Medienpädagogik an der Universität Ulm Medienpädagogik an der Universität Ulm

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Dieser Feed informiert über die Veranstaltungen im Bereich der Medienpädagogik an der Universität Ulm.

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Informationen zum WS 2010/11
Veranstaltungen für die Anwendungsfächer Pädagogik/Psychologie bzw. Media-based Learning and Instruction (Informatik/Medieninformatik): PDF-Download (http://www.uni-ulm.de/fileadmin/website_uni_ulm/iui.inst.160/Dokumente/hinweisblatt-anwendungsfaecher.pdf) Semesterinfo (Räume, Zeiten, Veranstaltungsinhalte) für Lehramt und Anwendungsfächer: PDF-Download (http://www.uni-ulm.de/fileadmin/website_uni_ulm/iui.inst.160/Dokumente/semesterinfo-ws1011.pdf) Und ein Hinweis zum Medienpädagogik-Schwerpunkt in diesem Semester (Praxisseminar): „Campusradio Reloaded“ Entwicklung einer Programmkonzeption für die Universtität Ulm in Zusammenarbeit mit dem „Zentrum für E-Learning“ (ZEL). Dabei werden u. a. folgende Bereiche berührt: Zielgruppen-Charakterisierung, Sendeschema, Gestaltung von Audio-Beiträgen, Besonderheiten von Aufnahme- und Rundfunkstudios, Zusammenarbeit mit Rundfunksendern, Audio-Unterricht in Kinderkliniken, reaktionelle Arbeit, Audio-Schnitt/-Digitalisierung, Podcast-Variationen, Möglichkeiten von iTunes-University usw. Die Aufgabenbereiche werden nach Interessen der Seminarteilnehmer verteilt, Teamarbeit ist erwünscht. Neben der Entwicklung und Evaluierung entsprechender Konzeptionen soll am Ende des Semesters eine Pilotfolge stehen, die auch gesendet wird.

StudentenGeTwitter
Im Anwendungsfach Pädagogik/Psychologie führen Studenten der Informatik/Medieninformatik gerade ein kleines Twitter-Projekt durch. Ziel ist es, Informationsströme über soziale Netzwerke zu rekonstruieren. Es wäre schön, wenn sich möglichst viele Leute, die selbst twittern, daran beteiligen - daher ein Hinweis auf die Projekt-Homepage .

StudentenGeTwitter
Im Anwendungsfach Pädagogik/Psychologie führen Studenten der Informatik/Medieninformatik gerade ein kleines Twitter-Projekt durch. Ziel ist es, Informationsströme über soziale Netzwerke zu rekonstruieren. Es wäre schön, wenn sich möglichst viele Leute, die selbst twittern, daran beteiligen - daher ein Hinweis auf die Projekt-Homepage .

Neues Angebot: Firefox für Lehrer
Der Browser Firefox eignet sich hervorragnd für den Berufsalltag des Lehrers: Die Gestaltung von Arbeitsblättern, das Finden berufsspezifischer Informationen, Ergänzungen zum Unterricht, Archivierung von Informationen - all das ist mit Firefox leichter und umfangreicher als mit anderen Browsern möglich. Allerdings muss man dazu das Tool entsprechend erweitern und anpassen. Wie das machbar ist, will das Angebot Firefox für Lehrer (http://lehrer-firefox.de/) Schritt für Schritt erklären.

Neues Angebot: Firefox für Lehrer
Der Browser Firefox eignet sich hervorragnd für den Berufsalltag des Lehrers: Die Gestaltung von Arbeitsblättern, das Finden berufsspezifischer Informationen, Ergänzungen zum Unterricht, Archivierung von Informationen - all das ist mit Firefox leichter und umfangreicher als mit anderen Browsern möglich. Allerdings muss man dazu das Tool entsprechend erweitern und anpassen. Wie das machbar ist, will das Angebot Firefox für Lehrer (http://lehrer-firefox.de/) Schritt für Schritt erklären.

Neues Angebot: Firefox für Lehrer
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Neues Angebot: Firefox für Lehrer
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Neues Angebot: Firefox für Lehrer
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Kooperationsprojekt mit IIRU im SS 09
Im SS 09 startet eine Kooperation mit der IIRU - Kommunale Informatonsverarbeitung Reutlingen-Ulm (http://www.rz-kiru.de/servlet/PB/menu/-1/index.html) . Dabei geht es sowohl um anspruchsvolle Projektumsetzungen im Web-Bereich als auch und die Entwicklung eines Wettbewerbsbeitrags für eine landesweite Ausschreibung. Studierende aus den Studiengängen Informatik, Medieninformatik und Computer Science (jeweils Dipl. bzw. BA/MA) können sich entsprechende Praxisseminare bzw. Praktika in diesem Rahmen anrechnen lassen - Einzelheiten in unserem Semesterinfo (http://www.uni-ulm.de/in/paedagogik/studium.html) (Seminar Adressatenbezogener Einsatz neuer Medien bzw. Medienpraktikum/Projektsemester ).

Kooperationsprojekt mit IIRU im SS 09
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Kooperationsprojekt mit IIRU im SS 09
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Semesterinfo für das SS 09 erschienen
Das Kommentierte Veranstaltungsverzeichnis für das Sommersemester 09 ist ab sofort auf unserer Instituts-Homepage in der Rubrik Studium (http://www.uni-ulm.de/in/paedagogik/studium.html) downloadbar.Enthalten sind die Veranstaltungen für das Lehramt, Informatik, Medieninformatik, Computer Science (jeweils Diplom und BA bzw. MA).

Semesterinfo für das SS 09 erschienen
Das Kommentierte Veranstaltungsverzeichnis für das Sommersemester 09 ist ab sofort auf unserer Instituts-Homepage in der Rubrik Studium (http://www.uni-ulm.de/in/paedagogik/studium.html) downloadbar.Enthalten sind die Veranstaltungen für das Lehramt, Informatik, Medieninformatik, Computer Science (jeweils Diplom und BA bzw. MA).

Semesterinfo für das SS 09 erschienen
Das Kommentierte Veranstaltungsverzeichnis für das Sommersemester 09 ist ab sofort auf unserer Instituts-Homepage in der Rubrik Studium (http://www.uni-ulm.de/in/paedagogik/studium.html) downloadbar.Enthalten sind die Veranstaltungen für das Lehramt, Informatik, Medieninformatik, Computer Science (jeweils Diplom und BA bzw. MA).

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Semesterinfo für das SS 09 erschienen
Das Kommentierte Veranstaltungsverzeichnis für das Sommersemester 09 ist ab sofort auf unserer Instituts-Homepage in der Rubrik Studium (http://www.uni-ulm.de/in/paedagogik/studium.html) downloadbar.Enthalten sind die Veranstaltungen für das Lehramt, Informatik, Medieninformatik, Computer Science (jeweils Diplom und BA bzw. MA).

Semesterinfo für das WS 2008/09
Das Semesterinfo WS 2008/09 mit den kommentierten Veranstaltungen des Instituts für Pädagogik ist als PDF downloadbar (http://www.informatik.uni-ulm.de/sfp/studium.html). Enthalten sind die Angebote fürLehramt, alle Fächer,BA Computer Science/Dipl. Informatik (Modul bzw. Anwendungsfach Pädagogik ) undBA Medieninformatik, MA Medieninformatik, MA Computer Science, Dipl. Medieninformatik, Dipl. Informatik (Anwendungsfach, Hauptseminare, Praktika, Projekte). Die Zeitangaben im Semesterinfo sind vorläufige Angaben - in den Vorbesprechungen zu Semesterbeginn wird geklärt, ob Teilnehmer Stundenplanschwierigkeiten wegen Überschneidungen haben. In einigen Fällen sind dann zeitliche Anpassungen möglich.

Semesterinfo für das WS 2008/09
Das Semesterinfo WS 2008/09 mit den kommentierten Veranstaltungen des Instituts für Pädagogik ist als PDF downloadbar (http://www.informatik.uni-ulm.de/sfp/studium.html). Enthalten sind die Angebote fürLehramt, alle Fächer,BA Computer Science/Dipl. Informatik (Modul bzw. Anwendungsfach Pädagogik ) undBA Medieninformatik, MA Medieninformatik, MA Computer Science, Dipl. Medieninformatik, Dipl. Informatik (Anwendungsfach, Hauptseminare, Praktika, Projekte). Die Zeitangaben im Semesterinfo sind vorläufige Angaben - in den Vorbesprechungen zu Semesterbeginn wird geklärt, ob Teilnehmer Stundenplanschwierigkeiten wegen Überschneidungen haben. In einigen Fällen sind dann zeitliche Anpassungen möglich.

Semesterinfo für das WS 2008/09
Das Semesterinfo WS 2008/09 mit den kommentierten Veranstaltungen des Instituts für Pädagogik ist als PDF downloadbar (http://www.informatik.uni-ulm.de/sfp/studium.html). Enthalten sind die Angebote fürLehramt, alle Fächer,BA Computer Science/Dipl. Informatik (Modul bzw. Anwendungsfach Pädagogik ) undBA Medieninformatik, MA Medieninformatik, MA Computer Science, Dipl. Medieninformatik, Dipl. Informatik (Anwendungsfach, Hauptseminare, Praktika, Projekte). Die Zeitangaben im Semesterinfo sind vorläufige Angaben - in den Vorbesprechungen zu Semesterbeginn wird geklärt, ob Teilnehmer Stundenplanschwierigkeiten wegen Überschneidungen haben. In einigen Fällen sind dann zeitliche Anpassungen möglich.

Semesterinfo für das WS 2008/09
Das Semesterinfo WS 2008/09 mit den kommentierten Veranstaltungen des Instituts für Pädagogik ist als PDF downloadbar (http://www.informatik.uni-ulm.de/sfp/studium.html). Enthalten sind die Angebote fürLehramt, alle Fächer,BA Computer Science/Dipl. Informatik (Modul bzw. Anwendungsfach Pädagogik ) undBA Medieninformatik, MA Medieninformatik, MA Computer Science, Dipl. Medieninformatik, Dipl. Informatik (Anwendungsfach, Hauptseminare, Praktika, Projekte). Die Zeitangaben im Semesterinfo sind vorläufige Angaben - in den Vorbesprechungen zu Semesterbeginn wird geklärt, ob Teilnehmer Stundenplanschwierigkeiten wegen Überschneidungen haben. In einigen Fällen sind dann zeitliche Anpassungen möglich.

Semesterinfo für das WS 2008/09
Das Semesterinfo WS 2008/09 mit den kommentierten Veranstaltungen des Instituts für Pädagogik ist als PDF downloadbar (http://www.informatik.uni-ulm.de/sfp/studium.html). Enthalten sind die Angebote fürLehramt, alle Fächer,BA Computer Science/Dipl. Informatik (Modul bzw. Anwendungsfach Pädagogik ) undBA Medieninformatik, MA Medieninformatik, MA Computer Science, Dipl. Medieninformatik, Dipl. Informatik (Anwendungsfach, Hauptseminare, Praktika, Projekte). Die Zeitangaben im Semesterinfo sind vorläufige Angaben - in den Vorbesprechungen zu Semesterbeginn wird geklärt, ob Teilnehmer Stundenplanschwierigkeiten wegen Überschneidungen haben. In einigen Fällen sind dann zeitliche Anpassungen möglich.

Semesterinfo für das SS08 erschienen
Das Kommentierte Veranstaltungsverzeichnis des Instituts für Pädagogik ist erschienen:PDF-Download (http://www.informatik.uni-ulm.de/sfp/fileadmin/semesterinfo/semesterinfo-ss08.pdf)

Semesterinfo für das SS08 erschienen
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Neuer Blog für das Lehramt an der Uni Ulm
Für unsere Lehrämtler habe ich einen kleinen Info-Blog (content/blogcategory/27/77/) eingerichtet. Darin werde ich auf aktuelle News rund um das Lehramtsstudium aufmerksam machen. Die einfachste Variante ist das Feed-Abo mit dieser URL (http://feeds.feedburner.com/Lehramt-Tipps) (E-Mail-Abo folgt demnächst). Alternativ: Meine Pagecast-Seite (http://www.pageflakes.com/hh11/21487673) für das Lehramt bookmarken.

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Veranstaltungen Sommersemester 08 - Liste
Hier die Liste meiner Veranstaltungen im Sommersemester 2008 - Kurzbeschreibungen folgen. Lehramt (Vertiefungsseminare) Der Lehrer als Lernender. Neue Rollen- und Kompetenzkonzeptionen im Lehrerberuf (EDU3978) Schule anders denken. Erweiterte Schulmodelle aus Sicht der Schul- und Unterrichtsforschung (EDU3979) Nebenfach Pädagogik Der Lehrer als Lernender. Neue Rollen- und Kompetenzkonzeptionen im Lehrerberuf (EDU3978) Schule anders denken. Erweiterte Schulmodelle aus Sicht der Schul- und Unterrichtsforschung (EDU3979) Medienpädagogische Kompetenzentwicklung (MPP-Modul 1) (EDU6500) Adressatenbezogener Einsatz Neuer Medien (MPP-Modul 3) (EDU8500) Anwendungsfach Medienpädagogik/Medienpsychologie Medienpädagogische Kompetenzentwicklung (MPP-Modul 1) (EDU6500) Adressatenbezogener Einsatz Neuer Medien (MPP-Modul 3) (EDU8500) Medienpraktikum Medienpädagogik (EDU8800) Proseminar Medien und Gesellschaft. Eine Einführung in die Medienwissenschaften (EDU4400)

Veranstaltungen Sommersemester 08 - Liste
Hier die Liste meiner Veranstaltungen im Sommersemester 2008 - Kurzbeschreibungen folgen. Lehramt (Vertiefungsseminare) Der Lehrer als Lernender. Neue Rollen- und Kompetenzkonzeptionen im Lehrerberuf (EDU3978) Schule anders denken. Erweiterte Schulmodelle aus Sicht der Schul- und Unterrichtsforschung (EDU3979) Nebenfach Pädagogik Der Lehrer als Lernender. Neue Rollen- und Kompetenzkonzeptionen im Lehrerberuf (EDU3978) Schule anders denken. Erweiterte Schulmodelle aus Sicht der Schul- und Unterrichtsforschung (EDU3979) Medienpädagogische Kompetenzentwicklung (MPP-Modul 1) (EDU6500) Adressatenbezogener Einsatz Neuer Medien (MPP-Modul 3) (EDU8500) Anwendungsfach Medienpädagogik/Medienpsychologie Medienpädagogische Kompetenzentwicklung (MPP-Modul 1) (EDU6500) Adressatenbezogener Einsatz Neuer Medien (MPP-Modul 3) (EDU8500) Medienpraktikum Medienpädagogik (EDU8800) Proseminar Medien und Gesellschaft. Eine Einführung in die Medienwissenschaften (EDU4400)

Veranstaltungen Sommersemester 08 - Liste
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Veranstaltungen Sommersemester 08 - Liste
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Veranstaltungen Sommersemester 08 - Liste
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Einzelheiten zu den Veranstaltungen im Sommersemester
In den nächsten Tagen werde ich die Einzelheiten zu meinen Veranstaltungen (Lehramt, Nebenfach Informatik, Anwendungsfach Medieninformatik) im Sommersemester hier hochladen. Wie üblich als kurze Inhaltsbeschreibung und ein paar Worte zur Anmeldung. Am einfachsten ist es, den Feed zu abonnieren (http://feeds.feedburner.com/uni-ulm/Medienpaedagogik) bzw. in die Box links die E-Mail-Adresse einzutragen.

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Veranstaltungen im WS 07/08
Meine Veranstaltungen für das Wintersemester 2007/08 sind ab sofort im LFS und hier zu finden. Bitte beachten Sie die Termine der Vorbesprechungen.

Veranstaltungen im WS 07/08
Meine Veranstaltungen für das Wintersemester 2007/08 sind ab sofort im LFS und hier zu finden. Bitte beachten Sie die Termine der Vorbesprechungen.

Veranstaltungen im WS 07/08
Meine Veranstaltungen für das Wintersemester 2007/08 sind ab sofort im LFS und hier zu finden. Bitte beachten Sie die Termine der Vorbesprechungen.

Veranstaltungen im WS 07/08
Meine Veranstaltungen für das Wintersemester 2007/08 sind ab sofort im LFS und hier zu finden. Bitte beachten Sie die Termine der Vorbesprechungen.

Veranstaltungen im WS 07/08
Meine Veranstaltungen für das Wintersemester 2007/08 sind ab sofort im LFS und hier zu finden. Bitte beachten Sie die Termine der Vorbesprechungen.

Medienpraktikum Medienpädagogik
Medienpraktikum Medienpädagogik (EDU 8800) *********************************** VORBESPRECHUNG: Donnerstag, 18. 10. 07, 14:30 Uhr, Zi. 47.1.415 bitte mit einer kurzen Mail anmelden: herbert.hertramph (at) uni-ulm.de *********************************** Für das Wintersemester 2007/08 sind als Medienpraktika vorgesehen:• Aufbau und Erweiterung eines medienpädagogischen Web-Portals einschließlich (technischer)Integration von Elementen aus dem Bereich des Social Networking.• Konzeption und Realisierung von Online-Fortbildungsveranstaltungen (mit Audio/Video-Unterstützung) im pädagogischen Bereich.Innerhalb des Web-Portals sollen aktuelle Techniken aus dem Bereich des Social Networkingeingesetzt werden (Social Bookmarking, Tagging, Podcasting usw.). Weiterhin soll durch dieZusammenarbeit mit Schulen und anderen Bildungseinrichtungen die Nutzerakzeptanz desAngebots überprüft werden. Weitere Schwerpunkte und Einzelheiten der Realisierung richtensich auch nach den Interessen der Teilnehmer. Daher sollte auf jeden Fall die Vorbesprechungbesucht werden, damit eigene Anregungen eingebracht werden können.Lernziele:Erfahrung in Konzeptionierung und Realisierung medienpädagogischer Projekte.Anrechenbar für:Praktikum/Medienpraktikum, 8 LPAnmeldung:Kurze Mail mit Veranstaltungsnamen, Nachname, Vorname und Fachsemester bitte möglichstvor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de. Aktuelle Infos zur Veranstaltung:http://www.informatik.uni-ulm.de/paedagogik/medienpaedagogik/Feed: http://feeds.feedburner.com/uni-ulm/MedienpaedagogikVorbesprechung: Do., 18.10. 07, 14:30, Zi. 47.1.415Donnerstags, 10:00-12:00 UhrBeginn 25.10.2007Raum: O27/2203

Medienpraktikum Medienpädagogik
Medienpraktikum Medienpädagogik (EDU 8800) *********************************** VORBESPRECHUNG: Donnerstag, 18. 10. 07, 14:30 Uhr, Zi. 47.1.415 bitte mit einer kurzen Mail anmelden: herbert.hertramph (at) uni-ulm.de *********************************** Für das Wintersemester 2007/08 sind als Medienpraktika vorgesehen:• Aufbau und Erweiterung eines medienpädagogischen Web-Portals einschließlich (technischer)Integration von Elementen aus dem Bereich des Social Networking.• Konzeption und Realisierung von Online-Fortbildungsveranstaltungen (mit Audio/Video-Unterstützung) im pädagogischen Bereich.Innerhalb des Web-Portals sollen aktuelle Techniken aus dem Bereich des Social Networkingeingesetzt werden (Social Bookmarking, Tagging, Podcasting usw.). Weiterhin soll durch dieZusammenarbeit mit Schulen und anderen Bildungseinrichtungen die Nutzerakzeptanz desAngebots überprüft werden. Weitere Schwerpunkte und Einzelheiten der Realisierung richtensich auch nach den Interessen der Teilnehmer. Daher sollte auf jeden Fall die Vorbesprechungbesucht werden, damit eigene Anregungen eingebracht werden können.Lernziele:Erfahrung in Konzeptionierung und Realisierung medienpädagogischer Projekte.Anrechenbar für:Praktikum/Medienpraktikum, 8 LPAnmeldung:Kurze Mail mit Veranstaltungsnamen, Nachname, Vorname und Fachsemester bitte möglichstvor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de. Aktuelle Infos zur Veranstaltung:http://www.informatik.uni-ulm.de/paedagogik/medienpaedagogik/Feed: http://feeds.feedburner.com/uni-ulm/MedienpaedagogikVorbesprechung: Do., 18.10. 07, 14:30, Zi. 47.1.415Donnerstags, 10:00-12:00 UhrBeginn 25.10.2007Raum: O27/2203

Medienpraktikum Medienpädagogik
Medienpraktikum Medienpädagogik (EDU 8800) *********************************** VORBESPRECHUNG: Donnerstag, 18. 10. 07, 14:30 Uhr, Zi. 47.1.415 bitte mit einer kurzen Mail anmelden: herbert.hertramph (at) uni-ulm.de *********************************** Für das Wintersemester 2007/08 sind als Medienpraktika vorgesehen:• Aufbau und Erweiterung eines medienpädagogischen Web-Portals einschließlich (technischer)Integration von Elementen aus dem Bereich des Social Networking.• Konzeption und Realisierung von Online-Fortbildungsveranstaltungen (mit Audio/Video-Unterstützung) im pädagogischen Bereich.Innerhalb des Web-Portals sollen aktuelle Techniken aus dem Bereich des Social Networkingeingesetzt werden (Social Bookmarking, Tagging, Podcasting usw.). Weiterhin soll durch dieZusammenarbeit mit Schulen und anderen Bildungseinrichtungen die Nutzerakzeptanz desAngebots überprüft werden. Weitere Schwerpunkte und Einzelheiten der Realisierung richtensich auch nach den Interessen der Teilnehmer. Daher sollte auf jeden Fall die Vorbesprechungbesucht werden, damit eigene Anregungen eingebracht werden können.Lernziele:Erfahrung in Konzeptionierung und Realisierung medienpädagogischer Projekte.Anrechenbar für:Praktikum/Medienpraktikum, 8 LPAnmeldung:Kurze Mail mit Veranstaltungsnamen, Nachname, Vorname und Fachsemester bitte möglichstvor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de. Aktuelle Infos zur Veranstaltung:http://www.informatik.uni-ulm.de/paedagogik/medienpaedagogik/Feed: http://feeds.feedburner.com/uni-ulm/MedienpaedagogikVorbesprechung: Do., 18.10. 07, 14:30, Zi. 47.1.415Donnerstags, 10:00-12:00 UhrBeginn 25.10.2007Raum: O27/2203

Medienpraktikum Medienpädagogik
Medienpraktikum Medienpädagogik (EDU 8800) *********************************** VORBESPRECHUNG: Donnerstag, 18. 10. 07, 14:30 Uhr, Zi. 47.1.415 bitte mit einer kurzen Mail anmelden: herbert.hertramph (at) uni-ulm.de *********************************** Für das Wintersemester 2007/08 sind als Medienpraktika vorgesehen:• Aufbau und Erweiterung eines medienpädagogischen Web-Portals einschließlich (technischer)Integration von Elementen aus dem Bereich des Social Networking.• Konzeption und Realisierung von Online-Fortbildungsveranstaltungen (mit Audio/Video-Unterstützung) im pädagogischen Bereich.Innerhalb des Web-Portals sollen aktuelle Techniken aus dem Bereich des Social Networkingeingesetzt werden (Social Bookmarking, Tagging, Podcasting usw.). Weiterhin soll durch dieZusammenarbeit mit Schulen und anderen Bildungseinrichtungen die Nutzerakzeptanz desAngebots überprüft werden. Weitere Schwerpunkte und Einzelheiten der Realisierung richtensich auch nach den Interessen der Teilnehmer. Daher sollte auf jeden Fall die Vorbesprechungbesucht werden, damit eigene Anregungen eingebracht werden können.Lernziele:Erfahrung in Konzeptionierung und Realisierung medienpädagogischer Projekte.Anrechenbar für:Praktikum/Medienpraktikum, 8 LPAnmeldung:Kurze Mail mit Veranstaltungsnamen, Nachname, Vorname und Fachsemester bitte möglichstvor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de. Aktuelle Infos zur Veranstaltung:http://www.informatik.uni-ulm.de/paedagogik/medienpaedagogik/Feed: http://feeds.feedburner.com/uni-ulm/MedienpaedagogikVorbesprechung: Do., 18.10. 07, 14:30, Zi. 47.1.415Donnerstags, 10:00-12:00 UhrBeginn 25.10.2007Raum: O27/2203

Medienpraktikum Medienpädagogik
Medienpraktikum Medienpädagogik (EDU 8800) *********************************** VORBESPRECHUNG: Donnerstag, 18. 10. 07, 14:30 Uhr, Zi. 47.1.415 bitte mit einer kurzen Mail anmelden: herbert.hertramph (at) uni-ulm.de *********************************** Für das Wintersemester 2007/08 sind als Medienpraktika vorgesehen:• Aufbau und Erweiterung eines medienpädagogischen Web-Portals einschließlich (technischer)Integration von Elementen aus dem Bereich des Social Networking.• Konzeption und Realisierung von Online-Fortbildungsveranstaltungen (mit Audio/Video-Unterstützung) im pädagogischen Bereich.Innerhalb des Web-Portals sollen aktuelle Techniken aus dem Bereich des Social Networkingeingesetzt werden (Social Bookmarking, Tagging, Podcasting usw.). Weiterhin soll durch dieZusammenarbeit mit Schulen und anderen Bildungseinrichtungen die Nutzerakzeptanz desAngebots überprüft werden. Weitere Schwerpunkte und Einzelheiten der Realisierung richtensich auch nach den Interessen der Teilnehmer. Daher sollte auf jeden Fall die Vorbesprechungbesucht werden, damit eigene Anregungen eingebracht werden können.Lernziele:Erfahrung in Konzeptionierung und Realisierung medienpädagogischer Projekte.Anrechenbar für:Praktikum/Medienpraktikum, 8 LPAnmeldung:Kurze Mail mit Veranstaltungsnamen, Nachname, Vorname und Fachsemester bitte möglichstvor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de. Aktuelle Infos zur Veranstaltung:http://www.informatik.uni-ulm.de/paedagogik/medienpaedagogik/Feed: http://feeds.feedburner.com/uni-ulm/MedienpaedagogikVorbesprechung: Do., 18.10. 07, 14:30, Zi. 47.1.415Donnerstags, 10:00-12:00 UhrBeginn 25.10.2007Raum: O27/2203

Mediengestütztes Lehren und Lernen: Realisierung von Collaborative-E-Learning-Systemen
Mediengestütztes Lehren und Lernen: Realisierung von Collaborative-E-Learning-Systemen(MPP-Modul 3) (EDU 7501) Angebot und Nutzung von E-Learning-Varianten stand in den letzten Jahren eher am Beginn.Oft wurden sehr spezielle Lösungen für bestimmte Zielgruppen formuliert (z. B. an Hochschulen,im Rahmen von beruflicher Fortbildung usw.). Inzwischen wurde aber durch dieEntwicklung vieler neuer (Web-)Techniken das, was man unter „Social Networking“ versteht,für eine breitere Masse von Anwendern erleichtert und zugänglich gemacht. Simple Stichwortesind hier: Wiki- oder Weblog-Systeme, Social Bookmarking, Tagging-Varianten, Multi-Authoring usw. usw.Das Seminar beschäftigt sich mit der Frage, wie hilfreich diese Techniken für die Wissensverarbeitungin Schule und Hochschule sind und auf welche Weise sie eingesetzt werdenkönnen.Im Seminarverlauf ist die Entwicklung eines E-Learning-Moduls nach mediendidaktischenGesichtspunkten geplant. Die Bereitschaft zur Team- und Projektarbeit wird daher vorausgesetzt(eigene Terminsetzungen/Milestones, Präsentation von Zwischenergebnissen, Protokollierungusw.).Literatur:Stefan Münzer, Ute Linder 2004: Gemeinsam Online Lernen. Vom Design bis zur Evaluationkooperativer Onlineübungen.LernzieleAuseinandersetzung mit dem Potential medienpädagogischer Projektumsetzungen im Bildungsbereich;Kompetenzerweiterungen im Kontext medialer RealisierungenUnterlagen:Die Teilnehmer des Seminars erhalten Zugang zur „Lernplattform Medienpädagogik des Institutsfür Pädagogik“. Folien, Skripte, erweiterte Materialen usw. werden dort eingestellt. DieZugangsdaten werden nach erfolgter Anmeldung zugeschickt.Anrechenbar für:o Hauptseminar lt. Prüfungsordnung Informatik/Medieninformatiko Anwendungsschwerpunkt Medienpädagogik/Medienpsychologie für Medieninformatikero Kernfach Mediale Informatiko Anwendungsfach Pädagogik für Informatikero Modul „Media-based Learning and Instruction“ (Bachelor/Master)Anmeldung:Kurze Mail mit Veranstaltungstitel, Nachname, Vorname und Fachsemester bitte möglichstvor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de.Aktuelle Infos zur Veranstaltung:http://www.informatik.uni-ulm.de/paedagogik/medienpaedagogik/Feed: http://feeds.feedburner.com/uni-ulm/MedienpaedagogikMittwochs, 14:00-16:00 UhrBeginn: 17.10.2007Raum: O27/2203

Mediengestütztes Lehren und Lernen: Realisierung von Collaborative-E-Learning-Systemen
Mediengestütztes Lehren und Lernen: Realisierung von Collaborative-E-Learning-Systemen(MPP-Modul 3) (EDU 7501) Angebot und Nutzung von E-Learning-Varianten stand in den letzten Jahren eher am Beginn.Oft wurden sehr spezielle Lösungen für bestimmte Zielgruppen formuliert (z. B. an Hochschulen,im Rahmen von beruflicher Fortbildung usw.). Inzwischen wurde aber durch dieEntwicklung vieler neuer (Web-)Techniken das, was man unter „Social Networking“ versteht,für eine breitere Masse von Anwendern erleichtert und zugänglich gemacht. Simple Stichwortesind hier: Wiki- oder Weblog-Systeme, Social Bookmarking, Tagging-Varianten, Multi-Authoring usw. usw.Das Seminar beschäftigt sich mit der Frage, wie hilfreich diese Techniken für die Wissensverarbeitungin Schule und Hochschule sind und auf welche Weise sie eingesetzt werdenkönnen.Im Seminarverlauf ist die Entwicklung eines E-Learning-Moduls nach mediendidaktischenGesichtspunkten geplant. Die Bereitschaft zur Team- und Projektarbeit wird daher vorausgesetzt(eigene Terminsetzungen/Milestones, Präsentation von Zwischenergebnissen, Protokollierungusw.).Literatur:Stefan Münzer, Ute Linder 2004: Gemeinsam Online Lernen. Vom Design bis zur Evaluationkooperativer Onlineübungen.LernzieleAuseinandersetzung mit dem Potential medienpädagogischer Projektumsetzungen im Bildungsbereich;Kompetenzerweiterungen im Kontext medialer RealisierungenUnterlagen:Die Teilnehmer des Seminars erhalten Zugang zur „Lernplattform Medienpädagogik des Institutsfür Pädagogik“. Folien, Skripte, erweiterte Materialen usw. werden dort eingestellt. DieZugangsdaten werden nach erfolgter Anmeldung zugeschickt.Anrechenbar für:o Hauptseminar lt. Prüfungsordnung Informatik/Medieninformatiko Anwendungsschwerpunkt Medienpädagogik/Medienpsychologie für Medieninformatikero Kernfach Mediale Informatiko Anwendungsfach Pädagogik für Informatikero Modul „Media-based Learning and Instruction“ (Bachelor/Master)Anmeldung:Kurze Mail mit Veranstaltungstitel, Nachname, Vorname und Fachsemester bitte möglichstvor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de.Aktuelle Infos zur Veranstaltung:http://www.informatik.uni-ulm.de/paedagogik/medienpaedagogik/Feed: http://feeds.feedburner.com/uni-ulm/MedienpaedagogikMittwochs, 14:00-16:00 UhrBeginn: 17.10.2007Raum: O27/2203

Mediengestütztes Lehren und Lernen: Realisierung von Collaborative-E-Learning-Systemen
Mediengestütztes Lehren und Lernen: Realisierung von Collaborative-E-Learning-Systemen(MPP-Modul 3) (EDU 7501) Angebot und Nutzung von E-Learning-Varianten stand in den letzten Jahren eher am Beginn.Oft wurden sehr spezielle Lösungen für bestimmte Zielgruppen formuliert (z. B. an Hochschulen,im Rahmen von beruflicher Fortbildung usw.). Inzwischen wurde aber durch dieEntwicklung vieler neuer (Web-)Techniken das, was man unter „Social Networking“ versteht,für eine breitere Masse von Anwendern erleichtert und zugänglich gemacht. Simple Stichwortesind hier: Wiki- oder Weblog-Systeme, Social Bookmarking, Tagging-Varianten, Multi-Authoring usw. usw.Das Seminar beschäftigt sich mit der Frage, wie hilfreich diese Techniken für die Wissensverarbeitungin Schule und Hochschule sind und auf welche Weise sie eingesetzt werdenkönnen.Im Seminarverlauf ist die Entwicklung eines E-Learning-Moduls nach mediendidaktischenGesichtspunkten geplant. Die Bereitschaft zur Team- und Projektarbeit wird daher vorausgesetzt(eigene Terminsetzungen/Milestones, Präsentation von Zwischenergebnissen, Protokollierungusw.).Literatur:Stefan Münzer, Ute Linder 2004: Gemeinsam Online Lernen. Vom Design bis zur Evaluationkooperativer Onlineübungen.LernzieleAuseinandersetzung mit dem Potential medienpädagogischer Projektumsetzungen im Bildungsbereich;Kompetenzerweiterungen im Kontext medialer RealisierungenUnterlagen:Die Teilnehmer des Seminars erhalten Zugang zur „Lernplattform Medienpädagogik des Institutsfür Pädagogik“. Folien, Skripte, erweiterte Materialen usw. werden dort eingestellt. DieZugangsdaten werden nach erfolgter Anmeldung zugeschickt.Anrechenbar für:o Hauptseminar lt. Prüfungsordnung Informatik/Medieninformatiko Anwendungsschwerpunkt Medienpädagogik/Medienpsychologie für Medieninformatikero Kernfach Mediale Informatiko Anwendungsfach Pädagogik für Informatikero Modul „Media-based Learning and Instruction“ (Bachelor/Master)Anmeldung:Kurze Mail mit Veranstaltungstitel, Nachname, Vorname und Fachsemester bitte möglichstvor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de.Aktuelle Infos zur Veranstaltung:http://www.informatik.uni-ulm.de/paedagogik/medienpaedagogik/Feed: http://feeds.feedburner.com/uni-ulm/MedienpaedagogikMittwochs, 14:00-16:00 UhrBeginn: 17.10.2007Raum: O27/2203

Mediengestütztes Lehren und Lernen: Realisierung von Collaborative-E-Learning-Systemen
Mediengestütztes Lehren und Lernen: Realisierung von Collaborative-E-Learning-Systemen(MPP-Modul 3) (EDU 7501) Angebot und Nutzung von E-Learning-Varianten stand in den letzten Jahren eher am Beginn.Oft wurden sehr spezielle Lösungen für bestimmte Zielgruppen formuliert (z. B. an Hochschulen,im Rahmen von beruflicher Fortbildung usw.). Inzwischen wurde aber durch dieEntwicklung vieler neuer (Web-)Techniken das, was man unter „Social Networking“ versteht,für eine breitere Masse von Anwendern erleichtert und zugänglich gemacht. Simple Stichwortesind hier: Wiki- oder Weblog-Systeme, Social Bookmarking, Tagging-Varianten, Multi-Authoring usw. usw.Das Seminar beschäftigt sich mit der Frage, wie hilfreich diese Techniken für die Wissensverarbeitungin Schule und Hochschule sind und auf welche Weise sie eingesetzt werdenkönnen.Im Seminarverlauf ist die Entwicklung eines E-Learning-Moduls nach mediendidaktischenGesichtspunkten geplant. Die Bereitschaft zur Team- und Projektarbeit wird daher vorausgesetzt(eigene Terminsetzungen/Milestones, Präsentation von Zwischenergebnissen, Protokollierungusw.).Literatur:Stefan Münzer, Ute Linder 2004: Gemeinsam Online Lernen. Vom Design bis zur Evaluationkooperativer Onlineübungen.LernzieleAuseinandersetzung mit dem Potential medienpädagogischer Projektumsetzungen im Bildungsbereich;Kompetenzerweiterungen im Kontext medialer RealisierungenUnterlagen:Die Teilnehmer des Seminars erhalten Zugang zur „Lernplattform Medienpädagogik des Institutsfür Pädagogik“. Folien, Skripte, erweiterte Materialen usw. werden dort eingestellt. DieZugangsdaten werden nach erfolgter Anmeldung zugeschickt.Anrechenbar für:o Hauptseminar lt. Prüfungsordnung Informatik/Medieninformatiko Anwendungsschwerpunkt Medienpädagogik/Medienpsychologie für Medieninformatikero Kernfach Mediale Informatiko Anwendungsfach Pädagogik für Informatikero Modul „Media-based Learning and Instruction“ (Bachelor/Master)Anmeldung:Kurze Mail mit Veranstaltungstitel, Nachname, Vorname und Fachsemester bitte möglichstvor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de.Aktuelle Infos zur Veranstaltung:http://www.informatik.uni-ulm.de/paedagogik/medienpaedagogik/Feed: http://feeds.feedburner.com/uni-ulm/MedienpaedagogikMittwochs, 14:00-16:00 UhrBeginn: 17.10.2007Raum: O27/2203

Mediengestütztes Lehren und Lernen: Realisierung von Collaborative-E-Learning-Systemen
Mediengestütztes Lehren und Lernen: Realisierung von Collaborative-E-Learning-Systemen(MPP-Modul 3) (EDU 7501) Angebot und Nutzung von E-Learning-Varianten stand in den letzten Jahren eher am Beginn.Oft wurden sehr spezielle Lösungen für bestimmte Zielgruppen formuliert (z. B. an Hochschulen,im Rahmen von beruflicher Fortbildung usw.). Inzwischen wurde aber durch dieEntwicklung vieler neuer (Web-)Techniken das, was man unter „Social Networking“ versteht,für eine breitere Masse von Anwendern erleichtert und zugänglich gemacht. Simple Stichwortesind hier: Wiki- oder Weblog-Systeme, Social Bookmarking, Tagging-Varianten, Multi-Authoring usw. usw.Das Seminar beschäftigt sich mit der Frage, wie hilfreich diese Techniken für die Wissensverarbeitungin Schule und Hochschule sind und auf welche Weise sie eingesetzt werdenkönnen.Im Seminarverlauf ist die Entwicklung eines E-Learning-Moduls nach mediendidaktischenGesichtspunkten geplant. Die Bereitschaft zur Team- und Projektarbeit wird daher vorausgesetzt(eigene Terminsetzungen/Milestones, Präsentation von Zwischenergebnissen, Protokollierungusw.).Literatur:Stefan Münzer, Ute Linder 2004: Gemeinsam Online Lernen. Vom Design bis zur Evaluationkooperativer Onlineübungen.LernzieleAuseinandersetzung mit dem Potential medienpädagogischer Projektumsetzungen im Bildungsbereich;Kompetenzerweiterungen im Kontext medialer RealisierungenUnterlagen:Die Teilnehmer des Seminars erhalten Zugang zur „Lernplattform Medienpädagogik des Institutsfür Pädagogik“. Folien, Skripte, erweiterte Materialen usw. werden dort eingestellt. DieZugangsdaten werden nach erfolgter Anmeldung zugeschickt.Anrechenbar für:o Hauptseminar lt. Prüfungsordnung Informatik/Medieninformatiko Anwendungsschwerpunkt Medienpädagogik/Medienpsychologie für Medieninformatikero Kernfach Mediale Informatiko Anwendungsfach Pädagogik für Informatikero Modul „Media-based Learning and Instruction“ (Bachelor/Master)Anmeldung:Kurze Mail mit Veranstaltungstitel, Nachname, Vorname und Fachsemester bitte möglichstvor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de.Aktuelle Infos zur Veranstaltung:http://www.informatik.uni-ulm.de/paedagogik/medienpaedagogik/Feed: http://feeds.feedburner.com/uni-ulm/MedienpaedagogikMittwochs, 14:00-16:00 UhrBeginn: 17.10.2007Raum: O27/2203

Forschungs-, Entwicklungs- und Anwendungsfelder der Medienpädagogik und Mediensoziologie
Forschungs-, Entwicklungs- und Anwendungsfelder derMedienpädagogik und Mediensoziologie (MPP-Modul 1)(EDU 5500) Innerhalb der Medienwissenschaften nimmt die Medienpädagogik die Perspektive derjenigenein, die mit Medien und Medienbotschaften „umgehen“; es wird danach gefragt, was bei denMediennutzern „ankommt“, wie es von ihnen genutzt und verarbeitet wird. Auf der Seite desEntwicklers von Medienangeboten versucht die Mediendidaktik, die „Hintergrundfolien“ fürEntwicklungsschritte und -ziele zu liefern, also jene Zusammenhänge einzubeziehen, die überrein technische Aspekte hinausgehen. Die Medienpädagogik geht u. a. den Fragen nach, wieaus (medial vermittelter) Information Wissen entsteht und aus Wissen Verstehen wird (z. B.im Bereich des E-Learnings), wie Lernvorgänge durch Medien beeinflusst/gefördert/verändertwerden.Die Mediensoziologie fragt nach gesellschaftlichen Zusammenhängen, danach, was Medienbotschaftenbei gesellschaftlichen Gruppen bewirken (z. B. bei Jugendlichen) und welcheMedienkompetenzen entwickelt werden müssen. Entsprechend vielfältig sind die ForschungsundEntwicklungsfelder der Medienpädagogik und -soziologie: adressatenbezogene Entwicklungsansätze,Rezeptionsforschung, Kommunikations- und Medienwirkungsforschung usw.Lernziel:Erlangung eines strukturierten medienwissenschaftlichen Orientierungsvermögens und Verständnisentwicklunganwendungsbezogener medienpädagogischer Fragestellungen. Das Seminarsoll eine systematische Einführung in den Gegenstandsbereich der Medienpädagogikund Mediensoziologie, deren Forschungs- und Theorieansätze bieten. Insbesondere soll dieFähigkeit erworben werden, aktuelle medienwissenschaftliche Untersuchungen und Studienkritisch analysieren zu können (z. B. den Gültigkeitsraum zu bewerten oder Erhebungsfehleraufzudecken).Literatur:Bonfadelli, H.: Medienwirkungsforschung I. Grundlagen und theoretische Perspektiven.Konstanz 1999; Hoffmann, B.: Medienpädagogik. Stuttgart 2003; Neumann-Braun, K. u. a.:Medien- und Kommunikationssoziologie. München 2000Unterlagen:Die Teilnehmer des Seminars erhalten Zugang zur „Lernplattform Medienpädagogik des Institutsfür Pädagogik“. Folien, Skripte, erweiterte Materialen usw. werden dort eingestellt. DieZugangsdaten werden nach erfolgter Anmeldung zugeschickt.Anrechenbar für:o Hauptseminar lt. Prüfungsordnung Informatik/Medieninformatiko Anwendungsschwerpunkt Medienpädagogik/Medienpsychologie für Medieninformatikero Anwendungsfach Pädagogik für Informatikero Kernfach Mediale Informatiko Modul „Media-based Learning and Instruction“ (Bachelor/Master)o Hauptseminar - „Informatik und Gesellschaft“ im Lehramt Gymnasium, Hauptfach Informatik17Anmeldung:Kurze Mail mit Veranstaltungstitel, Nachname, Vorname und Fachsemester bitte möglichstvor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de.Aktuelle Infos zur Veranstaltung:http://www.informatik.uni-ulm.de/paedagogik/medienpaedagogik/Feed: http://feeds.feedburner.com/uni-ulm/MedienpaedagogikMittwochs, 12:00–14:00 UhrBeginn: 17.10.2007Raum: O27/2203

Forschungs-, Entwicklungs- und Anwendungsfelder der Medienpädagogik und Mediensoziologie
Forschungs-, Entwicklungs- und Anwendungsfelder derMedienpädagogik und Mediensoziologie (MPP-Modul 1)(EDU 5500) Innerhalb der Medienwissenschaften nimmt die Medienpädagogik die Perspektive derjenigenein, die mit Medien und Medienbotschaften „umgehen“; es wird danach gefragt, was bei denMediennutzern „ankommt“, wie es von ihnen genutzt und verarbeitet wird. Auf der Seite desEntwicklers von Medienangeboten versucht die Mediendidaktik, die „Hintergrundfolien“ fürEntwicklungsschritte und -ziele zu liefern, also jene Zusammenhänge einzubeziehen, die überrein technische Aspekte hinausgehen. Die Medienpädagogik geht u. a. den Fragen nach, wieaus (medial vermittelter) Information Wissen entsteht und aus Wissen Verstehen wird (z. B.im Bereich des E-Learnings), wie Lernvorgänge durch Medien beeinflusst/gefördert/verändertwerden.Die Mediensoziologie fragt nach gesellschaftlichen Zusammenhängen, danach, was Medienbotschaftenbei gesellschaftlichen Gruppen bewirken (z. B. bei Jugendlichen) und welcheMedienkompetenzen entwickelt werden müssen. Entsprechend vielfältig sind die ForschungsundEntwicklungsfelder der Medienpädagogik und -soziologie: adressatenbezogene Entwicklungsansätze,Rezeptionsforschung, Kommunikations- und Medienwirkungsforschung usw.Lernziel:Erlangung eines strukturierten medienwissenschaftlichen Orientierungsvermögens und Verständnisentwicklunganwendungsbezogener medienpädagogischer Fragestellungen. Das Seminarsoll eine systematische Einführung in den Gegenstandsbereich der Medienpädagogikund Mediensoziologie, deren Forschungs- und Theorieansätze bieten. Insbesondere soll dieFähigkeit erworben werden, aktuelle medienwissenschaftliche Untersuchungen und Studienkritisch analysieren zu können (z. B. den Gültigkeitsraum zu bewerten oder Erhebungsfehleraufzudecken).Literatur:Bonfadelli, H.: Medienwirkungsforschung I. Grundlagen und theoretische Perspektiven.Konstanz 1999; Hoffmann, B.: Medienpädagogik. Stuttgart 2003; Neumann-Braun, K. u. a.:Medien- und Kommunikationssoziologie. München 2000Unterlagen:Die Teilnehmer des Seminars erhalten Zugang zur „Lernplattform Medienpädagogik des Institutsfür Pädagogik“. Folien, Skripte, erweiterte Materialen usw. werden dort eingestellt. DieZugangsdaten werden nach erfolgter Anmeldung zugeschickt.Anrechenbar für:o Hauptseminar lt. Prüfungsordnung Informatik/Medieninformatiko Anwendungsschwerpunkt Medienpädagogik/Medienpsychologie für Medieninformatikero Anwendungsfach Pädagogik für Informatikero Kernfach Mediale Informatiko Modul „Media-based Learning and Instruction“ (Bachelor/Master)o Hauptseminar - „Informatik und Gesellschaft“ im Lehramt Gymnasium, Hauptfach Informatik17Anmeldung:Kurze Mail mit Veranstaltungstitel, Nachname, Vorname und Fachsemester bitte möglichstvor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de.Aktuelle Infos zur Veranstaltung:http://www.informatik.uni-ulm.de/paedagogik/medienpaedagogik/Feed: http://feeds.feedburner.com/uni-ulm/MedienpaedagogikMittwochs, 12:00–14:00 UhrBeginn: 17.10.2007Raum: O27/2203

Forschungs-, Entwicklungs- und Anwendungsfelder der Medienpädagogik und Mediensoziologie
Forschungs-, Entwicklungs- und Anwendungsfelder derMedienpädagogik und Mediensoziologie (MPP-Modul 1)(EDU 5500) Innerhalb der Medienwissenschaften nimmt die Medienpädagogik die Perspektive derjenigenein, die mit Medien und Medienbotschaften „umgehen“; es wird danach gefragt, was bei denMediennutzern „ankommt“, wie es von ihnen genutzt und verarbeitet wird. Auf der Seite desEntwicklers von Medienangeboten versucht die Mediendidaktik, die „Hintergrundfolien“ fürEntwicklungsschritte und -ziele zu liefern, also jene Zusammenhänge einzubeziehen, die überrein technische Aspekte hinausgehen. Die Medienpädagogik geht u. a. den Fragen nach, wieaus (medial vermittelter) Information Wissen entsteht und aus Wissen Verstehen wird (z. B.im Bereich des E-Learnings), wie Lernvorgänge durch Medien beeinflusst/gefördert/verändertwerden.Die Mediensoziologie fragt nach gesellschaftlichen Zusammenhängen, danach, was Medienbotschaftenbei gesellschaftlichen Gruppen bewirken (z. B. bei Jugendlichen) und welcheMedienkompetenzen entwickelt werden müssen. Entsprechend vielfältig sind die ForschungsundEntwicklungsfelder der Medienpädagogik und -soziologie: adressatenbezogene Entwicklungsansätze,Rezeptionsforschung, Kommunikations- und Medienwirkungsforschung usw.Lernziel:Erlangung eines strukturierten medienwissenschaftlichen Orientierungsvermögens und Verständnisentwicklunganwendungsbezogener medienpädagogischer Fragestellungen. Das Seminarsoll eine systematische Einführung in den Gegenstandsbereich der Medienpädagogikund Mediensoziologie, deren Forschungs- und Theorieansätze bieten. Insbesondere soll dieFähigkeit erworben werden, aktuelle medienwissenschaftliche Untersuchungen und Studienkritisch analysieren zu können (z. B. den Gültigkeitsraum zu bewerten oder Erhebungsfehleraufzudecken).Literatur:Bonfadelli, H.: Medienwirkungsforschung I. Grundlagen und theoretische Perspektiven.Konstanz 1999; Hoffmann, B.: Medienpädagogik. Stuttgart 2003; Neumann-Braun, K. u. a.:Medien- und Kommunikationssoziologie. München 2000Unterlagen:Die Teilnehmer des Seminars erhalten Zugang zur „Lernplattform Medienpädagogik des Institutsfür Pädagogik“. Folien, Skripte, erweiterte Materialen usw. werden dort eingestellt. DieZugangsdaten werden nach erfolgter Anmeldung zugeschickt.Anrechenbar für:o Hauptseminar lt. Prüfungsordnung Informatik/Medieninformatiko Anwendungsschwerpunkt Medienpädagogik/Medienpsychologie für Medieninformatikero Anwendungsfach Pädagogik für Informatikero Kernfach Mediale Informatiko Modul „Media-based Learning and Instruction“ (Bachelor/Master)o Hauptseminar - „Informatik und Gesellschaft“ im Lehramt Gymnasium, Hauptfach Informatik17Anmeldung:Kurze Mail mit Veranstaltungstitel, Nachname, Vorname und Fachsemester bitte möglichstvor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de.Aktuelle Infos zur Veranstaltung:http://www.informatik.uni-ulm.de/paedagogik/medienpaedagogik/Feed: http://feeds.feedburner.com/uni-ulm/MedienpaedagogikMittwochs, 12:00–14:00 UhrBeginn: 17.10.2007Raum: O27/2203

Forschungs-, Entwicklungs- und Anwendungsfelder der Medienpädagogik und Mediensoziologie
Forschungs-, Entwicklungs- und Anwendungsfelder derMedienpädagogik und Mediensoziologie (MPP-Modul 1)(EDU 5500) Innerhalb der Medienwissenschaften nimmt die Medienpädagogik die Perspektive derjenigenein, die mit Medien und Medienbotschaften „umgehen“; es wird danach gefragt, was bei denMediennutzern „ankommt“, wie es von ihnen genutzt und verarbeitet wird. Auf der Seite desEntwicklers von Medienangeboten versucht die Mediendidaktik, die „Hintergrundfolien“ fürEntwicklungsschritte und -ziele zu liefern, also jene Zusammenhänge einzubeziehen, die überrein technische Aspekte hinausgehen. Die Medienpädagogik geht u. a. den Fragen nach, wieaus (medial vermittelter) Information Wissen entsteht und aus Wissen Verstehen wird (z. B.im Bereich des E-Learnings), wie Lernvorgänge durch Medien beeinflusst/gefördert/verändertwerden.Die Mediensoziologie fragt nach gesellschaftlichen Zusammenhängen, danach, was Medienbotschaftenbei gesellschaftlichen Gruppen bewirken (z. B. bei Jugendlichen) und welcheMedienkompetenzen entwickelt werden müssen. Entsprechend vielfältig sind die ForschungsundEntwicklungsfelder der Medienpädagogik und -soziologie: adressatenbezogene Entwicklungsansätze,Rezeptionsforschung, Kommunikations- und Medienwirkungsforschung usw.Lernziel:Erlangung eines strukturierten medienwissenschaftlichen Orientierungsvermögens und Verständnisentwicklunganwendungsbezogener medienpädagogischer Fragestellungen. Das Seminarsoll eine systematische Einführung in den Gegenstandsbereich der Medienpädagogikund Mediensoziologie, deren Forschungs- und Theorieansätze bieten. Insbesondere soll dieFähigkeit erworben werden, aktuelle medienwissenschaftliche Untersuchungen und Studienkritisch analysieren zu können (z. B. den Gültigkeitsraum zu bewerten oder Erhebungsfehleraufzudecken).Literatur:Bonfadelli, H.: Medienwirkungsforschung I. Grundlagen und theoretische Perspektiven.Konstanz 1999; Hoffmann, B.: Medienpädagogik. Stuttgart 2003; Neumann-Braun, K. u. a.:Medien- und Kommunikationssoziologie. München 2000Unterlagen:Die Teilnehmer des Seminars erhalten Zugang zur „Lernplattform Medienpädagogik des Institutsfür Pädagogik“. Folien, Skripte, erweiterte Materialen usw. werden dort eingestellt. DieZugangsdaten werden nach erfolgter Anmeldung zugeschickt.Anrechenbar für:o Hauptseminar lt. Prüfungsordnung Informatik/Medieninformatiko Anwendungsschwerpunkt Medienpädagogik/Medienpsychologie für Medieninformatikero Anwendungsfach Pädagogik für Informatikero Kernfach Mediale Informatiko Modul „Media-based Learning and Instruction“ (Bachelor/Master)o Hauptseminar - „Informatik und Gesellschaft“ im Lehramt Gymnasium, Hauptfach Informatik17Anmeldung:Kurze Mail mit Veranstaltungstitel, Nachname, Vorname und Fachsemester bitte möglichstvor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de.Aktuelle Infos zur Veranstaltung:http://www.informatik.uni-ulm.de/paedagogik/medienpaedagogik/Feed: http://feeds.feedburner.com/uni-ulm/MedienpaedagogikMittwochs, 12:00–14:00 UhrBeginn: 17.10.2007Raum: O27/2203

Forschungs-, Entwicklungs- und Anwendungsfelder der Medienpädagogik und Mediensoziologie
Forschungs-, Entwicklungs- und Anwendungsfelder derMedienpädagogik und Mediensoziologie (MPP-Modul 1)(EDU 5500) Innerhalb der Medienwissenschaften nimmt die Medienpädagogik die Perspektive derjenigenein, die mit Medien und Medienbotschaften „umgehen“; es wird danach gefragt, was bei denMediennutzern „ankommt“, wie es von ihnen genutzt und verarbeitet wird. Auf der Seite desEntwicklers von Medienangeboten versucht die Mediendidaktik, die „Hintergrundfolien“ fürEntwicklungsschritte und -ziele zu liefern, also jene Zusammenhänge einzubeziehen, die überrein technische Aspekte hinausgehen. Die Medienpädagogik geht u. a. den Fragen nach, wieaus (medial vermittelter) Information Wissen entsteht und aus Wissen Verstehen wird (z. B.im Bereich des E-Learnings), wie Lernvorgänge durch Medien beeinflusst/gefördert/verändertwerden.Die Mediensoziologie fragt nach gesellschaftlichen Zusammenhängen, danach, was Medienbotschaftenbei gesellschaftlichen Gruppen bewirken (z. B. bei Jugendlichen) und welcheMedienkompetenzen entwickelt werden müssen. Entsprechend vielfältig sind die ForschungsundEntwicklungsfelder der Medienpädagogik und -soziologie: adressatenbezogene Entwicklungsansätze,Rezeptionsforschung, Kommunikations- und Medienwirkungsforschung usw.Lernziel:Erlangung eines strukturierten medienwissenschaftlichen Orientierungsvermögens und Verständnisentwicklunganwendungsbezogener medienpädagogischer Fragestellungen. Das Seminarsoll eine systematische Einführung in den Gegenstandsbereich der Medienpädagogikund Mediensoziologie, deren Forschungs- und Theorieansätze bieten. Insbesondere soll dieFähigkeit erworben werden, aktuelle medienwissenschaftliche Untersuchungen und Studienkritisch analysieren zu können (z. B. den Gültigkeitsraum zu bewerten oder Erhebungsfehleraufzudecken).Literatur:Bonfadelli, H.: Medienwirkungsforschung I. Grundlagen und theoretische Perspektiven.Konstanz 1999; Hoffmann, B.: Medienpädagogik. Stuttgart 2003; Neumann-Braun, K. u. a.:Medien- und Kommunikationssoziologie. München 2000Unterlagen:Die Teilnehmer des Seminars erhalten Zugang zur „Lernplattform Medienpädagogik des Institutsfür Pädagogik“. Folien, Skripte, erweiterte Materialen usw. werden dort eingestellt. DieZugangsdaten werden nach erfolgter Anmeldung zugeschickt.Anrechenbar für:o Hauptseminar lt. Prüfungsordnung Informatik/Medieninformatiko Anwendungsschwerpunkt Medienpädagogik/Medienpsychologie für Medieninformatikero Anwendungsfach Pädagogik für Informatikero Kernfach Mediale Informatiko Modul „Media-based Learning and Instruction“ (Bachelor/Master)o Hauptseminar - „Informatik und Gesellschaft“ im Lehramt Gymnasium, Hauptfach Informatik17Anmeldung:Kurze Mail mit Veranstaltungstitel, Nachname, Vorname und Fachsemester bitte möglichstvor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de.Aktuelle Infos zur Veranstaltung:http://www.informatik.uni-ulm.de/paedagogik/medienpaedagogik/Feed: http://feeds.feedburner.com/uni-ulm/MedienpaedagogikMittwochs, 12:00–14:00 UhrBeginn: 17.10.2007Raum: O27/2203

„Lehrerpersönlichkeit“ und ihre Bedeutung für den Unterrichtsalltag.
*********************************** VORBESPRECHUNG: Dienstag, 16. 10. 07, 16:00 Uhr, Zi. 47.1.415 bitte mit einer kurzen Mail anmelden: herbert.hertramph (at) uni-ulm.de *********************************** „Lehrerpersönlichkeit“ und ihre Bedeutung für den Unterrichtsalltag. Zum Professionsverständnis von Lehrerinnen und Lehrer (EDU 3977)„Lehrer sein“, das ist einerseits an Gymnasien natürlich eine Frage der Beherrschung des eigenen Faches, des didaktischen und methodischen Instrumentariums. „Guter Lehrer sein“ aber ist mehr – es bedeutet, auch ein pädagogisches Verständnis von seiner eigenen Berufsrolle zu haben. In den letzten Jahren sind zahlreiche Studien dazu erschienen, welche Elemente uu einer professionellen Arbeit im Lehrerberuf gehören. Und immer wieder taucht in den Untersuchungen eine Komponente auf, die unter dem Stichwort „Lehrerpersönlichkeit“ zusammengefasst wird. Es soll in diesem Seminar näher untersucht werden, was aus Sicht von Schülern und Lehrer diese Komponente denn ausmacht, was davon „mitgebracht“ werden muss und was erlernbar ist. Und wie es erlernbar ist.Anrechenbar für:o Lehramt, alle Fächer (Seminarschein entsprechend der Prüfungsordnung)o Nebenfach PädagogikAnmeldung:Kurze Mail mit Veranstaltungstitel, Nachname, Vorname und Fachsemester bitte möglichstvor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de.Dienstags, 10:00-12:00 UhrBeginn: 23.10.2007Seminarraum 47.1.305 Uni West

„Lehrerpersönlichkeit“ und ihre Bedeutung für den Unterrichtsalltag.
*********************************** VORBESPRECHUNG: Dienstag, 16. 10. 07, 16:00 Uhr, Zi. 47.1.415 bitte mit einer kurzen Mail anmelden: herbert.hertramph (at) uni-ulm.de *********************************** „Lehrerpersönlichkeit“ und ihre Bedeutung für den Unterrichtsalltag. Zum Professionsverständnis von Lehrerinnen und Lehrer (EDU 3977)„Lehrer sein“, das ist einerseits an Gymnasien natürlich eine Frage der Beherrschung des eigenen Faches, des didaktischen und methodischen Instrumentariums. „Guter Lehrer sein“ aber ist mehr – es bedeutet, auch ein pädagogisches Verständnis von seiner eigenen Berufsrolle zu haben. In den letzten Jahren sind zahlreiche Studien dazu erschienen, welche Elemente uu einer professionellen Arbeit im Lehrerberuf gehören. Und immer wieder taucht in den Untersuchungen eine Komponente auf, die unter dem Stichwort „Lehrerpersönlichkeit“ zusammengefasst wird. Es soll in diesem Seminar näher untersucht werden, was aus Sicht von Schülern und Lehrer diese Komponente denn ausmacht, was davon „mitgebracht“ werden muss und was erlernbar ist. Und wie es erlernbar ist.Anrechenbar für:o Lehramt, alle Fächer (Seminarschein entsprechend der Prüfungsordnung)o Nebenfach PädagogikAnmeldung:Kurze Mail mit Veranstaltungstitel, Nachname, Vorname und Fachsemester bitte möglichstvor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de.Dienstags, 10:00-12:00 UhrBeginn: 23.10.2007Seminarraum 47.1.305 Uni West

„Lehrerpersönlichkeit“ und ihre Bedeutung für den Unterrichtsalltag.
*********************************** VORBESPRECHUNG: Dienstag, 16. 10. 07, 16:00 Uhr, Zi. 47.1.415 bitte mit einer kurzen Mail anmelden: herbert.hertramph (at) uni-ulm.de *********************************** „Lehrerpersönlichkeit“ und ihre Bedeutung für den Unterrichtsalltag. Zum Professionsverständnis von Lehrerinnen und Lehrer (EDU 3977)„Lehrer sein“, das ist einerseits an Gymnasien natürlich eine Frage der Beherrschung des eigenen Faches, des didaktischen und methodischen Instrumentariums. „Guter Lehrer sein“ aber ist mehr – es bedeutet, auch ein pädagogisches Verständnis von seiner eigenen Berufsrolle zu haben. In den letzten Jahren sind zahlreiche Studien dazu erschienen, welche Elemente uu einer professionellen Arbeit im Lehrerberuf gehören. Und immer wieder taucht in den Untersuchungen eine Komponente auf, die unter dem Stichwort „Lehrerpersönlichkeit“ zusammengefasst wird. Es soll in diesem Seminar näher untersucht werden, was aus Sicht von Schülern und Lehrer diese Komponente denn ausmacht, was davon „mitgebracht“ werden muss und was erlernbar ist. Und wie es erlernbar ist.Anrechenbar für:o Lehramt, alle Fächer (Seminarschein entsprechend der Prüfungsordnung)o Nebenfach PädagogikAnmeldung:Kurze Mail mit Veranstaltungstitel, Nachname, Vorname und Fachsemester bitte möglichstvor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de.Dienstags, 10:00-12:00 UhrBeginn: 23.10.2007Seminarraum 47.1.305 Uni West

„Lehrerpersönlichkeit“ und ihre Bedeutung für den Unterrichtsalltag.
*********************************** VORBESPRECHUNG: Dienstag, 16. 10. 07, 16:00 Uhr, Zi. 47.1.415 bitte mit einer kurzen Mail anmelden: herbert.hertramph (at) uni-ulm.de *********************************** „Lehrerpersönlichkeit“ und ihre Bedeutung für den Unterrichtsalltag. Zum Professionsverständnis von Lehrerinnen und Lehrer (EDU 3977)„Lehrer sein“, das ist einerseits an Gymnasien natürlich eine Frage der Beherrschung des eigenen Faches, des didaktischen und methodischen Instrumentariums. „Guter Lehrer sein“ aber ist mehr – es bedeutet, auch ein pädagogisches Verständnis von seiner eigenen Berufsrolle zu haben. In den letzten Jahren sind zahlreiche Studien dazu erschienen, welche Elemente uu einer professionellen Arbeit im Lehrerberuf gehören. Und immer wieder taucht in den Untersuchungen eine Komponente auf, die unter dem Stichwort „Lehrerpersönlichkeit“ zusammengefasst wird. Es soll in diesem Seminar näher untersucht werden, was aus Sicht von Schülern und Lehrer diese Komponente denn ausmacht, was davon „mitgebracht“ werden muss und was erlernbar ist. Und wie es erlernbar ist.Anrechenbar für:o Lehramt, alle Fächer (Seminarschein entsprechend der Prüfungsordnung)o Nebenfach PädagogikAnmeldung:Kurze Mail mit Veranstaltungstitel, Nachname, Vorname und Fachsemester bitte möglichstvor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de.Dienstags, 10:00-12:00 UhrBeginn: 23.10.2007Seminarraum 47.1.305 Uni West

„Lehrerpersönlichkeit“ und ihre Bedeutung für den Unterrichtsalltag.
*********************************** VORBESPRECHUNG: Dienstag, 16. 10. 07, 16:00 Uhr, Zi. 47.1.415 bitte mit einer kurzen Mail anmelden: herbert.hertramph (at) uni-ulm.de *********************************** „Lehrerpersönlichkeit“ und ihre Bedeutung für den Unterrichtsalltag. Zum Professionsverständnis von Lehrerinnen und Lehrer (EDU 3977)„Lehrer sein“, das ist einerseits an Gymnasien natürlich eine Frage der Beherrschung des eigenen Faches, des didaktischen und methodischen Instrumentariums. „Guter Lehrer sein“ aber ist mehr – es bedeutet, auch ein pädagogisches Verständnis von seiner eigenen Berufsrolle zu haben. In den letzten Jahren sind zahlreiche Studien dazu erschienen, welche Elemente uu einer professionellen Arbeit im Lehrerberuf gehören. Und immer wieder taucht in den Untersuchungen eine Komponente auf, die unter dem Stichwort „Lehrerpersönlichkeit“ zusammengefasst wird. Es soll in diesem Seminar näher untersucht werden, was aus Sicht von Schülern und Lehrer diese Komponente denn ausmacht, was davon „mitgebracht“ werden muss und was erlernbar ist. Und wie es erlernbar ist.Anrechenbar für:o Lehramt, alle Fächer (Seminarschein entsprechend der Prüfungsordnung)o Nebenfach PädagogikAnmeldung:Kurze Mail mit Veranstaltungstitel, Nachname, Vorname und Fachsemester bitte möglichstvor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de.Dienstags, 10:00-12:00 UhrBeginn: 23.10.2007Seminarraum 47.1.305 Uni West

„Haus des Lernens“ - wie sich Schule neu definiert
*********************************** VORBESPRECHUNG: Dienstag, 16. 10. 07, 14:00 Uhr, Zi. 47.1.415 bitte mit einer kurzen Mail anmelden: herbert.hertramph (at) uni-ulm.de *********************************** „Haus des Lernens“ - wie sich Schule neu definiert. Zur Relevanz von Schulentwicklung und Schulprofil. (EDU 3975)Das Bildungssystem ist – spätestens seit PISA – in der Phase des Umbruchs. Längst hat man erkannt, dass „Schule“ nicht nur aus Klassenzimmern, Schülern und Lehrern besteht, sondern dass es sich um ein System besonderer Art handelt, in dem vielfältige Faktoren ineinander greifen. Die Entwicklung eines je eigenen Schulprofils ist inzwischen zwar Standard an deutschen Gymnasien, aber es fehlt oft noch an der systematischen Strukturierung und Entwicklung eines schulspezifischen Selbstverständnisses.In diesem Seminar soll ein grundlegendes Verständnis für das, was Schulentwicklung bedeutet, durch Befassung mit der aktuellen Forschungsliteratur erarbeitet werden. Neben organisationssoziologischen Aspekten gehört dazu vor allem aber auch ein positives Verständnis von dem, was Schule werden und sein kann: Ein „Haus des Lernens“ in dem sich Schüler wohl fühlen!Anrechenbar für:o Lehramt, alle Fächer (Seminarschein entsprechend der Prüfungsordnung)o Nebenfach PädagogikAnmeldung:Kurze Mail mit Veranstaltungstitel, Nachname, Vorname und Fachsemester bitte möglichstvor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de.Vorbesprechung 16.10.2007, 14:00 Uhr, Raum 47.1.415Dienstags, 12:00-14:00 UhrBeginn: 23.10.2007Seminarraum 47.1.305 Uni West

„Haus des Lernens“ - wie sich Schule neu definiert
*********************************** VORBESPRECHUNG: Dienstag, 16. 10. 07, 14:00 Uhr, Zi. 47.1.415 bitte mit einer kurzen Mail anmelden: herbert.hertramph (at) uni-ulm.de *********************************** „Haus des Lernens“ - wie sich Schule neu definiert. Zur Relevanz von Schulentwicklung und Schulprofil. (EDU 3975)Das Bildungssystem ist – spätestens seit PISA – in der Phase des Umbruchs. Längst hat man erkannt, dass „Schule“ nicht nur aus Klassenzimmern, Schülern und Lehrern besteht, sondern dass es sich um ein System besonderer Art handelt, in dem vielfältige Faktoren ineinander greifen. Die Entwicklung eines je eigenen Schulprofils ist inzwischen zwar Standard an deutschen Gymnasien, aber es fehlt oft noch an der systematischen Strukturierung und Entwicklung eines schulspezifischen Selbstverständnisses.In diesem Seminar soll ein grundlegendes Verständnis für das, was Schulentwicklung bedeutet, durch Befassung mit der aktuellen Forschungsliteratur erarbeitet werden. Neben organisationssoziologischen Aspekten gehört dazu vor allem aber auch ein positives Verständnis von dem, was Schule werden und sein kann: Ein „Haus des Lernens“ in dem sich Schüler wohl fühlen!Anrechenbar für:o Lehramt, alle Fächer (Seminarschein entsprechend der Prüfungsordnung)o Nebenfach PädagogikAnmeldung:Kurze Mail mit Veranstaltungstitel, Nachname, Vorname und Fachsemester bitte möglichstvor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de.Vorbesprechung 16.10.2007, 14:00 Uhr, Raum 47.1.415Dienstags, 12:00-14:00 UhrBeginn: 23.10.2007Seminarraum 47.1.305 Uni West

„Haus des Lernens“ - wie sich Schule neu definiert
*********************************** VORBESPRECHUNG: Dienstag, 16. 10. 07, 14:00 Uhr, Zi. 47.1.415 bitte mit einer kurzen Mail anmelden: herbert.hertramph (at) uni-ulm.de *********************************** „Haus des Lernens“ - wie sich Schule neu definiert. Zur Relevanz von Schulentwicklung und Schulprofil. (EDU 3975)Das Bildungssystem ist – spätestens seit PISA – in der Phase des Umbruchs. Längst hat man erkannt, dass „Schule“ nicht nur aus Klassenzimmern, Schülern und Lehrern besteht, sondern dass es sich um ein System besonderer Art handelt, in dem vielfältige Faktoren ineinander greifen. Die Entwicklung eines je eigenen Schulprofils ist inzwischen zwar Standard an deutschen Gymnasien, aber es fehlt oft noch an der systematischen Strukturierung und Entwicklung eines schulspezifischen Selbstverständnisses.In diesem Seminar soll ein grundlegendes Verständnis für das, was Schulentwicklung bedeutet, durch Befassung mit der aktuellen Forschungsliteratur erarbeitet werden. Neben organisationssoziologischen Aspekten gehört dazu vor allem aber auch ein positives Verständnis von dem, was Schule werden und sein kann: Ein „Haus des Lernens“ in dem sich Schüler wohl fühlen!Anrechenbar für:o Lehramt, alle Fächer (Seminarschein entsprechend der Prüfungsordnung)o Nebenfach PädagogikAnmeldung:Kurze Mail mit Veranstaltungstitel, Nachname, Vorname und Fachsemester bitte möglichstvor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de.Vorbesprechung 16.10.2007, 14:00 Uhr, Raum 47.1.415Dienstags, 12:00-14:00 UhrBeginn: 23.10.2007Seminarraum 47.1.305 Uni West

„Haus des Lernens“ - wie sich Schule neu definiert
*********************************** VORBESPRECHUNG: Dienstag, 16. 10. 07, 14:00 Uhr, Zi. 47.1.415 bitte mit einer kurzen Mail anmelden: herbert.hertramph (at) uni-ulm.de *********************************** „Haus des Lernens“ - wie sich Schule neu definiert. Zur Relevanz von Schulentwicklung und Schulprofil. (EDU 3975)Das Bildungssystem ist – spätestens seit PISA – in der Phase des Umbruchs. Längst hat man erkannt, dass „Schule“ nicht nur aus Klassenzimmern, Schülern und Lehrern besteht, sondern dass es sich um ein System besonderer Art handelt, in dem vielfältige Faktoren ineinander greifen. Die Entwicklung eines je eigenen Schulprofils ist inzwischen zwar Standard an deutschen Gymnasien, aber es fehlt oft noch an der systematischen Strukturierung und Entwicklung eines schulspezifischen Selbstverständnisses.In diesem Seminar soll ein grundlegendes Verständnis für das, was Schulentwicklung bedeutet, durch Befassung mit der aktuellen Forschungsliteratur erarbeitet werden. Neben organisationssoziologischen Aspekten gehört dazu vor allem aber auch ein positives Verständnis von dem, was Schule werden und sein kann: Ein „Haus des Lernens“ in dem sich Schüler wohl fühlen!Anrechenbar für:o Lehramt, alle Fächer (Seminarschein entsprechend der Prüfungsordnung)o Nebenfach PädagogikAnmeldung:Kurze Mail mit Veranstaltungstitel, Nachname, Vorname und Fachsemester bitte möglichstvor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de.Vorbesprechung 16.10.2007, 14:00 Uhr, Raum 47.1.415Dienstags, 12:00-14:00 UhrBeginn: 23.10.2007Seminarraum 47.1.305 Uni West

„Haus des Lernens“ - wie sich Schule neu definiert
*********************************** VORBESPRECHUNG: Dienstag, 16. 10. 07, 14:00 Uhr, Zi. 47.1.415 bitte mit einer kurzen Mail anmelden: herbert.hertramph (at) uni-ulm.de *********************************** „Haus des Lernens“ - wie sich Schule neu definiert. Zur Relevanz von Schulentwicklung und Schulprofil. (EDU 3975)Das Bildungssystem ist – spätestens seit PISA – in der Phase des Umbruchs. Längst hat man erkannt, dass „Schule“ nicht nur aus Klassenzimmern, Schülern und Lehrern besteht, sondern dass es sich um ein System besonderer Art handelt, in dem vielfältige Faktoren ineinander greifen. Die Entwicklung eines je eigenen Schulprofils ist inzwischen zwar Standard an deutschen Gymnasien, aber es fehlt oft noch an der systematischen Strukturierung und Entwicklung eines schulspezifischen Selbstverständnisses.In diesem Seminar soll ein grundlegendes Verständnis für das, was Schulentwicklung bedeutet, durch Befassung mit der aktuellen Forschungsliteratur erarbeitet werden. Neben organisationssoziologischen Aspekten gehört dazu vor allem aber auch ein positives Verständnis von dem, was Schule werden und sein kann: Ein „Haus des Lernens“ in dem sich Schüler wohl fühlen!Anrechenbar für:o Lehramt, alle Fächer (Seminarschein entsprechend der Prüfungsordnung)o Nebenfach PädagogikAnmeldung:Kurze Mail mit Veranstaltungstitel, Nachname, Vorname und Fachsemester bitte möglichstvor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de.Vorbesprechung 16.10.2007, 14:00 Uhr, Raum 47.1.415Dienstags, 12:00-14:00 UhrBeginn: 23.10.2007Seminarraum 47.1.305 Uni West

Proseminar: Gesellschaftliche Auswirkungen medialer Veränderungen
Kann die „Informationsflut“ noch verarbeitet werden? Erzeugt die ungeheure Menge von Daten wirklich Wissen und Verstehen - oder eher Verwirrung und Ablehnung? Mit Informationen werden wir von den Medien überschüttet, und die Flut wächst immer rascher dank der neuen Medien. Diese verändern unsere Gesellschaft in vielen Bereichen. Nur ein kleiner Teil von diesen Veränderungen wird bewusst wahrgenommen. Aber um den Medienalltag zu bewältigen, müssen neue Kompetenzen ausgebildet werden. Die Medienpädagogik versucht, die Bereiche der Medienkompetenzen zu definieren. Gemeint ist damit · der Bereich der Entwicklung von Medienangeboten, · der Bereich des zielgerichteten Einsatzes der Medien, · der Bereich der Nutzung entsprechender Angebote. Es gibt Disziplinen, die sich mit dem notwendigen Hintergrundwissen auseinandersetzen: Medien­pädagogik, Mediendidaktik, Sozialwissenschaften, Lernpsychologie usw. Im Zusammenhang mit den Neuen Medien interessieren z. B. Fragen wie: „Was geht in den Köpfen von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen vor, wenn sie mit Medien umgehen?“ „Wie müssen die Medienangebote gestaltet sein, damit sie die Interessen der Zielgruppen treffen?“ „Wie recherchiere ich die Informationen, die ich für eine spezifische Angebotsentwicklung benötige?“ „Auf was muss beim Einsatz der Neuen Medien besonders geachtet werden?“ „Wie kann ich welche Kompe­tenzen beim Anwender fördern, damit er den größten Nutzen aus den Medienangeboten zieht?“ „Wie können Lernvorgänge durch Medien unterstützt werden? Literatur: Literaturliste und Materialien sind in der „Lernplattform Medienpädagogik des Instituts für Pädagogik“ vorhanden. Die Teilnehmer erhalten nach der Anmeldung die Zugangsdaten. Lernziele: Erarbeitung eines Grundverständnisses medienpädagogischer, mediendidaktischer und medienempirischer Fragestellungen. Schwerpunkt: Einübung von Präsentation (Referat) und Diskussion medienpädagogischer Themenbereiche. Anmeldung: Kurze Mail mit Veranstaltungsnamen, Nachname, Vorname und Semesterzahl bitte möglichst vor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de. Donnerstags, 16:00-18:00 Uhr Beginn: 18.10.2007 Raum: O27/2203

Proseminar: Gesellschaftliche Auswirkungen medialer Veränderungen
Kann die „Informationsflut“ noch verarbeitet werden? Erzeugt die ungeheure Menge von Daten wirklich Wissen und Verstehen - oder eher Verwirrung und Ablehnung? Mit Informationen werden wir von den Medien überschüttet, und die Flut wächst immer rascher dank der neuen Medien. Diese verändern unsere Gesellschaft in vielen Bereichen. Nur ein kleiner Teil von diesen Veränderungen wird bewusst wahrgenommen. Aber um den Medienalltag zu bewältigen, müssen neue Kompetenzen ausgebildet werden. Die Medienpädagogik versucht, die Bereiche der Medienkompetenzen zu definieren. Gemeint ist damit · der Bereich der Entwicklung von Medienangeboten, · der Bereich des zielgerichteten Einsatzes der Medien, · der Bereich der Nutzung entsprechender Angebote. Es gibt Disziplinen, die sich mit dem notwendigen Hintergrundwissen auseinandersetzen: Medien­pädagogik, Mediendidaktik, Sozialwissenschaften, Lernpsychologie usw. Im Zusammenhang mit den Neuen Medien interessieren z. B. Fragen wie: „Was geht in den Köpfen von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen vor, wenn sie mit Medien umgehen?“ „Wie müssen die Medienangebote gestaltet sein, damit sie die Interessen der Zielgruppen treffen?“ „Wie recherchiere ich die Informationen, die ich für eine spezifische Angebotsentwicklung benötige?“ „Auf was muss beim Einsatz der Neuen Medien besonders geachtet werden?“ „Wie kann ich welche Kompe­tenzen beim Anwender fördern, damit er den größten Nutzen aus den Medienangeboten zieht?“ „Wie können Lernvorgänge durch Medien unterstützt werden? Literatur: Literaturliste und Materialien sind in der „Lernplattform Medienpädagogik des Instituts für Pädagogik“ vorhanden. Die Teilnehmer erhalten nach der Anmeldung die Zugangsdaten. Lernziele: Erarbeitung eines Grundverständnisses medienpädagogischer, mediendidaktischer und medienempirischer Fragestellungen. Schwerpunkt: Einübung von Präsentation (Referat) und Diskussion medienpädagogischer Themenbereiche. Anmeldung: Kurze Mail mit Veranstaltungsnamen, Nachname, Vorname und Semesterzahl bitte möglichst vor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de. Donnerstags, 16:00-18:00 Uhr Beginn: 18.10.2007 Raum: O27/2203

Proseminar: Gesellschaftliche Auswirkungen medialer Veränderungen
Kann die „Informationsflut“ noch verarbeitet werden? Erzeugt die ungeheure Menge von Daten wirklich Wissen und Verstehen - oder eher Verwirrung und Ablehnung? Mit Informationen werden wir von den Medien überschüttet, und die Flut wächst immer rascher dank der neuen Medien. Diese verändern unsere Gesellschaft in vielen Bereichen. Nur ein kleiner Teil von diesen Veränderungen wird bewusst wahrgenommen. Aber um den Medienalltag zu bewältigen, müssen neue Kompetenzen ausgebildet werden. Die Medienpädagogik versucht, die Bereiche der Medienkompetenzen zu definieren. Gemeint ist damit · der Bereich der Entwicklung von Medienangeboten, · der Bereich des zielgerichteten Einsatzes der Medien, · der Bereich der Nutzung entsprechender Angebote. Es gibt Disziplinen, die sich mit dem notwendigen Hintergrundwissen auseinandersetzen: Medien­pädagogik, Mediendidaktik, Sozialwissenschaften, Lernpsychologie usw. Im Zusammenhang mit den Neuen Medien interessieren z. B. Fragen wie: „Was geht in den Köpfen von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen vor, wenn sie mit Medien umgehen?“ „Wie müssen die Medienangebote gestaltet sein, damit sie die Interessen der Zielgruppen treffen?“ „Wie recherchiere ich die Informationen, die ich für eine spezifische Angebotsentwicklung benötige?“ „Auf was muss beim Einsatz der Neuen Medien besonders geachtet werden?“ „Wie kann ich welche Kompe­tenzen beim Anwender fördern, damit er den größten Nutzen aus den Medienangeboten zieht?“ „Wie können Lernvorgänge durch Medien unterstützt werden? Literatur: Literaturliste und Materialien sind in der „Lernplattform Medienpädagogik des Instituts für Pädagogik“ vorhanden. Die Teilnehmer erhalten nach der Anmeldung die Zugangsdaten. Lernziele: Erarbeitung eines Grundverständnisses medienpädagogischer, mediendidaktischer und medienempirischer Fragestellungen. Schwerpunkt: Einübung von Präsentation (Referat) und Diskussion medienpädagogischer Themenbereiche. Anmeldung: Kurze Mail mit Veranstaltungsnamen, Nachname, Vorname und Semesterzahl bitte möglichst vor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de. Donnerstags, 16:00-18:00 Uhr Beginn: 18.10.2007 Raum: O27/2203

Proseminar: Gesellschaftliche Auswirkungen medialer Veränderungen
Kann die „Informationsflut“ noch verarbeitet werden? Erzeugt die ungeheure Menge von Daten wirklich Wissen und Verstehen - oder eher Verwirrung und Ablehnung? Mit Informationen werden wir von den Medien überschüttet, und die Flut wächst immer rascher dank der neuen Medien. Diese verändern unsere Gesellschaft in vielen Bereichen. Nur ein kleiner Teil von diesen Veränderungen wird bewusst wahrgenommen. Aber um den Medienalltag zu bewältigen, müssen neue Kompetenzen ausgebildet werden. Die Medienpädagogik versucht, die Bereiche der Medienkompetenzen zu definieren. Gemeint ist damit · der Bereich der Entwicklung von Medienangeboten, · der Bereich des zielgerichteten Einsatzes der Medien, · der Bereich der Nutzung entsprechender Angebote. Es gibt Disziplinen, die sich mit dem notwendigen Hintergrundwissen auseinandersetzen: Medien­pädagogik, Mediendidaktik, Sozialwissenschaften, Lernpsychologie usw. Im Zusammenhang mit den Neuen Medien interessieren z. B. Fragen wie: „Was geht in den Köpfen von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen vor, wenn sie mit Medien umgehen?“ „Wie müssen die Medienangebote gestaltet sein, damit sie die Interessen der Zielgruppen treffen?“ „Wie recherchiere ich die Informationen, die ich für eine spezifische Angebotsentwicklung benötige?“ „Auf was muss beim Einsatz der Neuen Medien besonders geachtet werden?“ „Wie kann ich welche Kompe­tenzen beim Anwender fördern, damit er den größten Nutzen aus den Medienangeboten zieht?“ „Wie können Lernvorgänge durch Medien unterstützt werden? Literatur: Literaturliste und Materialien sind in der „Lernplattform Medienpädagogik des Instituts für Pädagogik“ vorhanden. Die Teilnehmer erhalten nach der Anmeldung die Zugangsdaten. Lernziele: Erarbeitung eines Grundverständnisses medienpädagogischer, mediendidaktischer und medienempirischer Fragestellungen. Schwerpunkt: Einübung von Präsentation (Referat) und Diskussion medienpädagogischer Themenbereiche. Anmeldung: Kurze Mail mit Veranstaltungsnamen, Nachname, Vorname und Semesterzahl bitte möglichst vor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de. Donnerstags, 16:00-18:00 Uhr Beginn: 18.10.2007 Raum: O27/2203

Proseminar: Gesellschaftliche Auswirkungen medialer Veränderungen
Kann die „Informationsflut“ noch verarbeitet werden? Erzeugt die ungeheure Menge von Daten wirklich Wissen und Verstehen - oder eher Verwirrung und Ablehnung? Mit Informationen werden wir von den Medien überschüttet, und die Flut wächst immer rascher dank der neuen Medien. Diese verändern unsere Gesellschaft in vielen Bereichen. Nur ein kleiner Teil von diesen Veränderungen wird bewusst wahrgenommen. Aber um den Medienalltag zu bewältigen, müssen neue Kompetenzen ausgebildet werden. Die Medienpädagogik versucht, die Bereiche der Medienkompetenzen zu definieren. Gemeint ist damit · der Bereich der Entwicklung von Medienangeboten, · der Bereich des zielgerichteten Einsatzes der Medien, · der Bereich der Nutzung entsprechender Angebote. Es gibt Disziplinen, die sich mit dem notwendigen Hintergrundwissen auseinandersetzen: Medien­pädagogik, Mediendidaktik, Sozialwissenschaften, Lernpsychologie usw. Im Zusammenhang mit den Neuen Medien interessieren z. B. Fragen wie: „Was geht in den Köpfen von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen vor, wenn sie mit Medien umgehen?“ „Wie müssen die Medienangebote gestaltet sein, damit sie die Interessen der Zielgruppen treffen?“ „Wie recherchiere ich die Informationen, die ich für eine spezifische Angebotsentwicklung benötige?“ „Auf was muss beim Einsatz der Neuen Medien besonders geachtet werden?“ „Wie kann ich welche Kompe­tenzen beim Anwender fördern, damit er den größten Nutzen aus den Medienangeboten zieht?“ „Wie können Lernvorgänge durch Medien unterstützt werden? Literatur: Literaturliste und Materialien sind in der „Lernplattform Medienpädagogik des Instituts für Pädagogik“ vorhanden. Die Teilnehmer erhalten nach der Anmeldung die Zugangsdaten. Lernziele: Erarbeitung eines Grundverständnisses medienpädagogischer, mediendidaktischer und medienempirischer Fragestellungen. Schwerpunkt: Einübung von Präsentation (Referat) und Diskussion medienpädagogischer Themenbereiche. Anmeldung: Kurze Mail mit Veranstaltungsnamen, Nachname, Vorname und Semesterzahl bitte möglichst vor Beginn des Wintersemesters an herbert.hertramph ( a t ) uni-ulm.de. Donnerstags, 16:00-18:00 Uhr Beginn: 18.10.2007 Raum: O27/2203

Gefühlte Bildung - ein Medienereignis
Dank der Wettervorhersage haben wir gelernt, dass es so was wie gefühlte Temperaturen gibt. Vielleicht ist es laut Thermometer draußen nur minus 2 Grad - uns kommt es aber vor wie sibirische Kälte. Ähnliches gilt zunehmend für eine bestimmte Art des Bildungsverständnisses in unserer Mediengesellschaft. Was Bildung ist oder doch zumindest sein kann, darüber haben nicht erst Humboldt und von Hentig längliche Abhandlungen geschrieben; und so mancher Pädagogik-Student wird sich in seinen Examensarbeiten mit einer Vielzahl von Definitionen herum geschlagen haben. Auf diese Diskussionen soll es uns hier nicht ankommen, sondern vielmehr auf jene Fragmente, die im Alltagsverständnis vorhanden sind. Und was könnte das katalogartige Verständnis, was viele Menschen über jenen Gegenstand haben, besser illustrieren, als jenes Buch, das vor einigen Jahren erschien: Bildung die Überschrift, Alles was man wissen muss der Untertitel. Schwanitz hatte hier zwar einen etwas dickeren, aber dennoch handlichen und verdaulichen Happen geliefert, der dankbar aufgenommen wurde. Es wurde einem gesagt, welche Bücher wichtig sind, welche Ereignisse, welche Wissensdisziplinen. Kompakt. Abgeschlossen. Mit schönem Einband für das Bücherregal. Bildung in diesem Sinne verstanden gilt als Statussymbol in einer Gesellschaft, die sich gerne schmeichelnd Informationsgesellschaft nennen lässt. Denn derartige Kompendien zeigen ja, dass der Informationsfluss beherrschbar ist. Moment, mag jetzt Ihr Einwand sein, eben waren wir noch bei Bildung, jetzt plötzlich bei Information - das sind doch zwei ganz verschiedene Sachen. Ja, korrekt. Das wissen Sie. Und ich. Und wer noch? Die Medien? Nein, denn die leben geradezu von derartigen Vermischungen. Ein schönes Beispiel ist hierfür der momentane Boom an „Wissenssendungen“. Uiui, werden Sie jetzt wieder entgegnen, nun wird noch ein dritter Begriff gebracht: „Wissen“. Tadeln Sie nicht mich, sondern richten Sie den Blick auf die Zuschauer, die sich durch die Information einer Wissenssendung gebildeter fühlen. Man könnte dies, etwas flapsig, das Günther-Jauch-Phänomen nennen. Denn die Quizfragen sind – auch in den höheren Rängen – stets so angelegt, dass ein größerer Teil der Zuschauer die Antwort kennt. Gut, das gilt nicht mehr für die Fragen ab 125.000 Euro, aber in den seltenen Fällen, in denen überhaupt um derartige Beträge gespielt wird, kann sich der Mitratende mit dem Argument entschuldigen, dass bei diesen Summen ja Fragen auftauchen müssen, die er nicht einfach so beherrscht. Nein, das Glücksgefühl stellt sich früher ein: Die Lösung für einen größeren Teil der Fragen hat man, zumindest auf dem heimischen Sofa, immer zur Hand. Und man schaltet danach mit dem guten Gefühl ab, dass man eigentlich zum „klugen“ Teil der Bevölkerung gehört. In diesem Sinne also instrumentalisieren Medien den Bildungs-, den Wissens- oder den Informationsbegriff (was auch für das Zeitungsrätsel oder den Radio-Wettbewerb gilt), um ein „Wohlfühl“-Gefühl neben der „Wohlfühl“-Musik für den „Wohlfühl“-Rezipienten zu erzeugen. Das für sich genommen, wäre nicht gar so tragisch. Tragisch ist es, dass sich die betreffenden Konsumenten immer noch „gebildet“ dünken, wenn die Sendung schon lange vorbei ist. Und an dieser Stelle sollte man vielleicht auch einmal in den Schulen beginnen, ein Verständnis dafür zu wecken, worum es bei Entwicklung, Verstehen und Bildung eigentlich geht. Dann, ja, dann haben es derartige Sendungen und Medienangebote vielleicht schwerer, ein entsprechendes Gefühl herzustellen. Aber jener Zuschauer auf dem Sofa hat es vielleicht auch gar nicht mehr so nötig, diese Illusion zu erhalten …

Gefühlte Bildung - ein Medienereignis
Dank der Wettervorhersage haben wir gelernt, dass es so was wie gefühlte Temperaturen gibt. Vielleicht ist es laut Thermometer draußen nur minus 2 Grad - uns kommt es aber vor wie sibirische Kälte. Ähnliches gilt zunehmend für eine bestimmte Art des Bildungsverständnisses in unserer Mediengesellschaft. Was Bildung ist oder doch zumindest sein kann, darüber haben nicht erst Humboldt und von Hentig längliche Abhandlungen geschrieben; und so mancher Pädagogik-Student wird sich in seinen Examensarbeiten mit einer Vielzahl von Definitionen herum geschlagen haben. Auf diese Diskussionen soll es uns hier nicht ankommen, sondern vielmehr auf jene Fragmente, die im Alltagsverständnis vorhanden sind. Und was könnte das katalogartige Verständnis, was viele Menschen über jenen Gegenstand haben, besser illustrieren, als jenes Buch, das vor einigen Jahren erschien: Bildung die Überschrift, Alles was man wissen muss der Untertitel. Schwanitz hatte hier zwar einen etwas dickeren, aber dennoch handlichen und verdaulichen Happen geliefert, der dankbar aufgenommen wurde. Es wurde einem gesagt, welche Bücher wichtig sind, welche Ereignisse, welche Wissensdisziplinen. Kompakt. Abgeschlossen. Mit schönem Einband für das Bücherregal. Bildung in diesem Sinne verstanden gilt als Statussymbol in einer Gesellschaft, die sich gerne schmeichelnd Informationsgesellschaft nennen lässt. Denn derartige Kompendien zeigen ja, dass der Informationsfluss beherrschbar ist. Moment, mag jetzt Ihr Einwand sein, eben waren wir noch bei Bildung, jetzt plötzlich bei Information - das sind doch zwei ganz verschiedene Sachen. Ja, korrekt. Das wissen Sie. Und ich. Und wer noch? Die Medien? Nein, denn die leben geradezu von derartigen Vermischungen. Ein schönes Beispiel ist hierfür der momentane Boom an „Wissenssendungen“. Uiui, werden Sie jetzt wieder entgegnen, nun wird noch ein dritter Begriff gebracht: „Wissen“. Tadeln Sie nicht mich, sondern richten Sie den Blick auf die Zuschauer, die sich durch die Information einer Wissenssendung gebildeter fühlen. Man könnte dies, etwas flapsig, das Günther-Jauch-Phänomen nennen. Denn die Quizfragen sind – auch in den höheren Rängen – stets so angelegt, dass ein größerer Teil der Zuschauer die Antwort kennt. Gut, das gilt nicht mehr für die Fragen ab 125.000 Euro, aber in den seltenen Fällen, in denen überhaupt um derartige Beträge gespielt wird, kann sich der Mitratende mit dem Argument entschuldigen, dass bei diesen Summen ja Fragen auftauchen müssen, die er nicht einfach so beherrscht. Nein, das Glücksgefühl stellt sich früher ein: Die Lösung für einen größeren Teil der Fragen hat man, zumindest auf dem heimischen Sofa, immer zur Hand. Und man schaltet danach mit dem guten Gefühl ab, dass man eigentlich zum „klugen“ Teil der Bevölkerung gehört. In diesem Sinne also instrumentalisieren Medien den Bildungs-, den Wissens- oder den Informationsbegriff (was auch für das Zeitungsrätsel oder den Radio-Wettbewerb gilt), um ein „Wohlfühl“-Gefühl neben der „Wohlfühl“-Musik für den „Wohlfühl“-Rezipienten zu erzeugen. Das für sich genommen, wäre nicht gar so tragisch. Tragisch ist es, dass sich die betreffenden Konsumenten immer noch „gebildet“ dünken, wenn die Sendung schon lange vorbei ist. Und an dieser Stelle sollte man vielleicht auch einmal in den Schulen beginnen, ein Verständnis dafür zu wecken, worum es bei Entwicklung, Verstehen und Bildung eigentlich geht. Dann, ja, dann haben es derartige Sendungen und Medienangebote vielleicht schwerer, ein entsprechendes Gefühl herzustellen. Aber jener Zuschauer auf dem Sofa hat es vielleicht auch gar nicht mehr so nötig, diese Illusion zu erhalten …

Gefühlte Bildung - ein Medienereignis
Dank der Wettervorhersage haben wir gelernt, dass es so was wie gefühlte Temperaturen gibt. Vielleicht ist es laut Thermometer draußen nur minus 2 Grad - uns kommt es aber vor wie sibirische Kälte. Ähnliches gilt zunehmend für eine bestimmte Art des Bildungsverständnisses in unserer Mediengesellschaft. Was Bildung ist oder doch zumindest sein kann, darüber haben nicht erst Humboldt und von Hentig längliche Abhandlungen geschrieben; und so mancher Pädagogik-Student wird sich in seinen Examensarbeiten mit einer Vielzahl von Definitionen herum geschlagen haben. Auf diese Diskussionen soll es uns hier nicht ankommen, sondern vielmehr auf jene Fragmente, die im Alltagsverständnis vorhanden sind. Und was könnte das katalogartige Verständnis, was viele Menschen über jenen Gegenstand haben, besser illustrieren, als jenes Buch, das vor einigen Jahren erschien: Bildung die Überschrift, Alles was man wissen muss der Untertitel. Schwanitz hatte hier zwar einen etwas dickeren, aber dennoch handlichen und verdaulichen Happen geliefert, der dankbar aufgenommen wurde. Es wurde einem gesagt, welche Bücher wichtig sind, welche Ereignisse, welche Wissensdisziplinen. Kompakt. Abgeschlossen. Mit schönem Einband für das Bücherregal. Bildung in diesem Sinne verstanden gilt als Statussymbol in einer Gesellschaft, die sich gerne schmeichelnd Informationsgesellschaft nennen lässt. Denn derartige Kompendien zeigen ja, dass der Informationsfluss beherrschbar ist. Moment, mag jetzt Ihr Einwand sein, eben waren wir noch bei Bildung, jetzt plötzlich bei Information - das sind doch zwei ganz verschiedene Sachen. Ja, korrekt. Das wissen Sie. Und ich. Und wer noch? Die Medien? Nein, denn die leben geradezu von derartigen Vermischungen. Ein schönes Beispiel ist hierfür der momentane Boom an „Wissenssendungen“. Uiui, werden Sie jetzt wieder entgegnen, nun wird noch ein dritter Begriff gebracht: „Wissen“. Tadeln Sie nicht mich, sondern richten Sie den Blick auf die Zuschauer, die sich durch die Information einer Wissenssendung gebildeter fühlen. Man könnte dies, etwas flapsig, das Günther-Jauch-Phänomen nennen. Denn die Quizfragen sind – auch in den höheren Rängen – stets so angelegt, dass ein größerer Teil der Zuschauer die Antwort kennt. Gut, das gilt nicht mehr für die Fragen ab 125.000 Euro, aber in den seltenen Fällen, in denen überhaupt um derartige Beträge gespielt wird, kann sich der Mitratende mit dem Argument entschuldigen, dass bei diesen Summen ja Fragen auftauchen müssen, die er nicht einfach so beherrscht. Nein, das Glücksgefühl stellt sich früher ein: Die Lösung für einen größeren Teil der Fragen hat man, zumindest auf dem heimischen Sofa, immer zur Hand. Und man schaltet danach mit dem guten Gefühl ab, dass man eigentlich zum „klugen“ Teil der Bevölkerung gehört. In diesem Sinne also instrumentalisieren Medien den Bildungs-, den Wissens- oder den Informationsbegriff (was auch für das Zeitungsrätsel oder den Radio-Wettbewerb gilt), um ein „Wohlfühl“-Gefühl neben der „Wohlfühl“-Musik für den „Wohlfühl“-Rezipienten zu erzeugen. Das für sich genommen, wäre nicht gar so tragisch. Tragisch ist es, dass sich die betreffenden Konsumenten immer noch „gebildet“ dünken, wenn die Sendung schon lange vorbei ist. Und an dieser Stelle sollte man vielleicht auch einmal in den Schulen beginnen, ein Verständnis dafür zu wecken, worum es bei Entwicklung, Verstehen und Bildung eigentlich geht. Dann, ja, dann haben es derartige Sendungen und Medienangebote vielleicht schwerer, ein entsprechendes Gefühl herzustellen. Aber jener Zuschauer auf dem Sofa hat es vielleicht auch gar nicht mehr so nötig, diese Illusion zu erhalten …

Gefühlte Bildung - ein Medienereignis
Dank der Wettervorhersage haben wir gelernt, dass es so was wie gefühlte Temperaturen gibt. Vielleicht ist es laut Thermometer draußen nur minus 2 Grad - uns kommt es aber vor wie sibirische Kälte. Ähnliches gilt zunehmend für eine bestimmte Art des Bildungsverständnisses in unserer Mediengesellschaft. Was Bildung ist oder doch zumindest sein kann, darüber haben nicht erst Humboldt und von Hentig längliche Abhandlungen geschrieben; und so mancher Pädagogik-Student wird sich in seinen Examensarbeiten mit einer Vielzahl von Definitionen herum geschlagen haben. Auf diese Diskussionen soll es uns hier nicht ankommen, sondern vielmehr auf jene Fragmente, die im Alltagsverständnis vorhanden sind. Und was könnte das katalogartige Verständnis, was viele Menschen über jenen Gegenstand haben, besser illustrieren, als jenes Buch, das vor einigen Jahren erschien: Bildung die Überschrift, Alles was man wissen muss der Untertitel. Schwanitz hatte hier zwar einen etwas dickeren, aber dennoch handlichen und verdaulichen Happen geliefert, der dankbar aufgenommen wurde. Es wurde einem gesagt, welche Bücher wichtig sind, welche Ereignisse, welche Wissensdisziplinen. Kompakt. Abgeschlossen. Mit schönem Einband für das Bücherregal. Bildung in diesem Sinne verstanden gilt als Statussymbol in einer Gesellschaft, die sich gerne schmeichelnd Informationsgesellschaft nennen lässt. Denn derartige Kompendien zeigen ja, dass der Informationsfluss beherrschbar ist. Moment, mag jetzt Ihr Einwand sein, eben waren wir noch bei Bildung, jetzt plötzlich bei Information - das sind doch zwei ganz verschiedene Sachen. Ja, korrekt. Das wissen Sie. Und ich. Und wer noch? Die Medien? Nein, denn die leben geradezu von derartigen Vermischungen. Ein schönes Beispiel ist hierfür der momentane Boom an „Wissenssendungen“. Uiui, werden Sie jetzt wieder entgegnen, nun wird noch ein dritter Begriff gebracht: „Wissen“. Tadeln Sie nicht mich, sondern richten Sie den Blick auf die Zuschauer, die sich durch die Information einer Wissenssendung gebildeter fühlen. Man könnte dies, etwas flapsig, das Günther-Jauch-Phänomen nennen. Denn die Quizfragen sind – auch in den höheren Rängen – stets so angelegt, dass ein größerer Teil der Zuschauer die Antwort kennt. Gut, das gilt nicht mehr für die Fragen ab 125.000 Euro, aber in den seltenen Fällen, in denen überhaupt um derartige Beträge gespielt wird, kann sich der Mitratende mit dem Argument entschuldigen, dass bei diesen Summen ja Fragen auftauchen müssen, die er nicht einfach so beherrscht. Nein, das Glücksgefühl stellt sich früher ein: Die Lösung für einen größeren Teil der Fragen hat man, zumindest auf dem heimischen Sofa, immer zur Hand. Und man schaltet danach mit dem guten Gefühl ab, dass man eigentlich zum „klugen“ Teil der Bevölkerung gehört. In diesem Sinne also instrumentalisieren Medien den Bildungs-, den Wissens- oder den Informationsbegriff (was auch für das Zeitungsrätsel oder den Radio-Wettbewerb gilt), um ein „Wohlfühl“-Gefühl neben der „Wohlfühl“-Musik für den „Wohlfühl“-Rezipienten zu erzeugen. Das für sich genommen, wäre nicht gar so tragisch. Tragisch ist es, dass sich die betreffenden Konsumenten immer noch „gebildet“ dünken, wenn die Sendung schon lange vorbei ist. Und an dieser Stelle sollte man vielleicht auch einmal in den Schulen beginnen, ein Verständnis dafür zu wecken, worum es bei Entwicklung, Verstehen und Bildung eigentlich geht. Dann, ja, dann haben es derartige Sendungen und Medienangebote vielleicht schwerer, ein entsprechendes Gefühl herzustellen. Aber jener Zuschauer auf dem Sofa hat es vielleicht auch gar nicht mehr so nötig, diese Illusion zu erhalten …

Gefühlte Bildung - ein Medienereignis
Dank der Wettervorhersage haben wir gelernt, dass es so was wie gefühlte Temperaturen gibt. Vielleicht ist es laut Thermometer draußen nur minus 2 Grad - uns kommt es aber vor wie sibirische Kälte. Ähnliches gilt zunehmend für eine bestimmte Art des Bildungsverständnisses in unserer Mediengesellschaft. Was Bildung ist oder doch zumindest sein kann, darüber haben nicht erst Humboldt und von Hentig längliche Abhandlungen geschrieben; und so mancher Pädagogik-Student wird sich in seinen Examensarbeiten mit einer Vielzahl von Definitionen herum geschlagen haben. Auf diese Diskussionen soll es uns hier nicht ankommen, sondern vielmehr auf jene Fragmente, die im Alltagsverständnis vorhanden sind. Und was könnte das katalogartige Verständnis, was viele Menschen über jenen Gegenstand haben, besser illustrieren, als jenes Buch, das vor einigen Jahren erschien: Bildung die Überschrift, Alles was man wissen muss der Untertitel. Schwanitz hatte hier zwar einen etwas dickeren, aber dennoch handlichen und verdaulichen Happen geliefert, der dankbar aufgenommen wurde. Es wurde einem gesagt, welche Bücher wichtig sind, welche Ereignisse, welche Wissensdisziplinen. Kompakt. Abgeschlossen. Mit schönem Einband für das Bücherregal. Bildung in diesem Sinne verstanden gilt als Statussymbol in einer Gesellschaft, die sich gerne schmeichelnd Informationsgesellschaft nennen lässt. Denn derartige Kompendien zeigen ja, dass der Informationsfluss beherrschbar ist. Moment, mag jetzt Ihr Einwand sein, eben waren wir noch bei Bildung, jetzt plötzlich bei Information - das sind doch zwei ganz verschiedene Sachen. Ja, korrekt. Das wissen Sie. Und ich. Und wer noch? Die Medien? Nein, denn die leben geradezu von derartigen Vermischungen. Ein schönes Beispiel ist hierfür der momentane Boom an „Wissenssendungen“. Uiui, werden Sie jetzt wieder entgegnen, nun wird noch ein dritter Begriff gebracht: „Wissen“. Tadeln Sie nicht mich, sondern richten Sie den Blick auf die Zuschauer, die sich durch die Information einer Wissenssendung gebildeter fühlen. Man könnte dies, etwas flapsig, das Günther-Jauch-Phänomen nennen. Denn die Quizfragen sind – auch in den höheren Rängen – stets so angelegt, dass ein größerer Teil der Zuschauer die Antwort kennt. Gut, das gilt nicht mehr für die Fragen ab 125.000 Euro, aber in den seltenen Fällen, in denen überhaupt um derartige Beträge gespielt wird, kann sich der Mitratende mit dem Argument entschuldigen, dass bei diesen Summen ja Fragen auftauchen müssen, die er nicht einfach so beherrscht. Nein, das Glücksgefühl stellt sich früher ein: Die Lösung für einen größeren Teil der Fragen hat man, zumindest auf dem heimischen Sofa, immer zur Hand. Und man schaltet danach mit dem guten Gefühl ab, dass man eigentlich zum „klugen“ Teil der Bevölkerung gehört. In diesem Sinne also instrumentalisieren Medien den Bildungs-, den Wissens- oder den Informationsbegriff (was auch für das Zeitungsrätsel oder den Radio-Wettbewerb gilt), um ein „Wohlfühl“-Gefühl neben der „Wohlfühl“-Musik für den „Wohlfühl“-Rezipienten zu erzeugen. Das für sich genommen, wäre nicht gar so tragisch. Tragisch ist es, dass sich die betreffenden Konsumenten immer noch „gebildet“ dünken, wenn die Sendung schon lange vorbei ist. Und an dieser Stelle sollte man vielleicht auch einmal in den Schulen beginnen, ein Verständnis dafür zu wecken, worum es bei Entwicklung, Verstehen und Bildung eigentlich geht. Dann, ja, dann haben es derartige Sendungen und Medienangebote vielleicht schwerer, ein entsprechendes Gefühl herzustellen. Aber jener Zuschauer auf dem Sofa hat es vielleicht auch gar nicht mehr so nötig, diese Illusion zu erhalten …

Veranstaltungen im Sommersemester 2007
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Veranstaltungen im Sommersemester 2007
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Computergestütztes Wissensmanagement
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Adressatenbezogener Einsatz Neuer Medien (MPP-Modul 3)
Adressatenbezogener Einsatz Neuer Medien (MPP-Modul 3)Hauptseminar Anwendungsfach Medienpädagogik/Medienpsychologie Anwendungsfach Pädagogik Kernfach Mediale Informatik Bachelor Comp. Science: Wahlfach (3. Bachelorjahr) Master Comp. Science Konzeptualisierungen und Realisierungen von Medienprojekten setzen eine adressatenbezogene Entwicklung voraus. Anders ausgedrückt: Es muss der Zugang zu jenen Lebenswelten der eigentlichen Zielgruppen des Medienangebots geschaffen werden. Ist es zusätzlich das Ziel des Medienangebots, bestimmte Inhalte zu vermitteln oder Lehr-/Lernprozesse zu initiieren, so hat die medienpädagogische Forschung eine Reihe von Forschungsinstrumenten entwickelt, die diesen Zugang (insbesondere bei Kindern, Schülern oder Jugendlichen) erleichtern und so die Basisdaten für die Entwicklung entsprechender Medienangebote liefern. Der Umgang mit den Forschungsinstrumenten soll an medienpädagogischen Projekten eingeübt werden, nach Möglichkeit in Kombination mit Elementen des Medienmarketings und der Öffentlichkeitsarbeit. Voranmeldung erforderlich: Formular (component/option,com_facileforms/Itemid,55/) oder Mail an herbert.hertramph [ at] uni-ulm.de Mittwochs, 12:00 bis 14:00 UhrO27/2203Beginn: 18. 4. 2007

Adressatenbezogener Einsatz Neuer Medien (MPP-Modul 3)
Adressatenbezogener Einsatz Neuer Medien (MPP-Modul 3)Hauptseminar Anwendungsfach Medienpädagogik/Medienpsychologie Anwendungsfach Pädagogik Kernfach Mediale Informatik Bachelor Comp. Science: Wahlfach (3. Bachelorjahr) Master Comp. Science Konzeptualisierungen und Realisierungen von Medienprojekten setzen eine adressatenbezogene Entwicklung voraus. Anders ausgedrückt: Es muss der Zugang zu jenen Lebenswelten der eigentlichen Zielgruppen des Medienangebots geschaffen werden. Ist es zusätzlich das Ziel des Medienangebots, bestimmte Inhalte zu vermitteln oder Lehr-/Lernprozesse zu initiieren, so hat die medienpädagogische Forschung eine Reihe von Forschungsinstrumenten entwickelt, die diesen Zugang (insbesondere bei Kindern, Schülern oder Jugendlichen) erleichtern und so die Basisdaten für die Entwicklung entsprechender Medienangebote liefern. Der Umgang mit den Forschungsinstrumenten soll an medienpädagogischen Projekten eingeübt werden, nach Möglichkeit in Kombination mit Elementen des Medienmarketings und der Öffentlichkeitsarbeit. Voranmeldung erforderlich: Formular (component/option,com_facileforms/Itemid,55/) oder Mail an herbert.hertramph [ at] uni-ulm.de Mittwochs, 12:00 bis 14:00 UhrO27/2203Beginn: 18. 4. 2007

Adressatenbezogener Einsatz Neuer Medien (MPP-Modul 3)
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Adressatenbezogener Einsatz Neuer Medien (MPP-Modul 3)
Adressatenbezogener Einsatz Neuer Medien (MPP-Modul 3)Hauptseminar Anwendungsfach Medienpädagogik/Medienpsychologie Anwendungsfach Pädagogik Kernfach Mediale Informatik Bachelor Comp. Science: Wahlfach (3. Bachelorjahr) Master Comp. Science Konzeptualisierungen und Realisierungen von Medienprojekten setzen eine adressatenbezogene Entwicklung voraus. Anders ausgedrückt: Es muss der Zugang zu jenen Lebenswelten der eigentlichen Zielgruppen des Medienangebots geschaffen werden. Ist es zusätzlich das Ziel des Medienangebots, bestimmte Inhalte zu vermitteln oder Lehr-/Lernprozesse zu initiieren, so hat die medienpädagogische Forschung eine Reihe von Forschungsinstrumenten entwickelt, die diesen Zugang (insbesondere bei Kindern, Schülern oder Jugendlichen) erleichtern und so die Basisdaten für die Entwicklung entsprechender Medienangebote liefern. Der Umgang mit den Forschungsinstrumenten soll an medienpädagogischen Projekten eingeübt werden, nach Möglichkeit in Kombination mit Elementen des Medienmarketings und der Öffentlichkeitsarbeit. Voranmeldung erforderlich: Formular (component/option,com_facileforms/Itemid,55/) oder Mail an herbert.hertramph [ at] uni-ulm.de Mittwochs, 12:00 bis 14:00 UhrO27/2203Beginn: 18. 4. 2007

Mediengestützes Lehren und Lernen (MPP-Modul 3)
C.HarteisMontag 17-19 UhrBeginn 16.4.2007, AF-Mpp, AF-Päd

Mediengestützes Lehren und Lernen (MPP-Modul 3)
C.HarteisMontag 17-19 UhrBeginn 16.4.2007, AF-Mpp, AF-Päd

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