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Leberflecke operieren Jeder Mensch hat mehr oder weniger viele Leberflecke (oder auch Pigmentnävus – eine gutartige Fehlbildung der Haut, bestehend aus Pigmentzellen). Mit zunehmendem Alter nimmt auch die Zahl der Leberflecke (oder Muttermale) zu. Das ist ein ganz normaler Vorgang und nicht weiter besorgniserregend. Besondere Aufmerksamkeit Ganz unbesorgt sollte man mit den Leberflecken jedoch nicht umgehen, denn es besteht die Gefahr, dass aus der gutartigen Fehlbildung eine Bösartige (also Hautkrebs) werden kann. Die Krankenkasse zahlt daher ab einem Alter von 35 Jahren einen Hautcheck. Dieser wird vom Hautarzt durchgeführt, der dabei Leberflecken identifiziert, die entarten können. Ist ein Muttermal als “gefährdet” identifiziert, sollte er entfernt werden. Die Kosten dafür werden normalerweise von der Krankenkasse übernommen. Das Entfernen entarteter Leberflecken geschieht (je nach Größe) üblicherweise ambulant beim Hautarzt. Dort wird mit lokaler Betäubung einfach das gefährdete Areal herausgeschnitten. Bei kleinen Flecken bleibt meistens noch nicht mal eine Narbe zurück. Der Hautcheck sollte auf jeden Fall alle zwei Jahre wiederholt werden! Schönheitsflecken Anders als bei medizinisch diagnostizierten entarteten Leberflecken ist es bei den sogenannten Schönheitsflecken. Knapp 1/5 der Bevölkerung leiden unter diesen Muttermalen an sichtbaren Hautpartien (Gesicht, Schulter, usw.). Nicht umsonst werden diese Muttermale auch als Schönheitsflecken betitelt, denn so manche Berühmtheit geben sie ihr charakteristisches und wiedererkennbares Aussehen (z.B. Cindy Crawford, Brigitte Bardot, Madonna, Marilyn Monroe, Janet Jackson) und manche schminken sich extra einen Leberfleck um wiedererkennbarer zu sein (z.B. Kelly Rowland). Über Schönheit und Geschmack lässt sich aber bekanntlich nicht streiten. In jedem Fall ist eine Beratung durch den Arzt notwendig. Dieser rät zum Einen, ob man diesen Leberfleck entfernen kann oder soll (und mit welcher Operation). Zum Anderen berät er über das Risiko des Eingriffs. Denn nicht alle Operationen versprechen langfristigen Erfolg. Oftmals erscheinen nach einiger Zeit die Leberflecke wieder oder es können sich Narben bilden. Der Arzt sollte auf jeden Fall auch die Kosten des Eingriffs nennen. Denn in diesem Fall übernimmt die Krankenkasse normalerweise nicht die Kosten, denn es handelt sich um eine kosmetische Operation. Hier gibt es allerdings Ausnahmen, die der Arzt ebenfalls kennt und einschätzen kann. |
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Leberflecke operieren Jeder Mensch hat mehr oder weniger viele Leberflecke (oder auch Pigmentnävus – eine gutartige Fehlbildung der Haut, bestehend aus Pigmentzellen). Mit zunehmendem Alter nimmt auch die Zahl der Leberflecke (oder Muttermale) zu. Das ist ein ganz normaler Vorgang und nicht weiter besorgniserregend. Besondere Aufmerksamkeit Ganz unbesorgt sollte man mit den Leberflecken jedoch nicht umgehen, denn es besteht die Gefahr, dass aus der gutartigen Fehlbildung eine Bösartige (also Hautkrebs) werden kann. Die Krankenkasse zahlt daher ab einem Alter von 35 Jahren einen Hautcheck. Dieser wird vom Hautarzt durchgeführt, der dabei Leberflecken identifiziert, die entarten können. Ist ein Muttermal als “gefährdet” identifiziert, sollte er entfernt werden. Die Kosten dafür werden normalerweise von der Krankenkasse übernommen. Das Entfernen entarteter Leberflecken geschieht (je nach Größe) üblicherweise ambulant beim Hautarzt. Dort wird mit lokaler Betäubung einfach das gefährdete Areal herausgeschnitten. Bei kleinen Flecken bleibt meistens noch nicht mal eine Narbe zurück. Der Hautcheck sollte auf jeden Fall alle zwei Jahre wiederholt werden! Schönheitsflecken Anders als bei medizinisch diagnostizierten entarteten Leberflecken ist es bei den sogenannten Schönheitsflecken. Knapp 1/5 der Bevölkerung leiden unter diesen Muttermalen an sichtbaren Hautpartien (Gesicht, Schulter, usw.). Nicht umsonst werden diese Muttermale auch als Schönheitsflecken betitelt, denn so manche Berühmtheit geben sie ihr charakteristisches und wiedererkennbares Aussehen (z.B. Cindy Crawford, Brigitte Bardot, Madonna, Marilyn Monroe, Janet Jackson) und manche schminken sich extra einen Leberfleck um wiedererkennbarer zu sein (z.B. Kelly Rowland). Über Schönheit und Geschmack lässt sich aber bekanntlich nicht streiten. In jedem Fall ist eine Beratung durch den Arzt notwendig. Dieser rät zum Einen, ob man diesen Leberfleck entfernen kann oder soll (und mit welcher Operation). Zum Anderen berät er über das Risiko des Eingriffs. Denn nicht alle Operationen versprechen langfristigen Erfolg. Oftmals erscheinen nach einiger Zeit die Leberflecke wieder oder es können sich Narben bilden. Der Arzt sollte auf jeden Fall auch die Kosten des Eingriffs nennen. Denn in diesem Fall übernimmt die Krankenkasse normalerweise nicht die Kosten, denn es handelt sich um eine kosmetische Operation. Hier gibt es allerdings Ausnahmen, die der Arzt ebenfalls kennt und einschätzen kann. |
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Milchzuckerunverträglichkeit – Lactase-Enzyme helfen Die gefürchtete Milchzuckerunverträglichkeit ist beinahe schon ein Volksleiden. Betroffene haben täglich beim Essen und Trinken damit zu kämpfen. Denn Milchzucker ist längst nicht nur, wie man vermuten könnte, in Milch und Milchprodukten wie Joghurt, Quark und Käse enthalten. Er steckt in vielen industriell gefertigten Nahrungsmitteln als Ergänzungsstoff. Menschen, die unter Milchzuckerunverträglichkeit leiden, sollten daher immer ganz genau die Liste der Inhaltsstoffe durchlesen. Im Zweifelsfall sollte bei Laktoseintoleranz auf milchzuckerhaltige Lebensmittel verzichtet werden. Hilfreich sind zudem Lactase Präparate. Blähungen und Durchfall bei fehlenden Lactase Enzymen Menschen, die von Milchzuckerunverträglichkeit betroffen sind, fehlt Lactase. Das ist ein körpereigenes Enzym, das den Milchzucker aufknackt und verdaulich macht. Fehlt dieses Enzym, kommt es beim Verzehr von milchzuckerhaltigen Nahrungsmitteln zu Blähungen, Diarrhöe und anderen Darmbeschwerden. Eigentlich ist das Fehlen von Lactase im Körper von Erwachsenen ganz natürlich, denn nur Neugeborene brauchen in der Regel die Zufuhr von Lactose. Dass wir überhaupt als Erwachsene Milchzucker verdauen können, haben wir einer Gen-Mutation in unserer gattungsgeschichtlichen Entwicklung zu verdanken. So haben viele asiatische Völker, die in ihrer Nahrung keine Zufuhr von Milchzucker kennen, eine angeborene Milchzuckerunverträglichkeit oder auch Laktoseintoleranz genannt. In der westlichen Welt ist das Fehlen von Lactase die Ausnahme und wird als Gen-Defekt betrachtet. Lactosefreie Milchprodukte Wer eine Milchzuckerunverträglichkeit hat und nicht völlig asketisch leben will, muss sich die für die Verdauung wichtige Lactase von außen her zuführen. Regelmäßig eingenommen, arbeiten solche Präparate der Laktose-Unverträglichkeit wirksam entgegen. Zusätzlich kann auf laktosefreie Milch und Milchprodukte zurückgegriffen werden, die es heute immer mehr in wohlschmeckender Qualität im Kühlregal gibt. Von Fertiggerichten sollten Betroffene besser die Finger lassen, es sei denn auf der Packung wird ausdrücklich die Lactosefreiheit bestätigt. Um das gründliche Lesen der Inhaltslisten auf industriell gefertigten Lebensmitteln kommen Betroffene also nicht herum, wenn sie unbelastet mit ihrer Milchzuckerunverträglichkeit leben wollen. Mit Lactase Präparaten gegen Milchzuckerunverträglichkeit Besonders unangenehm sind die versteckten Lactose-Zusätze, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind. Hierzu gehören zum Beispiel verschiedene Wurstarten wie etwa Leberwurst. So kann das Verzehren eines einzigen Leberwurstbrötchens zu Bauchgrummeln, Leibschmerzen und sehr unangenehmen Beschwerden wie Durchfall führen. Gerade im Berufsalltag sind solche Beschwerden sehr lästig und schwächen zudem die Arbeitskraft. Wer durch fehlende Lactase Enzyme in der Kantine isst, ist jedoch gar nicht in der Lage Speisen zu meiden, die eine Milchzuckerunverträglichkeit auslösen. Eine Lösung wäre es, von zu Hause selber lactosefrei zubereitetes Essen mit zur Arbeit zu nehmen. Wirksam sind auch die verschiedenen Lactase Präparate als Pillen, Kautabletten oder Pulver, die rezeptfrei im Handel sind. |
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Milchzuckerunverträglichkeit – Lactase-Enzyme helfen Die gefürchtete Milchzuckerunverträglichkeit ist beinahe schon ein Volksleiden. Betroffene haben täglich beim Essen und Trinken damit zu kämpfen. Denn Milchzucker ist längst nicht nur, wie man vermuten könnte, in Milch und Milchprodukten wie Joghurt, Quark und Käse enthalten. Er steckt in vielen industriell gefertigten Nahrungsmitteln als Ergänzungsstoff. Menschen, die unter Milchzuckerunverträglichkeit leiden, sollten daher immer ganz genau die Liste der Inhaltsstoffe durchlesen. Im Zweifelsfall sollte bei Laktoseintoleranz auf milchzuckerhaltige Lebensmittel verzichtet werden. Hilfreich sind zudem Lactase Präparate. Blähungen und Durchfall bei fehlenden Lactase Enzymen Menschen, die von Milchzuckerunverträglichkeit betroffen sind, fehlt Lactase. Das ist ein körpereigenes Enzym, das den Milchzucker aufknackt und verdaulich macht. Fehlt dieses Enzym, kommt es beim Verzehr von milchzuckerhaltigen Nahrungsmitteln zu Blähungen, Diarrhöe und anderen Darmbeschwerden. Eigentlich ist das Fehlen von Lactase im Körper von Erwachsenen ganz natürlich, denn nur Neugeborene brauchen in der Regel die Zufuhr von Lactose. Dass wir überhaupt als Erwachsene Milchzucker verdauen können, haben wir einer Gen-Mutation in unserer gattungsgeschichtlichen Entwicklung zu verdanken. So haben viele asiatische Völker, die in ihrer Nahrung keine Zufuhr von Milchzucker kennen, eine angeborene Milchzuckerunverträglichkeit oder auch Laktoseintoleranz genannt. In der westlichen Welt ist das Fehlen von Lactase die Ausnahme und wird als Gen-Defekt betrachtet. Lactosefreie Milchprodukte Wer eine Milchzuckerunverträglichkeit hat und nicht völlig asketisch leben will, muss sich die für die Verdauung wichtige Lactase von außen her zuführen. Regelmäßig eingenommen, arbeiten solche Präparate der Laktose-Unverträglichkeit wirksam entgegen. Zusätzlich kann auf laktosefreie Milch und Milchprodukte zurückgegriffen werden, die es heute immer mehr in wohlschmeckender Qualität im Kühlregal gibt. Von Fertiggerichten sollten Betroffene besser die Finger lassen, es sei denn auf der Packung wird ausdrücklich die Lactosefreiheit bestätigt. Um das gründliche Lesen der Inhaltslisten auf industriell gefertigten Lebensmitteln kommen Betroffene also nicht herum, wenn sie unbelastet mit ihrer Milchzuckerunverträglichkeit leben wollen. Mit Lactase Präparaten gegen Milchzuckerunverträglichkeit Besonders unangenehm sind die versteckten Lactose-Zusätze, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind. Hierzu gehören zum Beispiel verschiedene Wurstarten wie etwa Leberwurst. So kann das Verzehren eines einzigen Leberwurstbrötchens zu Bauchgrummeln, Leibschmerzen und sehr unangenehmen Beschwerden wie Durchfall führen. Gerade im Berufsalltag sind solche Beschwerden sehr lästig und schwächen zudem die Arbeitskraft. Wer durch fehlende Lactase Enzyme in der Kantine isst, ist jedoch gar nicht in der Lage Speisen zu meiden, die eine Milchzuckerunverträglichkeit auslösen. Eine Lösung wäre es, von zu Hause selber lactosefrei zubereitetes Essen mit zur Arbeit zu nehmen. Wirksam sind auch die verschiedenen Lactase Präparate als Pillen, Kautabletten oder Pulver, die rezeptfrei im Handel sind. |
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Russland reduziert Gaslieferungen „Die Erdgaslager in der EU sind voll“ – mit dieser Aussage versucht eine Sprecherin des deutschen EU-Energiekommissars Günther Oettinger die Gemüter in den EU-Staaten zu beruhigen. Das Statement ist die Reaktion auf eine spürbare Einschränkung der russischen Gaslieferungen an laut Angaben der Sprecherin bislang insgesamt acht EU-Länder, darunter auch Deutschland. Nach einem bislang eher milden Verlauf des Winters hat „Väterchen Frost“ Europa in den vergangenen Tagen mit ungeheuerlicher Wucht getroffen. In weiten Teilen Deutschlands wurden nächtliche Tiefstwerte von bis zu -30 Grad Celsius gemessen. Ähnlich frostige Temperaturen lassen den Energiebedarf innerhalb Russlands rapide ansteigen und wirken sich somit auf das zur Verfügung stehende Exportvolumen aus. Zwar betonte Alexander Medwedew, Generaldirektor der Exportgesellschaft Gazpromexport des russischen Gasgiganten Gazprom, dass das Erdgasfördervolumen gestiegen sei, doch ein täglicher Verbrauch von mehr als zwei Milliarden Kubikmetern alleine in Russland lässt den Gasanbieter vom vertraglich fixierten Recht Gebrauch machen, bei erhöhtem Eigenbedarf die Lieferungen nach Europa zu drosseln. Ein Sprecher des größten deutschen Energieversorgers E.on sprach von einer Reduktion der Liefermenge nach Deutschland um etwa 30 Prozent, eine von den Mitbewerbern RWE und Wingas bestätigte Einschätzung der anzunehmenden Größenordnung. Die Bundesrepublik gilt als der größte Gasimporteur innerhalb der Europäischen Union. Doch trotz dieser Ausfälle schließen die EU-Kommission, die deutschen Energieversorger und das Wirtschaftsministerium unisono etwaige Engpässe in der Stromversorgung aus. Bereits im Jahre 2009 hatten Ungereimtheiten über die Gaspreisgestaltung zwischen Russland und dessen Nachbarstaat Ukraine, das ob seiner geografischen Lage als Transitland nach Westeuropa fungiert, zu Einschränkungen der Gaslieferungen geführt und in einzelnen Ländern der EU zu ernsthaften Engpässen geführt. Damals sprang Deutschland einigen osteuropäischen Staaten mit seinen prall gefüllten Gasspeichern übergangsweise als Ersatzlieferant zur Seite. Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin nutzte derweil die Gelegenheit, um erneut auf die Relevanz des Ausbaus von Gaspipelines nach Europa hinzuweisen. Nach einem Treffen Putins mit der Führung des russischen Gasexportmonopolisten Gazprom gestand diese erstmalig ein, die Gaslieferungen in die EU zurückgefahren zu haben. Zunächst erhob der Gasanbieter wie schon in jüngerer Vergangenheit Vorwürfe, die Ukraine zapfe mehr als die vertraglich vereinbarte Menge an Gas ab und sei somit für die Fehlmengen verantwortlich. Inzwischen seien die beförderten Volumina aber wieder auf dem Ursprungsniveau angelangt. Vielmehr werden die Schuldigen neuerdings bei denjenigen Stellen gesucht, die sich lange Zeit gegen die Errichtung der Ostseepipeline Nord Stream zur Wehr setzten. Mit einiger Verzögerung wurde der erste Strang der Pipeline im November des vergangenen Jahres in Betrieb genommen. Im Dezember dieses Jahres soll früher als zunächst geplant der Bau der auf dem Grund des Schwarzen Meeres verlaufenden South Stream Leitung beginnen und eine Ausweitung der Exportkapazität Russlands von derzeit etwa 125 Milliarden Kubikmetern auf im Bedarfsfall 200 Milliarden Kubikmeter bis zum Jahre 2020 unterstützen und zudem eine geringere Abhängigkeit der Abnehmerländer aus der EU-Zone von den Transitländern Ukraine und Weißrussland mit sich bringen. |
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Russland reduziert Gaslieferungen „Die Erdgaslager in der EU sind voll“ – mit dieser Aussage versucht eine Sprecherin des deutschen EU-Energiekommissars Günther Oettinger die Gemüter in den EU-Staaten zu beruhigen. Das Statement ist die Reaktion auf eine spürbare Einschränkung der russischen Gaslieferungen an laut Angaben der Sprecherin bislang insgesamt acht EU-Länder, darunter auch Deutschland. Nach einem bislang eher milden Verlauf des Winters hat „Väterchen Frost“ Europa in den vergangenen Tagen mit ungeheuerlicher Wucht getroffen. In weiten Teilen Deutschlands wurden nächtliche Tiefstwerte von bis zu -30 Grad Celsius gemessen. Ähnlich frostige Temperaturen lassen den Energiebedarf innerhalb Russlands rapide ansteigen und wirken sich somit auf das zur Verfügung stehende Exportvolumen aus. Zwar betonte Alexander Medwedew, Generaldirektor der Exportgesellschaft Gazpromexport des russischen Gasgiganten Gazprom, dass das Erdgasfördervolumen gestiegen sei, doch ein täglicher Verbrauch von mehr als zwei Milliarden Kubikmetern alleine in Russland lässt den Gasanbieter vom vertraglich fixierten Recht Gebrauch machen, bei erhöhtem Eigenbedarf die Lieferungen nach Europa zu drosseln. Ein Sprecher des größten deutschen Energieversorgers E.on sprach von einer Reduktion der Liefermenge nach Deutschland um etwa 30 Prozent, eine von den Mitbewerbern RWE und Wingas bestätigte Einschätzung der anzunehmenden Größenordnung. Die Bundesrepublik gilt als der größte Gasimporteur innerhalb der Europäischen Union. Doch trotz dieser Ausfälle schließen die EU-Kommission, die deutschen Energieversorger und das Wirtschaftsministerium unisono etwaige Engpässe in der Stromversorgung aus. Bereits im Jahre 2009 hatten Ungereimtheiten über die Gaspreisgestaltung zwischen Russland und dessen Nachbarstaat Ukraine, das ob seiner geografischen Lage als Transitland nach Westeuropa fungiert, zu Einschränkungen der Gaslieferungen geführt und in einzelnen Ländern der EU zu ernsthaften Engpässen geführt. Damals sprang Deutschland einigen osteuropäischen Staaten mit seinen prall gefüllten Gasspeichern übergangsweise als Ersatzlieferant zur Seite. Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin nutzte derweil die Gelegenheit, um erneut auf die Relevanz des Ausbaus von Gaspipelines nach Europa hinzuweisen. Nach einem Treffen Putins mit der Führung des russischen Gasexportmonopolisten Gazprom gestand diese erstmalig ein, die Gaslieferungen in die EU zurückgefahren zu haben. Zunächst erhob der Gasanbieter wie schon in jüngerer Vergangenheit Vorwürfe, die Ukraine zapfe mehr als die vertraglich vereinbarte Menge an Gas ab und sei somit für die Fehlmengen verantwortlich. Inzwischen seien die beförderten Volumina aber wieder auf dem Ursprungsniveau angelangt. Vielmehr werden die Schuldigen neuerdings bei denjenigen Stellen gesucht, die sich lange Zeit gegen die Errichtung der Ostseepipeline Nord Stream zur Wehr setzten. Mit einiger Verzögerung wurde der erste Strang der Pipeline im November des vergangenen Jahres in Betrieb genommen. Im Dezember dieses Jahres soll früher als zunächst geplant der Bau der auf dem Grund des Schwarzen Meeres verlaufenden South Stream Leitung beginnen und eine Ausweitung der Exportkapazität Russlands von derzeit etwa 125 Milliarden Kubikmetern auf im Bedarfsfall 200 Milliarden Kubikmeter bis zum Jahre 2020 unterstützen und zudem eine geringere Abhängigkeit der Abnehmerländer aus der EU-Zone von den Transitländern Ukraine und Weißrussland mit sich bringen. |
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Nahrungsergänzung bei Sport und Fitness Nicht nur mit zunehmendem Lebensalter spielen Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamine, Ersatzstoffe und Mineralien eine große Rolle für Fitness und Wohlbefinden. Von je her sind diese Ergänzungsmittel sehr nah an Sportnahrung angelehnt und an die Ergebnisse der Forschungen in diesem Bereich. Auch und besonders Sportler, egal, ob Hobby- oder Leistungssportler, benötigen in verstärktem Maße die Zufuhr von speziellen Stoffen, die der Körper nach entsprechender Beanspruchung für die Regeneration und den Muskelschutz fordert. Daher müssen es nicht immer spezielle Kapseln oder Präparate sein. Angefangen beim Mineral Drink über die bekannten Eiweißshakes bis hin zu entsprechenden Riegeln als Zwischenmahlzeit bietet sich dem Sportler und Fitnessbegeisterten eine breite Palette an Produkten, die je nach Ansprüchen und Anforderungen variieren kann und auch sollte. In Kombination mit den konventionellen Speisen ist eine gesunde Zubereitung für die Fitness wichtig. So gibt es auch Produkte, wie beim Hersteller Best Body Nutrition, die als Ölersatz zum Braten und für Salate bestens geeignet sind und dem Körper in ausgewogenem Maße genau das geben, was er benötigt, ohne zusätzlich zu belasten oder den gewohnten Geschmack stark zu verfälschen. Denn auch für die allgemeine Fitness und das damit verbundene gesamtheitliche Wohlgefühl ist eine entsprechend orientierte Ernährung wichtig sowie notwendig. Je nach Belastung im Sport oder auch in der Freizeit kann dann mit Vitamin-Präparaten und Spezial-Produkten der einzelnen Hersteller der Körper einer raschen, effizienten und vor allem nachhaltigen Regeneration zugeführt werden. Denn besonders bei Belastungen, die das normale, alltägliche Maß überschreiten, werden Stoffe benötigt, die der menschliche Körper im geforderten Maß nicht zwangsläufig selbst in der Kürze der Zeit produzieren und bereitstellen kann. Die schmackhafte Nahrungsergänzung Water Whey sowie andere Ergänzungsprodukte sind also kein Doping, sondern stellen eine einfache und effektive Möglichkeit dar, Fitness und Wohlbefinden zu fördern. Bildquelle: Hôtel Concorde Berlin (c) flickr.com CC-Lizenz |
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Nahrungsergänzung bei Sport und Fitness Nicht nur mit zunehmendem Lebensalter spielen Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamine, Ersatzstoffe und Mineralien eine große Rolle für Fitness und Wohlbefinden. Von je her sind diese Ergänzungsmittel sehr nah an Sportnahrung angelehnt und an die Ergebnisse der Forschungen in diesem Bereich. Auch und besonders Sportler, egal, ob Hobby- oder Leistungssportler, benötigen in verstärktem Maße die Zufuhr von speziellen Stoffen, die der Körper nach entsprechender Beanspruchung für die Regeneration und den Muskelschutz fordert. Daher müssen es nicht immer spezielle Kapseln oder Präparate sein. Angefangen beim Mineral Drink über die bekannten Eiweißshakes bis hin zu entsprechenden Riegeln als Zwischenmahlzeit bietet sich dem Sportler und Fitnessbegeisterten eine breite Palette an Produkten, die je nach Ansprüchen und Anforderungen variieren kann und auch sollte. In Kombination mit den konventionellen Speisen ist eine gesunde Zubereitung für die Fitness wichtig. So gibt es auch Produkte, wie beim Hersteller Best Body Nutrition, die als Ölersatz zum Braten und für Salate bestens geeignet sind und dem Körper in ausgewogenem Maße genau das geben, was er benötigt, ohne zusätzlich zu belasten oder den gewohnten Geschmack stark zu verfälschen. Denn auch für die allgemeine Fitness und das damit verbundene gesamtheitliche Wohlgefühl ist eine entsprechend orientierte Ernährung wichtig sowie notwendig. Je nach Belastung im Sport oder auch in der Freizeit kann dann mit Vitamin-Präparaten und Spezial-Produkten der einzelnen Hersteller der Körper einer raschen, effizienten und vor allem nachhaltigen Regeneration zugeführt werden. Denn besonders bei Belastungen, die das normale, alltägliche Maß überschreiten, werden Stoffe benötigt, die der menschliche Körper im geforderten Maß nicht zwangsläufig selbst in der Kürze der Zeit produzieren und bereitstellen kann. Die schmackhafte Nahrungsergänzung Water Whey sowie andere Ergänzungsprodukte sind also kein Doping, sondern stellen eine einfache und effektive Möglichkeit dar, Fitness und Wohlbefinden zu fördern. Bildquelle: Hôtel Concorde Berlin (c) flickr.com CC-Lizenz |
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Immer mehr Übergewichtige lassen sich den Magen verkleinern Auch in Deutschland hat die Fettleibigkeit sich so drastisch erhöht, dass immer mehr Menschen auch zu ungewöhnlichen Methoden greifen, um ihr Gewicht zu reduzieren. Die Magenverkleinerung gehört mittlerweile zu einer der in Deutschland zunehmend angewandten Verfahren, um die Figur wieder in Form zu bringen. Dies bedeutet aber nicht, dass nun jeder Übergewichtige die Möglichkeit hat, sein Gewicht mittels einer Operation in den Griff zu bekommen. Voraussetzung für eine der beiden in Deutschland angewandten Methoden ist das Vorliegen eines Body-Mass-Index über 35. Liegt eine schwere Adipositas vor, dann haben die Patienten die Möglichkeit zwischen zwei Verfahren zu wählen. Bei der restriktiven Magenverkleinerung wird der Magen verkleinert, indem ein Teil des Magens abgeschnürt wird. Die Malabsorption, bei der der Magen operativ auf Golfballgröße reduziert wird, ist die zweite in Deutschland zugelassene Methode. Beide Verfahren sind operative Eingriffe und haben demzufolge für den Patienten nicht unerhebliche Begleiterscheinungen in Form von Schmerzen und mehr oder weniger großen Vernarbungen. Mittlerweile wird in Amerika eine Studie durchgeführt, bei der zumindest keine äußerlichen Narben zurückbleiben. Diese neue Methode ermöglicht die Operation durch die Speiseröhre und bewirkt nach ersten Erkenntnissen eine Gewichtsreduzierung um 45% in den ersten 18 Monaten nach dem Eingriff. Allerdings hat dieser Erfolg durch Magenverkleinerungen einen hohen Preis. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden zur Gewichtsreduzierung wie beispielsweise Diät Produkte und sportliche Betätigung, die bei richtiger Anwendung zu einem veränderten Körperbewußtsein führen, gibt es solche Lernerffekte nach einer Operation sicherlich nicht. Darüberhinaus sind die Patienten gezwungen, Zeit ihres Lebensnährstoffe und Vitamine zu sich zu nehmen, weil die durch die Nahrung zugeführten Nährstoffe aufgrund der Magenreduktion nicht mehr ausreichen. Auch wenn es länger dauert und der Patient umlernen muss, so ist eine ausgewogene und langfristige Gewichtreduzierung wie beispielsweise durch Diät Produkte die bessere Alternative zur Gewichtsreduzierung. |
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Immer mehr Übergewichtige lassen sich den Magen verkleinern Auch in Deutschland hat die Fettleibigkeit sich so drastisch erhöht, dass immer mehr Menschen auch zu ungewöhnlichen Methoden greifen, um ihr Gewicht zu reduzieren. Die Magenverkleinerung gehört mittlerweile zu einer der in Deutschland zunehmend angewandten Verfahren, um die Figur wieder in Form zu bringen. Dies bedeutet aber nicht, dass nun jeder Übergewichtige die Möglichkeit hat, sein Gewicht mittels einer Operation in den Griff zu bekommen. Voraussetzung für eine der beiden in Deutschland angewandten Methoden ist das Vorliegen eines Body-Mass-Index über 35. Liegt eine schwere Adipositas vor, dann haben die Patienten die Möglichkeit zwischen zwei Verfahren zu wählen. Bei der restriktiven Magenverkleinerung wird der Magen verkleinert, indem ein Teil des Magens abgeschnürt wird. Die Malabsorption, bei der der Magen operativ auf Golfballgröße reduziert wird, ist die zweite in Deutschland zugelassene Methode. Beide Verfahren sind operative Eingriffe und haben demzufolge für den Patienten nicht unerhebliche Begleiterscheinungen in Form von Schmerzen und mehr oder weniger großen Vernarbungen. Mittlerweile wird in Amerika eine Studie durchgeführt, bei der zumindest keine äußerlichen Narben zurückbleiben. Diese neue Methode ermöglicht die Operation durch die Speiseröhre und bewirkt nach ersten Erkenntnissen eine Gewichtsreduzierung um 45% in den ersten 18 Monaten nach dem Eingriff. Allerdings hat dieser Erfolg durch Magenverkleinerungen einen hohen Preis. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden zur Gewichtsreduzierung wie beispielsweise Diät Produkte und sportliche Betätigung, die bei richtiger Anwendung zu einem veränderten Körperbewußtsein führen, gibt es solche Lernerffekte nach einer Operation sicherlich nicht. Darüberhinaus sind die Patienten gezwungen, Zeit ihres Lebensnährstoffe und Vitamine zu sich zu nehmen, weil die durch die Nahrung zugeführten Nährstoffe aufgrund der Magenreduktion nicht mehr ausreichen. Auch wenn es länger dauert und der Patient umlernen muss, so ist eine ausgewogene und langfristige Gewichtreduzierung wie beispielsweise durch Diät Produkte die bessere Alternative zur Gewichtsreduzierung. |
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Vitamin D Mangel hat Auswirkungen auf die Gesundheit Der Mangel an Vitamin D hat Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen. Der Mangel erhöht das Risiko für eine Vielzahl an Krankheiten, da so viele Funktionen im Körper keine optimalen Vorraussetzungen mehr vorfinden können. Es kann zu Fehlfunktionen im Körper kommen. Nach einem längeren Mangel an Vitamin D kann es sogar zu einer Multi-Systemerkrankung führen. Jedoch sollten keine Vitamin Präperate ohne Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Die Überdosis an Vitamin Präperaten kann im schlimmsten Fall zu Vergiftungserscheinungen führen. Ob jedoch ein Vitamin D Mangel vorliegt, kann ganz einfach beim Arzt getestet werden. Anhand eines Bluttests kann ein eventueller Mangel zuverlässig nachgewiesen werden. Mit einer ausgewogenen Ernährung lassen sich nur etwa 20 % des Vitamin D Bedarfs am Tag abgedecken. Dabei bildet der Körper selbst den größten Teil des Tagesbedarfs. Durch Sonnenlicht produziert die Haut diesen Teil. Jedoch ist die nötige Einstrahlung der Sonne nur von den Monaten April bis Oktober gegeben. Daher kann es in den Wintermonaten zu einer Unterversorgung kommen. Mittlerweile hat jeder zweite Deutsche einen Vitamin D Mangel und ist daher unterversorgt. Um dem Mangel entgegenzuwirken, ist die richtige Ernährung von Nöten. Vor allem Pilze, Eier, Milch oder auch Seefisch sollen nach Angaben das wichtige Vitamin enthalten. Aber die natürlichere Weise, damit Vitamin D in den Körper gelangt, ist ein Spaziergang in der Sonne. Die natürliche Aufnahme verbleibt doppelt so lange im Körper als mit der Ernährung. |
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Vitamin D Mangel hat Auswirkungen auf die Gesundheit Der Mangel an Vitamin D hat Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen. Der Mangel erhöht das Risiko für eine Vielzahl an Krankheiten, da so viele Funktionen im Körper keine optimalen Vorraussetzungen mehr vorfinden können. Es kann zu Fehlfunktionen im Körper kommen. Nach einem längeren Mangel an Vitamin D kann es sogar zu einer Multi-Systemerkrankung führen. Jedoch sollten keine Vitamin Präperate ohne Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Die Überdosis an Vitamin Präperaten kann im schlimmsten Fall zu Vergiftungserscheinungen führen. Ob jedoch ein Vitamin D Mangel vorliegt, kann ganz einfach beim Arzt getestet werden. Anhand eines Bluttests kann ein eventueller Mangel zuverlässig nachgewiesen werden. Mit einer ausgewogenen Ernährung lassen sich nur etwa 20 % des Vitamin D Bedarfs am Tag abgedecken. Dabei bildet der Körper selbst den größten Teil des Tagesbedarfs. Durch Sonnenlicht produziert die Haut diesen Teil. Jedoch ist die nötige Einstrahlung der Sonne nur von den Monaten April bis Oktober gegeben. Daher kann es in den Wintermonaten zu einer Unterversorgung kommen. Mittlerweile hat jeder zweite Deutsche einen Vitamin D Mangel und ist daher unterversorgt. Um dem Mangel entgegenzuwirken, ist die richtige Ernährung von Nöten. Vor allem Pilze, Eier, Milch oder auch Seefisch sollen nach Angaben das wichtige Vitamin enthalten. Aber die natürlichere Weise, damit Vitamin D in den Körper gelangt, ist ein Spaziergang in der Sonne. Die natürliche Aufnahme verbleibt doppelt so lange im Körper als mit der Ernährung. |
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Ist Plastikgeschirr schädlich? Benutzen Sie Plastik für Lebensmittel immer genau nach den Vorgaben des Herstellers? Die Frage, ob Plastikbecher und Co. oder auch andere Behältnisse für Lebensmittel gesundheitsschädlich sind, lässt sich nicht pauschal mit ja oder nein beantworten. Dazu ist die Zahl der verwendeten Kunststoffe einfach zu groß. Allein für den Lebensmittelsektor gibt es über achthundert zugelassene Ausgangs- und Rohstoffe. Und durch die ständige Weiterentwicklung werden es immer mehr. Die Zulassung eines Kunststoffes für den Lebensmittelsektor geschieht immer nach den gesetzlichen Richtlinien, also nach bestem Wissen und Gewissen. Ein weiteres Kriterium ist die übliche Verweildauer des Inhalts in seinem Behältnis. Werden hierbei die gesetzlichen Grenzwerte unterschritten, gilt das Produkt als unbedenklich. Der Unterschied zwischen Einwegbesteck und Verpackung Ein gravierender Unterschied, auch bei der Zulassung, besteht in der Nutzung von zum Beispiel Plastikbechern und Verpackungen. Bei Verpackungen geht man von einem längeren Kontakt mit dem Inhalt aus, bei Einwegbesteck oder Plastikbecher dagegen nur von einem kurzen. Über einen längeren Zeitraum kann mehr von dem Kunststoff in den Inhalt übergehen. Das Herauslösen von Stoffen ist von der Kontaktzeit abhängig. Banal gesagt, je kürzer die Kontaktzeit, desto weniger Schadstoffe findet man im Inhalt. Wo kommt das „mehr“ an Schadstoffen plötzlich her? Steigende Rohstoffpreise, Energiekosten oder höhere Löhne veranlassen Hersteller oft zu leichten Veränderungen des Produktionsprozesses. Dies geschieht zum einen durch Erhöhung der Füllstoffe (Additive) und zum anderen durch Verkürzung bestimmter Produktionsschritte. Ergeben dann die gesetzlich vorgeschrieben Prüfverfahren immer noch eine Unterschreitung der Grenzwerte, bleibt das Produkt unbedenklich, auch wenn der Inhalt nun stärker belastet wird. Oft vergessen wir als Verbraucher aber auch, dass Plastik durch den Gebrauch altert. Ja selbst dann, wenn es nicht gebraucht wird. Es ist also nicht immer der Hersteller oder Gesetzgeber an allem Schuld. Größte Vorsicht ist bei „Billigprodukten“ aus Fernost geboten, weil dort meist nicht auf die Einhaltung unserer Gesetze geachtet wird. |
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Ist Plastikgeschirr schädlich? Benutzen Sie Plastik für Lebensmittel immer genau nach den Vorgaben des Herstellers? Die Frage, ob Plastikbecher und Co. oder auch andere Behältnisse für Lebensmittel gesundheitsschädlich sind, lässt sich nicht pauschal mit ja oder nein beantworten. Dazu ist die Zahl der verwendeten Kunststoffe einfach zu groß. Allein für den Lebensmittelsektor gibt es über achthundert zugelassene Ausgangs- und Rohstoffe. Und durch die ständige Weiterentwicklung werden es immer mehr. Die Zulassung eines Kunststoffes für den Lebensmittelsektor geschieht immer nach den gesetzlichen Richtlinien, also nach bestem Wissen und Gewissen. Ein weiteres Kriterium ist die übliche Verweildauer des Inhalts in seinem Behältnis. Werden hierbei die gesetzlichen Grenzwerte unterschritten, gilt das Produkt als unbedenklich. Der Unterschied zwischen Einwegbesteck und Verpackung Ein gravierender Unterschied, auch bei der Zulassung, besteht in der Nutzung von zum Beispiel Plastikbechern und Verpackungen. Bei Verpackungen geht man von einem längeren Kontakt mit dem Inhalt aus, bei Einwegbesteck oder Plastikbecher dagegen nur von einem kurzen. Über einen längeren Zeitraum kann mehr von dem Kunststoff in den Inhalt übergehen. Das Herauslösen von Stoffen ist von der Kontaktzeit abhängig. Banal gesagt, je kürzer die Kontaktzeit, desto weniger Schadstoffe findet man im Inhalt. Wo kommt das „mehr“ an Schadstoffen plötzlich her? Steigende Rohstoffpreise, Energiekosten oder höhere Löhne veranlassen Hersteller oft zu leichten Veränderungen des Produktionsprozesses. Dies geschieht zum einen durch Erhöhung der Füllstoffe (Additive) und zum anderen durch Verkürzung bestimmter Produktionsschritte. Ergeben dann die gesetzlich vorgeschrieben Prüfverfahren immer noch eine Unterschreitung der Grenzwerte, bleibt das Produkt unbedenklich, auch wenn der Inhalt nun stärker belastet wird. Oft vergessen wir als Verbraucher aber auch, dass Plastik durch den Gebrauch altert. Ja selbst dann, wenn es nicht gebraucht wird. Es ist also nicht immer der Hersteller oder Gesetzgeber an allem Schuld. Größte Vorsicht ist bei „Billigprodukten“ aus Fernost geboten, weil dort meist nicht auf die Einhaltung unserer Gesetze geachtet wird. |
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Neue Grippenwelle auf dem Weg Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin wird die jährlich wiederkehrende Grippewelle in Deutschland nicht mehr lange auf sich warten lassen. Zur üblichen Zeit, zwischen Ende Januar und Anfang Februar, werden auch dieses Jahr wieder viele Menschen mit dem saisonalen Virus zu kämpfen haben. Besonders für ältere und chronisch kranke Menschen kann die Grippe eine ernste Gefahr darstellen. Eine Impfung ist daher speziell für diese Personengruppe ratsam. In der Regel wird die Grippeimpfung im Oktober oder November durchgeführt. Wer sich jedoch jetzt noch impfen lässt, kann der Grippe wirkungsvoll vorbeugen. Bereits zwei Wochen nach der Impfung, ist der Körper in der Lage, dem Virus zu trotzen. Bisher sind nur einzelne Fälle von Influenza bekannt. Laut dem RKI befinden sich hierunter auch Fälle des Schweinegrippevirus H1N1. Dieses führte 2009/2010 zu teilweise schweren und tödlichen Krankheitsverläufen. Der heutige saisonale Grippeimpfstoff schützt daher neben der Influenza, zusätzlich vor dem gefährlichen Erreger H1N1. Auch Italien, der Türkei und Spanien scheint laut dem RKI eine Grippewelle bevorzustehen. Im Rest Europas hingegen, zeichnet sich diesbezüglich noch keine Entwicklung ab. Ebenfalls von Grippewellen betroffen sind im Winter Länder auf der nördlichen und südlichen Erdhalbkugel, in denen mildere Temperaturen herrschen. Alleine in Deutschland sind dem RKI im Winter 2010/2011 insgesamt 160 Todesfälle als Folge einer Influenza bekannt. Quelle: net-tribune.de |
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Neue Grippenwelle auf dem Weg Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin wird die jährlich wiederkehrende Grippewelle in Deutschland nicht mehr lange auf sich warten lassen. Zur üblichen Zeit, zwischen Ende Januar und Anfang Februar, werden auch dieses Jahr wieder viele Menschen mit dem saisonalen Virus zu kämpfen haben. Besonders für ältere und chronisch kranke Menschen kann die Grippe eine ernste Gefahr darstellen. Eine Impfung ist daher speziell für diese Personengruppe ratsam. In der Regel wird die Grippeimpfung im Oktober oder November durchgeführt. Wer sich jedoch jetzt noch impfen lässt, kann der Grippe wirkungsvoll vorbeugen. Bereits zwei Wochen nach der Impfung, ist der Körper in der Lage, dem Virus zu trotzen. Bisher sind nur einzelne Fälle von Influenza bekannt. Laut dem RKI befinden sich hierunter auch Fälle des Schweinegrippevirus H1N1. Dieses führte 2009/2010 zu teilweise schweren und tödlichen Krankheitsverläufen. Der heutige saisonale Grippeimpfstoff schützt daher neben der Influenza, zusätzlich vor dem gefährlichen Erreger H1N1. Auch Italien, der Türkei und Spanien scheint laut dem RKI eine Grippewelle bevorzustehen. Im Rest Europas hingegen, zeichnet sich diesbezüglich noch keine Entwicklung ab. Ebenfalls von Grippewellen betroffen sind im Winter Länder auf der nördlichen und südlichen Erdhalbkugel, in denen mildere Temperaturen herrschen. Alleine in Deutschland sind dem RKI im Winter 2010/2011 insgesamt 160 Todesfälle als Folge einer Influenza bekannt. Quelle: net-tribune.de |
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Rauchen ohne die Nebenwirkungen durch E-Zigarette Die elektronische Zigarette ist die rauchfreie Alternative zur herkömmlichen Zigarette. Auf den ersten Blick von der „normalen“ Zigarette kaum zu unterschieden, macht sie den Umstieg leichter und die Lunge freier. Damit alles genau so aussieht, wie es soll, gibt es eine LED Lampe, die Glut imitiert und Wasserdampf ersetzt den Qualm. Er entsteht bei Zerstäuben der nikotinhaltigen Tabakalkaloidflüssigkeit. Der Raucher einer elektronischen Zigarette bekommt sein Nikotin, ohne Verbrennung und ohne die schädlichen Stoffe die dabei entstehen. Die E Zigarette gibt es im Übrigen auch ganz ohne Nikotin. Wem es beim Rauchen nur darum geht, zu wissen, was er mit seinen Händen machen soll, der kann die E-Zigarette auch ohne Nikotin genießen. Beispielsweise mit Erdbeer- oder Whiskyaroma. Aufbau und Funktion der elektrischen Zigarette Bei der Verbrennung von Tabak entstehen mehr als 12.000 chemische Stoffe, viele davon als krebserregend erkannt. Für die Lunge besonders gefährlich ist das sogenannte Teer, denn es setzt sich an den feinen Lungenbläschen fest. Hier setzt die elektronische Zigarette an. Sie macht es möglich die beruhigende Wirkung des Nikotins zu erhalten, ohne den schädlichen Teil der Verbrennung einatmen zu müssen. Im weißen Teil der Zigarette, wo herkömmlich der Tabak zu finden ist, sitz bei der E-Zigarette der Akku. Im Filter ist dann der sogenannter Atomizer zu finden. Hier wird das Nikotin andere Aromastoffe verdampft. Dabei entstehen keinerlei unerwünschte Stoffe. Die elektrische Zigarette ist im Grunde ein kleines Inhalationsgerät. Hiermit können Sie Nikotin oder andere Stoffe unterwegs inhalieren. Die Elektrische Zigarette ist also eine echte Alternative Es ist kein Wunder, dass dieser kleine Inhalator langsam aus seinem Schattendasein heraus kommt. Selbst Hollywood hat ihn bereits entdeckt. Es war Johnny Depp, der in seinem Film „The Tourist” genüsslich am elektronischen Glimmstängel zieht. |
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Rauchen ohne die Nebenwirkungen durch E-Zigarette Die elektronische Zigarette ist die rauchfreie Alternative zur herkömmlichen Zigarette. Auf den ersten Blick von der „normalen“ Zigarette kaum zu unterschieden, macht sie den Umstieg leichter und die Lunge freier. Damit alles genau so aussieht, wie es soll, gibt es eine LED Lampe, die Glut imitiert und Wasserdampf ersetzt den Qualm. Er entsteht bei Zerstäuben der nikotinhaltigen Tabakalkaloidflüssigkeit. Der Raucher einer elektronischen Zigarette bekommt sein Nikotin, ohne Verbrennung und ohne die schädlichen Stoffe die dabei entstehen. Die E Zigarette gibt es im Übrigen auch ganz ohne Nikotin. Wem es beim Rauchen nur darum geht, zu wissen, was er mit seinen Händen machen soll, der kann die E-Zigarette auch ohne Nikotin genießen. Beispielsweise mit Erdbeer- oder Whiskyaroma. Aufbau und Funktion der elektrischen Zigarette Bei der Verbrennung von Tabak entstehen mehr als 12.000 chemische Stoffe, viele davon als krebserregend erkannt. Für die Lunge besonders gefährlich ist das sogenannte Teer, denn es setzt sich an den feinen Lungenbläschen fest. Hier setzt die elektronische Zigarette an. Sie macht es möglich die beruhigende Wirkung des Nikotins zu erhalten, ohne den schädlichen Teil der Verbrennung einatmen zu müssen. Im weißen Teil der Zigarette, wo herkömmlich der Tabak zu finden ist, sitz bei der E-Zigarette der Akku. Im Filter ist dann der sogenannter Atomizer zu finden. Hier wird das Nikotin andere Aromastoffe verdampft. Dabei entstehen keinerlei unerwünschte Stoffe. Die elektrische Zigarette ist im Grunde ein kleines Inhalationsgerät. Hiermit können Sie Nikotin oder andere Stoffe unterwegs inhalieren. Die Elektrische Zigarette ist also eine echte Alternative Es ist kein Wunder, dass dieser kleine Inhalator langsam aus seinem Schattendasein heraus kommt. Selbst Hollywood hat ihn bereits entdeckt. Es war Johnny Depp, der in seinem Film „The Tourist” genüsslich am elektronischen Glimmstängel zieht. |
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Gesunde Ernährung für Babys macht viel aus Die gesunde Ernährung eines Babys ist enorm wichtig für seine geistige und körperliche Entwicklung. Für mindestens das erste halbe Lebensjahr eines Kindes ist Muttermilch die erste Wahl und in ihrer Zusammensetzung einzigartig. Sie ist in ausreichender Menge, perfekt temperiert und hygienisch einwandfrei, zu jeder Zeit, vorhanden. Mütter die nicht stillen können oder dies nicht wollen können auch auf bewährte Flaschennahrung zurückgreifen. Diese ist zwar eine gute Alternative zur Muttermilch, kann diese aber nicht ersetzen. Die Zubereitung der Flaschennahrung muss mit äußerster Sorgfalt von Statten gehen, denn mehrere Aspekte müssen unbedingt beachtet werden, wie: Temperatur, Zusammensetzung und Menge. Bei Fragen oder Problemen wird der Kinderarzt gern weiterhelfen und vor allem bei Abweichungen des Kindgewichts oder Unverträglichkeiten gemeinsam mit den Eltern nach Lösungen suchen. Nach dem Stillen wird es langsam zur Einführung der Beikost in den Speiseplan des Babys kommen. Am Besten eignen sich ungewürzter Karotten-, Zucchini- und Kartoffelbrei. Anfangs wird er zu den Stillmalzeiten löffelchenweise gegeben und kann mit der Zeit gesteigert werden. Fleisch muss, entgegen älteren Annahmen, nicht zwingend auf den Tisch. Denn den Eisen- und Eiweißanteil, der für kleine Kinder notwendig ist, kann ausreichend aus anderen Lebensmitteln gezogen werden. Wenn allerdings der Wunsch besteht den Kind Fleisch zu geben, sollte auf magere Varianten wie zum Beispiel Kalb zurückgegriffen werden. Selbstgemachte Babynahrung ist natürlich das Optimalste und Frischeste, wenn es aus biologisch angebauten Produkten hergestellt wird. Auch Gläschennahrung ist keine weniger schlechte Wahlmöglichkeit, denn sie unterliegen ständiger Kontrolle und sind absolut hygienisch. Außerdem wird so eine Lagerung oder Mitnahme für unterwegs leicht gemacht. Bei einem erhöhten Allergierisiko von Kindern mit vorbelasteten Eltern ist es ganz besonders wichtig auf die Auswahl der verwendeten Lebensmittel zu achten. Bildquelle: CC-Lizenz Flickr – Ivan Mlinaric |
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Gesunde Ernährung für Babys macht viel aus Die gesunde Ernährung eines Babys ist enorm wichtig für seine geistige und körperliche Entwicklung. Für mindestens das erste halbe Lebensjahr eines Kindes ist Muttermilch die erste Wahl und in ihrer Zusammensetzung einzigartig. Sie ist in ausreichender Menge, perfekt temperiert und hygienisch einwandfrei, zu jeder Zeit, vorhanden. Mütter die nicht stillen können oder dies nicht wollen können auch auf bewährte Flaschennahrung zurückgreifen. Diese ist zwar eine gute Alternative zur Muttermilch, kann diese aber nicht ersetzen. Die Zubereitung der Flaschennahrung muss mit äußerster Sorgfalt von Statten gehen, denn mehrere Aspekte müssen unbedingt beachtet werden, wie: Temperatur, Zusammensetzung und Menge. Bei Fragen oder Problemen wird der Kinderarzt gern weiterhelfen und vor allem bei Abweichungen des Kindgewichts oder Unverträglichkeiten gemeinsam mit den Eltern nach Lösungen suchen. Nach dem Stillen wird es langsam zur Einführung der Beikost in den Speiseplan des Babys kommen. Am Besten eignen sich ungewürzter Karotten-, Zucchini- und Kartoffelbrei. Anfangs wird er zu den Stillmalzeiten löffelchenweise gegeben und kann mit der Zeit gesteigert werden. Fleisch muss, entgegen älteren Annahmen, nicht zwingend auf den Tisch. Denn den Eisen- und Eiweißanteil, der für kleine Kinder notwendig ist, kann ausreichend aus anderen Lebensmitteln gezogen werden. Wenn allerdings der Wunsch besteht den Kind Fleisch zu geben, sollte auf magere Varianten wie zum Beispiel Kalb zurückgegriffen werden. Selbstgemachte Babynahrung ist natürlich das Optimalste und Frischeste, wenn es aus biologisch angebauten Produkten hergestellt wird. Auch Gläschennahrung ist keine weniger schlechte Wahlmöglichkeit, denn sie unterliegen ständiger Kontrolle und sind absolut hygienisch. Außerdem wird so eine Lagerung oder Mitnahme für unterwegs leicht gemacht. Bei einem erhöhten Allergierisiko von Kindern mit vorbelasteten Eltern ist es ganz besonders wichtig auf die Auswahl der verwendeten Lebensmittel zu achten. Bildquelle: CC-Lizenz Flickr – Ivan Mlinaric |
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Richtig ernähren bei Allergie und Nahrungsmittelintoleranz Eine Intoleranz ist eine Reaktion des Körpers auf den Verzehr bestimmter Lebensmittel. Betroffene leiden unter Erbrechen, Übelkeit und Kopfschmerzen. Auch Schluckbeschwerden und Hautausschläge können auftreten. Bereits nach kurzer Zeit nach dem Verzehr zeigen sich die Symptome – einige Stunden oder auch Tage später. Gegenüber der Allergie gibt es unterschiede. Das Immunsystem bei einer Allergie ist angegriffen und reagiert recht heftig auf Umweltstoffe. Auch die Nahrungsmittelallergie ist nicht zu vergleichen mit der Nahrungsmittelintoleranz. Die Symptome bei der Allergie sind zum Beispiel Schnupfen, gerötete und juckende Augen, asthmatische Erstickungsanfälle bis zum lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock. Die Intoleranz umfasst bestimmte Lebensmittel, die der Betroffene nicht verdauen kann. Die Allergie zeigt sich durch eine allergische Reaktion, beispielsweise Hautausschlag. Diese ist aber auf das Immunsystem zurückzuführen. Der Betroffene kann bei der Allergie den Lebensmitteln aus dem Weg gehen. Dann hat er die Gewissheit keine allergische Reaktion zu bekommen. Ernährungstipps sind für beide wichtig. Bei der Lebensmittelunverträglichkeit fehlen Enzyme im Organismus oder sind defekt. So erfolgt keine notwendige Aufspaltung in einzelne Bestandteile, die für eine ausreichende Verdauung sorgen kann. Meist liegt es an der falschen Ernährung oder hervorgerufen durch eine Erkrankung. Sie kann aber auch erblich bedingt sein. Es gibt beispielsweise die Fruktoseunverträglichkeit auf Fruchtzucker und die Laktoseintoleranz auf Milchzucker. Bei der Laktoseintoleranz sollten auf keinen Fall Milchprodukte zu sich genommen werden. Es gibt laktosefreie Milchprodukte, die in gut sortierten Supermärkten gekauft werden können. Auch in Biomärkten gibt es ein reichhaltiges Sortiment, um trotzdem laktosefreie Milchprodukte genießen zu können. Bei der Fruktoseintoleranz reagiert der Körper auf alle Produkte die Fruchtzucker in sich tragen wie beispielsweise Obst. Gegessen werden können Kartoffeln, Nudeln, Reis und Getreideprodukte. Es sollten nur Milchprodukte ohne Früchte- oder Fruchtzuckerersatz gegessen werden. Als Zuckerersatz können Glukose (Traubenzucker) verwendet werden, Malzsirup und Süßstoffe. Aber es gibt auch einige Gemüse- und Obstsorten, die schmackhaft sind: Erbsen, Blumenkohl, Brokkoli, Spinat, Spargel, Gurken, Sellerie, Zucchini, Tomaten, Kohlrabi, Mohrrüben, rote Beete, Oliven und Paprika. Kleine Mengen Bananen, Litchi, Rhabarber und Avocado sind auch sehr lecker. Der Arzt oder die Ernährungsberaterin können noch weitere Ernährungstipps geben. Für Betroffene mit einer Nahrungsmittelallergie sind ebenfalls Ernährungstipps sehr wichtig. Alle Lebensmittel, die eine Allergie auslösen können, sollten nicht mehr zu sich genommen werden. Trotz der Allergie gibt es aber trotzdem die Möglichkeit, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Die Lebensmittel, die am häufigsten Allergien auslösen sind: Kuhmilch, Zitrusfrüchte, Hülsenfrüchte, Fleisch, Gemüse und Zwiebeln. Auch das Ei zählt dazu. Zuerst muss herausgefunden werden, durch welche Lebensmittel Allergien ausgelöst werden. Die kann der Hautarzt. Wichtig hierbei ist, sich Ernährungstipps vom Arzt oder der Ernährungsberaterin geben zu lassen, da einige Nahrungsmittel keine vollständige Zutatenliste beinhalten. Eventuell wird im Notfall ein Atemspray erforderlich sein und ein sogenanntes Antihistamin, damit es zu keinen Hautreaktionen kommt. Der Arzt wird nach der Diagnosestellung eine entsprechende Beratung durchführen. |
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Richtig ernähren bei Allergie und Nahrungsmittelintoleranz Eine Intoleranz ist eine Reaktion des Körpers auf den Verzehr bestimmter Lebensmittel. Betroffene leiden unter Erbrechen, Übelkeit und Kopfschmerzen. Auch Schluckbeschwerden und Hautausschläge können auftreten. Bereits nach kurzer Zeit nach dem Verzehr zeigen sich die Symptome – einige Stunden oder auch Tage später. Gegenüber der Allergie gibt es unterschiede. Das Immunsystem bei einer Allergie ist angegriffen und reagiert recht heftig auf Umweltstoffe. Auch die Nahrungsmittelallergie ist nicht zu vergleichen mit der Nahrungsmittelintoleranz. Die Symptome bei der Allergie sind zum Beispiel Schnupfen, gerötete und juckende Augen, asthmatische Erstickungsanfälle bis zum lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock. Die Intoleranz umfasst bestimmte Lebensmittel, die der Betroffene nicht verdauen kann. Die Allergie zeigt sich durch eine allergische Reaktion, beispielsweise Hautausschlag. Diese ist aber auf das Immunsystem zurückzuführen. Der Betroffene kann bei der Allergie den Lebensmitteln aus dem Weg gehen. Dann hat er die Gewissheit keine allergische Reaktion zu bekommen. Ernährungstipps sind für beide wichtig. Bei der Lebensmittelunverträglichkeit fehlen Enzyme im Organismus oder sind defekt. So erfolgt keine notwendige Aufspaltung in einzelne Bestandteile, die für eine ausreichende Verdauung sorgen kann. Meist liegt es an der falschen Ernährung oder hervorgerufen durch eine Erkrankung. Sie kann aber auch erblich bedingt sein. Es gibt beispielsweise die Fruktoseunverträglichkeit auf Fruchtzucker und die Laktoseintoleranz auf Milchzucker. Bei der Laktoseintoleranz sollten auf keinen Fall Milchprodukte zu sich genommen werden. Es gibt laktosefreie Milchprodukte, die in gut sortierten Supermärkten gekauft werden können. Auch in Biomärkten gibt es ein reichhaltiges Sortiment, um trotzdem laktosefreie Milchprodukte genießen zu können. Bei der Fruktoseintoleranz reagiert der Körper auf alle Produkte die Fruchtzucker in sich tragen wie beispielsweise Obst. Gegessen werden können Kartoffeln, Nudeln, Reis und Getreideprodukte. Es sollten nur Milchprodukte ohne Früchte- oder Fruchtzuckerersatz gegessen werden. Als Zuckerersatz können Glukose (Traubenzucker) verwendet werden, Malzsirup und Süßstoffe. Aber es gibt auch einige Gemüse- und Obstsorten, die schmackhaft sind: Erbsen, Blumenkohl, Brokkoli, Spinat, Spargel, Gurken, Sellerie, Zucchini, Tomaten, Kohlrabi, Mohrrüben, rote Beete, Oliven und Paprika. Kleine Mengen Bananen, Litchi, Rhabarber und Avocado sind auch sehr lecker. Der Arzt oder die Ernährungsberaterin können noch weitere Ernährungstipps geben. Für Betroffene mit einer Nahrungsmittelallergie sind ebenfalls Ernährungstipps sehr wichtig. Alle Lebensmittel, die eine Allergie auslösen können, sollten nicht mehr zu sich genommen werden. Trotz der Allergie gibt es aber trotzdem die Möglichkeit, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Die Lebensmittel, die am häufigsten Allergien auslösen sind: Kuhmilch, Zitrusfrüchte, Hülsenfrüchte, Fleisch, Gemüse und Zwiebeln. Auch das Ei zählt dazu. Zuerst muss herausgefunden werden, durch welche Lebensmittel Allergien ausgelöst werden. Die kann der Hautarzt. Wichtig hierbei ist, sich Ernährungstipps vom Arzt oder der Ernährungsberaterin geben zu lassen, da einige Nahrungsmittel keine vollständige Zutatenliste beinhalten. Eventuell wird im Notfall ein Atemspray erforderlich sein und ein sogenanntes Antihistamin, damit es zu keinen Hautreaktionen kommt. Der Arzt wird nach der Diagnosestellung eine entsprechende Beratung durchführen. |
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Eine Wasserquelle im Haus für noch mehr Wohlbefinden Es gibt kaum etwas Entspannenderes als das Geräusch von sprudelndem Wasser, viel Grün und einfach nur Ruhe. So kennt man das aus Parks, Gärten und sogar aus einigen großen Wohnanlagen. Doch wie steht es um eine Wasserquelle im eigenen Haus? Die Griechen und die Römer kamen zuerst mit dieser Idee, und seit jeher ist Wasser Teil des Lebens und des Wohnens geworden. Was bei den Römern die hauseigene Therme war, ersetzt heute die Badewanne. Es gibt verschiedene Arten, wie man diese Lebensquelle in sein Haus einfügen kann und Wasser als Teil des Wohnens in die eigenen vier Wände integriert. So kann der Gertenbesitzer eine kleine Teichanlage mit Fischen errichten und Wasserpflanzen. Andere moderne Varianten sind auch kleine Wasserfälle, die innen an einer Wand angebracht und mit Kübelpflanzen und Blumen ergänzt werden können. Oder man holt sich eine Lampe, an deren Außenseiten Wasser hinunter läuft, sobald man sie anschaltet. Auch kann man einen Springbrunnen in der Eingangshalle im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses installieren, welcher die Gäste am Eingang begrüßt. Es gibt viele Varianten, wie man das Element Wasser ins oder um ein Haus integrieren kann. So gibt es die unterschiedlichsten Wasserspiele für Hauseinfahrten oder den Garten. Das Plätschern beruhigt und zieht in der Natur dazu die unterschiedlichsten Vogelarten an. So wurde beobachtet, dass in einer Grünanlage mit viel Nass auch der Anteil der Singvögel höher ist. Ein Park ohne Brunnen ist wie ein Haus ohne Fenster. |
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Eine Wasserquelle im Haus für noch mehr Wohlbefinden Es gibt kaum etwas Entspannenderes als das Geräusch von sprudelndem Wasser, viel Grün und einfach nur Ruhe. So kennt man das aus Parks, Gärten und sogar aus einigen großen Wohnanlagen. Doch wie steht es um eine Wasserquelle im eigenen Haus? Die Griechen und die Römer kamen zuerst mit dieser Idee, und seit jeher ist Wasser Teil des Lebens und des Wohnens geworden. Was bei den Römern die hauseigene Therme war, ersetzt heute die Badewanne. Es gibt verschiedene Arten, wie man diese Lebensquelle in sein Haus einfügen kann und Wasser als Teil des Wohnens in die eigenen vier Wände integriert. So kann der Gertenbesitzer eine kleine Teichanlage mit Fischen errichten und Wasserpflanzen. Andere moderne Varianten sind auch kleine Wasserfälle, die innen an einer Wand angebracht und mit Kübelpflanzen und Blumen ergänzt werden können. Oder man holt sich eine Lampe, an deren Außenseiten Wasser hinunter läuft, sobald man sie anschaltet. Auch kann man einen Springbrunnen in der Eingangshalle im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses installieren, welcher die Gäste am Eingang begrüßt. Es gibt viele Varianten, wie man das Element Wasser ins oder um ein Haus integrieren kann. So gibt es die unterschiedlichsten Wasserspiele für Hauseinfahrten oder den Garten. Das Plätschern beruhigt und zieht in der Natur dazu die unterschiedlichsten Vogelarten an. So wurde beobachtet, dass in einer Grünanlage mit viel Nass auch der Anteil der Singvögel höher ist. Ein Park ohne Brunnen ist wie ein Haus ohne Fenster. |
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Bewährte Hausmittel – Mit Hausmitteln Geld sparen Viele schwören auf sie, jedoch kennen sich genauso viele damit nicht aus: mit Hausmitteln. Meist bekommt man einige Tipps von Mama oder Oma mit auf den Weg, die früher fast ausschließlich durch die Befolgung dieser Hinweise Erkältungen und andere Wehwehchen, aber auch Rotweinflecken oder Ameisenplagen bekämpft haben. Zwar ist es einfacher, schnell zur Apotheke zu gehen, um dort Medikamente gegen die jeweiligen Beschwerden zu kaufen. Oder in den Drogeriemarkt für die künstliche Farbe zum Ostereierfärben. Jedoch ist dies mit Sicherheit auch die teurere Variante. Bei einem grippalen Infekt zum Beispiel muss man schon mit einer durchaus stattlichen Summe rechnen – denn der Kranke braucht schließlich sowohl etwas gegen den Husten, als auch gegen die Halsschmerzen, ein Nasenspray und noch etwas, das die Ohrenschmerzen lindert. Ist man jedoch geschult beim Thema Hausmittel, kann man mit diesen durchaus genauso der Krankheit den Kampf ansagen und eine erfolgsversprechende Wirkung erreichen – und dies zudem besonders günstig. Bei Halsschmerzen und Husten können zum Beispiel bereits ein paar Wickel mit Quark oder Zitrone helfen, als weitere Möglichkeit kommen Kompressen mit Lavendelöl in Betracht. Außerdem kann man beim Inhalieren von Salzwasser die Atemwege befreien. Natürlich gibt es nicht nur Hausmittel, die bei Unwohlsein helfen. Sie können zudem wahre Wunder bei Diäten oder Haushaltsfragen bewirken oder präventiv den nächsten Infekt verhindern, indem sie die Abwehrkräfte stärken. Es macht nicht viel Arbeit, die natürlichen Medikamente selbst herzustellen. So spart man Geld und erzielt dennoch dieselben Effekte. Vor allem die jüngere Generation ist sich der Vorteile oftmals nicht bewusst, die bewährte Hausmittel mit sich bringen können. Dies liegt in erster Linie an fehlender Kenntnis – doch man muss nur online gehen. Denn wenn man einfach einmal anfängt, im Internet zu stöbern und einige Hinweise befolgt, ist durchaus möglich, dass man schon bald auf die gute und günstige, natürliche und einfache Variante nicht mehr verzichten möchte. |
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Bewährte Hausmittel – Mit Hausmitteln Geld sparen Viele schwören auf sie, jedoch kennen sich genauso viele damit nicht aus: mit Hausmitteln. Meist bekommt man einige Tipps von Mama oder Oma mit auf den Weg, die früher fast ausschließlich durch die Befolgung dieser Hinweise Erkältungen und andere Wehwehchen, aber auch Rotweinflecken oder Ameisenplagen bekämpft haben. Zwar ist es einfacher, schnell zur Apotheke zu gehen, um dort Medikamente gegen die jeweiligen Beschwerden zu kaufen. Oder in den Drogeriemarkt für die künstliche Farbe zum Ostereierfärben. Jedoch ist dies mit Sicherheit auch die teurere Variante. Bei einem grippalen Infekt zum Beispiel muss man schon mit einer durchaus stattlichen Summe rechnen – denn der Kranke braucht schließlich sowohl etwas gegen den Husten, als auch gegen die Halsschmerzen, ein Nasenspray und noch etwas, das die Ohrenschmerzen lindert. Ist man jedoch geschult beim Thema Hausmittel, kann man mit diesen durchaus genauso der Krankheit den Kampf ansagen und eine erfolgsversprechende Wirkung erreichen – und dies zudem besonders günstig. Bei Halsschmerzen und Husten können zum Beispiel bereits ein paar Wickel mit Quark oder Zitrone helfen, als weitere Möglichkeit kommen Kompressen mit Lavendelöl in Betracht. Außerdem kann man beim Inhalieren von Salzwasser die Atemwege befreien. Natürlich gibt es nicht nur Hausmittel, die bei Unwohlsein helfen. Sie können zudem wahre Wunder bei Diäten oder Haushaltsfragen bewirken oder präventiv den nächsten Infekt verhindern, indem sie die Abwehrkräfte stärken. Es macht nicht viel Arbeit, die natürlichen Medikamente selbst herzustellen. So spart man Geld und erzielt dennoch dieselben Effekte. Vor allem die jüngere Generation ist sich der Vorteile oftmals nicht bewusst, die bewährte Hausmittel mit sich bringen können. Dies liegt in erster Linie an fehlender Kenntnis – doch man muss nur online gehen. Denn wenn man einfach einmal anfängt, im Internet zu stöbern und einige Hinweise befolgt, ist durchaus möglich, dass man schon bald auf die gute und günstige, natürliche und einfache Variante nicht mehr verzichten möchte. |
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Fit bleiben im Alter Wenn man älter wird, ist Sport mehr und mehr eine Qual. Dies liegt aber zumeist an der Wahl der falschen Sportart, denn mit bestimmten Übungen und einer kontrollierten Ernährung ist fit bleiben im Alter überhaupt kein Problem. Fahrrad fahren, Wandern und Schwimmen können einen wunderbaren Effekt erzielen, den man zunächst kaum erwarten würde. Zudem schonen sie Knochen und Gelenke. Natürlich kann man sich nur schwer eingestehen, dass man alt wird. Aber spätestens wenn viele anstrengende Tätigkeiten des Alltags zu einer Qual werden und der Körper Alarmsignale sendet, sollte man auf sich acht geben. Fit bleiben kann man trotzdem, ohne dass man einem Ball hinterher jagt oder kilometerweise auf Asphalt rennt. Vielmehr sollte man früh darauf achten, dass man sich gut ernährt und Übergewicht vermeidet. Beides ist der Gesundheit zuträglich und schont den Körper. Als sportliche Alternativen bieten sich immer noch Fahrrad fahren, Wandern und Schwimmen an, die man auch wunderbar in einer Gemeinschaft absolvieren kann. Um das Gehirn in Schwung zu halten, sollte man auch etwas dafür tun. Lernen kann man auch im Alter, warum also nicht noch eine neue Sprache lernen oder sich Volkshochschulkursen anmelden. Allein die Aktivitäten werden ihnen gut tun. |
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Fit bleiben im Alter Wenn man älter wird, ist Sport mehr und mehr eine Qual. Dies liegt aber zumeist an der Wahl der falschen Sportart, denn mit bestimmten Übungen und einer kontrollierten Ernährung ist fit bleiben im Alter überhaupt kein Problem. Fahrrad fahren, Wandern und Schwimmen können einen wunderbaren Effekt erzielen, den man zunächst kaum erwarten würde. Zudem schonen sie Knochen und Gelenke. Natürlich kann man sich nur schwer eingestehen, dass man alt wird. Aber spätestens wenn viele anstrengende Tätigkeiten des Alltags zu einer Qual werden und der Körper Alarmsignale sendet, sollte man auf sich acht geben. Fit bleiben kann man trotzdem, ohne dass man einem Ball hinterher jagt oder kilometerweise auf Asphalt rennt. Vielmehr sollte man früh darauf achten, dass man sich gut ernährt und Übergewicht vermeidet. Beides ist der Gesundheit zuträglich und schont den Körper. Als sportliche Alternativen bieten sich immer noch Fahrrad fahren, Wandern und Schwimmen an, die man auch wunderbar in einer Gemeinschaft absolvieren kann. Um das Gehirn in Schwung zu halten, sollte man auch etwas dafür tun. Lernen kann man auch im Alter, warum also nicht noch eine neue Sprache lernen oder sich Volkshochschulkursen anmelden. Allein die Aktivitäten werden ihnen gut tun. |
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Basenpulver reinigt den Körper Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist eine der wesentlichen Voraussetzungen für unseren Stoffwechsel und unsere körperliche Gesundheit. Gerät dieser aus dem Gleichgewicht kann es zu einer Übersäuerung kommen – für Alternativ-Mediziner und Heilpraktiker die Krankheitsursache Nummer eins in Deutschland. Ausgehend davon, dass jede chronische Krankheit auf eine lokalen Übersäuerung (Azidose) des Bindegewebes (genauer: der sog. Grundsubstanz, die Gewebeflüssigkeit außerhalb der Zelle) zurückzuführen sei, habe diese Blockade (sog. Regulationsstare) je nachdem wo sie aufgetreten ist, verschiedene Erkrankungen zur Folge. Basenpräparate, wie Pulver und Basenbäder z. B. von Jentschura, können diesem Prozess entgegen wirken und den Körper reinigen. Basenpulver: Treten Symptome wie Sodbrennen, Blähungen, Völlegefühl oder Probleme wie Kopfschmerzen und depressive Verstimmungen auf, kann der pH-Wert des Körper mit Hilfe eines Teststreifens über den Urin gemessen werden. Wird dabei ein erhöhter Säureanteil festgestellt, können die im Basenpulver enthaltenen Inhaltsstoffe die notwendige Entsäuerung des Körpers unterstützen. Sie wirken u.a. in Galle, Leber und Bauchspeicheldrüse und ermöglichen so den Abbau von überschüssigen Säuren. Besonders wichtig dabei ist, dass außer den Mineralstoffen Magnesium, Calcium und Kalium auch Natriumbicarbonat (Natriumhydrogencarbonat), in den Präparaten enthalten ist, das im menschlichen Stoffwechsel als Puffersubstanz wirkt. Die Übersäuerung, der Säure-Basenhaushalt und auch ein Mangel an Mineralstoffen in der Ernährung können durch die Einnahme von Basenpulver reguliert und damit die Gesundheit nachhaltig verbessert wird. |
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Basenpulver reinigt den Körper Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist eine der wesentlichen Voraussetzungen für unseren Stoffwechsel und unsere körperliche Gesundheit. Gerät dieser aus dem Gleichgewicht kann es zu einer Übersäuerung kommen – für Alternativ-Mediziner und Heilpraktiker die Krankheitsursache Nummer eins in Deutschland. Ausgehend davon, dass jede chronische Krankheit auf eine lokalen Übersäuerung (Azidose) des Bindegewebes (genauer: der sog. Grundsubstanz, die Gewebeflüssigkeit außerhalb der Zelle) zurückzuführen sei, habe diese Blockade (sog. Regulationsstare) je nachdem wo sie aufgetreten ist, verschiedene Erkrankungen zur Folge. Basenpräparate, wie Pulver und Basenbäder z. B. von Jentschura, können diesem Prozess entgegen wirken und den Körper reinigen. Basenpulver: Treten Symptome wie Sodbrennen, Blähungen, Völlegefühl oder Probleme wie Kopfschmerzen und depressive Verstimmungen auf, kann der pH-Wert des Körper mit Hilfe eines Teststreifens über den Urin gemessen werden. Wird dabei ein erhöhter Säureanteil festgestellt, können die im Basenpulver enthaltenen Inhaltsstoffe die notwendige Entsäuerung des Körpers unterstützen. Sie wirken u.a. in Galle, Leber und Bauchspeicheldrüse und ermöglichen so den Abbau von überschüssigen Säuren. Besonders wichtig dabei ist, dass außer den Mineralstoffen Magnesium, Calcium und Kalium auch Natriumbicarbonat (Natriumhydrogencarbonat), in den Präparaten enthalten ist, das im menschlichen Stoffwechsel als Puffersubstanz wirkt. Die Übersäuerung, der Säure-Basenhaushalt und auch ein Mangel an Mineralstoffen in der Ernährung können durch die Einnahme von Basenpulver reguliert und damit die Gesundheit nachhaltig verbessert wird. |
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Autofahren im Alter – wenn die Gesundheit nicht mehr mitspielt Zahlreiche Unfälle belegen, dass Autofahren in Alter zu einem absoluten Risiko werden kann. Wer jedoch über einen längeren Zeitraum mit dem Auto mobil war, der möchte auch im Alter meistens nicht auf diesen Komfort verzichten. Allerdings tragen altersbedingte, gesundheitliche Probleme oftmals dazu, dass die Reaktion im Straßenverkehr nachlässt. Die Sehkraft, das Reaktionsvermögen als auch das Gehör sind bei älteren Menschen nicht mehr so gut wie bei jüngeren Menschen. Da die gesamte Aufmerksamkeit im Alter abnimmt und sich darüber hinaus eine Verschlechterung der visuellen Wahrnehmung eintritt können Geschwindigkeiten und Entfernungen anderer Verkehrsteilnehmer nicht mehr richtig eingeschätzt werden. Darüber hinaus beeinflussen viele Medikamente die Wahrnehmung und das Reaktionsvermögen. Manchmal rufen diese Medikamente Verwirrtheit, Doppelbilder, verzerrtes Sehen, Müdigkeit oder Schwindel hervor. So verursachte ein 81 jähriger Geisterfahrer auf der A14 in Sachsen einen schweren Verkehrsunfall: drei Tote. Ein 72 jähriger Rentner erkennt im letzten Moment einen Radfahrer und will ihm ausweichen, er rast in einer Fußgängergruppe: 2 Tote, sechs zum Teil Schwerverletzte. Ein 76 jähriger Autofahrer verlor aus zurzeit noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Auto prallte gegen eine Baumgruppe. Zwei Personen starben, der Fahrer kam mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Ein 74 Jahre alter Mann bemerkte auf der BAB A9 das Stauende viel zu spät. Er versuchte noch zu bremsen und kam dabei von der Fahrbahn ab. Er kollidierte mit einem Audi und wurde wieder auf die Straße zurückgeschoben. Hier wurde er von einem Golf erfasst. Der Unfallverursacher verstarb an der Unfallstelle. Manche Senioren erkennen allerdings von selbst, wann es für sie Zeit ist den Führerschein abzugeben oder das Autofahren einzustellen. Anderen hingegen fehlt die komplette Einsicht und sie erklären anderen gegenüber, dass sie immer noch fit genug wären um mit dem Auto von A nach B fahren zu können. In manchen Ländern wird die Fahrtauglichkeit ab einem bestimmten Alter regelmäßig überprüft. In Deutschland ist das bis jetzt allerdings nicht der Fall. Meistens wird eine MPU (medizinisch psychologische Untersuchung) erst dann angeordnet, wenn nach einem Verkehrsunfall oder einem schwerwiegenden Verkehrsverstoß ein Verdacht auf Einschränkung der Fahrtüchtigkeit besteht. Allerdings wird von vielen auch verlangt bzw. diskutiert, ob es nicht sinnvoll wäre ab einem bestimmten Alter (60 Jahre) eine medizinisch psychologische Untersuchung alle 5 Jahre als Pflichtuntersuchung für Autofahren anzuordnen. Wer diese Untersuchung aufgrund von Sehstörung, verminderte Auffassungsgabe etc. nicht besteht, hätte dann seinen Führerschein verloren und könnte dann eben nicht mehr aktiv am Strassenverkehr teilnehmen. |
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Autofahren im Alter – wenn die Gesundheit nicht mehr mitspielt Zahlreiche Unfälle belegen, dass Autofahren in Alter zu einem absoluten Risiko werden kann. Wer jedoch über einen längeren Zeitraum mit dem Auto mobil war, der möchte auch im Alter meistens nicht auf diesen Komfort verzichten. Allerdings tragen altersbedingte, gesundheitliche Probleme oftmals dazu, dass die Reaktion im Straßenverkehr nachlässt. Die Sehkraft, das Reaktionsvermögen als auch das Gehör sind bei älteren Menschen nicht mehr so gut wie bei jüngeren Menschen. Da die gesamte Aufmerksamkeit im Alter abnimmt und sich darüber hinaus eine Verschlechterung der visuellen Wahrnehmung eintritt können Geschwindigkeiten und Entfernungen anderer Verkehrsteilnehmer nicht mehr richtig eingeschätzt werden. Darüber hinaus beeinflussen viele Medikamente die Wahrnehmung und das Reaktionsvermögen. Manchmal rufen diese Medikamente Verwirrtheit, Doppelbilder, verzerrtes Sehen, Müdigkeit oder Schwindel hervor. So verursachte ein 81 jähriger Geisterfahrer auf der A14 in Sachsen einen schweren Verkehrsunfall: drei Tote. Ein 72 jähriger Rentner erkennt im letzten Moment einen Radfahrer und will ihm ausweichen, er rast in einer Fußgängergruppe: 2 Tote, sechs zum Teil Schwerverletzte. Ein 76 jähriger Autofahrer verlor aus zurzeit noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Auto prallte gegen eine Baumgruppe. Zwei Personen starben, der Fahrer kam mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Ein 74 Jahre alter Mann bemerkte auf der BAB A9 das Stauende viel zu spät. Er versuchte noch zu bremsen und kam dabei von der Fahrbahn ab. Er kollidierte mit einem Audi und wurde wieder auf die Straße zurückgeschoben. Hier wurde er von einem Golf erfasst. Der Unfallverursacher verstarb an der Unfallstelle. Manche Senioren erkennen allerdings von selbst, wann es für sie Zeit ist den Führerschein abzugeben oder das Autofahren einzustellen. Anderen hingegen fehlt die komplette Einsicht und sie erklären anderen gegenüber, dass sie immer noch fit genug wären um mit dem Auto von A nach B fahren zu können. In manchen Ländern wird die Fahrtauglichkeit ab einem bestimmten Alter regelmäßig überprüft. In Deutschland ist das bis jetzt allerdings nicht der Fall. Meistens wird eine MPU (medizinisch psychologische Untersuchung) erst dann angeordnet, wenn nach einem Verkehrsunfall oder einem schwerwiegenden Verkehrsverstoß ein Verdacht auf Einschränkung der Fahrtüchtigkeit besteht. Allerdings wird von vielen auch verlangt bzw. diskutiert, ob es nicht sinnvoll wäre ab einem bestimmten Alter (60 Jahre) eine medizinisch psychologische Untersuchung alle 5 Jahre als Pflichtuntersuchung für Autofahren anzuordnen. Wer diese Untersuchung aufgrund von Sehstörung, verminderte Auffassungsgabe etc. nicht besteht, hätte dann seinen Führerschein verloren und könnte dann eben nicht mehr aktiv am Strassenverkehr teilnehmen. |
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Erkältungen im Winter vorbeugen Es wird Winter, und mit der Kälte kommen auch die Erkältungen. Wer sie nicht selber einfängt, weil er den Schal vergisst oder nicht die Haare fönt, der kann sich ganz leicht anstecken – im Kino, im Bus, im Restaurant oder im Büro. Es hilft nur eines, damit man ohne Schnupfen aufwacht: die richtige Vorbeugungsmaßnahmen zu treffen. Zu Stärkung der Abwehrkräfte ist es zunächst wichtig, den Körper nicht auskühlen zu lassen. Einerseits kann dies durch warme Kleidung erreicht werden. Hier ist wirklich die Zwiebelschicht einer einzelnen Jacke vorzuziehen. Wer mehrere Oberteile übereinander trägt, der ist am Besten geschützt vor eisigem Wind. Auch regelmäßige Saunagänge können helfen, die Durchblutung anzuregen und Nasen- und Rachenschleimhaut gesund zu halten. Auch führt das Wechselspiel von Heiß und Kalt dazu, dass das Immunsystem aktiver wird und Bakterien besser abwehren kann. Wer nicht gerne bei 80 Grad Celsius schwitzt, der kann sich stattdessen ein heißes Bad genehmigen: Vor allem mit Erkältungs-Badezusätzen wie Heilkräutern und -ölen wird die Erholung im Wasser auch für die Nase zum Erlebnis. Doch nicht nur Wärme hilft, auch regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft stärken die Abwehr und beugen grippalen Infekten vor. Und selbst, wenn die Temperaturen noch so niedrig sind: Mit Mütze, Schal und Handschuhen ausgestattet und ein ordentliches Tempo vorgelegt, wird einem auch bei Schnee und Regen nicht wirklich kalt. Schließlich kann zur Vorbeugung einer Erkältung noch auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgegriffen werden: Ein wenig mehr Vitamin C oder ein paar Tropfen Echinacea können helfen, den Tag ohne Anflüge von Erkältungen zu überstehen und sich rundum wohl zu fühlen. |
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Erkältungen im Winter vorbeugen Es wird Winter, und mit der Kälte kommen auch die Erkältungen. Wer sie nicht selber einfängt, weil er den Schal vergisst oder nicht die Haare fönt, der kann sich ganz leicht anstecken – im Kino, im Bus, im Restaurant oder im Büro. Es hilft nur eines, damit man ohne Schnupfen aufwacht: die richtige Vorbeugungsmaßnahmen zu treffen. Zu Stärkung der Abwehrkräfte ist es zunächst wichtig, den Körper nicht auskühlen zu lassen. Einerseits kann dies durch warme Kleidung erreicht werden. Hier ist wirklich die Zwiebelschicht einer einzelnen Jacke vorzuziehen. Wer mehrere Oberteile übereinander trägt, der ist am Besten geschützt vor eisigem Wind. Auch regelmäßige Saunagänge können helfen, die Durchblutung anzuregen und Nasen- und Rachenschleimhaut gesund zu halten. Auch führt das Wechselspiel von Heiß und Kalt dazu, dass das Immunsystem aktiver wird und Bakterien besser abwehren kann. Wer nicht gerne bei 80 Grad Celsius schwitzt, der kann sich stattdessen ein heißes Bad genehmigen: Vor allem mit Erkältungs-Badezusätzen wie Heilkräutern und -ölen wird die Erholung im Wasser auch für die Nase zum Erlebnis. Doch nicht nur Wärme hilft, auch regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft stärken die Abwehr und beugen grippalen Infekten vor. Und selbst, wenn die Temperaturen noch so niedrig sind: Mit Mütze, Schal und Handschuhen ausgestattet und ein ordentliches Tempo vorgelegt, wird einem auch bei Schnee und Regen nicht wirklich kalt. Schließlich kann zur Vorbeugung einer Erkältung noch auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgegriffen werden: Ein wenig mehr Vitamin C oder ein paar Tropfen Echinacea können helfen, den Tag ohne Anflüge von Erkältungen zu überstehen und sich rundum wohl zu fühlen. |
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Sportbekleidung – Worauf muss ich achten? Sport macht Spaß und ist gesund und mit der richtigen Kleidung ist es gleich noch schöner Sport zu treiben. Doch worauf muss man achten, wenn man sich Sportkleidung zulegen will? Zunächst ist es natürlich davon abhängig welchen Sport man macht. Beim Wandern beispielsweise zahlt sich hochwertige Sportbekleidung mehr aus, als beim Fußball auf dem heimischen Bolzplatz mit den Kumpels, bei dem mehr der Spaß als die sportliche Tätigkeit im Vordergrund steht. Beim Wandern sind vor allem Funktionsklamotten praktisch, die schnell trocknen, so dass man bei anstrengenden Touren keine Probleme mit nassen Klamotten hat. Auch bei anderen Sportarten bei denen man schnell schwitzt, sind saugfähige und schnell trocknende Kleidungsstücke von Vorteil. Oberteile sollten gerade bei Damenbekleidung verstärkte Brustbereiche und breite Träger haben, damit sie gut sitzen. Ansonsten ist die Verarbeitung der Sportbekleidung wichtig. Nähte sollten nicht kratzen und elastisch verarbeitet sein, so dass sie alle Bewegungen mitmachen. Auch die Waschbarkeit der Kleidungsstücke ist wichtig und sollte beim Kauf beachtet werden. Doch am wichtigsten bei Sportbekleidung ist ihre Tragbarkeit. Hosen müssen bequem sein und brauchen gut verarbeitete Nähte und weiches Material, damit man sie auch gerne trägt. Mit diesen wenigen Hinweisen findet man sicherlich schnell die perfekte Sportbekleidung. |
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Sportbekleidung – Worauf muss ich achten? Sport macht Spaß und ist gesund und mit der richtigen Kleidung ist es gleich noch schöner Sport zu treiben. Doch worauf muss man achten, wenn man sich Sportkleidung zulegen will? Zunächst ist es natürlich davon abhängig welchen Sport man macht. Beim Wandern beispielsweise zahlt sich hochwertige Sportbekleidung mehr aus, als beim Fußball auf dem heimischen Bolzplatz mit den Kumpels, bei dem mehr der Spaß als die sportliche Tätigkeit im Vordergrund steht. Beim Wandern sind vor allem Funktionsklamotten praktisch, die schnell trocknen, so dass man bei anstrengenden Touren keine Probleme mit nassen Klamotten hat. Auch bei anderen Sportarten bei denen man schnell schwitzt, sind saugfähige und schnell trocknende Kleidungsstücke von Vorteil. Oberteile sollten gerade bei Damenbekleidung verstärkte Brustbereiche und breite Träger haben, damit sie gut sitzen. Ansonsten ist die Verarbeitung der Sportbekleidung wichtig. Nähte sollten nicht kratzen und elastisch verarbeitet sein, so dass sie alle Bewegungen mitmachen. Auch die Waschbarkeit der Kleidungsstücke ist wichtig und sollte beim Kauf beachtet werden. Doch am wichtigsten bei Sportbekleidung ist ihre Tragbarkeit. Hosen müssen bequem sein und brauchen gut verarbeitete Nähte und weiches Material, damit man sie auch gerne trägt. Mit diesen wenigen Hinweisen findet man sicherlich schnell die perfekte Sportbekleidung. |
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Richtiges Sitzen – der Rücken dankt es Wer neue Sitzmöbel braucht, weiß, wie wichtig es ist, sich ausreichend Zeit für die Auswahl neuer Stühle zu nehmen. Noch dazu, wenn es sich um Büromöbel handelt. Die meisten haben auch zu Hause inzwischen einen Schreibtisch, und oft verbringt man viele Stunden an diesem Möbel, um im Internet zu recherchieren, Bankgeschäfte abzuwickeln oder Korrespondenzen zu pflegen. Aber auch schon die Kinder sitzen oft lange Zeit an ihrem Schreibtisch, wenn sie ihre Hausaufgaben erledigen. Ob Erwachsene oder Minderjährige, für alle gilt, bei der Wahl des Arbeitsplatzes Einiges zu beachten, damit Rückenschäden vorgebeugt werden kann. Idealerweise sollte der Schreibtisch, vor allem bei Kindern, höhenverstellbar sein. So wächst er mit dem Kind mit. Und auch die Eltern können mal an dem Tisch sitzen, denn die Arbeitsplatte kann bedarfsgerecht eingestellt werden. Sitzt man vor einem PC, sollte der Abstand zwischen Augen und Bildschirm nicht wenige als 30 cm betragen und der Bildschirm nicht schräg gestellt werden. Denn wer über Stunden den Kopf zur Seite drehen muss, bekommt schon bald Probleme mit Nacken und Schulter. Mehr noch gibt es bei der Wahl des Bürostuhles zu beachten. Nicht nur die Höhe, sondern auch die Neigung der Sitzfläche sollte variabel sein. Eine verstellbare Rückenlehne oder zumindest eine ordentliche Stützung der unteren Wirbelsäule ist ebenfalls wichtig. Die Knie sollten bei fest auf dem Boden stehenden Füßen im 90 Grad-Winkel angewinkelt sein, und in dieser Haltung sollten die Unterarme gerade auf der Tischplatte aufliegen können, wobei auch die Ellenbogen mindestens 90 Grad angewinkelt sein sollen. So muss niemand bei langtätiger Schreibtischarbeit unruhig auf seinem Stuhl hin- und herrutschen. |
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Richtiges Sitzen – der Rücken dankt es Wer neue Sitzmöbel braucht, weiß, wie wichtig es ist, sich ausreichend Zeit für die Auswahl neuer Stühle zu nehmen. Noch dazu, wenn es sich um Büromöbel handelt. Die meisten haben auch zu Hause inzwischen einen Schreibtisch, und oft verbringt man viele Stunden an diesem Möbel, um im Internet zu recherchieren, Bankgeschäfte abzuwickeln oder Korrespondenzen zu pflegen. Aber auch schon die Kinder sitzen oft lange Zeit an ihrem Schreibtisch, wenn sie ihre Hausaufgaben erledigen. Ob Erwachsene oder Minderjährige, für alle gilt, bei der Wahl des Arbeitsplatzes Einiges zu beachten, damit Rückenschäden vorgebeugt werden kann. Idealerweise sollte der Schreibtisch, vor allem bei Kindern, höhenverstellbar sein. So wächst er mit dem Kind mit. Und auch die Eltern können mal an dem Tisch sitzen, denn die Arbeitsplatte kann bedarfsgerecht eingestellt werden. Sitzt man vor einem PC, sollte der Abstand zwischen Augen und Bildschirm nicht wenige als 30 cm betragen und der Bildschirm nicht schräg gestellt werden. Denn wer über Stunden den Kopf zur Seite drehen muss, bekommt schon bald Probleme mit Nacken und Schulter. Mehr noch gibt es bei der Wahl des Bürostuhles zu beachten. Nicht nur die Höhe, sondern auch die Neigung der Sitzfläche sollte variabel sein. Eine verstellbare Rückenlehne oder zumindest eine ordentliche Stützung der unteren Wirbelsäule ist ebenfalls wichtig. Die Knie sollten bei fest auf dem Boden stehenden Füßen im 90 Grad-Winkel angewinkelt sein, und in dieser Haltung sollten die Unterarme gerade auf der Tischplatte aufliegen können, wobei auch die Ellenbogen mindestens 90 Grad angewinkelt sein sollen. So muss niemand bei langtätiger Schreibtischarbeit unruhig auf seinem Stuhl hin- und herrutschen. |
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Fit im Alter Gegen das Älter werden an sich kann man nichts machen, und auch wenn es manche gerne so hätten – man bleibt nicht ewig jung. Allerdings heißt das nicht, dass man sich nicht auch bis in die Tage fit halten kann – sowohl körperlich, als auch geistig. So schwer ist das gar nicht – man muss nur selber etwas dafür tun. Dann kann man sich auch mit 90 noch wie mit 30 fühlen! Doch bereits dann zeigen sich schon die ersten Alterserscheinungen: Erste graue Haare, einige Falten, und spätestens zehn Jahre später muss man beim morgendlichen Zeitungslesen auf eine Lesebrille zurückgreifen. Um sich fit zu halten, spielen die identischen Faktoren eine Rolle, die auch jüngere Menschen beherzigen sollten, um sich wohl zu fühlen: Ein gemäßigter Lebensstil, gesunde und nährstoffreiche Ernährung, regelmäßige Bewegung und geistiges Training. Mit den Jahren steigt der Flüssigkeitsbedarf, dafür reicht als Sportprogramm oftmals bereits ein langer Spaziergang oder etwas Morgengymnastik. Doch auch soziale Kontakte sind wichtig, nicht nur, um dem Alleinsein vorzubeugen, sondern auch, um durch interessante Gespräche und geistreiche Diskussionen sein Hirn zu beanspruchen. Abendliche Theatergänge oder Besuche von Lesungen oder Museen tragen ebenso dazu bei, lange jung zu bleiben. Und wer möchte, der kann auch gezieltes Hirnleistungstraining vornehmen: Mit wissenschaftlich fundierten Übungen in Zeitungen oder im Internet können hier Aufgaben bewältigt werden, die weder unter-, noch überfordern – und daher bei konsequenter Anwendung das beeindruckende Wirkung zeigen können. Bereits bis zu zehn Minuten am Tag helfen, die grauen Zellen auf Trag und sich selbst geistig fit zu halten. |
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Fit im Alter Gegen das Älter werden an sich kann man nichts machen, und auch wenn es manche gerne so hätten – man bleibt nicht ewig jung. Allerdings heißt das nicht, dass man sich nicht auch bis in die Tage fit halten kann – sowohl körperlich, als auch geistig. So schwer ist das gar nicht – man muss nur selber etwas dafür tun. Dann kann man sich auch mit 90 noch wie mit 30 fühlen! Doch bereits dann zeigen sich schon die ersten Alterserscheinungen: Erste graue Haare, einige Falten, und spätestens zehn Jahre später muss man beim morgendlichen Zeitungslesen auf eine Lesebrille zurückgreifen. Um sich fit zu halten, spielen die identischen Faktoren eine Rolle, die auch jüngere Menschen beherzigen sollten, um sich wohl zu fühlen: Ein gemäßigter Lebensstil, gesunde und nährstoffreiche Ernährung, regelmäßige Bewegung und geistiges Training. Mit den Jahren steigt der Flüssigkeitsbedarf, dafür reicht als Sportprogramm oftmals bereits ein langer Spaziergang oder etwas Morgengymnastik. Doch auch soziale Kontakte sind wichtig, nicht nur, um dem Alleinsein vorzubeugen, sondern auch, um durch interessante Gespräche und geistreiche Diskussionen sein Hirn zu beanspruchen. Abendliche Theatergänge oder Besuche von Lesungen oder Museen tragen ebenso dazu bei, lange jung zu bleiben. Und wer möchte, der kann auch gezieltes Hirnleistungstraining vornehmen: Mit wissenschaftlich fundierten Übungen in Zeitungen oder im Internet können hier Aufgaben bewältigt werden, die weder unter-, noch überfordern – und daher bei konsequenter Anwendung das beeindruckende Wirkung zeigen können. Bereits bis zu zehn Minuten am Tag helfen, die grauen Zellen auf Trag und sich selbst geistig fit zu halten. |