampir-club.de

"Spannende Musik und passende Geräusche lassen keine Wünsche offen!"
hoernews.de

"Die damalige Sprache wird sehr gut eingefangen und wirkungsvoll klingend ins Ohr des Hörers transportiert! Gruselige Unterhaltung auf sehr hohem Niveau!"
hörspiellobby.de

"Düsterer Beginn eines zweiteiligen Gruselhörspiels mit einer dichten Atmosphäre. Requiem hat alles, was ein modernes Gruselhörspiel braucht! Exzellente Sprecher und ein hervorragendes Spielbuch sorgen für ein stimmungsvolles Hörvergnügen! Ein großes Lob gebührt dem Autor für das gelungene Script, das den Darstellern sehr schöne Dialoge in den Mund legt, die die Sprache des ausgehenden neunzehnten Jahrhunderts hervorragend wiedergeben!" littera.info


Requiem I - Nacht des Schreckens
Mittwoch, 09. September 2009, 19:58:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Ascan von Bargen
REQUIEM I - Nacht des Schreckens
Hörbuch / Hörspiel - Vampir-Horror
1 Audio-CD, ca. 60 Minuten - 9,95 EUR
ISBN: 978-3-937070-93-3

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Paris, 1894
Geboren aus der Dekadenz des fin de siècle, erhebt sich ein unvergleichliches Wesen aus den Schatten. Ein Geschöpf von wollüstiger Schönheit und Anmut. Schamlos und verdorben.
Eingehüllt in ein Gespinst dunkler Versprechen, folgt es dem Geruch seiner Opfer durch die Nacht. Dem atemlosen Lustrausch ihrer Venen. Angelockt vom Ruf ihres willigen Blutes. Besessen von einem einzigen Ziel...
Sie glaubten es längst tot. - Doch es ist eben erst erwacht.

Mit den deutschen Synchronstimmen von Christopher Lee, Julia Roberts, Leah Remini, Tom "Magnum" Selleck u.v.a.

Buch und Idee: Ascan von Bargen
Produktion: Fährhauston - Studio Hamburg
(c) Maritim-Verlag 2007

Auszeichnungen: Nominierung für den Deutschen Phantastik Preis 2008

Rezensionen:
"Eine düstere Geschichte von schwarzer Magie und Untoten. Spannend und atmosphärisch sehr dicht umgesetzt. Das Böse ist hier fast nicht greifbar, lauert irgendwo in einem Zwischenreich zwischen der sterblichen Welt und dem Jenseits. Das verleiht diesem ungewöhnlichen Werk aus dem Hause Maritim einen besonderen Touch!" zauberspiegel-online.de

"Durch eine fast schon perfekt gewählte Sprache und die passende Geräuschkulisse fühlt sich der Hörer in das Paris des Jahres 1894 versetzt. - Ein sehr guter erster Teil, der den Hörer nahezu atemlos vor Spannung zurücklässt!" geisterspiegel.de

"Eine tolle Besetzungsliste von Sprechern, die problemlos halten können, was ihre Namen versprechen! Hörspiel mit dramatischen Momenten!" umbra-metal.de

"Fantastische Sprecher en masse, die man aus Funk, Fernsehen und Kino kennt! REQUIEM erinnert an die Hochzeit der Grusel-Hörspielreihen!" gothic magazine

"Hochspannung pur! - Ein gelungenes Grusel-Hörspiel, hervorragend besetzt mit atemberaubender Atmosphäre!" hörspielland.de

"Wer auf Grusel steht, aber nicht immer dieselbe Vampirgeschichte hören möchte, ist hier gut aufgehoben!"
experiment-stille.de

"Requiem lässt einem unweigerlich eine Gänsehaut über den Rücken kriechen und sorgt auf eine ganz ungewöhnliche Art und Weise für Gruselstimmung. Durch das gekonnte Zusammenspiel von Musik und Dialogen, erschafft man etwas Mysteriöses, nicht greifbares. Eine Gefahr, die sich ausbreitet, und die doch nie fassbar wird!" hoerspieleportal.de

"Requiem hebt sich von anderen Produktionen ab. Dem Autor und den Machern ist es gelungen, die Atmosphäre der damaligen Zeit perfekt einzufangen und sie dem Hörer zu präsentieren: Das lockere, unbekümmerte Leben der gehobenen Klasse, dicht gefolgt von dem Schrecken, den das Böse zu bringen vermag." g-arentzen.de

"Gute Story, klasse Sprecher - man schreit nach einer Fortsetzung!"
hoerspiele.de

"Von Bargen versucht neue Wege zu betreten - und das gelingt ihm auch! Spannende Gruselstory, die mit bekannten Namen daher kommt! Großes Kino!"
hoerspielhoelle.de

"Das Hörspiel ist hörenswert! Die Geschichte hat Atmosphäre, verströmt Grusel, hat Schockmomente und ist ansprechend produziert! soundbase-online.com

"Eine Hörspielgeschichte über zwei CDs verteilt, die man beide erwerben muss! Für Fans von Bram Stokers DRACULA empfehlenswert!" vampir-club.de

"Spannende Musik und passende Geräusche lassen keine Wünsche offen!"
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"Die damalige Sprache wird sehr gut eingefangen und wirkungsvoll klingend ins Ohr des Hörers transportiert! Gruselige Unterhaltung auf sehr hohem Niveau!"
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"Düsterer Beginn eines zweiteiligen Gruselhörspiels mit einer dichten Atmosphäre. Requiem hat alles, was ein modernes Gruselhörspiel braucht! Exzellente Sprecher und ein hervorragendes Spielbuch sorgen für ein stimmungsvolles Hörvergnügen! Ein großes Lob gebührt dem Autor für das gelungene Script, das den Darstellern sehr schöne Dialoge in den Mund legt, die die Sprache des ausgehenden neunzehnten Jahrhunderts hervorragend wiedergeben!" littera.info


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Geboren aus der Dekadenz des fin de siècle, erhebt sich ein unvergleichliches Wesen aus den Schatten. Ein Geschöpf von wollüstiger Schönheit und Anmut. Schamlos und verdorben.
Eingehüllt in ein Gespinst dunkler Versprechen, folgt es dem Geruch seiner Opfer durch die Nacht. Dem atemlosen Lustrausch ihrer Venen. Angelockt vom Ruf ihres willigen Blutes. Besessen von einem einzigen Ziel...
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(c) Maritim-Verlag 2007

Auszeichnungen: Nominierung für den Deutschen Phantastik Preis 2008

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"Eine düstere Geschichte von schwarzer Magie und Untoten. Spannend und atmosphärisch sehr dicht umgesetzt. Das Böse ist hier fast nicht greifbar, lauert irgendwo in einem Zwischenreich zwischen der sterblichen Welt und dem Jenseits. Das verleiht diesem ungewöhnlichen Werk aus dem Hause Maritim einen besonderen Touch!" zauberspiegel-online.de

"Durch eine fast schon perfekt gewählte Sprache und die passende Geräuschkulisse fühlt sich der Hörer in das Paris des Jahres 1894 versetzt. - Ein sehr guter erster Teil, der den Hörer nahezu atemlos vor Spannung zurücklässt!" geisterspiegel.de

"Eine tolle Besetzungsliste von Sprechern, die problemlos halten können, was ihre Namen versprechen! Hörspiel mit dramatischen Momenten!" umbra-metal.de

"Fantastische Sprecher en masse, die man aus Funk, Fernsehen und Kino kennt! REQUIEM erinnert an die Hochzeit der Grusel-Hörspielreihen!" gothic magazine

"Hochspannung pur! - Ein gelungenes Grusel-Hörspiel, hervorragend besetzt mit atemberaubender Atmosphäre!" hörspielland.de

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"Requiem lässt einem unweigerlich eine Gänsehaut über den Rücken kriechen und sorgt auf eine ganz ungewöhnliche Art und Weise für Gruselstimmung. Durch das gekonnte Zusammenspiel von Musik und Dialogen, erschafft man etwas Mysteriöses, nicht greifbares. Eine Gefahr, die sich ausbreitet, und die doch nie fassbar wird!" hoerspieleportal.de

"Requiem hebt sich von anderen Produktionen ab. Dem Autor und den Machern ist es gelungen, die Atmosphäre der damaligen Zeit perfekt einzufangen und sie dem Hörer zu präsentieren: Das lockere, unbekümmerte Leben der gehobenen Klasse, dicht gefolgt von dem Schrecken, den das Böse zu bringen vermag." g-arentzen.de

"Gute Story, klasse Sprecher - man schreit nach einer Fortsetzung!"
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"Von Bargen versucht neue Wege zu betreten - und das gelingt ihm auch! Spannende Gruselstory, die mit bekannten Namen daher kommt! Großes Kino!"
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ISBN: 978-3-937070-93-3

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Geboren aus der Dekadenz des fin de siècle, erhebt sich ein unvergleichliches Wesen aus den Schatten. Ein Geschöpf von wollüstiger Schönheit und Anmut. Schamlos und verdorben.
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Auszeichnungen: Nominierung für den Deutschen Phantastik Preis 2008

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"Requiem lässt einem unweigerlich eine Gänsehaut über den Rücken kriechen und sorgt auf eine ganz ungewöhnliche Art und Weise für Gruselstimmung. Durch das gekonnte Zusammenspiel von Musik und Dialogen, erschafft man etwas Mysteriöses, nicht greifbares. Eine Gefahr, die sich ausbreitet, und die doch nie fassbar wird!" hoerspieleportal.de

"Requiem hebt sich von anderen Produktionen ab. Dem Autor und den Machern ist es gelungen, die Atmosphäre der damaligen Zeit perfekt einzufangen und sie dem Hörer zu präsentieren: Das lockere, unbekümmerte Leben der gehobenen Klasse, dicht gefolgt von dem Schrecken, den das Böse zu bringen vermag." g-arentzen.de

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hörspiellobby.de

"Düsterer Beginn eines zweiteiligen Gruselhörspiels mit einer dichten Atmosphäre. Requiem hat alles, was ein modernes Gruselhörspiel braucht! Exzellente Sprecher und ein hervorragendes Spielbuch sorgen für ein stimmungsvolles Hörvergnügen! Ein großes Lob gebührt dem Autor für das gelungene Script, das den Darstellern sehr schöne Dialoge in den Mund legt, die die Sprache des ausgehenden neunzehnten Jahrhunderts hervorragend wiedergeben!" littera.info


ANNWYN - Die Tore der Anderwelt
Mittwoch, 09. September 2009, 19:52:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Ascan von Bargen
ANNWYN - Die Tore der Anderwelt


Verlagsgruppe Hermann
Hörbuch/Hörspiel - Mystery/Horror
2 Audio-CDs, ca. 95 Minuten - 13,95 EUR
ISBN: 3-935287-85-2
Status: erhältlich
Jetzt bestellen



Auf den Grundfesten eines Jahrtausende alten keltischen Heiligtums erbaut, erhebt sich am Rande der sturmumtosten irischen Steilküste das trutzige Gemäuer Ringwood Manor. Doch weder der neue Herr des düsteren Anwesens, der puritanische Lord Ethan Kilvert, noch seine Familie ahnt etwas von dem mörderischen Vermächtnis der heidnischen Druiden und der tödlichen Gefahr Annwyns, die in den verwunschenen Eingeweiden der Klippen unterhalb des Manors lauert... und sich aus dem blutrünstigen Feenland unbeirrbar ihren Weg in die Welt der Lebenden bahnt...

Rezensionen:

Dieses Hörspiel ist fast ausnahmslos genial geworden!
re-flexion-kult.de

Der Zuhörer fühlt sich prächtig unterhalten!
buchwurm.info


Ein Hörspielspektakel, dessen dunkle, bedrohliche Atmosphäre sich im Fortverlauf der Handlung immer weiter verdichtet und den Zuhörer regelrecht in sich aufsaugt.
echthoerbuch.de


Unheilschwangere Atmosphäre gepaart mit teilweise deftigen Schockeffekten!
hörspielhölle.de

Eine interessante Mischung aus einer Lovecraft-Geschichte, John Sinclair und Larry Brent. "Annwyn" ist allerdings weitaus ernster und bietet einige hochdramatische Momente.
haikosfilmlexikon.de

Mystische Geschichte in spannender Atmosphäre, von hochkarätigen Sprechern eindrucksvoll erzählt!
hoerspielland.de

Spannend, actionreich, z.T. romantisch, gute Ton-Spezialeffekte und filmreife Musik!
literaturwelt.de

"Annwyn" bildet zusammen mit "Annwyn II" ein großes, geschlossenes Werk!
soundbase.de

Auszeichnungen:
Nominierung für den Hörspiel-Award - Bestes Einzelhörspiel für Erwachsene
Nominierung für den Hörspiel-Award - Bestes Cover


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ANNWYN - Die Tore der Anderwelt
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Ascan von Bargen
ANNWYN - Die Tore der Anderwelt


Verlagsgruppe Hermann
Hörbuch/Hörspiel - Mystery/Horror
2 Audio-CDs, ca. 95 Minuten - 13,95 EUR
ISBN: 3-935287-85-2
Status: erhältlich
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Auf den Grundfesten eines Jahrtausende alten keltischen Heiligtums erbaut, erhebt sich am Rande der sturmumtosten irischen Steilküste das trutzige Gemäuer Ringwood Manor. Doch weder der neue Herr des düsteren Anwesens, der puritanische Lord Ethan Kilvert, noch seine Familie ahnt etwas von dem mörderischen Vermächtnis der heidnischen Druiden und der tödlichen Gefahr Annwyns, die in den verwunschenen Eingeweiden der Klippen unterhalb des Manors lauert... und sich aus dem blutrünstigen Feenland unbeirrbar ihren Weg in die Welt der Lebenden bahnt...

Rezensionen:

Dieses Hörspiel ist fast ausnahmslos genial geworden!
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Der Zuhörer fühlt sich prächtig unterhalten!
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Ein Hörspielspektakel, dessen dunkle, bedrohliche Atmosphäre sich im Fortverlauf der Handlung immer weiter verdichtet und den Zuhörer regelrecht in sich aufsaugt.
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Eine interessante Mischung aus einer Lovecraft-Geschichte, John Sinclair und Larry Brent. "Annwyn" ist allerdings weitaus ernster und bietet einige hochdramatische Momente.
haikosfilmlexikon.de

Mystische Geschichte in spannender Atmosphäre, von hochkarätigen Sprechern eindrucksvoll erzählt!
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Spannend, actionreich, z.T. romantisch, gute Ton-Spezialeffekte und filmreife Musik!
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2 Audio-CDs, ca. 95 Minuten - 13,95 EUR
ISBN: 3-935287-85-2
Status: erhältlich
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Auf den Grundfesten eines Jahrtausende alten keltischen Heiligtums erbaut, erhebt sich am Rande der sturmumtosten irischen Steilküste das trutzige Gemäuer Ringwood Manor. Doch weder der neue Herr des düsteren Anwesens, der puritanische Lord Ethan Kilvert, noch seine Familie ahnt etwas von dem mörderischen Vermächtnis der heidnischen Druiden und der tödlichen Gefahr Annwyns, die in den verwunschenen Eingeweiden der Klippen unterhalb des Manors lauert... und sich aus dem blutrünstigen Feenland unbeirrbar ihren Weg in die Welt der Lebenden bahnt...

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Eine interessante Mischung aus einer Lovecraft-Geschichte, John Sinclair und Larry Brent. "Annwyn" ist allerdings weitaus ernster und bietet einige hochdramatische Momente.
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Neuigkeiten
Mittwoch, 09. September 2009, 12:33:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)
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Bibliographie
Mittwoch, 09. September 2009, 12:08:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)
Von Ascan von Bargen sind erschienen:

ANNWYN - Die Tore der Anderwelt
ANNWYN - Die Tore der Anderwelt II
REQUIEM I - Nacht des Schreckens
REQUIEM II - Margots Blutfest
Die Legenden des Abendsterns
Lilienblut

In der Reihe "Meister des Schreckens":
Folge 4: Mary W. Shelley's Frankenstein
Folge 6: Oscar Wilde - Das Bildnis des Dorian Gray

In der Reihe "DARK TRACE - Spuren des Verbrechens":
Die Bestie von Amsterdam
Das Imperium des Blutes
Der Florentinische Spiegel
Die Signatur des Mörders
Nachtschwärmer
Das Syndikat

In der Reihe "DIE MORDE DES ÉMILE POIRET":
Das Mysterium des Vollmond-Sees
Briefe um Mitternacht
Der Fluch der weißen Rose
Das Grab des Oliver Raymonds

In der Anthologie "SCHATTENVERSUCHUNGEN":
Die 13te Fee - aus dem Tagebuch der Laure de Séligny

In der Anthologie "SAD ROSES":
Euphoria

In der Anthologie "HÖLLISCHE WEIHNACHTEN":

Höllische Weihnachten



Weitere Titel in Vorbereitung.


Bibliographie
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Von Ascan von Bargen sind erschienen:

ANNWYN - Die Tore der Anderwelt
ANNWYN - Die Tore der Anderwelt II
REQUIEM I - Nacht des Schreckens
REQUIEM II - Margots Blutfest
Die Legenden des Abendsterns
Lilienblut

In der Reihe "Meister des Schreckens":
Folge 4: Mary W. Shelley's Frankenstein
Folge 6: Oscar Wilde - Das Bildnis des Dorian Gray

In der Reihe "DARK TRACE - Spuren des Verbrechens":
Die Bestie von Amsterdam
Das Imperium des Blutes
Der Florentinische Spiegel
Die Signatur des Mörders
Nachtschwärmer
Das Syndikat

In der Reihe "DIE MORDE DES ÉMILE POIRET":
Das Mysterium des Vollmond-Sees
Briefe um Mitternacht
Der Fluch der weißen Rose
Das Grab des Oliver Raymonds

In der Anthologie "SCHATTENVERSUCHUNGEN":
Die 13te Fee - aus dem Tagebuch der Laure de Séligny

In der Anthologie "SAD ROSES":
Euphoria

In der Anthologie "HÖLLISCHE WEIHNACHTEN":

Höllische Weihnachten



Weitere Titel in Vorbereitung.


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ANNWYN - Die Tore der Anderwelt
ANNWYN - Die Tore der Anderwelt II
REQUIEM I - Nacht des Schreckens
REQUIEM II - Margots Blutfest
Die Legenden des Abendsterns
Lilienblut

In der Reihe "Meister des Schreckens":
Folge 4: Mary W. Shelley's Frankenstein
Folge 6: Oscar Wilde - Das Bildnis des Dorian Gray

In der Reihe "DARK TRACE - Spuren des Verbrechens":
Die Bestie von Amsterdam
Das Imperium des Blutes
Der Florentinische Spiegel
Die Signatur des Mörders
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Das Syndikat

In der Reihe "DIE MORDE DES ÉMILE POIRET":
Das Mysterium des Vollmond-Sees
Briefe um Mitternacht
Der Fluch der weißen Rose
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In der Anthologie "SCHATTENVERSUCHUNGEN":
Die 13te Fee - aus dem Tagebuch der Laure de Séligny

In der Anthologie "SAD ROSES":
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In der Anthologie "HÖLLISCHE WEIHNACHTEN":

Höllische Weihnachten



Weitere Titel in Vorbereitung.


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Von Ascan von Bargen sind erschienen:

ANNWYN - Die Tore der Anderwelt
ANNWYN - Die Tore der Anderwelt II
REQUIEM I - Nacht des Schreckens
REQUIEM II - Margots Blutfest
Die Legenden des Abendsterns
Lilienblut

In der Reihe "Meister des Schreckens":
Folge 4: Mary W. Shelley's Frankenstein
Folge 6: Oscar Wilde - Das Bildnis des Dorian Gray

In der Reihe "DARK TRACE - Spuren des Verbrechens":
Die Bestie von Amsterdam
Das Imperium des Blutes
Der Florentinische Spiegel
Die Signatur des Mörders
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In der Reihe "DIE MORDE DES ÉMILE POIRET":
Das Mysterium des Vollmond-Sees
Briefe um Mitternacht
Der Fluch der weißen Rose
Das Grab des Oliver Raymonds

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Die 13te Fee - aus dem Tagebuch der Laure de Séligny

In der Anthologie "SAD ROSES":
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In der Anthologie "HÖLLISCHE WEIHNACHTEN":

Höllische Weihnachten



Weitere Titel in Vorbereitung.


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Von Ascan von Bargen sind erschienen:

ANNWYN - Die Tore der Anderwelt
ANNWYN - Die Tore der Anderwelt II
REQUIEM I - Nacht des Schreckens
REQUIEM II - Margots Blutfest
Die Legenden des Abendsterns
Lilienblut

In der Reihe "Meister des Schreckens":
Folge 4: Mary W. Shelley's Frankenstein
Folge 6: Oscar Wilde - Das Bildnis des Dorian Gray

In der Reihe "DARK TRACE - Spuren des Verbrechens":
Die Bestie von Amsterdam
Das Imperium des Blutes
Der Florentinische Spiegel
Die Signatur des Mörders
Nachtschwärmer
Das Syndikat

In der Reihe "DIE MORDE DES ÉMILE POIRET":
Das Mysterium des Vollmond-Sees
Briefe um Mitternacht
Der Fluch der weißen Rose
Das Grab des Oliver Raymonds

In der Anthologie "SCHATTENVERSUCHUNGEN":
Die 13te Fee - aus dem Tagebuch der Laure de Séligny

In der Anthologie "SAD ROSES":
Euphoria

In der Anthologie "HÖLLISCHE WEIHNACHTEN":
Höllische Weihnachten

Unter Mitwirkung von Ascan von Bargen sind in der Hörspiel-Reihe "FAITH - the van Helsing chronicles" (Season 1) folgende Titel erschienen:
Die Zusammenkunft
Verwandlungen
Lucifers Tränen - Die magischen Amulette der Macht
Sünden der Vergangenheit
Dämonische Leidenschaft
Ravens Geheimnis
Ketten-Jack
Der tanzende Tod
Mörderisches Halloween
Das Böse im Menschen
Wendepunkt
Tag der Vergeltung
666 - Das Zeichen des Bösen
Die letzte Schlacht

Weitere Titel in Vorbereitung.


Lilienblut
Mittwoch, 09. September 2009, 12:07:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)
Ascan von Bargen
LILIENBLUT

UBooks Verlag

Roman - Vampire
Broschiert, 232 Seiten - 12,95 EUR
ISBN: 978-3-86608-077-5

Status: Jetzt bestellen erhältlich




Paris, 1894:
Der französische Arzt und Okkultist Joaquin Ferrier wird zum Haus eines renommierten Bankiers gerufen, dessen Tochter an einer rätselhaften Erkrankung leidet. Ferrier stellt am Körper des Mädchens dieselben entsetzlichen Symptome fest, die bereits vorher eine Reihe anderer Patienten aufgewiesen haben. Doch für die Tochter des Bankiers kommt jegliche Hilfe zu spät. Sie stirbt – mit demselben mysteriösen Namen auf den Lippen, den Ferrier schon von den anderen Opfern der Epidemie erfahren hat ...

Fieberhaft versucht Dr. Ferrier das Geheimnis um die todbringende Seuche aufzuklären, als ihn plötzlich ein Freund dringend um Hilfe bittet: Frédéric Moreau – ein Dandy, der in Luxus und Dekadenz der Stadt der Liebe schwelgt. Doch die Blumen des Bösen haben längst wispernd Besitz von ihm ergriffen. Seit er an einer Séance teilgenommen hat, wird er von mörderischen Alpträumen und Visionen heimgesucht.

Schon bald hegt Dr. Ferrier einen schrecklichen Verdacht: Werden Moreaus Visionen zu grausamer Wirklichkeit? Denn in der Stadt häufen sich unerklärliche Todesfälle ...
Als Moreau in einer Vision sieht, wie seine eigene Verlobte brutal ermordet wird, setzen die beiden ungleichen Freunde alles daran, sie vor dem drohenden Verhängnis zu bewahren. Eine atemlose Jagd beginnt – und sie ahnen nicht, dass sie sich damit auf ein Spiel eingelassen haben, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt ...
 
Rezensionen:

"Herrlich morbider Vampirroman, der den Leser ins Paris des 19ten Jahrhunderts entführt und der herben Vergnügungssucht der feinen Gesellschaft ausliefert. Dazwischen das allgegenwärtige Grauen, das sich tiefschwarz über die pompösen Empfänge und obszönen Liebschaften legt. Ein atmosphärischer Hochgenuss!" literatopia.de

"spannend, mitreißend, düster, mysteriös – alles was ein wirklich gutes Fantasy/Horror Buch braucht. Es bleibt zu hoffen, dass Ascan von Bargen noch viele spannende Geschichten schreiben wird!" literaturreport.com

"gruselige Atmosphäre." Orkus

"Eine zauberhafte Geschichte auf einer gewaltigen Sprachebene, mit sympathischen Protagonisten und einem guten Setting." grimoires.de

"Ein geistvoller Roman mit durchdachten Figuren, vielseitigen Handlungsorten und einem Ende, das sich gewaschen hat! Eine wahre Perle!" gothicparadise.de

"Fulminant!" buchwurm.info

"Es ist fast unmöglich, Lilienblut aus der Hand zu legen, denn die Spannung will einfach nicht abreißen." madgoth.de

"Eine gehörige Portion Grusel und Blut." media-mania.de

"Sehr spannend und verbreitet eine angenehm gruselige Stimmung." fantasyguide.de

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Ascan von Bargen
LILIENBLUT

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Roman - Vampire
Broschiert, 232 Seiten - 12,95 EUR
ISBN: 978-3-86608-077-5

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Paris, 1894:
Der französische Arzt und Okkultist Joaquin Ferrier wird zum Haus eines renommierten Bankiers gerufen, dessen Tochter an einer rätselhaften Erkrankung leidet. Ferrier stellt am Körper des Mädchens dieselben entsetzlichen Symptome fest, die bereits vorher eine Reihe anderer Patienten aufgewiesen haben. Doch für die Tochter des Bankiers kommt jegliche Hilfe zu spät. Sie stirbt – mit demselben mysteriösen Namen auf den Lippen, den Ferrier schon von den anderen Opfern der Epidemie erfahren hat ...

Fieberhaft versucht Dr. Ferrier das Geheimnis um die todbringende Seuche aufzuklären, als ihn plötzlich ein Freund dringend um Hilfe bittet: Frédéric Moreau – ein Dandy, der in Luxus und Dekadenz der Stadt der Liebe schwelgt. Doch die Blumen des Bösen haben längst wispernd Besitz von ihm ergriffen. Seit er an einer Séance teilgenommen hat, wird er von mörderischen Alpträumen und Visionen heimgesucht.

Schon bald hegt Dr. Ferrier einen schrecklichen Verdacht: Werden Moreaus Visionen zu grausamer Wirklichkeit? Denn in der Stadt häufen sich unerklärliche Todesfälle ...
Als Moreau in einer Vision sieht, wie seine eigene Verlobte brutal ermordet wird, setzen die beiden ungleichen Freunde alles daran, sie vor dem drohenden Verhängnis zu bewahren. Eine atemlose Jagd beginnt – und sie ahnen nicht, dass sie sich damit auf ein Spiel eingelassen haben, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt ...
 
Rezensionen:

"Herrlich morbider Vampirroman, der den Leser ins Paris des 19ten Jahrhunderts entführt und der herben Vergnügungssucht der feinen Gesellschaft ausliefert. Dazwischen das allgegenwärtige Grauen, das sich tiefschwarz über die pompösen Empfänge und obszönen Liebschaften legt. Ein atmosphärischer Hochgenuss!" literatopia.de

"spannend, mitreißend, düster, mysteriös – alles was ein wirklich gutes Fantasy/Horror Buch braucht. Es bleibt zu hoffen, dass Ascan von Bargen noch viele spannende Geschichten schreiben wird!" literaturreport.com

"gruselige Atmosphäre." Orkus

"Eine zauberhafte Geschichte auf einer gewaltigen Sprachebene, mit sympathischen Protagonisten und einem guten Setting." grimoires.de

"Ein geistvoller Roman mit durchdachten Figuren, vielseitigen Handlungsorten und einem Ende, das sich gewaschen hat! Eine wahre Perle!" gothicparadise.de

"Fulminant!" buchwurm.info

"Es ist fast unmöglich, Lilienblut aus der Hand zu legen, denn die Spannung will einfach nicht abreißen." madgoth.de

"Eine gehörige Portion Grusel und Blut." media-mania.de

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Ascan von Bargen
LILIENBLUT

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ISBN: 978-3-86608-077-5

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Paris, 1894:
Der französische Arzt und Okkultist Joaquin Ferrier wird zum Haus eines renommierten Bankiers gerufen, dessen Tochter an einer rätselhaften Erkrankung leidet. Ferrier stellt am Körper des Mädchens dieselben entsetzlichen Symptome fest, die bereits vorher eine Reihe anderer Patienten aufgewiesen haben. Doch für die Tochter des Bankiers kommt jegliche Hilfe zu spät. Sie stirbt – mit demselben mysteriösen Namen auf den Lippen, den Ferrier schon von den anderen Opfern der Epidemie erfahren hat ...

Fieberhaft versucht Dr. Ferrier das Geheimnis um die todbringende Seuche aufzuklären, als ihn plötzlich ein Freund dringend um Hilfe bittet: Frédéric Moreau – ein Dandy, der in Luxus und Dekadenz der Stadt der Liebe schwelgt. Doch die Blumen des Bösen haben längst wispernd Besitz von ihm ergriffen. Seit er an einer Séance teilgenommen hat, wird er von mörderischen Alpträumen und Visionen heimgesucht.

Schon bald hegt Dr. Ferrier einen schrecklichen Verdacht: Werden Moreaus Visionen zu grausamer Wirklichkeit? Denn in der Stadt häufen sich unerklärliche Todesfälle ...
Als Moreau in einer Vision sieht, wie seine eigene Verlobte brutal ermordet wird, setzen die beiden ungleichen Freunde alles daran, sie vor dem drohenden Verhängnis zu bewahren. Eine atemlose Jagd beginnt – und sie ahnen nicht, dass sie sich damit auf ein Spiel eingelassen haben, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt ...
 
Rezensionen:

"Herrlich morbider Vampirroman, der den Leser ins Paris des 19ten Jahrhunderts entführt und der herben Vergnügungssucht der feinen Gesellschaft ausliefert. Dazwischen das allgegenwärtige Grauen, das sich tiefschwarz über die pompösen Empfänge und obszönen Liebschaften legt. Ein atmosphärischer Hochgenuss!" literatopia.de

"spannend, mitreißend, düster, mysteriös – alles was ein wirklich gutes Fantasy/Horror Buch braucht. Es bleibt zu hoffen, dass Ascan von Bargen noch viele spannende Geschichten schreiben wird!" literaturreport.com

"gruselige Atmosphäre." Orkus

"Eine zauberhafte Geschichte auf einer gewaltigen Sprachebene, mit sympathischen Protagonisten und einem guten Setting." grimoires.de

"Ein geistvoller Roman mit durchdachten Figuren, vielseitigen Handlungsorten und einem Ende, das sich gewaschen hat! Eine wahre Perle!" gothicparadise.de

"Fulminant!" buchwurm.info

"Es ist fast unmöglich, Lilienblut aus der Hand zu legen, denn die Spannung will einfach nicht abreißen." madgoth.de

"Eine gehörige Portion Grusel und Blut." media-mania.de

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ISBN: 978-3-86608-077-5

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Paris, 1894:
Der französische Arzt und Okkultist Joaquin Ferrier wird zum Haus eines renommierten Bankiers gerufen, dessen Tochter an einer rätselhaften Erkrankung leidet. Ferrier stellt am Körper des Mädchens dieselben entsetzlichen Symptome fest, die bereits vorher eine Reihe anderer Patienten aufgewiesen haben. Doch für die Tochter des Bankiers kommt jegliche Hilfe zu spät. Sie stirbt – mit demselben mysteriösen Namen auf den Lippen, den Ferrier schon von den anderen Opfern der Epidemie erfahren hat ...

Fieberhaft versucht Dr. Ferrier das Geheimnis um die todbringende Seuche aufzuklären, als ihn plötzlich ein Freund dringend um Hilfe bittet: Frédéric Moreau – ein Dandy, der in Luxus und Dekadenz der Stadt der Liebe schwelgt. Doch die Blumen des Bösen haben längst wispernd Besitz von ihm ergriffen. Seit er an einer Séance teilgenommen hat, wird er von mörderischen Alpträumen und Visionen heimgesucht.

Schon bald hegt Dr. Ferrier einen schrecklichen Verdacht: Werden Moreaus Visionen zu grausamer Wirklichkeit? Denn in der Stadt häufen sich unerklärliche Todesfälle ...
Als Moreau in einer Vision sieht, wie seine eigene Verlobte brutal ermordet wird, setzen die beiden ungleichen Freunde alles daran, sie vor dem drohenden Verhängnis zu bewahren. Eine atemlose Jagd beginnt – und sie ahnen nicht, dass sie sich damit auf ein Spiel eingelassen haben, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt ...
 
Rezensionen:

"Herrlich morbider Vampirroman, der den Leser ins Paris des 19ten Jahrhunderts entführt und der herben Vergnügungssucht der feinen Gesellschaft ausliefert. Dazwischen das allgegenwärtige Grauen, das sich tiefschwarz über die pompösen Empfänge und obszönen Liebschaften legt. Ein atmosphärischer Hochgenuss!" literatopia.de

"spannend, mitreißend, düster, mysteriös – alles was ein wirklich gutes Fantasy/Horror Buch braucht. Es bleibt zu hoffen, dass Ascan von Bargen noch viele spannende Geschichten schreiben wird!" literaturreport.com

"gruselige Atmosphäre." Orkus

"Eine zauberhafte Geschichte auf einer gewaltigen Sprachebene, mit sympathischen Protagonisten und einem guten Setting." grimoires.de

"Ein geistvoller Roman mit durchdachten Figuren, vielseitigen Handlungsorten und einem Ende, das sich gewaschen hat! Eine wahre Perle!" gothicparadise.de

"Fulminant!" buchwurm.info

"Es ist fast unmöglich, Lilienblut aus der Hand zu legen, denn die Spannung will einfach nicht abreißen." madgoth.de

"Eine gehörige Portion Grusel und Blut." media-mania.de

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Paris, 1894:
Der französische Arzt und Okkultist Joaquin Ferrier wird zum Haus eines renommierten Bankiers gerufen, dessen Tochter an einer rätselhaften Erkrankung leidet. Ferrier stellt am Körper des Mädchens dieselben entsetzlichen Symptome fest, die bereits vorher eine Reihe anderer Patienten aufgewiesen haben. Doch für die Tochter des Bankiers kommt jegliche Hilfe zu spät. Sie stirbt – mit demselben mysteriösen Namen auf den Lippen, den Ferrier schon von den anderen Opfern der Epidemie erfahren hat ...

Fieberhaft versucht Dr. Ferrier das Geheimnis um die todbringende Seuche aufzuklären, als ihn plötzlich ein Freund dringend um Hilfe bittet: Frédéric Moreau – ein Dandy, der in Luxus und Dekadenz der Stadt der Liebe schwelgt. Doch die Blumen des Bösen haben längst wispernd Besitz von ihm ergriffen. Seit er an einer Séance teilgenommen hat, wird er von mörderischen Alpträumen und Visionen heimgesucht.

Schon bald hegt Dr. Ferrier einen schrecklichen Verdacht: Werden Moreaus Visionen zu grausamer Wirklichkeit? Denn in der Stadt häufen sich unerklärliche Todesfälle ...
Als Moreau in einer Vision sieht, wie seine eigene Verlobte brutal ermordet wird, setzen die beiden ungleichen Freunde alles daran, sie vor dem drohenden Verhängnis zu bewahren. Eine atemlose Jagd beginnt – und sie ahnen nicht, dass sie sich damit auf ein Spiel eingelassen haben, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt ...
 
Rezensionen:

"Herrlich morbider Vampirroman, der den Leser ins Paris des 19ten Jahrhunderts entführt und der herben Vergnügungssucht der feinen Gesellschaft ausliefert. Dazwischen das allgegenwärtige Grauen, das sich tiefschwarz über die pompösen Empfänge und obszönen Liebschaften legt. Ein atmosphärischer Hochgenuss!" literatopia.de

"spannend, mitreißend, düster, mysteriös – alles was ein wirklich gutes Fantasy/Horror Buch braucht. Es bleibt zu hoffen, dass Ascan von Bargen noch viele spannende Geschichten schreiben wird!" literaturreport.com

"gruselige Atmosphäre." Orkus

"Eine zauberhafte Geschichte auf einer gewaltigen Sprachebene, mit sympathischen Protagonisten und einem guten Setting." grimoires.de

"Ein geistvoller Roman mit durchdachten Figuren, vielseitigen Handlungsorten und einem Ende, das sich gewaschen hat! Eine wahre Perle!" gothicparadise.de

"Fulminant!" buchwurm.info

"Es ist fast unmöglich, Lilienblut aus der Hand zu legen, denn die Spannung will einfach nicht abreißen." madgoth.de

"Eine gehörige Portion Grusel und Blut." media-mania.de

"Sehr spannend und verbreitet eine angenehm gruselige Stimmung." fantasyguide.de

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Schattenversuchungen
Mittwoch, 09. September 2009, 01:06:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)






SCHATTENVERSUCHUNGEN

Hrsg. Alisha Bionda
Sieben Verlag
Anthologie - Düster-phantastische Erotikgeschichten
Broschiert, 224 Seiten - 16.50 EUR
ISBN: 9783940235411
Mai. 2009
Status: Jetzt bestellen erhältlich


In der Reihe ARS AMORIS, Hrsg. Alisha Bionda, ist in der Anthologie "Schattenversuchungen" erschienen:

Ascan von Bargen
DIE 13te FEE - aus dem Tagebuch der Laure de Séligny -

Frankreich, 1782
Die Adlige Laure de Séligny befindet sich auf einer Reise durch das winterliche Gévaudan. Durch widrige Umstände sieht sich ihre Reisegesellschaft jedoch bald dazu gezwungen, die Nacht in einer Schlossruine zu verbringen. Und niemand ahnt, welches Verhängnis über dem düsteren Gemäuer der «13ten Fee» liegt. Hals über Kopf stürzt Laure sich in das Abenteuer ihres Lebens – nur, um bald zu erkennen, dass verbotene Sinnesfreuden und tödliche Gefahr manchmal sehr dicht beieinander liegen...

Weitere Informationen:
Schatten – feine Nebelgespinste der Nacht, die die Sinne umschmeicheln ...
Versuchungen – reizvoll, verbotenes Verlangen von Körper und Geist ...

... lassen Sie sich von Autoren wie Christoph Marzi, Barbara Büchner, Christian von Aster, Ascan von Bargen, Alisha Bionda, Guido Krain, Aino Laos und weiteren Wortschöpfern auf sehr unterschiedliche Weise in Versuchung bringen – und in das Reich der Schatten und der Erotik entführen.

Erotik ist oft nur ein Blick, der sich in Seele und Körper frisst und nicht wieder loslässt. Ein Lächeln, ein koketter Wimpernschlag, eine sanfte Berührung oder eine feine Duftnote, die einen umgibt.

Erotik ist die feine Nuance, die geheime Saiten in uns zum Schwingen bringt, die zwischen den Zeilen schwingt und wie Safran unser Leben würzt - aber auch scharf wie Chili in jedem von uns brennt.

Folgen Sie uns auf die düster-phantastischen Pfade der Lust, des Schmerzes und der Erfüllung.

Jede Story wurde von Crossvalley Smith, der auch das Covermotiv gestaltet hat, mit einer Innengrafik versehen. Das Coverartwork stammt vom Atelier Bonzai.


Die 13te Fee - Grafik



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DIE 13te FEE - aus dem Tagebuch der Laure de Séligny -

Frankreich, 1782
Die Adlige Laure de Séligny befindet sich auf einer Reise durch das winterliche Gévaudan. Durch widrige Umstände sieht sich ihre Reisegesellschaft jedoch bald dazu gezwungen, die Nacht in einer Schlossruine zu verbringen. Und niemand ahnt, welches Verhängnis über dem düsteren Gemäuer der «13ten Fee» liegt. Hals über Kopf stürzt Laure sich in das Abenteuer ihres Lebens – nur, um bald zu erkennen, dass verbotene Sinnesfreuden und tödliche Gefahr manchmal sehr dicht beieinander liegen...

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Versuchungen – reizvoll, verbotenes Verlangen von Körper und Geist ...

... lassen Sie sich von Autoren wie Christoph Marzi, Barbara Büchner, Christian von Aster, Ascan von Bargen, Alisha Bionda, Guido Krain, Aino Laos und weiteren Wortschöpfern auf sehr unterschiedliche Weise in Versuchung bringen – und in das Reich der Schatten und der Erotik entführen.

Erotik ist oft nur ein Blick, der sich in Seele und Körper frisst und nicht wieder loslässt. Ein Lächeln, ein koketter Wimpernschlag, eine sanfte Berührung oder eine feine Duftnote, die einen umgibt.

Erotik ist die feine Nuance, die geheime Saiten in uns zum Schwingen bringt, die zwischen den Zeilen schwingt und wie Safran unser Leben würzt - aber auch scharf wie Chili in jedem von uns brennt.

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Mai. 2009
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DIE 13te FEE - aus dem Tagebuch der Laure de Séligny -

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Die Adlige Laure de Séligny befindet sich auf einer Reise durch das winterliche Gévaudan. Durch widrige Umstände sieht sich ihre Reisegesellschaft jedoch bald dazu gezwungen, die Nacht in einer Schlossruine zu verbringen. Und niemand ahnt, welches Verhängnis über dem düsteren Gemäuer der «13ten Fee» liegt. Hals über Kopf stürzt Laure sich in das Abenteuer ihres Lebens – nur, um bald zu erkennen, dass verbotene Sinnesfreuden und tödliche Gefahr manchmal sehr dicht beieinander liegen...

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Versuchungen – reizvoll, verbotenes Verlangen von Körper und Geist ...

... lassen Sie sich von Autoren wie Christoph Marzi, Barbara Büchner, Christian von Aster, Ascan von Bargen, Alisha Bionda, Guido Krain, Aino Laos und weiteren Wortschöpfern auf sehr unterschiedliche Weise in Versuchung bringen – und in das Reich der Schatten und der Erotik entführen.

Erotik ist oft nur ein Blick, der sich in Seele und Körper frisst und nicht wieder loslässt. Ein Lächeln, ein koketter Wimpernschlag, eine sanfte Berührung oder eine feine Duftnote, die einen umgibt.

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Ascan von Bargen
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Die Adlige Laure de Séligny befindet sich auf einer Reise durch das winterliche Gévaudan. Durch widrige Umstände sieht sich ihre Reisegesellschaft jedoch bald dazu gezwungen, die Nacht in einer Schlossruine zu verbringen. Und niemand ahnt, welches Verhängnis über dem düsteren Gemäuer der «13ten Fee» liegt. Hals über Kopf stürzt Laure sich in das Abenteuer ihres Lebens – nur, um bald zu erkennen, dass verbotene Sinnesfreuden und tödliche Gefahr manchmal sehr dicht beieinander liegen...

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Schatten – feine Nebelgespinste der Nacht, die die Sinne umschmeicheln ...
Versuchungen – reizvoll, verbotenes Verlangen von Körper und Geist ...

... lassen Sie sich von Autoren wie Christoph Marzi, Barbara Büchner, Christian von Aster, Ascan von Bargen, Alisha Bionda, Guido Krain, Aino Laos und weiteren Wortschöpfern auf sehr unterschiedliche Weise in Versuchung bringen – und in das Reich der Schatten und der Erotik entführen.

Erotik ist oft nur ein Blick, der sich in Seele und Körper frisst und nicht wieder loslässt. Ein Lächeln, ein koketter Wimpernschlag, eine sanfte Berührung oder eine feine Duftnote, die einen umgibt.

Erotik ist die feine Nuance, die geheime Saiten in uns zum Schwingen bringt, die zwischen den Zeilen schwingt und wie Safran unser Leben würzt - aber auch scharf wie Chili in jedem von uns brennt.

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In der Reihe ARS AMORIS, Hrsg. Alisha Bionda, ist in der Anthologie "Schattenversuchungen" erschienen:

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DIE 13te FEE - aus dem Tagebuch der Laure de Séligny -

Frankreich, 1782
Die Adlige Laure de Séligny befindet sich auf einer Reise durch das winterliche Gévaudan. Durch widrige Umstände sieht sich ihre Reisegesellschaft jedoch bald dazu gezwungen, die Nacht in einer Schlossruine zu verbringen. Und niemand ahnt, welches Verhängnis über dem düsteren Gemäuer der «13ten Fee» liegt. Hals über Kopf stürzt Laure sich in das Abenteuer ihres Lebens – nur, um bald zu erkennen, dass verbotene Sinnesfreuden und tödliche Gefahr manchmal sehr dicht beieinander liegen...

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Schatten – feine Nebelgespinste der Nacht, die die Sinne umschmeicheln ...
Versuchungen – reizvoll, verbotenes Verlangen von Körper und Geist ...

... lassen Sie sich von Autoren wie Christoph Marzi, Barbara Büchner, Christian von Aster, Ascan von Bargen, Alisha Bionda, Guido Krain, Aino Laos und weiteren Wortschöpfern auf sehr unterschiedliche Weise in Versuchung bringen – und in das Reich der Schatten und der Erotik entführen.

Erotik ist oft nur ein Blick, der sich in Seele und Körper frisst und nicht wieder loslässt. Ein Lächeln, ein koketter Wimpernschlag, eine sanfte Berührung oder eine feine Duftnote, die einen umgibt.

Erotik ist die feine Nuance, die geheime Saiten in uns zum Schwingen bringt, die zwischen den Zeilen schwingt und wie Safran unser Leben würzt - aber auch scharf wie Chili in jedem von uns brennt.

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Die Legenden Des Abendsterns
Mittwoch, 09. September 2009, 00:05:00  | noreply@blogger.com (Ascan von Bargen)


Ascan von Bargen
Die Legenden des Abendsterns

UBooks Verlag
Roman - Dark Fantasy
Broschiert, 330 Seiten - 12,95€
ISBN: 978-3-937536-95-8



Jetzt bestellen


England, 1687
Ein verbotenes Ritual.
Der Atem eines toten Gottes.
Ein Mann, der sich gegen ein unabwendbares Verhängnis auflehnt.

Alles, wonach Duncan sich sehnt, ist Frieden, doch die Vergangenheit seines Vaters holt ihn ein: Die jenseitigen Mächte, die dieser vor Jahren beschworen hat, fordern jetzt grausam Tribut von ihm...

Als Duncan auch noch von Kopfgeldjägern verfolgt wird, die ihn für einen Mörder halten, zieht sich die Schlinge um seinen Hals immer schneller zu. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis der Verzweifelte endgültig in dieser Hetzjagd unterliegen muss - da erwacht plötzlich eine dunkle Gabe in ihm. Das mörderische Vermächtnis seines Vaters...

Wo wirst du sein, wenn es beginnt? - Denn niemand wird dir beistehen...


Rezensionen:

"Anspruchsvolle, bitter-schaurige Kost. [...] Die Art, wie Ascan von Bargen blutige, grauenhafte Szenen mit schillernder Ästhetik spickt und somit in erschreckende Faszination verwandelt, ist wirklich einmalig!" literatopia.de

"...entwickelt sich im Laufe des Lesens zu einem fesselnden und blutigen Roman, der immer tiefer in die dunklen Gewölbe diabolischer Stätten und brutaler Rituale führt und das Blut in den Adern gefrieren lässt. [...] kommt man nicht umhin, weiterzulesen, denn man möchte wissen, wie es am Ende für alle Beteiligten ausgeht." Orkus

"Eine sehr schöne Horrorgeschichte, die aufgrund ihrer düsteren Sprache und nicht aufgrund einzelner Schreckmomente ihren Schauer entfaltet. [...] Ein gutes Buch für schaurige Stunden, das an die Klassiker des Genres erinnert." media-mania.de

"Die Story reißt den Leser mit!" gothicandart.com

"Ein Buch wie eine Droge: Hochgradig süchtig machend, berauschend und noch lange nachwirkend. Erschreckend. Gut." madgoth.de

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Roman - Dark Fantasy
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Ein verbotenes Ritual.
Der Atem eines toten Gottes.
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Ein verbotenes Ritual.
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Als Duncan auch noch von Kopfgeldjägern verfolgt wird, die ihn für einen Mörder halten, zieht sich die Schlinge um seinen Hals immer schneller zu. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis der Verzweifelte endgültig in dieser Hetzjagd unterliegen muss - da erwacht plötzlich eine dunkle Gabe in ihm. Das mörderische Vermächtnis seines Vaters...

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Ein Mann, der sich gegen ein unabwendbares Verhängnis auflehnt.

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Als Duncan auch noch von Kopfgeldjägern verfolgt wird, die ihn für einen Mörder halten, zieht sich die Schlinge um seinen Hals immer schneller zu. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis der Verzweifelte endgültig in dieser Hetzjagd unterliegen muss - da erwacht plötzlich eine dunkle Gabe in ihm. Das mörderische Vermächtnis seines Vaters...

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